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Foto von Sean Astin

Sean Astin

Besetzung · Bekannt für Die Goonies, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Seine Eltern sind die Schauspieler Patty Duke und John Astin, der jedoch nicht Astins leiblicher Vater ist. Erst im Alter von 23 Jahren fand Astin heraus, dass es sich bei seinem biologischen Vater um den Zeitungsverleger Michael Tell handelt, mit welchem seine Mutter 1970 für sehr kurze Zeit verheiratet gewesen war. Astin machte seinen Abschluss an der UCLA in Geschichte und Amerikanischer Literatur und Kultur. 1973 wurde sein Halbbruder Mackenzie Astin geboren, der ebenfalls Schauspieler ist. Astin ist schon seit seiner Kindheit als Schauspieler aktiv. Durch seine Mutter bekam er 1981 mit zehn Jahren seine erste Rolle in dem Fernsehfilm Please don’t hit me, Mum. Aus seinen frühen Engagements ragt seine Hauptrolle in Die Goonies von Richard Donner unter Beteiligung von Steven Spielberg heraus. Weitere Rollen übernahm er in Der Rosenkrieg, Bulworth, Boy Soldiers und Kimberly. Zu sehen war Astin auch in der Hauptrolle der Football-Saga Rudy. Für seine Leistung in The Low Life wurde er als bester Darsteller beim Fort Lauderdale Film Festival ausgezeichnet. Sein weltweiter Durchbruch gelang Astin mit der Herr-der-Ringe-Trilogie, in der er den Hobbit Samweis Gamdschie spielte. Für diese Rolle bekam er mehrere Nominierungen und Auszeichnungen. Zudem ließ er sich wie viele andere seiner Schauspielerkollegen (u.a. Elijah Wood, Orlando Bloom), ein Tattoo am Knöchel zur Erinnerung stechen. Nach der erfolgreichen Ring-Trilogie war er hauptsächlich in Fernsehproduktionen und TV-Serien wie 24, Monk und Law & Order zu sehen. In den Filmkomödien 50 erste Dates und Click trat er neben Adam Sandler auf. Außerdem ist Astin auch als Regisseur tätig und Mitglied der Directors Guild of America. Zusammen mit seiner Frau drehte Astin 1994 den Oscar-nominierten Kurzfilm Kangaroo Court. Er schrieb in seinem Buch There and back again. An Actor's Tale. über seine Zeit vor und nach Der Herr der Ringe. Astin ist mit Christine Louise Astin verheiratet und hat drei Töchter, Alexandra Louise (spielt in Die Rückkehr des Königs Sam Gamdschies Tochter), Elizabeth Louise und Isabella Louise Astin. Er ist überzeugter Vegetarier.

Foto von Robert Davi

Robert Davi

Besetzung · Bekannt für Profiler, James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Die Goonies

Robert John Davi (* 26. Juni 1951 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Opernsänger. Seine Schauspielkarriere begann Davi an der Seite von Frank Sinatra im Fernsehfilm Das Cherry-Street-Fiasko aus dem Jahr 1977. Nach einer Reihe von Gastauftritten in Serien wurde Davi 1985 durch Die Goonies einem größeren Publikum bekannt, in dem er den Gangster und Opernliebhaber Jake Fratelli spielte. Ein Jahr später spielte er neben Arnold Schwarzenegger in Der City Hai. 1988 folgten die Filme Action Jackson und Stirb langsam, in letzterem gab er den FBI-Spezialagenten Johnson. In Lizenz zum Töten war Davi als James-Bond-Gegenspieler Franz Sanchez 1989 im Kino zu sehen. Weitere bekannte Filme mit Robert Davi sind Der Sohn des rosaroten Panthers, Hot Chick – Verrückte Hühner und Showgirls. Für Letzteren wurde er 1996 für den Antipreis Goldene Himbeere als Schlechtester Nebendarsteller nominiert. Oftmals spielt David den Filmschurken oder zumindest hartgesottene Charaktere. Im Fernsehen wurde Robert Davi vor allem durch die Serie Profiler bekannt, in der er als FBI-Agent Bailey Malone zwischen 1996 und 2000 eine der Hauptrollen innehatte. Wiederkehrende Gastauftritte hatte er von 2005 bis 2007 in der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis.

