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Foto von Michael Pitt

Michael Pitt

Besetzung · Bekannt für Die Träumer, Dawson's Creek, Boardwalk Empire

Michael Carmen Pitt (* 10. April 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Model und Musiker. Bekannt wurde er durch seine Filmrollen in „Mord nach Plan“ (2002), Bernardo Bertoluccis „Die Träumer“ (2003), Gus Van Sants „Last Days“ (2005) und Michael Hanekes „Funny Games“ (2007). Im Fernsehen spielte er unter anderem Henry Parker in der Jugendserie „Dawson’s Creek“ (1999–2000), Jimmy Darmody in der HBO-Serie „Boardwalk Empire“ (2010–2011) und Mason Verger in der zweiten Staffel der NBC-Serie „Hannibal“ (2014). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Hedwig and the Angry Inch“ (2001), „Bully“ (2001), „Silk“ (2007), „Seven Psychopaths“ (2012), „I Origins“ (2014) und „Ghost in the Shell“ (2017).

Foto von Eva Green

Eva Green

Besetzung · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Die Träumer, James Bond 007 - Casino Royale

Eva Gaëlle Green (* 6. Juli 1980 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Sie wurde 2003 durch ihre Rolle in Bernardo Bertoluccis Film Die Träumer bekannt und war 2016 für den Golden Globe nominiert. Nach ihrem Schauspielstudium in Paris und London stand Green auf der Bühne, bevor sie erstmals in dem Film Die Träumer (2003) von Bernardo Bertolucci auftrat. In dem Film Königreich der Himmel (2005) von Ridley Scott spielte sie zusammen mit Orlando Bloom und Liam Neeson. Im James-Bond-Film Casino Royale (2006) spielte sie an der Seite von Daniel Craig (Bond) die Mitarbeiterin des britischen Schatzamtes Vesper Lynd, in die sich der Agent verliebt. Erneut mit Craig sowie Nicole Kidman drehte sie den Fantasyfilm Der Goldene Kompass, eine Romanverfilmung, die zu Weihnachten 2007 in die internationalen Kinos kam. 2012 stand sie als Angelique Bouchard für Tim Burtons Horror-Komödie Dark Shadows vor der Kamera. 2014 mimte sie in der Sin-City-Fortsetzung die Ava Lord. Im gleichen Jahr war sie in 300: Rise of an Empire – der Fortsetzung zu 300 (2007) – als persische Feldherrin Artemisia I. zu sehen. Von 2014 bis 2016 agierte sie in der Horrorserie Penny Dreadful in der Hauptrolle der Vanessa Ives. 2017 war sie in Roman Polańskis Film Nach einer wahren Geschichte zu sehen, der seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2017 außerhalb des Wettbewerbs feierte.

Foto von Denise Crosby

Denise Crosby

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Nur 48 Stunden

Denise Michelle Crosby (* 24. November 1957 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Ab 1979 hatte sie kleinere Nebenrollen in Filmproduktionen wie Zehn – Die Traumfrau (1979) und Nur 48 Stunden (1982). International bekannt wurde sie, als sie 1986 die Rolle der Tasha Yar in der Star Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt. Noch während der ersten Staffel verließ sie die Serie wieder, da sie nicht für den Rest ihrer Karriere auf diese Figur festgelegt werden wollte; ihr Charakter starb in der 23. Episode (Die schwarze Seele - Skin of Evil) den Serientod. Im weiteren Verlauf der Serie kehrte sie in mehreren Gastauftritten als Tasha Yar beziehungsweise deren Tochter Sela in die Serie zurück. Nach ihrem Ausstieg bei Star Trek war Denise Crosby nach einer Hauptrolle in dem Horrorfilm Friedhof der Kuscheltiere nur noch vereinzelt in Nebenrollen (u. a. Deep Impact, 1998) in Kinoproduktionen zu sehen. Des Weiteren hatte sie zahlreiche Gastauftritte in mehreren Fernsehserien wie 1994 in drei Folgen der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark oder in The Walking Dead (2014). Von 2015 bis 2017 war sie in Ray Donovan zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Alan Oppenheimer

Alan Oppenheimer

Besetzung · Bekannt für Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Knight Rider

Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.

Foto von Floriana Lima

Floriana Lima

Besetzung · Bekannt für Marvel's The Punisher, Supergirl, Tracker

Floriana Lima ist eine amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde Sie als Maggie in der Serie Supergirl. Floriana Lima stammt aus Ohio. Sie erschien erstmals 2008 auf den Fernsehschirmen als sie Gastrollen in Terminator: The Sarah Connor Chronicles, How I Met Your Mother, Privileged und in My Own Worst Enemy inne hatte. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Hauptrolle in der Web-Comedy-Telenovela „Poor Paul“, in der sie bis 2009 die Traumfrau Elizabeth darstellte. In der zweiten Staffel der Serie Supergirl spielt sie den love interest der Schwester der Titelfigur.

