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Poster zu Die Puppe

Die Puppe

2026

Drama

In dieser modernen Verfilmung nach dem klassischen polnischen Roman von Bolesław Prus plagen einen erfolgreichen Kaufmann seine Gefühle für eine willensstarke Adelige.

Poster zu Toy Story 2

Toy Story 2

1999

FamilieKomödieAnimation

Als Woody von einem fiesen Sammler entführt wird macht sich die Puppen-Clique auf, ihren Freund zu befreien - aber schon auf die andere Straßenseite zu gelangen, gestaltet sich schwierig, ganz zu schweigen von den lauernden Gefahren im Spielzeugladen gegenüber: Doppelgänger stellen sich Buzz Lightyear in den Weg, durchgeknallte Barbie-Sirenen drohen die edlen Ritter vom rechten Weg abzubringen, und obendrein entkommt Zurg, der böse Imperator, aus seiner Plastikbox...

Foto von Max Giermann

Max Giermann

Nach seinem Abitur 1995 am Berthold-Gymnasium in Freiburg besuchte Max Giermann die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, wo er 2001 sein Studium abschloss. Während dieser Zeit bildete Georgo Peugot ihn zum Clown aus. Mit Peugot trat er bis zu dessen Tod unter dem Künstlernamen Max Million auf, danach wurde Jack Millet sein Partner. Nach Peugots Tod übernahm Giermann die von Peugot ins Leben gerufene Clownsgruppe Comedy Kids und führte diese bis Ende 2008. Bereits während des Studiums trat er in Berliner Theateraufführungen auf, beispielsweise am Maxim-Gorki- und am Carrousel-Theater in Berlin. Nach dem Studium hatte Max Giermann mehrere Engagements an deutschsprachigen Bühnen, wie dem Schauspiel Essen, dem Theater Bonn, dem Theater der Stadt Aalen und dem Volkstheater Wien. Heute führt er vereinzelt Theater-Regie. Seit 2004 arbeitet Max Giermann hauptsächlich als Komiker. So trat er unter anderem regelmäßig in der RTL-Show Frei Schnauze auf und gehörte seit März 2007 zum Team der ProSieben-Show Switch reloaded. 2009 und 2010 moderierte er Granaten wie wir, wo er in jeder Sendung in die Rolle einer anderen prominenten Person schlüpfte. Bekannt ist Giermann vor allem für sein Talent, andere Menschen zu parodieren. Zu seinen bekanntesten Parodien gehören unter anderem Stefan Raab, Dieter Bohlen, Johann Lafer, Kai Pflaume, Christian Rach, Hugo Egon Balder, Karl Lagerfeld, Reinhold Beckmann, Oliver Kahn, Tim Mälzer, Guido Westerwelle, Uli Hoeneß, Karl Dall, Oliver Geissen, Markus Lanz und Klaus Kinski. 2009 bekam er den Deutschen Comedypreis als bester Schauspieler und wurde bei der Romy mit einem Sonderpreis der Jury für „Switch Reloaded“ ausgezeichnet. 2010 trat Max Giermann als Parodist in einigen Ausgaben der Late-Night-Show Harald Schmidt auf. 2011 und 2012 war er mit seinem ersten Live-Programm „Wer denn sonst?!“ bundesweit auf Tournee. 2013 war Giermann in der ZDF Impro-Comedy Durchgedreht! zu sehen. Für das Wetten, dass...?-Special von Switch Reloaded gab es 2013 den Grimme-Preis. Seit 2014 ist er als Sigmar Gabriel, seit 2016 als Donald Trump im Satiremagazin Extra 3 zu sehen. Seit 2015 ist er, neben Matthias Matschke, Valerie Niehaus und Alexander Schubert, im Ensemble in Sketch History im ZDF zu sehen, wo er unter anderem Klaus Kinski in diversen historischen Rollen parodiert. 2016 bis 2017 war er Juror in der RTL-Sendung Die Puppenstars. 2018 moderierte er die RTL-Quizshow Einstein Junior – Deutschlands cleverste Kids. Seit Juli 2012 ist Max Giermann verheiratet. (Wikipedia)

