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Rex Linn
Besetzung · Bekannt für CSI: Miami, Young Sheldon, Better Call Saul
Rex Maynard Linn (* 13. November 1956 in Ochiltree County, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der meist als Autoritätsperson wie Offizier oder Gesetzeshüter eingesetzt wird. Nachdem er zunächst nur für Werbespots gebucht worden war, erhielt er in den ausgehenden 1980er Jahren erste Film- und Fernsehrollen. Linn hatte Nebenrollen im Pilotfilm für die danach nicht verwirklichte Fernsehserie Bonanza: The Next Generation sowie im Spielfilm Das Kansas-Komplott. Es folgten zunächst weitere kleine Rollen, bis er 1993 einen größeren Part im Actionfilm Cliffhanger – Nur die Starken überleben mit Sylvester Stallone verbuchen konnte. Von da an erhielt er weitere Rollen in Hollywoodproduktionen, so etwa in Das Kartell, Die Piratenbraut und Rush Hour. Während der 1990er Jahre spielte Linn in drei Filmen mit Kevin Costner: in Wyatt Earp – Das Leben einer Legende, Tin Cup sowie Postman. Seit 2000 ist Linn vermehrt in Fernsehserien tätig, so spielte er in Serienspecials von Pretender und Profiler. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Gastrolle in JAG – Im Auftrag der Ehre. Von 2003 bis 2012 spielte er in CSI: Miami die Rolle des Detectiv Sergeant Francis „Frank“ Tripp, zunächst nur als Gaststar, ab der fünften Staffel dann als auch im Vorspann genannter Hauptdarsteller. Nach wiederkehrenden Rollen in den Fernsehserien Nashville, Better Call Saul und Lethal Weapon ist Linn seit dem Jahr 2017 in der Comedyserie Young Sheldon als Principal Petersen zu sehen.

Angelica Domröse
Angelica Domröse war eine deutsche Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als alleinstehende junge Mutter „Paula“ in Heiner Carows Kultfilm Die Legende von Paul und Paula von 1973 zu einer der bekanntesten Schauspielerinnen der DDR wurde

Andie MacDowell
Besetzung · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot
Andie MacDowell (* 21. April 1958 in Gaffney, South Carolina als Rosalie Anderson MacDowell) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. 1984 hatte sie ihr Filmdebüt in Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen. Die Produzenten entschieden sich dafür, MacDowells Text durch Glenn Close synchronisieren zu lassen, weil ihr Südstaatenakzent nicht zu der britischen Aristokratin passte, die sie verkörperte. 1985 hatte sie eine kleine Rolle in St. Elmo’s Fire und ihre Filmkarriere schien schon am Ende. Vier Jahre später jedoch drehte Steven Soderbergh mit ihr seinen ersten Kinofilm, Sex, Lügen und Video. Ihr bislang größter Erfolg wurde die 1993 gedrehte Komödie Und täglich grüßt das Murmeltier von Harold Ramis, in der sie neben Bill Murray die Hauptrolle spielte. Darüber hinaus ist sie bekannt durch ihre Rollen in Green Card (1990), Short Cuts (1993) und Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1994). Andie MacDowell war dreimal für den Golden Globe nominiert. Quelle: Wikipedia

Christopher Lambert
Christopher Lambert ist ein französisch-amerikanischer Schauspieler. Lambert spielte in verschiedenen französischen Filmen unter dem Namen Christophe Lambert mit, bevor er 1984 von dem Regisseur Hugh Hudson die Titelrolle des John Clayton in der Hollywood-Produktion Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen erhielt. Für seine Rolle in Luc Bessons Film Subway wurde er 1985 als bester Schauspieler mit dem César ausgezeichnet. Der Durchbruch gelang Lambert 1986 mit dem Kultfilm Highlander – Es kann nur einen geben. Für die Rolle des unsterblichen Connor MacLeod trainierte er 16 Wochen lang Schwertkampf. Da der stark kurzsichtige Lambert keine Kontaktlinsen tragen kann, mussten zusätzliche Übungsstunden angesetzt werden, damit die Dreharbeiten möglichst unfallfrei verliefen. Lambert spielte die Rolle auch in drei Fortsetzungen des Films. Es folgten weitere erfolgreiche Filme wie Der Sizilianer (1987) und Der Priestermord (1988) sowie der Thriller Knight Moves – Ein mörderisches Spiel im Jahr 1992. Für das ZDF drehte er 2009 neben Mario Adorf und Veronica Ferres in Neuseeland den Fernseh-Zweiteiler Das Geheimnis der Wale, ein Film, der die Lärmverschmutzung der Weltmeere und ihre Folgen für die Meeresfauna thematisiert.

Adam McKay
Regie · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Succession, The Big Short
Adam McKay ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Er begann seine Karriere als Chefautor der NBC-Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (SNL), die er von 1995 bis 2001 leitete. Nach seinem Ausscheiden bei SNL arbeitete McKay mit dem Komiker Will Ferrell an dessen Komödien „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ (2004), „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“ (2006) und „Die etwas anderen Cops“ (2010). Später schrieben und produzierten Ferrell und McKay gemeinsam zahlreiche Fernsehserien und Filme. McKay war zudem über ihre Produktionsfirma Gary Sanchez Productions Koproduzent ihrer Website Funny or Die. Neben seiner Arbeit mit Ferrell schrieb und inszenierte McKay die satirischen Filme „The Big Short“ (2015), „Vice“ (2018) und „Don’t Look Up“ (2021). McKay gewann einen Oscar, einen BAFTA und einen Critics' Choice Award für die Adaption des Drehbuchs zu „The Big Short“. 2019 gründete McKay die Produktionsfirma Hyperobject Industries.

Jürgen Frohriep
Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110
Nach dem Krieg engagierte sich Jürgen Frohriep in der FDJ-Laienspielbewegung. Von 1948 bis Frühjahr 1951 war er Mitglied des Studio 48 der Staatlichen Schauspielschule Schwerin im Schloss Putbus unter der Leitung von Heinz Kahlow. Er wurde 1951 am Berliner Theater der Freundschaft engagiert. Später folgten weitere Auftritte an verschiedenen Theatern der DDR. Ende der 1950er-Jahre übertrug ihm Konrad Wolf die Hauptrolle in seinem Antikriegsfilm Sterne (1959). Der Film bedeutete für Frohriep den beruflichen Durchbruch. Als festem Mitglied des DEFA-Ensembles wurden ihm danach auf den Typus des Soldaten festgelegte Rollen übertragen. In Wolf unter Wölfen (1965, nach einem Roman von Hans Fallada) spielte Frohriep einen Offizier der Schwarzen Reichswehr. 1966 verkörperte er in Ohne Kampf kein Sieg den Rennfahrer Manfred von Brauchitsch. Ab Ende der sechziger Jahre wurden die Rollenangebote für ihn spärlicher. 1973 spielte Frohriep in einer Nebenrolle im Film Die Legende von Paul und Paula. Von 1973 an war Frohriep dann vor allem für das Fernsehen der DDR tätig. Ab 1972 ermittelte er als Polizei-Oberleutnant Hübner in der Krimireihe Polizeiruf 110. Anfangs stand die Rolle noch im Schatten des von Peter Borgelt verkörperten Hauptmanns Fuchs, entwickelte mit der Zeit dann aber ein eigenständiges Profil. Zwischen 1972 und 1991 löste Hübner insgesamt 64 Fälle. Zudem arbeitete Frohriep umfangreich als Synchronsprecher und lieh seine Stimme unter anderem Charlton Heston (Antonius und Cleopatra) und Raimund Harmstorf in der DEFA-Synchronisation von Der Seewolf – in der westdeutschen Fassung wurde Harmstorf von Kurt E. Ludwig synchronisiert. Nach dem Ende der DDR erhielt Frohriep keine Rollenangebote mehr. Der Schauspieler geriet in eine Krise und litt an Depressionen und Alkoholproblemen. Während dieser Zeit zerbrach seine Ehe mit Kati Székely. Nachdem die ARD 1993 die Weiterführung des Polizeirufs 110 beschlossen hatte, kehrte Frohriep für den Fall Keine Liebe, kein Leben (1994) ein letztes Mal als Oberkommissar Hübner auf den Bildschirm zurück. Kurz nach Ende der Dreharbeiten starb er in Berlin. Nach eigenem Wunsch wurde seine Urne in der Ostsee vor Warnemünde im Kreise seiner Familie beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. (Wikipedia)

Yeardley Smith
Besetzung · Bekannt für Die Simpsons
Martha Maria Yeardley Smith (* 3. Juli 1964) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spricht die Rolle der Lisa Simpson in der Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Nach ihrem Abschluss an der Schauspielschule im Jahr 1982 begann Smith ihre Schauspielkarriere. 1984 zog sie nach New York City, wo sie in der Broadway-Produktion von Tom Stoppards „The Real Thing“ mitwirkte. Ihr Filmdebüt gab sie 1985 in „Heaven Help Us“, gefolgt von Rollen in „Die Legende von Billie Jean“ und „Maximum Overdrive“. 1986 zog sie nach Los Angeles und übernahm eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Brothers“. 1987 sprach Smith für die Simpsons-Kurzfilme in der „Tracey Ullman Show“ vor. Smith wollte eigentlich für die Rolle des Bart Simpson vorsprechen, doch der Casting-Direktor fand ihre Stimme zu hoch, und sie wurde als Barts Schwester Lisa besetzt. 1989 wurden die Kurzfilme zur halbstündigen Serie „Die Simpsons“ ausgegliedert. Für ihre Arbeit an „Die Simpsons“ erhielt Smith 1992 einen Primetime Emmy Award für die beste Synchronsprecherleistung. Neben „Die Simpsons“ spielte Smith in der Sitcom „Herman's Head“ die Rolle der Louise und hatte wiederkehrende Auftritte als Marlene in „Dharma & Greg“ sowie als Penny in zwei Folgen von „Dead Like Me“. Sie wirkte in mehreren Filmen mit, darunter „City Slickers“, „Just Write“, „Toys“ und „Besser geht's nicht“. 2004 präsentierte Smith ihr Off-Broadway-Ein-Frau-Stück „More“ im Union Square Theatre in New York City. Neben ihrer Rolle in „Die Simpsons“ sprach sie einige wenige Werbespots und den Film „Wir sind zurück! Eine Dinosauriergeschichte“. Smith spielte die Hauptrolle in der Independent-Romantikkomödie „Waiting for Ophelia“ und war gleichzeitig als Executive Producerin tätig. Die Weltpremiere fand im April 2009 auf dem Phoenix Film Festival statt.

Dominic Keating
Besetzung · Bekannt für The Odyssey, Star Trek: Enterprise
Dominic Keating (* 1. Juli 1962 in Leicester, England) ist ein britischer Schauspieler. Nach Theaterrollen und Auftritten in Fernsehserien spielte er von 2001 bis 2005 als Lieutenant Malcolm Reed eine Hauptrolle in der Science-Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise, durch die er weiter bekannt wurde. Seit 1997 auch an Kino-Produktionen beteiligt, wurde er für die Rolle des Old Cain in dem 2007 erschienenen Film Die Legende von Beowulf von Robert Zemeckis gecastet. Quelle: Wikipedia

Nicholas Farrell
Besetzung · Bekannt für Agatha Christie's Poirot
Nicholas Farrell (geboren als Nicholas Charles Frost im September 1955) ist ein englischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Zu Beginn seiner Filmkarriere spielte er die Rolle des Aubrey Montague in dem Film „Die Stunde des Siegers“ (1981). 1983 verkörperte er Edmund Bertram in der Fernsehverfilmung von Jane Austens Roman „Mansfield Park“. 1984 war er in „Greystoke – Die Legende von Tarzan“, „Herr der Affen“ und „Das Juwel in der Krone“ zu sehen. Seitdem wirkte er in mehreren Verfilmungen von Shakespeare-Werken mit, darunter Kenneth Branaghs „Hamlet“ (1996), in dem er Horatio spielte – eine Rolle, die er bereits zuvor mit Branagh für die Royal Shakespeare Company verkörpert hatte. Er war außerdem in den Verfilmungen von „Was ihr wollt“ (1996), „Othello“ (1995) und „In the Bleak Midwinter“ (1995) zu sehen. Er lieh Hamlet in der Zeichentrickserie „Shakespeare: The Animated Tales“ (1992) seine Stimme. Weitere Fernsehauftritte hatte er unter anderem in zwei Poirot-Filmen von Agatha Christie, in „Sharpe’s Regiment“, „To Play the King“, „Torchwood“ und „Collision“. Außerdem war er in Episoden von „Lovejoy“, „Foyle’s War“, „Absolute Power“, „Spooks“, „Midsomer Murders“, „Drop the Dead Donkey“ und „Casualty“ zu sehen. Farrells Theaterarbeit umfasst Aufführungen von „Der Kirschgarten“, „Camille“ und „Hexenjagd“ sowie Produktionen der Royal Shakespeare Company wie „Der Kaufmann von Venedig“, „Julius Caesar“ und „Hamlet“. Er ist mit der schottischen Schauspielerin Stella Gonet verheiratet.

Kristy Wu
Kristy Wu (* 11. Oktober 1982 in Los Angeles) ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin chinesischer Herkunft. 1999 begann Wu ihre Schauspielkarriere. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle des Chao-Ahn aus der Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen. Sie hatte zahlreiche Filmauftritte, so ist sie unter anderem als Sook aus dem Film End of Watch zu sehen. Neben ihre Schauspielkarriere war sie auch als Synchronsprecherin tätig. Sie lieh der Zeichentrickfigur P'li aus der Fantasy-Zeichentrickserie Die Legende von Korra ihre Stimme.

David Faustino
Besetzung · Bekannt für Die Legende von Korra, Eine schrecklich nette Familie
David Anthony Faustino (* 3. März 1974 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Bud Bundy in der Sitcom „Eine schrecklich nette Familie“ (1987–1997) bekannt ist. Außerdem hat er mehrere Zeichentrickfiguren für Nickelodeon gesprochen, darunter Mako in „Die Legende von Korra“ (2012–2014) und Helia in Nickelodeons Neuauflage von „Winx Club“ (2011–2015).

