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Poster zu Drei Engel für Charlie

Drei Engel für Charlie

1976

Action & Adventure

Die US-amerikanische Krimiserie handelt von drei von ihrem Job gelangweilten Polizistinnen, die von dem mysteriösen und sehr reichen Charlie Townsend angeheuert werden, um in seinem Auftrag als Privatdetektive zu arbeiten. Charlie ist dabei nie zu sehen, sondern stets nur über einen Lautsprecher zu hören. Die drei frischgebackenen und überaus attraktiven Privatschnüfflerinnen Sabrina Duncan, Jill Munroe und Kelly Garrett nutzen fortan neben ihrem kriminalistischen Spürsinn auch ihre weiblichen Waffen, um gegen das Verbrechen zu kämpfen und gefährlichen Schurken das Handwerk zu legen. Als männlicher Helfer dient ihnen dabei gelegentlich Charlies Büroleiter John Bosley.

Foto von Farrah Fawcett

Farrah Fawcett

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Dateline

Mary Farrah Leni Fawcett war eine US-amerikanische Schauspielerin, die insbesondere durch die Krimiserie Drei Engel für Charlie bekannt wurde. Sie galt in den 1970er Jahren als Sexsymbol. In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren spielte Fawcett in TV-Werbespots und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien. Außerdem spielte sie bis 1976 in zwei Kinofilmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in der französischen Produktion Der Mann, der mir gefällt (1969). In der Satire Myra Breckinridge – Mann oder Frau? (1970) spielte sie neben namhaften Schauspielern. 1976 entstand ein Foto von ihr im roten Badeanzug, das als das bisher meistverkaufte Poster gilt. Im selben Jahr hatte sie ihren Durchbruch mit der Fernsehserie Drei Engel für Charlie (1976–1981). Fawcett verließ Drei Engel für Charlie nach der ersten Staffel, um sich anspruchsvolleren Rollen insbesondere in Kinofilmen zu widmen. 1976 war Fawcett zunächst in einer kleinen Rolle im oscarprämierten Kino-Hit Flucht ins 23. Jahrhundert zu sehen. Zwei Jahre später wurde Fawcett erstmals gleichberechtigt als Hauptdarstellerin an der Seite von Jeff Bridges in Rendezvous mit einer Leiche genannt. Der Film war jedoch ein Flop an den Kinokassen. 1979 war Fawcett in der Krimikomödie Heiße Hölle Acapulco und ein Jahr später im Science-Fiction-Film Saturn-City zu sehen. Beide Filme erhielten schlechte Kritiken und floppten erneut an den Kinokassen. Fawcetts Kinokarriere stand vor dem Aus. Zumindest kommerziell lief es 1981 besser: Fawcett spielte eine der Hauptrollen in der Komödie Auf dem Highway ist die Hölle los. Außerdem drehte sie fürs Fernsehen mehrere sehr erfolgreiche Biopics und Dramen, die auf wahren Geschichten beruhen, darunter der Fernsehfilm Das brennende Bett, der dafür sorgte, dass Fawcetts Ansehen als ernsthafte Schauspielerin stieg. Sie erhielt hierfür sowohl eine Emmy- als auch eine Golden-Globe-Nominierung. In dem Thriller Extremities spielte sie ein Vergewaltigungsopfer, das sich mit allen Mitteln gegen den Täter verteidigt.

Foto von Annie Ilonzeh

Annie Ilonzeh

Besetzung · Bekannt für S.W.A.T.

Annie Ilonzeh ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in Deutschland durch die Wiederauflage der Fernsehserie Drei Engel für Charlie bekannt geworden ist. Sie wurde dabei als erste der drei Hauptdarstellerinnen besetzt. In den USA war sie zuvor bereits durch die Serie General Hospital populär geworden, in der sie 2010 und 2011 die Figur Maya Ward spielte.

Foto von Michael Papajohn

Michael Papajohn

Besetzung · Bekannt für Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Spider-Man, The Iron Claw

Michael Papajohn ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman, Produzent und ehemaliger College-Baseballspieler der LSU Tigers. Während der Dreharbeiten zu „Drei Engel für Charlie“ (2000) wurde Michael mit einem Stiletto-Stiefel am Kiefer getroffen. Er begab sich in die Notaufnahme und beteuerte, kein Opfer häuslicher Gewalt zu sein. Vertreter von Beratungsstellen für häusliche Gewalt glaubten ihm kaum, dass Hauptdarstellerin Cameron Diaz ihn getreten hatte.

Foto von Jaclyn Smith

Jaclyn Smith

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie

Jacquelyn (Jaclyn) Ellen Smith (* 26. Oktober 1945 in Houston, Texas) ist eine amerikanische Schauspielerin. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Rolle als Privatdetektivin Kelly Garrett in der Krimiserie Drei Engel für Charlie (1976–1981). Zahlreiche erfolgreiche Rollen insbesondere im Fernsehen schlossen sich an, sodass die New York Times sie als „Königin der Mini-Serien“ bzw. die Nachrichtenagentur UPI als „Königin des Fernsehdramas“ bezeichneten. Jaclyn Smith ist die einzige Tochter des Zahnarztes Jack Smith und seiner Frau Margaret Ellen, geborene Hartsfield. Smith machte 1964 ihren Schulabschluss an der Mirabeau B. Lamar Senior High School in Houston und studierte anschließend Schauspiel an der Trinity University in San Antonio. Später zog sie nach New York City, wo sie in Fernsehwerbungen auftrat und für Print-Anzeigen modelte. Smith debütierte Anfang der 1970er Jahre in kleinen Nebenrollen. Bekannt wurde sie, als in den Jahren 1976 bis 1981 in der Fernsehserie Drei Engel für Charlie eine der Hauptrollen als Kelly Garrett verkörperte. Smith war die einzige Hauptdarstellerin, die von dem Start bis zur Einstellung der Serie durchgängig in einer der Hauptrollen zu sehen war. Zudem erhielt Smith zahlreiche Hauptrollen in Fernsehfilmen wie Escape from Bogen County (1977) und The Users (1978). Im Thriller Nightkill (1980) spielte sie neben Robert Mitchum erstmals die Hauptrolle in einem Kinofilm, der allerdings nur kurzzeitig in wenigen Lichtspielhäusern gezeigt wurde. Für die Hauptrolle im Fernsehfilm Jacqueline Bouvier Kennedy (1981) wurde sie das einzige Mal für den Golden Globe Award nominiert. 1985 spielte sie die Florence Nightingale in einer weiteren Filmbiografie. Im Actionthriller Agent ohne Namen (1988) hatte sie eine der Hauptrollen neben Richard Chamberlain, im Thriller Alptraum ohne Erwachen (1992) neben Christopher Reeve. In den Actionfilmen 3 Engel für Charlie – Volle Power (2003) und 3 Engel für Charlie (2019) sah man sie jeweils in einem Cameo-Auftritt. Ihre vielen Rollen im Fernsehen brachten oftmals hohe Einschaltquoten für die jeweiligen Fernsehsender ein. Das Archive of American Television bezeichnete Smith als „Königin der Miniserien“. Smith war auf zahllosen Magazincovern zu sehen. Im Februar 1982 erschien sie hochschwanger auf dem Cover des Nachrichtenmagazins Time mit dem Titelthema des „neuen Babybooms in den USA“. Seit dem Jahr 1985 entwirft Smith Bekleidung für Kmart. Vier Jahre später erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Fernsehen. Smith heiratete viermal, zuletzt im Jahr 1997 den Arzt Bradley Allen. Aus der Ehe von 1981 bis 1989 mit dem britischen Kameramann Anthony B. Richmond stammen zwei Kinder.

Foto von David Doyle

David Doyle

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Rugrats

David Fitzgerald Doyle (1. Dezember 1929 – 26. Februar 1997) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Detective John Bosley in der Fernsehserie „Drei Engel für Charlie“ bekannt, in der er von 1976 bis 1981 in allen 110 Folgen neben der Originalbesetzung Jaclyn Smith und einem rein weiblichen Ensemble zu sehen war. Außerdem lieh er dem Charakter Opa Lou Pickles in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „Rugrats“ seine markante, raue Stimme.

Foto von Heike Schroetter

Heike Schroetter

Schroetter absolvierte eine klassische Ballettausbildung und besuchte von 1972 bis 1975 die Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in mehreren Produktionen des DDR-Fernsehens, bis sie 1981 wegen versuchtem „ungesetzlichen Grenzübertritts“ inhaftiert wurde. Schroetter wurde freigekauft und zog nach Westdeutschland, wo sie in Theatern auftrat. Im Jahr 1983 begann Heike Schroetter mit der Synchrontätigkeit. Sie sprach unter anderem Kirstie Alley, Sharon Stone, Brigitte Nielsen, Kim Cattrall, Mercedes Ruehl (u. a. in der Serie Frasier), Jane Lynch (u. a. in Two and a Half Men) und Kate Jackson in der Serie Drei Engel für Charlie. Außerdem spricht sie als Off-Sprecherin Trailer bei 105’5 Spreeradio und bei Comedy Central. Schroetter spielte 1985 in der ersten deutsch-deutschen Komödie Treffpunkt Leipzig die Hauptrolle. Der Film wurde politischer Hintergründe wegen zwischen der BRD und der DDR nur einmal vom ZDF ausgestrahlt. In der Sat.1-Serie Alphateam – Die Lebensretter im OP war sie als Chefärztin Dr. Gassner zu sehen. Im Jahr 2007 wirkte Schroetter in vier Folgen der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein mit und hatte einen Gastauftritt in der Sat.1-Telenovela Verliebt in Berlin. Von Oktober 2007 bis Dezember 2008 war Schroetter als Marianne Becker in der Telenovela Wege zum Glück zu sehen, ein Gastauftritt folgte im Februar 2009. Im Dezember 2007 veröffentlichte sie ihre Biografie unter dem Titel Sehnsucht nach Paris, in der sie ihre Flucht aus der DDR schildert. Ihr Sohn Niclas Lutz ist ebenfalls Synchronsprecher.(Wikipedia)

