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Téa Leoni
Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, Spanglish, Bad Boys - Harte Jungs
Téa Leoni (* 25. Februar 1966 in New York City als Elizabeth Téa Pantaleoni) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Leoni gab 1989 ihr Schauspieldebüt in der Soap California Clan; sie kürzte ihren langen Namen auf den heutigen Künstlernamen Téa Leoni. Ihre erste Kinorolle spielte sie 1991 in dem Film Switch – Die Frau im Manne. In den folgenden Jahren sah man sie in Nebenrollen in größeren Produktionen wie zum Beispiel Wyatt Earp – Das Leben einer Legende oder Eine Klasse für sich. Die erste weibliche Hauptrolle spielte sie an der Seite von Will Smith in Bad Boys – Harte Jungs. Ihre bisher größte Rolle hatte sie drei Jahre später in dem Katastrophenfilm Deep Impact, in dem sie eine Reporterin darstellte. 2001 spielte sie in Jurassic Park III mit. Im selben Jahr gewann Leoni auch den Saturn Award als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in Family Man, wobei sie sich unter anderem gegen Cate Blanchett und Michelle Pfeiffer durchsetzte. 2005 spielte sie neben Jim Carrey die Hauptrolle in der Komödie Dick und Jane. 2011 spielte sie in der Gangsterkomödie Aushilfsgangster mit Ben Stiller. Téa Leoni ist außerdem als Filmproduzentin tätig, zum Beispiel in dem Film You Kill Me (2007) oder in der seit 2014 bei CBS ausgestrahlten Serie Madam Secretary, in der sie auch die Titelrolle der US-amerikanischen Außenministerin spielt. Quelle: Wikipedia

Sarah Edwards
Besetzung · Bekannt für Ist das Leben nicht schön?
Sarah Edwards (11. Oktober 1881 – 7. Januar 1965) war eine in Wales geborene amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. In zahlreichen Hollywood-Filmen der 1930er und 1940er Jahre verkörperte sie häufig ältere Damen oder unverheiratete Frauen, meist in kleineren Rollen. Edwards begann ihre Schauspielkarriere als Bühnenschauspielerin. 1916 wurde sie in einem Zeitungsartikel als führende Schauspielerin beschrieben, die „beim West-End-Theaterpublikum sehr beliebt“ war.[1] Schließlich ließ sie sich in den Vereinigten Staaten nieder und wirkte zwischen 1919 und 1931 in sechs Broadway-Stücken mit, vorwiegend in Komödien wie „The Merry Malones“ von George M. Cohan. Zu ihren ersten Filmen gehörte das 1929 in New York gedrehte Musical „Glorifying the American Girl“, in dem sie die geldgierige Mutter der Hauptdarstellerin Mary Eaton spielte. Mitte der 1930er-Jahre kam sie nach Hollywood, wo sie bis zu ihrem Rückzug 1951 in rund 190 Filmen mitwirkte, meist in kleinen, nicht im Abspann erwähnten Nebenrollen. Sarah Edwards starb 1965 im Alter von 83 Jahren in Hollywood. Edwards wirkte älter, als sie war, und verkörperte oft eine „gütige Großmutter, eine herrische Witwe, eine resolute Pionierfrau, eine mürrische Lehrerin oder eine strenge Gouvernante“. Dem modernen Publikum ist sie wohl am besten als die herrische Mutter von Mary Hatch (Donna Reed) in Frank Capras Filmklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) bekannt, die versucht, ihre Tochter von George Bailey fernzuhalten. Edwards spielte außerdem eine Kundin in Ernst Lubitschs „Der Laden um die Ecke“ (1940) mit James Stewart. Sie wirkte auch in dem Weihnachtsklassiker „Die Frau des Bischofs“ (1947) mit Cary Grant mit und verkörperte die Frau eines Arztes im Zug in Hitchcocks Thriller „Im Schatten des Zweifels“ (1943). Edwards verkörperte gelegentlich auch substanziellere Rollen, beispielsweise in dem Charlie-Chan-Film Charlie Chan im Geheimdienst (1944).

Sophie Stuckey
Sophie Stuckey gab ihr Schauspieldebüt 2002 im Alter von 11 Jahren als Heather im Thriller „Doctor Sleep“. 2005 war sie in einer Nebenrolle als Sarah im britisch-deutschen Horrorfilm „The Dark“ zu sehen. Neben ihren Filmauftritten wirkte Stuckey auch als Gastdarstellerin in bekannten Fernsehserien mit, darunter 2006 als Dora Southerly im Inspector-Barnaby-Krimi „Pikante Geheimnisse“ mit John Nettles. Nach dieser Rolle war sie drei Jahre lang nicht als Schauspielerin tätig, ehe sie 2009 mit einer kleinen Nebenrolle in der Komödie „My Big Fat Greek Summer“ auf die Leinwand zurückkehrte. 2010 bis 2011 spielte Stuckey die Hauptrolle der Summer Farley in der 20 Folgen langen Sitcom „Summer in Transylvania“, die ab 2012 auch im deutschsprachigen Raum auf Nickelodeon ausgestrahlt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie 2012 für ihren Auftritt im Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ als Frau des von Daniel Radcliffe verkörperten Hauptcharakters. Im selben Jahr spielte Stuckey zudem eine der Hauptrollen im britischen Horrorfilm „Comedown“. 2013 wirkte sie in drei Fernsehserien mit: In „Silent Witness“ als Karen Masters in der zweiteiligen Episode „Wahre Liebe endet nie“, als Pamela Walters in der Folge Girl von „Der junge Inspektor Morse“ und zuletzt in „Vera – Ein ganz spezieller Fall“. Im selben Jahr hatte Stuckey zudem einen Gastauftritt in der Fernsehshow „The Hoff’s Best Film … Ever!“ mit David Hasselhoff. Seit 2013 ist sie nicht mehr als Schauspielerin in Film und Fernsehen in Erscheinung getreten. (Quelle: Wikipedia)