Foto von George Segal

George Segal

Besetzung · Bekannt für Die Goldbergs, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

George Segal war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Militärdienst studierte er Ende der 1950er-Jahre im renommierten Actors Studio, wo Lee Strasberg und Uta Hagen zu seinen Lehrern zählten. 1961 unterschrieb er einen Vertrag bei Columbia Pictures und sammelte erste Filmerfahrungen. Für eine Nebenrolle im Film Assistenzärzte erhielt er 1965 den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. 1965 spielte einen Maler an der Seite von Stars wie Vivien Leigh, José Ferrer, Oskar Werner und Heinz Rühmann in Stanley Kramers Filmdrama Das Narrenschiff. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er in Mike Nichols’ Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966), in dem er neben Elizabeth Taylor und Richard Burton auftrat. Für seine Leistung in diesem Film wurde er als Bester Nebendarsteller für die Filmpreise Oscar und Golden Globe nominiert. George Segal spielte vor allem in den späten 1960er- und 1970er-Jahren zahlreiche Hauptrollen unter bedeutenden Regisseuren. 1969 verkörperte er beispielsweise einen amerikanischen Leutnant im aufwendigen Kriegsfilm Die Brücke von Remagen. Er spielte 1973 einen untreuen Ehemann in der preisgekrönten Komödie Mann, bist du Klasse! und hatte 1974 die Hauptrolle eines Spielsüchtigen im Film California Split von Robert Altman. 1979 sollte Segal die Hauptrolle in Blake Edwards' Komödie Zehn – Die Traumfrau spielen, wurde aber – schon während der Dreharbeiten – durch Dudley Moore ersetzt. Ab den 1980er-Jahren war Segal im Kino vorwiegend in Nebenrollen zu sehen, so spielte er in dem Krimi Sie nannten ihn Stick (1985) neben Burt Reynolds und Candice Bergen. In der Komödie Kuck mal, wer da spricht! (1989) trat er neben John Travolta und Kirstie Alley auf, in der Komödie Cable Guy – Die Nervensäge (1994) neben Jim Carrey. Seit den 1960er-Jahren trat Segal auch regelmäßig im Fernsehen in Erscheinung. Er hatte unter anderem Gastrollen in den Fernsehserien Gnadenlose Stadt, Mord ist ihr Hobby und Die Larry Sanders Show. In der Fernsehserie Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst spielte er zwischen 1997 und 2003 die Rolle des Jack Gallo, einen an Donald Trump angelehnten Medienmogul. Seit 2013 verkörperte Segal die Rolle des Großvaters in der Comedyserie Die Goldbergs. Seit dem Jahre 2017 besitzt Segal einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Denver Pyle

Denver Pyle

Besetzung · Bekannt für Have Gun, Will Travel, Bonanza

Denver Dell Pyle (11. Mai 1920 – 25. Dezember 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Briscoe Darling Jr. in mehreren Folgen der „Andy Griffith Show“ und als Jesse Duke in der Sitcom „Ein Duke kommt selten allein“ (1979–1985). Pyle wurde am 11. Mai 1920 in Bethune, Colorado, als Sohn des Landwirts Ben H. Pyle und seiner Frau Maude geboren. Sein Bruder Willis war Animator und arbeitete unter anderem für die Walt Disney Animation Studios und UPA. Nach seinem Highschool-Abschluss besuchte Pyle kurz die Colorado State University, brach das Studium jedoch ab, um ins Showgeschäft einzusteigen. 1940 zog er nach Los Angeles. Dort arbeitete er als Schlagzeuger und Bandmitglied, bis die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg eintraten und er sich zur US-Marine meldete. Pyle wurde in der Schlacht um Guadalcanal verwundet und 1942 aus medizinischen Gründen aus dem Militärdienst entlassen. Gegen Ende des Krieges diente er in der US-Handelsmarine. 1955 heiratete Pyle Marilee Carpenter, eine Produktionsassistentin bei 20th Century Fox. Sie hatten die Söhne David und Tony. Marilee und Denver ließen sich 1970 scheiden. 1983 heiratete Pyle Tippie Johnston. Diese Ehe hielt bis zu seinem Tod. Pyle starb an Weihnachten 1997 an Lungenkrebs. Die Trauerfeier fand am 6. Januar 1998 in der First Baptist Church in Waxahachie, Texas, statt. Er ist auf dem Friedhof von Forreston, Texas, in einem anonymen Grab beigesetzt. Seine sterblichen Überreste ruhen neben denen der Eltern seiner zweiten Ehefrau, J.T. Johnston und Erin Birch Johnston.

Foto von Robert Taylor

Robert Taylor

Robert Taylor, eigentlich Spangler Arlington Brugh, war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der ab Mitte der 1930er-Jahre zu einem der zeitweise populärsten Leading Men in Hollywood aufstieg. Er drehte mehr als 70 Kinofilme. Taylor war der Sohn eines Landarztes. Er hatte den Wunsch, Musik zu studieren, und schrieb sich zunächst an der Doane University als Musikstudent ein, folgte dann jedoch seinem Cellolehrer an das Pomona College. Dort spielte er in der örtlichen Theatergruppe im Rollenfach des Jungen Helden. Die Talentsucher von MGM wurden auf ihn aufmerksam und brachten ihn an der studioeigenen Schauspielschule unter. Im Jahr 1934 erhielt er einen Siebenjahresvertrag mit 35 Dollar in der Woche und hatte im selben Jahr sein Filmdebüt in A Wicked Woman. Taylor blieb über 24 Jahre bei MGM unter Vertrag und damit länger bei einem einzelnen Studio als jeder andere Filmstar. Seine erste große Rolle spielte Taylor 1935 in Ein Arzt für alle Fälle. Im selben Jahr wirkte er neben Irene Dunne in dem Melodram Magnificent Obsession mit, das für seine Karriere so bedeutsam war wie später die Neuverfilmung von 1954 für Rock Hudson. Taylor galt neben Tyrone Power als der schönste Schauspieler seiner Zeit und wurde von den Kritikern deswegen oft herabgesetzt. Das Studio versuchte daher, Taylor regelmäßig auch in bodenständigeren Rollen einzusetzen. Er drehte in der Folge auch viele Abenteuerfilme und Western. Während des Krieges war er als Leutnant bei der US Navy im Einsatz. In dieser Funktion unterrichtete er angehende Piloten und drehte 17 US-Navy-Trainingsfilme als Regisseur. In dem oscarprämierten Dokumentarfilm The Fighting Lady fungierte er als Sprecher. Nach dem Krieg konnte der Schauspieler zunächst nicht an seine bisherige Popularität anknüpfen. Erst Auftritte in aufwändig produzierten Historienfilmen wie Quo Vadis?, Ivanhoe, Die Ritter der Tafelrunde und Liebe, Tod und Teufel verhalfen ihm zu neuen Erfolgen. Daneben wirkte er in vielen Western mit. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM begann die Qualität seiner Kinofilme zu sinken, sodass er seine eigene Produktionsfirma gründete, die Robert Taylor Productions, und übernahm daraufhin zwischen 1959 und 1962 in der von ihm produzierten Fernsehserie Kein Fall für FBI die Hauptrolle. Taylor war Gründungsmitglied der 1944 ins Leben gerufenen Motion Picture Alliance for the Preservation of American Ideals und nannte vor dem Ausschuss des Komitees für unamerikanische Umtriebe die Namen von Schauspielern, die Kommunisten sein könnten. Als Anhänger der Republikanischen Partei unterstützte er 1960 den Präsidentschaftswahlkampf von Richard Nixon und 1966 in Kalifornien den Wahlkampf seines Freundes Ronald Reagan. Von 1939 bis 1951 war Taylor in erster Ehe mit Barbara Stanwyck verheiratet; die Ehe blieb kinderlos. 1954 heiratete er Ursula Thiess, das Paar hatte zwei gemeinsame Kinder. Robert Taylor starb 1969 an Lungenkrebs und wurde auf dem Forest Lawn Memorial Park in Glendale beigesetzt. Die Trauerrede wurde vom damaligen kalifornischen Gouverneur Ronald Reagan gehalten.

Foto von Gertrud Brendler

Gertrud Brendler

Nach ihrer Schauspielausbildung debütierte Brendler 1919 in Görlitz in Schillers Trauerspiel „Die Braut von Messina“ mit 21 Jahren. Anschließend folgte eine Tätigkeit an einer Bühne in Bautzen, ehe sie wieder an einer heimischen Spielstätte, dem Albert-Theater in Dresden, spielte. Mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 folgte ein Berufsverbot für die Künstlerin, als sich Brendler für ihre jüdischen Schauspielkollegen einsetzte. Um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, arbeitete sie in dieser Zeit als Haushaltshilfe oder Fabrikarbeiterin, gelegentlich auch als Darstellerin an kleineren Bühnen. Nach Kriegsende nahm sie ihre Bühnentätigkeit am Staatstheater in Dresden wieder auf, wo sie – bis auf ein kurzes Engagement in Leipzig – bis ins hohe Alter als Darstellerin wirkte. Seit Mitte der 1950er Jahre auch umfassende Filmarbeit für die DEFA und das Fernsehen der DDR, wo sie 1954 als Frau Globig in Dudows Stärker als die Nacht debütierte. Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehaufgaben, wobei sie bevorzugt als resolute, mutige Frau bzw. liebevolle Oma eingesetzt wurde. (Wikipedia)

