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Poster zu Die Tudors

Die Tudors

2007

DramaLiebesfilm

König Heinrich VIII. ist es gelungen, mithilfe von Intrigen und gnadenloser Härte die Macht an sich zu reißen. Er schreckt nicht davor zurück, über Leichen zu gehen oder resolute Machtkämpfe auszufechten. Damit baut er sich einen Hofstaat auf, der sich vor ihm fürchtet. Doch mit seinem Verhalten und seiner Rücksichtslosigkeit hat er sich viele Feinde inner- und außerhalb des Königreichs geschaffen, die alles daran setzen, um den Monarchen zu stürzen.

Foto von James Frain

James Frain

Besetzung · Bekannt für Die Tudors, Elementary, Gotham

Ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem durch seine Rolle des Thomas Cromwell in der Fernsehserie „Die Tudors“ bekannt wurde. Er machte seinen Abschluss in Drama und Film an der University of East Anglia, Norwich, England, UK, und studierte anschließend Schauspiel an der Central School of Speech and Drama in London.

Foto von Sarah Bolger

Sarah Bolger

Besetzung · Bekannt für Die Tudors

Sarah Lee Bolger (* 28. Februar 1991) ist eine irische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Prinzessin/Lady Mary Tudor in der Fernsehserie „Die Tudors“ und für ihre Rolle als Mallory Grace in „Die Spiderwick-Geheimnisse“.

Foto von Alan van Sprang

Alan van Sprang

Alan van Sprang ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Sir Francis Bryan in der Serie „Die Tudors“, seine Auftritte in den „Living Dead“-Filmen von George A. Romero und seine Darstellung von König Heinrich in der CW-Serie „Reign“ bekannt ist. Außerdem verkörperte er Valentine Morgenstern in der Freeform-Erfolgsserie „Shadowhunters“.

Foto von Henry Cavill

Henry Cavill

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.

Foto von Ruta Gedmintas

Ruta Gedmintas

Besetzung · Bekannt für The Strain, The Gorge

Ruta Gedmintas (* 23. August 1983 in Canterbury, Kent, England) ist eine britisch-litauische Schauspielerin. Ihr Vater stammt aus Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens. Ruta Gedmintas selber spricht die Sprache nur wenig. Sie wuchs in Stockholm und in Buckinghamshire, England auf. Dort besuchte sie das Drama Centre London. Des Weiteren besuchte sie die University of Arts in London. Nach mehreren Semestern unter der Regie von Reuven Adiv gab sie ihr Schauspieldebüt in der Rolle der Shelly Martin in der Serie Waking the Dead – Im Auftrag der Toten. Es folgten Rollen in den Serien Goldplated, The Innocence Project, Die Tudors und The Bill. 2009 übernahm sie ihre erste Rolle in einem Spielfilm als Alexandra in der Drama-Komödie Last Minute Baby und dem Action-Thriller The Lost Samaritan. Im folgenden Jahr folgte eine Gastrolle in der Dramaserie Personal Affairs und ein Auftritt als Suzy im After-Dark-Horrorfilm Prowl. Eine Hauptrolle spielte sie in den Jahren 2010 bis 2012 in Lip Service. Dort verkörperte sie ein Teil eines lesbischen Paares. Zwischen 2011 und 2012 übernahm sie die Rolle der Ursula Bonadeo in der HBO-Serie Die Borgias. Nachdem sie 2012 in die USA zog, übernahm sie 2013 eine Rolle in der kurzlebigen NBC-Dramaserie Do No Harm.

Foto von Emma Hamilton

Emma Hamilton

Emma Hamilton (Schauspielerin) wurde 1984 in Melbourne, Victoria, Australien, geboren und absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art. Bekannt ist sie für ihre Rollen in „The Cold Light of Day“ (2012), „Into the Storm“ (2009) und „Die Tudors“ (2007). „Into the Storm“ (auch bekannt als „Churchill at War“) ist ein biografischer Film aus dem Jahr 2009 über Winston Churchill und seine Amtszeit während des Zweiten Weltkriegs.

