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Foto von Christopher Neame

Christopher Neame

Besetzung · Bekannt für The Prestige, MacGyver

Christopher Neame (* 12. September 1947 in London) ist ein englischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in dem Hammer-Horrorfilm „Dracula AD 1972“ (1972), dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ (1989), „Ghostbusters II“ (ebenfalls 1989), „Hellbound“ (1994) und „The Prestige“ (2006). Dem britischen Fernsehpublikum ist er vor allem durch seine Rollen in zwei BBC-Dramen über den Zweiten Weltkrieg bekannt: Lieutenant Dick Player in „Colditz“ (1972–74) und Flight Lieutenant John Curtis in der ersten Staffel von „Secret Army“ (1977). 1981 hatte er einen Gastauftritt in dem BBC-Drama „When the Boat Comes In“ als Robin Cunningham. 1985 spielte er einen Psychokiller in einer Folge von „MacGyver“. Außerdem verkörperte er den Dunklen Jedi Jerec im Computerspiel „Star Wars Jedi Knight: Dark Forces II“. Neame spielte 1979 den Bösewicht Skagra in der unvollendeten Doctor-Who-Folge „Shada“. Heute lebt er in den USA und war dort häufig im amerikanischen Fernsehen zu sehen, unter anderem 2004 in einer zweiteiligen Star-Trek-Enterprise-Folge. 1994 verkörperte er „Ritter Zwei“ in der Babylon-5-Folge „Und der Himmel voller Sterne“. Neame ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl in Doctor Who als auch in Star Trek und Babylon 5 mitgewirkt haben.

Foto von Marv Wolfman

Marv Wolfman

Marvin Arthur Wolfman (* 13. Mai 1946) ist ein US-amerikanischer Comic- und Romanautor. Er arbeitete an Marvel Comics‘ „The Tomb of Dracula“, für das er zusammen mit dem Zeichner Gene Colan den Vampirjäger Blade erschuf, sowie an DC Comics‘ „The New Teen Titans“ und der Miniserie „Crisis on Infinite Earths“ mit George Pérez. Zu den zahlreichen von Wolfman erschaffenen oder miterschaffenen Charakteren gehören Cyborg, Raven, Starfire, Deathstroke, Tim Drake, Rose Wilson, Nova, Black Cat, Phobia, Bullseye, Vigilante (Adrian Chase) und die Omega Men.

Foto von Christian Brückner

Christian Brückner

Christian Brückner ist ein deutscher Synchronsprecher und Schauspieler. Er hat unter anderem Robert De Niro (Feststimme), Gary Oldman (in Bram Stokers Dracula), Robert Redford, Martin Sheen, Harvey Keitel, Burt Reynolds, Dennis Hopper, Gérard Depardieu, Donald Sutherland und Jon Voight synchronisiert. 2009 hatte er eine kleine deutschsprachige Rolle in Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“. Brückner hat außerdem mit der deutschen Trance-/Techno-Band E Nomine an mehreren ihrer Alben zusammengearbeitet.

Foto von Gerran Howell

Gerran Howell

Besetzung · Bekannt für The Pitt

Gerran Lyn Howell (* 25. Februar 1991 in Wales) ist ein walisischer Schauspieler. Er hat in Young Dracula, einer Fernsehserie des BBC Wales, in 65 Folgen die Rolle des Vladimir Dracula gespielt.

Foto von Diarmaid Murtagh

Diarmaid Murtagh

Besetzung · Bekannt für Supergirl, Uncharted

Diarmaid Murtagh ist ein irischer Schauspieler. Er verkörperte Leif in der historischen Fernsehserie „Vikings“ (2013), Dimitri in „Dracula Untold“ (2014) und Captain Harpen in „The Monuments Men“ (2014). Seinen ersten Auftritt hatte er 2007 in der irischen Seifenoper „Ros na Rún“. Seine erste Filmrolle spielte er als Captain Harpen in George Clooneys Kriegsfilm „The Monuments Men“ (2014). Murtagh spielte den Sträfling Frank Mitchell in dem Film „The Krays' Mad Axeman“ (2019). Aktuell ist er in „Troy: Fall of a City“ als Hermes, der Bote des Olymp, zu sehen. Außerdem spielt er die Rolle des „Connor“ in der Netflix-Science-Fiction-Serie „The One“.

