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Poster zu Die Hüter des Lichts

Die Hüter des Lichts

2012

FamilieFantasyAbenteuer

Um unschuldige Kinderfantasien vor einem bösen Geist zu beschützen, macht Jack Frost mit Weihnachtsmann, Zahnfee und Co. gemeinsame Sache.

Foto von Susan Oliver

Susan Oliver

Susan Oliver, geboren als Charlotte Gercke, war eine amerikanische Schauspielerin, Fernsehregisseurin, Pilotin und Autorin. Sie spielte die weibliche Hauptrolle der Vina in „The Cage“ (1964), der Pilotfolge von Gene Roddenberrys Serie „Star Trek“. Zwei Jahre später wurde Olivers Performance in der Doppelfolge „The Menagerie“ (1966) der ersten Staffel wiederverwendet. Da die Spezialeffekte der Serie länger dauerten als geplant (wodurch eine Verschiebung des Ausstrahlungstermins durchaus möglich war), wurde die Pilotfolge mit neu gedrehtem Material und einem Zeitsprung neu erzählt, um die deutliche Weiterentwicklung von Format und Besetzung seit Olivers Szenen zu erklären. Insbesondere spielte Jeffrey Hunter in der Pilotfolge „Captain Christopher Pike“, wurde aber durch William Shatner als „Captain James T. Kirk“ der Enterprise ersetzt, als die Serie 1966 von NBC grünes Licht bekam. Für die Fantasie-Sequenz in der Pilotfolge, in der ihre Figur als „Orion-Sklavin“ auftrat, war Oliver am ganzen Körper grün geschminkt und trug eine dunkelbraune Perücke. Ein Standbild von ihr mit grüner Haut ist häufig im Abspann der Fernsehserie zu sehen und hat sich seither zu einem bekannten Bild unter Star Trek-Fans entwickelt. Daher wurde die 2014 erschienene Dokumentation über das Leben von Susan Oliver mit dem Titel „The Green Girl“ (Das grüne Mädchen) versehen.

Foto von John Terry

John Terry

Besetzung · Bekannt für Full Metal Jacket, Zodiac - Die Spur des Killers

John Terry (* 25. Januar 1950 in Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Terry gab sein Filmdebüt nach einem Auftritt in der Serie Die Ausgeflippten („Soap“, 1978) in der Titelrolle des Fantasy-Films Hawk – Hüter des magischen Schwertes (Hawk the Slayer, 1980) an der Seite von Jack Palance. Seine Karriere erreichte 1987 ihren vorläufigen Höhepunkt, als er die Rolle des Lieutenant Lockart in Stanley Kubricks Full Metal Jacket sowie die Rolle des Felix Leiter im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes erhielt. Anfang der 90er spielte er eine Rolle als Vater (Ed Clemons) eines sehr jungen Ben Affleck (Joe Willie Clemons) in der kurzlebigen Fernsehserie Against the Grain. Kurz darauf spielte er in acht Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme einen Psychiater, Dr. David “Div” Cvetic, der in den ersten Folgen der Serie eine Liebschaft mit Dr. Lewis hat, bevor er nach einem Nervenzusammenbruch verschwindet. Besonders kleinere Rollen in wenig bedeutenden Fernsehfilmen folgten, bis er 2003 neuen Erfolg im Fernsehen fand. In der zweiten Staffel der Fernsehserie 24 spielte er neben Kiefer Sutherland die Rolle des Geschäftsmannes Bob Warner, der entdecken muss, dass seine Tochter eine eiskalte Terroristin ist, während die andere Tochter sich in den Helden der Serie, Jack Bauer, verliebt. Nach Gastauftritten in der Serie Las Vegas spielte er von 2004 bis 2010 in der ABC-Serie Lost als wiederkehrende Nebenrolle wiederum eine Vaterfigur, nämlich Dr. Christian Shephard, den Vater von Dr. Jack Shephard (dargestellt von Matthew Fox) und Claire Littleton (dargestellt von Emilie de Ravin), einen Alkoholiker, der unter rätselhaften Umständen in Australien ums Leben kommt und dem Fans der Serie eine wichtige Rolle bei der Lösung des Rätsels der Insel beimessen. In jüngerer Zeit trat Terry mit Rollen in Law & Order, in Steven Spielbergs Miniserie Into the West – In den Westen (als Jacob Wheeler im Alter) und in der ABC-Serie Secrets of a Small Town hervor. 2007 ist er in David Finchers Zodiac – Die Spur des Killers als Charles Theiriot zu sehen.

