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Elias Koteas
Besetzung · Bekannt für Shooter, Zodiac - Die Spur des Killers, Chicago P.D.
Elias Koteas (* 11. März 1961) ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Alvin „Al“ Olinsky in der Serie „Chicago P.D.“, Tom True in „Goliath“, Lionel Shrike in „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013), Colonel Marks in „Combat Hospital“, James Skinner in „The Killing“, Laeddis in „Shutter Island“ (2010), Monsieur Gateau in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008), Jack Payne in „Shooter“ (2007), Peter Brandt in „Collateral Damage“ (2002), Captain James Stars in „Der schmale Grat“ (1998), Edgar Reese in „Fallen“ (1998), Antonio Freeman in „Gattaca“ (1997) und Casey Jones in zwei der ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filme. Für seine Rolle in dem Film „Ararat“ (2002) wurde er mit dem Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Some Kind of Wonderful“ (1987), „The Adjuster“ (1991), „Exotica“ (1994), „The Prophecy“ (1995), „Crash“ (1996), „Living Out Loud“ (1998), „Harrison's Flowers“ (2002), „Zodiac“ (2007) und „Skinwalkers“ (2007).

Sanaa Lathan
Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis
Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

Mélanie Laurent
Besetzung · Bekannt für Inglourious Basterds, Die Unfassbaren
Mélanie Laurent (* 21. Februar 1983 in Paris, Frankreich) ist eine französische Schauspielerin, Regisseurin und Sängerin, die für ihre vielseitigen Rollen und künstlerischen Projekte bekannt ist. Sie begann ihre Karriere in jungen Jahren und wurde durch ihre Darstellung der Shosanna Dreyfus in Inglourious Basterds (2009) einem internationalen Publikum bekannt. Laurent spielte in zahlreichen französischen und internationalen Produktionen, darunter Keine Sorge, mir geht’s gut (2006), Beginners (2010), Now You See Me – Die Unfassbaren (2013) und Oxygen (2021). Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin etablierte sie sich als Regisseurin und inszenierte Filme wie Demain (2015), eine Dokumentation über nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen. Ihr musikalisches Talent zeigte sie mit ihrem Album En t’attendant (2011), das sie gemeinsam mit Damien Rice produzierte. Laurent ist bekannt für ihre künstlerische Vielseitigkeit und ihr Engagement für Umwelt- und soziale Themen. Sie bleibt eine der prägendsten Persönlichkeiten des französischen Kinos und setzt ihre kreative Arbeit in verschiedenen Bereichen fort.

Kari Matchett
Kari Matchett (* 25. März 1970 in Spalding, Saskatchewan) ist eine kanadische Schauspielerin. Kari Matchett wurde in Spalding, einer kleinen abseits gelegenen Ortschaft in Saskatchewan geboren. Mit sieben Jahren zog sie mit ihren Eltern nach Lethbridge, Alberta, wo sie diverse Schulkurse für Tanz, Musik und Schauspielerei besuchte. Hier festigte sich auch ihr Wunsch Schauspielerin zu werden. Zu dem Zeitpunkt war sie zwölf Jahre alt. Nach einem erneuten Umzug nach Red Deer und dem Besuch des dortigen Colleges wurde sie Studentin am renommierten ‚National Theatre School of Canada‘ in Montreal. Bei der Aufnahme hatte sie schon viel Glück, da sich die Universität das Recht vorbehält lediglich 13 Studenten pro Jahr aus über 1000 Bewerbern aufzunehmen. Im Rahmen ihres Studiums war sie Austauschstudentin an einer Moskauer Theaterschule. Erste Bühnenerfahrung sammelte Matchett in Stratford, ehe sie in diversen kleinen Rollen in Fernsehproduktionen mitwirkte. So auch in der Fernsehserie ‚John Woo's Die Unfassbaren‘ (Once A Thief), wo sie von Bill Laurin – einem der Produzenten der Serie – für ein Casting seiner neuen Fernsehserie ‚Power Play‘ eingeladen wurde. Für diese Rolle erhielt sie zwei Gemini Award Nominierungen, dem kanadischen Emmy Award. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch die Fernsehserie ‚Invasion‘ und den Kinofilm ‚Cube 2: Hypercube‘. Sie spielte ebenfalls in der fünfteiligen Fernsehserie ‚5ive Days to Midnight‘ mit. Danach war sie in der sechsten Staffel von ‚24‘ zu sehen. Zudem übernahm sie eine wiederkehrende Gastrolle in der 14. Staffel von ‚Emergency Room – Die Notaufnahme‘. Von 2010 bis 2014 war sie in der Rolle als Joan Campbell in der Serie ‚Covert Affairs‘ zu sehen. Eine weitere wiederkehrende Gastrolle hat sie in der Serie ‚Leverage‘ als Maggie Collins, die Ex-Frau des Hauptdarstellers Nathan Ford. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel ‚Kari Matchett‘, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Louis Leterrier
Regie · Bekannt für Die Unfassbaren, Fast & Furious 10, Lupin
Louis Leterrier ist ein französischer Film- und Fernsehregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit an Actionfilmen. Er führte Regie bei den ersten beiden „Transporter“-Filmen (2002–2005), „Der unglaubliche Hulk“ (2008), „Kampf der Titanen“ (2010), „Die Unfassbaren“ (2013) sowie dem zehnten und elften Teil der „Fast & Furious“-Reihe, „Fast X“ (2023) und der noch unbetitelten Fortsetzung (2027). Außerdem inszenierte er die Streaming-Fernsehserien „Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) und „Lupin“ (2021).

Sandrine Holt
Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys
Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.

Isla Fisher
Besetzung · Bekannt für Rango, Die Unfassbaren, Scooby-Doo
Isla Ayala Lang Fisher ['aɪlə fɪʃər] (* 3. Februar 1976 in Maskat, Oman) ist eine australische Schauspielerin und Autorin mit schottischen Wurzeln. Fisher wurde in Maskat, der Hauptstadt des Oman, geboren, wo ihr Vater als Bankier für die Vereinten Nationen tätig war. Der Vorname Isla leitet sich von Islay ab, dem Namen der südlichsten Insel der schottischen Inselgruppe Innere Hebriden (Fishers Eltern stammen beide aus Schottland). Im Alter von neun Monaten zog sie mit ihrer Familie nach Australien, wo sie mit zwei jüngeren und zwei älteren Brüdern aufwuchs. Fisher war von 2010 bis 2024 mit Sacha Baron Cohen verheiratet. Sie konvertierte zum Judentum, um eine jüdische Hochzeit abhalten zu können. Am 17. Oktober 2007 wurde die erste gemeinsame Tochter geboren, die zweite Tochter kam im Sommer 2010 zur Welt. Im März 2015 wurde ihr drittes Kind, ein Sohn, geboren. Fisher und Cohen gaben am 5. April 2024 ihre Scheidung bekannt. Ihr Debüt im australischen Fernsehen gab sie 1993 mit der Rolle Robyn Devereaux in der kurzlebigen Fernsehserie Paradise Beach. Die Rolle, die ihr den Durchbruch bescherte, war die der Shannon Reed in der seit 1988 ausgestrahlten Seifenoper Home and Away, in der sie von 1994 bis 1997 mitspielte. Während dieser Zeit schrieb sie zwei Bücher, Seduced by Fame und Bewitched. 2002 übernahm sie die Rolle der Mary Jane im Kinofilm Scooby-Doo. Eine größere Rolle hatte sie 2005 in Die Hochzeits-Crasher, welche ihr den Titel „Beste Newcomerin“ bei den MTV Movie Awards 2006 einbrachte. Während der Promotion des Films Die Hochzeits-Crasher wurde sie am 2. August 2005 zum tausendsten Gast der australischen Talkshow Rove Live gekürt. 2006 spielte Fisher in dem Beziehungsdrama London – Liebe des Lebens? an der Seite von Jessica Biel, Chris Evans und Jason Statham. 2008 übernahm Isla Fisher die Rolle der Rebecca Bloomwood in der Verfilmung des Buches Confessions of a Shopaholic von Sophie Kinsella. Ebenfalls 2008 übernahm sie in der Filmkomödie Vielleicht, vielleicht auch nicht an der Seite von Ryan Reynolds die Hauptrolle der April Hoffman. 2013 spielte sie an der Seite von Dave Franco, Jesse Eisenberg und Woody Harrelson die Entfesselungskünstlerin Henley Reeves in Die Unfassbaren – Now You See Me. Bei einem Unfall während der Dreharbeiten zu dem Thriller wäre Fisher beinahe ertrunken, als sie sich in einem riesigen Wassertank angekettet zu befreien versuchte und dies nicht sofort gelang. In der Fortsetzung, Die Unfassbaren 2, konnte sie aufgrund einer Schwangerschaft nicht mitspielen und wurde durch Lizzy Caplan ersetzt. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

David Denman
Besetzung · Bekannt für Greenland, The Equalizer 3 - The Final Chapter
David Denman, eigentlich David Joseph Lamb (* 25. Juli 1973 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Denman feierte sein Schauspieldebüt in der Ärzteserie Emergency Room – Die Notaufnahme und es folgten weitere Auftritte in Fernsehserien, wie Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Pretender, X-Factor: Das Unfassbare und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Anschließend spielte er im Jahr 2000 Helden aus der zweiten Reihe neben Keanu Reeves und Gene Hackman die Rolle des Brian Murphy. In der Fernsehserie Angel – Jäger der Finsternis verkörperte er für vier Folgen die Rolle Skip und spielte in Krimiserien wie CSI: Miami und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit. Von 2005 bis 2012 verkörperte Denman in 31 Folgen Roy Anderson in der Comedyserie Das Büro. Für diese Leistung wurde er gemeinsam mit dem restlichen Ensemble im Jahr 2007 mit dem Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie ausgezeichnet.

