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Poster zu Die Patrick Star Show

Die Patrick Star Show

2021

FamilieKomödieSci-Fi & Fantasy

Die Zeichentrickserie „Die Patrick Star Show“ erzählt die Vorgeschichte von SpongeBobs bestem Freund: Bevor Patrick flügge geworden ist und in Bikini Bottom auf eigenen Beinen steht, lebt er noch – gemeinsam mit seiner Adoptiv-Schwester Squidina und seinem Opa – zu Hause bei den Eltern. Von seinem Zimmer aus – einem alten Fernseher – versucht er sich als Entertainer für die Nachbarschaft und veranstaltet die „Patrick Star Show“. Squidina hat sich entschlossen, ihrem Bruder als Produzentin der Sendung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Foto von Rick Hoffman

Rick Hoffman

Besetzung · Bekannt für Suits, Hostel

Geboren am 12. Juni 1970 in New York City, New York und aufgewachsen in Roslyn Heights, New York, absolvierte Rick Hoffman die Wheatley School in Old Westbury, NY, bevor er an der University of Arizona studierte. Nach seinem Abschluss an der University of Arizona zog Rick nach Los Angeles, um eine Schauspielerkarriere zu beginnen. Seine erste Rolle als Wachmann erhielt er in der Verschwörungstheorie (1997). Er war so nervös, dass er seine beiden Linien durcheinander brachte. Glücklicherweise wurde er von Julia Roberts, Richard Donner und der gesamten Crew zum Lachen gebracht und in den Final Cut aufgenommen, was ihm die nötige Aufmerksamkeit verschaffte. Nach anderen kleinen Rollen hatte er seine Breakout-Rolle als Freddie Sacker in Darren Star's Wall Street Serie The $treet (2000), was ihm erlaubte, seinen Job als Kellner zu beenden und nach New York zurückzukehren. Er hatte mehrere unvergessliche Rollen in Serien wie Terry Loomis über das von der Kritik gefeierte Steven Bochco Gesetzesdrama Philly (2001). Diese Rollen erregten die Aufmerksamkeit des Variety Magazins, das Rick zu einem der 10 Schauspieler von Variety wählte. Dann folgte die Rolle des Jerry Best in der Bernie Mac Show (2001) und Patrick Van Dorn in der John Stamos Comedy-Serie Jake in Progress (2005). Er hatte viele unterstützende Auftritte in Filmen wie The Day After Tomorrow (2004), Blood Work (2002), Hostel (2005), Cellular (2004) und Lions Gate Films The Condemned (2007). Bei den Dreharbeiten zu diesem Film in Australien erlitt er eine Nahtoderfahrung.

Foto von Skylar Astin

Skylar Astin

Skylar Astin ist ein amerikanischer Schauspieler und Sänger. Er ist bekannt dafür, Georg in dem mit dem Tony-Preis ausgezeichneten Bühnenmusical Spring Awakening zu spielen und für seine Rollen in den Filmen Hamlet 2 (2008), Taking Woodstock (2009), Pitch Perfect (2012) und 21 & Over (2013). Astin wurde in New York City geboren und wuchs in Rockland County, New York auf. Er ist der Sohn von Meryl und Barry Lipstein. Er hat eine Schwester, Brielle, und zwei Brüder, Mailand und Jace. Astin ist Jüdin, nachdem er die Clarkstown High School North abgeschlossen hatte, besuchte er das Sommercamp Stagedoor Manor Performing Arts. Er war auch Student an der Tisch School of the Arts der New York University; aber er nahm Urlaub, als er im Spring Awakening besetzt war, und als er fünfzehn Jahre alt war, wählte sein Agent seinen Vornamen Astin als Künstlernamen. Astin trat (10. Dezember 2006- 19. Juli 2008) im Spring Awakening auf, als Georg, ein Klassenkamerad von Melchior und Moritz, auf seinen Klavierlehrer einschlug. Astin übernahm die Rolle des Mark Cohen in einer Produktion von Rent unter der Regie von Neil Patrick Harris am Hollywood Bowl (6. bis 8. August 2010). Astin spielte Rand Posin in dem Film Hamlet 2. Er sang "Raped in the Face" auf dem Soundtrack mit Phoebe Strole, seinem Co-Star im Film, und dem Star des Films, Steve Coogan. Die Vorführungen des Films auf dem Sundance Film Festival 2008 führten dazu, dass Astin bei der United Talent Agency unterschrieb. Astin nahm an der Besetzung der Adam Carolla Sitcom Ace in the Hole auf CBS 2009 teil. Die Show wurde jedoch nicht vom Netzwerk aufgegriffen. Im Jahr 2010 wurde er in die Besetzung der Jere Burns Sitcom Strange Brew on Fox aufgenommen, die ebenfalls nicht aufgenommen wurde. Astin gastierte als Ben in der Juli 2011 Folge von Love Bites mit dem Titel "Boys to Men" und, als Matt Kornstein, in der Mai 2012 Folge von Mädchen mit dem Titel "Hannah's Diary". Er spielte auch einen Patienten auf House, Season 8, Episode 21, May 2012. Astin spielte in dem Komödienfilm Pitch Perfect (2012) als Figur von Jesse Swanson und wird die Rolle in der Fortsetzung Pitch Perfect 2 2015 erneut spielen. Astin begann auch im Komödiefilm 21 und Over (2013) als Casey. Astin spielt derzeit in der TBS-Sitcom Erdgeschoss als Brody Moyer, ein junger ehrgeiziger Vermögensverwalter, der sich in ein Mädchen im Erdgeschoss verliebt.

