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Poster zu Downton Abbey

Downton Abbey

2010

Drama

Die Serie schildert das Leben der Crawleys und ihrer Dienerschaft mit einem Fingerzeig auf den Standesdünkel und die Machenschaften eines scheidenden Klassensystems.

Foto von Brian Percival

Brian Percival

Regie · Bekannt für Downton Abbey

Brian Percival ist ein britischer Filmregisseur, bekannt für seine Arbeit an den britischen Fernsehserien Downton Abbey und North & South sowie dem Spielfilm Die Bücherdiebin.

Foto von Lesley Nicol

Lesley Nicol

Besetzung · Bekannt für Downton Abbey

Lesley Nicol (* 7. August 1953 in Manchester, England) ist eine englische Schauspielerin. Sie wurde dreimal mit dem Screen Actors Guild Award (SAG) in der Kategorie „Bestes Ensemble in einer Dramaserie“ für ihre Rolle als Beryl Patmore in der ITV- und PBS-Fernsehserie „Downton Abbey“ ausgezeichnet. Sie spielte außerdem in der Kinoverfilmung der Serie (2019), der Fortsetzung (2022) und dem Serienfinale (2025) mit. Nicol ist zudem bekannt für ihre Rolle als Mrs. Beaver in der BBC-Verfilmung von „Die Chroniken von Narnia: Der Löwe, die Hexe und der Kleiderschrank“ (1988) und als Königin der Riesen in der Verfilmung von „Der silberne Sessel“ (1990). Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen britischen Fernsehserien und spielte von 2000 bis 2002 die Rolle der Rosie in der West-End-Produktion von „Mamma Mia!“. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Guildhall School of Music and Drama.

Foto von Dan Stevens

Dan Stevens

Besetzung · Bekannt für Beauty and the Beast, Onslaught, Godzilla x Kong: The New Empire

Daniel Jonathan "Dan" Stevens (geboren am 10. Oktober 1982) ist ein britischer Schauspieler. Er erreicht bekanntheit durch seine Rollen als Matthew Crawley in der ITV Drama Serie "Downton Abbey", als "David" im Film "The Guest", als "Sir Lancelot" in "Nachts im Museum" und als das Biest in der Realverfilmung des Walt Disney Klassikers "Die Schöne und das Biest". Er spielte David in der FX Serie "Legion".

Foto von Jessica Brown Findlay

Jessica Brown Findlay

Besetzung · Bekannt für Downton Abbey

Jessica Rose Brown Findlay (* 14. September 1989), bekannt unter ihrem Künstlernamen Jessica Brown Findlay, ist eine englische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen als Lady Sybil Crawley in der ITV-Serie „Downton Abbey“ und als Emelia Conan Doyle in dem britischen Filmdrama „Albatross“ bekannt. 2014 spielte sie die Rolle der Beverly Penn in der Verfilmung von Mark Helprins Roman „Winter's Tale“. Im darauffolgenden Jahr war sie in Paul McGuigans „Victor Frankenstein“ (2015) zu sehen.

Foto von Amy Nuttall

Amy Nuttall

Besetzung · Bekannt für Beetlejuice Beetlejuice

Amy Abigail Nuttall ist eine englische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Chloe Atkinson in der ITV-Seifenoper „Emmerdale“ (2000–2005), als Hausmädchen Ethel Parks in der ITV/PBS-Serie „Downton Abbey“ (2011–2012) und als „Little“ Jane Butterfield in „Beetlejuice“. Nuttall wurde in Blackburn, Lancashire, geboren. Sie besuchte die Bury Grammar School for Girls und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Tring Park School for the Performing Arts. Sie trat mit dem National Youth Music Theatre auf und spielte unter anderem die Hauptrolle der Prinzessin Ismene in „Aurelius“ im Tyne Opera House in Newcastle und in den Assembly Rooms in Edinburgh im August 1997.

