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Die etwas anderen Cops
2010
Der New Yorker Detective Allen Gamble ist ein Experte für Wirtschaftskriminalität und lehnt alle Einsätze, die über den Innendienst hinausgehen, ab. Sein Partner Detective Terry Hoitz wurde zu ihm strafversetzt, nachdem er aus Versehen den Baseballspieler Derek Jeter erschossen hatte. Als die von Gamble verehrten Supercops Highsmith und Danson nach einem Sprung von einem zwanzigstöckigen Gebäude sterben, eröffnet sich für Gamble und Hoitz die Chance einen großen Fall zu lösen. Doch nichts läuft wie geplant und Gamble wird zum Streifendienst abkommandiert, während Hoitz den Verkehr zu regeln hat. Dennoch hören sie nicht auf Hinweisen und Spuren nachzugehen, bis beide angeschossen werden und gerettet werden müssen.

Adam McKay
Regie · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Succession, The Big Short
Adam McKay ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Er begann seine Karriere als Chefautor der NBC-Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (SNL), die er von 1995 bis 2001 leitete. Nach seinem Ausscheiden bei SNL arbeitete McKay mit dem Komiker Will Ferrell an dessen Komödien „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ (2004), „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“ (2006) und „Die etwas anderen Cops“ (2010). Später schrieben und produzierten Ferrell und McKay gemeinsam zahlreiche Fernsehserien und Filme. McKay war zudem über ihre Produktionsfirma Gary Sanchez Productions Koproduzent ihrer Website Funny or Die. Neben seiner Arbeit mit Ferrell schrieb und inszenierte McKay die satirischen Filme „The Big Short“ (2015), „Vice“ (2018) und „Don’t Look Up“ (2021). McKay gewann einen Oscar, einen BAFTA und einen Critics' Choice Award für die Adaption des Drehbuchs zu „The Big Short“. 2019 gründete McKay die Produktionsfirma Hyperobject Industries.

Dwayne Johnson
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Hercules, Jumanji: Willkommen im Dschungel
Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Will Ferrell
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Megamind, Ich - Einfach unverbesserlich 4
John William „Will“ Ferrell (* 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Film- und Fernsehproduzent. Sein Interesse an der Schauspielerei entdeckte Ferrell während seiner Schulzeit an der University High School in Irvine (Kalifornien). Bei seinen täglichen Morgenansagen über das Lautsprechersystem seiner Schule schlüpfte Will in verschiedene Rollen, indem er jeweils seine Stimme verfremdete. Er entwickelte sein schauspielerisches Handwerk als Mitglied einer Los-Angeles-Comedy-/Improvisations-Gruppe The Groundlings, durch die auch Mitglieder wie Ana Gasteyer, Maya Rudolph und auch spätere Saturday-Night-Live-Schauspieler wie Laraine Newman, Jon Lovitz und Phil Hartman ihre Karrieren begründeten. Dort lernte Ferrell auch Chris Kattan kennen. Die beiden wurden gute Freunde und traten später gemeinsam dem Saturday-Night-Live-Ensemble bei. Will Ferrell trat während seiner Zeit bei The Groundlings auch bei Fernsehsendungen wie Strangers with Candy, Grace und Living Single auf. Von 1995 bis 2002 spielte Ferrell in der Comedy-Show Saturday Night Live und ist eines der wenigen Mitglieder, das je für diese Show für einen Emmy Award (für seine Rolle als George W. Bush während der US-Präsidentschaftswahlen 2000) nominiert wurde. In dieser Zeit spielte er meist in Nebenrollen in zahlreichen Komödien mit. Erst 2003 konnte er sich mit der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself durchsetzen. Seit dem Jahr 2006 tritt Ferrell auch als Film- und Fernsehproduzent in Erscheinung. Als solcher war er u. a. an Die etwas anderen Cops (2010), Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013) und Tammy – Voll abgefahren (2014) beteiligt. 2009 wurde von Home Box Office die von ihm produzierte Fernsehserie Eastbound & Down ausgestrahlt, in der er für zwei Episoden auch eine Rolle übernahm. In einer Sondersendung von Abenteuer Survival, die erstmals am 2. Juni 2009 ausgestrahlt wurde, begleitete er Moderator Bear Grylls zu einer Survival-Unternehmung nach Nordschweden. Außerdem ist Ferrell Mitbegründer der Comedy-Website funnyordie.com. Von 2014 bis 2015 war er einer der Produzenten der Sitcom Bad Judge.

