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Poster zu Die Frau die singt - Incendies

Die Frau die singt - Incendies

2010

DramaMysteryKriegsfilm

Die in Montreal aufgewachsenen Geschwister Jeanne und Simon erfahren bei der Testamentseröffnung ihrer Mutter, dass sie einen Bruder haben. Die beiden sind schockiert. Der Notar, ein Freund ihrer Mutter, die über ihre Vergangenheit immer geschwiegen hat, übergibt ihnen zwei Briefe, einen an den Bruder, einen an den Vater gerichtet. Jeanne will herausfinden, wer Vater und Bruder sind, Simon dagegen die Vergangenheit ruhen lassen. So bricht Jeanne allein auf Spurensuche in den Nahen Osten auf und deckt ein schreckliches Detail nach dem anderen ihrer vom Krieg bestimmten furchtbaren Familiengeschichte auf.

Foto von Denis Villeneuve

Denis Villeneuve

Regie · Bekannt für Arrival, Blade Runner 2049, Die Frau die singt - Incendies

Denis Villeneuve ist ein kanadischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Villeneuve begann seine Karriere im Quebecer Kino und inszenierte vier französischsprachige Dramen: Der 32. August auf Erden (1998); Maelström (2000); Polytechnique (2009), eine Dramatisierung des Massakers an der École Polytechnique von 1989; und Die Frau die singt - Incendies (2010). Letzterer brachte ihm internationale Bekanntheit und eine Nominierung für den Oscar als bester internationaler Spielfilm ein. Anschließend erweiterte er sein Spektrum auf englischsprachige Filme und inszenierte die Thriller „Prisoners“ (2013), „Enemy“ (2013) und „Sicario“ (2015).

Foto von Bruce Willis

Bruce Willis

Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Death Wish, Twelve Monkeys

Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mit seiner Verkörperung des John McClane in der Actionfilmreihe Stirb Langsam stieg er zur international beliebten Actionfilm-Ikone der 1990er Jahre auf. Er spielte auch in Action-Klassikern wie Armageddon – Das jüngste Gericht, Das fünfte Element und Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction mit. Bruce Willis besitzt deutsche Wurzeln, denn sein Vater war ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat und heiratete eine deutsche Frau, ehe sie zusammen mit Bruce Willis in die USA übersiedelten. Da Willis als kleines Kind stotterte, begann er als Therapieform mit dem Schauspiel, welches er nach seinem Highschool-Abschluss intensivierte. Mit kleineren Rollen am Theater und in Werbespots konnte Bruce Willis erste Erfahrungen im professionellen Schauspiel erlangen. Mitte der 1980er spielte er dann die Hauptrolle in der prämierten Detektivserie Moonlighting – Das Model und der Schnüffler. Dazu kamen einige Gastauftritte in der beliebten Fernsehserie Miami Vice. Mit seiner Rolle des John McClane in dem Kinoerfolg Stirb langsam gelang Bruce Willis 1988 der endgültige Durchbruch. Die Rolle des kantigen Polizisten, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, war ihm wie auf dem Leib geschneidert und katapultierte Bruce Willis zum erfolgreichsten Action-Star der 1990er Jahre. Neben den sehr erfolgreichen Fortsetzungen Stirb langsam 2 und Stirb langsam – Jetzt erst recht, war er Mitte der 1990er in weiteren Kassenschlagern wie Das fünfte Element oder Armageddon – Das jüngste Gericht zu sehen. Gelobt wurde Bruce Willis auch für seine Rolle des Boxers Butch im Kult-Klassiker Pulp Fiction von Quentin Tarantino. Bruce Willis konnte aber nicht nur als Action-Star überzeugen, sondern bewies in den Filmen wie The Sixth Sense oder Unbreakable – Unzerbrechlich von M. Night Shyamalan das er auch im ernsten Fach überzeugen kann. Zudem verfügt er über ein ungemein komödiantisches Potential. In den letzten Jahre verlagerte sich sein Schauspielschwerpunkt weg vom Action-Helden zu mal ernsteren, mal lustigeren Rollen. Mit Stirb langsam 4.0 lierferte Bruce Willis 2007 noch einmal einen fulminanten Auftritt als Action-Opa ab, jedoch konnte der vierte Teil nicht an den Erfolg der älteren John McClane-Teile anknüpfen. In den 2010er Jahren landete Bruce Willis immer seltener Erfolge. Neben etlichen Actionfilmen, die aber nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen konnten, bleibt seinen Fans vor allem der Science-Fiction-Film Looper in Erinnerung. Außerdem hatte er einen Auftritt bei The Expendables 2. In Moonrise Kingdom zeigte er ebenfalls eine etwas ruhigere Seite von sich. Im Jahr 2014 folgte der lang erwartete fünfte Teil der McClane-Reihe, nämlich Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Neben seiner Schauspielkarriere singt Bruce Willis seit Jahren in seiner Band Bruce Willis and the Accelerators, und das durchaus mit Erfolg. Neben mehreren Alben, die er produzierte, koppelte Bruce Willis auch einige Songs aus und landete sogar in den Chart-Plätzen.

