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Poster zu Die Hexe und das Biest

Die Hexe und das Biest

2024

DramaSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Guideau ist ein wildes Mädchen mit langen Fangzähnen und den Augen eines Biests. Ihr sanftmütiger Begleiter Ashaf trägt einen geheimnisvollen Sarg auf dem Rücken und befehligt eine Schar von schwarzen Krähen. Dieses düstere Paar taucht eines Tages in einer Stadt auf, die von einer Hexe beherrscht und von den Stadtbewohnern gleichzeitig als Heldin verehrt wird. Doch Ashaf und Guideau kennen die Wahrheit: Überall, wo eine Hexe auftaucht, folgen Flüche und Katastrophen. Außerdem haben sie noch eine offene Rechnungen zu begleichen und werden nicht zögern, jeden aus dem Weg zu räumen, sei es eine wütende Menschenmenge oder eine Armeegarnison.

Foto von Meryl Streep

Meryl Streep

Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada, Der Teufel trägt Prada 2, Das Wunder von Narnia

Meryl Streep ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Schauspielerinnen seit Ende der 1970er Jahre. Sie gewann bislang zahlreiche Auszeichnungen und kann auf eine zweistellige Anzahl von Oscarnominierungen blicken. Meryl Streep wurde am 22. Juni 1949 in Summit, New Jersey als Mary Louise Streep geboren. Im Jahr 1971 erhielt sie ihren Bachelor of Arts in Drama am Vassar College. Im selben Jahr gab Meryl Streep ihr Bühnendebut in The Playboy of Seville. Später vertiefte sie ihre Ausbildung an der Yale School of Drama. Zu Meryl Streeps frühen Bühnenerfolgen, während sie sich noch in der Ausbildung befand, gehören die Shakespeare-Stücke Heinrich V., Der Widerspänstigen Zähmung und Maß für Maß. Sie übernahm die Hauptrolle in der Broadway-Version von Brechts Happy End und gewann für ihre Darstellung in dem Off-Broadway Musical Alice at the Palace einen Obie. Meryl Streep begann Mitte der 1970er auch für Filmrollen vorzusprechen. So zum Beispiel für die Hauptrolle in der damaligen Verfilmung von King Kong, die schließlich an Jessica Lange ging. Meryl Streep erzählte später auf ihrer Homepage, wie Dino De Laurentiis sich bei dem Vorsprechen seinem Sohn zuwandte und auf italienisch ätzte: “Warum bringst Du dieses Ding rein? Die ist häßlich!” und war angemessen peinlich berührt, als Meryl Streep in perfektem Italienisch antwortete. 1976 übernahm Meryl Streep in Julia ihre erste, kleine Filmrolle. Zwei Jahre später übernahm sie eine größere Rolle in Die durch die Hölle gehen. Und als sie im selben Jahr die Hauptrolle in der TV-Miniserie Holocaust landete, besiegelte das ihre Karriere: Meryl Streep war nicht mehr länger eine Unbekannte. In ihrer langjährigen Karriere wurde Meryl Streep immer wieder ihrem viel gerühmten Ruf gerecht, sie könne jeden erdenklichen Akzent überzeugend nachmachen. Ihren ersten Oscar bekam Meryl Streep als Beste Nebendarstellerin in Kramer gegen Kramer. Auch in Sophies Entscheidung führte dieses Talent sie zum verdienten Oscar. Nach unzähligen weiteren Nominierungen und Auszeichnungen war diese Begabung in Die Eiserne Lady für die Juroren wieder das Zünglein an der Waage. Wie von meisten erwartet nahm Meryl Streep den Oscar für (die Beste Stimm-Imitation und) das Beste Spiel entgegen und zeigte sich dennoch sichtlich gerührt. In den 2000er Jahren war Meryl Streep außerdem als lesbische Karrierefrau in der Bestsellerverfilmung The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, als kratzbürstige Moderedakteurin in Der Teufel trägt Prada und mit Denzel Washington in Der Manchurian Kandidat zu sehen. 2008 begeisterte sie mir ihrer Gesangsstimme in der Musicalverfilmung Mamma Mia!. In den letzten Jahren konnte Meryl Streep durch ihre Rolle in Im August in Osage County überzeugen, das vom Theaterstück in einen Film verwandelt wurde. Ein Jahr später spielte sie eine Rolle im Science-Fiction-Film Hüter der Erinnerung – The Giver. Im Musical Into the Woods übernahm sie den Part der bösen Hexe, für den sie erneut zum Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Bis heute ist Streep 15 mal für den Academy Award als Beste Hauptdarstellerin und viermal für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert worden.

Poster zu Schneewittchen und die sieben Zwerge

Schneewittchen und die sieben Zwerge

1938

FamilieFantasyAnimation

Schneewittchen ist eine kleine Prinzessin, deren böse Stiefmutter sie in Lumpen hüllen und als Magd schuften ließ. Warum? Weil sie Angst hatte, dass das Mädchen eines Tages schöner sein könnte als sie selbst. Als diese Befürchtung der eitlen Königin durch ihren magischen Spiegel als wahr bestätigt wird, beauftragt sie einen Jäger, Schneewittchen im Wald zu töten. Doch der bringt den Mord nicht übers Herz und lässt das Mädchen entkommen. Schneewittchen entdeckt auf einer Lichtung ein leer stehendes Haus, in dem sie gemeinsam mit den Tieren des Waldes für Ordnung und Sauberkeit sorgt. Als die sieben Zwerge von der Arbeit heimkehren, sind sie von ihrem Hausgast schnell entzückt und nehmen Schneewittchen bei sich auf. Als die Königin erfährt, dass ihre Stieftochter noch lebt, ist sie außer sich: Mit Zauberkräften verwandelt sie sich in eine Hexe und macht sich auf den Weg in den Wald, um die böse Tat mit Hilfe eines giftigen Apfels selbst zu vollenden...

