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Foto von Max Cantor

Max Cantor

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing

Michael „Max“ Cantor war ein amerikanischer Journalist und Schauspieler, unter anderem in Filmen wie Dirty Dancing (1987) und Fear, Anxiety & Depression (1989).

Foto von Jennifer Grey

Jennifer Grey

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing

Jennifer Grey ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1987 als Frances „Baby“ Houseman im erfolgreichen Tanzfilm Dirty Dancing weltweit bekannt. Sie ist die Tochter des Schauspielers Joel Grey und die Enkelin des US-Komikers und Musikers Mickey Katz. Ihr Debüt gab Grey in James Foleys Reckless – Jung und rücksichtslos als Partnerin von Daryl Hannah. Kurz darauf spielte sie neben Richard Gere und Nicolas Cage in dem Gangsterfilm The Cotton Club von Francis Ford Coppola. Grey wirkte danach in den Filmen Der Sieger – American Flyers mit Kevin Costner und Ferris macht blau mit Matthew Broderick mit, bevor ihr 1987 der Durchbruch mit dem Tanzfilm Dirty Dancing in der Rolle der 17-Jährigen Frances Houseman gelang, der ihr auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte.

Foto von Kelly Bishop

Kelly Bishop

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing, Gilmore Girls

Carole „Kelly“ Bishop ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Familienoberhaupt Emily Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ und als Jennifer Greys Mutter im Film „Dirty Dancing“ bekannt ist. Auch ihre Tony-prämierte Darstellung der Sheila in „A Chorus Line“ ist unvergessen.

Foto von Neal Jones

Neal Jones

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing

Neal Jones (* 2. Januar 1960) ist ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Billy Kostecki in Dirty Dancing bekannt.

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Charles "Honi" Coles

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing

Charles „Honi“ Coles (2. April 1911 – 12. November 1992) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stepptänzer. Er wurde vor allem durch seine Rolle als Tito Suarez in dem Film Dirty Dancing bekannt.

Foto von Eleanor Bergstein

Eleanor Bergstein

Drehbuchautor · Bekannt für Dirty Dancing

Eleanor B. Bergstein ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Filmproduzentin und Filmregisseurin, die vor allem durch ihren semi-autobiographischen Film Dirty Dancing internationale Bekanntheit erlangte. Eleanor B. Bergstein wurde als Tochter eines liberalen jüdischen Arztes in Brooklyn geboren. Mit ihrer älteren Schwester Francis wurde sie hauptsächlich von ihrer Mutter groß gezogen. Während ihrer Schulzeit war sie eine begeisterte Tänzerin und nahm, nachdem sie tagsüber unterprivilegierte Kinder unterrichtete, abends an zahlreichen Tanzwettbewerben teil, die sie oft gewann. Einige Sommer verbrachte die Familie im Luxusresort Grossinger’s in den Catskill Mountains, wo sie ebenfalls an Tanzwettbewerben, die Dirty Dancings hießen, teilnahm. Und während ihre Eltern golften, hatte Bergstein ihre erste große Liebe zu einem Tänzer des Arthur Murray dance studios. Diese Geschichte erzählte Bergstein Anfang 1985 der Filmproduzentin Linda Gottlieb, die damals für MGM arbeitete und sich für die Produktion des Films einsetzte. Doch nachdem das Drehbuch fertig war, wechselte das MGM-Management und das Projekt wurde wieder fallen gelassen. Es fand sich über eine längere Zeit auch kein weiteres Studio, das die Geschichte, die als zu „leicht und sanft“ galt, verfilmen wollte. Erst als man der jungen Firma Vestron Pictures mit weiteren Zugeständnissen entgegenkam, wurde der Film gedreht und gilt nach einem weltweiten Einspielergebnis von über 213 Mio. US-Dollar als Bergsteins größter Erfolg. Quelle: Wikipedia

Foto von Cynthia Rhodes

Cynthia Rhodes

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing

Cynthia Rhodes (geboren am 21. November 1956) ist eine amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die vor allem für ihre Rollen in Dirty Dancing und Flashdance bekannt ist.

