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Foto von Richard Briers

Richard Briers

Besetzung · Bekannt für Peter Pan

Richard Briers besuchte zunächst die Rokeby Prep School in Kingston-upon-Thames in Surrey, verließ diese jedoch im Alter von 16 Jahren ohne einen Abschluss. Nach verschiedenen beruflichen Tätigkeiten verpflichtete er sich für zwei Jahre bei der Royal Air Force. 1961 übernahm Briers seine erste größere Rolle in einer Fernsehproduktion. Neben Prunella Scales spielte er sechs Jahre lang die Hauptrolle in der Serie Marriage Lines. Von 1975 bis 1978 verkörperte die Titelrolle „Tom Good“ in der Sitcom The Good Life, die das Autorenduo John Esmonde und Bob Larbey eigens für ihn entwickelt hatten. Diese Serie wurde einer seiner größten Erfolge. Die letzte Episode wurde in Gegenwart von Elisabeth II. aufgezeichnet. Weitere Serienhauptrollen spielte er in Ever Decreasing Circles und Monarch of the Glen. Briers übernahm Gastrollen in Serien und Reihen wie Doctor Who, Torchwood, Mr. Bean, Inspector Morse und Inspector Barnaby. Bereits 1958 gab er neben Michael Hordern in der Komödie Girls at Sea sein Spielfilmdebüt. In den Folgejahren spielte er zumeist kleinere Parts in Produktionen wie 16 Uhr 50 ab Paddington, der Terry-Thomas-Komödie Verpfiffen, Doktor in Nöten und dem Raquel-Welch-Abenteuerfilm Feuerdrache. In späteren Jahren war er international vor allem in verschiedenen Shakespeare-Adaptionen Kenneth Branaghs zu sehen: In Henry V. spielte er den „Bardolph“, in Viel Lärm um nichts den „Leonato“, in Hamlet den „Polonius“, in Verlorene Liebesmüh’ den "Nathaniel" und in As You Like It den "Adam". Außerdem spielte er unter Branaghs Regie in Peter’s Friends, Mary Shelley’s Frankenstein, Ein Winternachtstraum sowie 1993 in dem Oscar-nominierten Kurzfilm Swan Song. Seinen letzten Filmauftritt hatte Briers 2012 in dem Splatter-Film Cockneys vs Zombies. Briers arbeitete als Sprecher für Werbefilme und synchronisierte unter anderem die Werbefigur der Midland Bank. Außerdem übernahm er Sprechrollen verschiedene Zeichentrickserien im Kinderprogramm sowie 1978 als „Fiver“ eine der Hauptrollen für die Zeichentrickadaption von Richard Adams’ Watership Down. In der knapp zwanzig Jahre später entstandenen Neuverfilmung des Romans als Fernsehserie sprach er ebenfalls mit, wenngleich diesmal in einer anderen Rolle als „Captain Bloom“, die im Film noch nicht in Erscheinung getreten war. Für die BBC sprach er die Hauptrolle in mehreren Adaption der Doktor …-Romane von Richard Gordon sowie den „Bertie Wooster“ in verschiedenen Inszenierungen von Geschichten um Jeeves & Wooster nach P. G. Wodehouse. Ebenfalls bei der BBC übernahm er eine Sprachrolle für Top Gear (Staffel 19, Episode 5), in der er einem Navigationssystem für Senioren seine Stimme lieh. Quelle: Wikipedia

Foto von Michael Kamen

Michael Kamen

Composer · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Stirb langsam

Michael Arnold Kamen (* 15. April 1948 in New York City; † 18. November 2003 in London) war ein US-amerikanischer Komponist, der insbesondere durch seine Filmmusik Bekanntheit erlangte, aber auch als Orchestrator, Arrangeur und Songwriter tätig war. Kamen machte 1965 seinen Abschluss an der Highschool of Music & Art in New York und studierte danach Oboe an der Juilliard School. 1971 begann er mit der Komposition von Filmmusik (die er auch meist selbst dirigierte), darunter Kinoerfolge wie Stirb langsam, James Bond 007 – Lizenz zum Töten oder Robin Hood – König der Diebe. Aus Letzterem stammt das Lied (Everything I Do) I Do It for You, bei dem Kamen Mitautor war und das in der Interpretation von Bryan Adams ein weltweiter Erfolg wurde und in Großbritannien 16 Wochen am Stück die Charts anführte, was bis heute Rekord ist. Kamens Interesse an der Verbindung von klassischer mit populärer Musik zeigt sich besonders bei der Arbeit für das Metallica-Album S&M. Für das 1999 mit dem San Francisco Symphony Orchestra aufgezeichnete Konzert schrieb Kamen die orchestralen Arrangements und dirigierte. Nach Aussage von Klaus Meine, Sänger der Scorpions, hatte Kamen zuvor mit ihnen ein vergleichbares Projekt geplant, das er aber zugunsten der Arbeit mit Metallica aufgab. Er arbeitete jedoch auch schon vorher mit bekannten Musikern und Gruppen zusammen, wie zum Beispiel Pink Floyd, Aerosmith, David Gilmour, Roger Waters, Queen (Who Wants to Live Forever), Eric Clapton (Edge of Darkness, 24 Nights), Tom Petty, David Bowie, Eurythmics, Queensrÿche, Rush, Herbie Hancock, The Cranberries, Bryan Adams, Sting, Lenny Kravitz oder Kate Bush. Während der Arbeit an S&M und bei der folgenden Welttournee galt Kamen laut Aussage von Metallica (in einer Dokumentation über S&M) offiziell als Mitglied der Band. Eine seiner letzten Arbeiten war die Musik für den deutschen Animationsfilm Back to Gaya, die Kamen aufgrund seines plötzlichen Todes nicht vollenden konnte.

