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Amy Madigan
Besetzung · Bekannt für Weapons
Amy Marie Madigan ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist sowohl auf der Bühne als auch im Film erfolgreich und wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award und einem Oscar ausgezeichnet sowie für einen Emmy nominiert. Seit 1983 ist sie mit dem Schauspieler Ed Harris verheiratet. Madigan gab ihr Filmdebüt in dem Drama „Love Child“ (1982), für das sie für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert wurde. Für ihre Darstellung einer Frau in einer schwierigen Ehe in dem Drama „Twice in a Lifetime“ (1985) erhielt sie Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Love Letters“ (1984), „Alamo Bay“ (1985), „Nowhere to Hide“ (1987), „Uncle Buck“ (1989), „Field of Dreams“ (1989), „Female Perversions“ (1996), „Pollock“ (2000) und „Gone Baby Gone“ (2007). Nachdem sie lange Zeit keine anspruchsvollen Rollen mehr erhalten hatte, erlangte sie mit ihrer Darstellung im Horrorfilm „Weapons“ (2025) neue Aufmerksamkeit.

Debbie Gibson
Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Michael Milhoan
Michael wurde in St. Petersburg, Florida, geboren und wuchs dort auf. Er verbrachte den Großteil seiner Jugend mit dem Studium der Jazzmusik und besuchte dank eines Stipendiums die North Texas State University. Er spielte Lead-Trompete auf Stan Kentons Tournee von 1979 und trat mit Woody Herman und seiner Band Thundering Heard auf. Nachdem ihn ein Autounfall am Spielen hinderte, wandte sich Michael der Schauspielerei zu. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Serie „Something So Right“, übernahm die Hauptrollen in den Fernsehfilmen „The Princess and the Marine“ und „A Loss of Innocence“ und war in der Serie „Hinterm Mond gleich links“ als Sportlehrer an der High School zu sehen. Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in Serien wie „Die wilden Siebziger“, „Akte X“, „Arli$$“, „The Drew Carey Show“, „Hör mal, wer da hämmert“, „Seinfeld“, „Murphy Brown“, „Two Guys and a Girl“ und „Eine himmlische Familie“, wo er den Vater eines Kindes mit Tourette-Syndrom spielte. Michael ist ein begeisterter Golfer und vor allem für seine Rolle als Boone in „Tin Cup“ an der Seite von Kevin Costner bekannt. Zu seinen weiteren Kinofilmen zählen „Pearl Harbor“, „Collateral Damage“, „Anywhere But Here“, „Crimson Tide“, „Executive Decision“, „Phenomenon“, „Dreamweaver“ (als Anwalt von James Spader) und „Field of Dreams“ (als Third Baseman der Chicago White Sox, Buck Weaver). In seiner Freizeit spielt Michael Golf. Er verfolgt das Ziel, auf der PGA Senior Tour zu spielen.

Obba Babatundé
Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.
Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Jaqueline Fleming
Jaqueline Cherie Fleming (* 10. September 1977 in Kopenhagen, Dänemark) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zumeist in Filmproduktionen, aber auch als Gastdarsteller in Fernsehserien eingesetzt wird. Jaqueline Fleming wurde als Tochter eines amerikanischen Militärangehörigen und einer deutschstämmigen Dänin im Jahre 1977 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren, wuchs aber im mehr als 6000 km entfernten New York in den Vereinigten Staaten auf. Mit 16 Jahren übernahm Fleming schließlich ihre erste professionelle Theaterrolle, als sie in Ntozake Shanges Stück For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf gecastet wurde. Nach ihrem High-School-Abschluss in New York zog Fleming nach St. Louis, wo sie von der Webster University ein Stipendium (full academic scholarship) bekam. Von dort an studierte sie in den Bereichen „Film“ und „Fernsehen“ und machte ihr Diplom schließlich am Columbia College Chicago. Während ihrer Zeit in Chicago wurde die ehrgeizige junge Schauspielerin auch in dutzenden verschiedenen regionalen und nationalen Werbespots eingesetzt, war in Independentfilmen oder in Print-Medien zu sehen oder war im Voice-over-Bereich tätig. Zudem wurde sie im Jahre 1996 mit einem Joseph Jefferson Award, kurz Jeff Award, für ihre besonderen Leistungen als Schauspielerin ausgezeichnet und durfte somit die höchste Auszeichnung in der Theatergesellschaft der Stadt entgegennehmen. Nach einer Rolle im Film Obstacles, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel City of Crime – Obstacles veröffentlicht wurde, brachte es Fleming 2001 im Spielfilm All or Nothing und im Kurzfilm Our Journey zu weiteren Engagements. 2003 besetzte sie in den Filmen Tara, Malibooty! und Vegas Vampires jeweils eine kleine und eher unwesentliche Nebenrolle. 2004 kam sie erneut in drei verschiedenen Spielfilmen (Mr. 3000, Hair Show und The Brooke Ellison Story)zum Einsatz, hatte dabei jedoch jedes Mal nur eine Gastrolle inne oder wurde mit einem Cameo-Auftritt belegt. 2007 folgten Auftritte in den Filmen Tournament of Dreams, All About Us und Redrum eingesetzt wurde, wobei sie zumeist nur in kleineren Nebenrollen zu sehen war. Nach lediglich einem Film im Jahr 2009, dem ähnlich wie Ein ganz verrückter Freitag aufgebauten Film Sister Switch, in dem sie neben Kadeem Hardison die weibliche Hauptrolle spielt, war Jaqueline Fleming 2010 gleich in mehreren größeren Filmen zu sehen, die in diesem Jahr ihre Premiere hatten. So sah man sie in Sickle, Enemies Among Us, Die Rache der Brautjungfern, R.E.D. – Älter, Härter, Besser sowie auch in zwei Episoden der Fernsehserie Treme, wo man sie in der Rolle der Angela Nelson sah. 2011 sah man sie bereits in der Nebenrolle der Angela Lucetti in The Ledge sowie in einer kleinen Rolle als Verkäuferin in Kein Mittel gegen Liebe. Weitere Filme wie The Door, Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day, Contraband oder Abraham Lincoln: Vampire Hunter sind für 2011 bzw. 2012 geplant. Im letztgenannten Film ist sie in der Rolle der Harriet Tubman, der wohl bekanntesten Fluchthelferin der Underground Railroad, zu sehen.