Foto von Lupe Ontiveros

Lupe Ontiveros

Besetzung · Bekannt für Die Goonies

Guadalupe „Lupe“ Ontiveros (geb. Moreno; 17. September 1942 – 26. Juli 2012) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Rosalita in „Die Goonies“ und als Yolanda Saldívar in dem Film „Selena“ bekannt ist. Sie wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Für ihre Rolle in „Desperate Housewives“ wurde Ontiveros für einen Emmy nominiert und erhielt für ihre Darstellung in „Chuck & Buck“ viel Kritikerlob. Für diese Rolle gewann sie den National Board of Review Award als Beste Nebendarstellerin und wurde zudem für einen Independent Spirit Award nominiert.

Foto von Kerri Green

Kerri Green

Besetzung · Bekannt für Die Goonies

Kerri Lee Green (* 14. Januar 1967 in Fort Lee, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Filmemacherin. Kerri Green wurde 1985 als Jugendliche in der Rolle der Andrea „Andy“ Carmichael in dem US-amerikanischen Jugendfilm Die Goonies bekannt. An der Seite von John Candy spielte sie noch im selben Jahr in dem Spielfilm Ein total verrückter Sommer. Als Schauspielerin konnte sie sich bei den Kritikern mit ihrer Rolle in dem Spielfilm Lucas an der Seite von Corey Haim durchsetzen. Ihr folgender Film Drei auf dem Highway – Three for the Road (mit Charlie Sheen und Alan Ruck) erwies sich jedoch als kommerziell nicht erfolgreich. Sie spielte in der Folge unter anderem in Independentfilmen, Fernsehfilmen sowie in der Fernsehserie Verrückt nach dir. Seit Mitte der 1990er-Jahre stand sie nur noch in großen Zeitabständen vor der Kamera.

Foto von Jeff Cohen

Jeff Cohen

Besetzung · Bekannt für Die Goonies

Jeff Cohen (* 25. Juni 1974 in Los Angeles, Kalifornien als Jeffrey Bertan Cohen) ist ein US-amerikanischer ehemaliger Schauspieler. Zwischen 1983 und 1991 wirkte Cohen als Kinderdarsteller an über einem Dutzend Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt machte ihn vor allem die Rolle des Lawrence „Chunk“ Cohen in dem von Steven Spielberg produzierten Abenteuerfilm Die Goonies aus dem Jahr 1985. Als einziger der Jungschauspieler aus dem Film erhielt er eine Nominierung für den Saturn Award als Bester Nachwuchsschauspieler. The Goonies blieb sein einziger Auftritt in einem Kinofilm, ansonsten wirkte er vor allem an Serien wie Familienbande, Unglaubliche Geschichten oder Disney-Land in Gastrollen mit.

Foto von Corey Feldman

Corey Feldman

Besetzung · Bekannt für Die Goonies, Gremlins - Kleine Monster

Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Foto von Ke Huy Quan

Ke Huy Quan

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Zoomania 2, Die Goonies

Ke Huy Quan (* 20. August 1971 in Saigon, Vietnam), auch bekannt als Jonathan Ke Quan, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stunt-Choreograf. Mitte der 1980er-Jahre wurde er als Kinderdarsteller im Hollywood-Kino durch die Filme Indiana Jones und der Tempel des Todes und Die Goonies bekannt. Im Jahr 2022 gelang ihm mit Everything Everywhere All at Once ein erfolgreiches Comeback im Erwachsenenfach, für das er u. a. mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.

Foto von Richard Donner

Richard Donner

Regie · Bekannt für 16 Blocks, Die Goonies, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Richard Donner (eigentlich Richard Donald Schwartzberg; * 24. April 1930 in New York City; † 5. Juli 2021 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Als Regisseur von Filmen wie Das Omen, Superman, Die Goonies und Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis galt er von Mitte der 1970er- bis in die 1990er-Jahre als einer der führenden Regisseure von Hollywood-Blockbustern.

