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Die Tom und Jerry Show
2014
Die Kultserie um Tom und Jerry geht in eine neue Runde. In je zwei 11 minütigen Cartoons nehmen es Kater Tom und Maus Jerry wieder miteinander auf. Fortan sind die beiden nicht nur in ihrem Vorstadthäuschen anzutreffen, sondern auch an ungewöhnlicheren Orten, beispielsweise einem Schloss im Mittelalter oder im Büro eines verrückten Wissenschaftlers. „Manege frei“ für die zwei Streithähne!

Annabel Leventon
Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

Val Kilmer
Besetzung · Bekannt für Kiss Kiss Bang Bang, Heat, Top Gun
Val Edward Kilmer (* 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilm-Debüt gab Kilmer im Jahr 1984 in der Komödie Top Secret! von Jim Abrahams und Jerry Zucker. Es folgte Was für ein Genie. Der Durchbruch gelang ihm dann als Antagonist von Tom Cruise in Tony Scotts Erfolgsfilm Top Gun. Anschließend sah man ihn in dem Fantasy-Epos Willow, in Kill me again und Halbblut. In der Lebensverfilmung der Rock-Legende Jim Morrison in The Doors sang er in der Titelrolle alle Konzert-Sequenzen selbst. Kilmer übernahm einen Gastauftritt in dem Film Noir Dead Girl, bevor er als Hauptdarsteller in Batman Forever auftrat. Nach den Dreharbeiten zu Heat an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino nahm Kilmer die Projekte DNA – Die Insel des Dr. Moreau und Der Geist und die Dunkelheit in Angriff, in denen er beide Male die Hauptrollen spielte. John Frankenheimer, mit dem er 1996 Die Insel des Dr. Moreau drehte, schwor daraufhin, nie wieder mit Kilmer zusammenarbeiten zu wollen. Ähnliche Aussagen wurden auch von Ron Howard und weiteren Personen Mitte der 1990er getätigt, die den Schauspieler als schwierigen Charakter schilderten. Ab den späten 1990er Jahren erhielt Kilmer kaum noch Hauptrollen in größeren Hollywood-Produktionen, 2005 war er in einer Nebenrolle in Alexander (neben Hauptdarsteller Colin Farrell) zu sehen. 2008 lieh Kilmer in der neuen Knight-Rider-Serie (sowie in dem dazugehörigen Pilotfilm Knight Rider) dem Auto K.I.T.T. seine Stimme. Im Jahr 2012 spielte er im Musikvideo To Be the Best von Tenacious D, der Band von Schauspieler Jack Black, mit. Außerdem schrieb die US-amerikanische Punk-Band Bowling for Soup ihren Song Val Kilmer, wobei sie darin eher auf die allgemeine Lage der Filmwelt eingeht. Val Kilmer und seine Filmkarriere sind Gegenstand der 2021 veröffentlichten Dokumentation Val, die von Leo Scott und Tong Poo verantwortet wurde. Als Grundlage dienten Kilmers eigene Filmaufnahmen, die er während verschiedener Dreharbeiten anfertigte. Auch sein aktueller Gesundheitszustand wird thematisiert. Die Aufführung von Val fand während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2021 statt. Im Sequel von Top Gun, dem Film Top Gun: Maverick hat Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet.

Robert Strauss
Robert Strauss (* 8. November 1913 in New York City; † 20. Februar 1975 ebenda) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Laufbahn in den 1930er Jahren als klassischer Schauspieler, mit Auftritten in Der Sturm und Macbeth am Broadway. Ebenfalls war er lange Jahre als Hörspielsprecher im Radio tätig. Zum Filmgeschäft kam der großgewachsene, bullige Charakterdarsteller hingegen erst Anfang der 1950er-Jahre. Seine berühmteste Filmrolle war die des Kriegsgefangenen Animal in Billy Wilders Kriegskomödie Stalag 17 an der Seite von William Holden. Die Rolle, die er für die originale Broadway-Produktion 1951 selbst entwickelte, konnte er 1953 mit Wilders Verfilmung schließlich im Film festhalten. Sie brachte ihm eine Nominierung für den Oscar als Bester Nebendarsteller ein. Vier Jahre später spielte er nochmals unter Wilders Regie einen Hausmeister in Das verflixte 7. Jahr neben Marilyn Monroe und Tom Ewell. Meist war er in Komödien zu sehen, etwa neben dem Komikerduo Jerry Lewis und Dean Martin in Seemann paß auf (1952) und Der tollkühne Jockey (1953). Sein Talent für ernstere Rollen konnte Strauss unter anderem in Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955) sowie Robert Aldrichs Kriegsfilm Ardennen 1944 (1956) unter Beweis stellen. In den 1960er-Jahren war er in mehreren Folgen der Serie Bewitched in der Rolle eines Privatdetektives zu sehen. Als die Schauspielangebote zusehends nachließen, musste er gegen Ende seiner Karriere auch auf drittklassige Produktionen wie dem dänischen Erotikfilm Die Lustagentur – Dagmars scharfe Kätzchen ausweichen.

