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Poster zu Die glorreichen Sieben

Die glorreichen Sieben

2016

AbenteuerActionWestern

Ein blutrünstiger Unternehmer droht einer Bergbaustadt zum Verhängnis zu werden. Doch die knallharte Bürgerwehr eines lakonischen Kopfgeldjägers widersetzt sich ihm.

Foto von Bernie Casey

Bernie Casey

Bernard Terry „Bernie“ Casey war ein US-amerikanischer Schauspieler und zuvor American-Football-Spieler. Casey begann seine Schauspielkarriere in Die Rache der glorreichen Sieben, der zweiten Fortsetzung von Die glorreichen Sieben. Anschließend spielte er in einer Reihe von Blaxploitation-Filmen, unter anderem in Ein Fall für Cleopatra Jones. 1983 spielte er den FBI-Agenten Felix Leiter, dessen Hautfarbe in Ian Flemings Romanen nie frestgelegt wurde, im inoffiziellen James-Bond-Film Sag niemals nie. In der Komödie Ghettobusters von Keenen Ivory Wayans karikierte er sich selbst als ehemaligen Footballprofi, der zum Schauspieler wurde. Daneben trat er in verschiedenen Fernsehserien als Gaststar auf wie in den Mini-Serien Roots – Die nächsten Generationen und Die Mars-Chroniken, sowie in einer Doppelfolge von Star Trek - Deep Space Nine. Casey war auch als Maler und Dichter tätig.

Foto von John A. Alonzo

John A. Alonzo

Cinematographer · Bekannt für Scarface

John A. Alonzo (12. Juni 1934 – 13. März 2001) war ein US-amerikanischer Kameramann und Schauspieler, bekannt für Chinatown (1974), Die glorreichen Sieben (1960) und Star Trek: Treffen der Generationen (1994). Er war zuvor mit Suzanne L. Heltzel und Jan Murray verheiratet.

Foto von Martin Sensmeier

Martin Sensmeier

Besetzung · Bekannt für Die glorreichen Sieben, The Isolate Thief

Martin Sensmeier ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler sowie Model mit Tlingit-, Koyukon-Athabascan- und irischen Wurzeln, der vor allem für seine Hauptrolle in der Neuverfilmung des Spielfilms „Die glorreichen Sieben“ bekannt ist.

Foto von Carrie Lazar

Carrie Lazar

Besetzung · Bekannt für Die glorreichen Sieben

Carrie Lazar ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren in Los Angeles. Ihre Mutter ist Irin, ihr Vater Pole. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in „Die glorreichen Sieben“ (2016), „The Big Short“ (2015) und „Preacher“ (2016) sowie in der neuen Fernsehserie „Manhunt“ (2024), in der sie Mary Surratt verkörpert, die erste Frau in den USA, die zum Tode durch den Strang verurteilt wurde.

Foto von Val Avery

Val Avery

Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht, Columbo

Val Avery (eigentlich Sebouh Der Abrahamian, * 14. Juli 1924 in Philadelphia; † 12. Dezember 2009 in Greenwich Village) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere bei Film und Fernsehen begann er zu Zeiten der ersten Live-Sendungen Anfang der 1950er Jahre; erste größere Aufmerksamkeit erlangte er in Schmutziger Lorbeer, wo er an der Seite von Humphrey Bogart spielte. Daraufhin spielte er immer wieder Polizisten, Kleinganoven oder Mafiakiller auf der Leinwand wie in Fernsehserien, so in Man nannte ihn Hombre, Die glorreichen Sieben, Columbo und Auf der Flucht, er war an etwa 100 Kinofilmen und 300 Fernsehproduktionen beteiligt. Seine letzte Rolle spielte er dabei 2004. Häufig arbeitete Avery mit John Cassavetes zusammen.

Foto von Haley Bennett

Haley Bennett

Besetzung · Bekannt für The Equalizer, Die glorreichen Sieben

Haley Loraine Keeling (* 7. Januar 1988), bekannt unter ihrem Künstlernamen Haley Bennett, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in der romantischen Komödie „Music and Lyrics“ (2007). Seitdem wirkte sie in Filmen wie „The Equalizer“ (2014), „Die glorreichen Sieben“ (2016), „Hillbilly Elegy“ (2020) und „Cyrano“ (2021) mit.

