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Foto von Jacob Tremblay

Jacob Tremblay

Besetzung · Bekannt für UNABOMBER, Wildwood, Arielle, die Meerjungfrau

Jacob Tremblay (* 5. Oktober 2006) ist ein kanadischer Schauspieler. Im Jahr 2013 trat er im Spielfilm Die Schlümpfe 2 in der Rolle des Blue Winslow auf. Danach folgten einige kleinere Rollen in Fernsehproduktionen und Kurzfilmen. 2016 war er im Horrorfilm Before I Wake zu sehen. Im gleichen Jahr übernahm er an der Seite von Brie Larson die Rolle des „Jack“ in Lenny Abrahamsons Thriller Raum, der Verfilmung von Emma Donoghues gleichnamigem Roman. Nach der Premiere des Films beim Telluride Film Festival wurde seine schauspielerische Leistung von den Kritikern einhellig gelobt. Er gewann für diese Rolle den Critics’ Choice Movie Award als Bester Jungdarsteller und wurde bei den Screen Actors Guild Awards 2016 als bisher jüngster Nominierter in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 2017 war Tremblay in Colin Trevorrows Filmdrama The Book of Henry an der Seite von Naomi Watts und Jaeden Lieberher zu sehen. Im gleichen Jahr übernahm er die Rolle des am Treacher-Collins-Syndrom leidenden August Pullman in Wunder, der auf Raquel J. Palacios gleichnamigem Roman basiert. Im Jahr 2019 folgte die Filmkomödie Good Boys, in der er neben Brady Noon und Keith L. Williams die Hauptrolle spielte. Quelle: Wikipedia

Foto von Jasmin Gerat

Jasmin Gerat

Besetzung · Bekannt für SOKO Köln

Jasmin Gerat wurde am 25. Dezember 1978 in Berlin, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für The Team (2015), Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf (2017) und Nicht mein Tag (2014).

Foto von Kurt Goldstein

Kurt Goldstein

Goldstein war der Sohn von Kurt Julius Goldstein. Als Synchronsprecher lieh Goldstein unter anderem Morgan Freeman und Burt Reynolds seine Stimme und war in Filmen wie Basic Instinct und Platoon sowie Fernsehserien wie Die Schlümpfe und Twin Peaks zu hören. Kurz vor seinem Tod sprach er die Rolle des Zordrak ab der zweiten Staffel der Serie Der Traumstein. In der Serie Die Dinos wurde er auf bürokratische Rollen festgelegt, wie auf den Vorgesetzten vom „Ehe-TÜV“ oder diverse Polizisten. Als Schauspieler war er unter anderem in der Fernsehserie Polizeiruf 110 sowie in dem Film Die Leiden des jungen Werthers zu sehen. Goldstein verstarb im Januar 1995 an einem Krebsleiden.(Wikipedia)

Foto von Tim Oliver Schultz

Tim Oliver Schultz

Tim Oliver Schultz wurde am 22. Juli 1988 in Berlin geboren. Er ist deutscher Schauspieler und Produzent, bekannt für Die Welle (2008), Club der roten Bänder (2015) und Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf (2017).

Foto von Sofía Vergara

Sofía Vergara

Besetzung · Bekannt für Modern Family, Ich - Einfach unverbesserlich 4

Sofía Margarita Vergara (geboren am 10. Juli 1972) ist eine kolumbianische und amerikanische Schauspielerin und Model. Sie war die bestbezahlte Schauspielerin im amerikanischen Fernsehen von 2013 bis 2020 und die bestbezahlte Hollywood-Schauspielerin im Jahr 2020. Vergara wurde Bekannt als Co-Moderatorin zweier Fernsehsendungen für den spanischsprachigen Fernsehsender Univision in den späten 1990er Jahren. Ihre erste nennenswerte Rolle in englischer Sprache spielte sie in dem Film „Chasing Papi“ (2003). Anschließend spielte sie in „Four Brothers“ (2005) und Tyler Perrys Komödien „Meet the Browns“ (2008) und „Madea Goes to Jail“ (2009) mit und erhielt für letztere eine ALMA-Award-Nominierung. Im Jahr 2009 begann sie die Rolle der Gloria Delgado-Pritchett in der ABC-Comedyserie „Modern Family“ zu spielen, für welche sie vier Golden Globe Awards, vier Primetime Emmy Awards und elf Screen Actors Guild Awards Nominierungen erhielt. Vergara war zudem Teil des Casts in Filmen wie „Die Schlümpfe“ (2011), „New Year's Eve“ (2011), „The Three Stooges“ (2012) und „Machete Kills“ (2013). Außerdem hatte sie auch Synchronsprecherrollen in den Animationsfilmen wie „Happy Feet Two“ (2011) und „The Emoji Movie“ (2017). Seit 2020 ist Vergara als Jurorin bei America's Got Talent tätig.