Les Claypool
Leslie Edward „Les“ Claypool (* 29. September 1963 in Richmond, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein E-Bass-Spiel bekannt. Er verwendet verschiedene Spielweisen, vor allem die Slap-Technik, die er weiterentwickelt hat, indem er Funk mit experimentellem Rock im Stile der Residents kombiniert. Neben dem E-Bass spielt er auch Kontrabass, Banjo und ein selbstgebautes Instrument namens Whamola, eine Variation des Waschwannenbasses. Außerdem sind seine nasale Stimme und seine phantasievollen Texte sehr charakteristisch. Claypool wuchs im Großraum San Francisco auf, wo er in seiner Jugend in verschiedenen Bands spielte. Dabei erlernte er verschiedene Stile, unter anderem Funk und Bluesrock. Er stellte sich damals bei Metallica vor (Kirk Hammett ist ein Schulfreund von ihm), die sich aber für Jason Newsted entschieden. Danach spielte er bei der Thrash-Metal-Band Blind Illusion, wo er Ler LaLonde kennenlernte. 1984 gründete er Primate, aus denen nach einiger Zeit Primus hervorging. Mit dieser Band begann er zu touren und konnte die ersten Alben aufnehmen. Den Durchbruch brachte das Album Pork Soda, das es in den USA in die Album-Top-Ten schaffte. In dieser Zeit richtete er auf einer Farm unweit San Franciscos ein Studio namens Rancho Relaxo ein, in dem er mit verschiedenen Musikern aufnahm. Neben seiner musikalischen Arbeit wirkte er auch an der kreativen Gestaltung der Plattencover und der zumeist animierten Videoclips von Primus mit. 1996 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, das er aufgrund der Zusammenarbeit mit vielen anderen Musikern mit dem Beinamen Holy Mackerel versah. Seit 2000 beschäftigt er sich verstärkt mit Nebenprojekten. Diese Projekte entstehen in der Regel bei Jam-Sessions, was zur Folge hat, dass die Projekte meist kurzlebig sind oder aufgrund von Besetzungswechseln häufig umbenannt werden. Die bekanntesten Projekte sind Oysterhead mit dem ehemaligen Police-Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Phish-Sänger und Leadgitarristen Trey Anastasio sowie Colonel Les Claypoolʼs Fearless Flying Frog Brigade. Bei letzteren arbeitete er mit weniger bekannten Musikern zusammen, die bei verschiedenen Nachfolgeprojekten jedoch immer wieder auftauchen. Als Gastmusiker trat er mit Künstlern und Bands wie Tom Waits, Buckethead, Limp Bizkit, Adrian Belew von King Crimson und bei Jerry Cantrell von Alice in Chains auf.

Tom Cruise
Besetzung · Bekannt für Digger, Eyes Wide Shut, Minority Report
Thomas Cruise Mapother IV ist besser bekannt unter seinem Künstlernamen Tom Cruise. Er ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Im Jahr 2006 wurde Tom Cruise vom Forbes Magazin als einflussreichste Celebrity-Persönlichkeit ausgezeichnet. Er wurde für drei Oscars nominiert und gewann mehrere Golden Globe Awards. Als Tom Cruise 12 Jahre alt war, verließ die Mutter seinen Vater und nahm ihn sowie die Schwester Lee Anne mit. Den Nachnamen des Vaters legte Tom Cruise zu dieser Zeit ab. Nach einer langen Zeit in sehr bescheidenen Verhältnissen, wo Cruise durch Zeitungen austragen zum Familienunterhalt beitrug, heiratete seine Mutter erneut. Mit 18 Jahren zog Tom Cruise bei seiner Mutter aus und ging nach New York, wo er die Neighbourhood Playhouse School of Theater besuchte. Dort traf er auf seinen späteren Freund und Förderer, den Schauspieler Sanford Meisner. Den ersten Auftritt in einem Kinofilm hatte Tom Cruise dann 1981 im Drama Endlose Liebe, mit Brooke Shields in der Hauptrolle. Im selben Jahr spielte er auch neben George C. Scott, Timothy Hutton und Sean Penn in Die Kadetten von Bunker Hill, einem mäßig erfolgreichen Film über Militärkadetten. 1983 spielte er einen der vielen Teenager in Francis Ford Coppolas Die Outsider. Unter anderem wirkten dort auch Rob Lowe, Matt Dillon, Patrick Swayze und Ralph Macchio mit. Den Durchbruch erzielte Tom Cruise schließlich später im Jahr 1983 mit dem Film Lockere Geschäfte. In einer Szene im Film ist Cruise in Unterhosen zu sehen, wie er ein Playback zu Bob Segers “Old Time Rock and Roll” singt: diese wurde zu einer Kultszene der 80er Jahre. 1985 spielte Tom Cruises in Legende, einem Fantasy-Film unter der Regie-Legende Ridley Scott. Die Rolle für einen von Jerry Bruckheimer und Don Simpson produzierten Film über Kampfpiloten im Jahr 1986 lehnte Tom Cruise zunächst ab. Er überlegte es sich jedoch anders, nachdem er auf einen Flug mit den Blue Angels mitgenommen wurde. Danach beteiligte er sich an Drehbuchänderungen und war in der Hauptrolle in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel zu sehen. Der Film wurde der kommerziell erfolgreichste Film des Jahres. Daneben trat Tom Cruise auch in Martin Scorseses Film Die Farbe des Geldes neben Paul Newman auf.

Tom & Jerry Kids
1990
Kein Auge bleibt trocken, wenn Jerry, die kleine, clevere Maus, den verfressen-faulen Hauskater Tom immer wieder aufs Neue raffiniert austrickst und an seiner Katzennase herumführt.