Foto von Anna Brewster

Anna Brewster

Anna Brewster ist eine britische Schauspielerin und Model. Nach ihrem Studium an der Birmingham School of Acting hatte sie im 2002 erschienenen Film Anita and Me gleich die Hauptrolle der Anita inne. 2005 war sie in Lady Henderson präsentiert in einer Nebenrolle zu sehen. 2007 hatte sie in zwei Episoden der TV-Serie Die Tudors Auftritte. Im selben Jahr gehörte sie mit ihrer Rolle der Kate Ryman zum Hauptcast der Mini-Serie Nearly Famous. Seit 2007 ist sie auch als Fotomodel tätig, unter anderen für die Vogue. 2010 hatte sie ebenfalls eine Hauptrolle in der TV-Serie Material Girl. 2011 wirkte sie in einer Episode der TV-Serie Luther mit. 2013 durfte sie in der erfolgreichen TV-Serie Silent Witness in zwei zusammenhängenden Episoden die Rolle der Deana Collier verkörpern. 2015 wirkte sie in zehn Episoden der Serie Versailles mit. Im selben Jahr war sie in einer Nebenrolle in Star Wars: Das Erwachen der Macht zu sehen.

Foto von Joely Richardson

Joely Richardson

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis, The Gentlemen, Die Tudors

Joely Kim Richardson (* 9. Januar 1965 in Marylebone, London) ist eine vorwiegend in den USA tätige britische Schauspielerin. Richardson stammt aus einer Schauspielerfamilie, so ist sie die Tochter von Tony Richardson und Vanessa Redgrave und damit die Schwester von Natasha Richardson. Michael Redgrave und Rachel Kempson sind ihre Großeltern mütterlicherseits. Sie ist außerdem die Nichte von Lynn Redgrave und Corin Redgrave, die Cousine von Jemma Redgrave sowie die Schwägerin von Liam Neeson. Richardsons Karriere begann Mitte der 1980er Jahre mit einer kleinen Rolle in Wetherby. 1996 wurde sie von den Disney Studios entdeckt und spielte die Hauptrolle in der Familienkomödie 101 Dalmatiner. 2004 wurde sie mit der – mit einem Golden Globe prämierten – Fernsehserie Nip/Tuck deutschen Fernsehzuschauern bekannt. Als Ehefrau des Arztes Dr. Sean McNamara – dargestellt von Dylan Walsh – versucht sie dort, ihre kontinuierlich kriselnde Ehe zu meistern. Zum Ende der vierten Staffel verließ sie die Serie wegen einer Erkrankung ihrer Tochter, kehrte aber 2007 nach deren Genesung für 15 von 22 Folgen im Rahmen der fünften Staffel zurück. In der vierten Staffel der britischen Historienserie Die Tudors stellte sie die Königin Catherine Parr dar. In Roland Emmerichs Film Anonymus (2011) verkörperte sie die junge Königin Elisabeth I. von England. Mit ihrem damaligen Ehemann Tim Bevan bekam Richardson 1992 ihre Tochter Daisy, die ebenfalls Schauspielerin ist. 2018 wurde Richardson in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Natalie Dormer

Natalie Dormer

Besetzung · Bekannt für Die Tudors, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Natalie Dormer (* 11. Februar 1982 in Reading, Berkshire) ist eine britische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab Dormer 2005 in Casanova als Victoria, an der Seite von Heath Ledger, Jeremy Irons und Sienna Miller. Ihre Rolle war am Anfang nur als kleine Nebenrolle gedacht, doch sie beeindruckte den Regisseur Lasse Hallström so sehr, dass er ihre Rolle erweiterte und mehr komische Teile einbrachte, als er sah, wie gut sie mit Humor umgehen konnte. In der Fernsehserie Die Tudors übernahm sie neben Jonathan Rhys Meyers von 2007 bis 2008 in 20 Folgen die Rolle der Anne Boleyn. Erneut erscheint sie in der letzten Folge der vierten Staffel der Serie als der Geist von Anne Boleyn. Nach der zweiten Staffel der Tudors arbeitete sie oft als Model und war in zahlreichen Shows zu sehen. Von 2012 bis 2016 spielte sie in der HBO-Serie Game of Thrones die Rolle der Margaery Tyrell. 2014 und 2015 hat sie in der zweiteiligen Kinoverfilmung des dritten Teils der Die-Tribute-von-Panem-Trilogie die Rolle der Cressida übernommen.