Foto von Otfried Preußler

Otfried Preußler

Otfried Preußler war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Werk besteht aus 38 Kinder-, Jugend- und Bilderbüchern, die bekanntesten sind Der kleine Wassermann, Die kleine Hexe, Der Räuber Hotzenplotz, Das kleine Gespenst und Krabat.

Foto von Angela Lansbury

Angela Lansbury

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby, Der Grinch, Beauty and the Beast

Dame Angela Lansbury (bürgerlich Angela Brigid Lansbury Shaw) war eine britische Schauspielerin. Sie wurde sechsmal mit dem Golden Globe Award und fünfmal mit dem Tony Award ausgezeichnet, außerdem dreimal für den Oscar nominiert. 2013 wurde ihr der Ehrenoscar für ihr Lebenswerk zugesprochen (Verleihung am 16. November 2013). 1995 wurde sie zur Disney-Legende ernannt, 2014 als Dame Commander des Order of the British Empire in den britischen Adelsstand erhoben. Erste Erfahrungen als Schauspielerin sammelte die 16-jährige Lansbury in Montreal und New York mit Auftritten in Nachtclubs und Kabaretts. Um die Engagements zu erhalten, gab Lansbury 1921 als ihr Geburtsjahr aus und trat unter den Namen Bridget MacGill oder Bridget Lansbury auf. Im Alter von 17 Jahren spielte Lansbury ihre erste Hollywood-Rolle in dem Film Das Haus der Lady Alquist (1944) mit Ingrid Bergman. Durch die Rolle als freches Hausmädchen erhielt sie sofort ihre erste Oscar-Nominierung für die beste Nebenrolle und einen Sieben-Jahres-Vertrag mit MGM. Ihre zweite Oscar-Nominierung bekam Lansbury ein Jahr später für Das Bildnis des Dorian Gray (1945). In Frank Capras Politsatire Der beste Mann erschien sie 1948 in der Rolle einer intriganten Zeitungschefin. Während der 1950er Jahre verflachte ihre Filmkarriere zeitweise und sie fand sich vorwiegend in kleineren Filmen wieder. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehörte die Komödie Der Hofnarr (1955) mit Danny Kaye, Glynis Johns und Basil Rathbone, wo sie 1955 die liebestolle Tochter des Tyrannen Roderick verkörperte. Ihre dritte Nominierung erhielt sie für den United-Artists-Film Botschafter der Angst (1962), nach diesem Film erhielt sie auch zusehends wieder bessere Rollen. Ihr Bekanntheitsgrad als Schauspielerin steigerte sich durch den von Robert Stevenson inszenierten Disney-Film Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett (1971), in dem sie an der Seite von David Tomlinson auch ihr Gesangstalent anbringen konnte. Im Jahr 1978 spielte sie unter anderem neben Peter Ustinov und Bette Davis in der Agatha-Christie-Verfilmung Tod auf dem Nil. 1980 folgte die Rolle der Miss Marple in einer weiteren Christie-Filmadaption, Mord im Spiegel, in der sie unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor, Geraldine Chaplin und Rock Hudson agierte. Sie spielte auch eine große Nebenrolle als Großmutter in dem Fantasyfilm Die Zeit der Wölfe (1984). Ihre bekannteste Rolle spielte Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie Mord ist ihr Hobby. Ihre Leistungen wurden mit zwölf Emmy-Nominierungen und vier Golden Globes, bei ebenfalls zwölf Nominierungen, belohnt. Mitte der 1990er Jahre spielte Lansbury die Hauptrolle in einem Weihnachtsmärchenfilm, Mrs. Santa Claus, welcher aber bis heute nicht im deutschsprachigen Raum gezeigt wurde. Außerdem spielte sie 2006 in dem Film Nanny McPhee mit. 2018 war sie in einer Nebenrolle als Balloon Lady an der Seite von Emily Blunt und Dick Van Dyke in Mary Poppins’ Rückkehr zu sehen.

Foto von Russ Mayberry

Russ Mayberry

Regie · Bekannt für Magnum

Russell Bradley Mayberry war ein US-amerikanischer Fernsehregisseur. In seiner 1947 begonnenen Karriere wirkte Mayberry an zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem „The Monkees“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „That Girl“, „Die Brady Family“, „Die Partridge Familie“, „The Andy Griffith Show“, „Alias ​​Smith & Jones“, „McCloud“, „Marcus Welby, M.D.“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kojak“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Baa Baa Black Sheep“, „Miami Vice“, „Dallas“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „In der Hitze der Nacht“, „Matlock“, „Rebels“ und weitere Serien. Er führte Regie bei „Unidentified Flying Oddball“ (1979) mit Dennis Dugan in der Hauptrolle für Walt Disney Productions. Außerdem inszenierte er mehrere Fernsehfilme, darunter „Sidney Shorr: A Girl's Best Friend“. Seine letzte Regiearbeit war eine Folge der Prime Time Entertainment Network-Serie „Pointman“ im Jahr 1995.