Renée Zellweger
Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Monsters vs Aliens
Renée Zellweger, 1969 in Houston geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Karriere war Zellweger mit kleineren Rollen in TV-Produktionen und Filmen wie Reality Bites – Voll das Leben zu sehen. Ihren Durchbruch schaffte sie 1997 mit der weiblichen Hauptrolle in Jerry Maguire – Spiel des Lebens an der Seite von Tom Cruise. Nachdem sie schon für die Komödie Nurse Betty mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, konnte sie mit der Hauptrolle in Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück ihren bis dato größten Erfolg feiern. 2002 war Renée Zellweger in der Hauptrolle des mehrfach oscarprämierten Musicals Chicago zu sehen. Für ihre hochgelobte Darstellung im Drama Unterwegs nach Cold Mountain erhielt die Texanerin bei ihrer dritten Nominierung ihren ersten Academy Award. Neben einigen mittelmäßig erfolgreichen Filmen wie Ein verlockendes Spiel oder Fall 39 konnte sich Renée Zellweger in den kommenden Jahren vor allem als Synchronsprecherin einen Namen machen. So lieh sie u.a. Figuren in Filmen wie Große Haie – Kleine Fische, Bee Movie – Das Honigkomplott und Monsters vs. Aliens ihre markante Stimme.

Lisa Ann Hadley
Lisa Ann Hadley (* 11. Januar 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Julie Devlin in der ABC-Seifenoper „Port Charles“, die sie von 1997 bis 2001 verkörperte. Hadley wurde in Seattle geboren und wuchs in Arlington, Washington, auf. Sie ist das jüngste von vier Kindern. Nach ihrem Studium an der Pepperdine University, das sie mit einem Bachelor of Fine Arts (BFA) in Theaterwissenschaften abschloss, studierte sie Schauspiel in New York und Los Angeles. Hadleys Fernsehkarriere begann 1995 mit einem Gastauftritt als Kellnerin in einer Folge von „Partners“. 1996 spielte sie die Ex-Freundin von Tom Cruise in dem Film „Jerry Maguire“. In der Saison 1996/97 hatte sie wiederkehrende Rollen in den Serien „Hercules: The Legendary Journeys“ und „Melrose Place“. 1997 spielte Hadley die Rolle der Marie in dem Kurzfilm „Cusp“. 1999 spielte sie die Rolle der Taliah im Film „The Lords of Los Angeles“ und hatte einen Gastauftritt als Merriam Rusk in der britisch-kanadischen Horror-Anthologie-Fernsehserie „The Hunger“. Später im selben Jahr war sie als wunderschöne Prinzessin in einem Werbespot für Honey Nut Cheerios zu sehen. Von 2001 bis 2002 hatte Hadley wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Gilmore Girls“, „JAG“ und „Pasadena“. 2002 wirkte sie in den Filmen „Infested“ und „Dead Above Ground“ mit.

