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Foto von Jeff Goldblum

Jeff Goldblum

Besetzung · Bekannt für Die Fliege, Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Thor: Ragnarok

Jeffrey Lynn "Jeff" Goldblum (geb. 22. Oktober 1952) ist ein amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte Goldblum 1974 in Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson. In dem Selbstjustiz-Thriller spielt Goldblum in einer kleinen Nebenrolle einen brutalen Räuber und Vergewaltiger. Es folgten kleinere Rollen in Woody Allens Der Stadtneurotiker und in der Neuverfilmung von Die Körperfresser kommen, Der Stoff, aus dem die Helden sind und den Robert-Altman-Filmen California Split und Nashville. 1979/80 spielte er neben Ben Vereen die Hauptrolle in der kurzlebigen Krimiserie Die Schnüffler. In der Komödie Kopfüber in die Nacht von John Landis zeigte er 1985 sein Können als Komödiant. Er spielte an der Seite von Michelle Pfeiffer den an Schlafstörungen leidenden Normalbürger, der durch Zufall in haarsträubende Situationen gerät, mit den für ihn typischen minimalistischen Stilmitteln. 1986 gelang ihm mit seiner Hauptrolle in Die Fliege der Durchbruch. In den 1990er Jahren wirkte Goldblum unter anderem in den Kassenschlagern Jurassic Park, Independence Day, Vergessene Welt: Jurassic Park sowie Robert Altmans Komödie The Player mit. 1996 erhielt er für sein Regiedebüt Little Surprises eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Kurzfilm. 2006 drehte er für NBC acht Folgen der Fernsehserie Raines, in der Goldblum die Titelfigur eines exzentrischen Polizisten verkörperte. Ursprünglich auf 13 Folgen angelegt, wurde die Produktion auf halber Strecke von NBC gestoppt. Die Show erreichte bei ihrer Ausstrahlung 2007 jedoch passable Einschaltquoten. Goldblum spielte 2009–2010 (Staffel 8/9) eine Hauptrolle in der Kriminalserie Criminal Intent als Ersatz für Chris Noth, der in der siebten Staffel ausstieg. Im Juni 2018 bekam Goldblum den 2638. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Frank Darabont

Frank Darabont

Regie · Executive Producer · Bekannt für Stranger Things, The Green Mile, The Shawshank Redemption

Frank Árpád Darabont (geb. Ferenc Árpád Darabont) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ungarischer Herkunft. Er wurde für drei Oscars und einen Golden Globe nominiert. Zu Beginn seiner Karriere war er hauptsächlich als Drehbuchautor für Horrorfilme wie Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors (1987), The Blob (1988) und Die Fliege II (1989) tätig. Als Regisseur ist er bekannt für seine Verfilmungen von Stephen King-Novellen und -Romanen wie Die Verurteilten (1994), Green Mile (1999) und Der Nebel (2007). Darabont entwickelte und produzierte außerdem die erste Staffel und die erste Hälfte der zweiten Staffel der AMC-Horror-Dramaserie The Walking Dead (2010–2011). Er führte bei zwei Episoden der fünften und letzten Staffel der Netflix-Science-Fiction-Horror-Dramaserie Stranger Things Regie.

Foto von Morris Ankrum

Morris Ankrum

Morris Ankrum (geboren als Morris Nussbaum, 28. August 1896 – 2. September 1964) war ein US-amerikanischer Radio-, Fernseh- und Filmschauspieler. Bevor Nussbaum in den 1930er-Jahren bei Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde, hatte er seinen Nachnamen bereits in Ankrum geändert. Nach Vertragsabschluss mit dem Studio verwendete er zunächst den Namen „Stephen Morris“, bevor er ihn 1939 in Morris Ankrum änderte. Ankrums strenges Gesicht und seine markanten Gesichtszüge trugen dazu bei, dass er in Nebenrollen als standhafte Autoritätsfiguren besetzt wurde, darunter Wissenschaftler, Militärangehörige (insbesondere Offiziere), Richter und sogar Psychiater in über 150 Filmen, zumeist B-Movies. Eine seiner herausragendsten Rollen spielte er in Metro-Goldwyn-Mayers Produktion „Tennessee Johnson“ (1942), einem biografischen Film über Andrew Johnson, den 17. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als Senator Jefferson Davis hält Ankrum eine bewegende Rede vor dem US-Senat anlässlich seines Rücktritts, um als erster – und einziger – Präsident der Konföderierten Staaten von Amerika deren Führung zu übernehmen. Ankrums Filmkarriere war umfangreich und erstreckte sich über 30 Jahre. Seine Rollen konzentrierten sich hauptsächlich auf Western und Science-Fiction-Filme. Ankrum wirkte in Western wie „Ride 'Em Cowboy“ (1942), „Vera Cruz“ (1942) an der Seite von Gary Cooper und Burt Lancaster, „Apache“ (1954) und „Cattle Queen of Montana“ (1954) mit Barbara Stanwyck und Ronald Reagan mit. Im Science-Fiction-Genre war er in „Rocketship X-M“ (1950), „Flug zum Mars“ (1951) als Marsianer, „Roter Planet Mars“ (1952) als US-Verteidigungsminister, dem Kultklassiker „Invasion vom Mars“ (1953) als Offizier der US-Armee und in „Die Erde gegen die fliegenden Untertassen“ (1956) als General zu sehen. 1957 spielte er einen Psychiater in dem Kult-Science-Fiction-Klassiker Kronos und hatte Rollen als Militäroffizier in Beginning of the End und The Giant Claw.