Foto von Patrick Gibson

Patrick Gibson

Patrick Leo Kenny-Gibson (* 19. April 1995) ist ein irischer Schauspieler. Nach dem Schulabschluss studierte er kurzzeitig Philosophie am Trinity College Dublin, was er aber, dem Wunsch Schauspieler zu werden geschuldet, vorzeitig abbrach. 2002 stand er für den Kurzfilm Bye Bye Inkhead bereits erstmals vor der Kamera. 2009 bekam er eine kleine Rolle in der Serie Die Tudors. Nach Auftritten in den Serien Primeval – Rückkehr der Urzeitmonster und Neverland – Reise in das Land der Abenteuer, wurde er für die irische Filmproduktion What Richard Did in der Rolle des Jake besetzt, die 2012 uraufgeführt wurde. 2014 spielte er die Hauptfigur Thomas Edwards in der britisch-polnischen-Serienproduktion Generation der Verdammten. 2016 war er als Rex im Filmdrama Ihre beste Stunde zu sehen. Im selben Jahr wurde er in der Mysteryserie The OA des Streaminganbieters Netflix in der Rolle des drogendealenden Steve Winchell in einer der Hauptrollen besetzt. Zu dieser Zeit brach er sein Studium an der Universität in Dublin ab. 2017 spielte er eine Nebenrolle in der Miniserie The White Princess. Im Dezember 2018 stand er für das Stück Sweat. des Autors Lynn Nottage am Donmar Warehouse in London erstmals am Theater auf der Bühne. Für die Darstellung der Figur Jason erhielt er großes Kritikerlob. Ebenfalls 2018 stellte er in einer Nebenrolle im Thriller The Darkest Minds – Die Überlebenden die Figur Clancy Gray dar. In der 2019 veröffentlichten Verfilmung des Lebens J.R.R. Tolkiens, stellte Gibson Robert Gilson dar.

