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Poster zu Die rote Königin

Die rote Königin

2024

MysteryAction & Adventure

Antonia Scott, klügste Frau der Welt, deren Intelligenz sie zur Roten Königin eines geheimen Polizeiprojekts macht. Polizist Jon Gutiérrez – stark, baskisch, schwul – verließ nach einem Disziplinarverweis die Polizei, krempelt in einem spannenden Doppelfall von Entführung und Mord sein Leben und seine Methoden um.

Poster zu Alice im Wunderland

Alice im Wunderland

2010

FamilieFantasyAbenteuer

Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher, die weiße und rote Königin, sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist.

Foto von Lena Headey

Lena Headey

Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung, 300: Rise of an Empire, The Brothers Grimm

Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Foto von Russell Yuen

Russell Yuen

Der in Toronto und Montreal lebende Russell Yuen zählt zu Kanadas gefragtesten Charakterdarstellern. Wie die meisten Schauspieler verdiente sich Yuen zu Beginn seiner Karriere seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, während er sich etablierte. Anders als die meisten Schauspieler arbeitete er jedoch nicht als Kellner oder Barkeeper. Als passionierter Sportler war Yuen unter anderem als Wildwasserretter und Rafting-Guide in Nord-Quebec tätig, leitete eine Nautilus-Einrichtung und arbeitete als Fitnesstrainer. Yuen ist außerdem ein begeisterter Taucher, Berg- und Eiskletterer, Inlineskater, Mountainbiker und Fechter. Der ehemalige Shaolin-Kampfkünstler nutzte seine Stuntfähigkeiten, um von kleinen Rollen als asiatischer Gangster und Kämpfer zu anspruchsvolleren Rollen aufzusteigen. Sein Durchbruch gelang ihm mit „Die rote Violine“, und weitere Kinorollen folgten schnell für diesen vielseitigen jungen Schauspieler, dessen Fähigkeiten von Action über Drama bis hin zu Komödie reichen. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Bulletproof Monk“ unter der Regie von John Woo, „Owning Mahoney“ und „Long Life, Happiness and Prosperity“. Er wirkte in Billy Rays „Shattered Glass“, David Weavers Independentfilm „Century Hotel“, „Between the Moon and Montevideo“, Phillip Noyces „Der Knochenjäger“ an der Seite von Denzel Washington, David Mamets „The Heist“, Ron Underwoods „Pluto Nash“ mit Eddie Murphy und Stephan Elliots „Eye of the Beholder“ mit. Dem Publikum in Québec ist Yuen durch seine Filmarbeit bestens bekannt; er spielte die Hauptrolle in dem quebecer Spielfilm „Ballade des Dangereux“ unter der Regie von Louis Saia. Yuen kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen in englischen und französischen Projekten und Serien zurückblicken. Zuletzt war er in der beliebten französischen Serie „Jack Carter“ in der wiederkehrenden Rolle des impotenten Gangsters „Wong Phat“ zu sehen. Er hat eine wiederkehrende Rolle in „Diva“ und spielte außerdem Hauptrollen in „Relic Hunter“, „The Associates“, „A Touch of Hope“ und „Die Abenteuer von Jules Verne“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen mehrere Rollen in „Kung Fu: The Legend Continues“ sowie Auftritte in „Urban Angel“, „Counterstrike“, John Woos „Once a Thief“ und „PSI Factor“. Der fließend zweisprachige (Französisch/Englisch) Yuen lebt in Toronto und Montreal. Als Kanadier in vierter Generation, geboren und aufgewachsen in den Montrealer Vororten St. Laurent und Pierrefond, und mit engen Verbindungen zu Vancouver (seine gesamte Großfamilie lebt noch immer dort), wurde Yuen von seinen Eltern dazu ermutigt, Arzt zu werden. Sein Studium fand jedoch ein jähes Ende, als ein zufälliges Wahlfach im Fach Theaterwissenschaft zu einem Vollzeitstudium wurde. Nach seinem Theaterstudium im Honors-Programm der Concordia University wechselte er schnell zum Film und Fernsehen, wo er bis heute erfolgreich ist.

Foto von Johannes Silberschneider

Johannes Silberschneider

Johannes Silberschneider (* 13. Dezember 1958 in der Steiermark) ist ein österreichischer Schauspieler. Er studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar. Er wirkte in zahlreichen Filmen, Fernsehfilmen und -serien mit. Zu seinen Kinofilmen zählen „Die rote Violine“ (1998), „Desperados on the Block“ (2009), „Mahler on the Couch“ (2010) und „Luisa Sanfelice“ (2004). Im Fernsehen spielte er unter anderem Johannes Kleiman in „Anne Frank: Die ganze Geschichte“ (2001) und Lamoth in „Kreuzfeuer“ (1997).