Foto von Cheryl Ladd

Cheryl Ladd

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Las Vegas

Cheryl Ladd (geboren als Cheryl Jean Stoppelmoor; * 12. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, bekannt für ihr vielseitiges Talent und ihre fesselnden Darbietungen. Mit ihrer strahlenden Schönheit, ihrem Charisma und ihrem bemerkenswerten schauspielerischen Können hat sie im Laufe ihrer Karriere sowohl im Fernsehen als auch im Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie begann ihre Karriere als Sängerin, trat in Musikgruppen auf und tourte sogar mit legendären Künstlern wie den Righteous Brothers. Ladds musikalisches Talent und ihre mitreißende Bühnenpräsenz erregten die Aufmerksamkeit von Fernsehproduzenten und führten zu ihrer ersten bedeutenden Rolle. 1977 stieß sie als Kris Munroe zur Besetzung der Erfolgsserie „Drei Engel für Charlie“ hinzu und ersetzte Farrah Fawcett. Ihre Darstellung der intelligenten und findigen Detektivin brachte ihr breite Anerkennung ein und machte sie schnell zu einem bekannten Gesicht. Ladds Chemie mit ihren Kollegen und ihre Fähigkeit, actionreiche Szenen mit Momenten der Verletzlichkeit zu verbinden, trugen zum anhaltenden Erfolg der Serie bei. Sie blieb bis zum Serienende 1981 ein fester Bestandteil des Ensembles von „Drei Engel für Charlie“. Nach ihrem Erfolg bei „Drei Engel für Charlie“ erweiterte sie ihre Schauspielkarriere um diverse Rollen in Film und Fernsehen. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehfilmen und Miniserien mit und stellte dabei ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin unter Beweis. Zu ihren bekanntesten Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Grace Kelly Story“ (1983), „A Death in California“ (1985) und „Perfect Little Angels“ (1998). Ladd wagte sich auch in Kinofilme wie „Purple Hearts“ (1984) und „Millennium“ (1989) vor. Neben der Schauspielerei verfolgte sie weiterhin ihre Leidenschaft für die Musik. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie mehrere Alben, darunter „Cheryl Ladd“ (1978), „Dance Forever“ (1979) und „Take a Chance“ (1981). Ladds melodische Stimme und ihre mitreißenden Auftritte ermöglichten es ihr, auch über ihre Musik eine Verbindung zum Publikum herzustellen. Neben ihren künstlerischen Tätigkeiten engagiert sie sich für verschiedene wohltätige und humanitäre Zwecke. Sie unterstützt Organisationen, die sich der Krebsforschung, dem Kinderschutz und den Frauenrechten widmen, und nutzt ihre Bekanntheit, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und einen positiven Beitrag zu leisten.

Foto von Kate Jackson

Kate Jackson

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie

Kate Jackson (* 29. Oktober 1948) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie wurde dreimal für den Emmy als Beste Hauptdarstellerin nominiert, erhielt mehrere Golden-Globe-Nominierungen und wurde mehrfach als beliebteste Fernsehschauspielerin in England und beliebtester Fernsehstar in Deutschland für ihre Rolle in der Fernsehserie „Scarecrow and Mrs. King“ ausgezeichnet. Sie koproduzierte die Serie mit Warner Brothers Television über ihre Produktionsfirma Shoot the Moon Enterprises Ltd. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Sabrina Duncan in der äußerst erfolgreichen Fernsehserie „Drei Engel für Charlie“ aus den 1970er-Jahren. Jackson spielte in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit und übernahm die Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehverfilmung des Films „Baby Boom“. Nach zwei Brustkrebserkrankungen in den 1980er-Jahren hat Jackson den Krebs besiegt und engagiert sich als Sprecherin der American Heart Association.