Foto von Lilli Palmer

Lilli Palmer

Geboren wurde Lilli Palmer als Lilli Marie Peiser in der damaligen preußischen Provinzhauptstadt Posen. Ihre Eltern waren Alfred Peiser und Rose Lissmann. Lilli hatte noch eine ältere Schwester, die Schauspielerin und Sängerin Irene Prador (1911–1996), und eine jüngere, Hilde Ross (1919–2008), die Tänzerin war. Als Lilli Palmer vier Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin-Westend. An dem Haus, in dem sie damals wohnte, befindet sich heute eine Gedenktafel. Ihre ersten Auftritte erfolgten am Rose-Theater in der Großen Frankfurter Straße, der heutigen Karl-Marx-Allee, nahe Koppenstraße. Im Jahr 1932 begann sie am Hessischen Landestheater Darmstadt. Knapp ein Jahr später verlor sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 aufgrund ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit ihre Stelle und musste im gleichen Jahr emigrieren. Palmer ging nach Paris und trat mit ihrer Schwester Irene unter dem Künstlernamen Les Sœurs Viennoises in diversen Nachtlokalen auf, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Kurze Zeit ging sie nach London, wo sie in dem Film Crime Unlimited die weibliche Hauptrolle übernahm und so ihren ersten Vertrag mit einer englischen Produktionsfirma erhielt. Im Jahr 1936 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Geheimagent von Alfred Hitchcock. Mit einem Hollywood-Vertrag in der Tasche ging Palmer im November 1945 in die Vereinigten Staaten und spielte dort unter anderem neben Gary Cooper in Fritz Langs Im Geheimdienst und mit John Garfield in Jagd nach Millionen von Robert Rossen. Der Skandal um die Affäre ihres Ehemanns Rex Harrison mit der Schauspielerin Carole Landis, die Selbstmord beging, beendete zunächst die Hollywood-Karriere des Ehepaars Harrison / Palmer. Allerdings traten beide erfolgreich am Broadway auf, unter anderem auch gemeinsam in der Komödie Bell, Book and Candle (deutsch: Geliebte Hexe) von John Van Druten. 1954 kehrte Lilli Palmer nach Deutschland zurück und wurde zu einem Star des Nachkriegskinos. Sie spielte unter anderem an der Seite von Curd Jürgens und Romy Schneider. Auch in Frankreich, Großbritannien und in den Vereinigten Staaten filmte sie mit namhaften Schauspielern wie Clark Gable, James Mason, Jean Gabin und Charles Boyer. Für ihre Arbeit als Schauspielerin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Goldenen Löwen von Venedig und dem Filmband in Gold. In Deutschland wirkte sie auch in Fernsehfilmen und Fernsehserien mit, so in Der Kommissar (Grau-roter Morgen, 1971) und in Derrick (Johanna, 1974). In zehn Folgen der Familienserie Eine Frau bleibt eine Frau trat sie im Lauf der 70er Jahre an der Seite von Klaus Schwarzkopf auf. Unter dem Namen ihres verstorbenen Großvaters schrieb sie auch einige Geschichten zu dieser Serie. 1974 erschienen ihre Memoiren Dicke Lilli – gutes Kind, die zu einem internationalen Bestseller wurden. Das Buch Der rote Rabe aus dem Jahr 1979 stellt eine Erweiterung dieser Autobiografie dar und schildert eine Dreiecksbeziehung zwischen Palmer, ihrem Lebensgefährten und ihrer besten Freundin. Weitere Bücher sind Umarmen hat seine Zeit (1981), Nachtmusik (1984), Eine Frau bleibt eine Frau (1985) und Wenn der Nachtvogel schreit (postum 1988 erschienen).

Foto von Kim Novak

Kim Novak

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten

Kim Novak (* 13. Februar 1933 als Marilyn Pauline Novak in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre Karriere erlebte ihren Höhepunkt in den 1950er und 1960er Jahren. Ihre wohl bekannteste Rolle hatte sie als geheimnisvolle Blondine in Alfred Hitchcocks Filmklassiker Vertigo – Aus dem Reich der Toten. Die erste größere Rolle spielte sie bereits im selben Jahr in der Komödie Phffft, in der die Blondine an der Seite von Jack Lemmon einen Monroe-ähnlichen Rollentypus verkörperte. 1955 hatte sie dann den endgültigen Durchbruch mit der Hauptrolle in Picknick an der Seite von Hollywood-Star William Holden. Ein weiterer Kinoerfolg folgte mit Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), in dem sie die Geliebte eines Drogensüchtigen, verkörpert von Frank Sinatra, spielte. Im folgenden Jahr war sie die Partnerin von Tyrone Power in der Filmbiografie Geliebt in alle Ewigkeit über das Leben des Jazzmusikers Eddy Duchin. Bereits 1956 wurde Kim Novak auf Platz 9 der jährlich veröffentlichten Quigley’s Top Ten Money Making Stars Poll gelistet. Erneut mit Sinatra wie auch mit Rita Hayworth zu sehen war Novak 1957 in dem Musicalfilm Pal Joey, in dem sie die Tänzerin „Linda English“ darstellte. Eine weitere Titelrolle spielte sie in der Filmbiografie Jeanne Eagels über das kurze Leben der drogensüchtigen Schauspielerin. Einen ihrer bekanntesten Auftritte hatte sie in Hitchcocks Psychothriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten (1958) als mysteriöse Frau, die es zweimal zu geben scheint. Der Film scheiterte zwar an der Kinokasse, zählt aber heute bei vielen Kritikern zu den besten Filmen aller Zeiten. Mit ihrem Filmpartner in Vertigo, James Stewart, trat Novak noch im selben Jahr in der Fantasy-Komödie Meine Braut ist übersinnlich in der Rolle einer verliebten Hexe auf. Einen weiteren Erfolg verbuchen konnte sie an der Seite von Fredric March im Filmdrama Mitten in der Nacht (1959); ihre Darstellung in diesem Film bezeichnete sie im Nachhinein als ihre beste. Bei mehreren Filmen arbeitete Novak mit Regisseur Richard Quine zusammen, so etwa bei Fremde, wenn wir uns begegnen (1960) und Noch Zimmer frei (1962). Nach Erfolgen an der Seite so bekannter Partner wie Frank Sinatra, James Stewart, Kirk Douglas und James Garner, wobei sie meist die kühle Blondine spielte, wurde es Mitte der 1960er Jahre ruhiger um sie. Zwar spielte sie 1964 noch einen Filmstar in Billy Wilders zynischer Komödie Küss mich, Dummkopf (1964), doch dieser wurde erst Jahrzehnte später zu einem Erfolg bei Kritik und Publikum. Auch Große Lüge Lylah Clare (1968) unter der Regie von Robert Aldrich floppte. Nach diesen Misserfolgen drehte Novak nur noch sporadisch Filme. Sie hatte lediglich noch in dem Miss-Marple-Spielfilm Mord im Spiegel (1980) neben Tony Curtis, Rock Hudson, Liz Taylor und Angela Lansbury einen viel beachteten Auftritt. Außerdem verpflichtete man sie als Gaststar für eine Staffel der damals sehr erfolgreichen US-Serie Falcon Crest. 1991 drehte sie mit Liebestraum ihren letzten Film. Quelle: Wikipedia

