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Poster zu Die Maske

Die Maske

1994

FantasyKomödieKrimi

Ein vom Pech verfolgter Bankangestellter wird durch eine Maske zu einem ulkigen Schelm, der all seine Wünsche ungeachtet der Gesetze der Physik ungehindert ausleben kann.

Foto von Meadow Williams

Meadow Williams

Die in Miami geborene Williams wuchs in Tennessee auf. Sie begann in der High School aufzutreten und zog später nach New York City, um als Model zu arbeiten. In New York studierte Williams Schauspiel im Larry Moss Studio und zog später nach Los Angeles, als sie anfing, in Episoden von Fernsehserien wie Mord ist ihr Hobby, Dream On und Eine schrecklich nette Familie mitzuwirken. Williams hatte auch Nebenrollen in den Filmen Beverly Hills Cop III (1994), Die Maske (1994) und Apollo 13 (1995). Ab 2008 begann Williams mit der Produktion von Independent-Filmen. Sie spielte unter anderem die Hauptrollen in Skeletons in the Desert (2008), Raven (2010) und Mysteria (2011). Die US-Amerikanerin produzierte selbst und spielte neben Samantha Morton in dem Horrorfilm The Harvest von 2013 sowie in dem Actionfilm Criminal Squad (2018) und dem romantischen Drama After Passion (2019) mit. 2017 gewann sie als Produzentin der Web-Serie The Bay den Daytime Emmy Award für herausragende digitale Daytime-Dramaserien. Sie spielte 2018 neben Sylvester Stallone im Actionfilm Backtrace und 2019 neben Bruce Willis im Thriller 10 Minutes Gone. 2021 spielte sie die Rolle der Mildred Gillars in dem Dramafilm Axis Sally neben Al Pacino, der ihre Leistungen als Schauspielerin und Produzentin jedoch kritisierte. Meadow Williams war mit ihrem ersten Mann bis 2010 verheiratet. 2010 ehelichte sie den Multimillionär Gerald Kessler. Kessler starb 2015 und Williams erbte fast seinen gesamten Nachlass in Höhe von 800 Millionen US-Dollar. Dieser war zugleich Gegenstand von Klagen von Kesslers Kindern seiner früheren Ehefrau. Quelle: Wikipedia

Foto von Eamonn Roche

Eamonn Roche

Eamonn Roche ist Schauspieler und bekannt für NCIS, Die Maske (1994), Zeit der Sehnsucht (1965) und Schatten der Leidenschaft (1973).

Foto von Terry Rossio

Terry Rossio

Drehbuchautor · Bekannt für Godzilla x Kong: The New Empire, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Terry Rossio (* 2. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent. Er war Co-Autor der Filme Aladdin, Die Maske des Zorro, Shrek und aller fünf Teile der Fluch-der-Karibik-Reihe. Für Shrek wurde er für den Oscar in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ nominiert und gewann den Annie Award für das beste Drehbuch in einer Spielfilmproduktion sowie den BAFTA Award in derselben Kategorie. Er arbeitet häufig mit dem Drehbuchautor Ted Elliott zusammen.

Foto von Nancy Fish

Nancy Fish

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Kiss Kiss Bang Bang

Nancy Fish (geboren am 16. März 1938) ist eine pensionierte amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Die Maske (1994), Der Tod steht ihr gut (1992) und Der Exorzist III (1990) bekannt ist.

Foto von Traylor Howard

Traylor Howard

Besetzung · Bekannt für Monk

Traylor Howard (geboren am 14. Juni 1966) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in „Die Maske 2 – Die nächste Generation“, „Ich, beide & sie“ sowie „Monk“ bekannt.

Foto von Garret Sato

Garret Sato

Garret Sato wurde auf Oahu, Hawaii, geboren und besuchte die Aiea High School sowie das Leeward Community College, wo er seine Schauspielkarriere begann. Sato wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Pearl Harbor“, „Die Maske“, „Street Kings“, „The Shadow“, „Wasteland“, „Violent Blue“ und der Kurzfilm „Blood Country“, der 2008 auf dem Hawaii International Film Festival Premiere feierte. Er hatte eine wiederkehrende Rolle als Detective Ahuna in der Fernsehserie „Hawaii Five-0“. Sato war außerdem in den Serien „24“, „Emergency Room“, „NCIS: Los Angeles“ und „Alias“ zu sehen.

Foto von Denis Forest

Denis Forest

Besetzung · Bekannt für Dracula: The Series, Die Maske

Denis Forest (5. September 1960 – 18. März 2002) war ein kanadisch-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Schurkenrollen in den Oscar-nominierten Blockbustern „Die Maske“ (1994) und „Cliffhanger“ (1993) bekannt war. Er wirkte in 52 Filmen und Fernsehserien mit. Er starb am 18. März 2002 in Los Angeles während eines Abendessens mit Freunden.

Foto von Jim Doughan

Jim Doughan

Besetzung · Bekannt für Die Maske

James „Jim“ Francis Doughan (* 2. August 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Lehrer und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Detective Doyle in „Die Maske“ (1994) und Detective Allen sowie als Stimme von Lucky der Katze in „Stuart Little“ (1999). Bislang hat er in 52 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Derzeit unterrichtet er darstellende Künste an der Harvard-Westlake School in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Cher

Cher

Cherilyn Sarkisian, bekannt als Cher, ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. In den 1980er Jahren startete sie eine zweite Karriere als Schauspielerin zunächst am Broadway; nach erstem Kritikerlob für ihre Filmrollen in Silkwood und Die Maske gewann sie 1988 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin für Mondsüchtig. Außerdem ist sie Emmy-, Grammy- und dreifache Golden-Globe-Preisträgerin.

Foto von Amy Yasbeck

Amy Yasbeck

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Wings - Die Überflieger, Adventure Time: Side Quests

Amy Yasbeck, auch Amy Marie Yasbeck. (* 12. September 1962 in Blue Ashe, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Yasbeck besuchte die katholischen Schulen Summit Country Day School und Ursuline Academy. Ihre Schauspielkarriere begann mit einer Rolle in der Soap Opera Zeit der Sehnsucht und einem Gastauftritt in Dallas. Auch in der Erfolgsserie Magnum war sie in mehreren Episoden zu sehen. Im Kino sah man sie in kommerziell erfolgreichen Filmen wie Pretty Woman, So ein Satansbraten, Ein Satansbraten kommt selten allein, Robin Hood – Helden in Strumpfhosen und Die Maske. 1991 spielten Amy Yasbeck und John Ritter in einer Episode der Sitcom Die Bill Cosby Show ein Ehepaar, das ein Kind erwartet. Acht Jahre später heirateten die beiden Schauspieler auch im wahren Leben und bekamen eine Tochter.

Foto von Mark L. Taylor

Mark L. Taylor

Mark Lawrence Taylor (geboren am 25. Oktober 1950) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in Filmen wie Innerspace (1987), Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989), Arachnophobia (1990) und High School Musical 2 (2007) sowie in Fernsehserien wie House Calls (1979), Superman (1988) und Die Maske: Zeichentrickserie (1995–97).

Foto von Lawrence Monoson

Lawrence Monoson

Lawrence Monoson ist ein pensionierter US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Geboren am 11. August 1964 in Yonkers, ist Lawrence für seine frühen Filmrollen bekannt, die bis in die Mitte der 1980er-Jahre zurückreichen, wie beispielsweise in „Freitag der 13.: Das letzte Kapitel“ (1984) und „Die Maske“ (1985).

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Krista Buonauro

Besetzung · Bekannt für Die Maske

Krista Buonaruro-Miller (* 26. März 1970) ist eine US-amerikanische Tänzerin, Tanzlehrerin und ehemalige Schauspielerin. Sie ist die Mutter der Tänzerin Autumn Miller. Ihre professionelle Tanzkarriere begann sie als Tänzerin bei den Los Angeles Lakers. Später wirkte sie in Film und Fernsehen mit, unter anderem als singende Polizistin an der Seite von Jim Carrey in „Die Maske“ während der Tanznummer „Cuban Pete“. Sie arbeitete außerdem mit Künstlern wie Prince, den Bare Naked Ladies, Fastball und Elvis Costello zusammen. Sie ist mit Cory Miller verheiratet; die beiden haben einen Sohn namens Harbor.

Foto von Antonio Banderas

Antonio Banderas

Besetzung · Bekannt für Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, Tony, Für immer Shrek

Eigentlich wollte Antonio Banderas Fußballprofi werden, bis ihn eine Verletzung im Alter von 14 Jahren zum Umdenken brachte und er sich dazu entschloss, es mit der Schauspielerei zu versuchen. Der 1960 in Malaga geborene Spanier hatte seinen Durchbruch in Pedro Almodóvars Labyrinth der Leidenschaften. In den folgenden Jahren drehten die beiden noch vier weitere Filme zusammen, die Antonio Banderas zu einem der größten Stars in in seiner Heimat machten. Seine erste englischsprachige Rolle hatte der Schauspieler 1993 in der Bestseller-Verfilmung Das Geisterhaus. Mit Filmen wie Philadelphia, Desperado oder Evita machte sich Antonio Banderas einen Namen in Hollywood. Der Ehemann von Schauspielerin Melanie Griffith bekam mit Die Maske des Zorro (1998) seine erste eigene Franchise als Hauptdarsteller in den USA. Im neuen Jahrtausend wurde es um den Schauspieler Banderas etwas ruhiger, als Sprecher hingegen konnte er mit der Rolle des Gestiefelten Katers in den Shrek-Filmen 2-4 große Erfolge feiern. 2011 ist das Shrek-Spin-off Der gestiefelte Kater mit Antonio Banderas in der Hauptrolle in den Kinos zu sehen.

Foto von Jim Carrey

Jim Carrey

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Vergiss mein nicht!, Sonic the Hedgehog 3

Jim Carrey wuchs in Ontario (Kanada) auf, zog jedoch als knapp 18jähriger nach Los Angeles, um seine Schauspielkarriere in Gang zu bringen. Zunächst wurde er durch den Comedy Store bekannt und ging mit Rodney Dangerfield auf Tour. Mit einem gewissen Bekanntheitsgrad schaffte er alsbald den Durchbruch zur Schaupielerei. Nach einigen Nebenrollen war Jim Carreys Filmdebut in Richard Lesters Film Der Chaos Express. 1989 machte er in Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte auf sich aufmerksam. Sein Filmkollege Damon Wayans verschaffte Jim Carrey anschließend eine Rolle in der Comdey Show In Living Color, bei der er bis 1994 mitwirkte. Der internationale Durchbruch gelang Jim Carrey mit Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv. Durch Die Maske und Dumm und Dümmer manifestierte er seine unverwechselbare Mimik und Gestik. Von nun an waren alle seine Filme ein Kassenschlager. 1999 spielte Jim Carrey seine ersten tragischen Rollen in The Truman Show und Der Mondmann. Danach folgten wieder einige Komödien wie Bruce Allmächtig, bis er 2004 hervorragende Kritiken für Vergiss mein nicht! erhielt. 2007 landete Jim Carrey einen weiteren Erfolg mit Number 23. Privatleben Privat war Jim Carrey zweimal verheiratet und hat eine, im Jahre 1987 geborene, Tochter. Zeitweise war er mit Kollegin Renée Zellweger liiert.

Foto von James Horner

James Horner

Composer · Bekannt für Aliens, Avatar, Braveheart

James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Foto von Eric Stoltz

Eric Stoltz

Besetzung · Regie · Bekannt für Pulp Fiction, Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Bull

Eric Cameron Stoltz (* 30. September 1961 in Whittier, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Nach ersten Fernsehengagements Ende der 1970er erhielt er 1982 seine erste Filmrolle in der Schülerkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald. 1985 wurde er für die Hauptrolle in der Filmkomödie Zurück in die Zukunft besetzt, nach fünf Wochen Dreharbeiten wurden seine Szenen jedoch zugunsten des ursprünglich vom Regisseur favorisierten Schauspielers Michael J. Fox verworfen. Bekannt wurde er 1985 an der Seite von Sängerin Cher durch seine Rolle als Roy L. „Rocky“ Dennis in Die Maske. Zu seinen weiteren Filmen zählt der mehrfach preisgekrönte Film Pulp Fiction von Quentin Tarantino, in dem er einen Drogendealer spielte. Später spielte er in der Arzt-Serie Chicago Hope – Endstation Hoffnung in 24 Episoden von 1998 bis 1999 mit. Daneben trat er in über 20 Theaterproduktionen und Bühnenlesungen bzw. den daraus resultierende Hörbüchern auf und war an Hörspielen, Kurzfilmen, Musikvideos und eigenen Regieprojekten beteiligt, wovon My Horrible Year für einen Daytime Emmy nominiert wurde. Nach einzelnen Regiearbeiten ab 2001 ist Stoltz seit 2007 regelmäßig als Regisseur für Fernsehserien tätig, unter anderem für populäre Formate wie Grey’s Anatomy, Glee, Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis, Boston Legal, Californication oder How to Get Away with Murder. Quelle: Wikipedia

Foto von Scott McElroy

Scott McElroy

Scott McElroy (* 4. April 1966) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Schauspieler, Kampfkünstler und ehemaliger Polizist des LAPD. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Vampir Soren in den ersten beiden Underworld-Filmen, bei denen er im ersten Teil auch als Stuntassistent tätig war. Er hat in 39 Filmen und Serien mitgewirkt, darunter Reservoir Dogs (1992), Die Maske (1994), Pulp Fiction (1994), Batman Forever (1995), U.S. Marshals – Die Mörder von Los Angeles (1998), Jawbreaker (1998) und Zoolander (2001).

Foto von Peter Riegert

Peter Riegert

Besetzung · Bekannt für Die Maske

Peter Riegert (* 11. April 1947) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen Donald „Boon“ Schoenstein in „Animal House“ (1978), der Ölmanager „Mac“ MacIntyre in „Local Hero“ (1983), der Gurkenladenbesitzer Sam Posner in „Crossing Delancey“ (1988) und Oberstleutnant MacIntyre „Mitch“ Kellaway in „Die Maske“ (1994). Im Fernsehen ist er vor allem für seine Darstellung des korrupten Abgeordneten Ronald Zellman in der Fernsehserie „Die Sopranos“ bekannt.

Foto von Nils Allen Stewart

Nils Allen Stewart

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König

Nils Allen Stewart (* 19. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit fast 300 Film- und Stuntrollen. Er wird häufig als Schläger, Handlanger, Vollstrecker oder in ähnlichen Rollen besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Orlando, die rechte Hand von Dorian Tyrell (gespielt von Peter Greene), in der 1994 für den Oscar nominierten Komödie „Die Maske“ mit Jim Carrey und Cameron Diaz. Stewart begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie dem Actionfilm „Cop and a Half“ (1993) mit Burt Reynolds, der Dan-Aykroyd-Komödie „Coneheads“ (1993) und dem Actionfilm „The Shadow“ (1994) mit Alec Baldwin. Er wirkte außerdem in Robert Patricks Actionfilm „Double Dragon“ (1994) und dem Actionfilm „Soul of the Avenger“ (1995) mit Mark Pellegrino mit. In den 1990er-Jahren und Anfang der 2000er-Jahre widmete sich Stewart verschiedenen Projekten, darunter „Die Kammer“ (1996) mit Chris O’Donnell, „The Quest“ (1996) und „Meet Wally Sparks“ (1997). Er arbeitete auch an „Hitman’s Run“ (2000) mit Eric Roberts. Anfang der 2000er-Jahre stellte Stewart sein Talent weiterhin unter Beweis und übernahm eine Reihe von Projekten wie „Undisputed“ (2002), den Kassenschlager „Die Wutprobe“ (2003) mit Adam Sandler und Jack Nicholson sowie „Brick“ mit Joseph Gordon-Levitt (2006). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Eragon“ mit Ed Speleers (2006) und „Man of Faith“ (2006) mit Damian Chapa. Zuletzt arbeitete Stewart an dem Familienabenteuer „Space Warriors“ (2013) von Thomas Horn. Er ist mit Renee Stewart verheiratet und hat vier Kinder: Booboo und Fivel Stewart.

Foto von Chuck Russell

Chuck Russell

Regie · Bekannt für Die Maske, The Scorpion King Krieger Legende König

Charles Russell, beruflich Chuck Russell, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Arbeiten in den 1980er und 1990er Jahren bekannt, darunter „Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt“ (1987), „Die Maske“ (1994) und „Eraser“ (1996).

Foto von Conrad Roberts

Conrad Roberts

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König

Conrad Roberts ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit antiguaisch-amerikanischer Abstammung, der in den letzten vierzig Jahren in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Sein letzter Film war „A Wrinkle in Time“. Seine Karriere begann im März 1968 mit der Rolle des „Edward Stark“ in der Serie „The Doctors“. Roberts war in über hundert Folgen der Serie zu sehen.[1] Nach seinem Ausstieg 1969 wirkte er in den folgenden fünfzehn Jahren in verschiedenen Filmproduktionen mit. Außerdem hat er einen kurzen gesprochenen Text auf dem letzten Track von Miles Davis’ Live-/Studioalbum „Live-Evil“ von 1971. In den 1980er-Jahren wurde er vor allem durch seine Rolle in dem Film „Mosquito Coast“ sowie eine kleinere Rolle in dem Kult-Horrorfilm „The Serpent and the Rainbow“ bekannt.[2] 1989 erhielt Roberts eine wiederkehrende Rolle in „Miami Vice“ als „Polizeikommissar Williford“. Er war jedoch nur in zwei Folgen zu sehen, bevor er sich wieder Filmrollen zuwandte. In den 1990er-Jahren spielte er in „Die Maske des Zorro“ mit und hatte einen Gastauftritt in „Akte X“. 2002 erlangte Roberts größere Bekanntheit als Filmstar durch seine wichtige Nebenrolle in „The Scorpion King“. In den 2000er-Jahren und darüber hinaus kehrte Roberts mit Gastrollen in Serien wie „NCIS“, „The Unit“, „CSI“ und zuletzt „The River“ zum Fernsehen zurück.[3]

Foto von Johnny Williams

Johnny Williams

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Swapped – Getauscht

John „Johnny“ Anthony Williams, auch bekannt als „Johnny Roast Beef“ Williams, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller mit fast 100 Film- und Fernsehrollen. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Johnny Roastbeef in Martin Scorseses Klassiker „Goodfellas“ (1990). Er spielte außerdem in den Filmen „Die Maske“ (1994) an der Seite von Cameron Diaz und Jim Carrey sowie in „Green Book“ (2018) mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien.