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Poster zu Die Unglaublichen 2

Die Unglaublichen 2

2018

FamilieAbenteuerAction

Allmählich kehrt der Alltag bei den Unglaublichen ein, nachdem sie mit vereinter Familienpower dem Schurken Syndrome das Handwerk gelegt haben. Doch von Ruhe ist keine Rede, denn jetzt muss Mutter Helen Parr es mit dem einen oder anderen Rabauken aufnehmen. Das bedeutet natürlich, dass Vater Bob Zuhause den Kochlöffel schwingen und den Familienalltag mit den drei Kindern Violetta, Flash und Baby Jack-Jack organisieren muss. Doch das ist natürlich leichter gesagt als getan, zumal noch nicht so ganz klar ist, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten der kleine Jack-Jack entwickeln wird. Chaos ist also vorprogrammiert! Als ein zwielichtiger Bösewicht auftaucht und die Bürger von Metroville mit einem perfiden Plan bedroht, müssen die Unglaublichen doch wieder in ihre unglaublichen Outfits schlüpfen, um gemeinsam mit Freund Frozone das Schlimmste zu verhindern...

Foto von Holly Hunter

Holly Hunter

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen, Die Unglaublichen 2, Batman v Superman: Dawn of Justice

Holly Patricia Hunter (* 20. März 1958) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde unter anderem mit einem Academy Award, einem BAFTA Award, einem Golden Globe Award und zwei Primetime Emmy Awards ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet. Für ihre Darstellung der Ada McGrath in dem Drama „The Piano“ aus dem Jahr 1993 wurde Hunter mit dem Academy Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Drei weitere Oscar-Nominierungen erhielt sie für „Nachrichtenfieber“ (1987), „Die Firma“ (1993) und „Dreizehn“ (2003). Für ihre Rollen in den Fernsehfilmen „Roe vs. Wade“ (1989) und „The Positively True Adventures of the Alleged Texas Cheerleader-Murdering Mom“ (1993) wurde sie mit zwei Primetime Emmy Awards als herausragende Hauptdarstellerin in einer begrenzten Serie oder einem Film ausgezeichnet. Sie spielte auch die Hauptrolle in der TNT-Dramaserie „Saving Grace“ (2007-2010). Zu Hunters weiteren Filmrollen gehören „Arizona Junior“ (1987), „Always – Der Feuerengel von Montana“ (1989), „Familienfest und andere Schwierigkeiten“ (1995), „Crash“ (1996), „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“ (2000), „Die Unglaublichen“ (2004), dessen Fortsetzung „Die Unglaublichen 2“ (2018), „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) und „The Big Sick“ (2017), für den sie eine Screen Actors Guild Award-Nominierung für die herausragende Leistung einer weiblichen Darstellerin in einer Nebenrolle erhielt.

Foto von Bud Luckey

Bud Luckey

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen

Bud Luckey (28. Juli 1934 – 24. Februar 2018) war ein US-amerikanischer Cartoonist, Animator, Sänger, Musiker und Komponist. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Charakterdesigner bei Pixar für Filme wie Toy Story, Boundin', Toy Story 2, Das große Krabbeln, Die Monster AG, Findet Nemo, Cars, Die Unglaublichen und Ratatouille. Generationen von Sesamstraßen-Zuschauern liebten ihn zudem für seine zahlreichen animierten Kurzfilme, die in der Sendung ausgestrahlt wurden.

Foto von Michael Chabon

Michael Chabon

Michael Chabon (* 24. Mai 1963 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Romanautor, Drehbuchautor, Kolumnist und Kurzgeschichtenautor. Er studierte ein Jahr an der Carnegie Mellon University, bevor er an die University of Pittsburgh wechselte, wo er 1984 seinen Abschluss machte. Anschließend erwarb er einen Master of Fine Arts in Kreativem Schreiben an der University of California, Irvine. Chabons erster Roman, „Die Geheimnisse von Pittsburgh“ (1988), erschien, als er 24 Jahre alt war. Es folgten „Wonder Boys“ (1995) und zwei Kurzgeschichtensammlungen. Im Jahr 2000 veröffentlichte er „Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay“, das 2001 mit dem Pulitzer-Preis für Belletristik ausgezeichnet wurde; John Leonard bezeichnete es als Chabons Meisterwerk. Sein Roman „Die Jiddische Polizistenvereinigung“, ein Kriminalroman mit alternativer Geschichtsdarstellung, erschien 2007 und wurde mit dem Hugo Award, dem Sidewise Award, dem Nebula Award und dem Ignotus Award ausgezeichnet; sein Fortsetzungsroman „Gentlemen of the Road“ wurde im Herbst desselben Jahres als Buch veröffentlicht. 2012 veröffentlichte Chabon „Telegraph Avenue“, angekündigt als „Middlemarch des 21. Jahrhunderts“, der die verstrickten Leben zweier Familien in der San Francisco Bay Area im Jahr 2004 schildert. Im November 2016 folgte sein jüngster Roman „Moonglow“, eine fiktionalisierte Autobiografie seines Großvaters mütterlicherseits, basierend auf dessen Sterbebettgeständnissen unter dem Einfluss starker Schmerzmittel im kalifornischen Haus von Chabons Mutter im Jahr 1989. Chabons Werk zeichnet sich durch eine komplexe Sprache und den häufigen Gebrauch von Metaphern sowie wiederkehrende Themen wie Nostalgie, Scheidung, Verlassenheit, Vaterschaft und insbesondere Fragen der jüdischen Identität aus. Er integriert oft homosexuelle, bisexuelle und jüdische Charaktere in seine Werke. Seit den späten 1990er Jahren schreibt er in immer vielfältigeren Stilen für verschiedene Medien; er ist ein bekannter Verfechter der Vorzüge von Genreliteratur und handlungsgetriebener Fiktion und hat neben Romanen auch Drehbücher, Kinderbücher, Comics und Zeitungsserien veröffentlicht.

