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Kelly Wenham
Kelly Wenham (* 28. November 1983) ist eine englische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Komikerin. Wenham wurde in Stockport geboren. Ihre Karriere begann sie als Model, bevor sie auf einen Castingaufruf für eine kleine Rolle in „Always and Everyone“ reagierte. Anschließend besuchte sie eine Schauspielschule, brach diese jedoch drei Monate später ab, nachdem sie eine feste Rolle in „Where the Heart Is“ als Jess Buckley erhalten hatte, die sie drei Jahre lang spielte. 2003 war Wenham im Musikvideo „Leave Right Now“ von Will Young zu sehen. Nach ihrem Ausstieg bei „Where the Heart Is“ spielte sie die Bardame Danielle Spencer in der britischen Seifenoper „Coronation Street“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der 14. Folge der sechsten Staffel von „Waterloo Road“ als Gewerkschaftsvertreterin Anna. 2004 wurde sie für die Hauptrolle der Julie Priestly in „Steel River Blues“ besetzt, die Serie wurde jedoch nach nur einer Staffel abgesetzt. Wenham hatte zudem Gastauftritte in Serien wie „Life on Mars“, „Holby City“, „Wild At Heart“, „Heartbeat“ und „Dead Set“. Kelly lieh Syrenne in den 2012 in Großbritannien und den USA erschienenen Wii-Spielen „The Last Story“ ihre Stimme. Außerdem spielte sie in der fünften Staffel der BBC-Fantasyserie „Merlin“ die Rolle der Königin Mab. Sie war 2013 in dem Film „Dracula: The Dark Prince“ als Draculas Geliebte Alina zu sehen und wirkte in Jeremy Woodings Film „Die glorreichen Elf“ an der Seite von Josh O’Connor, Joseph Millson, Robert Vaughn und Sean Pertwee mit. ... Sie entwickelte und verkörperte außerdem Clare Fist, eine ehrgeizige, aber scheinbar etwas naive Journalistin und Gesellschaftskritikerin, in ihrer Online-Serie „Clare Fist’s London“, die vom 2. Juni bis zum 6. September 2015 auf YouTube ausgestrahlt wurde. 2017 spielte Kelly neben Danny Morgan, Michael Socha und Georgia Groome in der britischen Horrorkomödie „Double Date“. 2019 war sie in Abigail Blackmores Film „Tales from the Lodge“ mit Mackenzie Crook, Dustin Demri-Burns, Laura Fraser, Sophie Thompson und Johnny Vegas zu sehen. 2020 hatte sie eine kleine Gastrolle in Ben Whishaws Thriller „Surge“ von Oscar-Preisträger Aneil Karia.

Diarmaid Murtagh
Besetzung · Bekannt für Supergirl, Uncharted
Diarmaid Murtagh ist ein irischer Schauspieler. Er verkörperte Leif in der historischen Fernsehserie „Vikings“ (2013), Dimitri in „Dracula Untold“ (2014) und Captain Harpen in „The Monuments Men“ (2014). Seinen ersten Auftritt hatte er 2007 in der irischen Seifenoper „Ros na Rún“. Seine erste Filmrolle spielte er als Captain Harpen in George Clooneys Kriegsfilm „The Monuments Men“ (2014). Murtagh spielte den Sträfling Frank Mitchell in dem Film „The Krays' Mad Axeman“ (2019). Aktuell ist er in „Troy: Fall of a City“ als Hermes, der Bote des Olymp, zu sehen. Außerdem spielt er die Rolle des „Connor“ in der Netflix-Science-Fiction-Serie „The One“.

Craig Roberts
Besetzung · Bekannt für 22 Jump Street
Craig Haydn Roberts (* 21. Januar 1991 in Maesycwmmer, Caerphilly) ist ein britischer Schauspieler. Bekannt wurde Roberts durch die Rolle des Oliver Tate in Submarine, einer britischen „coming-of-age“ Dramedy. Roberts begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in den Fernsehdramas Care (2000) und Little Pudding (2003). Danach trat er in den BBC-Serien The Story of Tracy Beaker (2004–2006) und Casualty (2005–2008) auf und spielte den Vampirfanatiker Robin Branagh in Young Dracula (2006–2008). Zudem war er in den Fernsehfilmen Kiddo (2005) und Scratching (2006) zu sehen. Auf der Bühne trat Roberts im Jahr 2008, mit der durch Großbritannien reisenden Y Touring Theatre Company, auf. Dort spielte er den jungen Ryan in Full Time, ein Stück das Rassismus, Sexismus und Homophobie im Fußball thematisiert; im Januar 2009 war er Drax, der Handlanger der bösen Königin, im Märchenspiel Schneewittchen in Worthing. Im Jahr 2010 wurde Roberts durch seine Hauptrolle in der Romanverfilmung Submarine einem größeren Publikum bekannt. Die Regie führte Richard Ayoade. Seitdem war Roberts in der BBC-Three-Fernsehserie Being Human (2011, 2012) und in dem Onlineableger Becoming Human (2011) als Adam zu sehen. Für die Band The Killers spielte er im Jahr 2012 in dem Musikvideo zu Here with Me mit. Regie führte Tim Burton und seine Schauspielkollegin war Winona Ryder. Ende 2012 begann er die Arbeit an der Comedyserie The Sheepish Approach, bei der er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Im Jahr 2013 spielte er neben Charlotte Ritchie und Rosamund Hanson in dem Film Jolene: The Indie Folk Star mit. Zudem war er als Dom in der siebten und letzten Staffel von Skins zu sehen. Außerdem spielte er in Manic Street Preachers' Video zu Show Me the Wonder mit und führte bei dem Musikvideo Avocado, Baby von Los Campesinos! selber Regie. Seit 2014 spielt er die Hauptrolle in der Amazon-Fernsehserie Red Oaks. Quelle: Wikipedia