Foto von Zooey Deschanel

Zooey Deschanel

Besetzung · Bekannt für New Girl, Brücke nach Terabithia, Könige der Wellen

Zooey Claire Deschanel (* 17. Januar 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Ihr Debüt vor der Kamera gab Deschanel 1998 in einer Episode von Veronica’s Closet. 1999 hatte sie ihre erste Filmnebenrolle in der Komödie Dr. Mumford von Lawrence Kasdan. Im selben Jahr erschien sie auch im Musikvideo She’s Got Issues von The Offspring. Ihre erste größere Rolle hatte sie in dem Film Almost Famous – Fast berühmt (2000) als Anita Miller. In dem Independent-Film The Good Girl (2002) mit Jennifer Aniston in der Hauptrolle spielte Deschanel eine gelangweilte Supermarktkassiererin. Beim Mar Del Plata Film Festival wurde sie 2003 als beste Schauspielerin in der Rolle der Noel im Drama All the Real Girls (2003) ausgezeichnet. Für denselben Film war sie auch bei den Independent Spirit Awards 2004 nominiert. In der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself (2003) war sie an der Seite von Will Ferrell zu sehen. 2005 war sie in der Literaturverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis als Trillian zu sehen. In der Liebeskomödie Zum Ausziehen verführt (2006) spielte sie Kit, die Mitbewohnerin der Protagonistin (Sarah Jessica Parker). In Andrew Dominiks Western-Drama Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) mit Brad Pitt und Mary-Louise Parker spielte Deschanel eine Tänzerin, die sich auf eine Affäre mit Robert Ford (Casey Affleck) einlässt. Im selben Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Brücke nach Terabithia. Ein Jahr später hatte sie in Jim Carreys Komödie Der Ja-Sager die weibliche Hauptrolle inne. Im Jahr 2009 spielte sie an der Seite von Joseph Gordon-Levitt die weibliche Hauptrolle in dem Independent-Liebesfilm (500) Days of Summer. Für ihre Darstellung der Summer Finn, eine junge Frau, die nicht an die große Liebe oder Beziehungen glaubt, wurde Deschanel für den Satellite Award als beste Hauptdarstellerin nominiert. In der Karaoke-Szene des Films singt Deschanel Sugar Town, im Original von Nancy Sinatra. Es war nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin in einem ihrer Filme sang; auch in Buddy – Der Weihnachtself, Once Upon a Mattress und Der Ja-Sager betätigte sie sich als Sängerin. Ebenfalls 2009 war Deschanel neben ihrer Schwester Emily in deren Erfolgsserie Bones – Die Knochenjägerin zu sehen. Dort spielte sie die Cousine der Hauptfigur. Von 2011 bis 2018 spielte Deschanel die Titelfigur Jessica „Jess“ Day in der Fox-Sitcom New Girl, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical erhalten hat. Quelle: Wikipedia

