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Poster zu Don't Worry Darling

Don't Worry Darling

2022

Science FictionMysteryThriller

Der Film handelt von der Hausfrau Alice, die mit Ihrem Ehemann Jack in den 1950er-Jahren in einer utopischen Wüstenstadt im Luxus lebt. Die Männer der Stadt arbeiten im Hauptquartier von Victory Project und die Damen genießen ein glamouröses Leben mit viel Freizeit. Doch Alice macht immer öfter merkwürdige Entdeckungen und geht der Sache nach.

Foto von Olivia Wilde

Olivia Wilde

Besetzung · Bekannt für I Want Your Sex, In Time - Deine Zeit läuft ab, Dr. House

Olivia Wilde (geboren als Olivia Jane Cockburn; * 10. März 1984) ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“ (2007–2012). Sie wirkte in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011), dem romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015) mit. Ihr Broadway-Debüt gab sie 2017 in der Rolle der Julia in „1984“. Wilde gab ihr Regiedebüt mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019), die von der Kritik gefeiert wurde und den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm gewann. Sie führte Regie bei dem Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

Foto von Florence Pugh

Florence Pugh

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Little Women, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

Florence Pugh (* 3. Januar 1996 in Oxford, England) ist eine britische Schauspielerin. Seit Mitte der 2010er-Jahre hat sie an über 20 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Vielfach preisgekrönt wurden ihre Darstellungen in den historischen Spielfilmen Lady Macbeth (2016) und Little Women (2019). Letztgenannter Film brachte ihr auch eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein. Erstmals stand Pugh für das Mystery-Drama The Falling von Carol Morley in der Rolle von Abbie Mortimer vor der Kamera, der im Oktober 2014 beim London Film Festival seine Premiere feierte. Diesem Film folgten mehr als 20 Film- und Fernsehproduktionen, an denen Pugh beteiligt war. In William Oldroyds Regiedebüt Lady Macbeth erhielt sie die Hauptrolle von Katherine. Der Film, der im September 2016 beim Toronto International Film Festival seine Premiere feierte, wurde Anfang November 2017 in 15 Kategorien für den British Independent Film Award nominiert, und Pugh wurde später als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Annett Scheffel von der Süddeutschen Zeitung sagt über Pugh im Film, diese spiele die Lady Macbeth wunderbar vieldeutig zwischen boshaftem Kind und eisiger Psychopathin, und die 21-jährige Schauspielerin sei in der Rolle dieser jugendlich-kühnen Antiheldin eine echte Entdeckung. Der Zuschauer werde schon von Anfang an von der Komplexität der weiblichen Hauptfigur völlig in den Bann geschlagen, so Scheffel weiter, und es sei köstlich, wie viel Unverschämtheit und heimliche Verachtung Florence Pugh in das kleine Wort 'Sir' legen kann: „Sie ist Madame Bovary und Anna Karenina, eine leidenschaftliche Frau und Gefangene der bürgerlichen Verhältnisse. [...] Und sie ist unter den schweren, viktorianischen Stoffschichten eine moderne Femme fatale, waghalsig und skrupellos.“ Im Rahmen des Europäischen Filmpreises 2017 wurde Pugh im November 2017 für diese Rolle als beste Darstellerin nominiert. Im Mystery-Drama The Commuter von Jaume Collet-Serra, der Anfang 2018 in die Kinos kam, ist sie an der Seite von Liam Neeson, Vera Farmiga und Patrick Wilson zu sehen. In Fighting with My Family (2019) von Stephen Merchant porträtiert Pugh die Wrestlerin Saraya-Jade Bevis. Im gleichen Jahr war sie in Greta Gerwigs Historiendrama Little Women als Amy March zu sehen. Für ihre darstellerische Leistung wurde sie für die Oscarverleihung 2020 als Beste Nebendarstellerin nominiert. Im Jahr 2019 wurde Pugh im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes mit der Trophée Chopard ausgezeichnet. Ende Juni 2020 wurde Florence Pugh ein Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Im Marvel-Blockbuster Black Widow spielte sie 2021 an der Seite von Scarlett Johansson die führende Nebenrolle der ‚kleinen Schwester‘ Yelena Belova. Ihre schauspielerische Leistung, ihre Actionszenen und der durch sie eingebrachte Humor wurden von der Kritik hoch gelobt. Die gleiche Rolle übernahm sie im selben Jahr auch in der Serie Hawkeye. Der Thriller Don’t Worry Darling von Olivia Wilde, in dem sie an der Seite von Harry Styles in der Hauptrolle zu sehen ist, kam im September 2022 in die Kinos. Im Jahr 2022 übernahm Pugh die Hauptrolle in Sebastián Lelios Historienthriller The Wonder, der von Netflix veröffentlicht wurde. Im selben Jahr wurde sie von der britischen Filmzeitschrift Empire zu den „50 größten Schauspielern aller Zeiten“ gezählt.