Jonathan Frakes
Besetzung · Regie · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Burn Notice, Star Trek: Discovery
Jonathan Frakes (* 19. August 1952 in Bellefonte, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Commander William T. Riker in der US-amerikanischen Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und seine Moderation der Mystery-Fernsehserie X-Factor: Das Unfassbare. Auf dem Fernsehbildschirm erschien er zum ersten Mal in der Fernsehserie The Doctors, in der er die Rolle des Tom Carroll spielte. Anschließend zog es ihn nach Los Angeles, wo weitere Serien- und Theaterauftritte folgten. Einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte er erstmals durch seine Darstellung des Stanley Hazard in dem TV-Mehrteiler Fackeln im Sturm. Bei den Dreharbeiten lernte er seine spätere Frau Genie Francis kennen. Nach der zweiten Staffel von Fackeln im Sturm erhielt er im Jahr 1987 die Rolle des ersten Offiziers William Riker in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, den er in 176 Episoden und vier Kinofilmen verkörperte. Bei der Episode „Datas Nachkomme“ führte Jonathan Frakes erstmals Regie. Nach weiteren Folgen dieser Serie übernahm er den Regie-Stuhl in verschiedenen Star-Trek-Episoden von Deep Space Nine und Voyager. Als die Enterprise-Crew um Captain Picard auf die Kinoleinwand wechselte, arbeitete er bei den Star-Trek-Filmen Star Trek: Der erste Kontakt (1996) und Star Trek: Der Aufstand (1998) sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Frakes ist der einzige Schauspieler, der in vier verschiedenen Star Trek-Serien auftrat, und bei ebenso vielen auch als Regisseur tätig war. Wegen seiner effizienten Regieführung in Star Trek: Der Erste Kontakt erhielt er den Spitznamen „Two-Takes Frakes“. Neben verschiedenen Folgen anderer Serien (Roswell) dreht er 2002 den Kinofilm Clockstoppers und 2004 die Realverfilmung des Supermarionation-Klassikers Thunderbirds, die beide aber wenig erfolgreich waren. Von 1994 bis 1997 synchronisierte er in der Disney-Zeichentrickserie Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit den Bösewicht David Xanatos. Seit 2006 ist er als Regisseur in erster Linie für das Fernsehen tätig. Von 1998 bis 2002 war Jonathan Frakes als Moderator der Mystery-Serie X-Factor: Das Unfassbare zu sehen, in der er mysteriöse Geschichten präsentierte, die entweder auf vorgeblich wahren Begebenheiten beruhten oder frei erfunden waren. Quelle: Wikipedia

Harriet Sansom Harris
Besetzung · Bekannt für Memento, Frasier
Die in Texas geborene Harriet Sansom Harris entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Mit siebzehn Jahren wurde sie an der renommierten Juilliard School in New York aufgenommen. Nach ihrem Abschluss schloss sie sich der Acting Company an, einer Theatergruppe, die von den ersten Absolventen von John Housemans Schauspielabteilung der Juilliard School gegründet worden war. Drei Jahre lang war sie Mitglied der Company, bevor sie sich hauptsächlich dem Regionaltheater zuwandte. Dies ebnete ihr den Weg zu einer erfolgreichen Karriere am Broadway und Off-Broadway. Ihr Leben veränderte sich schlagartig, als sie als einzige Frau in der Originalbesetzung von „Jeffrey“ auftrat, Paul Rudnicks gefeiertem Off-Broadway-Hit über die Liebe in Zeiten von AIDS. „Jeffrey“ führte zu Gastrollen in Fernsehserien, darunter „Frasier“ (1993), wo sie die unvergessliche Rolle der „Bebe Glazer“, Frasiers skrupelloser, neurotischer und kettenrauchender Agentin, verkörperte. Auch für ihre Darstellung der „Vivian Buchanan“ in der CBS-Serie „The 5 Mrs. Buchanans“ (1994) erntete sie begeisterte Kritikerlob. Sie nennt New York mittlerweile ihr Zuhause, reist aber häufig für Film- und Fernsehauftritte nach Kalifornien.