Foto von Jean-Pierre Cassel

Jean-Pierre Cassel

Jean-Pierre Cassel (* 27. Oktober 1932 als Jean-Pierre Crochon in Paris; † 19. April 2007 ebenda) war ein französischer Schauspieler. Gene Kelly entdeckte ihn in einem Nachtclub und gab ihm 1956 eine Rolle in Straße des Glücks. In Komödien der Nouvelle Vague überzeugte Cassel ab Beginn der 1960er Jahre als humoristisches Sexsymbol. Er war der bevorzugte Held von Regisseur Philippe de Broca. Von 1966 bis 1974 war Cassel Vorsitzender der französischen Schauspielergewerkschaft. Seine Filmpartnerinnen in den 1960er und 1970er Jahren waren Schauspielerinnen wie Françoise Dorléac (Die tolle Masche, Auch Stehlen will gelernt sein), Catherine Deneuve (Ich war eine männliche Sexbombe), Jean Seberg (Liebhaber für fünf Tage), Cornelia Froboess (Der Korporal in der Schlinge), Simone Signoret (Armee im Schatten), Brigitte Bardot (Der Bär und die Puppe), Stéphane Audran (Der Riß), Claude Jade (Le bateau sur l’herbe) und Jacqueline Bisset (Die Schlemmer-Orgie). Im englischsprachigen Kino repräsentierte er den Archetyp des Franzosen, so beispielsweise als Schlafwagenschaffner in Mord im Orient-Expreß, als Draufgänger Pierre Dubois in Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten, als König Ludwig XIII. in Die drei Musketiere und Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady wie auch als Modeschöpfer in Prêt-à-Porter. Im Jahr 1973 trat er auch in der zweiten Folge der deutschen Serie Klimbim als Gaststar auf. Sein letzter Film Asterix bei den Olympischen Spielen, in dem er Miraculix verkörperte, kam Anfang 2008 in die deutschen Kinos.

Foto von Barbara Dittus

Barbara Dittus

Barbara Dittus wirkte bereits als Jugendliche bei Sendungen des Kinderfunks in Schwerin mit. Nach ihrer Schulzeit (Abitur) besuchte sie von 1956 bis 1961 die Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Es folgten Theaterauftritten an mehreren Bühnen der DDR, u. a. am Stadttheater Greifswald, in Halle (Saale) und am Deutschen Theater Berlin, wo sie sowohl klassische (u. a. die Marie in Woyzeck) als auch moderne Rollen (u. a. Peter Hacks' Omphale) spielte, bis sie 1968 von Helene Weigel zum Berliner Ensemble geholt wurde, dem sie bis 1993 angehörte. Auch danach war sie, als Gast, am Berliner Ensemble beschäftigt. Auch der Film wurde frühzeitig auf die junge Darstellerin aufmerksam, die vor allem durch ihre Verkörperung proletarischer Frauengestalten eine schauspielerische Vielschichtigkeit bewies. Ihren ersten großen Filmerfolg hatte sie mit Die Toten bleiben jung nach Anna Seghers. Es folgten über 100 Rollen in Film und Fernsehen, u. a. Geboren unter schwarzen Himmeln, Anton, der Zauberer, Einfach Blumen aufs Dach und Der Bruch. Auch nach der deutschen Wiedervereinigung war Barbara Dittus in vielen Fernsehproduktionen sowie zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien (u. a. Wolffs Revier, Liebling Kreuzberg und Ein Fall für zwei) zu sehen. Daneben arbeitete sie umfangreich im Hörfunk und der Synchronisation und lieh ihre Stimme u. a. Sophia Loren (Die Puppe des Gangsters, DEFA-Fassung), Stella Stevens (California Clan) und der Hexe (Jana Andrešiková) in der Jugendserie Die Rückkehr der Märchenbraut. Am 25. Juni 2001 starb Barbara Dittus nach langer schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren in Berlin. Ihre Tochter Susanne Lüning ist ebenfalls als Schauspielerin tätig. Mit ihr stand sie 1993 in dem TV-Film Molls Reisen gemeinsam vor der Kamera. (Quelle:Wikepedia)

