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Foto von Bella Dayne

Bella Dayne

Besetzung · Bekannt für 4 Blocks Zero

Bella Dayne (bürgerlich: Isabelle Knispel; * 8. Januar 1988 in Berlin) ist eine deutsche Film- und Fernsehschauspielerin. Im Jahr 2006 wurde sie zur Miss Germany gekrönt. Von 2008 bis 2011 absolvierte sie am Stella Adler Studio Of Acting in New York eine Schauspielausbildung. Seit 2009 hat sie unter ihrem Künstlernamen eine Karriere als Schauspielerin begonnen. Seither wirkte sie in zahlreichen internationalen TV- und Filmproduktionen mit. In der Netflix-Serie Troja – Untergang einer Stadt (2018) spielte sie die Hauptrolle. Weiterhin hatte sie Gast- und Nebenrollen in amerikanischen sowie britischen TV-Produktionen. Sie hatte u. a. Rollen in Trust (2018), American Horror Story, The Man in the High Castle (2016), Person of Interest (2015), Die Goldbergs (2014), Plebs (2016) und Humans (2016). Ihre erste Rolle in einer deutschsprachigen Produktion übernahm sie im Jahr 2021 in Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus’ geht. In dem 2023 erschienenen Film Girl You Know It’s True, der Verfilmung des Aufstiegs des Discopopduos Milli Vanilli in den späten 80er-Jahren, spielte sie die Rolle der Ingrid „Milli“ Segieth.

Foto von George Segal

George Segal

Besetzung · Bekannt für Die Goldbergs, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

George Segal war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Militärdienst studierte er Ende der 1950er-Jahre im renommierten Actors Studio, wo Lee Strasberg und Uta Hagen zu seinen Lehrern zählten. 1961 unterschrieb er einen Vertrag bei Columbia Pictures und sammelte erste Filmerfahrungen. Für eine Nebenrolle im Film Assistenzärzte erhielt er 1965 den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. 1965 spielte einen Maler an der Seite von Stars wie Vivien Leigh, José Ferrer, Oskar Werner und Heinz Rühmann in Stanley Kramers Filmdrama Das Narrenschiff. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er in Mike Nichols’ Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966), in dem er neben Elizabeth Taylor und Richard Burton auftrat. Für seine Leistung in diesem Film wurde er als Bester Nebendarsteller für die Filmpreise Oscar und Golden Globe nominiert. George Segal spielte vor allem in den späten 1960er- und 1970er-Jahren zahlreiche Hauptrollen unter bedeutenden Regisseuren. 1969 verkörperte er beispielsweise einen amerikanischen Leutnant im aufwendigen Kriegsfilm Die Brücke von Remagen. Er spielte 1973 einen untreuen Ehemann in der preisgekrönten Komödie Mann, bist du Klasse! und hatte 1974 die Hauptrolle eines Spielsüchtigen im Film California Split von Robert Altman. 1979 sollte Segal die Hauptrolle in Blake Edwards' Komödie Zehn – Die Traumfrau spielen, wurde aber – schon während der Dreharbeiten – durch Dudley Moore ersetzt. Ab den 1980er-Jahren war Segal im Kino vorwiegend in Nebenrollen zu sehen, so spielte er in dem Krimi Sie nannten ihn Stick (1985) neben Burt Reynolds und Candice Bergen. In der Komödie Kuck mal, wer da spricht! (1989) trat er neben John Travolta und Kirstie Alley auf, in der Komödie Cable Guy – Die Nervensäge (1994) neben Jim Carrey. Seit den 1960er-Jahren trat Segal auch regelmäßig im Fernsehen in Erscheinung. Er hatte unter anderem Gastrollen in den Fernsehserien Gnadenlose Stadt, Mord ist ihr Hobby und Die Larry Sanders Show. In der Fernsehserie Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst spielte er zwischen 1997 und 2003 die Rolle des Jack Gallo, einen an Donald Trump angelehnten Medienmogul. Seit 2013 verkörperte Segal die Rolle des Großvaters in der Comedyserie Die Goldbergs. Seit dem Jahre 2017 besitzt Segal einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Jedda Jones

Jedda Jones

Die Komikerin und Schauspielerin Jedda Jones wurde am 8. August 1952 in New Orleans, Louisiana, als Tochter von Audrey Lieteau und Louis J. White geboren. Sie absolvierte 1970 die Xavier University Preparatory School in New Orleans und erwarb 1974 ihren Bachelor-Abschluss an der Tulane University, ebenfalls in New Orleans. Nach ihrem Abschluss wurde Jones von Bell South in New Orleans angeworben. Später wurde sie zur Managerin befördert und blieb zehn Jahre in dieser Position. 1985 verließ sie Bell South und zog nach New York, um eine Karriere als Stand-up-Comedian zu verfolgen. Während dieser Zeit arbeitete Jones auch als Autorin und schrieb Monologe und Reden für die Schauspielerin und Komikerin Marsha Warfield. Sie war zwei Staffeln lang Chefautorin der „Martha Warfield Show“. Später trat Jones in der Fernsehsendung „The Sunday Comics“ auf Fox auf und war eine der Hauptkünstlerinnen beim Just For Laughs Comedy Festival in Montreal. Ihr Fernsehdebüt gab Jones in der Serie „New Attitude“ in der Rolle der Celina. 1991 war Jones in Whoopi Goldbergs HBO-Show „Chez Whoopi“ zu sehen. Im selben Jahr verkörperte sie Rubie Lin in dem Film „Talkin’ Dirty After Dark“ und spielte Sadie in „Shattered“ mit Tom Berenger und Bob Hoskins. 1993 erhielt Jones eine Rolle in „Ein unmoralisches Angebot“ mit Woody Harrelson und Demi Moore. Sie spielte außerdem in dem Film „CB4“ mit Chris Rock und hatte eine wiederkehrende Rolle als Mrs. Lawrence in der Serie „Tall Hopes“. Im darauffolgenden Jahr war Jones in den Fernsehserien „Murphy Brown“ und „Coach“ zu sehen. Von 1994 bis 1998 hatte Jones zwei wiederkehrende Rollen in der Fernsehserie „Sister, Sister“ als Charlotte und Marjorie. 1998 spielte Jones in Warren Beattys „Bulworth“ mit Halle Berry. Später, im Jahr 2000, spielte sie die Rolle der Agnes in dem Film „Catfish in Black Bean Sauce“. 2004 verkörperte Jones Mercedes in „Ray“ mit Jamie Foxx als Ray Charles. Im darauffolgenden Jahr war sie in dem Film „Treasure n tha Hood“ als Ms. Minne zu sehen und hatte mehrere wiederkehrende Auftritte als Miss Dupree in der „Tom Joyner Show“. 2009 wirkte Jones in den Filmen „Final Destination“ und „Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans“ mit. Zwei Jahre später erhielt sie eine Rolle in dem Film „Snatched“.