Foto von Ashlei Sharpe Chestnut

Ashlei Sharpe Chestnut

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Picard

Ashlei Sharpe Chestnut ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ashlei Sharpe Chestnut stammt aus Gainesville in Florida und ist seit 2014 als Schauspielerin aktiv. Ihre erste Rolle war die einer Trauerfeierteilnehmerin in dem Film Selma. Es folgten Auftritte in den Serien Gotham und Detective Laura Diamond. Von 2016 bis 2017 war sie wiederkehrend als Simone Bah in der sechsten Staffel von Homeland zu sehen.

Foto von Amanda Wyss

Amanda Wyss

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume, Highlander

Amanda Wyss (* 24. November 1960 in Manhattan Beach, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Wyss begann ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 im Fernseh-Horrorfilm Wenn Mauern töten an der Seite von Parker Stevenson und Slim Pickens. Sie war zunächst in Fernsehproduktionen und Serien zu sehen, ehe sie neben Sean Penn, Jennifer Jason Leigh und Judge Reinhold in der Filmkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald erstmals in einem erfolgreichen Spielfilm mitwirkte. 1984 stellte sie in Nightmare – Mörderische Träume die Rolle der Christina Gray im ersten Film der A Nightmare on Elm Street-Filmserie dar. Weitere Filmrollen hatte sie 1985 in Lanny dreht auf und Silverado sowie 1989 in Powwow Highway. Ab Anfang der 1990er Jahre nahmen ihre Filmengagements ab und sie war hauptsächlich in Fernsehformaten zu sehen. Wyss hatte Gastrollen in den 1990er Jahren in einer Reihe von Fernsehserien wie Cheers, Zurück in die Vergangenheit, Mord ist ihr Hobby und Walker, Texas Ranger. Daneben war sie in der wiederkehrenden Rolle der Bridgit Cagney in der Krimiserie Cagney & Lacey zu sehen. In der ersten Staffel von Highlander spielte sie in sieben Folgen die Reporterin Randi McFarland. Ab Mitte der 2000er Jahre wurden ihre Fernsehauftritte seltener, dafür war sie 2009 mit The Graves und 2010 mit Deadly Impact wieder in zwei Spielfilmen zu sehen. Neben einigen Nebenrollen seit 2014 spielte sie die Hauptrolle im 2016 veröffentlichten Horrorfilm The Id.

Foto von Leopoldo Trieste

Leopoldo Trieste

Besetzung · Bekannt für The Name of the Rose, The Godfather Part II

Leopoldo Trieste war ein italienischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Trieste trat zunächst als Autor von Dramen und Komödien in Erscheinung; sein Erstling „La frontiera“ hatte im Juli 1945 in Rom seine Uraufführung. Im Folgejahr wurde in Mailand „Cronaca“ gezeigt, eine Vorwegnahme der Stücke um die römische Dolce-Vita-Generation. 1948 schließlich erschien „NN“, der Abschluss der Moral-Trilogie des Nachkriegsitalien. In der Folgezeit kooperierte Trieste an Drehbüchern für Pietro Germi, Aldo Vergano und Claudio Gora und debütierte 1952 (nach einem kleinen Auftritt fünf Jahre zuvor) bei seinem Freund Federico Fellini in Die bittere Liebe als Schauspieler, welcher Tätigkeit er in den kommenden Jahrzehnten in fast 130 Rollen als Charakterdarsteller verhaftet blieb, darunter zahlreiche richtungsweisende und erfolgreiche Filme aus auch internationaler Produktion. So spielte er etwa den Signor Roberto in Francis Ford Coppolas Der Pate – Teil II und wirkte im Bud-Spencer-Film Plattfuß am Nil, in Wenn die Gondeln Trauer tragen und in Der Clan der Sizilianer mit. Im deutschen Sprachraum wurde er einem breiten Publikum insbesondere auch durch seine Verkörperung der Figur Beppo Straßenkehrer in der Michael-Ende-Buchverfilmung Momo bekannt. Für Der Mann, der die Sterne macht erhielt Trieste 1996 das Silberne Band und einen David di Donatello. 1985 hatte er bereits ein Silbernes Band für Heinrich IV. verliehen bekommen.