Foto von Jean Sincere

Jean Sincere

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen

Jean Sincere „Sinny“ Zambello (16. August 1919 – 3. April 2013) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh-, Theater- und Synchronsprecherin. Zu ihren Filmen zählen „Roxanne“ und „Die Unglaublichen“, zuletzt spielte sie in der Fernsehserie „Glee“.

Foto von Piotr Adamczyk

Piotr Adamczyk

Piotr Aleksander Adamczyk (polnisch: [ˈpjɔtraˈdamt͡ʂɨk]; * 21. März 1972) ist ein polnischer Film-, Fernseh-, Synchron- und Theaterschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Darstellung des Pianisten und Komponisten Frédéric Chopin in dem Biopic „Chopin: Sehnsucht nach Liebe“ (2002), von Papst Johannes Paul II. in der TV-Miniserie „Karol – Der Mann, der Papst wurde“ (2005) und deren Fortsetzung „Karol – Der Papst, der Mann“ (2006), von Tomas in der Marvel-Serie „Hawkeye“ (2021) auf Disney+ sowie von Sergei Nikulov in der Apple-TV+-Science-Fiction-Serie „For All Mankind“ (2021–2024). Schon in seiner frühen Kindheit hegte Adamczyk den Wunsch, Schauspieler zu werden. Er besuchte die Jugendtheatergruppe Machulski in Warschau. Dank eines internationalen Stipendiums konnte er an internationalen Theaterworkshops in Großbritannien und Deutschland teilnehmen. Anschließend setzte er seine Schauspielausbildung an der Theaterakademie in Warschau fort. Im zweiten Studienjahr erhielt er ein Stipendium der Soros-Stiftung, das ihm einen einjährigen Aufenthalt an der British American Drama Academy ermöglichte, wo er im Rahmen seines Diploms Hamlet spielte. Nach seinem Abschluss an der Theaterakademie wurde Adamczyk vom Teatr Współczesny in Warschau engagiert. Seine Filmkarriere verlief jedoch deutlich intensiver. Er spielte Stawrogin in Fjodor Dostojewskis „Die Dämonen“. Der Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Frédéric Chopin in dem Film „Chopin: Sehnsucht nach Liebe“ – und er wurde zum polnischen Star. Den Höhepunkt seiner Popularität erreichte er mit der Titelrolle einer weiteren polnischen historischen Figur in dem zweiteiligen italienischen Fernsehfilm „Karol: Ein Mann, der Papst wurde“ und „Karol: Der Papst, der Mann“. Der Film erreichte ein Millionenpublikum und machte ihn in Italien, Lateinamerika und vielen anderen katholischen Ländern populär. Adamczyk nutzte seine internationale Popularität auch für Engagements am Sala Uno Theater in Rom, wo er in italienischer Sprache spielte. Er wirkte außerdem in Liliana Cavanis Film „Einstein“ und in der portugiesischen Produktion „Second Life“ mit. 2014 spielten Adamczyk, Bartosz Opania und Paweł Domagała in der Komödie „Wkręceni“ mit. Er hat über 800 Radiorollen und rund 100 Theater-, Fernseh- und Filmrollen übernommen. Auch seine Synchronrollen in polnischen Filmen sind sehr geschätzt. In Animationsfilmen lieh er unter anderem Melman, der Giraffe in „Madagascar“, Lightning McQueen in „Cars“ und Syndrome in „Die Unglaublichen“ seine Stimme. Er wurde in Polen mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. 2011 wurde er zum beliebtesten polnischen Schauspieler gewählt.

Foto von Teddy Newton

Teddy Newton

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen, Ratatouille, WALL·E

Teddy Newton ist Künstler bei den Pixar Animation Studios. Er arbeitete als Storyboard-Zeichner für „2 Stupid Dogs“, „Der Gigant aus dem All“ und „Dexters Labor“. Er studierte am California Institute of the Arts im renommierten Studiengang Character Animation. Bei Pixar war er außerdem Co-Autor des Kurzfilms „Jack-Jack Attack“ und lieh seine Stimme dem Wochenschau-Sprecher in „Die Unglaublichen“, Skinners Anwalt in „Ratatouille“, den Steward-Robotern in „Wall-E“, einem Werbefachmann in „Oben“ und dem Chatter Telephone in „Toy Story 3“. Mit dem Pixar-Kurzfilm „Day & Night“ gab er sein Regiedebüt.