Diane Lane
Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice
Die am 22. Januar 1965 in New York geborene Diane Lane ist die Tochter einer Nachtclubtänzerin und eines Schauspiellehrers. Bereits im Alter von sechs Jahren stand Diane Lane zum ersten Mal auf der Bühne. Nur sieben Jahre später spielte sie in Ich liebe dich – I love you – je t’aime an der Seite von Laurence Olivier, der sie mit Lob überschüttete und sie als neue Grace Kelly pries. Trotz dieser Vorschusslorbeeren kam Diane Lanes Karriere nicht so in Fahrt, wie sie es sich gewünscht hatte. Doch im Jahr 1983 besetzte Francis Ford Coppola sie in den Jugendfilmen Rumble Fish und Die Outsider, was ihr endlich den großen Erfolg einbrachte. Nach ein paar teuren Filmflops wie Cotton Club zog Diane Lane sich für ein paar Jahre aus dem Filmgeschäft zurück. 1988 drehte sie Liebestraum mit Christopher Lambert, mit dem sie von 1988 bis 1994 verheiratet war und mit dem sie eine Tochter hat. 2008 stand Diane Lane für Das Lächeln der Sterne zum dritten Mal mit Richard Gere vor der Kamera. Diane Lane lebt mit ihrem zweiten Ehemann Josh Brolin zusammen.

Uta Levka
Die Absolventin einer Hotelfachschule interessierte sich früh für Film und Fotografie. Anfang der 1960er Jahre kam sie als Komparsin in den Bavaria-Studios in Geiselgasteig zum Film. Bei Dreharbeiten zu dem Film Zwei Whisky und ein Sofa (1963) lernte Levka die bekannte Schauspielerin Maria Schell kennen, die ihr eine Schauspielausbildung ermöglichte und eine größere Rolle in dem Fernsehfilm Ninotschka (1965) vermittelte. Auch in Spielfilmen erhielt sie nun größere Nebenrollen. Sie mimte in der Regel berechnende Verführerinnen mit zweifelhaftem Ruf, so auch in drei Edgar-Wallace-Filmen. Danach wurde sie durch ihre Mitwirkung in den beiden Erotik-Klassikern Mädchen zwischen Sex und Sünde sowie Carmen Baby einem größeren Publikum bekannt. Levka hatte auch einige Fernsehauftritte und spielte 1969 in ihrem letzten Film Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse eine aus Leichenteilen zusammengesetzte Krankenschwester. 1971 brach sie ihre Filmkarriere unvermittelt ab.

Lissy Tempelhof
Die Tochter eines Arbeiters war nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem Sekretärin und Straßenbahnschaffnerin. In Berlin-Prenzlauer Berg wirkte sie bei einer Laienspielgruppe und einem Kabarett im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft mit. 1947 erhielt sie ein Engagement am Landestheater Anklam. Von 1950 bis 1953 besuchte sie die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. 1953 begann sie als Souffleuse am Theater Senftenberg, wo sie bald auch als Schauspielerin tätig war. Weitere Theaterstationen waren das Theater der Freundschaft, heute Theater an der Parkaue in Berlin (1954), das Staatstheater Dresden (1958–1962), das Maxim-Gorki-Theater in Berlin (1962/63) und ab 1963 das dortige Deutsche Theater, wo sie über 35 Jahre zum Ensemble gehörte. Zu ihren Rollen gehörten Grusche in Der kaukasische Kreidekreis (1958), Jokaste in König Ödipus, die Titelrolle der Johanna Dark in Die heilige Johanna der Schlachthöfe (1961) und Sophie in Clavigo. Seit 1954 war Tempelhof beim Film. 1961 spielte sie in Professor Mamlock ihre erste Hauptrolle. Zu einem Höhepunkt ihrer Karriere wurde der Film Die besten Jahre (1965), in dem sie als Junglehrerin 1945 einen heimkehrenden Soldaten aufnimmt, der sie später wieder vergisst. In Alle meine Mädchen verkörperte sie die Führerin einer Brigade, in Erscheinen Pflicht die Witwe eines hohen Parteifunktionärs. Beim Fernsehen wirkte sie in mehreren Serien mit, besonders in Polizeiruf 110. Lissy Tempelhof, die sich auch als Chanson-Interpretin einen Namen machte und seit 1979 an einer Musikspezialschule in Berlin Gesang unterrichtete, war bis in die 2010er Jahre als Schauspielerin aktiv. Sie war von 1968 bis zu dessen Tod 2001 mit dem Schauspieler Dietrich Körner verheiratet. Lissy Tempelhof-Körner starb im Oktober 2017 im Alter von 88 Jahren in Berlin und fand ihre letzte Ruhestätte neben ihrem Mann auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in ihrer Geburtsstadt. (Wikipedia)