Dan Curtis
Regie · Bekannt für Dark Shadows
R. Daniel Curtis, gebürtig Daniel Mayer Cherkoss, genannt Dan (* 12. August 1928 in Bridgeport, Connecticut; † 27. März 2006 in Brentwood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Film- und Fernsehproduzent. Bekannt wurde Curtis mit der Fernsehabendserie Dark Shadows, welche von 1966 bis 1971 original ausgestrahlt und danach mehrfach wiederholt wurde. Zu seinen bekannteren Filmen zählen Die Geschichte des Dr. Jekyll & Mr. Hyde (1968) und Dracula (1973), in denen jeweils Jack Palance die Titelrolle übernahm, sowie The Night Stalker (aus dem die Serie Kolchak: The Night Stalker entstand), Intruders, The Night Strangler, House of Dark Shadows, Night of Dark Shadows, Burnt Offerings, Trilogy of Terror und weiters der preisgekrönte Fernsehfilm Der letzte Coup der Dalton Gang, ebenfalls mit Jack Palance. Seine Miniserie The Winds of War nach dem Buch von Herman Wouk wurde für vier Emmy Awards nominiert. 1988 erhielt er schließlich einen Emmy für seine Fernsehminiserie Feuersturm und Asche. Curtis' Ehefrau Norma Mae (geb. Klein) starb am 7. März 2006 an einem Herzschlag mit 75 Jahren. Sie waren seit 1952 verheiratet und hatten drei Töchter: Cathy, Tracy und Linda, die noch vor ihrer Mutter starb. 20 Tage später starb Curtis selbst.

Penelope Horner
Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

Nonso Anozie
Besetzung · Bekannt für Cinderella
Nonso Anozie ist ein britischer Schauspieler nigerianischer Herkunft, geboren am 17. November 1978 in London als Sohn von Eltern aus dem Volk der Igbo. Nach dem Abschluss der Central School of Speech and Drama in London im Jahr 2002 feierte er noch im selben Jahr sein Theaterdebüt und wurde der jüngste Darsteller der Titelrolle des König Lear auf einer professionellen britischen Bühne. Für seine herausragende Leistung als Othello erhielt er 2005 den angesehenen Ian Charleson Award. Anozie wechselte 2006 ins Filmgeschäft und sammelte zunächst Erfahrungen in Nebenrollen, etwa in den preisgekrönten Filmen „Atonement“ (Abbitte) und „RocknRolla“. Erste Hauptrollen übernahm er in Filmen wie „Cass – Legend of a Hooligan“ (2008). Zu seinen international bekanntesten Kinoauftritten gehören „Conan the Barbarian“ (2011), „The Grey“ (2011), „Ender's Game“ (2013) und „Cinderella“ (2015). Im Fernsehen wurde Nonso Anozie insbesondere durch seine Rolle als Xaro Xhoan Daxos in der zweiten Staffel von „Game of Thrones“ (2012) bekannt. Bedeutend für seine Karriere waren außerdem Hauptrollen in Serien wie „Dracula“ (2013, als R. M. Renfield), „Zoo“ (2015–2017, als Abraham Kenyatta) und „Sweet Tooth“ (2021–2024, als Tommy Jepperd), für die er u. a. einen Emmy für Kinder- und Familienfernsehen gewann und für den BAFTA nominiert wurde. Zusätzlich war Anozie an Synchronrollen beteiligt, etwa im Videospiel zum Fantasyfilm „Der Goldene Kompass“, nachdem er für die Filmrolle kurzfristig durch Ian McKellen ersetzt wurde.

Liz Fenning
Liz Fenning (geboren am 12.08.1984) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin, die sich vor allem durch ihre Präsenz in Independent-Filmen, Horror-Thrillern und Genre-Produktionen einen Namen gemacht hat. Sie besuchte renommierte Institutionen wie der Carnegie Mellon University und die The Groundlings School. Letztere prägte insbesondere ihr Talent für Improvisation und Comedy. Einem breiten Publikum wurde sie durch Hauptrollen in Filmen wie From the Depths, San Andreas Mega Quake und Flug 666 bekannt. Neben ihrer Arbeit im Film ist sie ein fester Bestandteil der Theaterszene von Los Angeles, wo sie für ihre darstellerischen Leistungen – etwa als Mina in Dracula – bereits mit Preisen ausgezeichnet wurde. In den letzten Jahren erlangte sie zudem besondere Aufmerksamkeit durch ihre Zusammenarbeit mit der schwedischen Rockband Ghost. In deren filmischen Web-Episoden und dem Konzertfilm Rite Here Rite Now verkörpert sie die junge Version des zentralen Charakters Sister Imperator, was ihr eine treue Fangemeinde in der Musik- und Horror-Community einbrachte. Ihr Repertoire umfasst darüber hinaus zahlreiche Auftritte in TV-Serien sowie Rollen in Produktionen des Lifetime-Senders.