Foto von Jimmy Sangster

Jimmy Sangster

Drehbuchautor · Bekannt für Der Chef

James Henry Kinmel Sangster war ein walisischer Drehbuchautor und Filmregisseur, der vor allem für seine Arbeit an den ersten Horrorfilmen von Hammer Film Productions bekannt war, darunter Frankensteins Fluch (1957) und Dracula (1958).

Foto von John Hough

John Hough

John Hough ist ein pensionierter englischer Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Horror- und Spannungsfilme der 1970er und 1980er Jahre, darunter „Draculas Hexenjagd“, „Tanz der Totenköpfe“, „Incubus“ und „American Gothic“, sowie durch den Actionthriller „Kesse Mary - Irrer Larry“ (1974) und die Walt-Disney-Studios-Produktionen „Escape to Witch Mountain“, „Return from Witch Mountain“ und „Schreie der Verlorenen“, bei dem Szenen von Vincent McEveety neu und zusätzlich gedreht wurden.

Foto von Winona Ryder

Winona Ryder

Besetzung · Bekannt für Stranger Things, Beetlejuice Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden

Winona Laura Horowitz (geboren am 29. Oktober 1971), professionell bekannt als Winona Ryder, ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist Empfängerin mehrerer Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe Award, und wurde zweimal für den Academy Award nominiert. Sie ist bekannt für ihre skurrilen Rollen in ihren früheren Filmen und spielte später prominentere Rollen in den 1990er Jahren. Nach Ryders Filmdebüt in "Lucas" (1986) erlangte sie Aufmerksamkeit durch ihre Leistung in Tim Burtons "Beetlejuice" (1988). Sie stieg weiter zu Prominenz auf mit Hauptrollen in "Heathers" (1989), "Meerjungfrauen" (1990), "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Bram Stoker's Dracula" (1992). Sie erntete kritisches Lob und zwei aufeinanderfolgende Oscar-Nominierungen für ihre Darstellungen der Societylady May Welland in Martin Scorseses "Zeit der Unschuld" (1993) und Jo March in der fünften Verfilmung von "Betty und ihre Schwestern" (1994). Ihre anderen Filme in dieser Zeit waren "Reality Bites" (1994), "Heimat der Herzen" (1995), "Hexenjagd" (1996), "Alien - Die Wiedergeburt" (1997), "Celebrity" (1998) und "Durchgeknallt" (1999), bei dem sie auch als ausführende Produzentin fungierte. 2002 spielte Ryder in dem kritisch verrissenen, aber kommerziell erfolgreichen "Mr. Deeds", wonach ihre Karriere abnahm und sie eine Filmpause einlegte. 2009 kehrte sie in dem hochkarätigen Film "Star Trek" zurück. 2010 wurde sie für zwei Screen Actors Guild Awards nominiert: als Hauptdarstellerin in dem Fernsehfilm "When Love Is Not Enough: The Lois Wilson Story" und als Teil des Ensembles von "Black Swan". Sie arbeitete auch erneut mit Burton für "Frankenweenie" (2012) zusammen. Sie spielt Joyce Byers in der Netflix-Science-Fiction-Horrorserie "Stranger Things" (2016–heute), wofür sie Golden Globe- und Screen Actors Guild-Nominierungen erhielt; und 2020 spielte sie in der HBO-Dramaserie "The Plot Against America". Ihre Beziehung zu Johnny Depp in den frühen 1990er Jahren und eine Verhaftung wegen Ladendiebstahls im Jahr 2001 waren beide Gegenstand der Boulevardpresse. Sie hat offen über ihre persönlichen Kämpfe mit Angst und Depression gesprochen. Im Jahr 2000 erhielt Ryder einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Winona Ryder, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Michael Nouri

