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Poster zu Die Teufel

Die Teufel

1971

DramaHistorieHorror

Frankreich im 17. Jahrhundert. Kardinal Richelieu versucht, seine Machtposition zu stärken. Er überzeugt König Ludwig XIII. davon, die Befestigungsanlagen der französischen Städte zu zerstören. In der Stadt Loudun leistet der einflussreiche Priester Urbain Grandier jedoch Widerstand, wodurch er den Zorn Richelieus auf sich zieht.

Foto von Susan Seidelman

Susan Seidelman

Susan Seidelman ist eine US-amerikanische Filmregisseurin, Produzentin und Autorin. Sie ist bekannt dafür, in ihren Spielfilmen Komödie und Drama zu mischen und auch Genres zu vermischen. Sie ist außerdem bekannt für ihre künstlerische Leitung und popkulturelle Referenzen in ihren Filmen, wobei der Schwerpunkt auf weiblichen Protagonistinnen, insbesondere Außenseiterinnen, liegt. Sie machte erstmals mit Smithereens (1982) auf sich aufmerksam, dem ersten amerikanischen Independent-Film, der im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes gezeigt wurde. In „Susan verzweifelt gesucht“ (1985) spielte Madonna in ihrem ersten Kinofilm. In „Die Teufelin“ (1989) spielte Meryl Streep ihre erste Hauptrolle in einer Komödie und Roseanne Barr ihre erste Spielfilmrolle. Seidelman arbeitete auch für das Fernsehen und führte Regie bei dem Pilotfilm und den Folgen der ersten Staffel von „Sex and the City“.

Foto von Donald Kerr

Donald Kerr

Donald Kerr (5. August 1891 – 25. Januar 1977) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Notorious“, „Cat People“, „Weites Land“, „Heißes Eisen“, „Die Teufelsfledermaus“ und „Die Frau im Fenster“.

Foto von Oliver Reed

Oliver Reed

Besetzung · Bekannt für Die Teufel, Gladiator

Robert Oliver Reed (* 13. Februar 1938 in Wimbledon, London; † 2. Mai 1999 in Valletta, Malta) war ein britischer Schauspieler. Ab den späten 1950er Jahren übernahm Reed kleinere Film- und TV-Rollen. Er hatte davor weder Schauspielunterricht genommen noch als Theaterschauspieler Erfahrung gesammelt. Erstes Aufsehen erregte der Schauspieler in dem Hammer-Film Der Fluch von Siniestro von 1961, in dem er als Werwolf in Erscheinung trat. Auch in den Folgejahren war Reed mehrmals in Horrorfilmen zu sehen (Die Bande des Captain Clegg, 1962, Haus des Grauens, Sie sind verdammt, beide 1963, Die verschlossene Tür, 1967). Reed stieg schnell zu einem internationalen Star auf und übernahm profilierte Rollen in Filmen aller Genres. Er war in Abenteuerfilmen wie Die Piraten am Todesfluß (1962), Die scharlachrote Klinge (1963), Die Letzten von Fort Kandahar (1965) oder Wie ein Schrei im Wind (1966) zu sehen, aber auch in Dramen wie The System (1964) und Was kommt danach…? (1967) oder in Komödien wie Minirock und Kronjuwelen (1967). Seinen ersten großen Erfolg feierte Reed 1968 unter der Regie seines Onkels Carol Reed mit dem Erfolgsmusical Oliver!, das 1969 mit fünf Oscars, darunter dem für den besten Film des Jahres, ausgezeichnet wurde. 1969 erregte Reed Aufsehen, als er in dem romantischen Drama Liebende Frauen unter der Regie von Ken Russell zusammen mit Alan Bates eine minutenlange Catch-Szene komplett nackt spielte. Zu dieser Zeit zählte Reed zu den bestbezahlten Stars des britischen Kinos. Er trat in dem Actionabenteuer Mörder GmbH (1969), in der Kriegskomödie Hannibal Brooks (1969) und neben Gene Hackman in dem Western Leise weht der Wind des Todes (1971) in Erscheinung. Besonderes Aufsehen erregte Oliver Reed 1971 in Ken Russells Die Teufel, er spielt einen Priester, der von einer liebestollen Äbtissin begehrt wird und schließlich auf dem Scheiterhaufen endet. Durch seine expliziten Sex- und Folterszenen avancierte Die Teufel zum Skandalfilm. 1972 trat Reed in dem pessimistischen Science-Fiction-Thriller Z.P.G. und in dem Actionthriller Blutroter Morgen in Erscheinung. 1973/74 war er neben einer internationalen Starbesetzung in Die drei Musketiere/Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady in der Rolle des trinkfesten Musketiers Athos zu sehen. Mitte der 1970er Jahre arbeitete er erneut für Regisseur Ken Russell in kleineren Rollen der Filme Mahler (1974) und Lisztomania (1975). Außerdem stand er für Russell in der Verfilmung der Rock-Oper Tommy (1975) vor der Kamera. 1976 war Reed in dem Horrorfilm Landhaus der toten Seelen zu sehen. Nachdem Reed bis dahin regelmäßig in internationalen Kinohits aufgetreten war, kam seine Karriere in den späten 1970er Jahren ins Stocken. 1978 trat er in Tote schlafen besser in einer kleinen Rolle neben dem von ihm verehrten Robert Mitchum auf, 1981 neben Anthony Quinn in dem Abenteuerepos Omar Mukhtar – Löwe der Wüste. Ab den 1980er Jahren war der Schauspieler häufig in Nebenrollen zu sehen, an seine früheren Erfolge konnte Reed nicht mehr anknüpfen. Quelle: Wikipedia

