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Die kleinen Superstrolche
1994
Während Alfalfa noch grübelt, wie sich seine zarten Gefühle für Darla mit seiner Mitgliedschaft im “Frauenhasser-Verein” vereinbaren lassen, taucht plötzlich der reiche Waldo auf und hat weitaus weniger Bedenken. Als dann auch noch das Vereinshaus der Bande zerstört und ihr wertvolles Go-Cart gestohlen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Alfalfa und seine Freunde müssen sich dringend etwas einfallen lassen

Der Herr der Ringe - Die Gefährten
2001
Dem Hobbit Bilbo Beutlin fällt zufällig ein machtvoller Ring in die kleinen Hände. Dieses Schmuckstück erlaubte es dem finsteren Herrscher Sauron einst, die Welt zu unterjochen. Der Ring schien über Jahrhunderte verloren, bis Bilbo ihn an sich nahm und seinen „Schatz“ sechzig Jahre lang bewahrte. An seinem 111. Geburtstag gibt er ihn schweren Herzens an seinen Neffen Frodo weiter und verlässt seine Heimat Mittelerde. Für den jungen Hobbit Frodo wird der Ring jedoch zur schweren Bürde. Der böse Geist Saurons, der in dem „Einen“ gefangen ist, wird immer stärker. Frodo bleibt nur eine Möglichkeit: Er muss ihn vernichten. Allerdings ist das nicht gerade einfach. Nur in den ewigen Feuern des Schicksalsberges im Lande Mordor, wo der Ring geschmiedet wurde, kann er auch vernichtet werden. Doch bis dahin muss Frodo an der Seite des Zauberers Gandalf und seiner Gefährten durch Feindesland ziehen, immer verfolgt von Saurons Lakaien …

Jake und die Nimmerland Piraten
2011
Die Serie erzählt die Geschichte von Junior-Piratenanführer Jake und seinen Freunden Izzy und Cubby. Auf der Suche nach dem großen Schatz erleben sie spannende Abenteuer und müssen dabei die berüchtigten Disney Bösewichter Kapitän Hook und Mr. Smee aus dem Walt Disney Meisterwerk Peter Pan immer wieder neu überlisten. Auf ihrer musikalisch untermalten, interaktiven Schatzsuche heuert die junge Crew gemeinsam mit dem Papagei Skully auf dem Schiff Bucky an. Aber der böse Kapitän Hook lässt nichts unversucht, um den Goldschatz an sich zu reißen! Jake und seine Kameraden bitten deshalb die kleinen Zuschauer von Disney Junior um Hilfe. Teamarbeit ist gefragt, wenn Jake und die Zuschauer Wasserfälle herunterrutschen müssen, sich gegen störende Kletterpflanzen wehren oder mithilfe von Feenglanz durch die Lüfte fliegen, um den großen Schatz vor dem gierigen Kapitän Hook zu retten.

Dora
2000
Die mehrfach für den Emmy nominierte Mitmach-Serie hilft Vorschulkindern, die Welt zu entdecken. Die siebenjährige Dora lebt in einem Computer und lehrt die Kinder, Situationen zu beobachten und Probleme zu lösen. Auf spielerische Weise werden englische Wörter vermittelt, mathematische Fähigkeiten und physische Koordination ausprobiert. Während der gesamten Sendung werden die kleinen Zuschauer immer wieder zum Mitmachen animiert.

Trolls
2016
20 Jahre schon leben die immer gutgelaunten Trolle in Frieden, seit ihr Anführer König Peppy sie aus der Gefangenschaft der fiesen Bergen befreit hat, für die es nichts Besseres gibt, als die kleinen Geschöpfe mit den langen Haaren zu verspeisen. Für die Trolle gilt es deswegen nur noch jeden Tag eine große Party nach der anderen zu schmeißen. Angeführt werden sie dabei von Peppys Tochter Poppy, dem fröhlichsten aller Trolle. Doch die ständige Feierei ruft die Bergen wieder auf den Plan, die eines Tages fast die gesamte Troll-Bevölkerung entführen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Poppy an den einzigen schlecht gelaunten, vorsichtigen und niemals singenden Troll den es gibt: Branch. Gemeinsam begibt sich das ungleiche Paar, das sich nicht ausstehen kann, auf eine gefährliche Reise.