Rakie Ayola
Besetzung · Bekannt für Bad Apples
Rakie Olufunmilayo Ayola ist eine walisische Schauspielerin. Sie wurde im Mai 1968 in Cardiff als Tochter einer Mutter aus Sierra Leone und eines Vaters aus Nigeria geboren und wuchs bei dem Cousin ihrer Mutter und dessen Frau im Stadtteil Ely auf. Sie besuchte die Glan Ely High School und war Mitglied des Orbit Youth Theatre, des South Glamorgan Youth Theatre, des South Glamorgan Youth Choir und des National Youth Theatre of Wales. Anschließend absolvierte sie am Royal Welsh College of Music and Drama ein dreijähriges Schauspielstudium. 2023 erhielt Rakie Ayola als 18. Preisträgerin den renommierten BAFTA Cymru Siân Phillips Award. Bei derselben Preisverleihung gewann sie außerdem den BAFTA Cymru Best Actress Award für ihre Leistung in der zweiten Staffel der BBC1-Serie „The Pact“, bei der sie als Executive Producerin mitwirkte. 2021 wurde Rakie Ayola für ihre Rolle in dem BBC1-Film „Anthony“ von Jimmy McGovern mit dem BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Ayola wirkte in Fernsehserien wie „Kaos“, „The Pact“ (Staffel 1), „Grace“, „Shetland“, „No Offence“, „Midsomer Murders“, „Black Mirror“, „Noughts + Crosses“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und „EastEnders“ mit. Außerdem spielte sie in mehreren Shakespeare-Stücken und Kinofilmen wie „Been So Long, Now Is Good“, „Great Moments in Aviation“, „The i Inside“, „Dredd“ und „Sahara“. Von der achten bis zur elften Staffel verkörperte sie die Rolle der Kyla Tyson in der BBC-Krankenhausserie „Holby City“.

Amber Bongard
Amber Bongard ist die Tochter der bildenden Künstlerin und Autorin Katrin Bongard und die jüngere Schwester von Isabel Bongard und Leonard Carow. Sie wird von der Agentur ihrer Eltern gemanagt. Ihre Karriere als Kinderdarstellerin begann in zwei Fernsehfilmen als Filmtochter von Juliane Köhler. In der 2003 gedrehten Tatort-Folge Große Liebe spielte sie eine Nebenrolle an der Seite ihrer Geschwister. In dem mehrfach ausgezeichneten Sozialdrama In Sachen Kaminski war sie 2005 in einer Hauptrolle neben Köhler und Matthias Brandt als Kind lernbehinderter Eltern zu sehen. Sie trat in mehreren Fernseh- und Kino-Werbespots auf und hatte weitere, oft größere Nebenrollen in Kino- und Fernsehfilmen, darunter Ulrich Köhlers Montag kommen die Fenster, Chris Kraus’ Erfolgsfilm Vier Minuten und das ARD-Psychodrama Die Frau am Ende der Straße mit Maren Eggert und Inga Busch. Im ARD-Psychodrama Schattenkinder war sie neben Karoline Eichhorn zu sehen, in der Tragikomödie Patchwork neben Gabriela Maria Schmeide und Fritz Karl. Als Annie war sie die Filmtochter von Julia Jentsch in Hermine Huntgeburths Literaturverfilmung Effi Briest. Sie spielte Kinderrollen in den Historienfilmen Die Gräfin von Julie Delpy und Die Päpstin von Sönke Wortmann. 2010 und 2011 folgten zwei Kino-Hauptrollen: In der Teenagerkomödie Groupies bleiben nicht zum Frühstück war Amber Bongard die pubertierende Schwester der von Anna Fischer dargestellten Hauptfigur. In Marcus H. Rosenmüllers Sommer in Orange spielte sie als Filmtochter von Petra Schmidt-Schaller die in einer Sannyasin-WG aufwachsende Lili, die sich nach Normalität sehnt. Sie erhielt dafür viel Lob von der Kritik; der Filmkritiker Rüdiger Suchsland bezeichnete sie als "schon fast ein Profi-Kinderstar". Unter der Regie von Katja von Garnier agierte sie im 2012 gedrehten Kinofilm Ostwind. Die Dreharbeiten der Fortsetzung Ostwind 2 begannen Anfang Juli 2014. Im gleichen Jahr war Bongard in Geschenkte Jahre aus der Katie-Fforde-Reihe als Filmtochter von Gesine Cukrowski und Harald Krassnitzer zu sehen. Amber Bongard engagiert sich für das Kinderhilfswerk Plan International und trat mehrmals öffentlich als Sprecherin auf. (Quelle: Wikipedia)

Nancy Travis
Besetzung · Bekannt für Last Man Standing
Travis lebte zeitweise in Baltimore und Boston, dann studierte sie Dramaturgie an der New York University. Ihre erste Anstellung bekam sie am American Jewish Theater in New York. Travis spielte im Film Air America (1990) neben Mel Gibson, im Film Liebling, hältst Du mal die Axt? (1993) neben Mike Myers. In den Jahren 2002 bis 2004 spielte sie in der Fernsehserie Becker eine Hauptrolle. Travis ist seit 1994 mit dem Filmproduzenten Robert N. Fried verheiratet und hat zwei Kinder (* 1998, * 2001). 2008 wurde sie für den Prism Award in der Kategorie "Performance in a TV Movie or Miniseries" für ihre Rolle in The Party Never Stops: Diary of a Binge Drinker nominiert. Seit 2011 ist Travis in der Sitcom Last Man Standing als Vanessa Baxter, die Frau von Tim Allen, zu sehen.