Foto von Oliver Rohrbeck

Oliver Rohrbeck

Oliver Rohrbeck (* 21. März 1965 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, der vor allem als Hörspiel-, Synchron- und Hörbuchsprecher tätig ist. Darüber hinaus fungiert er als Dialogregisseur und Dialogbuchautor. Bekannt wurde Rohrbeck vor allem durch seine Sprecherrolle des ersten Detektivs Justus Jonas in der erstmals 1979 erschienenen Europa-Hörspielserie Die drei ???. Rohrbeck ist unter anderem die deutsche Synchronstimme der US-amerikanischen Schauspieler Ben Stiller, Chris Rock, Michael Rapaport und Greg Germann. Er ist Gründer und Geschäftsführer des in Leipzig ansässigen Hörspiellabels und Liveveranstalters Lauscherlounge. Oliver Rohrbeck wuchs gemeinsam mit seiner Schwester Ute im Berliner Bezirk Charlottenburg auf. Seine Mutter Annelie von Kodolitsch leitete eine Kinderagentur. Rohrbeck besuchte zunächst das Wald-Gymnasium und später die Erich-Hoepner-Oberschule. Danach wechselte er auf die private Schauspielschule von Erika Dannhoff. Bereits als Kind trat Rohrbeck in der ZDF-Serie Peter ist der Boss sowie in der Sesamstraße auf und übernahm zahlreiche Synchron- und Hörspielrollen. 1976 nahm er gemeinsam mit anderen Kindersprechern an der Sendung Die Montagsmaler teil. Im selben Zeitraum wurde er Bundessieger beim deutschen Vorlesewettbewerb. Während seiner Schulzeit spielte Rohrbeck am Berliner Schillertheater unter anderem die Rolle des Ariel in Shakespeares Der Sturm. Nach seiner Schauspielprüfung war er zwischen 1984 und 1991 an der Berliner Vaganten Bühne sowie an der Berliner Tribüne engagiert. Seit Mitte der 1970er Jahre wirkte Rohrbeck in zahlreichen Hörspielproduktionen mit. 1978 sprach er Julian Kirrin in der Hörspielserie Fünf Freunde. Im selben Jahr erhielt er von Produzentin Heikedine Körting die Hauptrolle des Justus Jonas in Die drei ???. Gemeinsam mit Andreas Fröhlich und Jens Wawrczeck ist er seit 1979 in allen erschienenen Folgen der Serie zu hören. Mit den drei Hauptsprechern entstanden auch mehrere Live-Produktionen, darunter Master of Chess und Der seltsame Wecker – Live and Ticking. 2010 stellte das Ensemble mit über 15.000 Zuschauern in der Berliner Waldbühne einen Weltrekord für das größte Live-Hörspiel auf. Neben Die drei ??? sprach Rohrbeck zahlreiche weitere Hörspielrollen, unter anderem in Bibi und Tina, Die Teufelskicker sowie in verschiedenen Europa-Hörspielen wie Sindbad oder Der kleine Muck. Auch als Synchronsprecher wurde Rohrbeck früh bekannt. Bereits als Siebenjähriger sprach er die Titelrolle in der Wiederaufführung von Pinocchio. Weitere bekannte Kinderrollen waren Klopfer in Bambi, Lillebror in Karlsson auf dem Dach, Grisu in Grisu, der kleine Drache sowie Julian Kirrin in Fünf Freunde. Später synchronisierte Rohrbeck unter anderem Malcolm-Jamal Warner in Die Bill Cosby Show sowie Greg Germann in Ally McBeal. Seit Verrückt nach Mary gilt er als deutsche Feststimme von Ben Stiller. Außerdem spricht er regelmäßig Chris Rock und Michael Rapaport. In der Animationsfilmreihe Ich – Einfach unverbesserlich spricht Rohrbeck die Hauptfigur Gru sowie dessen Bruder Dru. Diese Rolle übernahm er auch in den Filmen Minions und Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss.

