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Die Rückkehr der Jedi-Ritter
1983
Wesen aus allen Ecken der Galaxis treffen die Vorbereitungen für die entscheidende Schlacht gegen die Streitkräfte des Imperiums. Ziel der Aktion ist die totale Zerstörung des zweiten Todessterns, dessen unvorstellbare Feuerkraft ganze Planeten vernichten kann. Inzwischen ist Han Solo immer noch in der Wüstenfestung des mächtigsten und skrupellosesten Verbechers des Universums, Jabba the Hutt, gefangen. Luke Skywalker gelingt es schließlich zusammen mit seinen Gefährten Prinzessin Leia, Chewbacca und Lando Calrissian, sowie den beiden Robotern C3PO und R2D2 mit Han zu fliehen. Aber Luke steht die schwerste Prüfung noch bevor: Während auf dem Waldmond Endor und beim Todesstern die alles entscheidende Schlacht entbrennt, muß er sich seinem Erzfeind Darth Vader zu einem Zweikampf auf Leben und Tod stellen...

Richard Marquand
Regie · Bekannt für Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Richard Alfred Marquand war ein walisischer Film- und Fernsehregisseur, der sowohl in amerikanischen als auch in britischen Filmproduktionen tätig war. Bekannt wurde er vor allem durch die Regie der Weltraumoper „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983), dem letzten Film der ursprünglichen Star-Wars-Trilogie. Das Angebot dafür erhielt Marquand, nachdem George Lucas seinen Thriller „Die Nadel“ (1981) sah. Danach drehte Marquand den von der Kritik verrissenen Liebesfilm „Liebe ohne Ausweg“ und den Thriller „Das Messer“ (1985).

Paul Brooke
Paul Brooke ist ein britischer Schauspieler im Ruhestand. Sein Filmdebüt gab er 1972 in dem Hammer-Film „Straight on till Morning“. Es folgten Auftritte in Filmen wie „In tödlicher Mission“ (1981), „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983), „Scandal“ (1989), „Saving Grace“ (2000), „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ (2001), „Alfie“ (2004), „Das Phantom der Oper“ (2004) und „Oliver Twist“ (2005). Brooke ist der Vater des Schauspielers Tom Brooke.

Kenneth Colley
Besetzung · Bekannt für Die Rückkehr der Jedi-Ritter, Das Imperium schlägt zurück
Kenneth Colley (7. Dezember 1937 – 30. Juni 2025) war ein englischer Schauspieler. Der langjährige Charakterdarsteller erlangte größere Bekanntheit durch seine Rolle als Admiral Piett in „Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ und „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Colley wurde in Manchester geboren. Er spielte Jesus (wenn auch nur kurz) in „Das Leben des Brian“ (1979) und war zuvor in der Monty-Python-Produktion „Ripping Yarns“ in der Folge „Die Prüfung von Eric Olthwaite“ an der Seite von Michael Palin zu sehen. Als Shakespeare-Darsteller verkörperte er den Herzog von Wien in der BBC-Fernsehproduktion „Maß für Maß“ (ebenfalls 1979). Colley spielte außerdem eine wichtige Rolle in Clint Eastwoods Film „Firefox“ als sowjetischer Oberst, der mit dem Schutz des Schiffes und seiner Geheimnisse beauftragt ist. In dem Weltkriegsdrama „Krieg und Erinnerung“ verkörperte Colley SS-Standartenführer Paul Blobel. Seine Figur wurde beschuldigt, Beweise für den Holocaust vertuscht und tote Opfer einer „wirtschaftlichen Verarbeitung“ unterzogen zu haben. Laut Kommentaren von Terry Gilliam (der ihn in „Jabberwocky“ inszenierte und mit ihm in „Das Leben des Brian“ spielte) in den Audiokommentaren der DVDs beider Filme stottert Colley im wahren Leben stark. Wenn er jedoch eine Filmrolle hatte, konnte er seine Texte fehlerfrei aufsagen. Das Stottern ist allerdings ein Charakterzug in seiner Rolle als „Akkordeonspieler“ in dem BBC-Fernsehdrama „Pennies from Heaven“ (1978). Zuletzt spielte er in der BBC-Serie „Holby Blue“ einen trunksüchtigen und gewalttätigen Vater, Großvater und Schwiegervater.