Cornelia Ivancan
Cornelia Ivancan absolvierte ihr Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut in Berlin. Während der Studienzeit sammelte sie bereits erste Theatererfahrungen, unter anderem am Hebbel am Ufer Theater in Berlin. Im Winter 2013 stand Cornelia Ivancan in einer Hauptrolle neben Tobias Moretti und Jeanette Hain unter der Regie von David Ruehm für den Film Der Vampir auf der Couch vor der Kamera. 2014 spielte sie in Die Frau in Gold an der Seite von Helen Mirren und Ryan Reynolds die Rolle der Anna unter der Regie von Simon Curtis. In Andreas Prochaskas für den Emmy Award nominierter Serie Spuren des Bösen trat sie im selben Jahr in der Folge „Liebe“ als Uta auf. Neben weiteren Film- und Fernsehengagements ist sie seit 2013 auch in der österreichischen Serie CopStories zu sehen.

Madolyn Smith Osborne
Madolyn Smith Osborne (* 1. Januar 1957 in Albuquerque, New Mexico) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Smith Osborne debütierte unter dem Namen Madolyn Smith an der Seite von John Travolta, Debra Winger und Scott Glenn im Filmdrama Urban Cowboy aus dem Jahr 1980. In der Komödie Solo für 2 (1984) spielte sie neben Steve Martin und Lily Tomlin. In dem für einen Preis des Festival Internazionale del Giallo e del Mistro Cinema Televisione Letteratura nominierten Thriller The Caller (1987) spielte sie die Frau, die der Anrufer (Malcolm McDowell) besuchen will. In der Komödie Funny Farm (1988) spielte sie die Rolle von Elizabeth Farmer, der Ehefrau von Andy Farmer (Chevy Chase). Ihr bisher (April 2018) letzter Auftritt erfolgte in einer Folge der Fernsehserie Ein Mountie in Chicago aus dem Jahr 1994.

Siena Goines
Siena Goines (* 28. März 1969, Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Rolle hatte Goines 1995 in einer Folge der Sitcom Ein schrecklich nettes Haus. Es folgten weitere kleinere Film- und Serienauftritte und 1998 bis 2000 die erste größere Nebenrolle in der Serie Schatten der Leidenschaft. 2002 spielte sie im Boxdrama Joe & Max die Frau des Boxers Joe Louis, Marva. In den Serien Für alle Fälle Amy (2000–2004), Passions (2007) und Jericho – Der Anschlag (2007) war sie in wiederkehrenden Rollen zu sehen. Zuletzt stand die Schauspielerin unter anderem für die Fernsehserien Chase und Criminal Minds vor der Kamera. Ihr Schaffen umfasst mehr als 60 Produktionen. Im Jahr 2000 war sie für den Image Award nominiert.

Sophie Rundle
Besetzung · Bekannt für Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Peaky Blinders – The Immortal Man
Sophie Rundle (* 21. April 1988 in High Wycombe, Buckinghamshire) ist eine britische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in den Serien Peaky Blinders – Gangs of Birmingham und Bodyguard. Sie begann ihre Karriere 2007 in der britischen Horrorkomödie Small Town Folk. 2012 spielte sie in der vierteiligen Miniserie Titanic mit. Nach verschiedenen kleineren Rollen hatte sie in der britisch-amerikanischen Sitcom Episodes neben Matt LeBlanc eine wiederkehrende Gastrolle. Von 2012 bis 2014 hatte sie in der Krimiserie The Bletchley Circle eine Hauptrolle. 2013 übernahm sie die Rolle der Ada Thorne in Peaky Blinders. In Call the Midwife hatte Rundle 2014 eine Gastrolle. Im selben Jahr war sie auch in Happy Valley zu sehen. 2018 spielte sie in der sechsteiligen Thrillerserie Bodyguard die Frau an der Seite von Richard Madden. Seit 2019 spielt sie in der Dramaserie Gentleman Jack neben Suranne Jones und Timothy West die englische Gutsbesitzerin Ann Walker.

Gérard Depardieu
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra, Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger
Gérard Depardieu, französisches Schauspielschwergewicht und Produzent angesehenen Weines, wurde am 27. Dezember 1948 als Gérard Xavier Marcel Depardieu in Châteauroux, Frankreich geborenen. Bevor er die Schauspielerei für sich entdeckte, trieb sich Gérard Depardieu vornehmlich auf der Straße herum. Im Alter von 13 Jahren ging er von der Schule ab. Drei Jahre später verließ Gérard Depardieu Châteauroux, um in Paris unter Jean-Laurent Cochet Theater (‘comédie’) zu studieren. Der Durchbruch gelang Gérard Depardieu mit dem Skandalerfolg Die Ausgebufften von Bertrand Blier. Er drehte mit dem Regisseur noch sieben weitere Filme, darunter den Gewinner des Oscars für den besten fremdsprachigen Film 1978 Frau zu verschenken. In den folgenden Jahren arbeitete Depardieu unter anderem mit einigen renomierten italienischen ‘Maestros’ zusammen. So u.a mit Mario Monicelli, Bernardo Bertolucci (1900 – 1. Teil: Gewalt, Macht, Leidenschaft) und Marco Ferrari. Auch die großen französischen Regisseure verpflichteten den charismatischen ‘Oger’ (so bezeichnet die nicht autorisierte Biographie von Calmann-Lévy den Schauspieler im Titel) allzu gern für ihre Filme. So spielte Gérard Depardieu in zwei Filmen von François Truffaut den leidenschaftlichen Liebhaber: Die letzte Metro (1980) und Die Frau nebenan (1981). Er spielte in Alain Resnais von der Kritik gefeierten Mein Onkel aus Amerika (1980) und Claude Sautets Vincent, François, Paul und die anderen (1974). Großen Erfolg beim Publikum hatten Gérard Depardieus Filmprojekte mit Komödienregisseur Francis Veber. Die beiden produzierten intelligente und vor Charme sprühende Komödien am laufenden Band: Der Killer und die Nervensäge, Das Bankentrio, Ruby & Quentin – Der Killer und die Klette, In flagranti, Ein Mann sieht rosa. Gerard Depardieu hat auch in Hollywoodproduktionen mitgewirkt. Zu nennen wären hier insbesondere Peter Weirs charmante Immigrationskomödie Green Card – Scheinehe mit Hindernissen (1990), Ridley Scott finanzieller Misserfolg 1492 – Die Eroberung des Paradieses (1992) und Randall Scotts Mantel-und Degenfilm Der Mann in der eisernen Maske (1998). Jüngeren Zuschauern dürfte der Schauspieler als Realfilmverkörperung von Obelix, dem berühmtesten Dickwanst der Comicgeschichte bekannt sein. Im Laufe seiner Karriere wurde Gérard Depardieu mit zwei Césars ausgezeichet. Den ersten gewann er für Die letzte Metro, den zweiten für seine donnernde Verkörperung des Cyrano von Bergerac (1990). Für letzteren Film wurde Gérard Depardieu des Weiterern für den Oscar nominiert und gewann den Darstellerpreis bei den Filmfestpielen in Cannes. In seinem Heimatland wurde er in Anbetracht seiner langen Karriere mit der hohen Auszeichnung des ‘Chevalier du Légion d’Honneur’ bedacht. Der Bonvivant beseitzt neben einigen Restaurants auch diverse Weingüter. Er war einmal verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei Kinder, Guillaume und Julie Depardieu, die beide Schauspieler geworden sind. Guillaume verstarb im Jahre 2008 an den Folgen einer Lungenentzündung.

