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Die Gangster Gang
2022
Mastermind Mr. Wolf, Safeknacker Mr. Snake, Mr. Shark, der Meister der Verwandlung, Mr. Piranha, der Mann fürs Grobe, und die geniale Hackerin Ms. Tarantula sind die „Gangster Gang“, die meistgesuchten Verbrecher von allen. Als die fünf Bösewichte nach einem spektakulären Raub gefasst werden, geloben sie inständig Besserung, um dem Gefängnis zu entgehen, und merken bald, dass Gutes tun gar nicht so schlecht ist. Doch dann bedroht ein neuer Schurke die Stadt…

Die Gangster Gang 2
2025

Gisa Flake
Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?
Gisa Flake (* 10. Oktober 1985 in Braunschweig) ist eine deutsche Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin, Synchron- und Hörspielsprecherin. Bereits in ihrer Jugend stand Flake auf der Kabarettbühne Brunsviga in Braunschweig und wirkte an verschiedenen Programmen mit. Nach ihrem Abitur studierte sie von 2006 bis 2010 Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und schloss ihr Studium als Diplomschauspielerin ab. Ihr Filmdebüt gab sie 2009 in Michael Herbigs Film Wickie und die starken Männer, in dem sie die Ehefrau von Tjure spielte. Dieselbe Rolle übernahm sie 2011 auch in der Fortsetzung Wickie auf großer Fahrt. 2009 gewann Flake den Bundeswettbewerb Gesang Berlin in der Kategorie „Musical/Chanson“. 2010 ging sie mit ihrem Programm Ich glaub, ’ne Dame werd ich nie auf Tournee. Später folgte das Kabarettprogramm Scham & Schande. 2013 arbeitete sie für die Sitcom Bully macht Buddy erneut mit Michael Herbig zusammen. Weitere Bekanntheit erlangte sie durch Rollen in Blochin – Die Lebenden und die Toten, der ZDF-Reihe Ella Schön sowie der Dramaserie Fritzie – Der Himmel muss warten. Seit 2021 spielt Flake im Polizeiruf 110 die Kommissarin Alexandra Luschke. Ebenfalls seit 2021 ist sie regelmäßig in der heute-show zu sehen. Außerdem arbeitet sie als Synchron- und Hörspielsprecherin. Unter anderem sprach sie 2022 die Polizeichefin Misty Luggins in Die Gangster Gang. Gisa Flake lebt mit ihrem Partner, dem Schauspieler Knud Riepen, in Berlin und ist Anhängerin von Eintracht Braunschweig.

Joyce Ilg
Joyce Ilg (* 12. Oktober 1983 in Köln) ist eine deutsche Schauspielerin, Moderatorin, Synchronsprecherin, Komikerin, Webvideoproduzentin und Autorin. Nach dem Abitur studierte Joyce Ilg ab 2004 Fotoingenieurwesen an der Fachhochschule Köln und schloss das Studium 2010 als Diplom-Ingenieurin ab. Parallel dazu nahm sie Schauspielunterricht und arbeitete später mit verschiedenen Schauspielcoaches zusammen. Ihre erste Fernsehrolle hatte sie 2004 in der Serie K11 – Kommissare im Einsatz. Es folgten Auftritte in Produktionen wie Unter uns, Alles was zählt, Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei und Der Lehrer. Größere Bekanntheit erreichte sie durch ihre Rolle als Saskia Brunner in der Serie Dahoam is Dahoam, in der sie von 2007 bis 2009 in über 300 Folgen mitspielte. Neben ihrer Arbeit im Fernsehen war Ilg auch als Moderatorin tätig und moderierte unter anderem die Sendungen „Loop – Wissen Hautnah“ und „Zipp – Wissen Unterwegs“ auf RTL. Ab 2013 wurde sie zudem auf YouTube erfolgreich. Nach regelmäßigen Auftritten auf dem Kanal Ponk startete sie ihren eigenen Kanal „Joyce“, der bis 2026 über eine Million Abonnenten erreichte. Gemeinsam mit Luke Mockridge und Julian „Julez“ Weißbach gründete sie außerdem den YouTube-Kanal Snoozzze. Darüber hinaus war Joyce Ilg in Formaten wie Luke! Die Woche und ich, TV total Wok-WM 2015 und Verstehen Sie Spaß? zu sehen. 2020 gehörte sie zum Cast der Comedyserie Binge Reloaded auf Prime Video. 2019 veröffentlichte sie gemeinsam mit Chris Halb12 das Buch „Hätte ich das mal früher gewusst!“, das sich mehrere Monate in der Spiegel-Bestsellerliste hielt. Außerdem arbeitet sie als Synchronsprecherin und sprach 2022 die Figur Ms. Tarantula im Animationsfilm Die Gangster Gang.