Foto von Samuel Schneider

Samuel Schneider

Samuel Schneider (* 7. April 1995 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Samuel Schneider wuchs in Berlin-Wedding auf. Seine deutsche Mutter war 1983 in der Berliner Hausbesetzerszene aktiv, sein Vater stammt aus der Türkei. Bereits im Kindesalter begann seine künstlerische Laufbahn. Von 2005 bis 2007 spielte er am Berliner Ensemble in William Shakespeares Wintermärchen unter der Regie von Robert Wilson. Mit zehn Jahren nahm er Schauspielunterricht am Special Coaching Actors Studio in Berlin und übernahm ab 2008 erste Filmrollen. Ab 2018 studierte Schneider für anderthalb Jahre Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. 2023 schloss er seinen Masterstudiengang „Theater und Performance“ an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Im Rahmen des Studiums inszenierte er sein erstes Theaterstück mit dem Titel Faust3000. Gastengagements führten ihn unter anderem 2016 an die Volksbühne Berlin, wo er gemeinsam mit Kathrin Angerer in I love you, but I’ve chosen Entdramatisierung unter der Regie von René Pollesch spielte. 2018 stand er am Berliner Ensemble in Simon Stones Eine Griechische Trilogie neben Martin Wuttke auf der Bühne. Seine erste Kinohauptrolle spielte Schneider 2010 in Boxhagener Platz nach dem Roman von Torsten Schulz unter der Regie von Matti Geschonneck. 2013 übernahm er neben Ulrich Tukur eine Hauptrolle in Exit Marrakech von Caroline Link und erhielt dafür 2014 den New Faces Award als bester deutscher Nachwuchsschauspieler. Weitere Hauptrollen folgten unter anderem in Agonie von David Clay Diaz, Die Puppenspieler nach dem Roman von Tanja Kinkel, Asphaltgorillas von Detlev Buck sowie Hello Again – Ein Tag für immer von Maggie Peren. 2022 spielte Schneider in Doris Dörries Freibad sowie in der internationalen französischen Serie Toutes Ces Choses Qu’on Ne S’est Pas Dites beziehungsweise All Those Things We Never Said nach dem Roman von Marc Levy an der Seite von Jean Reno und Alexandra Maria Lara. In den folgenden Jahren übernahm er Hauptrollen in More Than Strangers von Sylvie Michel sowie Haltlos von Kida Khodr Ramadan. Zuletzt war er in Karoline Herfurths Publikumserfolg Wunderschöner zu sehen. Samuel Schneider lebt in Berlin.

Foto von Jane Fonda

Jane Fonda

Jane Seymour Fonda, bekannt als Jane Fonda, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Aktivistin und ehemaliges Model. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als Tochter der Society-Lady Frances Ford Seymour und des Schauspielers Henry Fonda gab Fonda ihr Schauspieldebüt 1960 am Broadway in dem Stück „There Was a Little Girl“, für das sie für den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert wurde. Noch im selben Jahr folgte ihr Filmdebüt in der romantischen Komödie „Tall Story“. Sie erlangte in den 1960er-Jahren mit Komödien Berühmtheit. Ihr erster Ehemann war der „Barbarella“-Regisseur Roger Vadim. Sie wurde sieben Mal für den Oscar nominiert, erstmals für „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ (1969), und gewann in den 1970er-Jahren zweimal den Oscar als Beste Hauptdarstellerin: für „Klute“ (1971) und „Coming Home – Sie kehren heim“ (1978). Weitere Nominierungen erhielt sie für „Julia“ (1977), „Das China-Syndrom“ (1979), „Am goldenen See“ (1981) und „The Morning After“ (1986). Die aufeinanderfolgenden Erfolge von „Dick und Jane – Spaß mit dir“ (1977), „California Suite“ (1978), „Der elektrische Reiter“ (1979) und „9 to 5“ (1980) sicherten Fonda weiterhin hohe Popularität. Für ihre Leistung in dem Fernsehfilm „Die Puppenmacherin“ (1984) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet. 1982 veröffentlichte sie ihr erstes Fitnessvideo, „Jane Fonda’s Workout“, das sich zum meistverkauften VHS-Video des 20. Jahrhunderts entwickelte. Nach der Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Tom Hayden heiratete sie 1991 den Medienmogul Ted Turner und zog sich nach einer Reihe kommerziell erfolgloser Filme, darunter „Stanley & Iris“ (1990), von der Schauspielerei zurück. 2001 ließ sich Fonda von Turner scheiden und kehrte mit dem Erfolgshit „Das Schwiegermonster“ (2005) auf die Leinwand zurück. Obwohl „Georgia Rule“ (2007) ihr einziger weiterer Film in den 2000er-Jahren war, feierte sie Anfang der 2010er-Jahre ein fulminantes Comeback. Zu ihren späteren Filmen zählen „The Butler“ (2013), „This Is Where I Leave You“ (2014), „Youth“ (2015), „Our Souls at Night“ (2017) und „Book Club“ (2018). 2009 kehrte sie nach 49 Jahren Bühnenabstinenz mit dem Stück „33 Variations“ an den Broadway zurück, wofür sie eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück erhielt. Ihre wichtige wiederkehrende Rolle in der HBO-Dramaserie „The Newsroom“ (2012–2014) brachte ihr zwei Primetime-Emmy-Award-Nominierungen ein. Sie veröffentlichte außerdem zwischen 2009 und 2012 fünf weitere Fitnessvideos. Fonda spielt in der Netflix-Comedyserie Grace and Frankie, die 2015 Premiere feierte und ihr Nominierungen für einen Primetime Emmy Award und drei Screen Actors Guild Awards einbrachte.