Foto von Ann-Cathrin Sudhoff

Ann-Cathrin Sudhoff

Ann-Cathrin Sudhoff wurde im Jahr 1972 in Essen geboren. Sie ist deutsche Schauspielerin, bekannt für Die Rettungsflieger (1997), Club der starken Frauen - Die rote Meile (1999) und Horst Schlämmer sucht das Glück (2026).

Foto von Fabian Harloff

Fabian Harloff

Besetzung · Bekannt für Notruf Hafenkante

Fabian Harloff wurde am 27. Januar 1970 in Hamburg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für SK Babies (1996), Club der starken Frauen - Die rote Meile (1999) und Blankenese (1994).

Foto von Lea Thompson

Lea Thompson

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Zurück in die Zukunft

Lea Katherine Thompson ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Regisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Lorraine Baines-McFly in der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985–1990), Beverly Switzler in „Howard the Duck“ (1986) und Amanda Jones in „Ein seltsames Ding“ (1987). Zu ihren weiteren Filmen zählen „All the Right Moves“ (1983), „Die rote Flut“ (1984), „Dennis“ (1993) und „The Beverly Hillbillies“ (1993). In den 1990er-Jahren spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom „Caroline in the City“. Von 2011 bis 2017 war sie als Kathryn Kennish in der Serie „Switched at Birth“ zu sehen.

Foto von John Milius

John Milius

Drehbuchautor · Bekannt für Apocalypse Now

John Frederick Milius ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er gilt als Mitglied der New-Hollywood-Generation. Bekannt wurde er Anfang der 1970er Jahre durch die Drehbücher zu „Das war Roy Bean“ (1972), „Jeremiah Johnson“ (ebenfalls 1972) und den ersten beiden „Dirty Harry“-Filmen. Sein Regiedebüt gab er mit „Dillinger“ (1973), gefolgt von „Der Wind und der Löwe“ (1975) und „Tag der Entscheidung“ (1978). 1980 wurde er für „Apocalypse Now“, das er gemeinsam mit Francis Ford Coppola schrieb, für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert. In den 1980er Jahren etablierte sich Milius als Regisseur von Action- und Abenteuerfilmen mit „Conan der Barbar“ (1982) und „Die rote Flut“ (1984). Er war auch ein produktiver Drehbuchautor. Später war er Mitschöpfer der mit dem Primetime Emmy Award ausgezeichneten Fernsehserie „Rom“ (2005–2007).

Foto von Patricia Hitchcock

Patricia Hitchcock

Besetzung · Bekannt für Psycho

Patricia Alma Hitchcock (* 7. Juli 1928 in London, England) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin britischer Abstammung. Sie ist die Tochter des Filmregisseurs Alfred Hitchcock und spielte Nebenrollen in drei Filmen ihres Vaters. Schon in jungen Jahren wollte Patricia Hitchcock Schauspielerin werden. In den frühen 1940er-Jahren begann sie, bei verschiedenen Theatergruppen zu spielen. Nach ihrem Abschluss an der Marymount High School in Los Angeles im Jahre 1947 besuchte sie die Royal Academy of Dramatic Art in London. Sie übernahm Rollen in den Broadway-Stücken Violet (1944) und The High Ground (1951), die Stücke wurden allerdings nach jeweils drei Wochen abgesetzt. Alfred Hitchcock versuchte, die Schauspielkarriere seiner Tochter voranzutreiben, indem er ihr Nebenrollen in drei seiner Filme gab: 1950 machte Patricia ihr Filmdebüt in Die rote Lola in der Nebenrolle einer fröhlichen Schauspielstudentin, ein Jahr später hatte sie ihre größte Hitchcock-Rolle als Schwägerin von Farley Granger in Der Fremde im Zug, und 1960 übernahm sie einen kurzen, aber markanten Auftritt als unscheinbare Arbeitskollegin von Janet Leighs Figur in Psycho. Sie erhielt einige Rollen in amerikanischen Fernsehserien – unter anderem in 10 Folgen von Alfred Hitchcock Presents – und hatte eine Statistenrolle im bekannten Bibelfilm Die zehn Gebote von Cecil B. DeMille. Nach nur wenigen weiteren, recht belanglosen Rollen Mitte der 1970er-Jahre beendete Patricia Hitchcock ihre Schauspielkarriere. Sie absolvierte zur Erinnerung an Leben und Werk ihres Vaters zahlreiche Interviews und öffentliche Auftritte. Patricia Hitchcock wirkte als Gesprächspartnerin und Zeitzeugin an beinahe allen großen Dokumentationen über Alfred und Alma Hitchcock mit. Sie war zudem an der Wiederaufführung und Restaurierung von im Familienbesitz befindlichen Kultfilmen ("The Five Lost Hitchcocks") wie Vertigo – Aus dem Reich der Toten oder Das Fenster zum Hof beteiligt. Im Jahr 2000 produzierte sie die Dokumentation The Man on Lincoln's Nose über das Werk des Art Directors Robert F. Boyle, der mehrfach mit ihrem Vater zusammengearbeitet hatte.