Foto von Ted Danson

Ted Danson

Besetzung · Bekannt für Cheers, Damages - Im Netz der Macht, Lass es, Larry!

Ted Danson (* 29. Dezember 1947 als Edward Bridge Danson III in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Danson insbesondere durch seine Rolle als Sam Malone, Wirt der Kneipe Cheers in der gleichnamigen Serie (1982–1993). Für diese Rolle wurde er mit je zwei Emmys und Golden Globes ausgezeichnet. Im Kino tritt Danson nur sporadisch auf. So spielte er neben Tom Selleck und Steve Guttenberg in einer Neuverfilmung des französischen Films Drei Männer und ein Baby. In weiteren Filmen spielte er lediglich Nebenrollen. Die Ausnahme stellt Made in America dar, in der er den vermeintlichen Samenspender von Whoopi Goldbergs Tochter darstellte. Danson ist jedoch weiterhin ein bedeutender Fernsehstar. So spielte er in verschiedenen Mini-Serien wie Gullivers Reisen oder Talking to Heaven die Hauptrollen. In der erfolgreichen Sitcom Becker spielte er von 1998 bis 2004 die Titelfigur, einen unhöflichen Arzt und Misanthropen. 2009 erhielt Danson für seinen Gastauftritt als Arthur Frobisher in der Episode They Had to Tweeze That Out of My Kidney der Serie Damages – Im Netz der Macht seine 13. Emmy-Nominierung. Auch in der Sitcom Lass es, Larry! hatte er mehrere Gastauftritte. In der TV-Serie CSI: Vegas spielte er seit der zwölften Staffel bis zum Serienende im September 2015 86 Folgen lang die Rolle des Supervisors D. B. Russel. Dieselbe Rolle verkörperte er von Oktober 2015 bis März 2016 im Ableger CSI: Cyber (2. Staffel) mit und ersetzte Peter MacNicol. Danson hatte außerdem in einer Folge von Family Guy einen Gastauftritt. In der zweiten Staffel der Serie Fargo spielt er 2015 den Sheriff Hank Larsson.

Foto von Hayley Orrantia

Hayley Orrantia

Besetzung · Bekannt für Die Goldbergs

Sarah Hayley Orrantia (* 21. Februar 1994), bekannt unter ihrem Künstlernamen Hayley Orrantia, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Erica Goldberg in der ABC-Comedyserie „The Goldbergs“ bekannt. Sie war Mitglied von Lakoda Rayne, einer Country-Pop-Girlgroup, die von Simon Cowell in der ersten Staffel von „The X Factor“ zusammengestellt wurde. Karriere Orrantia begann im Alter von neun Jahren zu singen und nahm ab ihrem zwölften Lebensjahr eine professionelle Gesangsausbildung. Mit 13 schrieb sie ihren ersten Song und mit 14 Jahren veröffentlichte sie ihre erste EP mit Coverversionen. Im selben Jahr begann sie, mit dem Songwriter Jamie Houston zusammenzuarbeiten, der damals vor allem für seine Hits zu den drei Disney-Filmen der Reihe „High School Musical“ bekannt war. Orrantia sang den Gesang für Houstons „Magic of a Friend“, das 2010 auf dem Soundtrack zu Disneys „Tinkerbell und der verlorene Schatz“ erschien. Später im selben Jahr sang sie im Hintergrund für Demi Lovato auf dem Soundtrack zu Disneys „Camp Rock 2: The Final Jam“ und für Miley Cyrus auf dem Soundtrack zu Disneys „Hannah Montana Forever“. Ihre erste Schauspielrolle hatte sie 2011 im Alter von 15 Jahren in einem Werbespot für Sprint. Sie spielte in dem Independentfilm „Cooper and the Castle Hills Gang“ mit, der auf dem Dallas International Film Festival Premiere feierte. Im Sommer 2011 nahm Orrantia an den Castings für die erste Staffel von „The X Factor“ teil. Sie wurde anhand eines YouTube-Videos ausgewählt und erhielt in der Live-Casting-Phase in Seattle, Washington, vier Ja-Stimmen von der Jury. Obwohl sie ursprünglich als Solokünstlerin vorgesungen hatte, wurde sie während der „Hollywood Week“ zusammen mit drei anderen Sängerinnen für den Rest der Castings in eine Gruppe zusammengestellt. Sie schieden in der fünften Woche der Live-Shows aus. Seit 2013 spielt Orrantia die Rolle der Erica Goldberg in der ABC-Comedyserie „The Goldbergs“. Nachdem Serienschöpfer Adam F. Goldberg Orrantia für die Rolle gecastet und von ihrem Gesangstalent erfahren hatte, schrieb er mehrere Episoden, in denen Erica singt, und plant, ihr Gesangstalent auch in zukünftigen Folgen stärker in den Vordergrund zu rücken. 2015 drehte Orrantia den Film „God’s Not Dead 2“, der am 1. April 2016 in die Kinos kam.