Foto von Jonah Hauer-King

Jonah Hauer-King

Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau

Jonah Andre Hauer-King (* 1995 in Westminster, London) ist ein britisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt in einem Langspielfilm gab er mit dem 2017 auf dem Edinburgh International Film Festival uraufgeführten The Last Photograph von Danny Huston als Luke Hammond. Außerdem war er 2017 in der BBC-Miniserie Howards End als Paul Wilcox und in der BBC-Miniserie Little Women an der Seite von Maya Hawke als Laurie Laurence zu sehen. 2018 übernahm er im Filmdrama Postcards from London die Rolle des David und in Ashes in the Snow an der Seite von Bel Powley die Rolle des Andrius Aras. Im BBC-Drama World on Fire (2019) über den Zweiten Weltkrieg spielte er neben Sean Bean, Helen Hunt und Lesley Manville den Übersetzer Harry Chase. Im Spielfilm Die unglaublichen Abenteuer von Bella von Charles Martin Smith hatte er 2019 an der Seite von Ashley Judd als dessen Filmmutter Terri eine Hauptrolle als Assistenzarzt Lukas, der die herrenlose Hündin Bella bei sich aufnimmt. Im November 2019 wurde bekannt, dass er in der Disney-Realverfilmung The Little Mermaid von Rob Marshall mit Halle Bailey in der Titelrolle die Rolle des Prinzen Erik übernehmen soll.

Foto von Carol Lynley

Carol Lynley

Carol Lynley (* 13. Februar 1942 in New York; † 3. September 2019 in Pacific Palisades, Kalifornien; eigentlicher Name Carole Ann Jones) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Carol Lynley war schon als Teenagerin im Filmgeschäft sowie als Model tätig; so trat sie in einer Episode der 1950er-Jahre-Fernsehsendung Alfred Hitchcock Presents als mordende High-School-Schülerin auf. Für ihre Leistungen in den Filmen Die Unverstandenen und Das Herz eines Indianers wurde sie in den Jahren 1959 und 1960 für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Berühmt wurde sie in den 1960er Jahren vor allem als Missy an der Seite von Rock Hudson und Kirk Douglas in Robert Aldrichs El Perdido und durch die weiblichen Hauptrollen in zwei Filmen von Otto Preminger: Der Kardinal und Bunny Lake ist verschwunden. In Deutschland wurde sie vor allem als Sängerin Nonnie Parry im Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon (1972) sowie als Alleinerbin Annabell in der Grusel-Groteske Die Katze und der Kanarienvogel (1979) bekannt. Im Fernsehen übernahm sie Gastrollen in Serien wie Solo für O.N.C.E.L., Der kleine Vagabund, Ihr Auftritt, Al Mundy, Kojak – Einsatz in Manhattan, Drei Engel für Charlie, Love Boat, Fantasy Island und Die unglaublichen Geschichten von Roald Dahl. Bis zum Jahr 2006 stand Lynley für insgesamt über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, wobei sie im Laufe ihrer Karriere sowohl freundliche und sympathische als auch mehrfach bedrohliche Charaktere spielte.

Foto von Herbert Feuerstein

Herbert Feuerstein

Herbert Feuerstein (* 15. Juni 1937 in Zell am See, Österreich; † 6. Oktober 2020 in Erftstadt, Nordrhein-Westfalen) war ein österreichisch-deutscher Journalist, Kabarettist, Schauspieler und Entertainer. Herbert Feuerstein studierte zunächst Musik am Salzburger Mozarteum und arbeitete später in New York als Journalist und Chefredakteur der deutschsprachigen New Yorker Staats-Zeitung. Nach seiner Rückkehr nach Europa wurde er Verlagsleiter des Satiremagazins pardon und prägte anschließend über viele Jahre als Chefredakteur die deutsche Ausgabe des MAD-Magazins. Bundesweite Bekanntheit erlangte Feuerstein ab den späten 1980er-Jahren durch seine Zusammenarbeit mit Harald Schmidt in den Fernsehsendungen Pssst … und Schmidteinander, in denen sein absurder Humor und sein selbstironisches Auftreten zu seinem Markenzeichen wurden. Es folgten zahlreiche weitere Fernsehformate, darunter Feuersteins Reisen, die legendäre zwölfstündige Livesendung Feuersteins Nacht sowie regelmäßige Auftritte in Shows wie Genial daneben und Was bin ich?. Auch als Schauspieler war er aktiv und spielte unter anderem in Filmen wie Vollidiot, Wickie und die starken Männer sowie in Theater- und Opernproduktionen. Darüber hinaus arbeitete Feuerstein umfangreich als Sprecher und Autor. Er lieh unter anderem Figuren in Die Sendung mit der Maus und dem Animationsfilm Die Unglaublichen seine Stimme. Große Anerkennung erhielt auch seine literarische Radiosendung SpielArt auf WDR 5, die er von 2003 bis 2017 moderierte. Seine autobiografisch geprägten Beiträge verbanden Humor, Kultur und persönliche Erinnerungen. 2014 veröffentlichte er seine Memoiren Die neun Leben des Herrn F.. Feuerstein lebte zuletzt in Erftstadt und war mit der Redakteurin Grit Bergmann verheiratet. Er starb 2020 im Alter von 83 Jahren.