Fargo
1996
Es könnte der Plan zum perfekten Verbrechen sein: Der abgebrannte Autoverkäufer Jerry Lundegaard engagiert zwei Galgenvögel, die seine Ehefrau entführen und vom ebenso reichen wie geizigen Schwiegervater ein Lösegeld erpressen sollen. Doch die beiden Schmalspur-Gangster, der eine ein hypernervöses Wrack, der andere ein schweigsamer Psychopath, gehen derart stümperhaft zu Werke, daß mit einemmal drei Menschen tot in der verschneiten Einöde Minnesotas liegen. Ein Fall für Marge Gunderson. Die hochschwangere Polizistin nimmt die Spur auf – Blutstropfen für Blutstropfen.

Tony Darrow
Besetzung · Bekannt für GoodFellas
Tony Darrow (* 23. Dezember 1938 als Anthony Borgese in Brooklyn, New York, USA) ist ein italo-amerikanischer Schauspieler. Tony wuchs in einem armen Viertel im Osten von Brooklyn auf und hatte schon als Kind eine hervorragende Gesangsstimme. Als Teenager nahm er an einigen Talentshows teil und gewann dort auch Preise, während er in verschiedenen Gelegenheitsjobs arbeitete. Seit 1981 arbeitete er erfolgreich als bekannter Nachtclub-Akteur. Nachdem er zehn Jahre Gesangsauftritte in Nachtclubs hatte, bekam er eine Rolle im Trashfilm Street Trash angeboten und sagte zu. Dort spielte er die Rolle des lustigen Gangsters Nick Duran. Nachdem Martin Scorsese seine Darstellung im Film Street Trash sah, lud er ihn zum Vorsprechen für eine Rolle in seinem Film GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia ein. Das Vorsprechen erwies sich als lohnend, weil er für eine kurze Rolle als Sonny Bunz im Film besetzt wurde. Danach spielte er in mehreren Woody-Allen-Filmen mit, wie zum Beispiel Bullets Over Broadway, Geliebte Aphrodite, Harry außer sich, Sweet and Lowdown und Schmalspurganoven. 1999 bekam er eine größere Rolle im Film Reine Nervensache neben Robert DeNiro und Billy Crystal. Ebenfalls einen größeren Auftritt erhielt er in einigen Folgen der Fernsehserie Die Sopranos als Gangster Larry Boy Barese.

Die Festnahme
2026
Basierend auf wahren Begebenheiten: Der international gesuchte Drogenkartellboss Joaquin „El Chapo“ Guzmán flüchtet am 8. Januar 2016 vor dem Zugriff der mexikanischen Marine durch die Kanalisation aus seinem Anwesen. Anschließend bringt er ein Auto in seine Gewalt und wähnt sich bald in Sicherheit. Doch dann gerät er in eine Routinekontrolle durch zwei ganz normale Polizisten, die ihn jedoch direkt erkennen. Nachdem der Gangster bei ihnen mit Bestechungsversuchen auf Granit beißt, droht er ihnen unverhohlen mit dem Tod durch seine Leute, sollten sie ihn nicht freilassen. Für die beiden braven Gesetzeshüter beginnen die härtesten Stunden ihres bisherigen Lebens.

4 Blocks Zero
2026
4 Blocks Zero ist das Prequel zur deutschen Gangster-Serie 4 Blocks und erzählt die Vorgeschichte der Familie Hamady, die in den 1990er Jahren nach Berlin flüchten und dort im Laufe der Zeit zum mächtigsten Clan der Stadt aufsteigen.

Byron Gibson
Besetzung · Bekannt für Rise of the Footsoldier: Retribution, Hangover 2
Byron Gibson betrat die Filmbranche 2008, als Jean-Claude Van Damme ihn als Gangster besetzte. Dies markierte den Beginn einer Karriere, die ihn um die ganze Welt führte. Seitdem wirkte Byron in über 70 Produktionen mit, darunter Spielfilme, Fernsehserien und internationale Koproduktionen. Bekannt wurde er vor allem durch seine unvergessliche Darstellung in Nicolas Winding Refns „Only God Forgives“ an der Seite von Ryan Gosling. Seine verstörende Folterszene bei den Filmfestspielen von Cannes sorgte für Aufsehen, als ein Großteil des Publikums den Saal verließ. Dies festigte seinen Ruf für furchtlose und kompromisslose Rollen. Obwohl Byron oft als Antagonist besetzt wird, arbeitete er mit einigen der angesehensten Namen der Branche zusammen und bewies seine Vielseitigkeit in verschiedenen Genres und Charakteren. In seiner Karriere spielte er sowohl mit Helden als auch mit Schurken und brachte seine einzigartige Method-Acting-Technik in jedes Projekt ein. Bekannt für sein Authentizitätsstreben, führt er seine Actionszenen häufig selbst aus. In Großbritannien ist Byron Gibson auch Teil der erfolgreichen „Rise of the Footsoldier“-Reihe und hat sich damit als feste Größe im britischen Krimi-Kino etabliert. Seine Arbeit ist international erfolgreich und stellt sein Talent sowohl in Mainstream- als auch in Independent-Produktionen unter Beweis. Mit seiner Fähigkeit, komplexe, zerrissene und gefährliche Charaktere zu verkörpern, hat sich Byron Gibson den Ruf eines Schauspielers erworben, der keine Angst vor Herausforderungen hat und sich den Respekt von Kollegen und Publikum gleichermaßen verdient.

The Wire
2002
Im Vordergrund steht der Kampf des Morddezernats von Baltimore gegen die Drogenbarone der West Side. Daraus entwickelt sich ein umfassendes Sittenbild der amerikanischen Stadt zur Jahrtausendwende: Die Kids verkaufen lieber Drogen auf den Straßen, als an den schlecht ausgestatteten Schulen aufzutauchen. Ihre Eltern leben nur für den täglichen Schuss Heroin. Die Politiker werden mit den Drogengeldern geschmiert. Die Medien interessieren sich ausschließlich für große Schlagzeilen und die Polizeibosse nur für ihre Karrieren. So fehlen engagierten Cops wie Detective McNulty immer wieder die Mittel, um die kriminellen und skrupellosen Gangster hinter Gitter zu bekommen. Während die Polizisten frustriert resignieren, regieren auf den Straßen Baltimores weiterhin die Drogen.