Foto von Alan Napier

Alan Napier

Besetzung · Bekannt für Batman, Thriller

Alan William Napier-Clavering (* 7. Januar 1903 in Birmingham, England; † 8. August 1988 in Santa Monica, Kalifornien) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. In den 1930er Jahren stand Napier regelmäßig auf den Theaterbühnen des Londoner West End und spielte gelegentlich in britischen Filmen mit. 1939 ging er nach New York, wo er 1940 mit Gladys George in dem Bühnenstück Lady in Waiting am Broadway auftrat. In Hollywood wurde der 1,98 Meter große Napier in der Folge ein vielbeschäftigter Nebendarsteller in Filmen wie Johanna von Orleans (1948), Lassies Heimat (1948) oder als Cicero in der Shakespeare-Verfilmung Julius Caesar (1953). Ab 1949 war er häufig in US-amerikanischen Fernsehserien zu sehen. Seine bekannteste Rolle erhielt er jedoch erst 1966, als man ihn als Butler Alfred Pennyworth in der Fernsehserie Batman besetzte. Er hatte zunächst gezögert, das Angebot anzunehmen, spielte aber schließlich den Butler in 120 Folgen, bis die Serie 1968 eingestellt wurde. Ihm zu Ehren gab Tim Burton dem Joker in seiner Kinoadaption Batman (1989) den Namen Jack Napier. Für Walt Disney kam Alan Napier auch als Synchronsprecher zum Einsatz. So sprach er 1963 die Rolle des Sir Pellinore in Die Hexe und der Zauberer.

Poster zu DoReMi

DoReMi

1999

KomödieSci-Fi & FantasyAnimation

Doremi Harukaze ist ein tollpatschiges und ungeschicktes Mädchen. Ihr Traum ist es, einmal eine Hexe zu werden. Eines Tages entlarvt sie versehentlich die Hexe Majorika, die sich daraufhin in ein grünes froschähnliches Wesen verwandelt. Um ihre Tat wieder rückgängig zu machen und Mojorika wieder zurück in menschliche Gestalt zu verwandeln, muss Doremi in die Hexenlehre gehen und eine vollwertige Hexe werden. Doch das ist für das ungeschickte Mädchen nicht immer eine leichte Aufgabe und mit vielen Misserfolgen verbunden. Im Laufe der Zeit bekommt Doremi aber Unterstützung und Hilfe von ihren Freundinnen Sophie, Nicole, Emilie und ihrer Schwester Bibi. Sie schließen sich Doremi an und versuchen ebenfalls ihr Glück in der Hexenlehre … und zwar mit weit mehr Erfolg als Doremi!

Foto von Kasey Rogers

Kasey Rogers

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Kasey Rogers (geboren als Josie Imogene Rogers; 15. Dezember 1925 – 6. Juli 2006) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Schriftstellerin, die vor allem durch ihre Rolle als zweite Louise Tate in der beliebten US-amerikanischen Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ bekannt wurde. Rogers wurde als Josie Imogene Rogers geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien. Als Kind war sie so talentiert im Baseball, dass ihre Freunde ihr den Spitznamen Casey gaben (nach dem bekannten Gedicht „Casey at the Bat“). Während ihrer Zeit bei Paramount Pictures verwendete sie den Künstlernamen Laura Elliot. 1955 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Presseagenten Walter Winslow Lewis III (genannt „Bud“). Bud schlug ihr vor, den Spitznamen mit ihrem Mädchennamen zu kombinieren und das „C“ durch ein „K“ zu ersetzen. Die beiden heirateten später und bekamen vier Kinder. Rogers arbeitete fortan unter den Namen Laura Elliott und Laura Elliot für Paramount Pictures. Sie wirkte in Filmen wie „Special Agent“, „Samson und Delilah“, „Silver City“, „Paid in Full“, „Two Lost Worlds“ und in ihrer wohl bekanntesten Rolle in Alfred Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ mit, wo sie Miriam, die intrigante und ehebrecherische Ehefrau von Guy Haines (Farley Granger), verkörperte. Mitte der 1950er-Jahre begann Rogers für das Fernsehen zu arbeiten. Sie hatte Gastauftritte in verschiedenen Serien wie „Sergeant Preston“, „Stage 7“, „The Restless Gun“, „The Lone Ranger“, „Bat Masterson“, „Maverick“, „Yancy Derringer“, „Perry Mason“ und spielte Francie Keene in der „Wanted: Dead or Alive“-Folge „Railroaded“. 1964 erhielt sie eine Hauptrolle in „Peyton Place“ als Julie Anderson, die Mutter von Betty Anderson (Barbara Parkins). 1966 verließ sie die Serie, um Irene Vernon in der Rolle der Louise Tate in „Verliebt in eine Hexe“ zu ersetzen. 1972 verkörperte sie Louise Tate zum letzten Mal in der Folge „Serenas Verjüngungspille“. Danach zog sie sich von der Schauspielerei zurück und trat nur noch in einigen wenigen Gastauftritten im Fernsehen auf sowie in der Bewitched-Ausgabe von E! True Hollywood Story.