Foto von Diana Douglas

Diana Douglas

Diana Dill wurde in Bermuda geboren, wo ihr Vater Thomas Melville Dill Abgeordneter, Generalstaatsanwalt und Kommandeur der Bermuda Militia Artillery (heute ein Teil des Bermuda Regiments) war. Einen ersten kurzen Filmauftritt hatte Diana Dill 1942 in George Cukors Film Hüter der Flamme neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn. Sie blieb jedoch zunächst nur auf kleinere Rollen festgelegt. Größere Rollen folgten dann ab Ende der 1940er Jahre, unter anderem in John Sturges' The Sign of the Ram oder Joseph L. Mankiewiczs Blutsfeindschaft. Ihre erste Hauptrolle übernahm sie 1952 in Andrew Martons Sturm über Tibet an der Seite von Rex Reason. Seit Mitte der 1950er Jahre war Dill überwiegend im Fernsehbereich tätig. So hatte sie Gastauftritte in Serien wie Gnadenlose Stadt, Flipper, Kung Fu, Cannon, Zeit der Sehnsucht, Die Waltons, Unter der Sonne Kaliforniens, CHiPs, Remington Steele, Cagney & Lacey, Dallas oder Der Denver-Clan und Die Straßen von San Francisco. Ihre letzte Rolle spielte sie 2008 in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Ihre Filmografie umfasst mehr als 75 Film- und Fernsehproduktionen. Dill war von 1943 bis 1951 in erster Ehe mit Kirk Douglas verheiratet, den sie während des Schauspielstudiums kennenlernte. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Michael Douglas und Joel Douglas hervor. Gemeinsam mit Kirk, Michael und ihrem Enkel Cameron Douglas drehte Dill 2003 den Film Es bleibt in der Familie. Seit 1956 war sie mit Bill Darrid bis zu dessen Tod 1992 verheiratet. 2002 heiratete sie in dritter Ehe Donald Albert Webster. Sie starb am 3. Juli 2015 im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Foto von Cameron Monaghan

Cameron Monaghan

Besetzung · Bekannt für Shameless - Nicht ganz nüchtern, Gotham

Cameron Riley Monaghan (* 16. August 1993 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach ersten Auftritten in Werbespots und Theaterstücken hatte Cameron Monaghan 2003 sein Debüt als Fernsehschauspieler in der Fernsehadaption des Musicals The Music Man. Dies brachte ihm direkt eine Nominierung für den Young Artist Award ein, den er im Folgenjahr aufgrund seiner darstellerischen Leistung in Malcolm mittendrin erstmals verliehen bekam. Seine Premiere als Kinoschauspieler feierte er 2006 mit einer Nebenrolle an der Seite von Adam Sandler in Klick. 2007 war er erstmals als Bob Andrews in Florian Baxmeyers Kinofilm Die drei ??? – Das Geheimnis der Geisterinsel zu sehen. Diese Rolle übernahm er auch 2009 in dessen Fortsetzung Die drei ??? – Das verfluchte Schloss. Seit 2011 spielt Monaghan in der Fernsehserie Shameless den homosexuellen Ian Gallagher. 2014 übernahm er eine größere Rolle in der Verfilmung des Jugendbuchs Vampire Academy: Blutsschwestern von Richelle Mead sowie in Hüter der Erinnerung – The Giver. In der Fernsehserie Gotham spielt er die Bösewichte Jerome und Jeremiah Valeska.

Foto von Ford Rainey

Ford Rainey

Besetzung · Bekannt für Bonanza, Mannix

Ford Rainey (* 8. August 1908 in Mountain Home, Idaho; † 25. Juli 2005 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1949 gab er in James Cagneys düsterem Gangsterdrama Sprung in den Tod als gesichtsverbrühter Gangster sein Spielfilmdebüt. Es folgten zahlreiche Rollen in Filmen der unterschiedlichsten Genres. Rainey spielte in Western wie Zwei ritten zusammen (mit James Stewart) und Flammender Stern (mit Elvis Presley), Monumentalepen wie Das Gewand (mit Richard Burton), Dramen wie Sein Name war Parrish (mit Claudette Colbert), Abenteuerfilmen wie Hüter der Wildnis (in der Rolle von Abraham Lincoln, den er in seiner Karriere mehrfach verkörperte), Horrorfilmen wie Halloween II, Gerichtsdramen wie Gideons Paukenschlag (mit Henry Fonda), Kriegsfilmen wie Kanonenboot am Yangtse-Kiang (mit Steve McQueen) und Komödien wie Agenten leben einsam (mit Roger Moore). Daneben spielte Rainey zahllose Gastrollen in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts und Perry Mason. In der Serie Die 7-Millionen-Dollar-Frau spielte er zwei Jahre lang die Rolle des Jim Elgin und in der Serie The Manhunter den Vater der Hauptfigur, des Privatdetektivs Dave Barrett (Ken Howard). Eine seiner letzten Rollen war der kauzige Seniorenheiminsasse Mickey, den er zwischen 1999 und 2003 in insgesamt acht Folgen der Sitcom King of Queens verkörperte.