Foto von Alfred Ryder

Alfred Ryder

Besetzung · Bekannt für The Philco Television Playhouse

Alfred Ryder, der erfahrene Schauspieler, der im Radio, am Broadway, im Film und im Fernsehen auftrat und auch ein renommierter Regisseur war, wurde am 5. Januar 1916 als Alfred Jacob Corn in New York City geboren. Sein professionelles Schauspieldebüt gab er im Alter von acht Jahren und besuchte die Professional Children's School in New York City. Sein Broadway-Debüt folgte 1929, als der 13-jährige Ryder in Eva Le Galliennes Inszenierung von J.M. Barries „Peter Pan“ einen verlorenen Jungen spielte. Ryder studierte Schauspiel bei Benno Schneider, Robert Lewis und Lee Strasberg. Er wirkte 1938 in der Broadway-Produktion von „Our Town“ mit – seinem Broadway-Debüt als erwachsener Darsteller – sowie in zahlreichen weiteren Broadway-Produktionen vor dem Zweiten Weltkrieg, darunter die Wiederaufnahme von Clifford Odets’ „Awake and Sing!“ im Jahr 1939. Viele Jahre lang war er die Stimme von Sammy in der Radioserie „Rise of the Goldbergs“. Während des Zweiten Weltkriegs trat Ryder der US-Luftwaffe bei und wirkte 1943 in der Broadway-Gala-Show „Winged Victory“ der US-Luftwaffe mit. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Filmdebüt als „PFC Alfred Ryder“ in der Verfilmung von „Winged Victory“ (1944). Nach dem Krieg drehte er weitere Filme, darunter Anthony Manns Film-Noir-Klassiker „T-Men“ (1947). Am Broadway spielte er 1948 Oswald in der Wiederaufnahme von Henrik Ibsens „Gespenster“ und 1950 Marcus Antonius in „Julius Caesar“. Im selben Jahr verkörperte er auch Orestes in dem Broadway-Stück „The Tower Beyond Tragedy“. Ryder hatte die einzigartige Ehre, als Zweitbesetzung für Laurence Olivier in einer der größten Rollen des legendären Schauspielers, der des Archie Rice, in der Broadway-Produktion von John Osbornes „The Entertainer“ im Jahr 1958 besetzt zu werden. Oliviers Darstellung des Archie Rice gilt als eine der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts, und Ryder wurde ausgewählt, um das Broadway-Publikum im Falle eines Ausfalls des großen britischen Theaterritters zu unterhalten. Ryder wirkte außerdem in der Broadway-Uraufführung von Eugène Ionescos absurdem Meisterwerk „Die Nashörner“ im Jahr 1960 mit. Als anerkannter Theaterregisseur, der unter anderem für das Arena Stage in Washington, D.C., tätig war, gab Ryder 1961 mit dem Stück „A Far Country“ sein Broadway-Regiedebüt. Anschließend inszenierte er zwei weitere Broadway-Produktionen: „The Exercise“ im Jahr 1968 und die Wiederaufnahme von August Strindbergs „Totentanz“ im Jahr 1971. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne, im Film und im Radio ist Ryder vor allem als produktiver und vielseitiger Fernsehschauspieler in Erinnerung geblieben. Er wirkte in über 100 Fernsehauftritten mit, darunter unvergessliche Rollen in „Star Trek: Die Originalserie“ (1966) (als Professor Robert Crater in der allerersten Folge „Die Falle“), „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1964) (zwei Auftritte als Geist des Nazi-U-Boot-Kommandanten Kapitän Gerhard Krueger) und „Die Außerirdischen“ (1967) (als Anführer der Aliens). 1976 zog sich Ryder von der Film- und Fernsehschauspielerei zurück, um sich ganz dem Theater zu widmen, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Er starb am 16. April 1995 in Englewood, New Jersey, im Alter von 79 Jahren. Von 1957 bis 1964 war er mit der Schauspielerin Kim Stanley verheiratet, mit der er ein Kind hatte. Er war der Bruder der Schauspielerin Olive Deering.

Foto von Whoopi Goldberg

Whoopi Goldberg

Besetzung · Produzent · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam, Hollywood Squares, Der König der Löwen

Caryn Elaine Johnson, besser bekannt als Whoopi Goldberg, ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Moderatorin. Direkt mit ihrem Debütfilm Die Farbe Lila (Steven Spielberg) feiert Goldberg Mitte der 80er Jahre ihren Durchbruch. Für die Darstellung einer afroamerikanischen Frau Anfang des 20. Jahrhunderts wird sie mit einer Oscarnominierung bedacht. In den folgenden Jahren zählt Whoopi Goldberg zu den gefragtesten Schauspielerinnen in ganz Hollywood. Zwar ist sie vor allem für Komödien wie Jumpin’ Jack Flash und Sister Act – Eine himmlische Karriere bekannt, jedoch wird sie erst für die Nebenrolle als Medium in dem romantischen Drama Ghost – Nachricht von Sam mit einem Oscar ausgezeichnet. Sie erhält den Preis erst als zweite farbige Schauspielerin überhaupt. In den folgenden Jahren kann Whoopi Goldberg zwar nicht mehr ganz an die Erfolge der 90er anknüpfen, feiert mit Engagements in Filmen wie Durchgeknallt und Rat Race – Der nackte Wahnsinn jedoch Achtunsgerfolge. 1994 wird ihr als erster Afro-Amerikanerin die Ehre zu Teil Moderatorin der Academy Awards zu sein. Seit 2007 ist sie die Moderatorin der beliebten US-Talkshow The View.

Foto von Bill Goldberg

Bill Goldberg

William Scott Goldberg ist ein ehemaliger professioneller Wrestler, der vor allem für seine Zeit bei World Championship Wrestling (WCW) und World Wrestling Entertainment (WWE) bekannt ist. Er hält den Rekord für die längste ungeschlagene Siegesserie im professionellen Wrestling. Offiziell wird er mit 173 Siegen und einer Niederlage geführt, obwohl diese Zahl umstritten ist. Goldberg ist außerdem für seinen Ausruf „Who's Next?“ berühmt. Goldberg wird von der WWE als zweifacher Weltmeister anerkannt: Er war sowohl WCW-Weltmeister im Schwergewicht als auch WWE-Weltmeister im Schwergewicht. Beide Titelgewinne wurden mit dem Big Gold Belt symbolisiert. Er war der erste von drei Männern, die den Big Gold Belt sowohl bei der WCW als auch bei der WWE hielten, später folgten Chris Benoit und Booker T. Zudem wird er von der WWE als zweifacher WCW-Meister im Schwergewicht der Vereinigten Staaten und als einmaliger WCW-Weltmeister im Tag-Team-Wettbewerb (mit Bret Hart) anerkannt. Bevor er professioneller Wrestler wurde, war Goldberg Footballspieler. Nach seinem Rücktritt vom Wrestling arbeitete er als Kommentator für die Mixed-Martial-Arts-Organisation EliteXC, bis diese aufgelöst wurde. Aktuell moderiert er die Fernsehsendung „Garage Mahal“ auf dem DIY Network.