Foto von Manuel Garcia-Rulfo

Manuel Garcia-Rulfo

Besetzung · Bekannt für The Lincoln Lawyer, Ein Mann namens Otto, Jurassic World: Die Wiedergeburt

Manuel Garcia-Rulfo (* 25. Februar 1981 in Guadalajara, Jalisco; auch Manuel García Rulfo) ist ein mexikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Nebenrollen in Hollywoodproduktionen wie Cake (2014), Die glorreichen Sieben (2016) oder Sicario 2 (2018). Im Jahr 2006 übernahm Garcia-Rulfo nach einem Auftritt im Kurzfilm Valle de lágrimas seine erste Schauspielrolle. 2007 übernahm er als Mario in Maquillaje seine erste Rolle in einem Spielfilm. 2009 spielte er die Rolle des Cristian im französischen Filmdrama Le dernier pour la route. Der Film war ein Erfolg bei den Kritikern und wurde bei einer Auszeichnung für vier weitere César nominiert. Nach weiteren Auftritten in mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen war er 2013 durch seine Rolle als Uncle Pedro in Bless Me, Ultima erstmals in einem US-amerikanischen Film zu sehen. Nach Gastrollen in Serien wie Ralph Inc. und Touch spielte er von 2014 bis 2015 als Narciso Menendez einen Nebenrolle in der Serie From Dusk Till Dawn: The Series. 2014 spielte er auch eine kleine Rolle als Arturo im Film Cake. 2016 war er zunächst als Pedro in der Actionkomödie Term Life – Mörderischer Wettlauf zu sehen, bevor er als Vasquez eine der titelgebenden Rollen in Die glorreichen Sieben, einer Neuverfilmung des Klassikers von 1960, übernahm. 2017 folgte eine Nebenrolle in Mord im Orient Express. 2018 übernahm Garcia-Rulfo als Gabriel Ortega eine Nebenrolle in der Serie Goliath. Zudem spielte er im Actionfilm Sicario 2 als Gallo eine größere Nebenrolle. 2022 ist er in der Hauptrolle als Mickey Haller in der Netflix-Produktion The Lincoln Lawyer zu sehen. Die Serie basiert auf den Büchern von Michael Connelly.

Foto von Matthew Posey

Matthew Posey

Besetzung · Bekannt für Die glorreichen Sieben

Matthew Posey wurde am 31. Juli 1958 in Dallas, Texas, USA, als Matthew Devon Posey geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für Filme wie „No Country for Old Men“, „Mr. Brooks“ und „Die glorreichen Sieben“.

Foto von Bing Russell

Bing Russell

Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht, Bonanza

Neil Oliver „Bing“ Russell (5. Mai 1926 – 8. April 2003) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Besitzer eines Baseballclubs der Minor League (Klasse A). Er war der Vater des Hollywood-Schauspielers Kurt Russell. Obwohl er vor allem als Deputy in „Bonanza“ (1959) und als Robert in „Die glorreichen Sieben“ (1960) bekannt wurde, genoss Russell landesweite Bekanntheit als Besitzer des Baseballclubs Portland Mavericks. Als Besitzer des einzigen unabhängigen Teams der Northwest League (Klasse A) galt Russell als Pionier. Vor „Bull Durham“ (1988) gab es die Mavericks. Russell hielt den Kader auf 30 Spieler beschränkt, da er der Meinung war, dass einige Spieler eine letzte Saison verdient hätten. Sein Motto war schlicht und einfach: Es war nicht etwa „Gewinnen“ – obwohl die Mavericks durchaus gewannen –, sondern „Spaß“. Er schuf einen Park, in dem alle Sponsorengelder außerhalb der Tore lagen, stellte die erste weibliche General Managerin im Profibaseball ein und im darauffolgenden Jahr den ersten asiatisch-amerikanischen General Manager. In derselben Saison stellte sein Team einen Zuschauerrekord in der Geschichte der Minor League auf und gewann die Meisterschaft. Ehemalige Major-League-Spieler und solche, die es nie geschafft hatten, aber vom Baseball nicht genug bekommen konnten, strömten zu seinen Probetrainings im Juni, die stets für jeden offen waren. Spieler reisten sogar aus Kapstadt und Frankreich nach Portland, um bei Russells Mavericks eine Chance zu erhalten.