Foto von John Ratzenberger

John Ratzenberger

Besetzung · Bekannt für WALL·E, Brave, Cars

John Dezso Ratzenberger ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Unternehmer. Gemessen an den Kinoeinnahmen zählt er zu den erfolgreichsten Schauspielern aller Zeiten. Ratzenberger ist vor allem für seine Rolle als Cliff Clavin in der beliebten Comedyserie „Cheers“ bekannt, für die er zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Er ist außerdem als Synchronsprecher in fast allen Kinofilmen der Pixar Animation Studios zu hören, darunter Hamm in der „Toy Story“-Reihe, der Tunnelgräber in der „Die Unglaublichen“-Reihe und Mack in der „Cars“-Reihe. Ratzenberger begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche in den 1970er-Jahren in London. Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre hatte er kleinere Film- und Fernsehrollen, bevor er die Rolle des besserwisserischen Postboten Cliff Clavin in „Cheers“ kreierte und schließlich übernahm – eine Rolle, die er über elf Staffeln hinweg verkörperte. Seine erste Pixar-Rolle war die Stimme von Hamm in „Toy Story“, und seitdem leiht er Pixar-Charakteren in Filmen und Videospielen seine Stimme. Von 2004 bis 2008 moderierte er die Fernsehdokumentationsreihe „Made in America“. Neben seiner Schauspielkarriere engagierte er sich für amerikanisches Unternehmertum und die amerikanische Fertigungsindustrie und unterstützte mehrere republikanische Kandidaten im Wahlkampf.

Foto von Al Leong

Al Leong

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Der asiatisch-amerikanische Schauspieler und Stuntman Al Al hat sich seit Mitte der 1980er-Jahre durch seine zahlreichen Auftritte in actiongeladenen Filmen eine treue Fangemeinde erspielt. Mit seinem schlanken, muskulösen Körperbau, seiner unglaublichen Agilität, seinen beeindruckenden Kampfsportfähigkeiten, seinem dünnen schwarzen Haar und dem markanten Fu-Manchu-Schnurrbart verkörpert er fast immer den Bösewicht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als „Endo“, der Mel Gibson in „Lethal Weapon“ (1987) mit Elektroschocks foltert, als „Uli“, der Schokoriegel stehlende Terrorist in „Stirb langsam“ (1988), als Mitglied der Wing Kong in „Big Trouble in Little China“ (1986), als kleiner Dschingis Khan in „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989) und als „Minh“, der Handlanger, der sich im Finale von „Rapid Fire“ (1992) in einer brennenden Wäscherei mit Brandon Lee prügelt. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Low-Budget-Film Daddy Tell Me a Story (2000), bei dem er auch Regie führte.

Foto von Richard Matheson

Richard Matheson

Drehbuchautor · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

Richard Burton Matheson (* 20. Februar 1926 in Allendale, New Jersey; † 23. Juni 2013 in Calabasas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Science-Fiction- und Drehbuchautor. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Logan Swanson. Der 1926 in New Jersey geborene Matheson wuchs in Brooklyn, New York City, auf. Matheson studierte an der University of Missouri Journalismus. Seine erste Veröffentlichung im Jahre 1950 rückte ihn in das Licht der Science-Fiction-Geschichte. Mit Born of Man and Woman landete er im Magazine of Fantasy & Science Fiction einen Klassiker. Sein einzigartiger Stil der Verbindung von Science-Fiction und Horror fand in zahlreichen Storysammlungen seinen Niederschlag. Seit 1951 lebte er in Kalifornien. Im Jahr 1952 heiratete er Ruth Ann Woodson. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, darunter die ebenfalls schriftstellerisch tätigen Söhne Chris, Richard Christian und Ali Marie Matheson. Bereits sein erster Roman I Am Legend (1954) wurde mehrfach verfilmt. In der ersten Verfilmung aus dem Jahr 1963 unter dem Titel The Last Man on Earth übernahm Vincent Price die Hauptrolle. 1971 wurde es unter dem Titel Der Omega-Mann mit Charlton Heston und erneut 2007 als I Am Legend mit Will Smith verfilmt. Für die Verfilmung seines zweiten Romanes The Shrinking Man (1956) unter dem Titel Die unglaubliche Geschichte des Mister C. (1957) verfasste er auch das Drehbuch. Dieser Film begründete auch seine Karriere in Hollywood und gilt als Klassiker des phantastischen Films. Er stellte in der Folge – mit seinem größer werdenden Erfolg in der Filmbranche – sein literarisches Schaffen in der Science-Fiction-Szene immer mehr in den Hintergrund. Er schrieb Drehbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Matheson ist einer der erfolgreichsten Autoren der fünfziger Jahre. Obwohl aus Richtung Horror zum Genre stoßend entschloss er sich, den aufkommenden Science-Fiction-Boom zu nutzen und verstand es, sich abzeichnenden Trends anzuschließen und diese auch kommerziell für sich zu nutzen. Seine literarischen Werke gehörten zur Lieblingslektüre von Horrorschriftsteller Stephen King während dessen Jugend. Seine andauernde Verbindung zum phantastischen Genre bewies er durch zahlreiche Drehbucharbeiten, vor allem mit seinen Edgar-Allan-Poe-Adaptionen für Roger Corman. Sein Roman Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont ist das Ergebnis intensiver Recherche über die Jenseitsvorstellungen verschiedener Religionen und Kulturen. Unter anderem beruft er sich hierbei auf den Theosophen Emanuel Swedenborg. Der Roman wurde 1998 mit Robin Williams verfilmt. Der Film Hinter dem Horizont bietet ausdrucksstarke Bilder, hat aber nur wenig von der Tiefe des Romans. Für seinen Roman Bid Time Return (1975) erhielt er den World Fantasy Award. Einen weiteren erhielt er 1984 für sein Lebenswerk. Mathesons Roman Ich bin Legende wurde 2012 beim Bram Stoker Award mit dem Sonderpreis Vampire Novel of the Century Award ausgezeichnet. 2010 wurde er in die Science Fiction Hall of Fame aufgenommen. Matheson starb 87-jährig im Juni 2013 in seinem Haus im kalifornischen Calabasas.

Foto von J.E. Freeman

J.E. Freeman

James E. Freeman (* 2. Februar 1946 in Brooklyn, New York; † 9. August 2014 in San Francisco, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem Freeman einige Jahre als Theaterschauspieler gearbeitet hatte, zog er 1980 nach Los Angeles, um sich dort als Filmschauspieler zu etablieren – was ihm nach einigen Jahren in winzigen Rollen auch gelang. Sein Kinodebüt machte er als Abschleppfahrer in Der Gigant an der Seite von Chuck Norris. Bekannt wurde der hochgewachsene, dunkelhaarige Darsteller vor allem durch die Verkörperung von einschüchternden, hartgesottenen oder gar gewalttätigen Charakteren in Nebenrollen. Letzteres trifft auch auf zwei seiner bekanntesten Rollen zu, die er im Jahr 1990 spielte: In Wild at Heart von David Lynch war er als bösartiger Mobster Marcello Santos zu sehen; in Miller’s Crossing spielte er unter Leitung von Ethan und Joel Coen den brutalen Handlanger Eddie Dane. 1997 verkörperte er in Alien – Die Wiedergeburt den rücksichtslosen Wissenschaftler Dr. Mason Wren, der die von Sigourney Weaver dargestellte Ellen Ripley klonen will. Weitere bekannte Auftritte hatte Freeman in der schwarzen Komödie Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone (1986) als Serienkiller, in Die Stunde der Patrioten (1992) als bärtiger CIA-Agent Marty Cantor und in Go (1999) als wütender Besitzer eines Stripclubs. Er zog sich Mitte der 2000er-Jahre nach fast 70 Film- und Fernsehrollen von der Schauspielerei zurück und verbrachte seinen Lebensabend in San Francisco.

Foto von Cece Valentina

Cece Valentina

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda 4

Cece Valentina, eine talentierte junge Schauspielerin, wurde 2014 in Los Angeles geboren. Als Oktober-Geborene ist Cece stolz darauf, im Sternzeichen Waage geboren zu sein und verkörpert die Ausgeglichenheit und den Charme, die in ihren Darbietungen zum Ausdruck kommen. Sie lebt mit ihren Eltern, ihrer älteren Schwester Summer Sophia und ihren beiden liebenswerten Hunden Bentley und HoneyBear zusammen. Ceces besondere Kindheit hat ihr das Glück geschenkt, zwei Orte ihr Zuhause nennen zu dürfen. Häufige Besuche bei ihrer Familie in England haben eine tiefe Verbundenheit zu ihren britischen Wurzeln geweckt. Während einer unvergesslichen Reise hatte sie die unglaubliche Gelegenheit, ihre erste West-End-Theateraufführung zu sehen: „SIX! Das Musical“. Ceces Begeisterung für das Stück ist so ansteckend, dass sie jedes Lied auswendig kennt und oft im Auto lauthals mitsingt. Ihre Hingabe und Liebe zum Theater führten sogar dazu, dass sie nach der Vorstellung draußen in der Kälte wartete und eifrig Autogramme der Darsteller am Bühneneingang sammelte. Bereits mit fünf Jahren entdeckte Cece ihre Leidenschaft für die Schauspielerei, und seitdem ist sie auf einem aufregenden Abenteuer unterwegs. Ihr natürliches Talent und ihr unbestreitbares Charisma blieben nicht unbemerkt und führten zu einem Vertrag mit Symington Talent Management. Wie es der Zufall so wollte, ergatterte Cece gleich bei ihrem ersten professionellen Vorsprechen eine Nebenrolle an der Seite des bekannten Schauspielers Mark Wahlberg in dem Film „Arthur the King“. Diese unglaubliche Chance brachte sie in die Dominikanische Republik, wo sie mit ihrer Familie arbeitete und wunderschöne Orte besuchte. Während der Dreharbeiten genoss Cece die Zeit mit dem Hund, der Arthur verkörperte, und schuf so unvergessliche Erinnerungen. Ceces Talent beschränkt sich nicht nur auf die Schauspielerei, denn sie hat sich auch in der Welt der Synchronisation einen Namen gemacht. Ihre Karriere begann mit einem ersten Sprecherjob für einen Tide-Werbespot, der ihr den Weg in die Welt von Film und Fernsehen ebnete. Schnell feierte sie Erfolge und lieh ihre Stimme spannenden Projekten. Fans können sich schon jetzt auf 2024 freuen, denn Ceces Stimme wird im heiß ersehnten „Kung Fu Panda 4“ zu hören sein, wo sie dem liebenswerten Charakter „Den Bunny“ Leben einhaucht. Außerdem fiebert sie der Veröffentlichung zweier weiterer Projekte entgegen: einer neuen Serie auf Netflix und einer Animationsserie auf Nickelodeon. Wenn sie nicht gerade schauspielert oder an Synchronprojekten arbeitet, steht Ceces Leidenschaft fürs Singen im Vordergrund. Ihr Engagement für die Perfektionierung ihrer Gesangsfähigkeiten hat ihr Rollen in Amateurproduktionen wie „Camp Rock“, „High School Musical“ und „Press Start“ eingebracht. Kürzlich erreichte sie einen bedeutenden Meilenstein, indem sie die Hauptrolle der Annie in einer weiteren Amateurproduktion des beliebten Musicals „Annie“ ergatterte.