Foto von Brenton Thwaites

Brenton Thwaites

Besetzung · Bekannt für Titans, Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales, Maleficent - Die dunkle Fee

Brenton Thwaites (* 10. August 1989 in Cairns, Queensland) ist ein australischer Schauspieler. Vor seinem Studium an der Queensland University of Technology begann Thwaites seine Schauspielkarriere in dem Independent-Film Charge Over You. Nach dem Studium ergatterte er einen Gastauftritt in Sea Patrol. Im November 2010 erhielt er die Hauptrolle des Luke Gallagher in der Fox8-Fernsehserie Slide. Jedoch wurde die Serie aufgrund von schlechten Bewertungen nach einer Staffel eingestellt. Seinen Durchbruch in Australien schaffte er mit der Rolle des Stu Henderson in der Soap Home and Away. In dieser Rolle war er zwischen dem 23. August 2011 und 5. März 2012 zu sehen. Im Februar 2012 verkündete The Daily Telegraph, dass Thwaites die männliche Hauptrolle in der Neuverfilmung von Die blaue Lagune, Blue Lagoon: Rettungslos verliebt, bekommen hat. Der Film wurde im Juni 2012 auf Lifetime ausgestrahlt. 2014 war er neben Angelina Jolie in Maleficent – Die dunkle Fee zu sehen. Ferner kam im Herbst 2014 der Film Hüter der Erinnerung – The Giver mit Thwaites in der Hauptrolle in die Kinos. Im Mai 2017 erschien Pirates of the Caribbean: Salazars Rache, in dem er Henry Turner spielt, den Sohn von William (Orlando Bloom) und Elizabeth Turner (Keira Knightley). Im September 2017 wurde bekannt, dass der Schauspieler die Hauptrolle Dick Grayson in der DC-Serie Titans spielen wird. Quelle: Wikipedia

Foto von Cynthia Nixon

Cynthia Nixon

Besetzung · Bekannt für Sex and the City, The Gilded Age

Cynthia Ellen Nixon (* 9. April 1966 in New York) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theater-Schauspielerin und Politikerin der Demokratischen Partei. International bekannt wurde sie als Darstellerin der Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). 2018 nahm Nixon an der Vorwahl der Demokratischen Partei für das Gouverneursamt des Bundesstaates New York teil, unterlag jedoch dem Amtsinhaber Andrew Cuomo. Cynthia Nixon ist einziges Kind des Ehepaares Anne und Walter Nixon. Sie besuchte die Hunter College High School, bevor sie ihr Studium am Barnard College 1988 mit einem B.A. in Englisch erfolgreich abschloss. Cynthia Nixon ist nicht mit der Familie des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon verwandt. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1979 in einer Episode der Familienserie NBC Special Treat und im Alter von 13 Jahren stand sie für ihren ersten Kinofilm Kleine Biester (1980) vor der Kamera. 1982 spielte Nixon an der Seite ihrer späteren Sex and the City-Kollegin Sarah Jessica Parker in dem Fernsehfilm Dies ist mein Kind! In dem mit einem Oscar preisgekrönten Filmdrama Amadeus (1984) von Regisseur Miloš Forman spielte sie die Dienstmagd Lorl. 1985 hatte sie eine Nebenrolle in Robert Altmans Komödie Black Cats. Es folgten eine Reihe von Fernsehfilmen und -serien, bevor sie 1993 in einer kleineren Rolle in Barry Sonnenfelds Die Addams Family in verrückter Tradition wieder auf der Kinoleinwand zu sehen war. Im gleichen Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Die Akte mit Julia Roberts und Denzel Washington in den Hauptrollen. Ihre nächsten Filmrollen hatte sie in der Komödie Juniors freier Tag (1994) und an der Seite von Meryl Streep, Diane Keaton, Leonardo DiCaprio und Robert De Niro in Marvins Töchter (1996). Der internationale Durchbruch gelang ihr schließlich als Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). Neben mehreren Nominierungen für einen Golden Globe erhielt sie für ihre Darstellung 2004 den begehrten Emmy Award. Nach dem Ende der Serie spielte sie in dem Fernsehfilm Warm Springs (2005) die Rolle der Eleanor Roosevelt. Für ihre Darstellung wurde sie mit je einer Nominierung für einen Golden Globe und einen Emmy geehrt. Den bislang größten kommerziellen Erfolg ihrer Karriere feierte sie mit Sex and the City – Der Film und Sex and the City 2. Die Filme spielten zusammen weltweit über 703,5 Mio. US-Dollar ein. Privat war die Schauspielerin von 1988 bis 2003 mit Danny Mozes, einem Englischlehrer und Fotografen, liiert. Zusammen haben sie eine Tochter und einen Sohn (geboren im November 1996 und Dezember 2002). Seit 2004 lebt Nixon in einer Beziehung mit Christine Marinoni. In einem Interview mit dem New York Magazine sagte sie Anfang September 2006: „Es gab keinen inneren Kampf, es gab auch keine Bemühungen, etwas zu unterdrücken. Ich habe einfach diese Frau getroffen und mich in sie verliebt.“ Dennoch sei sie vom Medienrummel, den diese Beziehung ausgelöst habe, sehr überrascht gewesen. 2009 gab das Paar seine Verlobung bekannt. Im Februar 2011 brachte Marinoni einen Sohn zur Welt. Am 27. Mai 2012 heiratete Nixon ihre Lebensgefährtin.