Phil Fondacaro
Phil Fondacaro (* 8. November 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der nur 1,07 m große Schauspieler begann seine Karriere 1981 mit dem Film „Under the Rainbow“. 1983 spielte Fondacaro in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, dem dritten Star-Wars-Film, einen Ewok – als einziger mit einer Todesszene. 1986 verkörperte er den unsichtbaren Freund des jungen Michael Gerber im Disney-Sonntagsfilm „Fuzz Bucket“ und war auch im Fantasyfilm „Troll“ zu sehen. 1987 spielte er „Sir Nigel Pennyweight“ im Kult-Horrorfilm „Ghoulies II“. Seine Leistung wurde vielfach gelobt, und er wurde als bester Schauspieler des Films bezeichnet. Im selben Jahr war er als „Greaser Greg“ in „The Garbage Pail Kids Movie“ zu sehen, einer Kinoadaption der beliebten Sammelkarten. In „Willow“ (1988) spielte er an der Seite von Warwick Davis, einem seiner Co-Stars aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, der – nicht zuletzt dank seiner Rolle in „Willow“ – zu einem der bekanntesten kleinwüchsigen Schauspieler der Filmbranche wurde. Weitere bedeutende Rollen Fondacaros sind der „vermummte Zwerg“ in „Phantasm II“, Cousin Itt in „Die Addams Family Reunion“ und die dramatische Darstellung eines kleinwüchsigen Mannes mit einem normalgroßen Sohn in der Folge „A Clown's Prayer“ der Serie „Touched by an Angel“. Auch in der CSI-Folge „A Little Murder“ verkörperte er einen kleinwüchsigen Mann mit einer normalgroßen Tochter. Zudem hatte er eine wiederkehrende Rolle als „Roland“ in „Sabrina – Total Verhext!“. Fondacaro ist mit Elena Bertagnolli verheiratet, der Managerin des ebenfalls bekannten kleinwüchsigen Schauspielers Verne Troyer, und wird von deren Agentur Fonolli Management vertreten. Fondacaros Bruder Sal ist ebenfalls Schauspieler und wirkte in Under the Rainbow, Return of the Jedi und Invaders from Mars mit, alle zusammen mit seinem Bruder.

The Mandalorian
2019
Ein mandalorianischer Kopfgeldjäger, der sich frappierend von Boba Fett unterscheidet, geht seinem zwielichtigen Job nach, wobei gerade die Moral häufig in Konflikt mit seinen manchmal eher zweifelhaften Aufträgen gerät. Die Handlung setzt 5 Jahre nach dem Fall des Imperiums ein, der sich in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ ereignete.

Lawrence Kasdan
Drehbuchautor · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück, Die Rückkehr der Jedi-Ritter, Jäger des verlorenen Schatzes
Lawrence Edward Kasdan ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor. Lawrence Kasdan machte zunächst seinen Master of Arts (M.A.) an der University of Michigan. Mit seinem Umzug nach Los Angeles begann er Drehbücher zu schreiben. Kasdans Drehbuch für Zwei wie Katz und Maus zog die Aufmerksamkeit von Steven Spielberg auf sich. Er stellte Kasdan daraufhin George Lucas vor, von dem er dann für das Drehbuch zu Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes engagiert wurde. Nachdem Leigh Brackett, die den ersten Entwurf für Das Imperium schlägt zurück geschrieben hatte, 1978 verstorben war, beauftragte Lucas Kasdan mit der Fertigstellung des Drehbuches. Auch an der Star-Wars-Fortsetzung Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) war Kasdan als Drehbuchautor beteiligt. Mehr als 30 Jahre später schrieb Kasdan das Drehbuch für Star Wars: Das Erwachen der Macht. Auch an Solo: A Star Wars Story, der 2018 erschien, wirkte er als Autor mit. Als Regisseur inszenierte er mit Light & Magic (2022) eine dokumentarische Miniserie über Industrial Light & Magic. 1981 gab er sein Debüt als Regisseur mit dem Film Heißblütig – Kaltblütig. Zu seinen weiteren Filmen als Regisseur zählen Silverado (1985), Ich liebe Dich zu Tode (1990) und French Kiss (1995). Darüber hinaus trat er auch als Schauspieler auf, unter anderem als Dr. Green in Besser geht’s nicht (1997) mit Jack Nicholson.