Foto von Julie Hagerty

Julie Hagerty

Julie Beth Hagerty (* 15. Juni 1955) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte die Rolle der Elaine Dickinson in den Filmen Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980) und Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff (1982). Zu ihren weiteren Filmrollen zählen Eine Sommernachts-Sexkomödie (1982), Kopfüber in Amerika (1985), Was ist mit Bob? (1991), She’s the Man – Voll mein Typ (2006), A Master Builder (2014), Plötzlich Familie (2018), Noelle, Marriage Story (beide 2019) und A Christmas Story Christmas: Leise rieselt der Stress (2022).

Foto von Helen Slater

Helen Slater

Helen Rachel Slater ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Singer-Songwriterin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Supergirl im gleichnamigen Film von 1984. 2015 kehrte sie für die Fernsehserie zurück, in der sie Supergirls Adoptivmutter Eliza Danvers verkörperte. In den Jahren dazwischen spielte sie in mehreren Filmen mit, darunter „Zeit der Vergeltung“ (1985), „Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone“ (1986), „Das Geheimnis meines Erfolges“ (1987) und „City Slickers“ (1991). Darüber hinaus war sie als Schauspielerin in Fernseh- und Theaterproduktionen tätig, unter anderem mit drei Gastauftritten in der Serie „Smallville“ (2007–2010). In den 2000er-Jahren veröffentlichte sie drei Alben, auf denen sie ihre eigenen Kompositionen singt und Klavier spielt.

Foto von Matilda De Angelis

Matilda De Angelis

Besetzung · Bekannt für Dracula

Matilda De Angelis ist eine italienische Schauspielerin und Sängerin. In der RAI-Fernsehserie "Tutto può succedere" war sie von 2015 bis 2018 als Ambra zu sehen. Matteo Rovere besetzte sie für die Hauptrolle der "Giulia De Martino" in "Schnell wie der Wind" (2016). Für ihre Darstellung der Giulia wurde sie unter anderem mit einem Nastro d’Argento als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet und für den Filmpreis David di Donatello als beste Hauptdarstellerin und für das beste Originallied nominiert. Im Animationsfilm "Coco – Lebendiger als das Leben!" (2017) lieh sie der Figur "Tía Victoria" in der italienischen Fassung die Stimme. 2018 verkörperte sie im Filmdrama "Youtopia" von Berardo Carboni die Rolle der Matilde und in "Una vita spericolata" von Marco Ponti die Rolle der "Soledad Agramante" und wurde im Rahmen der Berlinale als European Shooting Star ausgezeichnet. Im Herbst 2019 stand sie für den Netflix-Film "Die unglaubliche Geschichte der Roseninsel" mit Elio Germano und Tom Wlaschiha als Gabriella vor der Kamera. Im Film "Der göttliche Andere" (2020) von Jan Schomburg verkörperte sie die Rolle der Maria. In der HBO-Miniserie "The Undoing" (2020) spielte sie an der Seite von Hugh Grant und Nicole Kidman die Rolle der Elena Alves. In der Biopic-Serie "Leonardo" übernahm sie die Rolle der Caterina da Cremona, neben Aidan Turner als Leonardo da Vinci.

Foto von Leslie Nielsen

Leslie Nielsen

Leslie William Nielsen, OC, (* 11. Februar 1926 in Regina, Saskatchewan; † 28. November 2010 in Fort Lauderdale, Florida) war ein kanadischer Schauspieler. Sein Kinofilmdebüt gab er 1956 in König der Vagabunden von Michael Curtiz. Daraufhin erhielt er eine größere Rolle im erfolgreichen Science-Fiction-Film Alarm im Weltall (Forbidden Planet), die Nielsen wiederum einen längerfristigen Vertrag mit dem Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer und damit diverse Engagements in größeren Hollywoodproduktionen einbrachte, ohne ihn jedoch in die erste Riege der Charakterdarsteller zu heben. Nielsen war beim Casting für die Figur des Messala im Monumentalfilm Ben Hur (1959) in der engeren Auswahl, bevor sich Regisseur William Wyler für Stephen Boyd entschied. Entsprechende Testaufnahmen wurden auf DVD veröffentlicht. Leslie Nielsen (1982) Nachdem er bereits über 30 Jahre als Schauspieler für Kino- und Fernsehproduktionen sowie als Disc-Jockey bei diversen Radiosendern gearbeitet hatte, erfuhr Nielsen 1980 durch die Komödie Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug einen Karriereschub. Zwar spielte er in dem Film nur eine Nebenrolle, konnte in dieser jedoch mit seiner Fähigkeit glänzen, trotz absurd-komischer Dialoge und Slapstick-Einlagen äußerlich völlig ernst und ungerührt zu bleiben, was sein Markenzeichen wurde. Eine längere erfolgreiche Zusammenarbeit als Komödiendarsteller mit dem Filmemacher-Trio ZAZ (Zucker Abrahams Zucker) folgte. 1982 übernahm er die Hauptrolle der von ZAZ geschriebenen und produzierten US-Fernsehserie Die nackte Pistole (Police Squad!), deren nur sechs Folgen heute Kultstatus besitzen und für die Nielsen eine Emmy-Nominierung erhielt. 1987 hatte er auch einen Gastauftritt in der Serie Ein Engel auf Erden. Der auf der Serie aufbauende Kinofilm Die nackte Kanone (The Naked Gun, 1988) wurde zu einem Welterfolg und einem wegweisenden Klassiker des Slapstick-Films. Die Rolle des tollpatschigen Polizei-Sonderermittlers Frank Drebin, die untrennbar mit Nielsen verbunden ist, spielte er noch in zwei Fortsetzungen, Die nackte Kanone 2½ (1991) und Die nackte Kanone 33⅓ (1994). Es folgten diverse weitere Haupt- und Nebenrollen in ähnlichen Filmen. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Stack

