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Poster zu Die Jury

Die Jury

1996

DramaThrillerKrimi

In dem kleinen Mississippi-Städtchen Canton wird ein junger Anwalt mit einem mörderischen Fall betraut, als nach der Vergewaltigung und dem Mord an einem farbigen Mädchen der Vater im Gerichtsgebäude Rache nimmt und die vermeintlichen Täter erschießt.Nun steht der Vater vor Gericht und der Klu-Klux-Klan in der Gegend wird ebenfalls wieder aktiv. Unterstützt von einer jungen Studentin gerät das Leben aller Beteiligten in Gefahr, als Anschläge verübt werden. Doch die größte Gefahr lauert vor Gericht, in Person des gewieften Staatsanwalts Buckley.

Foto von Beth Grant

Beth Grant

Besetzung · Bekannt für The Mindy Project, Donnie Darko, Das Glück hat acht Arme

Beth Grant (* 18. September 1949 in Gadsden, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grant ist seit Ende der 1980er Jahre in vielen amerikanischen Spielfilmen und Fernsehserien zu sehen. Dabei handelte es sich meist um Nebenrollen. Bekannte Spielfilme mit Grants Beteiligung sind Rain Man (1988), Flatliners (1990), Speed (1994), die Verfilmung von John Grishams Die Jury (1996), der Kriegsfilm Pearl Harbor und Richard Kellys Science-Fiction-Charakterstudie Donnie Darko (2001), in der sie die erzkonservative High-School-Lehrerin Kitty Farmer spielte. Auch in den Spielfilmen Stark – The Dark Half von George A. Romero, Chucky 2 – Die Mörderpuppe ist wieder da und Little Miss Sunshine wirkte sie mit. Grant trat in vielen beliebten US-amerikanischen Fernsehserien auf, darunter Friends, Pretender, CSI, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Everwood, Angel, Criminal Minds, Malcolm mittendrin, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Sabrina – Total Verhext!. Beth Grant ist mit dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Chieffo verheiratet.

Foto von John Grisham

John Grisham

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Die Jury, The Rainmaker

John Ray Grisham Jr. (* 8. Februar 1955) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, Jurist und ehemaliges Mitglied des Repräsentantenhauses von Mississippi. Bekannt ist er vor allem für seine Bestseller-Justizthriller. Laut der American Academy of Achievement hat Grisham 37 aufeinanderfolgende Nummer-eins-Bestseller im Bereich Belletristik geschrieben, und seine Bücher haben sich weltweit 300 Millionen Mal verkauft. Zusammen mit Tom Clancy und J. K. Rowling gehört Grisham zu den nur drei englischsprachigen Autoren, deren Bücher in der ersten Auflage zwei Millionen Mal verkauft wurden. Grisham absolvierte die Mississippi State University und erwarb 1981 seinen Juris Doctor an der University of Mississippi School of Law. Er war etwa zehn Jahre als Strafverteidiger tätig und gehörte von 1983 bis 1990 dem Repräsentantenhaus von Mississippi an. [6] Grishams erster Roman, „Die Jury“, erschien im Juni 1989, vier Jahre nachdem er mit dem Schreiben begonnen hatte. Es wurde später als gleichnamiger Spielfilm aus dem Jahr 1996 adaptiert. Grishams erster Bestseller, „Die Firma“, verkaufte sich über sieben Millionen Mal und wurde ebenfalls als gleichnamiger Spielfilm aus dem Jahr 1993 mit Tom Cruise in der Hauptrolle sowie als Fernsehserie aus dem Jahr 2012 adaptiert, die die Geschichte zehn Jahre nach den Ereignissen des Films und des Romans fortsetzt. Sieben seiner weiteren Romane wurden ebenfalls verfilmt: „Die Kammer“, „Der Klient“, „Das bemalte Haus“, „Die Akte“, „Der Regenmacher“, „Das Urteil“ und „Weihnachten ohne Trauschein“.