Dexter
2006
Dexter Morgan, Blutanalyst bei der Polizei von Miami, geht nachts einer etwas anderen Tätigkeit nach. Er streift als Serienkiller durch die Nacht und tötet Menschen, die ihrerseits bereits gemordet haben. Gleichzeitig versucht er, sein Berufs- und Privatleben mit seiner ungewöhnlichen nächtlichen Aktivität in Einklang zu bringen.

The Eminence in Shadow
2022
Shadowbroker sind diejenigen, die unbemerkt bleiben und sich als unauffällige Menschen ausgeben, während sie in Wahrheit alles hinter den Kulissen kontrollieren. Sid möchte so jemand werden und etwas so Unbedeutendes wie die langweilige Realität wird ihm nicht in die Quere kommen! Jede Nacht trainiert er im Geheimen, um sich auf seinen möglichen Machtaufstieg vorzubereiten – nur um dann durch einen trivialen (aber tödlichen) Verkehrsunfall von seinem Schicksal abgehalten zu werden. Doch als er in einer anderen Welt erwacht und sich plötzlich an der Spitze einer echten Geheimorganisation wiederfindet, die das Böse im Verborgenen bekämpft, bekommt er endlich die Chance, all seine wahrhaften Fantasien auszuleben!

The Prestige
2006
Im viktorianischen Zeitalter, zur Zeit der Jahrhundertwende, lernen sich die konkurrierenden Magier Robert Angier und Alfred Borden kennen. Aus freundschaftlicher, jugendlicher Konkurrenz erwächst jedoch bald etwas wesentlich Schlimmeres, denn nicht nur neidet jeder dem Anderen das Talent, Roberts Frau stirbt auch bei einem von Alfreds risikobewehrten Tricks. Über Jahre belauern und bekämpfen sie sich gegenseitig und reißen damit ihr gesamtes Umfeld in die Tiefe, nur um hinter die Tricks des jeweils anderen zu kommen. Dabei schrecken die beiden am Ende nicht einmal vor Mord zurück, denn das "Prestige", der unglaubliche letzte Teil eines perfekten Zaubertricks, ist jeden Einsatz wert.

Sasaki and Peeps
2024
Sasakis Alltag ist von Arbeit dominiert, was ihn völlig entkräftet und unerfüllt zurücklässt. Auf der Suche nach etwas Gesellschaft, um die Leere in seinem Leben zu füllen, besucht er aus einer Laune heraus eine Zoohandlung und adoptiert den Java-Spatz Peeps. Zu Hause angekommen, entpuppt sich der Spatz jedoch als mächtiger Magier aus einer anderen Welt und stattet Sasaki prompt mit übernatürlichen Kräften aus, sodass dieser zwischen Welten wandern kann. Unversehens wird er nun in ein Abenteuer hineingezogen, das von Schwertern und Magie geprägt ist.

Hugh Grant
Besetzung · Bekannt für Heretic, Notting Hill, Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves
Hugh Grant, am 9. September 1960 in London geboren, ist ein britischer Schauspieler, der vor allem mit romantischen Komödien wie Notting Hill und Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück bekannt geworden ist. Nach Engagements in kleineren Produktionen kann Hugh Grant 1993 mit Was vom Tage übrigblieb einen Achtungserfolg feiern. Seinen internationalen Durchbruch feierte der Brite mit der image-bildenden Hauptrolle im Überraschungserfolg Vier Hochzeiten und ein Todesfall. Nachdem er Mitte der 1990er Jahre für einige Jahre vom Filmgeschäft Abstand gesucht hat, gibt er 1999 mit seinem bis dato erfolgreichsten Film Notting Hill sein großes Comeback. Die Liebeskomödie mit Julia Roberts bekam gute Kritiken und spielte weltweit 370 Millionen US-Dollar ein. Im neuen Jahrtausend distanzierte sich Hugh Grant etwas von seinem Image, indem er sich anderen Charakteren widmet. Für seine Darstellungen in Filmerfolgen wie Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück und About a Boy oder: Der Tag der toten Ente bekommt er außergewöhnlich viel Lob. Grant, der sich stets vom üblichen Starrummel zu distanzieren versucht, widmete sich Ende der 2000er Jahre wieder vor allem Rollen in romantischen Komödien, so zum Beispiel in Mitten ins Herz – Ein Song für Dich. 2012 gehörte Hugh Grant mit zum Ensemble der Romanverfilmung Cloud Atlas - Alles ist verbunden und übernahm hier sechs verschiedene Rollen. Drei Jahre später übernahm er einen kleineren Part in Codename U.N.C.L.E. und wurde als St. Clair Bayfield in dem Biopic Florence Foster Jenkins gecastet. 2017 ist Grant in einer Rolle im Familienfilm Paddington 2 zu sehen.