Foto von Adam Goldberg

Adam Goldberg

Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan

Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Foto von Erika Alexander

Erika Alexander

Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Last Man Standing, Get Out

Erika Alexander (* 19. November 1969 in Winslow, Arizona) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Maxine Shaw in der Sitcom Living Single, für die sie mehrere Auszeichnungen, darunter zwei NAACP Image Awards in der Kategorie Beste Serien-Hauptdarstellerin – Comedy, erhielt. Erika Alexander ist die Tochter des Pfarrers Robert Alexander und der Lehrerin und Kinderbuch-Autorin Sammie Alexander und hat fünf Geschwister. Der schauspielerische Durchbruch gelang Alexander mit ihrer Rolle als Pamela „Pam Cousin“ Tucker in der NBC-Sitcom Die Bill Cosby Show. 1990 spielte sie neben Whoopi Goldberg in dem Bürgerrechtsepos Der lange Weg, von 1993 bis 1998 die scharfzüngige Anwältin Maxine „Max“ Shaw in der Fox-Sitcom Living Single. Alexanders Rolle als Pam Tucker hatte einen positiven Einfluss auf The Cosby Show: Sie spielte ein Mädchen, das zu Verwandten geschickt wird, um bei diesen zu leben, als ihre Großmutter krank wird. Anfangs hat sie das Gefühl, sich aufgrund der strengen Regeln nicht in das Familienleben einfügen zu können, aber schnell lernt sie, dass diese Regeln aus Liebe bestehen. Pam ist ein einfaches Mädchen, das aufs College gehen will, aber nicht wirklich die Noten dafür hat. Sie ist meistens mit ihrer besten Freundin, der forschen Charmainne, und deren Freund Lance zusammen. Für kurze Zeit hatte sie eine Fernsehserie in Jamaika Set namens Going to Extremes aus dem Jahr 1992. In dieser einstündigen dramatischen Komödie durchlaufen amerikanische Medizinstudenten ihre Ausbildung auf einer tropischen Insel. Im Jahr 2002 spielte Alexander die Rolle als Bewährungshelferin Dee Mulhern in der Showtime-Serie Street Time. Diese lief zwei Staffeln lang und bot ihr die Gelegenheit, einen raueren, fehlerhaften und vielschichtigen Charakter zu spielen. Im internationalen Kino spielte Alexander die Rolle der Hidimbi in der Mahabharata-Adaption von Peter Brook. Sie spielte auch eine junge Pflanze in der TV-Miniserie Flora's Family. Sie hat aktiv für Hillary Clinton geworben und tourte dafür 2008 während der Wahlkampagne der Demokratischen Partei mit Chelsea Clinton über die Hochschulcampus. Sie ist seit 1997 mit dem Künstler und Drehbuchautor Tony Puryear verheiratet.

Foto von Scott Lawrence

Scott Lawrence

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, The Lincoln Lawyer, Avatar

Scott wurde in Los Angeles geboren und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seinen Eltern bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Sein Vater war Geschäftsführer des Community Services Center der University of Southern California (USC), seine Mutter arbeitete für Operation Breadbasket und andere Organisationen, die sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage schwarzer Gemeinden einsetzten. Nach zwei Jahren Elektrotechnikstudium an der USC besuchte er den Schauspielkurs eines Freundes, war sofort vom Schauspielvirus infiziert und bewarb sich im darauffolgenden Semester für das Schauspielstudium am USC Bachelor of Fine Arts. Er begann sein Studium von vorn und schloss es 1986 ab. 1987 erhielt Scott seine SAG-Mitgliedschaft für den Spielfilm „Punchline“. Nach einigen Engagements in Theaterstücken und Gastauftritten im Fernsehen ergatterte Scott seine erste Serienhauptrolle als Sohn von Whoopi Goldberg in der kurzlebigen Serie „Bagdad Cafe“. Die Serie endete 1990, und nach einigen weiteren Jahren in Hollywood beschloss Scott, nach New York zu ziehen, um seiner ersten Liebe, dem Theater, nachzugehen. In New York City arbeitete er in Off- und Off-Off-Broadway-Produktionen und wurde in die renommierte Drama Department Theatre Company aufgenommen. Dort spielte er Tennessee Williams' Stück „Kingdom of Earth“ mit drei Figuren, zusammen mit Cynthia Nixon und Peter Sarsgaard, unter der Regie von John Cameron Mitchell. Scotts größter Theatererfolg war die Besetzung durch Lloyd Richards für die Rolle des Walter Lee in Lorraine Hansberrys „A Raisin in the Sun“. Lloyd erkrankte, doch die Produktion feierte 1995 unter der Regie von Seret Scott im Ford's Theatre in Washington D.C. große Erfolge. Scott blieb noch einige Jahre in New York und arbeitete für Fernsehen, Film und Theater, bevor er 1998 nach Los Angeles zurückkehrte. 1999 erhielt er eine Gastrolle in der Pilotfolge der CBS-Dramaserie „First Monday“. Produzent, Schöpfer und Regisseur Don Bellasario war von seiner Arbeit so angetan, dass er die Rolle des Commander Sturgis Turner in seiner langjährigen Erfolgsserie „JAG“ für Scott schuf. Scott spielte die Rolle von 2000 bis 2004, als die Serie abgesetzt wurde. Er lebt und arbeitet weiterhin in Hollywood. Zu seinen jüngsten bemerkenswerten Projekten zählen „The Social Network“ und James Camerons „Avatar“. Zu seinen kommenden Projekten gehören J.J. Abrams’ nächster „Star Trek“-Film und „The Host“ unter der Regie von Andrew Niccol. Beide Filme sollen 2013 in die Kinos kommen. Scott ist der stolze Vater zweier Söhne, Morgan und Daniel.

Foto von Kathleen Gati

Kathleen Gati

Kathleen Gati (* 13. August 1957 in Montreal, Quebec) ist eine kanadische Schauspielerin. Gati hat ungarische Vorfahren. Ihr Vater war Dirigent, ihre Mutter Opernsängerin. Sie lernte Schauspielkunst in New York City. Gati debütierte im Kriminalfilm Die Frau mit der 45er Magnum von Abel Ferrara aus dem Jahr 1981. In der Komödie Für immer Lulu (1987) war sie an der Seite von Hanna Schygulla, Deborah Harry, Alec Baldwin und Annie Golden zu sehen. Im Musical Creating Rem Lezar (1989) spielte sie an der Seite von Jack Mulcahy eine der größeren Rollen. Für die Rolle im ungarischen Filmdrama Goldberg variácók (1992) gewann Gati im Jahr 1993 den Hungarian Film Critics Award. Im ungarischen Dokumentarfilm A Színésznö és a halál (1993) trat sie als sie selbst auf, wofür sie 1995 einen Preis des Festivals Hungarian Film Week erhielt. In der Krimikomödie Der Himmel von Hollywood (2001) spielte sie an der Seite von Tom Berenger, Rod Steiger und Burt Reynolds. Im Jahr 2003 gründete sie ihr eigenes Produktionsunternehmen, Gati Arts Productions. In der Komödie The Optimist – Eine Familie mit besonderer Note (2006) verkörperte sie eine Tante von Lolita (Leelee Sobieski).