Foto von Ashley Judd

Ashley Judd

Besetzung · Bekannt für Die Jury, Heat

Ashley Judd (* 19. April 1968 als Ashley Tyler Ciminella in Granada Hills, Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die Tochter von Naomi Judd und die Schwester von Wynonna Judd. Ihr Vater Michael Charles Ciminella war Marketing-Analyst, ihre Mutter die spätere Country-Sängerin Naomi Judd (1946–2022). Nach der Scheidung der Eltern, die 1972 erfolgte, nahm ihre Mutter wieder ihren Mädchennamen an, den Ashley dann ebenfalls erhielt. Sie wuchs in Kentucky auf, wo sie mehrere Schulen besuchte. Später studierte sie an der University of Kentucky Französisch, Anthropologie, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Frauenforschung. (Ihren Abschluss in Französisch machte sie erst 2007). 1990 verließ sie die Universität und ging nach Hollywood. Dort hatte sie einen Kurzauftritt und eine große Nebenrolle in zwei Folgen der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und war einige Male in der Serie Ein Strauß Töchter zu sehen. Nachdem sie 1994 für Ruby in Paradise den Independent Spirit Award in der Kategorie „Beste Darstellerin“ gewonnen hatte, besetzte Oliver Stone sie für Natural Born Killers, schnitt Judd jedoch für die Endfassung des Films wieder heraus. Über Nebenrollen in Smoke und Heat kam sie an die Rolle der „Norma Jean“ in dem Fernsehfilm Norma Jean & Marilyn. Der Film, in dem Mira Sorvino die „Marilyn“ gab, verhalf beiden zum Durchbruch. Nun konnte Judd in Filmen wie der John-Grisham-Verfilmung Die Jury auftreten. Ihr Erfolg brachte Judd Hauptrollen in Actionfilmen und Thrillern wie … denn zum Küssen sind sie da, Doppelmord, High Crimes – Im Netz der Lügen und Twisted – Der erste Verdacht. Der Versuch, sich mit Männerzirkus im romantischen Fach zu etablieren, sollte jedoch scheitern. Daneben stand Judd in Literaturverfilmungen wie Simon Birch, Wo dein Herz schlägt und Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern vor der Kamera. Frida und De-Lovely – Die Cole Porter Story waren Biopics über Frida Kahlo und Cole Porter. Nach Beziehungen mit Jon Stewart (1992), Robert De Niro (1995) und Matthew McConaughey (1996) heiratete sie 2001 den schottischen Rennfahrer Dario Franchitti. Die Ehe wurde 2013 geschieden. Im Dezember 2017 äußerte Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson in einem Interview mit dem Online-Portal „Stuff“, dass er in den 1990er Jahren Judd wie auch Mira Sorvino als Schauspielerinnen für seine Hobbit- und Herr-der-Ringe-Projekte in Betracht gezogen habe, sie jedoch wegen Warnungen der Weinstein-Brüder vor einer Zusammenarbeit mit ihnen nicht berücksichtigt habe. Mit Bekanntwerden der Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein wegen sexueller Ausbeutung von Frauen im Oktober 2017 (Weinstein-Skandal) halte er dessen Warnungen rückblickend für den Teil einer „Schmutzkampagne in vollem Gange“ gegen Schauspielerinnen. Judd und Sorvino bedankten sich bei Jackson für dessen Offenlegung. Weinsteins Sprecher dementierte die Vorwürfe. Judd reichte 2018 Schadensersatzklage gegen Weinstein ein. Judd ist Botschafterin von „YouthAIDS“, einem Bildungs- und Prentionsprogramm, das sich um die Behandlung und Prävention von HIV-/AIDS kümmert.

Foto von Anthony Heald

Anthony Heald

Anthony Heald (25. August 1944 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Dr. Frederick Chilton in Das Schweigen der Lämmer (1991) und Roter Drache (2002). Heald spielte auch in Die Akte (1993), Der Klient (1994) und Die Jury (1996). Im Fernsehen trat er als Scott Guber in Boston Public (2000–2004) und als Richter Cooper in Practice – Die Anwälte und Boston Legal auf. Neben seiner Schauspielkarriere ist er ein erfolgreicher Hörbuchsprecher und hat zahlreiche Werke vertont, darunter Jurassic Park und Moby-Dick. Heald lebt in Ashland, Oregon, mit seiner Frau Robin Herskowitz und ihren zwei Kindern.