Foto von Noah Jupe

Noah Jupe

Besetzung · Bekannt für A Quiet Place, The Death of Robin Hood, Hamnet

Noah Jupe (* 25. Februar 2005 in Islington) ist ein britischer Kinderdarsteller. Im Jahr 2015 war Jupe in einem Gastauftritt in Penny Dreadful in der Rolle von Charles Chandler erstmals im Fernsehen zu sehen. Im gleichen Jahr spielte er in einer Folge von Downton Abbey mit. 2016 spielte er in drei Folgen der Serie The Night Manager Daniel Roper, im gleichen Jahr war er in fünf Folgen der Miniserie Houdini and Doyle in der Rolle von Kingsley Conan Doyle zu sehen. 2017 erhielt Jupe im Thriller Die Macht des Bösen von Cédric Jimenez mit der Rolle von Ata Moravec, der in einem Verhör im Rahmen der Operation Anthropoid zusammenbricht, sein erstes Engagement in einem Kinofilm. In That Good Night von Eric Styles, der ebenfalls 2017 in die Kinos kam, übernahm er die Rolle von Ronaldo. Im September 2017 wurde im Rahmen der Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017 der Film Suburbicon von George Clooney vorgestellt, in dem er Nicky spielte, den Filmsohn von Matt Damon. David Rooney von The Hollywood Reporter sagt, dies sei eine phantastische schauspielerische Leistung von ihm gewesen. Weitere Rollen erhielt Jupe in Wunder von Stephen Chbosky, der 2017 in die Kinos kam, in Titan – Evolve or Die von Lennart Ruff, A Quiet Place von John Krasinski und Holmes & Watson von Etan Cohen, die alle im Jahr 2018 veröffentlicht wurden. In Honey Boy von Alma Har'el spielte er den Protagonisten Otis und das Alter Ego von Shia LaBeouf als Kind, während Lucas Hedges diesen als jungen Mann verkörpert. In dem Film Le Mans 66 – Gegen jede Chance von James Mangold erhielt er die Rolle von Peter Miles, Sohn des Rennfahrers Ken Miles. In A Quiet Place 2 war Jupe abermals in der Rolle von Marcus Abbott zu sehen. In No Sudden Move von Steven Soderbergh spielte er Matthew Wertz. In Bill Pohlads Filmdrama Dreamin’ Wild, das im September 2022 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere feierte, verkörpert er den Musiker Donnie Emerson.

Foto von Laura Carmichael

Laura Carmichael

Besetzung · Bekannt für Downton Abbey

Laura Carmichael ist eine britische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehauftritten zählen die Rolle der Lady Edith Crawley in der britischen ITV- und US-amerikanischen PBS-Fernsehserie „Downton Abbey“, der Film „Marcella“ (2016) und der Spielfilm „A United Kingdom“ (2016). Sie ist außerdem Mitglied der Fitzrovia Radio Hour. Carmichael wurde in Southampton, England, geboren und ist die mittlere von drei Töchtern. Ihre Schwester Amy arbeitet für ein Software-Start-up-Unternehmen, und ihre andere Schwester Olivia ist als Spendenwerberin für den britischen Gesundheitsdienst NHS tätig. Sie besuchte die Shirley Junior School, die Mountbatten School und das Peter Symonds College. Anschließend absolvierte sie 2007 die Bristol Old Vic Theatre School in Bristol. Danach verdiente sie sich zwei Jahre lang mit verschiedenen Gelegenheitsjobs etwas dazu, unter anderem als Schulassistentin, Rezeptionistin und Kindermädchen, während sie gleichzeitig an kleinen Castings in Off-Theatern teilnahm.

Foto von Victoria Emslie

Victoria Emslie

Victoria Emslie ist eine britische Bühnen-, Fernseh- und Filmschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in Downton Abbey, Die Entdeckung der Unendlichkeit, Die Frankenstein-Chroniken, The Danish Girl (Film), Grace (Fernsehserie) und der Fernsehverfilmung von 12 Monkeys bekannt ist. Sie hat einen Master-Abschluss in Französisch und Arabisch von der University of St. Andrews. Emslie wählte diese Sprachen, um im Ausland leben und reisen zu können. Anschließend absolvierte sie ein Masterstudium in Schauspiel für Film und Fernsehen an der Royal Central School of Speech and Drama. Durch ihr Engagement bei Time’s Up UK und ERA 50:50 rief sie 2019 Primetime beim Filmfestival in Cannes ins Leben. Diese globale Organisation unterstützt die Unterhaltungsindustrie dabei, mehr Frauen und nicht-binäre Fachkräfte hinter der Kamera zu finden und einzustellen. Primetime ist in über 75 Ländern aktiv und arbeitet mit Institutionen wie BAFTA und dem Geena Davis Institute zusammen. Victorias Initiative „Primetime Pledges“ ermöglichte ihr hochkarätige Jobangebote und Auszeichnungen der Royal Central School of Speech and Drama. Als mehrfach neurodiverse Gründerin schuf Victoria ein mit 40.000 £ dotiertes Filmförderprogramm mit bedeutenden Branchenverträgen und produziert aktuell fünf Filme aus ihrer Community. Primetime legt Wert auf Barrierefreiheit und Inklusion und bietet Funktionen wie die Möglichkeit zur Selbstidentifizierung für mehr Sichtbarkeit. Von Branchenführern als „Innovatorin des Jahres“ ausgezeichnet, ist Victoria eine multidisziplinäre Künstlerin und Mitglied der BAFTA-Beratungsgruppe für Menschen mit Behinderungen.