Foto von Julie Christie

Julie Christie

Besetzung · Bekannt für Troja, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Julie Frances Christie (* 14. April 1940 oder 1941 in Chabua, Assam, Indien) ist eine britische Filmschauspielerin. Ihre wichtigsten Hauptrollen spielte sie in den 1960er und 1970er Jahren. 1961 debütierte sie in der BBC-Fernsehserie A for Andromeda, in der sie die Hauptrolle der Andromeda spielte. Für ihre Darstellung der Larissa „Lara“ Antipowa, einer der Hauptrollen neben Omar Sharif in dem Film Doktor Schiwago (1965), wurde sie für den British Academy Film Award nominiert. Sie erhielt dafür außerdem den Preis des US-amerikanischen National Board of Review. Für ihre Hauptrolle in Darling (1965) gewann sie neben einem Oscar auch den British Academy Film Award, den New York Film Critics Circle Award, und den Laurel Award; außerdem war sie für einen Golden Globe Award nominiert. In Fahrenheit 451 (1966) verkörperte sie in einer Doppelrolle die Lehrerin Clarisse und Linda Montag, die Ehefrau eines Feuerwehrmannes (Guy Montag, gespielt von Oskar Werner). Sie war dafür erneut für den British Academy Film Award nominiert. In dem Film Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973) spielte sie eine weitere Hauptrolle, die ihr erneut eine Nominierung für den Britischen Filmpreis einbrachte. Für ihre Hauptrollen in den Filmen McCabe & Mrs. Miller (1971), Liebesflüstern (1997) und An ihrer Seite (2006) war sie jeweils für einen Oscar nominiert. Für ihre Hauptrolle in dem futuristischen Horrorfilm Des Teufels Saat (1977) erhielt sie eine Nominierung für den Saturn Award. 2004 spielte sie schließlich Madam Rosmerta in Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Noch einmal gefeiert wurde sie für ihre schauspielerische Leistung in dem Spielfilm An ihrer Seite, dem Regiedebüt der kanadischen Schauspielerin Sarah Polley. Darin verkörperte sie eine an Alzheimer erkrankte Frau, die ihr Zuhause nach 20 Jahren (verheiratet ist sie seit über 40 Jahren) gegen ein Pflegeheim tauscht und dort eine neue Aufgabe zu finden scheint. Quelle: Wikipedia

Foto von Donald Sutherland

Donald Sutherland

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.

Foto von Steven Spielberg

Steven Spielberg

Executive Producer · Regie · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Men in Black 3

Steven Allan Spielberg (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute erfolgreichste Regisseur und der zweiterfolgreichste Produzent (nach Kevin Feige). Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören unter anderem Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die vierteilige Indiana-Jones-Reihe (1981–2008). Spielberg wurde bereits fünfzehnmal für den Oscar nominiert (u. a. Jäger des verlorenen Schatzes, München, Lincoln) und konnte ihn davon dreimal gewinnen, zweimal (Film, Regie) 1994 für Schindlers Liste und 1999 für seine Regiearbeit an Der Soldat James Ryan. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmypreisträger. Quelle: Wikipedia

Foto von Nancy Reagan

Nancy Reagan

Nancy Davis Reagan (geboren als Anne Frances Robbins; 6. Juli 1921 – 6. März 2016) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und die Ehefrau von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Von 1981 bis 1989 war sie First Lady der USA. Ihre Filmkarriere begann mit kleinen Nebenrollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1949: „The Doctor and the Girl“ mit Glenn Ford und „East Side, West Side“ mit Barbara Stanwyck. In dem Film noir „Shadow on the Wall“ (1950) mit Ann Sothern und Zachary Scott spielte sie eine Kinderpsychiaterin; ihre Darstellung wurde vom New-York-Times-Kritiker A. H. Weiler als „wunderschön und überzeugend“ bezeichnet. Ebenfalls 1950 spielte sie in „The Next Voice You Hear…“ eine schwangere Hausfrau, die die Stimme Gottes aus ihrem Radio vernimmt. Der einflussreiche Kritiker Bosley Crowther von der New York Times schrieb, Nancy Davis sei „entzückend als sanfte, schlichte und verständnisvolle Ehefrau“. 1951 spielte Davis in „Night into Morning“, ihrer Lieblingsrolle, einem Film über Trauer mit Ray Milland in der Hauptrolle. Crowther meinte, Davis spiele die Verlobte, die selbst verwitwet sei und die Einsamkeit der Trauer kenne, sehr gut, während Richard L. Coe von der Washington Post Davis als „hervorragende, verständnisvolle Witwe“ bezeichnete. MGM löste Davis’ Vertrag 1952 auf; sie suchte nach einem breiteren Rollenspektrum, heiratete aber auch Reagan, behielt ihren Künstlernamen Davis und bekam im selben Jahr ihr erstes Kind. Bald darauf spielte sie die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film „Donovan’s Brain“ (1953). Crowther sagte, Davis, die die Rolle der „traurigen und ratlosen Ehefrau“ eines besessenen Wissenschaftlers spielte, habe in einem „völlig albernen“ Film „völlig verwirrt“ durch die Handlung getappt. In ihrem vorletzten Film, „Hellcats of the Navy“ (1957), verkörperte sie die Krankenschwester Lieutenant Helen Blair und stand zum einzigen Mal gemeinsam mit ihrem Ehemann vor der Kamera. Ein Kritiker bezeichnete ihre Rolle als „Hausfrau, die einfach mit von der Partie war“. Ein anderer Rezensent hingegen lobte Davis für ihre zufriedenstellende Leistung und meinte, sie mache „das Beste aus dem, was ihr zur Verfügung stand“. Der Autor Garry Wills meinte, Davis sei als Schauspielerin allgemein unterschätzt worden, da ihre eingeschränkte Rolle in „Hellcats of the Navy“ ihre bekannteste war. Zudem habe Davis ihre Hollywood-Ambitionen heruntergespielt: In Werbematerial von MGM aus dem Jahr 1949 hieß es, ihr „größter Wunsch“ sei eine „glückliche und erfolgreiche Ehe“. Jahrzehnte später, 1975, sagte sie: „Ich war nie wirklich eine Karrierefrau, sondern wurde es nur, weil ich den Mann, den ich heiraten wollte, noch nicht gefunden hatte. Ich konnte nicht einfach herumsitzen und nichts tun, also wurde ich Schauspielerin.“ Ronald Reagans Biograf Lou Cannon beschrieb sie dennoch als „zuverlässige“ und „solide“ Darstellerin, die sich auch neben bekannteren Schauspielern behaupten konnte. Nach ihrem letzten Film, Crash Landing (1958), trat Davis kurzzeitig als Gaststar in Fernsehserien auf, beispielsweise in der Zane Grey Theatre-Folge „The Long Shadow“ (1961), in der sie an der Seite von Ronald Reagan spielte, sowie in Wagon Train und The Tall Man, bis sie sich 1962 von der Schauspielerei zurückzog.