Michael Nouri

Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, O.C. California

Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

Foto von Gary Oldman

Gary Oldman

Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, The Dark Knight Rises, Dawn of the Planet of the Apes

Gary Leonard Oldman (geb. 21. März 1958) ist ein englischer Schauspieler, Filmemacher und Musiker, der dem Publikum für seine Darstellungen von dunklen und moralisch zweideutigen Charakteren bekannt ist. Er spielte in Filmen wie Sid und Nancy, Prick Up Your Ears, JFK, Dracula, True Romance, Léon, The Fifth Element, The Contender, der Harry Potter Filmreihe und der Batman Filmreihe sowie in Fernsehsendungen wie Friends und Fallen Angels. Oldman wurde Mitte der 80er Jahre mit einer Reihe von Auftritten bekannt, die den herausragenden Filmkritiker Roger Ebert dazu veranlassten, ihn als "den besten jungen britischen Schauspieler überhaupt" zu bezeichnen. Er wurde von einer Reihe erfolgreicher Akteure als Einfluss genannt. Neben führenden und zentralen Nebenrollen in Hollywood-Großfilmen hat Oldman häufig in unabhängigen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt. Neben der Schauspielerei führte er Regie, schrieb und koproduzierte Nil by Mouth, einen Film, der teilweise auf seiner eigenen Kindheit basiert, und war Produzent mehrerer Filme. Oldman erhielt unter anderem Emmy-, Screen Actors Guild-, BAFTA- und Independent Spirit Award Nominierungen für sein schauspielerisches Werk und wurde als einer der größten Schauspieler bezeichnet, der nie für einen Academy Award nominiert wurde. Für seine Beiträge zum Science-Fiction-Genre erhielt er den Saturn-Preis mit zwei weiteren Nominierungen. Er wurde auch für die Palme d'Or 1997 nominiert und gewann zwei BAFTA Awards für seinen Film über Nil By Mouth. Im Jahr 2011 wählten die Empire-Leser Oldman zur "Ikone des Films", als Anerkennung für seine Beiträge zum Kino.

Foto von Cary Elwes

Cary Elwes

Besetzung · Bekannt für Saw, No Strings Attached, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins

Ivan Simon Cary Elwes (* 26. Oktober 1962 in London) ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Nach dem College hatte Cary Elwes seine erste Rolle 1984 in Another Country von Marek Kanievska. Daraufhin erhielt er das Angebot in Lady Jane – Königin für neun Tage, einem historischen Epos, neben Helena Bonham Carter die Rolle des Guildford Dudley zu spielen. 1987 folgte ein Auftritt als Bauernjunge Westley in Die Braut des Prinzen. Es folgten Rollen neben Matthew Broderick in Glory und als Konkurrent von Tom Cruise in Tage des Donners. In Hot Shots! – Die Mutter aller Filme, einer Parodie auf Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, verkörpert er den Gegenspieler von Charlie Sheen alias Topper Harley. In Bram Stoker’s Dracula war er der Verlobte von Lucy, gespielt von Sadie Frost. In Mel Brooks' Parodie Robin Hood – Helden in Strumpfhosen übernahm Elwes die Titelrolle des Robin Hood. Es folgten weitere Rollen, unter anderem in Twister und neben Jim Carrey in Der Dummschwätzer. 1999 spielte Elwes unter der Regie von Tim Robbins in Das schwankende Schiff die Rolle des John Houseman. Im folgenden Jahr trat er in Shadow of the Vampire in der Rolle des Fritz Arno Wagner auf. In Uprising – Der Aufstand über den Aufstand im Warschauer Ghetto übernahm Elwes die Rolle des Fritz Hippler. In der neunten Staffel der Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI übernahm Elwes ab 2001 in sechs Folgen die Rolle des Brad Follmer, eines skeptischen FBI-Agenten. 2004 spielte er im Horrorfilm Saw Dr. Lawrence Gordon, der in die Hände eines verrückten Serienmörders gerät. Sechs Jahre später spielte er nochmals Dr. Lawrence Gordon in Saw 3D – Vollendung. Im Film Papst Johannes Paul II. sah man Elwes als jungen Karol Wojtyła. Mit dem Film Elvis & Nixon gab Elwes 2016 sein Debüt als Drehbuchautor.