Foto von William Shatner

William Shatner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise, Boston Legal, Ab durch die Hecke

William Shatner (* 22. März 1931 in Montreal) ist ein kanadischer Schauspieler, Sänger und Autor. Einem breiten Publikum ist er vor allem durch seine Rollen als Captain Kirk in Raumschiff Enterprise, als T. J. Hooker in der gleichnamigen Serie und als Denny Crane in der Anwaltsserie Boston Legal bekannt. 1956 zog er nach New York City und arbeitete dort für das Fernsehen und am Broadway, wo Filmproduzenten auf ihn aufmerksam wurden. Sein erster Auftritt in einem Kinofilm war 1958 in Die Brüder Karamasow, wo er die Rolle des Alexej Karamasow spielte; drei Jahre später folgte ein Auftritt in Das Urteil von Nürnberg an der Seite von Spencer Tracy. Sein Debüt als Hauptdarsteller in einer Fernsehserie lieferte er in For the People, die von Januar bis Mai 1965 ausgestrahlt wurde. Weltbekannt wurde Shatner durch seine Rolle als Captain Kirk in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise, deren drei Staffeln von September 1966 bis September 1969 liefen. In der ursprünglichen Pilotfolge der Serie, The Cage, spielte er noch nicht mit; in ihr verkörperte Jeffrey Hunter die Rolle des Captain Pike, der vor Kirk das Kommando über die Enterprise hatte. Anfang der 1970er Jahre lebte Shatner aus Geldnot einige Zeit in einem Pick-up. Später spielte Shatner wieder Kirk in den ersten sieben Teilen der Star-Trek-Kinofilmreihe (1979–1994), beim fünften Film führte er auch Regie. Weitere Filme mit William Shatner sind zum Beispiel Der Hund von Baskerville (1972) und Die Entführung des Präsidenten (1980) mit Ava Gardner und Hal Holbrook sowie zwei Folgen der US-Krimireihe Columbo. Von 1982 bis 1986 spielte er in der Krimiserie T.J. Hooker erneut eine Hauptrolle und führte auch bei mehreren Episoden Regie. 1993 übernahm er in der Komödie Loaded Weapon eine Nebenrolle. Zwischen 1994 und 1996 entstanden vier Fernsehfilme und 18 Serienfolgen von Tek War – Krieger der Zukunft, basierend auf den gleichnamigen Science-Fiction-Romanen Shatners. Hier spielte er als Walter Bascom in einer Nebenrolle mit und übernahm beim ersten Film sowie bei zwei Folgen der Serie die Regie. Nach der Independent-Komödie Free Enterprise (1998), in der Shatner sich selbst parodiert, folgten weitere Rollen in Filmen wie Miss Undercover (2000), Showtime (2002) und Voll auf die Nüsse (2004). Von 2004 bis 2008 spielte er an der Seite von James Spader die Rolle des Denny Crane in der Justizserie Boston Legal, für die er 2005 den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie und den Golden Globe als bester Nebendarsteller in einer Fernsehproduktion erhielt. Daneben moderierte er ab November 2006 die wöchentliche Spielshow Show Me the Money beim US-Fernsehsender ABC, die nach wenigen Folgen eingestellt wurde. Außerdem war Shatner in Werbesendungen für das Internetangebot Priceline und das Computerspiel World of Warcraft zu sehen. Seit Dezember 2008 tritt er als Gastgeber der Talkshow Shatner’s Raw Nerve für The Biography Channel auf, in der er Prominente befragt. Von September 2010 bis Februar 2011 spielte Shatner in der von CBS ausgestrahlten Sitcom Shit! My Dad Says die Rolle des Vaters. Quelle: Wikipedia

Foto von Jeffrey Hunter

Jeffrey Hunter

Jeffrey Hunter war ein vielseitiger US-amerikanischer Schauspieler, der die Film- und Fernsehbranche maßgeblich prägte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Martin Pawley in dem Westernklassiker „Der Schwarze Falke“. Sein Talent reichte jedoch weit über Western hinaus. Er überzeugte auch in anderen bemerkenswerten Filmen wie: „König der Könige“ (1961): In diesem biblischen Epos verkörperte Hunter die zentrale Rolle Jesu Christi. „Der letzte Hurra“ (1958): Hier spielte er an der Seite von Spencer Tracy. „Vierzehn Stunden“ (1955): In diesem spannenden Krimi gab er sein Filmdebüt. Neben seiner Filmarbeit wirkte Hunter auch in mehreren Fernsehserien mit, darunter „Bonanza“ und „Die Leute von der Shiloh Ranch“. Tragischerweise verstarb er 1969 im Alter von nur 42 Jahren an einer Hirnblutung.