Luca Guadagnino
Regie · Bekannt für Call Me by Your Name, Challengers - Rivalen
Luca Guadagnino, geboren am 10. August 1971, ist ein italienischer Filmregisseur und -produzent. Seine Filme zeichnen sich durch emotionale Tiefe, Erotik und opulente Bilder aus. Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Silbernen Löwen, und war für einen Oscar sowie drei BAFTA Awards nominiert. Guadagnino wurde in Palermo geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Äthiopien. Aufgrund des äthiopischen Bürgerkriegs kehrte seine Familie jedoch nach Italien zurück. Guadagnino begann seine Karriere mit Kurzfilmen und Dokumentarfilmen. Sein Spielfilmdebüt gab er mit „The Protagonists“ (1999), der ersten seiner vielen Zusammenarbeiten mit der Schauspielerin Tilda Swinton. Sein Nachfolger „Melissa P.“ (2005) war in Italien ein kommerzieller Erfolg, erhielt aber gemischte Kritiken. Guadagnino erlangte mit seiner Desire-Trilogie, bestehend aus den Filmen I Am Love (2009), A Bigger Splash (2015) und Call Me by Your Name (2017), weitere Anerkennung. Letzterer brachte ihm internationale Bekanntheit. Suspiria (2018), ein Remake des Films von 1977, war Guadagninos erster Ausflug ins Horror-Genre. Der Film floppte an den Kinokassen und spaltete die Kritiker. Guadagninos darauffolgende Projekte waren We Are Who We Are (2020), eine Coming-of-Age-Miniserie für HBO, der romantische Horrorfilm Bones and All (2022), der romantische Sportfilm Challengers (2024) und das historische Liebesdrama Queer (2024). Guadagnino führte Regie bei mehreren Dokumentarfilmen, darunter „Bertolucci on Bertolucci“ (2013) und „Salvatore: The Shoemaker of Dreams“ (2020). Neben seiner Filmarbeit war er auch in der Modewelt tätig und drehte Werbespots für Marken wie Fendi und Salvatore Ferragamo. 2012 gründete Guadagnino die Produktionsfirma Frenesy Film Company. Er produzierte außerdem „Belluscone: A Sicilian Story“ (2014), „The Truffle Hunters“ (2020), „Salvatore: The Shoemaker of Dreams“ (2020), „Holiday“ und „Enea“ (2023).

Jonathan Majors
Besetzung · Bekannt für Run Hide Fight: Infidels, Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Loki
Jonathan Majors (* 7. September 1989 in Dallas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Jonathan Majors schloss sein Schauspielstudium an der Yale School of Drama mit einem MFA ab. 2015 wurde er von der National Society of Arts and Letters (NSAL) im National Drama Competition ausgezeichnet. Majors tritt seit 2011 als Schauspieler in Erscheinung. Seine erste Rolle in einer Fernsehserie erhielt er in When We Rise. 2017 erhielt er eine Rolle in dem Western Feinde – Hostiles. 2018 war Majors in dem Filmdrama White Boy Rick in einer Nebenrolle zu sehen. Im Jahr 2019 kam Captive State in die Kinos. Für seine Rolle von Montgomery Allen in Joe Talbots The Last Black Man in San Francisco aus dem gleichen Jahr erhielt Majors 2019 im Rahmen der Independent Spirit Awards eine Nominierung als bester Nebendarsteller. Eine Hauptrolle erhielt Majors in dem Filmdrama Magazine Dreams von Elijah Bynum, das im Januar 2023 beim Sundance Film Festival seine Premiere feiern soll und in dem er einen Amateur-Bodybuilder spielt. Im Marvel Cinematic Universe verkörpert er seit 2021 die Figur des Kang der Eroberer.

Jennifer Rubin
Jennifer Collene Rubin (* 3. April 1962) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Rubin wurde von der Ford Modeling Agency entdeckt. 1984 wurde sie zum Ford International Model of the Year gekürt. Sie war das erste Model für die Calvin Klein Obsession-Werbung. Jennifer war Leistungsschwimmerin. 1987 beschloss Rubin, Schauspielerin zu werden. Ihr großer Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Taryn in dem Horrorfilm-Hit „A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors“ (1987). Später spielte sie in Filmen wie „Bad Dreams“ (1988) und „Screamers“ (1995) mit. Sie wirkte auch in einigen Fernsehfilmen mit. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Twilight Zone“, „Miami Vice“, „Tales from the Crypt“ und „The Outer Limits“. Außerdem war sie im Musikvideo „Somebody's Crying“ von Chris Isaak zu sehen. Im Oktober 2006 arbeitete sie an einem Roman und war im Immobiliengeschäft tätig.