Kathryn Hahn
Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Spider-Man: A New Universe
Kathryn Hahn (* 23. Juli 1973 in Westchester, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, hauptsächlich bekannt für ihre Rolle der Lily Lebowski in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil. Kathryn Hahn wuchs in Cleveland in Ohio auf. Sie absolvierte an der Northwestern University Theaterkunst, später studierte sie Dramatik an der Yale University. Danach trat sie in einigen Theaterstücken auf. Ihre erste Filmrolle spielte sie in der Komödie Flushed aus dem Jahr 1999. Von 2001 bis zum Ende der Serie 2007 spielte sie in allen Folgen der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Rolle von Lily Lebowski. In der Komödie Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? von 2003 spielte sie die Rolle von Michelle Rubin, einer Freundin von Andie Anderson (Kate Hudson), die in einer der Szenen gegenüber Ben Barry (Matthew McConaughey) eine Beziehungstherapeutin spielt. 2004 war sie in der Komödie Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy neben Will Ferrell und Christina Applegate zu sehen. 2011 war Hahn in der Hauptrolle der Helen neben Hank Azaria und Anthony Head in der NBC-Serie Free Agents, der US-Adaption der gleichnamigen britischen Fernsehserie, zu sehen. Die Serie wurde bereits nach der vierten Folge aufgrund der geringen Zuschauerzahlen abgesetzt.

David Koechner
Besetzung · Bekannt für American Dad, Beavis and Butt-Head
David Michael Koechner ist ein amerikanischer Charakterdarsteller (Film, Fernsehen und Bühne), Komiker und Musiker. Koechner begann sein Studium der Improvisationskomödie in Chicago am ImprovOlympic bei Del Close, bevor er sich Second City Northwest anschloss. Nach einem Jahr als Sketch-Komiker bei Saturday Night Live und Late Night with Conan O'Brien begann er, kleine Rollen in Filmen wie Der Mondmann und Wag the Dog zu übernehmen. Während der Dreharbeiten zur Country-Mockumentary Dill Scallion freundete sich Koechner mit Dave „Gruber“ Allen an und gründete The Naked Trucker & T-Bones Show. Der Auftritt wurde ein Hit in Hollywood-Clubs wie Largo und das Duo wurde eingeladen, als Vorgruppe für Tenacious D aufzutreten. Nach seiner bahnbrechenden Rolle als Champ Kind in Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy trat er regelmäßig in größeren Nebenrollen in vielen hochkarätigen Komödien auf, darunter Talladega Nights, Snakes on a Plane, Waiting..., The Goods: Live Hard, Sell Hard, Extract und Thank You for Smoking, zusätzlich zu wiederkehrenden Gastauftritten in The Office mit Anchorman-Co-Star Steve Carell als Todd Packer. Am 17. Januar 2007 feierte Koechners Naked Trucker & T-Bones Show auf Comedy Central Premiere und gab ihm eine Hauptrolle und volle kreative Kontrolle. Koechners erste Hauptrolle als Coach Lambeau Fields in Fox Atomics Sportkomödie The Comebacks startete am 19. Oktober 2007. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel David Koechner, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Steve Carell
Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short
Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Fritz Weaver
Fritz William Weaver (19. Januar 1926 – 26. November 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film, Fernsehen und Theater tätig war. Er verkörperte Dr. Josef Weiss in dem Fernsehfilm-Epos „Holocaust“ (1978), für das er für einen Primetime Emmy Award nominiert wurde. Sein Kinodebüt gab er in „Angriffsziel Moskau“ (1964). Weitere Rollen spielte er in „Der Marathon-Mann“ (1976), „Creepshow“ (1982) und „Die Thomas Crown Affäre“ (1999). Zu seinen zahlreichen Fernsehrollen zählt auch der Film „Die Legende von Lizzie Borden“ (1975). Er wirkte außerdem in Science-Fiction- und Fantasy-Produktionen mit, insbesondere in Fernsehserien und Filmen wie „Twilight Zone“, „'Way Out“, „Night Gallery“, „Akte X“, „Die Mars-Chroniken“ und „Demon Seed“.

M. Night Shyamalan
Besetzung · Regie · Bekannt für Split, The Sixth Sense
M. Night Shyamalan ['ʃæ.mæ.lɔːn] (* 6. August 1970 in Mahe, Indien; eigentlich Manoj Nelliyattu Shyamalan) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler indischer Herkunft. Shyamalan drehte zu Beginn seiner Karriere Independent-Filme, die nur mäßigen Erfolg hatten. Durch den Psychothriller The Sixth Sense fand er 1999 internationale Beachtung. Der Film erzielte ein weltweites Einspielergebnis von rund 670 Millionen US-Dollar und erhielt unter anderem sechs Oscar-Nominierungen. Mit seinen darauffolgenden Filmen konnte er hingegen immer schwerer an frühere Erfolge anknüpfen. Die Kritiken fielen zunehmend negativer aus, insbesondere für The Happening (2008), Die Legende von Aang (2010) und After Earth (2013). 2015 gelang Shyamalan mit der Fernsehserie Wayward Pines und der Horrorkomödie The Visit nach Meinung zahlreicher Kritiker ein Comeback. Sein darauffolgender Film Split konnte diesen Trend bestätigen. Der Kritikerkonsens zu Split auf Rotten Tomatoes lautete: „Split dient in mehreren Rollen als dramatische Tour de Force für James McAvoy – und ist eine gelungene Rückkehr für M. Night Shyamalan zu packender Form.“ Die dazugehörige Fortsetzung Glass erfuhr hingegen eine deutlich negativere Resonanz und wurde insbesondere für ihr Ende kritisiert. Shyamalans Filme sind dem Genre des Fantasy- bzw. Horrorfilms zuzuordnen. Sie erzeugen Spannung unter anderem durch subtile Bedrohungsszenarien und durch eine Psychologie der Angst. Die wesentlichen Konstanten in Shyamalans Werk sind melodramatische Ereignisse in einer Familie oder bedrohliche, mysteriöse Phänomene, denen meist Kinder aufgeschlossen gegenüberstehen. Zentrale Themen sind Selbstbestimmung und -Findung sowie Glaube und Religion. Ebenfalls typisch sind kleinere Nebenhandlungen, die plötzlich eine wichtige Rolle im Film einnehmen, sowie die verschiedenen Bedeutungen der Farben. Des Weiteren enden die Filme oft überraschend („Plot Twist“), was als Shyamalans Markenzeichen interpretiert wurde. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Paul Rudd
Besetzung · Bekannt für Ant-Man and the Wasp, Avengers: Doomsday, Only Murders in the Building
Paul Stephen Rudd (* 6. April 1969 in Passaic, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. 1998 war Rudd zusammen mit Jennifer Aniston in dem sehr erfolgreichen Film Liebe in jeder Beziehung im Kino zu sehen. Daneben spielte er in den Kinofilmen On the Edge, Liebe per Express und Clueless – Was sonst! mit. Außerdem war er auch in einer Gastrolle in der gleichnamigen Fernsehserie zu sehen. In der Comedy-Fernsehserie Friends spielte er die Rolle von Mike (in Staffel neun und zehn), der sich in Phoebe (Lisa Kudrow) verliebt. 2004 trat er in Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy in einer Nebenrolle auf. Als wilder Rockstar mit weichem Kern trat er in einer Episode der dritten Staffel der Teen-Noir-Fernsehserie Veronica Mars auf. 2005 war er in dem Film Jungfrau (40), männlich, sucht … von Judd Apatow zu sehen. Dieser führte auch 2007 bei seinem nächsten Film, Beim ersten Mal, Regie. Im selben Jahr spielte Rudd in der romantischen Komödie Hauptsache verliebt den jungen Liebhaber von Michelle Pfeiffer. Im selben Jahr war er an der Seite von Jessica Alba, Winona Ryder und Adam Brody in dem Film Das 10 Gebote Movie als Jeff zu sehen. Für den Film Vorbilder?!, in dem er 2008 eine Rolle übernahm, schrieb er zusammen mit David Wain auch das Drehbuch. Rudd ist auch ein bekannter Bühnenschauspieler. Sein Broadway-Debüt hatte er 1997 in Alfred Uhrys Stück The Last Night of Ballyhoo. 2000/2001 spielte er am Lyric Theatre in London in Eugene O’Neills Stück Eines langen Tages Reise in die Nacht neben Jessica Lange und Charles Dance die Rolle von James Tyrone Jr. Im Anschluss spielte er an der Seite von Rachel Weisz die männliche Hauptrolle in der Uraufführung von The Shape of Things von Neil LaBute am Londoner Almeida Theatre, das 2003 in derselben Besetzung verfilmt wurde. 2006 war er neben Julia Roberts in dem Stück Three Days of Rain zu sehen. 2015 war er in der Rolle des Ant-Man im gleichnamigen Film zu sehen, der die „zweite Phase“ des Marvel Cinematic Universe abschließt. Rudd war auch an der Drehbuchentwicklung beteiligt. Dieselbe Rolle übernahm er auch 2016 in The First Avenger: Civil War sowie in Ant-Man and the Wasp (2018) und Avengers: Endgame (2019). Am 1. Juli 2015 wurde Rudd in Anwesenheit seiner Familie und seines Schauspielerkollegen Michael Douglas mit der Enthüllung eines Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Quelle: Wikipedia