Foto von Michael Nouri

Michael Nouri

Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, O.C. California

Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

Foto von Maggie Smith

Maggie Smith

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Dame Maggie Smith, CH, DBE, war eine britische Schauspielerin. Sie wurde am 28. Dezember 1934 in Ilford, Essex, England, geboren und verstarb am 27. September 2024 im Alter von 89 Jahren in London. Smith gehörte zu den gefragtesten Bühnen- und Filmdarstellerinnen ihrer Generation. Sie war in zahlreichen Theaterstücken sowie in über 80 Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Besonders bekannt wurde sie durch ihre Darstellung exzentrischer Figuren. Sie begann ihre Karriere in den 1950er Jahren am Theater und gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Oscars, fünf BAFTA Awards und vier Emmy Awards. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen Professor Minerva McGonagall in den "Harry Potter"-Filmen und Violet Crawley in der Serie "Downton Abbey".

Foto von Siobhan Finneran

Siobhan Finneran

Besetzung · Bekannt für Time, Downton Abbey

Siobhan Margaret Finneran ist eine englische Fernseh- und Filmschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie 1987 in dem Independentfilm „Rita, Sue and Bob Too“. Anschließend wirkte sie regelmäßig in Fernsehserien mit, darunter „Coronation Street“ (1989–1990), „Clocking Off“ (2000–2002) und „The Amazing Mrs Pritchard“ (2006). 2005 kreierte Finneran die weibliche Hauptrolle in dem Theaterstück „On the Shore of the Wide World“ und wurde dafür mit dem Manchester Evening News Theatre Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Auch im komödiantischen Bereich ist Finneran aktiv und verkörperte Janice Garvey, eine Hauptfigur in den ersten sieben Staffeln der ITV-Sitcom „Benidorm“ (2007–2015). Zu ihren späteren Fernsehrollen zählen die einer Anwältin in der Miniserie „Erbarmungslos“ (2009), einer verbitterten Dienerin in den ersten drei Staffeln des Kostümdramas „Downton Abbey“ (2010–2012) und einer genesenden Drogenabhängigen in „Happy Valley“ (2014–2023), für die sie 2017 für den British Academy Television Award als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Zu ihren späteren Filmrollen gehört die der Mrs. Swift in dem 2013 erschienenen Film „Der egoistische Riese“, für die sie eine Nominierung für den British Independent Film Award erhielt. Finneran ist zudem eine gefragte Sprecherin für Fernsehdokumentationen. Finneran wurde in Oldham, Greater Manchester, damals Lancashire, als Tochter irischer Eltern geboren. Sie zog als Kind mit ihrer Familie nach Saddleworth und lebt seither in dieser Gegend. Schon als Kind fühlte sich Finneran zu den darstellenden Künsten hingezogen und war ein großer Fan des bekannten englischen Komikers Eric Morecambe. Sie erinnert sich: „Als kleines Mädchen wollte ich Eric Morecambe sein. Nicht so wie er, sondern er selbst.“ Sie absolvierte ein Theaterstudium. 2023 übernahm Finneran die Schirmherrschaft für die in Manchester ansässige Wohltätigkeitsorganisation Contact Hostel, die obdachlosen Mädchen im Teenageralter Unterstützung und Unterkunft bietet.

Foto von Paul Copley

Paul Copley

Paul ist ein etablierter und hoch angesehener britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Geboren am 25. November 1944 in Denby Dale, West Riding of Yorkshire, wuchs er neben einem Milchviehbetrieb auf. Sein Vater Harold engagierte sich, wie auch der Rest seiner Familie, in lokalen Amateurtheatergruppen. Er besuchte die Penistone Grammar School und anschließend das Northern Counties College of Education in Newcastle upon Tyne, wo er den Abschluss als Associate of the Drama Board (ADB) im Fach Drama erwarb. Er unterrichtete Englisch und Theater in Walthamstow, bevor er 1971 der Leeds Playhouse Theatre-in-Education Company beitrat. 1976 gewann Paul den Laurence Olivier Award als Bester Schauspieler in einem neuen Stück für seine Rolle in John Wilsons „For King and Country“. Mit vielen weiteren und vielfältigen Rollen etablierte sich Paul schnell als einer der führenden Bühnen-, Film-, Fernseh- und Radioschauspieler Großbritanniens. Von 2011 bis 2015 erlangte Paul weltweite Bekanntheit durch seine Rolle als Bauer Mr. Mason in 16 Folgen der äußerst beliebten Fernsehserie „Downton Abbey“. Paul ist mit der Schauspielerin Natasha Pyne verheiratet. Die beiden heirateten 1972, nachdem sie 1971 gemeinsam in einer Produktion von Frank Wedekinds „Lulu“ am Leeds Playhouse mitgewirkt hatten. Das Stück war von Peter Barnes adaptiert und von Bill Hays inszeniert worden.

Foto von Rose Leslie

Rose Leslie

Besetzung · Bekannt für Vigil, The Good Fight

Rose Leslie, geboren am 9. Februar 1987 in Aberdeen, Schottland, ist eine schottische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ygritte in der HBO-Fantasy-Serie Game of Thrones (2012–2014). Weitere bedeutende Rollen spielte sie als Gwen Dawson in der ITV-Serie Downton Abbey (2010) und als Maia Rindell in der CBS-All-Access-Serie The Good Fight. Sie war ebenfalls in der HBO-Serie The Time Traveler's Wife zu sehen. Leslie wurde in einer Familie geboren, die seit über 500 Jahren im Lickleyhead Castle lebt, nahe Aberdeen. Ihr Vater, Sebastian Arbuthnot-Leslie, ist der Häuptling des Aberdeenshire-Zweigs des Clans Leslie. Nach der Grundschule in Rayne besuchte sie die Millfield School in England und schloss 2008 ihr Schauspielstudium an der London Academy of Music and Dramatic Art ab. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in Dokumentationen und TV-Filmen, erhielt 2009 den Scottish BAFTA für New Talent und spielte 2010 in Downton Abbey. Ihren Durchbruch hatte sie mit Game of Thrones, wo sie die wilde Ygritte darstellte und vielfach für ihre kontrastreiche und fesselnde Darstellung gelobt wurde.

Foto von Clare Calbraith

Clare Calbraith

Besetzung · Bekannt für Vera - Ein ganz spezieller Fall

Clare Michelle Calbraith (geboren am 1. Januar 1974) ist eine englische Schauspielerin, geboren in Winsford, Cheshire, und aufgewachsen in Liverpool und Cheshire. Zu ihren Auftritten zählen Rollen in der ITV-Historienserie Home Fires und Downton Abbey sowie in dem BBC2-Drama The Shadow Line.

Foto von Gary Carr

Gary Carr

Besetzung · Bekannt für Death in Paradise

Gary Carr (* 11. Dezember 1986) ist ein englischer Schauspieler, Tänzer, Sänger und Musiker, der für seine Arbeit auf der Leinwand und der Bühne bekannt ist. Er spielte Hauptrollen in der BBC-Fernsehserie „Death in Paradise“ und der US-Fernsehserie „The Deuce“. Außerdem ist er bekannt für seine Rolle als amerikanischer Jazzsänger Jack Ross in der historischen ITV-Serie „Downton Abbey“.

Foto von Jürgen Kluckert

Jürgen Kluckert

Jürgen Kluckert (* 29. Dezember 1943 in Groß Nossin, Provinz Pommern; † 16. August 2023) war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbuch- und Hörspielsprecher. Bekannt wurde er vor allem als deutsche Stimme von Morgan Freeman (zusammen mit Klaus Sonnenschein) und Chuck Norris sowie beim jüngeren Publikum durch seine Synchronisationen von Benjamin Blümchen, Mr. Krabs in der US-amerikanischen Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf und den Walt-Disney-Filmen Arielle, die Meerjungfrau, Aladdin, Mulan und Das Dschungelbuch 2. Des Weiteren synchronisierte er auch regelmäßig Danny Glover, James Brolin sowie gelegentlich Ernie Hudson und ab 2012 Donald Sutherland, außerdem Jim Carter in seiner Rolle als Charles Carson in der Serie und den ersten beiden Filmen Downton Abbey.

Foto von Sophie McShera

Sophie McShera

Besetzung · Bekannt für Cinderella, Downton Abbey

Sophie McShera ist eine britische Schauspielerin, geboren am 17. Mai 1985 in Bradford, West Yorkshire. Sie wuchs in einer irischstämmigen Familie auf und besuchte zunächst die St Joseph’s College und später die Footsteps Theatre School, wo sie früh ihre Leidenschaft für die Schauspielerei entdeckte. Bereits mit zwölf Jahren sammelte sie erste Bühnenerfahrung im Musical „The Goodbye Girl” und tourte anschließend mit der Produktion von „Annie”. Nach dem Schulabschluss studierte sie Drama an der Brunel University in London. Ihr Karrierestart im Fernsehen erfolgte mit Gastrollen in britischen Serien wie „Emmerdale“, „Doctors“ und „Survivors“. 2009 erhielt sie in „Waterloo Road” die Rolle der Ros McCain. Der Durchbruch gelang McShera jedoch als Küchenmädchen Daisy in der international erfolgreichen Serie „Downton Abbey“, die sie von 2010 bis 2015 verkörperte – sowohl in der TV-Serie als auch in den Kinofilmen „Downton Abbey” (2019) und „Downton Abbey II: Eine neue Ära“ (2022). Weitere Erfolge feierte sie 2015 als Stiefschwester Drisella Tremaine in Disneys Realverfilmung „Cinderella“. Ihre Vielseitigkeit zeigte sie zudem als Sängerin in der Musical-Serie „Galavant” und in weiteren Theaterprojekten, unter anderem in „Cinderella” am West Yorkshire Playhouse sowie in Jez Butterworths preisgekröntem Stück „Jerusalem“. Sophie McShera ist für ihren trockenen Humor, ihre Bühnenpräsenz und ihre vielseitigen Film- und Fernsehauftritte bekannt.

Foto von Lily James

Lily James

Besetzung · Bekannt für Cinderella, Baby Driver, The Iron Claw

Lily James (* 5. April 1989 in Esher, Surrey, eigentlich Lily Chloe Ninette Thomson) ist eine britische Schauspielerin. Ihre Schauspielkarriere begann sie 2010 mit einigen Theaterrollen. 2011 erhielt sie eine Hauptrolle als Poppy in der vierten Staffel von Secret Diary of a Call Girl, durch die sie in Großbritannien Aufmerksamkeit erlangte. Des Weiteren konnte James sich eine Rolle in dem US-amerikanischen Fantasyfilm Zorn der Titanen sichern, der 2012 weltweit in die Kinos kam. Außerdem hatte sie die Rolle der Lisa Temple in Fast Girls inne. Im selben Jahr wurde sie für eine Gastrolle in der preisgekrönten Fernsehserie Downton Abbey engagiert. Darin war sie am Ende der dritten Staffel als Rose MacClare zu sehen. Mit Beginn der vierten Staffel stieg sie zur Hauptdarstellerin auf. Mit dem Ensemble der Serie wurde sie jeweils bei den Screen Actors Guild Awards 2015 und 2016 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Drama ausgezeichnet. 2015 verkörperte sie die titelgebende Hauptfigur in der Realverfilmung Cinderella, der auf dem gleichnamigen Zeichentrickfilm von 1950 basiert. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Ebenfalls 2018 erschien die ABBA-Musical-Fortsetzung Mamma Mia! Here We Go Again in den Kinos, in der James als junge Donna Sheridan in einer der Hauptrollen auftritt und mehrere ABBA-Songs interpretierte. Mit When I Kissed The Teacher, Why Did It Have to Be Me?, Andante, Andante und Mamma Mia schaffte sie es dabei auch in die britischen Singlecharts. Quelle: Wikipedia