Foto von Michael Katleman

Michael Katleman

Regie · Bekannt für FBI: International, Rizzoli & Isles, The Last Ship

Michael Katleman (geb. 30. Juni 1950 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und Produzent. Michael Katleman arbeitet hauptsächlich als Fernsehregisseur. Er begann seine Karriere als Regieassistent bei Filmen wie der Komödie Jumpin’ Jack Flash mit Whoopie Goldberg, dem Science-Fiction-Thriller Predator mit Arnold Schwarzenegger oder der Filmbiographie von Ritchie Valens La Bamba. Sein Regiedebüt gab er 1990 bei der von der Kritik gelobten TV-Dramaserie China Beach, die über den Vietnamkrieg handelt. Nachdem bei einer Reihe von Episoden bekannter Fernsehserien (u. a. Quantum Leap, X-Files, Northern Exposure, ER) Regie geführt hatte, agierte er bei weiteren Serien auch als ausführender Produzent (u. a. Gilmore Girls, Tru Calling – Schicksal reloaded!). Er führte ebenfalls Regie bei dem zweistündigen Finale von Steven Spielbergs Science-Fiction-Miniserie Taken. Er wurde 2017 einem größeren Publikum bekannt durch sein Spielfilmdebüt Die Fährte des Grauens (Primeval). Der Horrorfilm handelt von einem menschenfressenden Riesenalligator. In einem Interview sagte er, dass er nicht auf Genres festgelegt sei, sondern dass es ihm wichtig sei, sich mit dem Material, das die jeweilige Geschichte bietet, verbinden zu können. Nach seinem Ausflug ins Kino-Horrorgenre arbeitete er weiter als Fernsehregisseur und ausführender Produzent bei Serien wie Life on Mars, Memphis Beat sowie Eastwick, welche auf John Updikes Roman Die Hexen von Eastwick basiert. In den 2010er Jahren kamen in dieser Doppelfunktion noch dazu die Krimiserie Rizzoli & Isles sowie The Last Ship und der Tierhorror-Serie Zoo nach dem Roman von James Patterson.

Foto von Neil Patrick Harris

Neil Patrick Harris

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, Gone Girl - Das perfekte Opfer, Die Pinguine aus Madagascar

Neil Patrick Harris (* 15. Juni 1973 in Albuquerque, New Mexico) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Produzent, Regisseur und Zauberkünstler. Er wurde als Hauptdarsteller der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. (1989–1993) und durch seine Rolle in How I Met Your Mother (2005–2014) bekannt. Seine Leistungen brachten ihm zahlreiche Auszeichnungen ein. 1988 debütierte er im Filmdrama Claras Geheimnis, in dem er die Rolle des David Hart spielte, für den die Haushälterin, gespielt von Whoopi Goldberg, zu einer Ersatzmutter wird. Für diese Rolle wurde er 1989 für die Filmpreise Golden Globe Award und Young Artist Award nominiert. In der Science-Fiction-Komödie Purple People Eater – Der kleine Lila Menschenfresser (1988) spielte Harris die Hauptrolle, in Nebenrollen waren Ned Beatty und Thora Birch zu sehen. Von 1989 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. Für diese Rolle erhielt er 1990, 1991 und 1992 den Young Artist Award; 1992 wurde er für den Golden Globe nominiert. Im Science-Fiction-Film Starship Troopers (1997) spielte er den für den Militärnachrichtendienst tätigen Colonel Carl Jenkins. In der Komödie Ein Freund zum Verlieben (2000) von John Schlesinger spielte er neben Madonna, Rupert Everett und Benjamin Bratt. In der Komödie The Mesmerist (2002) übernahm er die Hauptrolle. In Harold & Kumar aus dem Jahr 2004 hatte er eine Nebenrolle, in der er sich selbst spielte. Das brachte ihm später die Rolle des Barney Stinson in How I Met Your Mother ein, einer Comedyserie, in der er von 2005 bis 2014 eine der Hauptrollen spielte, für die er zwischen 2007 und 2010 viermal in Folge für den Emmy in der Kategorie Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series nominiert wurde, ohne ihn gewinnen zu können. 2010 erhielt er den Emmy in der Kategorie Outstanding Guest Actor in a Comedy Series für einen Auftritt in der Serie Glee sowie 2011 den People’s Choice Award für den Favorite TV Comedy Actor. Im Januar 2017 übernahm er eine Hauptrolle in der Netflix-Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, für die er zusätzlich als Produzent fungierte. Quelle: Wikipedia

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Dina Merrill

Dina Merrill, eigentlich Nedenia Marjorie Hutton (* 29. Dezember 1923 in New York; † 22. Mai 2017 in East Hampton, New York), war eine US-amerikanische Schauspielerin und Unternehmerin. Merrill spielte neben zahlreichen Fernsehproduktionen in 22 Kinofilmen mit. Dabei spielte sie unter anderem an der Seite von Katharine Hepburn und Spencer Tracy (Eine Frau, die alles weiß, 1957), Deborah Kerr und Robert Mitchum (Der endlose Horizont, 1960), Bob Hope (I’ll Take Sweden), Burt Lancaster (The Young Savages), Mickey Rooney (A Nice Little Bank That Should Be Robbed), Cary Grant und Tony Curtis (Unternehmen Petticoat), Elizabeth Taylor (Telefon Butterfield 8) und Whoopi Goldberg (The Player, 1992). In den 1960er Jahren trat sie häufig im Fernsehen auf. Bei der Produktion des Kinofilms Milk & Money (1996) war sie als Executive Producer tätig.

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Jerry Zucker

Regie · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam

Jerry Zucker (* 11. März 1950) ist ein US-amerikanischer Regisseur, bekannt für seine Komödien und den Kinoerfolg „Ghost – Nachricht von Sam“. Zucker wurde in Milwaukee, Wisconsin, als Sohn von Charlotte (gest. 2007) und Burton Zucker, einem Immobilienentwickler, geboren. Er absolvierte die Shorewood High School. Zuckers Karriere begann mit Jim Abrahams und seinem Bruder David Zucker im Kentucky Fried Theatre am Pico Boulevard in West Los Angeles, wo sie ihre komödiantischen Fähigkeiten in Sketchen vor Live-Publikum verfeinerten. Anschließend führten die drei gemeinsam Regie bei „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ (1980), gefolgt von „Top Secret!“ (1984) und „Ruthless People“ (1986). 1990 wandte er sich mit „Ghost – Nachricht von Sam“ dem Genre Drama zu; der Film wurde für den Oscar als Bester Film nominiert. Zu Zuckers jüngsten Regiearbeiten zählt der Film „Rat Race“ aus dem Jahr 2001 (in dem er erneut mit Whoopi Goldberg, bekannt aus „Ghost“, zusammenarbeitete). Wie sein Bruder David Zucker besetzte auch Jerry Zucker häufig seine Mutter Charlotte (die 2007 verstarb) und seine Schwester Susan Breslau in kleineren Rollen in seinen Filmen. Zusammen mit Jim Abrahams bilden die Zuckers das Regie-Duo „ZAZ“.