Foto von Paul Bettany

Paul Bettany

Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Iron Man 3, Iron Man

Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia

Foto von Sam Worthington

Sam Worthington

Besetzung · Bekannt für Avatar, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Samuel „Sam“ Henry John Worthington (* 2. August 1976 in Godalming, Surrey, England) ist ein australischer Schauspieler. 1998 spielte er Theater in Sydney und übernahm erste Film- und Fernsehrollen, so in Episoden der Fernsehserien Water Rats und Blue Heelers. Für seine erste Kinohauptrolle in Bootmen wurde er 2000 für den AFI Award als bester Hauptdarsteller nominiert. Durch diese Rolle fand er auch einen Agenten in Hollywood und dadurch erste kleinere Rollen in amerikanischen Filmen (Das Tribunal, gedreht im Jahr 2000) und Fernsehserien (JAG – Im Auftrag der Ehre). Sein Durchbruch in Australien kam im Jahr 2004 mit seiner Hauptrolle in Cate Shortlands Independentfilm Somersault. Auf den Erfolg mit Somersault folgten wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Love My Way und The Surgeon. Im Kino spielte er 2005 die Hauptrolle in Fink! und 2006 die Titelrolle in einer in die Gangsterwelt von Melbourne verlegten Adaption von Macbeth. Ab April 2007 fanden die Dreharbeiten zu James Camerons Avatar statt, in dem Worthington die Hauptrolle spielte. Der digital gedrehte 3D-Science-Fiction-Film kam im Dezember 2009 in die Kinos. Nach Abschluss der Avatar-Aufnahmen drehte Worthington im Jahr 2008 mit Regisseur McG den Actionfilm Terminator Salvation, in dem er den Mensch-Maschine-Hybriden Marcus Wright spielt. Darauf folgten eine Nebenrolle in John Maddens The Debt und, gemeinsam mit Keira Knightley, eine Hauptrolle in Last Night der Regisseurin Massy Tadjedin. 2009 übernahm er die Hauptrolle des im Original von 1981 von Harry Hamlin verkörperten Perseus in Louis Leterriers Remake Kampf der Titanen und dessen Fortsetzung aus dem Jahr 2012.

Foto von F. Murray Abraham

F. Murray Abraham

Besetzung · Bekannt für Grand Budapest Hotel, Nature, How to Train Your Dragon: The Hidden World

Fahrid Murray Abraham (* 24. Oktober 1939 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für seine Rolle als Antonio Salieri im Filmdrama Amadeus erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter einen Oscar und einen Golden Globe Award. 1976 spielte er eine Nebenrolle in Alan J. Pakulas Film über die Watergate-Affäre, Die Unbestechlichen, mit Dustin Hoffman und Robert Redford als den Journalisten Carl Bernstein und Bob Woodward. 1983 verkörperte er in Brian De Palmas Scarface den Drogengangster Omar Suárez in Miami. Der künstlerische Durchbruch gelang Abraham 1984 mit seiner Darstellung des Mozart-Widersachers Antonio Salieri in Miloš Formans Amadeus. Für diese Rolle erhielt er einen Oscar als bester Hauptdarsteller und setzte sich damit gegen den ebenfalls nominierten Mozart-Darsteller Tom Hulce durch. Seitdem spielte er „Schurkenrollen“ wie etwa in der Verfilmung von Umberto Ecos Roman Der Name der Rose den mittelalterlichen Inquisitor Bernard Gui und einen paranoiden Staatsanwalt in der Filmsatire Fegefeuer der Eitelkeiten nach Tom Wolfe. In Komödien wie Loaded Weapon 1 und Last Action Hero nahm er mit viel Selbstironie sein Bösewicht-Image auf die Schippe. 1995 trat er in Woody Allens Komödie Geliebte Aphrodite in einer Nebenrolle auf. In Film- und Fernsehproduktionen übernimmt er mittlerweile zunehmend differenziert angelegte Charakterrollen. Quelle: Wikipedia