Foto von Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst ist ein renommierter deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Komödiant, der vor allem durch seine ikonische Rolle als Bernd Stromberg in der Kultserie „Stromberg“ (2004–2014) internationale Bekanntheit erlangte. Geboren am 9. Februar 1966 in Wuppertal, begann er seine Karriere in den 1990er-Jahren mit Auftritten in Serien wie „Die Wache“ und „Alarm für Cobra 11“ sowie seinem TV-Debüt in „Sketchup – The Next Generation“ (1997). Zu seinen weiteren markanten Rollen zählen Nebenrollen in Komödien wie „Der Wixxer“ (2004) als Butler Hatler, „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ (2004), „Wickie und die starken Männer“ (2009) und „Wickie auf großer Fahrt“ (2011) als Pokka, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (2018) sowie Synchronarbeiten in Animationsfilmen wie „Peter Hase“ (2018), „Angry Birds – Der Film“ (2016) und „Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf“ (2017) als Gargamel.

Foto von Raja Gosnell

Raja Gosnell

Editor · Regie · Bekannt für Kevin - Allein in New York, Pretty Woman, Scooby-Doo

Raja Raymond Gosnell (* 9. Dezember 1958) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -editor. Er ist bekannt für seine Komödien und Familienfilme und seine Zusammenarbeit mit Chris Columbus als Editor. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Ungeküsst“ (1999), „Big Momma’s House“ (2000), zwei „Scooby-Doo“-Filme (2002 und 2004), „Kevin – Allein zu Haus 3“, „Deine, meine & unsere“ (2005) und zwei „Die Schlümpfe“-Filme (2011 und 2013).

Foto von Jayma Mays

Jayma Mays

Besetzung · Bekannt für Der Kaufhaus Cop, Glee

Jayma Suzette Mays (* 16. Juli 1979 in Bristol, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem Mays ihr Studium der Darstellenden Künste an der Radford University abgeschlossen hatte, gab sie 2004 ihr Fernsehdebüt in der US-Sitcom Joey. Weitere Gastauftritte hatte sie in Serien wie Dr. House, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Entourage, Pamela Anderson in: Stacked, How I Met Your Mother, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Pushing Daisies und Alles Betty! (Ugly Betty). Von 2006 bis 2009 spielte sie in der Serie Heroes die wiederkehrende Rolle der Charlie Andrews. Im Kino war sie unter anderem in Blind Dating, Fantastic Movie, Red Eye, Flags of Our Fathers und Der Kaufhaus Cop zu sehen. Von 2009 bis 2015 spielte Mays in der preisgekrönten US-Fernsehserie Glee die mysophobische Schulpsychologin Emma Pillsbury. Nachdem sie in den ersten drei Staffeln als Hauptdarstellerin in Erscheinung trat, wurde sie mit dem Beginn der vierten Staffel zu einer wiederkehrende Nebendarstellerin. 2011 war sie neben Neil Patrick Harris als Grace Winslow in dem Film Die Schlümpfe erneut auf der großen Leinwand zu sehen. Diese Rolle übernahm sie auch in der Fortsetzung Die Schlümpfe 2. 2013 und 2014 war Mays als Will Arnetts Schwester Debbie in der CBS-Comedyserie The Millers zu sehen. Sie ersetzte dabei Mary Elizabeth Ellis, die die Rolle in der Pilotfolge gespielt hatte. Bei den Dreharbeiten zu Fantastic Movie lernte Mays den britischen Schauspielkollegen Adam Campbell kennen. Das Paar ist seit Oktober 2007 verheiratet.