Megamind
2010
Den beiden Gegenspielern Megamind und Metro Man wurde der Kampfgeist schon in die Wiege gelegt. Von unterschiedlichen Planeten stammend, wurden beide von ihren Eltern ins All gefeuert, als es dort für die Kleinen zu gefährlich wurde. Viele Jahre später treibt Megamind als legendärer Superbösewicht auf der Erde sein Unwesen. Der einzige Grund, weshalb sein Plan, die Stadt Metro City zu erobern, bislang noch nicht aufgegangen ist, ist eben sein Erzrivale Metro Man, denn der maskierte Superheld konnte Megaminds Vorhaben stets vereiteln. Doch eines Tages tappt Metro Man doch in eine heimtückische Falle von Megamind und kommt dabei ums Leben.

Anne Parillaud
Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina
Anne Parillaud ist eine französische Schauspielerin. Ursprünglich wollte Anne Parillaud Rechtsanwältin werden. Ab Ende der 1970er Jahre hatte sie jedoch mit freizügigen Auftritten in Liebeskomödien wie Das Strandhotel (1978) und Girls – Die kleinen Aufreißerinnen, dem deutschen Softsex-Film Patricia – Einmal Himmel und zurück (beide 1980) und Alain Delons Thriller Rette deine Haut, Killer (1981) erste Erfolge als Schauspielerin. Internationale Aufmerksamkeit erregte sie 1990 in der Rolle einer von der Staatsgewalt abgerichteten Auftragsmörderin in Luc Bessons Actionfilm Nikita. Für diese Leistung erhielt sie den César für die beste Hauptdarstellerin. Der Versuch, 1992 als mörderischer, aber sympathischer Vampir in John Landis’ Film Bloody Marie – Eine Frau mit Biß auch im US-Kino Fuß zu fassen, gelang nicht. 1993 fand die epische Liebesgeschichte Flucht aus dem Eis lediglich bei der Kritik Aufmerksamkeit, doch kaum beim Publikum. 1998 spielte Parillaud Königin Anna von Österreich (1601–1666) (und war damit die Mutter von Leonardo DiCaprio) in der Hollywood-Verfilmung von Alexandre Dumas’ Roman Der Mann in der eisernen Maske. Im selben Jahr erinnerte ihre Rolle in dem Psychothriller Phantome des Todes an „Nikita“, fand aber kaum Zuspruch bei Zuschauern. Erfolgreich war Anne Parillaud im französischen Film mit Hauptrollen in Actionstreifen wie Gangsters (2002) und Deadlines (2004), für den sie beim Filmfestival von Paris als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. In dem „Film im Film“ Sex Is Comedy (2002) spielte sie eine Regisseurin, die Darsteller, die einander nicht ausstehen können, zu Liebesszenen vor der Kamera zu überreden versucht.

Rob Nagle
Rob Nagle schloss 1992 sein Studium an der Northwestern University mit einem Doppelabschluss in Theaterwissenschaft und Philosophie ab. Zu seinen jüngsten Theaterrollen zählen Auftritte in „Die kleinen Füchse“, „Das Gewächshaus“, „Der Lügner“, „Für immer gebunden“ und „Kirche und Staat“. Außerdem spielte er eine Spielzeit am Shakespeare Theatre in Washington, D.C., wo er in „Macbeth“, „Heinrich V.“, „Ende gut, alles gut“, „Volpone“ und „Maß für Maß“ zu sehen war. Er ist Mitglied der Troubadour Theatre Company und der Antaeus Theatre Company.