Poster zu A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando

2019

FamilieKomödieAbenteuer

Die Cowboy-Puppe Woody und sein Freund Buzz Lightyear haben sich mit den anderen Spielsachen gut im Kinderzimmer ihrer neuen Besitzerin, Bonnie, eingerichtet. Als das Mädchen aus einem Göffel (Gabel + Löffel) ein neues Spielzeug namens Forky bastelt und es ins Herz schließt, nehmen sie den ungewöhnlichen Zuwachs mit offenen Armen in ihre Mitte auf. Doch Forky sieht sich selbst eher als Abfall an und flüchtet, woraufhin Woody sich auf die Suche nach ihm macht, um ihn zurückzubringen. Auf dem Ausflug im Wohnwagen mit Bonnies Familie nimmt Woody außerdem einen unerwarteten Umweg und trifft so in einem Antiquitätenladen seine verlorene Freundin, die Schäferin Bo Peep, wieder. Und dann taucht auch noch ein Freizeitpark am Horizont auf, der das Leben der Spielzeuge zusätzlich ins Chaos stürzt.

Foto von Steve Coogan

Steve Coogan

Besetzung · Bekannt für Joker: Folie à Deux, Minions, Ich – Einfach unverbesserlich 2

Coogan stammt aus einer irisch-katholischen Familie. Er begann seine Karriere als Stand-Up-Komiker und arbeitete auch als Synchronsprecher für die berühmte Puppenserie Spitting Image. Sein Durchbruch kam, als er zur BBC wechselte und dort mit den Autoren und Produzenten Chris Morris und Armando Iannucci Sendungen für das Radioprogramm des Senders die Serie The Day Today entwickelte. In The Day Today gab es auch die ersten Auftritte von Coogans berühmtester Figur, dem inkompetenten und meist überforderten Moderator Alan Partridge. Partridge wurde rasch so populär, dass Coogan ihn mittlerweile in zwei Fernsehserien (Knowing Me, Knowing You with Alan Partridge und I’m Alan Partridge), mehreren Specials sowie in zahlreichen Auftritten für andere Fernsehserien, Comedy-Shows und Festivals verkörpert hat. Einige Running Gags aus den Sendungen des fiktiven Showmasters sind mittlerweile Allgemeingut in der englischen Populärkultur, vor allem Partridges Angewohnheit, seine Gäste mit Auszügen aus ABBA-Songs und der Formel „Knowing me, Alan Partridge, knowing you, [Name des Gastes], a-ha“ zu begrüßen. Außer dem Showmaster hat Coogan aber noch einige andere Charaktere in seinem Repertoire, beispielsweise die Titelfigur der BBC-Serie Dr. Terrible’s House Of Horrible, eine Parodie auf alte Horrorfilme, und mehrere Einwohner der fiktiven Stadt Ottle in der Serie Coogan’s Run. Aus der freien Enzyklopädie de. wickipedia.org

Foto von Don Creech

Don Creech

Besetzung · Bekannt für Léon - Der Profi

Don Creech (30. Oktober 1948 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Mr. Sweeney in der Serie Neds ultimativer Schulwahnsinn (2004–2007). Creech spielte in Filmen wie Léon – Der Profi (1994), Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein (1996), Three Below Zero – Drei unter Null (1998), 8mm – Acht Millimeter (1999), Die Insel (2005), Good Night, and Good Luck (2005), Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Neben seiner Schauspielkarriere war er von 1980 bis 2002 als Betreuer der Muppets für die Jim Henson Company tätig und kümmerte sich um die zahlreichen Puppen, die über die Jahre entstanden sind.