Foto von Simon Ward

Simon Ward

Besetzung · Bekannt für Die Tudors

Simon Ward (* 16. Oktober 1941 in Beckenham, Kent, England; † 20. Juli 2012 in London, England) war ein britischer Schauspieler. Simon Ward wurde als Sohn von Leonard Fox Ward, einem Autohändler, und Winifred Ward geboren. Er besuchte die Alleyn's School in London. Im Alter von 15 Jahren trat er in das Schauspielerensemble des an der Alleyn's School beheimateten National Youth Theatre ein. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London. 1963 gab er sein Debüt als Theaterschauspieler am Northampton Repertory Theatre in der Rolle des Fred Beenstock in dem Theaterstück Hobson's Choice von Harold Brighouse. Ein Jahr später, 1964, erfolgte am St. Martin's Theatre in The Fourth of July sein Debüt im Londoner West End. In den nächsten Jahren trat Ward in zahlreichen Theaterinszenierungen an verschiedenen britischen Bühnen auf. Er spielte unter anderem den Konstantin in Die Möwe (Birmingham Repertory Theatre 1964), die Rolle des Abel Drugger in dem Theaterstück The Alchemist von Ben Jonson (Oxford Playhouse 1965) und den Hippolyte in Phädra (Oxford Playhouse, 1965). 1966 spielte er den Dennis in der Uraufführung von Joe Ortons Stück Beute am Jeanette Cochrane Theatre in Holborn. Es folgten: Ferdinand in William Shakespeares Spätwerk Der Sturm (Chichester Festival Theatre 1968), Romeo in Romeo und Julia (Shaw Theatre, London 1972) und Troilus in Troilus und Cressida (Young Vic Theatre, London 1976). Später übernahm Ward Theaterrollen unter anderem in Neil Simons komödiantischer Farce Gerüchte...Gerüchte (Rumours) (1990) und 1995 in Cell Mates von Simon Gray am Londoner Albery Theatre. Ab Ende der 1960er Jahre spielte Ward auch Rollen in Film und Fernsehen, was zu einer Unterbrechung seiner Theaterlaufbahn für einige Jahre führte. Sein Kinodebüt gab Ward 1969 als junger Arzt in dem Horrorfilm Frankenstein muß sterben! von Terence Fisher. In der Filmbiografie Der junge Löwe von Richard Attenborough spielte er 1972 die Rolle des jungen Winston Churchill. In dem Historienfilm Hitler – Die letzten zehn Tage mit Anthony Hopkins und Anne Bancroft spielte er einen deutschen Leutnant. Besondere Bekanntheit erlangte Ward als Herzog von Buckingham in Richard Lesters Kostümfilmen Die drei Musketiere und der Fortsetzung Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady. Dem Genre des Kriegfilms blieb Ward auch 1976 in Schlacht in den Wolken treu. In den folgenden Jahren war Ward nur noch sporadisch auf der Kinoleinwand zu sehen. Kinorollen hatte er unter anderem in Supergirl (1984) und 1992 als Mr. Linton in Stürmische Leidenschaft. Ward spielte auch in mehreren britischen Fernsehserien. Er übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Er spielte unter anderem in den britischen Fernsehserien A Taste of Death und Family Affairs, außerdem in der Mini-Serie In 80 Tagen um die Welt gemeinsam mit Pierce Brosnan. In den letzten Jahren war Ward in der BBC-Kriminalserie Judge John Deed und als Bischof Stephen Gardiner in Die Tudors zu sehen. Seine Tochter Sophie Ward ist ebenfalls Schauspielerin. Ward starb nach langer Krankheit.

Foto von Anatole Taubman

Anatole Taubman

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Anatole Taubman wurde in Zürich, Schweiz, geboren und hat russisch-polnisch-slowakisch-österreichisch-ostpreußische Wurzeln. 1991 legte er sein Abitur am renommierten Gymnasium des Benediktinerinnen-Internats Einsiedeln ab und schloss 1994 die angesehene Schauspielschule „Circle in the Square“ in New York City ab. Er spricht fließend Englisch, Französisch, Schweizerdeutsch, Deutsch und Italienisch und ist auch beruflich international tätig. Taubman hat in über 50 Spielfilmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Seit 1998 ist er international erfolgreich und feierte Erfolge in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den USA und darüber hinaus. Anatole Taubman ist unter anderem für seine beeindruckenden englischsprachigen Fernsehrollen in Band of Brothers (HBO), Servants (BBC), POW (ITV), Spooks VI (BBC), Waking The Dead VII - Pièta (BBC) oder The Tudors II (Showtime) bekannt und hat sich als hervorragender Charakterdarsteller in Spielfilmen wie Mein Name is Bach (CH/D), Luther (D), Marmorera (CH), Fay Grim (USA), Snipers Valley (D), Secret Défense (F), Taken / 96 Hours (F / USA) und 2009 Pope Joan (D), Same Same But Different (D) oder in Chanel & Stravinsky (F) etabliert.

Foto von Moe Dunford

Moe Dunford

Besetzung · Bekannt für Vikings

Moe Dunford (* 11. Dezember 1987 in Dungarvan) ist ein irischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Æthelwulf in der Fernsehserie Vikings bekannt ist. Dunford begann seine Schauspielkarriere 2010 bei The Tudors. Danach trat er in vielen Filmen und Fernsehproduktionen wie beispielsweise An Crisis und Game of Thrones auf. Seine bemerkenswertesten Rollen sind die des Æthelwulf in Vikings und des Patrick Fitzgerald in Patrick’s Day.