Foto von Barbara Hale

Barbara Hale

Besetzung · Bekannt für Perry Mason

Barbara Hale war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Anwaltsgehilfin Della Street in über 250 Folgen der langjährigen Fernsehserie „Perry Mason“ und in 30 Fernsehfilmen bekannt ist. Hale wurde in DeKalb, Illinois, als Tochter des Landschaftsgärtners Luther Ezra Hale und seiner Frau Wilma Colvin geboren. Sie hatte schottisch-irische Vorfahren. Nach ihrem Highschool-Abschluss in Rockford, Illinois, besuchte Hale die Chicago Academy of Fine Arts mit dem Ziel, Künstlerin zu werden. Ihre Schauspielkarriere begann in Chicago, wo sie als Model arbeitete, um ihr Studium zu finanzieren. 1943 zog sie nach Hollywood und hatte ihre ersten Filmauftritte in kleineren Rollen (oft ohne Nennung im Abspann). Hale stand bis Ende der 1940er-Jahre bei RKO Radio Pictures unter Vertrag. Sie spielte 1943 an der Seite von Frank Sinatra in „Higher and Higher“. Sie spielte die weibliche Hauptrolle an der Seite von Robert Mitchum in „West of the Pecos“ (1945); hatte die Hauptrolle sowohl in „Lady Luck“ (1946) neben Robert Young als auch in „The Window“ (1949) mit Arthur Kennedy; und spielte eine Nebenrolle in „Jolson Sings Again“ (1949), in dem Larry Parks Al Jolson und Hale Jolsons Ehefrau Ellen Clark verkörperten. Sie spielte die Titelrolle in „Lorna Doone“ (1951) und verkörperte Julia Hancock in „The Far Horizons“ (1955) mit Fred MacMurray und Charlton Heston. Ihre erfolgreiche Filmkarriere endete im Wesentlichen, als Hale ihre bekannteste Rolle als Della Street, Sekretärin des Anwalts Perry Mason, in der Fernsehserie mit Raymond Burr annahm. Die Serie lief von 1957 bis 1966, und sie verkörperte die Rolle in mehreren Fernsehfilmen. Ihr letzter Auftritt war im Jahr 2000 im Alter von 78 Jahren. 1967 hatte sie einen Gastauftritt in der ABC-Serie „Custer“. Hale spielte außerdem 1970 eine wichtige Rolle in dem Ensemblefilm „Airport“ als Ehefrau des Linienpiloten Vernon Demerest, gespielt von Dean Martin.

Poster zu Die Frau ohne Vergangenheit

Die Frau ohne Vergangenheit

2026

DramaMysteryThriller

Louise Andersen lebt gemeinsam mit ihrem Partner Joachim ein zurückgezogenes Leben auf der norwegischen Insel Hidra, wo sie ein kleines Café betreibt. Ihr Alltag gerät jedoch aus den Fugen, als eine Fremde sie als Helene Söderberg erkennt – eine Frau, die vor drei Jahren in Dänemark spurlos verschwand. Nach und nach erfährt Louise, dass sie einst verheiratet war und einen kleinen Sohn hat. Entschlossen, die Wahrheit über ihre Identität und die Ereignisse ihres Verschwindens herauszufinden, lässt sie ihr bisheriges Leben hinter sich und kehrt in ihre Vergangenheit zurück. Je tiefer sie in die Nachforschungen eintaucht, desto mehr verborgene Geheimnisse kommen ans Licht und führen zu einer Enthüllung, die ihr gesamtes Leben infrage stellt.