Foto von Harriet Walter

Harriet Walter

Besetzung · Bekannt für Shelter, Youth, Silo

Dame Harriet Mary Walter DBE (* 24. September 1950) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Nominierungen, unter anderem für einen Tony Award, drei Primetime Emmy Awards und einen Screen Actors Guild Award. 2011 wurde sie für ihre Verdienste um das Theater zur Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE) ernannt. Walter begann ihre Karriere 1974 und gab 1983 ihr Broadway-Debüt. Für ihre Arbeit in verschiedenen Produktionen der Royal Shakespeare Company, darunter „Was ihr wollt“ (1987–88) und „Drei Schwestern“ (1988), gewann sie 1988 den Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Wiederaufnahme. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Rollen für die RSC zählen Hauptrollen in „Macbeth“ (1999) und „Antonius und Cleopatra“ (2006). Für ihre Rolle als Elisabeth I. in der Londoner Wiederaufnahme von „Maria Stuart“ im Jahr 2005 wurde sie mit dem Evening Standard Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und erhielt eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück, als sie die Rolle 2009 am Broadway erneut verkörperte. Sie spielte erneut die Rollen des Brutus in „Julius Caesar“ (2012) und die Titelrolle in „Heinrich IV.“ (2014) sowie den Prospero in „Der Sturm“ im Rahmen einer Shakespeare-Trilogie mit ausschließlich weiblicher Besetzung im Jahr 2016. Zu ihren Filmen zählen „Sinn und Sinnlichkeit“ (1995), „Die Gouvernante“ (1998), „Villa des Roses“ (2002), „Abbitte“ (2007), „Die junge Victoria“ (2009), „Die Königin und der Leibarzt“ (2012), „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (2015), „Denial“ (2016), „The Sense of an Ending“ (2017), „Rocketman“ (2019) und Ridley Scotts „The Last“. Duel (2021). Im Fernsehen spielte sie Natalie Chandler in der ITV-Dramaserie „Law & Order: UK“ (2009–2014), in vier Folgen von „Downton Abbey“ (2013–2015), in der Miniserie „London Spy“ (2015), als Clementine Churchill in „The Crown“ (2016), in „Patrick Melrose“ (2018) und in der dritten Staffel von „Killing Eve“ (2020). Sie wurde dreimal für den Primetime Emmy Award nominiert: zweimal als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für „Succession“ (2018–2021) und einmal als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie für „Ted Lasso“ (2021).

Foto von Hugh Bonneville

Hugh Bonneville

Besetzung · Bekannt für Great Performances, Downton Abbey, Notting Hill

Hugh Bonneville (* 10. November 1963 in London; gebürtig Hugh Richard Bonneville Williams) ist ein britischer Schauspieler. Er nahm Schauspielunterricht an der Londoner Webber Douglas Academy of Dramatic Art[3] und arbeitete einige Jahre für die Royal Shakespeare Company. Als dort sein Vertrag nicht verlängert wurde, debütierte er in einer Folge der britischen Fernsehserie Chancer aus dem Jahr 1990. In der Fernsehkomödie Stalag Luft (1993) spielte er an der Seite von Stephen Fry eine der größeren Rollen. In der Komödie Notting Hill (1999) mit Julia Roberts und Hugh Grant spielte er den erfolglosen Börsenmakler Bernie. In der Filmbiografie Iris (2001) spielte Bonneville den Ehemann von Iris Murdoch (Kate Winslet). Diese Rolle brachte ihm 2002 eine Nominierung für den BAFTA Award. Im Thriller Stellas Versuchung (2005) spielte Bonneville neben Natasha Richardson eine der Hauptrollen. In der Komödie Scenes of a Sexual Nature (2006) war er neben Ewan McGregor zu sehen. Im Katastrophenfilm Tsunami – Die Killerwelle (2006) spielte er den britischen Botschafter, der den Opfern des Tsunami hilft. Im Drama Ein Song zum Verlieben (2006) trat er neben Stanley Tucci und Rhys Ifans in einer größeren Rolle auf. 2009 spielte Bonneville im Jugendfilm Die Kamine von Green Knowe (Original From Time to Time) die Kostümrolle des Captain Oldknow. Regisseur und Produzent war Julian Fellows. Von 2010 bis 2015 verkörperte er in der Fernsehserie Downton Abbey den Earl von Grantham. Bonneville wurde für diese Rolle für den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller nominiert. 2012 erhielt Bonneville eine der 16 Emmy-Nominierungen für die Serie als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Quelle: Wikipedia