Shameless - Nicht ganz nüchtern
2011
Was für eine Familie! Frank Gallagher hat keine Frau mehr, dafür aber sechs Kinder – und jede Menge Probleme. Seine knapp bemessene Invalidenrente trägt er in die Kneipe seines besten Freundes Kevin, wenn er nicht gerade einer neuen Flamme nachstellt. Seinen bezaubernden Nachwuchs überlässt er derweil weitgehend sich selbst. Die Kleinen kommen erstaunlich gut zurecht, vor allem seine älteste Tochter Fiona kümmert sich nicht nur rührend um ihre Geschwister, sondern hält die Familie auch mit allerlei Nebenjobs über Wasser. Wenn ein Tag bei den Gallaghers mal ohne kleine oder größere Katastrophen vergeht, grenzt das trotzdem manchmal an ein Wunder.

Richard Carlson
Richard Carlson (* 29. April 1912 in Albert Lea, Minnesota; † 21. November 1977 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem er in Minnesota Schauspiel studiert und unterrichtet hatte, begann er in den 1930ern beim Broadway aufzutreten. 1938 bekam er seine erste Filmrolle im Film The Young in Heart. Er arbeitete als freier Schauspieler, der in vielen verschiedenen Filmstudios auftrat und zog 1939 nach Kalifornien. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Carlson meistens in Dramen oder Komödien zu sehen, unter anderem an der Seite von Bette Davis und Teresa Wright in William Wylers Filmdrama Die kleinen Füchse aus dem Jahr 1941. Ähnlich wie viele Schauspieler diente Carlson im Zweiten Weltkrieg und unterbrach dafür seine Karriere als Schauspieler. Nachdem er zurückgekehrt war, war es für Carlson schwieriger neue Rollen zu finden. 1948 erhielt er Rollen den Filmen Hinter verschlossenen Türen und The Amazing Mr. X. Dennoch ebbte seine Karriere in Hollywood langsam ab. 1950 erhielt er die Hauptrolle im Film König Salomons Diamanten und begann, seine Karriere wieder aufzubauen. Er fand Arbeit in den kürzlich aufgetauchten Science-Fiction- und Horror B-Movies in den 1950er-Jahren. Er trat in zahlreichen Horror- und Science-Fiction-Filmen auf, darunter in drei 3-D-Filmen: The Maze und Gefahr aus dem Weltall mit Barbara Rush, Der Schrecken vom Amazonas mit Julie Adams und The Magnetic Monster. Die 1950er stellten sich als arbeitsreichste Zeit für Carlson heraus. Neben seiner Filmarbeit trat er nun auch in Fernsehserien fort, beispielsweise in Led Three Lives; weitere Filme waren Ein Leben im Rausch und Der Turm der schreienden Frauen. Für einige Filme und Fernsehserien war er zwischen 1954 und 1966 auch als Regisseur aktiv. Seine letzte Rolle spielte Carlson im Jahr 1975 in der US-Fernsehserie Mobile One.

Ed Bishop
Besetzung · Bekannt für Simon Templar, 2001: Odyssee im Weltraum
Ed Bishop (* 11. Juni 1932 in Brooklyn, New York City als George Victor Bishop; † 8. Juni 2005 in London, Großbritannien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bishop begann seine Karriere 1961 in London als Nebendarsteller in Fernsehserien und Theaterstücken. Ein Jahr später hatte er seinen ersten Auftritt in einem Film – in Stanley Kubricks Lolita spielte er einen Krankenwagenfahrer. Nach weiteren Kurzauftritten (unter anderem in Auch die Kleinen wollen nach oben, James Bond 007 – Man lebt nur zweimal, 2001: Odyssee im Weltraum) traf er 1967 die Fernsehproduzenten Gerry und Sylvia Anderson, die ihm eine Hauptsprechrolle in der Marionetten-Serie Captain Scarlet anboten und ihn danach als Commander Ed Straker in der Science-Fiction-Serie UFO besetzten. Beide Serien wurden, obwohl sie nur kurz liefen, sehr populär und bescherten ihm eine große Fangemeinde. Bis zu seinem Tod nahm er daher regelmäßig an Fan-Conventions teil. In der Folgezeit übernahm er weiterhin Rollen in Hörfunk, Fernsehen, Film und Theater und lieh seine Stimme für Werbespots und Zeichentrickserien. Da er seinen Hauptwohnsitz in England hatte, wurde er hauptsächlich als US-Amerikaner in britischen Produktionen besetzt.