Foto von Gary Basaraba

Gary Basaraba

Besetzung · Bekannt für Untreu, The Accountant

Gary Basaraba (* 16. März 1959) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als amerikanische Polizisten bekannt ist. Er spielte Sergeant Richard Santoro in Steven Bochcos Serie „Brooklyn South“ und Officer Ray Heckler in „Boomtown“. Laut Audiokommentar auf der DVD der ersten Staffel des Polizeidramas „Boomtown“ führte er die meisten seiner Fahrstunts selbst aus und legte großen Wert auf die korrekte Darstellung der Polizeiarbeit. 1994 verkörperte Basaraba Heywood Broun, einen der bedeutendsten amerikanischen Journalisten des 20. Jahrhunderts, in „Mrs. Parker and the Vicious Circle“. In „Grüne Tomaten“ spielte er Sheriff Grady Kilgore. Außerdem war er als Heiliger Andreas in „Die letzte Versuchung Christi“ und in „Sweet Dreams“ zu sehen. In der Neuverfilmung von „Charlotte’s Web“ spielte Basaraba Homer Zuckerman. In „One Magic Christmas“ verkörperte er an der Seite von Mary Steenburgen den Vater Jack Grainger. Seit 2007 ist er in der kanadischen Fernsehserie „Mixed Blessings“ zu sehen. Basaraba hatte außerdem drei Gastauftritte im „Law & Order“-Franchise: als Barkeeper in der Originalserie mit dem Titel „Point of View“, als Justizvollzugsbeamter in der „Law & Order“-Folge „The Brotherhood“ (2004) und in der fünften Staffel von „Law & Order: Special Victims Unit“. Es wurde bekannt gegeben, dass Basaraba die Stimme von Hefty Schlumpf im Realfilm/Animationsfilm „Die Schlümpfe“ sprechen wird.

Foto von B.J. Novak

B.J. Novak

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der Teufel trägt Prada 2, Das Büro, Inglourious Basterds

Benjamin Joseph Manaly Novak (* 31. Juli 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Drehbuchautor, Schriftsteller und Produzent. Er machte sich Anfang der 2000er-Jahre als Komiker einen Namen, bevor er als Außendienstmitarbeiter für die MTV-Reality-Show „Punk’d“ (2003) tätig war. Novak gelang der Durchbruch mit der Hauptrolle des Ryan Howard in den Staffeln 1–8 der NBC-Mockumentary-Sitcom „The Office“ (2005–2013). Für seine schauspielerische, schriftstellerische und produktionstechnische Leistung in der Serie erhielt er zwei Screen Actors Guild Awards und einen Writers Guild of America Award sowie fünf Nominierungen für den Primetime Emmy Award in der Kategorie „Beste Comedyserie“. Ende der 2000er-Jahre hatte Novak Nebenrollen in den Filmen „Reign Over Me“ (2007) und „Inglourious Basterds“ (2009). In den 2010er-Jahren verkörperte er den Musiker Robert B. Sherman in „Saving Mr. Banks“ (2013) und die Marvel-Comicfigur Alistair Smythe in „The Amazing Spider-Man 2“ (2014). Er spielte die Hauptrolle des Harry J. Sonneborn in dem Biopic „The Founder“ (2016) und lieh Baker Smurf in „Die Schlümpfe“ (2011) und „Die Schlümpfe 2“ (2013) seine Stimme. Im Fernsehen war er in einer wiederkehrenden Rolle als Lucas Pruit in der HBO-Serie „The Newsroom“ (2014) zu sehen. In den 2020er Jahren gab Novak mit „Vengeance“ (2022) sein Regiedebüt, bei dem er auch als Produzent und Hauptdarsteller mitwirkte. Er entwickelte und schrieb die FX-on-Hulu-Anthologieserie „The Premise“ (2021). Neben seiner Film- und Fernsehkarriere veröffentlichte Novak die Bücher „One More Thing: Stories and Other Stories“ (2014) und „The Book with No Pictures“ (2014).

Foto von Frank Welker

Frank Welker

Besetzung · Bekannt für The Transformers, Aladdin, Futurama

Franklin Wendell Welker (* 12. März 1946) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher mit einer fast sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere. Bis 2021 wirkte Welker in über 860 Film-, Fernseh- und Videospielproduktionen mit und zählt damit zu den produktivsten Synchronsprechern aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 17,4 Milliarden US-Dollar ist er zudem der dritterfolgreichste Film-Synchronsprecher aller Zeiten. Welker ist vor allem für seine Stimme von Fred Jones in der Scooby-Doo-Reihe seit deren Beginn im Jahr 1969 und von Scooby-Doo selbst seit 2002 bekannt. 2020 sprach Welker Scooby-Doo erneut in dem computeranimierten Film „Scoob!“, wo er als einziger Original-Synchronsprecher der Serie mitwirkte. Er lieh außerdem Oswald dem Glückshasen in „Epic Mickey“ und dessen Fortsetzung, Megatron, Galvatron und Soundwave in der „Transformers“-Reihe, Shao Kahn und Reptile im „Mortal Kombat“-Film von 1995, Curious George in der „Curious George“-Reihe, Garfield in der „Garfield Show“, Nibbler in „Futurama“, der Titelfigur in „Jabberjaw“, Speed ​​Buggy in der „Scooby-Doo“-Reihe, Astro und Orbitty in „Die Jetsons“, Mushmouse in „Punkin' Puss & Mushmouse“ und verschiedenen Charakteren in „Die Schlümpfe“ seine Stimme. Darüber hinaus sprach er zahlreiche Tiergeräusche in verschiedenen Produktionen. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit einem Emmy Award ausgezeichnet.