Bill Blair
Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.

Elizabeth Olsen
Besetzung · Bekannt für Godzilla, Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Avengers: Age of Ultron
Elizabeth Chase Olsen (* 16. Februar 1989 in Sherman Oaks, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Große Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Wanda Maximoff/Scarlet Witch in den Marvel-Filmen. Elizabeth Chase Olsens Mutter, Jarnette Olsen (geb. Jones), ist eine ehemalige Tänzerin und ihr Vater, David Olsen, Bankier und Immobilienhändler. Sie ist die jüngere Schwester der Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen, welche bereits als Kinder in Filmen und im Fernsehen spielten. Olsen hat einen älteren Bruder, einen jüngeren Halbbruder und eine jüngere Halbschwester. Ihre Eltern ließen sich 1996 scheiden. Olsen begann zu schauspielern, als sie vier Jahre alt war, und trat mehrmals in Mary-Kate und Ashleys Projekten, wie 1994 in dem Fernsehfilm Abenteuer auf der Wildwasser-Ranch, auf. Außerdem bekam sie kleine Rollen in den Musikvideos ihrer Schwestern. Als Kind nahm sie Schauspielunterricht und verbrachte Zeit im Musiktheatercamp. Olsen hätte 2004 beinahe aufgehört, sich der Schauspielerei zu widmen, da die Aufmerksamkeit der Medien auf Mary-Kates Essstörung gelenkt wurde. Nach ihrem Schulabschluss 2007 an der Campbell Hall School studierte sie Schauspiel bei der Atlantic Theater Company und besuchte die Filmhochschule Tisch School of the Arts. Olsen schloss ihr Studium an der NYU im Januar 2013 ab. 2011 übernahm sie die Hauptrolle im Horrorfilm Silent House. Im gleichen Jahr erhielt sie für ihre Darstellung der Martha in Martha Marcy May Marlene gute Kritiken. Für diese Rolle wurde sie für mehrere Preise, darunter den Saturn Award und Satellite Award, nominiert. Zudem erhielt sie von der Chicago Film Critics Association eine Auszeichnung als Most Promising Performer. Die Los Angeles Film Critics Association ehrte sie und die anderen Hauptdarsteller als Besten Nachwuchs. In Red Lights (2012) spielte sie an der Seite von Robert De Niro und Sigourney Weaver. Seit 2014 ist sie in der Rolle der Scarlet Witch, auch bekannt als Wanda Maximoff, Teil des Marvel Cinematic Universe. Als solche war sie in The Return of the First Avenger, 2015 in Avengers: Age of Ultron, 2016 in The First Avenger: Civil War, 2018 in Avengers: Infinity War und 2019 in Avengers: Endgame zu sehen. Auch in der im Januar 2021 angelaufenen Disney+-Serie WandaVision ist sie als Scarlet Witch zu sehen. Diese Rolle übernahm sie auch in Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022). In dem Thriller Wind River von Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte, übernahm Olsen die Hauptrolle einer FBI-Agentin. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Olsen ist seit ihrem 13. Lebensjahr Atheistin, da sie der Auffassung ist, dass Religion eine Gemeinschaft sein sollte und ein Ort, an dem man beten kann, und nicht etwas, das die Freiheit von Frauen bestimmen sollte. Sie ist Botschafterin für Bobbi Brown Cosmetics. Olsen war mit dem Schauspieler Boyd Holbrook verlobt, von dem sie sich 2014 trennte. Im Juni 2019 verlobte sie sich mit Robbie Arnett, einem Sänger und Musiker der US-amerikanischen Band Milo Green. Sie leben zusammen in Los Angeles. Im Juni 2021 gab Olsen bekannt, dass die beiden geheiratet haben.