Foto von Heather Angel

Heather Angel

Heather Grace Angel (9. Februar 1909 – 13. Dezember 1986) war eine englische Schauspielerin und die jüngere von zwei Schwestern. Ihre Eltern waren Andrea und Mary Letticia. Sie begann ihre Bühnenkarriere 1926 am Old Vic und trat später mit Tourneetheatern auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie im Dezember 1937 in „Love of Women“ am Golden Theatre. Sie spielte auch in „The Wookey“ (1941–42). Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in „City of Song“. Später spielte sie eine Hauptrolle in „Night in Montmartre“ und knüpfte an diesen Erfolg mit „Der Hund von Baskerville“ an. Anschließend beschloss sie, nach Hollywood zu ziehen und reiste im Dezember 1932 mit ihrer Mutter auf der „Majestic“ nach New York. In den folgenden Jahren spielte sie starke Rollen in Filmen wie „Das Geheimnis des Edwin Drood“, „Die drei Musketiere“, „Der Verräter“ und „Der letzte Mohikaner“. Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. 1937 hatte sie ihren ersten von fünf Auftritten als Phyllis Clavering in der beliebten Bulldog-Drummond-Serie. Sie spielte Kitty Bennett in „Stolz und Vorurteil“ und das Dienstmädchen Ethel in „Verdacht“. Angel war auch die Hauptdarstellerin in der ersten Verfilmung von Raymond Chandlers Roman „Das hohe Fenster“, die 1942 unter dem Titel „Die Jury“ erschien. Sie war eine der Passagierinnen in Alfred Hitchcocks „Das Rettungsboot“. In den folgenden Jahren trat sie nur selten im Film auf, kehrte aber nach Hollywood zurück, um den Walt-Disney-Zeichentrickfilmen „Alice im Wunderland“ und „Peter Pan“ ihre Stimme zu leihen. Von 1964 bis 1965 spielte sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Peyton Place“. Anschließend verkörperte sie Miss Faversham, ein Kindermädchen und eine Freundin von Sebastian Cabots Figur Giles French in der Sitcom „Familienbande“. Für ihre Verdienste um die Filmindustrie wurde Angel mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich am Hollywood Boulevard 6301 befindet. Angel starb in Santa Barbara, Kalifornien, an Krebs und wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara beigesetzt.

Foto von Léa Seydoux

Léa Seydoux

Besetzung · Bekannt für No Time to Die, James Bond 007 - Spectre, The French Dispatch

Léa Hélène Seydoux Fornier de Clausonne (* 1. Juli 1985 in Paris) ist eine französische Filmschauspielerin. 2006 begann Seydoux mit der Schauspielerei. Für ihre Rolle in Christophe Honorés Spielfilm „Das schöne Mädchen“ war sie 2009 für einen César nominiert. Eine weitere César-Nominierung erhielt sie 2011 für die weibliche Hauptrolle in Rebecca Zlotowskis Drama „Belle Épine“. In Benoît Jacquots Historiendrama „Leb wohl, meine Königin!“, das 2012 den Wettbewerb der Berlinale eröffnete, spielte sie eine weitere Hauptrolle. Ab 2009 hatte sie auch Nebenrollen in internationalen Produktionen wie Quentin Tarantinos Kriegsdrama „Inglourious Basterds“, Ridley Scotts Neuverfilmung „Robin Hood“ und Woody Allens „Midnight in Paris“. 2013 wurde sie bei den Filmfestspielen in Cannes zusammen mit ihrer Filmpartnerin Adèle Exarchopoulos für ihre schauspielerische Leistung in Abdellatif Kechiches Drama „Blau ist eine warme Farbe“ mit einer Goldenen Palme ausgezeichnet. Erstmals vergab die Jury diesen Preis nicht nur an den Regisseur des Films, sondern auch an beide Hauptdarstellerinnen. Im 24. Bond-Film „Spectre“ war sie als Bond-Girl Madeleine Swann zu sehen. Für diese Rolle wurde sie im Nachfolger „Keine Zeit zu sterben“ erneut verpflichtet. Damit tritt sie nach Eunice Gayson als erst zweites Bondgirl in einem weiteren Film, in derselben Rolle, auf. Seydoux spielt die Rolle der Fragile in dem 2019 erschienenen Videospiel „Death Stranding“, bei dem Hideo Kojima Regie führte.

Foto von Donald Sutherland

Donald Sutherland

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.