Richard Roxburgh
Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge
Richard Roxburgh (* 23. Januar 1962 in Albury, New South Wales, Australien) ist ein australischer Schauspieler. Bis 1986 besuchte er das National Institute of Dramatic Art (NIDA). In den 1990er Jahren war er in mehreren australischen Film- und Theaterproduktionen zu sehen. Wie 1997 neben Cate Blanchett und Ralph Fiennes in Oscar und Lucinda. 2000 war Roxburgh in Mission: Impossible II erstmals in einem internationalen Blockbuster zu sehen. Er spielte Sherlock Holmes in dem Film Der Hund der Baskervilles (2002) und im nächsten Jahr dessen Erzfeind Professor Moriarty in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. In Van Helsing war er als Dracula zu sehen. Nach einer Theaterproduktion als Regisseur mit Tim Wintons That Eye, The Sky im Jahr 1994 veröffentlichte Roxburgh im Jahr 2007 seinen ersten Kinofilm als Regisseur: Unter der Sonne Australiens (Romulus, My Father). Zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman war Roxburgh auch in dem Musikvideo Come What May zu sehen. 2010 spielte er in Hoffnungslos glücklich – Jeder Tag ist ein Geschenk (Matching Jack) mit. Von 2010 bis 2018 spielte er in der international bekannten australischen Serie Rake einen brillanten Strafrechtsanwalt mit selbstzerstörerischen Tendenzen. 2019 war er neben Noomi Rapace, Yvonne Strahovski und Luke Evans in Angel of Mine zu sehen. 2020 verkörpert er in der Netflix-Produktion The Crown den ehemaligen australischen Premierminister Bob Hawke, den er bereits 2010 in dem australischen Fernsehfilm Hawke darstellte.

Mark Blankfield
Mark Blankfield war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Geboren am 8. Mai 1950 in Pasadena, Texas, begann er seine Schauspielkarriere Anfang der 1980er-Jahre mit Auftritten in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Taxi“, „Night Court“ und „The Nutt House“. Er war Ensemblemitglied der Sketch-Comedy-Show „Fridays“ und hatte eine wiederkehrende Rolle in der Seifenoper „Days of Our Lives“. Später wirkte er in Serien wie „Sledge Hammer!“, „Arrested Development“, „The Mindy Project“ und der HBO-Max-Serie „Made for Love“ mit. Blankfields erste große Filmrolle war in „Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.“ (1981). Es folgten weitere Filme wie „Jekyll & Hyde – Wieder vereint“ (1982), „Der Vollidiot“ (1984) und „Das Geheimnis meines Erfolgs“ (1987). Blankfield war wohl am bekanntesten für seine Rollen als Blinkin, einer der Merry Men, in dem Film „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“ (1993) und als Martin, ein Vampirjäger, in „Dracula – Tot aber glücklich“ (1995). Er war Mitglied der Actors’ Equity Association und der Screen Actors Guild. Von 1972 bis 1987 war Blankfield mit der Schauspielerin Brandis Kemp verheiratet; das Paar hatte einen Sohn. Blankfield starb am 20. März 2024 im Alter von 73 Jahren.

Andrew Keir
Andrew Keir (* 3. April 1926 in Lanarkshire, Schottland; † 5. Oktober 1997 in London, England; eigentlich Andrew Buggy) war ein schottischer Schauspieler. Als Filmschauspieler debütierte er 1950 im Film The Lady Craved Excitement. Meist verkörperte er kraftvolle, ungeschlachte Charaktere wie den Duke of Argyll in Rob Roy (mit Liam Neeson in der Titelrolle). Er spielte in Historienfilmen wie Cleopatra (in der Rolle des Marcus Vipsanius Agrippa neben Elizabeth Taylor und Richard Burton) und Der Untergang des Römischen Reiches, Kriegsdramen wie Zeppelin (mit Michael York) und Omar Mukhtar – Löwe der Wüste (über den gleichnamigen libyschen Widerstandskämpfer), Abenteuerfilmen wie Lord Jim (mit Peter O’Toole), Science-Fiction-Filmen wie Das grüne Blut der Dämonen (in dem er Brian Donlevy in der Rolle des Prof. Bernard Quatermass ablöste) und Horrorfilmen wie Blut für Dracula (mit Christopher Lee) und der Bram-Stoker-Verfilmung Das Grab der blutigen Mumie. Keir wirkte oft in Fernsehfilmen mit. 1958 spielte er in 39 Folgen der Fernsehserie Ivanhoe als Prince John den Widersacher des von Roger Moore verkörperten Titelhelden. Eine Serienhauptrolle erhielt er 1972 als Adam Smith, ein schottischer Minister, der nach dem Tod seiner Frau in einer Lebenskrise den Sinn des Lebens sucht. Daneben übernahm er zahlreiche Gastrollen in Serien wie Mit Schirm, Charme und Melone, Simon Templar und Die 2. 1976 spielte er neben Sascha Hehn eine der Hauptrollen in der 13-teiligen australischen Fernsehabenteuerserie Auf Wiedersehen, Charlie.