Foto von Keanu Reeves

Keanu Reeves

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, John Wick: Kapitel 4

Keanu Reeves wurde am 2. September 1964 in Beirut, Libanon, geboren und wuchs überwiegend in New York und Toronto auf, wo er schon früh den Wunsch entwickelte, Schauspieler zu werden. Nach dem Schulabschluss besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst in Toronto und begann seine Karriere am Theater, bevor er Mitte der 1980er Jahre in den Film einstieg. Sein großer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Ted in „Bill & Ted's verrückte Reise durch die Zeit“. Internationale Bekanntheit erreichte er 1994 durch den Actionfilm „Speed“ an der Seite von Sandra Bullock. Seitdem etablierte er sich als einer der bekanntesten Hollywoodstars, unter anderem durch die Hauptrolle des Neo in der bahnbrechenden „Matrix“-Trilogie, die ihn 1999 weltberühmt machte. Neben der Matrix-Reihe spielte Reeves in vielfältigen Filmen wie „Gefährliche Brandung“ (1991), „My Own Private Idaho“ (1991), „Dracula“ (1992) und „John Wick“ (seit 2014), dessen Actionfranchise ihm auch ein erfolgreiches Comeback bescherte. Er ist bekannt dafür, viele seiner Stunts selbst auszuführen und sich intensiv auf seine Rollen vorzubereiten, beispielsweise durch das Erlernen zahlreicher Kampfsporttechniken für „Matrix“. Reeves ist auch Bassist in den Bands Dogstar und Becky, veröffentlichte ein Buch („Ode an die Freude“) und gab 2013 sein Regiedebüt mit dem Film „Man of Tai Chi“. Trotz seines Erfolgs hält er sein Privatleben überwiegend zurückgezogen und lebt in Los Angeles und New York. Seine Karriere umfasst über 70 Filmprojekte mit einer Mischung aus Action, Drama und Thriller. Für seine Leistungen erhielt er mehrere Auszeichnungen wie MTV Awards, den Blockbuster Entertainment Award und den Bambi.

Foto von Peter Cushing

Peter Cushing

Besetzung · Bekannt für Krieg der Sterne

Peter Wilton Cushing, OBE (* 26. Mai 1913 in Kenley, London; † 11. August 1994 in Canterbury, Kent) war ein britischer Schauspieler. Besondere Popularität erlangte Cushing ab den späten 1950er Jahren als Darsteller zahlreicher Horrorfilme, in denen er als Wissenschaftler, Arzt oder Detektiv auftrat, so etwa als Sherlock Holmes in der gleichnamigen Serie und Filmreihe, als Dr. van Helsing in Dracula oder als Baron Victor Frankenstein in der Frankenstein-Filmreihe.

Foto von Anthony Higgins

Anthony Higgins

Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes

Anthony Higgins (* 9. Mai 1947 in Northampton, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Higgins ist der Sohn einer Emigrantenfamilie aus dem Süden von Irland, die vor dem Zweiten Weltkrieg nach England kam. Er begann bereits in der Schule, Theater zu spielen und absolvierte eine Schauspielschule in Birmingham. Erste Erfolge kamen mit den Filmen Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (1969), Wie schmeckt das Blut von Dracula? (1970) und Vampire Circus (1972). In allen früheren Filmen spielte er unter dem Pseudonym Anthony Corlan. Higgins hatte mit seiner Mitwirkung in Castigata – Die Gezüchtigte (1974) und in anderen Filmen Gelegenheit, dramatisches Potenzial zu zeigen; nach einer längeren Zeit von Fernseharbeiten bei der Royal Shakespeare Company und auf diversen Bühnen wurde er von Hollywood für eine kleine Rolle als deutscher Offizier Gobler im Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes verpflichtet. Im Jahr 1982 spielte er unter Peter Greenaway die zentrale Rolle in seinem Autorenfilm Der Kontrakt des Zeichners, was zu weiteren Angeboten des „Arthouse-Kinos“ führte. Zu Mitte der 1980er Jahre spielte Higgins in etlichen überdurchschnittlichen Filmen sowie einigen Fernsehserien (z. B. Lace, 1984–1985). Higgins spielte in seiner Karriere sowohl Sherlock Holmes als auch Professor Moriarty; mit Ende der 1990er Jahre spielte er wieder vermehrt im Fernsehen als in Spielfilmen. 1991 spielte er in der Miniserie Die Strauß-Dynastie Johann Strauß’ Vater. Zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte Higgins einige Charakterrollen bei Film und Fernsehen.