Phil Roman
Produzent · Bekannt für Garfield und seine Freunde
Philip Phil Roman (* 21. Dezember 1930 in Fresno, Kalifornien, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Animator mexikanischer Abstammung. Er ist der Gründer der Animationsstudios Film Roman und Phil Roman Entertainment. In der Frühzeit seiner Karriere war Roman Animator für Chuck Jones’ unabhängige Studios, Sib Turm 12 Productions und später Chuck Jones Productions. Er war einer der führenden Zeichner für die Fernsehproduktion Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat von 1966, und auch als Audiokommentator zusammen mit June Foray auf der DVD-Veröffentlichung des Films vorgesehen. Das von ihm gegründete Animationsstudio Film Roman, ist am bestens bekannt durch die Produktionen The Simpsons und King of the Hill für 20th Century Fox und MTV sowie die animierten Fernsehspecials von Garfield und Die Peanuts. Roman führte Regie bei dem Zeichentrickfilm Tom & Jerry – Der Film aus dem Jahr 1992. Er war ebenfalls Regisseur einiger Die Peanuts-Specials sowie Regisseur bzw. Ko-Regisseur von zwölf der dreizehn Prime-Time-TV-Specials Garfield zwischen 1982 und 1991. Roman war Produzent von Garfield Gets a Life von 1991. Phil Roman verkaufte im Jahr 1999 die Firma Film Roman und schuf ein neues Studio mit Namen Phil Roman Entertainment. Das Unternehmen produzierte das Animationsspecial Grandma Got Run Over by a Reindeer aus dem Jahr 2000. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Max Wagner
Max Wagner (28. November 1901 – 16. November 1975) war ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Filmschauspieler, der sich auf die Darstellung kleinerer Rollen wie Schläger, Gangster, Matrosen, Handlanger, Leibwächter, Taxifahrer und Umzugshelfer spezialisierte. Er wirkte in über 400 Filmen mit, meist ohne im Abspann erwähnt zu werden. Klatschkolumnisten der Zeitungen berichteten über seinen Aufstieg vom „Gangster Nr. 4“ ohne Text und ohne Waffe zum „Gangster Nr. 2“ mit Text und Waffe. Wagner war eines von fünf Kindern (alles Jungen) von William Wallace Wagner, einem Zugführer, und Edith Wagner, einer Schriftstellerin, die während der Mexikanischen Revolution für den Christian Science Monitor berichtete. Als er zehn Jahre alt war, wurde sein Vater von Rebellen getötet, und die Familie zog nach Salinas, Kalifornien, wo er John Steinbeck kennenlernte, der ein lebenslanger Freund wurde. Steinbeck orientierte sich bei der Figur des Jungen in seinem Roman „Der rote Pony“ an Wagner. Unter dem Namen „Max Baron“ wirkte Wagner in zahlreichen spanischsprachigen Versionen englischsprachiger Filme mit, die in den Anfängen des Tonfilms üblich waren. Er arbeitete außerdem als Spanischlehrer für andere Schauspieler und war in vielen „Mexican Spitfire“-Filmen mit Lupe Vélez zu sehen, wo er auch Vélez’ spanische Improvisationen auf Obszönitäten überprüfte. Zu den weiteren Serien, in denen Wagner mitwirkte, gehören die Charlie-Chan-Filme und die Tom-Mix-Serien sowie Produktionen der Mascot Pictures Corporation. In den 1940er-Jahren gehörte Wagner zu Preston Sturges’ inoffizieller Stammbesetzung von Charakterdarstellern und wirkte in sechs von Sturges geschriebenen und inszenierten Filmen mit, beginnend mit „The Palm Beach Story“. Während der Dreharbeiten zu „The Mad Doctor“ im Jahr 1940 wurde Wagner im Abspann für die 50.000 Meilen lange Fahrt als Taxifahrer auf dem Studiogelände in Hollywood erwähnt. Seit seinem Auftritt als Taxifahrer in „Charlie Chan in Shanghai“ (1935) wurde er von Produzenten häufig als schlagfertiger oder skrupelloser Taxifahrer besetzt. „Ich wurde vor etwa fünf Jahren als Taxifahrer besetzt“, erzählte Wagner einem Reporter. „Und ich wurde auf diesen Typ festgelegt.“ 1952 begann Wagner im Fernsehen aufzutreten, in Episoden von Serien wie „The Cisco Kid“, „Zane Grey Theater“ und „Perry Mason“, wo er ähnliche Rollen wie im Kino spielte. Er war festes Mitglied der Besetzung der Westernserie „Gunsmoke“ und hatte zwischen 1959 und 1973 fast 80 Gastauftritte. Außerdem wirkte er in zahlreichen Episoden von „The Rifleman“, „Bonanza“, „Cimarron Strip“, „The Wild Wild West“ und „Maverick“ mit, darunter eine Gastrolle in der „Rifleman“-Folge „Blood Brother“ von 1959. Er hatte auch Rollen in der Originalserie „Star Trek“ und in „The Twilight Zone“. Zwischen 1952 und 1974 wirkte er in über 200 Fernsehfolgen mit. Zu Wagners bemerkenswerten Filmrollen zählen eine Nebenrolle in dem Science-Fiction-Klassiker „Invasion vom Mars“ (1953), die Darstellung eines Gangsters im Film-im-Film-Segment von „Bullets or Ballots“ (1936) sowie die Rolle des Stierpflegers in der Laurel-und-Hardy-Komödie „Die Stierkämpfer“ (1945).

Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei
1996
Die Autobahn - Lebensader der modernen Industriegesellschaft: Hier ist das Tempo mörderisch, hier pulsiert das Leben, hier entscheiden sich Schicksale in Sekunden. Für die explosiven Autobahnkommissare Tom Kranich und Semir Gerkhan heißt das Hochspannung, ständige Einsatzbereitschaft und Vollgas im Grenzbereich. Unterstützt werden die beiden Cops vom Stammteam der Autobahnpolizei: Der Chefin Anna Engelhardt, der Sekretärin Andrea Schäfer sowie den Autobahnpolizisten Horst "Hotte" Herzberger und Dieter Bonrath.

Brigitte Horney
Besetzung · Bekannt für Billy
Brigitte Horney war eine deutsch-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Kaiserin Katharina die Große in der UFA-Verfilmung von „Baron Münchhausen“ aus dem Jahr 1943 unter der Regie von Josef von Báky, in der Hans Albers die Titelrolle spielte. In ihren späteren Jahren war sie auch im deutschsprachigen Fernsehen beliebt, so als Tante Polly in der deutsch-kanadischen Kinder- und Jugendserie Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, als Großmutter in Heidi oder in der Titelrolle als Teufels Großmutter. Besonders in der Reihe Jakob und Adele neben Carl-Heinz Schroth war sie populär. Zum Abschluss ihrer Karriere prägte sie die Hauptrolle der resoluten Matriarchin in der Familienserie Das Erbe der Guldenburgs. Kurz vor Ende der Dreharbeiten erlag die 1986 an Krebs erkrankte Schauspielerin am 27. Juli 1988 im Alter von 77 Jahren einem Herzschlag. Das Drehbuch zur dritten Staffel der Serie musste daher komplett umgeschrieben werden.

Shannen Doherty
Besetzung · Bekannt für Charmed, Beverly Hills, 90210
Shannen Maria Doherty (* 12. April 1971 in Memphis, Tennessee; † 13. Juli 2024 in Malibu, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Tierrechts-Aktivistin, die vor allem für die Fernsehserien Beverly Hills, 90210 und Charmed – Zauberhafte Hexen bekannt ist. Shannen Doherty ist die Tochter des Ehepaares Tom und Rosa Doherty. Schon früh zeigte sich ihr Interesse für die Schauspielerei. Ihre erste Fernsehrolle hatte sie 1981 mit einem Gastauftritt in der Fernsehserie Father Murphy. Michael Landon, der für die Serie als Autor und Regisseur tätig war, war von Dohertys Leistung so angetan, dass er sie für seine Fernsehserie Unsere kleine Farm engagierte. Dort spielte sie von 1982 bis 1983 die Rolle der Jenny Wilder und wurde so erstmals einem größeren Publikum bekannt. Es folgten eine Reihe von Gastauftritten in verschiedenen Fernsehserien und Rollen in Fernsehfilmen, bevor Doherty 1988 eine Rolle im Spielfilm Heathers erhielt. Von 1990 bis 1994 spielte sie in der erfolgreichen Fernsehserie Beverly Hills, 90210 die Rolle der Brenda Walsh. Für Doherty war diese Serie der große Durchbruch, allerdings hatte sie Schwierigkeiten damit, den plötzlichen Ruhm zu verarbeiten. Die Boulevardpresse berichtete über zahlreiche Affären und Alkoholexzesse. Auch bei den Dreharbeiten zur Serie kam es zu Spannungen. Zahlreiche Streitereien mit den anderen Darstellern führten schließlich dazu, dass Doherty vom Produzenten Aaron Spelling entlassen wurde.[1] Im März 1994 posierte Doherty für die US-amerikanische Ausgabe des Magazins Playboy. 1995 spielte sie eine Hauptrolle in dem Spielfilm Mallrats. Von 1998 bis 2001 verkörperte Doherty in der erfolgreichen Fernsehserie Charmed – Zauberhafte Hexen die Rolle der Prudence Halliwell. Nach der dritten Staffel schied sie im Streit mit der Produktionsfirma aus der Serie aus. 2003 ließ sie sich ein zweites Mal für den Playboy ablichten (Heft Dezember 2003 der US-Ausgabe).

Blu Mankuma
Blu Mankuma (* 5. Juli 1948 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der Afro-Amerikaner Mankuma war in seiner Jugend am Widerstand der farbigen Minderheit in den USA gegen Unterdrückung und Diskriminierung beteiligt. Als in den 1960er Jahren der Vietnam-Krieg ausbrach, stand der bekennende Pazifist Mankuma in Opposition zu diesem und weigerte sich, dem Einberufungsbefehl nachzukommen. Stattdessen verließ er die USA, siedelte nach Vancouver/Kanada über und begann dort seine Karriere als Schauspieler. Weltbekannt wurde Mankuma durch die Rolle des Sklaven Jim in der Fernsehserie Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Des Weiteren wirkte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, wie z. B. Nick Knight – Der Vampircop, RoboCop und Beast Wars.

Peter MacKenzie
Besetzung · Bekannt für black-ish
Peter MacKenzie (* 19. Januar 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1979 nahm er Schauspielunterricht in New York. Bevor er sich 1984 ganz der Schauspielerei widmete, arbeitete er zunächst in einer Künstleragentur. Seine erste große Rolle hatte er in „Herman's Head“. Er ist ein Charakterdarsteller. Außerdem spielte er „Mr. Firestein“ in der dritten Staffel der „Drew Carey Show“ (Folge „The Sex Drug“), den Anwalt von Mimi Bobeck in ihrem Fall wegen sexueller Belästigung gegen Nigel Wick, und war 1987 in dem Film „Firehouse“ zu sehen. Eine seiner kleineren Rollen war die des Mr. Sneed in Disneys „Tom und Huck“. Im Film „The Chicago 8“ (2012) verkörpert er den Antikriegsaktivisten David Dellinger.

Sam Neill
Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Thor: Ragnarok
Sir Nigel John Dermot „Sam“ Neill, KNZM, OBE (* 14. September 1947 in Omagh, Nordirland, Vereinigtes Königreich) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Winzer. Geboren als Sohn einer Soldatenfamilie in Nordirland, die 1954 nach Neuseeland zurückzog, besuchte Neill die regulären Schulen und die Universität, wo er einen Abschluss in englischer Literatur machte. Er begann früh, als Schauspieler zu arbeiten, und war für die Zealand National Film Unit sechs Jahre lang als Regisseur und Drehbuchautor tätig. In den 1970er-Jahren übernahm er erste Film- und Fernsehrollen, einem breiteren Publikum in Australien und Ozeanien wurde er erstmals durch Meine brillante Karriere (1979) bekannt. In den 1980er-Jahren folgten erste Engagements in Europa und den USA. So spielte er 1981 die Hauptrolle in dem deutsch-französischen Horrorfilm Possession (1981). Seinen höchsten Bekanntheitsgrad erzielte er in den 1990er-Jahren, als er in Steven Spielbergs Welterfolg Jurassic Park (1993) die Hauptrolle des Paläontologen Dr. Alan Grant verkörperte. Diese Rolle spielte er nochmals 2001 in der Fortsetzung Jurassic Park III und in Jurassic World: Ein neues Zeitalter, die im Juni 2022 in die Kinos kam. Populär wurde er außerdem durch Filme wie die Tom-Clancy-Buchverfilmung Jagd auf Roter Oktober (1990) oder das vielfach ausgezeichnete Liebesdrama Das Piano (1993), in dem er entgegen seinen sonst eher sanftmütigen Rollen eine ambivalente Figur spielte. Er spielte auch Hauptrollen in vielen Fernsehproduktionen, beispielsweise in der Fantasyserie Merlin (1998) oder in der Krimireihe Peaky Blinders – Gangs of Birmingham (2013–2014). Neill hat einen Sohn mit der Schauspielkollegin Lisa Harrow, eine Tochter mit der Maskenbildnerin Noriko Watanabe und eine Stieftochter. Seit 2017 ist er mit der Journalistin und Autorin Laura Tingle liiert. Seit 1993 ist er Inhaber der Two Paddocks Ltd., eines kleinen, in Otago (Neuseeland) ansässigen Familienunternehmens, das Weine herstellt. In seiner im März 2023 erschienenen Autobiografie Did I Ever Tell You This? (deutsch: Hab ich Dir das je erzählt?) gab Neill bekannt, dass er sich seit März 2022 einer Chemotherapie unterziehen muss, nachdem bei ihm ein Angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphom (ein Non-Hodgkin-Lymphom) diagnostiziert wurde. Sein deutscher Synchronsprecher ist überwiegend Wolfgang Condrus.