Foto von Patrick Swayze

Patrick Swayze

Besetzung · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam, Donnie Darko

Patrick Wayne Swayze (* 18. August 1952 in Houston, Texas; † 14. September 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer. Ab 1979 spielte er Haupt- und Nebenrollen in Film- und Fernsehproduktionen wie der Fernsehserie The Renegades und dem Spielfilm The Outsiders (beide 1983). Einem größeren Publikum wurde er 1984 in dem Actionfilm Die rote Flut von John Milius bekannt. Ein weltweiter Erfolg wurde die Literaturverfilmung Fackeln im Sturm nach den Romanen Die Erben Kains und Liebe und Krieg des Schriftstellers John Jakes. In der zwölfteiligen Miniserie spielte Swayze den Plantagenbesitzer Orry Main, eine der beiden Hauptrollen neben dem von James Read verkörperten George Hazard. Mit James Read verband Swayze zeitweise eine enge Freundschaft. 1987 folgte der Film Dirty Dancing, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Vor seiner Hauptrolle in dem äußerst erfolgreichen Tanzfilm wussten nur wenige Fans, dass Swayze ein ausgezeichneter Tänzer war. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitete er für den Film auch als Sänger. Für den Soundtrack zum Film steuerte er den Titel She’s Like the Wind bei, der sich weltweit in den Charts platzieren konnte. Für seine Darstellung des Sam Wheat an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore in Jerry Zuckers Tragikomödie Ghost – Nachricht von Sam erhielt Swayze 1990 seine zweite Golden-Globe-Nominierung als bester Darsteller. Der Surferkrimi Gefährliche Brandung der Regisseurin Kathryn Bigelow mit Swayze als Gegenspieler von Keanu Reeves aus dem Jahr 1991 wurde ein weiterer weltweiter Kinoerfolg. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung brachte ihm die Rolle einer Dragqueen im Film To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar im Jahr 1995 ein. Nach dem Tod seines Vaters 1982 hatte Swayze mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Nachdem seine Schwester 1994 Suizid begangen hatte, entschloss er sich zu einem Entzug. Nach dreijähriger Pause vom Filmgeschäft kehrte Patrick Swayze 1998 in Black Dog als Trucker Jack Crews auf die Leinwand zurück. Danach war er zumeist nur noch in Nebenrollen und Independentproduktionen wie Donnie Darko (2001), Waking Up in Reno (2002) und 11:14 (2003) zu sehen. Im Januar 2008 wurde bei Swayze Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, kurz nachdem er die Hauptrolle in der Fernsehserie The Beast übernommen hatte. Im September 2009 erlag er im Alter von 57 Jahren den Folgen seiner Erkrankung. Swayze war ab Juni 1975 mit der Schauspielerin Lisa Niemi verheiratet, mit der er zuletzt auf einer Ranch in New Mexico gelebt hatte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Powers Boothe

Powers Boothe

Besetzung · Bekannt für Nashville

Powers Allen Boothe (* 1. Juni 1948 in Snyder, Texas; † 14. Mai 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Powers Boothe debütierte 1969 mit einer kleinen Nebenrolle im Film Zwei Banditen. Er wurde 1980 dank der Hauptrolle im Fernsehfilm Das Guyana-Massaker (Guyana Tragedy: The Story Of Jim Jones), der eine authentische Tragödie der Mitglieder der Sekte um Jim Jones darstellte, bekannt. Für diesen Film bekam er einen Emmy. Diesen Preis holte er persönlich ab, obwohl die Screen Actors Guild zum Boykott der Veranstaltung aufgerufen hatte. Boothe spielte unter anderen in den Filmen Die rote Flut, Ausgelöscht, Nixon, Dämonisch, Men of Honor, Sin City, U-Turn – Kein Weg zurück und Die letzten Amerikaner. Boothe war als Saloonbetreiber Cy Tolliver in der preisgekrönten HBO-Serie Deadwood sowie als US-Vizepräsident Noah Daniels in der Erfolgsserie 24 zu sehen. Zuletzt spielte er 2015 und 2016 in elf Folgen der Serie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. mit. Sein Schaffen umfasst mehr als 69 Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von Colm Feore

Colm Feore

Besetzung · Bekannt für The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Thor, Landman