Foto von Wolfgang Preiss

Wolfgang Preiss

Wolfgang Preiss (* 27. Februar 1910 in Nürnberg; † 27. November 2002 in Bühl (Baden)) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. 1942 debütierte er – von der Wehrmacht eigens dafür freigestellt – als Filmschauspieler in der UFA-Produktion Die große Liebe neben Zarah Leander. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete Preiss zunächst wieder am Theater sowie seit 1949 umfangreich in der Synchronisation. 1954 kehrte er zum Film zurück, als Alfred Weidenmann ihn in seiner Kinoproduktion Canaris als Offizier besetzte. Im Folgejahr stellte Preiss in Falk Harnacks Produktion über das Hitler-Attentat Der 20. Juli Claus Graf Schenk von Stauffenberg dar. Diese Rolle bescherte ihm große Popularität und brachte ihm 1956 als Bundesfilmpreis das Filmband in Silber ein. Fortan war Preiss auf Rollen aufrechter und pflichtbewusster Offiziere festgelegt, ähnlich wie sein Kollege Wolfgang Büttner, u. a. in Hunde, wollt ihr ewig leben von Frank Wisbar, in Haie und kleine Fische und in Die grünen Teufel von Monte Cassino. Auch in zahlreichen internationalen Produktionen, vorwiegend in Italien und den USA, spielte Preiss solche Rollen, häufig Wehrmachtsoffiziere. So spielte er unter der Regie von Otto Preminger in Der Kardinal (1963), neben Jean-Paul Belmondo in Der Boss hat sich was ausgedacht (1964) und in Brennt Paris? (1966). 1964 war er neben Burt Lancaster in Der Zug (The Train) unter der Regie von John Frankenheimer zu sehen und 1965 in Colonel von Ryans Express neben Frank Sinatra. In aufwändigen und starbesetzten Großproduktionen verkörperte er eine ganze Reihe historischer Wehrmachtsgenerale: Max Pemsel in Der längste Tag (1962), Albert Kesselring in Die Schlacht von Anzio neben Robert Mitchum (1968), Erwin Rommel in Jagd auf Rommel neben Richard Burton (1971) sowie Gerd von Rundstedt in Die Brücke von Arnheim (1976) von Richard Attenborough.

Foto von Jason Evers

Jason Evers

Besetzung · Bekannt für Cannon

Jason Evers (2. Januar 1922 – 13. März 2005) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Evers wurde als Herb Evers in New York City geboren. Nachdem er die High School abgebrochen hatte, um der US-Armee beizutreten, war er so begeistert von Stars wie John Wayne (mit dem er später in „Die grünen Teufel“ zu sehen sein sollte), dass er beschloss, es mit der Schauspielerei zu versuchen. Ein Engagement am Broadway führte ihn nach Hollywood, wo ihm 1960 mit der Westernserie „Wrangler“ auf NBC der Durchbruch gelang. Am 30. Juni 1960 trat er in der NBC-Show „The Ford Show, Starring Tennessee Ernie Ford“ auf. [1] Von 1963 bis 1964 spielte Evers die Rolle des 41-jährigen Professor Howe in der 26-teiligen ABC-Dramaserie „Channing“, die das Leben auf einem College-Campus thematisierte. Sein Co-Star war Henry Jones (1912–1999). Evers' bekannteste Rolle stammt aus dem B-Movie-Klassiker „The Brain That Wouldn't Die“ von 1959, der jedoch erst 1962 in die Kinos kam. 1966 war Evers in der Folge „The Insider“ der NBC-Serie „The Road West“ mit Barry Sullivan zu sehen. Er spielte den Patriarchen einer Pionierfamilie, die nach Kansas umgesiedelt wurde. Von 1967 bis 1969 hatte er sporadische Auftritte als James Sonnett, der vermisste Sohn, nach dem die von Walter Brennan verkörperte Figur Will Sonnett in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ sucht. Dack Rambo spielte Evers' Sohn und Brennans Enkel Jeff Sonnett. Evers übernahm weiterhin Rollen in Film und Fernsehen, unter anderem als Gaststar an der Seite von Bruce Lee in der Green-Hornet-Folge „Eat, Drink and be Dead“ (1966), doch diese Rollen wurden zunehmend kleiner. Evers trat 1970 in der „Doris Day Show“ als Rennfahrer und Liebespartner von Doris Martin auf. Sein letzter Filmauftritt war 1990 in „Basket Case 2“. In seinen späteren Jahren kehrte er nach New York zurück. Von 1953 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin Shirley Ballard verheiratet. Evers starb in Los Angeles an Herzversagen. Er hinterließ eine Schwester und einen Cousin.