Foto von Steve McQueen

Steve McQueen

Steven Terence „Steve“ McQueen[1] (* 24. März 1930 in Beech Grove, Marion County, Indiana; † 7. November 1980 in Ciudad Juárez, Mexiko) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er zählte in den 1960er und 1970er Jahren zu den renommiertesten Filmschauspielern der USA und war in Western wie Die glorreichen Sieben, aber auch in Abenteuer- (Papillon) und Actionfilmen (Bullitt, Getaway) zu sehen. Daneben fuhr er leidenschaftlich Motorrad- und Autorennen. Quelle: Wikipedia

Foto von Brad Dexter

Brad Dexter

Brad Dexter (* 9. April 1917 in Goldfield, Nevada; † 12. Dezember 2002 in Rancho Mirage, Kalifornien; eigentlich Boris Milanovich; auch Barry Mitchell) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Als Amateurboxer war er hinsichtlich seiner Rollen auf harte Burschen und schwere Jungens festgelegt. Anfangs trat er im Radio und Theater als Barry Mitchell auf und wurde von John Huston entdeckt. In dessen Film Asphalt-Dschungel debütierte er 1950 unter dem Künstlernamen Brad Dexter. Während der 1950er Jahre spielte er in vielen Gangsterfilmen und Western den Revolverhelden. Höhepunkt seiner Karriere war 1960 die Rolle eines der Titelhelden in dem John Sturges Western Die glorreichen Sieben neben Yul Brynner, Steve McQueen, Horst Buchholz, Charles Bronson, Robert Vaughn und James Coburn. Mit Brynner stand er danach noch in drei weiteren größeren Produktionen in größeren Rollen vor der Kamera. In den 1970er Jahren wandte er sich vermehrt der Produktion von Filmen zu. 1964 rettete er seinen engen Freund Frank Sinatra während der Dreharbeiten zu None But the Brave auf Hawaii vor dem Ertrinken. Seinen lebenslangen Freund Karl Malden lernte er während des Zweiten Weltkriegs bei der Air Force kennen. Sie traten gemeinsam in Winged Victory auf.

Foto von James Horner

James Horner

Composer · Bekannt für A Beautiful Mind, Aliens, Braveheart

James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Foto von Horst Buchholz

Horst Buchholz

Besetzung · Bekannt für Das Leben ist schön

Horst Werner Buchholz (* 4. Dezember 1933 in Berlin; † 3. März 2003 ebenda) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Sein Leinwanddebüt gab Buchholz 1952 als Komparse („Junger Mann am Funkturm“) in Die Spur führt nach Berlin, einem Film mit Irina Garden. Für seinen vierten Film Himmel ohne Sterne von Helmut Käutner wurde er 1956 mit dem Filmband in Silber als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Im selben Jahr gelang Horst Buchholz mit der Hauptrolle in Die Halbstarken an der Seite von Karin Baal der Durchbruch. Auch sein nächster Film, Endstation Liebe, wurde ein Erfolg und festigte seinen Ruf als „deutscher James Dean“. Die Figur des widerspenstigen Rebellen schien ihm geradezu auf den Leib geschneidert und machte ihn in Ost- und Westdeutschland zu einem Jugendidol. 1957 spielte er in dem Film Monpti die männliche Hauptrolle neben Romy Schneider. 1958 heiratete Buchholz die französische Schauspielerin Myriam Bru im Anschluss an die Dreharbeiten zu dem Film Auferstehung, in dem beide die Hauptrollen gespielt hatten. Für seine Darstellung der Titelrolle in der Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull erhielt er einen Bambi und erlangte durch sie auch internationale Bekanntheit. Nachdem er mit Nasser Asphalt einen weiteren Erfolg hatte feiern können, drehte er 1959 in London mit Tiger Bay seinen ersten internationalen Film und erhielt für seine Leistung von Kritikern großes Lob. 1959 drehte er mit Das Totenschiff nach B. Traven seinen vorläufig letzten deutschen Film. Fortan war Buchholz, der sechs Sprachen fließend beherrschte, hauptsächlich in den USA, Frankreich, Italien sowie in Großbritannien tätig. 1960 und 1961 wirkte er in zwei Hollywood-Filmen mit. Er spielte eine der Hauptrollen in dem weltweit erfolgreichen Western Die glorreichen Sieben, bei dem John Sturges Regie führte, neben Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson und James Coburn. Des Weiteren war er in Eins, Zwei, Drei, einer Komödie von Billy Wilder über den Kalten Krieg zu sehen. 1973 kehrte Buchholz für die Filmkomödie … aber Johnny! nach Deutschland zurück. In den Folgejahren arbeitete er vorwiegend für das Fernsehen. Seine letzte große Kinorolle hatte er 1997 als deutscher KZ-Arzt in Roberto Benignis Oscar-prämiertem Film Das Leben ist schön.