Jane Darwell
Jane Darwell (* 15. Oktober 1879 in Palmyra, Missouri als Patti Woodard; † 13. August 1967 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Für ihren Auftritt als Mutter Joad in Früchte des Zorns (1940) erhielt sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin. 1913 absolvierte die Charakterdarstellerin unter ihrem Künstlernamen Jane Darwell ihren ersten Filmauftritt und trat bis 1915 in einer Reihe von weiteren Stummfilmen auf, ging dann aber zurück ans Theater. Bereits in jungen Jahren verkörperte sie Rollen, die deutlich älter als sie selbst waren, häufig matronenhaften Rollen. Erst im Jahr 1930, mit dem Aufkommen des Tonfilmes, stand Darwell neben Kinderstar Jackie Coogan in Tom Sawyer wieder vor der Kamera, wo sie die Rolle der Witwe Douglas übernahm. Unter Vertrag bei 20th Century Fox spielte sie in den 1930er-Jahren unter anderen in zahlreichen Filmen mit Shirley Temple in der Hauptrolle, häufig als Bedienstete, Tante oder Mutter. In Nebenrollen wurde die füllige Schauspielerin häufig als etwas strenge, aber mütterliche Gestalt besetzt. 1939 spielte sie im Filmklassiker Vom Winde verweht die Rolle der sehr um ihren Ruf bedachten Atlantaer High-Society-Dame Mrs. Merriweather. Für ihren Auftritt als Mutter von Henry Fonda in John Fords Früchte des Zorns, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Steinbeck, gewann Darwell auf der Oscarverleihung 1941 den Oscar als beste Nebendarstellerin. Sie spielte die aufopferungsvolle Mutter Joad, welche ihre Familie in schwierigen Zeiten durch Amerika führen muss. Im Verlauf ihrer Karriere spielte Jane Darwell noch in weiteren Filmen von John Ford, darunter in Faustrecht der Prärie und Spuren im Sand. Unter William A. Wellmans Regie im Western Ritt zum Ox-Bow spielte sie 1943 eine bösartige Frau namens „Ma“, welche die Bewohner eines Westerndorfes zur grausamen Selbstjustiz anstiftet. Neben ihrer Filmkarriere trat sie weiterhin am Theater auf, zudem übernahm sie ab den 1950er-Jahren zahlreiche Gastrollen im Fernsehen, so etwa in einer Folge der Serie The Real McCoys als 100-jährige Großmutter McCoy. Ihren letzten Auftritt hatte Darwell als die vor der Kathedrale sitzende, Vogel fütternde Frau im Disney-Klassiker Mary Poppins. Die Gesundheit der betagten Schauspielerin war zu diesem Zeitpunkt bereits angeschlagen und sie wurde angeblich von Walt Disney persönlich zu diesem Auftritt überredet. Jane Darwell trat im Laufe ihrer Karriere in über 170 Filmen auf. Ein Stern, Höhe 6733 Hollywood Walk of Fame erinnert an sie.