Foto von Aldo Ray

Aldo Ray

Aldo Ray (eigentlich Aldo Da Re, * 25. September 1926 in Pen Argyl, Pennsylvania; † 27. März 1991 in Martinez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Aldo Ray seinen Bruder eines Tages zu einem Filmcasting brachte, wurde er vom Regisseur David Miller entdeckt, der sich an Rays ungewöhnlich heiserer Stimme interessiert zeigte. Miller verschaffte ihm eine Nebenrolle als Football-Spieler in seinem Film Saturday's Hero neben Donna Reed und John Derek. Seine erste Hauptrolle hatte Ray 1952 in der Komödie Happy-End … und was kommt dann mit Judy Holliday. Im selben Jahr spielte er neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn in der Komödie Pat und Mike und erhielt für seine Rolle eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Nachwuchsdarsteller. Seine größten Erfolge hatte er in den 1950er-Jahren mit seiner Darstellung von hartgesottenen, zugleich liebenswerten Kerlen. Er spielte häufig Offiziere aller Art, etwa in Fegefeuer (1953) an der Seite von Rita Hayworth sowie jeweils unter Regie von Raoul Walsh in den Kriegsfilmen Urlaub bis zum Wecken (1955) und Die Nackten und die Toten (1958). An der Seite von Humphrey Bogart und Peter Ustinov war er 1955 als entflohener Sträfling in Wir sind keine Engel zu sehen. Nachdem sein wichtigster Förderer, Columbia-Boss Harry Cohn, 1958 starb, verlängerte Columbia Pictures nicht ihren Vertrag mit Ray. Dieser war ebenfalls unzufrieden mit seinen Rollen, die ihn meist auf die Darstellung von Soldaten begrenzten. Er wandte sich nun mehr dem europäischen Film zu und spielte beispielsweise im englischen Kriminalfilm Bankraub des Jahrhunderts (1959) sowie im italienischen Abenteuerfilm Die drei Musketiere der Meere (1961). In Hollywood war er dagegen kaum noch gefragt, seine bedeutendste Filmrolle während der 1960er-Jahre hatte er wahrscheinlich im Kriegsfilm Die grünen Teufel. Nachdem sich finanzielle Probleme einstellten, musste er gegen Ende seiner Karriere in zweit- oder drittklassigen Produktionen mitwirken. Hinzu kamen für einige Jahre Alkoholprobleme. Seinen letzten Auftritt hatte er 1991 im B-Movie Shock 'Em Dead neben Traci Lords.

Poster zu The Crow - Die Krähe

The Crow - Die Krähe

1994

FantasyActionThriller

Halloween, die Nacht des Teufels. Der junge Rockgitarrist Eric Draven und seine Verlobte werden in ihrer Wohnung von einer Street-Gang überfallen und brutal ermordet. Ein Jahr danach erweckt eine magische Krähe den toten Eric wieder zum Leben. Unverwundbar und ausgestattet mit übernatürlichen Kräften, nimmt er unnachsichtig Rache an den Bandenmitgliedern und ihrem Auftraggeber.

Foto von Rachael Harris

Rachael Harris

Besetzung · Bekannt für Lucifer, Hangover, Suits

Rachael Elaine Harris (* 12. Januar 1968 in Worthington, Franklin County, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie 1993 als Rose in einer Folge der 1. Staffel der Fernsehserie seaQuest DSV. Sie trat seitdem in einzelnen Folgen verschiedener Fernsehserien auf. In dem Film Die Strafe des Schweigens („Cellblock Sisters: Banished Behind Bars“) gab Harris 1995 ihr Debüt auch auf der Kinoleinwand. In Deutschland wurde sie bekannt durch ihre Rolle als Dr. Linda Martin, die Psychotherapeutin des Teufels, in der Fernsehserie Lucifer.