Foto von Chris Columbus

Chris Columbus

Regie · Produzent · Executive Producer · Bekannt für Harry Potter und der Stein der Weisen, Nosferatu, Pixels

Chris Joseph Columbus (* 10. September 1958 in Spangler, Cambria County, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller. Im Alter von 15 Jahren wurde Columbus durch den Film Der Pate zum Filmemachen inspiriert. Er besuchte die New Yorker Filmschule, in der sein erstes Drehbuch entstand. Nach dem Schulabschluss gelang Columbus der Durchbruch mit seinem vierten Drehbuch, Gremlins – Kleine Monster, das von Joe Dante verfilmt wurde. Er zog nach Los Angeles und schrieb weitere Drehbücher für Steven Spielberg (Die Goonies). Seine Regiekarriere begann Columbus mit dem Film Die Nacht der Abenteuer. Inzwischen ist er einer der gefragtesten Hollywood-Regisseure und -produzenten und durch Filme wie Kevin – Allein zu Haus, Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen und die Verfilmungen der ersten beiden Harry-Potter-Romane auch einem breiten Publikum bekannt. Im Juli 2015 erklärte Columbus, dass er gerne eine Fortsetzung der Abenteuer um Harry, Ron und Hermine drehen würde, die nach der Zeit ihres Schulabschlusses in Hogwarts handeln solle. 1995 gründete Columbus die Filmproduktionsfirma 1492 Pictures. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Martha Plimpton

Martha Plimpton

Besetzung · Bekannt für Die Goonies, East of Eden, Die Eiskönigin 2

Martha Campbell Plimpton (* 16. November 1970 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Plimpton besuchte bereits im Alter von acht Jahren einen Schauspielkurs. Zwei Jahre später, 1981, erhielt sie eine kleine Rolle in Das Rollover-Komplott und spielte in einer Reihe von Calvin Klein-Werbespots. Ihre erste größere Rolle hatte sie in Nur der Tod ist umsonst, darauf folgten Die Goonies, Mosquito Coast und Die Flucht ins Ungewisse. Sie wurde wiederholt bei den Young Artist Awards nominiert. Seit Ende der 1990er spielte sie hauptsächlich in Fernsehproduktionen wie der Defenders-Reihe oder Fernsehserien wie Emergency Room und Criminal Intent. 2002 wurde sie für ihre Darstellung in Law & Order: Special Victims Unit für den Emmy-Award nominiert. Für die Serie Eine himmlische Familie, in der sie 2004 auch in einer Episode vor der Kamera stand, schrieb sie 2005 ein Episoden-Drehbuch. Von 2010 bis 2014 war Plimpton in der Sitcom Raising Hope in einer Hauptrolle als Virginia Chance zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2011 eine Emmy-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie.

Foto von Anne Ramsey

Anne Ramsey

Besetzung · Bekannt für Die Goonies

Anne Ramsey (* 27. März 1929[1] in Omaha, Nebraska; † 11. August 1988 in Los Angeles, Kalifornien), geboren als Anne Mobley, war eine US-amerikanische Schauspielerin. Erst in den frühen 1970er Jahren begann ihre Karriere als Charakterdarstellerin in Hollywood. Neben zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien und Kinofilmen wurde sie vor allem durch zwei Rollen bekannt: als Mama Fratelli in Steven Spielbergs Die Goonies und – an der Seite von Danny DeVito – als Mrs. Lift in Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!. Für die Verkörperung der Mutter von Danny DeVitos Figur wurde sie 1988 für den Oscar (Beste Nebendarstellerin) und für den Golden Globe Award nominiert. Für beide Filme erhielt sie zudem den Saturn Award als Beste Nebendarstellerin in einem Film. Zusammen mit ihrem Ehemann trat sie gemeinsam in fünf Filmen auf, darunter The Sporting Club (1971) und Meet the Hollowheads (1989), ihren ersten und letzten Filmrollen.

Foto von Mary Ellen Trainor

Mary Ellen Trainor

Besetzung · Bekannt für Die Goonies, Remington Steele

Mary Ellen Trainor (* 8. Juli 1952 in San Francisco; † 20. Mai 2015 in Montecito, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mary Ellen Trainor studierte Journalismus an der San Diego State University und arbeitete in den 1970er-Jahren als Radiomoderatorin. 1980 heiratete sie den Regisseur Robert Zemeckis und hatte mit ihm den Sohn Alexander (* 1985), der in mehreren Filmen seines Vaters kleine Rollen übernahm. Im Jahr 2000 wurde ihre Ehe mit Zemeckis geschieden. Bekannt wurde Trainor unter anderem als Filmmutter von Sean Astins und Josh Brolins Figuren in dem Abenteuerfilm Die Goonies und als Psychiaterin Dr. Stephanie Woods in der Lethal Weapon-Filmreihe, in beiden Fällen unter der Regie von Richard Donner. Außerdem spielte sie in den Filmen Die Geister, die ich rief …, Ghostbusters II, Stirb langsam und Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag. In der Serie Roswell übernahm sie von 1999 bis 2002 die Rolle der Diane Evans. Mehrfach war sie in Filmproduktionen ihres Ehemannes Robert Zemeckis zu sehen, so in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Zurück in die Zukunft II, Der Tod steht ihr gut, Forrest Gump und als Mörderin in der Weihnachtsfolge And All Through the House der Fernsehserie Geschichten aus der Gruft. Ihre letzte Filmrolle spielte sie im Jahr 2007. Im Mai 2015 starb sie an den Folgen von Pankreaskrebs.