Foto von Jean Simmons

Jean Simmons

Jean Merilyn Simmons (* 31. Januar 1929 in London, England; † 22. Januar 2010 in Santa Monica, Kalifornien) war eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin. Mit 14 Jahren wurde sie an der Aida Foster School of Dancing aufgenommen und zwei Wochen später von einem Talentsucher für den Film entdeckt. Ohne jede Probeaufnahme wurde sie 1943 unter 200 Bewerberinnen ausgewählt, in Give Us the Moon die Schwester von Margaret Lockwood zu spielen. Zwei Jahre später wurde sie durch die Rolle der jungen Estella in David Leans Verfilmung von Charles Dickens’ Roman Große Erwartungen bekannt. Ihre Popularität konnte sie mit ihrer Darstellung eines frivolen Mädchens in Die schwarze Narzisse (Black Narcissus, 1947) neben Deborah Kerr noch steigern. Laurence Olivier wählte sie aus, die Ophelia in seiner Adaption von Hamlet (1948) zu spielen. Simmons wurde für ihre intensive Darstellung als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. 1950 heiratete sie ihren Kollegen Stewart Granger, und beide gingen nach Hollywood, wo Simmons für drei Filme einen nicht-exklusiven Vertrag mit Howard Hughes über je 66.666 US-Dollar unterschrieb. Daneben etablierte sie sich bei 20th Century Fox als Star in Monumentalfilmen wie Das Gewand (The Robe, 1953), Sinuhe der Ägypter (The Egyptian, 1954) und vor allem Spartacus (1960). 1958 spielte sie neben Gregory Peck die weibliche Hauptrolle in dem „Anti-Western“ Weites Land (The Big Country). 1960 ließ sie sich von Stewart Granger scheiden und heiratete den Regisseur Richard Brooks. Dieser gab ihr eine Rolle in seiner Adaption von Elmer Gantry (1960), für die sie ausgezeichnete Kritiken erhielt. In den 1960er Jahren bekam Simmons zunehmend schwerer eine Rolle, die ihrem Talent angemessen schien. Ausnahmen waren die Komödie Vor Hausfreunden wird gewarnt (The Grass Is Greener), die sie 1960 wieder mit Deborah Kerr und Robert Mitchum zusammenbrachte, sowie die Rolle einer trauernden Witwe in der Literaturverfilmung Ein Schmetterling flog auf (All the Way Home, 1963) nach James Agee. Für ihre Darstellung in der frivolen Schlafzimmer-Farce Happy End für eine Ehe (The Happy Ending) aus dem Jahr 1969 war Simmons zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert. Ebenfalls in den 1960er Jahren trat sie auf der Bühne des Los Angeles Theatre in Erscheinung. In den 1980er und 1990er Jahren war Simmons nur noch vereinzelt in Kinoproduktionen zu sehen. Sie arbeitete nun überwiegend für das Fernsehen; unter anderem wirkte sie im mehrteiligen Bürgerkriegsepos Fackeln im Sturm und in einer mehrteiligen, vom Disney-Konzern für das Fernsehen produzierten Version von Große Erwartungen (Great Expectations, 1989) mit, in der sie die Rolle der Miss Havisham übernahm. In der erfolgreichen Miniserie Fackeln im Sturm verkörperte Simmons die Mutter von Patrick Swayzes Figur. 1995 gehörte sie mit Winona Ryder, Anne Bancroft und Ellen Burstyn zum Schauspielensemble von Ein amerikanischer Quilt. 2009 absolvierte sie mit dem Familiendrama Shadows in the Sun ihren letzten Kinoauftritt. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Wise