Poster zu A Million Ways to Die in the West

A Million Ways to Die in the West

2014

KomödieWestern

Was tun, wenn es einen ganzen Kerl bräuchte, um die Frau seiner Träume zurückzugewinnen, aber man doch eher nur zum halben Hahn taugt? Genau dieser Frage muss sich der einfache Schaf-Farmer Albert stellen, nachdem seine Freundin ihn verlassen hat, nur weil er einem bevorstehenden Duell durch Flucht entwich. Albert erhält die einzig wahre Antwort auf diese elementare Frage in Form einer taffen Frau, die sich ihm als Nachhilfelehrerin in Sachen Wilder Westen anbietet. Als Frau des skrupellosen Outlaws Clinch kennt sie sich darin bestens aus. Nachdem dieser jedoch hinter den Deal gekommen ist, ist es an Albert zu zeigen, was er an Lektionen bereits gelernt hat. Und die erste ist ganz klar: Es gibt eine Millionen Wege im Wilden Westen zu sterben!

Foto von Daniel Cerqueira

Daniel Cerqueira

Besetzung · Bekannt für This City Is Ours, Der Soldat James Ryan

Daniel Cerqueira ist bekannt für Die Frau in Schwarz (2012), Judy (2019) und Radiator (2014).

Foto von Amber Bongard

Amber Bongard

Amber Bongard ist die Tochter der bildenden Künstlerin und Autorin Katrin Bongard und die jüngere Schwester von Isabel Bongard und Leonard Carow. Sie wird von der Agentur ihrer Eltern gemanagt. Ihre Karriere als Kinderdarstellerin begann in zwei Fernsehfilmen als Filmtochter von Juliane Köhler. In der 2003 gedrehten Tatort-Folge Große Liebe spielte sie eine Nebenrolle an der Seite ihrer Geschwister. In dem mehrfach ausgezeichneten Sozialdrama In Sachen Kaminski war sie 2005 in einer Hauptrolle neben Köhler und Matthias Brandt als Kind lernbehinderter Eltern zu sehen. Sie trat in mehreren Fernseh- und Kino-Werbespots auf und hatte weitere, oft größere Nebenrollen in Kino- und Fernsehfilmen, darunter Ulrich Köhlers Montag kommen die Fenster, Chris Kraus’ Erfolgsfilm Vier Minuten und das ARD-Psychodrama Die Frau am Ende der Straße mit Maren Eggert und Inga Busch. Im ARD-Psychodrama Schattenkinder war sie neben Karoline Eichhorn zu sehen, in der Tragikomödie Patchwork neben Gabriela Maria Schmeide und Fritz Karl. Als Annie war sie die Filmtochter von Julia Jentsch in Hermine Huntgeburths Literaturverfilmung Effi Briest. Sie spielte Kinderrollen in den Historienfilmen Die Gräfin von Julie Delpy und Die Päpstin von Sönke Wortmann. 2010 und 2011 folgten zwei Kino-Hauptrollen: In der Teenagerkomödie Groupies bleiben nicht zum Frühstück war Amber Bongard die pubertierende Schwester der von Anna Fischer dargestellten Hauptfigur. In Marcus H. Rosenmüllers Sommer in Orange spielte sie als Filmtochter von Petra Schmidt-Schaller die in einer Sannyasin-WG aufwachsende Lili, die sich nach Normalität sehnt. Sie erhielt dafür viel Lob von der Kritik; der Filmkritiker Rüdiger Suchsland bezeichnete sie als "schon fast ein Profi-Kinderstar". Unter der Regie von Katja von Garnier agierte sie im 2012 gedrehten Kinofilm Ostwind. Die Dreharbeiten der Fortsetzung Ostwind 2 begannen Anfang Juli 2014. Im gleichen Jahr war Bongard in Geschenkte Jahre aus der Katie-Fforde-Reihe als Filmtochter von Gesine Cukrowski und Harald Krassnitzer zu sehen. Amber Bongard engagiert sich für das Kinderhilfswerk Plan International und trat mehrmals öffentlich als Sprecherin auf. (Quelle: Wikipedia)