Lisa Eichhorn
Besetzung · Bekannt für About Time
Lisa Eichhorn ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin. Ihr Debüt in den USA gab sie an der Seite von Richard Gere in dem Weltkriegsdrama „Yanks“ (1979), für das sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Durch ihren Umzug nach England hat sich ihre Präsenz in ihrer Heimat jedoch verringert. Trotzdem hat Eichhorn in mehreren von der Kritik gefeierten Spielfilmen mitgewirkt, auch wenn sie nicht zu den Kassenschlagern zählen. Sie spielte neben Lee Remick in der Merchant-Ivory-Produktion „Die Europäer“ (1979), neben Treat Williams in „Warum sollte ich lügen?“ (1980) und verkörperte „Mo“ Cutter in „Cutter's Way“ (1981) an der Seite von Jeff Bridges und John Heard. In den 90er-Jahren übernahm Eichhorn vermehrt Mutterrollen, darunter die von Jesse Bradford, der in Steven Soderberghs „King of the Hill“ (1993) in eine Heilanstalt eingeliefert wird, und die der First Lady in der Komödie „First Kid“ (1996). Ihre Auftritte im amerikanischen Fernsehen waren eher sporadisch. Ihr Fernsehfilmdebüt gab Eichhorn 1982 in der gefeierten CBS-Produktion „The Wall“ als jüdische Frau im Warschauer Ghetto, die am Aufstand teilnimmt und die Freiheit erlangt. Sie spielte eine CIA-Agentin in dem USA-Network-Film „Stolz und extremes Vorurteil“ (1990). Obwohl sie nie eine Hauptrolle in einer Primetime-Serie hatte, war Eichhorn 1987 in der ABC-Nachmittagsserie „All My Children“ als Elizabeth Carlyle zu sehen. Sie hatte außerdem unvergessliche Gastauftritte in „Miami Vice“, „The Equalizer“ und zwei Folgen von „Law & Order“.

Marita Böhme
Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110
Böhme wuchs in Dresden-Klotzsche auf. Nach einer Ausbildung zur Kindergärtnerin in Dresden studierte sie von 1958 bis 1961 an der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Während ihrer Studienzeit erhielt sie einen Gastvertrag an der Volksbühne Berlin, ehe ein Engagement am Landestheater Parchim folgte, wo sie u. a. in Der Biberpelz und Gespenster spielte. Erfolge feierte sie an der Staatsoperette Dresden als Musical-Star in Bel Ami (1962) und als Eliza Doolittle in My Fair Lady (von 1965 bis 1978 in 400 Aufführungen) mit Peter Herden als Professor Higgins. 1966 bis 1970 war Marita Böhme am Maxim-Gorki-Theater in Berlin engagiert und hier vor allem in der Titelrolle von Ibsens Nora erfolgreich. Ab 1970 wirkte sie bis 2004 am Staatstheater Dresden. Im Film debütierte sie 1961 mit der Hauptrolle in der erfolgreichen Musikkomödie Auf der Sonnenseite neben Manfred Krug. Dieser Film begründete Marita Böhmes Ruf als einer der beliebtesten DEFA-Schauspielerinnen. Auch in den folgenden Jahren verkörperte sie meist selbstbewusste, emanzipierte Frauen der Gegenwart und schuf ein realitätsnahes Abbild der Frau im Alltagsleben der DDR. In Filmen wie Lots Weib, Leben zu zweit und Das Versteck setzte sie sich in ihren Rollen mit althergebrachten Frauenklischees auseinander, in anderen wie Karbid und Sauerampfer oder Der Mann, der nach der Oma kam stellte sie ihre komödiantischen Fähigkeiten unter Beweis. Das Kleinkind, welches 1978 in der DFF-Fernsehserie Gefährliche Fahndung in einigen Szenen an ihrer Seite zu sehen ist, ist ihre Tochter Jessica. In der Fernsehserie Polizeiruf 110 spielte sie von 1996 bis 2005 die Rolle der Opernregisseurin Edith Reger. Marita Böhme zog sich 2004 ins Privatleben zurück und lebt in Dresden-Striesen. Sie ist zweimal geschieden und hat zwei Kinder, ihre Tochter ist die Sängerin Jessica Glatte.(Wikipedia)