Foto von Richard Wattis

Richard Wattis

Richard Cameron Wattis (25. Februar 1912 – 1. Februar 1975) war ein englischer Schauspieler. Nachdem er das Familienunternehmen verlassen hatte, wurde Wattis Schauspieler. Sein Debüt gab er am Croydon Repertory Theatre und trat häufig im Londoner West End auf. Sein Filmdebüt gab er in „A Yank at Oxford“ (1938). Der Kriegsdienst unterbrach jedoch seine Schauspielkarriere. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als Leutnant in der Abteilung für Handfeuerwaffen der Special Operations Executive (SOE) auf Station VI (auch James-Bond-Autor Ian Fleming war in dieser Abteilung tätig). Bekannt wurde er vor allem durch seine Auftritte mit der markanten runden Brille in britischen Komödien der 1950er- und 1960er-Jahre, oft als „Mann aus dem Ministerium“ oder in einer ähnlichen Rolle. Er wirkte auch als Sekretär von Lord Scrumptious in „Chitty Chitty Bang Bang“ mit. Zu seinen Auftritten zählten die St. Trinian’s-Filme (Die Schönheiten von St. Trinian’s, Mord in St. Trinian’s und Der große Zugraub von St. Trinian’s), in denen er Manton Bassett verkörperte, einen Beamten und stellvertretenden Schuldirektor im Bildungsministerium. Dort war er oft mit finsterer Miene und Empörung über das unverschämte Verhalten anderer Figuren zu sehen. Dem amerikanischen Publikum ist Wattis wahrscheinlich am besten für seine Darstellung des britischen Beamten Northbrook in Der Prinz und die Tänzerin (1957) bekannt. In späteren Filmen, wie beispielsweise seiner Hauptrolle in Games That Lovers Play, brach er mit diesem Rollenmuster. Zu Wattis’ weiteren Filmen gehören Hobson’s Choice, Chitty Chitty Bang Bang, Carry On Spying, Die Colditz-Story, Zahnarzt im Einsatz, Very Important Person, Die glücklichsten Tage deines Lebens und Der längste Tag. Er trat auch im Fernsehen auf, unter anderem in einer langjährigen Rolle in „Sykes“ sowie in Gastauftritten in „Danger Man“, „The Prisoner“, „The Goodies“, „Hancock's Half Hour“ und „Father, Dear Father“. Von 1957 bis 1958 spielte er Peter Jamison in drei Folgen der amerikanischen Sitcom „Dick and the Duchess“.

Foto von Harriet Sansom Harris

Harriet Sansom Harris

Besetzung · Bekannt für Memento, Frasier, Die Addams Family in verrückter Tradition

Die in Texas geborene Harriet Sansom Harris entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Mit siebzehn Jahren wurde sie an der renommierten Juilliard School in New York aufgenommen. Nach ihrem Abschluss schloss sie sich der Acting Company an, einer Theatergruppe, die von den ersten Absolventen von John Housemans Schauspielabteilung der Juilliard School gegründet worden war. Drei Jahre lang war sie Mitglied der Company, bevor sie sich hauptsächlich dem Regionaltheater zuwandte. Dies ebnete ihr den Weg zu einer erfolgreichen Karriere am Broadway und Off-Broadway. Ihr Leben veränderte sich schlagartig, als sie als einzige Frau in der Originalbesetzung von „Jeffrey“ auftrat, Paul Rudnicks gefeiertem Off-Broadway-Hit über die Liebe in Zeiten von AIDS. „Jeffrey“ führte zu Gastrollen in Fernsehserien, darunter „Frasier“ (1993), wo sie die unvergessliche Rolle der „Bebe Glazer“, Frasiers skrupelloser, neurotischer und kettenrauchender Agentin, verkörperte. Auch für ihre Darstellung der „Vivian Buchanan“ in der CBS-Serie „The 5 Mrs. Buchanans“ (1994) erntete sie begeisterte Kritikerlob. Sie nennt New York mittlerweile ihr Zuhause, reist aber häufig für Film- und Fernsehauftritte nach Kalifornien.