Foto von Tom Christian

Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Foto von Avan Jogia

Avan Jogia

Besetzung · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Backrooms

Avan Tudor Jogia (* 9. Februar 1992) ist ein kanadischer Schauspieler, Sänger, Autor und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine Darstellung von Danny Araujo in dem Fernsehfilm „A Girl Like Me: The Gwen Araujo Story“ (2006). Nachdem er im späten Teenageralter in die USA gezogen war, übernahm er verschiedene Fernsehrollen in Serien wie „Caprica“ (2009–2010) und, besonders bekannt, „Victorious“ (2010–2013). Jogia erlangte große Bekanntheit durch seine Rollen als Danny Desai in der Dramaserie „Twisted“ (2013), Tutanchamun in der Miniserie „Tut“ (2015), Roman Mercer in der paranormalen Actionserie „Ghost Wars“ (2017–2018) und Ulysses Zane in der Comedyserie „Now Apocalypse“ (2019). Zu seinen zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zählen unter anderem „Spectacular!“ (2009), „Finding Hope Now“ (2010), „Rags“ (2012), „Ten Thousand Saints“ (2015), „I Am Michael“ (2015) und „Zombieland: Double Tap“ (2019). Sein Regiedebüt gab er 2011 mit dem Kurzfilm „Alex“. Er spielt die Rolle des Leon S. Kennedy im Film „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021). 2011 war Jogia Mitbegründer der LGBT-Online-Organisation „Straight But Not Narrow“, die sich für die Aufklärung von Jugendlichen und Erwachsenen zu Themen der LGBT-Community einsetzt. 2019 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mixed Feelings“, eine Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten über multikulturelle Identität. Alle Illustrationen im Buch hat er selbst gemalt. Sein zweiter Gedichtband „Autopsy (Of an Ex-Teen Heartthrob): Poems of Love, Rage, Sex and Sadness“ erschien am 11. Februar 2025. Jogia und sein Bruder Ketan bilden die Band Saint Ivory. Sie veröffentlichten ein Album, das das Buch ergänzt und ebenfalls den Titel „Mixed Feelings“ trägt. Jogia spielt Gitarre, Klavier und Akkordeon und singt.

Foto von Ninja

Ninja

Besetzung · Bekannt für Chappie

Watkin Tudor Jones , besser bekannt als Ninja (oder auch als Max Normal, Waddy Jones oder MC Totally Rad), ist ein südafrikanischer Musiker, Musikproduzent, Performer, Konzept- und Medienkünstler sowie Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er mit seiner Rap-Rave-Formation Die Antwoord.

Foto von Yo-Landi Visser

Yo-Landi Visser

Besetzung · Bekannt für Chappie

Yolandi Visser ist eine südafrikanische Musikerin und Schauspielerin. International bekannt wurde sie als Teil von Watkin Tudor Jones' Rap-Rave-Formation Die Antwoord. In den ersten Jahren ihrer musikalischen Karriere war sie auch unter dem Pseudonym Anica The Snuffling bekannt.