Foto von Sally Kirkland

Sally Kirkland

Sally Kirkland (* 31. Oktober 1941 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Sally Kirkland erlernte die Schauspielkunst bei Lee Strasberg. Sie debütierte am Anfang der 1960er Jahre, sowohl in kleinen Nebenrollen in den Filmen wie Twist… das die Röcke fliegen (1961) wie auch in den Off-Broadway-Theaterstücken. Um die Mitte der 1960er Jahre war sie häufig Gast in der Factory, dem Atelier Andy Warhols, der sie auch für seine Screen Tests filmte und in dessen Film 13 Most Beautiful Women (1964) sie auftrat. Sie gilt als die erste Schauspielerin, die sich in den USA öffentlich in einem anspruchsvollen Theaterstück nackt zeigte, was im Stück Sweet Eros (1968) von Terrence McNally geschah. Im Film Nevada Pass (1975) spielte Kirkland neben Charles Bronson und Richard Crenna, in der Filmkomödie Schütze Benjamin (1980) neben Goldie Hawn. Für ihre Titelrolle im Filmdrama Anna… Exil New York (1987) wurde Kirkland für den Oscar nominiert und gewann den Golden Globe, den Independent Spirit Award und den Los Angeles Film Critics Association Award. An diesen Erfolg konnte sie aber in der Folgezeit nicht anknüpfen. 1990 stellte sie mit der Komödie Bullseye – Der wahnwitzige Diamanten Coup an der Seite von Roger Moore und Michael Caine abermals ihr komödiantisches Talent unter Beweis. Beim Film Forever (1992), in dem sie neben Sean Young spielte, war sie zum ersten Mal auch als Filmproduzentin tätig. Für ihre Hauptrolle im Fernsehfilm Haus der lebenden Toten (1991) wurde sie erneut für den Golden Globe nominiert. Später übernahm sie einige Hauptrollen in relativ weniger bekannten Filmen wie Double Threat – Tödliches Verlangen (1993), Mörderische Affäre (1993), Guns and Lipstick (1995) und Mothers and Daughters (2002). Für ihre Rolle im Film Ich wünschte, Du wärst tot (2002), in dem sie neben Christopher Lloyd auftrat, wurde sie für den DVD Exclusive Award nominiert. Kirkland war ab 1975 mit Michael Jarrett und ab 1985 mit Mark Hebert verheiratet. Beide Ehen wurden geschieden.

Foto von Susann Thiede

Susann Thiede

Als Tochter der Schauspielerin Angelika Waller geboren, studierte Susann Thiede von 1984 bis 1988 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Danach war sie bis 1992 am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin engagiert, anschließend wechselte sie an das Staatstheater Cottbus, dessen Ensemble sie bis heute angehört. Thiede spielte unter anderem die Titelrolle in Lutz Hübners Stück Frau Müller muss weg!, sie war die Klytaimnestra in Aischylos' Orestie, Frau John in Gerhart Hauptmanns Ratten und Toinette im Eingebildeten Kranken von Molière. Weitere Stücke unter Thiedes Mitwirkung waren Arthur Millers Hexenjagd, Die spanische Fliege von Arnold und Bach oder Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing. Bekannte Regisseure, mit denen sie zusammenarbeitete, waren neben anderen Alejandro Quintana, Katja Paryla und Christoph Schroth. Selber führt Thiede in Cottbus auch Regie, wo sie 2011 mit dem Max-Grünebaum-Preis für besondere künstlerische Leistungen ausgezeichnet wurde. Hauptsächlich als Bühnenschauspielerin arbeitend, hat Susann Thiede in der Vergangenheit hin und wieder vor der Kamera gestanden und war als Hörspielsprecherin tätig. Thiede ist ebenfalls Mutter einer Tochter, Lucie, die auch den Beruf von Großmutter und Mutter ergriffen hat.(Wikipedia)