Danny Pang Phat
Regie · Bekannt für 致命游戏
Die Pang-Brüder, Danny Pang Phat und Oxide Pang Chun, sind Zwillingsbrüder, Drehbuchautoren und Filmregisseure. Sie wurden 1965 in Hongkong geboren. Zu ihren Filmen zählt der asiatische Horrorfilm-Hit „The Eye“, der zwei Fortsetzungen sowie ein Hollywood- und ein Hindi-Remake nach sich zog. Neben ihrer Arbeit in Hongkong sind die beiden auch regelmäßig in der thailändischen Filmindustrie tätig, wo sie mit „Bangkok Dangerous“ ihr gemeinsames Regiedebüt gaben.

Erin Gray
Die Schauspielerin, Autorin und Model Erin Gray (geboren am 7. Januar 1950) war eines der ersten Models, das erfolgreich ins Fernsehen wechselte. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als „Kate Summers“ in der erfolgreichen Fernsehserie „Silver Spoons“ (1982) und als „Colonel Wilma Deering“ in der Serie „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1979). Viele Frauen bewunderten ihre beeindruckende Darstellung der Colonel Deering, während viele Männer ihre Schönheit und ihre attraktive Figur schätzten. Erin Gray wurde am 7. Januar 1950 in Honolulu geboren. Im Alter von acht Jahren zog sie mit ihrer Familie von Hawaii nach Kalifornien und schloss die Pacific Palisades High School ab. Mit fünfzehn Jahren traf sie zufällig Nina Blanchard, die Chefin einer der führenden Modelagenturen Hollywoods. Diese Begegnung bestärkte sie in ihrem Berufswunsch. Nach ihrem Umzug nach New York avancierte sie zu einem der gefragtesten Models der Stadt und zählte zu den Topmodels wie Farrah Fawcett, Veronica Hamel und Susan Blakely. Fernsehzuschauer kannten ihre Werbespots für Breck, Max Factor, Clairol, Camay Soap und RC Cola sowie einen Klassiker – für das Parfüm English Leather –, in dem sie provokant erklärte: „Meine Männer tragen English Leather – oder gar nichts!“ Zwischen ihren Modelaufträgen nahm sie Schauspielunterricht bei dem bekannten Coach Warren Robertson und war bestens vorbereitet, als Angebote für Film und Fernsehen eintrafen. Universal war von ihren Leistungen in Serien wie „Police Story“ (1973) und „Gibbsville“ (1976) beeindruckt und nahm sie für sieben Jahre unter Vertrag. Im Rahmen dieses Vertrags spielte sie eine toughe Zeitungsreporterin in Irwin Shaws Fernsehfilm „Evening in Byzantium“ (1978). Ihre Darbietung begeisterte Kritiker und Publikum gleichermaßen und führte direkt zu der Rolle in „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1979). Seitdem pendelt sie regelmäßig zwischen Hollywood und New York, dem Zentrum der Zeitschriften- und Modewelt.

Elisabeth Wiedemann
Die Tochter einer Kaufmannsfamilie absolvierte zunächst in Berlin bei Tatjana Gsovsky eine Ballettausbildung und gab ihr Bühnendebüt 1944 als Tänzerin in Göttingen. Von 1945 bis 1947 arbeitete sie an der Staatsoper Berlin. Erst 1947 wandte sich Wiedemann dem Sprechtheater zu. 1951 wurde sie von Gustaf Gründgens an das Düsseldorfer Schauspielhaus geholt, zu dessen Ensemble sie bis 1955 gehörte. Bereits 1947 gab Wiedemann ihr Filmdebüt. Obwohl sie von da an mit einer großen darstellerischen Bandbreite in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen tätig war (u. a. in Tom Toelles Fernsehsatire Das Millionenspiel und Egon Monks Mehrteiler Die Geschwister Oppermann über den Antisemitismus und das Schicksal einer Familie im Nationalsozialismus), wurde sie dem Publikum vor allem durch ihre Rolle als Else Tetzlaff vertraut, die sie ab 1973 in der ARD-Serie Ein Herz und eine Seele spielte. In dieser satirischen Serie verkörperte sie die naive, gutmütige und ungebildete Ehefrau der Hauptfigur Ekel Alfred, die dessen stete Schikanen und Beschimpfungen (berühmt wurde die „dusselige Kuh“) mit Gleichmut erträgt. Die Serie prägte anhaltend das Rollenimage der wandlungsfähigen Darstellerin. Daneben arbeitete Wiedemann auch als Sprecherin für Hörspiel und Synchronisation; unter anderem lieh sie Fräulein Reinlich in der Zeichentrickserie Doctor Snuggles ihre Stimme. 1966 erhielt sie für ihre Mitwirkung im Fernsehfilm des SR Spätere Heirat erwünscht oder Pallü ist ein Spiel (Regie: Hans Dieter Schwarze) die Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu. Elisabeth Wiedemann war bis zu dessen Tod im Jahr 1990 mit dem Schauspielerkollegen Richard Lauffen verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, der Geschäftsmann und Buchhändler Werner Mengedoht, starb Anfang 2009. Sie wohnte zuletzt in einem Pflegeheim im oberbayerischen Marquartstein, wo sie am 27. Mai 2015 im Alter von 89 Jahren starb. (Wikipedia)