James Nesbitt
Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit - Smaugs Einöde, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
James Nesbitt (* 15. Januar 1965) ist ein nordirischer Schauspieler. Geboren in Ballymena, County Antrim, wuchs Nesbitt im nahegelegenen Dorf Broughshane auf, bevor er nach Coleraine, County Londonderry, zog. Er wollte wie sein Vater Lehrer werden und begann daher ein Französischstudium an der University of Ulster. Nach einem Jahr brach er das Studium ab, um Schauspieler zu werden, und wechselte an die Central School of Speech and Drama in London. Nach seinem Abschluss 1987 spielte er sieben Jahre lang in Theaterstücken, die vom Musical „Up on the Roof“ (1987, 1989) bis zum Politdrama „Paddywack“ (1994) reichten. Sein Spielfilmdebüt gab er 1991 als Talentagent Fintan O’Donnell in „Hear My Song“. Nesbitt gelang der Durchbruch im Fernsehen mit der Rolle des Adam Williams in der romantischen Komödie „Cold Feet“ (1998–2003), für die er einen British Comedy Award, einen Television and Radio Industries Club Award und einen National Television Award erhielt. Seine erste bedeutende Filmrolle spielte er als Schweinezüchter „Pig“ Finn in „Waking Ned“ (1998). Zusammen mit den anderen Hauptdarstellern wurde Nesbitt für einen Screen Actors Guild Award nominiert. In „Lucky Break“ (2001) gab er sein Debüt als Hauptdarsteller in dem Film „Glücksgriff“ als Gefangener Jimmy Hands. Im darauffolgenden Jahr verkörperte er Ivan Cooper in dem Fernsehfilm „Bloody Sunday“ über die Schießerei von Derry im Jahr 1972. Dieser Film, der eine Abkehr von seinen vorherigen Rollen als „frecher Kerl“ darstellte, markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere. Er gewann einen British Independent Film Award und wurde für den British Academy Television Award als Bester Schauspieler nominiert. Nesbitt spielte außerdem in „Murphy’s Law“ (2001–2007) den Undercover-Detektiv Tommy Murphy – eine Rolle, die ihm Drehbuchautor Colin Bateman auf den Leib geschrieben hatte. Für diese Rolle wurde Nesbitt zweimal als Bester Schauspieler bei den Irish Film & Television Awards (IFTA) nominiert. 2007 verkörperte er die Doppelrolle von Tom Jackman und Mr. Hyde in Steven Moffats „Jekyll“, wofür er 2008 eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Seitdem war Nesbitt in mehreren weiteren dramatischen Rollen zu sehen; er spielte an der Seite von Liam Neeson in „Five Minutes of Heaven“ (2009) und war einer der drei Hauptdarsteller in den Fernseh-Miniserien „Occupation“ (2009) und „The Deep“ (2010). Außerdem spielte er in den Filmen „Outcast“ (2010) und Emilio Estevez’ „The Way“ (2011) mit und wurde für Peter Jacksons „Der Hobbit“ (2012/13) besetzt. Nesbitt ist mit der ehemaligen Schauspielerin Sonia Forbes-Adam verheiratet; die beiden haben zwei Töchter. Er ist Schirmherr zahlreicher Wohltätigkeitsorganisationen und übernahm 2010 das repräsentative Amt des Kanzlers der Universität Ulster.