Colm Feore (* 22. August 1958 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler. In Kanada war seine bekannteste Rolle der Premierminister Pierre Trudeau in der von der Kritik gefeierten Fernseh-Miniserie Trudeau aus dem Jahr 2002. Außerhalb von Kanada war Feore in zahlreichen Fernseh- aber auch in einigen Kinofilmen zu sehen. Seinen ersten Auftritt vor einer Kamera hatte er 1986 in dem Fernsehfilm The Boys from Syracuse. Nach drei weiteren TV-Produktionen folgte 1988 der erste Kinofilm Der stählerne Adler II. Sein klassischer Theaterhintergrund verleiht seinen Filmfiguren Tiefe. Ein weiterer Bonus ist Feores Erfahrung mit Schwertkämpfen. So zeigte er sein Können 1995 in einer Folge der Fernsehserie Nick Knight – Der Vampircop, in der er und sein guter Freund und Stratford-Kollege Geraint Wyn Davies sich ihre Fähigkeiten im Umgang mit Schwertern zu Nutze machten und eine hervorragende Schwertkampfszene nur zum Spaß hinzufügten. Auch in Riddick: Chroniken eines Kriegers setzte er diese Fertigkeit ein. Im Filmdrama Die rote Violine (The Red Violin) (1998), das für die Originalmusik von John Corigliano mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, spielte er den Leiter einer Versteigerung in einem Auktionshaus. 1999 gewann Feore den kanadischen Prix Jutra als bester Nebendarsteller für Die rote Violine. 2000 folgte eine Nominierung beim Saturn Award als Bester Nebendarsteller für Der Sturm des Jahrhunderts. 2001 wurde er als bester Hauptdarsteller für The Perfect Son für einen Genie Award nominiert. Nach Nominierungen in den Jahren 1989 und 2001 erhielt er 2002 einen Gemini Award als bester Hauptdarsteller und zwar für die Miniserie Trudeau. 2003 gewann er zusammen mit der restlichen Besetzung bei den Screen Actors Guild Awards für Chicago den Award als bestes Schauspielensemble. 2007 wurde er bei den 27. Genie Awards für Good Cop Bad Cop als bester Hauptdarsteller nominiert. In dieser Actionkomödie von Regisseur Eric Canuel spielte er einen kanadischen Polizisten, der trotz Meinungsverschiedenheiten mit seinem Kollegen, dargestellt von Patrick Huard, zusammenarbeiten muss, um eine Mordserie aufzuklären. Von 2011 bis 2013 verkörperte er Kardinal Giuliano della Rovere in der Fernsehserie The Borgias über Rodrigo Borgia und dessen Familie.

Foto von Douglas Dick

Douglas Dick

Douglas M. Dick (* 20. November 1920 in Charleston, West Virginia; † 19. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor sowie nach seiner Filmkarriere Psychiater Douglas Dick diente im Zweiten Weltkrieg als Marineoffizier und wandte sich nach Ende des Krieges Hollywood zu. Er machte sein Filmdebüt 1946 in William Dieterles Drama Searching Wind an der Seite von Robert Young, wo er sofort eine größere Nebenrolle erhielt. In der Folgezeit wurde der blondhaarige Schauspieler meist in Thrillern oder Western eingesetzt, wo er oftmals in zweiten Hauptrollen ernsthafte junge Männer verkörperte. Seine bekannteste Rolle spielte er im Jahre 1949 als der nette Universitätsstudent Kenneth Lawrence in Alfred Hitchcocks Kammerspielfilm Cocktail für eine Leiche neben James Stewart. Im folgenden Jahr war er außerdem als Leutnant unter der Regie von John Huston in dem Kriegsfilm Die Rote Tapferkeitsmedaille zu sehen. Ab Anfang der 1950er-Jahre war Dick vorwiegend als Fernsehdarsteller tätig und spielte nur noch selten in Kinofilmen. Er übernahm unter anderem zwischen 1954 und 1955 die Hauptrolle in der Fernsehserie Waterfront. Als seine Schauspielkarriere einige Jahre später an Schwung verlor, betätigte sich Dick auch als Autor von einigen Drehbüchern für bekannte Fernsehserien. Douglas Dick zog sich im Jahr 1971 nach rund 70 Film- und Fernsehauftritten ganz aus dem Showgeschäft zurück, blieb diesem jedoch weiterhin als Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences verbunden.

Foto von Ron O'Neal

Ron O'Neal

Ron O’Neal (* 1. September 1937 in Utica, New York; † 14. Januar 2004 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ab 1970 hatte er zunächst kleinere Rollen in Spielfilmen. Dann jedoch spielte er die Hauptrolle als Drogendealer im Low Budget-Blaxploitationfilm Superfly, welcher überraschend ein großer kommerzieller Erfolg wurde. 1972 folgte eine Fortsetzung, in welcher er auch die Regie führte, der allerdings zum Flop geriet. Da er nun zunehmend auf Rollen als Drogendealer oder Zuhälter festgelegt war, zog es ihn 1975 an den Broadway zurück, wo er unter der Regie von Dustin Hoffman in Murray Schisgal All Over Town auftrat. Ab Ende der 1970er Jahre spielte er wieder Nebenrollen in Spielfilmen wie dem Chuck-Norris-Vehikel Der Bulldozer, Der letzte Countdown und Die rote Flut. Zwischen 1982 und 1983 spielte er neben Bruce Boxleitner in der Fernsehserie Frank Buck – Abenteuer in Malaysia, die jedoch nach der ersten Staffel eingestellt wurde. Zwischen 1986 und 1987 hatte er eine wiederkehrende Gastrolle in Der Equalizer, zudem trat er vier Mal in der Sitcom College Fieber auf. Eine seiner letzten größeren Filmrollen hatte er 1996 im Blaxploitation-Revival Original Gangsters neben Jim Brown, Fred Williamson, Richard Roundtree und Pam Grier.