Sharon Leal
Besetzung · Bekannt für Auch Liebe macht mal Ferien 3
Sharon Leal ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wuchs in der zentralkalifornischen Stadt Fresno auf. Sie begann schon früh mit dem Singen und entdeckte ihre Leidenschaft für die Schauspielerei während ihrer Zeit an der Roosevelt High School For The Performing Arts. Ihre Karriere begann in regionalen Theaterproduktionen von Musicals wie Ain't Misbehavin, Into the Woods und Little Shop of Horrors. Nach ihrem Umzug nach New York hatte Leal ihren Durchbruch dank einer Rolle in der Fernsehserie Springfield Story. Obwohl ihre TV-Karriere Gestalt annahm, blieb sie ihrer Liebe zum Theater treu und stand für Hauptrollen in den Musicals Miss Saigon und Rent auf den Bühnen am Broadway. Sharon Leal erlebte ihr Filmdebüt im 2006 produzierten US-Filmdrama von Bill Condon Dreamgirls. Sie spielte neben Beyoncé Knowles, Anika Noni Rose und Jennifer Hudson die Rolle der Michelle Morris, die für die verstoßene Effie Melody White in die Gruppe der Dreams einberufen wurde. Der Film handelt sich um eine Adaption des gleichnamigen 1981er Broadway-Musicals von Henry Krieger und Tom Eyen.

Mischa Barton
Besetzung · Bekannt für O.C. California, The Sixth Sense
Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999). Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003. Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009). 2012 kehrte sie auf die Bühne zurück und wirkte in der irischen Produktion von „Steel Magnolias“ mit. Außerdem spielte sie an der Seite von Martin Sheen in „Bhopal: A Prayer for Rain“ (2014). Sie erntete viel Kritikerlob für ihre Rollen in Independent-Filmen; die Los Angeles Times lobte ihre herausragende Leistung in Starcrossed (2014). Barton wirkte in der ersten Staffel der MTV-Serie The Hills: New Beginnings (2019–2021), einem Reboot von The Hills, mit. 2023 übernahm sie eine längere Gastrolle in der Neuauflage der australischen Seifenoper Neighbors, die auf Amazon Freevee und Network 10 ausgestrahlt wurde.

Raven-Symoné
Besetzung · Bekannt für Das Geheimnis der Feenflügel, Die Bill Cosby Show, Kim Possible
Raven-Symoné Christina Pearman (geboren am 10. Dezember 1985 in Atlanta, Georgia), bekannt unter ihrem Künstlernamen Raven-Symoné oder einfach Raven, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Songwriterin, Komikerin, Tänzerin, Fernsehproduzentin und Model. Ihre erfolgreiche Karriere begann 1989 mit einem Auftritt in der Serie „A Different World“ als Olivia. Ihr Debütalbum „Here's to New Dreams“ erschien 1993; die Single „That's What Little Girls Are Made Of“ erreichte Platz 68 der US Billboard Hot 100. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren wirkte Symoné in mehreren erfolgreichen Fernsehserien mit, darunter „The Cosby Show“ und „Hangin' with Mr. Cooper“. Im Jahr 2003 übernahm Symone die Hauptrolle in der äußerst erfolgreichen Disney-Channel-Serie „Raven blickt durch“. Darin spielte sie Raven Baxter, eine hellseherische Teenagerin, die ihre übersinnlichen Fähigkeiten geheim halten wollte. Symone war von 2003 bis 2007 in der Serie zu sehen. Ihre Kollegen aus „Raven blickt durch“ wirkten auch in der Nachfolgeserie „Cory in the House“ mit; Symone selbst hatte jedoch nur einen Gastauftritt in einer Folge. Während ihrer Zeit bei „Raven blickt durch“ veröffentlichte Symone ihr drittes Studioalbum „This Is My Time“ (2004), ihr bis dato erfolgreichstes Soloalbum, das Platz 51 der Billboard 200 erreichte. 2008 folgte ihr viertes Album „Raven-Symoné“, das Platz 159 der Billboard-Charts belegte. Sie wechselte zur Filmkarriere und spielte in mehreren Filmen für ein jugendliches Publikum mit, darunter „Dr. Dolittle“ (1998), „Dr. Dolittle 2“ (2001) und „College Road Trip“ (2008), sowie in erfolgreichen Fernsehfilmen wie „The Cheetah Girls“ (2003), „Cheetah Girls 2“ (2006) und „Revenge of the Bridesmaids“ (2010). Raven lieh außerdem ihre Stimme der Figur Monique in der Zeichentrickserie „Kim Possible“ und in Filmen wie Disneys „Tinker Bell“. Raven-Symoné betreibt zudem die Video-Website „Raven-Symoné Presents“, auf der sie Anleitungen gibt.

Gary Basaraba
Besetzung · Bekannt für Untreu
Gary Basaraba (* 16. März 1959) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als amerikanische Polizisten bekannt ist. Er spielte Sergeant Richard Santoro in Steven Bochcos Serie „Brooklyn South“ und Officer Ray Heckler in „Boomtown“. Laut Audiokommentar auf der DVD der ersten Staffel des Polizeidramas „Boomtown“ führte er die meisten seiner Fahrstunts selbst aus und legte großen Wert auf die korrekte Darstellung der Polizeiarbeit. 1994 verkörperte Basaraba Heywood Broun, einen der bedeutendsten amerikanischen Journalisten des 20. Jahrhunderts, in „Mrs. Parker and the Vicious Circle“. In „Grüne Tomaten“ spielte er Sheriff Grady Kilgore. Außerdem war er als Heiliger Andreas in „Die letzte Versuchung Christi“ und in „Sweet Dreams“ zu sehen. In der Neuverfilmung von „Charlotte’s Web“ spielte Basaraba Homer Zuckerman. In „One Magic Christmas“ verkörperte er an der Seite von Mary Steenburgen den Vater Jack Grainger. Seit 2007 ist er in der kanadischen Fernsehserie „Mixed Blessings“ zu sehen. Basaraba hatte außerdem drei Gastauftritte im „Law & Order“-Franchise: als Barkeeper in der Originalserie mit dem Titel „Point of View“, als Justizvollzugsbeamter in der „Law & Order“-Folge „The Brotherhood“ (2004) und in der fünften Staffel von „Law & Order: Special Victims Unit“. Es wurde bekannt gegeben, dass Basaraba die Stimme von Hefty Schlumpf im Realfilm/Animationsfilm „Die Schlümpfe“ sprechen wird.