Foto von Peter Sarsgaard

Peter Sarsgaard

Besetzung · Bekannt für The Bride! - Es lebe die Braut, The Batman, Die glorreichen Sieben

John Peter Sarsgaard (* 7. März 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle hatte er 1995 in „Dead Man Walking“. Anschließend wirkte er 1998 in den Independentfilmen „Another Day in Paradise“ und „Desert Blue“ mit. Im selben Jahr erhielt Sarsgaard eine bedeutende Rolle in „Der Mann mit der eisernen Maske“ (1998) als Raoul, der unglückselige Sohn des Athos. Kritikerlob erntete Sarsgaard später für seine Rolle als John Lotter in „Boys Don't Cry“ (1999). Seine erste Hauptrolle spielte er 2001 in dem Film „Der Mittelpunkt der Welt“. Im darauffolgenden Jahr übernahm er Nebenrollen in „Empire“, „The Salton Sea“ und „K-19 – Die Witwe“. Für seine Darstellung des Charles Lane in „Shattered Glass“ gewann Sarsgaard den Preis der National Society of Film Critics als Bester Nebendarsteller und wurde 2004 für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller nominiert. Sarsgaard wirkte in einer Vielzahl von Filmen mit, darunter die Komödie „Garden State“ (2004), das Biopic „Kinsey“ (2004), das Drama „The Dying Gaul“ (2005) sowie Blockbuster wie „Flightplan“ (2005), „Jarhead“ (2005), „Der verbotene Schlüssel“ (2005), „Orphan – Das Waisenkind“ (2009), „An Education“ (2009), „Knight and Day“ (2010), „Green Lantern“ (2011), „Lovelace“ (2013), Kelly Reichardts „Night Moves“ (2013), „Blue Jasmine“ (2013), „Black Mass“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016). In der US-amerikanischen Fernsehserie „The Killing“ (2013) spielte Sarsgaard einen Mann im Todestrakt, der möglicherweise zu Unrecht wegen des brutalen Mordes an seiner Frau verurteilt wurde – eine Rolle, die laut Sarsgaard „zu den besten schauspielerischen Leistungen meines Lebens“ zählte. 2021 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Hulu-Miniserie „Dopesick“. Sarsgaard wirkte in Off-Broadway-Produktionen wie „Kingdom of Earth“, „Laura Dennis“, „Burn This“ und „Onkel Wanja“ mit. Im September 2008 gab er sein Broadway-Debüt als Boris Alexejewitsch Trigorin in „Die Möwe“. Er ist mit der Schauspielerin Maggie Gyllenhaal verheiratet.