Foto von William Smith

William Smith

Besetzung · Bekannt für Hawaii Fünf-Null

William Emmett Smith Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Seine Karriere erstreckte sich über fast 80 Jahre in Film und Fernsehen, oft in imposanten oder schurkischen Rollen. Smith spielte den Texas Ranger Joe Riley in der Westernserie Laredo (1965–1967) und den bedrohlichen Anthony Falconetti in den gefeierten Miniserien „Reich und arm“ (1976) und „Reich und arm - Buch 2“ (1976–1977). Er spielte prominente Rollen in Filmen wie „Mit Vollgas nach San Fernando“ (1980), „Conan, der Barbar“ (1982), „Rumble Fish (1983) und „Die rote Flut“ (1984). In den 1970er und 1990er Jahren war er außerdem Hauptdarsteller in mehreren Exploitation- und Actionfilmen.

Foto von Thomas Lawinky

Thomas Lawinky

Besetzung · Bekannt für Der Pianist

Thomas Lawinky wurde am 3. Oktober 1964 in Magdeburg, DDR geboren. Er ist Schauspieler und Komponist, bekannt für Der Pianist (2002), Ein Schiff wird kommen (2003) und Club der starken Frauen - Die rote Meile (1999).

Foto von Sylvia Leifheit

Sylvia Leifheit

Sylvia Leifheit wuchs in Gotha in der DDR auf. Bereits während ihrer Schulzeit begann sie eine Sprech- und Gesangsausbildung im Gothaer Kinderchor. Gleichzeitig war sie Schülerin in der Salzmannschule Schnepfenthal. Nach der Wende zog sie mit ihren Eltern nach Nürnberg, wo sie ihr Abitur ablegte. Bereits 1990 gewann sie im Rahmen des Modelcontests Traummädchen von Deutschland durch die Zeitschrift Pop/Rocky den Titel. Sylvia Leifheit wurde im Jahre 1994 von ihrer ehemaligen Agentin auf einer Party entdeckt. Bald schon nahm sie an einem Casting für die ARD-Serie Sterne des Südens teil und wurde 1995 für die Rolle der Animationsschülerin Katja engagiert. 1997 wurde sie einem größeren Publikum als Schwesternschülerin Susanne in der ARD-Vorabendserie St. Angela bekannt. Zeitgleich begann sie mit privatem Schauspielunterricht, dem ab 1999 eine zusätzliche Gesangsausbildung folgte. Darüber hinaus nahm sie 2000 an einem „Hollywood Acting Workshop“ in Los Angeles teil. Größere Popularität erreichte Leifheit 1999/2000 durch ihre Doppelrolle als Frau eines Staatssekretärs und gleichzeitig als geheimnisvolle Stripperin in der Sat.1-Serie Die Rote Meile. Im Laufe ihrer Schauspielkarriere war sie, auch in Hauptrollen, in zahlreichen TV- und Kinofilmen (u. a. neben Kai Wiesinger in 14 Tage lebenslänglich, Barylli's Baked Beans) zu sehen. Neben vielen Hauptrollen in Fernsehserien spielte sie auch in der ZDF-Produktion Ums Paradies betrogen sowie in vielen weiteren TV-Produktionen, wie Der Ferienarzt, und in bisher drei Rosamunde Pilcher-Verfilmungen mit. Leifheit gründete 1997 die internationale Modelagentur Most Wanted Models sowie in den Folgejahren drei weitere Unternehmen. Künstlerisch engagierte sie sich zusätzlich 2001 als Komponistin und Songschreiberin und veröffentlichte 2005 ihre erste Single „Mein Geheimnis“, 2006 „Nur für Dich“ und 2007 „Weihnachtszeit“ im Bereich Schlager. Für den Kinofilm „Barylli's Baked Beans“, in dem sie eine der Hauptrollen spielte, sang sie den Titelsong, eine Coverversion des Songs „Que Sera, Sera“ von Doris Day. Die Single wurde im März 2012 bei itunes veröffentlicht. 2005 wurde sie außerdem vom MDR für ihre erste Fernsehmoderation der Gala Goldene Henne im Friedrichstadt-Palast Berlin engagiert. Daraufhin wurde sie für den Internet-Fernsehsender nexworld.tv verpflichtet. Dort war sie von 2010 bis 2012 als Moderatorin ihrer eigenen Sendereihe „Zeitgeister“ tätig, in welcher sie Physiker, Grenzwissenschaftler, Erfinder und Autoren zu grenzwissenschaftlichen Themen vorstellte. 2009 gründete sie gemeinsam mit ihrer Schwester Doreen Leifheit das Internetnetzwerk Worldangels, ein soziales Netzwerk für ganzheitliche Medizin, welches sie 2012 verkaufte. 2010 gründete sie Secondglam, eine Internetplattform, die sich auf den weltweiten Handel von Secondhandware spezialisiert hat, welche sie 2016 verkaufte. Seit dem 4. April 2005 ist Leifheit Businessbotschafterin ihrer Heimatstadt Gotha. 2007 verewigte sie sich im Goldenen Buch der Stadt Gotha. Seit 2009 ist sie Botschafterin des International Children Help e.V. Dort engagiert sie sich vor allem für Kinder mit Fehlbildungen auf der ganzen Welt. Leifheit ist seit 2008 mit dem österreichischen Regisseur, Autor und Schauspieler Gabriel Barylli verheiratet. Leifheit wanderte 2009 aus Deutschland aus. Quelle: Wikipedia