Pruitt Taylor Vince
Besetzung · Bekannt für The Mentalist
Pruitt Taylor Vince (* 5. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte in Filmen wie „Mississippi Burning“ (1988), „Jacob’s Ladder“ (1990), „JFK – Die letzte Schlacht“ (1991), „Identity“ (2003) und „Constantine“ (2005). Von 2008 bis 2015 verkörperte er J.J. Laroche in der Serie „The Mentalist“. Vince war auch in zahlreichen Fernsehserien zu sehen. 1997 gewann er einen Primetime Emmy Award für seine Gastrolle als Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“. Vince wurde am 5. Juli 1960 in Baton Rouge, Louisiana, geboren und besuchte die Louisiana State University. Seit seiner Kindheit leidet Vince an Nystagmus, einer unwillkürlichen Augenbewegung. Sein Filmdebüt gab er in Jim Jarmuschs „Down by Law“, seine Szenen wurden jedoch herausgeschnitten. Er hatte wichtige Nebenrollen in mehreren großen Filmen, darunter als einfältiges Ku-Klux-Klan-Mitglied in „Mississippi Burning“ (1988), als Lee Bowers in „JFK“ (1991) und als bester Freund der Hauptfigur in „Nobody's Fool“ (1994). Seine erste Hauptrolle spielte er in James Mangolds Independentfilm „Heavy“ (1995), in dem er einen liebenswerten, schweigsamen, übergewichtigen Koch verkörperte, der in eine von Liv Tyler gespielte Kellnerin verliebt ist. Er spielte die Hauptrolle in Giuseppe Tornatores Film „Die Legende von 1900“ (1998). Vince wechselt oft zwischen Helden- und Schurkenrollen. Er spielte einen Polizisten aus dem Süden in dem Neo-Noir-Psychothriller „Angel Heart“ (1987), den Gehilfen eines Entführers in dem Krimi-Thriller „Trapped“ (2002) und einen stellvertretenden Gefängnisdirektor in Oliver Stones „Natural Born Killers“ (1994). In „Beautiful Girls“ (1996) spielte er einen liebenswerten Kneipenbesitzer in einer Kleinstadt. Er spielte einen psychisch kranken Serienmörder im Mystery-Thriller „Identity“ (2003, eine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Mangold), einen aufgeblasenen Sheriff in „Nurse Betty“ (2000), eine Klatschkolumnistin in „Simone“ (2002) und einen verkommenen römisch-katholischen Priester mit übersinnlichen Fähigkeiten im Horrorfilm „Constantine“ (2005). Außerdem ist er in dem Drama „Love from Ground Zero“ (1998) als Walter zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Psychothriller „Jacob’s Ladder“ (1990), der Neo-Noir-Film „China Moon“ (1994), der Action-Thriller „Homefront“ (2013) und der Horrorfilm „The Devil’s Candy“ (2015). Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Deadwood“, „Alias“, „Akte X“, „Miami Vice“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Chicago Hope“, „In der Hitze der Nacht“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Highlander“ und dem US-Remake von „Touching Evil“. 2011 spielte er Otis in der AMC-Fernsehserie „The Walking Dead“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt als 272 kg schwerer Patient in der Fox-Krankenhausserie „Dr. House“. Von 2010 bis 2014 war er in mehreren Folgen von „The Mentalist“ zu sehen. 2012 wirkte er in einer Folge von „Justified“ mit. In „Flypaper“ übernahm er die komische Rolle des „Jelly“. 2018 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Blacklist“ als Lawrence Devlin. Vince erhielt 1997 einen Emmy Award als bester Gastdarsteller in einer Dramaserie für seine Rolle als Serienmörder Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“.

Richard Bradford
Besetzung · Bekannt für The Untouchables
Richard Bradford (10. November 1934 – 22. März 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrolle als ehemaliger CIA-Agent und späterer Privatdetektiv McGill in der britischen Fernsehserie „Man in a Suitcase“ (ITC) sowie für seine Auftritte in den Filmen „Missouri“, „Ein Volksfeind“, „Die Legende von Billie Jean“, „Die Unbestechlichen“ und „Internal Affairs“. Sein Foto zierte das Cover der Smiths-Single „Panic“ aus dem Jahr 1986.