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Seth Rogen

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Mufasa: Der König der Löwen

Seth Rogen (geboren am 15. April 1982) ist ein kanadischer Schauspieler, Komiker, Sprecher, Drehbuchautor und Filmproduzent. Rogen begann seine Karriere als Stand-up-Comedian vier Jahre lang während seiner Jugend und belegte 1998 den zweiten Platz beim Vancouver Amateur Comedy Contest. Während er noch in seiner Heimatstadt Vancouver lebte, bekam er eine Nebenrolle in Freaks und Geeks. Kurz nachdem Rogen für seine Rolle nach Los Angeles gezogen war, wurden Freaks und Geeks nach einer Saison wegen schlechter Bewertungen abgesagt. Dann bekam er eine Rolle bei der ebenso kurzlebigen nicht angemeldeten Person, die ihn auch als Schriftsteller einstellte. Nachdem er in der letzten Staffel der Da Ali G Show, für die Rogen und die anderen Autoren eine Emmy-Nominierung erhielten, einen Job als Mitarbeiterautor gefunden hatte, wurde er vom Filmproduzenten Judd Apatow zu einer Filmkarriere geführt. Rogen wurde in einer wichtigen Nebenrolle besetzt und als Co-Produzent in Apatows Regiedebüt The 40-Year-Old Virgin ausgezeichnet. Nachdem Universal Pictures kritisches Lob für diese Performance erhalten hatte, stimmte er zu, ihn als Hauptdarsteller in Apatows nächstem Regiefilm, Knocked Up, zu besetzen. Rogen ist in den Filmen Donnie Darko, You, Me and Dupree, Zack and Miri Make a Porno, Observe and Report und The Green Hornet sowie in den in Apatow produzierten Komödien The 40-Year-Old Virgin, Knocked Up, Superbad, Pineapple Express und Funny People zu sehen. Er und sein Comedy-Partner Evan Goldberg schrieben gemeinsam die Comedy-Filme Superbad und Ananas Express, für die er ursprünglich in der High School Schlagzeilen machen wollte. Rogen hat in den Animationsfilmen Horton Hears a Who!, Kung Fu Panda und Monsters vs. Aliens Sprecher zur Verfügung gestellt. Er unterstützt auch Crowdrise, eine gemeinnützige Netzwerkseite.

Foto von Patrick Swayze

Patrick Swayze

Besetzung · Bekannt für Ghost - Nachricht von Sam, Donnie Darko

Patrick Wayne Swayze (* 18. August 1952 in Houston, Texas; † 14. September 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer. Ab 1979 spielte er Haupt- und Nebenrollen in Film- und Fernsehproduktionen wie der Fernsehserie The Renegades und dem Spielfilm The Outsiders (beide 1983). Einem größeren Publikum wurde er 1984 in dem Actionfilm Die rote Flut von John Milius bekannt. Ein weltweiter Erfolg wurde die Literaturverfilmung Fackeln im Sturm nach den Romanen Die Erben Kains und Liebe und Krieg des Schriftstellers John Jakes. In der zwölfteiligen Miniserie spielte Swayze den Plantagenbesitzer Orry Main, eine der beiden Hauptrollen neben dem von James Read verkörperten George Hazard. Mit James Read verband Swayze zeitweise eine enge Freundschaft. 1987 folgte der Film Dirty Dancing, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Vor seiner Hauptrolle in dem äußerst erfolgreichen Tanzfilm wussten nur wenige Fans, dass Swayze ein ausgezeichneter Tänzer war. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitete er für den Film auch als Sänger. Für den Soundtrack zum Film steuerte er den Titel She’s Like the Wind bei, der sich weltweit in den Charts platzieren konnte. Für seine Darstellung des Sam Wheat an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore in Jerry Zuckers Tragikomödie Ghost – Nachricht von Sam erhielt Swayze 1990 seine zweite Golden-Globe-Nominierung als bester Darsteller. Der Surferkrimi Gefährliche Brandung der Regisseurin Kathryn Bigelow mit Swayze als Gegenspieler von Keanu Reeves aus dem Jahr 1991 wurde ein weiterer weltweiter Kinoerfolg. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung brachte ihm die Rolle einer Dragqueen im Film To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar im Jahr 1995 ein. Nach dem Tod seines Vaters 1982 hatte Swayze mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Nachdem seine Schwester 1994 Suizid begangen hatte, entschloss er sich zu einem Entzug. Nach dreijähriger Pause vom Filmgeschäft kehrte Patrick Swayze 1998 in Black Dog als Trucker Jack Crews auf die Leinwand zurück. Danach war er zumeist nur noch in Nebenrollen und Independentproduktionen wie Donnie Darko (2001), Waking Up in Reno (2002) und 11:14 (2003) zu sehen. Im Januar 2008 wurde bei Swayze Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, kurz nachdem er die Hauptrolle in der Fernsehserie The Beast übernommen hatte. Im September 2009 erlag er im Alter von 57 Jahren den Folgen seiner Erkrankung. Swayze war ab Juni 1975 mit der Schauspielerin Lisa Niemi verheiratet, mit der er zuletzt auf einer Ranch in New Mexico gelebt hatte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Brittany Murphy