Foto von Diane Lane

Diane Lane

Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Die am 22. Januar 1965 in New York geborene Diane Lane ist die Tochter einer Nachtclubtänzerin und eines Schauspiellehrers. Bereits im Alter von sechs Jahren stand Diane Lane zum ersten Mal auf der Bühne. Nur sieben Jahre später spielte sie in Ich liebe dich – I love you – je t’aime an der Seite von Laurence Olivier, der sie mit Lob überschüttete und sie als neue Grace Kelly pries. Trotz dieser Vorschusslorbeeren kam Diane Lanes Karriere nicht so in Fahrt, wie sie es sich gewünscht hatte. Doch im Jahr 1983 besetzte Francis Ford Coppola sie in den Jugendfilmen Rumble Fish und Die Outsider, was ihr endlich den großen Erfolg einbrachte. Nach ein paar teuren Filmflops wie Cotton Club zog Diane Lane sich für ein paar Jahre aus dem Filmgeschäft zurück. 1988 drehte sie Liebestraum mit Christopher Lambert, mit dem sie von 1988 bis 1994 verheiratet war und mit dem sie eine Tochter hat. 2008 stand Diane Lane für Das Lächeln der Sterne zum dritten Mal mit Richard Gere vor der Kamera. Diane Lane lebt mit ihrem zweiten Ehemann Josh Brolin zusammen.

Foto von Uta Levka

Uta Levka

Die Absolventin einer Hotelfachschule interessierte sich früh für Film und Fotografie. Anfang der 1960er Jahre kam sie als Komparsin in den Bavaria-Studios in Geiselgasteig zum Film. Bei Dreharbeiten zu dem Film Zwei Whisky und ein Sofa (1963) lernte Levka die bekannte Schauspielerin Maria Schell kennen, die ihr eine Schauspielausbildung ermöglichte und eine größere Rolle in dem Fernsehfilm Ninotschka (1965) vermittelte. Auch in Spielfilmen erhielt sie nun größere Nebenrollen. Sie mimte in der Regel berechnende Verführerinnen mit zweifelhaftem Ruf, so auch in drei Edgar-Wallace-Filmen. Danach wurde sie durch ihre Mitwirkung in den beiden Erotik-Klassikern Mädchen zwischen Sex und Sünde sowie Carmen Baby einem größeren Publikum bekannt. Levka hatte auch einige Fernsehauftritte und spielte 1969 in ihrem letzten Film Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse eine aus Leichenteilen zusammengesetzte Krankenschwester. 1971 brach sie ihre Filmkarriere unvermittelt ab.

Foto von Lissy Tempelhof

Lissy Tempelhof

Die Tochter eines Arbeiters war nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem Sekretärin und Straßenbahnschaffnerin. In Berlin-Prenzlauer Berg wirkte sie bei einer Laienspielgruppe und einem Kabarett im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft mit. 1947 erhielt sie ein Engagement am Landestheater Anklam. Von 1950 bis 1953 besuchte sie die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. 1953 begann sie als Souffleuse am Theater Senftenberg, wo sie bald auch als Schauspielerin tätig war. Weitere Theaterstationen waren das Theater der Freundschaft, heute Theater an der Parkaue in Berlin (1954), das Staatstheater Dresden (1958–1962), das Maxim-Gorki-Theater in Berlin (1962/63) und ab 1963 das dortige Deutsche Theater, wo sie über 35 Jahre zum Ensemble gehörte. Zu ihren Rollen gehörten Grusche in Der kaukasische Kreidekreis (1958), Jokaste in König Ödipus, die Titelrolle der Johanna Dark in Die heilige Johanna der Schlachthöfe (1961) und Sophie in Clavigo. Seit 1954 war Tempelhof beim Film. 1961 spielte sie in Professor Mamlock ihre erste Hauptrolle. Zu einem Höhepunkt ihrer Karriere wurde der Film Die besten Jahre (1965), in dem sie als Junglehrerin 1945 einen heimkehrenden Soldaten aufnimmt, der sie später wieder vergisst. In Alle meine Mädchen verkörperte sie die Führerin einer Brigade, in Erscheinen Pflicht die Witwe eines hohen Parteifunktionärs. Beim Fernsehen wirkte sie in mehreren Serien mit, besonders in Polizeiruf 110. Lissy Tempelhof, die sich auch als Chanson-Interpretin einen Namen machte und seit 1979 an einer Musikspezialschule in Berlin Gesang unterrichtete, war bis in die 2010er Jahre als Schauspielerin aktiv. Sie war von 1968 bis zu dessen Tod 2001 mit dem Schauspieler Dietrich Körner verheiratet. Lissy Tempelhof-Körner starb im Oktober 2017 im Alter von 88 Jahren in Berlin und fand ihre letzte Ruhestätte neben ihrem Mann auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in ihrer Geburtsstadt. (Wikipedia)