Foto von Dean Andrews

Dean Andrews

Dean Andrews ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als DS Ray Carling in der BBC-Dramaserie „Life on Mars“. Diese Rolle verkörperte er auch in der Nachfolgeserie „Ashes to Ashes“ bis 2010. Seit April 2019 spielte er Will Taylor in der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Andrews verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Andrews wurde 1963 in Rotherham geboren und besuchte die Sitwell Junior School in der Grange Road und die Oakwood Comprehensive School in der Moorgate Road. Er ging mit dem „Top Gear“-Moderator James May zur Schule. Dean Andrews begann seine Karriere als talentierter Entertainer und Sänger auf Kreuzfahrtschiffen. Entdeckt wurde er von dem Filmregisseur Ken Loach, der für seinen Film „The Navigators“ (2001) Darsteller aus Yorkshire suchte. Anschließend spielte er Barry Shiel in dem Channel-4-Drama „Buried“, das 2004 mit dem BAFTA Award als beste Dramaserie ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr hatte er auch eine kleine Rolle als Neil in der Channel-4-Serie „No Angels“. 2005 war Andrews in einer Folge des ITV-Dramas „Wire in the Blood“ zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er DS Ray Carling in dem BBC-Drama „Life on Mars“. 2007 folgten Rollen in den beiden BBC-Dramen „True Dare Kiss“ und „The Street“. Andrews verkörperte DC Carling erneut in „Ashes to Ashes“, einem Spin-off von „Life on Mars“ aus dem Jahr 2008. Im selben Jahr sprach er Werbespots für Currys ein. 2010 hatte er einen Gastauftritt in der BBC-One-Serie „Waterloo Road“. 2011 spielte Andrews Peter Collins in dem BBC-Drama „The Body Farm“. Der BBC-Two-Fernsehfilm „United“ über die Manchester-United-Mannschaft „Busby Babes“ und das Flugzeugunglück von München 1958; die übernatürliche Dramaserie „Marchlands“ von ITV, in der er eine der Hauptrollen spielte; und die fünfteilige BBC-One-Serie „The Case“, in der er die Hauptrolle eines Mannes verkörperte, der beschuldigt wurde, seine todkranke Freundin ermordet zu haben. Im November 2012 war Andrews in allen vier Staffeln des BBC-Dramas „Last Tango in Halifax“ als Robert „Robbie“ Greenwood zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er Pete Lewis in der BBC-Serie „Being Eileen“. Andrews verkörperte 2015 in einer Folge der beliebten ITV-Serie „Midsomer Murders“ den Hotel- und Barkeeper Tom Asher. 2019 stieß der Schauspieler zum Ensemble der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Er verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Er gab an, nicht über den Tod seiner Figur informiert worden zu sein. Im Jahr 2022 sprach er den Kommentar für die Dokumentarserie „Our Great Yorkshire Life“ auf Channel 5. Außerdem ist er der Sprecher der britischen Fernsehsendung „Casualty 24/7“, die sich um das Barnsley Hospital dreht.

Foto von Ariel Gade

Ariel Gade

Ariel Gade (* 1. Mai 1997 in San Jose, Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Gade begann ihre Karriere im Alter von sieben Jahren als Filmtochter von Ben Stiller in „Neid“ (Envy, 2004). Diese Filmtätigkeit prägte sie nachhaltig, so dass sie sich für den Beruf der Schauspielerin entschied und dies ihren Eltern mitteilte. Alternativ interessiere sie sich noch für den Beruf der Tiertrainerin des Killerwals Shamu in Sea World. 2005 machte das Mädchen auch in Deutschland auf sich aufmerksam, als sie in dem Horrorfilm Dark Water – Dunkle Wasser mitspielte.