Bitty Schram
Besetzung · Bekannt für Monk
Bitty Schram (* 17. Juli 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Sharona Fleming in der Fernsehserie „Monk“ und als Evelyn Gardner in dem Film „Eine Klasse für sich“ (1992) bekannt wurde. Schram wurde in Mountainside, New Jersey, geboren und besuchte die Jonathan Dayton High School, wo sie eine erfolgreiche Sportlerin war. Sie studierte an der University of Maryland mit einem Tennisstipendium und schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Werbegrafik ab. Da sie schon seit Jahren Schauspielerin werden wollte, bemühte sie sich um Rollen in Film, Fernsehen und am Broadway. „Bitty“ war ein Spitzname, den sie für ihre Schauspielkarriere wählte. Schram ist jüdischen Glaubens. Die Rolle, die ihr den Durchbruch brachte, war die der Evelyn Gardner, der Right Fielderin der Rockford Peaches, in Penny Marshalls Film „Eine Klasse für sich“. Ihre Figur erhielt die berühmte Ermahnung von Manager Jimmy Dugan (Tom Hanks): „Im Baseball wird nicht geweint!“ Von 1993 bis 1995 wirkte sie in der Broadway-Uraufführung von Neil Simons „Laughter on the 23rd Floor“ mit. 2002 erhielt Schram eine Hauptrolle an der Seite von Tony Shalhoub in der USA-Network-Serie „Monk“. Sie spielte Sharona Fleming, eine taffe und meinungsstarke Privatdetektivin, die Monk bei der Aufklärung von Verbrechen unterstützt. Schram verließ die Serie Mitte der dritten Staffel, angeblich aufgrund kreativer Differenzen. Neben „Monk“ zählen zu Schrams bekanntesten Fernsehrollen eine wiederkehrende Rolle in der NBC-Serie „The West Wing“ und ein Gastauftritt in der CBS-Serie „The Good Wife“. Sie spielte außerdem in mehreren Filmen mit, darunter „Der Mann, der zu wenig wusste“ (1997), „The Sweetest Thing“ (2002) und „Trennung mit Hindernissen“ (2006). In den letzten Jahren konzentrierte sich Schram auf ihre Bühnenkarriere. Sie wirkte in Produktionen wie „Hexenjagd“, „Die kleinen Füchse“ und „The Importance of Being Earnest“ mit. Sie ist außerdem Mitglied der New Yorker Theatergruppe Naked Angels. Schram ist eine sehr private Person und hält ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Ron Moody
Ron Moody, eigentlich Ronald Moodnick (* 8. Januar 1924 in London; † 11. Juni 2015 ebenda), war ein britischer Schauspieler. Mit 29 Jahren hatte Moody Auftritte in Revuen und als Stand-up-Comedian und begann seine Schauspielkarriere Ende der 1950er Jahre am Theater und in Musicals, so 1959 in Leonard Bernsteins Candide. Er hatte da zwar keine große Rolle, aber sie führte zu seinem Durchbruch in der Musicalfassung des Romans Oliver Twist von Charles Dickens. Er spielte in Oliver! den hinterhältigen Taschendieb Fagin. Nach einigen Nebenrollen auch in Fernsehserien, wie Mit Schirm, Charme und Melone (The Avengers), engagierte ihn Regisseur Carol Reed 1968 für die Verfilmung des Musicals Oliver!, in der Moody wieder seine Fagin-Rolle spielte und die ihm prompt eine Oscar-Nominierung einbrachte. Ein Jahr später, 1969, bekam Moody das Angebot die Nachfolge von Patrick Troughton als Hauptdarsteller in der britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who anzutreten, doch er lehnte die Rolle ab. Einmal jedoch hatte er in einer Hörspielfassung von Doctor Who dennoch eine Rolle, als Duke of Wellington im Stück Other Lives (2005). Im Fernsehen übernahm er weiter zahlreiche Hauptrollen und Gastauftritte in Serien, unter anderem in der langjährigen Seifenoper EastEnders, in Starsky & Hutch, Rauchende Colts (Gunsmoke), Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote), Hart aber herzlich (Hart to Hart) oder als Sprecher in der Zeichentrickserie Als die Tiere den Wald verließen. Deutschsprachige Fernsehzuschauer kennen Moody hauptsächlich aus den zahlreichen Wiederholungen des Miss-Marple-Krimis Vier Frauen und ein Mord (Murder Most Foul, 1964), in dem er den Direktor Driffold Cosgood einer Theatergruppe spielt – an der Seite von Margaret Rutherford, mit der er ein Jahr zuvor auch in der Filmkomödie Auch die Kleinen wollen nach oben (The Mouse on the Moon) vor der Kamera stand.