Ivor Dean
Besetzung · Bekannt für Simon Templar
Ivor Donald Dean (21. Dezember 1917 – 10. August 1974) war ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Mit seiner melancholischen Ausstrahlung wurde er oft als weltmüder Polizist oder Butler besetzt. Am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als Chief Inspector Claud Eustace Teal in der Fernsehserie „Simon Templar“ (Originaltitel: The Saint) aus den 1960er-Jahren an der Seite von Roger Moore. Dean spielte Teal fast während der gesamten Laufzeit der Serie, mit Ausnahme von drei frühen Folgen, in denen andere Schauspieler zum Einsatz kamen. Bei dieser dritten Gelegenheit, in der Folge „Starring The Saint“, in der Dean eine andere Rolle verkörperte, erkannten die Produzenten den idealen Darsteller für die Rolle. Dean erwies sich als perfekter Gegenspieler für Moores Simon Templar, stets einen Schritt hinterher und angeblich in der Hoffnung, Templar eines Tages etwas nachweisen zu können. Deans Figur schien jedoch dennoch Respekt vor ihrem Widersacher zu haben. Dean verkörperte die Rolle des Inspektors Large in „Randall und Hopkirk (Verstorben)“ (1968–69), wo er ein noch angespannteres Verhältnis zu dem (deutlich weniger charmanten) Jeff Randall hatte. Dean hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen anderen ITC-Serien, darunter „Jason King“ und „Die Zwei!“. Er spielte einen Butler in drei Folgen der langjährigen LWT-Sitcom „Doctor at Large“ und war in drei Folgen von „Mit Schirm, Charme und Melone“ zu sehen. 1964 spielte er den Immobilienmakler Alfred Wormold in der Seifenoper „Coronation Street“, der das Haus Nr. 13 an Stan Ogden und seine Frau Hilda verkaufte. Dean verkörperte auch Long John Silver in einer deutsch-französischen Fernsehverfilmung von „Die Schatzinsel“ (1966). Er arbeitete mit dem Produzenten Robert S. Baker an einem Drehbuch für eine Fortsetzung, die jedoch vor seinem Tod nicht mehr realisiert wurde. Baker entwickelte das Projekt weiter, und es wurde schließlich 1986 als zehnteilige Serie „Rückkehr zur Schatzinsel“ realisiert. Das Drehbuch stammte von John Goldsmith, und die Rolle des Long John Silver wurde von Brian Blessed gespielt. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Theatre of Death“ und das Segment „Stolz“ aus „Die glorreichen Sieben Todsünden“. 1949 heiratete Dean die britische Schauspielerin Patricia Hamilton, mit der er drei Töchter hatte. Er starb im August 1974 im Alter von 56 Jahren in Truro, Cornwall, an Herzversagen.

Gregory Walcott
Gregory Walcott (eigentlich Bernard Wasdon Mattox; * 13. Januar 1928 in Wendell, North Carolina; † 20. März 2015 in Los Angeles, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Walcott wuchs in North Carolina auf und diente erstmals gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in der US-Armee. Er gelangte per Anhalter nach Hollywood und hatte dort zunächst einige Engagements in halbprofessionellen Ensembles. Sein Filmdebüt absolvierte er 1952 in einer kleinen Rolle im Abenteuerfilm Die Feuerspringer von Montana. Walcott, der auch noch in den 1950er-Jahren bei der Armee diente, wurde schnell durch Auftritte wie als Drill-Instrukteur im Film Battle Cry (1955) auf militärische Rollen festgelegt. Weitere ähnlich gelagerte Rollen folgten in Kriegsfilmen und (zunehmend häufiger) Western. Häufig wurde er in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien besetzt, so in Bonanza, Maverick, Wagon Train, High Chaparral, Am Fuß der blauen Berge, The Dakotas und etlichen anderen. Durch seine Rollen in Tausend Meilen Staub lernte er Clint Eastwood kennen, in dessen späteren Filmen er mehrfach Rollen erhielt. Während der Fernseh-Spielzeit 1961/1962 war Walcott einer der Hauptdarsteller der Detektivserie Polizeirevier 87; in der Folge mehrten sich Angebote dieses Genres. Seltener, aber regelmäßig, sah man ihn auch in Spielfilmen. In Erinnerung blieb er vor allem durch seine Hauptrolle als Pilot in Ed Woods Trashfilm Plan 9 aus dem Weltall, der einen gewissen Kultstatus als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten erlangte. Seine Bekanntheit durch den Film kommentierte Walcott einmal so: „Es ist doch besser, durch etwas in Erinnerung zu bleiben als durch Nichts, oder?“. Daneben spielte er aber auch in „seriöseren“ Filmen wie Steven Spielbergs Sugarland Express oder dem oscarprämierten Drama Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann. 1967 spielte Walcott in einem der ersten Independent-Filme, Bill Wallace of China. Seine letzte Rolle hatte er 1994 in einem Gastauftritt in Tim Burtons Ed Wood, das die Entstehungsgeschichte von Plan 9 aus dem Weltall, in dem er 1959 eine Hauptrolle gespielt hatte, verarbeitet.