Foto von Gene Stupnitsky

Gene Stupnitsky

Drehbuchautor · Bekannt für Das Büro

Gene Stupnitsky (* 26. August 1977) ist ein in der Ukraine geborener US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Er arbeitet üblicherweise mit Lee Eisenberg zusammen, mit dem er Quantity Entertainment gründete. Von 2005 bis 2010 war er Autor, Regisseur und Produzent der NBC-Sitcom „The Office“, für die er drei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Er war Co-Autor, Drehbuchautor und Produzent der HBO-Comedyserie „Hello Ladies“ (2013–2014). 2023 entwickelte er gemeinsam mit Eisenberg die Serie „Jury Duty“.

Foto von Monica Bellucci

Monica Bellucci

Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne, Asterix & Obelix - Mission Kleopatra, James Bond 007 - Spectre

Monica Anna Maria Bellucci ['mɔnika ‘aˑna ma’ria be’luˑt͡ʃi] (* 30. September 1964 in Città di Castello, Umbrien) ist eine italienische Filmschauspielerin und ein Model. Während sie einige Semester Jura an der Universität Perugia studierte, verdiente Bellucci ihren Unterhalt als Fotomodell. 1988 ging sie nach Mailand, wurde dort von der Agentur Elite unter Vertrag genommen und warb unter anderem für Dolce & Gabbana. 1990 begann sie ihre Filmkarriere. Ihren ersten Auftritt in einem US-amerikanischen Film hatte sie in Bram Stoker’s Dracula (1992). Mit der Rolle in dem französischen Thriller Lügen der Liebe (1996) wurde sie zum Star und auch für den französischen Filmpreis César nominiert. Monica Bellucci wurde 2003 mit dem Nastro d’Argento in der Kategorie Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Den Preis erhielt sie für ihre Rolle als Alessia in dem Film Ricordati di me. Im Alter von 50 Jahren spielte sie die Rolle der Lucia Sciarra in James Bond 007: Spectre (2015) und ist somit die bislang älteste Darstellerin eines Bondgirls. Ihr Schaffen als Schauspielerin für Film und Fernsehen umfasst mehr als 75 Produktionen. 2017 wurde sie als Moderatorin der Auftaktzeremonie und der abschließenden Preisgala der 70. Internationale Filmfestspiele von Cannes ausgewählt, nachdem sie 2006 bereits als Jurymitglied die Goldene Palme mitvergeben hatte. Im selben Jahr wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Ihre erste Ehe führte sie mit dem italienischen Fotografen Claudio Basso von 1990 bis 1994. Mit Vincent Cassel, ihrem Filmpartner in Lügen der Liebe, Dobermann, Pakt der Wölfe, Irreversibel und Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes, war sie von 1999 bis zur Trennung 2013 verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Deva und Leonie, die am 12. September 2004 und am 21. Mai 2010 in Rom zur Welt kamen. Im März 2010 posierte Bellucci – im sechsten Monat schwanger – auf dem Cover der italienischen Ausgabe der Zeitschrift Vanity Fair. Nachdem sie mit Cassel vornehmlich in Rio de Janeiro gelebt hatte, ließ sie sich mit ihren Töchtern in Lissabon nieder, wo sie Ende 2016 nahe dem Castelo de São Jorge ein Haus erwarb.

Foto von Bruce Darnell

Bruce Darnell

Von Wikipedia: Bruce Darnell (* 19. Juli 1957 in Colorado) ist ein US-amerikanischer Choreograf und Model. Er wurde vor allem als Jurymitglied für die Fernsehsendungen Germany’s Next Topmodel und Das Supertalent bekannt.

Foto von Yvonne Catterfeld

Yvonne Catterfeld

Yvonne Catterfeld ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. Sie studierte sie zwei Jahre an der Musikhochschule Leipzig Jazz- und Popularmusik und unterrichtete daneben kleine Gesangsgruppen, außerdem war sie Sängerin der Gruppe Jamtonic. Nach dem Studium nahm sie am Gesangswettbewerb Stimme 2000 teil, der von Peter Sebastian moderiert und vom MDR ausgestrahlt wurde. Dabei nannte sie sich Viviane, sie gab diesen Künstlernamen jedoch bald wieder auf. Der Musikmanager Thomas M. Stein (damals Geschäftsführer der BMG Deutschland, später Jury-Mitglied bei Deutschland sucht den Superstar) traf als Jury-Mitglied die Vorauswahl für Stimme 2000. Die BMG-Plattenfirma Hansa nahm Catterfeld als Zweitplatzierte unter Vertrag. 2001 erschien unter dem Namen Catterfeld ihre erste Single Bum, die nicht in die Charts kam. In den nächsten beiden Jahren erschienen mit Komm zurück zu mir, Niemand sonst und Gefühle drei weitere Singles unter ihrem Familiennamen. Ab September 2001 spielte sie die Rolle der Julia Blum in der RTL-Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Foto von Billie Bird