Foto von Jenny O'Hara

Jenny O'Hara

Besetzung · Bekannt für Mystic River, King of Queens, The Mindy Project

Jenny O’Hara (* 24. Februar 1942 in Sonora, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jenny O’Hara studierte zunächst ein Jahr am Carnegie Institute of Technology, bevor sie bei Lee Strasberg und Stanford Meisner ein Schauspielstudium begann. O’Hara begann ihre Karriere mit kleinen Rollen in US-amerikanischen Fernsehserien, so z. B. in Wide World Mystery, Die Straßen von San Francisco, Drei Engel für Charlie, Starsky & Hutch und Dr. House. Es folgten Rollen in Fernsehfilmen wie A fire in the sky, Wes Craven’s Wishmaster, Letters from Frank und Heartbeat. Im Jahre 1991 spielte sie die Dotty Dodge in Kevins Cousin allein im Supermarkt. Von 2001 bis 2007 spielte O’Hara Janet Heffernan, die Mutter von Doug Heffernan in der Comedyserie King of Queens.

Foto von Diana Muldaur

Diana Muldaur

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert

Diana Muldaur (* 19. August 1938 in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Während ihrer Karriere als Schauspielerin trat Muldaur vorwiegend in Fernsehproduktionen und -serien auf. Von 1969 bis 1970 spielte sie die Rolle der Belle in der 15-teiligen Serie Die Macht des Geldes (The Survivors), von 1970 bis 1977 hatte sie eine Rolle in der Krimiserie Ein Sheriff in New York (Originaltitel: McCloud) mit Dennis Weaver. In der 13-teiligen Fernsehserie Frei Geboren um die Löwin Elsa von 1974 stand sie in der Rolle der Naturforscherin Joy Adamson vor der Kamera. Eine Gastrolle hatte Diana Muldaur 1973 in der Serie Kung Fu (Folge: The Elixir) sowie 1976 in einer Folge der Serie Drei Engel für Charlie. Muldaur spielte die Ärztin Katherine Pulaski in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Originaltitel: Star Trek: The Next Generation). Zuvor war sie bereits in der Originalserie Raumschiff Enterprise (Originaltitel: Star Trek, 1966–69) in zwei Folgen in Gastrollen aufgetreten. Bekannt wurde sie auch als Rosalind Shays in der Anwaltsserie L.A. Law. 1983 wurde sie zur Präsidentin der Academy of Television Arts & Sciences gewählt und ist damit bis heute die einzige Frau, die diesen Posten innehatte. Quelle: Wikipedia

Foto von G.W. Bailey

G.W. Bailey

Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!, The Closer, M*A*S*H

George William Bailey wurde am 27. August 1944 in Port Arthur, Texas, geboren. Er begann sein Studium an der Lamar University in Beaumont und wechselte später zur Texas Tech University in Lubbock, schloss es dort jedoch nicht ab. Mitte der 1960er-Jahre arbeitete er bei lokalen Theatergruppen, bis er in den 1970er-Jahren nach Kalifornien zog. Dort wirkte er in Fernsehserien wie „Starsky & Hutch“ (1975), „Drei Engel für Charlie“ (1976) und „CHiPs“ (1977) mit. Sein Filmdebüt gab er 1979 in dem Chuck-Norris-Film „A Force of One“, bevor er die Rolle des Luther Rizzo in „M*A*S*H“ (1972–1983) übernahm. 1993 kehrte er nach Texas zurück, um an der Southwest Texas State University weiter zu studieren. 1994 schloss er sein Studium mit einem Bachelor of Fine Arts in Theaterwissenschaften ab und war im Studienjahr 1999/2000 Artist in Residence an der Universität.

Foto von Judy Landers

Judy Landers

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie

Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Foto von John Winston

John Winston

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise

John Winston war ein britischer Schauspieler. Die bekannteste Rolle hatte John Winston in der Serie Raumschiff Enterprise, er spielte hier in insgesamt elf Folgen Lieutenant Kyle, den Transporter Chief des Raumschiffs USS Enterprise (NCC-1701). Auch im Kinofilm Star Trek II: Der Zorn des Khan war Winston als Commander Kyle zu sehen. Er hatte auch Auftritte in verschiedenen anderen Fernsehserien wie Solo für O.N.C.E.L. (1966), Drei Engel für Charlie (1978), Ein Colt für alle Fälle (1982) und Max Headroom (1987). Im Laufe seiner gesamten Filmkarriere kam er allerdings nie über Nebenrollen hinaus.