Powerpuff Girls
1998
Süß wie Zucker, scharf wie Pfeffer und bunt wie lauter schöne Sachen. Das sind die Zutaten, aus denen die perfekten kleinen Mädchen hergestellt werden sollten. Aber Proffessor Utonium fügte dem Gebräu aus Versehen noch etwas anderes hinzu: Die Chemikalie „X“. Und so wurden die Powerpuff Girls geboren. Mit Hilfe ihrer Ultra-Superkräfte haben Blossom, Bubbles und Buttercup beschlossen ihr Leben der Bekämpfung von Verbrechen und teuflischen Mächten zu widmen.

Cody Cameron
Besetzung · Bekannt für Shrek, Shrek 2, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch
Cody Cameron ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, Autor, Animator, Regisseur, Künstler und Drehbuchautor, der vor allem für seine Sprechrollen als Pinocchio, die drei kleinen Schweinchen und ein Ogerbaby in der Shrek-Reihe bekannt ist.

Sofia Scarpa Saldanha
Besetzung · Bekannt für Rio
Sofia Scarpa Saldanha ist die zweite Tochter des brasilianischen Regisseurs Carlos Saldanha. Sie ist vor allem als Synchronsprecherin bekannt und hat in mehreren Animationsfilmen mitgewirkt. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen die junge Linda in der Originalfassung von "Rio" sowie die Stimme eines kleinen Aras in "Rio 2". Außerdem sprach sie Nebenrollen in "Ice Age 2 – Jetzt taut’s" und "Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los", wo sie als "Molehog Girl 2" zu hören ist.

Gerrit Braun
Das Miniatur Wunderland gehört mittlerweile nicht nur zu den größten Attraktionen der Hansestadt. Die weltweit größte Modelleisenbahn zieht mehr Besucher an als jede andere Touristenattraktion in Deutschland. Die Schöpfer dieser kleinen Wunderwelt sind Frederik und Gerrit Braun. In ihrem Buch erzählen die Zwillinge zum ersten Mal ihre ganze Geschichte, den mühsamen Weg zum Welterfolg – und sie erlauben einen spannenden Blick hinter die Kulissen ihrer unglaublichen Mission.

Alice
1976
„Alice“ ist eine US-amerikanische Sitcom, die vom 31. August 1976 bis zum 19. März 1985 auf CBS ausgestrahlt wurde. Die Serie basiert auf dem Film „Alice lebt hier nicht mehr“ aus dem Jahr 1974. Die Hauptrolle spielt Linda Lavin, eine Witwe, die mit ihrem kleinen Sohn umzieht, um ein neues Leben zu beginnen, und eine Stelle in einem Straßenrestaurant am Stadtrand von Phoenix, Arizona, findet. Die meisten Episoden drehen sich um Ereignisse in Mel’s Diner.