Foto von Michael Biehn

Michael Biehn

Besetzung · Bekannt für The Terminator, Abyss - Abgrund des Todes, Aliens

Michael Connell Biehn (* 31. Juli 1956 in Anniston, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Model und Darsteller in Werbefilmen. Daneben arbeitete Biehn auch fürs Fernsehen, wo ihm zum Beispiel eine Rolle in der Serie Operation: Runaway übertragen wurde. 1978 hatte er in dem Tanzfilm Grease einen ersten, jedoch unerwähnten, kleinen Auftritt. Seinen Aufstieg in der Filmbranche hatte er in den 1980er Jahren. Biehn spielte mehrfach in Filmen von James Cameron: In Terminator (1984) verkörperte er den Soldaten Kyle Reese, der Sarah Connor (Linda Hamilton) vor dem kaltblütigen Killer-Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) beschützt. Zwei Jahre später hatte er in Aliens – Die Rückkehr eine tragende Rolle als Marineinfanterist Corporal Dwayne Hicks, dessen Trupp in Begleitung von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) die Aliens bekämpft. Ein weiterer Film unter Camerons Regie war dann Abyss – Abgrund des Todes, welcher 1989 erschien. Auch in Camerons anschließendem Kinofilm Terminator 2 – Tag der Abrechnung wirkte Biehn wieder mit. In einer Traumsequenz der Figur Sarah Connor taucht er als Kyle Reese, den er bereits im ersten Teil verkörperte, auf. Diese Szene wurde aber nicht in der Kinofassung, die 1991 erschien, sondern erst später für den Director’s Cut verwendet. In dem 1995 erschienenen Spielfilm Die üblichen Verdächtigen war Biehn ursprünglich die für die Rolle Michael McManus, welche Stephen Baldwin im Film verkörperte, vorgesehen. Allerdings musste er das Rollenangebot absagen, da er sich zu dem Zeitpunkt bereits für die Produktion des Spielfilms Jade von William Friedkin verpflichtet hatte. 1996 spielte Biehn dann an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage in The Rock – Fels der Entscheidung mit. 2007 war Biehn als Sheriff Hague in dem Kinofilm Planet Terror von Robert Rodriguez zu sehen. Dieser wurde als eigenständiger Spielfilm und im Verbund mit Quentin Tarantinos Death Proof als Double Feature Grindhouse veröffentlicht. 2010 gab Biehn mit dem Film The Blood Bond sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Im Februar 2012 stellte er beim Calgary Underground Film Festival seine beiden Thriller The Divide – Die Hölle sind die anderen und The Victim vor. Letzteren hat Biehn selbst inszeniert, zudem verfasste er das Drehbuch. Außer in Filmen hatte Biehn Rollen in verschiedenen Fernsehserien, wie beispielsweise zwischen 1998 und 2000 in Die glorreichen Sieben (Hauptrolle), die auf dem gleichnamigen Spielfilm mit Yul Brynner basierte. Von 2002 bis 2003 war er als Judson Cross in 22 Folgen der Serie Adventure Inc. – Jäger der vergessenen Schätze zu sehen. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Jennifer Blanc, führt er die Produktionsfirma Blanc/Biehn Productions.

Foto von Robert J. Wilke

Robert J. Wilke

Robert J. Wilke (* 18. Mai 1914 in Cincinnati, Ohio; † 28. März 1989 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Leben Robert Wilke, der deutscher Abstammung war, begann seine Karriere als Stuntman in den 1930er Jahren. Sein erster Auftritt auf der Leinwand war im Film San Francisco. Bald erhielt er regelmäßig Rollen in vielen Filmen, hauptsächlich als Schurke oder Handlanger. So terrorisierte er zusammen mit Ian MacDonald, Lee van Cleef und Sheb Wooley als Schlägerbande die Kleinstadt im Film 12 Uhr Mittags. Wilke spielte neben den Western auch in anderen Filmen mit. Einer seiner bekanntesten Nicht-Western-Filme war der Film 20.000 Meilen unter dem Meer (1954). Hier spielte er den Obermaat der Nautilus. Weitere bekannte Filme von Wilke war Anthony Manns Über den Todespass, in dem er an der Seite von James Stewart seine Paraderolle als Bandit spielte, und Die glorreichen Sieben von John Sturges, in dem er in einer bekannten Szene dem Messerwurf von James Coburns Figur zum Opfer fällt. Ab den 1960er Jahren absolvierte Wilke nur noch selten Filmauftritte, Ausnahmen bildeten etwa Gene Kellys Westernkomödie Geschossen wird ab Mitternacht (1970) und Terrence Malicks Filmdrama In der Glut des Südens (1978). Stattdessen war er ein profilierter Gastdarsteller in verschiedenen Fernsehserien, darunter Bonanza, Rauchende Colts, Perry Mason, Tausend Meilen Staub, Meine drei Söhne, Kung Fu, Starsky & Hutch und Dallas. Der vielbeschäftigte Nebendarsteller hatte bis 1981 über 300 Film- und Fernsehauftritte. Zuletzt stand er für die Komödie Ich glaub’ mich knutscht ein Elch! in der Rolle eines amerikanischen Generals vor der Kamera.