Foto von Melinda Clarke

Melinda Clarke

Besetzung · Bekannt für O.C. California

Melinda Clarke (* 24. April 1969, 1,70 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich im Fernsehen arbeitet. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Faith Taylor in der Daily Soap „Days of our Lives“, als die manipulative und gerissene Julie Cooper-Nichol in „The O.C.“ sowie als die professionelle Domina Lady Heather in „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Von 2010 bis 2013 verkörperte sie Amanda in der Action-Thriller-Serie „Nikita“. 2013 erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Vegas“. Clarke wurde in Dana Point, Kalifornien, geboren. Ihre Mutter, Patricia Lewis, war Balletttänzerin, ihr Vater, John Clarke, Schauspieler und gehörte zur Originalbesetzung der Daily Soap „Days of our Lives“. Sie hat drei Geschwister. Ihre Schwester Heidi starb 1994 an einem bösartigen Herztumor. Ihr Bruder heißt Joshua. Clarke war in … zu sehen. Sie spielte Faith Taylor in der Daily Soap „Days of Our Lives“ (wo ihr Vater zum Hauptcast gehörte) und war in beiden Staffeln von „Soldier of Fortune, Inc.“ zu sehen. Außerdem hatte sie Gastauftritte in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ als Amazonenhäuptling Velasca, in „Firefly“ als Bordellbesitzerin Nandi, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Sirene und war sechsmal in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Domina Lady Heather zu sehen. In der Seinfeld-Folge „Die Muffin-Tops“ spielte sie Jerrys Freundin, die alles Haarlose bevorzugt. Sie wirkte auch im Horrorfilm „Return of the Living Dead 3“ von 1993 mit. In der Fox-Dramaserie „O.C., California“ verkörperte sie Julie Cooper, eine gerissene Society-Lady, die aus Geldgründen heiratet. Ihre Figur wird in der Serie hauptsächlich als manipulative, moralisch fragwürdige Frau dargestellt, doch im Laufe der Serie werden die Gründe für ihre Entscheidungen erklärt. Ursprünglich war sie nur als Gaststar in den ersten Folgen vorgesehen, erhielt aber aufgrund der positiven Resonanz der Fans einen Vertrag als Hauptdarstellerin. Clarke nahm die Rolle an, und ihre Figur wurde zu einer festen Größe im Ensemble. Sie ist ein integraler Bestandteil der Handlungsstränge der Serie. Neben ihrer Hauptrolle in „O.C., California“ (The O.C.) war sie auch in der HBO-Erfolgsserie „Entourage“ zu sehen, wo sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst spielte und mit Malcolm McDowells Figur Terrance McQuewick verheiratet war. Clarke verkörperte außerdem die Freundin des Teufels in der CW-Serie „Reaper“ (2007). Sie sprach auch für die Rolle der „Nummer Sechs“ in dem Science-Fiction-Hit „Battlestar Galactica“ vor, die jedoch letztendlich an Tricia Helfer ging. 2010 war sie in der CW-Serie „Vampire Diaries“ als Kelly Donovan zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählt der Fernsehfilm „She Drives Me Crazy“, der von ihrer ehemaligen „O.C., California“-Kollegin Kelly Rowan produziert wurde. Sie hatte einen Gastauftritt in „Chuck“, einer weiteren Serie von „O.C., California“-Schöpfer Josh Schwartz. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle der Amanda in der CW-Dramaserie „Nikita“. Sie lieh ihre Stimme mehreren Synchronprojekte, darunter die Sprechrolle von Alexa in The Animatrix: Matriculated, Sofia Ivanescu im Videospiel Mission Impossible: Operation Surma, Madame Macmu-Ling in Avatar: Der Herr der Elemente und Charlene in King of the Hill.