Poster zu The Good Wife

The Good Wife

2009

Drama

Alicia Florrick, die unverwüstliche Ehefrau eines gefallenen Staatsanwalts nimmt nach der Sex- und Korruptionsaffäre ihres berühmten Ehemanns die Zügel ihres Lebens selbst in die Hand. Neben der Erziehung ihrer beiden Kinder im Teenageralter verfolgt sie ihre ursprüngliche Karriere als Strafverteidigerin weiter einen Weg, den sie verlassen hat, als sie die Frau eines Politikers wurde. Sie beginnt in der Kanzlei eines ehemaligen Studienkollegen zu arbeiten und betritt zum ersten Mal nach dreizehn Jahren wieder einen Gerichtssaal. Dort muss Florrick nicht nur ihr Können während der Verhandlung unter Beweis stellen, sondern sich auch dem gnadenlosen Wettbewerb mit der etwas über 20-jährigen Konkurrenz aussetzen. Doch Alicia ist fest entschlossen, sich und ihren Kindern einen Neuanfang zu erarbeiten - Fall für Fall...

Foto von Susanne Lüning

Susanne Lüning

Susanne Lüning absolvierte von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung war sie von 1986 bis 1989 festes Ensemblemitglied am Landestheater Halle. Ab Ende der 1980er Jahre übernahm Lüning dann fast ausschließlich Rollen in Film und Fernsehen. Von 1985 bis 1989 war sie in Nebenrollen in verschiedenen Spielfilmen der DEFA zu sehen. Ihre erste Filmrolle spielte Lüning 1985 unter der Regie von Herrmann Zschoche in dessen Film Hälfte des Lebens über das Leben den Dichters Friedrich Hölderlin. Es folgten Rollen in den DEFA-Filmen Besuch bei van Gogh, Jorinde und Joringel und 1987 in Bernhard Wickis Verfilmung des Romans Sansibar oder der letzte Grund von Alfred Andersch. 1988 spielte sie ebenfalls eine kleine Rolle in dem Film Einer trage des anderen Last … von Lothar Warneke. In dem Fernsehfilm Molls Reisen spielte sie 1993 gemeinsam mit ihrer Mutter, der Schauspielerin Barbara Dittus. In dem mehrfach ausgezeichneten Film Marthas Garten von Peter Liechti spielte sie 1997 die Titelrolle. 2003 drehte Lüning für das Kino die satirische Komödie Befreite Zone, wo sie eine der Dorfbewohnerinnen und Nachbarinnen spielte. Eine wichtige und subtil charakterisierte Rolle übernahm Lüning 2005 als Klassenlehrerin Frau Steiner in dem Fernsehfilm In Liebe eine Eins an der Seite von Anna Loos und Heiner Lauterbach. Nach der Wende war Lüning dann schwerpunktmäßig in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, wo sie häufig in Krimiserien eingesetzt wurde. Sie übernahm dabei hauptsächlich Episodenrollen und auch Gastrollen. Sie spielte dabei die Rolle der Geliebten ebenso überzeugend wie die psychopathische Mörderin oder die Frau mit Vergangenheit. Lüning lebt in Berlin.