Uma Thurman
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 1, Kill Bill: Vol. 2, Pulp Fiction
Uma Thurman ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in Filmen des Regisseurs Quentin Tarantino für Furore sorgte. Sie gilt als die Muse des Regisseurs und ihr wurden mehrfach Affären mit Tarantino unterstellt. Letzteres wurde jedoch von beiden stets verneint. Das erste Mal vor der Kamera stand Uma Thurman schon in jungen Jahren, damals noch als Model. Ihre erste Mitarbeit an einem Film tätigte sie dann im Alter von 14 Jahren als Synchronsprecherin für den japanischen Animestreifen Nausicaä – Prinzessin aus dem Tal der Winde. Drei Jahre später, 1987, war sie schließlich auch selbst als Darstellerin in dem Thriller Kiss Daddy Good Night zu sehen, in dem sie an der Seite von Charakterdarsteller Steve Buscemi spielte. Es dauerte weitere sieben Jahre, bis ihr mit einer Rolle in Tarantinos Gangster-Streifen Pulp Fiction der Durchbruch gelang. Seit dem spielte Uma Thurman in einer Vielzahl großer Filme mit, wie Gattaca, Mit Schirm, Charme und Melone und den Kill Bill-Filmen. Uma Karuna Thurman, so heißt die Schauspielerin mit vollem Namen, wurde nach der indischen Gottheit des Lichts und der Schönheit benannt. Übersetzt man ihren Namen ins polynesische bedeutet er “Kuss”.

Russell Yuen
Der in Toronto und Montreal lebende Russell Yuen zählt zu Kanadas gefragtesten Charakterdarstellern. Wie die meisten Schauspieler verdiente sich Yuen zu Beginn seiner Karriere seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, während er sich etablierte. Anders als die meisten Schauspieler arbeitete er jedoch nicht als Kellner oder Barkeeper. Als passionierter Sportler war Yuen unter anderem als Wildwasserretter und Rafting-Guide in Nord-Quebec tätig, leitete eine Nautilus-Einrichtung und arbeitete als Fitnesstrainer. Yuen ist außerdem ein begeisterter Taucher, Berg- und Eiskletterer, Inlineskater, Mountainbiker und Fechter. Der ehemalige Shaolin-Kampfkünstler nutzte seine Stuntfähigkeiten, um von kleinen Rollen als asiatischer Gangster und Kämpfer zu anspruchsvolleren Rollen aufzusteigen. Sein Durchbruch gelang ihm mit „Die rote Violine“, und weitere Kinorollen folgten schnell für diesen vielseitigen jungen Schauspieler, dessen Fähigkeiten von Action über Drama bis hin zu Komödie reichen. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Bulletproof Monk“ unter der Regie von John Woo, „Owning Mahoney“ und „Long Life, Happiness and Prosperity“. Er wirkte in Billy Rays „Shattered Glass“, David Weavers Independentfilm „Century Hotel“, „Between the Moon and Montevideo“, Phillip Noyces „Der Knochenjäger“ an der Seite von Denzel Washington, David Mamets „The Heist“, Ron Underwoods „Pluto Nash“ mit Eddie Murphy und Stephan Elliots „Eye of the Beholder“ mit. Dem Publikum in Québec ist Yuen durch seine Filmarbeit bestens bekannt; er spielte die Hauptrolle in dem quebecer Spielfilm „Ballade des Dangereux“ unter der Regie von Louis Saia. Yuen kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen in englischen und französischen Projekten und Serien zurückblicken. Zuletzt war er in der beliebten französischen Serie „Jack Carter“ in der wiederkehrenden Rolle des impotenten Gangsters „Wong Phat“ zu sehen. Er hat eine wiederkehrende Rolle in „Diva“ und spielte außerdem Hauptrollen in „Relic Hunter“, „The Associates“, „A Touch of Hope“ und „Die Abenteuer von Jules Verne“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen mehrere Rollen in „Kung Fu: The Legend Continues“ sowie Auftritte in „Urban Angel“, „Counterstrike“, John Woos „Once a Thief“ und „PSI Factor“. Der fließend zweisprachige (Französisch/Englisch) Yuen lebt in Toronto und Montreal. Als Kanadier in vierter Generation, geboren und aufgewachsen in den Montrealer Vororten St. Laurent und Pierrefond, und mit engen Verbindungen zu Vancouver (seine gesamte Großfamilie lebt noch immer dort), wurde Yuen von seinen Eltern dazu ermutigt, Arzt zu werden. Sein Studium fand jedoch ein jähes Ende, als ein zufälliges Wahlfach im Fach Theaterwissenschaft zu einem Vollzeitstudium wurde. Nach seinem Theaterstudium im Honors-Programm der Concordia University wechselte er schnell zum Film und Fernsehen, wo er bis heute erfolgreich ist.