Foto von Günther Jerschke

Günther Jerschke

Günther Jerschke absolvierte eine Ausbildung zum Pharmazeuten, bevor er während des Zweiten Weltkriegs privaten Schauspielunterricht nahm. Nach dem Krieg erhielt er erste Engagements an verschiedenen Hamburger Theatern. 1954 trat er in München als Kabarettist im Simplicissimus auf. Seine erste kleine Filmrolle hatte er bereits als 17-Jähriger 1938 in Pour le Mérite, einem NS-Propagandafilm für die Luftwaffe. Im Nachkriegskino sah man ihn erstmals 1951 in der Revue Die verschleierte Maja unter der Regie von Géza von Cziffra. Jerschke war fortan abonniert auf prägnante Nebenrollen, in denen er die unterschiedlichsten Charaktere verkörperte. 1957 spielte er in Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull nach Thomas Mann, im selben Jahr in Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche nach Ehm Welk und 1958 an der Seite von Curd Jürgens in Der Schinderhannes. Mit Heinz Erhardt sah man ihn in insgesamt vier Filmen, darunter in Natürlich die Autofahrer (1959) und Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern (1970). Als Synchronsprecher lieh er unter anderem Ralph Bellamy, Denholm Elliott und Lewis Stone seine Stimme. Nahezu unsterblich wurde er als Professor Hastig in der Sesamstraße. Den Fans der Hörspielreihe Die drei Fragezeichen ist Günther Jerschke als Michael Julius Oames in der Folge Geisterstadt (64) bekannt. Außerdem sprach er die Rolle des Vater Zeit in den Schlümpfen und Direktor Kaluppke in der Ottifanten-Zeichentrickserie Grab Günther Jerschke ohne Grabstein Günther Jerschke wurde auf dem Alten Niendorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt.

Foto von Nick Shakoour

Nick Shakoour

Besetzung · Bekannt für The Chosen

Nicks Leidenschaft für die Bühne entfachte in der vierten Klasse, als sein Sportlehrer (Rudy Benton) sein Talent entdeckte, durch komödiantische Stimmenimitationen in die Rollen der Lehrer zu schlüpfen. Rudy überredete den Schulleiter zu einer spontanen Schulversammlung, und nur wenige Stunden später stand Nick auf der Bühne, bereit, sein verborgenes Talent zum ersten Mal öffentlich zu präsentieren. Nick spricht die Rolle des Zebedee in der mit dem MovieGuide Award ausgezeichneten Serie „The Chosen“. Er spielte außerdem in dem für den Oscar nominierten Film „Madaran“ (Mothers) mit, hatte eine wiederkehrende Rolle als Aleek Al Moosari in der NBC-Serie „State of Affairs“ und lieh Grumpy Bear und Tenderheart Bear in der Animationsserie „Care Bears: Unlock The Magic“ seine Stimme. Darüber hinaus ist Nick die Stimme von Artichoke und Auntie Uncle in der Emmy-nominierten Netflix-Animationsserie „Buddy Thunderstruck“. Er hat einer Vielzahl interaktiver Spiele seine Stimme geliehen, darunter Dying Light als Stimme von Savvy und Bilal und Skylanders als Stimme von Fling Kong.

Foto von Olive Abercrombie

Olive Abercrombie

Olive ist eine junge Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Abigail in der Netflix-Horrorserie „Spuk in Hill House“ bekannt ist. Sie wirkte außerdem in mehreren Folgen der DC-Serie „Stargirl“ mit. Zu Olives jüngsten Projekten zählen Plan Bs „Outer Range“ (als reitende und abenteuerlustige Amy Abbott – an der Seite von Josh Brolin) und die Disney-Biografie „Die junge Frau und das Meer“ (als junge Gertrude Ederle – gespielt von Daisy Ridley). Demnächst wird sie in der zweiten Staffel von Anne Rices „Mayfair Witches“ auf AMC erneut in die Rolle der Daphne Mayfair schlüpfen. Ihre Eltern sind die Filmemacherin Karla Jean Davis und der Designer und Illustrator James Abercrombie.