Foto von Yannick Bisson

Yannick Bisson

Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries

Yannick Bisson verbrachte seine Kindheit in Montreal, bevor er als Jugendlicher nach Toronto zog, um bessere Chancen als Schauspieler zu haben. Sein Filmdebüt feierte er 1984 mit dem Film Hockey Night neben Megan Follows und Rick Moranis. In den folgenden Jahren trat er in diversen Filmen und Serien auf, zum Beispiel in In der Hitze der Nacht, Alfred Hitchcock zeigt, Die Waffen des Gesetzes, Tropical Heat, The Hidden Room und Inspektor Janek und der Psychokiller. Zwischen 1994 und 1997 war er als Joey Barrett neben Rick Springfield einer der Hauptcharaktere in der Serie High Tide – Ein cooles Duo. Seine nächste Hauptrolle hatte Bisson von 1999 bis 2000 in der Serie Nothing Too Good for a Cowboy. Auch hatte er Gastauftritte in Relic Hunter – Die Schatzjägerin, Mutant X, Zweimal im Leben und Missing – Verzweifelt gesucht inne. Zwischen 2000 und 2004 war er als Brian Tedrow in einer Nebenrolle in der Showtime-Serie Soul Food für insgesamt 14 Folgen zu sehen. Seine nächste Hauptrolle folgte bereits 2002, als er die Rolle des Jack Hudson neben Deanne Bray in der Serie Sue Thomas: F.B.I. verkörperte. Bis 2005 wurden in drei Staffeln insgesamt 56 Folgen der Serie produziert. 2007 trat er in der zweiten Staffel von Falcon Beach auf. Ein Jahr später wurde Bisson für die Rolle des William Murdoch in der CBC-Serie Murdoch Mysteries verpflichtet, welche er bis heute verkörpert. Seit Mai 1990 ist er mit der Schauspielerin Chantal Craig verheiratet. Die beiden haben drei Töchter.

Foto von Dylan Neal

Dylan Neal

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Fifty Shades of Grey

Dylan Neal (* 8. Oktober 1969 in Richmond Hill, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Neal wurde als Sohn einer Lehrerin in Richmond Hill geboren. Zunächst ging er auf eine akademisch-orientierte Privatschule, wechselte aber etwa in der Mitte seiner Highschoolzeit auf eine öffentliche Schule und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schauspielern. Ende der 1980er begann Neal seine Schauspielkarriere, in dem in Toronto gedrehten Fernsehfilm After Midnight. In den folgenden Jahren spielte er in weiteren Fernsehfilmen und Fernsehserien, die in Kanada produziert wurden. 1990 hatte er seine erste Rolle in einem Spielfilm: Prom Night III – Das letzte Kapitel. Neal ging 1993 nach Hollywood und feierte 1994 seinen Durchbruch als er für die Rolle des Dylan Shaw in Reich und Schön, die er bis 1997 innehatte, engagiert wurde. 1997 war er Produzent des Filmes Taylor's Return, in dem er zugleich die Hauptrolle spielte. Von 1998 bis 2003 war er in der Rolle des Doug Witter in Dawson’s Creek zu sehen. Weiterhin war Neal in einzelnen Folgen von Profiler, Relic Hunter – Die Schatzjägerin, CSI: Miami und Familienstreit de luxe zu sehen. In der Fernsehserie Sabrina – Total Verhext! hatte er eine wiederkehrende Rolle. Er besuchte das Appleby College in Oakville, an dem auch seine Mutter unterrichtete.