Warwick Davis
Besetzung · Bekannt für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2, Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia, Harry Potter und der Stein der Weisen
Warwick Davis ist ein englischer Schauspieler, Fernsehmoderator, Regisseur, Autor und Produzent. Er wurde am 3. Februar 1970 in Epsom, Surrey, England, geboren. Davis leidet seit seiner Geburt an einer seltenen Form von Kleinwüchsigkeit, die als spondyloepiphysäre Dysplasie congenita (SED) bekannt ist. Er ist bekannt für seine Rollen als Wicket der Ewok in “Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter”, Professor Filius Flitwick und Griphook in den “Harry Potter”-Filmen sowie die Titelrolle in "Willow". Darüber hinaus spielte er in der Sitcom “Life’s Too Short” mit und hat in vielen weiteren Filmen, TV-Shows und Bühnenproduktionen mitgewirkt.

Tony Cox
Tony Cox (* 31. März 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Bad Santa“, „Ich, beide & sie“, „Date Movie“, „Epic Movie“ und „Disaster Movie“. Er spielte außerdem in George Lucas’ „Willow“, als Ewok in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ und als Prediger in Tim Burtons „Beetlejuice“. Cox war zudem in den Musikvideos „Just Lose It“ von Eminem und „From tha Chuuuch to da Palace“ von Snoop Dogg zu sehen.

George Lucas
Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Tom Savini
Besetzung · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Terrifier 3
Der amerikanische Make-Up- und Spezialeffekt-Künstler, Schauspieler und Regisseur Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und ist vor allem bekannt für die Filme Freitag der 13. und Die Rückkehr der Untoten. Tom Savini hat in seiner Make-up-Werkstatt einige der ekligsten Horror-Make-Ups und -Spezialeffekte der Filmgeschichte gebastelt: In seinem Durchbruch Freitag, der 13. wurden Gesichter von Äxten gespalten, Kehlen von Pfeilen durchbohrt und Köpfe von Macheten abgeschlagen. Savini hatte seinen Berufswunsch gefunden, nachdem er das Biopic Der Mann mit den 1000 Gesichtern über den Stummfilm-Horror-Star Lon Chaney gesehen hatte. Nachdem Tom Savini für die Make-Up-Effekte für einige Filme des Zombie-Altmeisters George A. Romero gesorgt hatte, darunter Zombie – Dawn of the Dead und Zombie 2 – Das letzte Kapitel, saß er beim Remake Die Rückkehr der Untoten selbst auf dem Regiestuhl. Daneben ist Tom Savini auch als Schauspieler regelmäßig in kleineren Rollen zu sehen, unter anderem in den Horrofilmen From Dusk Till Dawn und Land of the Dead, aber auch in der Komödie Zack & Miri Make a Porno oder dem Coming of Age-Drama Vielleicht lieber morgen.

Bill Moseley
William „Bill“ Moseley ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Besuch der Highschool folgte ein Studium an der renommierten Yale University in New Haven (Connecticut). Danach arbeitete er zunächst als Journalist und schrieb unter anderem für die US-Magazine Omni, National Lampoon und Psychology Today. Mit 31 Jahren hatte er dann sein Filmdebüt in Endangered Species. Es folgten Auftritte in Texas Chainsaw Massacre 2 und Pink Cadillac mit Clint Eastwood. Bill Moseley spielt überwiegend in Horror-Filmen wie zum Beispiel Die Rückkehr der Untoten und Armee der Finsternis mit. Unter anderem war er in Rob Zombies The Devil’s Rejects als psychopathischer Killer Otis B. Driftwood zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

Dick Miller
Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster, The Terminator
Richard „Dick“ Miller war ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Miller wurde in der Bronx in New York City als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren. 1952 zog er nach Los Angeles, Kalifornien und suchte dort Arbeit als Schriftsteller. Dort wurde der Filmproduzent und Regisseur Roger Corman auf ihn aufmerksam und castete ihn für mehrere seiner Low-Budget-Filme. Miller arbeitete mit ihm über 20 Jahre lang zusammen. Er spielte weiter in frühen Produktionen von Joe Dante und James Cameron mit. In Filmen gab er in Nebenrollen oft den Durchschnittsamerikaner. Er führte auch Regie bei einigen wenigen Fernsehsendungen wie beispielsweise 1986 einer Folge von Miami Vice namens „The Fix“. Große internationale Bekanntheit erlangte Miller als Kriegsveteran Murray Futterman in den Horrorkomödien Gremlins – Kleine Monster (1984) und Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990). Er starb fünf Wochen nach seinem 90. Geburtstag an einem Herzinfarkt, während er in Toluca Lake (Kalifornien) wegen einer Lungenentzündung behandelt wurde.

Joe Dante
Regie · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster, Hawaii Five-0
Joseph James Dante Jr. (* 28. November 1946) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Produzent, Cutter und Schauspieler. Seine Filme – insbesondere „Gremlins“ (1984) und dessen Fortsetzung „Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster“ (1990) – verbinden oft Elemente des B-Movie-Genres der 1950er-Jahre mit Radikalismus und Cartoon-Komödie der 1960er-Jahre. Zu Dantes Werk zählen Filme wie „Piranha“ (1978), „Das Tier“ (1981), „Explorers – Auf der Suche nach einem Abenteuer“ (1985), „Die Reise ins Ich“ (1987), „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989), „Matinee“ (1993), „Small Soldiers“ (1998) und „Looney Tunes: Back in Action“ (2003). Für Fernsehen und Kabelfernsehen arbeitete er unter anderem an der Gesellschaftssatire „Der zweite Bürgerkrieg“ (1997), an Episoden der Anthologie-Serien „Masters of Horror“ („Homecoming“ und „Die Schraubenfliegen-Lösung“) und „Amazing Stories“ sowie an „Polizei-Squad!“. und Hawaii Five-0.

Miguel A. Núñez Jr.
Besetzung · Bekannt für Scooby-Doo, Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
Miguel A. Núñez Jr. (* 11. August 1964) ist Schauspieler und Produzent und bekannt für Filme wie „Die Rückkehr der lebenden Toten“ (1985), „Street Fighter“ (1994) und „Scooby-Doo“ (2002). Er ist seit 1994 mit Yulanda Simon verheiratet; das Paar hat zwei Kinder.

Zach Galligan
Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster
Zach Galligan ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde als Sohn einer Psychologin und eines Anwalts geboren. Er selbst studierte an der angesehenen Columbia University. 1984 übernahm er die männliche Hauptrolle in dem Film Gremlins – Kleine Monster, der ein Kassenschlager wurde und allein in den USA rund 150 Millionen US-Dollar einspielte. Zach Galligan, der zuvor nur in kleineren Fernsehproduktionen aufgetreten war, wurde über Nacht zum Star und wiederholte seine populäre Rolle noch einmal in Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990), jedoch deutlich weniger erfolgreich. Bekannt machte ihn auch die Hauptrolle des Mark Loftmore in dem Fantasyfilm Reise zurück in der Zeit aus dem Jahr 1988, die er in der Fortsetzung Spaceshift (1992) nochmals verkörperte. In den 1990er-Jahren stagnierte die Schauspielkarriere des New Yorkers und er trat anschließend vor allem als Gastdarsteller in Fernsehserien wie Star Trek: Raumschiff Voyager, Eine himmlische Familie und Criminal Intent – Verbrechen im Visier auf. Im neuen Jahrtausend spielt er vor allem in Independentfilmen aus dem Horror- und Thrillergenre. Quelle: Wikipedia