Foto von Richard Roxburgh

Richard Roxburgh

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge

Richard Roxburgh (* 23. Januar 1962 in Albury, New South Wales, Australien) ist ein australischer Schauspieler. Bis 1986 besuchte er das National Institute of Dramatic Art (NIDA). In den 1990er Jahren war er in mehreren australischen Film- und Theaterproduktionen zu sehen. Wie 1997 neben Cate Blanchett und Ralph Fiennes in Oscar und Lucinda. 2000 war Roxburgh in Mission: Impossible II erstmals in einem internationalen Blockbuster zu sehen. Er spielte Sherlock Holmes in dem Film Der Hund der Baskervilles (2002) und im nächsten Jahr dessen Erzfeind Professor Moriarty in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. In Van Helsing war er als Dracula zu sehen. Nach einer Theaterproduktion als Regisseur mit Tim Wintons That Eye, The Sky im Jahr 1994 veröffentlichte Roxburgh im Jahr 2007 seinen ersten Kinofilm als Regisseur: Unter der Sonne Australiens (Romulus, My Father). Zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman war Roxburgh auch in dem Musikvideo Come What May zu sehen. 2010 spielte er in Hoffnungslos glücklich – Jeder Tag ist ein Geschenk (Matching Jack) mit. Von 2010 bis 2018 spielte er in der international bekannten australischen Serie Rake einen brillanten Strafrechtsanwalt mit selbstzerstörerischen Tendenzen. 2019 war er neben Noomi Rapace, Yvonne Strahovski und Luke Evans in Angel of Mine zu sehen. 2020 verkörpert er in der Netflix-Produktion The Crown den ehemaligen australischen Premierminister Bob Hawke, den er bereits 2010 in dem australischen Fernsehfilm Hawke darstellte.

Foto von Dan Curtis

Dan Curtis

Regie · Bekannt für Dark Shadows

R. Daniel Curtis, gebürtig Daniel Mayer Cherkoss, genannt Dan (* 12. August 1928 in Bridgeport, Connecticut; † 27. März 2006 in Brentwood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Film- und Fernsehproduzent. Bekannt wurde Curtis mit der Fernsehabendserie Dark Shadows, welche von 1966 bis 1971 original ausgestrahlt und danach mehrfach wiederholt wurde. Zu seinen bekannteren Filmen zählen Die Geschichte des Dr. Jekyll & Mr. Hyde (1968) und Dracula (1973), in denen jeweils Jack Palance die Titelrolle übernahm, sowie The Night Stalker (aus dem die Serie Kolchak: The Night Stalker entstand), Intruders, The Night Strangler, House of Dark Shadows, Night of Dark Shadows, Burnt Offerings, Trilogy of Terror und weiters der preisgekrönte Fernsehfilm Der letzte Coup der Dalton Gang, ebenfalls mit Jack Palance. Seine Miniserie The Winds of War nach dem Buch von Herman Wouk wurde für vier Emmy Awards nominiert. 1988 erhielt er schließlich einen Emmy für seine Fernsehminiserie Feuersturm und Asche. Curtis' Ehefrau Norma Mae (geb. Klein) starb am 7. März 2006 an einem Herzschlag mit 75 Jahren. Sie waren seit 1952 verheiratet und hatten drei Töchter: Cathy, Tracy und Linda, die noch vor ihrer Mutter starb. 20 Tage später starb Curtis selbst.