Foto von Andrea Riseborough

Andrea Riseborough

Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Oblivion, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Andrea Louise Riseborough ist eine englische Schauspielerin und Produzentin. Sie gab ihr Filmdebüt mit einer kleinen Rolle in Venus (2006) und spielte seitdem prominentere Rollen in Happy-Go-Lucky (2008), Alles, was wir geben mussten, Brighton Rock, We Want Sex (alle 2010), W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts (2011), Shadow Dancer (2012), Disconnect, Enemies – Welcome to the Punch, Oblivion (alle 2013), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014), Nocturnal Animals (2016), Battle of the Sexes – Gegen jede Regel, The Death of Stalin (beide 2017), Mandy, Nancy (beide 2018), The Grudge (2019) und Possessor (2020). Für ihre Darstellung einer genesenden Süchtigen in dem Drama To Leslie (2022) erhielt Riseborough eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Außerhalb des Films erhielt Riseborough eine BAFTA-Nominierung für ihre Darstellung von Margaret Thatcher in dem Fernsehfilm Margaret Thatcher: The Long Walk to Finchley (2008) und wurde von der Kritik für ihre Darstellungen in den Channel 4-Miniserien Die Mätresse Des Teufels (2008) und Ende einer Legende (2016) sowie in der BBC One-Miniserie Zeugin der Anklage (2016). Zu ihren Theaterrollen zählen August Strindbergs Fräulein Julie, Shakespeares Maß für Maß (Theatre Royal, Bath, beide 2006) und Anton Tschechows Iwanow (West End, 2008).

Poster zu Der Teufel trägt Prada

Der Teufel trägt Prada

2006

KomödieDrama

Andrea ist überglücklich über ihren neuen Job als Assistentin der einflussreichen Redakteurin einer führenden Modezeitschrift. Doch die Modebranche ist hart.

Poster zu Der Teufel trägt Prada 2

Der Teufel trägt Prada 2

2026

KomödieDrama

Rund 20 Jahre ist es her, dass Andrea "Andy" Sachs und Emily Charlton als Assistentinnen der Modemagazin-Chefin Miranda Priestley unter deren teuflischer Art litten. Inzwischen haben die beiden Frauen jedoch ganz eigene Karrierwege eingeschlagen, Emily sogar überaus erfolgreich als Managerin einer Luxus-Marke, für deren Werbekampagnen unfassbar viele Dollar auf die hohe Kante gelegt werden. Von einem derartigen Budget kann Miranda Priestley derzeit jedoch nur träumen. Die Zeiten des rollenden Rubel sind für sie vorbei, denn im Internet-Zeitalter verkauft sich ihre klassisch gedruckte Zeitschrift „Runway“ immer und immer schlechter. Doch wie das Schicksal so will, kreuzen sich die Wege von Miranda, Andy und Emily nach all dieser Zeit wieder – und auch Art Director Nigel darf nicht fehlen, wenn es im New Yorker Modezirkus wieder rundgeht.

Poster zu The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund

The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund

2026

ThrillerHorror

Fünf Freunde suchen in Thailand ein letztes großes Abenteuer und beschließen, die Devil's-Mouth-Höhlen zu erkunden. Schon bald erkennen sie, dass etwas in den Tiefen der Höhlen Jagd auf sie macht... und es ist schnell, lautlos und tödlich. In der erdrückenden Finsternis schwindet das Vertrauen, Panik macht sich breit und jede falsche Bewegung führt zu einem Kampf ums Überleben.

Poster zu The Conjuring 3: Im Bann des Teufels

The Conjuring 3: Im Bann des Teufels

2021

MysteryThrillerHorror

Zwei Erforscher paranormaler Vorkommnisse riskieren ihr Leben, um die Existenz dämonischer Kräfte und die Unschuld eines jungen Mordverdächtigen zu beweisen.

Foto von Beatrice Richter

Beatrice Richter

Die Tochter eines Buchhändlers und einer Flötistin trat schon als junges Mädchen in die Fußstapfen ihres Großvaters, eines Schauspielers am Warschauer Theater. Nach der mittleren Reife absolvierte Beatrice Richter eine vierjährige Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. In den 1980er Jahren folgte eine Jazztanzausbildung in New York. Richter begann ihre Fernsehkarriere an der Seite von Rudi Carrell mit Diether Krebs und Klaus Havenstein in Rudis Tagesshow. Für ihre Auftritte als Parodistin erhielt sie 1982 die Goldene Kamera. Weitere Bekanntheit erlangte sie als Sketchpartnerin von Diether Krebs in Sketchup, einer Rolle, die später Iris Berben übernahm. Des Weiteren war Beatrice Richter in verschiedenen Filmen mit Walter Giller oder Peter Alexander zu sehen, spielte aber auch Theater. 1989 sah man sie in der Folge Hilfe eine Aushilfe der Fernsehserie Meister Eder und sein Pumuckl. Seit 1996 trat sie, auch als Sängerin, mit einer Jazz-Kabarett-Show auf. 2004 spielte sie mit Peter Schmidt-Pavloff, Johannes Heesters, Cordula Trantow und Fred Alexander in Hugo von Hofmannsthals Jedermann vor dem Kölner Dom. Beatrice Richter übernahm die Rollen des Gesellen, des Teufels und des Mammons. 2008 verkörperte sie die Rolle der Rosmathilda Polterman bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg. Richter nahm an der Seite des Profitänzers Vadim Garbuzov an der im März 2015 gestarteten 8. Staffel der RTL-Show Let's Dance teil. Das Paar erreichte Platz neun. Von Februar bis April 2017 verkörperte sie die Rolle der Gerti Schönfeldt in der Telenovela Sturm der Liebe. (Wikipedia)

Foto von Meg Ryan

Meg Ryan

Besetzung · Bekannt für You've Got Mail, Stadt der Engel, Top Gun

Meg Ryan, 1961 in Connecticut geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin die vor allem aus romantischen Komödien bekannt ist. Nach kleineren Rollen in Filmhits wie Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel und Presidio kann sich Ryan für die Hauptrolle in Rob Reiners Harry und Sally empfehlen. Ihr vorgetäuschter Orgasmus im Restaurant geht in die Filmgeschichte ein und macht sie schlagartig berühmt. Spätestens mit der weiblichen Hauptrolle in Schlaflos in Seattle an der Seite von Tom Hanks avanciert Meg Ryan zur Königin der Romantischen Komödie. In den 90er Jahren dreht die US-Amerikanerin einen erfolgreichen Liebesfilm nach dem anderen. So ist sie u.a. in I.Q. – Liebe ist relativ, French Kiss, In Sachen Liebe und e-m@il für Dich zu sehen. Mit Beginn des neuen Jahrtausends geht es mit ihrer Karriere steil bergab. Meg Ryan, die sich 2001 nach zehn Jahren Ehe von Schauspielkollege Dennis Quaid scheiden lässt, dreht fast nur noch Kassengift wie Aufgelegt und Die Promoterin.

Foto von David Frankel

David Frankel

Regie · Bekannt für Der Teufel trägt Prada, Der Teufel trägt Prada 2

David Frankel ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. Für seinen Kurzfilm „Dear Diary“ (1996) gewann er den Oscar für den besten Kurzfilm und für die Pilotfolge von „Entourage“ (2004) einen Emmy für die beste Regie einer Comedyserie. Seitdem führte er bei den Kinofilmen „Der Teufel trägt Prada“ (2006), „Marley & Ich“ (2008) und „Hope Springs“ (2012) Regie.

Foto von Patricia Field

Patricia Field

Costume Design · Bekannt für Der Teufel trägt Prada, Emily in Paris

Patricia Field (* 1941 in New York City) ist eine US-amerikanische Kostümbildnerin, Stylistin und Modedesignerin. Bekannt ist sie vor allem für die Kostümausstattung der erfolgreichen Serie Sex and the City und des Kinofilms Der Teufel trägt Prada, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Als Tochter in die USA immigrierter griechischer und armenischer Eltern wurde sie in New York City geboren und ist in Astoria, Queens aufgewachsen. Sie ist Gründerin und Besitzerin der Patricia-Field-Boutique in 302 Bowery Manhattan. Field gründete im Jahr 1966 ihre Boutique. Während der Dreharbeiten der Komödie Miami Rhapsody (1995) traf sie erstmals Sarah Jessica Parker. Die Schauspielerin war von den Kollektionen und der Arbeit Fields so begeistert, dass sie Freundinnen wurden. Vor Beginn der Dreharbeiten zur ersten Staffel der erfolgreichen HBO-Serie Sex and the City fragte Sarah Jessica Parker bei Patricia Field an, ob sie einige Kostüme für ihre Rolle der Carrie Bradshaw entwerfen wolle. Mit dem Erfolg der Serie gewannen auch ihre außergewöhnlichen Kostüm-Kreationen zunehmend an Aufmerksamkeit. Für ihre Arbeit rund um Sex an the City gewann sie einen von fünf Emmy-Nominierungen und vier von sechs Costume-Designers-Guild-Awards-Nominierungen. Patricia Field ist eine von sechs Titelträgerinnen des 2008 Reel Time Film Festivals. Nicht nur in der New Yorker High Society gab es fortan eine hohe Nachfrage ihrer Kollektionen, was einigen ihrer Kreationen einen hohen Bekanntheitsgrad verschaffte. Im Fernsehbereich führte sie ihre Arbeit für Serien wie Hope & Faith sowie Alles Betty! fort. Ein weiterer Erfolg war die Kostümausstattung für den Film Der Teufel trägt Prada, für den sie die Oscar-Nominierung für die beste Kostümausstattung erhielt. Patricia Field war über viele Jahre mit der ebenfalls als Kostüm-Designerin tätigen Rebecca Weinberg liiert, mit der sie an den Sets von Sex an the City und Chaos City zusammenarbeitete. Patricia Field war der erste Gast-Juror bei der ersten Staffel der Bravo Reality-TV-Serie Project Runway. Sie entwarf auch die Kostüme für drei Musikvideos der Künstlerin Namie Amuro. Ab dem 23. September 2008 wird der TV-Sender HSNtv ebenfalls von ihr ausgestattet.

Foto von Ted Raimi

Ted Raimi

Besetzung · Bekannt für Xena: Warrior Princess, Spider-Man 3, The Evil Dead

Theodore „Ted“ Raimi (* 14. Dezember 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Bekannt wurde er durch seine Rollen in den Filmen seines Bruders Sam Raimi, darunter die des falschen Shemp in „Tanz der Teufel“, der besessenen Henrietta in „Tanz der Teufel II“ und Ted Hoffman in der Spider-Man-Trilogie. Später verkörperte er Henrietta erneut in der Fernsehserie „Ash vs. Evil Dead“, in der er auch die Figur Chet Kaminski spielte. Weitere bekannte Rollen sind Lieutenant JG Tim O'Neill in „seaQuest DSV“, seine wiederkehrende Rolle als Händler in „Legend of the Seeker“ und Joxer der Mächtige in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ und „Hercules – Die Legende“. Raimi hatte kleinere Rollen in Filmen wie Crimewave, Intruder, Shocker, Darkman, Candyman, Army of Darkness, Clear and Present Danger, The Grudge, Drag Me to Hell und Oz the Great and Powerful sowie in Fernsehserien wie ALF, Twin Peaks, Baywatch und Supernatural. Er sprach außerdem Rollen in den Fernsehserien Invader Zim und Code Monkeys sowie in den Videospielen Evil Dead: Regeneration und The Quarry.

Foto von Irma Münch

Irma Münch

Irma Münch (* 15. Mai 1930 in Sonneberg) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin, die vor allem in der DDR auf der Bühne und beim Film arbeitete. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören Der Teufelskreis, Ich – Axel Cäsar Springer, Die schwarze Mühle und Aschenbrödel. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie vor allem als Marianne Neumann in der Fernsehserie Familie Neumann bekannt.

Foto von Adrian Pasdar

Adrian Pasdar

Besetzung · Bekannt für Heroes, Transformers: Getarnte Roboter, Für alle Fälle Amy

Adrian Pasdar, geboren am 30. April 1965 in Massachusetts, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Mit 19 Jahren war Adrian Pasdar bei einer Audition für Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel. Regisseur Tony Scott war damals so beeindruckt, dass er Pasdar extra eine Rolle auf den Leib schrieb. Das führte anschließend zu größeren Rollen, wie zum Beispiel in Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis, Solarfighters und Streets of Gold. Einer breiteren Masse wurde er erst bekannt, als er für die Rolle des Nathan Petrelli in Heroes gecastet wurde. In mehreren Filmen und Serien synchronisierte Adrian Pasdar Iron Man. Kürzlich war er als Glenn Talbot in der abc-Serie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. zu sehen.

Foto von Sam Raimi

Sam Raimi

Regie · Produzent · Executive Producer · Bekannt für Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Evil Dead Burn, Schneller als der Tod

Samuel M. Raimi ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem als Regisseur der ersten drei Filme der Tanz-der-Teufel-Reihe (seit 1981) und der Spider-Man-Trilogie (2002–2007) mit Tobey Maguire in der Titelrolle bekannt. Seine Filme sind bekannt für ihren dynamischen visuellen Stil, der von Comics und Slapstick inspiriert ist. Er gründete 1979 die Produktionsfirmen Renaissance Pictures und 2002 Ghost House Pictures. Raimi hat außerdem mehrere erfolgreiche Fernsehserien produziert, darunter Hercules (1995-1999), dessen Spin-off Xena (1995-2001) und Ash vs Evil Dead (2015-2018) mit seinem langjährigen Freund und Mitarbeiter Bruce Campbell, der seine Rolle aus der Tanz-der-Teufel-Reihe wieder aufnimmt.