Poster zu Hokum

Hokum

2026

ThrillerHorror

Jahrhundertelang hat eine Hexe die Menschen im irischen County Cork terrorisiert, hat ihre Opfer in Ketten gelegt und durch die Unterwelt gezerrt, wo sie von verlorenen Seelen verschlungen wurden. Aber jetzt ist das grausame Wesen endlich gefangen, erzählt man Ohm (Adam Scott): und zwar in der Hochzeitssuite des kleinen Hotels, in dem sich der amerikanische Autor nichts ahnend einquartiert hat. Herablassend tut er die Legenden und Warnungen als Humbug ab. Bis sich ihm eines Nachts die Tür zur verbotenen Suite öffnet.

Foto von Katja Paryla

Katja Paryla

Katja Paryla war die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Emil Paryla, der sich – zur Unterscheidung von seinem Bruder Karl – Emil Stöhr nannte, und dessen Frau Selly Paryla. Sie war die Cousine der Schauspieler Nikolaus Paryla und Stephan Paryla-Raky. Sie wurde 1940 in Zürich geboren, wohin ihre Eltern nach dem „Anschluss Österreichs“ 1938 emigriert waren. 1946 übersiedelten die Parylas nach Wien. Nachdem im Zuge des Brecht-Boykotts das Neue Theater in der Scala 1956 geschlossen werden musste und Paryla keine Engagements mehr in Österreich erhielt, zog die Familie 1956 nach Ost-Berlin. Sie besuchte zunächst die Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee, Fachrichtung Modegestaltung, die sie mit einem vorzüglichen Diplom abschloss (Diplom-Modegestalterin). 1960 bewarb sie sich an der Staatlichen Schauspielschule Berlin,[2] die spätere Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, in Berlin-Schöneweide, die sie von 1961 bis 1963 besuchte. Ihr Schauspieldebüt gab sie an der Seite ihres Vaters im Deutschen Theater Berlin in Oldrich Daneks Stück „Die Hochzeit des Heiratsschwindlers“ als Milena Andertschowa (1962). Wolfgang Heinz engagierte sie 1963 an die Volksbühne Berlin, Kurt Veth 1967 an das Maxim-Gorki-Theater. Seit Ende der 1960er Jahre spielte Paryla auch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen. Ihre größten Erfolge waren zwei beliebte Kinderserien. In Spuk unterm Riesenrad (1978) verkörperte sie eine Geisterbahnfigur, die nach einer Säuberungsaktion in der Spree zum Leben erweckt wird und als schrullige Hexe Berlin und den Harz unsicher macht. In Spuk im Hochhaus (1981/1982) spielte sie die Rolle der untoten Räuberin Jette Deibelschmidt, die 200 Jahre nach ihrem Feuertod als Geist in einem Berliner Hochhausplattenbau sieben gute Taten vollbringen muss, um endlich die ewige Ruhe im Grab zu finden. Von 1978 bis 1990 war sie Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin. Es folgten Engagements am Schillertheater Berlin, am Nationaltheater Weimar. Von 2004/2005 bis zum Ende der Spielzeit 2007/2008 war sie Schauspieldirektorin der Städtischen Theater Chemnitz; seit Spielzeitbeginn 2008/2009 arbeitete sie am Düsseldorfer Schauspielhaus. Sie war Mitglied der Akademie der Künste und lebte in Wölsickendorf bei Bad Freienwalde (Oder). Katja Paryla war in erster Ehe mit dem Schauspieler Kaspar Eichel verheiratet. Aus ihrer Lebensgemeinschaft mit dem Schauspieler und Regisseur Alexander Lang entstammt der Sohn Alexej Paryla (* 1969), der als Grafiker und Bühnenbildner tätig ist. Zuletzt lebte sie mit dem Schauspieler Iván Gallardo in Wölsickendorf, Gemeinde Höhenland, Brandenburg. 1973 erhielt sie den Kunstpreis der DDR.

Foto von Luis Vorbach

Luis Vorbach

Luis Vorbach (* 3. Dezember 2005 in Kaufbeuren) ist ein deutscher Filmschauspieler. Er gab sein Leinwanddebüt im Jahr 2013 und erlangte Bekanntheit durch seine erste Hauptrolle in *Auf Augenhöhe* (2016), der mit zahlreichen Preisen, darunter dem Deutschen Filmpreis, ausgezeichnet wurde. Später übernahm er eine Hauptrolle in *Unheimlich perfekte Freunde* (2019) und wirkte in *Die kleine Hexe*, *Das perfekte Geheimnis* sowie der Netflix-Serie *Totenfrau* mit. In *Alfons Zitterbacke – Endlich Klassenfahrt!* (2022) spielt Vorbach die Titelrolle und verkörpert Silas in *Die Schule der magischen Tiere 3* (2023) und *4* (2024).