Jennifer Esposito
Besetzung · Bekannt für Chaos City, Blue Bloods, Navy CIS
Jennifer Esposito (* 11. April 1973, 1,68 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Model. Bekannt wurde sie durch ihre Auftritte in Filmen wie „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“, „Summer of Sam“ und „Crash“ sowie in Fernsehserien wie „Spin City“, „Samantha Who?“ und „Blue Bloods“. Esposito wurde in Brooklyn, New York, als zweite von zwei Töchtern von Phyllis, einer Innenarchitektin, und Robert Esposito, einem IT-Berater und Musikproduzenten, geboren. Sie ist italienischer Abstammung. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Esposito 1996 in der Serie „Law & Order“. Anschließend spielte sie zwei Staffeln lang in „Spin City“ mit. Auch in „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ war sie zu sehen. Eine ihrer bekanntesten Rollen war die der Ruby in Spike Lees „Summer of Sam“ aus dem Jahr 1999, der vor dem Hintergrund der Son-of-Sam-Morde Ende der 1970er-Jahre spielt. Ursprünglich war sie für die Rolle der Mira Sorvino in „Summer of Sam“ vorgesehen. Aufgrund von Terminkonflikten musste Esposito jedoch eine andere Rolle annehmen. Ihr nächster Film war „Wes Craven präsentiert: Dracula 2000“. Im Jahr 2000 war Esposito in der „Law & Order: SVU“-Folge „Remorse“ als Vergewaltigungsopfer zu sehen. In dem Oscar-prämierten Film „Crash“ spielte sie Don Cheadles Freundin Ria. Esposito gehörte zum Ensemble von „Related“. Außerdem verkörperte sie 2002 die Rolle der Jennifer in „The Master of Disguise“ und 2004 eine Lieutenant des NYPD in dem Film „Taxi“. In der FX-Dramedy „Rescue Me“ spielte sie die Geliebte von Denis Learys Figur. Im Fernsehen war Esposito als Andrea Belladonna in der ABC-Comedy-Serie „Samantha Who?“ zu sehen. Sie wirkte auch in der NBC-Krankenhausserie „Mercy“ mit. 2010 stieß Esposito in der ersten Staffel zur Besetzung von „Blue Bloods“ hinzu; sie spielt Detective Jackie Curatola, die Partnerin von Detective Danny Reagan. (gespielt von Donnie Wahlberg). In der dritten Staffel geriet Esposito mit CBS in Streit, da ihr Arzt ihr aufgrund ihrer Zöliakie riet, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Anstatt auf ihren eingeschränkten Zeitplan Rücksicht zu nehmen, entschied sich CBS, ihre Rolle in dieser Staffel zu ersetzen. Daher ist Esposito nur in sechs Folgen zu sehen, in denen sie jedoch stets als Hauptdarstellerin genannt wird. Esposito gab im Oktober 2011 in der „Late Show with David Letterman“ bekannt, dass bei ihr Zöliakie diagnostiziert wurde. Sie berichtete, die Diagnose sei bereits vor einigen Jahren gestellt worden und sie plane, eine glutenfreie Bäckerei zu eröffnen. 2012 eröffnete Esposito die Bäckerei im East Village von Manhattan unter dem Namen „Jennifer’s Way Bakery“. Laut Esposito brach sie während der Dreharbeiten zu einer Folge von „Blue Bloods“ am Set zusammen, wodurch sie eine Woche lang ausfiel. Während der Dreharbeiten zu der Serie gab es Berichten zufolge Uneinigkeiten zwischen Esposito und CBS bezüglich ihres Gesundheitszustands und dessen Auswirkungen auf ihre Verfügbarkeit für Dreharbeiten. Esposito Sie heiratete Bradley Cooper am 30. Dezember 2006. Die Ehe wurde 2007 geschieden. 2009 verlobte sich Esposito mit dem australischen Tennisspieler Mark Philippoussis. Das Paar trennte sich im August 2010.

Cary Elwes
Besetzung · Bekannt für Saw, No Strings Attached, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Ivan Simon Cary Elwes (* 26. Oktober 1962 in London) ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Nach dem College hatte Cary Elwes seine erste Rolle 1984 in Another Country von Marek Kanievska. Daraufhin erhielt er das Angebot in Lady Jane – Königin für neun Tage, einem historischen Epos, neben Helena Bonham Carter die Rolle des Guildford Dudley zu spielen. 1987 folgte ein Auftritt als Bauernjunge Westley in Die Braut des Prinzen. Es folgten Rollen neben Matthew Broderick in Glory und als Konkurrent von Tom Cruise in Tage des Donners. In Hot Shots! – Die Mutter aller Filme, einer Parodie auf Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, verkörpert er den Gegenspieler von Charlie Sheen alias Topper Harley. In Bram Stoker’s Dracula war er der Verlobte von Lucy, gespielt von Sadie Frost. In Mel Brooks' Parodie Robin Hood – Helden in Strumpfhosen übernahm Elwes die Titelrolle des Robin Hood. Es folgten weitere Rollen, unter anderem in Twister und neben Jim Carrey in Der Dummschwätzer. 1999 spielte Elwes unter der Regie von Tim Robbins in Das schwankende Schiff die Rolle des John Houseman. Im folgenden Jahr trat er in Shadow of the Vampire in der Rolle des Fritz Arno Wagner auf. In Uprising – Der Aufstand über den Aufstand im Warschauer Ghetto übernahm Elwes die Rolle des Fritz Hippler. In der neunten Staffel der Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI übernahm Elwes ab 2001 in sechs Folgen die Rolle des Brad Follmer, eines skeptischen FBI-Agenten. 2004 spielte er im Horrorfilm Saw Dr. Lawrence Gordon, der in die Hände eines verrückten Serienmörders gerät. Sechs Jahre später spielte er nochmals Dr. Lawrence Gordon in Saw 3D – Vollendung. Im Film Papst Johannes Paul II. sah man Elwes als jungen Karol Wojtyła. Mit dem Film Elvis & Nixon gab Elwes 2016 sein Debüt als Drehbuchautor.