Foto von Kim Hunter

Kim Hunter

Besetzung · Bekannt für Planet der Affen

Kim Hunter (* 12. November 1922 als Janet Cole in Detroit, Michigan; † 11. September 2002 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle übernahm sie 1943 in dem Horrorfilm The Seventh Victim unter der Regie von Mark Robson. In den folgenden Jahren blieben ihre Rollenangebote allerdings bescheiden und sie musste sich meist mit Nebenrollen begnügen. Ihre erste Hauptrolle spielte sie 1946 in dem britischen Filmklassiker Irrtum im Jenseits unter Leitung des Regie-Duos Michael Powell und Emeric Pressburger. An der Seite von David Niven spielte sie darin eine amerikanische Militärfunkerin. 1947 wurde Hunter für die Rolle der Stella Kowalski in Elia Kazans Uraufführung von Endstation Sehnsucht am Broadway ausgewählt. Als ihr brutaler Ehemann im Stück sowie auch der späteren Verfilmung agierte Marlon Brando, für den dies der Durchbruch war. Das Stück von Schriftsteller Tennessee Williams wurde ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Für ihre erneute Darstellung der Stella in Kazans gleichnamiger Verfilmung des Stückes gewann Kim Hunter 1952 den Oscar sowie den Golden Globe, jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Anschließend bekam sie zwar eine Hauptrolle neben Humphrey Bogart in dem Kriminalfilm Deadline U.S.A. (1952), doch nur wenig später geriet sie während der McCarthy-Ära unter Verdacht, mit dem Kommunismus zu sympathisieren. Mehrere Jahre lang war ihr Name auf einer der Schwarzen Listen und sie konnte nicht mehr in Hollywood arbeiten. In einer von ihr erwirkten Entscheidung des Obersten Gerichts 1962 erfuhr sie zumindest formell eine Rehabilitation. Hunter spielte ab den 1960er Jahren vor allem in zahlreichen Fernsehserien wie Mannix, Columbo, Baretta, Der Chef und Mord ist ihr Hobby. Filmisch in Erinnerung geblieben ist sie auch durch ihre Hauptrolle als Schimpansin Dr. Zira in den ersten drei Teilen der Science-Fiction-Filmserie Planet der Affen. In späteren Jahren wirkte sie bei mehreren Seifenopern mit. Für ihre Rolle der Nola Madison in der Seifenoper The Edge of Night wurde sie 1980 mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Sie trat auch weiterhin häufig als Theaterschauspielerin auf. Ihren letzten Film Here’s to Life! drehte sie im Jahr 2000. Quelle: Wikipedia

Foto von Rachel Hunter

Rachel Hunter

Rachel Hunter (* 9. September 1969 in Auckland, Neuseeland) ist ein neuseeländisches Fotomodell und Schauspielerin. Rachel Hunter ist in Neuseeland aufgewachsen. Im Jahr 1990 heiratete Hunter den knapp 25 Jahre älteren Rock-Sänger Rod Stewart. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, darunter Sohn Liam. 1999 trennten sich Hunter und Stewart; im Juni 2005 reichte Rod Stewart die Scheidung ein. Danach war Rachel Hunter mit dem 13 Jahre jüngeren NHL-Spieler Jarret Stoll befreundet. Hunter unterstützt die Born Free Foundation und hat nach einem Besuch der Regenwälder Ugandas ihren eigenen „Rachel Hunter Gorilla Fund“ ins Leben gerufen. Sie lebt zurzeit in Los Angeles. Hunter wurde bekannt, als sie für die Bikini-Ausgaben der Zeitschrift Sports Illustrated posierte und 1994 zusammen mit Kathy Ireland und Elle Macpherson auf dem Cover zu sehen war. Sie galt damals als eines der meistfotografiertesten internationalen Models. Sie war das „Gesicht“ von Cover Girl, Estée Lauder, Sports Illustrated, Revlon und Pantene. Im Jahr 2003 war Hunter im Musikvideo der Band Fountains of Wayne für den Song Stacy's Mom zu sehen, in dem sie den Titelcharakter des Songs verkörperte, der als MILF einzuordnen ist. Hunter ist auch als Schauspielerin tätig. Sie begann mit verschiedenen TV-Auftritten in The Drew Carey Show und spielte die lesbische Freundin von Judd Nelson in Susan von NBC. Sie hat außerdem in einer Reihe von Filmen mitgespielt, unter anderem in Rock Star, Sydney, MacArthur Park und in dem Boxfilm 12 Rounds. 2012 stand sie für den Roger Corman produzierte und Jim Wynorski Regie geführten Tierhorrorfilm Piranhaconda neben Michael Madsen in der Hauptrolle vor der Kamera.

Foto von Mariclare Costello

Mariclare Costello

Mariclare Catherine Costello (3. Februar 1936 – 17. April 2026) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie war lebenslanges Mitglied des Actors Studio. Costellos bekannteste Rolle war die der Rosemary Hunter Fordwick in der Fernsehserie „Die Waltons“ (1972–1977). Im Anschluss an ihr Engagement bei „Die Waltons“ spielte sie 1977 die Familienmatriarchin Maggie Fitzpatrick in der kurzlebigen Dramaserie „The Fitzpatricks“.

Foto von John Pyper-Ferguson

John Pyper-Ferguson

Besetzung · Bekannt für High Potential, The Last Ship, Brothers & Sisters

John Pyper-Ferguson (* 27. Februar 1964) ist ein kanadischer Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die des Sonny Hamilton in „Hamilton's Quest“, des Peter Hutter in „The Adventures of Brisco County, Jr.“ und des Joe Whedon in „Brothers & Sisters“. Außerdem verkörperte er Tomas Vergis in der Science-Fiction-Serie „Caprica“, Tex in der TNT-Serie „The Last Ship“, James Kendrick in „Burn Notice“ und Jack Soloff in der USA-Network-Serie „Suits“.