Jessica Lange
Besetzung · Bekannt für Kap der Angst, American Horror Story
Jessica Phyllis Lange (* 20. April 1949 in Cloquet, Minnesota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie feierte seit 1976 große Erfolge in Film, Fernsehen und Theater und gehört zu den am meisten ausgezeichneten Schauspielerinnen der modernen Zeit. So ist sie unter anderem zweifache Oscar-Preisträgerin, erhielt fünfmal den Golden-Globe- dreimal den Emmy-Award und einen Tony-Award. Lange studierte an der University of Minnesota, bevor sie nach Paris ging, um dort die Schauspielkunst zu erlernen. 1973 kam sie zurück in die USA. Drei Jahre später gab sie ihr Schauspieldebüt in Dino De Laurentiis’ Film King Kong und wurde sogleich mit dem Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. 1983 war sie zweimal für einen Oscar nominiert, zum einen für Frances mit Sam Shepard, zum anderen für Tootsie mit Dustin Hoffman, für den sie mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Drei weitere Male war sie nominiert. So für Country (nominiert 1985), Sweet Dreams (nominiert 1986) und Music Box – Die ganze Wahrheit (nominiert 1990), bis sie 1995 ihren zweiten Oscar für Operation Blue Sky erhielt. 1992 gab Jessica Lange an der Seite von Alec Baldwin ihr Broadway-Debüt in Tennessee Williams’ A Streetcar Named Desire. Von 2011 bis 2015 war sie in American Horror Story und damit zum ersten Mal in einer Fernsehserie zu sehen. Nach eigenem Bekunden hatte sie schon zuvor Angebote für Serien, wollte sich aber nicht über einen zu langen Zeitraum verpflichten. Die eher niedrige Anzahl der Folgen in der Serie gab für sie den Ausschlag, sich in dieser Form ins Horror-Genre vorzuwagen. Für ihre Darstellung wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Emmy in den Jahren 2012 und 2014. 2016 erhielt Lange für ihre Darstellung der drogensüchtigen Mary Tyrone in dem Broadway-Revival von Eugene O’Neills Theaterstück Long Day’s Journey Into Night jeweils den Tony Award und den Drama Desk Award als beste Hauptdarstellerin. Quelle: Wikipedia

Ronan Vibert
Ronan David Jackson Vibert (23. Februar 1964 – 22. Dezember 2022) war ein englischer Schauspieler, der für seine Auftritte in Filmen und im britischen und amerikanischen Fernsehen bekannt war. Er wurde am 23. Februar 1964 in Cambridge als Sohn der Künstler Dilys (geb. Jackson) und David Vibert sowie seines Bruders Cevn Vibert geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte er in Penarth, Südwales, bevor er die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) besuchte und dort 1985 seinen Abschluss machte. Vibert blickte auf eine lange Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film zurück. Er wirkte in Episoden von „Lovejoy“, „Chandler & Co.“, „Between the Lines“ und der BBC-Serie „The Buccaneers“ mit, sowie in ITV-Serien wie „Cadfael“, „Inspector Lewis“ und „Van der Valk“. In „Jeeves and Wooster“ verkörperte er Wilmot, Lord Pershore („Motty“). Zu seinen Bühnenrollen zählten Engagements am Bush Theatre, Hampstead Theatre, The Gate, Manchester Royal Exchange, Bristol Old Vic, The Barbican (für die RSC), The Almeida und The Savoy im Londoner West End. 1996 trat Vibert zum dritten Mal am National Theatre auf, als Prinz André in Helen Edmundsons Adaption von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. In der BBC-Verfilmung von „Das scharlachrote Siegel“ spielte er an der Seite von Richard E. Grant Maximilien Robespierre. Vibert hatte einen Gastauftritt in der „Midsomer Murders“-Folge „Tod im Chor“. Außerdem war er in Episoden von „Waking the Dead“ und „The Mrs. Bradley Mysteries“ zu sehen. Zudem wirkte er in Fernsehserien wie „Rom“, „Poirot“ (ITV), „Die Borgias“, der Emmy-prämierten Miniserie „Hatfields & McCoys“ mit Kevin Costner und Bill Paxton, „Penny Dreadful“, „The Lizzie Borden Chronicles“, „NCIS: LA“, „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ und „Carnival Row“ mit. Zu seinen zahlreichen Filmen zählen „Shadow of the Vampire“ mit John Malkovich und Willem Dafoe, „The Cat's Meow“ unter der Regie von Peter Bogdanovich, der Oscar-prämierte Film „Der Pianist“ von Roman Polanski, „Tomb Raider 2“, „Tristan und Isolde“, „Schneemann“ mit Michael Fassbender und „Saving Mr. Banks“ mit Tom Hanks und Emma Thompson, in der er den Verleger Diarmuid Russell verkörperte. Er spielte außerdem in „The Grass Arena“ mit Mark Rylance. Vibert starb am 22. Dezember 2022 im Alter von 58 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Florida.