Foto von Glynis Johns

Glynis Johns

Glynis Johns war eine walisische Schauspielerin, Pianistin, Sängerin und Tänzerin. Ihre Laufbahn als Filmschauspielerin begann 1938 mit South Riding unter Regie von Victor Saville, in den folgenden Jahren arbeitete sie sich von anfänglich kleinen Auftritten zu substanziellen Rollen hoch. Der Durchbruch gelang ihr 1948 in der Titelrolle von Miranda, wo sie an der Seite von David Tomlinson und Margaret Rutherford eine Meerjungfrau spielte. Es war auch das Spielfilmdebüt des bisherigen Doku-Regisseurs Ken Annakin. 1954 wurde eine Fortsetzung unter dem Titel Mad About Men nachgeschoben, in dem Johns als Miranda und deren menschliche Cousine vor der Kamera stand. Die Reise ins Ungewisse (1951) mit James Stewart und Der Unwiderstehliche (1952) mit Alec Guinness festigten ihren Ruf. Walt Disney gab ihr dann in zwei seiner in Großbritannien hergestellten Spielfilme die weibliche Hauptrolle, beide Male an der Seite Richard Todds: Als Mary Tudor in dem ebenfalls von Annakin inszenierten Eine Prinzessin verliebt sich (The Sword and the Rose, 1953) und in Rob Roy – Der königliche Rebell (Rob Roy, the Highland Rogue, 1953). Ihre bekannteste Rolle ist aber wahrscheinlich die der Frauenrechtlerin und Mutter „Winifred Banks“ in der Disney-Verfilmung von P. L. Travers’ Mary Poppins (1964), einem der erfolgreichsten Filmmusicals aller Zeiten. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer Karriere zählen die weibliche Hauptrolle in dem humorvollen Musical Der Hofnarr (The Court Jester, 1955) mit Danny Kaye und der von Fred Zinnemann inszenierte Der endlose Horizont (The Sundowners, 1960), für den sie eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ erhielt. Eine ihrer letzten großen Rollen spielte die Schauspielerin als gutmütige Großmutter „Elsie Callaghan“ in Jon Turteltaubs Während Du schliefst von 1995 an der Seite von Sandra Bullock und Bill Pullman. Nach einem Auftritt als Großmutter von Molly Shannons Figur in Superstar – Trau’ Dich zu träumen zog sie sich 1999 in den Ruhestand zurück.

Foto von John Mills

John Mills

Besetzung · Bekannt für Who's That Girl

Sir John Mills CBE (* 22. Februar 1908 in Felixstowe, Suffolk, England als Lewis Ernest Watts Mills; † 23. April 2005 in Denham, Buckinghamshire, England) war ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er zählte zu Großbritanniens populärsten Darstellern und absolvierte in einem Zeitraum von sieben Jahrzehnten über 120 Filmauftritte. Für Ryans Tochter gewann Mills 1971 den Oscar als bester Nebendarsteller. Nach einer kurzen Anstellung im Handelswesen begann Mills seine Schauspielerkarriere bereits 1927 auf Londoner Bühnen. 1932 machte er sein Filmdebüt in der Komödie The Midshipmaid an der Seite von Jessie Matthews und Frederick Kerr. Es folgten während der 1930er-Jahre heute zumeist vergessene Filme, die mit wenig Aufwand gedreht wurden – auch bekannt als quota quickies, in denen er oft den jugendlichen Helden mimte. Zu seinen bekannteren Produktionen dieser Zeit zählen Robert Stevensons Tudor Rose (1936) über das Leben der Jane Grey sowie das Filmdrama Auf Wiedersehen, Mr. Chips (1939) mit Robert Donat in der oscarprämierten Hauptrolle. Während der Kriegsjahre drehte er einige britische Propagandafilme wie In Which We Serve, in denen er meist den vorbildhaften britischen Offizier verkörperte. 1946 brachte Mills die Hauptrolle des Pip in David Leans bekannter Charles-Dickens-Verfilmung Geheimnisvolle Erbschaft internationale Anerkennung ein. Es folgten weitere Erfolge in seinem Heimatland wie Scotts letzte Fahrt (1948), Die Bombe im U-Bahnschacht (1952), Herr im Haus bin ich (1954) und Im Schatten der Zitadelle (1955). Mills war ein sehr beliebter Schauspieler, auch da er besonders häufig britische Durchschnittstypen spielte, die erst durch ihre Umstände zu Helden wurden. Er verkörperte jedoch auch immer wieder Charaktere mit düstereren Schattierungen, beispielsweise als ein neurotischer Offizier im Kriegsdrama Einst ein Held an der Seite von Alec Guinness. Für diese Leistung wurde er im Jahr 1960 mit dem Coppa Volpi bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet. Im folgenden Jahr war Mills am Broadway in Ross, einer Dramatisierung des Lebens von T. E. Lawrence, zu sehen. In den 1960er-Jahren war Mills vermehrt in internationalen Filmproduktionen zu sehen, darunter Dschungel der 1000 Gefahren (1960), Sie nannten ihn King (1965) und Lady Hamilton – Zwischen Schmach und Liebe (1968). Bei dem Film Sky West And Crooked mit seiner Tochter Hayley in der Hauptrolle war Mills auch 1965 als Filmregisseur tätig, doch an den Kinokassen wurde das Werk zum Flop. Im Jahr 1971 erhielt Mills den Golden Globe und den Oscar für seine Darstellung des Dorftrottels Michael in David Leans Film Ryans Tochter. In den 1970er-Jahren war er am West End in mehreren erfolgreichen Produktionen zu sehen. In Richard Attenboroughs Filmepos Gandhi übernahm er 1982 die Nebenrolle des Vizekönigs. Auch seine Alterserblindung ab 1990 konnte ihn bis zu seinem Tod nicht von seiner darstellerischen Tätigkeit abhalten. Im hohen Alter hatte er unter anderem Cameo-ähnliche Auftritte in Kenneth Branaghs starbesetzter Hamlet-Verfilmung sowie in der Komödie Bean – Der ultimative Katastrophenfilm. Noch in seinem Todesjahr war Mills in dem Kurzfilm Lights2 zu sehen, bei dem mit Jack Cardiff ein anderer britischer Kinoveteran als Kameramann fungierte.