Tom Hardy
Besetzung · Bekannt für Havoc, Mad Max: Fury Road, MobLand
Er überzeugte als DNA-Klon von Patrick Stewart und als brutalster Häftling Großbritanniens – Tom Hardy, britischer Theater- und Filmschauspieler, gehört zu den Wandelbarsten seines Faches. Tom Hardy wurde 1977 in London als einziger Sohn einer Künstlerin und eines Schriftstellers geboren. Als Jugendlicher war Tom Hardy ein alkoholabhängiger Kleinkrimineller, der nach eigenen Aussagen so ziemlich alle Arten von Drogen ausprobierte. Am Drama Centre in London ließ sich Tom Hardy als Schauspieler ausbilden, beendete sein Studium jedoch vorzeitig, da er 2001 für die Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg engagiert wurde. Dies sollte der Beginn seiner Karriere sein. Noch im selben Jahr folgte der Kriegsfilm Black Hawk Down von Ridley Scott und nur ein Jahr später ergatterte Tom Hardy in Star Trek – Nemesis seine erste größere Rolle als Shinzon, einem genetischen Replikanten von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart). Seit dem Abschluss der Dreharbeiten zu Nemesis begab sich Tom Hardy in Behandlung und nahm erst 2003, nun frei von Drogen, wieder Rollen an. In Guy Ritchies RocknRolla mimte Tom Hardy den schwulen Handsome Bob, bevor er als Charles Bronson in Bronson seine Wandelbarkeit und sein außergewöhnliches Talent endgültig unter Beweis stellte. Darin spielt Tom Hardy den berüchtigten Häftling Michael Peterson, der sich selbst Bronson nennt. Für diese Leistung erhielt Tom Hardy den British Independent Film Award als Bester Darsteller und Hollywood wurde auf ihn aufmerksam. 2010 zeigte Tom Hardy mit seiner Darstellung des Fälschers Eames im Sci-Fi Thriller Inception wieder eine neue Seite von sich. Dafür wurde er mit dem BAFTA Rising Star Award ausgezeichnet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Christopher Nolan folgte 2012 in dem Trilogie-Abschluss The Dark Knight Rises. Tom Hardy engagiert sich seit seinem Drogenentzug für Menschen mit ähnlichen Problemen. So gründete er das Theaterensemble Shotgun, das es ihnen ermöglicht, eigene Stücke zu schreiben und zu produzieren.

Tom Clancy
Executive Producer · Bekannt für Jack Ryan: Ghost War
Thomas „Tom“ Leo Clancy Jr. war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der unter dem Namen Tom Clancy schrieb und besonders für seine Politthriller wie z. B. Jagd auf Roter Oktober bekannt ist. Von seinen Büchern wurden über 100 Millionen Exemplare gedruckt. Clancys Politthriller spielen zumeist vor dem Hintergrund der Arbeit von Geheimdiensten und des Militärs, wobei stets ein pro-amerikanischer Standpunkt vertreten wird. Dies manifestierte sich insbesondere in den Sujets, welche im Kontext des Kalten Krieges den Ost-West-Gegensatz und US-amerikanische sowie sowjetische Denkschemata thematisierten. In den Büchern, die nach 1990 spielen, betont er sehr stark den Unterschied zwischen einem demokratischen Russland und der kommunistischen Sowjetunion. 2008 wurden die Rechte an Tom Clancys Namen an den französischen Softwarehersteller Ubisoft verkauft. Dieser darf den Namen für seine Produkte verwenden. Clancy starb am 1. Oktober 2013 im Alter von 66 Jahren im Johns Hopkins Hospital in seiner Heimatstadt Baltimore.

Jedda Jones
Die Komikerin und Schauspielerin Jedda Jones wurde am 8. August 1952 in New Orleans, Louisiana, als Tochter von Audrey Lieteau und Louis J. White geboren. Sie absolvierte 1970 die Xavier University Preparatory School in New Orleans und erwarb 1974 ihren Bachelor-Abschluss an der Tulane University, ebenfalls in New Orleans. Nach ihrem Abschluss wurde Jones von Bell South in New Orleans angeworben. Später wurde sie zur Managerin befördert und blieb zehn Jahre in dieser Position. 1985 verließ sie Bell South und zog nach New York, um eine Karriere als Stand-up-Comedian zu verfolgen. Während dieser Zeit arbeitete Jones auch als Autorin und schrieb Monologe und Reden für die Schauspielerin und Komikerin Marsha Warfield. Sie war zwei Staffeln lang Chefautorin der „Martha Warfield Show“. Später trat Jones in der Fernsehsendung „The Sunday Comics“ auf Fox auf und war eine der Hauptkünstlerinnen beim Just For Laughs Comedy Festival in Montreal. Ihr Fernsehdebüt gab Jones in der Serie „New Attitude“ in der Rolle der Celina. 1991 war Jones in Whoopi Goldbergs HBO-Show „Chez Whoopi“ zu sehen. Im selben Jahr verkörperte sie Rubie Lin in dem Film „Talkin’ Dirty After Dark“ und spielte Sadie in „Shattered“ mit Tom Berenger und Bob Hoskins. 1993 erhielt Jones eine Rolle in „Ein unmoralisches Angebot“ mit Woody Harrelson und Demi Moore. Sie spielte außerdem in dem Film „CB4“ mit Chris Rock und hatte eine wiederkehrende Rolle als Mrs. Lawrence in der Serie „Tall Hopes“. Im darauffolgenden Jahr war Jones in den Fernsehserien „Murphy Brown“ und „Coach“ zu sehen. Von 1994 bis 1998 hatte Jones zwei wiederkehrende Rollen in der Fernsehserie „Sister, Sister“ als Charlotte und Marjorie. 1998 spielte Jones in Warren Beattys „Bulworth“ mit Halle Berry. Später, im Jahr 2000, spielte sie die Rolle der Agnes in dem Film „Catfish in Black Bean Sauce“. 2004 verkörperte Jones Mercedes in „Ray“ mit Jamie Foxx als Ray Charles. Im darauffolgenden Jahr war sie in dem Film „Treasure n tha Hood“ als Ms. Minne zu sehen und hatte mehrere wiederkehrende Auftritte als Miss Dupree in der „Tom Joyner Show“. 2009 wirkte Jones in den Filmen „Final Destination“ und „Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans“ mit. Zwei Jahre später erhielt sie eine Rolle in dem Film „Snatched“.