Poster zu SpongeBob Schwammkopf

SpongeBob Schwammkopf

1999

FamilieKomödieAnimation

Unter dem Meeresspiegel in der kleinen Stadt Bikini Bottom haben sich viele Seelebewesen häuslich eingerichtet. Die liebenswürdigste aller Kreaturen ist SpongeBob Schwammkopf. Er lebt in einer Ananas zusammen mit seinem Haustier, der Schnecke Gary, und arbeitet in dem Fast-Food-Restaurant Krosse Krabbe. In seiner Nachbarschaft wohnen der griesgrämige Thaddäus Tentakel und der begeisterungsfähige, aber dumme Seestern Patrick Star. In jeder Folge stürzen sich SpongeBob und seine Freunde in neue, haarsträubende Aktivitäten.

Foto von Jack White

Jack White

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report, Motor City

Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas. Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange. Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers. Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen. Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.

Foto von Jean Simmons

Jean Simmons

Jean Merilyn Simmons (* 31. Januar 1929 in London, England; † 22. Januar 2010 in Santa Monica, Kalifornien) war eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin. Mit 14 Jahren wurde sie an der Aida Foster School of Dancing aufgenommen und zwei Wochen später von einem Talentsucher für den Film entdeckt. Ohne jede Probeaufnahme wurde sie 1943 unter 200 Bewerberinnen ausgewählt, in Give Us the Moon die Schwester von Margaret Lockwood zu spielen. Zwei Jahre später wurde sie durch die Rolle der jungen Estella in David Leans Verfilmung von Charles Dickens’ Roman Große Erwartungen bekannt. Ihre Popularität konnte sie mit ihrer Darstellung eines frivolen Mädchens in Die schwarze Narzisse (Black Narcissus, 1947) neben Deborah Kerr noch steigern. Laurence Olivier wählte sie aus, die Ophelia in seiner Adaption von Hamlet (1948) zu spielen. Simmons wurde für ihre intensive Darstellung als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. 1950 heiratete sie ihren Kollegen Stewart Granger, und beide gingen nach Hollywood, wo Simmons für drei Filme einen nicht-exklusiven Vertrag mit Howard Hughes über je 66.666 US-Dollar unterschrieb. Daneben etablierte sie sich bei 20th Century Fox als Star in Monumentalfilmen wie Das Gewand (The Robe, 1953), Sinuhe der Ägypter (The Egyptian, 1954) und vor allem Spartacus (1960). 1958 spielte sie neben Gregory Peck die weibliche Hauptrolle in dem „Anti-Western“ Weites Land (The Big Country). 1960 ließ sie sich von Stewart Granger scheiden und heiratete den Regisseur Richard Brooks. Dieser gab ihr eine Rolle in seiner Adaption von Elmer Gantry (1960), für die sie ausgezeichnete Kritiken erhielt. In den 1960er Jahren bekam Simmons zunehmend schwerer eine Rolle, die ihrem Talent angemessen schien. Ausnahmen waren die Komödie Vor Hausfreunden wird gewarnt (The Grass Is Greener), die sie 1960 wieder mit Deborah Kerr und Robert Mitchum zusammenbrachte, sowie die Rolle einer trauernden Witwe in der Literaturverfilmung Ein Schmetterling flog auf (All the Way Home, 1963) nach James Agee. Für ihre Darstellung in der frivolen Schlafzimmer-Farce Happy End für eine Ehe (The Happy Ending) aus dem Jahr 1969 war Simmons zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert. Ebenfalls in den 1960er Jahren trat sie auf der Bühne des Los Angeles Theatre in Erscheinung. In den 1980er und 1990er Jahren war Simmons nur noch vereinzelt in Kinoproduktionen zu sehen. Sie arbeitete nun überwiegend für das Fernsehen; unter anderem wirkte sie im mehrteiligen Bürgerkriegsepos Fackeln im Sturm und in einer mehrteiligen, vom Disney-Konzern für das Fernsehen produzierten Version von Große Erwartungen (Great Expectations, 1989) mit, in der sie die Rolle der Miss Havisham übernahm. In der erfolgreichen Miniserie Fackeln im Sturm verkörperte Simmons die Mutter von Patrick Swayzes Figur. 1995 gehörte sie mit Winona Ryder, Anne Bancroft und Ellen Burstyn zum Schauspielensemble von Ein amerikanischer Quilt. 2009 absolvierte sie mit dem Familiendrama Shadows in the Sun ihren letzten Kinoauftritt. Quelle: Wikipedia

Foto von Patrick Stewart

Patrick Stewart

Besetzung · Bekannt für Logan - The Wolverine, American Dad, Glennkill: Ein Schafskrimi

Sir Patrick Stewart OBE (* 13. Juli 1940 in Mirfield, West Yorkshire, England) ist ein britischer Schauspieler, Produzent, Regisseur und Professor. Seit 1966 ist er Darsteller der Royal Shakespeare Company (RSC), bis 1982 im Schauspieler-Kernteam, heute als Honorary Associate Artist. International bekannt wurde er vor allem durch seine Hauptrolle als Captain Jean-Luc Picard in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und die Rolle des Charles Xavier in der X-Men-Filmreihe. 2020 kehrte er zur Rolle des Picard in der Serie Star Trek: Picard zurück. Quelle: Wikipedia

Foto von Patrick Fabian

Patrick Fabian

Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, The Debut

Patrick Fabian (geboren am 7. Dezember 1964) ist ein amerikanischer Schauspieler, der zahlreiche Fernsehrollen vorweisen kann, darunter Better Call Saul, Joan of Arcadia, CSI: Kriminalisten, 24, Veronica Mars, Rude Awakening, Xena – Die Kriegerprinzessin, Star Trek: Voyager und weitere Serien.