Gene Wilder
Besetzung · Bekannt für Charlie und die Schokoladenfabrik
Gene Wilder (geb. Jerome Silberman; 11. Juni 1933 – 29. August 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Singer-Songwriter und Autor. Er begann seine Karriere auf der Bühne und gab 1961 sein Filmdebüt in einer Folge der Fernsehserie The Play of the Week. Obwohl seine erste Filmrolle die Darstellung einer Geisel im Kinofilm Bonnie und Clyde von 1967 war, war Wilders erste große Rolle die des Leopold Bloom im Film The Producers von 1967, für die er für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert wurde. Dies war die erste in einer Reihe von Kooperationen mit dem Drehbuchautor/Regisseur Mel Brooks, darunter 1974 Blazing Saddles und Young Frankenstein, die Wilder mitverfasste und die dem Paar eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch einbrachten. Er ist bekannt für seine ikonische Darstellung von Willy Wonka in Willy Wonka und die Schokoladenfabrik (1971) und für seine vier Filme mit Richard Pryor: Silver Streak (1976), Stir Crazy (1980), See No Evil, Hear No Evil (1989) und Another You (1991), sowie für seine Hauptrolle in Woody Allens Alles, was Sie schon immer über Sex wissen wollten (1972), aber bisher nicht zu fragen wagten. Er führte bei mehreren seiner eigenen Filme Regie und schrieb das Drehbuch, darunter Die Frau in Rot (1984). Mit seiner dritten Frau, Gilda Radner, spielte er in drei Filmen mit, bei den letzten beiden führte er auch Regie. Ihr Tod an Eierstockkrebs im Jahr 1989 führte dazu, dass er sich aktiv für die Aufklärung über Krebs und die Krebsbehandlung einsetzte, bei der Gründung des Gilda Radner Ovarian Cancer Detection Center in Los Angeles half und Mitbegründer von Gilda's Club war. Nach seiner letzten Schauspielleistung im Jahr 2003 – einer Gastrolle in Will & Grace, für die er einen Emmy als herausragender Gastschauspieler erhielt – widmete er sich dem Schreiben. Er verfasste 2005 seine Memoiren, Kiss Me Like a Stranger: My Search for Love and Art; eine Sammlung von Geschichten, What Is This Thing Called Love? (2010); und die Romane My French Whore (2007), The Woman Who Wouldn't (2008) und Something to Remember You By (2013). Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Google Übersetzung

Barbara Nichols
Barbara Nichols (* 30. Dezember 1928 in Queens, New York City; † 5. Oktober 1976 in Hollywood, Kalifornien; eigentlich Barbara Nickerauer) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich in den 1950er und 1960er Jahren aktiv war und in Nebenrollen großer Produktionen mitwirkte. Inhaltsverzeichnis Mitte der 1950er Jahre zog sie nach Hollywood. Ihre erste, noch ungenannte Nebenrolle in einem Spielfilm hatte sie 1954 als Tänzerin in Otto Premingers Western Fluß ohne Wiederkehr an der Seite von Robert Mitchum und Marilyn Monroe. In Fritz Langs letztem Hollywood-Film Jenseits allen Zweifels spielte sie eine kleine Rolle neben Joan Fontaine. Es folgten weitere Nebenrollen in Produktionen wie z. B. Poker mit vier Damen (1956), Picknick im Pyjama (1957), Pal Joey (1957), Dein Schicksal in meiner Hand (1957), Die Nackten und die Toten (1958), That Kind of Woman (1958) und Die Frau seines Herzens (1964). Meist verkörperte sie als leichtes Mädchen Barsängerin, Tänzerin oder Gangsterbraut das Stereotyp der Sexbombe. Eine ihrer wenigen Hauptrollen spielte sie im Science-Fiction-Film FBI jagt Phantom (1965). Am Broadway spielte sie 1952 in der Neuinszenierung von Pal Joey und 1961 in Let It Ride. Nichols war ein äußerst berühmtes Pin-up Model der damaligen Zeit. Sie galt als eine der Rivalinnen von Marilyn Monroe und Jayne Mansfield um den Ruf der schönsten Blondine der Zeit.

Henry Daniell
Besetzung · Bekannt für Thriller, Der große Diktator
Henry Daniell (* 5. März 1894 in London, England; † 31. Oktober 1963 in Santa Monica, Kalifornien) war ein britischer Schauspieler, der vor allem durch seine Darstellungen von Filmschurken Bekanntheit erlangte. Mit dem Einsetzen des Tonfilmes Ende der 1920er-Jahre kam er, zuvor ausschließlich Theaterschauspieler, nach Hollywood zur Filmindustrie. Sein erster Film war die Liebeskomödie The Awful Truth, wo er zusammen mit Ina Claire einer der wenigen Hauptrollen seiner Filmkarriere spielte. Schon bald wurde er aber vor allem als eleganter Schurke in Nebenrollen besetzt und erreichte mit diesen Rollen größere Bekanntheit. Seine heute wahrscheinlich bekannteste Rolle hatte Daniell 1940 als Dr. Gorbitsch in Charlie Chaplins Anti-Nazi-Komödie Der große Diktator. Sein Auftritt als kaltherziger und rassistischer Berater eines Diktators mit fanatischen Ideologien war eine Parodie auf den deutschen Propagandaminister Joseph Goebbels. Ebenfalls 1940 spielte er den gefährlichen Gegenspieler von Errol Flynn im Abenteuerfilm Der Herr der sieben Meere, wobei seine Figur am Ende des Filmes von Flynn im Schwertkampf getötet wird. Im selben Jahr verkörperte er außerdem einen skrupellosen Chefredakteur in George Cukors Komödie Die Nacht vor der Hochzeit (1940) an der Seite von Cary Grant und James Stewart. Er spielte ebenfalls Nebenrollen in drei Filmen der Sherlock-Holmes-Reihe mit Basil Rathbone, unter anderem als Holmes’ gefährlichster Gegenspieler Professor Moriarty in Die Frau in Grün. In der Literaturverfilmung Jane Eyre war Daniell 1943 neben Orson Welles und Joan Fontaine als sadistischer Internatsleiter Henry Brocklehurst zu sehen, der seine Schüler mit maßloser Härte bestrafte. In mehreren Horrorfilmen war Daniell zudem als verrückter Wissenschaftler besetzt. In einigen Filmen erhielt Daniell allerdings auch die Gelegenheit, sympathischere Rollen zu spielen, darunter als Franz Liszt in der Filmbiografie Clara Schumanns große Liebe (1948) sowie als Anwalt Mayhew im Gerichtsfilm-Klassiker Zeugin der Anklage (1957). In den 1950er-Jahren hatte Daniell neben seiner Filmarbeit auch regelmäßig Gastrollen im US-Fernsehen. Seine Rollen wurden allerdings mit fortschreitendem Alter kleiner. Insgesamt hatte Daniell zwischen 1929 und 1964 rund 95 Film- und Fernsehauftritte.

Jane Darwell
Jane Darwell (* 15. Oktober 1879 in Palmyra, Missouri als Patti Woodard; † 13. August 1967 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Für ihren Auftritt als Mutter Joad in Früchte des Zorns (1940) erhielt sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin. 1913 absolvierte die Charakterdarstellerin unter ihrem Künstlernamen Jane Darwell ihren ersten Filmauftritt und trat bis 1915 in einer Reihe von weiteren Stummfilmen auf, ging dann aber zurück ans Theater. Bereits in jungen Jahren verkörperte sie Rollen, die deutlich älter als sie selbst waren, häufig matronenhaften Rollen. Erst im Jahr 1930, mit dem Aufkommen des Tonfilmes, stand Darwell neben Kinderstar Jackie Coogan in Tom Sawyer wieder vor der Kamera, wo sie die Rolle der Witwe Douglas übernahm. Unter Vertrag bei 20th Century Fox spielte sie in den 1930er-Jahren unter anderen in zahlreichen Filmen mit Shirley Temple in der Hauptrolle, häufig als Bedienstete, Tante oder Mutter. In Nebenrollen wurde die füllige Schauspielerin häufig als etwas strenge, aber mütterliche Gestalt besetzt. 1939 spielte sie im Filmklassiker Vom Winde verweht die Rolle der sehr um ihren Ruf bedachten Atlantaer High-Society-Dame Mrs. Merriweather. Für ihren Auftritt als Mutter von Henry Fonda in John Fords Früchte des Zorns, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Steinbeck, gewann Darwell auf der Oscarverleihung 1941 den Oscar als beste Nebendarstellerin. Sie spielte die aufopferungsvolle Mutter Joad, welche ihre Familie in schwierigen Zeiten durch Amerika führen muss. Im Verlauf ihrer Karriere spielte Jane Darwell noch in weiteren Filmen von John Ford, darunter in Faustrecht der Prärie und Spuren im Sand. Unter William A. Wellmans Regie im Western Ritt zum Ox-Bow spielte sie 1943 eine bösartige Frau namens „Ma“, welche die Bewohner eines Westerndorfes zur grausamen Selbstjustiz anstiftet. Neben ihrer Filmkarriere trat sie weiterhin am Theater auf, zudem übernahm sie ab den 1950er-Jahren zahlreiche Gastrollen im Fernsehen, so etwa in einer Folge der Serie The Real McCoys als 100-jährige Großmutter McCoy. Ihren letzten Auftritt hatte Darwell als die vor der Kathedrale sitzende, Vogel fütternde Frau im Disney-Klassiker Mary Poppins. Die Gesundheit der betagten Schauspielerin war zu diesem Zeitpunkt bereits angeschlagen und sie wurde angeblich von Walt Disney persönlich zu diesem Auftritt überredet. Jane Darwell trat im Laufe ihrer Karriere in über 170 Filmen auf. Ein Stern, Höhe 6733 Hollywood Walk of Fame erinnert an sie.

Maggie Gyllenhaal
Besetzung · Regie · Bekannt für Monster House, The Dark Knight, Donnie Darko
Margolit „Maggie“ Ruth Gyllenhaal (* 16. November 1977 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Maggie Gyllenhaal ist die Tochter des Regisseurs Stephen Gyllenhaal und der Produzentin und Autorin Naomi Foner. Ihr jüngerer Bruder ist der Schauspieler Jake Gyllenhaal. Die in New York City geborene Gyllenhaal wuchs überwiegend in Los Angeles, Kalifornien, auf und besuchte dort die Schule. 1995 ging sie zurück in ihre Geburtsstadt und nahm dort an der Columbia University ein Studium in Literatur und östlichen Religionen auf, welches sie 1999 mit einem Bachelor-Abschluss beendete. Danach zog Gyllenhaal nach London, wo sie an der Royal Academy of Dramatic Art eine Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte. Erste schauspielerische Erfahrungen konnte Gyllenhaal allerdings schon vor ihrem Studium sammeln: Noch während ihrer Schulzeit debütierte sie in Filmen ihres Vaters, 1992 in Waterland, 1993 in A Dangerous Woman, diesmal an der Seite ihres Bruders Jake. Erste Beachtung fand die Schauspielerin 2001 mit ihren Rollen in Richard Kellys Donnie Darko und Unterwegs mit Jungs. Gyllenhaals Rolle als devote Sekretärin im Jahr 2002 in Steven Shainbergs Secretary trug ihr eine erste Golden-Globe-Nominierung ein, außerdem wurde sie mit dem Nachwuchspreis der IFP/Gotham Awards in New York ausgezeichnet. 2003 spielte sie in dem Filmdrama Mona Lisas Lächeln neben Julia Roberts und Kirsten Dunst eine der Hauptrollen. Im Jahr 2008 übernahm sie die Rolle der Rachel Dawes in der Comicverfilmung The Dark Knight und ersetzte damit Katie Holmes aus dem Vorgängerfilm. Der Film wurde ein großer kommerzieller Erfolg. 2010 wurde sie für ihre Nebenrolle einer Journalistin in dem Musikfilm Crazy Heart für den Oscar nominiert. 2013 sah man Gyllenhaal in dem Actionthriller White House Down in der Rolle einer Regierungsagentin. Im Jahr 2017 wurde Gyllenhaal in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen, nachdem ihr Bruder 2012 die gleiche Aufgabe übernommen hatte. Im Jahr 2021 übernahm sie dieselbe Aufgabe beim 74. Filmfestival von Cannes. Ebenfalls im Jahr 2017 begann sie sich parallel neben der Schauspielerei im Filmgeschäft zu etablieren. So trat Gyllenhaal erstmals als Koproduzentin der HBO-Serie The Deuce (2017–2019) in Erscheinung, in der sie an der Seite von James Franco eine der Hauptrollen bekleidete. Der Part der Prostituierten und späteren Pornofilmregisseurin Eileen 'Candy' Merrell brachte ihr u. a. Nominierungen für den Golden Globe Award, Satellite Award und Critics’ Choice Television Award ein. Ebenfalls koproduzierte sie den preisgekrönten Spielfilm The Kindergarten Teacher von Sara Colangelo, in dem sie abermals die Hauptrolle bekleidete. Im Jahr 2021 stellte Gyllenhaal mit Frau im Dunkeln ihren ersten Spielfilm fertig, bei dem sie als Regisseurin, Drehbuchautorin und Koproduzentin fungierte.

Mircea Monroe
Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Lilly Forgách
Lilly Forgách (* 8. Januar 1966 in Regensburg) ist eine deutsche Schauspielerin. Forgách absolvierte von 1986 bis 1989 eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in Grünwald. Es folgten Theaterengagements an verschiedenen Münchner Bühnen. So spielte sie am Theater in der Reithalle (1991 in Die Aufrichtigen von Marivaux), am Studio Theater München (1991/1992 in Maß für Maß) und am Teamtheater (1993/1994 in Macbeth, 1996/1997 in Werther).[1] Gastengagements hatte sie an den Städtischen Bühnen Regensburg (1994/1995 in Hase Hase), am Staatstheater Nürnberg, am Residenztheater München, am Prinzregententheater München (Das Ballhaus), am Stadttheater Klagenfurt und am Teatro Akròama in Cagliari (1996 in Hamlet). Seit 1999 ist Forgách festes Ensemblemitglied am Metropoltheater in München. Dort trat sie unter anderem als Helene in dem Theaterstück Nach der Hochzeit[2], in dem Schauspiel ohne Worte Das Ballhaus[3], in Vagina-Monologe, Clockwork Orange, Stella, Caligula von Albert Camus, als Tante Linda in der musikalischen Revue Die Ehrmanns – Ein Liederabend aus den fünfziger Jahren[4] und in der Politkomödie Terrorismus[5] der Gebrüder Presnjakow (Oleg und Wladimir) auf. Forgách ist seit Ende der 1990er Jahre auch als Schauspielerin in Kinofilmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien hervorgetreten. Als ihren ersten Filmauftritt führt die Filmdatenbank IMDb den Kinofilm Sieben Monde aus dem Jahr 1998, in dem Forgách in der kleinen Rolle der Annicki neben Jan Josef Liefers, Marie Bäumer und Christoph Waltz zu sehen war. 1999 spielte sie in dem Episodenfilm Midsommar Stories mit. In dem Kurzfilm Der falsche Mann (2003) zeichnete sie das Porträt einer in ihrer Ehe unzufriedenen und dem Rollenbild ihres Mannes ausgelieferten Ehefrau. In dem modernen Heimatfilm Zeit der Fische (2005) verkörperte sie die Jule Harpfinger, die Frau des Sternfischers Martin (Hans Schuler), die ihren Mann zunächst verlässt, vom Chiemsee in die Stadt zieht, dann aber mit ihren Töchtern zurückkehrt und versucht, ihren Mann zurückzugewinnen.[6] In der romantischen Liebeskomödie Einmal Toskana und zurück (2008) war sie als Bernadette an der Seite von Sabine Postel, Konstantin Wecker und Hans-Peter Hallwachs zu sehen. In der Fernsehkomödie Gräfliches Roulette (2010) konnte sie als vorlaute, lässige und in ihrer rheinischen Heimat verwurzelte Köchin Anna ihr komödiantisches Talent zeigen, insbesondere im Schlagabtausch mit dem gräflichen Butler Simon (Michael Vogtmann).[7][8] In der Filmbiografie über das Leben der Ärztin Hope Bridges Adams Lehmann, Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf (2010), spielte sie die kleine Rolle einer kranken Frau. Forgách wirkte auch in einigen Fernsehserien mit. Sie übernahm dort hauptsächlich Episodenhauptrollen und auch Gastrollen, unter anderem in Die Rosenheim-Cops (als verdächtige Haushälterin Anna Moosthaler), in Sturm der Liebe (als Cathérine d'Oultremont), in Um Himmels Willen und in SOKO 5113. Im September 2017 war Forgách in der ZDF-Krimiserie SOKO München in einer Episodennebenrolle als Tatverdächtige Miriam Vogt zu sehen. Forgách ist seit 2007 mit dem Theaterregisseur und Intendanten Jochen Schölch verheiratet, unter dessen Regie sie häufig auch am Metropol-Theater in München auftrat. Forgách lebt in München.