Foto von Tony Curran

Tony Curran

Besetzung · Bekannt für Outlander: Blood of My Blood, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, Gladiator

Anthony „Tony“ Curran (* 13. Dezember 1969) ist ein schottischer Schauspieler. Curran wurde in Glasgow, Schottland, geboren. Er ist Absolvent der Holyrood Secondary School und der Royal Scottish Academy of Music and Drama. Tony wurde durch die BBC-Fernsehserie „This Life“ bekannt. Seitdem hat der schottische Star in zahlreichen großen Film- und Fernsehrollen mitgewirkt. Zu seinen Rollen gehörte unter anderem die des Unsichtbaren in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Um den Unsichtbaren darzustellen, trug er einen Spezialanzug, der ihn in eine Art wandelnden Bluescreen verwandelte (laut seinem Kommentar auf der DVD sah er aus wie ein „Schlumpf auf LSD“). Curran spielte außerdem den Vampir Priest in Guillermo del Toros „Blade II“. Curran engagiert sich aktiv in der Teilnahme an Marathonläufen, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Er ist ein begeisterter Fan des Celtic Football Club. Er ist ein gern gesehener und regelmäßiger Teilnehmer der alljährlichen Veranstaltung „Dressed To Kilt“ in New York City, die von der Organisation „Friends of Scotland“ anlässlich der Tartan Week organisiert wird. Im April 2009 verriet Curran der Zeitung „Daily Record“, dass er die Rolle des Leutnants Delcourt in „Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ übernimmt, der 2011 in die Kinos kam. Curran spielte den Maler Vincent van Gogh in der von Richard Curtis geschriebenen „Doctor Who“-Folge „Vincent und der Doktor“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in „Die Pandorica öffnet sich“.

Foto von Lin Shaye

Lin Shaye

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Insidious: Out of the Further

Lin Shaye kam 1944 als Linda Shaye in Detroit, Michigan, zur Welt und ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Seit sie sich erinnern kann, wollte Lin Shaye im Rampenlicht stehen und in fremde Rollen schlüpfen. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, machte Lin Shaye daher noch ihren Master in Schauspiel und war von da an nicht mehr von den Theaterbühnen wegzudenken. Mit ihrer Wandlungsfähigkeit und dem Mut zu häßlichen Charakteren gewann Lin Shaye das Herz der Farelly-Brüder Peter und Bobby, mit deren Hilfe sie ihren Karrieredurchbruch vor der Kamera feiern konnte. Nachdem Lin Shaye eine kleinere Rolle in Dumm und Dümmer gespielt hatte, besetzten diese sie als Woody Harrelsons skurrile Vermieterin Mrs. Dumars in Kingpin und als Cameron Diaz’ sonnenverwöhnte Nachbarin Magda in Verrückt nach Mary. Anschließend zog Lin Shaye u.a. als verklemmte Mutter in Detroit Rock City in ihren ganz persönlichen Feldzug gegen die Hardrock-Band Kiss und kämpfte als Stewardess gegen aggressive Giftschlangen in Snakes on a Plane. Auch dem Horrorgenre ist Lin Shaye keineswegs abgeneigt und spielte neben Robert Englund in Nightmare – Mörderische Träume, in Snoop Dogg’s Hood of Horror, sowie in dem Kultfilm Dead End. 2011 kehrte Lin Shaye mit Insidious auf die Leinwände zurück, in dem sie eine Expertin für paranormale Phänomene und böse Geister darstellt.

Foto von Kirk Douglas

Kirk Douglas

Der US-amerikanische Schauspieler und Sohn russisch-jüdischer Einwanderer avancierte ab den 1950er Jahren zu einem der erfolgreichsten Vertreter der internationalen Filmgeschichte. Seit den 1940er Jahren stand Kirk Douglas in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Seine bedeutendsten Erfolge als Charakterdarsteller hatte er als kalter und skrupelloser Journalist in "Reporter des Satans" (1951) und als Vincent van Gogh im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1956. Populär wurde Dougals mit Filmen wie "20.000 Meilen unter dem Meer", "Spartakus", "Der letzte Countdown" und "Archie und Harry". 1996 wurde der große Schauspieler für sein Lebenswerk mit dem Ehren-"Oscar" bedacht... Im Jahr 1994 entstand "Greedy - erben will gelernt sein". 1996 wurde Douglas mit dem Ehren-"Oscar" für sein Lebenswerk bedacht. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem seine künstlerische Haltung und Praxis, vielfach in Rollen zu schlüpfen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprechen. 2001 wurde Kirk Douglas bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählt die turbulente Komödie "Diamonds", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in der Kirk Douglas den agilen 80-jährigen "Harry Agensky" mit seinen Coup-Plänen mimt. 2004 wurde nach ihm in Palm Springs, Kalifornien, eine Strasse benannt; der "Kirk Douglas Way". 2008 stand er für "Mord im Empire State Building" vor der Kamera. Douglas lebte indes mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien. Bei der Oscarverleihung 2011 übergab er den Preis für die beste Nebendarstellerin an Melissa Leo.