Robert Wise

Regie · Bekannt für Meine Lieder, meine Träume

Robert Earl Wise war ein US-amerikanischer Filmemacher. Er gewann die Oscars für die beste Regie und den besten Film für seine Musikfilme „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965). Er war außerdem für den besten Schnitt für „Citizen Kane“ (1941) nominiert und inszenierte und produzierte „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), der ebenfalls für den besten Film nominiert war. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen u.a.: „Der Leichendieb“ (1945), „Ring frei für Stoker Thompson“ (1949), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Durch die gelbe Hölle“ (1953), „Die Hölle ist in mir“ (1956), „U 23 - Haie im Pazifik“ (1958) und „Laßt mich leben!“ (1958), „Das Geisterschloss“ (1963), „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971), „Die Hindenburg“ (1975) und „Star Trek – Der Film“ (1979). Er war von 1971 bis 1975 Präsident der Directors Guild of America und von 1985 bis 1988 Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Wise erzielte als Regisseur in einer beeindruckenden Vielfalt von Filmgenres Erfolge bei den Kritikern: Horror, Western, Kriegsfilm, Film Noir, Science-Fiction, Musical und Drama, mit zahlreichen Wiederholungserfolgen innerhalb jedes Genres. 1998 erhielt er den AFI Life Achievement Award.

Foto von Johnny Galecki

Johnny Galecki

Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, In Time - Deine Zeit läuft ab, Bailey - Ein Hund kehrt zurück

John „Johnny“ Mark Galecki (* 30. April 1975 in Bree, Belgien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Rollen David Healy in der US-Sitcom Roseanne und Dr. Leonard Hofstadter in The Big Bang Theory. In der Komödie Schöne Bescherung (1989) spielte Galecki die Rolle von Russell Griswold, dem Sohn von Clark Griswold (Chevy Chase) und Ellen Griswold (Beverly D’Angelo). Für die Rolle in der Fernsehserie Mann der Träume (1990) wurde er im Jahr 1992 für den Young Artist Award nominiert. Galecki trat in den Jahren 1992 bis 1997 in der Fernsehserie Roseanne als David Healy auf. Für diese Rolle gewann er im Jahr 1994 den Young Artist Award. In den Jahren 1993 und 1995 wurde er für den gleichen Preis nominiert. In der Komödie The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex (1998) trat er an der Seite von Christina Ricci auf. In der Komödie Bookies (2003) spielte er neben Nick Stahl, Lukas Haas und Rachael Leigh Cook eine der größeren Rollen. In der Fernsehserie Entourage hat er in der achten Staffel mehrere kurze Gastauftritte. Dort spielt er eine fiktionalisierte Version seiner selbst. Zwischen 2007 und 2019 war er als Physiker Dr. Leonard Hofstadter in der CBS-Sitcom The Big Bang Theory zu sehen. Für seine Rolle wurde er 2011 für den Emmy nominiert, unterlag jedoch seinem Kollegen Jim Parsons. Durch den Erfolg als Darsteller in The Big Bang Theory erhielt Galecki auch wieder Angebote für Kino-Produktionen. So war er 2008 neben Will Smith in Hancock zu sehen und 2011 zusammen mit Olivia Wilde, Amanda Seyfried und Justin Timberlake in In Time – Deine Zeit läuft ab. Quelle: Wikipedia

Foto von Johnny Depp

Johnny Depp

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

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James Horner

Composer · Bekannt für A Beautiful Mind, Aliens, Braveheart

James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

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Freddie Highmore

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für The Good Doctor, Charlie und die Schokoladenfabrik, Ali G: Who Iz I?