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Bruce Brown

Bruce Brown (1. Dezember 1937 – 10. Dezember 2017) war ein US-amerikanischer Dokumentarfilmregisseur und gilt als einer der Pioniere des Surffilms. Er ist der Vater des Filmemachers Dana Brown. Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot Adventure“ (1960), „Surfing Hollow Days“ (1961), „Waterlogged“ (1962) und sein bekanntester Film „The Endless Summer“ (1964), der 1966 landesweit in den Kinos lief. „The Endless Summer“ gilt als einer der einflussreichsten Filme des Genres und begleitet die Surfer Mike Hynson und Robert August auf ihrer Weltreise. Dreißig Jahre später, 1994, drehte Brown mit seinem Sohn „The Endless Summer II“. Er drehte außerdem mehrere Kurzfilme, darunter „The Wet Set“ mit dem Hobie-MacGregor Sportswear Surf Team und einen der ersten Skateboardfilme überhaupt, „America's Newest Sport“, der das Hobie Super Surfer Skateboard Team vorstellte. Diese Kurzfilme sowie unveröffentlichtes Material aus „The Endless Summer“ wurden auf der DVD „Surfin' Shorts“ als Teil der „Golden Years of Surf“-Kollektion veröffentlicht. Brown hat sich neben dem Surfen auch in anderen Bereichen engagiert, unter anderem in dem Skifilm „The Incredible Pair of Skis“ (1967), dem Motorradfilm „On Any Sunday“ (1971), der als einer der besten Motorraddokumentarfilme aller Zeiten gilt, sowie in den Extremsportdokumentationen „The Edge“ (1975), „On Any Sunday II“ (1981), „Baja 1000 Classic“ (1991) und „On Any Sunday, Revisited“ (2000). Er hatte einen Gastauftritt in der SpongeBob-Folge „SpongeBob vs. The Big One“. 2009 wurde Brown in die Surfers Hall of Fame in Huntington Beach, Kalifornien, aufgenommen.

Foto von Kelly Wenham

Kelly Wenham

Kelly Wenham (* 28. November 1983) ist eine englische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Komikerin. Wenham wurde in Stockport geboren. Ihre Karriere begann sie als Model, bevor sie auf einen Castingaufruf für eine kleine Rolle in „Always and Everyone“ reagierte. Anschließend besuchte sie eine Schauspielschule, brach diese jedoch drei Monate später ab, nachdem sie eine feste Rolle in „Where the Heart Is“ als Jess Buckley erhalten hatte, die sie drei Jahre lang spielte. 2003 war Wenham im Musikvideo „Leave Right Now“ von Will Young zu sehen. Nach ihrem Ausstieg bei „Where the Heart Is“ spielte sie die Bardame Danielle Spencer in der britischen Seifenoper „Coronation Street“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der 14. Folge der sechsten Staffel von „Waterloo Road“ als Gewerkschaftsvertreterin Anna. 2004 wurde sie für die Hauptrolle der Julie Priestly in „Steel River Blues“ besetzt, die Serie wurde jedoch nach nur einer Staffel abgesetzt. Wenham hatte zudem Gastauftritte in Serien wie „Life on Mars“, „Holby City“, „Wild At Heart“, „Heartbeat“ und „Dead Set“. Kelly lieh Syrenne in den 2012 in Großbritannien und den USA erschienenen Wii-Spielen „The Last Story“ ihre Stimme. Außerdem spielte sie in der fünften Staffel der BBC-Fantasyserie „Merlin“ die Rolle der Königin Mab. Sie war 2013 in dem Film „Dracula: The Dark Prince“ als Draculas Geliebte Alina zu sehen und wirkte in Jeremy Woodings Film „Die glorreichen Elf“ an der Seite von Josh O’Connor, Joseph Millson, Robert Vaughn und Sean Pertwee mit. ... Sie entwickelte und verkörperte außerdem Clare Fist, eine ehrgeizige, aber scheinbar etwas naive Journalistin und Gesellschaftskritikerin, in ihrer Online-Serie „Clare Fist’s London“, die vom 2. Juni bis zum 6. September 2015 auf YouTube ausgestrahlt wurde. 2017 spielte Kelly neben Danny Morgan, Michael Socha und Georgia Groome in der britischen Horrorkomödie „Double Date“. 2019 war sie in Abigail Blackmores Film „Tales from the Lodge“ mit Mackenzie Crook, Dustin Demri-Burns, Laura Fraser, Sophie Thompson und Johnny Vegas zu sehen. 2020 hatte sie eine kleine Gastrolle in Ben Whishaws Thriller „Surge“ von Oscar-Preisträger Aneil Karia.