Robert Stack

Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron

Robert Stack (* 13. Januar 1919 in Los Angeles; † 14. Mai 2003 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Charles Langford Modini Stack) war ein US-amerikanischer Schauspieler mit einer über 60-jährigen Film- und Fernsehkarriere. Robert Stack kam 1939 zu den Universal Studios. Bereits sein erster Film First Love brachte ihm Aufmerksamkeit: Er gab dem jugendlichen Filmstar Deanna Durbin ihren ersten Leinwandkuss, um dieses „Ereignis“ sorgten die Universal-Produzenten mit langen Presseberichten und vielen getesteten Schauspielern für jede Menge Publicity. Er etablierte sich als Schauspieler und trat im folgenden Jahr als junger Nationalsozialist in Tödlicher Sturm neben James Stewart auf. In den ersten zehn Jahren seiner Filmkarriere spielte Stack vor allem in Western und Kriegsfilmen. 1942 war er in Ernst Lubitschs Film Sein oder Nichtsein als polnischer Fliegerleutnant zu sehen. Wegen seiner Erfahrung als Schütze machte er während des Zweiten Weltkrieges als Schießinstrukteur bei der United States Navy seinen Dienst. Nach dem Einsatz kehrte er mit Rollen in Filmen wie Fighter Squadron mit Edmond O’Brien oder A Date with Judy mit Elizabeth Taylor auf die Leinwand zurück. 1952 spielte Stack die Hauptrolle in Bwana, der Teufel, der ersten Film-Großproduktion in 3D. 1954 war er in der zweiten Hauptrolle an der Seite von John Wayne in William A. Wellmans Fliegerdrama Es wird immer wieder Tag zu sehen. Zwei Jahre später feierte Stack einen seiner größten Erfolge mit Douglas Sirks Drama In den Wind geschrieben. Für seine Darstellung des alkoholkranken Playboys Kyle Hadley erhielt er eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Ab Ende der 1950er-Jahre wandte sich Stack immer mehr dem Fernsehen zu, so spielte er die Hauptrolle in der erfolgreichen Dramaserie Die Unbestechlichen, von der zwischen 1959 und 1963 rund 120 Folgen entstanden. Die Unbestechlichen handelte vom Kampf zwischen Polizisten und Gangstern in Chicago während der Prohibitionszeit und brachte Stack unter anderem einen Emmy Award ein. Es folgten für Stack weitere Hauptrollen in den Fernsehserien The Name of the Game (1968–1971), Most Wanted (1976) und Strike Force (1981). Der vielsprachige Stack übernahm 1966 auch die Hauptrolle im deutschsprachigen Film Die Hölle von Macao neben Elke Sommer, daneben spielte er auch in französisch- oder italienischsprachigen Produktionen. Mit fortgeschrittenem Alter übernahm Stack auch häufig selbstironische Rollen – die sein Image als „harter Mann“ persiflierten – in Filmen wie 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood, Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug oder Caddyshack II. Auch in Zeichentrickfilmen war er mit seiner Stimme zu hören. Zwischen 1987 und 2002 war er Moderator der Fernsehserie Unsolved Mysteries, die sich geheimnisvollen Mordfällen widmete. Er arbeitete bis zu seinem Tod als Schauspieler

Foto von Jerry Zucker

Jerry Zucker

Regie · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam

Jerry Zucker (* 11. März 1950) ist ein US-amerikanischer Regisseur, bekannt für seine Komödien und den Kinoerfolg „Ghost – Nachricht von Sam“. Zucker wurde in Milwaukee, Wisconsin, als Sohn von Charlotte (gest. 2007) und Burton Zucker, einem Immobilienentwickler, geboren. Er absolvierte die Shorewood High School. Zuckers Karriere begann mit Jim Abrahams und seinem Bruder David Zucker im Kentucky Fried Theatre am Pico Boulevard in West Los Angeles, wo sie ihre komödiantischen Fähigkeiten in Sketchen vor Live-Publikum verfeinerten. Anschließend führten die drei gemeinsam Regie bei „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ (1980), gefolgt von „Top Secret!“ (1984) und „Ruthless People“ (1986). 1990 wandte er sich mit „Ghost – Nachricht von Sam“ dem Genre Drama zu; der Film wurde für den Oscar als Bester Film nominiert. Zu Zuckers jüngsten Regiearbeiten zählt der Film „Rat Race“ aus dem Jahr 2001 (in dem er erneut mit Whoopi Goldberg, bekannt aus „Ghost“, zusammenarbeitete). Wie sein Bruder David Zucker besetzte auch Jerry Zucker häufig seine Mutter Charlotte (die 2007 verstarb) und seine Schwester Susan Breslau in kleineren Rollen in seinen Filmen. Zusammen mit Jim Abrahams bilden die Zuckers das Regie-Duo „ZAZ“.