Besetzung · Bekannt für King of the Hill

Brittany Anne Murphy-Monjack (* 10. November 1977 als Brittany Anne Bertolotti in Atlanta, Georgia, USA; † 20. Dezember 2009 in Los Angeles, Kalifornien, USA) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Musikerin und Synchronsprecherin. Sie stand bereits im Alter von dreizehn Jahren für Werbespots vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang ihr als Nebendarstellerin in Filmen wie Clueless – Was sonst! und Durchgeknallt. Brittany Murphy wurde als Brittany Bertolotti in Atlanta geboren und wuchs in Edison, New Jersey, bei ihrer Mutter Sharon Murphy auf. Durch ihren Vater besaß Brittany Murphy italienische Wurzeln, die Vorfahren ihrer Mutter stammen aus Irland. Der Schauspieler Dominic Pace ist ihr Cousin. Bereits im Alter von neun Jahren stand sie auf der Bühne regionaler Theater. Vier Jahre später folgten Auftritte in Fernseh-Werbespots. 2003 lernte Brittany Murphy bei den Dreharbeiten zu Voll verheiratet ihren Kollegen Ashton Kutcher kennen, mit dem sie anschließend liiert war. Das Paar trennte sich nach sieben Monaten. Am 5. Mai 2007 heiratete Brittany Murphy den Drehbuchautor Simon Monjack. Am 20. Dezember 2009 gegen 8 Uhr Ortszeit wurde Brittany Murphy von ihrer Mutter Sharon bewusstlos in der Dusche ihres Hauses aufgefunden. Nach vergeblichen Wiederbelebungsversuchen durch die herbeigerufenen Rettungskräfte wurde im Krankenhaus um 10:04 Uhr ihr Tod festgestellt. Als Todesursache wurde Herzversagen angegeben. Sie wurde am 24. Dezember 2009 im Forest Lawn Memorial Park beigesetzt. Am 4. Februar 2010 teilten die Gerichtsmediziner in Los Angeles mit, dass der Tod auf eine Lungenentzündung, die Einnahme mehrerer Medikamente und auf eine Eisenmangelanämie zurückzuführen sei. Ende Juli 2010 verbreitete sich die Ansicht, dass sich möglicherweise Schimmel in ihrem Haus ausgebreitet und zu ihrem Tod geführt habe. Nach kurzer Zeit wurde diese Theorie jedoch durch die Familie der Verstorbenen sowie durch Untersuchungen des Gesundheitsamtes entkräftet.[Der abschließende Befund der Gerichtsmedizin beschreibt ihren Tod als Folge falscher Selbstmedikation gegen eine vermutete Grippe, wobei die von ihr eingenommenen rezeptfreien Medikamente die tatsächliche, nicht erkannte Lungenentzündung eher verschlimmert hätten. Am 23. Mai 2010 wurde ihr Witwer Simon Monjack tot in seinem Haus in Hollywood aufgefunden. Auch bei ihm wurde als Todesursache zunächst Herzversagen diagnostiziert und auch er wurde von Brittanys Mutter Sharon bewusstlos aufgefunden. Monjack wurde am 27. Mai 2010 neben seiner Frau in Los Angeles beerdigt. Brittanys Vater Angelo Bertolotti äußerte wiederholt öffentliche Zweifel an der offiziellen Todesursache. Im Jahr 2013 will er mittels eines toxikologischen Gutachtens bewiesen haben, dass sowohl Brittany als auch ihr Ehemann mit Schwermetall vergiftet worden seien. Wenige Wochen später äußerte er den Verdacht, dass seine Exfrau Sharon, Brittanys Mutter, ihre Tochter und den Schwiegersohn aus Habgier vergiftet habe, um als Alleinerbin über das Vermögen der Schauspielerin verfügen zu können. Der Toxikologe Bruce Goldberger von der University of Florida gab an, da keine Linien an den Fingernägeln der Schauspielerin gefunden worden seien, sei eine Vergiftung mit Schwermetall unwahrscheinlich, da diese ein wichtiges Merkmal bei einer Vergiftung sind.

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Nicholas Woodeson

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Skyfall

Nicholas Woodeson (* 30. November 1949) ist ein englischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler und war für den Drama Desk Award und den Olivier Award nominiert. Woodeson wurde im Sudan geboren und verbrachte seine Kindheit im Nahen Osten. Er begann seine Schauspielkarriere an einer Vorbereitungsschule in Sussex und am Marlborough College. Er studierte Anglistik an der University of Sussex und wirkte in studentischen Theaterproduktionen mit, wo er Michael Attenborough, Jim Carter und Andy de la Tour kennenlernte. 1970 nahm er am National Student Drama Festival teil. Anschließend spielte er eine Spielzeit im Repertoiretheater des Lyceum Theatre in Crewe, nachdem er sich gegen eine akademische Laufbahn entschieden hatte. Er erhielt ein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art (1972–74). Sein erstes Engagement nach der Schauspielausbildung war eine Spielzeit am Everyman Theatre in Liverpool (1974–75) in einer Theatergruppe mit Jonathan Pryce (Intendant), Julie Walters, Pete Postlethwaite und Bill Nighy. Er arbeitete an regionalen Theatern in Großbritannien und den USA, unter anderem am Hampstead Theatre Club, am Young Vic und am Almeida Theatre in London sowie am Manhattan Theatre Club (Off-Broadway). 1982 trat er dem Royal Shakespeare Theatre bei, dem er sieben Jahre lang angehörte. Am Broadway spielte er unter anderem Straker in „Man and Superman“ (1978), Piaf (1981), Inspector Goole in „An Inspector Calls“ (1995) und Burleigh in „Mary Stuart“ (2009). 2011 verkörperte er Mr. Prince in der Wiederaufnahme von Odets’ „Rocket to the Moon“ am National Theatre. Im Londoner West End war er in „Funny Peculiar“ (1976), in „Good“ (1982) (auch am Broadway), als Inspector Goole in „An Inspector Calls“ (2009), als Bonesy in „Jumpers“ (2003) (auch am Broadway), als Mussabini in „Chariots of Fire“ (2012) und als Harold Wilson in „The Audience“ (2015) zu sehen. Er wirkte in zwei Inszenierungen von Pinters „Die Geburtstagsfeier“ mit: 1994 als McCann am National Theatre und 2008 als Goldberg in der Jubiläumsproduktion zum 50-jährigen Bestehen des Lyric Hammersmith Theatre. Außerdem spielte er in zwei Inszenierungen von Pinters „Die Heimkehr“: 1991 als Lenny in der West-End-Wiederaufnahme zum 25-jährigen Jubiläum und 2011 als Max bei der Royal Shakespeare Company. 2017 übernahm er nach dem Tod von Tim Pigott-Smith die Rolle des Willy Loman in der Tournee des Royal & Derngate Theatre von „Tod eines Handlungsreisenden“, wofür er für einen UK Theatre Award als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Woodesons erste Filmrolle war in „Heaven’s Gate“ (1980). Zufällig verbrachte er mehr Zeit am Drehort in Montana als jeder andere Schauspieler des Films. Er wirkte unter anderem auch in folgenden Filmen mit: Das Russland-Haus (1990), Die Akte (1993), Shooting Fish (1997), Der Mann, der zu wenig wusste (1997), Titanic Town (1998), Mit Schirm, Charme und Melone (1998), Die verrückten Kühe (1999), Topsy-Turvy (1999), Dreaming of Joseph Lees (1999), Amazing Grace (2006), Hannah Arendt (2012), dem James-Bond-Film Skyfall (2012), Mr. Turner (2014), The Danish Girl (2015), Race (2016), Disobedience (2017), The Death of Stalin (2017) und The Hustle (2019).