Foto von Audie Murphy

Audie Murphy

Audie Leon Murphy war der höchstdekorierte US-Soldat des Zweiten Weltkriegs. Im Anschluss daran betätigte er sich als Filmschauspieler und Songwriter. In den 1950er und 1960er Jahren verbuchte er Erfolge als Darsteller in Western und Abenteuerfilmen. Murphy erhielt jede militärische Auszeichnung, die sein Land für Armeeangehörige zu vergeben hatte, einige davon sogar mehrmals – insgesamt waren es 33 Auszeichnungen und Medaillen; unter anderem war er Träger der Medal of Honor. Während seiner drei Dienstjahre diente er in der 3. US-Infanteriedivision, in der er vom Private bis zum First Lieutenant aufstieg. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 versuchte Murphy im Alter von 16 Jahren, in die Streitkräfte einzutreten, wurde aber als zu jung abgelehnt. Nach seinem 17. Geburtstag im Juni 1942 fälschte er mit Hilfe seiner Schwester Corrine sein Alter auf 18 Jahre. Er versuchte zunächst, bei den US Marines und dann bei den Fallschirmjägern angenommen zu werden, wurde aber beide Male als zu klein abgewiesen. Am 30. Juni 1942 begann er schließlich bei der US Army. Sein erster Kampfeinsatz war die Landung auf Sizilien (Operation Husky) am 10. Juli 1943. Er nahm in der Folgezeit unter anderem an Kämpfen in Italien bei Salerno (Operation Avalanche), Anzio (Schlacht von Anzio, Januar 1944) und Rom, in Südfrankreich (Operation Dragoon) und im Elsass (Brückenkopf Elsass) teil. Er wurde im Juli 1943 zum Corporal, im Dezember 1943 zum Sergeant und im Oktober 1944 zum 2nd Lieutenant befördert. Am 21. September 1945 schied er mit 20 Jahren im Rang eines First Lieutenant aus dem aktiven Dienst aus. Murphy tötete während seiner Dienstzeit mehr als 240 feindliche Soldaten und verwundete eine Vielzahl weitere oder nahm sie gefangen. Nach dem Krieg litt Murphy unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Seine erste Frau, die Schauspielerin Wanda Hendrix behauptete, dass er mit einem 45er Colt unter dem Kopfkissen schlief. Bei seinen Anfällen habe er sie auch mit dieser Waffe bedroht. Murphy setzte sich für die Belange amerikanischer Militärveteranen ein. Er engagierte sich für die Heimkehrer aus dem Koreakrieg und später aus dem Vietnamkrieg. Indem er auf seine eigene PTBS aufmerksam machte, brach er das Tabu, öffentlich über den Zusammenhang von Militäreinsätzen und daraus resultierenden möglichen psychischen Schäden, welche auch unter dem Begriff „Shell Shock“ oder „Kriegszittern“ bekannt sind, zu sprechen. Nach Ausbruch des Koreakriegs 1950 meldete er sich zur Texas National Guard. Er verließ die Nationalgarde 1966 im Rang eines Majors. Murphy heiratete 1949 die Schauspielerin Wanda Hendrix; die Ehe wurde 1951 geschieden. In zweiter Ehe war er mit der ehemaligen Stewardess und Militärkrankenschwester Pamela Archer verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Audie Murphy wirkte in den 25 Jahren, die er in Hollywood verbrachte, in insgesamt 44 Filmen, darunter 33 Western, mit. Als seine besten Rollen gelten die in Die rote Tapferkeitsmedaille (1951) als Soldat im Amerikanischen Bürgerkrieg, der seine Angst besiegt, und die als Rancher in dem Indianerwestern Denen man nicht vergibt (1960). Für seinen Beitrag zur Filmindustrie bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der 1601 Vine Street. Murphys deutsche Synchronstimme war häufig Eckart Dux. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Richard Harris