LM

Lorenzo Music

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Garfield und seine Freunde, Mary Tyler Moore

Gerald David „Lorenzo“ Music (2. Mai 1937 – 4. August 2001) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Autor, Produzent und Musiker. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Synchronisation der Zeichentrickkatze Garfield und des Portiers Carlton in der CBS-Sitcom „Rhoda“. Er ist außerdem bekannt für seine Arbeit als Tummi Gummi in Disneys „Die Gummibärenbande“, als Originalstimme von Peter Venkman in DICs „The Real Ghostbusters“ und als Larry, die Crash-Test-Puppe, in einer Reihe von Werbespots des US-Verkehrsministeriums, die von 1985 bis 1998 für die Verwendung von Sicherheitsgurten warben.

Foto von Richard Dreyfuss

Richard Dreyfuss

Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, Poseidon

Richard Stephen Dreyfuss (* 29. Oktober 1947 in New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in den 1970er-Jahren durch Filmklassiker wie Der weiße Hai, Unheimliche Begegnung der dritten Art und American Graffiti bekannt wurde. Für seine Rolle in Der Untermieter gewann er 1978 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Erste Kurzauftritte in Kinofilmen hatte er 1967 in Das Tal der Puppen und Die Reifeprüfung. Seinen Durchbruch hatte er 1973 mit George Lucas’ Film American Graffiti, in dem auch Harrison Ford und Ron Howard mitspielten. Mit Filmen wie Der weiße Hai und Unheimliche Begegnung der dritten Art (beide von Steven Spielberg) wurde Dreyfuss zu einem der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Für seine Rolle in Der Untermieter bekam er 1978 einen Oscar als bester Hauptdarsteller und einen Golden Globe als bester Schauspieler im Bereich Musical oder Comedy. Bis 2003, als Adrien Brody ausgezeichnet wurde, war Dreyfuss der jüngste Schauspieler, der je einen Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller erhalten hatte. Bereits seit Ende der 1970er Jahre litt der Schauspieler jedoch auch an einer bipolaren Störung, deren Symptome er zunächst mit Alkohol und illegalen Drogen bekämpfte. Anfang der 1980er Jahre waren die Filme mit Dreyfuss kommerziell weniger erfolgreich. Nach einem Autounfall 1982 wurde er verhaftet. Nach einer Diagnose der psychiatrischen Erkrankung sowie einer erfolgreichen Lithiumtherapie schaffte Richard Dreyfuss 1985 sein berufliches Comeback. Großen Erfolg brachten ihm – beginnend mit Zoff in Beverly Hills (1986) – vor allem eine Reihe von Komödien, die von der Disney-Tochtergesellschaft Touchstone Pictures produziert wurden. Für Disney selbst spielte er 1997 den Fagin in einer TV-Version von Charles Dickens’ Oliver Twist. Quelle: Wikipedia

Foto von Bob Peterson

Bob Peterson

Besetzung · Bekannt für Carl's Date, Oben, Finding Nemo

Robert „Bob“ Peterson (* Januar 1961) ist ein US-amerikanischer Animator, Drehbuchautor, Regisseur und Synchronsprecher, der seit 1994 für Pixar arbeitet. Seine Karriere begann er als Layout-Zeichner und Animator bei „Toy Story“. Für sein Drehbuch zu „Findet Nemo“ wurde er für einen Oscar nominiert. Peterson führte bei „Oben“ Co-Regie und schrieb das Drehbuch, was ihm seine zweite Oscar-Nominierung einbrachte. Er lieh außerdem Roz in „Die Monster AG“, Mr. Ray in „Findet Nemo“, Dug und Alpha in „Oben“ und in „Dugs Spezialmission“ sowie dem Hausmeister in „Toy Story 3“ seine Stimme. Peterson wurde in Wooster, Ohio, geboren. Seine Familie zog später nach Dover, Ohio, wo er die Dover High School abschloss. Er erwarb seinen Bachelor-Abschluss an der Ohio Northern University und 1986 einen Master-Abschluss in Maschinenbau an der Purdue University. Während seines Studiums in Purdue schrieb und illustrierte er den Comicstrip „Loco Motives“ für den „Purdue Exponent“. Vor seinem Wechsel zu Pixar arbeitete Peterson bei Wavefront Technologies und Rezn8 Productions. 2008 sprach er die Rolle des Puppenspielers Terry Cane in Dan Scanlons erstem Spielfilm „Tracy“. Ebenfalls 2008 war er als Sprecher in „Tokyo Mater“ zu hören und lieh 2007 Mr. Ray in der Attraktion „Findet Nemo – U-Boot-Fahrt“ im Disneyland Park seine Stimme. Zuletzt sprach er bei Pixar den Hausmeister der Sunnyside-Kindertagesstätte in „Toy Story 3“, dem elften Pixar-Film, der am 18. Juni 2010 in die Kinos kam.