Foto von Diego Luna

Diego Luna

Besetzung · Bekannt für Andor, Manolo und das Buch des Lebens, Rogue One: A Star Wars Story

Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.

Foto von Romola Garai

Romola Garai

Besetzung · Bekannt für Adultery, Vigil

Romola Garai, die jüdische und ungarische Vorfahren hat, wuchs unter anderem in Singapur und Hongkong auf. Ursprünglich als Sängerin und Musikerin entdeckt, startete sie ihre Spielfilmkarriere im Jahr 2000 mit dem Fernsehfilm Die legendären blonden Bombshells. In dem preisgekrönten Drama agierte sie neben Judi Dench, Leslie Caron und Olympia Dukakis. Es folgten weitere Rollenangebote in Kinoproduktionen auf beiden Seiten des Atlantiks, darunter Historienfilme wie Nicholas Nickleby (2002), aber auch zeitgenössischen Dramen wie Inside I’m Dancing (2004), in dem sie das Objekt der Begierde eines spastisch gelähmten Jugendlichen (gespielt von Steven Robertson) mimt. Der Part der Siobhan brachte ihr 2005 den Preis der Londoner Filmkritiker als Beste Nebendarstellerin des Jahres ein. Einem großen US-Publikum wurde sie 2004 durch die weibliche Hauptrolle neben Diego Luna in dem Tanzfilm Dirty Dancing 2: Havana Nights bekannt, der sich lose an die Handlung des Welterfolgs Dirty Dancing (1987) anlehnt. 2007 spielte sie neben James McAvoy und Keira Knightley die Rolle der erwachsenen Briony in Abbitte. Für die Titelrolle in dem Fernsehmehrteiler Emma (2009), einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jane Austen, erhielt sie 2011 eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Fernsehserie oder Fernsehfilm. Garai ist seit 2014 mit ihrem britischen Landsmann und Schauspielkollegen Sam Hoare verheiratet und hat mit ihm eine Tochter (* 2013). Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Jerry Orbach

Jerry Orbach

Besetzung · Bekannt für Dirty Dancing, Law & Order, Beauty and the Beast

Jerome Bernard „Jerry“ Orbach (* 20. Oktober 1935 in New York City, New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Kinofilmdebüt gab er Ende der 1950er Jahre, allerdings kam er danach selten über Nebenrollen hinaus. Jedoch spielte er unter Regisseuren wie Sidney Lumet (Prince of the City), Ridley Scott (Der Mann im Hintergrund) und Woody Allen (Verbrechen und andere Kleinigkeiten). Seine größten Erfolge hatte Orbach in dem Film Dirty Dancing, in dem er den Vater von ‚Baby‘ Houseman spielte, sowie in Universal Soldier von Roland Emmerich und als Sprecher des Lumiere in dem Walt-Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest. Bekannt wurde Orbach auch durch Fernsehrollen. Von 1987 bis 1988 spielte er in der Fernsehserie Harry McGraw die Hauptrolle des gleichnamigen Privatdetektivs. Die Serie war ein kurzlebiges Spin-off der Serie Mord ist ihr Hobby, in der die Figur des Harry McGraw schon zuvor aufgetreten war. Seine erfolgreichste Rolle war die des Detective Lennie Briscoe, die er von 1992 bis 2004 in der seit 1990 existierenden Krimiserie Law & Order spielte. Danach hatte er noch zwei Auftritte in der Serie Law & Order: Trial by Jury, in der er ebenfalls diese Rolle verkörperte. Orbach wurde sieben Mal mit einer Nominierung der Schauspielergewerkschaft für die beste Leistung in einem Fernsehserien-Ensemble geehrt, außerdem erhielt er drei Nominierungen für den Emmy. Anfang Dezember 2004 wurde bekannt, dass sich Orbach seit dem Frühjahr 2004 einer Behandlung wegen Prostatakrebs unterzog. Sein Agent Robert Malcolm äußerte sich dahingehend, dass Orbach bereits seit zehn Jahren an Krebs litt. Orbach starb am 28. Dezember 2004 in New York. Quelle: Wikipedia