Foto von Michele Oliveri

Michele Oliveri

Von 1978 bis 1980 studierte er an der Universität München Ethnologie und Theaterwissenschaften. Von 1980 bis 1984 betrieb er das Studium der Commedia dell’arte (Schauspiel und Regie) an der Schauspielschule Poli in Venedig. 1981 spielte er eine Rolle als Soldat in dem Film "Lili Marleen". Ende der 1980er Jahre begann seine lange Karriere im deutschen Fernsehen, wo er insbesondere in zahlreichen Fernsehserien zu sehen war. Oliveri übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Serienhauptrollen hatte er unter anderem als Krankenpfleger Antonio Lopez in "Klinik unter Palmen", als Klinikchef Professor Beckmann in "Hallo, Onkel Doc!", als Ex-Ehemann und Vater Carlos Oppermann in "Julia – Eine ungewöhnliche Frau", als Vater Paul Kretschmar in "Trautes Heim" und als Reiterhofbesitzer Martin Stöckl in "Forsthaus Falkenau". Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Restaurantbesitzers Luca Perugini in "Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen". Oliveri wirkte in Episodenhauptrollen auch in zahlreichen weiteren Fernsehserien wie "SOKO 5113", "Gegen den Wind", "Das Beste aus meinem Leben"," Unser Charly"," Die Rosenheim-Cops" und "Küstenwache" mit. Von Oktober 2011 bis Juni 2013 spielte er die Rolle des Braumeisters und Mälzers Julius König in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe". Weiterhin spielt er des Öfteren in Fernsehfilmen mit, so als Makler Argento in den ARD-Fernsehfilmen "Mein Traum von Venedig" (2008, neben Thekla Carola Wied), als Italiener Carlo in "Einmal Toskana und zurück" (2008, neben Sabine Postel) und als Lonzo in "Eine Liebe in Venedig" (2009). Als Theaterregisseur arbeitete er mehrfach an der Schaubühne München. Als Regisseur inszenierte er unter anderem "Der Kontrabass", "Komödie der Irrungen", "Herr der Fliegen" und "Die Glasmenagerie". Als Schauspiellehrer und Dozent für Commedia dell’arte war er unter anderem in Bologna, Bari und München tätig.

Foto von Marie-Anne Fliegel

Marie-Anne Fliegel

Marie Anne Fliegel wurde in Lübzin (Mecklenburg) geboren und wuchs später in Rostock auf. Sie absolvierte zwischen 1960 und 1963 die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Seit 1963 hatte sie ihre ersten Engagements, unter anderem an den Theatern Görlitz und Gera und am Neuen Theater in Halle (Saale), sowie bei der DEFA. Seitdem spielte sie in vielen Rollen in Fernseh- und Filmproduktionen, beispielsweise in Produktionen des Fernsehtheaters Moritzburg wie Angelo Beolcos Ruzante (1967), Alexander Kents (s. i. Douglas Reeman) Die Überwindung (1969), Laszlo Tabis Nacht der Geheimnisse (1973), Emil Braginskijs Kollegen (1975), Sean O'Caseys Bedtime Story (1975) und Ödön von Horváths Geschichten aus dem Wienerwald (1978).

Foto von Philip Delancy

Philip Delancy

Philip, Sohn einer Französin und eines Engländers, besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft und ist zweisprachig (Englisch und Französisch). Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er 1965 in der Grundschule, woraufhin er ein Stipendium für die Haberdashers' Aske's School in Elstree erhielt. Dort hatte er seinen ersten Fernsehauftritt als Gewinner der BBC-Show „Crackerjack“ und lernte mit 17 Jahren dank eines Flugstipendiums der Royal Air Force das Fliegen. Anschließend arbeitete Philip als Fluglehrer, Linienpilot, VIP-Betreuer für Prominente, Dolmetscher, Enzyklopädieverkäufer und Kundendienstleiter, bevor er 1994 Schauspieler wurde. Nachdem er 1997 seine Equity Card erhalten hatte, besuchte Philip Kurse am Actors Centre und an der RADA sowie Privatunterricht, den er teilweise durch den Verkauf von vergünstigten Fernsehern und Dateneingabe finanzierte. 1999 kehrte er zu seiner ersten Karriere zurück und spielte einen „Naboo-Piloten“ in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung. (1999). Philips authentischer französischer Akzent verhalf ihm zu Fernsehrollen, und seit 2008 wirkte er in fünf Spielfilmen und zahlreichen Kurzfilmen mit, darunter auch in Hauptrollen. 2004 tourte er als verdeckter Multimillionär für Rolls-Royce durch Newcastle und arbeitete an Firmenveranstaltungen von Gleneagles bis zum Orient-Express. 2003 initiierte Philip ein Projekt, um benachteiligten Jugendlichen an einer örtlichen Schule bei der Verbesserung ihrer Bewerbungs- und Präsentationsfähigkeiten zu helfen. Er arbeitet derzeit an der Fertigstellung des Buches, an dem er seit 1981 schreibt.