Richard Harris

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Stein der Weisen, Gladiator, Unforgiven

Richard Harris, eigentlich Richard St. John Harris (* 1. Oktober 1930 in Limerick, Irland; † 25. Oktober 2002 in London, Vereinigtes Königreich), war ein irischer Schauspieler und Sänger. Harris debütierte 1958 in The Iron Harp als Fernsehdarsteller und startete im Jahr darauf seine erfolgreiche Kinolaufbahn. Im Jahr 1959 spielte er bereits neben der Hollywood-Filmikone Gary Cooper in Die den Tod nicht fürchten, im Jahr 1961 hatte er eine kleine Rolle in dem aufwendigen Kriegsfilm Die Kanonen von Navarone, wo er neben Gregory Peck auftrat. In Meuterei auf der Bounty (1962) agierte er neben Hauptdarsteller Marlon Brando als rebellischer Matrose. Seine Karriere erhielt einen entscheidenden Schub, als er 1963 für den Film Lockender Lorbeer für einen Oscar nominiert wurde. Für seine Leistung in diesem Film erhielt er den Darstellerpreis beim Filmfestival Cannes 1963. In den 1960er und 1970er Jahren war der blonde, athletische Harris ein großer internationaler Star, der in zahlreichen Klassikern und Kinohits auftrat. Er spielte in künstlerisch anspruchsvollen Filmen wie Michelangelo Antonionis Die rote Wüste (1963), in Western wie Sierra Charriba (1964, neben Charlton Heston), unter der Regie von John Huston in dem Epos Die Bibel (1964) oder in Actionfilmen wie Kennwort „Schweres Wasser“ (1965, neben Kirk Douglas). Im Jahr 1967 war Harris Co-Moderator bei der 39. Oscar-Verleihung für den Preis bei den Dokumentarfilmen. Zwei Jahre später wurde der harte Spätwestern Ein Mann, den sie Pferd nannten zu einem der größten Erfolge für den Darsteller. Er verkörperte einen Europäer, der von Indianern gefangen genommen und nach äußerst grausamen Riten in den Stamm aufgenommen wird. Der Film zog die beiden Fortsetzungen Der Mann, den sie Pferd nannten – 2. Teil (1976) und Triumph des Mannes, den sie Pferd nannten (1982) nach sich. In dem realitätsbezogenen Drama Verflucht bis zum jüngsten Tag spielte Harris im Jahr 1970 an der Seite von Sean Connery einen Bergarbeiter. Connery war – als gealterter Robin Hood – auch sein Schauspielpartner in Robin und Marian (1976), in dem Harris die historische Figur des Richard Löwenherz als grausamen Kreuzzügler porträtierte. Eine weitere historische Rolle übernahm er als Titeldarsteller in Cromwell – Krieg dem König (1970). Im Jahr 1974 agierte Harris als Bombenentschärfungsspezialist in dem Thriller 18 Stunden bis zur Ewigkeit, 1976 war er in dem Katastrophenfilm Cassandra Crossing zu sehen. In dem harten Actionfilm Die Wildgänse kommen agierte er 1978 als Söldner an der Seite von Richard Burton und Roger Moore. In Orca – Der Killerwal (1977) spielte er einen Fischer, der von einem riesigen Orca-Wal herausgefordert wird. In den 1980er Jahren war Harris als Filmschauspieler kaum präsent, wurde dann aber ab den 1990er Jahren als gereifter Charakterdarsteller häufig in prägnanten Nebenrollen eingesetzt (Die Stunde der Patrioten, 1992, Erbarmungslos, 1993, Fräulein Smillas Gespür für Schnee, 1997). Im Jahr 2000 agierte er in Ridley-Scotts erfolgreichem Monumentalfilm Gladiator als Kaiser Marc Aurel, der von seinem eigenen Sohn ermordet wird. Im Jahr darauf spielte Harris erstmals seine populärste Altersrolle, den weißbärtigen Professor Albus Dumbledore, den er in zwei Harry-Potter-Filmen darstellte. Quelle: Wikipedia