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Eliza Dushku

Besetzung · Bekannt für Buffy - Im Bann der Dämonen, Bull

Eliza Patricia Dushku (* 30. Dezember 1980 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanisch-albanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rolle der Faith in den Fernsehserien Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis bekannt. Ihr albanischer Vater, der aus Korça stammt, und ihre dänische Mutter Judith sind Universitätsprofessoren. Ihre Mutter lehrt an der Suffolk University in Boston Politikwissenschaft. Eliza Dushku wurde in mormonischem Glauben erzogen. Dushku begann ihre Filmkarriere im Alter von zehn Jahren im Film That Night. Sie sammelte früh Erfahrungen im Watertown Children’s Theater. Als Filmtochter von Arnold Schwarzenegger und Jamie Lee Curtis in True Lies – Wahre Lügen war sie im Alter von 14 Jahren zu sehen. 1996 legte Dushku eine zweijährige Pause ein, um ihren Highschool-Abschluss an der Watertown Highschool zu machen. Danach wollte sie ihr Studium beginnen. Als sie aber die Rolle der Faith Lehane in Buffy – Im Bann der Dämonen und später als Nebendarstellerin in Angel – Jäger der Finsternis erlangte, entschloss sie sich, es vorerst zu verschieben, um sich ganz ihrer Filmkarriere zu widmen. Nach dem großen Erfolg von Girls United im Jahr 2000 an der Seite von Kirsten Dunst stand sie für kleinere Fernsehauftritte vor der Kamera. 2003 begannen die Dreharbeiten zu Dushkus erster eigener Serie Tru Calling, in der sie die Studentin Tru Davis spielt, die nachts in einer Leichenhalle arbeitet und dort das Schicksal von verstorbenen Menschen ändert, indem sie Tage wiedererlebt und versucht, die unschuldig zu Tode Gekommenen zu retten. Die Serie wurde jedoch mangels Erfolg nach wenigen Episoden der zweiten Staffel abgesetzt. Um ihr Lampenfieber zu bekämpfen, spielte sie früher Theaterstücke für Gehörlose, denn sie beherrscht neben mehreren Musikinstrumenten die Gebärdensprache. Im Winter 2005/2006 trat sie in New York City im Off-Broadway-Stück Dog Sees God auf. 2008 entwickelte Dushku zusammen mit Joss Whedon Dollhouse, seine neue Fernsehserie, die für FOX produziert wurde und im Februar 2009 Premiere hatte. Dushku spielte die Hauptrolle, Echo, eine so genannte „Puppe“, die in kindlicher Ahnungslosigkeit verbleibt, bis sie jemand für einen Auftrag jedweder Art engagiert. Das Dollhouse ist die Organisation, die Echo für einen Auftrag programmiert und nachher dafür sorgt, dass sich Echo an nichts mehr erinnern kann. Diese Prämisse erlaubte es Dushku, im Verlauf der Serie den Aufträgen entsprechend eine Vielzahl an unterschiedlichen Rollen zu spielen, und sollte ihr dennoch eine Möglichkeit zu langfristiger Charakterentwicklung geben, da Echo beginnt, ein Selbstbewusstsein zu entwickeln. Im Januar 2010 wurde die Serie jedoch nach der zweiten Staffel abgesetzt.

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Keiynan Lonsdale

Besetzung · Bekannt für War Machine, The Flash, Die Bestimmung - Insurgent

Keiynan Lonsdale (*19. Dezember 1991 in Sydney, Australien) ist ein australischer Schauspieler, Tänzer und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Dance Academy – Tanz deinen Traum! (2012–2013), The Flash (2015–2023) und Love, Simon (2018). Lonsdale wuchs als jüngstes von sechs Geschwistern in Sydney auf. Seine erste Schauspielerfahrung machte er 2007 in dem Mockumentary-Film Razzle Dazzle: A Journey into Dance. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Episodenrolle in der Krankenhausserie All Saints. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der Nebenrolle des Oliver „Ollie“ Lloyd in der Jugendserie Dance Academy – Tanz deinen Traum!, in der er ab der dritten Staffel zum Hauptdarsteller wurde. 2015 übernahm er die Rolle des Uriah Pedrad in Die Bestimmung – Insurgent und spielte diese auch in der Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016). Von 2015 bis 2018 verkörperte er Wally West/Kid Flash in der DC-Serie The Flash und trat auch in Legends of Tomorrow (2017–2018) sowie Supergirl (2017) auf. 2016 spielte er in The Finest Hours als Eldon Hanan, einem Mitglied der Rettungscrew der US-Küstenwache. 2018 übernahm er die Rolle des Bram Greenfeld in der romantischen Komödie Love, Simon, die sich mit LGBTQ+-Themen beschäftigt. Danach war er in Work It (2020) und My Fake Boyfriend (2022) zu sehen. Neben seiner Schauspielkarriere ist Lonsdale als Musiker aktiv. 2014 veröffentlichte er seine erste Single One and Only, 2020 folgte sein Album Rainbow Boy. Zu seinen aktuellen Projekten gehören die Serie Step Up: High Water (2022) sowie der Film War Machine (2025).