Foto von Ticky Holgado

Ticky Holgado

Besetzung · Bekannt für Die fabelhafte Welt der Amélie

Joseph Holgado, bekannt unter seinem Künstlernamen Ticky Holgado (24. Juni 1944 – 22. Januar 2004), war ein französischer Schauspieler. Bekannt für seine geringe Körpergröße, sein markantes Gesicht und seinen ausgeprägten Südstaatenakzent, arbeitete er häufig mit dem Filmemacher Jean-Pierre Jeunet zusammen. Holgado wollte ursprünglich Musiker werden. Nachdem er als Teenager in einer Band gespielt hatte, fand er Arbeit in der französischen Musikindustrie und war schließlich als persönlicher Sekretär des Sängers Claude François und später von Johnny Hallyday angestellt. Mitte dreißig wurde er Schauspieler und übernahm zunächst kleinere Rollen, hauptsächlich in Komödien. Nach und nach wurde er zu einem bekannten Gesicht im französischen Film. 1991 wirkte Holgado in zwei Filmen mit, die ihm zu größerem Ruhm verhalfen: „Delicatessen“ von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro sowie „Une époque formidable…“ von Gérard Jugnot, in dem er eine eigens für ihn geschriebene Rolle spielte. In den folgenden Jahren war Holgado als Charakterdarsteller sehr aktiv. Er wurde zweimal für den César als Bester Nebendarsteller nominiert, zunächst für „Une époque formidable…“, dann für „French Twist“ (1994). Im September 2003 verkündete Holgado die Remission seines Lungenkrebses, der seine Leinwandauftritte seit 2000 stark eingeschränkt hatte. Am 5. Januar 2004 hatte er gerade mit den Dreharbeiten zu einem neuen Film mit Claude Lelouch begonnen, erlag aber am 22. Januar 2004 dem Krebs. Er hinterließ eine posthume Botschaft in Form eines Dokuments, das nach seiner Operation zur Entfernung seines vierten Tumors auf seinem Krankenbett gefunden wurde. Darin erklärte Holgado: „Es ist notwendig, den Menschen zu sagen, dass es unbedingt notwendig ist, mit dem Rauchen aufzuhören.“ Ticky Holgado wurde auf dem Friedhof Père Lachaise (45. Abteilung) beigesetzt.