Foto von Melora Hardin

Melora Hardin

Besetzung · Bekannt für Drummer Boy, Monk, Das Büro

Melora Hardin (* 29. Juni 1967 in Houston, Texas als Melora Diane Hardin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Melora Hardin ist Tochter des Schauspielers Jerry Hardin. Sie debütierte am Ende der 1970er Jahre in den Fernsehserien Thunder und The Cliffwood Avenue Kids. Für die Rolle in der Fernsehserie The Family Tree aus dem Jahr 1983 wurde sie im Jahr 1984 für den Young Artist Award nominiert. Für die Rolle in der Serie Two Marriages (1983) gewann sie 1985 den Young Artist Award. Für die Rolle im Filmdrama Papa Was a Preacher wurde sie 1987 für den Young Artist Award nominiert. 1988 spielte sie in der dem Kinofilm Dirty Dancing nachempfundenen gleichnamigen Fernsehserie die Rolle der Baby Houseman an der Seite von Patrick Cassidy. In der Komödie Soul Man spielte Hardin die Rolle der Studentin Whitney Dunbar, die ihren Kollegen Mark Watson (C. Thomas Howell) zu verführen versucht. In der Komödie Robin Hood Junior übernahm sie eine der Hauptrollen. Im Thriller Absolute Power spielte sie die Rolle von Christy Sullivan, die der US-Präsident Allen Richmond (Gene Hackman) zu vergewaltigen versucht und die daraufhin von seinen Sicherheitsagenten erschossen wird. In der Horrorkomödie Im Jenseits sind noch Zimmer frei trat sie neben Steve Guttenberg und Kirsten Dunst auf. Von 2004 bis 2009 spielte sie eine kleine Nebenrolle in der Fernsehserie Monk, dort verkörperte sie die Rolle der Trudy, Monks verstorbener Ehefrau. Von 2005 bis 2013 spielte sie die Rolle der Jan Levinson in der Fernsehserie Das Büro. Hardin ist seit dem Jahr 1997 mit dem Schauspieler Gildart Jackson verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Patrick Swayze

Patrick Swayze

Besetzung · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam, Dirty Dancing, Donnie Darko

Patrick Wayne Swayze (* 18. August 1952 in Houston, Texas; † 14. September 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer. Ab 1979 spielte er Haupt- und Nebenrollen in Film- und Fernsehproduktionen wie der Fernsehserie The Renegades und dem Spielfilm The Outsiders (beide 1983). Einem größeren Publikum wurde er 1984 in dem Actionfilm Die rote Flut von John Milius bekannt. Ein weltweiter Erfolg wurde die Literaturverfilmung Fackeln im Sturm nach den Romanen Die Erben Kains und Liebe und Krieg des Schriftstellers John Jakes. In der zwölfteiligen Miniserie spielte Swayze den Plantagenbesitzer Orry Main, eine der beiden Hauptrollen neben dem von James Read verkörperten George Hazard. Mit James Read verband Swayze zeitweise eine enge Freundschaft. 1987 folgte der Film Dirty Dancing, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Vor seiner Hauptrolle in dem äußerst erfolgreichen Tanzfilm wussten nur wenige Fans, dass Swayze ein ausgezeichneter Tänzer war. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitete er für den Film auch als Sänger. Für den Soundtrack zum Film steuerte er den Titel She’s Like the Wind bei, der sich weltweit in den Charts platzieren konnte. Für seine Darstellung des Sam Wheat an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore in Jerry Zuckers Tragikomödie Ghost – Nachricht von Sam erhielt Swayze 1990 seine zweite Golden-Globe-Nominierung als bester Darsteller. Der Surferkrimi Gefährliche Brandung der Regisseurin Kathryn Bigelow mit Swayze als Gegenspieler von Keanu Reeves aus dem Jahr 1991 wurde ein weiterer weltweiter Kinoerfolg. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung brachte ihm die Rolle einer Dragqueen im Film To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar im Jahr 1995 ein. Nach dem Tod seines Vaters 1982 hatte Swayze mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Nachdem seine Schwester 1994 Suizid begangen hatte, entschloss er sich zu einem Entzug. Nach dreijähriger Pause vom Filmgeschäft kehrte Patrick Swayze 1998 in Black Dog als Trucker Jack Crews auf die Leinwand zurück. Danach war er zumeist nur noch in Nebenrollen und Independentproduktionen wie Donnie Darko (2001), Waking Up in Reno (2002) und 11:14 (2003) zu sehen. Im Januar 2008 wurde bei Swayze Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, kurz nachdem er die Hauptrolle in der Fernsehserie The Beast übernommen hatte. Im September 2009 erlag er im Alter von 57 Jahren den Folgen seiner Erkrankung. Swayze war ab Juni 1975 mit der Schauspielerin Lisa Niemi verheiratet, mit der er zuletzt auf einer Ranch in New Mexico gelebt hatte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Emile Ardolino