Eddie Rouse
Eddie Rouse (2. Juli 1954 – 7. Dezember 2014) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der unter anderem in den Filmen „American Gangster“, „Die Nummer 23“ und „Ananas Express“ mitwirkte. 2014 spielte er die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Rat Pack Rat“ als Sammy-Davis-Imitator, der für einen Auftritt auf einer Geburtstagsfeier engagiert wird. Zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2014 drehte er die HBO-Fernsehserie „Westworld“.

Reservoir Dogs - Wilde Hunde
1992
Ein perfekt geplanter Coup endet in einem rücksichtslosen Psycho-Horrortrip, der blutige Opfer fordert. Beteiligt sind sechs elegant gekleidete Profi-Gangster, die zu einem Überfall auf ein Juweliergeschäft zusammenkommen. Alles, was die Gentlemen voneinander wissen, sind die Decknamen, die ihnen ihr Auftraggeber Joe Cabot gegeben hat. Mr. White, Mr. Orange, Mr. Pink, Mr. Blonde, Mr. Blue, Mr. Brown. Doch der todsichere Coup misslingt, die Polizei war informiert. Am geheimen Treffpunkt, einem leerstehenden Lagerhaus, wird ein Verdacht zur Gewissheit: unter ihnen ist ein Spitzel. Tödliches Misstrauen macht sich breit. Während einer der Gangster zu verbluten droht, entwickeln sich die anderen zu reißenden Bestien, die weder vor der Folter an einem gekidnappten Polizisten noch vor blutiger Gewalt untereinander zurückschrecken.

Max Wagner
Max Wagner (28. November 1901 – 16. November 1975) war ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Filmschauspieler, der sich auf die Darstellung kleinerer Rollen wie Schläger, Gangster, Matrosen, Handlanger, Leibwächter, Taxifahrer und Umzugshelfer spezialisierte. Er wirkte in über 400 Filmen mit, meist ohne im Abspann erwähnt zu werden. Klatschkolumnisten der Zeitungen berichteten über seinen Aufstieg vom „Gangster Nr. 4“ ohne Text und ohne Waffe zum „Gangster Nr. 2“ mit Text und Waffe. Wagner war eines von fünf Kindern (alles Jungen) von William Wallace Wagner, einem Zugführer, und Edith Wagner, einer Schriftstellerin, die während der Mexikanischen Revolution für den Christian Science Monitor berichtete. Als er zehn Jahre alt war, wurde sein Vater von Rebellen getötet, und die Familie zog nach Salinas, Kalifornien, wo er John Steinbeck kennenlernte, der ein lebenslanger Freund wurde. Steinbeck orientierte sich bei der Figur des Jungen in seinem Roman „Der rote Pony“ an Wagner. Unter dem Namen „Max Baron“ wirkte Wagner in zahlreichen spanischsprachigen Versionen englischsprachiger Filme mit, die in den Anfängen des Tonfilms üblich waren. Er arbeitete außerdem als Spanischlehrer für andere Schauspieler und war in vielen „Mexican Spitfire“-Filmen mit Lupe Vélez zu sehen, wo er auch Vélez’ spanische Improvisationen auf Obszönitäten überprüfte. Zu den weiteren Serien, in denen Wagner mitwirkte, gehören die Charlie-Chan-Filme und die Tom-Mix-Serien sowie Produktionen der Mascot Pictures Corporation. In den 1940er-Jahren gehörte Wagner zu Preston Sturges’ inoffizieller Stammbesetzung von Charakterdarstellern und wirkte in sechs von Sturges geschriebenen und inszenierten Filmen mit, beginnend mit „The Palm Beach Story“. Während der Dreharbeiten zu „The Mad Doctor“ im Jahr 1940 wurde Wagner im Abspann für die 50.000 Meilen lange Fahrt als Taxifahrer auf dem Studiogelände in Hollywood erwähnt. Seit seinem Auftritt als Taxifahrer in „Charlie Chan in Shanghai“ (1935) wurde er von Produzenten häufig als schlagfertiger oder skrupelloser Taxifahrer besetzt. „Ich wurde vor etwa fünf Jahren als Taxifahrer besetzt“, erzählte Wagner einem Reporter. „Und ich wurde auf diesen Typ festgelegt.“ 1952 begann Wagner im Fernsehen aufzutreten, in Episoden von Serien wie „The Cisco Kid“, „Zane Grey Theater“ und „Perry Mason“, wo er ähnliche Rollen wie im Kino spielte. Er war festes Mitglied der Besetzung der Westernserie „Gunsmoke“ und hatte zwischen 1959 und 1973 fast 80 Gastauftritte. Außerdem wirkte er in zahlreichen Episoden von „The Rifleman“, „Bonanza“, „Cimarron Strip“, „The Wild Wild West“ und „Maverick“ mit, darunter eine Gastrolle in der „Rifleman“-Folge „Blood Brother“ von 1959. Er hatte auch Rollen in der Originalserie „Star Trek“ und in „The Twilight Zone“. Zwischen 1952 und 1974 wirkte er in über 200 Fernsehfolgen mit. Zu Wagners bemerkenswerten Filmrollen zählen eine Nebenrolle in dem Science-Fiction-Klassiker „Invasion vom Mars“ (1953), die Darstellung eines Gangsters im Film-im-Film-Segment von „Bullets or Ballots“ (1936) sowie die Rolle des Stierpflegers in der Laurel-und-Hardy-Komödie „Die Stierkämpfer“ (1945).