Foto von Ivor Dean

Ivor Dean

Besetzung · Bekannt für Simon Templar

Ivor Donald Dean (21. Dezember 1917 – 10. August 1974) war ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Mit seiner melancholischen Ausstrahlung wurde er oft als weltmüder Polizist oder Butler besetzt. Am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als Chief Inspector Claud Eustace Teal in der Fernsehserie „Simon Templar“ (Originaltitel: The Saint) aus den 1960er-Jahren an der Seite von Roger Moore. Dean spielte Teal fast während der gesamten Laufzeit der Serie, mit Ausnahme von drei frühen Folgen, in denen andere Schauspieler zum Einsatz kamen. Bei dieser dritten Gelegenheit, in der Folge „Starring The Saint“, in der Dean eine andere Rolle verkörperte, erkannten die Produzenten den idealen Darsteller für die Rolle. Dean erwies sich als perfekter Gegenspieler für Moores Simon Templar, stets einen Schritt hinterher und angeblich in der Hoffnung, Templar eines Tages etwas nachweisen zu können. Deans Figur schien jedoch dennoch Respekt vor ihrem Widersacher zu haben. Dean verkörperte die Rolle des Inspektors Large in „Randall und Hopkirk (Verstorben)“ (1968–69), wo er ein noch angespannteres Verhältnis zu dem (deutlich weniger charmanten) Jeff Randall hatte. Dean hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen anderen ITC-Serien, darunter „Jason King“ und „Die Zwei!“. Er spielte einen Butler in drei Folgen der langjährigen LWT-Sitcom „Doctor at Large“ und war in drei Folgen von „Mit Schirm, Charme und Melone“ zu sehen. 1964 spielte er den Immobilienmakler Alfred Wormold in der Seifenoper „Coronation Street“, der das Haus Nr. 13 an Stan Ogden und seine Frau Hilda verkaufte. Dean verkörperte auch Long John Silver in einer deutsch-französischen Fernsehverfilmung von „Die Schatzinsel“ (1966). Er arbeitete mit dem Produzenten Robert S. Baker an einem Drehbuch für eine Fortsetzung, die jedoch vor seinem Tod nicht mehr realisiert wurde. Baker entwickelte das Projekt weiter, und es wurde schließlich 1986 als zehnteilige Serie „Rückkehr zur Schatzinsel“ realisiert. Das Drehbuch stammte von John Goldsmith, und die Rolle des Long John Silver wurde von Brian Blessed gespielt. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Theatre of Death“ und das Segment „Stolz“ aus „Die glorreichen Sieben Todsünden“. 1949 heiratete Dean die britische Schauspielerin Patricia Hamilton, mit der er drei Töchter hatte. Er starb im August 1974 im Alter von 56 Jahren in Truro, Cornwall, an Herzversagen.