Foto von Peter Vogel

Peter Vogel

Peter Vogel war ein deutscher Schauspieler. Seine Schauspielkarriere begann mit sechzehn Jahren, als er einen der Schüler in Das fliegende Klassenzimmer spielte. In seinem letzten Kinofilm Das Einhorn spielte er als orientierungsloser Schriftsteller seine einzige Filmhauptrolle. Seine letzte Fernsehrolle spielte er in der US-amerikanischen Fernsehserie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss als inhaftierter Maler Emil Frey.

Foto von John Travolta

John Travolta

Besetzung · Bekannt für Pulp Fiction, The Punisher, Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Der US-amerikanische Schauspieler John Travolta ist einer der Überflieger in Hollywood – im wortwörtlichen Sinne. Denn neben seiner großen Liebe zur Schauspielerei pflegt der Filmstar schon seit vielen Jahren auch seine Passion für das Fliegen, besitzt eine Privatfluglizenz und mehrere Flugzeuge, darunter sogar eine Boeing 707, die normalerweise rund 200 Personen fasst. Mit nur zwölf Jahren begann John Travolta Schauspielunterricht zu nehmen und brach vier Jahre später die Highschool ab, um sich Vollzeit der Schauspielerei widmen zu können. Zunächst in kleinen Rollen war der Schauspielstar vor allem auf der Bühne zu sehen. Mit 18 schloss er sich, damals selbst noch völlig unbekannt, dem Ensemble des Musicals Grease an und tourte durch die USA. Zu diesem Zeitpunkt rechnete John Travolta wohl noch nicht damit, nur wenige Jahre später durch seine Hauptrolle in der gleichnamigen Verfilmung des Musicals zum weltbekannten Hollywood-Star zu werden. Nach den Publikumserfolgen Grease und Nur Samstag Nacht (Saturday Night Fever) wurde es zunächst wieder ruhiger um Travolta, bis er 1994 mit seiner Rolle in Pulp Fiction endgültig durchstartete und Teil der etablierten Schauspielszene Hollywoods wurde. 2009 musste John Travolta einen harten Schlag in seinem Privatleben einstecken, als sein 16-jähriger Sohn Jett an einem Krampfanfall starb. Jett war der älteste der gemeinsamen Kinder von John Travolta und seiner Frau, der Schauspielerin Kelly Preston.

Foto von Werner Hinz

Werner Hinz

Werner Hinz war ein deutscher Schauspieler. Werner Hinz war in erster Ehe ab 1926 mit der Schriftstellerin und Übersetzerin Ilona Koenig und nach der Scheidung ab 1934 mit der Schauspielerin Ehmi Bessel verheiratet. Ihre zwei Kinder Knut und Michael wurden ebenfalls Schauspieler. Auch die Tochter Dinah, die aus einer Beziehung von Ehmi mit dem Fliegergeneral Ernst Udet stammte, wurde Schauspielerin.

Foto von Freddie Highmore

Freddie Highmore

Besetzung · Bekannt für The Good Doctor, Charlie und die Schokoladenfabrik

Alfred „Freddie“ Thomas Highmore (* 14. Februar 1992 in London) ist ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Freddie Highmore war als junger Arthur in der Fernsehverfilmung Die Nebel von Avalon, in dem Kinofilm Zwei Brüder von Regisseur Jean-Jacques Annaud und in der Sommerkomödie Ein gutes Jahr von Ridley Scott neben Russell Crowe zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte er an der Seite von Johnny Depp und Kate Winslet mit der Rolle des Peter in Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland). Highmore spielte in Tim Burtons Neuverfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik ebenfalls mit Johnny Depp. Für seine Rolle wurde er im Jahr 2006 mit einem Young Artist Award ausgezeichnet. Von 2013 bis 2017 verkörperte er neben Vera Farmiga eine der zwei zentralen Hauptfiguren in der A&E-Serie Bates Motel, welche im weitesten Sinne ein Prequel zu Alfred Hitchcocks Adaption des Romans Psycho von Robert Bloch darstellt. Seit 2017 stellt er in der Krankenhausserie The Good Doctor den autistischen Assistenzarzt Dr. Shaun Murphy dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Dahlke