Poster zu Chucky - Die Mörderpuppe

Chucky - Die Mörderpuppe

1988

Horror

Mit der sprechenden Puppe Chucky erfüllt Karen Barcley ihrem Sohn seinen sehnlichsten Wunsch. Sie ahnt nicht, dass sie damit einen grauenvollen Alptraum heraufbeschwört. Als kurze Zeit später Andys Babysitterin tot aufgefunden wird und danach weitere unerklärliche Morde geschehen, wird der Junge als Täter verdächtigt. Niemand glaubt ihm, dass Chucky der wahre Killer sei – bis es zu spät ist. Denn auch ohne Batterien ist Chucky putzmunter und von der Seele eines Massenmörders besessen – er entpuppt sich als das unzerstörbare Böse.

Poster zu Chucky und seine Braut

Chucky und seine Braut

1998

KomödieHorror

Vor zehn Jahren zauberte Serienkiller Chucky seine schwarze Seele in eine Puppe. Er setzte sein grausames Treiben fort, bis er in die Hände der Polizei fiel. Aber seine Ex-Freundin Tiffany kann ihn nicht vergessen und besorgt sich Chuckys Überreste. Sie flickt ihn zusammen und spricht in dunkler Nacht eine Zauberformel: Chucky kehrt ins Reich der Lebenden zurück. Als er sich weigert, Tiffany zu heiraten, sperrt diese ihn ein. Doch die Killerpuppe rächt sich...

Foto von Kathryn Mullen

Kathryn Mullen

Besetzung · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück

Kathryn „Kathy“ Mullen ist Schauspielerin, Synchronsprecherin und Puppenspielerin und vor allem mit Jim Hensons Projekten verbunden. Sie begann ihre Karriere in der dritten Staffel der Muppet Show, hauptsächlich als Gaffer, die Backstage-Katze. Außerdem führte sie bei Nelvana die Synchronregie für Dog City, arbeitete als Designerin für den Muppet-Film, war Yodas Assistentin in „Das Imperium schlägt zurück“ und eine der Schöpferinnen von „Between the Lions“. Neben ihrer Rolle als Mokey in mehreren Muppet-Filmen kreierte sie auch die Figur Mokey – einen sanftmütigen Fraggle im New-Age-Stil – für Hensons „Fraggle Rock“. Sie sprach die Gelfling Kira in „Der dunkle Kristall“, Allegra in „Allegras Fenster“ und Leona, den Löwen, in „Between the Lions“. Kathy Mullen hat sich mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Muppet-Designer Michael K. Frith, und der britischen Wohltätigkeitsorganisation „No Strings“ zusammengetan, um einen Film für Kinder in Afghanistan zu produzieren, der vor den Gefahren von Landminen warnt. In dem Film „Die Geschichte vom kleinen Teppichjungen“ verliert eine Puppe mehrere Gliedmaßen, bevor sie lernt, Landminen vollständig zu meiden. Kathy und Michael ließen sich von Johnie McGlade inspirieren, einem Helfer in der humanitären Hilfe, der mit einer struppigen Hasenpuppe Menschen, die Erdbeben, Hunger oder Völkermord erlebt hatten, ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Foto von Hannah Khalique-Brown

Hannah Khalique-Brown

Hannah Rose Khalique-Brown ist eine britische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Hauptrolle als Saara Parvin in der Channel-4-Serie „The Undeclared War“ (2022) bekannt wurde. Sie wurde in Birmingham, England, geboren, ihre Mutter ist Anwältin und ihr Vater arbeitete als Chirurg im NHS. Nach dem Besuch der King Edward VI Camp Hill School for Girls absolvierte sie 2020 ihr Studium der Englischen Literatur mit Auszeichnung am King’s College London. Khalique-Brown begann ihre Karriere 2019 mit einem Gewinn bei The DABB Generals Day, der ihr erste Agenten-Angebote einbrachte. Ihre Fernsehdrehbücher begannen mit einer sieben Episoden-Rolle in der BBC-One-Seifenoper „Doctors“. Ihren Durchbruch hatte sie 2022 mit der Hauptrolle in „The Undeclared War“, wo sie von Kritikern für ihre zurückhaltende und überzeugende Darstellung sehr gelobt wurde. Außerdem spielte sie 2024 Dorothea Wolsey in der von BAFTA nominierten Serie „Wolf Hall: The Mirror and the Light“ und hatte Rollen in Filmen wie „Barbie“ (2023), wo sie die Rolle der „Growing Up Skipper“-Puppe übernahm. Neben Film und Fernsehen spielt sie auch Theater, so war sie unter anderem 2021 am Southwark Playhouse in der Hauptrolle des Stücks „I Know, I Know, I Know“ und 2024 als Mary Lennox in der Bühnenadaption von „The Secret Garden“ am Regent’s Park Open Air Theatre zu sehen. Außerdem ist sie als Sprecherin in Hörspielen aktiv, unter anderem für BBC Radio 4 und Audible.

KM

Klaus Marschall

Besetzung · Bekannt für Ralphi

Klaus Marschall ist ein deutscher Regisseur. Er ist Leiter der Augsburger Puppenkiste. Zudem spricht er seit den 1990er Jahren den Kasperle, die wichtigste Figur der Puppenkiste.

Foto von Will Merrick

Will Merrick

Besetzung · Bekannt für F1 - Der Film, Resident Evil

Will Merrick ist ein britischer Schauspieler, der im Film Barbie (2023) eine Nebenrolle als junger Mitarbeiter bei Mattel, der Spielzeugfirma hinter der Barbie-Puppe, spielt. Der Film ist die erste Realverfilmung der Barbie-Spielzeugreihe und wurde von Greta Gerwig inszeniert. Merricks Rolle ist eher klein, aber Teil des großen Ensembles, zu dem auch Stars wie Margot Robbie und Ryan Gosling gehören.

Foto von Saskia Reeves

Saskia Reeves

Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Luther

Saskia Reeves (* 16. August 1961) ist eine britische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in den Filmen „Close My Eyes“ (1991) und „I.D.“ (1995) sowie der Miniserie „Frank Herberts Dune“ (2000) bekannt ist. Geboren und aufgewachsen in London als Tochter einer niederländischen Mutter und eines englischen Vaters, studierte Reeves an der Guildhall School of Music and Drama in London und arbeitete anschließend mit Regisseuren wie Mike Leigh, Stephen Poliakoff, Michael Winterbottom und Nicholas Hytner zusammen. Zu Beginn ihrer Karriere trat sie in Puppentheaterstücken und satirischen Revuen am Covent Garden Community Theatre auf. Zu ihren Fernsehrollen zählen Auftritte in „Spooks“ und im Finale von „Bodies“. Sie spielte unter anderem am National Theatre und am Royal Court Theatre in London und tourte international. Neben ihrer Schauspielkarriere arbeitet Reeves als Sprecherin, unter anderem für Werbespots und Hörbücher (Lesungen) für VocalPoint.net. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der Wiederaufnahme von Athol Fugards „Hello and Goodbye“ durch das English Touring Theatre in den Trafalgar Studios in London. 2010 verkörperte sie Anne Darwin, die Ehefrau des berühmten, verschollenen Kanufahrers John Darwin (gespielt von Bernard Hill), in „Canoe Man“, einer Dramatisierung des Verschwindensfalls von John Darwin für BBC4, sowie in der BBC1-Serie „Luther“. 2011 spielte Reeves die Matriarchin Anna Brangwen im ersten Teil von William Ivorys zweiteiliger Adaption von D. H. Lawrences Romanen „Der Regenbogen“ und „Liebende Frauen“, die erstmals auf BBC4 ausgestrahlt wurde.

Foto von Lynne Marie Stewart

Lynne Marie Stewart

Besetzung · Bekannt für It's Always Sunny in Philadelphia

Lynne Marie Stewart (14. Dezember 1946 – 21. Februar 2025) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Miss Yvonne, die schönste Frau im Puppenland, bekannt wurde. Sie kreierte die Rolle 1981 in der Bühnenfassung der „Pee-wee Herman Show“ und in der gleichnamigen CBS-Fernsehserie. 2010 kehrte sie für die Wiederaufnahme in Los Angeles und später für die Broadway-Produktion, die im November 2010 im Stephen Sondheim Theatre Premiere feierte, in die Rolle zurück. In der Fernsehserie „M*A*S*H“ spielte sie verschiedene Krankenschwestern. Sie hatte Gastauftritte in der Serie „Night Court“ als Vanna Anders und verkörperte Squiggys untreue Freundin Barbara in „Laverne & Shirley“. Außerdem spielte sie Rollen in „Pee-wees irre Abenteuer“, „Pee-wee im großen Stil“, „Night Stand with Dick Dietrick“ und „Son of the Beach“. Zuletzt war sie in „Law & Order: Special Victims Unit“ und „Arrested Development“ zu sehen. Außerdem spielt sie in „It’s Always Sunny in Philadelphia“ Charlies Mutter in einer wiederkehrenden Rolle. Lynne Marie Stewart wirkte zudem in einem Biografie-Porträt ihrer besten Freundin Cindy Williams mit.