Foto von Jordan Ladd

Jordan Ladd

Jordan Elizabeth Ladd (* 14. Januar 1975 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jordan Ladd stammt aus der Schauspielerfamilie Ladd, sie ist die Tochter der Schauspielerin Cheryl Ladd und des Filmproduzenten David Ladd. Bereits ihre Großeltern Alan Ladd und Sue Carol waren als Schauspieler tätig. Sie debütierte in einer Hauptrolle im Fernsehfilm Spuren der Vergangenheit (1990), im Horrorfilm Nosferatu – Vampirische Leidenschaft (1994) spielte sie neben Alyssa Milano. Im Film Stardust – Entscheidung in Hollywood (1997) spielte sie neben Daphne Zuniga eine der größeren Rollen. Sowohl im Fernsehfilm True Romance (2000) wie auch im Horrorfilm Cabin Fever (2002) spielte sie eine der Hauptrollen. Ladd erhielt eine Hauptrolle im Film The Doom Generation (1995) von Gregg Araki, auf die sie jedoch aufgrund des Widerstands von Cheryl Ladd verzichtete. Die Rolle übernahm später Rose McGowan. Das Angebot einer Rolle im Actionfilm 3 Engel für Charlie schlug Ladd aus, weil sie nicht mit ihrer Mutter verglichen werden wollte, die eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Drei Engel für Charlie spielte. 2012 stand Ladd für Liz Adams Action-Film Flight 23 – Air Crash vor der Kamera, einen B-Movie von The Asylum.

Foto von Jeanette Nolan

Jeanette Nolan

Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Jeanette Nolan (30. Dezember 1911 – 5. Juni 1998) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für vier Emmy Awards nominiert und spielte in den Fernsehserien „The Virginian“ (1962–1971) und „Dirty Sally“ (1974) sowie in Filmen wie „Macbeth“ (1948). Nolan begann ihre erfolgreiche Schauspielkarriere am Pasadena Playhouse in Pasadena, Kalifornien. Während ihres Studiums am Los Angeles City College gab sie 1932 ihr Radiodebüt in „Omar Khayyam“, der ersten transkontinentalen Sendung des Senders KHJ. Sie war bis in die 1990er-Jahre als Schauspielerin tätig. Nolan wirkte in über 300 Fernsehauftritten mit, unter anderem in der Religions-Anthologie-Serie „Crossroads“ und als Dr. Marion in der Folge „The Healer“ (1956) von Brian Keiths CBS-Serie „Crusader“, die im Kalten Krieg ausgestrahlt wurde. Sie war auch in Rod Camerons Syndication-Serie „State Trooper“ zu sehen. Nolan spielte 1959 die Rolle der Emmy Zecker in der Folge „Johnny Yuma“ der ABC-Westernserie „The Rebel“ mit Nick Adams. Sie war in zwei Folgen von David Janssens Krimiserie „Richard Diamond, Privatdetektiv“ zu sehen. Ebenfalls 1959 verkörperte sie Maggie Bowers in der Peter-Gunn-Folge „Love Me to Death“. In der „Alfred Hitchcock Presents“-Folge „The Right Kind of House“, die am 9. März 1958 erstmals ausgestrahlt wurde, spielte sie Sadie Grimes, und in „Coming Home“ vom 13. Juni 1961 war sie als Mrs. Edith zu sehen. Nolan absolvierte die Abraham Lincoln High School in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien. 1935 heiratete Nolan den Schauspieler John McIntire; das Paar blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1991 zusammen. Nolan und McIntire hatten zwei gemeinsame Kinder, die Schauspieler Holly und Tim. Nolan und McIntire arbeiteten ab Ende der 1960er Jahre mehrfach zusammen, unter anderem als Synchronsprecher. 1969 wirkten sie in einer Lesung von Norman Corwins Hörspiel „The Plot to Overthrow Christmas“ (1938) mit, die vom Fernsehsender KCET ausgestrahlt wurde. McIntire sprach den Teufel, Nolan die Lucrezia Borgia. 1977 waren sie in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ zu sehen. McIntire lieh der Katze Rufus und Nolan der Bisamratte Ellie Mae ihre Stimme. Vier Jahre später arbeiteten die beiden an Disneys 24. Film „Cap und Capper“. McIntire sprach Mr. Digger, einen mürrischen Dachs, und Nolan war die Originalstimme von Witwe Tweed, der gutherzigen alten Witwe, die Tod aufnimmt, nachdem seine Mutter von einem Jäger getötet wurde. 1977 liehen sie Disney ihre Stimme in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“. Sie traten gemeinsam als Gaststars auf, oft als Ehepaar, beispielsweise in einer Folge von „Love Boat“ (1978), „Drei Engel für Charlie“ (1979), „Der unglaubliche Hulk“ (1980), „Goliath wartet“ (1981), „Quincy, M.E.“ (1983) und „Night Court“ (1985), wo sie Dan Fieldings Eltern aus dem ländlichen Louisiana spielten. Nolan starb am 5. Juni 1998 im Cedars-Sinai Medical Center an einem Schlaganfall. Sie wurde auf dem Tobacco Valley Cemetery in Eureka, Montana, beigesetzt.