Foto von Patrick J. Adams

Patrick J. Adams

Besetzung · Bekannt für Suits

Patrick J. Adams ist ein "Meisterkünstler", laut Variety und "tour-de-force". Er hat einen betrügerischer Anwalt, Superheld, Veteran, Profi-Tennisspieler und Dutzende anderer denkwürdiger Charaktere auf Bühne und Bildschirm gespielt. Seit sieben Staffel begeistert Adams das Publikum weltweit als Mike Ross in dem US-amerikanischen Erfolgsdrama "Suits", einer Rolle, die ihm eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award in der Kategorie Outstanding Performance by a Male Actor in a Drama Series einbrachte. Im Jahr 2016 spielte Patrick gegenüber Troian Bellisario im Old Globe Theatre in der Weltpremiere von Anna Zieglers "The Last Match" und erhielt kritisches Lob für seine Leistung als Tim, einem unglaublich talentierten, aber zutiefst fehlerhaften Profi-Tennisspieler. Er verließ den Waverider auch als "Hourman" in der CW/Berlanti/DC-Action-Serie "Legends of Tomorrow", auf die er nun zurückgreift. Patrick wird in der digitalen Rom-Com-Serie "Pillow Talk", Executive produziert von Sharon Horgan von "Catastrophe", und der Indie-Feature-Komödie "Room For Rent" neben den Comedy-Koryphäen Brett Gelman, Mark Little, Stephanie Weir und Mark McKinney auftreten. Mit Zoe Saldana & Jason Isaacs spielte Adams in den 2014er TV-Miniserie "Rosemary's Baby" unter der Regie von Agnieska Holland. Weitere Fernsehcrews sind Michael Mann und David Milch's gefeierte Serie "Luck" gegenüber Dustin Hoffman und Michael Gambon, Staffel zwei der Hit-Serie "Orphan Black" gegenüber Tatiana Maslany, "Lost", "Friday Night Lights", "Pretty Little Liars", "N.C.I.S.", "Lie To Me" und "Flash Forward". Adams war Co-Star unter anderem in der Erfolgskomödie "Old School" unter der Regie von Todd Phillips und dem Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele 2009 "Rage" unter der Regie der international renommierten Filmemacherin Sally Potter, in der er neben Judi Dench, Jude Law, Dianne Wiest und Steve Buscemi spielte. Darüber hinaus spielte Adams in Indie-Filmen wie "The Waterhole", 2009 Slamdance-Eintrag "Weather Girl", "6 Month Rule" unter der Regie von Blayne Weaver und "Car Dogs" gegenüber der mit dem Oscar ausgezeichneten Schauspielerin Octavia Spencer. Adams unterhält enge Verbindungen zum südkalifornischen Theater. Er produzierte und spielte in der gefeierten Produktion "9 Circles" des Schriftstellers Bill Cain ("House of Cards") am Bootleg Theatre in Los Angeles, für die er mit dem Backstage Garland Award für die beste Performance in einem Stück ausgezeichnet und für den Los Angeles Drama Critics Circle Award 2012 für Lead Performance nominiert wurde. Er ist Mitglied der Ojai Playwrights Conference und spielt in neuen Werken von etablierten und sich entwickelnden Dramatikern. Cain's "Equivocation" wurde in Ojai entwickelt und Adams spielte anschließend in der berühmten Geffen Playhouse Produktion, die bei den LA Ovation Awards mit der Best Production 2010 ausgezeichnet wurde. Sein professionelles Bühnendebüt gab er in der Landmarke West Coast Premiere von Edward Albees "The Goat, or Who Is Sylvia?" im Mark Taper Forum, das auch das beste Stück bei den Ovation Awards gewann. Adams produzierte und inszenierte auch ein Hit-Revival von "Marat/Sade", für das er die beste Produktion bei den L.A. Weekly Theatre Awards erhielt. Adams stammt ursprünglich aus Toronto und hat einen Abschluss der University of Southern California.

Foto von Casey Biggs

Casey Biggs

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Deep Space Nine

Casey Patrick Biggs (* 4. April 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Cardassianer Damar in Star Trek: Deep Space Nine bekannt ist. Der gebürtige Toledoer (Ohio) wuchs in seiner Kindheit in Pflegefamilien auf und widmete sich der Schauspielerei während seiner Zeit an der Central Catholic High School, die er 1973 abschloss. 1977 erwarb er einen Bachelor of Fine Arts an der Juilliard School und studierte anschließend Schauspiel am Toledo Repertory Theatre. Biggs' Karriere umfasst über achtzig Film-, Fernseh- und Theaterrollen. Neben Deep Space Nine, wo sich seine Figur von einer Nebenfigur zu einer Schlüsselfigur an der Spitze der Cardassianischen Union entwickelte, wirkte er in Fernsehserien wie Ryan's Hope, General Hospital, Akte X und Person of Interest sowie in Filmen wie Die Akte, Broken Arrow und Dragonfly mit. Zusätzlich zur Schauspielerei unterrichtete er Regie und Schauspiel an der New School for Drama. Er war zuvor mit Roxann Dawson verheiratet, die später ebenfalls in Star Trek als B’Elanna Torres mitwirkte. Casey Biggs ist weiterhin als Schauspieler und Lehrer tätig.

Foto von Tom Hardy

Tom Hardy

Besetzung · Bekannt für Havoc, Mad Max: Fury Road, MobLand

Er überzeugte als DNA-Klon von Patrick Stewart und als brutalster Häftling Großbritanniens – Tom Hardy, britischer Theater- und Filmschauspieler, gehört zu den Wandelbarsten seines Faches. Tom Hardy wurde 1977 in London als einziger Sohn einer Künstlerin und eines Schriftstellers geboren. Als Jugendlicher war Tom Hardy ein alkoholabhängiger Kleinkrimineller, der nach eigenen Aussagen so ziemlich alle Arten von Drogen ausprobierte. Am Drama Centre in London ließ sich Tom Hardy als Schauspieler ausbilden, beendete sein Studium jedoch vorzeitig, da er 2001 für die Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg engagiert wurde. Dies sollte der Beginn seiner Karriere sein. Noch im selben Jahr folgte der Kriegsfilm Black Hawk Down von Ridley Scott und nur ein Jahr später ergatterte Tom Hardy in Star Trek – Nemesis seine erste größere Rolle als Shinzon, einem genetischen Replikanten von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart). Seit dem Abschluss der Dreharbeiten zu Nemesis begab sich Tom Hardy in Behandlung und nahm erst 2003, nun frei von Drogen, wieder Rollen an. In Guy Ritchies RocknRolla mimte Tom Hardy den schwulen Handsome Bob, bevor er als Charles Bronson in Bronson seine Wandelbarkeit und sein außergewöhnliches Talent endgültig unter Beweis stellte. Darin spielt Tom Hardy den berüchtigten Häftling Michael Peterson, der sich selbst Bronson nennt. Für diese Leistung erhielt Tom Hardy den British Independent Film Award als Bester Darsteller und Hollywood wurde auf ihn aufmerksam. 2010 zeigte Tom Hardy mit seiner Darstellung des Fälschers Eames im Sci-Fi Thriller Inception wieder eine neue Seite von sich. Dafür wurde er mit dem BAFTA Rising Star Award ausgezeichnet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Christopher Nolan folgte 2012 in dem Trilogie-Abschluss The Dark Knight Rises. Tom Hardy engagiert sich seit seinem Drogenentzug für Menschen mit ähnlichen Problemen. So gründete er das Theaterensemble Shotgun, das es ihnen ermöglicht, eigene Stücke zu schreiben und zu produzieren.

Foto von Dagmara Dominczyk

Dagmara Dominczyk

Besetzung · Bekannt für Tony, Succession

Dagmara Domińczyk (* 17. Juli 1976 in Kielce, Polen) ist eine US-amerikanische Schauspielerin polnischer Herkunft. Domińczyk verbrachte die ersten sieben Jahre ihrer Kindheit in ihrer Heimatstadt Kielce. Nachdem ihr Vater, ein Aktivist der Gewerkschaft Solidarność, zunächst im Zuge des Kriegsrechts in Polen von 1981 bis 1982 interniert worden war und 1983 das Land verlassen durfte, wanderte die Familie nach New York City aus. Nach dem Besuch der High School studierte sie Dramaturgie an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Domińczyk wurde bekannt, als sie 1999 am Broadway im Theaterstück Closer von Patrick Marber mitspielte. In der Musikkomödie Rock Star (2001) war sie neben Mark Wahlberg und Jennifer Aniston zu sehen. Im Abenteuerfilm The Count of Monte Cristo (2002) trat sie an der Seite von James Caviezel und Richard Harris auf. Im Thriller Tough Luck (2003) spielte sie die Rolle von Divana, der Ehefrau von Ike, den Armand Assante verkörperte. In der Filmbiografie Krass (2006) spielte sie neben Annette Bening, Brian Cox, Alec Baldwin und Gwyneth Paltrow. Domińczyk ist seit 2005 mit dem Schauspieler Patrick Wilson verheiratet. Das Ehepaar hat zwei Söhne und stand im Thriller Jack Strong (2014) unter der Regie von Władysław Pasikowski auch gemeinsam vor der Kamera. Domińczyks jüngere Schwestern Marika Domińczyk (* 1980) und Weronika Domińczyk (* 1986) sind ebenfalls Schauspielerinnen.

Foto von Derek Magyar

Derek Magyar

Derek Magyar (* 18. Juli) ist ein in Ungarn geborener US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Regisseur und Produzent des Films „Flying Lessons“, als Hauptfigur „X“ im Film „Boy Culture“ und als Commander Kelby in der vierten Staffel von „Star Trek: Enterprise“. Er absolvierte 2003 das California Institute of the Arts und wirkte in mehreren Fernsehserien und Filmen mit. 2005 übernahm er die Rolle des Commander Kelby, des frisch beförderten Chefingenieurs der Enterprise in der Fernsehserie „Star Trek: Enterprise“. 2006 spielte er seine erste Hauptrolle als „X“ in dem LGBT-Film „Boy Culture“ an der Seite von Patrick Bauchau, Darryl Stephens und Jonathon Trent. Er war mit der Schauspielerin und Sängerin Taryn Manning liiert.

Foto von Pat O'Brien

Pat O'Brien

Pat O’Brien (* 11. November 1899 in Milwaukee, Wisconsin; † 15. Oktober 1983 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich William Joseph Patrick O’Brien) war ein US-amerikanischer Schauspieler irischer Abstammung, der unter anderem als Co-Star von James Cagney und Spencer Tracy fungierte. In der Schule freundete sich O'Brien eng mit Spencer Tracy an. Beide wollten ursprünglich Priester werden, traten dann aber der Marquette-Militärakademie bei. Über Umwege gelangten beide dann in die Schauspielerei. Er spielte unter anderem am Broadway. Ein großer Erfolg war das Stück Extrablatt (The Front Page) von Ben Hecht, wo er die Rolle des Walter Burns spielte. Als das Stück 1931 von Lewis Milestone als The Front Page verfilmt wurde, verkörperte jedoch Adolphe Menjou die Rolle des Burns und O’Brien übernahm die Partnerhauptrolle des Hildy Johnson. Diese Rolle sollte ihm den Durchbruch als Filmschauspieler geben. Während O’Brien in größeren Filmen meist den Freund des Hauptdarstellers verkörperte, war er bei kleineren Filmen auch selbst der Star. Viele seiner Rollen spielte O'Brien mit irischem Akzent, den er aber im wahren Leben nicht sprach. Obwohl er sich gegen den Beruf eines katholischen Priesters entschieden hatte, trug er das klerikale Gewand in seinen Filmen sehr oft. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Michael Curtiz’ legendärer Gangsterfilm-Klassiker Chicago – Engel mit schmutzigen Gesichtern, wo er neben James Cagney in der Rolle des Father Connelly zu sehen ist. Insgesamt stand O’Brien in den 1930er-Jahren mit Cagney acht Mal vor der Kamera, in seinem letzten Film Ragtime (1981) traten die beiden nach 40 Jahren Pause erstmals wieder gemeinsam auf. Cagney und O'Brien hatten sich 1926 erstmals getroffen und bleiben ihr ganzes Leben über Freunde. In den 1950er-Jahren wurden die Filmangebote für O'Brien rarer und er musste sich auf die Fernseharbeit konzentrieren. Sein alter Freund Spencer Tracy konnte nur mit Mühe im Studio durchsetzen, dass O'Brien einer Nebenrolle in Tracys Film Das letzte Hurra bekam. Einer seiner wenigen Erfolge in dieser Zeit war Billy Wilders Komödie Manche mögen’s heiß, wo er – wie in vielen anderen Filmen auch – einen Polizeikommissar spielt, der die ersten zehn Minuten des Filmklassikers dominiert, dann aber nur noch zwei kleine Auftritte im Verlauf des Films hat. O’Brien arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler und hatte insgesamt fast 150 Film- und Fernsehauftritte.

Foto von Kate Mulgrew

Kate Mulgrew

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager, Orange Is the New Black, Warehouse 13

Katherine „Kate“ Kiernan Mulgrew (* 29. April 1955 in Dubuque, Iowa) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Mulgrew ist vor allem für ihre Darstellung in US-amerikanischen Fernsehserien bekannt. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Kathryn Janeway, die sie sieben Jahre in der Serie Star Trek: Raumschiff Voyager verkörperte. Bereits im Alter von 20 Jahren erhielt Kate Mulgrew eine tragende Rolle in der Fernsehserie Ryan’s Hope. Sie spielte die Mary Ryan ab 1975, bis sie 1978 die Seifenoper auf eigenen Wunsch verließ. Danach hatte sie verschiedene kleine Rollen, unter anderem am Theater sowie in einer Folge der Fernsehserie Dallas. 1979 bekam sie eine eigene Serie: Mrs. Columbo, in der sie Kate Columbo spielte, die in der Serie Columbo oft erwähnte, aber nie gezeigte Ehefrau des gleichnamigen Inspektors. Die Serie lief nur zwei Jahre, Mulgrew wurde für ihre Darstellung jedoch für den Golden Globe Award nominiert. Es folgten Gastauftritte in erfolgreichen Serien wie Mord ist ihr Hobby oder Cheers. Daneben war Mulgrew ab den 1980er Jahren auch in Kinofilmen zu sehen wie Remo – unbewaffnet und gefährlich, Schmeiß’ die Mama aus dem Zug! oder Danielle Steel’s: Väter. Von 1988 bis 1989 spielte sie erneut eine Hauptrolle in der Krankenhausserie Heartbeat – Herzschlag des Lebens. Die Schauspielerin bewarb sich 1995 für die Rolle der Kathryn Janeway in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Raumschiff Voyager auf Anraten ihres guten Freundes John de Lancie, der in den Star-Trek-Serien als „Q“ bekannt ist. Bei den Castings konnte sie sich jedoch nicht gegen die Filmschauspielerin Geneviève Bujold durchsetzen. Als Bujold das Set der Serie bereits wenige Tage nach Drehbeginn verließ, wurde die Hauptrolle in einem erneuten Casting mit Kate Mulgrew besetzt. Mulgrew spielte somit den ersten weiblichen Captain eines Raumschiffs, das in einer Star-Trek-Serie im Zentrum der Handlung steht, und trat in die Fußstapfen von William Shatner und Patrick Stewart. Von 2009 bis 2010 war Mulgrew in der nach einer Staffel abgesetzten Fernsehserie Mercy zu sehen. Des Weiteren spielt sie in dem 30-minütigen Film The Response von Adam Rodgers. Der Kurzfilm stand auf der Auswahlliste für die Oscarverleihung. Von 2011 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle als einäugige Leiterin einer Antiterroreinheit in der Fernsehserie NTSF:SD:SUV::. 2013 übernahm Mulgrew die Rolle der Galina „Red“ Reznikov in der Netflix-Produktion Orange Is the New Black. Sowohl die Serie als auch Mulgrew erhielten hierfür Auszeichnungen bei den Critics’ Choice Television Awards 2014.

Foto von Jacqueline Kim

Jacqueline Kim

Jacqueline Joan Kim (* 31. März 1965 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Der Vater der Schauspielerin kam aus Korea, ihre Mutter stammt aus Japan. Kim schloss ein Studium der Dramaturgie in Chicago ab, wo sie anschließend an einem Theater arbeitete. Ihr Filmdebüt erfolgte in einer kleinen Nebenrolle im Fernsehdrama Howard Beach: Making a Case for Murder aus dem Jahr 1989. Am Anfang der 1990er Jahre war sie für die Guthrie Theater Company in Minneapolis tätig. Im SF-Abenteuerfilm Star Trek: Treffen der Generationen (1994) trat Kim an der Seite von Patrick Stewart und William Shatner auf. Im Thriller Enthüllung (1994) von Barry Levinson spielte sie die Rolle der Sekretärin des Managers Tom Sanders (Michael Douglas), der von Meredith Johnson (Demi Moore) der sexuellen Belästigung beschuldigt wird. Im Katastrophenfilm Volcano (1997) war sie an der Seite von Tommy Lee Jones und Anne Heche zu sehen. Eine der größeren Rollen übernahm sie neben Claire Danes, Kate Beckinsale und Bill Pullman im Filmdrama Brokedown Palace aus dem Jahr 1999. Im Independent-Thriller The Operator (2000) spielte Kim die Titelrolle. Die Rolle im Filmdrama Charlotte Sometimes (2002) brachte ihr im Jahr 2003 eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Im Jahr 2004 erhielt sie für ihre Hauptrolle im Theaterstück Passion den Garland and LA Drama Critics’ Circle Award. Kim führte Regie beim Kurzfilm Present (2006), für den sie auch das Drehbuch schrieb und den sie produzierte. Sie lebt in Los Angeles.

Foto von Lisa LoCicero

Lisa LoCicero

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2

Lisa LoCicero (* 18. April 1970 in Grosse Pointe, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre ABC-Seifenoperrollen Sonia Toledo Santi in Liebe, Lüge, Leidenschaft und Olivia Falconeri bzw. Olivia Quartermaine in General Hospital bekannt ist. LoCiceros erste bemerkenswerte Rolle war die Jocelyn Roberts Brown, die sie 1995 in der Seifenoper Loving und deren Ableger The City spielte. Neben etlichen weiteren Auftritten in Filmen und Fernsehserien, übernahm sie 1999 die Rolle der Sonia Toledo Santi in der Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft, bis diese 2004 aus der Serie herausgeschrieben wurde. In dem Serienfinale Endspiel von Star Trek: Raumschiff Voyager verkörperte sie 2001 die Miral Paris, die Tochter von B’Elanna Torres und Tom Paris. Von 2004 bis 2007 war sie als Reporterin Maria Storm in der Comedyserie Reno 911! zu sehen. Seit 2008 spielt sie die Rolle der Olivia Falconeri (ab 2017 Olivia Quartermaine) in der Seifenoper General Hospital, wofür sie 2015 eine Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie für den Daytime Emmy Award erhielt. Sie trat auch in einigen Kinofilme auf, so etwa in Murder Too Sweet (1994), Mr. Vincent (1997), Love and Loathing at the Ass Lamp Lounge (2003), Gettin’ Lucky (2005) und Das verschollene Medaillon – Die Abenteuer von Billy Stone (2013). Zudem war sie in den englischen Versionen einiger Star-Trek-Computerspiele zu hören. Seit 2007 ist die mit dem Regisseur Michael Patrick Jann verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Foto von Brent Spiner

Brent Spiner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Warehouse 13

Brent Jay Spiner (* 2. Februar 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine bekannteste Rolle ist die des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ende der 1970er Jahre wirkte er in New York City in diversen Musicals mit (unter anderem in Sunday in the Park with George). Während dieser Zeit hatte er auch eine kleine Rolle im Woody-Allen-Film Stardust Memories. 1984 zog er nach Los Angeles, wo er in mehreren Fernsehfilmen und Serien auftrat, unter anderem in einer Episode der Twilight Zone, und in Night Court, als Hinterwäldler/Redneck George Wheeler. Von 1987 bis 1994 verkörperte er in der erfolgreichen Star-Trek-Serie Das nächste Jahrhundert den Androiden Data. Hinter dessen bisweilen naiv erscheinendem Bemühen, menschlich zu sein, verbirgt sich ein Individuum mit großen geistigen und ethischen Qualitäten. Im Verlauf der Serie verkörperte er auch mehrfach Datas „bösen Bruder“ Lore sowie deren greisen Erschaffer Dr. Noonien Soong. Hinzu kommt die Rolle des Data-Prototypen B-4 im Kinofilm Star Trek: Nemesis (2002). In der 2004 produzierten Nachfolgeserie Star Trek: Enterprise verkörperte er während drei Episoden den Charakter des Dr. Arik Soong, eines Vorfahren von Noonien Soong. Nach seinem Erfolg bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt Spiner mehrere Filmrollen, unter anderem in Independence Day und Aviator. Im Jahr 1991 nahm er die CD Ol' Yellow Eyes Is Back auf, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Weiterhin hatte er Gastauftritte in mehreren Serien, darunter Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Friends, Deadly Games, Verrückt nach Dir, Star Trek: Enterprise, Frasier, Joey und Outer Limits. 2000 spielte er in dem Film Ey Mann, wo is’ mein Auto? einen leicht verrückten Straußenzüchter. 2005 spielte er in der Science-Fiction-Serie Nemesis – Der Angriff mit, die bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Er hatte außerdem 2011 einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory, bei dem er sich zusammen mit Wil Wheaton selbst spielte. Weiterhin war er in mehreren Theaterstücken zu sehen, wie zum Beispiel in Man Of La Mancha, wo er Miguel de Cervantes/Don Quixote spielte. Ab 2011 war Spiner in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube, in der er sich selbst nach einem Skandal spielt, der ihn Job und Familie gekostet hat. 2015 war er an der Seite seines früheren Star-Trek-Kollegen Patrick Stewart in einigen Episoden der Sitcom Blunt Talk zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Nazanin Boniadi

Nazanin Boniadi

Besetzung · Bekannt für Homeland, Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht

Nazanin Boniadi wurde 1982 auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution in Teheran im Iran geboren; ihre Eltern zogen kurz darauf nach London. Als junges Mädchen spielte sie Geige und Ballett. Sie besuchte eine private High School und zog später in die Vereinigten Staaten, wo sie einen Bachelor-Abschluss mit Auszeichnung in Biowissenschaften von der University of California, Irvine, erwarb. An der UCI gewann sie den Chang Pin-Chun Undergraduate Research Award für molekulare Forschung zur Krebsbehandlung und Abstoßung von Herztransplantaten. Sie war auch stellvertretende Chefredakteurin von MedTimes, der medizinischen Zeitung der UCI. Nazanin Boniadi setzt sich schnell sowohl im Film als auch im Fernsehen durch. In den Staffeln drei und vier des mit dem Emmy und dem Golden Globe ausgezeichneten Dramas Homeland (2011) spielte sie als CIA-Analystin Fara Sherazi mit, für die sie eine Nominierung für den SAG Award 2015 in der Outstanding Performance eines Ensembles in der Kategorie Drama Series erhielt. Boniadi erschien im MGM-Paramount Remake von Ben-Hur 2016. Unter der Regie von Timur Bekmambetov spielt der Film Frau Boniadi in der weiblichen Hauptrolle der Esther gegenüber Jack Huston, Morgan Freeman und Toby Kebbell. Als nächstes wird sie in einer Hauptrolle gegenüber Armie Hammer und Dev Patel in Anthony Maras' Hotel Mumbai auftreten. Unter ihren vielen Fernsehcrews porträtierte Boniadi Nora, eine relativ langjährige Liebesbeziehung zu Neil Patrick Harris' Barney Stinson, in den Staffeln sechs und sieben von How I Met Your Mother (2005). Sie erschien auch als berüchtigte Adnan Salif in der dritten Staffel von Shonda Rhimes' politischem Erfolgsdrama Scandal (2012). Sie wird neben J.K. Simmons in der Original Starz-Serie Counterpart (2017), die von Justin Marks kreiert und von Morten Tyldum produziert wurde, den nächsten Star spielen. Im Film trat Boniadi als Amira Ahmed in Jon Favreaus Iron Man (2008) auf und porträtierte eine junge Mutter, Elaine, in Paul Haggis' The Next Three Days (2010). Sie hat auch mehrere unabhängige Merkmale zu ihrem Kredit. Boniadis Eltern, die auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution in Teheran geboren wurden, zogen kurz darauf nach London, England, wo sie mit Schwerpunkt auf Bildung aufgewachsen war. Während sie sich schon früh mit dem Theater beschäftigte, entschied sich Boniadi später, dass sie Arzt werden wollte. Sie zog im Alter von 19 Jahren in die Vereinigten Staaten, um an der University of California in Irvine zu studieren, wo sie ihren Bachelor-Abschluss mit Auszeichnung (Dean's Academic Achievement and Service Award) in Biowissenschaften erhielt, und gewann den "Chang Pin Chun" Undergraduate Research Award für ihre Arbeit in der Herztransplantatabstoßung und Krebsforschung. Boniadi schaltete um, um ihrer ersten Liebe nachzugehen, und entschied sich dann für ein Schauspielstudium, das eine Ausbildung in zeitgenössischem Drama an der Royal Academy of Dramatic Arts in London unter der Leitung des Dramaturgen Lloyd Trott beinhaltete. Boniadi spricht fließend Englisch und Persisch. Sie ist eine engagierte Menschenrechtsaktivistin. Boniadi war Sprecherin von Amnesty International USA (AIUSA) 2009-2015 und arbeitet weiterhin mit der gemeinnützigen Organisation als AIUSA Artist of Conscience zusammen.

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Harriet Walter

Besetzung · Bekannt für Shelter, Youth, Silo

Dame Harriet Mary Walter DBE (* 24. September 1950) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Nominierungen, unter anderem für einen Tony Award, drei Primetime Emmy Awards und einen Screen Actors Guild Award. 2011 wurde sie für ihre Verdienste um das Theater zur Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE) ernannt. Walter begann ihre Karriere 1974 und gab 1983 ihr Broadway-Debüt. Für ihre Arbeit in verschiedenen Produktionen der Royal Shakespeare Company, darunter „Was ihr wollt“ (1987–88) und „Drei Schwestern“ (1988), gewann sie 1988 den Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Wiederaufnahme. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Rollen für die RSC zählen Hauptrollen in „Macbeth“ (1999) und „Antonius und Cleopatra“ (2006). Für ihre Rolle als Elisabeth I. in der Londoner Wiederaufnahme von „Maria Stuart“ im Jahr 2005 wurde sie mit dem Evening Standard Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und erhielt eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück, als sie die Rolle 2009 am Broadway erneut verkörperte. Sie spielte erneut die Rollen des Brutus in „Julius Caesar“ (2012) und die Titelrolle in „Heinrich IV.“ (2014) sowie den Prospero in „Der Sturm“ im Rahmen einer Shakespeare-Trilogie mit ausschließlich weiblicher Besetzung im Jahr 2016. Zu ihren Filmen zählen „Sinn und Sinnlichkeit“ (1995), „Die Gouvernante“ (1998), „Villa des Roses“ (2002), „Abbitte“ (2007), „Die junge Victoria“ (2009), „Die Königin und der Leibarzt“ (2012), „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (2015), „Denial“ (2016), „The Sense of an Ending“ (2017), „Rocketman“ (2019) und Ridley Scotts „The Last“. Duel (2021). Im Fernsehen spielte sie Natalie Chandler in der ITV-Dramaserie „Law & Order: UK“ (2009–2014), in vier Folgen von „Downton Abbey“ (2013–2015), in der Miniserie „London Spy“ (2015), als Clementine Churchill in „The Crown“ (2016), in „Patrick Melrose“ (2018) und in der dritten Staffel von „Killing Eve“ (2020). Sie wurde dreimal für den Primetime Emmy Award nominiert: zweimal als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für „Succession“ (2018–2021) und einmal als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie für „Ted Lasso“ (2021).

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Lara Flynn Boyle

Besetzung · Bekannt für Men in Black II, Practice - Die Anwälte, Der Club der toten Dichter

Lara Flynn Boyle (* 24. März 1970 in Davenport, Iowa) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Eltern benannten sie nach der Figur der Lara aus Doktor Schiwago. Als Boyle sechs Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern, und sie zog mit ihrer Mutter nach Chicago. Während ihrer Kindheit war sie sehr schüchtern und nahm deshalb an einem Kurs teil, der ihr helfen sollte, mehr aus sich herauszugehen. Als Folge der Teilnahme an diesem Kurs entwickelte sie ein Interesse für die Schauspielerei. Boyle erhielt ein Stipendium für die Chicago Academy for the Arts, eine spezielle High School mit dem Schwerpunkt Kunst. Noch während ihrer Schulzeit spielte sie 1987 in der Fernseh-Miniserie Amerika mit und gab 1988 ihr Filmdebüt in dem Film Poltergeist III. Am Tag nach ihrem Schulabschluss zog sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles in der Hoffnung, dort eine Filmkarriere beginnen zu können. Im Erfolgsfilm Der Club der toten Dichter spielte sie eine Nebenrolle, die aber fast komplett aus dem Film geschnitten wurde. Nach einer Handvoll kleinerer Film- und Fernsehfilm-Rollen spielte sie 1989/90 in David Lynchs Kult-Fernsehserie Twin Peaks die Rolle der Donna Hayward, der besten Freundin des Mordopfers Laura Palmer. Die Serie verhalf ihr zu großer Popularität, brachte es aber auch mit sich, dass ihr in der Folgezeit vorzugsweise „verschrobene“ Rollen angeboten wurden. Im weiteren Verlauf ihrer Karriere trat sie in so erfolgreichen Filmen wie Wayne’s World (1992) auf und spielte die weibliche Hauptrolle in Einsam Zweisam Dreisam. Sie spielte auch in Misserfolgen wie Ein heißes Trio (1997). Von 1997 bis 2003 spielte sie eine größere Rolle als Staatsanwältin Helen Gamble in der Justizserie The Practice, die – neben weiteren Auszeichnungen – im Zeitraum von 1998 bis 2004 allein fünfzehn Emmys erhielt. In Men in Black II spielte sie 2002 das kylothinische Monster Serleena, wofür sie für eine Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin nominiert wurde. Von 2005 bis 2006 war sie in der dritten Staffel der Fernsehserie Las Vegas als Casinobesitzerin zu sehen. Ihr Großvater, Charles A. Boyle, vertrat von 1955 bis 1959 als Abgeordneter den US-Bundesstaat Illinois im US-Repräsentantenhaus. Boyle war von 1990 bis 1992 in einer Beziehung mit ihrem Twin Peaks Co-Star Kyle MacLachlan. Von 1996 bis 1998 war sie mit John Patrick Dee III verheiratet. Von 1999 bis 2001 war sie mit Jack Nicholson liiert. Seit 2006 ist sie mit Donald Ray Thomas II verheiratet.

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Stephen Macht

Stephen Robert Macht ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. 1975 wurde er während eines Auftritts beim Stratford Shakespeare Festival in Kanada von einem Talentscout der Universal Studios entdeckt und unter Vertrag genommen. Mitte der 1970er-Jahre gab er seinen Lehrerberuf auf und war fortan regelmäßig in Fernsehserien und Filmen zu sehen. In „Raid on Entebbe“ verkörperte er Yoni Netanyahu, den israelischen Offizier, der bei der Geiselbefreiung in Uganda getötet wurde. 1978 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie „The Immigrants“, die den Aufstieg des Sohnes italienischer Einwanderer im San Francisco der Jahrhundertwende thematisierte. Der erfolgreiche Fernsehfilm „American Dream“ führte zu einer von der Kritik gefeierten, aber kurzlebigen Serie, in der Macht einen Familienvater spielte, der sein Vorstadtleben aufgibt, um sich in der Innenstadt von Chicago niederzulassen. In der darauffolgenden Staffel übernahm er die Rolle des Joe Cooper in „Knots Landing“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählt die des Vaters von Nancy McKeon in „Strange Voices“. Er verkörperte Benedict Arnold in der Miniserie „George Washington“ und spielte einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in „Flug 90: Katastrophe auf dem Potomac“. Drei Staffeln lang war er in „Cagney & Lacey“ zu sehen. Während dieser Zeit gab er sein Regiedebüt. 1993 spielte Macht Krim Aldos in „Die Belagerung“, einer frühen Folge der zweiten Staffel von „Star Trek: Deep Space Nine“. Macht war Gene Roddenberrys erste Wahl für die Rolle des Captain Jean-Luc Picard in „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, die jedoch 1986 an Patrick Stewart ging. Zu seinen neueren Filmen zählen „Eine Freundschaft in Wien“, „Erinnerungen an Mitternacht“ und „Moment der Wahrheit: Die Täuschung einer Mutter“. Macht hatte Gastauftritte in „Babylon 5“, „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, „General Hospital“ und „Suits“. Seine Arbeit in Spielfilmen war eher sporadisch und begann mit einer Rolle als einer der Chorknaben in „Die Chorknaben“. Er hatte außerdem Rollen in „Nightwing“, „Die Bergmenschen“, „Galaxina“, „Der letzte Winter“, „Monster Squad“, Stephen Kings „Friedhofsschicht“, „Amityville: Es ist an der Zeit“, „Die Legende von Galgameth“ und „Watchers Reborn“. Macht verkörperte zudem Dr. Harris in drei Teilen der „Trancers“-Filmreihe.

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Spice Williams-Crosby

Spice Williams-Crosby ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Stuntfrau. Ihre bemerkenswertesten Rollen umfassen die klingonische Offizierin Vixis in Star Trek V: Am Rande des Universums und die Attentäterin Patrice in der Buffy – Im Bann der Dämonen- Folge 'What's My Line'. Nachdem sie sich ursprünglich in Musik und Tanz übte, wechselte sie später zur Schauspielerei. Hierbei konzentrierte sie sich auf Actionrollen, die oft von Stunteinlagen gekennzeichnet waren, welche von ihren Kampfkunst- und athletischen Fähigkeiten Gebrauch machten. Sie arbeitete ebenfalls als Stunt-Koordinatorin, wo sie für die Choreografien von Kampfszenen für Film- und Fernsehaufnahmen, aber auch bei Werbespots verantwortlich war. Williams-Crosby begann mit Fitness-Training im Alter von 26 Jahren, einschließlich Bodybuilding und entsprechender Ernährung. Sie ist eine bekannte Veganerin und hat sowohl ein Buch als auch verschiedene Artikel zu diesem Thema verfasst.

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Robert Patrick

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.