Jake T. Austin
Besetzung · Bekannt für Dora
Jake T. Austin (* 3. Dezember 1994 in New York City als Jake Austin Szymanski) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit spanisch-polnischer Herkunft. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Max Russo in der Fernsehserie Die Zauberer vom Waverly Place und den beiden dazugehörigen Fernsehfilmen Die Zauberer vom Waverly Place – Der Film und Die Rückkehr der Zauberer vom Waverly Place. Austin synchronisierte die Stimme für Diego, die Hauptfigur der Serie Go, Diego, Go!, die auf Nick Jr. ausgestrahlt wird. Von 2007 bis zum Ende der Serie im Jahr 2012 spielte er die Rolle des Max Russo in der Disney-Channel-Serie Die Zauberer vom Waverly Place. Er lieh seine Stimme im Zeichentrickfilm Lucas, der Ameisenschreck, in Yankee Irving – Kleiner Held ganz groß! und Johnny Kapahala: Zurück auf Hawaii. Er spielte in The Perfect Game, Das Hundehotel und im Disney Channel Original Movie Die Zauberer vom Waverly Place – Der Film mit. Im Februar 2010 hatte er bei Zack & Cody an Bord eine Gastrolle als Max Russo. 2011 sprach er den Straßenjungen Fernando im 3D-Animationsfilm Rio, sowie eine Nebenrolle in der Episoden-Liebeskomödie Happy New Year. Im darauffolgenden Jahr übernahm er zwei Gastrollen in den Fernsehserien Drop Dead Diva und Law & Order: Special Victims Unit. 2013 nahm er seine Rolle als Max Russo im Fernsehfilm Die Rückkehr der Zauberer vom Waverly Place wieder auf. Außerdem synchronisierte er das titelgebenden Zebra im Familien-Zeichentrickfilm Khumba. Von 2013 bis 2015 verkörperte er die Rolle des Jesus Foster in der 1. und 2. Staffel der ABC-Family-Serie The Fosters.

Kevin Connor
Kevin Connor ist ein englischer Film- und Fernsehregisseur. 1969 war Connor als Editor an „Oh! What a Lovely War“ beteiligt und erhielt 1974 mit „Die Tür ins Jenseits“ dank des Produzenten Milton Subotsky von Amicus Productions seinen Durchbruch als Regisseur. Am bekanntesten ist er für seine Regiearbeit an Fantasy-/Abenteuerfilmen der 1970er Jahre wie „Caprona - Das vergessene Land“ (1974), „Der 6. Kontinent“ (1976), „Caprona 2 - Die Rückkehr der Dinosaurier“ (1977), „Tauchfahrt des Schreckens“ (1979) und „Im Bann des Kalifen“ (1979).

Vincent McEveety
Regie · Bekannt für Columbo, Diagnosis: Murder, Mord ist ihr Hobby
Vincent Michael McEveety war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Vince McEveety führte Regie bei zahlreichen mit dem Emmy ausgezeichneten Fernsehserien, darunter „Die Unbestechlichen“, 35 Folgen von „Rauchende Colts“, sechs „Raumschiff Enterprise“-Episoden, „Magnum“, „Das war der Wilde Westen“, „Solo für O.N.C.E.L.“, „Buck Rogers“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Diagnose: Mord“ mit Dick Van Dyke in der Hauptrolle. Von 1994 bis 1997 produzierte McEveety die Fernsehserie „Columbo“ mit Peter Falk in der Hauptrolle. Zwischen 1990 und 1997 führte er bei sieben Episoden Regie. Seine Verdienste um die Serie wurden durch eine humorvolle Erwähnung seines Nachnamens in der von ihm inszenierten Columbo-Folge „Zwei Leichen und Columbo in der Lederjacke“ gewürdigt. McEveety führte bei zahlreichen Filmen für Walt Disney Productions Regie, darunter „Die Millionen-Dollar-Ente“, „Die Promenadenmischung“, „Papa ist der Größte“, „Südsee-Cowboy“, „Die Rückkehr der Semmelknödelbande“, „Ein toller Käfer in der Rallye Monte Carlo“ und „Herbie dreht durch“. Außerdem führte er bei Anteilen von „Schreie der Verlorenen“ Regie.