Jack Gore
Jack Gore (* 19. Mai 2005 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rollen aus den Serien Billions und The Michael J. Fox Show. Jack Gore war erstmals 2013 im Alter von acht Jahren im Horrorfilm We Are What We Are vor der Kamera zu sehen. Im selben Jahr übernahm er als Graham Henry eine Hauptrolle in der Sitcom The Michael J. Fox Show, die bereits nach einem Jahr eingestellt wurde. Es folgten Auftritte in einigen Independentfilmen, bevor er 2017 im Filmdrama Wonder Wheel von Woody Allen als Richie zu sehen war. Seit 2016 ist er in der Serie Billions in der Rolle des Gordie Axelrod zu sehen. Bis 2020 stand er 18 Episoden vor der Kamera. Es folgten Gastauftritte in Electric Dreams und Bull. Von 2018 bis 2019 war er als Timmy Cleary in der Serie The Kids Are Alright zu sehen, die ebenfalls nach einer Staffel eingestellt wurde. 2019 übernahm im Science-Fiction-Film Rim of the World die Hauptrolle des Alex, der beim Streamingdienstanbieter Netflix veröffentlicht wurde. Quelle: Wikipedia

Mike Vogel
Besetzung · Bekannt für Poseidon, The Help
Michael James Vogel (* 17. Juli 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Vogel begann seine Karriere als Jeansmodel für die Kultmarke Levi Strauss & Company. Anschließend erhielt er eine Rolle in der Fernsehserie „Grounded for Life“, in der er von 2001 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle spielte. Seine erste Filmrolle hatte er 2003 in dem Skateboard-Thriller „Grind“. 2003 spielte er die Hauptrolle des Heath in der Fernsehverfilmung von „Sturmhöhe“, die auf MTV Premiere feierte, und wirkte in der Neuverfilmung von „Texas Chainsaw Massacre“ mit. Nach der Absetzung von „Grounded for Life“ im Jahr 2005 wirkte Vogel in vier Filmen mit. Zu seinen bekanntesten Rollen zählten die des Eric Richman, des Liebhabers von Blake Livelys Figur in „Eine für 4“, und die des Blake Burroughs, Sohn von Kevin Costners Figur, in „Gerüchteküche“. Er spielte außerdem Christian, den Verlobten von Emmy Rossums Figur, in dem Katastrophenfilm „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ (2006), einem Remake des Films „Die Höllenfahrt der Poseidon“ von 1972. Vogel wurde ursprünglich die Rolle des Angel in „X-Men: Der letzte Widerstand“ angeboten, sagte aber ab, um in „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ mitzuwirken. Von 2007 bis 2009 spielte er in den Filmen „The Deaths of Ian Stone“, „Across the Hall“ und dem Horrorfilm „Open Graves“ mit. Er spielte außerdem Jason Hawkins in „Cloverfield“ (2008), Jack in „She's Out of My League“ (2010), Bobby in „Blue Valentine“ (2010), Johnny Foote in „The Help“ (2011) und Dave Hansen in „What's Your Number?“. Er hatte Hauptrollen in mehreren Fernsehserien, darunter Chris Deleo in „Miami Medical“ (2010), Pilot Dean Lowrey in „Pan Am“ (2011), Deputy Zack Shelby in „Bates Motel“ (2013), Dale „Barbie“ Barbara in „Under the Dome“ (2013) und Ricky Stormgren in der Syfy-Miniserie „Childhood's End“ (2015). Er spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Film „In My Dreams“ (2015) sowie in den Filmen „Adult Interference“ (2017), „The Case for Christ“ (2017), „The Amendment“ (2018) und „Secret Obsession“ (2019). Im Fernsehen übernahm er erneut Hauptrollen als Adam Salton in „The Brave“ (2017) und als Cooper Connelly in „Sex/Life“ (2021). Außerdem spielte er Lieutenant Sullivan in dem Film „Fantasy Island“ (2020), einer Horror-Adaption der gleichnamigen Fernsehserie aus den 80er-Jahren.

Rosalind Chao
Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine
Rosalind Chao (* 23. September 1957) ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft. Chaos bekannteste Rollen sind die des südkoreanischen Flüchtlings ‚Soon-Lee Klinger‘ in CBS' „AfterMASH“, ‚Keiko O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“, ‚Dr. Kim‘ in „The O.C.“, ‚Rose Hsu Jordan‘ in „The Joy Luck Club“ (1993) und „Hua Li‘, Mulans Mutter, in der Realverfilmung von „Mulan“ (2020). Chao ist mit dem Synchronsprecher ‚Simon Templeman‘ verheiratet; sie haben 2 Kinder. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit der Schauspielerei in einer in Kalifornien ansässigen Peking-Oper-Reisegruppe auf Betreiben ihrer Eltern, die bereits stark involviert waren und sie während der Sommer nach Taiwan schickten, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Als Kind spielte sie die Tochter eines Wäschereibesitzers (gespielt von James Hong) in der 1970 erschienenen Folge von „Here's Lucy“ mit dem Titel „Lucy the Laundress“. Eine Zeit lang arbeitete Chao in Disneyland als internationale Fremdenführerin. Sie entschied sich gegen die Schauspielerei und schrieb sich an der ‚University of Southern California‘ im Fachbereich Kommunikation ein, wo sie ihren Abschluss in Journalismus machte. Nachdem sie jedoch ein Jahr als Praktikantin beim CBS-Radiosender KNX in Hollywood gearbeitet hatte, kehrte sie bald zur Schauspielerei zurück. Ihr großer Durchbruch war die Rolle der ‚Soon-Lee‘, eines südkoreanischen Flüchtlings, in den letzten Folgen der Fernsehserie „MASH“. Soon-Lee heiratete den langjährigen Hauptdarsteller ‚Maxwell Klinger‘ (Jamie Farr) im Serienfinale „Goodbye, Farewell and Amen“, der meistgesehenen US-Sitcom-Folge aller Zeiten (Stand 2021). Chao spielte die Figur auch in der MASH-Fortsetzungsserie: „AfterMASH“ (1983), ihre erste Rolle, in der sie als Co-Hauptdarstellerin aufgeführt wurde. Chao verkörperte regelmäßig die japanische Exo-Botanikerin ‚Keiko Ishikawa O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Ursprünglich war sie auch für die Rolle der Enterprise-Sicherheitschefin ‚Tasha Yar‘ vorgesehen. Sie hatte wiederkehrende Rollen als ‚Miss Chung‘ in Staffel 5 von „Diff'rent Strokes“, ‚Li Ying‘ in Staffel 5 von „Falcon Crest“, ‚Dr. Judith Lin‘ in „Citizen Baines“, ‚Dr. Kim‘ in den Staffeln 1 & 3 von „The O.C.“, ‚Pastor Jin‘ in „Apartment 23“, ‚Mrs. Wu‘ in „Sin City Saints“, ‚Caroline‘ in „Better Things“ und ‚Tina Tchen‘ in „The First Lady“. Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien wie „This is Us“, „Code Black“, „Hawaii Five-O“, „Castle“, „Bones“, „Grey's Anatomy“, „Six Feet Under“, „Monk“, „Without a Trace“, „Dharma & Greg“, „ER“, „Brimstone“, „Chicago Hope“, „Miami Vice“, „Beauty and the Beast“ (1988), „The A-Team“, „ MAS*H“, „The Incredible Hulk“ (1978), „Here's Lucy“ und vielen mehr. Sie hat in mehreren Filmen mitgespielt, darunter „The Joy Luck Club“, „North“ (1994), „What Dreams May Come“, „Impostor“, „I Am Sam“, „Freaky Friday“ (2003), „Just Like Heaven“, „Mulan“ (2020) als Mulans Mutter, „Together Together“ und „The Starling“. Im Jahr 2019 wurde Chao aufgrund ihrer Beiträge zu den von der Kritik gefeierten Filmen „The Joy Luck Club“ und „I Am Sam“ in die ‚Academy of Motion Picture Arts and Sciences‘ aufgenommen.