Powerpuff Girls
1998
Süß wie Zucker, scharf wie Pfeffer und bunt wie lauter schöne Sachen. Das sind die Zutaten, aus denen die perfekten kleinen Mädchen hergestellt werden sollten. Aber Proffessor Utonium fügte dem Gebräu aus Versehen noch etwas anderes hinzu: Die Chemikalie „X“. Und so wurden die Powerpuff Girls geboren. Mit Hilfe ihrer Ultra-Superkräfte haben Blossom, Bubbles und Buttercup beschlossen ihr Leben der Bekämpfung von Verbrechen und teuflischen Mächten zu widmen.

The Iron Claw
2023
Kevin (Zac Efron), Kerry (Jeremy Allen White), Mike (Stanley Simons) und David (Harris Dickinson) von Erich waren unzertrennliche Brüder – auch innerhalb des Wrestling-Ringes, den sie Anfang der 1980er-Jahre gehörig aufmischten. Doch so stark sie im Ring auftraten, so wenig hatten sie in Wahrheit zu sagen. Denn sämtliche Strippen zog ausschließlich der Patriarch der Familie: ihr Vater Jack (Holt McCallany), genannt Fritz. Er trainierte sie auch und sorgte dafür, dass der Konkurrenzkampf unter ihnen geschürt wurde. Und so sehr sie sich auch bemühten, sie schafften es nie, aus seinem Schatten ins Rampenlicht zu treten. Und nicht alle von ihnen hielten diesem enormen Druck stand, der ihren Alltag bestimmte. Bis eine Tragödie die Familie vor die grausame Realität stellt. So kann es nicht weitergehen. Es muss sich etwas ändern oder ist es dafür vielleicht schon zu spät?

Jon Stewart
Besetzung · Bekannt für The Daily Show, The Colbert Report
Jon Stewart (geboren als Jonathan Stuart Leibowitz; * 28. November 1962) ist ein US-amerikanischer politischer Satiriker, Autor, Fernsehmoderator, Schauspieler, Medienkritiker und Stand-up-Comedian. Bekannt wurde er vor allem als Moderator der „Daily Show“, einer satirischen Nachrichtensendung auf Comedy Central. Stewart begann seine Karriere als Stand-up-Comedian und wechselte später zum Fernsehen, wo er die Comedy-Central-Sendung „Short Attention Span Theater“ moderierte. Anschließend hatte er seine eigene Show auf MTV, die „Jon Stewart Show“, und moderierte dort die Sendung „You Wrote It, You Watch It“. Er wirkte außerdem in mehreren Filmen mit. Anfang 1999 übernahm Stewart die Moderation der „Daily Show“ auf Comedy Central. Er ist zudem Autor und Co-Produzent der Sendung. Nach Stewarts Einstieg gewann die „Daily Show“ stetig an Popularität und Kritikerlob, was ihm 2001 seinen ersten Emmy einbrachte. Stewart ist bekannt für seinen bissigen, satirischen Kritiker von persönlichkeitsorientierten Mediensendungen, insbesondere von US-Mediennetzwerken wie CNN, Fox News Channel und MSNBC. Kritiker werfen Stewart Doppelmoral vor: Er kritisiere andere Nachrichtensendungen aus der sicheren, distanzierten Position seines „Fake-News“-Schreibtisches. Stewart stimmt dem zu und erklärt, weder seine Sendung noch sein Sender würden den Anspruch erheben, etwas anderes als Satire und Comedy zu sein. Trotz ihres selbsternannten Unterhaltungsauftrags wurde die „Daily Show“ für Nachrichten- und Journalismuspreise nominiert. Stewart moderierte die 78. und 80. Oscarverleihung. Er ist Mitautor von America (The Book): A Citizen's Guide to Democracy Inaction, das 2004 zu den meistverkauften Büchern in den USA gehörte, und Earth (The Book): A Visitor's Guide to the Human Race, das 2010 erschien.