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Monica Bellucci

Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne, Asterix & Obelix - Mission Kleopatra, James Bond 007 - Spectre

Monica Anna Maria Bellucci ['mɔnika ‘aˑna ma’ria be’luˑt͡ʃi] (* 30. September 1964 in Città di Castello, Umbrien) ist eine italienische Filmschauspielerin und ein Model. Während sie einige Semester Jura an der Universität Perugia studierte, verdiente Bellucci ihren Unterhalt als Fotomodell. 1988 ging sie nach Mailand, wurde dort von der Agentur Elite unter Vertrag genommen und warb unter anderem für Dolce & Gabbana. 1990 begann sie ihre Filmkarriere. Ihren ersten Auftritt in einem US-amerikanischen Film hatte sie in Bram Stoker’s Dracula (1992). Mit der Rolle in dem französischen Thriller Lügen der Liebe (1996) wurde sie zum Star und auch für den französischen Filmpreis César nominiert. Monica Bellucci wurde 2003 mit dem Nastro d’Argento in der Kategorie Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Den Preis erhielt sie für ihre Rolle als Alessia in dem Film Ricordati di me. Im Alter von 50 Jahren spielte sie die Rolle der Lucia Sciarra in James Bond 007: Spectre (2015) und ist somit die bislang älteste Darstellerin eines Bondgirls. Ihr Schaffen als Schauspielerin für Film und Fernsehen umfasst mehr als 75 Produktionen. 2017 wurde sie als Moderatorin der Auftaktzeremonie und der abschließenden Preisgala der 70. Internationale Filmfestspiele von Cannes ausgewählt, nachdem sie 2006 bereits als Jurymitglied die Goldene Palme mitvergeben hatte. Im selben Jahr wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Ihre erste Ehe führte sie mit dem italienischen Fotografen Claudio Basso von 1990 bis 1994. Mit Vincent Cassel, ihrem Filmpartner in Lügen der Liebe, Dobermann, Pakt der Wölfe, Irreversibel und Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes, war sie von 1999 bis zur Trennung 2013 verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Deva und Leonie, die am 12. September 2004 und am 21. Mai 2010 in Rom zur Welt kamen. Im März 2010 posierte Bellucci – im sechsten Monat schwanger – auf dem Cover der italienischen Ausgabe der Zeitschrift Vanity Fair. Nachdem sie mit Cassel vornehmlich in Rio de Janeiro gelebt hatte, ließ sie sich mit ihren Töchtern in Lissabon nieder, wo sie Ende 2016 nahe dem Castelo de São Jorge ein Haus erwarb.

Foto von Nonso Anozie

Nonso Anozie

Besetzung · Bekannt für Cinderella

Nonso Anozie ist ein britischer Schauspieler nigerianischer Herkunft, geboren am 17. November 1978 in London als Sohn von Eltern aus dem Volk der Igbo. Nach dem Abschluss der Central School of Speech and Drama in London im Jahr 2002 feierte er noch im selben Jahr sein Theaterdebüt und wurde der jüngste Darsteller der Titelrolle des König Lear auf einer professionellen britischen Bühne. Für seine herausragende Leistung als Othello erhielt er 2005 den angesehenen Ian Charleson Award. Anozie wechselte 2006 ins Filmgeschäft und sammelte zunächst Erfahrungen in Nebenrollen, etwa in den preisgekrönten Filmen „Atonement“ (Abbitte) und „RocknRolla“. Erste Hauptrollen übernahm er in Filmen wie „Cass – Legend of a Hooligan“ (2008). Zu seinen international bekanntesten Kinoauftritten gehören „Conan the Barbarian“ (2011), „The Grey“ (2011), „Ender's Game“ (2013) und „Cinderella“ (2015). Im Fernsehen wurde Nonso Anozie insbesondere durch seine Rolle als Xaro Xhoan Daxos in der zweiten Staffel von „Game of Thrones“ (2012) bekannt. Bedeutend für seine Karriere waren außerdem Hauptrollen in Serien wie „Dracula“ (2013, als R. M. Renfield), „Zoo“ (2015–2017, als Abraham Kenyatta) und „Sweet Tooth“ (2021–2024, als Tommy Jepperd), für die er u. a. einen Emmy für Kinder- und Familienfernsehen gewann und für den BAFTA nominiert wurde. Zusätzlich war Anozie an Synchronrollen beteiligt, etwa im Videospiel zum Fantasyfilm „Der Goldene Kompass“, nachdem er für die Filmrolle kurzfristig durch Ian McKellen ersetzt wurde.