Foto von Danny Pang Phat

Danny Pang Phat

Regie · Bekannt für 致命游戏

Die Pang-Brüder, Danny Pang Phat und Oxide Pang Chun, sind Zwillingsbrüder, Drehbuchautoren und Filmregisseure. Sie wurden 1965 in Hongkong geboren. Zu ihren Filmen zählt der asiatische Horrorfilm-Hit „The Eye“, der zwei Fortsetzungen sowie ein Hollywood- und ein Hindi-Remake nach sich zog. Neben ihrer Arbeit in Hongkong sind die beiden auch regelmäßig in der thailändischen Filmindustrie tätig, wo sie mit „Bangkok Dangerous“ ihr gemeinsames Regiedebüt gaben.

Foto von Erin Gray

Erin Gray

Die Schauspielerin, Autorin und Model Erin Gray (geboren am 7. Januar 1950) war eines der ersten Models, das erfolgreich ins Fernsehen wechselte. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als „Kate Summers“ in der erfolgreichen Fernsehserie „Silver Spoons“ (1982) und als „Colonel Wilma Deering“ in der Serie „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1979). Viele Frauen bewunderten ihre beeindruckende Darstellung der Colonel Deering, während viele Männer ihre Schönheit und ihre attraktive Figur schätzten. Erin Gray wurde am 7. Januar 1950 in Honolulu geboren. Im Alter von acht Jahren zog sie mit ihrer Familie von Hawaii nach Kalifornien und schloss die Pacific Palisades High School ab. Mit fünfzehn Jahren traf sie zufällig Nina Blanchard, die Chefin einer der führenden Modelagenturen Hollywoods. Diese Begegnung bestärkte sie in ihrem Berufswunsch. Nach ihrem Umzug nach New York avancierte sie zu einem der gefragtesten Models der Stadt und zählte zu den Topmodels wie Farrah Fawcett, Veronica Hamel und Susan Blakely. Fernsehzuschauer kannten ihre Werbespots für Breck, Max Factor, Clairol, Camay Soap und RC Cola sowie einen Klassiker – für das Parfüm English Leather –, in dem sie provokant erklärte: „Meine Männer tragen English Leather – oder gar nichts!“ Zwischen ihren Modelaufträgen nahm sie Schauspielunterricht bei dem bekannten Coach Warren Robertson und war bestens vorbereitet, als Angebote für Film und Fernsehen eintrafen. Universal war von ihren Leistungen in Serien wie „Police Story“ (1973) und „Gibbsville“ (1976) beeindruckt und nahm sie für sieben Jahre unter Vertrag. Im Rahmen dieses Vertrags spielte sie eine toughe Zeitungsreporterin in Irwin Shaws Fernsehfilm „Evening in Byzantium“ (1978). Ihre Darbietung begeisterte Kritiker und Publikum gleichermaßen und führte direkt zu der Rolle in „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1979). Seitdem pendelt sie regelmäßig zwischen Hollywood und New York, dem Zentrum der Zeitschriften- und Modewelt.

Foto von Elisabeth Wiedemann

Elisabeth Wiedemann

Die Tochter einer Kaufmannsfamilie absolvierte zunächst in Berlin bei Tatjana Gsovsky eine Ballettausbildung und gab ihr Bühnendebüt 1944 als Tänzerin in Göttingen. Von 1945 bis 1947 arbeitete sie an der Staatsoper Berlin. Erst 1947 wandte sich Wiedemann dem Sprechtheater zu. 1951 wurde sie von Gustaf Gründgens an das Düsseldorfer Schauspielhaus geholt, zu dessen Ensemble sie bis 1955 gehörte. Bereits 1947 gab Wiedemann ihr Filmdebüt. Obwohl sie von da an mit einer großen darstellerischen Bandbreite in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen tätig war (u. a. in Tom Toelles Fernsehsatire Das Millionenspiel und Egon Monks Mehrteiler Die Geschwister Oppermann über den Antisemitismus und das Schicksal einer Familie im Nationalsozialismus), wurde sie dem Publikum vor allem durch ihre Rolle als Else Tetzlaff vertraut, die sie ab 1973 in der ARD-Serie Ein Herz und eine Seele spielte. In dieser satirischen Serie verkörperte sie die naive, gutmütige und ungebildete Ehefrau der Hauptfigur Ekel Alfred, die dessen stete Schikanen und Beschimpfungen (berühmt wurde die „dusselige Kuh“) mit Gleichmut erträgt. Die Serie prägte anhaltend das Rollenimage der wandlungsfähigen Darstellerin. Daneben arbeitete Wiedemann auch als Sprecherin für Hörspiel und Synchronisation; unter anderem lieh sie Fräulein Reinlich in der Zeichentrickserie Doctor Snuggles ihre Stimme. 1966 erhielt sie für ihre Mitwirkung im Fernsehfilm des SR Spätere Heirat erwünscht oder Pallü ist ein Spiel (Regie: Hans Dieter Schwarze) die Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu. Elisabeth Wiedemann war bis zu dessen Tod im Jahr 1990 mit dem Schauspielerkollegen Richard Lauffen verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, der Geschäftsmann und Buchhändler Werner Mengedoht, starb Anfang 2009. Sie wohnte zuletzt in einem Pflegeheim im oberbayerischen Marquartstein, wo sie am 27. Mai 2015 im Alter von 89 Jahren starb. (Wikipedia)

Foto von Concetta Tomei

Concetta Tomei

Die Charakterdarstellerin Concetta Tomei wurde am 30. Dezember 1945 in ihrer Heimatstadt Kenosha, Wisconsin, geboren und wuchs dort auf. Sie war das einzige Kind eines Polizisten, der heimlich ein talentierter Künstler war. Da sie aus einer Familie mit langer Tradition im Bildungsbereich stammte, fühlte sie sich vermutlich schon früh zu dieser Karriere hingezogen. Sie studierte an der University of Wisconsin in Madison und schloss mit einem Bachelor of Science in Pädagogik ab. Nachdem sie vier Jahre lang in einem Vorort von Milwaukee unterrichtet hatte, gab sie ihren Beruf jedoch abrupt auf, um ihren Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Sie wurde Studentin an der renommierten Goodman School of Drama in Chicago und erwarb dort einen weiteren Abschluss, einen Bachelor of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Sie begann ihre professionelle Karriere auf Repertoirebühnen und sammelte eine beeindruckende Liste an frühen Engagements in Stücken wie „Endstation Sehnsucht“, „Candida“, „Blithe Spirit“ und „Das grüne Korn“. Ihr Broadway-Debüt gab sie als Nachfolgerin von Carole Shelley in „Der Elefantenmensch“ in der Rolle der Schauspielerin und Grande Dame Mrs. Kendal. Diese Rolle übernahm sie auch auf der anschließenden Tournee mit David Bowie. Auf der Suche nach Kameraerfahrung zog sie in den 1980er-Jahren in den Westen der USA und fand zahlreiche Engagements im Fernsehen, wo sie dominante, streng wirkende Frauenrollen verkörperte. Höhepunkt ihrer Karriere war das von der Kritik gefeierte Vietnamkriegsdrama „China Beach“ (1988), in dem sie eine knallharte Majorin spielte. Anschließend folgten zahlreiche Gastrollen in Serien wie „L.A.“ und „L.A.“. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen Auftritte in Serien wie „Law“, „Murphy Brown“, „Picket Fences“ und „Wings“. Obwohl sie nicht primär für ihre Filmarbeit bekannt ist, übernahm sie seit 1991 gelegentlich Nebenrollen in Filmen wie „Don't Tell Mom the Babysitter's Dead“ (1991), „Twenty Bucks“ (1993), „Out to Sea“ (1997), „Deep Impact“ (1998), „The Muse“ (1999) und „View from the Top“ (2003). Eine weitere feste Serienrolle hatte sie 1999 in „Providence“, wo sie eine kettenrauchende Mutter spielte.

Foto von Hannelore Schroth

Hannelore Schroth

Die Tochter des Schauspielerehepaares Heinrich Schroth und Käthe Haack absolvierte bis 1938 eine Schauspielausbildung in Lausanne. Hannelore Schroths Halbbruder war der Schauspieler Carl-Heinz Schroth. Als Kind trat sie erstmals mit ihrer Mutter auf. 1938 kam der erste große Erfolg mit Spiel im Sommerwind. Trotz zahlreicher Auftritte in Film und Fernsehen fand sie in der Folgezeit immer wieder den Weg zur Bühne und erhielt Theaterengagements in Wien, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München. Für ihre Bühnentätigkeit erhielt sie 1969 den Großen Bad-Hersfeld-Preis und für ihre Filmarbeit 1980 das Filmband in Gold. Daneben war Hannelore Schroth umfangreich in der Synchronisation tätig. So lieh sie ihre Stimme Paulette Goddard , Gina Lollobrigida , Shirley MacLaine oder Elizabeth Taylor . Ebenso versuchte sie sich als Sängerin französischer Chansons und veröffentlichte einige LPs mit Lesungen von Werken Ephraim Kishons gemeinsam mit Friedrich Torberg. In erster Ehe war Hannelore Schroth mit Carl Raddatz verheiratet, in zweiter Ehe mit dem österreichischen Tauchpionier Hans Hass. Ihr Sohn aus dieser Ehe, Hans Hass jr. , war zeitweilig als Schauspieler und Schlagersänger erfolgreich. Aus der dritten Ehe mit dem Rechtsanwalt und Filmproduzenten Peter Köster entstammte ein weiterer Sohn, Christoph Kantapper Köster . Hannelore Schroth wurde neben ihrer im Vorjahr verstorbenen Mutter Käthe Haack auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße im heutigen Berliner Ortsteil Westend beigesetzt. Auch der Sohn Christoph fand dort im Jahr 2012 seine letzte Ruhe.

Foto von Beatrice Richter

Beatrice Richter

Die Tochter eines Buchhändlers und einer Flötistin trat schon als junges Mädchen in die Fußstapfen ihres Großvaters, eines Schauspielers am Warschauer Theater. Nach der mittleren Reife absolvierte Beatrice Richter eine vierjährige Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. In den 1980er Jahren folgte eine Jazztanzausbildung in New York. Richter begann ihre Fernsehkarriere an der Seite von Rudi Carrell mit Diether Krebs und Klaus Havenstein in Rudis Tagesshow. Für ihre Auftritte als Parodistin erhielt sie 1982 die Goldene Kamera. Weitere Bekanntheit erlangte sie als Sketchpartnerin von Diether Krebs in Sketchup, einer Rolle, die später Iris Berben übernahm. Des Weiteren war Beatrice Richter in verschiedenen Filmen mit Walter Giller oder Peter Alexander zu sehen, spielte aber auch Theater. 1989 sah man sie in der Folge Hilfe eine Aushilfe der Fernsehserie Meister Eder und sein Pumuckl. Seit 1996 trat sie, auch als Sängerin, mit einer Jazz-Kabarett-Show auf. 2004 spielte sie mit Peter Schmidt-Pavloff, Johannes Heesters, Cordula Trantow und Fred Alexander in Hugo von Hofmannsthals Jedermann vor dem Kölner Dom. Beatrice Richter übernahm die Rollen des Gesellen, des Teufels und des Mammons. 2008 verkörperte sie die Rolle der Rosmathilda Polterman bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg. Richter nahm an der Seite des Profitänzers Vadim Garbuzov an der im März 2015 gestarteten 8. Staffel der RTL-Show Let's Dance teil. Das Paar erreichte Platz neun. Von Februar bis April 2017 verkörperte sie die Rolle der Gerti Schönfeldt in der Telenovela Sturm der Liebe. (Wikipedia)

Foto von Kandyse McClure

Kandyse McClure

Besetzung · Bekannt für Battlestar Galactica, Private Eyes

Die in Südafrika geborene Schauspielerin Kandyse McClure dachte über eine Karriere in der Medizin nach, während sie einige Jahre nach ihrer Einwanderung nach Kanada in zwei Restaurants arbeitete. Eine Karriere als Schauspielerin kam ihr nie in den Sinn. Als Kind hatte sie in ihrer Freizeit immer getanzt, gesungen und sich verkleidet, aber all das war nur zum Spaß. Als ihre Mutter sie fragte, ob sie Interesse daran hätte, für ein Stück des Vancouver Fringe Festival vorzusprechen, das ein Bekannter produzierte, dachte sie genau das - es könnte Spaß machen.