Alfred „Freddie“ Thomas Highmore (* 14. Februar 1992 in London) ist ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Freddie Highmore war als junger Arthur in der Fernsehverfilmung Die Nebel von Avalon, in dem Kinofilm Zwei Brüder von Regisseur Jean-Jacques Annaud und in der Sommerkomödie Ein gutes Jahr von Ridley Scott neben Russell Crowe zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte er an der Seite von Johnny Depp und Kate Winslet mit der Rolle des Peter in Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland). Highmore spielte in Tim Burtons Neuverfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik ebenfalls mit Johnny Depp. Für seine Rolle wurde er im Jahr 2006 mit einem Young Artist Award ausgezeichnet. Von 2013 bis 2017 verkörperte er neben Vera Farmiga eine der zwei zentralen Hauptfiguren in der A&E-Serie Bates Motel, welche im weitesten Sinne ein Prequel zu Alfred Hitchcocks Adaption des Romans Psycho von Robert Bloch darstellt. Seit 2017 stellt er in der Krankenhausserie The Good Doctor den autistischen Assistenzarzt Dr. Shaun Murphy dar. Quelle: Wikipedia

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Peter Weir

Regie · Bekannt für Der Club der toten Dichter, Die Truman Show

Peter Lindsay Weir (* 21. August 1944 in Sydney, New South Wales, Australien) ist ein australischer Regisseur. Schon mit seinen ersten Filmen Die Autos, die Paris auffraßen und Picknick am Valentinstag erlebte Weir in Australien seinen Durchbruch. In Gallipoli und Ein Jahr in der Hölle profilierte sich Mel Gibson als Charakterdarsteller, bevor er mit Actionfilmen Weltkarriere machte. In Die letzte Flut, einem Film über das Aufeinandertreffen von Eingeborenenkultur und Zivilisation, spielte Richard Chamberlain einen Rechtsanwalt, der in seinen Träumen von einer Aborigine-Prophezeiung heimgesucht wird. Seine ersten beiden in den USA gedrehten Filme, Der einzige Zeuge (1985) und Mosquito Coast (1986), ermöglichten Harrison Ford die Entwicklung zum Charakterdarsteller. Weirs Ruf als Schauspielerregisseur gründet sich auch auf die nachfolgenden Filme Der Club der toten Dichter (1989), der Robin Williams als ernstzunehmenden Schauspieler etablierte, und Die Truman Show, für den Jim Carrey für seine Hauptrolle 1998 einen Golden Globe erhielt. Dazwischen lagen 1990 die Komödie Green Card – Schein-Ehe mit Hindernissen, mit der Gérard Depardieu im amerikanischen Kino Fuß zu fassen versuchte, und Fearless – Jenseits der Angst, ein Film über die psychischen Folgen eines Flugzeugabsturzes, mit dem Weir zu spirituellen Themen wie zu Beginn seiner Karriere zurückkehrte. Mit dem Film Master & Commander – Bis ans Ende der Welt drehte er seinen ersten Kostüm- und Actionfilm, auch diesen mit psychologischen Untertönen. In seinem bisher letzten Film The Way Back – Der lange Weg (The Way Back, 2010) wird die Flucht einer Gruppe von Kriegsgefangenen aus einem sibirischen Gefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Quelle: Wikipedia

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Gaby Hoffmann

Gabriella Mary Hoffmann (Gaby Hoffmann; * 8. Januar 1982 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hoffmann trat im Alter von vier Jahren zum ersten Mal in Werbefilmen vor die Kamera. Seit ihrem Filmdebüt 1989 als Kevin Costners Filmtochter in Feld der Träume, für das sie mit dem Young Artist Award ausgezeichnet wurde, drehte sie ein Jahrzehnt lang regelmäßig Filme für Kino und Fernsehen, war eine der meistbeschäftigten Kinderdarstellerinnen ihrer Zeit und wurde weitere fünf Male für den Young Artist Award nominiert. Zu sehen war sie unter anderem in Allein mit Onkel Buck (1989), Schlaflos in Seattle (1993) und Now and Then – Damals und heute (1995). Ihr Film Annabelles größter Wunsch von 1995, eine Neuverfilmung der Fantasy-Komödie Ein ganz verrückter Freitag aus dem Jahr 1976, wurde 2003 als Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag mit Jamie Lee Curtis als Mutter und Lindsay Lohan in der Rolle der Tochter nochmals neu verfilmt. Seit 2001 war sie, bis auf eine Gastrolle in der Serie Criminal Intent, nicht mehr besonders aktiv. Erst 2007 spielte sie wieder eine Rolle in dem Kinofilm Severed Ways. In einem Dokumentarfilm von Abel Ferrara über das New Yorker Chelsea Hotel aus dem Jahr 2008 ist sie ebenfalls zu sehen. 2011 war sie in einer Episodenrolle in einer Folge der Serie Private Practice zu sehen. Ab 2014 spielte sie die Rolle der Ali in der mehrfach für den Emmy nominierten Dramedy-Serie Transparent. Im Jahr 2022 wurde Hoffmann in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) berufen, die alljährlich die Oscars vergibt.