Foto von Helene Joy

Helene Joy

Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries

Joy wurde in Perth geboren und wuchs in Australien auf. Mit der Schauspielerei begann sie an der Kewdale Senior High School und tourte anschließend mit einer Jugendtheatergruppe durch Europa. Sie studierte ein Jahr lang Theater im Hauptfach an der Curtin University, bevor sie an der Western Australia Academy of Performing Arts in Perth angenommen wurde, wo sie einen Abschluss in Performance machte. Sie gewann den Leslie Anderson Award der Akademie als beste Darstellerin. Sie spielte in Australien einige Jahre lang in Theater- und kleineren Film- und Fernsehproduktionen, bevor sie im Jahr 2000 nach Vancouver, Kanada auswanderte. Joy begann ihre Theaterkarriere in den 1990ern in Australien. Sie spielte regelmäßig in Sydney-Ensembles der Bell Shakespeare Company und der Melbourne Theatre Company. In Kanada gab sie 2012 ihr Theaterdebüt mit einer Rolle in Andrew Bovells Speaking in Tongues im The Company Theatre in Toronto. In Australien hatte Joy kleinere Rollen in Fernsehserien wie Snowy River: The McGregor Saga (1996), Water Rats – Die Hafencops (1996–97), Big Sky (1997) und Stingers (1999). Nach ihrem Umzug nach Vancouver folgten Rollen in Produktionen wie First Wave – Die Prophezeiung (2000), Outer Limits – Die unbekannte Dimension (2001), The Chris Isaak Show (2002) und The Twilight Zone (2002). 2003 erhielt sie die Hauptrolle der Judy Surgick in der kurzlebigen Fernseh-Sitcom An American in Canada auf dem Sender CBC. Für diese Rolle wurden sie und ihr Team 2003 für den Gemini Award in der Kategorie „Beste Ensembleperformance in einer Comedyserie“ nominiert. Noch von Vancouver aus übernahm sie mehrere Nebenrollen in Toronto, beispielsweise The Murdoch Mysteries: Under the Dragon's Tail (2004), bevor sie schließlich endgültig nach Toronto umzog. Dort folgen Rollen in kanadischen Fernsehserien wie This Is Wonderland (2005–06) und ReGenesis (2006). Zwischen 2007 und 2010 spielte sie in Durham County – Im Rausch der Gewalt sowie 2008 als Doc in der Primetime-Seifenoper MVP: The Secret Lives of Hockey Wives. Zu Weihnachten 2007 spielte sie im Fantasy-Musicalfilm The Secret of the Nutcracker mit Brian Cox für den Sender CBC. 2008 hatte sie eine Rolle in An Old Fashioned Thanksgiving mit Jacqueline Bisset auf dem Sender Hallmark. Sie hatte Gastrollen unter anderem in Heartland – Paradies für Pferde, Rookie Blue (2011), Republic of Doyle – Einsatz für zwei (2012) und The L.A. Complex (2012). Obwohl sie in Under the Dragon's Tail, dem dritten Fernsehfilm über William Murdoch und seine einzigartige Art der Detektivarbeit, eine andere Figur spielte, war die Autorin des Buches, Maureen Jennings, von Joys schauspielerischen Fähigkeiten so angetan, dass sie die Produzenten der Serie überzeugte, Joy für die Rolle der „Dr. Julia Ogden“ auszuwählen. Infolgedessen spielt Joy diese Rolle in Murdoch Mysteries seit 2008. (Quelle: Wikipedia)

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Erika Toda

Erika Toda ist eine renommierte japanische Schauspielerin, die durch vielseitige Rollen in Film und Fernsehen internationale Bekanntheit erlangte. Sie gehört zu den prägendsten Darstellerinnen ihrer Generation in Japan. Frühe Jahre und Ausbildung Erika Toda wurde am 17. August 1988 in Kobe in der Präfektur Hyogo geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Darstellenden Kunst. Bereits im Grundschulalter wurde sie von einer Talentagentur entdeckt und sammelte früh erste Erfahrungen als Nachwuchsmodell und Kleindarstellerin. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt feierte Toda Anfang der 2000er Jahre im japanischen Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihr 2006 mit der prägenden Rolle der Misa Amane in der Realfilm-Adaption des Erfolgs-Manga Death Note. Diese Darstellung machte sie schlagartig einem breiten Publikum im In- und Ausland bekannt. Im selben Jahr übernahm sie wichtige Rollen in beliebten Fernsehserien und festigte rasch ihren Ruf als hochbegabte Nachwuchsschauspielerin. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren stieg Toda zu einer der gefragtesten Hauptdarstellerinnen Japans auf. Mit Hauptrollen in Hitserien wie Liar Game und Code Blue bewies sie ihr außergewöhnliches meisterhaftes Wandelungsvermögen zwischen Drama, Thriller und Komödie. Über die Jahre prägte sie zahlreiche Kinofilme sowie Primetime-Dramen maßgeblich und wurde für ihre schauspielerische Tiefe mehrfach ausgezeichnet. Privatleben Toda hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Dezember 2020 heiratete sie den bekannten japanischen Schauspieler Tori Matsuzaka. Das Paar brachte im Mai 2023 sein erstes gemeinsames Kind zur Welt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Toda ein beliebtes Gesicht in Werbekampagnen führender japanischer und internationaler Marken. Sie gilt als stilprägende Persönlichkeit und tritt regelmäßig in Modemagazinen sowie bei Kulturveranstaltungen auf. Filmografie Serien Hakozume: Tatakau! Koban Joshi (2021) Ore no Ie no Hanashi (2021) Scarlet (2019) Dai Remind (2018) Reverse (2017) Risk no Kamisama (2015) SUMMER NUDE (2013) SPEC: Keizoku 2 (2010) BOSS (2009) Liar Game Season 2 (2009) Ryuusei no Kizuna (2008) Code Blue (2008) Liar Game (2007) Engine (2005) Audrey (2000) Filme Mother Water (2020) First Love (2019) The Day's Organs (2019) Code Blue The Movie (2018) Blade of the Immortal (2017) Death Note: Light Up the NEW World (2016) The Emperor in August (2015) April Fools (2015) SPEC: Close (2013) Dog Police (2011) Liar Game: The Final Stage (2010) Goemon (2009) Death Note 2: The Last Name (2006) Death Note (2006)