Foto von Allen Baron

Allen Baron

Regie · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Love Boat

Allen Baron (* 1927 in Brooklyn) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Schauspieler. Er wurde vornehmlich durch den Gangsterfilm Explosion des Schweigens (Blast of Silence) aus dem Jahr 1961 bekannt. Leben: Baron interessierte sich in der Jugend für das Zeichnen und studierte mit 19 Jahren Illustration an der New Yorker School of Visual Arts. Er arbeitete einige Jahre als Cartoonist und Illustrator. 1951 wechselte er ins Filmfach, arbeitete zunächst als Bühnenbildner und ab 1959 auch als Drehbuchautor und Regisseur. 1961 inszenierte er den grösstenteils selbstfinanzierten Low-Budget-Gangsterfilm Explosion des Schweigens, in dem er zudem die Hauptrolle übernahm. Der Film war seinerzeit kein besonderer Erfolg. Erst Jahrzehnte später wurde er aufgrund seiner düsteren Ästhetik von Cineasten als ein Kleinod des späten Film noir wiederentdeckt. Da Barons Karriere als Kinofilmregisseur ausblieb, begann er ab den 1970er Jahren für das Fernsehen zu arbeiten. Er führte in zahlreichen Serien Regie, so beispielsweise in Episoden von Bronk, Cagney & Lacey, Drei Engel für Charlie oder Love Boat. 1986 beendete Baron seine Regiearbeit und wandte sich der Malerei zu. Er lebt heute als Kunstmaler in Beverly Hills.

Foto von Jim Backus

Jim Backus

Jim Backus (* 25. Februar 1913 in Cleveland, Ohio; † 3. Juli 1989 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich James Gilmore Backus) war ein amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Der Sohn eines Ingenieurs arbeitete seit den frühen 1940er-Jahren als Sprecher in Radiohörspielen. Seine Stimme wurde nach 1949 Millionen Amerikanern bekannt, da er sie der Zeichentrickfigur Mister Magoo lieh. Diesen Charakter sprach er bis in die 1970er-Jahre in verschiedenen Zeichentrickserien. Eine weitere bekannte Zeichentrickfigur, die er synchronisierte, ist „Smoky the Genie“ aus Bugs Bunny. Ab Ende der 1940er-Jahre spielte Backus auch als Schauspieler in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen. Eine seiner frühen Rollen hatte er als Nebendarsteller in der Tracy/Hepburn-Komödie Pat und Mike (1952). Drei Jahre später verkörperte Backus in … denn sie wissen nicht, was sie tun den Vater von James Dean. Er trat ebenfalls in Kinofilmen wie den Komödien Eine total, total verrückte Welt (1963), Wo warst Du als das Licht ausging? (1968), Es kracht, es zischt, zu seh’n ist nischt (1972) oder dem Fantasy-Filmmusical Elliot, das Schmunzelmonster (1977) auf. Backus war aber auch in ernsthaften Rollen zu sehen, beispielsweise in Sieg über das Dunkel (1951) und Versuchung auf 809 (1952). Im Fernsehen trat Backus von 1952 bis 1955 an der Seite von Joan Davis in der NBC-Sitcom I Married Joan auf. Von 1960 bis 1961 hatte Backus seine eigene Comedyserie: Hot Off the Wire trug den Untertitel The Jim Backus Show. Von 1964 bis 1967 spielte er in der Sitcom Gilligans Insel den Millionär „Thurston Howell III“. Diese Rolle prägte sein Image wohl am nachhaltigsten, und er spielte auch in den 1970er- und 1980er-Jahren in den diversen Nachfolgeproduktionen mit. Bei den Zeichentrickadaptionen der Serie (The New Adventures of Gilligan, 1974–1977 und Gilligan's Planet, 1982–1983) sprach er Howell ebenfalls. Daneben hatte Backus bis zu seinem Tod häufig Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter Rauchende Colts, Drei Mädchen und drei Jungen und Drei Engel für Charlie. Sein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame findet sich bei der Adresse 1735 Vine Street.