Emile Ardolino

Regie · Bekannt für Dirty Dancing

Emile Ardolino war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Theaterschauspieler. Er ist Sohn der italienischen Einwanderer Emilio und Ester Ardolino, wurde in einem Vorort von Queens geboren. Ardolino begann seine Laufbahn als Schauspieler am Broadway, doch wechselte er bald darauf hinter die Kamera. Zu seinen bevorzugten Frühwerken zählten Dokumentationen, die sich mit der Geschichte und der Entwicklung des Tanzens auseinandersetzen. So drehte er unter anderem 1983 den Dokumentarfilm He Makes Me Feel Like Dancin’, mit Jacques d’Amboise als Hauptdarsteller. Für diesen Film, der einen Lehrer beim Tanzunterricht mit New Yorker Kindern zeigt, wurde Ardolino 1984 mit dem Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Ende der 1980er Jahre wechselte Ardolino zum Spielfilm. Sein wohl bekanntester Film sollte der 1987 produzierte Kassenschlager Dirty Dancing werden. Einen weiteren Höhepunkt seiner kurzen Karriere bildete die Filmkomödie Sister Act, 1992 produziert.

Foto von Billy Boyle

Billy Boyle

Billy Boyle ist ein irischer Schauspieler und Sänger, der in britischen Filmen, Fernsehsendungen und auf der Bühne auftritt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen fünf Singles (45 U/min) für die Labels Decca und Columbia, darunter der Novelty-Song „My Baby's Crazy 'Bout Elvis“ (Decca F 11503) aus dem Jahr 1962. Er ist ein erfahrener West-End-Darsteller und spielte Hauptrollen in über 15 erfolgreichen Shows. In seinem ersten West-End-Musical, „Maggie May“, wurde er als bester Newcomer nominiert. Anschließend besetzte ihn Gower Champion als Barnaby in „Hello Dolly“ am Theatre Royal Drury Lane. Im Phoenix Theatre verkörperte er den Clerk of Oxford in „Canterbury Tales“. Harold Hobson, Kritiker der Times, sagte: „Er war eine Wohltat für das West End.“ Er spielte Hauptrollen in Musicals wie „No Sex Please“, „We're British“, „Billy“, „What's a Nice Country“, „The Rivals“, „Love, Lust & Marriage“, „Some Like It Hot“, Disneys „Die Schöne und das Biest“ und gehörte zur Originalbesetzung von „Dirty Dancing“. Zuletzt war er als Opa George und Opa Joe in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ am Drury Lane Theatre zu sehen. 2010 verkörperte er den geheimnisvollen Mann in der Open-Air-Theaterproduktion „Into the Woods“ im Regent’s Park. Zu seinen Filmen zählen Stanley Kubricks „Barry Lyndon“, „Groupie Girl“, „Side by Side“, „Wild Geese II“, „The Scarlet and the Black“, „Round Ireland with a Fridge“ und „A United Kingdom“.

Foto von John Phillips

John Phillips

Drehbuchautor · Bekannt für No Hard Feelings

John Phillips ist bekannt für Good Boys (2019), Dirty Grandpa (2016) und The Office (2005).

Foto von Josef Sommer

Josef Sommer

Maximilian Josef Sommer ist ein ehemaliger deutsch-US-amerikanischer Schauspieler. Seine Familie floh 1937 aufgrund der jüdischen Herkunft seiner Mutter Elisabeth vor den Nationalsozialisten in die Vereinigten Staaten. 1970 gab er sein Debüt am Broadway in der Rolle des Brabantio in Othello. 1971 folgte eine erste Nebenrolle in Dirty Harry. Neben Theater und Film wirkte Sommer auch in Fernsehproduktionen mit.

Foto von Jeanette Nolan

Jeanette Nolan

Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Jeanette Nolan (30. Dezember 1911 – 5. Juni 1998) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für vier Emmy Awards nominiert und spielte in den Fernsehserien „The Virginian“ (1962–1971) und „Dirty Sally“ (1974) sowie in Filmen wie „Macbeth“ (1948). Nolan begann ihre erfolgreiche Schauspielkarriere am Pasadena Playhouse in Pasadena, Kalifornien. Während ihres Studiums am Los Angeles City College gab sie 1932 ihr Radiodebüt in „Omar Khayyam“, der ersten transkontinentalen Sendung des Senders KHJ. Sie war bis in die 1990er-Jahre als Schauspielerin tätig. Nolan wirkte in über 300 Fernsehauftritten mit, unter anderem in der Religions-Anthologie-Serie „Crossroads“ und als Dr. Marion in der Folge „The Healer“ (1956) von Brian Keiths CBS-Serie „Crusader“, die im Kalten Krieg ausgestrahlt wurde. Sie war auch in Rod Camerons Syndication-Serie „State Trooper“ zu sehen. Nolan spielte 1959 die Rolle der Emmy Zecker in der Folge „Johnny Yuma“ der ABC-Westernserie „The Rebel“ mit Nick Adams. Sie war in zwei Folgen von David Janssens Krimiserie „Richard Diamond, Privatdetektiv“ zu sehen. Ebenfalls 1959 verkörperte sie Maggie Bowers in der Peter-Gunn-Folge „Love Me to Death“. In der „Alfred Hitchcock Presents“-Folge „The Right Kind of House“, die am 9. März 1958 erstmals ausgestrahlt wurde, spielte sie Sadie Grimes, und in „Coming Home“ vom 13. Juni 1961 war sie als Mrs. Edith zu sehen. Nolan absolvierte die Abraham Lincoln High School in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien. 1935 heiratete Nolan den Schauspieler John McIntire; das Paar blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1991 zusammen. Nolan und McIntire hatten zwei gemeinsame Kinder, die Schauspieler Holly und Tim. Nolan und McIntire arbeiteten ab Ende der 1960er Jahre mehrfach zusammen, unter anderem als Synchronsprecher. 1969 wirkten sie in einer Lesung von Norman Corwins Hörspiel „The Plot to Overthrow Christmas“ (1938) mit, die vom Fernsehsender KCET ausgestrahlt wurde. McIntire sprach den Teufel, Nolan die Lucrezia Borgia. 1977 waren sie in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ zu sehen. McIntire lieh der Katze Rufus und Nolan der Bisamratte Ellie Mae ihre Stimme. Vier Jahre später arbeiteten die beiden an Disneys 24. Film „Cap und Capper“. McIntire sprach Mr. Digger, einen mürrischen Dachs, und Nolan war die Originalstimme von Witwe Tweed, der gutherzigen alten Witwe, die Tod aufnimmt, nachdem seine Mutter von einem Jäger getötet wurde. 1977 liehen sie Disney ihre Stimme in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“. Sie traten gemeinsam als Gaststars auf, oft als Ehepaar, beispielsweise in einer Folge von „Love Boat“ (1978), „Drei Engel für Charlie“ (1979), „Der unglaubliche Hulk“ (1980), „Goliath wartet“ (1981), „Quincy, M.E.“ (1983) und „Night Court“ (1985), wo sie Dan Fieldings Eltern aus dem ländlichen Louisiana spielten. Nolan starb am 5. Juni 1998 im Cedars-Sinai Medical Center an einem Schlaganfall. Sie wurde auf dem Tobacco Valley Cemetery in Eureka, Montana, beigesetzt.