Foto von Judy Holliday

Judy Holliday

Judy Holliday (geboren als Judith Tuvim) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Sie feierte ab Mitte der 1940er-Jahre sowohl am Broadway als auch in Hollywood große Erfolge als Komödiendarstellerin. Der Durchbruch gelang ihr mit Garson Kanins Bühnenstück Born Yesterday, in dem sie von 1946 bis 1949 unter Kanins Regie 1642-mal die Rolle der naiven und ungebildeten Billie Dawn verkörperte. Als Columbia Pictures die Filmrechte an dem Stück erwarb, sah man sie zunächst nicht für die Hauptrolle vor. Ihr Auftritt in der Filmkomödie Ehekrieg neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy überzeugte jedoch Studiochef Harry Cohn, Holliday auch auf der Leinwand in die Rolle von Dawn schlüpfen zu lassen. Für George Cukors Verfilmung der Komödie unter dem Titel Die ist nicht von gestern wurde Holliday 1951 mit dem Oscar und dem Golden Globe als beste Darstellerin ausgezeichnet. Anfang der 1950er-Jahre wurde sie aufgrund des Gerüchts, sie stehe den Kommunisten nahe, Ziel einer Untersuchung des Komitees für unamerikanische Umtriebe des Repräsentantenhauses. Obwohl sie die Anschuldigungen entkräften konnte, bekam sie anschließend nur noch wenige Rollenangebote für Filme. 1956 kehrte sie an den Broadway zurück, wo sie bis 1959 in dem Musical Bells Are Ringing auf der Bühne zu sehen war. 1960 wurde das Musical, für das Holliday 1957 den Tony Award erhalten hatte, wie zuvor Born Yesterday mit ihr in der Hauptrolle für die Leinwand adaptiert. Es sollte ihr letzter Film werden. Judy Holliday starb kurz vor ihrem 44. Geburtstag an Brustkrebs.

Foto von June Foray

June Foray

Besetzung · Bekannt für Rocky und Bullwinkle, Die Schlümpfe, Mulan

June Foray (geboren als June Lucille Forer; 18. September 1917 – 26. Juli 2017) war eine US-amerikanische Synchronsprecherin. Sie war vor allem als Stimme zahlreicher Zeichentrickfiguren bekannt, darunter Rocky das fliegende Eichhörnchen, Natasha Fatale, Nell Fenwick, Lucifer aus Disneys Cinderella, Cindy Lou Who, Jokey Schlumpf, Granny aus den Warner Bros. Cartoons von Friz Freleng, Grammi Gummi aus Disneys Gummibärenbande und Magica De Spell. Ihre Karriere umfasste Radio, Kurzfilme, Spielfilme, Fernsehen, Schallplatten (insbesondere mit Stan Freberg), Videospiele, sprechende Spielzeuge und andere Medien. Foray gehörte außerdem zu den Gründungsmitgliedern von ASIFA-Hollywood, der Gesellschaft zur Förderung des Animationsfilms. Sie gilt als Begründerin der Annie Awards und war maßgeblich an der Einführung des Oscars für den besten Animationsfilm im Jahr 2001 beteiligt. Ihr wurde ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zu Ehren ihrer Synchronarbeit im Fernsehen verliehen. Chuck Jones sagte einmal: „June Foray ist nicht die weibliche Version von Mel Blanc. Mel Blanc war die männliche Version von June Foray.“ Foray starb im Alter von 99 Jahren. Ihr Gesundheitszustand hatte sich seit einem Autounfall im Jahr 2015 verschlechtert.

Foto von Katherine Langford

Katherine Langford

Besetzung · Bekannt für Knives Out - Mord ist Familiensache

Katherine Langford (* 29. April 1996 in Perth, Western Australia) ist eine australische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie mit dem Kurzfilm Daughter, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2016 Premiere hatte. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle der Hannah Baker in der Netflix-Serie Tote Mädchen lügen nicht. Für diese Rolle wurde sie 2018 für den Golden Globe nominiert. In der Verfilmung von „Simon Vs. The Homo Sapiens Agenda“ (dt. Nur drei Worte) von Becky Albertalli mit dem Titel Love, Simon übernahm sie die Rolle der Leah Burke. Sie könnte in einer Fortsetzung, die auf dem Buch Leah on the Offbeat basiert, erneut die Rolle übernehmen. Für den Film Avengers: Endgame spielte sie die erwachsene Morgan Stark, jedoch wurde die Szene mit ihr nicht in die finale Filmfassung integriert. Ende 2018 wurden neue Projekte mit ihr bekannt. So spielt sie in Rian Johnsons Knives Out – Mord ist Familiensache, der nach seiner Premiere auf dem Toronto International Film Festival im September 2019 u. a. in der Variety als Krimikomödie und Hommage an die Whodunits im Stil von Agatha Christie, Ruth Rendell oder Arthur Conan Doyle beschrieben wurde. Zudem soll sie in der Fernsehserie Cursed von Comicautor und Regisseur Frank Miller und Tom Wheeler in die Rolle von Nimue schlüpfen. Quelle: Wikipedia

Foto von Max Giermann

Max Giermann

Nach seinem Abitur 1995 am Berthold-Gymnasium in Freiburg besuchte Max Giermann die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, wo er 2001 sein Studium abschloss. Während dieser Zeit bildete Georgo Peugot ihn zum Clown aus. Mit Peugot trat er bis zu dessen Tod unter dem Künstlernamen Max Million auf, danach wurde Jack Millet sein Partner. Nach Peugots Tod übernahm Giermann die von Peugot ins Leben gerufene Clownsgruppe Comedy Kids und führte diese bis Ende 2008. Bereits während des Studiums trat er in Berliner Theateraufführungen auf, beispielsweise am Maxim-Gorki- und am Carrousel-Theater in Berlin. Nach dem Studium hatte Max Giermann mehrere Engagements an deutschsprachigen Bühnen, wie dem Schauspiel Essen, dem Theater Bonn, dem Theater der Stadt Aalen und dem Volkstheater Wien. Heute führt er vereinzelt Theater-Regie. Seit 2004 arbeitet Max Giermann hauptsächlich als Komiker. So trat er unter anderem regelmäßig in der RTL-Show Frei Schnauze auf und gehörte seit März 2007 zum Team der ProSieben-Show Switch reloaded. 2009 und 2010 moderierte er Granaten wie wir, wo er in jeder Sendung in die Rolle einer anderen prominenten Person schlüpfte. Bekannt ist Giermann vor allem für sein Talent, andere Menschen zu parodieren. Zu seinen bekanntesten Parodien gehören unter anderem Stefan Raab, Dieter Bohlen, Johann Lafer, Kai Pflaume, Christian Rach, Hugo Egon Balder, Karl Lagerfeld, Reinhold Beckmann, Oliver Kahn, Tim Mälzer, Guido Westerwelle, Uli Hoeneß, Karl Dall, Oliver Geissen, Markus Lanz und Klaus Kinski. 2009 bekam er den Deutschen Comedypreis als bester Schauspieler und wurde bei der Romy mit einem Sonderpreis der Jury für „Switch Reloaded“ ausgezeichnet. 2010 trat Max Giermann als Parodist in einigen Ausgaben der Late-Night-Show Harald Schmidt auf. 2011 und 2012 war er mit seinem ersten Live-Programm „Wer denn sonst?!“ bundesweit auf Tournee. 2013 war Giermann in der ZDF Impro-Comedy Durchgedreht! zu sehen. Für das Wetten, dass...?-Special von Switch Reloaded gab es 2013 den Grimme-Preis. Seit 2014 ist er als Sigmar Gabriel, seit 2016 als Donald Trump im Satiremagazin Extra 3 zu sehen. Seit 2015 ist er, neben Matthias Matschke, Valerie Niehaus und Alexander Schubert, im Ensemble in Sketch History im ZDF zu sehen, wo er unter anderem Klaus Kinski in diversen historischen Rollen parodiert. 2016 bis 2017 war er Juror in der RTL-Sendung Die Puppenstars. 2018 moderierte er die RTL-Quizshow Einstein Junior – Deutschlands cleverste Kids. Seit Juli 2012 ist Max Giermann verheiratet. (Wikipedia)