Jennifer Connelly
Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Alita: Battle Angel, Top Gun: Maverick
Jennifer Lynn Connelly (* 12. Dezember 1970 in Cairo, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Sie war zunächst Kindermodel und begann ihre Kinokarriere 1984 mit dem Gangster-Epos "Es war einmal in Amerika". Es folgten Filme wie Die Reise ins Labyrinth (1986) und Rocketeer - Der Raketenmann (1991), bis sie sich in den späten 1990er Jahren als ernsthafte Schauspielerin etablierte. Sie hatte ihren Durchbruch als Marion Silver in Darren Aronofskys Requiem for a Dream (2000) und gewann für die Rolle der Alicia Nash in Ron Howards A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001) die Filmpreise Golden Globe und den Oscar als beste Nebendarstellerin. Quelle: Wikipedia

Evan Jones
Evan Jones (* 1. April 1976) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Filmen wie „8 Mile“, „Jarhead“, „Gangster Squad“, „The Book of Eli“, „Glory Road“ und „A Million Ways to Die in the West“ mitwirkte. Jones gehörte zum Ensemble der Fernsehserie „October Road“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „Brothers & Sisters“ und „Going to California“.

Robert Miranda
Robert Guy Miranda (* 10. April 1952) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gangster „Joey“ in dem Film „Midnight Run“ aus dem Jahr 1988, an der Seite von Richard Foronjy, der die Rolle des „Tony Darvo“ spielte.

Woo Kang-min
Besetzung · Bekannt für The Gangster, The Cop, The Devil
Woo Kang-min, geboren als Kim Seung-hyun, ist ein koreanischer Schauspieler, bekannt für „The Gangster, the Cop, the Devil“ (2019), „The Worst of Evil“ (2023) und „Squid Game“ (2021). Er absolvierte die Sejong-Universität mit einem Bachelor-Abschluss in Sportwissenschaft.