Sarah Douglas
Besetzung · Bekannt für Falcon Crest
Sarah Douglas (* 12. Dezember 1952 in Stratford-upon-Avon, Warwickshire) ist eine britische Schauspielerin. Aufgewachsen in der Heimat von William Shakespeare, hatte Sarah Douglas früh den Wunsch, auf der Bühne zu stehen. Im Alter von 14 Jahren trat sie dem National Youth Theatre bei, mit dem schon Kollegen wie Robbie Jarvis, Timothy Dalton oder Alec Newman auf Tournee gingen. Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, arbeitete sie zunächst in einer Fabrik und in einem Krankenhaus. Sie studierte für kurze Zeit Schauspiel und Anglistik in Frankreich, sowie an der Rose Burford Drama School, brach die Ausbildung jedoch 1973 zugunsten einer Rolle in The Final Programme, nach dem Roman von Michael Moorcock, mit Jon Finch und Sandra Dickinson ab. Es folgten die Fernsehserie The Inheritors und weitere Filme. In Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier stand sie 1977 neben Doug McClure und Patrick Wayne vor der Kamera. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Ursa, die sie in den Verfilmungen von Superman 1978 sowie 1980 an der Seite von Christopher Reeve, Margot Kidder und Gene Hackman darstellte. Ab 1983 wirkte sie in der erfolgreichen Prime-Time-Soap Falcon Crest mit, in der sie über zwei Jahre lang die intrigante Pamela Lynch verkörperte, bis sie die Serie 1985 verließ. 1984 war Douglas erneut als bösartige Schönheit in dem Barbarenfilm Conan der Zerstörer mit Arnold Schwarzenegger und Grace Jones auf der Kinoleinwand zu sehen. Außerdem war sie in der Serie V – Die außerirdischen Besucher kommen in einigen Folgen zu sehen. 1978 wurde sie für den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin in der Kategorie Science Fiction für Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier nominiert. Zu ihren Konkurrentinnen gehörten Melinda Dillon, Julie Christie, Joan Collins und Carrie Fisher, die den Preis schlussendlich für Krieg der Sterne entgegennehmen durfte.

Barbara Dittus
Barbara Dittus wirkte bereits als Jugendliche bei Sendungen des Kinderfunks in Schwerin mit. Nach ihrer Schulzeit (Abitur) besuchte sie von 1956 bis 1961 die Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Es folgten Theaterauftritten an mehreren Bühnen der DDR, u. a. am Stadttheater Greifswald, in Halle (Saale) und am Deutschen Theater Berlin, wo sie sowohl klassische (u. a. die Marie in Woyzeck) als auch moderne Rollen (u. a. Peter Hacks' Omphale) spielte, bis sie 1968 von Helene Weigel zum Berliner Ensemble geholt wurde, dem sie bis 1993 angehörte. Auch danach war sie, als Gast, am Berliner Ensemble beschäftigt. Auch der Film wurde frühzeitig auf die junge Darstellerin aufmerksam, die vor allem durch ihre Verkörperung proletarischer Frauengestalten eine schauspielerische Vielschichtigkeit bewies. Ihren ersten großen Filmerfolg hatte sie mit Die Toten bleiben jung nach Anna Seghers. Es folgten über 100 Rollen in Film und Fernsehen, u. a. Geboren unter schwarzen Himmeln, Anton, der Zauberer, Einfach Blumen aufs Dach und Der Bruch. Auch nach der deutschen Wiedervereinigung war Barbara Dittus in vielen Fernsehproduktionen sowie zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien (u. a. Wolffs Revier, Liebling Kreuzberg und Ein Fall für zwei) zu sehen. Daneben arbeitete sie umfangreich im Hörfunk und der Synchronisation und lieh ihre Stimme u. a. Sophia Loren (Die Puppe des Gangsters, DEFA-Fassung), Stella Stevens (California Clan) und der Hexe (Jana Andrešiková) in der Jugendserie Die Rückkehr der Märchenbraut. Am 25. Juni 2001 starb Barbara Dittus nach langer schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren in Berlin. Ihre Tochter Susanne Lüning ist ebenfalls als Schauspielerin tätig. Mit ihr stand sie 1993 in dem TV-Film Molls Reisen gemeinsam vor der Kamera. (Quelle:Wikepedia)