Foto von Luke Evans

Luke Evans

Besetzung · Bekannt für The Get Out, Beauty and the Beast, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Luke George Evans (* 15. April 1979 in Pontypool, Wales) ist ein britischer Schauspieler. Im Jahr 2009 erhielt er im Alter von 30 Jahren seine erste Filmrolle in "Kampf der Titanen", in welchem er in einer Nebenrolle als griechischer Gott Apollo auftrat. 2010 hatte er eine weitere Nebenrolle als Handlanger des Sheriffs in Ridley Scotts "Robin Hood" an der Seite von Matthew Macfadyen. Erneut an Macfadyens Seite trat Evans ein Jahr später in "Die drei Musketiere" in einer der Hauptrollen als Musketier Aramis auf. 2012 übernahm er die Rolle des Baltimore Detective in "The Raven – Prophet des Teufels" , dessen Titel dem Edgar Allan Poe Gedicht "Der Rabe" entlehnt ist. Seit Anfang August 2012 übernahm er zudem die Rolle eines Bösewichts in der Fortsetzung der Reihe "The Fast and the Furious" , nachdem diese von Jason Statham abgelehnt worden war. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans "Der Hobbit" übernahm er die Rolle von Bard dem Bogenschützen. 2014 war er als Dracula in dem Kinofilm "Dracula Untold" zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Penelope Horner

Penelope Horner

Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

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Jessica De Gouw

Jessica Elise De Gouw (* 15. Februar 1988), manchmal auch Jess De Gouw genannt, ist eine australische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Helena Bertinelli/Die Jägerin in der Fernsehserie Arrow und als Mina Murray in der NBC-Fernsehserie Dracula.

Foto von Patrick Lussier

Patrick Lussier

Editor · Drehbuchautor · Bekannt für MacGyver, Scream - Schrei!, Terminator: Genisys

Patrick Lussier ist ein kanadisch-amerikanischer Filmeditor, Drehbuchautor und Filmregisseur. Sein Schwerpunkt liegt auf Horrorfilmen. Er arbeitete häufig mit Wes Craven zusammen. Seit Anfang der 1990er Jahre ist Lussier als Editor aktiv, zu Beginn vor allem für das Fernsehen. Eine Folge der Serie Nightmare Cafe aus dem Jahr 1992 bedeutete die erste Zusammenarbeit mit Wes Craven. Freddy’s New Nightmare aus dem Jahr 1994 war ihr erster gemeinsamer Spielfilm. Sein Debüt als Regisseur gab Lussier im Jahr 2000 mit dem Horrorfilm God’s Army III – Die Entscheidung. Der Film Wes Craven präsentiert Dracula, den er inszenierte, war zugleich seine erste Arbeit als Drehbuchautor.

