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Ha Do-kwon
Besetzung · Bekannt für Dive into You
Ha Do-kwon, geboren als Kim Yong-goo am 3. März 1977 in Südkorea, ist ein südkoreanischer Schauspieler und ehemaliger Musicaldarsteller. Weitere Schreibweisen sind Ha Do Kwon und Ha Do-gwon. Frühes Leben & Ausbildung: Er studierte Gesang an der Seoul National University und schloss sein Studium 2004 ab. Seine klassische Gesangsausbildung prägte seine Bühnenpräsenz und führte ihn zunächst zum Musiktheater. Vor seiner Schauspielkarriere leistete er Militärdienst bei der südkoreanischen Marine und schied im Rang eines Unteroffiziers aus. Karrierestart & Durchbruch: 2004 begann er mit dem Musical Beauty and the Beast seine Bühnenlaufbahn. Ab 2016 übernahm er Rollen in Film und Fernsehen. Größere Aufmerksamkeit erhielt er als Kang Doo-gi in der Sportserie Hot Stove League (2019–2020). Als Musiklehrer Ma Du-ki in The Penthouse: War in Life (2020–2021) wurde er einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk: Ha Do-kwon spielt häufig markante Nebenfiguren: Lehrer, Ermittler, Beamte und Gegenspieler. Er wechselt zwischen Drama, Thriller, Krimi, Fantasy und Komödie. Seine Gesangsausbildung und Theatererfahrung unterstützen seine präzise Körpersprache und ausdrucksstarke Darstellung. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 gewann Hot Stove League bei den SBS Drama Awards die Auszeichnung für das beste Ensemble. Im selben Jahr war Ha Do-kwon für einen Preis als bester neuer Schauspieler nominiert, unter anderem für Hot Stove League und The Penthouse. Privatleben & Engagement: 2004 heiratete er die Synchronsprecherin Yeo Min-jeong. Das Paar hat zwei Kinder: eine Tochter, geboren 2006, und einen Sohn, geboren 2009. In einer 2020 ausgestrahlten Fernsehsendung sprach er über seine langjährige Ehe. Er hält sein Familienleben überwiegend privat. Wirkung & Nachwirkung: Sein Weg vom ausgebildeten Sänger und Musicaldarsteller zum gefragten Fernseh- und Filmschauspieler gilt als prägnanter Quereinstieg. Besonders The Penthouse und Hot Stove League stärkten seine Bekanntheit; auch in wechselnden Genreproduktionen bleibt er als vielseitiger Charakterdarsteller präsent. Filmografie: Serien: (2026) Dive into You; (2026) A Shop for Killers Season 2; (2024) The Player 2: Master of Swindlers; (2024) Marry My Husband; (2023) The Escape of the Seven; (2023) Taxi Driver 2; (2023) Tale of the Nine Tailed 1938; (2022) Today's Webtoon; (2022) Bloody Heart; (2022) Shooting Stars; (2022) A Superior Day; (2022) Through the Darkness; (2021) The Witch's Diner; (2021) Work Later, Drink Now; (2021) Nevertheless; (2021) The Penthouse 3; (2021) The Penthouse 2; (2020) The Penthouse: War in Life; (2020) Zombie Detective; (2020) Memorist; (2019) Hot Stove League; (2019) Doctor John; (2018) The Last Empress; (2018) Still 17; (2017) Saimdang, Memoir of Colors; (2016) Gogh, The Starry Night; Filme: (2024) Drive; (2024) Project Silence; (2023) The Boys; (2019) Vertigo; (2017) Roman Holiday; (2016) The Map Against the World; (KI-generiert, Oktober 2026)

Walter Gotell
Walter Jack Gotell wurde 1924 als Walter Jacques Goettel in Bonn als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wuchs hauptsächlich in Berlin auf. Aufgrund des zunehmenden Einflusses des Nationalsozialismus wanderte die Familie 1938 nach Großbritannien aus, wo Walter 1948 die britische Staatsbürgerschaft erhielt. Aufgrund des Mangels an Nachwuchsschauspielern während des Zweiten Weltkriegs begann Gotell ab 1942 in Filmen zu arbeiten. Dank seiner Zweisprachigkeit spielte er Nazi-deutsche Bösewichte und Militärs, beispielsweise in „We Dive at Dawn“ (1943). Anfang der 1950er Jahre übernahm er zunehmend etablierte Rollen und trat in „African Queen“ (1951), „The Red Beret“ (1953 für Albert R. Broccoli), „Eiskalt in Alexandrien“ (1958), „Die Kanonen von Navarone“ (1961), „Der Weg nach Hongkong“ (1962), „Lord Jim“ (1965), „Schwarzer Sonntag“ (1977), „Boys from Brazil“ (1978) und „Explosion in Kuba“ (1979) auf. Seine erste Rolle in der James-Bond-Filmreihe spielte er 1963 in „Liebesgrüße aus Moskau“. Ab den späten 1970er Jahren spielte er in der Serie immer wieder die Rolle des KGB-Generals Anatol Gogol, beginnend mit „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Gotell bekam die Rolle des Gogol aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei Lawrentij Beria. Die Figur kehrte zurück in „Moonraker – Im tödlichen Kampf“ (1979), „In tödlicher Mission“ (1981), „Octopussy“ (1983), „Im Angesicht des Todes“ (1985) und „Der Hauch des Todes“ (1987). Im Laufe seiner Karriere hatte Gotell auch zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Knight Rider, Das A-Team, Airwolf, Akte X, Agentin mit Herz, MacGyver, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, Miami Vice, Cagney & Lacey und The Saint.