John Boyega
Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers, Star Wars: Die letzten Jedi
John Boyega, geboren 1992 in Peckham, London, ist ein britischer Schauspieler, der erste Bekanntheit durch die Science-Fiction-Action-Komödie Attack the Block erlangte, bis er schließlich in Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht eine entscheidende Hauptrollen übernahm. Der Sohn nigerianischer Eltern war schon im Alter von fünf Jahren als Schauspieler aktiv – damals noch im Rahmen des Kindertheaters seiner Heimat. Später absolvierte John Boyega an einer Schauspielausbildung am South Thames College teil und erprobte sich gleich in mehreren Theaterstücken, die von der Universität auf die Beine gestellt wurden. Später stand er sowohl auf der Bühne des Tricycle Theater als auch auf der des Royal National Theatre. Sein Debüt auf der großen Leinwand erfolgte schließlich im Jahr 2011 als er unter der Regie von Joe Cornish in Attack the Block eine Figur namens Moses mimte und quer durch eine heruntergekommene Siedlung aus Sozialwohnungen in Brixton im südlichen London eine Horde Außerirdischer jagte. Im September gleichen Jahres wurde Johny Boyega außerdem für die Drama-Serie Da Brick gecastet, die lose auf dem Leben von Mike Tyson basiert und auf HBO ausgestrahlt werden sollte. Der Pilot überzeugte den US-amerikanischen Pay-TV-Sender allerdings nicht und so kam es nie zur Bestellung einer ganzen Serienstaffel. Mehr Erfolg konnte John Boyega hingegen in der ebenfalls 2011 gestarteten Webserie Becoming Human aus dem Hause BBC Three verzeichnen. Insgesamt agierte er in vier Episoden des Being Human -Spin-offs. Auch in den kommenden Jahren war der Newcomer regelmäßig in diversen TV-Produktionen zu sehen. 2014 ergatterte er sogar einen Part in der Mini-Serie 24: Live Another Day. Gleichzeitig baute John Boyega seine Kinopräsenz mit Filmen wie Junkhearts (2011), Half of a Yellow Sun (2013) und Imperial Dreams (2014) weiter aus, bis ihm schließlich dank seiner Beteiligung an Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht (2015) der große Durchbruch gelang. In der Fortsetzung des Weltraummärchens, das George Lucas einst mit seinem Krieg der Sterne erschaffen hatte, verkörperte John Boyega Finn, also eine der drei Hauptfiguren. Gemeinsam mit seinen Co-Stars Daisy Ridley und Oscar Isaac kehrt John Boyega auch für Star Wars: Episode VIII und Star Wars: Episode IX in die weit, weit entfernte Galaxie zurück.

Simon Abkarian
Besetzung · Bekannt für La Bataille de Gaulle - partie 1 : L'Âge de Fer, James Bond 007 - Casino Royale
Simon Abkarian (* 5. März 1962) ist ein französisch-armenischer Schauspieler. Geboren in Gonesse im Département Val-d’Oise, verbrachte Abkarian seine Kindheit im Libanon. Er zog nach Los Angeles, wo er sich einer armenischen Theatergruppe unter der Leitung von Gerald Papazian anschloss. 1985 kehrte er nach Frankreich zurück und ließ sich in Paris nieder. Er besuchte die Acting International School und spielte anschließend am Théâtre du Soleil unter der Leitung von Ariane Mnouchkine. 1993 verließ Abkarian das Théâtre du Soleil und spielte 2001 in Richard Kalinoskis „Beast on the Moon“ unter der Regie von Irina Brook. Das Stück handelt vom Leben eines Überlebenden des Völkermords an den Armeniern und brachte ihm Kritikerlob und den Molière-Preis für den besten Komiker ein. Seine ersten Filmrollen erhielt er vom französischen Regisseur Cédric Klapisch, der ihn für mehrere seiner Filme engagierte, darunter „Chacun cherche son chat“ („Wenn die Katze aus dem Haus ist“) (1996) und „Ni pour, ni contre (bien au contraire)“ (2003). In Sally Potters „Yes“ (2004) spielte er die Hauptrolle. Anschließend verkörperte Abkarian Mehdi Ben Barka in Serge Le Pérons Thriller „J'ai vu tuer Ben Barka“ über die Entführung und Ermordung des marokkanischen Oppositionsführers. Danach spielte er in Ronit Elkabetz’ „Prendre Femme“, wofür er mehrere Preise gewann. Er spielte verschiedene Rollen in unterschiedlichen Genres, darunter in Bourlem Guerdjous Abenteuerfilm „Zaïna, cavalière de l'Atlas“ und in der Komödie „Le Démon de“. Er spielte in Marie-Pascale Osterriets Film „midi“. Außerdem wirkte er in Atom Egoyans „Ararat“ (2002) mit und verkörperte Albert in Michel Devilles „Almost Peaceful“ (2004), einem Film über Holocaust-Überlebende. In Denis Thybauds „Your Dreams“ (2005) war er ebenfalls zu sehen. Im James-Bond-Film „Casino Royale“ spielte er den Bösewicht Alex Dimitrios, einen Regierungsauftragnehmer und Waffenhändler, der gegen Bond arbeitet. In Frédéric Balekdjians Thriller „Les Mauvais Joueurs“ („Die Spieler“) (2007) spielte er Sahak. Zudem lieh er Ebi in der französischen Version des Animationsfilms „Persepolis“ seine Stimme. Abkarian verkörperte den bedeutenden armenischen Dichter Missak Manouchianin in Robert Guédiguians „Army of Crime“ (2010), einem französischen Filmemacher armenischer Abstammung, der in Marseille lebt. Abstammung. Er spielte außerdem Dariush Bakhshi, den iranischen Sonderkonsul, in der BBC-Serie „Spooks MI-5“. Abkarian ist bekannt für seine intensive Darstellung und seine Vielseitigkeit bei der Rollenwahl.