Paul Dahlke

Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er 1922 Abitur machte. Er studierte an der Bergakademie Clausthal und an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Er besuchte auch Vorlesungen in Germanistik und Theaterwissenschaft und versuchte sich als Maler und Holzbildhauer. Ab 1926 absolvierte Dahlke eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schauspielschule in Berlin. Ab 1928 folgten Theaterengagements an verschiedenen Berliner Bühnen und in München. Ab 1934 spielte Dahlke in verschiedenen Filmrollen meist vitale Charaktere mit schlichtem Gemüt. Außerdem war er in vielen Dramenverfilmungen zu sehen, etwa als Ruprecht in der Heinrich von Kleist-Verfilmung «Der zerbrochene Krug» sowie in den Erich Kästner-Verfilmungen von «Das fliegende Klassenzimmer» und «Drei Männer im Schnee». Nach dem Krieg war Dahlke unter anderem von 1946 bis 1953 am Staatsschauspiel München tätig, danach gastierte er an verschiedenen Theatern. Seine Ehefrau Elfe Gerhart-Dahlke, die er 1955 heiratete (es war seine zweite Ehe), war Schauspielerin und Bildhauerin. Einem breiten Publikum wurde Dahlke durch zahlreiche Fernsehrollen wie die des Rheinschiffers Jakob Wilde auf der MS Franziska in der gleichnamigen Serie (1978) bekannt. Dahlkes Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof in Grundlsee (Österreich).

Foto von Jeremy Sumpter

Jeremy Sumpter

Besetzung · Bekannt für Peter Pan

Jeremy Sumpter ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem Film Peter Pan aus dem Jahr 2003. Er hat eine Zwillingsschwester – Jessica – und eine jüngere Schwester, Jennifer. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er in einem kleinen Ort in Kentucky. Dort durfte er mit sechs Jahren an einem staatlichen Programm für talentierte Künstler teilnehmen – als jüngstes Kind, das je akzeptiert wurde. Einige seiner originellen Kunstwerke wurden in einer örtlichen Kunstgalerie ausgestellt. Schauspieler wollte er eigentlich gar nicht werden, aber er nahm an einem Wettbewerb der „International Model and Talent Association“ in Los Angeles teil und wurde prompt „Männliches Kinder-Model des Jahres“ (außerdem gewann er noch Preise in elf anderen Kategorien). Er legte sich einen persönlichen Manager zu und zog 2000 mit seiner Familie ganz nach Los Angeles um. Jeremys Lieblingsfilm ist „Twister“. Ausgerechnet mit dem Hauptdarsteller aus „Twister“, Bill Paxton, durfte er 2001 seinen ersten „richtigen“ Spielfilm drehen (nach Gastauftritten in ein paar Serien, u. a. 2001 in „Emergency Room“). In „Frailty“ spielt er den kleinen Adam Meiks, dessen Vater sich zu einem Serienmörder entwickelt. Für seine Darstellung wurde er für den „Saturn Award“ nominiert. Direkt danach holte ihn der Schauspieler Danny Glover an das Set seines Spielfilmes „Just a dream“, in dem er den kleinen Henry Sturbuck darstellt, der in einer Kleinstadt aufwächst. Mit dieser Rolle gewann er den „Young Actors Award“. Danach mimte er den surfbegeisterten Skeet in dem Film „Local Boys“. 2002 wurde Jeremy bei einem weltweiten Casting für die Rolle des Peter Pan ausgewählt. Es kostete ihn Monate hartes Training (inklusive Fechtstunden), bis er der Rolle auch sportlich gerecht wurde; um „fliegen“ zu können (d. h. stundenlang an einem Drahtseil zu hängen), brauchte er kräftige Rückenmuskeln. Außerdem wuchs er während der Dreharbeiten derartig schnell, dass Wendys Fenster, durch das Peter in ihr Zimmer kommt, viermal erhöht werden musste, damit er sich nicht dauernd den Kopf stieß. Er spielte 2006 auch in ,,Cyber Seduction" mit. In dem Film geht es um einen Jugendlichen, der die pornographische Seite des Internets kennenlernt und eine Sucht beginnt. Sumpter lebt in Los Angeles, Kalifornien. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Fanny Staffa

Fanny Staffa

Fanny Staffa (* 1976 in Frankfurt/Oder) ist eine deutsche Schauspielerin. Fanny Staffa studierte von 1997 bis 2001 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und war dann Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus. Von 2003 bis 2008 war sie Mitglied der Theatercompagnie fliegende fische. Von 2010 bis 2019 spielte sie in der Fernsehreihe Polizeiruf 110 Vivian Bukow, die Ehefrau des Kommissars Sascha Bukow. Seit 2017 ist sie Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden.

Foto von Gudula Blau

Gudula Blau

Gudula Blau ist eine deutsche Schauspielerin, Autorin, Sängerin und ehemalige Vorsitzende der Kleinpartei Die Violetten. Gudula Blau spielte unter anderem in den Filmen Scherben bringen Glück (1957), Einmal eine große Dame sein (1957), Die Heilige und ihr Narr (1957) und in Das fliegende Klassenzimmer (1973) als Frau von Simmern. Sie war von 1958 bis 1962 die zweite Ehefrau von Karlheinz Böhm. Sie ist Mutter von vier Kindern, unter anderem der 1959 geborenen ehemaligen Schauspielerin Kristina Böhm. In den 1970er Jahren begann sie eigene Chansons zu singen und trat 1974 mit ihrem ersten Lied Das hat uns keiner gesagt bei Hans Rosenthal in Dalli Dalli auf. 1985 beendete sie ihre Gesangslaufbahn und arbeitete als Kundenbetreuerin und Betriebsratsvorsitzende bei Böhmler im Tal in München und anschließend als Lektorin und PR-Dame für den Langen Müller Verlag.

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

Foto von Rupert Grint

Rupert Grint

Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und der Stein der Weisen

Rupert Alexander Lloyd Grint (* 24. August 1988 in Harlow) ist ein britischer Schauspieler. Er wurde durch die Rolle des Ron Weasley in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane bekannt. Als Fan der Harry-Potter-Romane bewarb sich Grint im Alter von elf Jahren ohne Filmerfahrung mit einem Video, in dem er einen selbstgeschriebenen Song rappt, für die Rolle des Ron Weasley in der Verfilmung des ersten Romans Harry Potter und der Stein der Weisen. Der große Erfolg dieses Films führte dazu, dass er wie seine beiden Schauspielkollegen Daniel Radcliffe und Emma Watson bekannt wurde. Grint selbst sagt über sich, dass er und seine Filmfigur sich in vielen Punkten ähneln – als Beispiele führt er die roten Haare, die Spinnenangst und seine große Familie an. 2002 war er in der britischen Komödie Thunderpants neben Simon Callow und Stephen Fry als übermütiger junger Professor Alan A. Allen zu sehen. Danach drehte er die Harry-Potter-Fortsetzungen Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002), Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004) und Harry Potter und der Feuerkelch (2005). Es folgte der Film Unterwegs mit Evie, bei dem er neben Julie Walters und Laura Linney vor der Kamera stand. 2007 war er in der fünften Harry-Potter-Verfilmung Harry Potter und der Orden des Phönix zu sehen. 2008 zählte Grint laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den am besten verdienenden Jungschauspielern in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt er Gagen in Höhe von 5 Mio. US-Dollar und rangierte auf Platz acht. 2009 hatte das Drama Cherrybomb, in dem er die Hauptrolle spielt, auf der Berlinale Premiere. 2012 spielte er den britischen Flieger Robert Smith in dem norwegischen Antikriegsfilm Into the White. In dem offiziellen Musikvideo Lego House von Ed Sheeran verkörpert Grint einen stalkenden Fan.

Foto von Toby Jones

Toby Jones

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic World - Das gefallene Königreich

Tobias Edward Heslewood „Toby“ Jones (* 7. September 1966 in Oxford, England) ist ein britischer Schauspieler. Seine erste Filmrolle hatte er 1992 an der Seite von Tilda Swinton im Filmdrama Orlando nach Virginia Woolf. Jones spielte 2004 in Wenn Träume fliegen lernen an der Seite von Johnny Depp und Kate Winslet. In der Filmbiografie Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote verkörperte er 2006 die Titelrolle. Jones trat 2001 im Londoner Wyndham’s Theatre in der Komödie The Play What I Wrote auf, wofür er 2002 mit einem Laurence Olivier Award ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2003 war er in diesem Stück am Broadway zu sehen. 2005 wirkte er in einer Hörspielfassung des Romans Oblomow von Iwan Gontscharow mit, das von BBC Radio 4 produziert wurde. In den Harry Potter-Filmen war er die Stimme von Dobby, dem Hauself. Er verkörpert Claudius Templesmith in Die Tribute von Panem – The Hunger Games und der Fortsetzung Die Tribute von Panem – Catching Fire. In dem 2013 angelaufenen Doku-Drama The Girl war Jones in der Rolle des Filmregisseurs Alfred Hitchcock zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Stack