Foto von Kevin Costner

Kevin Costner

Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt, The Untouchables, Yellowstone

Kevin Michael Costner (* 18. Januar 1955 in Lynwood, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent, Unternehmer, Regisseur und Musiker. Seinen größten Erfolg feierte er 1990 mit dem Western-Epos Der mit dem Wolf tanzt, für den er den Oscar für den besten Film sowie für die beste Regie gewinnen konnte. 1974 gab Costner sein Filmdebüt in der Softsex-Komödie Malibu Summer (dt.: Heißer Strand USA), die erst 1981 veröffentlicht wurde. Erst Anfang der 1980er Jahre kehrte Costner in kleineren Rollen zum Film zurück. Seinen internationalen Durchbruch feierte Costner 1987 mit Brian de Palmas Film The Untouchables – Die Unbestechlichen mit Sean Connery als ehrlichem Polizisten, Robert De Niro als Al Capone und Costner als dessen Gegenspieler Eliot Ness. Im selben Jahr drehte er den ebenfalls erfolgreichen Thriller No Way Out – Es gibt kein Zurück. 1989 gelang ihm mit dem märchenhaften Film Feld der Träume über einen Farmer, der mit dem Bau eines Baseball-Stadions in seinem Maisfeld die Vergangenheit beschwört und die Zukunft gewinnt, ein weiterer Erfolg. Auf dem Höhepunkt seiner Popularität gründete Costner zusammen mit Produzent Jim Wilson die Produktionsfirma Tig Productions, mit der er seine Filme fortan produzierte. Sein Regiedebüt gab Costner 1990 mit dem aufwendigen Western-Epos Der mit dem Wolf tanzt, den er auch produzierte und dessen Hauptrolle er übernahm. Der mehr als drei Stunden lange Streifen wurde entgegen den Erwartungen der Fachwelt ein internationaler Kinoerfolg und erntete bei 12 Nominierungen sieben Oscars, unter anderem für Costners Regie und den Besten Film. Es folgte bis Mitte der 1990er Jahre eine Serie weiterer Erfolge mit dem Abenteuerfilm Robin Hood – König der Diebe, Oliver Stones Geschichtsinterpretation JFK – Tatort Dallas (beide 1991), dem romantischen Thriller Bodyguard (1992) mit Whitney Houston und Clint Eastwoods Perfect World (1993), in dem Costner erstmals einen Verbrecher spielte. Lawrence Kasdans Verfilmung des Lebens von Wyatt Earp (1994) mit Costner in der Titelrolle floppte. 1995 produzierte Costner dann den postapokalyptischen Science-Fiction-Film Waterworld und spielte die Hauptrolle des Mariners. Zwei Jahre später setzte Costner noch einmal sein ganzes Renommee ein, um als Regisseur, Hauptdarsteller und Produzent eine kostspielige Mischung aus Western und Science Fiction inszenieren zu können: Doch The Postman wurde, anders als Waterworld, tatsächlich ein großer Flop und von vielen Kritikern verrissen. The Postman markierte einen Wendepunkt. Nach dem hochbudgetierten Misserfolg konnte sich Costner nie wieder in der ersten Hollywood-Liga positionieren, obwohl er auch weiterhin kontinuierlich beschäftigt war. Er spielte Hauptrollen in Liebesfilmen wie Message in a Bottle (1999), An deiner Schulter (The Upside Of Anger, 2005) oder dem Politthriller Thirteen Days (2000). 2003 inszenierte er den Western Open Range (2003), in dem er auch Regie führte. Mit diesem Film gelang ihm ein finanzieller Erfolg, und er erntete wieder positive Kritiken. 2007 überraschte er in der Rolle eines geisteskranken Serienmörders in dem Film Mr. Brooks.

Foto von Yorck Dippe

Yorck Dippe

Yorck Dippe (* 1969 in Bremen) ist ein deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher.