K.C. Martel
Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische
Kevin Christopher Martel (* 14. September 1967 in Ottawa, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Martel hatte seine erste Fernsehrolle in einer Episode der Superheldenserie Wonder Woman im Jahr 1977. Im selben Jahr spielte er in der kurzlebigen NBC-Sitcom Mulligan's Stew, von der jedoch nur der Pilotfilm und sechs Episoden gedreht wurden. Sein Spielfilmdebüt fand 1979 im Horrorfilm Amityville Horror statt; er spielte Greg, einen der beiden Söhne der Familie Lutz, die in ein Spukhaus einzieht. Von 1979 bis 1980 hatte er die wiederkehrende Gastrolle des Marvin in der Serie Eight is enough. Bei dem auf der Serie The Munsters basierenden Fernsehfilm Die Rückkehr der Familie Frankenstein stellte er an der Seite der Originaldarsteller Fred Gwynne und Yvonne De Carlo deren Sohn, den Werwolf Eddie dar. Seine bekannteste Rolle spielte Martel 1982 in Steven Spielbergs Science-Fiction-Film E.T. – Der Außerirdische. Hier war er als Greg, einer der Freunde von Hauptdarsteller Robert MacNaughton zu sehen. Seine letzte Spielfilmrolle hatte er an der Seite von Kevin Bacon und Sean Astin im Abenteuerfilm Wildwasser-Sommer – Im Augenblick der Gefahr. Zwischen 1985 und 1992 war er als Eddie in 19 Folgen der Sitcom Unser lautes Heim zu sehen. Danach zog er sich aus dem Schauspielgeschäft zurück.