Foto von Nora Quest

Nora Quest

Nora Quest wuchs in Bochum auf und ging dort zur Schule.[2] In der Zeit von 2002 bis 2005 erlernte sie das Improvisationstheater und trat von 2004 bis 2008 am Schauspielhaus Bochum auf.[1] In ihrer Heimatstadt nahm sie zudem Sprach- und Gesangsunterricht. Nach ihrem Abitur an der Graf-Engelbert-Schule studierte sie von 2009 bis 2013 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart; während des Studiums trat sie am Wilhelma-Theater und am Staatstheater Stuttgart in mehreren Stücken auf. Des Weiteren sah man sie 2012 in dem Stück Vorher/Nachher im Theater Freiburg. Seit 2013 ist sie am DNT in Weimar in dem Stück Faust, das an Goethes Faust. Eine Tragödie. angelehnt ist, als Gretchen zu sehen. Neben den Auftritten am Theater spielte Quest auch in Fernsehserien wie Post Mortem – Beweise sind unsterblich, Notruf Hafenkante (beide 2007), Der Alte (2010) und Ein Fall für zwei (2012) für je eine Folge mit. Im Werbespot Der Soziale Tag für die Privatsender ProSieben und VOX war Quest für Schüler Helfen Leben zu sehen. Ihr erstes Engagement beim Film hatte sie 2007 neben Veronica Ferres, Jessica Schwarz und Thomas Kretschmann in der Komödie Die Wilden Hühner und die Liebe. Im Jahr 2008 sah man Quest als Tochter des Bürgermeisters (dargestellt von Dominique Horwitz) in der Verfilmung Die Rote Zora, hierfür wurde sie in der Kategorie „Beste jugendliche Nebendarstellerin in einem Kinospielfilm“ für den Undine Award nominiert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von John Henry Cox

John Henry Cox

John Henry Cox wurde am 18. Dezember 1951 geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „West New York“ (1996), „My Own Love Song“ (2010) und „House of Cards“ (2014). Seine Eltern, Lois und Henry Cox, waren Lehrerin und Pastor der Southern Baptist Convention und stammten von irischen und dänischen Bauern ab. Während seiner Highschool-Zeit in Casa Grande, Arizona, spielte Cox Football und wirkte in fast jedem Schultheaterstück mit. An der University of Arizona in Tucson begann er zunächst ein Biologiestudium mit dem Schwerpunkt Medizin. Nachdem er sich jedoch „Trauer muss Elektra tragen“ im Universitätstheater angesehen hatte, wechselte er eine Woche später zu Theaterwissenschaften mit Schwerpunkt Darstellende Kunst. Es folgte eine klassische Schauspielausbildung. Während seiner Zeit an der University of Arizona wurde er von Leonard Katzman engagiert, um in einer Folge von „Gunsmoke“, die in Old Tucson gedreht wurde, einen Comanchero zu spielen. Die SAG-Karte, die er dadurch erhielt, berechtigte ihn zu einem Vorsprechen bei Lee Phillips, der ihn als Leutnant in der Fernsehverfilmung von „Die rote Tapferkeitsmedaille“ besetzte, mit Richard Thomas als Jüngling. Darauf folgten mehrere Gastrollen in der von Leonard Katzman produzierten Serie „Petrocelli“. Nach zwei Jahren in Kalifornien, wo er in Stücken der Company of Angels spielte und Rollen in Episoden- und Miniserien übernahm, zog Cox Ende der 1970er-Jahre nach New York. Er wirkte in zahlreichen Theaterproduktionen mit, darunter Shakespeare-Stücke am Broadway und im Central Park, und arbeitet weiterhin für Film und Fernsehen.

Foto von Brigitte Janner

Brigitte Janner

Brigitte Janner ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde in Meseritz (damals Provinz Brandenburg) geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Berlin und Hamburg. Mit 17 Jahren wurde sie von Claus Peymann entdeckt, der sie auf der Studiobühne der Universität in Hamburg arbeiten ließ. Später gehörte sie in Bremen und Bochum zum Ensemble von Peter Zadek. Seit 1976 arbeitet Janner als freischaffende Schauspielerin und war in Gastspielen im Münchner Residenztheater, im Hamburger Schauspielhaus, im Kölner Schauspielhaus, im Schauspielhaus Hannover und im Bochumer Schauspielhaus zu sehen. In den Folgen 693–709 und 734–770 spielte Brigitte Janner in der Telenovela Rote Rosen die Rolle der Margit Roth. In den Folgen 794 und 795 hatte sie jeweils erneut einen Auftritt. Zudem war sie mehrere Jahre als „Kneipenwirtin Elli“ im Großstadtrevier zu sehen. Aus ihrer ersten Ehe mit dem Regisseur Joachim Preen entstammt ihr Sohn Zacharias Preen, ebenfalls Schauspieler. Brigitte Janner ist seit 2005 mit ihrem langjährigen Lebenspartner, dem Regisseur Hajo Gies, verheiratet und wohnt im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst.

Poster zu Rote Rosen

Rote Rosen

2006

DramaSoap

Eine glückliche Ehe, ein schönes Haus, erwachsene Töchter: Für Petra ist die Welt in Ordnung - bis ein Seitensprung ihres Mannes ihr Bilderbuchleben von heute auf morgen zerstört. Eine Frau in den besten Jahren steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Der Beginn ihres neuen Lebens wird für Petra zu einer weiten Reise zu sich selbst, zu neuer Souveränität und zu ihrer großen Liebe.