Foto von Don Siegel

Don Siegel

Produzent · Bekannt für Golden Girls

Donald „Don“ Siegel war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören der Science-Fiction-Film Invasion of the Body Snatchers, der Polizeifilm Nur noch 72 Stunden, der Kriminalfilm Dirty Harry und der Spätwestern The Shootist. Wiederholt arbeitete er mit Clint Eastwood als Hauptdarsteller zusammen, der in Siegel einen wichtigen Mentor für seine spätere Regietätigkeit sah.

Foto von Steven Knight

Steven Knight

Drehbuchautor · Bekannt für Oasis: Don't Look Back in Anger, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Peaky Blinders – The Immortal Man

Steven Knight (* 5. August 1959) ist ein britischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur für Film und Fernsehen. Er schrieb die Drehbücher zu den Filmen „Closed Circuit“, „Dirty Pretty Things“ und „Eastern Promises“. Außerdem schrieb und inszenierte er die Filme „Locke“ und „Hummingbird“ (auch bekannt als „Redemption“). Im Juli 2025 wurde bekannt gegeben, dass er das Drehbuch zum 26. offiziellen James-Bond-Film schreiben wird, bei dem Denis Villeneuve Regie führen wird. Knight ist einer der drei Schöpfer von „Who Wants to Be a Millionaire?“, einer Spielshow, die in rund 160 Ländern weltweit neu aufgelegt und ausgestrahlt wurde. Er ist außerdem der Schöpfer der BBC-Serien „Peaky Blinders“ und „SAS: Rogue Heroes“ und schrieb Drehbücher für „Commercial Breakdown“, „The Detectives“, „See“ und „Taboo“. Er hat im innerstädtischen Birmingham einen großen Film- und Fernsehstudiokomplex namens Digbeth Loc. errichtet, der 2024 eröffnet wurde.

Foto von Felton Perry

Felton Perry

Besetzung · Bekannt für Dumm und Dümmer

Felton Perry (* 11. September 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Deputy Obrah Eaker in dem Film „Walking Tall“ (1973) und als Inspector Early Smith in „Magnum Force“ (1973), dem zweiten Teil der „Dirty Harry“-Reihe. Eine weitere bekannte Rolle ist die des Donald Johnson, eines Managers des Konzerns Omni Consumer Products (OCP), in dem Science-Fiction-Film „RoboCop“ (1987). Er verkörperte Johnson auch in den Fortsetzungen „RoboCop 2“ (1990) und „RoboCop 3“ (1993).

Foto von Phil Burke

Phil Burke

Besetzung · Bekannt für Hell on Wheels

ist ein Irish kanadischen Film , Fernsehen und Bühne Schauspieler , am besten bekannt für seine Rolle als irische Einwanderer Mickey McGinnes auf der AMC - Fernsehserie , Hell on Wheels . Er erschien 2015 im Film Dirty Weekend . Er hat auch eine komödiantische Rolle als gedankenloser, unglücklicher Ehemann namens "Dual-Bag" in einer Reihe von Fernsehwerbespots mit dem Titel "The Doghouse" für den Einzelhändler JC Penney gespielt.

Foto von Maggie Kiley

Maggie Kiley

Maggie Kiley ist eine preisgekrönte Regisseurin und Produzentin. Sie führte Regie bei den Pilotfolgen und den ersten Episodenblöcken von „Dr. Death“, „Katy Keene“, „Dirty John: The Betty Broderick Story“ und „Breathe“. Kiley begann ihre Karriere als Schauspielerin und wechselte später zum Schreiben und Regieführen von Low-Budget-Indie-Filmen, darunter ihr Spielfilmdebüt „Some Boys Don't Leave“ (2009). Bevor sie Pilotfolgen inszenierte, führte Kiley bei zahlreichen Fernsehserien Regie für namhafte Regisseure wie Ryan Murphy, Greg Berlanti, Roberto Aguirre-Sacasa und Lauren LeFranc. Als Absolventin des AFI DWW, des Film Independent Directing Lab und mehrerer Förderprogramme für Nachwuchsführungskräfte erhielt Kiley einen Exklusivvertrag bei Warner Brothers Television. Sie ist mit dem Komponisten und Songwriter Matthew Puckett verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