Ricardo Montalban
Ricardo Gonzalo Pedro Montalbán y Merino (* 25. November 1920 in Mexiko-Stadt; † 14. Januar 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein mexikanischer Filmschauspieler, der von 1942 bis zu seinem Tod in über 170 Film- und Fernsehproduktionen auftrat. Montalbán wuchs in Mexiko und den USA auf. Er spielte zunächst kleinere Rollen in Theaterproduktionen und trat 1942 erstmals in einem Spielfilm auf. In Hollywood wurde er bei Metro-Goldwyn-Mayer auf den Typus des Latin Lover festgelegt. Versuche, andere Rollen zu erhalten, scheiterten zumeist. Ende der 1940er-Jahre spielte er in mehreren Esther-Williams-Filmen, so in Mexikanische Nächte und Auf einer Insel mit Dir, jeweils unter Regie von Richard Thorpe, und in Neptuns Tochter von Edward Buzzell. Unter der Regie von John Sturges spielte Montalbán 1950 in dem Kriminalfilm Die Tote in den Dünen und in dem Boxermelodrama Der einsame Champion. 1951 hatte er seine bis dahin wichtigste Rolle in Colorado. Montalbán spielte in dem archaischen Western einen eifersüchtigen jungen Blackfoot-Indianer, der den weißen Trapper Clark Gable jagt, der die schöne Häuptlingstochter geheiratet hat. Schließlich bekam er in My Man and I die Hauptrolle eines mexikanischen Farmarbeiters, der amerikanischer Staatsbürger wird und für ein rassistisches Ehepaar arbeitet. Seine Gegenspielerin war Shelley Winters. In vielen seiner Filme der 1950er-Jahre verkörperte er das Klischeebild des heißblütigen lateinamerikanischen Liebhabers, oft mit Gesangs- und Tanzszenen. Unter seinen zahlreichen Filmen ist John Fords Indianer-Epos Cheyenne von 1964 hervorzuheben, neben John Wayne spielte er 1973 in Dreckiges Gold. Eine seiner bekanntesten Kinorollen hatte er als Kirks Gegenspieler Khan Noonien Singh in Star Trek II: Der Zorn des Khan. Der Film nahm eine Handlung aus der Star-Trek-Folge Der schlafende Tiger (Space Seed) wieder auf, in der er den Khan schon 1966 gespielt hatte. In den Science-Fiction-Filmen Flucht vom Planet der Affen und Eroberung vom Planet der Affen übernahm er die Nebenrolle des Zirkusbesitzers Armando. 1988 spielte er eine Schurkenrolle als verbrecherischer Geschäftsmann Vincent Ludwig in der Actionkomödie Die nackte Kanone. Einem jüngeren Publikum wurde er auch durch seine Rolle als Großvater in den Spy-Kids-Filmen Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) bekannt. Zwischen 1977 und 1984 spielte er in der erfolgreichen Fernsehserie Fantasy Island die Hauptrolle des geheimnisvollen Millionärs Mr. Roarke, der anderen Menschen auf seinem luxuriösen Anwesen ihre Wünsche erfüllt. Zudem hatte er eine der Hauptrollen in der Serie Das Imperium – Die Colbys, dem weniger erfolgreichen Ableger des Denver-Clans. 1978 wurde er für seine Darstellung in der Fernsehserie How the West Was Won II mit dem Emmy Award ausgezeichnet. In vielen Serien übernahm er Gastauftritte, beispielsweise als mordender Stierkämpfer in der Columbo-Folge Blutroter Staub.

Gottfried John
Gottfried John (* 29. August 1942 in Berlin; † 1. September 2014 in Utting am Ammersee) war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Hörspielsprecher. Sein Filmdebüt gab er 1962 in einer kleinen Rolle in dem Musikfilm Café Oriental, bevor er 1971 mit der Titelrolle in dem kritischen Fernseh-Heimatfilm Jaider – der einsame Jäger betraut wurde. Später arbeitete er in neun Filmen und Fernsehserien sowie mehreren Theaterinszenierungen mit Rainer Werner Fassbinder zusammen. 1982 spielte er unter der Regie von Eberhard Itzenplitz in dem Fernsehfilm Die Rückkehr der weißen Götter den spanischen Missionar, Menschenrechtler und Kolonialkritiker Bartolomé de Las Casas im 16. Jahrhundert. Bedeutend war seine Rolle als Reinhold Hoffmann in Fassbinders 14-teiliger Alfred-Döblin-Verfilmung Berlin Alexanderplatz – bis dato einer der längsten Filme, die jemals gedreht wurden. International bekannt wurde John 1995 als General Ourumov in dem James-Bond-Film GoldenEye. Ein Jahr später spielte er unter der Regie von Volker Schlöndorff in Der Unhold, nach einem Roman von Michel Tournier mit John Malkovich in der Titelrolle. 2000 war er in Lebenszeichen – Proof of Life neben Meg Ryan und Russell Crowe zu sehen. Im selben Jahr erschien auch seine umfangreiche Autobiographie Bekenntnisse eines Unerzogenen. Für seine Rolle als Julius Caesar in dem Film Asterix und Obelix gegen Caesar wurde er ebenfalls im Jahr 2000 als bester Nebendarsteller mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Quelle : Wikipedia