No Sudden Move
2021
Curt Goynes (Don Cheadle) kommt frisch aus dem Gefängnis und hat direkt wieder Ärger: Er wird in die Machenschaften des afroamerikanischen Verbrechersyndikats von Detroit verstrickt. Seine Chance, dem Ärger zu entgehen, besteht in einem Job, den ihm der zwielichtige Mittelsmann Jones (Brendan Fraser) anbietet. Curt soll einen Babysitter-Job für die Familie des einfachen Autoverkäufers Matt Wertz (David Harbour) übernehmen – und findet sich plötzlich mit zwei anderen Kleinkriminellen, Ronald Russo (Benicio Del Toro) und Charley Barnes (Kieran Culkin), im Haus der Familie des Autoverkäufers wieder. Bald darauf gehen die Dinge so richtig schief. Curt und Ronald geraten mitten rein in den Kampf der lokalen Verbrecherwelt, bei dem es um ein Stück Papier in einem Safe geht. Auch die Polizei tritt auf und Detective Joe Finney (Jon Hamm) macht die Sache dabei für alle beteiligten Gangster noch unangenehmer, als sie eh schon ist.

Lee Won-tae
Regie · Bekannt für The Gangster, The Cop, The Devil
Lee Won-tae ist ein südkoreanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der vor allem für den Action-Thriller „The Gangster, the Cop, the Devil“ aus dem Jahr 2019 bekannt ist. Bevor er zum Film wechselte, produzierte er über zehn Jahre lang Serien für den südkoreanischen Fernsehsender MBC. Außerdem ist er Mitbegründer des Unternehmens Wontak, das sich auf die Entwicklung von Romanen spezialisiert hat, die speziell für zukünftige Verfilmungen konzipiert sind.

Robert Davi
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten
Robert John Davi (* 26. Juni 1951 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Opernsänger. Seine Schauspielkarriere begann Davi an der Seite von Frank Sinatra im Fernsehfilm Das Cherry-Street-Fiasko aus dem Jahr 1977. Nach einer Reihe von Gastauftritten in Serien wurde Davi 1985 durch Die Goonies einem größeren Publikum bekannt, in dem er den Gangster und Opernliebhaber Jake Fratelli spielte. Ein Jahr später spielte er neben Arnold Schwarzenegger in Der City Hai. 1988 folgten die Filme Action Jackson und Stirb langsam, in letzterem gab er den FBI-Spezialagenten Johnson. In Lizenz zum Töten war Davi als James-Bond-Gegenspieler Franz Sanchez 1989 im Kino zu sehen. Weitere bekannte Filme mit Robert Davi sind Der Sohn des rosaroten Panthers, Hot Chick – Verrückte Hühner und Showgirls. Für Letzteren wurde er 1996 für den Antipreis Goldene Himbeere als Schlechtester Nebendarsteller nominiert. Oftmals spielt David den Filmschurken oder zumindest hartgesottene Charaktere. Im Fernsehen wurde Robert Davi vor allem durch die Serie Profiler bekannt, in der er als FBI-Agent Bailey Malone zwischen 1996 und 2000 eine der Hauptrollen innehatte. Wiederkehrende Gastauftritte hatte er von 2005 bis 2007 in der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis.

Gianni Russo
Besetzung · Bekannt für The Godfather
Mit einem ausgesprochen vagen Lebenslauf, der laut eigener Aussage Stationen als Nachtclub-Moderator in Las Vegas, Radiomoderator und Juweliermagnat umfasste, und vergleichsweise wenig Schauspielerfahrung, ergatterte Gianni Russo die Rolle des Carlo Rizzi in „Der Pate“ (1972) aufgrund seines Vorsprechens. Seitdem ist Russo als Schauspieler aktiv geblieben und verkörpert zumeist diverse Gangster und Mafiosi. Er war erneut an der Seite von Marlon Brando in einer kleinen Rolle in „Der Freshman“ (1990) zu sehen, in der Brando seine Rolle als Don Corleone wirkungsvoll parodierte.

Paul Bettany
Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Iron Man 3, Iron Man
Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia