Suchen

Shawnee Smith
Besetzung · Bekannt für Saw, Die Insel
Shawnee Smith (* 3. Juli 1969 in Orangeburg, Orangeburg County) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Nach Nebenrollen in Leaving Las Vegas, Armageddon – Das jüngste Gericht, Saw und Die Insel gelang Shawnee Smith 2005 mit Saw II der Durchbruch. Außerdem spielte sie die Rolle von Amanda Young auch in Saw III sowie Saw VI. Bekannt wurde sie in Amerika vor allem durch Fernsehauftritte, zum Beispiel in der Serie Becker. Für ihre Rollen im Fernsehdrama Crime of Innocence (1985) sowie im Science-Fiction-Horrorfilm Der Blob (1988) wurde sie für den Young Artist Award nominiert. Außerdem tourte sie als Frontsängerin mit der Band Fydolla Ho durch die USA und Großbritannien, sie und Schauspielerin Missi Pyle bilden auch die Country-Rock Band Smith & Pyle. Shawnee Smith wurde in Orangeburg (South Carolina), als zweites Kind der Krankenschwester Patricia und des Finanzberaters und US-Air-Force-Piloten Jim Smith geboren. Als Shawnee ein Jahr alt, war zog die Familie nach Van Nuys. Als sie zwei war, ließen ihre Eltern sich scheiden und ihre Mutter heiratete wieder als Shawnee acht wurde. Smith besuchte die Ranchito Avenue Elementary School in Panorama City, um dann die North Hollywood High School in North Hollywood, 1987 abzuschließen. Ihre erste Ehe schloss Smith mit dem Fotografen Jason Reposar 1998. Diese dauerte bis 2003 an und ihr entstammt eine Tochter, die 1999 geboren wurde. Die Trennung von Reposar verarbeitete sie später im Song Sugar mit ihrer Band Smith & Pyle. Aus Shawnees zweiter Ehe mit Kai Mattoon von 2005 bis 2006 entstammt ein Sohn, der 2005 geboren wurde.

Roberto Orci
Produzent · Schöpfer · Executive Producer · Bekannt für Die Unfassbaren, Fringe - Grenzfälle des FBI, Hawaii Five-0
Roberto Gaston Orcí war ein mexikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent. Mit dem Autor Alex Kurtzman begann Orci ab 1995 für verschiedene Fernsehserien und Kinofilme zu arbeiten. Ihr erster größerer Spielfilm war der von Michael Bay inszenierte SF-Actionfilm Die Insel. Danach schrieben Orci und Kurtzman u. a. die Drehbücher zu den ersten beiden Transformers-Filmen sowie für den 2013 produzierten Science-Fiction-Film Star Trek Into Darkness. Außerdem entwickelten sie mehrere Serienprojekte, an denen sie auch als Produzenten beteiligt waren.

Jamie McBride
Besetzung · Bekannt für Die Insel
Jamie McBride (gebohren am 6. April 1969 in Venice, California, USA). Er ist Schauspieler und bekannt aus "Collateral" (2004), "Die Insel" (2005) und "Transformers" (2007).

Tanja Wedhorn
Tanja Wedhorn wurde am 14. Dezember 1971 in Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Bianca - Wege zum Glück (2004), Reiff für die Insel (2012) und Meine wunderbare Familie (2008). Sie ist seit dem 19 Dezember 2009 mit Simon Raiser verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Anja Knauer
Anja Knauer (* 18. März 1979 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin, bekannt durch TV-Filme wie „Die Gustloff“, „Gut zu Vögeln“ und die Serie „Die Inselärztin“, die sie nach dem Abitur und einem Film- und Literaturstudium in Berlin durchstartete und neben ihrer Schauspielkarriere auch als Autorin und Interieur-Designerin tätig war.

Chris O'Dowd
Besetzung · Bekannt für Glennkill: Ein Schafskrimi
Christopher O'Dowd (* 9. Oktober 1979) ist ein irischer Schauspieler und Komiker. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Roy Trenneman, eine der Hauptfiguren der Channel-4-Comedyserie „The IT Crowd“, die von 2006 bis 2010 in vier Staffeln lief. Er spielte außerdem in mehreren Filmen mit, darunter „Gullivers Reisen“ (2010), „Brautalarm“ und „Friends with Kids“ (beide 2011), „Cuban Fury“ (2014), „Die Insel der besonderen Kinder“ (2016) und „The Cloverfield Paradox“ (2018). Er entwickelte und spielte die Hauptrolle in der Sky-1-Fernsehserie „Moone Boy“, die von 2012 bis 2015 ausgestrahlt wurde und ihm Nominierungen für den Irish Film and Television Award in den Kategorien Schauspiel, Drehbuch und Regie einbrachte. Seit 2017 ist er als Miles Daly in der Epix-Comedyserie „Get Shorty“ zu sehen. Er hatte eine wiederkehrende Rolle in der Comedy-Drama-Serie „Girls“. Für seine Darstellung in der britischen Comedy-Fernsehserie „State of the Union“ wurde er mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet. Sein Broadway-Debüt gab er 2014 in der Bühnenadaption von „Von Mäusen und Menschen“, für die er für einen Tony Award nominiert wurde. 2020 belegte er Platz 39 auf der Liste der größten irischen Filmschauspieler der Irish Times. Im November 2022 war er als Philip in dem Netflix-Film „Slumberland“ zu sehen.

Fabio Testi
Fabio Testi ist ein italienischer Schauspieler und Sänger. Seit 1967 ist er als Schauspieler tätig. Er spielte Hauptrollen in Italo-Western wie Knie nieder und friß Staub (1971), konnte dabei aber nicht die Popularität seiner italienischen Altersgenossen Terence Hill, Franco Nero oder Giuliano Gemma erreichen. Sergio Leone engagierte ihn 1968 für eine kleinere Rolle in seinem Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod. Testi war in Kriegsfilmen und trat während der 1970er Jahre in Thrillern wie Das Geheimnis der grünen Stecknadel (1972) oder Western wie Verdammt zu leben – verdammt zu sterben (1975) auf. 1970 engagierte ihn Star-Regisseur Vittorio De Sica für seinen künstlerisch anspruchsvollen Film Der Garten der Finzi Contini. Seit Mitte der 1980er-Jahre arbeitet Fabio Testi regelmäßig als Fernsehschauspieler. 2003 trat er in der italienischen Reality-Show L’Isola dei famosi („Die Insel der Berühmten“) in Erscheinung.

Tim Burton
Regie · Bekannt für Alice im Wunderland, Batmans Rückkehr, Beetlejuice Beetlejuice
Timothy „Tim“ Walter Burton (* 25. August 1958 in Burbank, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur. Sein erster Spielfilm war der 1985 entstandene Film Pee-Wee’s irre Abenteuer. Mit dem Film Beetlejuice gelang ihm 1988 der Durchbruch. Seitdem gehört er zu den erfolgreichen Regisseuren und Produzenten in Hollywood. 1985 lernte er den Filmkomponisten Danny Elfman kennen. Ihr erster gemeinsamer Film war Pee-Wee’s irre Abenteuer. Aus der Bekanntschaft entwickelte sich eine bis heute andauernde Freundschaft. Elfman wirkte auch bei allen weiteren Filmen Burtons, mit Ausnahme von Ed Wood, Die Insel der besonderen Kinder und dem schon vorher als Broadway-Musical komponierten Sweeney Todd, als Komponist mit.

Val Kilmer
Besetzung · Bekannt für Kiss Kiss Bang Bang, Heat, Top Gun
Val Edward Kilmer (* 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilm-Debüt gab Kilmer im Jahr 1984 in der Komödie Top Secret! von Jim Abrahams und Jerry Zucker. Es folgte Was für ein Genie. Der Durchbruch gelang ihm dann als Antagonist von Tom Cruise in Tony Scotts Erfolgsfilm Top Gun. Anschließend sah man ihn in dem Fantasy-Epos Willow, in Kill me again und Halbblut. In der Lebensverfilmung der Rock-Legende Jim Morrison in The Doors sang er in der Titelrolle alle Konzert-Sequenzen selbst. Kilmer übernahm einen Gastauftritt in dem Film Noir Dead Girl, bevor er als Hauptdarsteller in Batman Forever auftrat. Nach den Dreharbeiten zu Heat an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino nahm Kilmer die Projekte DNA – Die Insel des Dr. Moreau und Der Geist und die Dunkelheit in Angriff, in denen er beide Male die Hauptrollen spielte. John Frankenheimer, mit dem er 1996 Die Insel des Dr. Moreau drehte, schwor daraufhin, nie wieder mit Kilmer zusammenarbeiten zu wollen. Ähnliche Aussagen wurden auch von Ron Howard und weiteren Personen Mitte der 1990er getätigt, die den Schauspieler als schwierigen Charakter schilderten. Ab den späten 1990er Jahren erhielt Kilmer kaum noch Hauptrollen in größeren Hollywood-Produktionen, 2005 war er in einer Nebenrolle in Alexander (neben Hauptdarsteller Colin Farrell) zu sehen. 2008 lieh Kilmer in der neuen Knight-Rider-Serie (sowie in dem dazugehörigen Pilotfilm Knight Rider) dem Auto K.I.T.T. seine Stimme. Im Jahr 2012 spielte er im Musikvideo To Be the Best von Tenacious D, der Band von Schauspieler Jack Black, mit. Außerdem schrieb die US-amerikanische Punk-Band Bowling for Soup ihren Song Val Kilmer, wobei sie darin eher auf die allgemeine Lage der Filmwelt eingeht. Val Kilmer und seine Filmkarriere sind Gegenstand der 2021 veröffentlichten Dokumentation Val, die von Leo Scott und Tong Poo verantwortet wurde. Als Grundlage dienten Kilmers eigene Filmaufnahmen, die er während verschiedener Dreharbeiten anfertigte. Auch sein aktueller Gesundheitszustand wird thematisiert. Die Aufführung von Val fand während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2021 statt. Im Sequel von Top Gun, dem Film Top Gun: Maverick hat Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet.

Don Creech
Besetzung · Bekannt für Léon - Der Profi
Don Creech (30. Oktober 1948 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Mr. Sweeney in der Serie Neds ultimativer Schulwahnsinn (2004–2007). Creech spielte in Filmen wie Léon – Der Profi (1994), Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein (1996), Three Below Zero – Drei unter Null (1998), 8mm – Acht Millimeter (1999), Die Insel (2005), Good Night, and Good Luck (2005), Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Neben seiner Schauspielkarriere war er von 1980 bis 2002 als Betreuer der Muppets für die Jim Henson Company tätig und kümmerte sich um die zahlreichen Puppen, die über die Jahre entstanden sind.

Jane Goldman
Drehbuchautor · Bekannt für Kick-Ass, Kingsman: The Secret Service, X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Jane Loretta Anne Goldman (* 11. Juni 1970) ist eine britische Drehbuchautorin und Produzentin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Matthew Vaughn an den Drehbüchern zu „Kingsman: The Secret Service“ (2014) und dessen Fortsetzung „Kingsman: The Golden Circle“ (2017) sowie zu „X-Men: Erste Entscheidung“ (2011), „Kick-Ass“ (2010) und „Stardust“ (2007). Auch an der Story von „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ (2014), der Fortsetzung von „Erste Entscheidung“, arbeitete Goldman erneut mit Vaughn zusammen. Beide Filme erhielten für ihre Arbeit hohes Kritikerlob. Goldmans erstes eigenständiges Drehbuch ist „Die Frau in Schwarz“ (2012). Sie schrieb außerdem das Drehbuch zu „Der Limehouse-Golem“ und Tim Burtons „Die Insel der besonderen Kinder“, der 2016 erschien. Sie ist die Autorin von Edgar Wrights kommendem Remake von „Barbarella“. Sie hat auch Bücher wie „Akte X – Das unerklärliche Buch“ (1995) und den Roman „Traumwelt“ (2000) verfasst. Goldman präsentierte ihre Fernsehsendung „Jane Goldman Investigates“ (2003–2004), eine Doku-Serie über das Paranormale, auf dem Sender Living.

Zakes Mokae
Zakes Makgona Mokae (5. August 1934 – 11. September 2009) war ein südafrikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Für seine Rolle in Athol Fugards Theaterstück „Master Harold… and the Boys“ gewann Mokae 1982 den Tony Award als Bester Nebendarsteller in einem Theaterstück. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Cry Freedom“ (1987), „A Dry White Season“ (1989), „Die Insel“ (1980), „Vampire in Brooklyn“ (1995), „Outbreak“ (1995) und „Waterworld“ (1995). Er hatte außerdem unvergessliche Gastauftritte in Fernsehserien wie „Akte X“, „The West Wing“ und „Monk“.

Michael Clarke Duncan
Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, The Green Mile, Die Insel
Michael Clarke Duncan (* 10. Dezember 1957 in Chicago, Illinois; † 3. September 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erster großer Film war Armageddon – Das jüngste Gericht; während der Dreharbeiten im Jahr 1998 schloss er Freundschaft mit Bruce Willis. Dieser verhalf ihm später auch zu seiner bekanntesten Rolle als John Coffey in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile, die ihm unter anderem eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. An der Seite von Willis spielte er auch in den Filmen Keine halben Sachen, Sin City und Breakfast of Champions – Frühstück für Helden. Weitere bekannte Rollen waren die des Balthazar in The Scorpion King sowie eine Beteiligung in Planet der Affen und Die Insel. Außerdem lieh er Atlas im PlayStation-Spiel God of War II sowie einer Figur des Computerspiels Soldier of Fortune seine Stimme, ebenso wie Wade aus der Zukunft in der Kim-Possible-Folge A Sitch in Time. In der Comic-Verfilmung Daredevil von 2003 verkörpert Duncan den zwielichtigen Geschäftsmann Wilson Fisk, Spitzname Kingpin, der mit dicker Zigarre im Mund seinen Opfern eine rote Rose ansteckt, die er zu ermorden gedenkt. Neben seinen Rollen in Filmen hatte Duncan auch Gastauftritte in Serien, wie in der US-Krimiserie CSI: NY und in der Sitcom Two and a Half Men. In Bones – Die Knochenjägerin spielte er als Leo Knox in der sechsten Staffel im Backdoor-Pilot zum Spin-off The Finder mit, in dem er diese Rollen weiterführte. 2011 stand er neben Mischa Barton und Devon Sawa in Matt Orlandos Horrorfilm The Sibling vor der Kamera.

Ella Purnell
Besetzung · Bekannt für Fallout, Arcane
Ella Summer Purnell (* 17. September 1996 in London) ist eine britische Schauspielerin. Ella Purnell wurde in London geboren, wo sie auch zur Schule ging. Zusätzlich bekam sie Unterricht in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Sylvia Young Theatre School. Purnell stand 2008 zum ersten Mal auf der Bühne im Musical ‚Oliver!‘ am Theatre Royal Drury Lane. Ihre erste Filmrolle hatte sie 2010 in ‚Alles, was wir geben mussten‘. Danach spielte sie in ‚Ewiges Leben‘ (2010), ‚Intruders‘ (2011) und ‚Kick-Ass 2‘. 2014 wurde sie durch ihre Rolle als jugendliche Maleficent in dem Disney-Film ‚Maleficent – Die dunkle Fee‘ einem breiten Publikum bekannt. 2016 spielte sie in Tim Burtons Literaturverfilmung ‚Die Insel der besonderen Kinder‘ eine der Hauptrollen.

Rod Ball
Rod Ball wurde 1965 in Miami, Florida, geboren. Schon als kleiner Junge ergatterte er eine Nebenrolle in „Lenny“, einem Biopic über Lenny Bruce mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle und unter der Regie von Bob Fosse. Kurz darauf qualifizierte ihn eine Rolle in „Die Insel“ mit Michael Caine für die Mitgliedschaft in der Screen Actors Guild (heute SAG-AFTRA). Seitdem ist er seit vielen Jahren im Vorstand dieser Gewerkschaft tätig. Rod studierte zwei Jahre lang Betriebswirtschaftslehre an der University of Miami (neben Filmregie und Theater), bevor er an die University of Colorado in Boulder wechselte und dort seinen Bachelor of Science in Organisationsmanagement erwarb. Während seiner Zeit zwischen Südflorida und Los Angeles hat er sich ein umfangreiches Werk geschaffen. Neben den hier aufgeführten Filmen und Fernsehsendungen umfasst sein Portfolio über 50 Werbespots, zahlreiche Unternehmens- und Branchenvideos, viele Voice-over-Auftritte und gelegentliche Theaterrollen. Er arbeitet derzeit an mehreren Projekten. Vor einigen Jahren gründete er Principio Productions, LLC, eine unabhängige Filmproduktionsfirma. Er hat mehrere Drehbücher geschrieben, die hoffentlich in seiner geliebten Heimatstadt verfilmt werden können.

Aiden Flowers
Aiden James Flowers (* 13. Dezember 2004 in Gulfport, Mississippi) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine wiederkehrende Rolle des jungen Klaus Mikaelson in der CW-Netzwerkserie The Originals. Weitere Rollen bekleidete er in den Filmen The Big Short, Die Insel der besonderen Kinder und The Birth Of A Nation - Aufstand zur Freiheit. Quelle: Wikipedia

Tobias Licht
Tobias Licht wurde am 29. Dezember 1977 in Köln, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Im weißen Rössl - Wehe Du singst! (2013), Die Inselärztin (2018) und Die Spezialisten - Im Namen der Opfer (2016). Er ist seit dem 28. September 2016 mit Nora Licht verheiratet. Sie haben ein Kind.

Sean Bean
Besetzung · Bekannt für Jupiter Ascending, National Treasure, Troja
Sean Bean (* 17. April 1959 in Sheffield, England als Shaun Mark Bean) ist ein britischer Schauspieler. Beans künstlerische Tätigkeit erstreckt sich auf Theater, Radio, Musikvideos, Fernsehen und Film. Sein Markenzeichen sind zwielichtige, meist sehr facettenreiche und komplexe Charaktere und der häufige Tod seiner Rollen. Bekanntheit erlangte Bean auch durch die Hauptrolle des Richard Sharpe, die er seit 1993 in der ITV-Serie Die Scharfschützen verkörperte. Die Serie wurde besonders in Großbritannien mit großem Erfolg ausgestrahlt. Bean selbst verbindet nach eigener Aussage sehr viel mit der Rolle, auch wenn er zwischenzeitlich so sehr mit ihr identifiziert wurde, dass seine sonstige Karriere ins Stocken geriet. Den Eintritt nach Hollywood schaffte Bean 1994 mit der amerikanischen Serie Scarlett. Bereits 1992 verkörperte er in Die Stunde der Patrioten die Rolle des Hauptschurken in Form eines irischen Terroristen an der Seite von Harrison Ford. 1995 spielte er dann in Goldeneye erneut die Rolle des Bösewichts Alec Trevelyan, womit ihm der endgültige Durchbruch gelang. Die Jahre danach war Sean Bean in Filmen wie Ronin, Sag kein Wort, Das Vermächtnis der Tempelritter und Die Insel in weiteren Hauptrollen, zumeist wieder die des Gegenspielers, zu sehen. Seine bisher wohl bekannteste Rolle spielte er als Boromir in Peter Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe nach den Büchern von J.R.R. Tolkien. Wie der Großteil des restlichen Schauspielerteams ließ auch Bean sich ein Tattoo in Form des Wortes „nine“ an der Schulter anbringen. 2004 spielte er in Wolfgang Petersens Epos Troja die Rolle des Odysseus. 2008 kehrte Bean auf die Fernsehbildschirme zurück. Bereits abgedreht ist eine neue Folge der in England erfolgreichen Sharpe-Serie – Sharpe’s Peril. In der US-amerikanischen Neuverfilmung des Klassikers Robinson Crusoe, der als TV-13-Teiler konzipiert ist, spielt Bean Crusoes Vater. Im Sommer 2009 filmte Bean den Mittelalter-Horror-Thriller Black Death in Deutschland. Außerdem spielte er 2011 die Rolle des Eddard Stark in der ersten Staffel der US-Serie Game of Thrones. 2012 stellte er in der BBC-Kriminalserie Accused – Eine Frage der Schuld überzeugend einen unglücklich verliebten Transvestiten dar. Quelle: Wikipedia

Hans Häckermann
Hans Häckermann absolvierte seine Schauspielausbildung bei Claus Clausen in Freiburg und gab 1951 sein Bühnendebüt in Lübeck, wo er auch sein erstes Engagement erhielt und bis 1954 als Schauspieler und Regie-Assistent tätig war. Weitere Bühnenstationen waren Bremerhaven (1954–58), Kassel (1958–63), das Schauspielhaus Bochum (1963–69), das Deutsche Schauspielhaus Hamburg (1969–72; unter den Regisseuren Fritz Kortner und Leonard Steckel) und Karlsruhe (1972/73). Danach nahm er für zwei Jahre eine Anstellung als Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Osnabrück an, bevor er an das Schleswig-Holsteinische Landestheater in Schleswig wechselte, an dem er von 1975 an für zehn Jahre als Schauspieler, Schauspieldirektor und stellvertretender Generalintendant tätig war. 1985 verließ er Schleswig, um bis 1993 als Generalintendant das Oldenburgische Staatstheater zu leiten. In dieser Zeit arbeitete er nicht nur als Schauspieler und Regisseur, sondern begründete auch die Oldenburger Internationalen Balletttage. Daneben war Häckermann umfangreich als Fernsehschauspieler tätig und spielte in 171 Produktionen unter Regisseuren wie Dieter Wedel (Einmal im Leben – Geschichte eines Eigenheims, Ein Abend mit Labiche, Der große Bellheim) und Eberhard Itzenplitz (Die Dubrow-Krise), in Literaturverfilmungen wie Christine Brückners Jauche und Levkojen sowie als Gastdarsteller in zahlreichen Fernsehserien wie Derrick, St. Pauli Landungsbrücken, Der Alte, Sonderdezernat K1, Ein Fall für zwei, Jakob und Adele, Der Landarzt, Diese Drombuschs und Die Insel. Für Radio Bremen war Häckermann zudem 1973 als Tatort-Kommissar Böck in der Folge Ein ganz gewöhnlicher Mord tätig und als Kommissar Beck für die Folge Slalom 1981 vom NDR im Einsatz. Daneben hatte er als Kommissar Böck drei Gastauftritte – 1973 neben Gustl Bayrhammer in Tote brauchen keine Wohnung und neben Walter Richter in Platzverweis für Trimmel, sowie 1974 neben Hansjörg Felmy in Der Mann aus Zimmer 22. Seinen letzten Auftritt als Schauspieler hatte er in Dieter Wedels mehrteiligen Fernsehthriller Der Schattenmann. Die Fernsehpremiere erlebte er nicht mehr. Nach langer Krankheit starb Häckermann 1995 im Alter von 65 Jahren. Beigesetzt wurde er im Familiengrab auf dem Domfriedhof in Ratzeburg.

Don Taylor
Don Taylor (* 13. Dezember 1920 in Freeport, Pennsylvania, Vereinigte Staaten; † 29. Dezember 1998 in Los Angeles, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, Schauspieler, Produzent sowie Drehbuchautor. Don Taylor studierte Sprache und Drama an der Pennsylvania State University. 1943 begann er seine Karriere im Filmgeschäft als Schauspieler, im gleichen Jahr wurde er in die United States Army eingezogen und spielte in einigen Produktionen der United States Army Air Forces mit. Er stand bei MGM unter Vertrag. Ab 1957 war er als Regisseur tätig. Er drehte vor allem Episoden verschiedenster Fernsehserien. Mit dem Film Flucht vom Planet der Affen drehte er 1971 die zweite Fortsetzung zu Planet der Affen. 1978 inszenierte er die erste Fortsetzung des Horrorklassikers Das Omen. Er bekam den Job, da der ursprünglich vorgesehene Regisseur Mike Hodges auf Grund kreativer Differenzen die Produktion verlassen hatte. Für seine Arbeit an Die Insel des Dr. Moreau war Taylor 1978 für einen Saturn Award als Bester Regisseur nominiert. 1964 war er für seine Regiearbeit für die Fernsehserie The Farmer's Daughter für einen Emmy nominiert.

Asa Butterfield
Besetzung · Bekannt für Sex Education
Asa Maxwell Thornton Farr Butterfield (* 1. April 1997 in Islington, London) ist ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er für seine Rollen als ‚Bruno‘ in dem Holocaust-Filmdrama „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und als „Hugo Cabret“ in dem gleichnamigen Fantasyfilm von Martin Scorsese. Er begann mit dem Schauspielen im Alter von acht Jahren und spielte in kleineren Rollen, wie zum Beispiel in dem Fernsehfilm „Mein Freund auf vier Pfoten“ (2006), im Kinofilm „Der Sohn von Rambow“ (2007) und in der Serie „Ashes to Ashes – Zurück in die 80er“ (2008). Ein Jahr später erhielt Butterfield die Hauptrolle in der Filmadaption von „Der Junge im gestreiften Pyjama“, neben Vera Farmiga und Rupert Friend. Ehe er 2010 in dem Horrorfilm „Wolfman“ zu sehen war, spielte Butterfield die Rolle des Druiden ‚Mordred‘ in der britischen Fernsehserie „Merlin – Die neuen Abenteuer“. 2010 war er in dem Familienfilm „Eine zauberhafte Nanny – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer“ neben Emma Thompson und Maggie Gyllenhaal zu sehen. Außerdem drehte er unter der Regie von Martin Scorsese den 3D-Film „Hugo Cabret“. In dem Film spielte er neben Chloë Moretz, Sacha Baron Cohen, Ben Kingsley und Jude Law die Hauptrolle. Für seine Rolle in „Hugo Cabret“ wurde er bei den Young Artist Awards 2012 als Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm nominiert. Ende 2011 wurde bekannt gegeben, dass Butterfield die Hauptrolle im Jugendfilm „Ender’s Game – Das große Spiel“ spielt. In diesem Film, der im Oktober 2013 Premiere hatte, war er an der Seite anderer Jungschauspieler wie Abigail Breslin, Hailee Steinfeld und Moises Arias, sowie neben Harrison Ford und erneut Ben Kingsley zu sehen. Im Jahr 2014 übernahm Butterfield die Hauptrolle im Mathematikdrama „X+Y“. 2015 erschien der Film „New York Saints“, in dem er neben Hailee Steinfeld und Ethan Hawke die Hauptrolle spielte. Im Fantasy-Abenteuerfilm „Die Insel der besonderen Kinder“ von Tim Burton, der im Herbst 2016 in die Kinos kam, spielt Butterfield in der Hauptrolle den jungen ‚Jacob‘, der auf einer Insel auf Waisenkinder mit übermenschlichen Kräften trifft. 2017 war Butterfield an der Seite von Britt Robertson im Film „Den Sternen so nah“ in der Hauptrolle des ‚Gardner Elliot‘ zu sehen. Im Film „The House of Tomorrow“ von Peter Livolsi, der beim San Francisco International Film Festival 2017 vorgestellt wurde, spielte Butterfield die Rolle des 16-jährigen ‚Sebastian‘. Zwei Jahre später übernahm er die Hauptrolle des ‚Otis Milburn‘ in der Netflix-Serie „Sex Education“. Quelle: Wikipedia

Brad Peyton
Regie · Bekannt für Rampage - Big meets Bigger, San Andreas
Brad Peyton (* 27. Mai 1978) ist ein kanadischer Regisseur. Er ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Dwayne Johnson bekannt, darunter die Filme Journey 2 – Die geheimnisvolle Insel (2012), San Andreas (2015) und Rampage (2018).

Herbert Lom
Herbert Lom (eigentlich Herbert Karel Angelo Kuchacevič ze Schluderpacheru; * 11. September 1917 in Prag; † 27. September 2012 in London) war ein britischer Schauspieler und Autor österreichisch-tschechischer Herkunft. Herbert Lom begann seine Filmkarriere 1937 in der Tschechoslowakei und emigrierte im Januar 1939 nach Großbritannien, wo er 1942 in The Young Mr. Pitt Napoleon Bonaparte spielte. Später verkörperte er diesen erneut in dem Monumentalfilm Krieg und Frieden (1956). 1946 war Lom der Star in dem Film Zirkus Barney (Dual Alibi, 1946), in dem er in einer Doppelrolle auftrat. 1953 spielte Lom die Hauptrolle des Königs von Siam in der Londoner Originalproduktion des Musicals Der König und ich (The King and I) im Drury Lane Theatre, das es dort auf 926 Aufführungen brachte. Yul Brynner übernahm diese Rolle in der Kinoverfilmung des Musicals und später ebenfalls in einer Londoner Theaterinszenierung. Neben Alec Guinness spielte Lom den gefährlichsten aller Gangster in der schwarzen Komödie Ladykillers (1955). In Spartacus (1960) war er als kilikischer Händler zu sehen. 1961 verkörperte er Kapitän Nemo in der Jules-Verne-Verfilmung Die geheimnisvolle Insel und er spielte neben Charlton Heston in dem Monumentalfilm El Cid die Rolle von Yusuf ibn Taschfin. 1962 war er das Phantom der Oper in dem Horrorfilm Das Rätsel der unheimlichen Maske der britischen Hammer-Filme. Kurz danach spielte er in der Komödie Ein Schuß im Dunkeln (1964) an der Seite von Peter Sellers unter der Regie von Blake Edwards erstmals die Rolle, mit der er wohl am bekanntesten wurde, den neurotischen Chefinspektor Charles Dreyfus in der Pink-Panther-Reihe. Er verkörperte diesen in sechs weiteren Filmen der Reihe. Deutsche Kinobesucher kennen ihn auch als Bösewicht Colonel Brinkley in dem Karl-May-Film Der Schatz im Silbersee (1962). In dieser Rolle musste Lom, der fließend Deutsch sprach, nicht synchronisiert werden. 2003 wurde Lom für diese Rolle mit dem Scharlih ausgezeichnet, einem Preis, der mit dem Namen Karl May verbunden ist. Weitere Rollen in deutschen Filmen hatte er 1964 als narbengesichtiger Sklavenhändler Simon Legree in der Romanverfilmung Onkel Toms Hütte, 1966 in Die Nibelungen: Kriemhilds Rache als Hunnen-König Etzel und 1969 als Hexenjäger im Horror-Schocker Hexen bis aufs Blut gequält. Quelle: Wikipedia

Derya Dilber
Derya Dilber (* 2000 in Berlin) ist eine deutsch-türkische Schauspielerin. Derya Dilber wuchs in Berlin-Charlottenburg bilingual mit Deutsch und Türkisch auf und stand bereits 2014 erstmals vor der Kamera. Nach ersten Rollen unter anderem im Tatort spielte sie 2020 am Berliner Ensemble in der Theaterproduktion Die Möglichkeit einer Insel. Größere Bekanntheit erlangte sie 2021 mit der weiblichen Hauptrolle der Selma im Kinofilm Ein nasser Hund. Anschließend folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen wie die Serie Almania, Notruf Hafenkante sowie der Film Elaha, der 2023 auf der Berlinale Premiere feierte. Neben Deutsch und Türkisch spricht Dilber auch Englisch.