Foto von Clare Perkins

Clare Perkins

Besetzung · Bekannt für Silo

Ausbildung: Clare Perkins absolvierte ihre Ausbildung am Rose Bruford College. Theater: Für das National Theatre: Die Bakchen, Superhelden in der Nacht (auch auf UK-Tournee) und Willkommen in Theben Im Londoner West End: Player Kings im Noël Coward Theatre Weitere Theaterengagements: Die Frau von Willesden im Kiln Theatre; Fabulation, Das Haus, das nicht stehen wird und Wie lange ist nie? Darfur – Eine Antwort im Tricycle Theatre; Sweat im Donmar Theatre; Mrs. Dalloway im Arcola Theatre; Emilia im Shakespeare’s Globe und im West End; Genesis Inc. im Hampstead Theatre; Der Einwanderer in der Hoxton Hall; Daisy Pulls It Off im Park Theatre; Drei Mütter im Waterloo East Theatre; Primetime am Royal Court Theatre und auf UK-Tournee; Roundelay im Southwark Playhouse; Die Konvertitin im Gate Theatre; Removal Men im Hackney Yard Theatre; Play On und Little Revolution im Almeida Theatre; How to Be Immortal für Penny Dreadful Theatre; und The Rover im Hampton Court Palace Fernsehen: The Guest, Silo, The Outlaws, Das Rad der Zeit, Bodies, Suspicion, The Crown, Young Wallander, Flack, Damned, Run, EastEnders, Verbatim Riots, Clapham Junction und Talk to Me Film: Die hundert Nächte des Helden, Embers, Kaleidoscope und Blacklands Radio: The Unwelcome, Tommies, Miss You Still und The Winter House

Poster zu Chungking Express

Chungking Express

1994

KomödieDramaLiebesfilm

„Chungking Express“ besteht aus zwei Teilen, die nur über einen Schnellimbiss miteinander verbunden sind, in dem zwei der Figuren essen. Dazu gehört der Polizist 223, der mit der Trennung von seiner Freundin zurechtkommen muss. Einen Monat will er auf sie warten. Als die Zeit um ist, ohne dass sich die Frau gemeldet hat, beschließt Polizist 223, eine neue Beziehung zu beginnen. Dabei trifft er auf eine Frau, die gerade daran gescheitert ist, ein Drogengeschäft mithilfe einiger Inder abzuwickeln. Die andere Figur ist Polizist 663, der seit der Trennung von seiner Freundin ein einsames Dasein fristet, ohne zu bemerken, dass die im Imbiss arbeitende Faye in ihn verliebt ist

EL

Ellen Lancaster

Ellen Lancaster ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte 1994 in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You) die Rolle einer Fernsehreporterin. Weitere Filmauftritte hatte sie in Davor und danach (Before and After, 1996) als Panos’ Assistentin und in Die Frau des Astronauten (The Astronaut’s Wife, 1999) als „Dried Up Socialite“. Auch im Fernsehen war Lancaster aktiv. Sie trat in mehreren Episoden von Law & Order (1994–2022) auf, wo sie verschiedene Rollen verkörperte, darunter Dr. Eva Wright und Lois Garey. Zudem spielte sie in Law & Order: Special Victims Unit (2002–2003) und Law & Order: Criminal Intent (2004) mit. In der Serie Ed – Der Bowling-Anwalt (2002) übernahm sie die Rolle von Sherry Walters.

Foto von Abel Ferrara

Abel Ferrara

Besetzung · Bekannt für Marty Supreme

Abel Ferrara ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für die provokanten und oft kontroversen Inhalte seiner Filme sowie für seine Verwendung und Neudefinition der Neo-Noir-Bildsprache bekannt. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die in New York spielenden, düsteren Krimi-Thriller „The Driller Killer“ (1979), „Die Frau mit der 45er Magnum“ (1981), „King of New York“ (1990), „Bad Lieutenant“ (1992) und „Das Begräbnis“ (1996), die Gewaltverbrechen in urbanen Umgebungen mit spirituellen Anklängen schildern. Ferrara wirkte außerdem in zahlreichen Genres mit, darunter im Science-Fiction-Remake „Die Körperfresser“ (1993), im Cyberpunk-Thriller „New Rose Hotel“ (1998), im religiösen Drama „Mary“ (2005), in der schwarzen Komödie „Go Go Tales“ (2007) und im Biopic „Pasolini“ (2014). Darüber hinaus wirkte er auch an mehreren Dokumentarfilmprojekten mit.