Foto von Mark Blankfield

Mark Blankfield

Mark Blankfield war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Geboren am 8. Mai 1950 in Pasadena, Texas, begann er seine Schauspielkarriere Anfang der 1980er-Jahre mit Auftritten in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Taxi“, „Night Court“ und „The Nutt House“. Er war Ensemblemitglied der Sketch-Comedy-Show „Fridays“ und hatte eine wiederkehrende Rolle in der Seifenoper „Days of Our Lives“. Später wirkte er in Serien wie „Sledge Hammer!“, „Arrested Development“, „The Mindy Project“ und der HBO-Max-Serie „Made for Love“ mit. Blankfields erste große Filmrolle war in „Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.“ (1981). Es folgten weitere Filme wie „Jekyll & Hyde – Wieder vereint“ (1982), „Der Vollidiot“ (1984) und „Das Geheimnis meines Erfolgs“ (1987). Blankfield war wohl am bekanntesten für seine Rollen als Blinkin, einer der Merry Men, in dem Film „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“ (1993) und als Martin, ein Vampirjäger, in „Dracula – Tot aber glücklich“ (1995). Er war Mitglied der Actors’ Equity Association und der Screen Actors Guild. Von 1972 bis 1987 war Blankfield mit der Schauspielerin Brandis Kemp verheiratet; das Paar hatte einen Sohn. Blankfield starb am 20. März 2024 im Alter von 73 Jahren.

Foto von Lloyd Bridges

Lloyd Bridges

Lloyd Vernet Bridges, Jr. (* 15. Januar 1913 in San Leandro, Kalifornien; † 10. März 1998 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1936 spielte der junge, gutaussehende Kalifornier in den ersten Filmen, ohne größeres Aufsehen zu erregen. In seinen Hollywood-Filmen spielte Lloyd Bridges zwar größere Nebenrollen oder Hauptrollen, konnte sich jedoch nie als einer der Top-Filmstars durchsetzen. Dennoch bleibt er mit vielen guten Nebenrollen in Erinnerung. Er spielte unter anderem in Zwölf Uhr mittags (1952) die Rolle des impulsiven und kindischen Deputy Marshal Harvey Pell neben Grace Kelly und Gary Cooper. Erst der Durchbruch des Fernsehens machte ihn zu einem populären Schauspieler: Die Fernsehserie Abenteuer unter Wasser, in der Bridges den Taucher Mike Nelson spielte, war zwischen 1957 und 1961 eine der beliebtesten Serien im US-amerikanischen und später im deutschen Fernsehen. Nach dem Erfolg in dieser Serie spielte Bridges fast ausschließlich in Fernsehfilmen, so z. B. in The Loner, Roots oder Kampfstern Galactica. Ein Zusammenschnitt verschiedener Folgen dieser Serie kam in Europa auch in die Kinos. In Mission Galactica – Angriff der Zylonen (Mission Galactica: The Cylon Attack) (1978) spielte Bridges den Commander Cain des Kampfsternes Pegasus. In einer frühen Planungsphase für die Serie Star Trek (Raumschiff Enterprise), die ab 1966 im amerikanischen Fernsehen laufen sollte, war er für die Hauptrolle des Captains vorgesehen. Jedoch kam ein Engagement nicht zustande. Erst für Das Geheimnis der eisernen Maske (The Fifth Musketeer) (1979) kehrte er als Aramis wieder auf die Leinwand zurück. In Jim Abrahams' Komödie Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980) und in dessen Nachfolger Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff spielte er zweimal einen erfahrenen, kettenrauchenden Fluglotsen. In der Serie Fackeln im Sturm verkörperte er in den 1980er Jahren den Konföderierten-Präsidenten Jefferson Davis. Einem jüngeren Publikum dürfte Bridges auch bekannt sein in der Rolle des Admiral Thomas „Tug“ Benson aus der sehr erfolgreichen Comedy-Filmserie Hot Shots! – Die Mutter aller Filme (1991), ebenfalls unter der Regie von Jim Abrahams. In Hot Shots! Der zweite Versuch (1993) stieg er mit der gleichen Figur sogar zum Präsidenten auf. Die Premiere zu seinem letzten Film, Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!, erlebte der damals 85-Jährige nicht mehr. Er starb im März 1998, nur wenige Wochen nach Drehschluss. Lloyd Bridges war das Oberhaupt einer bekannten Schauspielerfamilie der USA. 1938 heiratete er seine Schulliebe Dorothy Dean Simpson († Februar 2009), die Ehe hielt bis zu seinem Tod. Mit Dorothy hatte er zwei Söhne und eine Tochter. Beau Bridges und Jeff Bridges wurden ebenfalls Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Louis Leterrier

Louis Leterrier

Regie · Bekannt für Die Unfassbaren, Fast & Furious 10, Lupin

Louis Leterrier ist ein französischer Film- und Fernsehregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit an Actionfilmen. Er führte Regie bei den ersten beiden „Transporter“-Filmen (2002–2005), „Der unglaubliche Hulk“ (2008), „Kampf der Titanen“ (2010), „Die Unfassbaren“ (2013) sowie dem zehnten und elften Teil der „Fast & Furious“-Reihe, „Fast X“ (2023) und der noch unbetitelten Fortsetzung (2027). Außerdem inszenierte er die Streaming-Fernsehserien „Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) und „Lupin“ (2021).