Robert DoQui
Robert DoQui (20. April 1934 – 9. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als König George in dem Film „Coffy“ (1973) mit Pam Grier, als Sergeant Warren Reed in den Science-Fiction-Filmen „RoboCop“ (1987), „RoboCop 2“ (1990) und „RoboCop 3“ (1993). Robert war auch im Fernsehen zu sehen und sprach von 1970 bis 1973 die Rolle des Pablo Roberts in der Zeichentrickserie „Harlem Globetrotters“. Er wurde in Stillwater, Oklahoma, geboren. Er spielte 1978 in der Miniserie „Centennial“ und 1990 im Fernsehfilm „The Court-Martial of Jackie Robinson“ mit. Robert hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „I Dream of Jeannie“, „The Jeffersons“, „Daniel Boone“, „Gunsmoke“, „Adam-12“, „The Parkers“ und „Star Trek: Deep Space Nine“ in der vierten Staffel, Folge „Sons of Mogh“, als Klingone namens Noggra. Er starb am 9. Februar 2008 im Alter von 73 Jahren und wurde auf dem Inglewood Park Cemetery in Los Angeles, Kalifornien, beigesetzt.

Kim Shin-bi
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle
Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)

Park Shin-hye
Park Shin-hye zählt zu den bekanntesten südkoreanischen Schauspielerinnen. Als Kinderdarstellerin begonnen, wurde sie mit „You’re Beautiful“, „The Heirs“, „Pinocchio“ und „Doctors“ international bekannt. Im Kino folgten unter anderem „Miracle in Cell No. 7“ und „The Call“. 2024 kehrte sie mit „Doctor Slump“ zurück; 2026 folgte „Undercover Miss Hong“. Personalien (& Basisdaten): Park Shin-hye wurde am 18. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Sängerin; ihr Bruder Park Shin-won ist Gitarrist. Frühes Leben & Ausbildung: 2003 gab sie in „Stairway to Heaven“ ihr Schauspieldebüt. Sie studierte Theater und Film an der Chung-Ang University und erwarb 2016 ihren Bachelor. Karrierestart & Durchbruch: Nach „Stairway to Heaven“ folgten „Tree of Heaven“ (2006) und „Goong S“ (2007). „You’re Beautiful“ (2009) brachte den internationalen Durchbruch; „Heartstrings“ (2011) und „The Heirs“ (2013) festigten ihn. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Ihr Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Melodramen, Medizin-, Fantasy- und Thrillerstoffe. „Pinocchio“, „Doctors“, „Memories of the Alhambra“, „Sisyphus: The Myth“ und „The Call“ zeigen ihre Bandbreite. Auszeichnungen & Erfolge: Zu ihren frühen Ehrungen zählen der SBS Drama Award als Kinder-Darstellerin (2003), der MBC-Newcomer-Award (2007) und der SBS New Star Award (2009). 2013 erhielt sie für „Miracle in Cell No. 7“ den Best-Supporting-Actress-Preis der Korean Association of Film Critics. 2024 erhielt sie für „The Judge from Hell“ einen Director’s Award und einen Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Park Shin-hye heiratete 2022 den Schauspieler Choi Tae-joon. Das Paar hat einen Sohn. Sie engagierte sich öffentlich für wohltätige Zwecke. Wirkung & Nachwirkung: Park Shin-hye steht für die Entwicklung eines südkoreanischen Kinderstars zur international etablierten Hauptdarstellerin. Ihre Serien- und Filmarbeiten sowie ihre Genrevielfalt prägen ihr Profil. Filmografie: Serien: (2026) Undercover Miss Hong; (2024) The Judge from Hell; (2024) Doctor Slump; (2021) Sisyphus: The Myth; (2018–2019) Memories of the Alhambra; (2017) Temperature of Love; (2016) Gogh, The Starry Night; (2016) Doctors; (2016) Entertainer; (2014–2015) Pinocchio; (2013) The Heirs; (2013) Flower Boys Next Door; (2013) The King of Dramas; (2012) Don’t Worry, I’m a Ghost; (2011) Heartstrings; (2011) Hayate the Combat Butler; (2010) My Girlfriend Is a Gumiho; (2009–2010) High Kick! 2; (2009) You’re Beautiful; (2007–2008) Kimcheed Radish Cubes; (2007) Goong S; (2007) Several Questions That Make Us Happy; (2006) Seoul 1945; (2006) Tree of Heaven; (2005) Cute or Crazy; (2005) One Fine Day; (2005) Daddy Long Legs; (2004) Nonstop 4; (2004) If Wait for the Next Train Again; (2004) Not Alone; (2004) Very Merry Christmas; (2003–2004) Stairway to Heaven; Filme: (2020) The Call; (2020) #Alive; (2017) Heart Blackened; (2016) My Annoying Brother; (2015) The Beauty Inside; (2014) The Royal Tailor; (2013) One Perfect Day; (2013) Miracle in Cell No. 7; (2011) Green Days; (2011) Precious Dream of Me; (2010) Cyrano Agency; (2007) Evil Twin; (2006) Love Phobia; (KI-generiert, September 2026)