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Eva Maria Bayerwaltes

Eva Maria Bayerwaltes (* 28. Juli 1950 in Bonn) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bayerwaltes besuchte ein humanistisches Gymnasium und studierte anschließend Schauspiel am Mozarteum Salzburg, wo sie 1972 ihr Diplom als geprüfte Bühnendarstellerin erhielt. Ihre Ausbildung umfasste unter anderem Gesang, Atem- und Stimmtechnik sowie Literatur- und Theaterkunde. Ihr erstes Theaterengagement führte sie an die Städtischen Bühnen Freiburg, später spielte sie unter anderem am Landestheater Schwaben in Memmingen und am Hessischen Landestheater Marburg. Bereits während ihrer Ausbildung gab sie 1972 ihr Fernsehdebüt in der Krimiserie Der Kommissar. Ab den 1980er-Jahren war Bayerwaltes regelmäßig im deutschen Fernsehen zu sehen. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle der Pauline Kröber in Heimat – Eine deutsche Chronik sowie später in Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend. Weitere Rollen hatte sie in Fernsehfilmen wie Plötzlich Opa und Die Erntehelferin. In der Krankenhausserie In aller Freundschaft spielte sie mehrfach die strenge Oberschwester Ruth Faust. Große Bekanntheit erlangte sie außerdem durch ihre langjährige Rolle als Professorin Dr. Wolter in der Krimiserie SOKO Stuttgart, in der sie die Leiterin der Gerichtsmedizin verkörperte. Auch als Synchronsprecherin ist Bayerwaltes erfolgreich tätig. Sie lieh unter anderem Kathy Bates, Whoopi Goldberg, Julie Walters und Stockard Channing ihre deutsche Stimme. Zudem sprach sie Figuren in Zeichentrick- und Kinderserien wie SimsalaGrimm und Das Zauberkarussell. Im Kino war sie unter anderem in Das schreckliche Mädchen und Bibi Blocksberg zu sehen. Eva Maria Bayerwaltes lebt seit den 1980er-Jahren in München. Sie ist die Mutter der Synchronsprecherin Malika Bayerwaltes.

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Mike Nichols

Mike Nichols wurde als Sohn jüdischer Eltern in Berlin geboren. Sein Vater Pavel Nikolaevich Peschkowsky, ein Arzt, war nach der Oktoberrevolution aus Russland eingewandert, seine Mutter Brigitte Landauer war Tochter von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer. 1938 emigrierte die Familie aus Deutschland, sein Vater eröffnete eine Praxis am Central Park in New York. Er nannte sich fortan Paul Nichols und starb 1943. Mike studierte ab 1950 zunächst Psychologie in Chicago, interessierte sich aber auch zunehmend für Theater und Varieté. Mit Elaine May gründete Nichols in den späten 1950ern eine Comedy-Gruppe, deren Humor geprägt war von den (Miss-)verhältnissen zwischen Mann und Frau und der satirischen Betrachtung gesellschaftlicher Probleme. Mit ihrem Programm schafften sie es bis zum Broadway. 1961 trennten sie sich. Nichols blieb jedoch dem Broadway als Autor und Regisseur verbunden und konnte mit Stücken wie Barefoot in the Park, Luv und The Odd Couple – Ein seltsames Paar einige Publikumserfolge vorweisen. Bereits sein Debüt als Filmregisseur mit Wer hat Angst vor Virginia Woolf? mit Richard Burton und Elizabeth Taylor brachte Nichols 1966 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Regie“ ein. Zwei Jahre später konnte er die beliebte Trophäe auch gewinnen – als Regisseur des Filmes Die Reifeprüfung, der auch Dustin Hoffman zum Star machte. Von Kritikern wurde er inzwischen als Starregisseur gefeiert und als Mitbegründer der New-Hollywood-Ära betrachtet. In den 1970ern konnte Nichols an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen – Filme wie Catch-22 – Der böse Trick von 1970 (beruhend auf dem Roman Catch-22 von Joseph Heller) und Die Kunst zu lieben von 1971 waren nur mäßig erfolgreich an den Kinokassen und spalteten die Kritik. Nichols konzentrierte sich zunehmend auf das Produzieren von Broadway-Stücken und Fernsehserien und nahm immer seltener auf dem Regiestuhl Platz. Zu seinen Erfolgen als (Mit-)Produzent gehört die Fernsehserie Eine amerikanische Familie. In den 1980ern drehte Nichols verschiedene Filme, die zwar bei den Kritikern großen Erfolg hatten, an den Kinokassen aber nicht durchweg ihr Geld wieder einspielen konnten. In dreien dieser Filmen setzte er Meryl Streep in Szene (Silkwood, Sodbrennen und Grüße aus Hollywood). Als großer Erfolg erwies sich hingegen die starbesetzte Komödie Die Waffen der Frauen. Auch in den 1990ern hatte Nichols unterschiedliches Glück bei der Auswahl seiner Filme. Während die Komödie The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel mit Robin Williams und Gene Hackman in den Hauptrollen 1995 ein Erfolg an den Kinokassen war, wurden der Werwolf-Film Wolf – Das Tier im Manne und die Sex-Klamotte Good Vibrations – Sex vom anderen Stern herbe Flops. Nichols gilt als Entdecker von Whoopi Goldberg, mit der er ab Oktober 1984 eine eigene Show am Broadway startete. Er starb am 19. November 2014 in Manhattan im Alter von 83 Jahren. Nichols ist einer der wenigen Menschen, der alle vier großen Preise in der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie (Oscar, Emmy, Tony, Grammy Award) erhalten hat. Im Oktober 2009 wurde ihm der AFI Life Achievement Award zugesprochen, den er im Sommer 2010 überreicht bekam.

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Sandra Guldberg Kampp

Sandra Guldberg Kampp (* 20. Juni 2000) ist eine dänische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere Ende der 2010er-Jahre mit der Hauptrolle in mehreren Kurzfilmen, darunter „In the Soil“ (I jorden, 2021), der bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung der Ida in dem Drama „Wildland“ (Kød & Blod, 2020) unter der Regie von Jeanette Nordahl, eine Leistung, die ihr sowohl national als auch international positive Kritiken einbrachte. Im Fernsehen war sie unter anderem in der Science-Fiction-Serie „The Rain“ (2020) und dem Krimidrama „Nordland '99“ (2022) zu sehen.

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Helena Bonham Carter

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1, Cinderella

Helena Bonham Carter CBE (* 26. Mai 1966 in Golders Green, London) ist eine britische Schauspielerin. Bonham Carter hatte ihr Filmdebüt in Es geschah am See von K. M. Peyto, bevor sie in ihrer ersten Hauptrolle in Lady Jane zu sehen war. Bekanntheit erlangte sie mit den E.-M.-Forster-Verfilmungen Zimmer mit Aussicht (1985) und Wiedersehen in Howards End (1992). Später spielte sie in Fight Club (1999) und in Die Flügel der Taube (1997), für den sie für den Oscar nominiert wurde. Sie arbeitete mehrmals mit Tim Burton zusammen, der von 2001 bis 2014 ihr Lebensgefährte war, und wirkte an den letzten vier Harry-Potter-Verfilmungen als Bellatrix Lestrange mit.