Foto von Raymond Huntley

Raymond Huntley

Besetzung · Bekannt für Crown Court

Horace Raymond Huntley (23. April 1904 – 15. Juni 1990) war ein englischer Schauspieler, der von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre in Dutzenden britischen Filmen mitwirkte. Er spielte außerdem den pragmatischen Familienanwalt Sir Geoffrey Dillon in der ITV-Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ und war in weiteren Fernsehsendungen zu sehen, darunter die Wodehouse Playhouse-Folge „Romance at Droitwich Spa“ (1975). Huntley wurde 1904 in Kings Norton, Worcestershire (heute ein Vorort von Birmingham), geboren und gab sein Bühnendebüt am 1. April 1922 am Birmingham Repertory Theatre in „A Woman Killed with Kindness“. Sein Londoner Debüt folgte am 22. Februar 1924 am Court Theatre in „As Far as Thought can Reach“. Anschließend übernahm er die Rolle des Grafen Dracula von Edmund Blake in Hamilton Deanes Tournee-Adaption von „Dracula“, die am 14. Februar 1927 im Londoner Little Theatre Premiere feierte und später ins größere Duke of York’s Theatre wechselte. Noch im selben Jahr wurde ihm die Chance geboten, die Rolle am Broadway erneut zu spielen (in einem von John L. Balderston überarbeiteten Drehbuch); als er ablehnte, ging die Rolle an Bela Lugosi. Huntley wirkte jedoch von 1928 bis 1930 in einer US-Tournee-Produktion des Deane/Balderston-Stücks mit, die die Ostküste und den Mittleren Westen der USA bereiste. „Ich habe die Rolle des Grafen Dracula immer als eine Jugendsünde betrachtet“, erinnerte er sich 1989. Nach „Dracula“ gab er am 23. Februar 1931 im Vanderbilt Theatre in „Der venezianische Glasneffe“ sein Broadway-Debüt. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien wirkte er in zahlreichen West-End-Produktionen mit, darunter „The Farmer's Wife“ (Queen's Theatre 1932), „Cornelius“ (Duchess Theatre 1935), „Bees on the Boat Deck“ (Lyric Theatre 1936), „Time and the Conways“ (Duchess Theatre 1937), „When We Are Married“ (St. Martin's Theatre 1940), „Rebecca“ (Queen's Theatre 1940; Strand Theatre 1942), „They Came to a City“ (Globe Theatre 1943), „The Late Edwina Black“ (Ambassadors Theatre 1948), „And This Was Odd“ (Criterion Theatre 1951), „Double Image“ (Savoy Theatre 1956), „Any Other Business“ (Westminster Theatre 1958), „Caught Napping“ (Piccadilly Theatre 1959), „Difference of Opinion“ (Garrick Theatre 1963), „An Ideal Husband“ (Garrick Theatre 1966) und „Getting“. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Married“ (Strand Theatre, 1967), „Soldiers“ (New Theatre, 1968) und „Separate Tables“ (Apollo Theatre, 1977). Außerdem spielte er an der Seite von Flora Robson in der Broadway-Produktion „Black Chiffon“ (48th Street Theatre, 1950). Huntley, der oft als überheblicher Bürokrat oder andere Autoritätsfigur besetzt wurde, war auch eine feste Größe im britischen Film. Zu seinen zahlreichen Auftritten zählen Filme wie „The Way Ahead“, „I See a Dark Stranger“, „Passport to Pimlico“ und „The Dam Busters“. In seinen späteren Jahren erlangte er große Bekanntheit im Fernsehen als Sir Geoffrey Dillon, der Familienanwalt der Bellamys in der beliebten Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ (LWT) aus den 1970er-Jahren. Huntley starb 1990 im Westminster Hospital in London.

Foto von Sadie Frost

Sadie Frost

Sadie Liza Frost, geborene Vaughan, ist eine englische Schauspielerin, Produzentin und Modedesignerin. Zu ihren Filmrollen als Schauspielerin zählen Empire State (1987), Diamond Skulls (auch bekannt als Dark Obsession, 1989), Bram Stokers Dracula (1992), Die Krays (1990), Magic Hunter (1994), Shopping (1994), A Pyromaniac's Love Story (1995), Flypaper (1997), Final Cut (1998), Captain Jack (1999), Love, Honour and Obey (2000), Beyond the Rave (2008), Molly Moon und das unglaubliche Buch der Hypnose (2015) und Ein Vogel flog ein (2021). Später wandte sie sich der Regie zu und inszenierte Quant (2021) und Twiggy (2025).