Foto von Ray Winstone

Ray Winstone

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

Raymond „Ray“ Andrew Winstone (* 19. Februar 1957 in Hackney, London) ist ein britischer Schauspieler. Winstone schaffte es 1977 durch seine Beharrlichkeit, an einem Casting der BBC für eine Produktion des Theaterstücks Scum von Roy Minton teilzunehmen und wurde für eine der Hauptrollen ausgewählt. Auf Grund der Brisanz des Themas und der gezeigten Gewalt erhielt dieses Fernsehspiel allerdings keine Sendefreigabe in der BBC und wurde erst 1991 zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt. In der Zwischenzeit wurde 1979 auf Grundlage des Stücks ein Film gedreht, in dem Winstone ebenfalls einen Neuzugang in einer Jugendstrafanstalt für straffällig gewordene Jugendliche spielte. Winstones Rolle in Abschaum – Scum scheint wegweisend für seine späteren Besetzungen gewesen zu sein, in denen er oft als harter, abgeklärter und gewalttätiger Mann zu sehen ist. Er spielte unter anderem in Quadrophenia, in That Summer (wofür er als vielversprechendster Newcomer für einen Award der British Academy of Film and Television Arts nominiert wurde), in Ladybird, Ladybird, in Nil by Mouth (wofür er die zweite Nominierung, dieses Mal als bester Schauspieler, erhielt) sowie in Face, in Sexy Beast und in Ripley’s Game. In 2003 spielte er im zweiteiligen Fernsehdrama Henry VIII den namensgebenden Tudorkönig. Winstone wurde jedoch auch für eher untypische Rollen gecastet, in denen er seine gefühlvolleren Seiten ausleben konnte. So spielte er eine komische Rolle in Martha trifft Frank, Daniel & Laurence und war der romantische Hauptdarsteller in Fanny & Elvis. 2006 war er als blutrünstiger Mr. French in Martin Scorseses Gangsterepos Departed – Unter Feinden die gefürchtete rechte Hand des nicht minder brutalen Bosses Frank Costello (Jack Nicholson). 2007 übernahm er die Titelrolle in Robert Zemeckis’ animierten Heldenepos Beowulf und spielte an der Seite von Anthony Hopkins, Angelina Jolie, John Malkovich und Robin Wright Penn. Zahlreich sind seine Fernsehserienauftritte, wie zum Beispiel in Robin Hood (1984–1986) als heißblütiger Draufgänger Will Scarlet. Quelle: Wikipedia

Poster zu Die Odyssee

Die Odyssee

2026

FantasyAbenteuerAction

Folgt Odysseus, dem legendären griechischen König von Ithaka, auf seiner langen und gefährlichen Heimreise nach dem Trojanischen Krieg und schildert seine Begegnungen mit mythischen Wesen wie dem Zyklopen Polyphem, den Sirenen und der Hexengöttin Circe, während er versucht, wieder mit seiner Frau Penelope zusammenzukommen.

Poster zu Die Festnahme

Die Festnahme

2026

ActionThrillerKrimi

Basierend auf wahren Begebenheiten: Der international gesuchte Drogenkartellboss Joaquin „El Chapo“ Guzmán flüchtet am 8. Januar 2016 vor dem Zugriff der mexikanischen Marine durch die Kanalisation aus seinem Anwesen. Anschließend bringt er ein Auto in seine Gewalt und wähnt sich bald in Sicherheit. Doch dann gerät er in eine Routinekontrolle durch zwei ganz normale Polizisten, die ihn jedoch direkt erkennen. Nachdem der Gangster bei ihnen mit Bestechungsversuchen auf Granit beißt, droht er ihnen unverhohlen mit dem Tod durch seine Leute, sollten sie ihn nicht freilassen. Für die beiden braven Gesetzeshüter beginnen die härtesten Stunden ihres bisherigen Lebens.