Concetta Tomei
Die Charakterdarstellerin Concetta Tomei wurde am 30. Dezember 1945 in ihrer Heimatstadt Kenosha, Wisconsin, geboren und wuchs dort auf. Sie war das einzige Kind eines Polizisten, der heimlich ein talentierter Künstler war. Da sie aus einer Familie mit langer Tradition im Bildungsbereich stammte, fühlte sie sich vermutlich schon früh zu dieser Karriere hingezogen. Sie studierte an der University of Wisconsin in Madison und schloss mit einem Bachelor of Science in Pädagogik ab. Nachdem sie vier Jahre lang in einem Vorort von Milwaukee unterrichtet hatte, gab sie ihren Beruf jedoch abrupt auf, um ihren Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Sie wurde Studentin an der renommierten Goodman School of Drama in Chicago und erwarb dort einen weiteren Abschluss, einen Bachelor of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Sie begann ihre professionelle Karriere auf Repertoirebühnen und sammelte eine beeindruckende Liste an frühen Engagements in Stücken wie „Endstation Sehnsucht“, „Candida“, „Blithe Spirit“ und „Das grüne Korn“. Ihr Broadway-Debüt gab sie als Nachfolgerin von Carole Shelley in „Der Elefantenmensch“ in der Rolle der Schauspielerin und Grande Dame Mrs. Kendal. Diese Rolle übernahm sie auch auf der anschließenden Tournee mit David Bowie. Auf der Suche nach Kameraerfahrung zog sie in den 1980er-Jahren in den Westen der USA und fand zahlreiche Engagements im Fernsehen, wo sie dominante, streng wirkende Frauenrollen verkörperte. Höhepunkt ihrer Karriere war das von der Kritik gefeierte Vietnamkriegsdrama „China Beach“ (1988), in dem sie eine knallharte Majorin spielte. Anschließend folgten zahlreiche Gastrollen in Serien wie „L.A.“ und „L.A.“. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen Auftritte in Serien wie „Law“, „Murphy Brown“, „Picket Fences“ und „Wings“. Obwohl sie nicht primär für ihre Filmarbeit bekannt ist, übernahm sie seit 1991 gelegentlich Nebenrollen in Filmen wie „Don't Tell Mom the Babysitter's Dead“ (1991), „Twenty Bucks“ (1993), „Out to Sea“ (1997), „Deep Impact“ (1998), „The Muse“ (1999) und „View from the Top“ (2003). Eine weitere feste Serienrolle hatte sie 1999 in „Providence“, wo sie eine kettenrauchende Mutter spielte.

Hannelore Schroth
Die Tochter des Schauspielerehepaares Heinrich Schroth und Käthe Haack absolvierte bis 1938 eine Schauspielausbildung in Lausanne. Hannelore Schroths Halbbruder war der Schauspieler Carl-Heinz Schroth. Als Kind trat sie erstmals mit ihrer Mutter auf. 1938 kam der erste große Erfolg mit Spiel im Sommerwind. Trotz zahlreicher Auftritte in Film und Fernsehen fand sie in der Folgezeit immer wieder den Weg zur Bühne und erhielt Theaterengagements in Wien, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München. Für ihre Bühnentätigkeit erhielt sie 1969 den Großen Bad-Hersfeld-Preis und für ihre Filmarbeit 1980 das Filmband in Gold. Daneben war Hannelore Schroth umfangreich in der Synchronisation tätig. So lieh sie ihre Stimme Paulette Goddard , Gina Lollobrigida , Shirley MacLaine oder Elizabeth Taylor . Ebenso versuchte sie sich als Sängerin französischer Chansons und veröffentlichte einige LPs mit Lesungen von Werken Ephraim Kishons gemeinsam mit Friedrich Torberg. In erster Ehe war Hannelore Schroth mit Carl Raddatz verheiratet, in zweiter Ehe mit dem österreichischen Tauchpionier Hans Hass. Ihr Sohn aus dieser Ehe, Hans Hass jr. , war zeitweilig als Schauspieler und Schlagersänger erfolgreich. Aus der dritten Ehe mit dem Rechtsanwalt und Filmproduzenten Peter Köster entstammte ein weiterer Sohn, Christoph Kantapper Köster . Hannelore Schroth wurde neben ihrer im Vorjahr verstorbenen Mutter Käthe Haack auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße im heutigen Berliner Ortsteil Westend beigesetzt. Auch der Sohn Christoph fand dort im Jahr 2012 seine letzte Ruhe.