Foto von Matthew Lawrence

Matthew Lawrence

Matthew William Lawrence (* 11. Februar 1980) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger, bekannt für seine Rollen in „Mrs. Doubtfire“ und „Boy Meets World“. Er spielte außerdem in der Serie „Brotherly Love“ mit seinen Brüdern Joey und Andrew. Er hatte eine Hauptrolle im Film „Cheats“ mit Trevor Fehrman und verkörperte von 1997 bis 2000 die Rolle des Jack Hunter in der ABC-Sitcom „Boy Meets World“. Zu seinen Filmen zählen „The Hot Chick“ und „The Comebacks“. Er war von 2019 bis 2022 mit Cheryl Burke, bekannt aus der britischen Tanzshow „Dancing with the Stars“, verheiratet.

Foto von Lilay Huser

Lilay Huser

Mit dem Berufsziel Diplom-Textilingenieurin zog die gebürtige Türkin 1978 zum studieren nach Krefeld und später nach Wuppertal. Huser hatte aber damals bereits eine Affinität zum Theater. So wirkte sie ab 1986 vermehrt in der interkulturellen Theaterszene Nordrhein-Westfalens, spielte beispielsweise am Kölner Arkadas Theater und war Mitbegründerin des Wupper-Theaters. Seit 2000 war Huser (zunächst unter dem Namen Erincin) in Filmrollen zu sehen, häufig im Fernsehen, z. B. in Fernsehkrimis wie Tatort. Feste Serienrollen waren „Fatma Melek“ in "König von Kreuzberg" (2005) oder „Oma Öztürk“ in "Türkisch für Anfänger" (2008). Es folgten auch größere Rollen in Kinofilmen wie "Chiko" (2008), "Evet, ich will!" (2008), "What a Man" (2011) oder in einer der Hauptrollen in "Almanya – Willkommen in Deutschland" (2011) gemeinsam mit ihrem früheren Ehemann Vedat Erincin.

Foto von Kathryn Hunter

Kathryn Hunter

Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, Poor Things, Black Doves

Aikaterini Hadjipateras (griechisch: Αικατερίνη Χατζηπατέρα; * 9. April 1957), bekannt unter ihrem Künstlernamen Kathryn Hunter, ist eine Schauspielerin und Theaterregisseurin, die für ihre Arbeit im Bereich des physischen Theaters bekannt ist. Hunter spielte unter anderem Arabella Figg in der Harry-Potter-Filmreihe, Eedy Karn in der Disney+-Star-Wars-Serie „Andor“ und die drei Hexen in Joel Coens „Macbeth“. Zu ihren Auszeichnungen zählen der Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin und der New York Film Critics Circle Award als Beste Nebendarstellerin.

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Und hüte dich vor dem Bösen

2026

Drama

Nach ihrem Umzug nach Bergen findet Karen Anschluss an den exklusiven Schlemmerclub, eine Gruppe wohlhabender Freunde, die ihr Leben mit Luxus und ausschweifenden Partys genießen. Die scheinbar perfekte Gemeinschaft zerbricht jedoch, als eine ihrer Villen in Flammen aufgeht und Evert ums Leben kommt. Seine Frau und die Kinder überleben nur knapp. Für Karen wird zunehmend deutlich, dass hinter der Fassade des Freundeskreises zahlreiche Geheimnisse und Konflikte verborgen liegen. Entschlossen, die Hintergründe des Unglücks aufzudecken, beginnt sie, die Mitglieder des Clubs genauer unter die Lupe zu nehmen.

Foto von Hunter Tylo

Hunter Tylo

Hunter Tylo (* 3. Juli 1962 in Fort Worth, Texas als Deborah Jo Hunter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Autorin. Bekannt wurde Tylo in den 1970er und 1980er Jahren als Model und in den 1990er Jahren für ihre Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester in der Fernsehserie Reich und Schön. Tylos Schauspielkarriere begann 1985, als sie drei Jahre lang in der Serie All My Children die Rolle der Robin McCall verkörperte. Am Set lernte sie ihren späteren Ehemann Michael Tylo kennen. 1988 wechselte sie zu Zeit der Sehnsucht und 1990 schließlich zu Reich und Schön. Im Frühjahr 1996 entschloss sie sich, die Serie zu verlassen und bei Melrose Place einzusteigen. Sie erkannte in der Zeit, dass sie schwanger war, worauf ihr von Spelling-Productions gekündigt wurde. Sie stieg wieder bei Reich und Schön ein, verklagte aber Aaron Spelling 1997 wegen Diskriminierung. Von einem Geschworenengericht wurden ihr zwar 4,89 Millionen US-Dollar Entschädigung zugesprochen, die Rolle der Taylor McBride in Melrose Place ging jedoch an ihre Kollegin aus Zeit der Sehnsucht Lisa Rinna. Nach Unstimmigkeiten mit dem Reich und Schön-Produzenten Bradley Bell entließ man Tylo 2002 aus ihrem Vertrag, und die Figur Dr. Taylor Hayes Forrester starb im selben Jahr. 2005 wurden sie und die Produzenten sich einig, die Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester wieder zum Leben zu erwecken. Tylo war seit dem 7. Juli 1987 mit ihrem Schauspielkollegen Michael Tylo verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Michael Jr. (1988–2007), Izabella Gabrielle (* 1996) und Katya Ariel (* 1998). Aus ihrer ersten Ehe mit Tom Morehart stammt außerdem ein Sohn namens Christopher (* 1980). Die Ehe mit Michael Tylo wurde Ende 2005 geschieden. Als ihre vier Monate alte Tochter Katya 1998 an Retinoblastom, einer seltenen Form von Augenkrebs erkrankte, schrieb Tylo ihre Autobiografie Making A Miracle. Nachdem das rechte Auge von Katya entfernt werden musste, unterzog sie sich einer Chemotherapie. Kurzzeitig entwickelte sich im linken Auge ebenfalls ein Tumor, der aber glücklicherweise wieder verschwand. Am 18. Oktober 2007 ertrank ihr Sohn Michael Jr. im Alter von 19 Jahren im Pool des Familienanwesens in Henderson, Nevada. Michael Jr. litt unter Epilepsie, und man geht davon aus, dass er während eines Anfalls in den Pool fiel und ertrank.