Foto von Carey Mulligan

Carey Mulligan

Besetzung · Bekannt für Wildwood, Das Wunder von Narnia, Stolz und Vorurteil

Carey Hannah Mulligan (* 28. Mai 1985 in London) ist eine britische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle bekam sie in der 2005 gedrehten Romanverfilmung Stolz und Vorurteil (Original: Pride & Prejudice) nach Jane Austen, in der sie die Kitty Bennet verkörperte. Danach wirkte sie als Theaterschauspielerin am Londoner Royal Court Theatre. In zahlreichen britischen TV-Produktionen trat sie in Gastrollen auf, so in Waking the Dead – Im Auftrag der Toten, Bleak House und Doctor Who. 2009 wurde Mulligan für ihre Leistung in Lone Scherfigs Spielfilm An Education mit dem Preis des National Board of Review ausgezeichnet. In diesem Drama schlüpfte sie in die Rolle einer Schülerin aus der Londoner Vorstadt, die zu Beginn der Sechzigerjahre in das kulturelle Leben der britischen Hauptstadt eingeführt wird und ihre Zukunftspläne neu zu überdenken beginnt. Sie erhielt für diese Rolle unter anderem den BAFTA Award sowie eine Golden-Globe- und Oscar-Nominierung. In dem von Regisseur Oliver Stone 2009 gedrehten Fortsetzungsfilm Wall Street: Geld schläft nicht verkörpert Carey Mulligan in der weiblichen Hauptrolle die Tochter von Hauptdarsteller Michael Douglas. Im Film Drive von Nicolas Winding Refn spielte sie die weibliche Hauptrolle neben Ryan Gosling, wofür sie für den BAFTA-Award als beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Im September 2011 begann sie unter der Regie von Baz Luhrmann mit den Dreharbeiten zu einer 3D-Neuverfilmung von Der große Gatsby nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald. Dem folgte die Arbeit an Inside Llewyn Davis unter Regie von Ethan und Joel Coen. Im Jahr 2015 spielte sie in Suffragette – Taten statt Worte die Hauptrolle der Maud Watts.

Foto von Gabriel Damon

Gabriel Damon

Schon im Alter von drei Jahren kam er mit den darstellenden Künsten in Berührung, als seine Eltern und die Familie nach Los Angeles, Kalifornien, zogen. Nach über 100 Werbespots erhielt er 1984 seine erste Rolle in der Fernsehserie „Call to Glory“. Er lieh Littlefoot, dem Apatosaurus, im ersten „In einem Land vor unserer Zeit“-Film und Little Nemo in „Little Nemo – Abenteuer im Schlummerland“ seine Stimme. Außerdem war er als Hob in „RoboCop 2“ zu sehen. Mit 16 Jahren hatte er bereits an der Seite von namhaften Schauspielern wie Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Mickey Rooney und Christian Bale gespielt. Er hatte zudem Gastauftritte in beliebten Serien wie „Emergency Room“, „Star Trek: The Next Generation“ und „Baywatch“. Neben der Schauspielerei arbeitet Damon auch als Produzent. Seine Lieblingsfernsehserien sind „30 Rock“ und „Die Simpsons“. Eine große Fangemeinde gewann er durch seine Rolle als Spot Conlon in „Newsies“.

Foto von Aimee Carrero

Aimee Carrero

Besetzung · Bekannt für Critical Role

Aimee Carrero (geboren am 15. Juli 1988 in Santo Domingo, Dominikanische Republik) wuchs in Miami, Florida, auf. Sie besuchte die Archbishop Coleman F. Carroll High School und schloss diese 2006 ab. Ihre professionelle Schauspielkarriere begann 2007. Mit zahlreichen Fernsehauftritten wirkte sie unter anderem in „Hannah Montana“ (2006), „Lincoln Heights“ (2006) und „The Mentalist“ (2008) mit. Ihren ersten großen Kinofilm hatte sie in der Animationskomödie „O Ο Άλβιν και η παρέα του 2“ (2009). Bekannt wurde Aimee Carrero vor allem durch ihre Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Level Up“ (2011). Der Film feierte am 23. November 2011 Premiere und brachte im darauffolgenden Jahr die gleichnamige Serie „Level Up“ (2012) hervor. Aimee schlüpfte erneut in ihre Filmrolle als temperamentvolle Teenagerin Angie Prietto und erlebte mit ihren ehemaligen Kollegen weitere Abenteuer innerhalb und außerhalb des Online-Videospiels „Maldark: Conqueror of All Worlds“. Diese Abenteuer bilden die Grundlage für die Serie, die auf Cartoon Network, dem Sender, auf dem auch der Film Premiere feierte, ausgestrahlt wird. Ihr zweites Filmprojekt war der Fernsehfilm „Blue Lagoon: The Awakening“ (2012) mit Indiana Evans, Brenton Thwaites und Denise Richards in den Hauptrollen. Seit 2009 lebt sie in Los Angeles, Kalifornien.