Das Geheimnis der Feenflügel
2012
Der Winterwald ist für Tinkerbell und die andere Feen der warmen Jahreszeiten ein mysteriöser und verbotener Ort. Von der Schönheit der kalten Jahreszeit angezogen, schleicht sich die neugierige Tink dennoch in die Winterwelt und etwas Außergewöhnliches passiert: Ihre Feenflügel beginnen zu glitzern. Angetan mit einem warmen Mantel macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Feenflügel und erlebt ihr größtes Abenteuer als ihr Tal in Gefahr gerät und der Feenstaubbaum durch das ewige Eis der Winterwelt bedroht wird.

Coraline
2009
Die elfjährige Coraline zieht mit ihren Eltern in eine neue Wohnung in einer viktorianischen Villa in Oregon mit seltsamer Nachbarschaft. Dort wohnen etwa ein russischer Akrobat und sein Mäusezirkus sowie zwei ehemalige Erotikdarstellerinnen. Eines Tages entdeckt Coraline eine Geheimtür und gelangt in eine fantastischen Parallelwelt, in der sich ihre anderen Eltern liebevoll um sie kümmern. Anstelle der Augen haben sie schwarze Knöpfe. Der Traum wandelt sich zum Albtraum, als ihre andere Mutter ihr ebenfalls Knopfaugen verpassen will.

The Social Network
2010
Harvard Student Mark Zuckerberg ist alles andere als sozial: der schüchterne, außergewöhnlich intelligente Computernerd hat außer seinem Kommilitonen Eduardo Saverin wenig Freunde und keinerlei Erfolg bei der Frauenwelt. Als Mark sich eines einsamen Herbstabends an seinen Computer setzt und beginnt sich in die Netzwerke seiner Universität zu hacken und Informationen über die weiblichen Studentinnen ins Netz zu stellen, weiß er selbst noch nicht, dass er etwas begonnen hat, was später als Internetportal Facebook Furore machen wird. Aber: Man kann keine 500 Millionen Freunde gewinnen, ohne sich auch ein paar Feinde zu machen - und in Zuckerbergs Fall fallen diese oftmals in ein und dieselbe Person. So ist der Weg an die Spitze des Multimillionen Dollar Facebook-Imperiums nicht nur gesäumt mit Partys und (sexuellen) Erfolgen, sondern auch mit Verrat und diversen Klagen.

Sons of Anarchy
2008
Der bewaffnete Motorradclub Sons of Anarchy hat die Stadt fest im Griff und bekommt es schon bald mit rivalisierenden Gangs, Rassisten und dem Gesetz zu tun. Wann ist das Dasein als Renegade zu einem einfachen Geschäft verkommen? Wann ist der Ehrenkodex der Gesetzlosen zu einer aussterbenden Art geworden? In Charming, Kalifornien, gibt es noch eine Spielart von diesem viel gerühmten Gesetz. Über die fiktive Kleinstadt in der Wüste herrscht die Motorradgang „Sons of Anarchy“. Aber es ist mehr als nur eine Gang oder ein Motorradclub, es ist eine Bruderschaft, eine Familie. Wie jede anständige Gang betreibt auch diese Waffenhandel und ein paar andere illegale Geschäfte. Ehre ist eben teuer, Familie auch. Auch wenn es bei dem Namen etwas paradox erscheint haben die Söhne der Anarchie strenge Regeln, nach denen sie leben.