Foto von James B. Sikking

James B. Sikking

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

James Barrie Sikking war ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner Studienzeit begann sein Interesse für die Schauspielerei, sodass er 1955 in dem Western Fünf Revolver gehen nach Westen sein Leinwanddebüt gab, wobei er ein namenloser Statist war, der nicht im Abspann erwähnt wurde. Sikking sollte noch häufig solche Rollen spielen, bevor ihm nach und nach Anfang der 1970er Jahre der Durchbruch gelang und seine Rollen bedeutender wurden. So spielte er unter anderem in Scorpio, der Killer, Outland – Planet der Verdammten und als Föderationscaptain Styles in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock mit. Parallel dazu spielte er regelmäßig in Serien mit, wobei seine bedeutendsten Rollen, die des Lt. Howard Hunter, den er 1981 bis 1987 in 140 Folgen der Polizeifernsehserie Polizeirevier Hill Street spielte, und die Figur des Dr. David Howser, den er von 1989 bis 1993 in 90 Folgen der Arztserie Doogie Howser, M.D. verkörperte, waren.

Foto von Mickey Hargitay

Mickey Hargitay

Miklós Károly Hargitay war ein ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler und Bodybuilder. Hargitay wanderte 1947 als junger Mann von 21 Jahren in die USA aus. Unter dem Spitznamen „Mickey“ wurde er schließlich amerikanischer Staatsbürger. Er wurde als Wettkampfbodybuilder bekannt, trug zur Popularisierung des Sports bei und gewann 1955 den Titel „Mr. Universe“. Sein Bodybuilding ermöglichte ihm den Einstieg in die Schauspielerei. 1958 heiratete Hargitay die Schauspielerin Jayne Mansfield. Während ihrer Ehe drehten Hargitay und Mansfield gemeinsam vier Filme: „Wird Erfolg Rock Hunter verderben?“ (1957), „Die Liebe des Herkules“ (1960), „Versprechen! Versprechen!“ (1963) und „Primitive Liebe“ (1964). Das Paar hatte sich bereits entfremdet, als Mansfield 1964 die Schauspielerin Mariska Hargitay zur Welt brachte. Mariska hielt sich für Hargitays Tochter, bis sie im Alter von 25 Jahren erfuhr, dass ihr leiblicher Vater der Sänger Nelson Sardelli war.

Foto von Linda Hunt

Linda Hunt

Besetzung · Bekannt für American Experience, Dune, NCIS: Los Angeles

Linda Hunt (* 2. April 1945 in Morristown, New Jersey als Lydia Susanna Hunter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Linda Hunt studierte Regie an der Goodman Theatre School of Drama in Chicago. Die nur 1,45 m große Schauspielerin hatte 1980 ihr Filmdebüt in der Musikkomödie Popeye – Der Seemann mit dem harten Schlag, in der sie neben Robin Williams auftrat. Im Jahr 1984 wurde ihr ein Oscar für ihre Verkörperung des männlichen Fotografen Billy Kwan in Peter Weirs Drama Ein Jahr in der Hölle als beste Nebendarstellerin verliehen. Hunt ist damit die erste und bisher einzige Frau, die für die Darstellung eines Mannes einen Oscar erhielt. In dem Western Silverado spielte sie 1985 neben Kevin Kline, Scott Glenn und Kevin Costner, 1990 in Kindergarten Cop neben Arnold Schwarzenegger, 1997 in dem Horrorfilm Das Relikt neben Penelope Ann Miller und Tom Sizemore. Die Szenen mit ihr in der Westernkomödie Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel (1994) fanden in der Endfassung des Films keine Verwendung. Hunt war 1993 in der Mini-Fernsehserie Space Rangers in einer Hauptrolle zu sehen. In der Fernsehserie Navy CIS: L.A. gehört sie seit 2009 zur Stammbesetzung.