Foto von Ania Marson

Ania Marson

Ania Marson ist eine anglo-polnische Schauspielerin. Zu ihren Rollen zählen die Darstellung der Großfürstin Olga Nikolajewna von Russland in *Nicholas and Alexandra* (1971) sowie des Dämons Voleth Meir – „der unsterblichen Mutter“ – in *The Witcher*. Ania Marson wurde am 22. Mai 1949 in Gdynia (Woiwodschaft Pommern), Polen, geboren. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Corona Stage Academy. Im Jahr 1963 war Marson erstmals im Fernsehen zu sehen, in der Serie *Dixon of Dock Green*; es folgten Auftritte in weiteren Serien wie *The Troubleshooters* (1968) und *Detective* (1969). In den 1970er Jahren wirkte sie in *Puppet on a Chain* sowie 1971 in *Nicholas and Alexandra* mit, in dem sie die Großfürstin Olga Nikolajewna von Russland verkörperte. Anschließend trat sie in *Emma* (1972), *The Abdication* (1974), *Blake's 7* (1978) und *Bad Timing* (1980) auf. Im Jahr 2011 spielte sie unter der Regie von Fiona Morrell die Rolle der Diana in dem Stück *Home Death* am Finborough Theatre. 2015, nach einer fünfundzwanzigjährigen Pause von Film und Fernsehen, war sie in einer Folge der Serie *Foyle's War* als Olga Kowalski zu sehen. Im Jahr 2021 verkörperte sie in der zweiten Staffel der Serie *The Witcher* – an der Seite von Anya Chalotra – in insgesamt fünf Episoden den Dämon Voleth Meir, „die unsterbliche Mutter“, die sich von Elend, Schmerz und Hass ernährt.

Foto von Karoline Schuch

Karoline Schuch

Karoline Schuch ist eine deutsche Schauspielerin. Von 2000 bis 2002 übernahm sie in der Serie Verbotene Liebe die Rolle der „Lara“. Es folgten unter anderem Auftritte im Kölner Tatort, wo sie seit 2001 die Tochter (Melanie) von Kommissar Freddy Schenk spielt. Seitdem ist Karoline Schuch regelmäßig in Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, zum Beispiel als „Prinzessin Paula“ in der Märchenverfilmung Das tapfere Schneiderlein und 2009 in Til Schweigers Zweiohrküken. In der Verfilmung der Biografie von Bushido unter dem Titel Zeiten ändern Dich verkörperte Schuch die Freundin des Rappers. 2011 stand sie in den Kinofilmen Puppe, Icke & der Dicke und Mann tut was Mann kann vor der Kamera. 2012 spielte sie in Til Schweigers Film Schutzengel eine Hauptrolle. 2017 war sie in der Titelrolle des TV-Films Katharina Luther im Hauptprogramm der ARD zu sehen.

Foto von Brian Conley

Brian Conley

Brian Conley zählt zu den vielseitigsten und beliebtesten Entertainern Großbritanniens. Dank so unterschiedlicher Charaktere wie Dangerous Brian, Nick Frisby („Es ist eine Puppe“), Doug Digby und der legendären Al Jolson ist er landesweit bekannt. Geboren und aufgewachsen in Westlondon, studierte er darstellende Künste an der Barbara Speake Stage School und tourte bereits mit 16 Jahren als Kabarettist durch Nachtclubs. Seine Fernsehkarriere begann er als Vorprogramm für Terry Wogan, Noel Edmonds und Kenny Everett, doch schon bald trat er regelmäßig vor der Kamera auf, unter anderem in Sendungen wie „Five Alive“ und „Live from the Palladium“. ITV nahm ihn unter Vertrag und gab ihm mit „Brian Conley – This Way Up“ seine eigene Show, in der er sein einzigartiges und vielseitiges Talent unter Beweis stellen konnte. Später folgte die „Brian Conley Show“.