Piper Perabo
Besetzung · Bekannt für The Prestige, Looper, Angel Has Fallen
Piper Lisa Perabo (* 31. Oktober 1976 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Perabos Mutter, eine Physiotherapeutin, stammt aus Norwegen, ihr Vater (ein College-Professor für Englisch und Literatur) hat deutsche Wurzeln. Benannt nach der Schauspielerin Piper Laurie wuchs sie als ältestes von drei Geschwistern in Toms River (Ocean County), New Jersey auf. Sie hat zwei Brüder (Adam und Noah). Nach dem Highschool-Abschluss 1994 an der Toms River High School North in New Jersey schrieb sie sich an der Ohio University mit dem Hauptfach Schauspiel ein Sie schloss ihr Studium 1998 summa cum laude als Bachelor ab. Mit dem Studienabschluss ging Perabo nach New York City, um eine Laufbahn als Schauspielerin zu beginnen. Ein erstes Engagement hatte sie am LaMama-Theater, während sie nebenher als Bedienung in einem Restaurant arbeitete. Darüber hinaus trat sie in einem Werbespot für Süßigkeiten auf. Außerdem erhielt sie Rollen in zwei unabhängigen Low-Budget Filmproduktionen von Todd Rohal, Single Spaced und Knuckleface Jones. 1999 gelang Perabo der Durchbruch in der Rolle der Sara in Marc Levins Film Whiteboyz an der Seite von Dr. Dre und Snoop Dogg. International bekannt wurde Perabo 2000 in der Rolle der Violet in Coyote Ugly, einem Film von David McNally. In dem Film sang sie One Way Or Another und wurde dafür mit dem MTV Movie Award für den Best Music Moment ausgezeichnet. Mit Lost and Delirious konnte Perabo 2001 in der Rolle als lesbische Frau überzeugen. Anschließend folgten Produktionen wie Freche Biester!, Im Dutzend billiger oder The Cave. Ein weiterer Film zur Thematik der lesbischen Liebe ist Eine Hochzeit zu dritt, welcher 2006 im deutschsprachigen Raum zu sehen war. Ebenfalls 2006 spielte Perabo in The Prestige die Frau von Hugh Jackman. 2008 hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Off-Broadway Theater, dem MCC Theatre, New York City, in Neil LaButes Stück Reasons to Be Pretty. 2009 folgten aufgrund des großen Erfolges 85 Aufführungen am Broadway im Lyceum Theatre. Für die Hauptrolle der jungen CIA-Nachwuchsagentin Annie Walker in der Fernsehserie Covert Affairs erhielt sie 2011 eine Golden-Globe-Nominierung. 2015 stand sie als Maggie, einer alleinerziehenden Mutter, in John Pollonos Lost Girls unter der Regie von Jo Bonney auf der Bühne an MCC Theatre. Perabo ist Miteigentümerin der 2005 eröffneten Bar Employees Only, im West Village und des 2012 eröffneten Restaurants Jack's Wife Freda in SoHo. 2014 heiratete sie den Regisseur und Produzenten Stephen Kay. Perabo ist auch gesellschaftspolitisch aktiv. So unterstützt sie die Einwanderungsregel Deferred Action for Childhood Arrivals (DACA) und warb für den 2018 Women's March und dessen Kundgebung am 21. Januar 2018 in Washington D.C.

Marc Warren
Marc Warren ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in britischen Fernsehserien wie „Band of Brothers“, „Hustle“, „The Vice“, „State of Play“, „Mad Dogs“, „The Musketeers“, „Jonathan Strange & Mr Norrell“ und „Van Der Valk“. Er wurde 1967 in Northampton, England, geboren und studierte Schauspiel an der East 15 Acting School in Essex. Sein professionelles Schauspieldebüt gab Warren 1986 in dem Stück „Stags and Hens“ am Northampton Theatre Royal. Seitdem wirkte er in zahlreichen Bühnenproduktionen mit, darunter „Kes“, „Kingdom of Earth“ und „To Kill a Mockingbird“. Der Durchbruch im Fernsehen gelang Warren 2001 mit der Rolle des Albert Blithe in der HBO-Miniserie „Band of Brothers“. Seitdem spielte er in einer Reihe weiterer erfolgreicher Fernsehserien mit, darunter „Hustle“, „The Vice“, „State of Play“, „Mad Dogs“, „The Musketeers“, „Jonathan Strange & Mr Norrell“ und „Van Der Valk“. Warren wirkte auch in einer Reihe von Filmen mit, darunter „Tatsächlich… Liebe“, „Die Schwester der Königin“ und „Die Frau in Schwarz“. 2013 wurde Warren für seine Leistung in dem Film „Hyde Park on Hudson“ mit dem British Independent Film Award als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Warren ist mit der Schauspielerin Polly Walker verheiratet; die beiden haben zwei Kinder.

Katelyn Pippy
Katelyn Pippy ist die Tochter des ehemaligen Staatssenators von Pennsylvania, John Pippy, und dessen Frau Katherine. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Katelyn Pippy 2005 im Alter von zwölf Jahren in einer Folge der Fernsehserie „Monk“. Ein Jahr später folgte ein Auftritt in „Hotel Zack & Cody“, bevor sie 2008 die Rolle der Emmalin Holden in der Fernsehserie „Army Wives“ mit Beginn der zweiten Staffel übernahm. Dort spielt sie die Tochter von Kim Delaneys Figur. 2007 hatte sie neben Emily Osment, Cody Linley, Brittany Curran und Tobin Bell eine Nebenrolle im Film „R. L. Stine’s – Und wieder schlägt die Geisterstunde: Das Monster, das ich rief“, der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von R. L. Stine basiert, inne. Pippy hat einen Abschluss an der „Lincoln Park Performing Arts Charter School“ in Pittsburgh. Von 2011 bis 2015 besuchte sie das College der Cornell University. (Quelle: Wikipedia)

Henry Hübchen
Henry Hübchen wurde als Sohn eines Konstrukteurs und einer Buchhalterin im Berliner Stadtteil Charlottenburg geboren. 1949 übersiedelte die Familie nach Ost-Berlin. Hübchen sammelte bereits in seiner Jugend erste schauspielerische Erfahrungen. Er wirkte unter anderem in einer kleinen Nebenrolle im ersten DEFA-Indianerfilm Die Söhne der großen Bärin (1965) mit. Nach dem Abitur begann er an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Physikstudium, das er nach einem Jahr abbrach. 1970 absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Ost-Berlin, die er ein Jahr später mit dem Diplom abschloss. Henry Hübchen ist mit seiner Schauspielagentin Sanna verheiratet, lebt aber seit Längerem getrennt von seiner Frau, mit der er zwei Töchter hat, darunter Theresa Hübchen, die ebenfalls Schauspielerin ist. Seit 1997 lebt er mit seiner Lebensgefährtin Carmen Kopplin in Berlin-Pankow.