Joe Dante
Regie · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster, Hawaii Five-0
Joseph James Dante Jr. (* 28. November 1946) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Produzent, Cutter und Schauspieler. Seine Filme – insbesondere „Gremlins“ (1984) und dessen Fortsetzung „Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster“ (1990) – verbinden oft Elemente des B-Movie-Genres der 1950er-Jahre mit Radikalismus und Cartoon-Komödie der 1960er-Jahre. Zu Dantes Werk zählen Filme wie „Piranha“ (1978), „Das Tier“ (1981), „Explorers – Auf der Suche nach einem Abenteuer“ (1985), „Die Reise ins Ich“ (1987), „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989), „Matinee“ (1993), „Small Soldiers“ (1998) und „Looney Tunes: Back in Action“ (2003). Für Fernsehen und Kabelfernsehen arbeitete er unter anderem an der Gesellschaftssatire „Der zweite Bürgerkrieg“ (1997), an Episoden der Anthologie-Serien „Masters of Horror“ („Homecoming“ und „Die Schraubenfliegen-Lösung“) und „Amazing Stories“ sowie an „Polizei-Squad!“. und Hawaii Five-0.
Pamela Knaack
Pamela Knaack (* 12. August 1963 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie war eine Darstellerin in der Sendung Katrin und die Welt der Tiere. Sie spielte in der Serie die Mutter der kleinen Katrin. Knaack studierte Schauspiel in New York City und hatte 1987 ihr erstes Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Außerdem spielte sie am Bremer Goethetheater und bei den Wiener Festwochen die Alma Mahler-Werfel in Joshua Sobols Polydrama Alma – A Show Biz ans Ende. Seit 1992 tritt sie auch in Film und Fernsehen auf.

Hagen von Ortloff
Besetzung · Bekannt für Eisenbahn-Romantik
Hagen v. Ortloff wurde im Mai 1949 in Zwickau geboren, wuchs bei seiner Großmutter in Dresden auf und bereits mit fünf Jahren war sein Berufswunsch klar: Lokomotivführer. Dampfloks und -schiffe waren die Leidenschaft des kleinen Jungen. 1960 kam er zu seiner Mutter in den Großraum Stuttgart, sein Vater war bereits 1957 gestorben. Für ein Dutzend Jahre war Weinsberg sein Wohnort. Hier besuchte Hagen v. Ortloff bis zur Mittleren Reife das Gymnasium. Die Oberstufe beendete er mit der Fachhochschulreife. Zum Abitur hat es seinerzeit nicht gereicht. Viel schlimmer für ihn war allerdings, dass er aus wirtschaftlichen Gründen seine Modelleisenbahn verkaufen musste. Nach der Bundeswehrzeit studierte Hagen v. Ortloff von 1972-75 an der Fachhochschule für Druck in Stuttgart und schloss als Wirtschaftsingenieur ab. Anschließend Studium an der Universität Stuttgart: Politikwissenschaft, Soziologie und BWL. 1984 machte er seinen Universitäts-Abschluss als Magister rer. pol.. Seine ersten Schritte beim Fernsehen machte Hagen v. Ortloff im Familienprogramm des damaligen SDR: Ab 1977 war er Freier Mitarbeiter bei der Sendung "Durchblick", einer Nachrichten-Sendung für Kinder. Das erste Honorar investierte er in eine Modellbahnlok. 1979 wurde Hagen v. Ortloff Mitglied der Abendschau-Redaktion. Er produzierte zahlreiche Filmberichte aus dem Bereich "Land und Leute", machte sich als Gartenzwerg Kunold und als Wetterfrosch verdient. Ein Höhepunkt des Ortloffschen Fernsehschaffens war der Umgang mit einem Bumerang: Diesen warf er so exakt, dass der Bumerang ihn mitten im Satz mit voller Wucht am Kopf traf. Von 1978-1998 war Hagen v. Ortloff auch Mitarbeiter in der Fernseh-Sportredaktion. 1991 entstand die Sendereihe Eisenbahn-Romantik, quasi "rein zufällig": Im ersten Jahr wurden elf Eisenbahnfilme als Pausen-Füller gesendet. Die Zuschauerresonanz war aber so riesig, dass schon wenig später die Eisenbahn wöchentlich über den Bildschirm zuckelte. Die Sendung ist zu einem Markenzeichen des SWR geworden und Hagen v. Ortloff zu "Mr. Eisenbahn-Romantik", was er aber nicht so gerne hört. Das Lob für den Erfolg der Sendereihe gibt er gerne weiter: Erfolgreich sind wir nur, weil viele "gute Geister" hinter den Kulissen mitwirken. Das neueste Produkt des "Ortloffschen Schaffens" ist der Internationaler Tag der Modelleisenbahn, der ab 2015 regelmäßig am 2. Dezember gefeiert wird.