Arlene Martel
Besetzung · Bekannt für Columbo
Arlene Martel (14. April 1936 – 12. August 2014) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Schauspiellehrerin. Vor 1964 wurde sie häufig unter den Namen Arline Sax, Arlene Sax oder Tasha Martel geführt. 1962 hatte Martel ihren ersten von zwei Gastauftritten in der Fernsehserie „Perry Mason“ als Fiona Cregan in der Folge „Der Fall des abwesenden Künstlers“. Später spielte sie die Rolle der Sandra Dunkel in der Folge „Der Fall des Doppelgängers“ (1966), in der Raymond Burr als Double für Mason und den Mörder Grimes, einen alten Seebären, fungierte. Martel war in der „Star Trek“-Folge „Amok Time“ (1967) als T’Pring und in der Originalfolge „Demon with a Glass Hand“ (1964) der Fernsehserie „The Outer Limits“ zu sehen, die von Harlan Ellison geschrieben wurde. Martel spielte die Prinzessin Sarafina in „Have Gun – Will Travel“, die böse Hexe Malvina in „Verliebt in eine Hexe“, die Kontaktperson der französischen Résistance, Tiger, in fünf Folgen von „Ein Käfig voller Helden“, eine Kosmonautin in „Bezaubernde Jeannie“, die ungarische Einwanderin Magda in der Folge „Die Segnungen der Freiheit“ (1966) von „Auf der Flucht“ und, unvergesslich, die Krankenschwester, die am Eingang einer Leichenhalle immer wieder den unheilvollen Satz „Noch Platz für eine, Liebling!“ ausspricht, sowie die Stewardess an einer Flugzeugtür in der „Twilight Zone“-Folge „Zweiundzwanzig“. Sie hatte außerdem einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Twilight Zone“ in der Folge „Was du brauchst“. In der „Route 66“-Folge „Das Neugeborene“, in der sie ein Kind zur Welt bringt, wurde sie (unter dem Namen Arline Sax) als Nebendarstellerin angekündigt. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Solo für O.N.C.E.L.“, „Die Unbestechlichen“, „Mission: Impossible“ (Staffel 4, Folge 20, 1970), spielte Asastia in „Here Come the Brides“ (1970, Folge „To The Victor“), war in „Wild Wild West“, „Battlestar Galactica“, dem Film „Engel aus der Hölle“ (1968) und in zwei Folgen von „The Monkees“ zu sehen. In der Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ spielte sie die Interpol-Agentin Violette in der Folge „Der letzte 4. Juli“ (Staffel 1, Folge 10, 1974). In der Serie „Rauchende Colts“ (Gunsmoke) hatte sie einen Gastauftritt in der Folge „Die Squaw“ (1975). In „Zoltan, der Hund von Dracula“ (1978) wurde sie als Kommandantin der russischen Straßenbautruppe genannt, obwohl ihre Rolle nur knapp fünf Minuten des 97-minütigen Films umfasste. Sie wurde außerdem in einer so großen Schriftart im Abspann erwähnt, dass sie fast doppelt so groß war wie die von Reggie Nalder oder Michael Pataki, den Hauptdarstellern, die den Großteil der Leinwand einnahmen. Sie hatte einen Gastauftritt in der Star-Trek-Webisode „Von Göttern und Menschen“ in der Schlussszene als vulkanische Priesterin, die die Trauung zwischen Uhura und dem Vulkanier Stonn (einer Figur aus der Folge „Amok Time“, gespielt vom Originaldarsteller Lawrence Montaigne) vollzog. Sie spielte Gloria, die Geliebte von Tony Goodland (Bradford Dillman), in der Columbo-Folge „Das Gewächshaus-Dschungel“ (1972).

Lukas Till Berglund
Lukas Till Berglund ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Er wurde am 1. April 2000 geboren und begann bereits als Kind mit der Arbeit für Film, Fernsehen und Synchronisation. Zu seinen frühen Schauspielarbeiten gehört das Historiendrama „Henri 4“. Außerdem war Berglund mehrfach in der ARD-Krimireihe „Polizeiruf 110“ zu sehen. Dort spielte er Frederik Bukow, während sein Bruder Jack Owen Berglund die Rolle des Samuel Bukow übernahm. 2011 spielte er außerdem als Lucas in Edward Bergers Fernsehfilm „Ein guter Sommer“. Gemeinsam mit seinem Bruder Jack Owen Berglund gehörte er dort zur Besetzung um Andreas Schmidt, Jördis Triebel und Devid Striesow. Eine größere Rolle übernahm Berglund 2015 im Film „Henry“ von Philipp Fussenegger. Er spielte die Titelfigur Henry an der Seite von Nino Böhlau und Julia Hummer. Der Film wurde später unter anderem im Umfeld des Österreichischen Filmpreises präsentiert. Parallel zu seiner Arbeit vor der Kamera entwickelte Berglund eine umfangreiche Karriere als Synchronsprecher. Im Kinofilm „Die Biene Maja“ sprach er 2014 die Figur Fetzer. Im selben Jahr lieh er Wyatt Oleff als jungem Peter Quill in „Guardians of the Galaxy“ sowie Art Parkinson als Ingeras in „Dracula Untold“ seine deutsche Stimme. Zu seinen größeren Serienrollen als Synchronsprecher gehören Don in „Dino-Zug“, Beshti in „Die Garde der Löwen“ sowie Vijay Dhar und zeitweise Evan in „Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten“.