Foto von Sylvia Syms

Sylvia Syms

Besetzung · Bekannt für Simon Templar

Sylvia May Laura Syms, OBE war eine englische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie zählte von Mitte der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre zu den prägendsten Schauspielerinnen des englischen Films und wurde für ihre Rolle in „Die Frau im Morgenrock“ (1957) für einen BAFTA Award nominiert. Bekannt ist sie auch für ihre Rollen in Filmen wie „Feuersturm über Afrika“ (1958), „Fähre nach Hongkong“ (1959), „Der Teufelskreis“ (1961) und „Die Frucht des Tropenbaumes“ (1974).

Foto von James Watkins

James Watkins

Regie · Bekannt für Clayface

James Thomas Watkins (* 20. Mai 1973 in Nottingham, England) ist ein englischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Horrorfilme bekannt, insbesondere für „Eden Lake“ und „Die Frau in Schwarz“. Er schrieb und inszenierte den von der Kritik gefeierten Thriller „Eden Lake“ mit Michael Fassbender und Kelly Reilly in den Hauptrollen. Der Film gewann 2009 den Empire Award als Bester Horrorfilm, den Jurypreis beim Sitges Fantasy Festival und den Preis für die Beste Regie beim Fantasporto Film Festival. Er war 2008 für den Douglas-Hickox-Preis der British Independent Film Awards nominiert. Watkins hat Drehbücher für Warner Bros., Working Title, Film4 und BBC Films geschrieben.

Foto von Kyra Zagorsky

Kyra Zagorsky

Besetzung · Bekannt für CIA

Kyra Zagorsky (* 6. Juni 1976) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in der Fernsehserie Helix, dem Film „Die Frau des Pastors“ und in der achten Staffel der Fernsehserie Supernatural mit.

Foto von Kathrin Waligura

Kathrin Waligura

Kathrin Waligura (* 29. Juli 1962 in Ludwigsfelde) ist eine deutsche Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1984 in Rainer Simons DEFA-Filmdrama Die Frau und der Fremde. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie durch die Arztserien Für alle Fälle Stefanie und Am liebsten Marlene bekannt. Sie wirkte als Schauspielerin vor der Kamera in bislang mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Foto von Robert Schwentke

Robert Schwentke

Regie · Bekannt für Die Bestimmung - Insurgent

Robert Schwentke (geb. 1968) ist ein deutscher Filmregisseur, der vor allem für die Filme „Tattoo“ und „Flightplan“ bekannt ist. Er absolvierte 1992 das Columbia College Hollywood. Schwentke führte 2009 Regie bei „Die Frau des Zeitreisenden“, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman, mit Eric Bana und Rachel McAdams in den Hauptrollen. Am 12. Juni 2008 verkündete der „Hollywood Reporter“ auf seiner Titelseite, dass Summit Entertainment die Filmrechte an „Red“, dem 2003 erschienenen Graphic-Novel-Thriller von Autor Warren Ellis und Zeichner Cully Hamner, erworben hatte. Schwentke führte Regie nach einem Drehbuch der „Whiteout“-Autoren Erich und Jon Hoeber. Produziert wurde die Adaption von Lorenzo di Bonaventura und Mark Vahradian („Transformers“). Die Dreharbeiten begannen im Januar 2010 in Toronto und Louisiana mit Bruce Willis und Morgan Freeman in den Hauptrollen.