Foto von Michael Callan

Michael Callan

Besetzung · Bekannt für Wo die Liebe hinfällt

Michael Callan (* 22. November 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; eigentlich Martin Harris Calinieff) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Callan, der in seiner Jugend Gesangs- und Tanzunterricht erhielt, begann seine Karriere als Mickey Calin. Unter diesem Namen spielte er am Broadway Rollen in The Boy Friend (1954), Catch a Star (1955) und West Side Story (1957). Während einer Vorstellung wurde er von Joyce Selznick entdeckt, die als Talent-Scout für Columbia Pictures arbeitete, wo er schließlich einen Sieben-Jahres-Vertrag erhielt. Vor der Filmkamera stand er erstmals 1959 in dem Western Sie kamen nach Cordura an der Seite von Gary Cooper und Rita Hayworth. Wenngleich er die Rolle des Riff, den er in der Originalbesetzung von West Side Story am Broadway gespielt hatte, aufgrund seines Vertrags mit Columbia in der Filmversion nicht bekam, tanzte er immerhin 1961 in dem Film April entdeckt Hawaii. Später spielte er unter anderem in Die Sieger (1963), Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming (1965), Der Todesritt der glorreichen 7 (1972) und Unzertrennlich (2003). Daneben wirkte er in zahlreichen Fernsehserien mit, so etwa in Quincy, Knight Rider und Mord ist ihr Hobby.

Foto von Clint Eastwood

Clint Eastwood

Besetzung · Regie · Bekannt für Unforgiven, Zwei glorreiche Halunken, Mystic River

Clinton „Clint“ Eastwood, Jr. ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur, Produzent, Komponist und Politiker. Nach seiner bahnbrechenden Rolle in der Fernsehserie Tausend Meilen Staub (1959-65) spielte Eastwood als Mann ohne Namen in Sergio Leones Dollar-Trilogie der Spaghetti-Western (Für eine Handvoll Dollar, Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken) in den 1960er Jahren und als Inspektor Harry Callahan in den Dirty Harry-Filmen (Dirty Harry, Calahan, Der Unerbittliche, Dirty Harry kommt zurück und Das Todesspiel) in den 1970er und 1980er Jahren. Diese Rollen, zusammen mit mehreren anderen, in denen er zähe, sachliche Polizisten spielt, haben ihn zu einer dauerhaften kulturellen Ikone der Männlichkeit gemacht. Eastwood gewann die Oscars als bester Regisseur und Produzent des besten Films und erhielt Nominierungen für den besten Schauspieler für seine Arbeit in den Filmen Unforgiven (1992) und Million Dollar Baby (2004). Insbesondere diese Filme, wie auch andere, wie Sadistico (1971), Der Texaner (1976), Pale Rider (1985), In the Line of Fire (1993), Die Brücken am Fluß (1995) und Gran Torino (2008), haben alle kommerziellen Erfolg und/oder kritische Anerkennung erhalten. Eastwoods einzige Komödien waren Der Mann aus San Fernando (1978) und dessen Fortsetzung Mit Vollgas nach San Fernando (1980). Eastwood hat die meisten seiner eigenen Starvehikel inszeniert, aber auch Filme gedreht, in denen er nicht auftrat, wie Mystic River (2003) und Letters from Iwo Jima (2006), für die er Oscar-Nominierungen erhielt, und Der fremde Sohn (2008), der mit dem Golden Globe Award nominiert wurde. Seit 1967 betreibt Eastwood seine eigene Produktionsfirma, Malpaso, die die überwiegende Mehrheit seiner Filme produziert hat. Von 1986 bis 1988 war er auch parteiloser Bürgermeister von Carmel-by-the-Sea, Kalifornien. Eastwood hat sieben Kinder von fünf Frauen, obwohl er nur zweimal geheiratet hat. Der audiophile Eastwood ist auch mit dem Jazz verbunden und hat zusammen mit seinem ältesten Sohn Kyle Eastwood Stücke komponiert und in mehreren Filmen aufgeführt.

Foto von Arnold Laven

Arnold Laven

Arnold Laven war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Er war einer der Gründer und Hauptverantwortlichen der US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionsfirma Levy-Gardner-Laven. Laven produzierte unter anderem die langjährigen Westernserien „Westlich von Santa Fé“ und „Big Valley“. Er führte auch Regie bei Kinofilmen wie „Alarm für Sperrzone 7“, „Das letzte Kommando“, „Die glorreichen Reiter“, „Geronimo“, „Als Jim Dolan kam“ und „Sam Whiskey“. In den 1970er und frühen 1980er Jahren inszenierte Laven Dutzende von Episoden verschiedener Fernsehserien, darunter „Mannix“, „Das A-Team“, „Polizeirevier Hill Street“, „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Fantasy Island“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ und „CHiPs“.