Foto von Arlene Martel

Arlene Martel

Besetzung · Bekannt für Columbo

Arlene Martel (14. April 1936 – 12. August 2014) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Schauspiellehrerin. Vor 1964 wurde sie häufig unter den Namen Arline Sax, Arlene Sax oder Tasha Martel geführt. 1962 hatte Martel ihren ersten von zwei Gastauftritten in der Fernsehserie „Perry Mason“ als Fiona Cregan in der Folge „Der Fall des abwesenden Künstlers“. Später spielte sie die Rolle der Sandra Dunkel in der Folge „Der Fall des Doppelgängers“ (1966), in der Raymond Burr als Double für Mason und den Mörder Grimes, einen alten Seebären, fungierte. Martel war in der „Star Trek“-Folge „Amok Time“ (1967) als T’Pring und in der Originalfolge „Demon with a Glass Hand“ (1964) der Fernsehserie „The Outer Limits“ zu sehen, die von Harlan Ellison geschrieben wurde. Martel spielte die Prinzessin Sarafina in „Have Gun – Will Travel“, die böse Hexe Malvina in „Verliebt in eine Hexe“, die Kontaktperson der französischen Résistance, Tiger, in fünf Folgen von „Ein Käfig voller Helden“, eine Kosmonautin in „Bezaubernde Jeannie“, die ungarische Einwanderin Magda in der Folge „Die Segnungen der Freiheit“ (1966) von „Auf der Flucht“ und, unvergesslich, die Krankenschwester, die am Eingang einer Leichenhalle immer wieder den unheilvollen Satz „Noch Platz für eine, Liebling!“ ausspricht, sowie die Stewardess an einer Flugzeugtür in der „Twilight Zone“-Folge „Zweiundzwanzig“. Sie hatte außerdem einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Twilight Zone“ in der Folge „Was du brauchst“. In der „Route 66“-Folge „Das Neugeborene“, in der sie ein Kind zur Welt bringt, wurde sie (unter dem Namen Arline Sax) als Nebendarstellerin angekündigt. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Solo für O.N.C.E.L.“, „Die Unbestechlichen“, „Mission: Impossible“ (Staffel 4, Folge 20, 1970), spielte Asastia in „Here Come the Brides“ (1970, Folge „To The Victor“), war in „Wild Wild West“, „Battlestar Galactica“, dem Film „Engel aus der Hölle“ (1968) und in zwei Folgen von „The Monkees“ zu sehen. In der Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ spielte sie die Interpol-Agentin Violette in der Folge „Der letzte 4. Juli“ (Staffel 1, Folge 10, 1974). In der Serie „Rauchende Colts“ (Gunsmoke) hatte sie einen Gastauftritt in der Folge „Die Squaw“ (1975). In „Zoltan, der Hund von Dracula“ (1978) wurde sie als Kommandantin der russischen Straßenbautruppe genannt, obwohl ihre Rolle nur knapp fünf Minuten des 97-minütigen Films umfasste. Sie wurde außerdem in einer so großen Schriftart im Abspann erwähnt, dass sie fast doppelt so groß war wie die von Reggie Nalder oder Michael Pataki, den Hauptdarstellern, die den Großteil der Leinwand einnahmen. Sie hatte einen Gastauftritt in der Star-Trek-Webisode „Von Göttern und Menschen“ in der Schlussszene als vulkanische Priesterin, die die Trauung zwischen Uhura und dem Vulkanier Stonn (einer Figur aus der Folge „Amok Time“, gespielt vom Originaldarsteller Lawrence Montaigne) vollzog. Sie spielte Gloria, die Geliebte von Tony Goodland (Bradford Dillman), in der Columbo-Folge „Das Gewächshaus-Dschungel“ (1972).

SE

Su Elliot

Besetzung · Bekannt für Per Anhalter durch die Galaxis

Su Elliott (* 18. Dezember 1950) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde in Newcastle upon Tyne, Northumberland, England, geboren. Zu ihren Filmrollen zählen Alice in „Die verrückten Abenteuer des Robin Hood“ (1984), eine Krankenschwester in „Das Mädchen auf der Schaukel“ (1988), Marthe in „Giorgino“ (1994), Mrs. Brabin in „Purely Belter“ (2000), eine Kneipenbesucherin in „Per Anhalter durch die Galaxis“ (2005), eine Hexe des Zaubereiministeriums in „Harry Potter und der Feuerkelch“ (2005) und Hannah in „Jane Eyre“ (2011). Elliott wirkte in zahlreichen britischen Fernsehproduktionen mit, darunter „Das geheime Tagebuch des Adrian Mole“, „Travelling Man“, „Hi-de-Hi!“, „The Bill“, „This Life“, „Auf Wiedersehen, Pet“, „Black Books“, „Coronation Street“, „King Leek“ und „EastEnders“. Sie spielte außerdem Agathas Assistentin Delilah in dem Halloween-Special „Die schlimmste Hexe“ von Central Independent Television. Im Audiokommentar der DVD zu „Per Anhalter durch die Galaxis“ heißt es, dass Regisseur Garth Jennings erst nach Abschluss der Dreharbeiten erfuhr, dass Elliott in einer Bühnenadaption desselben Stücks die Rolle der Trillian gespielt hatte.

Foto von Dick Sargent

Dick Sargent

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

Poster zu Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

2005

FamilieFantasyAbenteuer

Lucy, Edmund, Suse und Peter, vier Kinder aus London, werden während des Zweiten Weltkriegs zu ihrem Schutz auf den Landsitz eines in die Jahre gekommenen Professors geschickt. Beim Spielen stoßen sie zufällig auf einen geheimnisvollen Wandschrank. Lucy macht eine unglaubliche Entdeckung: Der Schrank ist das Tor zu der phantastischen Wunderwelt von Narnia. Dieses friedvolle Land, bewohnt von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen wird jedoch von der bösen Weißen Hexe regiert, die das Land mit einem bösartigen Fluch unter Kontrolle hält: dem Fluch des ewigen Winters. Um sie zu besiegen, müssen sich die Kinder auf die Seite des Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher Narnias, schlagen. Damit beginnt eine gewaltige Schlacht zwischen Gut und Böse…