Foto von Zoe McLellan

Zoe McLellan

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, NCIS: New Orleans

Zoe McLellan (* 6. November 1974) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in JAG, Dirty Sexy Money, NCIS: New Orleans und Designated Survivor. McLellan wurde in La Jolla, Kalifornien, geboren und wuchs in Washington, D.C., auf. 1992 wurde sie zur Homecoming Queen der South Kitsap High School in Port Orchard, Washington, gewählt. 1995 begann sie ihre Fernsehkarriere und war in den folgenden fünf Jahren in Episoden von Sliders, Diagnose: Mord und Star Trek: Voyager zu sehen. Im Jahr 2000 hatte McLellan ihre erste große Filmrolle in dem Fantasyfilm Dungeons & Dragons. 2001 stieß sie zur Besetzung der CBS-Krimiserie JAG hinzu und übernahm eine wiederkehrende Rolle als Navy Petty Officer Jennifer Coates. In der letzten Staffel der Serie wurde sie zur Hauptdarstellerin befördert. Nach dem Ende der Serie wurde McLellan für die Rolle der Ehefrau von Peter Krauses Figur in der ABC-Seifenoper „Dirty Sexy Money“ besetzt. Die Serie wurde 2009 nach zwei Staffeln abgesetzt. Später hatte McLellan Gastauftritte in „Dr. House“ und „The Mentalist“ und spielte auch in Fernsehfilmen des Senders Lifetime mit. 2014 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in der CBS-Krimiserie „NCIS: New Orleans“. Im Juli 2016 wurde bekannt gegeben, dass sie in der dritten Staffel nicht mehr dabei sein würde. 2017 erhielt McLellan eine feste Rolle in der zweiten Staffel von ABCs „Designated Survivor“ als Rechtsberaterin des Weißen Hauses, Kendra Daynes. McLellan war bis 2016 mit dem Schauspieler Jean-Pierre Guy Gillain verheiratet. Die beiden haben einen Sohn. Im April 2019 verschwand McLellan angeblich mit ihrem Sohn Sebastian inmitten eines erbitterten Sorgerechtsstreits mit ihrem Ex-Mann Jean-Pierre „J.P.“ Gillain. Gillian berichtete, dass er seitdem weder McLellan noch ihren Sohn gesehen oder von ihnen gehört habe. Im Mai 2021 wurde gegen McLellan ein Haftbefehl wegen Kindesentführung erlassen; die Anklagepunkte umfassten unter anderem Kindesentziehung und Kindesraub. Das Nationale Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (National Center for Missing & Exploited Children) führt Sebastian seit dem 16. April 2019 als vermisst und gibt an, dass er mutmaßlich von seiner Mutter entführt wurde. Trotz des Haftbefehls konnte sie nicht gefunden werden, und ihr Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt.

Foto von John Milius

John Milius

Drehbuchautor · Bekannt für Apocalypse Now

John Frederick Milius ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er gilt als Mitglied der New-Hollywood-Generation. Bekannt wurde er Anfang der 1970er Jahre durch die Drehbücher zu „Das war Roy Bean“ (1972), „Jeremiah Johnson“ (ebenfalls 1972) und den ersten beiden „Dirty Harry“-Filmen. Sein Regiedebüt gab er mit „Dillinger“ (1973), gefolgt von „Der Wind und der Löwe“ (1975) und „Tag der Entscheidung“ (1978). 1980 wurde er für „Apocalypse Now“, das er gemeinsam mit Francis Ford Coppola schrieb, für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert. In den 1980er Jahren etablierte sich Milius als Regisseur von Action- und Abenteuerfilmen mit „Conan der Barbar“ (1982) und „Die rote Flut“ (1984). Er war auch ein produktiver Drehbuchautor. Später war er Mitschöpfer der mit dem Primetime Emmy Award ausgezeichneten Fernsehserie „Rom“ (2005–2007).