Robert Stack

Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron

Robert Stack (* 13. Januar 1919 in Los Angeles; † 14. Mai 2003 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Charles Langford Modini Stack) war ein US-amerikanischer Schauspieler mit einer über 60-jährigen Film- und Fernsehkarriere. Robert Stack kam 1939 zu den Universal Studios. Bereits sein erster Film First Love brachte ihm Aufmerksamkeit: Er gab dem jugendlichen Filmstar Deanna Durbin ihren ersten Leinwandkuss, um dieses „Ereignis“ sorgten die Universal-Produzenten mit langen Presseberichten und vielen getesteten Schauspielern für jede Menge Publicity. Er etablierte sich als Schauspieler und trat im folgenden Jahr als junger Nationalsozialist in Tödlicher Sturm neben James Stewart auf. In den ersten zehn Jahren seiner Filmkarriere spielte Stack vor allem in Western und Kriegsfilmen. 1942 war er in Ernst Lubitschs Film Sein oder Nichtsein als polnischer Fliegerleutnant zu sehen. Wegen seiner Erfahrung als Schütze machte er während des Zweiten Weltkrieges als Schießinstrukteur bei der United States Navy seinen Dienst. Nach dem Einsatz kehrte er mit Rollen in Filmen wie Fighter Squadron mit Edmond O’Brien oder A Date with Judy mit Elizabeth Taylor auf die Leinwand zurück. 1952 spielte Stack die Hauptrolle in Bwana, der Teufel, der ersten Film-Großproduktion in 3D. 1954 war er in der zweiten Hauptrolle an der Seite von John Wayne in William A. Wellmans Fliegerdrama Es wird immer wieder Tag zu sehen. Zwei Jahre später feierte Stack einen seiner größten Erfolge mit Douglas Sirks Drama In den Wind geschrieben. Für seine Darstellung des alkoholkranken Playboys Kyle Hadley erhielt er eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Ab Ende der 1950er-Jahre wandte sich Stack immer mehr dem Fernsehen zu, so spielte er die Hauptrolle in der erfolgreichen Dramaserie Die Unbestechlichen, von der zwischen 1959 und 1963 rund 120 Folgen entstanden. Die Unbestechlichen handelte vom Kampf zwischen Polizisten und Gangstern in Chicago während der Prohibitionszeit und brachte Stack unter anderem einen Emmy Award ein. Es folgten für Stack weitere Hauptrollen in den Fernsehserien The Name of the Game (1968–1971), Most Wanted (1976) und Strike Force (1981). Der vielsprachige Stack übernahm 1966 auch die Hauptrolle im deutschsprachigen Film Die Hölle von Macao neben Elke Sommer, daneben spielte er auch in französisch- oder italienischsprachigen Produktionen. Mit fortgeschrittenem Alter übernahm Stack auch häufig selbstironische Rollen – die sein Image als „harter Mann“ persiflierten – in Filmen wie 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood, Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug oder Caddyshack II. Auch in Zeichentrickfilmen war er mit seiner Stimme zu hören. Zwischen 1987 und 2002 war er Moderator der Fernsehserie Unsolved Mysteries, die sich geheimnisvollen Mordfällen widmete. Er arbeitete bis zu seinem Tod als Schauspieler

Foto von Bob Peck

Bob Peck

Bob Peck (* 23. August 1945 in Leeds, England; † 4. April 1999 in London, England) war ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Ronald Craven in der Fernsehserie Am Rande der Finsternis und als Wildhüter Robert Muldoon in Jurassic Park. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Peck an der Royal Shakespeare Company, wo er unter anderem mit Ian McKellen, Donald Sinden und Judi Dench spielte. So trat er mit Sinden unter anderem in der Saison 1979/1980 in Othello in London und Stratford-upon-Avon auf. Zu seinem weiteren Rollen bei der Royal Shakespeare Company zählt die des Macbeth im Jahr 1976. Es folgten Engagements für das National Theatre. In den 1970er Jahren begann auch Pecks Fernsehkarriere mit Gastauftritten in Serien der BBC. Es folgten erste kleine Rollen in Filmen wie Royal Flash (1975) und Parker (1984). 1985 besetzte ihn der Drehbuchautor Troy Kennedy Martin für die Hauptrolle des Ronald Craven in der von ihm geschriebenen Fernsehserie Am Rande der Finsternis, durch die Peck landesweit Bekanntheit erlangte. Für seine Darstellung erhielt er 1986 den British Academy Television Award als bester Schauspieler. In den folgenden Jahren spielte Peck in zahlreichen Filmproduktionen mit. So spielte er 1987 die Hauptrollen in Aufstand in Kenia und On the Black Hill. Erste internationale Bekanntheit erlangten seine Darstellungen des Byron im starbesetzten Science-Fiction-Film Slipstream im Jahr 1989 und die eines namenlosen Offiziers im 1990 erschienenen Herr der Fliegen. Zudem trat Peck weiterhin in britischen Fernsehproduktionen auf. So sprach er 1990 bis 1991 alle Figuren der BBC-Kinderserie Forget Me Not Farm. Der endgültige internationale Durchbruch gelang Peck 1993 in der Rolle des Wildhüters Robert Muldoon in Steven Spielbergs Jurassic Park. Es folgte im selben Jahr ein Auftritt als General Targo in der Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones. Zu Pecks späteren Filmauftritten zählten Rollen in Mein Mann Picasso, als Denton in Der Opiumkrieg und als Ravn in Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Seine letzte Arbeit war die Synchronstimme für Josef von Arimathäa im Animationsfilm Der Mann der 1000 Wunder, der postum im Jahr 2000 erschien und Peck gewidmet wurde.