Josef Altin
Josef Altin (geboren in London) ist ein britischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er hatte kleinere Rollen in verschiedenen Fernsehserien und Filmen, darunter „The Bill“, „Peep Show“ und „Babyfather“. Am Royal Court Theatre in London spielte er die Hauptrolle in DC Moores Erfolgsstück „The Empire“. Altin wurde in London als Sohn einer türkischen Familie geboren. Sein Fernsehdebüt gab er als Garry in der Dramaserie „Psychos“. Seinen ersten Auftritt in einer großen britischen Fernsehserie hatte er 2004 als Rasentrimmer in Blackpool. Im Laufe der Jahre war Altin mehrfach in verschiedenen Rollen in „The Bill“ zu sehen; von 2006 bis 2007 spielte er Jay Henderson und 2009 Peter Balmaine. Nach seinem Auftritt in „The Bill“ wurde er zu einem gefragten Schauspieler und erhielt in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Rollen. Er wirkte mehrmals jährlich in Fernsehserien und Filmen mit. 2007 wirkte Altin in zwei Filmen mit: In „Boy A“ spielte er die Rolle des Bully, und in „Eastern Promises“, seinem wohl bisher aufwendigsten Film, verkörperte er Ekrem. Er war außerdem in weiteren großen Fernsehserien zu sehen, darunter „Peep Show“, „Doctors“, „Robin Hood“, „Casualty“, „Little Miss Jocelyn“, „New Tricks“, „Being Human“, „Misfits“ und „Law & Order: UK“. Altin spielte zudem die Rolle des Pypar, kurz Pyp, in der HBO-Fantasyserie „Game of Thrones“. 2015 war Altin in den Filmen „Narcopolis“ und „Child 44“ zu sehen. 2016 spielte er die Hauptrolle im Kurzfilm „I Dream of Zombies“. 2017 hatte Altin einen Gastauftritt in der E4-Sitcom „Chewing Gum“ als Ryan und verkörperte in der Hulu-Originalserie „Harlots“ den jungen Prostituierten Prince Rasselas, der in den Straßen von Covent Garden sein Geld verdient. Im Jahr 2018 spielte Altin Willem Van Burgen, einen gestörten Pädophilen, der an Syphilis leidet und aus einer wohlhabenden Familie stammt. Er wird verdächtigt, in dem TNT-Historiendrama „The Alienist“ ein Serienmörder von Jungen zu sein.

David Knopfler
David Knopfler (* 27. Dezember 1952 in Glasgow) ist ein britischer Musiker und gemeinsam mit seinem Bruder Mark Knopfler eines der Gründungsmitglieder der Rockband Dire Straits. Auf den ersten beiden Alben der Dire Straits (Dire Straits und Communiqué) spielte Knopfler die Rhythmusgitarre. 1980 verließ er die Band, da er sich nach Konflikten mit seinem Bruder kreativ und emotional eingeengt und in seiner musikalischen Entwicklung gehemmt fühlte, und begann eine Solokarriere. 1983 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum Release. In dem Song Madonna’s Daughter wirkte sein Bruder Mark sowie in Soul Kissing John Illsley von den Dire Straits mit. Sein 1984 erschienenes zweites Album Behind the Lines ist stark durch Synthesizerklänge geprägt. Ein Jahr später (1985) veröffentlichte er sein drittes Album Cut the Wire und schrieb den Titelsong Double Dealing zur Tatort-Folge Doppelspiel. 1988 folgte Lips against the Steel, das wie seine vorherigen Alben von A&M Records in den USA herausgebracht wurde. Sein fünftes Album Lifelines erschien 1991 und wurde in Peter Gabriels Real World Studios aufgenommen. Mit der Unterstützung seines langjährigen Freundes Harry Bogdanovs entstanden Stücke wie Rise Again, Like Lovers Do, Falling und Guiding Star. 1993 erschien das Album The Giver, das durch einfache Arrangements geprägt ist. 1995 und 2001 folgten die Alben Small Mercies und Wishbones. In einigen Stücken von Wishbones und der 2004 erschienenen CD Ship of Dream spielt Chris Rea mit. Julia Neigel singt mit ihm zusammen auf der deutschen Veröffentlichung der letztgenannten CD ein Duett auf Tears Fall. Knopfler hat unter anderem mit Amilia Spicer und Megan Slankard zusammengearbeitet. 2006 veröffentlichte er sein zehntes Album Songs for the Siren und 2008 das Best-of-Album Compilation. 2009 erschien die letztgenannte Zusammenstellung mit einem Bonustitel als The Anthology 1983–2008. Im September 2011 nahm er mit Bogdanov „live im Studio“ 18 akustische Songs auf, davon sieben neue Kompositionen, die im Oktober 2011 als Doppel-CD veröffentlicht wurden. Eine weitere in Erfurt aufgenommene Live-CD Made in Germany erschien 2013. Seit Mai 2015 war er mit Bogdanovs in vier Ländern zur „The Grace Tour 2015/2016“ unterwegs. Foto By Rs-foto - Own work, CC BY-SA 4.0, Link