Beatrice Richter
Die Tochter eines Buchhändlers und einer Flötistin trat schon als junges Mädchen in die Fußstapfen ihres Großvaters, eines Schauspielers am Warschauer Theater. Nach der mittleren Reife absolvierte Beatrice Richter eine vierjährige Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. In den 1980er Jahren folgte eine Jazztanzausbildung in New York. Richter begann ihre Fernsehkarriere an der Seite von Rudi Carrell mit Diether Krebs und Klaus Havenstein in Rudis Tagesshow. Für ihre Auftritte als Parodistin erhielt sie 1982 die Goldene Kamera. Weitere Bekanntheit erlangte sie als Sketchpartnerin von Diether Krebs in Sketchup, einer Rolle, die später Iris Berben übernahm. Des Weiteren war Beatrice Richter in verschiedenen Filmen mit Walter Giller oder Peter Alexander zu sehen, spielte aber auch Theater. 1989 sah man sie in der Folge Hilfe eine Aushilfe der Fernsehserie Meister Eder und sein Pumuckl. Seit 1996 trat sie, auch als Sängerin, mit einer Jazz-Kabarett-Show auf. 2004 spielte sie mit Peter Schmidt-Pavloff, Johannes Heesters, Cordula Trantow und Fred Alexander in Hugo von Hofmannsthals Jedermann vor dem Kölner Dom. Beatrice Richter übernahm die Rollen des Gesellen, des Teufels und des Mammons. 2008 verkörperte sie die Rolle der Rosmathilda Polterman bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg. Richter nahm an der Seite des Profitänzers Vadim Garbuzov an der im März 2015 gestarteten 8. Staffel der RTL-Show Let's Dance teil. Das Paar erreichte Platz neun. Von Februar bis April 2017 verkörperte sie die Rolle der Gerti Schönfeldt in der Telenovela Sturm der Liebe. (Wikipedia)

Kandyse McClure
Besetzung · Bekannt für Battlestar Galactica, Private Eyes
Die in Südafrika geborene Schauspielerin Kandyse McClure dachte über eine Karriere in der Medizin nach, während sie einige Jahre nach ihrer Einwanderung nach Kanada in zwei Restaurants arbeitete. Eine Karriere als Schauspielerin kam ihr nie in den Sinn. Als Kind hatte sie in ihrer Freizeit immer getanzt, gesungen und sich verkleidet, aber all das war nur zum Spaß. Als ihre Mutter sie fragte, ob sie Interesse daran hätte, für ein Stück des Vancouver Fringe Festival vorzusprechen, das ein Bekannter produzierte, dachte sie genau das - es könnte Spaß machen.

Rakefet Abergel
Die aus Los Angeles stammende Rakefet Abergel ist eine preisgekrönte amerikanisch-israelische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte in dem Film „Superbad“ an der Seite von Jonah Hill und verkörperte Adam Sandlers Schwester in „Meine erfundene Frau“. Außerdem ist sie in den Filmen „My Best Friend's Girl“ mit Dane Cook, „The Call“ mit Halle Berry und „A Thousand Words“ mit Eddie Murphy und Kerry Washington zu sehen. Rakefet hat regelmäßig Gastauftritte in Fernsehserien wie „Shameless“, „New Girl“, „My Name is Earl“, „Bella and the Bulldogs“ und „iCarly“. Ihr neuester Film „Boo“, für den sie das Drehbuch schrieb, den sie produzierte und in dem sie die Hauptrolle spielte, ist ihr Regiedebüt. Zuvor führte sie auch bei mehreren Episoden der Webserie „Girls on Girls“ Regie. Das Drehbuch zu „Boo“ war Finalist in der Kategorie „Bestes Kurzfilm-Drehbuch“ beim Nightmares Film Festival in Columbus, Ohio, und gewann den Preis für das beste Kurzfilm-Drehbuch beim Vancouver Bad Ass Film Festival in Kanada. Der Film erhielt außerdem eine lobende Erwähnung beim Women in Horror Film Festival in Atlanta und wurde auf über 15 Festivals weltweit gezeigt. Rakefets erstes Drehbuch war der preisgekrönte Horror-/Thriller-Kurzfilm „Jax in Love“, den sie gemeinsam mit dem ausführenden Produzenten und Casting-Direktor Jory Weitz („Napoleon Dynamite“) produzierte. Der von dem Oscar-nominierten Regisseur Colin Campbell inszenierte Film lief auf zahlreichen Festivals und brachte Abergel zehn Auszeichnungen als Beste Schauspielerin ein, unter anderem beim Nightmares Film Festival, Hollywood Horrorfest, GenreBlast Film Festival und der Oregon Scream Week. Der Film gewann außerdem den Preis für den Besten Horror-Kurzfilm beim Hollywood Reel Independent Film Festival und für das Beste Originaldrehbuch sowie über 30 weitere Auszeichnungen für verschiedene Aspekte des Films. Sie unterrichtet außerdem Hebräisch an einer sechsten und siebten Klasse in Los Angeles und arbeitet als Schauspielcoach und Mentorin für Kinder und Erwachsene bei Kid (F)Actor, einem Unternehmen, das sie 2010 gründete. „Boo“ ist die zweite Produktion von Cyclamen Films, Rakefets Produktionsfirma, die auch „Jax in Love“ produzierte. Sie wird von der Bohemia Group in Los Angeles und New York umfassend vertreten.

Rebecca Gayheart
Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden
Die amerikanische Schauspielerin Rebecca Gayheart wurde am 12. August 1971 in Hazard, Kentucky geboren und ist vor allem bekannt aus dem Film Scream 2 und der Serie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis. Bereits während ihrer Modelkarriere war Rebecca Gayheart ein steter Gast in amerikanischen Wohnzimmern, da sie regelmäßig in Werbespots für Noxzema Gesichtsreinigungswasser auftrat. Nach einer ersten Fernsehrolle in der Seifenoper Loving war Gayheart 1994 und 1995 wiederkehrend in Earth 2 und Beverly Hills, 90210 zu sehen. Einer Rolle als Sorority-Schwester in Scream 2 folgten weitere Charaktere in Horrorfilmen, unter anderem in Düstere Legenden. Abermals im Fernsehen spielte Rebecca Gayheart wiederkehrende Rollen in Serien wie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis oder Dead Like Me – So gut wie tot.

Elisa Gabrielli
Besetzung · Bekannt für Madagascar
Die Schauspielerin und Improvisationskünstlerin Elisa Gabrielli begann ihre professionelle Karriere bei der renommierten Mirror Repertory Company in New York und arbeitete eng und häufig mit Inner-City Improv und New Dramatists zusammen. Zu ihren Theaterrollen zählen Emily in „Gefährliche Liebschaften“, Miss Wellington in „Man kann’s nicht mitnehmen“, Kate in „Der Widerspenstigen Zähmung“, Meg in „Merrily We Roll Along“ und Ado Annie in „Oklahoma!“. Im Film und Fernsehen war sie unter anderem in „The Brady Bunch Movie“, „Seven Girlfriends“ und „Emergency Room“ zu sehen. Derzeit ist sie für eine Rolle in dem Film „Ten Shots of Tequila“ vorgesehen, der sich aktuell in Entwicklung befindet. Elisa ist eine vielseitige Sprecherin, Erzählerin und Animationskünstlerin. Sie leiht der mürrischen alten Dame „Nana“ in DreamWorks' „Madagascar“ und „Madagascar 2“ ihre Stimme und hat außerdem in zahlreichen Filmen wie „Kung Fu Panda“, „Shrek“, „Mulan“, „Jagdfieber 2“ und „Große Haie – Kleine Fische“ mitgewirkt. Zu ihren Erzählerprojekten zählen Arbeiten für die Vereinten Nationen, das Los Angeles History Museum, die Getty Villa und verschiedene Dokumentarfilme. Elisa lebt glücklich mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler und Musiker Floyd VanBuskirk, in Los Angeles.

Anil Kapoor
Besetzung · Bekannt für Alpha
Die pandschabisch sprechende Anil, die in einem Chawl in Tilak Nagar lebt, wurde 1959 als Sohn von Surinder und Nirmal alias Suchitra Kapoor geboren. Er hat einen älteren Bruder, Boney, eine Schwester, Reena, und einen jüngeren Bruder, Sanjay. Sein Vater war früher Shammi Kapoors Sekretärin. Als Einzelgänger, ohne viele Freunde, studierte er in der nahegelegenen O.L.P.S. (Our Lady of Perpetual Succor) School und war ein begeisterter Fan von Bollywood-Filmen, die jedes Jahr während der Ganesh Maha Utsav im Fernsehen gezeigt wurden.