Foto von Felicity Jones

Felicity Jones

Besetzung · Bekannt für Der Brutalist, Train Dreams, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Als Tochter eines Journalisten und einer Werbefrau wurde die Engländerin am 17.10.1983 in Birmingham geboren. Bereits im Alter von drei Jahren trennten sich ihre Eltern, sodass sie gemeinsam mit ihrem Bruder ihrer Mutter aufwuchs. Ihre ersten Schritte in der Schauspielerei absolvierte sie im Alter von 11 Jahren in Schulaufführungen und erhielt in der britischen Fantasyserie „Eine lausige Hexe“ (1998-2001) den Zuschlag als Hauptfigur. Nach ihrem Abitur belegte sie ein freiwilliges Jahr und stand in dieser Zeit für die Miniserie „Servants“ vor der Kamera. Sie studierte Englisch am Wadham College in Oxford, wo sie des öfteren für Theaterstücke auf der Bühne stand. Unter anderem war sie in einer Shakespeare Formation gemeinsam mit Harry Lloyd in Japan. In der Jane Austen Verfilmung „Northanger Abbey“ wurde sie in der Hauptrolle gecastet. Ihr vorläufiges Highlight ihrer Karriere gelang ihr in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, dem Biopic über den Physiker Stephen Hawking und seine Frau Jane. Gemeinsam mit Eddie Redmayne (ausgezeichnet für den Oscar in seiner Darstellung), zeichnet sie die Beziehung der beiden nach – von der glücklichen ersten Begegnung über die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung bis in das aktuelle Leben. Ihre Leistung wurde mit einer Nominierung für den Oscar, Golden Globe, BAFTA oder den Screen Actors Guild Awards gewürdigt. Ein weiterer Coup gelang ihr 2015, als sie in der Rolle der Rebellin Jyn Erso für den ersten „Star Wars“-Ableger „Rogue One: A Star Wary Story“ gecastet wurde. Darin wird sie eine Gruppe von Rebellen anführen um die Pläne des Todessterns dem Imperium zu entwenden. Der Film von Gareth Edwards handelt kurz vor den Ereignissen aus „Krieg der Sterne“ (1977). Ähnlich actionreich geht es im Thriller „Collide“ zu, in der sie kränklich auf ihren Freund (Nicholas Hoult) wartet, der in allerhand Verfolgungsfahrten quer über die deutschen Autobahnen gejagt wird. In der nunmehr dritten Dan Brown Verfilmung „Inferno“ hilft sie Dr. Robert Langdon (Tom Hanks), der nach einem Gedächtnisschwund von Kopfgeldjägern verfolgt wird. Für das fantastische Drama von J.A. Bayona „Sieben Minuten nach Mitternacht“ spielt sie die Mutter eines Jungen, der jede Nacht von einem Monster heimgesucht wird.

Poster zu The Witch

The Witch

2016

FantasyMysteryHorror

Neuengland im 17. Jahrhundert: Das Ehepaar William und Katherine führt mit seinen fünf Kindern ein tiefreligiöses, christliches Leben am Rande eines unzugänglichen Waldes, der angeblich von einer Hexe heimgesucht wird. Schon bald häufen sich hier die merkwürdigen Vorkommnisse, denn die Tiere drehen durch, die Ernte geht ein und dann verschwindet auch noch der kleine Samuel unter den Augen seiner Schwester Thomasin. Wenig später taucht das Baby zwar wieder auf, scheint aber besessen zu sein. Die Eltern können sich auf die Geschehnisse keinen Reim machen und wissen nicht mit den Vorwürfen der Zwillinge Jonas und Mercy umzugehen, die Thomasin der Hexerei bezichtigen. Liegt auf der Familie ein Fluch oder treibt draußen im Wald eine andere, finstere Macht ihr Unwesen?

Foto von Jay Robinson

Jay Robinson

Besetzung · Bekannt für Bram Stoker's Dracula

Jay Robinson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich auf Charakterrollen spezialisiert hatte. Seinen größten Ruhm erlangte er durch die Darstellung von Kaiser Caligula in dem Film „Das Gewand“ (1953) und dessen Fortsetzung „Die Gladiatoren“ (1954). Jahre später verkörperte er den Chef der von Warren Beatty gespielten Figur in „Shampoo“ (1975). Robinson hatte zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem in „Raumschiff Enterprise“ in der Episode „Brautschiff Enterprise“ (1968), „Wild Wild West“ (Dr. Maitland in „Die Nacht des Sedgewick-Fluchs“) und „Planet der Affen“. Er war in zwei Folgen als Julius Caesar in der Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ (1969) zu sehen und als Professor Poindexter Phipps (1970). 1971 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Zimmer 222“. Zwischen 1968 und 1974 spielte er verschiedene Charaktere in fünf Folgen von „Mannix“ und in drei Folgen von „Die Waltons“.

Foto von Stuart Margolin

Stuart Margolin

Besetzung · Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Wo die Liebe hinfällt, Ein Hauch von Himmel

Stuart Margolin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Margolin besuchte die South Oak Cliff Highschool in Dallas, Texas und begann seine Karriere als Drehbuchautor von Off-Broadway-Produktionen. Mitte der 1960er Jahre wurde er als Schauspieler zunächst in Gastrollen in Fernsehserien wie Auf der Flucht und Rauchende Colts tätig. Von 1969 bis 1973 spielte er in der Sitcom Wo die Liebe hinfällt, dort führte er 1973 auch erstmals Regie. 1971 spielte er in der Westernserie Nichols erstmals an der Seite von James Garner, diese wurde allerdings nach nur einer Staffel eingestellt. International bekannt wurde er durch seine mit zwei Emmy-Awards ausgezeichnete Darstellung des Angel Martin in der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt, die er zwischen 1974 und 1980 spielte und in der erneut Garner die Hauptrolle spielte. Anschließend spielte er mit Garner in der Serie Bret Maverick, einer Neuauflage der erfolgreichen Westernserie von 1957. Diese konnte jedoch den Erfolg nicht wiederholen und wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Margolin war in den 1970er Jahren auch in einigen erfolgreichen Spielfilmen zu sehen, darunter als einer der amerikanischen Soldaten in Stoßtrupp Gold mit Clint Eastwood und als Rinderbaron und Waffenfan im Thriller Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson in den Hauptrollen. Weitere Filmrollen hatte er in Futureworld – Das Land von Übermorgen, Der stählerne Adler II und Schuldig bei Verdacht. Er war in den fünf Jahrzehnten seiner Karriere Gaststar in verschiedenen Serien, von Verliebt in eine Hexe über M*A*S*H, Magnum und 30 Rock. Zwischen 1994 und 1999 wiederholte er an der Seite von James Garner die Rolle des Angel Martin in acht Fernsehfilm-Fortsetzungen der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt. Von 2002 bis 2004 hatte er in der kanadischen Serie Tom Stone eine wiederkehrende Rolle. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst rund 120 Produktionen. Margolin arbeitete bereits seit Mitte der 1970er Jahre als Regisseur, zunächst inszenierte er Episoden von Fernsehserien, an denen er zum Teil auch als Schauspieler beteiligt war, darunter Detektiv Rockford – Anruf genügt und Bret Maverick. Mitte der 1990er Jahre drehte er zwei Filme mit den Olsen-Zwillingen. 1996 erhielt er für den Kinderfilm Ein Elch namens Charlie den DGA-Award, nachdem er bereits 1992 für die Regie einer Folge von Ausgerechnet Alaska erstmals für den Preis nominiert worden war. Für die Fernsehproduktion Das schönste Geschenk war er als Regisseur sowohl für einen Emmy- wie auch ein weiteres Mal für einen DGA-Award nominiert. Als Regisseur war er an mehr als 50 Produktionen beteiligt, zuletzt inszenierte er 2010 eine Folge der Serie The Bridge. Margolin war verheiratet und der Stiefvater des Schauspielers Max Martini. Er war, anders als häufig angegeben, nicht mit der Schauspielerin Janet Margolin verwandt.