Foto von Carol Lynley

Carol Lynley

Carol Lynley (* 13. Februar 1942 in New York; † 3. September 2019 in Pacific Palisades, Kalifornien; eigentlicher Name Carole Ann Jones) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Carol Lynley war schon als Teenagerin im Filmgeschäft sowie als Model tätig; so trat sie in einer Episode der 1950er-Jahre-Fernsehsendung Alfred Hitchcock Presents als mordende High-School-Schülerin auf. Für ihre Leistungen in den Filmen Die Unverstandenen und Das Herz eines Indianers wurde sie in den Jahren 1959 und 1960 für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Berühmt wurde sie in den 1960er Jahren vor allem als Missy an der Seite von Rock Hudson und Kirk Douglas in Robert Aldrichs El Perdido und durch die weiblichen Hauptrollen in zwei Filmen von Otto Preminger: Der Kardinal und Bunny Lake ist verschwunden. In Deutschland wurde sie vor allem als Sängerin Nonnie Parry im Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon (1972) sowie als Alleinerbin Annabell in der Grusel-Groteske Die Katze und der Kanarienvogel (1979) bekannt. Im Fernsehen übernahm sie Gastrollen in Serien wie Solo für O.N.C.E.L., Der kleine Vagabund, Ihr Auftritt, Al Mundy, Kojak – Einsatz in Manhattan, Drei Engel für Charlie, Love Boat, Fantasy Island und Die unglaublichen Geschichten von Roald Dahl. Bis zum Jahr 2006 stand Lynley für insgesamt über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, wobei sie im Laufe ihrer Karriere sowohl freundliche und sympathische als auch mehrfach bedrohliche Charaktere spielte.

Foto von Herb Edelman

Herb Edelman

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby

Herbert „Herb“ Edelman (* 5. November 1933 in Brooklyn, New York, N.Y.; † 21. Juli 1996 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Herb Edelman spielte in der Fernsehserie Golden Girls die Rolle des Stanley Zbornak, für die er zwei Mal für einen Emmy-Award nominiert wurde. Im Kino sah man ihn unter anderem als einen Polizisten und Pokerfreund von Jack Lemmon und Walter Matthau in Ein seltsames Paar, in der Komödie Barfuß im Park neben Jane Fonda und Robert Redford, in Sydney Pollacks So wie wir waren neben Barbra Streisand und Robert Redford und in Das verrückte California-Hotel neben Michael Caine, Walter Matthau, Jane Fonda und Maggie Smith. In vielen Serien war er in Gastauftritten zu sehen, so unter anderem in CHiPs, MacGyver, Cagney & Lacey, Matlock, L.A. Law, Drei Engel für Charlie, Kojak, In geheimer Mission, Der Chef, Mord ist ihr Hobby und Love Boat.

Foto von Dick Sargent

Dick Sargent

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

Foto von Tim Rossovich

Tim Rossovich

Besetzung · Bekannt für Knight Rider

Tims Leben verlief in vielen Phasen. In seiner Jugend war er ein herausragender Footballspieler. Er wurde zum All-American an der St. Francis High School in Mountain View, Kalifornien, gewählt und spielte von 1965 bis 1968 für die University of Southern California (USC). 1967 war er Co-Kapitän des National Championship Teams. 2015 wurde er in die USC Athletic Hall of Fame aufgenommen. Im NFL-Draft 1968 wurde Tim von den Philadelphia Eagles ausgewählt, für die er vier Saisons spielte und 1969 in den Pro Bowl berufen wurde. Später spielte er zwei Jahre für die Philadelphia Bell in der World Football League, dann für die San Diego Chargers und schließlich für die Houston Oilers, bevor er 1976 seine erfolgreiche Footballkarriere beendete. Obwohl seine Karriere zweifellos bemerkenswert war, könnte ihm sein körperbetonter Spielstil in Form von CTE (Chronisch-traumatischer Enzephalopathie) zum Verhängnis geworden sein, was möglicherweise die Ursache für die vielen Eskapaden in seinem Leben war. Nach seiner Footballkarriere, mitten in seinen besten Jahren, wandelte sich Tim zum Schauspieler und Stuntman. Er wirkte unter anderem in Serien wie „MacGyver“, „Das A-Team“, „Baywatch“, „Magnum“, „Love Boat“ und „Drei Engel für Charlie“ mit. Auch auf der Kinoleinwand war er zu sehen, beispielsweise in dem Barbara-Streisand/Ryan-O’Neal-Film „Main Event“ (1979), „The Long Riders“ (1980), „Looker“ (1981), „Night Shift“ (1982) und „Der Clou II“ (1983). 1995 kehrte er nach Grass Valley, Kalifornien, zurück, wo er bis zu seinem Tod lebte.

Foto von Thandiwe Newton

Thandiwe Newton

Besetzung · Bekannt für Westworld, Mufasa: Der König der Löwen

Melanie Thandiwe Newton OBE (* 6. November 1972 in London), von 1991 bis 2021 bekannt als Thandie Newton, ist eine britische Schauspielerin. Newton besuchte die London’s Art Education School und wollte professionelle Tänzerin werden. Doch eine Rückenverletzung hinderte sie daran. Sie orientierte sich um und machte eine Schauspielausbildung, während der sie den Regisseur John Duigan kennenlernte und 1991 in dessen Film Flirting – Spiel mit der Liebe zu sehen war. In den 1990er Jahren spielte sie einige kleinere Filmrollen. 1998 konnte sie in dem Film Menschenkind den Durchbruch in Hollywood schaffen. 2000 war Newton als weiblicher Gegenpart zu Tom Cruise in der Hollywood-Produktion Mission: Impossible 2 besetzt. Sie sollte auch eine der drei Titelfiguren aus 3 Engel für Charlie spielen, verlor ihre Rolle aber an Lucy Liu, weil sich die Dreharbeiten zu Mission: Impossible 2 verlängerten. Neben weiteren Kinofilmen wie zum Beispiel Riddick: Chroniken eines Kriegers (2004) war sie in der Folgezeit auch in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room zu sehen. In dem Episodendrama L.A. Crash (2004) spielte sie die Rolle der Christine, die von einem Polizisten sexuell belästigt und später von demselben Mann aus einem brennenden Autowrack gerettet wird. Für ihre darstellerische Leistung in L.A. Crash erhielt sie 2006 den British Academy Film Award in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“, den Empire Award in der Kategorie „Beste Darstellerin“, den London Critics’ Circle Film Award in der Kategorie „Beste britische Nebendarstellerin“, den Black Reel Award in der Kategorie „Bestes Schauspielensemble“, den Screen Actors Guild Award ebenfalls in der Kategorie „Bestes Schauspielensemble“ und wurde für vier weitere Auszeichnungen nominiert. Seit 2016 ist sie in der Rolle des Prostituierten-Androiden Maeve Millay in der HBO-Serie Westworld zu sehen. Ihre Darstellung brachte ihr 2017 eine Emmy-Nominierung als „Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie“ ein. Ein Jahr darauf gewann sie die Auszeichnung in derselben Kategorie für ihre Darstellung in der zweiten Staffel.

Foto von Gloria DeHaven

Gloria DeHaven

Besetzung · Bekannt für Hello, Larry

Gloria Mildred DeHaven (23. Juli 1925 – 30. Juli 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Vertragsdarstellerin von Metro-Goldwyn-Mayer. DeHaven wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Schauspielers und Regisseurs Carter DeHaven und der Schauspielerin Flora Parker DeHaven geboren, die beide zuvor im Varieté aufgetreten waren. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin mit einer kleinen Rolle in Charlie Chaplins „Moderne Zeiten“ (1936). Sie erhielt einen Vertrag bei MGM. Trotz Hauptrollen in Filmen wie „Best Foot Forward“, „Der dünne Mann kehrt heim“ (1944) und „Summer Stock“ (1950) und obwohl sie 1944 von Kinobetreibern zur drittwahrscheinlichsten Nachwuchsschauspielerin gewählt wurde, gelang ihr der Durchbruch nicht. In dem Fred-Astaire-Film „Drei kleine Worte“ (1950) verkörperte sie ihre eigene Mutter, Flora Parker DeHaven. DeHaven war auch regelmäßig in den Fernsehserien und Seifenopern „As the World Turns“, „Mary Hartman, Mary Hartman“ und „Ryan's Hope“ zu sehen. Sie gehörte zu den zahlreichen Prominenten, die für den mit Stars besetzten, aber floppenden Film „Won Ton Ton, the Dog Who Saved Hollywood“ (1976) gewonnen werden konnten, und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robert Montgomery Presents“, „Appointment with Adventure“ (Folge „The Snow People“), „The Guy Mitchell Show“, „Johnny Ringo“ (als Rosemary Blake in „Love Affair“), „The Rifleman“, „Wagon Train“, „The Lloyd Bridges Show“, „Marcus Welby, M.D.“, „Gunsmoke“, „Mannix“, „Fantasy Island“, „Hart aber herzlich“, „Love Boat“, „Mama's Family“, „Ein Engel auf Erden“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Ein Hauch von Himmel“. Außerdem war sie in fünf Folgen der Spielshow „Match Game 75“ zusammen mit Patti Deutsch und Buck Owens als Gastjurorin zu sehen. Gloria DeHaven starb am 30. Juli 2016 (im Alter von 91 Jahren) in Las Vegas, Nevada, USA.