Billie Bird

Die Vaudeville-Komikerin Billie Bird Sellen wurde im Alter von acht Jahren in einem Waisenhaus entdeckt und engagiert, um mit einer Vaudeville-Truppe auf Tournee zu gehen. Während des Vietnamkriegs begleitete sie in den 1960er und 1970er Jahren zwölf USO-Tourneen und unterhielt die Truppen in den Kriegsgebieten. Zuletzt war sie 1995 in „Jury Duty“ (1995) mit Pauly Shore zu sehen. Weitere bemerkenswerte Auftritte hatte sie in „Dennis the Menace“ (1993) und „Kevin – Allein zu Haus“ (1990). Einer ihrer bekanntesten Filmauftritte war in „Ein seltsames Paar“ (1968). Ihr letzter Auftritt war ein Cameo-Auftritt 1997 in der kurzlebigen Fernsehkomödie „George & Leo“ (1997) mit Judd Hirsch und Bob Newhart. Sie war von 1988 bis 1992 regelmäßig in der Sitcom „Dear John“ (1988) zu sehen und spielte in Produktionen wie „Ernest Saves Christmas“ (1988) und „Polizeiakademie 4: Bürger auf Streife“ (1987) eine fröhliche und freche Seniorin. Todesdatum: 27. November 2002, Granada Hills (Alzheimer-Krankheit)

Foto von Julia Jentsch

Julia Jentsch

Julia Jentsch (* 20. Februar 1978) ist eine deutsche Schauspielerin, die mit dem ‚Silbernen Bären‘, zweifach mit dem ‚Europäischen Filmpreis‘ und der ‚Lola‘ ausgezeichnet wurde. Am bekanntesten ist sie als Titelfigur in „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ (2005), als ‚Jule‘ in „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004) und als ‚Liza‘ in „Ich habe den englischen König bedient“ (2007). Jentsch wurde als Tochter einer Juristenfamilie in Berlin geboren und begann dort ihre Schauspielausbildung an der ‚Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch‘. Ihre erste prominente Leinwandrolle hatte sie 2004 in dem Kultfilm „Die fetten Jahre sind vorbei“ an der Seite von ‚Daniel Brühl‘, der beim ‚Internationalen Filmfestival in Cannes‘ mit dem ‚Preis der Jury‘ ausgezeichnet wurde. Weitere Aufmerksamkeit erlangte Jentsch im Jahr 2005 mit der Titelrolle in dem Film „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, der für den ‚Oscar als bester fremdsprachiger Film‘ nominiert wurde. In einem Interview sagte Jentsch, die Rolle sei „eine Ehre“ gewesen. Für ihre Rolle als ‚Sophie Scholl‘ erhielt sie den ‚Europäischen Filmpreis als beste Schauspielerin‘, den ‚Deutschen Filmpreis (Lola) als beste Schauspielerin‘ und den ‚Silbernen Bären als beste Schauspielerin‘ bei den ‚Berliner Filmfestspielen‘. Jentsch ist seit 2012 mit dem freischaffenden Schweizer Künstler und Persönlichkeitstrainer ‚Christian Hablützel‘ verheiratet. Mit der gemeinsamen Tochter leben die Beiden in einem Dorf in der Nähe von Zürich.

Foto von Max Giermann

Max Giermann

Nach seinem Abitur 1995 am Berthold-Gymnasium in Freiburg besuchte Max Giermann die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, wo er 2001 sein Studium abschloss. Während dieser Zeit bildete Georgo Peugot ihn zum Clown aus. Mit Peugot trat er bis zu dessen Tod unter dem Künstlernamen Max Million auf, danach wurde Jack Millet sein Partner. Nach Peugots Tod übernahm Giermann die von Peugot ins Leben gerufene Clownsgruppe Comedy Kids und führte diese bis Ende 2008. Bereits während des Studiums trat er in Berliner Theateraufführungen auf, beispielsweise am Maxim-Gorki- und am Carrousel-Theater in Berlin. Nach dem Studium hatte Max Giermann mehrere Engagements an deutschsprachigen Bühnen, wie dem Schauspiel Essen, dem Theater Bonn, dem Theater der Stadt Aalen und dem Volkstheater Wien. Heute führt er vereinzelt Theater-Regie. Seit 2004 arbeitet Max Giermann hauptsächlich als Komiker. So trat er unter anderem regelmäßig in der RTL-Show Frei Schnauze auf und gehörte seit März 2007 zum Team der ProSieben-Show Switch reloaded. 2009 und 2010 moderierte er Granaten wie wir, wo er in jeder Sendung in die Rolle einer anderen prominenten Person schlüpfte. Bekannt ist Giermann vor allem für sein Talent, andere Menschen zu parodieren. Zu seinen bekanntesten Parodien gehören unter anderem Stefan Raab, Dieter Bohlen, Johann Lafer, Kai Pflaume, Christian Rach, Hugo Egon Balder, Karl Lagerfeld, Reinhold Beckmann, Oliver Kahn, Tim Mälzer, Guido Westerwelle, Uli Hoeneß, Karl Dall, Oliver Geissen, Markus Lanz und Klaus Kinski. 2009 bekam er den Deutschen Comedypreis als bester Schauspieler und wurde bei der Romy mit einem Sonderpreis der Jury für „Switch Reloaded“ ausgezeichnet. 2010 trat Max Giermann als Parodist in einigen Ausgaben der Late-Night-Show Harald Schmidt auf. 2011 und 2012 war er mit seinem ersten Live-Programm „Wer denn sonst?!“ bundesweit auf Tournee. 2013 war Giermann in der ZDF Impro-Comedy Durchgedreht! zu sehen. Für das Wetten, dass...?-Special von Switch Reloaded gab es 2013 den Grimme-Preis. Seit 2014 ist er als Sigmar Gabriel, seit 2016 als Donald Trump im Satiremagazin Extra 3 zu sehen. Seit 2015 ist er, neben Matthias Matschke, Valerie Niehaus und Alexander Schubert, im Ensemble in Sketch History im ZDF zu sehen, wo er unter anderem Klaus Kinski in diversen historischen Rollen parodiert. 2016 bis 2017 war er Juror in der RTL-Sendung Die Puppenstars. 2018 moderierte er die RTL-Quizshow Einstein Junior – Deutschlands cleverste Kids. Seit Juli 2012 ist Max Giermann verheiratet. (Wikipedia)

Foto von Lina Beckmann

Lina Beckmann

Lina Beckmann (* 21. April 1981 in Hagen) ist eine deutsche Schauspielerin, die vornehmlich auf Theaterbühnen spielt, aber auch in Film- und TV-Produktionen zu sehen ist. 2011 wurde sie von einer Jury der Fachzeitschrift Theater heute zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Lina Beckmann ist Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Quelle: Wikipedia

Foto von Emma Bading

Emma Bading

Emma Bading wuchs in Berlin auf. Ihre Eltern sind die Schauspieler Thomas Bading und Claudia Geisler-Bading. Als Jugendliche erhöhte sich ihren Bekanntheitsgrad 2015 in der deutschen Krimi-Serie TATORT. Danach folgten weitere Fernseh-Serien und seit 2017 auch in Kino-Produktionen. Für den Film "Play" erhielt sie 2019 einen Fernsehpreis als beste Schauspielerin und 2020 einen Fernsehpreis als beste Nachwuchsschauspielerin. Bei den Internationalen "Hofer" Filmtagen 2024 erhielt sie den Kurzfilmpreis der Jury als Regisseurin von "Shut up and suffer". Ihre jüngere Schwester Bella Bading ist ebenfalls Schauspielerin, die sich im Februar 2021 als bisexuell outete.

Foto von Tristan Göbel

Tristan Göbel

Tristan Göbel (* August 2002) ist ein deutscher Schauspieler und ehemaliger Kinderdarsteller. Tristan Göbel war – wie seine älteren Geschwister Ansgar und Maxine sowie die jüngere Schwester Gwendolyn – ein Kinderdarsteller. Die Geschwister leben mit ihren Eltern auf einem Bauernhof am Rande Berlins in Brandenburg. Nach einer ersten kleinen Rolle im Jahr 2006 in Reine Formsache, in dem seine Schwester Maxine eine größere Rolle innehatte, war er zusammen mit seinen drei Geschwistern 2010 in Philipp Stölzls Goethe! als eines der jüngeren Geschwister der von Goethe umworbenen Charlotte Buff zu sehen. Eine erste größere Rolle verkörperte er im selben Jahr in Zarah Ziadis Kurzfilm Vergessen, in dem er das junge Alter Ego eines erwachsenen Missbrauchsopfers spielte. 2013 folgte in Christian Schwochows Westen eine erste größere Kinorolle. Hier spielt er den Sohn einer Aussiedlerin aus der DDR, der wie seine Mutter Probleme damit hat, im Westen Fuß zu fassen. Gemeinsam mit Jördis Triebel und Alexander Scheer wurde er dafür 2014 in der Rubrik Filmkunstpreis mit der Ehrung Besondere Auszeichnungen der Jury für ein Schauspielerensemble beim Festival des deutschen Films ausgezeichnet. In André Erkaus Kinderfilm Winnetous Sohn verkörperte Göbel 2015 mit Morten den besten Freund des Protagonisten. In der Verfilmung des Bestsellerromans Tschick von Wolfgang Herrndorf durch Fatih Akin spielt er den Maik, eine der beiden Hauptrollen und gleichzeitig den Ich-Erzähler. 2017 spielte er einen mit Drogen handelnden Schüler an der Goethe-Gesamtschule im Film Fack ju Göhte 3 von Bora Dagtekin. Quelle: Wikipedia

Foto von Narges Rashidi

Narges Rashidi

Narges Rashidi ist eine iranischstämmige Schauspielerin. 2015 spielte sie die Hauptrolle der Shide im Kinofilm Under the Shadow von Babak Anvari. Der Film feierte auf dem Sundance Film Festival 2016 seine Weltpremiere. Die British Academy of Film and Television Arts hat den Film als Nominierung für den besten fremdsprachigen Film bei den Oscars 2017 vorgeschlagen. Die Branchenzeitschrift Variety setzte Rashidi auf die Liste The Best Performances of Sundance 2016 und beim Fantaspoa International Fantastic Film Festival 2016 in Porto Alegre gewann sie den Jury Award für die beste Schauspielerin. Seit 2011 lebt sie überwiegend in Los Angeles, wo ihr Mann Christian Straka als Tennis-Coach arbeitet.

Foto von Connie Nielsen

Connie Nielsen

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Nobody, Gladiator 2

Connie Nielsen wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn, Dänemark geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere in Europa und zog später in die USA, wo sie internationale Bekanntheit erlangte. Ihr Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Im Auftrag des Teufels", in dem sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino spielte. 2000 wurde sie durch ihre Rolle als Lucilla in "Gladiator" weltberühmt. In den folgenden Jahren spielte sie in Filmen wie "Mission to Mars" (2000), "One Hour Photo" (2002), "Basic" (2003) und "Brothers – Zwischen Brüdern" (2004). Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Ridley Scott und Patty Jenkins zusammen und übernahm Rollen in Blockbustern wie "Wonder Woman" (2017), "Justice League" (2017) und "Wonder Woman 1984" (2020). Neben ihrer Filmkarriere war sie auch in Fernsehserien aktiv, darunter "Boss" (2011–2012), "The Following" (2014) und "Close to Me" (2021). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und war Teil der Jury der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Nielsen spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt, darunter Frankreich, Italien und die USA. In den letzten Jahren war sie in Filmen wie "Nobody" (2021), "Gladiator II" (2024) und "Role Play" (2025) zu sehen. Sie bleibt eine vielseitige und gefragte Schauspielerin in Hollywood. Nielsen war von 1988 bis 1994 mit dem italienischen Schauspieler Fabio Sartor liiert und hat mit ihm einen Sohn. Von 2003 bis 2012 war sie mit Lars Ulrich, dem Schlagzeuger von Metallica, zusammen. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in New York City.