Foto von David Morrissey

David Morrissey

David Mark Morrissey (* 21. Juni 1964) ist ein englischer Schauspieler und Regisseur. Er wuchs in den Liverpooler Stadtteilen Kensington und Knotty Ash auf. Seine Schauspielausbildung absolvierte er am Everyman Youth Theatre, unter anderem mit Ian Hart, Mark und Stephen McGann sowie Cathy Tyson. Im Alter von 18 Jahren erhielt er zusammen mit Hart eine Rolle in der Fernsehserie „One Summer“ (1983), die ihnen landesweite Bekanntheit verschaffte. Nach „One Summer“ besuchte Morrissey die Royal Academy of Dramatic Art und spielte anschließend für die Royal Shakespeare Company und das National Theatre. In den 1990er-Jahren verkörperte er häufig Polizisten und Soldaten, übernahm aber auch andere prägende Rollen wie Bradley Headstone in „Our Mutual Friend“ (1998) und Christopher Finzi in „Hilary and Jackie“ (1998). Es folgten weitere Filmrollen, darunter in „Some Voices“ (2000) und „Corellis Mandoline“ (2001), bevor er die von der Kritik gefeierten Rollen des Stephen Collins in „State of Play“ (2003) und des Gordon Brown in „The Deal“ (2003) verkörperte. Für seine Darstellung des Stephen Collins wurde er bei den British Academy Television Awards nominiert, für die des Gordon Brown bei den Royal Television Society Awards als Bester Schauspieler. Seine Filmrollen wurden jedoch nicht immer positiv aufgenommen; seine Hauptrolle in „Basic Instinct 2“ (2006) wurde stark kritisiert, und „The Reaping“ (2007) floppte an den Kinokassen. Seitdem spielte er Hauptrollen in „Sinn und Sinnlichkeit“ (2008), „Red Riding“ (2009) und „Five Days“ (2010), wirkte in den Filmen „Nowhere Boy“ (2009) und „Centurion“ (2010) mit und produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Krimidrama „Thorne“ (2010). Er kehrte 2008 für eine Spielzeit von Neil LaButes „In a Dark Dark House“ auf die Bühne zurück und übernahm 2011 die Titelrolle in der Produktion von „Macbeth“ am Liverpool Everyman Theatre. Als Regisseur inszenierte Morrissey Kurzfilme sowie die Dramen „Sweet Revenge“ (2001) und „Passer By“ (2004) für die BBC. Sein Spielfilmdebüt „Don’t Worry About Me“ feierte 2009 auf dem London Film Festival Premiere und wurde im März 2010 im BBC-Fernsehen ausgestrahlt. Er ist mit der Schriftstellerin Esther Freud verheiratet, hat drei Kinder und engagiert sich als Schirmherr für zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Park Shin-hye

Park Shin-hye

Park Shin-hye zählt zu den bekanntesten südkoreanischen Schauspielerinnen. Als Kinderdarstellerin begonnen, wurde sie mit „You’re Beautiful“, „The Heirs“, „Pinocchio“ und „Doctors“ international bekannt. Im Kino folgten unter anderem „Miracle in Cell No. 7“ und „The Call“. 2024 kehrte sie mit „Doctor Slump“ zurück; 2026 folgte „Undercover Miss Hong“. Personalien (& Basisdaten): Park Shin-hye wurde am 18. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Sängerin; ihr Bruder Park Shin-won ist Gitarrist. Frühes Leben & Ausbildung: 2003 gab sie in „Stairway to Heaven“ ihr Schauspieldebüt. Sie studierte Theater und Film an der Chung-Ang University und erwarb 2016 ihren Bachelor. Karrierestart & Durchbruch: Nach „Stairway to Heaven“ folgten „Tree of Heaven“ (2006) und „Goong S“ (2007). „You’re Beautiful“ (2009) brachte den internationalen Durchbruch; „Heartstrings“ (2011) und „The Heirs“ (2013) festigten ihn. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Ihr Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Melodramen, Medizin-, Fantasy- und Thrillerstoffe. „Pinocchio“, „Doctors“, „Memories of the Alhambra“, „Sisyphus: The Myth“ und „The Call“ zeigen ihre Bandbreite. Auszeichnungen & Erfolge: Zu ihren frühen Ehrungen zählen der SBS Drama Award als Kinder-Darstellerin (2003), der MBC-Newcomer-Award (2007) und der SBS New Star Award (2009). 2013 erhielt sie für „Miracle in Cell No. 7“ den Best-Supporting-Actress-Preis der Korean Association of Film Critics. 2024 erhielt sie für „The Judge from Hell“ einen Director’s Award und einen Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Park Shin-hye heiratete 2022 den Schauspieler Choi Tae-joon. Das Paar hat einen Sohn. Sie engagierte sich öffentlich für wohltätige Zwecke. Wirkung & Nachwirkung: Park Shin-hye steht für die Entwicklung eines südkoreanischen Kinderstars zur international etablierten Hauptdarstellerin. Ihre Serien- und Filmarbeiten sowie ihre Genrevielfalt prägen ihr Profil. Filmografie: Serien: (2026) Undercover Miss Hong; (2024) The Judge from Hell; (2024) Doctor Slump; (2021) Sisyphus: The Myth; (2018–2019) Memories of the Alhambra; (2017) Temperature of Love; (2016) Gogh, The Starry Night; (2016) Doctors; (2016) Entertainer; (2014–2015) Pinocchio; (2013) The Heirs; (2013) Flower Boys Next Door; (2013) The King of Dramas; (2012) Don’t Worry, I’m a Ghost; (2011) Heartstrings; (2011) Hayate the Combat Butler; (2010) My Girlfriend Is a Gumiho; (2009–2010) High Kick! 2; (2009) You’re Beautiful; (2007–2008) Kimcheed Radish Cubes; (2007) Goong S; (2007) Several Questions That Make Us Happy; (2006) Seoul 1945; (2006) Tree of Heaven; (2005) Cute or Crazy; (2005) One Fine Day; (2005) Daddy Long Legs; (2004) Nonstop 4; (2004) If Wait for the Next Train Again; (2004) Not Alone; (2004) Very Merry Christmas; (2003–2004) Stairway to Heaven; Filme: (2020) The Call; (2020) #Alive; (2017) Heart Blackened; (2016) My Annoying Brother; (2015) The Beauty Inside; (2014) The Royal Tailor; (2013) One Perfect Day; (2013) Miracle in Cell No. 7; (2011) Green Days; (2011) Precious Dream of Me; (2010) Cyrano Agency; (2007) Evil Twin; (2006) Love Phobia; (KI-generiert, September 2026)

Poster zu Don't Look Down

Don't Look Down

2008

DramaLiebesfilm
Poster zu Oasis: Don't Look Back in Anger

Oasis: Don't Look Back in Anger

2026

DokumentarfilmMusik

Now You See Me: Now You Don't

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The original Four Horsemen reunite with a new generation of illusionists to take on powerful diamond heiress Veronika Vanderberg, who leads a criminal empire built on money laundering and trafficking. The new and old magicians must overcome their differences to work together on their most ambitious heist yet.

Poster zu Good Luck, Have Fun, Don't Die

Good Luck, Have Fun, Don't Die

2026

KomödieScience FictionAction

Ein mysteriöser "Mann aus der Zukunft" betritt ein unscheinbares Diner in Los Angeles. Dort trifft er auf eine bunte Mischung von Gästen. Doch diese scheinbar gewöhnliche Begegnung entpuppt sich schnell als alles andere als zufällig. Der Mann aus der Zukunft enthüllt, dass er dringend eine Gruppe von Menschen braucht, um an einer nächtlichen Mission teilzunehmen, die das Schicksal der Welt entscheiden könnte.