Foto von Kelly Wenham

Kelly Wenham

Kelly Wenham (* 28. November 1983) ist eine englische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Komikerin. Wenham wurde in Stockport geboren. Ihre Karriere begann sie als Model, bevor sie auf einen Castingaufruf für eine kleine Rolle in „Always and Everyone“ reagierte. Anschließend besuchte sie eine Schauspielschule, brach diese jedoch drei Monate später ab, nachdem sie eine feste Rolle in „Where the Heart Is“ als Jess Buckley erhalten hatte, die sie drei Jahre lang spielte. 2003 war Wenham im Musikvideo „Leave Right Now“ von Will Young zu sehen. Nach ihrem Ausstieg bei „Where the Heart Is“ spielte sie die Bardame Danielle Spencer in der britischen Seifenoper „Coronation Street“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der 14. Folge der sechsten Staffel von „Waterloo Road“ als Gewerkschaftsvertreterin Anna. 2004 wurde sie für die Hauptrolle der Julie Priestly in „Steel River Blues“ besetzt, die Serie wurde jedoch nach nur einer Staffel abgesetzt. Wenham hatte zudem Gastauftritte in Serien wie „Life on Mars“, „Holby City“, „Wild At Heart“, „Heartbeat“ und „Dead Set“. Kelly lieh Syrenne in den 2012 in Großbritannien und den USA erschienenen Wii-Spielen „The Last Story“ ihre Stimme. Außerdem spielte sie in der fünften Staffel der BBC-Fantasyserie „Merlin“ die Rolle der Königin Mab. Sie war 2013 in dem Film „Dracula: The Dark Prince“ als Draculas Geliebte Alina zu sehen und wirkte in Jeremy Woodings Film „Die glorreichen Elf“ an der Seite von Josh O’Connor, Joseph Millson, Robert Vaughn und Sean Pertwee mit. ... Sie entwickelte und verkörperte außerdem Clare Fist, eine ehrgeizige, aber scheinbar etwas naive Journalistin und Gesellschaftskritikerin, in ihrer Online-Serie „Clare Fist’s London“, die vom 2. Juni bis zum 6. September 2015 auf YouTube ausgestrahlt wurde. 2017 spielte Kelly neben Danny Morgan, Michael Socha und Georgia Groome in der britischen Horrorkomödie „Double Date“. 2019 war sie in Abigail Blackmores Film „Tales from the Lodge“ mit Mackenzie Crook, Dustin Demri-Burns, Laura Fraser, Sophie Thompson und Johnny Vegas zu sehen. 2020 hatte sie eine kleine Gastrolle in Ben Whishaws Thriller „Surge“ von Oscar-Preisträger Aneil Karia.

Poster zu Zwei glorreiche Halunken

Zwei glorreiche Halunken

1966

Western

Ein mysteriöser Fremder, der mexikanische Revolverschütze Tuco und Sentenza, ein sadistischer Krimineller, sind auf der Jagd nach einer Geldkassette. Inhalt: 200.000 Dollar. Die drei Desperados haben untereinander nichts gemeinsam - werden aber zu Komplizen, wenn es die Situation erfordert. Doch jeder verfolgt nur ein Ziel: die Geldkassette. Und keiner von ihnen ist bereit, zu teilen...

Poster zu Predator: Badlands

Predator: Badlands

2025

AbenteuerScience FictionAction

Ein noch junger Predator namens Dek wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen sehen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger heranwachsen. Damit ist er für die Gemeinschaft wertlos, da niemand glaubt, dass Dek eine glorreiche Zukunft bei der Jagd bevorsteht. Fortan muss er also alleine auf einem abgelegenen Planeten klarkommen. Doch dort bleibt er nicht lange alleine. Dek stößt auf Thia mit der er eine unverhoffte Verbündete findet. Von nun an gehen die beiden also gemeinsam auf die Jagd und treffen einen weiteren Weggefährten. Zu dritt müssen sie sich schließlich auch einer scheinbar übermächtigen Bedrohung stellen. Im Laufe ihres gemeinsamen Abenteuers werden sie beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Situationen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus und lernt, richtig gut zu jagen.