Foto von John Badham

John Badham

Regie · Bekannt für Psych

John Badham ist ein englischer Filmregisseur sowie Produzent. Badham ist der Sohn des US-amerikanischen Generals Henry Lee Badham Jr. (1892–1978) und dessen Frau, der englischen Schauspielerin Mary Iola Badham geb. Hewitt (1916–1971). Beide übersiedelten in die USA, als John zehn Jahre alt war. Er ist der ältere Bruder der bereits in den USA geborenen Schauspielerin Mary Badham (* 1952). 1977 gelang Badham mit Saturday Night Fever sein erster Kino-Erfolg. Es folgten weitere erfolgreiche Filme aus dem Action- und Abenteuer-Genre wie Das fliegende Auge, WarGames – Kriegsspiele, Die Nacht hat viele Augen, Gegen die Zeit, Ein Vogel auf dem Drahtseil, Ist das nicht mein Leben?, Drop Zone und Nummer 5 lebt!. Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitet er wieder fast ausschließlich für das Fernsehen. Er ist auch als Produzent tätig und fungierte u. a. für den Film Dragon – Die Bruce Lee Story als Ausführender Produzent.

Foto von Mimsy Farmer

Mimsy Farmer

Merle Farmer ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin, Künstlerin und Bildhauerin. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in mehreren Hollywood-Studiofilmen, gefolgt von Rollen in den Exploitationfilmen Devil's Angels und Riot on Sunset Strip (beide 1967). Farmer erlangte anschließend in Europa als Schauspielerin Berühmtheit. Zu ihren Filmen dort gehörten das Drama More (1969), der Abenteuerfilm Strogoff (1970) sowie mehrere italienische Giallo-Filme, darunter Dario Argentos Vier Fliegen auf grauem Samt (1971), Das Parfüm der Frau in Schwarz (1974), Autopsy (1975) und Lucio Fulcis Die schwarze Katze (1981). Anfang der 1990er Jahre zog sie sich von der Schauspielerei zurück und arbeitete fortan als Künstlerin, indem sie Models für die Filmindustrie schuf.

Foto von François Goeske

François Goeske

In der Kindheit förderten Goeskes Eltern sein musikalisches Talent. Daneben entdeckte er ein Interesse fürs Theaterspielen. Mit neun Jahren wurde er in den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper in München aufgenommen. Er war dort u. a. als Solist in La Bohème und Pique Dame auf der Bühne zu sehen. Als Hauptdarsteller trat Goeske in Uli Brées Musical Teddy – ein musikalischer Traum auf. Mit der Figur des „Kreuzkamm Junior“ in Das fliegende Klassenzimmer übernahm er 2003 seine erste Rolle in einem Kinofilm. Kurz darauf lieh er in der deutschen Fassung von Disneys Das Dschungelbuch 2 Mogli seine Gesangsstimme. Neben weiteren Synchronisationen war Goeske in einigen Fernsehproduktionen zu sehen. 2004 begannen die aufwendigen Dreharbeiten zu Bergkristall unter der Regie von Joseph Vilsmaier, der im Winter 2004/2005 mit Erfolg im Kino lief. Goeske spielte darin die Hauptrolle des Konrad. Für seine Leistung erhielt er 2005 im Rahmen des Münchner Filmfestes den Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“ und eine Nominierung für den Internationalen Undine Award (u. a. mit Alexandra Maria Lara, Tom Schilling, Mavie Hörbiger, Kostja Ullmann, Robert Stadlober). Im Sommer 2005 spielte Goeske die Hauptrolle im deutsch-französischen Kinofilm Französisch für Anfänger (u. a. mit Christian Tramitz), der 2006 im Verleih der Constantin Film mit mehr als 250.000 Besuchern den Sprung in die Top 25 der deutschen Kinoproduktionen schaffte. Seit 2020 gehört Goeske zum Hauptcast der ZDF-Krimi-Serie Blutige Anfänger. Goeske ist seit 2011 Mitglied der Deutschen Filmakademie. Die eigentliche Schreibweise des Nachnamens ist Göske. Da Goeske immer öfter in internationalen Produktionen arbeitete, hat sich seine Agentur 2006 entschieden, die offizielle Schreibweise auf Goeske zu ändern. Im Netz und in Pressemeldungen tauchen immer noch beide Schreibweisen auf. (Quelle: Wikipedia)