Poster zu Shadow Chase - Im Netz der Diebe

Shadow Chase - Im Netz der Diebe

2025

DramaActionThriller

Wong Tak-chung ist ein pensionierter Überwachungsexperte der Polizei von Macau. Als eine Gangsterbande die Hafenstadt terrorisiert, sind seine ehemaligen Chefs allerdings am verzweifeln, weil seine Nachfolger den Verbrechern einfach nichts nachweisen können. Deshalb wird Wong aus dem Ruhestand zurück in den Dienst beordert. Gemeinsam mit einem Team junger Ermittler, die mit modernster Technologie arbeiten, nimmt der Veteran sich des Falles an, verlässt sich dabei aber lieber weiterhin auf traditionelle Methoden und seine Old-School-Ausrüstung. Dass die Kollaboration zwischen Alt und Jung, abgebrüht und nassforsch nicht gerade reibungslos abläuft, ist glücklicherweise nur ein kleines Hindernis. Denn schnell stellen sich erste Ergebnisse ein. Als Fu Long-sheng, der Boss der Verbrecher, und sein psychopathischer Sohn Hu Feng bemerken, dass Wong und sein Team ihnen auf der Spur sind, gehen sie zum Frontalangriff auf die Cops über, die nun kompromisslos zusammenhalten müssen.

Poster zu Toxic

Toxic

2026

DramaActionKrimi

Diese fesselnde Geschichte spielt in einer längst vergangenen Zeit und entfaltet sich im Küstenparadies Goa, wo ein mächtiges Drogenkartell hinter der Fassade sonnenverwöhnter Strände und lebendiger Kultur die Fäden zieht.

Poster zu Marco Polo

Marco Polo

2014

DramaAction & Adventure

Diese opulente Dramaserie spielt in einer Welt voller Gier, Verrat, sexueller Intrigen und Rivalitäten und folgt dem Entdecker Marco Polo im 13. Jahrhundert auf seinen Reisen.

Poster zu Helluva Boss

Helluva Boss

2020

KomödieDramaSci-Fi & Fantasy

Diese Zeichentrickkomödie für Erwachsene folgt den Missgeschicken, Scherzen und Beziehungen der Immediate Murder Professionals (kurz I.M.P.). Eine Bande von Dämonen-Attentätern aus der Hölle, die Menschen auf der Erde töten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Poster zu Bridgerton

Bridgerton

2020

Drama

Diese von den Bestsellern von Julia Quinn inspirierte Serie begleitet die acht Geschwister der Familie Bridgerton in der Londoner High Society auf der Suche nach Liebe.

Poster zu Greatest Showman

Greatest Showman

2017

Drama

Diese Filmbiografie erzählt die Geschichte des dreisten, doch geschäftstüchtigen P. T. Barnum, der die größte Show auf die Beine stellt, die die Welt je gesehen hat.

Poster zu Baywatch

Baywatch

1989

DramaAction & AdventureKrimi

Diese langlebige US-Actionserie strotzt nur so vor spärlich bekleideten perfekten Körpern. Sie gehören den „Rettungsschwimmern von Malibu“, den Titelhelden einer der weltweit erfolgreichsten US-Serien aller Zeiten. Ihr Chef Mitch Buchannon (David Hasselhoff) ist ein alter Hase im Lebensrettungsgeschäft und scheinbar jeder brenzligen Situation gewachsen, die an so einem gut gefüllten Strand passieren kann. Zusammen mit seinem Team aus kernigen Bademeistern und bildschönen Rettungsnixen, allen voran Playmate Pamela Anderson, die in ihrer Rolle der C.J. Parker ab der dritten Staffel der Männerwelt einheizt, rettet Mitch übermütigen Schwimmern das Leben, bekämpft Haie, beseitigt Erdbebenschäden, geht auf Ganovenjagd und bewältigt nebenbei noch große und kleine Beziehungsprobleme. Während die Damen in den markanten roten Badeanzügen von Staffel zu Staffel immer mal wieder ausgetauscht werden, ist Buchannon der einzige, der in jeder der elf Staffeln zu sehen ist.

Poster zu Die Schlümpfe

Die Schlümpfe

1981

FamilieKomödieSci-Fi & Fantasy

Diese Kinderserie verfolgt die Abenteuer der Schlümpfe, kleine blaue Kreaturen, die in einem friedlichen Dorf wohnen und versuchen, den bösen Gargamel zu überlisten.

Poster zu Alle Mörder sind schon da

Alle Mörder sind schon da

1985

KomödieMysteryKrimi

Das weltberühmte Brettspiel Cluedo stand Pate für diese mörderische Komödie. Hat Colonel Mustard den Mord im Arbeitszimmer mit dem Revolver begangen? War es Miss Scarlet im Billard-Zimmer mit einem Strick oder gar Wadsworth, der Butler?