Foto von Miranda Richardson

Miranda Richardson

Besetzung · Bekannt für Sleepy Hollow, Harry Potter und der Feuerkelch

Miranda Jane Richardson (* 3. März 1958 in Southport, England) ist eine britische Schauspielerin. Nach ihrem Filmdebüt in Dance with a Stranger aus dem Jahr 1985 war sie zwei Jahre darauf in Steven Spielbergs Filmdrama Das Reich der Sonne in einer größeren Nebenrolle zu sehen, womit ihr der internationale Durchbruch gelang. Die Jahre darauf folgten eine Reihe weiterer Filme, in denen Richardson führende Rollen übernahm, wie Tim Burtons Sleepy Hollow, Kansas City, The Crying Game und Verzauberter April, wofür Richardson mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Dem jüngeren Publikum ist sie vor allem durch ihre Rolle als Skandalreporterin Rita Kimmkorn aus den Harry-Potter-Filmen bekannt. Neben ihrer Filmkarriere machte sie sich in Großbritannien auch als Fernsehdarstellerin einen Namen. So spielte sie in der zweiten Staffel der Serie Blackadder die Rolle von Königin Elisabeth I. In einer Folge von The Storyteller trat sie in einer Gastrolle als Hexe auf. Zudem spielte sie 2006 in der Sitcom The Life and Times of Vivienne Vyle neben Jennifer Saunders eine der Hauptrollen.

Foto von Liz May Brice

Liz May Brice

Elizabeth May Brice (* 8. September 1975) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die der verurteilten Mörderin Pat Kerrigan in der ITV1-Serie „Bad Girls“ und als Agentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“. Brice wurde in Redhill, Surrey, geboren und studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Zu ihren frühen Rollen zählen die einer Schülerin, die in der Verfilmung von Jill Murphys Roman „The Worst Witch“ (1986) eine Hexe spielte, sowie eine Rolle in der Kinderserie „News at Twelve“ (1988) (in beiden Fällen wurde sie unter dem Pseudonym „Lisa“ Brice geführt). 2005 stieß sie in der siebten Staffel der Gefängnisserie „Bad Girls“ als Pat Kerrigan zur Besetzung hinzu, die wegen Mordes an ihrem Ex-Freund eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Ihre Figur wurde zur letzten Anführerin der Serie. Brice hatte Gastauftritte in der BBC-Serie „Hustle“ und spielte die Rolle der Sanitäterin in der Verfilmung von „Resident Evil“. Sie hatte einen Cameo-Auftritt in dem Horrorfilm „AVP: Alien vs. Predator“. Zu ihren weiteren Filmen zählen die Fortsetzung „Fortress 2“ mit Christopher Lambert und die US-Miniserie „The 10th Kingdom“. Brice war 2007 auch in der beliebten Channel-4-Sitcom „Peep Show“ zu sehen. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Susannah bat Jonah in „Roman Mysteries“, dem CBBC-Kinderdrama, das auf den Romanen von Caroline Lawrence basiert. An ihrer Seite war Nicholas Farrell zu sehen, mit dem sie später in „Torchwood: Children of Earth“ zusammenarbeitete. 2008 verkörperte sie Herrena in der Fernsehverfilmung von Terry Pratchetts „Die Farben der Magie“. Sie spielte außerdem in dem Zombie-Horrorfilm „Dead Set“ ihres ehemaligen Partners Charlie Brooker mit und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Zudem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie wirkte auch in dem Film mit, in dem ihr ehemaliger Partner Charlie Brooker mitwirkte, und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Außerdem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie spielte die Rolle der Susannah bata in „Jonah“ in der Serie. Im April 2010 war sie in der Folge „Liebt mich, liebt mich nicht“ der BBC-Serie „Casualty“ zu sehen und spielte Lyn (die Mutter zweier Kinderpatienten). Sie lernt Dr. Adam Trueman kennen, als dieser erfährt, dass sie alleinerziehend ist. Im Krimi-Thriller „Hard Boiled Sweets“ aus dem Jahr 2012 verkörperte Brice die Rolle der Jenna. 2013 spielte Brice in der Seifenoper „EastEnders“ die Rolle der Tara – die neue Flamme von Billy Mitchell (Perry Fenwick). Sie war vom 26. bis 30. August in der Serie zu sehen. Ihre Figur machte sich auch die örtliche B&B-Besitzerin Kim Fox (Tameka Empson) zur Rivalin. Anschließend spielte sie Tina in „Misfits“. 2014 lieh Brice Licia aus „Lindeldt & Milibeth“ in „Dark Souls II“ ihre Stimme und verkörperte später Gainsborough im „Black Mirror“-Weihnachtsspecial „White Christmas“.