Foto von Kevin McNally

Kevin McNally

Besetzung · Bekannt für Entrapment, Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Kevin McNally (* 27. April 1956) ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in der „Fluch der Karibik“-Filmreihe (2003–2017). Er wuchs in Birmingham auf, wo er die Redhill und Mapledene Junior Schools sowie die Central Grammar School for Boys besuchte. Mit 16 Jahren erhielt er sein erstes Engagement am Birmingham Repertory Theatre. Ein Jahr später wurde ihm ein Stipendium an der Royal Academy of Dramatic Art verliehen. 1975 gewann er die Bancroft Gold Medal als Bester Schauspieler für seine Bühnenleistung. Zu McNallys bemerkenswertesten Bühnenauftritten im Londoner West End zählen seine Rollen als Alan Bennett an der Seite von Maggie Smith in „The Lady in the Van“ und an der Seite von Juliette Binoche in „Naked“. Außerdem spielte er die Rolle des Richard in Terry Johnsons „Dead Funny“ im Savoy Theatre. Seit 1976 wirkte McNally in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, angefangen mit seiner Darstellung des römischen Herrschers Castor, Sohn des Tiberius, in der gefeierten BBC-Historienserie „Ich, Claudius“ (1976) und seiner Rolle als Drake Carne in der beliebten Serie „Poldark“ (1975). Seine Fernsehkarriere nahm nach seinen Auftritten in „Masada“ (1981) und der Kultserie „Doctor Who: Das Zwillingsdilemma“ (1984) richtig Fahrt auf. In den 1980er- und 1990er-Jahren etablierte sich McNally als angesehener und vielseitiger Schauspieler im britischen und amerikanischen Fernsehen. Er verkörperte eine breite Palette an Haupt- und Nebenrollen, vom sowjetischen Politiker Kirow in „Stalin“ (1992) über den Mordkommissar Jack Taylor in „Chiller“ (1995) und den unsicheren Sohn Alan Hook in der Fernsehserie „Dad“ (1997) bis hin zum verurteilten Mörder James Hopkin in „Bloodlines“ (2005). Seine Darstellung von Frank Worsley in „Shackleton“ (2002) sowie die Rolle des Harry Woolf in „Life on Mars“ (2006) zählen zu seinen bekanntesten Fernsehrollen. Zwischen 2011 und 2012 war er in drei Folgen von „Downton Abbey“ als Horrace Bryant zu sehen. 1977 gab McNally sein Kinodebüt als Besatzungsmitglied der HMS Ranger in dem James-Bond-Abenteuer „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Nach kleineren Rollen in über zwanzig Spielfilmen erlangte McNally internationale Berühmtheit als Pirat Joshamee Gibbs, seiner bekanntesten Filmrolle, in „Fluch der Karibik“ (2003) und der Fortsetzung „Fluch der Karibik 2“ (2006). Er kehrte in der Rolle des Joshamee Gibbs im dritten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, „Fluch der Karibik 3“ (2007), zurück. Kevin McNally führt ein glückliches Familienleben mit der schottischen Schauspielerin Phyllis Logan und seinen beiden Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Chiswick, London, England.

Foto von Adam James

Adam James

Besetzung · Bekannt für Vigil, Wicked: Teil 2

Adam James wurde am 9. September 1972 geboren. Er absolvierte die Guildhall School of Music and Drama und schloss sein Studium dort 1996 ab. Zu Beginn seiner Karriere sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Fernsehen und Theater. Für seine Arbeit am Royal Exchange Theatre wurde er bei den M.E.N. Awards als bester Nachwuchsschauspieler nominiert und erlangte 2001 mit seiner Rolle in „Band of Brothers“ größere Bekanntheit. Zuvor hatte er eine Reihe bemerkenswerter Gastrollen in beliebten Serien wie „Extras“, „Ashes to Ashes“, „Hustle“, „Doctor Who“ und „Foyles War“ übernommen. 2010 spielte er in New York in „The Pride“ an der Seite von Ben Whishaw und Andrea Riseborough, wofür er den Lucille Lortel Award als bester Nebendarsteller gewann und zudem für den Drama Desk Award nominiert wurde. 2013 kehrte er zurück, diesmal Off-Broadway mit dem von der Kritik gefeierten und mit dem Olivier Award ausgezeichneten Stück „Bull“. 2016 feierte er sein Broadway-Comeback mit dem ebenfalls mit dem Olivier und dem Critics Circle Award ausgezeichneten Stück „King Charles III.“, in dem er den Premierminister spielte und später den Clarence Derwent Award als Bester Nebendarsteller erhielt. 2015, im selben Jahr, in dem er in einem weiteren Erfolg von Mike Bartlett, „Dr. Foster“, mitwirkte, heiratete er die ehemalige Schauspielerin Victoria Shalet. Ihr erstes Kind wurde im September 2016 geboren. Adam hat außerdem eine erwachsene Tochter aus einer früheren Beziehung. Anschließend setzte er seine Zusammenarbeit mit Mike Bartlett fort und drehte sowohl die mit Spannung erwartete zweite Staffel von „Dr. Foster“ als auch eine Fernsehverfilmung von „King Charles III.“ für BBC2. Seitdem ist er mit dem Olivier-Award-gekrönten Stück „Girl From The North Country“ im Noel Coward Theatre und dem von der Kritik gefeierten Stück „Consent“, das er vom National Theatre mitbrachte, auf die Bühne und ins Londoner West End zurückgekehrt. Zuletzt arbeitete er erneut mit Rupert Goold für die Weltpremiere von Anne Washburns neuem Stück „Shipwreck“ im Almeida Theatre zusammen. Zu seinen jüngsten Fernsehprojekten zählen Julian Fellowes’ neues Historiendrama „Belgravia“ für ITV und Epix in den USA (produziert von Carnival, dem Team hinter Downton Abbey) sowie die äußerst erfolgreiche und von der Kritik gefeierte zwölfteilige Serie „I May Destroy You“ für BBC und HBO, die von Michaela Coel geschrieben, gespielt, produziert und mitregiert wurde.

Foto von Michelle Dockery

Michelle Dockery

Besetzung · Bekannt für Downton Abbey, The Gentlemen

Michelle Suzanne Dockery (* 15. Dezember 1981 in Essex) ist eine britische Schauspielerin. Dockery studierte Schauspiel an der Guildhall School of Music and Drama in London, die sie 2004 abschloss. Im Jahr darauf erhielt sie ihre erste kleine Rolle in der BBC-Miniserie Fingersmith. Noch im selben Jahr begann sie eine Ausbildung am Royal National Theatre, wo sie in den folgenden 14 Monaten verschiedene kleinere Rollen in den vier Produktionen His Dark Materials, The UN Inspector, Henry IV (Teil 1 und 2) und Pillars Of The Community spielte. Für ihre Darstellung der Dina Dorf in Pillars of the Community wurde sie für den Ian Charleson Award nominiert. 2006 spielte sie in der Fernseh-Verfilmung des Terry-Pratchett-Romans Hogfather (deutscher Buchtitel: Schweinsgalopp) die Susan Sto Helit, ihre erste Fernseh-Hauptrolle. Der Durchbruch als Theaterdarstellerin gelang Dockery im Juli 2007 in der Rolle der Eliza Doolittle in Peter Halls Umsetzung von George Bernard Shaws Pygmalion. Das Stück wurde im Theatre Royal Bath aufgeführt und wechselte im Mai 2008 zum Old Vic Theatre. Für diese Rolle erhielt sie den zweiten Preis des Ian Charleson Awards. Von Januar bis April 2008 spielte Dockery abermals in einer Produktion von Peter Hall, dem Drama Onkel Wanja, in der sie die Yelena gab. Im Jahr 2009 spielte sie unter anderem im TV-Dreiteiler Red Riding, dem Fernsehfilm The Courageous Heart of Irena Sendler und einem Weihnachts-Special der Serie Cranford mit. Ab August 2009 drehte sie Schloss des Schreckens, eine Adaption der Novelle The Turn of the Screw von Henry James, die am 30. Dezember des Jahres gesendet wurde. 2009 kehrte sie zum National Theatre zurück und gab die Maroussia in Peter Flannerys Burnt by the Sun, einer Adaption des russischen Films Die Sonne, die uns täuscht. Für diese Rolle wurde sie für den Laurence Olivier Award als beste Nebendarstellerin nominiert. 2010 erlangte Dockery durch die Rolle der Lady Mary Crawley in der britischen ITV-Dramaserie Downton Abbey, der teuersten bis dato produzierten britischen Fernsehserie, große Bekanntheit. Für ihre Darstellung in der zweiten Staffel erhielt sie 2012 eine Emmy-Nominierung. Im Herbst 2010 spielte sie die Rolle der Ophelia in Daniel Evans’ Hamlet an der Seite von John Simm im Crucible Theatre in Sheffield. Des Weiteren erhielt sie eine Rolle im Actionthriller Wer ist Hanna? mit Eric Bana, der 2011 in die Kinos kam. 2022 war sie in der Netflix-Miniserie Anatomie eines Skandals neben Sienna Miller und Rupert Friend zu sehen.