Darrell Foster
Besetzung · Bekannt für I Am Legend
Darrell Foster ist die einflussreiche und inspirierende Kraft hinter einigen der erfolgreichsten Menschen der Welt. Er ist Mentor und Life Coach sowie Kampf- und Fitnessexperte und hat mit namhaften Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet – vom Boxweltmeister Sugar Ray Leonard bis zum Oscar-nominierten Schauspieler Will Smith. In seiner Jugend verbrachte Darrell die meiste Zeit mit Lesen und dem Studium von Boxen und Kampfsportarten. Diese Leidenschaft führte ihn dazu, 18 Jahre lang mit Sugar Ray Leonard zusammenzuarbeiten und ihn zu mehreren Boxweltmeistertiteln zu führen. Darrell besitzt den schwarzen Gürtel in verschiedenen Kampfsportarten und trainierte im Fernen Osten in einem der renommiertesten Dojos Japans. Diese umfassende Erfahrung im professionellen Kampfsport, Boxen, Mixed Martial Arts und in der Selbstverteidigung ermöglichte es Darrell, seine eigene einzigartige Trainingsmethode E2: Enlightenment and Exercise zu entwickeln. Mit E2 unterstützt Darrell seine Klienten dabei, ihre Ziele zu erreichen, indem er sich auf das gezielte Training von Geist und Körper konzentriert. Neben der individuellen Betreuung seiner Klienten hat Darrells Expertise die Filmindustrie auf vielfältige Weise geprägt. Als Stuntkoordinator gewährleistet er durch präzise Szenenanalysen die Sicherheit und Effektivität aller Actionsequenzen und Stunts seiner Filme. Darrell war nicht nur für das Training und die Verwandlung von Will Smith in Muhammad Ali verantwortlich, sondern arbeitete auch mit Hollywoods Top-Talenten wie Jada Pinkett-Smith, Antonio Bandares, Nick Cannon, Tyrese Gibson, Virginia Madsen, Alice Braga, Terrence Howard, Mykelti Williamson, Woody Harrelson, Molly Allen, Spencer Breslin, Lolita Davidovich, Duane Martin, Bridget Moynahan, Eddie Murphy, Kevin Phillips, Caleeb Pinkett, Ving Rhames und Blair Underwood zusammen. Darüber hinaus arbeitete er mit renommierten Regisseuren und Produzenten wie Gabrielle Muccino und Ron Shelton sowie mit Steve Tisch, dem Besitzer der New York Giants. In den Jahren 2011 und 2012 coachte Darrell Will Smith für „Men in Black 3“ und arbeitet mit ihm an dem Film „After Earth“ (2013). Darrell ist zudem ein erfahrener und ausgebildeter Schauspieler, der bei den Schauspielcoaches Tom Todoroff und Aaron Speiser studiert hat und in Filmen wie „Hitch“, „I Am Legend“ und „Hancock“ Nebenrollen spielte, die Milliarden an den Kinokassen einspielten. Um seinen Einflussbereich weiter auszubauen, veröffentlichte Darrell 2012 den ersten Band seiner Buchreihe mit dem Titel „BREATHE: Your Choices Determine Your Success“.

Rick Irwin
Rick Irwin wurde in der Nähe von Philadelphia geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Syracuse University School of Drama, deren Absolventen unter anderem Aaron Sorkin, Vanessa Williams, Taye Diggs, Vera Farmiga und Tom Everett Scott sind. Nach seiner Ausbildung und Arbeit in New York City zog Rick nach Los Angeles, wo er bei Margie Haber, Lesly Kahn, Stan Kirsch und John Homa studierte. Im Kino besetzte Tommy Lee Jones Rick in dem Western-Drama „The Homesman“, in dem neben Jones selbst auch Meryl Streep und Hilary Swank mitwirkten. Der Film feierte in Cannes Premiere. Rick war außerdem an der Seite von Orlando Bloom in „The Good Doctor“, Jesse Eisenberg und Aziz Ansari in „30 Minutes or Less“ sowie James Gandolfini in dessen letztem Film „Enough Said“ zu sehen, in dem auch Julia Louis-Dreyfus mitspielte. Er übernahm die Hauptrolle in dem ersten Virtual-Reality-Spielfilm „Career Opportunities in Organized Crime“, der auf dem South by Southwest Festival Premiere feierte. Zu Ricks jüngsten Projekten zählen „The Upside“ mit Bryan Cranston, Kevin Hart und Nicole Kidman, „Law & Order: SVU“ und der preisgekrönte Kurzfilm „The Death of Marie“. Als Nächstes spielt Rick die Hauptrolle in dem Spielfilm „The Luring“, der diesen Sommer in die Kinos kommt.

Romina Küper
Romina Küper wuchs in Coesfeld auf und spielte zunächst in verschiedenen Vereinen, unter anderem bei der Freilichtbühne Coesfeld. Nach dem Abitur am Gymnasium Nepomucenum 2011 begann sie ein Studium der Komparatistisk und Theaterwissenschaft an der Ruhr-Uni in Bochum. Später wechselte sie an die Freie Universität Berlin, wo sie Philosophie studierte. Ab 2015 besuchte sie verschiedene Schauspielseminare, unter anderem bei Frank Betzelt, Teresa Harder, Mike Bernardin, Prodromos Antoniadis und Tom Lass sowie Camera Acting bei Patrick Orth.