Dominic Cooper
Besetzung · Bekannt für Adultery
Dominic Edward Cooper (* 2. Juni 1978 in Greenwich, London) ist ein britischer Schauspieler. Cooper wurde in Greenwich, London als Sohn einer Erzieherin geboren und aufgezogen. Er besuchte die Thomas-Tallis-Schule in Kidbrooke und wurde an der London Academy of Music and Dramatic Art ausgebildet, wo er 2000 seinen Abschluss machte. Bis zu seiner Rolle als Dakin in Die History Boys – Fürs Leben lernen von 2006 spielte Cooper eher unbedeutende Nebenrollen. Danach folgten größere Rollen wie die des Sky in Mamma Mia! und des Politikers Charles Grey in Die Herzogin. Im Biopic My Week with Marilyn (2011) stellt er den Fotografen Milton Greene dar. Ebenfalls 2011 gab Cooper in der Marvel-Verfilmung Captain America: The First Avenger den Wissenschaftler Howard Stark. Im folgenden Jahr stellte er in Abraham Lincoln Vampirjäger den Mentor der Hauptfigur, den Henry Sturges, dar. 2014 war er erneut als Howard Stark in The Return of the First Avenger zu sehen. Im selben Jahr erschien der Horror-Action-Film Dracula Untold, indem er den Gegner des Dracula-Darstellers Luke Evans den türkischen Eroberer Mehmed II. spielt. In der Marvel-Serie Marvel’s Agent Carter nimmt er seine Rolle des Howard Stark abermals auf. Seit 2016 spielt er in der AMC-Serie Preacher als Jesse Custer die Hauptrolle. Quelle: Wikipedia

Paul Rhys
Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe
Paul Rhys (* 19. Dezember 1963) ist ein walisischer Schauspieler mit einer langen Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film. Rhys wurde in Neath als Sohn katholischer Eltern aus der Arbeiterklasse geboren: Kathryn Ivory und Richard Charles Rhys, ein Arbeiter. Mütterlicherseits ist er teilweise irischer Abstammung. Schon mit zehn Jahren züchtete und trainierte er Pferde und wurde ein versierter Reiter. In seiner Jugend war Rhys ein überzeugter Punk und sang in verschiedenen Bands. Seine erste Rolle war die des Liverpooler Judo-Experten Ralph in John Godbers Erfolgsstück „Bouncers“. Anschließend ging er nach London, wo er sich durch das Singen von Jazzstandards zur Mittagszeit für Peter Boizots Pizza Express und Kettners die Mitgliedschaft in der Schauspielergewerkschaft Equity sicherte. Rhys erhielt ein Bernard-Shaw-Stipendium für ein Studium an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Im ersten Semester wurde er von Philip Prowse entdeckt und für Oscar Wildes „Eine Frau ohne Bedeutung“ am Glasgow Citizens Theatre engagiert, wo er den unehelichen Sohn Gerald spielte. Außerdem war er als Dean Swift in Julien Temples Film „Absolute Beginners“ zu sehen. Rhys schloss seine Ausbildung an der RADA mit dem Gewinn des William-Pole-Preises und der Bancroft-Goldmedaille ab. Seine nächste Filmrolle hatte er in Franklin J. Schaffners „Lionheart“. Nach einem kurzen Engagement bei der Royal Shakespeare Company spielte er an der Seite von Colin Firth in Richard Eyres preisgekröntem Film „Tumbledown“. Kurz darauf wirkte er in Robert Altmans „Vincent & Theo“ als Vincent van Goghs jüngerer Bruder Theo van Gogh mit. Im Stil berühmter Brüder verkörperte Paul anschließend Sydney Chaplin an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin in Richard Attenboroughs „Chaplin“. Danach spielte er Massis in Alan Bennetts „102 Boulevard Haussmann“. Anschließend spielte er an der Seite von Peter O'Toole in „Rebecca's Daughters“. Es folgten weitere Filme wie „From Hell“, „Food of Love“, „Love Lies Bleeding“, „Becoming Colette“ und „Hellraiser: Deader“. Er verkörpert Talleyrand in Ridley Scotts Epos „Napoleon“ (2023) und Duncan in Emerald Fennells „Saltburn“. Parallel zu seiner Filmarbeit verfolgte Rhys eine vielseitige und bemerkenswerte Fernsehkarriere. Er spielte Hauptrollen unter der Regie von Größen wie Mike Hodges, Stephen Frears, Sir Richard Eyre, Philip Martin, Christopher Morahan, Tom Vaughan, Edward Hall und Harry Bradbeer in Produktionen wie „Tumbledown“, „A Dance to the Music of Time“, „The Heroes“, „Ghosts“, „Gallowglass“, „The Healer“, „Anna Karenina“, „The Deal“, „Beethoven“, „Die Zehn Gebote“, „Borgia“, „Luther“ und „Spooks“. 2008 war Rhys in der Serie „Agatha Christie's Poirot“ zu sehen. 2014 spielte er die Hauptrolle des Verräters Aldrich Ames in der Miniserie „The Assets“, anschließend König George III. in „Turn: Washington's Spies“ und Sir John Conroy in „Victoria“. Er hat sich mit Vampirrollen einen Namen gemacht: in „Being Human“ (als Ivan), als Vlad, Prinz der Walachei alias Dracula, in den Staffeln 1–3 der Serie „Da Vinci's Demons“ (2015) und als Andrew Hubbard in zwei Staffeln des Erfolgshits „A Discovery of Witches“ (2020–2021). 2023 ist er als Tommy in dem BBC-Film „Men Up“ zu sehen.

Morfydd Clark
Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
Morfydd Clark (* 17. März 1989 in Schweden) ist eine walisische Film- und Theaterschauspielerin. Morfydd Clark wurde in Schweden geboren. Ihr Vater hatte dort einen Job gefunden, als ihre Mutter im siebten Monat schwanger war. Clark verbrachte ihre ersten zwei Lebensjahre in Schweden. Ihre Familie kehrte nach Wales zurück, als Clark sieben Jahre alt war. Sie wuchs in Cardiff auf. Im Alter von 13 Jahren sammelte sie erste Erfahrungen in der Schulaufführung von Under Milk Wood in der Rolle der zweiten Mrs. Dai Bread. Nachdem sie mit Legasthenie und ADHS zu kämpfen hatte, verließ sie mit 16 Jahren die Schule. Im Jahr 2009 erhielt sie ein Engagement in einer Produktion des Musicals Laut Brian Haw über den politischen Aktivisten Brian Haw des British Youth Music Theatre und wurde am Drama Centre London unterrichtet. Im Jahr 2013 war sie in der Titelrolle in Blodeuwedd am walisischen Nationaltheater Theatr Genedlaethol Cymru zu sehen. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm erhielt sie in Madame Bovary von Sophie Barthes, der im Herbst 2014 bei mehreren Filmfestivals vorgestellt wurde. Hiernach spielte Clark wieder einige Jahre vorwiegend Theater, meist in klassischen Stücken wie Romeo und Julia am Crucible Theatre in Sheffield und König Lear am Old Vic Theatre in London. Vom Observer wurde sie 2017 zu einem der Rising Stars des Jahres der britischen Theaterszene gewählt. Größere Filmrollen folgten in dem Katastrophen- und Horrorfilm Crawl von Alexandre Aja und The Personal History of David Copperfield von Armando Iannucci, die beide 2019 in die Kinos kamen. Im Januar 2020 wurden auf BBC One die drei Folgen der britischen Miniserie Dracula gezeigt, mit Clark in einer der Hauptrollen. In Saint Maud von Rose Glass ist Clark in der Titelrolle zu sehen. Für ihre Darstellung der besessenen Krankenschwester Maud erhielt Clark durchweg positive Kritiken. Im Dezember 2019 wurde veröffentlicht, dass Clark eine jüngere Version von Galadriel in Amazon Primes Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht verkörpern wird.

Marv Wolfman
Marvin Arthur Wolfman (* 13. Mai 1946) ist ein US-amerikanischer Comic- und Romanautor. Er arbeitete an Marvel Comics‘ „The Tomb of Dracula“, für das er zusammen mit dem Zeichner Gene Colan den Vampirjäger Blade erschuf, sowie an DC Comics‘ „The New Teen Titans“ und der Miniserie „Crisis on Infinite Earths“ mit George Pérez. Zu den zahlreichen von Wolfman erschaffenen oder miterschaffenen Charakteren gehören Cyborg, Raven, Starfire, Deathstroke, Tim Drake, Rose Wilson, Nova, Black Cat, Phobia, Bullseye, Vigilante (Adrian Chase) und die Omega Men.

Christopher Neame
Besetzung · Bekannt für The Prestige, MacGyver
Christopher Neame (* 12. September 1947 in London) ist ein englischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in dem Hammer-Horrorfilm „Dracula AD 1972“ (1972), dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ (1989), „Ghostbusters II“ (ebenfalls 1989), „Hellbound“ (1994) und „The Prestige“ (2006). Dem britischen Fernsehpublikum ist er vor allem durch seine Rollen in zwei BBC-Dramen über den Zweiten Weltkrieg bekannt: Lieutenant Dick Player in „Colditz“ (1972–74) und Flight Lieutenant John Curtis in der ersten Staffel von „Secret Army“ (1977). 1981 hatte er einen Gastauftritt in dem BBC-Drama „When the Boat Comes In“ als Robin Cunningham. 1985 spielte er einen Psychokiller in einer Folge von „MacGyver“. Außerdem verkörperte er den Dunklen Jedi Jerec im Computerspiel „Star Wars Jedi Knight: Dark Forces II“. Neame spielte 1979 den Bösewicht Skagra in der unvollendeten Doctor-Who-Folge „Shada“. Heute lebt er in den USA und war dort häufig im amerikanischen Fernsehen zu sehen, unter anderem 2004 in einer zweiteiligen Star-Trek-Enterprise-Folge. 1994 verkörperte er „Ritter Zwei“ in der Babylon-5-Folge „Und der Himmel voller Sterne“. Neame ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl in Doctor Who als auch in Star Trek und Babylon 5 mitgewirkt haben.

Michael Nouri
Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, Selbst ist die Braut, O.C. California
Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

Gary Oldman
Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, The Dark Knight Rises, Dawn of the Planet of the Apes
Gary Leonard Oldman (geb. 21. März 1958) ist ein englischer Schauspieler, Filmemacher und Musiker, der dem Publikum für seine Darstellungen von dunklen und moralisch zweideutigen Charakteren bekannt ist. Er spielte in Filmen wie Sid und Nancy, Prick Up Your Ears, JFK, Dracula, True Romance, Léon, The Fifth Element, The Contender, der Harry Potter Filmreihe und der Batman Filmreihe sowie in Fernsehsendungen wie Friends und Fallen Angels. Oldman wurde Mitte der 80er Jahre mit einer Reihe von Auftritten bekannt, die den herausragenden Filmkritiker Roger Ebert dazu veranlassten, ihn als "den besten jungen britischen Schauspieler überhaupt" zu bezeichnen. Er wurde von einer Reihe erfolgreicher Akteure als Einfluss genannt. Neben führenden und zentralen Nebenrollen in Hollywood-Großfilmen hat Oldman häufig in unabhängigen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt. Neben der Schauspielerei führte er Regie, schrieb und koproduzierte Nil by Mouth, einen Film, der teilweise auf seiner eigenen Kindheit basiert, und war Produzent mehrerer Filme. Oldman erhielt unter anderem Emmy-, Screen Actors Guild-, BAFTA- und Independent Spirit Award Nominierungen für sein schauspielerisches Werk und wurde als einer der größten Schauspieler bezeichnet, der nie für einen Academy Award nominiert wurde. Für seine Beiträge zum Science-Fiction-Genre erhielt er den Saturn-Preis mit zwei weiteren Nominierungen. Er wurde auch für die Palme d'Or 1997 nominiert und gewann zwei BAFTA Awards für seinen Film über Nil By Mouth. Im Jahr 2011 wählten die Empire-Leser Oldman zur "Ikone des Films", als Anerkennung für seine Beiträge zum Kino.

Luke Evans
Besetzung · Bekannt für The Get Out, Beauty and the Beast, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
Luke George Evans (* 15. April 1979 in Pontypool, Wales) ist ein britischer Schauspieler. Im Jahr 2009 erhielt er im Alter von 30 Jahren seine erste Filmrolle in "Kampf der Titanen", in welchem er in einer Nebenrolle als griechischer Gott Apollo auftrat. 2010 hatte er eine weitere Nebenrolle als Handlanger des Sheriffs in Ridley Scotts "Robin Hood" an der Seite von Matthew Macfadyen. Erneut an Macfadyens Seite trat Evans ein Jahr später in "Die drei Musketiere" in einer der Hauptrollen als Musketier Aramis auf. 2012 übernahm er die Rolle des Baltimore Detective in "The Raven – Prophet des Teufels" , dessen Titel dem Edgar Allan Poe Gedicht "Der Rabe" entlehnt ist. Seit Anfang August 2012 übernahm er zudem die Rolle eines Bösewichts in der Fortsetzung der Reihe "The Fast and the Furious" , nachdem diese von Jason Statham abgelehnt worden war. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans "Der Hobbit" übernahm er die Rolle von Bard dem Bogenschützen. 2014 war er als Dracula in dem Kinofilm "Dracula Untold" zu sehen. Quelle: Wikipedia

Sadie Frost
Sadie Liza Frost, geborene Vaughan, ist eine englische Schauspielerin, Produzentin und Modedesignerin. Zu ihren Filmrollen als Schauspielerin zählen Empire State (1987), Diamond Skulls (auch bekannt als Dark Obsession, 1989), Bram Stokers Dracula (1992), Die Krays (1990), Magic Hunter (1994), Shopping (1994), A Pyromaniac's Love Story (1995), Flypaper (1997), Final Cut (1998), Captain Jack (1999), Love, Honour and Obey (2000), Beyond the Rave (2008), Molly Moon und das unglaubliche Buch der Hypnose (2015) und Ein Vogel flog ein (2021). Später wandte sie sich der Regie zu und inszenierte Quant (2021) und Twiggy (2025).

Roman Coppola
Drehbuchautor · Bekannt für Der phönizische Meisterstreich, The French Dispatch
Roman François Coppola (* 22. April 1965) ist der Sohn von Francis Ford Coppola und ein US-amerikanischer Filmemacher, Drehbuchautor, Produzent und Unternehmer. Für den Film „Moonrise Kingdom“ (2012) wurde er zusammen mit Co-Autor Wes Anderson für den Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert. Seine Fernsehserie „Mozart in the Jungle“ gewann 2016 den Golden Globe Award als „Beste Fernsehserie – Musical oder Komödie“. 2019 wurde Coppola in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen. Coppola ist Präsident der in San Francisco ansässigen Filmproduktionsfirma American Zoetrope. Er ist außerdem Gründer und Inhaber von The Directors Bureau, einer Produktionsfirma für Werbespots und Musikvideos. Coppola begann seine Regiekarriere mit der Leitung der visuellen Effekte und der Second-Unit-Regie für Francis Ford Coppolas „Bram Stoker’s Dracula“, der für einen BAFTA Award in der Kategorie „Visuelle Effekte“ nominiert wurde. Während seiner gesamten Karriere arbeitete er weiterhin als Second-Unit-Regisseur, unter anderem bei den Filmen seines Vaters, „Jack“, „Der Regenmacher“, „Youth Without Youth“ und „Tetro“, sowie bei Wes Andersons „Die Tiefseetaucher“ und „Darjeeling Limited“ und den Filmen seiner Schwester Sofia Coppola, „The Virgin Suicides“ und „Marie Antoinette“. In den 1990er-Jahren etablierte sich Coppola als einflussreicher Musikvideo- und Werbefilmregisseur. Mit seiner Produktionsfirma The Directors Bureau führte er bei allen vier Musikvideos des Debütalbums „Is This It“ von The Strokes (2001) sowie bei „12:51“ für Room on Fire Regie. Zu seinen weiteren Musikvideos zählen Clips für Daft Punk, Lilys, Moby, The Presidents of the United States of America, Ween, Green Day und Fatboy Slim. Sein Musikvideo zu Phoenix' „Funky Squaredance“ wurde in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen. Er unterstützt außerdem das Musikprojekt Coconut Records seines Cousins Jason Schwartzman. Sein erster Spielfilm, CQ, feierte 2001 bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere und wurde von der Kritik positiv aufgenommen. CQ spielt im Paris des Jahres 1969 und erzählt die Geschichte eines jungen Filmeditors, der versucht, sein Privat- und Berufsleben unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig an einem Science-Fiction-Abenteuer und seinem eigenen Kunstfilm zu arbeiten. Coppolas zweiter Spielfilm, A Glimpse Inside the Mind of Charles Swan III, feierte 2012 bei den Filmfestspielen von Rom Premiere. Charlie Sheen spielte die Titelrolle, einen Grafikdesigner, der eine Trennung verarbeitet. Zum Ensemble gehörten außerdem Bill Murray und Jason Schwartzman. Die Kritiken zu dem Film fielen überwiegend negativ aus. Coppola ist zudem Erfinder und Unternehmer. Er ist verantwortlich für die Photobubble Company, die Pacific Tote Company und diverse Projekte, die über den Bereich „Special Projects“ seiner Produktionsfirma realisiert werden.