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Foto von Dorothy Adams

Dorothy Adams

Dorothy Adams war eine amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin.

Foto von Dorothy Lyman

Dorothy Lyman

Regie · Bekannt für Die Nanny

Foto von Dorothy McGuire

Dorothy McGuire

Foto von Dorothy Lamour

Dorothy Lamour

Foto von Dorothy Gordon

Dorothy Gordon

Englische Schauspielerin, Tochter der Schauspieler Leonard Sharp und Nora Gordon. Ihre Karriere umfasste mehr als sechzig Jahre, darunter eine fünfzehnjährige Pause. Sie starb in Toronto, Kanada.

Foto von Dorothy Atkinson

Dorothy Atkinson

Dorothy Caroline Atkinson (* 1966) ist eine englische Schauspielerin und Sängerin. Sie wirkte in mehreren Theaterstücken des Dramatikers Alan Ayckbourn und in Filmen von Mike Leigh mit, darunter „Topsy-Turvy“, „All or Nothing“ und „Mr. Turner“, der 2014 bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere feierte und für den sie für den BIFA Award als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Im April 2021 wurde bekannt gegeben, dass Atkinson in der zweiten Staffel von „Der Doktor und das liebe Vieh“ die Rolle der Diana Brompton übernehmen wird.

DL

Dorothy Lucey

DM

Dorothy Meyer

Foto von Dorothy Steel

Dorothy Steel

Besetzung · Bekannt für Black Panther: Wakanda Forever, Black Panther

Dorothy Steel (23. Februar 1926 – 15. Oktober 2021) war eine amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin, die dafür bekannt war, ihre Karriere in der Branche im Alter von 88 Jahren zu beginnen und in Hollywood-Filmen wie Black Panther, Poms, Jumanji: The Next Level und ihrem letzten Film Black Panther: Wakanda Forever aufzutreten.

Foto von Dorothy Fielding

Dorothy Fielding

Foto von Dorothy Vernon

Dorothy Vernon

Dorothy Vernon (11. November 1875 – 28. Oktober 1970) war eine in Deutschland geborene US-amerikanische Filmschauspielerin. Geboren als Dorothy Baird, wirkte sie zwischen 1919 und 1956 in 131 Filmen mit. Sie starb im Alter von 94 Jahren in Granada Hills, Kalifornien, an einer Herzkrankheit. Ihr Sohn war der Schauspieler und Entertainer Bobby Vernon.

Foto von Dorothy Mackaill

Dorothy Mackaill

Foto von Dorothy Malone

Dorothy Malone

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Dorothy Malone (29. Januar 1924 – 19. Januar 2018) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Filmkarriere begann 1943, und in ihren frühen Jahren spielte sie kleinere Rollen, hauptsächlich in B-Filmen. Nach einem Jahrzehnt erlangte sie ein glamouröseres Image, insbesondere nach ihrer Rolle in „Written on the Wind“ (1956), für die sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin gewann. Ihre Karriere erreichte Anfang der 1960er-Jahre ihren Höhepunkt, und später feierte sie mit ihrer Fernsehrolle als Constance MacKenzie in „Peyton Place“ (1964–1968) weitere Erfolge. In ihren späteren Jahren war Malone weniger aktiv; ihr letzter Filmauftritt war 1992 in „Basic Instinct“.

Foto von Dorothy Provine

Dorothy Provine

Foto von Dorothy Love Coates

Dorothy Love Coates

Besetzung · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam

DS

Dorothy Shay

Foto von Dorothy Tutin

Dorothy Tutin

Foto von Faye Dunaway

Faye Dunaway

Dorothy Faye Dunaway (* 14. Januar 1941 in Bascom, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. In den späten 1960er- sowie den 1970er-Jahren zählte sie durch Filme wie Bonnie und Clyde, Thomas Crown ist nicht zu fassen, Chinatown und Die drei Tage des Condor zu den erfolgreichsten Hollywood-Schauspielerinnen. 1977 wurde sie für ihre Rolle in Network mit dem Oscar als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 1962 erhielt sie ihre erste größere Rolle als Margaret in A Man For All Seasons von Robert Bolt. Auch als Filmstar hielt sie dem Theater noch lange die Treue. Nach ihrem Durchbruch in dem Film Bonnie und Clyde (1967) zählte Dunaway jahrelang zu den bekanntesten und gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood. Sie arbeitete mit fast allen führenden männlichen Stars dieser Zeit zusammen, u. a. mit Warren Beatty, Steve McQueen, Dustin Hoffman, William Holden, Paul Newman, Robert Redford, Jack Nicholson, Kirk Douglas, Charlton Heston, Stacy Keach. Für ihre Rolle als skrupellose Fernsehproduzentin in der Mediensatire Network (1976) gewann sie einen Oscar, nachdem sie bereits für Chinatown und Bonnie und Clyde nominiert worden war. Elf Nominierungen und drei Golden Globes stehen sieben Nominierungen für die Goldene Himbeere als „Schlechteste Schauspielerin“ gegenüber, einmal war sie sogar als „Schlechteste Schauspielerin des Jahrzehnts“ (für die 1980er Jahre) nominiert. Zweimal wurde sie tatsächlich mit der Himbeere ausgezeichnet; sie gehört damit neben Halle Berry, Liza Minnelli und Sandra Bullock zu den vier Oscar-Preisträgerinnen, denen diese zweifelhafte Ehre zuteilwurde. Große Filmerfolge blieben für Dunaway ab den späten 1970er Jahren aus, ab den 1980er Jahren war sie regelmäßig in TV-Produktionen zu sehen.

Foto von Renée Asherson

Renée Asherson

Besetzung · Bekannt für The Others

Dorothy Renée Ascherson, bekannt unter ihrem Künstlernamen Renée Asherson, war eine englische Schauspielerin. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Theaterkarriere mit Shakespeare-Stücken und trat unter anderem am Old Vic, dem Liverpool Playhouse und dem Westminster Theatre auf. Ihr Bühnendebüt gab sie am 17. Oktober 1935 im Alter von 20 Jahren, ihr erster großer Filmauftritt war in „The Way Ahead“ (1944). Ihr letzter Filmauftritt war in „The Others“ (2001).

DF

D.C. Fontana

Drehbuchautor · Produzent · Bekannt für Babylon 5, Raumschiff Enterprise, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert

Dorothy Catherine Fontana war eine US-amerikanische Pionierin der Science-Fiction und schrieb als erste Autorin für die ursprüngliche Star-Trek-Serie Raumschiff Enterprise und deren Nachfolger Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert und Star Trek - Deep Space Nine.

Foto von Jill Ireland

Jill Ireland

Jill Dorothy Ireland war eine englische Schauspielerin und Sängerin. Ireland begann ihre Schauspielkarriere Mitte der 1950er-Jahre mit kleineren Rollen in Filmen wie „Simon und Laura“ (1955) und „Drei Mann in einem Boot“ (1956). Sie spielte an der Seite ihres ersten Ehemanns David McCallum in „Die Farm der Verfluchten“ und in fünf Folgen der Sitcom „The Man from U.N.C.L.E.“, sowie in der Episode „Falsche Paradiese“ der Science-Fiction-Serie „Raumschiff Enterprise“. Zwischen 1970 und 1987 wirkte sie in 16 Filmen mit ihrem zweiten Ehemann Charles Bronson mit und war an zwei weiteren Filmen Bronsons als Produzentin beteiligt. In ihrem letzten dieser Filme, „Der Mordanschlag“ (1987), hatte sie die größte Leinwandpräsenz: Sie spielte die First Lady der Vereinigten Staaten, und Bronson verkörperte einen Secret-Service-Agenten, der zu ihrem Schutz abgestellt war. Während ihrer Ehe mit Bronson wirkte Ireland nur in einer Fernsehfolge, einem Fernsehfilm und einem Kinofilm mit, in denen nicht ihr Ehemann die Hauptrolle spielte.

Foto von Paula Cole

Paula Cole

Paula Dorothy Cole (* 5. April 1968 in Rockport, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin und Grammy-Preisträgerin. Cole studierte am Berklee College of Music in Boston Jazzgesang und Improvisation. Sie unterrichtet auch dort. Das Angebot für einen Plattenvertrag bei einem Jazzlabel lehnte sie ab. Cole begleitete Peter Gabriel 1993 und 1994 als Ersatz für Sinéad O’Connor auf dessen Secret World Tour, wo sie sowohl bei Don’t Give Up und Games Without Frontiers den Gesangspart von Kate Bush übernahm, als auch alle von Sinéad O’Connor, wie bei Come Talk to Me und steuerte auch bei anderen Stücken ihre Stimme bei. Bei dem Auftritt am 14. August 1994 bei Woodstock ’94 im Rahmen der Secret World Tour sang Youssou N’Dour das Lied Shaking the Tree zusammen mit Gabriel und Paula Cole. Nach dem Ende der Secret World Tour im Jahr 1994 veröffentlichte sie im selben Jahr ihr erstes Soloalbum Harbinger. Weiterhin duettierte sie mit Peter Gabriel ihr Stück Hush, Hush, Hush auf ihrem im Jahr 1996 erschienenen zweiten Album This Fire. Ihren größten Solo-Hit hatte sie mit Where Have All The Cowboys Gone. Weitere Hits waren I Don't Want To Wait – mit dem sie den Titelsong zur beliebten Jugendserie Dawson’s Creek beisteuerte – sowie I Believe In Love. Sie gewann im Jahr 1997 den Grammy in der Kategorie Best New Artist.

Foto von Joanna Moore

Joanna Moore

Joanna Moore (* 10. November 1934 in Parrott, Georgia als Dorothy Joanne Cook; † 22. November 1997 in Indian Wells, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine ihrer ersten bedeutenden Rollen hatte sie als Tochter des Mordopfers im Filmklassiker Im Zeichen des Bösen (1958) unter Regie von Orson Welles. Anschließend spielte die Blondine unter anderem neben Paul Muni in dessen letzter Filmrolle in Der Zorn des Gerechten (1959) sowie an der Seite von Elvis Presley in Ein Sommer in Florida (1962). Den Großteil ihrer Hollywood-Karriere verbrachte Moore allerdings als Gastdarstellerin zahlreicher US-Fernsehserien. Eine ihrer bekanntesten Rollen übernahm sie 1967 in Robert Altmans Science-Fiction-Film Countdown: Start zum Mond. Eine ihrer letzten nennenswerten Rollen bekam sie 1975 im Katastrophenfilm Die Hindenburg von Robert Wise, zuletzt stand sie 1984 für den Film Run Chrissie Run! vor der Kamera.

Foto von Jenn Murray

Jenn Murray

Besetzung · Bekannt für Fantastic Beasts and Where to Find Them

Jenn Elizabeth Murray (* 1986 in Belfast) ist eine nordirische Filmschauspielerin. Ihre erste Filmrolle erhielt die 1986 in Belfast geborene Schauspielerin in Dorothy Mills von Agnès Merlet, in dem sie in der Titelrolle zu sehen war. Für diese Rolle wurde Murray 2009 im Rahmen der Irish film and Television Awards als beste Hauptdarstellerin nominiert. Es folgten Gastauftritte in Fernsehserie wie The Clinic, Die Triffids – Pflanzen des Schreckens, The Bill und Lewis – Der Oxford Krimi. 2011 übernahm Murray in der Miniserie The Fades die Rolle von Natalie, 2013 in der Fernsehserie Truckers die Rolle von Michelle. In dem Film Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten aus dem Jahr 2015 spielte Murray Dolores. Ein Jahr später war sie im Film Love & Friendship von Whit Stillman in der Rolle von Lady Lucy Manwaring zu sehen. In dem Film Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind von David Yates spielte sie im gleichen Jahr Chastity Barebone.