Zach Galligan
Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster
Zach Galligan ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde als Sohn einer Psychologin und eines Anwalts geboren. Er selbst studierte an der angesehenen Columbia University. 1984 übernahm er die männliche Hauptrolle in dem Film Gremlins – Kleine Monster, der ein Kassenschlager wurde und allein in den USA rund 150 Millionen US-Dollar einspielte. Zach Galligan, der zuvor nur in kleineren Fernsehproduktionen aufgetreten war, wurde über Nacht zum Star und wiederholte seine populäre Rolle noch einmal in Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990), jedoch deutlich weniger erfolgreich. Bekannt machte ihn auch die Hauptrolle des Mark Loftmore in dem Fantasyfilm Reise zurück in der Zeit aus dem Jahr 1988, die er in der Fortsetzung Spaceshift (1992) nochmals verkörperte. In den 1990er-Jahren stagnierte die Schauspielkarriere des New Yorkers und er trat anschließend vor allem als Gastdarsteller in Fernsehserien wie Star Trek: Raumschiff Voyager, Eine himmlische Familie und Criminal Intent – Verbrechen im Visier auf. Im neuen Jahrtausend spielt er vor allem in Independentfilmen aus dem Horror- und Thrillergenre. Quelle: Wikipedia

Griffin Gluck
Besetzung · Bekannt für Private Practice
Griffin Gluck (* 24. August 2000 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zur Schauspielerei kam er als Sechsjähriger, während er mit seiner älteren Schwester Caroline zu einem Sommerkindervorsprechen des Musicals Guys and Dolls im Palisades Playhouse ging und dabei in die Rolle des Nathan Detroit gecastet wurde. Da seine Eltern vor allem in Japan aktiv sind, kam der Junge auch in einem japanischen Werbespot der Heroes-DVD zum Einsatz. Seither kam er in diversen Werbespots am japanischen und am US-amerikanischen Markt zum Einsatz. Durch seinen Vater kam der Schüler im Jahre 2009 zu seinem ersten Einsatz in einer Filmproduktion, als er im Film Saidoweizu, bei dem sein Vater die Regie führte, in einer kleinen Gastrolle in Erscheinung trat. Bei der gleichen Produktion war seine Mutter als Location Manager, also als Hauptverantwortliche für die Filmlocations, im Einsatz. Außerdem war er im Herbst 2009 von einem Aufruf zum Casting für die Aufführung des Musicals Oliver! so fasziniert, dass er seinen Vater darum bat, mit ihm zum Vorsprechen bei Mariko Ballentine in North Hollywood zu gehen. So erhielt er am Ende auch die Hauptrolle des Stücks und kam in dieser bei verschiedenen Aufführungen mehrfach zum Einsatz. Bereits im Folgejahr folgte für Griffin Gluck ein Auftritt in einer Episode von Das Büro. Zunehmend überregionale Bekanntheit erlangte Gluck aber erst ab dem Jahre 2011, als er im Film Meine erfundene Frau unter anderem neben Bailee Madison als Filmkind von Jennifer Aniston in Erscheinung trat. Dafür erhielt er bei den Young Artist Awards 2012 eine Nominierung als Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm. Noch im Jahr 2011 wurde der Nachwuchsschauspieler in fünf verschiedenen Episoden der Fernsehserie Taras Welten eingesetzt, in der er in die Rolle des kleinen Monty, dem Sohn des wiederkehrenden Charakters des Evan (gespielt von Keir O’Donnell), übernahm. Außerdem ist der junge Kalifornier im Jahre 2011 auch noch im rund halbstündigen Fernsehfilm The Council of Dads sowie im ebenfalls 2011 erscheinenden Kurzfilm A Boy’s Life zu sehen. Darüber hinaus porträtierte er zwischen 2011 und 2013 den acht Jahre alten Sohn, Mason Warner, von Paul Adelsteins Figur in der Fernsehserie Private Practice. Quelle: Wikipedia

Diego Luna
Besetzung · Bekannt für Andor, Manolo und das Buch des Lebens, Rogue One: A Star Wars Story
Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.