JM

Jack McKenzie

Besetzung · Bekannt für Billy

Jack McKenzie ist ein schottischer Schauspieler. Er wurde 1942 in Edinburgh geboren und besuchte die George Heriot's School. Anschließend trat er den Royal Marines bei, danach der Lothians and Peebles Constabulary und wechselte schließlich zur Edinburgh City Police. FERNSEHEN: The Sweeney, Sutherland's Law, Space: 1999 Serie, Secret Army, Blake's 7, The Professionals, The Mad Death, Taggart, The Collectors, Blood Money, Skorpion, The Treachery Game, Henry VIII, The Wallace, Piece of Cake, Heartbeat, Bugs, Bernard's Watch, The Bill, EastEnders, Scotland 2000, 10%'rs, The Return Of The Saint, The London Suite, Crime Monthly, 999, Crimewatch. THEATER: Gothenburg English Studio Theatre: Die Frau in Schwarz; The Watermill Theatre: Hobson's Choice; Royal National Theatre: Der Menschenfeind, Engaged und Into The Mouths Of Crabs; Wintershall, Guildford: Die Passion Christi und Das Leben Christi; The Redgrave Theatre, Farnham: Macbeth, Who Killed Cock Robin, Der Prozess gegen Lady Chatterley. Farnham Maltings: - Entschuldigung, dass ich den Geburtstag Ihrer Tochter verderben muss – Pantomimen in der Guildford Civic Hall und in Bracknell

Foto von Joanna Barnes

Joanna Barnes

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein

Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Foto von Peter Kern

Peter Kern

Der unkonventionelle österreichische Independent-Regisseur und ehemalige Schauspieler des Neuen Deutschen Films, Peter Kern, ist nicht nur Protagonist von Veronika Franz und Severin Fialas „Kern“, sondern auch die treibende kreative Kraft des Low-Budget-Films. Er wirkte in über 70 Spielfilmen mit und führte bei weiteren 25 Regie. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere arbeitete Kern mit den besten Regisseuren seiner Zeit zusammen, darunter Rainer Werner Fassbinder („Fox und seine Freunde“, „Die Frau des Bahnhofsvorstehers“), Hans-Jürgen Syberberg („Hitler - Ein Film aus Deutschland“) und Wim Wenders („Falsche Bewegung“). „Wenn ich dich anschreie, nimm es mir bitte nicht gleich übel. Wenn ich dich beleidige, sieh es als Liebesbeweis. Denk dran: Ich bin Österreicher, verrückt, hysterisch, heuchlerisch und undemokratisch.“

Foto von Agnes Mann

Agnes Mann

Agnes Mann, geboren 1980 in Berlin, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin. Sie spielte am Schauspiel Köln u. a. die Helena in Shakespeares Ein Sommernachtstraum (Regie: Christoph Frick), die Amelia in Bernada Albas Haus von Federico Garcia Lorca (Regie: Hans Neuenfels) und in Die Frau von früher in der Regie von Jürgen Gosch. Darüber hinaus arbeitete Agnes Mann am bat Studiotheater und an der Schaubühne in Berlin. 2005 bekam sie den „Bensheimer Theaterpreis“ für ihre Rolle als Klytämnestra in der bat-Produktion Iphigenie Orestie Iphigenie. In den Spielzeiten 2007/2008 bis 2012/13 war Agnes Mann am Staatstheater Kassel engagiert und dort u. a. als Hebbels Judith und Schillers Maria Stuart zu sehen, sowie als Marion Ferron in 5x2 von François, Helena Charles in Blick zurück im Zorn von John Osborne (2008/2009) und Susanne in Beaumarchais‘ Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit (2009/2010). Zuletzt spielte sie u. a. Sally Bowles im Musical Cabaret, Susanne in Dea Lohers Das letzte Feuer, Olga in Tschechows Drei Schwestern, Alkmene in Amphitryon, die Lulu im gleichnamigen Stück von Frank Wedekind und Hannah in Wir lieben und wissen nichts von Moritz Rinke. Agnes Mann wurde 2008 mit dem Nachwuchspreis der Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e. V. und 2011 mit dem Publikumspreis der Stadt Kassel ausgezeichnet. In der Kritikerumfrage von »Theater heute« war sie 2008/2009 als Nachwuchsschauspielerin des Jahres nominiert. Seit Sommer 2013 arbeitet Agnes Mann freischaffend und lebt in Berlin.