Foto von Todd Holland

Todd Holland

Todd Holland ist bekannt für Grandma's Boy (2006), The Waterboy (1998) und You Don't Mess with the Zohan (2008).

Foto von Claudio Santamaria

Claudio Santamaria

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale

Claudio Santamaria ist ein italienischer Schauspieler, bekannt für Romanzo criminale (2005) und Diaz – Don't clean up this blood (2012). 2016 gewann er den David di Donatello als bester Hauptdarsteller für Lo chiamavano Jeeg Robot.

Foto von James Van Der Beek

James Van Der Beek

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek

James David Van Der Beek war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dawson Leery in der Fernsehserie „Dawson’s Creek“ (1998–2003). Er spielte außerdem eine fiktionalisierte Version seiner selbst in der Kult-Sitcom „Don’t Trust the B---- in Apartment 23“ (2012–2013) auf ABC, verkörperte den FBI-Agenten Elijah Mundo in „CSI: Cyber“ (2015–2016) und war in der ersten Staffel der FX-Dramaserie „Pose“ (2018) als Matt Bromley zu sehen. Zu Van Der Beeks Filmografie gehören Varsity Blues (1999), Texas Rangers (2001), Die Regeln des Spiels (2002), Formosa Betrayed (2009), Labor Day (2013) und Bad Hair - Waschen. Schneiden. Töten. (2020).

Foto von Nigel Havers

Nigel Havers

Nigel Allan Havers ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine BAFTA-nominierte Rolle als Lord Andrew Lindsay in dem britischen Film „Die Stunde des Siegers“ (1981) und durch seine Rolle als Dr. Tom Latimer in der britischen Fernsehserie „Don’t Wait Up“. Von 2009 bis 2010 verkörperte er die Rolle des Lewis Archer in der britischen Seifenoper „Coronation Street“.

Foto von Fede Álvarez

Fede Álvarez

Regie · Bekannt für Alien: Romulus

Federico „Fede“ Álvarez ist ein uruguayischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten zu „Evil Dead“ (2013), „Don’t Breathe“ (2016), „Verschwörung“ (2018) und „Alien: Romulus“ (2024) bekannt. Er ist Mitbegründer der Film- und Fernsehproduktionsfirma Bad Hombre.

Foto von RAYE

RAYE

Rachel Agatha Keen, professionell bekannt als Raye, ist eine britische Sängerin und Songwriterin. Im Jahr 2016 erlangte sie Bekanntheit durch ihre Mitwirkung an den Singles "By Your Side" von Jonas Blue und "You Don't Know Me" von Jax Jones, wobei letztere Platz drei der UK Singles Chart erreichte und beide von der BPI mit Platin oder höher ausgezeichnet wurden. Raye wurde für den BBC Music Sound of... Award 2017 nominiert und belegte den dritten Platz. Ihr Debüt-Mini-Album "Euphoric Sad Songs" wurde im November 2020 veröffentlicht und brachte die UK-Top-10-Single "Secrets" mit Regard hervor. 2021 war sie Co-Hauptkünstlerin bei der Single "Bed" mit den Musikern Joel Corry und David Guetta. Im Juli 2021 trennte sich Raye von ihrem Plattenlabel Polydor Records

Foto von Lee Si-hoon

Lee Si-hoon

Besetzung · Bekannt für Perfect Crown

Lee Si-hoon wurde am 25. August 1984 in Südkorea geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Parasite (2019), All of Us Are Dead (2022) und Please Don't Date Him (2020).

Foto von Barbara Ann Davison

Barbara Ann Davison

Barbara Ann Davison ist eine Schauspielerin, bekannt für Going in Style (2017), All Good Things (2010) und You Don't Mess with the Zohan (2008).

Foto von Daniel Zovatto

Daniel Zovatto

Besetzung · Bekannt für It Follows, The Get Out

Daniel Zovatto (* 28. Juni 1991) ist ein costa-ricanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen im Horror-Genre, insbesondere in „Beneath“ (2013), „It Follows“ (2014), „Don't Breathe“ (2016) und „Der Exorzist des Papstes“ (2023). 2024 spielte er den Serienmörder Rodney Alcala in dem Thriller „Woman of the Hour“. Zu Zovattos Fernsehrollen zählen wiederkehrende Auftritte in den Serien „Here and Now“, „Penny Dreadful: City of Angels“ und „Station Eleven“.

Foto von Diaana Babnicova

Diaana Babnicova

Besetzung · Bekannt für Kraven: The Hunter

Diaana Babnicova (geboren 2009) ist eine britische Kinderdarstellerin. Sie begann ihre Karriere im West End. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der Sky Kids-Serie Little Darlings (2022) und der CBBC-Serie The Famous Five (2023). Zu ihren Filmen gehören Don't Breathe 2 (2021) und Sound of Hope: The Story of Possum Trot (2024). Babnicova wurde als Tochter der ghanaischen Mutter Sandra Frimpong und des slowakischen Vaters Juraj Babnič geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Denis. Mit 10 Jahren erhielt Babnicova ein Stipendium für die Sylvia Young Theatre School. Zuvor wurde sie an der London Arts Academy (LAA) ausgebildet. Babnicova gab ihr professionelles Bühnendebüt, indem sie die Rolle der Shonelle in der West End-Produktion von Andrew Lloyd Webbers School of Rock im Gillian Lynne Theatre abwechselnd spielte. Im selben Jahr erschien sie im Musikvideo zu George Ezras „Pretty Shining People“. Im darauffolgenden Jahr gab sie ihr Spielfilmdebüt in dem Netflix-Film Jingle Jangle: A Christmas Journey als junge Version der Figur von Anika Noni Rose. Anschließend spielte Babnicova die Rolle der Billie in der Horror-Fortsetzung Don't Breathe 2 (2021). 2022 gab Babnicova ihr Fernsehdebüt als Hauptfigur Sunset in der Sky Kids-Adaption von Little Darlings sowie in der Begleitserie On Tour: Little Darlings. Sie trug auch zum Soundtrack von Little Darlings bei. 2023 spielte sie George Barnard in der CBBC-Adaption von The Famous Five. Danach verkörperte sie Terri in Sound of Hope: The Story of Possum Trot, einem Film über Pflegekinder. Beschreibung übernommen aus dem Wikipedia-Artikel Diaana Babnicova, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Peter Sarsgaard

Peter Sarsgaard

Besetzung · Bekannt für The Batman

John Peter Sarsgaard (* 7. März 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle hatte er 1995 in „Dead Man Walking“. Anschließend wirkte er 1998 in den Independentfilmen „Another Day in Paradise“ und „Desert Blue“ mit. Im selben Jahr erhielt Sarsgaard eine bedeutende Rolle in „Der Mann mit der eisernen Maske“ (1998) als Raoul, der unglückselige Sohn des Athos. Kritikerlob erntete Sarsgaard später für seine Rolle als John Lotter in „Boys Don't Cry“ (1999). Seine erste Hauptrolle spielte er 2001 in dem Film „Der Mittelpunkt der Welt“. Im darauffolgenden Jahr übernahm er Nebenrollen in „Empire“, „The Salton Sea“ und „K-19 – Die Witwe“. Für seine Darstellung des Charles Lane in „Shattered Glass“ gewann Sarsgaard den Preis der National Society of Film Critics als Bester Nebendarsteller und wurde 2004 für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller nominiert. Sarsgaard wirkte in einer Vielzahl von Filmen mit, darunter die Komödie „Garden State“ (2004), das Biopic „Kinsey“ (2004), das Drama „The Dying Gaul“ (2005) sowie Blockbuster wie „Flightplan“ (2005), „Jarhead“ (2005), „Der verbotene Schlüssel“ (2005), „Orphan – Das Waisenkind“ (2009), „An Education“ (2009), „Knight and Day“ (2010), „Green Lantern“ (2011), „Lovelace“ (2013), Kelly Reichardts „Night Moves“ (2013), „Blue Jasmine“ (2013), „Black Mass“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016). In der US-amerikanischen Fernsehserie „The Killing“ (2013) spielte Sarsgaard einen Mann im Todestrakt, der möglicherweise zu Unrecht wegen des brutalen Mordes an seiner Frau verurteilt wurde – eine Rolle, die laut Sarsgaard „zu den besten schauspielerischen Leistungen meines Lebens“ zählte. 2021 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Hulu-Miniserie „Dopesick“. Sarsgaard wirkte in Off-Broadway-Produktionen wie „Kingdom of Earth“, „Laura Dennis“, „Burn This“ und „Onkel Wanja“ mit. Im September 2008 gab er sein Broadway-Debüt als Boris Alexejewitsch Trigorin in „Die Möwe“. Er ist mit der Schauspielerin Maggie Gyllenhaal verheiratet.

Foto von Hilary Swank

Hilary Swank

Hilary Ann Swank (* 30. Juli 1974 in Lincoln, Nebraska) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und zweifache Oscar- sowie Golden-Globe-Preisträgerin. Swanks erste bekanntere Filme waren Buffy – Der Vampir-Killer und Karate Kid IV – Die nächste Generation. In der Jugendserie Beverly Hills, 90210 spielte sie in einer halben Staffel mit. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle in dem Independentfilm Boys Don’t Cry. Dieser Film wurde zu ihrem ersten Karrierehöhepunkt, sie erhielt einen Golden Globe und einen Oscar für die beste Hauptrolle. In dem Film spielte sie Brandon Teena. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und beschäftigt sich mit dem von Brandon Teena durchlebten Konflikt zwischen biologischem und erlebtem, gefühltem Geschlecht. Danach spielte Swank eine Reihe Nebenrollen in kleineren Filmen wie The Gift, Insomnia, aber auch in dem Film The Core. 2004 spielte sie in Million Dollar Baby von Clint Eastwood die Hauptrolle. Für diesen Film konnte Swank einen weiteren Golden Globe Award als beste Darstellerin und einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin gewinnen. Damit gehört sie neben Luise Rainer, Vivien Leigh und Sally Field zu den wenigen Frauen, die mehrfach für einen Oscar zur besten Hauptdarstellerin nominiert wurden und alle Nominierungen dieser Art in einen Sieg verwandeln konnten. Außerdem war sie für den Golden Globe für den Fernsehfilm Alice Paul – Der Weg ins Licht nominiert, den sie unter der Regie der Deutschen Katja von Garnier drehte. Einer ihrer nächsten Filme war 2006 Brian De Palmas Black Dahlia nach dem Roman Die schwarze Dahlie von James Ellroy. Am 8. Januar 2007 erhielt Swank den 2325. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Jahr 2011 war sie in der Titelrolle des Films Betty Anne Waters zu sehen, welcher die wahre Geschichte einer Frau erzählt, die Jura studiert, um ihren unschuldig zu lebenslanger Haft verurteilten Bruder Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Bei dem Film Fremd Fischen aus dem gleichen Jahr war sie erstmals als Produzentin tätig. Quelle: Wikipedia

Foto von Sean Astin

Sean Astin

Besetzung · Bekannt für Teenage Mutant Ninja Turtles, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Seine Eltern sind die Schauspieler Patty Duke und John Astin, der jedoch nicht Astins leiblicher Vater ist. Erst im Alter von 23 Jahren fand Astin heraus, dass es sich bei seinem biologischen Vater um den Zeitungsverleger Michael Tell handelt, mit welchem seine Mutter 1970 für sehr kurze Zeit verheiratet gewesen war. Astin machte seinen Abschluss an der UCLA in Geschichte und Amerikanischer Literatur und Kultur. 1973 wurde sein Halbbruder Mackenzie Astin geboren, der ebenfalls Schauspieler ist. Astin ist schon seit seiner Kindheit als Schauspieler aktiv. Durch seine Mutter bekam er 1981 mit zehn Jahren seine erste Rolle in dem Fernsehfilm Please don’t hit me, Mum. Aus seinen frühen Engagements ragt seine Hauptrolle in Die Goonies von Richard Donner unter Beteiligung von Steven Spielberg heraus. Weitere Rollen übernahm er in Der Rosenkrieg, Bulworth, Boy Soldiers und Kimberly. Zu sehen war Astin auch in der Hauptrolle der Football-Saga Rudy. Für seine Leistung in The Low Life wurde er als bester Darsteller beim Fort Lauderdale Film Festival ausgezeichnet. Sein weltweiter Durchbruch gelang Astin mit der Herr-der-Ringe-Trilogie, in der er den Hobbit Samweis Gamdschie spielte. Für diese Rolle bekam er mehrere Nominierungen und Auszeichnungen. Zudem ließ er sich wie viele andere seiner Schauspielerkollegen (u.a. Elijah Wood, Orlando Bloom), ein Tattoo am Knöchel zur Erinnerung stechen. Nach der erfolgreichen Ring-Trilogie war er hauptsächlich in Fernsehproduktionen und TV-Serien wie 24, Monk und Law & Order zu sehen. In den Filmkomödien 50 erste Dates und Click trat er neben Adam Sandler auf. Außerdem ist Astin auch als Regisseur tätig und Mitglied der Directors Guild of America. Zusammen mit seiner Frau drehte Astin 1994 den Oscar-nominierten Kurzfilm Kangaroo Court. Er schrieb in seinem Buch There and back again. An Actor's Tale. über seine Zeit vor und nach Der Herr der Ringe. Astin ist mit Christine Louise Astin verheiratet und hat drei Töchter, Alexandra Louise (spielt in Die Rückkehr des Königs Sam Gamdschies Tochter), Elizabeth Louise und Isabella Louise Astin. Er ist überzeugter Vegetarier.

Foto von Madonna

Madonna

Besetzung · Bekannt für Who's That Girl

Madonna (geboren als Madonna Louise Ciccone; * 16. August 1958) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Unternehmerin. Geboren in Bay City, Michigan, zog sie 1977 nach New York City, um eine Karriere im Modern Dance zu verfolgen. Nach Auftritten in den Musikgruppen Breakfast Club und Emmy veröffentlichte sie 1983 ihr Debütalbum. Es folgten weitere Alben, mit denen sie immense Popularität erlangte, indem sie die Grenzen der Texte in der Mainstream-Popmusik und der Bildsprache ihrer Musikvideos, die zu einem festen Bestandteil des MTV-Programms wurden, erweiterte. Im Laufe ihrer Karriere erreichten viele ihrer Songs Platz eins der Charts, darunter „Like a Virgin“, „Papa Don't Preach“, „Like a Prayer“, „Vogue“, „Frozen“, „Music“, „Hung Up“ und „4 Minutes“. Kritiker lobten Madonna für ihre vielfältigen musikalischen Produktionen, gleichzeitig war sie aber auch Gegenstand religiöser Kontroversen. Ihre Karriere wurde durch Filmauftritte ab 1979 trotz gemischter Kritiken weiter gefördert. Für ihre Rolle in „Evita“ (1996) erhielt sie viel Kritikerlob und einen Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical oder einer Komödie, erntete aber für andere Filmrollen harsche Kritik. Madonna ist außerdem als Modedesignerin, Kinderbuchautorin, Filmregisseurin und -produzentin tätig. Sie gilt als erfolgreiche Geschäftsfrau und unterzeichnete 2007 einen beispiellosen Vertrag über 120 Millionen US-Dollar mit Live Nation. Madonna hat weltweit über 300 Millionen Tonträger verkauft und ist laut Guinness World Records die weltweit meistverkaufte Künstlerin aller Zeiten. Laut der Recording Industry Association of America (RIAA) ist sie die meistverkaufte Rockkünstlerin des 20. Jahrhunderts und mit 64 Millionen zertifizierten Alben die zweitmeistverkaufte Künstlerin in den USA, hinter Barbra Streisand. 2008 listete das Billboard-Magazin Madonna auf Platz zwei der Billboard Hot 100 All-Time Top Artists, direkt hinter den Beatles. Damit war sie die erfolgreichste Solokünstlerin in der Geschichte der Billboard-Charts. Im selben Jahr wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Madonna, die vom Time-Magazin aufgrund ihres Einflusses auf die zeitgenössische Musik zu einer der „25 mächtigsten Frauen des vergangenen Jahrhunderts“ gekürt wurde, ist bekannt dafür, ihre Musik und ihr Image immer wieder neu zu erfinden und sich in der Musikindustrie ein hohes Maß an Unabhängigkeit zu bewahren. Am 4. Mai 2024 brach Madonna mit einem kostenlosen Konzert, das live vom Copacabana-Strand in Rio de Janeiro, Brasilien, vor 1,6 Millionen Zuschauern gestreamt wurde, den Rekord für das meistbesuchte Solokonzert eines Künstlers und das bisher meistbesuchte Konzert einer Künstlerin.