Foto von Heidi Klum

Heidi Klum

Heidi Klum (* 1. Juni 1973 in Bergisch Gladbach, bürgerlich von 2009 bis 2012 Heidi Samuel, seit 2019 Heidi Kaulitz) ist ein deutsches Model. Seit 2008 besitzt sie auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie arbeitet als Jurorin, Moderatorin bzw. Produzentin der Castingshows Germany’s Next Topmodel, Queen of Drags und America’s Got Talent. Bis 2018 war sie bei Project Runway Mit-Produzentin, Moderatorin und Jury-Vorsitzende.

Foto von Alicia Witt

Alicia Witt

Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, Longlegs

Alicia Roanne Witt (* 21. August 1975 in Worcester, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Musikerin. Alicia Witt gab ihr Schauspieldebüt 1984 in David Lynchs Der Wüstenplanet. Danach absolvierte sie die Highschool und spielte erst wieder 1990 eine Gastrolle in Twin Peaks. Drei Jahre später drehte sie wiederum mit Lynch für dessen Trilogie Hotel Room. 1994 wurde sie für ihre Hauptrolle in Rafal Zielinskis Film Fun – Mordsspaß mit dem Special Jury Recognition Award des Sundance Film Festival geehrt. Des Weiteren wurde sie für den Independent Spirit Award nominiert. 1995 war sie an der Seite von Richard Dreyfuss in Mr. Holland’s Opus zu sehen. Von 1995 bis 1998 spielte sie die Tochter von Cybill Shepherd in deren Sitcom Cybill. 2002 spielte sie neben Sandra Bullock und Hugh Grant in der Komödie Ein Chef zum Verlieben, 2005 spielte sie neben Joan Allen und Kevin Costner im Film An deiner Schulter. 2007 hatte sie eine temporäre Hauptrolle in der Fernsehserie Criminal Intent – Verbrechen im Visier, wo sie Detective Nola Falacci porträtierte, welche Det. Megan Wheeler vertrat.

Foto von Mathieu Carrière

Mathieu Carrière

Mathieu Carrière ist ein deutscher Schauspieler. Er wuchs in Berlin und Lübeck auf und besuchte das Jesuiteninternat Lycée Saint-François-Xavier in Vannes, Frankreich – dieselbe Schule, die zuvor auch Volker Schlöndorff, der Regisseur seines ersten großen Films, besucht hatte. 1969 zog Carrière nach Paris, um Philosophie zu studieren und seine Schauspielkarriere fortzusetzen. Er ist außerdem Regisseur und Autor und engagiert sich für die Rechte von Vätern. Seine Schwester Mareike Carrière ist ebenfalls eine bekannte Schauspielerin. Nachdem er 1964 in Rolf Thieles Film „Tonio Kröger“ den jungen Tonio im Alter von 13 Jahren gespielt hatte, übernahm er 1966 eine Hauptrolle in dem deutschen Film „Der junge Törless“. Im Jahr 1980 war er Mitglied der Jury bei den 30. Internationalen Filmfestspielen Berlin.

Foto von John Howard

John Howard

Besetzung · Bekannt für Furiosa: A Mad Max Saga, Mad Max: Fury Road

Hat eine Schwester namens Jan. Wuchs in Warrawee, New South Wales, Australien, auf und besuchte die Knox Grammar School. Brach das Medizin- und Jurastudium ab. 1978 schloss er sein Studium an der NIDA zusammen mit Penny Cook und Robert Grubb ab. Von 1981 bis 2012 spielte er Hauptrollen in verschiedenen Theaterstücken. 1992 gewann er den Critics Circle Award für „The Crucible“ und „Mongrels“. Zweimal wurde er als „Variety Entertainer of the Year“ ausgezeichnet (1992, 2006). Er war für „Joh’s Jury“ und seither neunmal für den AFI Award nominiert. Für „Seachange“ erhielt er 2001 eine Silberne Logie. Von 1992 bis 1995 war er stellvertretender Direktor der Sydney Theatre Company. Er gründete das Australian People’s Theatre (in Zusammenarbeit mit der Sydney Theatre Company). Er hat eine Tochter (geb. 1996) und einen Sohn aus einer früheren Ehe. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in SeaChange (1998) und All Saints (2008). Er ist Botschafter für Variety (The Children's Charity) und die Australian Mitochondrial Disease Foundation (AMDF).