Ursula Herking
Ursula Herking war die Tochter der Theaterschauspielerin und Sängerin Lily Herking, die beim Brand des Hoftheaters (heute: Altes Theater) in Dessau am 25./26. Januar 1922 ums Leben kam. Nach ersten Auftritten in Dessau ging sie 1928 nach Berlin, bestand aber die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Schauspielschule nicht. Daraufhin nahm sie bis 1930 Unterricht an der Schauspielschule von Leopold Jessner. Sie begann anschließend ihre Karriere am Friedrich-Theater ihrer Heimatstadt Dessau, wo sie die Seeräuber-Jenny in Die Dreigroschenoper und die Großmutter in Emil und die Detektive darstellte. 1933/34 spielte sie am Staatstheater Berlin und wirkte bis zur Schließung 1935 in Werner Fincks Kabarett Die Katakombe mit. Außer beim Boulevardtheater erhielt sie ab 1933 zahlreiche Filmrollen. In ihren oft nur kurzen, aber prägnanten Auftritten verkörperte sie kumpelhafte, schlagfertige Frauen aus dem Volk. Nach der Theaterschließung im Herbst 1944 arbeitete sie zwangsverpflichtet in einem Rüstungsbetrieb. Nach dem Krieg ging sie nach München und war ab 1946 der Star in Rudolf Schündlers Münchner Nachkriegskabarett Die Schaubude, wo Erich Kästner, Axel von Ambesser und Herbert Witt zu den Hausautoren zählten. Berühmtheit erlangte sie unter anderem mit ihrer Interpretation von Kästners Marschlied 1945 (… |Meine Schuh’ sind ohne Sohlen, | und mein Rucksack ist mein Schrank, | meine Möbel ham die Polen | und mein Geld die Dresdner Bank.| …) 1948 war sie Mitbegründerin des Theaters Die Kleine Freiheit, und 1956 gehörte sie zur ersten Generation der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Weitere Stationen waren unter anderem das Kom(m)ödchen in Düsseldorf und die Berliner Kabarette Der Rauchfang und Die Hinterbliebenen. Nicht nur im Kabarett, sondern auch als Diseuse machte sie sich einen Namen. Unter anderem ist sie auf der Schallplatte Frivolitäten – 10 Diseusen – 10 Chansons von Polydor zu hören. Mit Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller gründete sie den Nürnberger Trichter. Daneben ging ihre Filmarbeit mit Chargenrollen vor allem als resolute, oft etwas schrullige Dame unvermindert weiter; die einzige bedeutende Rolle erhielt sie 1955 in dem Antikriegsfilm Kinder, Mütter und ein General als beherzte Mutter, die 1945 ihren kriegsbegeisterten halbwüchsigen Sohn retten will. Beim Theater spielte sie an der Kleinen Freiheit 1966 die Präsidentin in Jacques Devals Eine Venus für Milo und 1967 June Buckridge in Frank Markus' Schwester George muß sterben. Beim Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel übernahm sie 1968 die Titelrolle in Die Mutter und am Jungen Theater Hamburg 1972 in Rolf Hochhuths Die Hebamme. In Bern verkörperte sie 1973/74 die Winnie in Samuel Becketts Glückliche Tage. Weitere Auftritte hatte sie an der Komödie Berlin und seit Anfang der 1970er Jahre am Landestheater Tübingen und am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Auch in der im Fernsehen erfolgreichen Rudi Carrell Show trat sie auf. 1967 erhielt sie den Schwabinger Kunstpreis. Auch wurde ihr ein Stern im Walk of Fame des Kabaretts gewidmet. In erster Ehe war Ursula Herking mit dem Industriemanager und späteren CSU-Mitbegründer Johannes Semler verheiratet. Dieser Ehe entstammen die beiden Kinder Susanne Hess (* 1937) und Christian Semler (1938–2013). Quelle: Wikipedia

Love Unseen Beneath the Clear Night Sky
2026
Kakeru Sorano ist ein stiller Erstsemestler, der andere meidet. Er lernt die blinde Koharu Fuyutsuki kennen, die der Welt mit ruhiger Fröhlichkeit begegnet. „Irgendwann möchte ich gerne ein Feuerwerk zünden“, vertraut sie ihm an und löst damit etwas in Kakeru aus. Kleine Momente und die geteilte Einsamkeit lassen sie einander näherkommen, während er einen Weg sucht, um ihren Wunsch zu erfüllen.

Cheers
1982
Das „Cheers“ ist eine Kellerbar in Boston, die dem ehemaligen Baseballstar Sam Malone gehört. Wegen Alkoholproblemen musste er seine Karriere aufgeben. Inzwischen ist er trocken, doch seine andere Leidenschaft, die Frauen, hat er nicht aufgegeben. Sein kleines schwarzes Buch mit über 2500 Namen und Telefonnummern ist legendär. Hinter der Theke steht „Coach“ Ernie Pantusso, ein etwas zerstreuter ehemaliger Baseballtrainer und Clubmanager. An den Tischen bedient Carla Tortelli, die mit ihrem kessen Mundwerk garantiert keine Antwort schuldig bleibt. Treue Stammgäste sind Norm Peterson, ein kleiner Buchhalter, aber großer Sportkommentator, und der beinahe allwissende Postbeamte Cliff Calvin.