Harry Carey, Jr.
Besetzung · Bekannt für Have Gun, Will Travel, Gremlins - Kleine Monster
Henry George „Harry“ Carey Jr. (16. Mai 1921 – 27. Dezember 2012) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in über neunzig Filmen mit, darunter mehrere Western von John Ford, sowie in zahlreichen Fernsehserien. Als Sohn der Schauspieler Harry Carey Sr. und Olive Carey versuchte er sich zunächst als Sänger, bevor er seine Schauspielkarriere bei der John Ford Stock Company begann. Regisseur John Ford wurde ein enger Freund und Mitarbeiter. Carey spielte in bekannten Ford-Filmen wie „Die drei Paten“ (1948), „Der Teufelshauptmann“ (1949), „Der Schwarze Falke“ (1956) und „Cheyenne Autumn“ (1964), in einigen davon auch mit seinen Eltern. Wie sein Vater wurde er ein angesehener Charakterdarsteller. Carey drehte vier Filme mit Regisseur Howard Hawks: „Red River“ (1948), „Monkey Business“ (1952), „Blondinen bevorzugt“ (1953) und „Rio Bravo“ (1959 – Szenen geschnitten). Er spielte auch häufig an der Seite von John Wayne und Ben Johnson, mit denen er jeweils in neun Filmen zu sehen war. Zwischen 1955 und 1957 verkörperte Carey den Ranchberater Bill Burnett in der Serie „Spin and Marty“, die im „Mickey Mouse Club“ von Walt Disney ausgestrahlt wurde. In den 1960er-Jahren wirkte er in Westernserien wie „Have Gun – Will Travel“ und „Die Legende von Jesse James“ mit. Zu seinen späteren Filmrollen zählen George Arthur in „The Long Riders“ (1980), Mr. Anderson in „Gremlins – Kleine Monster“ (1984), der alternde Biker Red in „Maske“ (1985), Joshua Brackett in „Die Wale im August“ (1987), der Saloon-Veteran Zeke in „Zurück in die Zukunft III“ (1990) und Marshal Fred White in „Tombstone“ (1993).

Stephen Macht
Stephen Robert Macht ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. 1975 wurde er während eines Auftritts beim Stratford Shakespeare Festival in Kanada von einem Talentscout der Universal Studios entdeckt und unter Vertrag genommen. Mitte der 1970er-Jahre gab er seinen Lehrerberuf auf und war fortan regelmäßig in Fernsehserien und Filmen zu sehen. In „Raid on Entebbe“ verkörperte er Yoni Netanyahu, den israelischen Offizier, der bei der Geiselbefreiung in Uganda getötet wurde. 1978 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie „The Immigrants“, die den Aufstieg des Sohnes italienischer Einwanderer im San Francisco der Jahrhundertwende thematisierte. Der erfolgreiche Fernsehfilm „American Dream“ führte zu einer von der Kritik gefeierten, aber kurzlebigen Serie, in der Macht einen Familienvater spielte, der sein Vorstadtleben aufgibt, um sich in der Innenstadt von Chicago niederzulassen. In der darauffolgenden Staffel übernahm er die Rolle des Joe Cooper in „Knots Landing“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählt die des Vaters von Nancy McKeon in „Strange Voices“. Er verkörperte Benedict Arnold in der Miniserie „George Washington“ und spielte einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in „Flug 90: Katastrophe auf dem Potomac“. Drei Staffeln lang war er in „Cagney & Lacey“ zu sehen. Während dieser Zeit gab er sein Regiedebüt. 1993 spielte Macht Krim Aldos in „Die Belagerung“, einer frühen Folge der zweiten Staffel von „Star Trek: Deep Space Nine“. Macht war Gene Roddenberrys erste Wahl für die Rolle des Captain Jean-Luc Picard in „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, die jedoch 1986 an Patrick Stewart ging. Zu seinen neueren Filmen zählen „Eine Freundschaft in Wien“, „Erinnerungen an Mitternacht“ und „Moment der Wahrheit: Die Täuschung einer Mutter“. Macht hatte Gastauftritte in „Babylon 5“, „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, „General Hospital“ und „Suits“. Seine Arbeit in Spielfilmen war eher sporadisch und begann mit einer Rolle als einer der Chorknaben in „Die Chorknaben“. Er hatte außerdem Rollen in „Nightwing“, „Die Bergmenschen“, „Galaxina“, „Der letzte Winter“, „Monster Squad“, Stephen Kings „Friedhofsschicht“, „Amityville: Es ist an der Zeit“, „Die Legende von Galgameth“ und „Watchers Reborn“. Macht verkörperte zudem Dr. Harris in drei Teilen der „Trancers“-Filmreihe.

Charlotte Salt
Besetzung · Bekannt für Die Tudors
Charlotte Salt (* 12. August 1985 in Newcastle-under-Lyme, England) ist eine britische Schauspielerin. Salt debütierte in der britischen Fernsehserie In a Land of Plenty aus dem Jahr 2001. Im spanisch-britischen Thriller Beneath Still Waters (2005) spielte sie eine der größeren Rollen. In der Komödie The TV Set aus dem Jahr 2006 war sie an der Seite von David Duchovny und Sigourney Weaver zu sehen; im gleichen Jahr wurde ihr eine Hauptrolle neben Olivier Martinez in einem Filmprojekt angeboten, welches nicht verwirklicht wurde. Im Fantasyfilm Die Legende von Beowulf (2007) spielte sie neben Angelina Jolie sowie im Familienfilm Eine Prinzessin zu Weihnachten (2011) neben Roger Moore. Salt lebt in den Vereinigten Staaten. Es folgten weitere Auftritte in Film und Fernsehen.

Damon Gupton
Besetzung · Bekannt für Whiplash, The Drama, Untreu
Damon Jamal Gupton (* 4. Januar 1973) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Orchesterdirigent, der vor allem durch seine Serienrollen als Charles Foster in „Deadline“, Evrard Velerio in „Prime Suspect“, Adam Page in „The Divide“, Detective Cal Brown in „The Player“, Deputy Chief Henderson in „Black Lightning“ und SSA Stephen Walker in „Criminal Minds“ bekannt wurde. Er spielte außerdem in den Filmen „Die Legende von Aang“ (2010), „Whiplash – Ein Traum wird wahr“ (2014) und „La La Land“ (2016) mit.

Rachelle Lefèvre
Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen
Rachelle Marie Lefèvre(* 1. Februar 1979 in Montreal) ist eine kanadische Schauspielerin. Neben ihrem Studium arbeitete Lefèvre als Bedienung in einer Sushibar in Montreal und erzählte einem Kunden, dass sie gerne Schauspielerin werden würde. Zufällig hörte ein weiterer Gast, der mit einem Castingchef befreundet war, das Gespräch mit an und besorgte ihr ihre erste Rolle – als Stacey Hanson in der der kanadischen Fernsehserie Big Wolf on Campus (1999). Parallel zu den Dreharbeiten beendete sie ihr Studium an der McGill University. Ebenfalls 1999 war sie im Fernsehfilm Die Legende von Sleepy Hollow als Katrina Van Tassle zu sehen. Ihre ersten größeren Filmrollen spielte sie in dem Kinofilm Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) mit Drew Barrymore, unter der Regie von George Clooney und in den Fernsehfilmen Picking Up and Dropping Off (2003) und See Jane Date (2003). 2003 spielte sie eine Rolle in der romantischen Komödie Hatley High und war als Etta Place in dem Fernsehfilm Die Legende von Butch and Sundance zu sehen. Im gleichen Jahr hatte sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Serie Charmed – Zauberhafte Hexen als Olivia Callaway in der Episode Love's a Witch. 2004 zog sie nach Kalifornien und spielte in diesem Jahr Rollen in den Filmen Noel unter der Regie von Chazz Palminteri und an der Seite von Penélope Cruz und Charlize Theron in Head in the Clouds. 2005 war sie in den Fox-Serien Life on a Stick und The Pool Guys zu sehen und spielte 2006 in elf Folgen der kurzlebigen Serie What About Brian die Heather. Lefèvre wurde 2008 als Annie Cartwright in der Serie Life on Mars besetzt. Nach den Dreharbeiten der Pilotfolge wurde sie aber durch Gretchen Mol ersetzt. 2008 erlangte Lefèvre internationalen Ruhm durch die Rolle der Vampirin Victoria Sutherland in Twilight – Biss zum Morgengrauen, der Verfilmung des ersten Romanes aus der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer. Nach dem Vorsprechen für die Rolle schrieb sie einen dreiseitigen Brief an die Regisseurin Catherine Hardwicke, warum sie die Richtige für die Rolle sei. Zur Vorbereitung auf ihre Rolle schaute sie sich Löwenkämpfe auf Video an, um Victorias Bewegungen von menschlichen zu unterscheiden. Außerdem nahm sie Trapezunterricht. Die Vampirromanze war ein internationaler Kinoerfolg und zog die Verfilmung des zweiten Buches Bis(s) zur Mittagsstunde nach sich. Lefèvre wiederholte die Rolle der Victoria in New Moon – Biss zur Mittagsstunde, diesmal unter der Regie von Chris Weitz. Für den Film wurde sie 2010 mit einem Teen Choice Award in der Kategorie Bester Bösewicht ausgezeichnet. In der dritten Filmadaption Eclipse – Biss zum Abendrot wurde ihre Rolle mit Bryce Dallas Howard neu besetzt. Das Produktionsstudio Summit Entertainment begründete diese Entscheidung mit überschneidenden Drehplänen von Eclipse und Barney’s Version, einem anderen Filmprojekt Lefèvres. Lefèvre beschrieb diese Entscheidung als „Überraschend“ und „sehr enttäuschend“. Fans der Twilight-Reihe reagierten auf die Umbesetzung mit Online-Petitionen und Videobotschaften und setzten sich so vergeblich für ihre Rückkehr ein. Auch von Kritikern wurde die Umbesetzung überwiegend negativ aufgenommen.