Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Tina Louise

Tina Louise

Tina Louise ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Karriere auf der Bühne, im Film und im Fernsehen bekannt ist, unter anderem für ihre Rolle als Filmstar Ginger Grant in der beliebten Sitcom „Gilligan's Island“. Sie begann ihre Karriere Mitte der 1950er-Jahre auf der Bühne, bevor ihr 1958 mit dem Filmdrama „Gottes kleiner Acker“ der Durchbruch gelang, für den sie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Louise spielte Hauptrollen in Filmen wie „Die Falle von Tula“, „Der Henker“, „Tag der Gesetzlosen“ und „Strandparty bei Mondschein“.

Foto von Wolfgang Hepp

Wolfgang Hepp

Wolfgang Hepp (* 28. Januar 1941 in Singen am Hohentwiel) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Hermann Faller in der Fernsehserie Die Fallers – Die SWR Schwarzwaldserie.

Foto von Jack Warden

Jack Warden

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen

Jack Warden (* 18. September 1920 als John Warden Lebzelter Jr. in Newark, New Jersey; † 19. Juli 2006 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Darsteller kantiger, aber gleichwohl mitfühlender Charaktere. Ab Mitte der 1950er Jahre war er zunächst in vielen kleinen Filmrollen zu sehen. Eine seiner bedeutendsten spielte er 1957 als desinteressierter „Geschworener Nr. 7“ in Sidney Lumets Spielfilmdebüt Die zwölf Geschworenen. Durch Fernsehauftritte wurde er einem größeren Publikum bekannt, so u. a. durch die Serie Die Bären sind los (1979–1980) und Die Fälle des Harry Fox (1984–1986). Seinen letzten Filmauftritt hatte Warden im Jahr 2000 in dem Kinofilm Helden aus der zweiten Reihe mit Keanu Reeves.

Foto von Alfred Ryder

Alfred Ryder

Alfred Ryder, der erfahrene Schauspieler, der im Radio, am Broadway, im Film und im Fernsehen auftrat und auch ein renommierter Regisseur war, wurde am 5. Januar 1916 als Alfred Jacob Corn in New York City geboren. Sein professionelles Schauspieldebüt gab er im Alter von acht Jahren und besuchte die Professional Children's School in New York City. Sein Broadway-Debüt folgte 1929, als der 13-jährige Ryder in Eva Le Galliennes Inszenierung von J.M. Barries „Peter Pan“ einen verlorenen Jungen spielte. Ryder studierte Schauspiel bei Benno Schneider, Robert Lewis und Lee Strasberg. Er wirkte 1938 in der Broadway-Produktion von „Our Town“ mit – seinem Broadway-Debüt als erwachsener Darsteller – sowie in zahlreichen weiteren Broadway-Produktionen vor dem Zweiten Weltkrieg, darunter die Wiederaufnahme von Clifford Odets’ „Awake and Sing!“ im Jahr 1939. Viele Jahre lang war er die Stimme von Sammy in der Radioserie „Rise of the Goldbergs“. Während des Zweiten Weltkriegs trat Ryder der US-Luftwaffe bei und wirkte 1943 in der Broadway-Gala-Show „Winged Victory“ der US-Luftwaffe mit. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Filmdebüt als „PFC Alfred Ryder“ in der Verfilmung von „Winged Victory“ (1944). Nach dem Krieg drehte er weitere Filme, darunter Anthony Manns Film-Noir-Klassiker „T-Men“ (1947). Am Broadway spielte er 1948 Oswald in der Wiederaufnahme von Henrik Ibsens „Gespenster“ und 1950 Marcus Antonius in „Julius Caesar“. Im selben Jahr verkörperte er auch Orestes in dem Broadway-Stück „The Tower Beyond Tragedy“. Ryder hatte die einzigartige Ehre, als Zweitbesetzung für Laurence Olivier in einer der größten Rollen des legendären Schauspielers, der des Archie Rice, in der Broadway-Produktion von John Osbornes „The Entertainer“ im Jahr 1958 besetzt zu werden. Oliviers Darstellung des Archie Rice gilt als eine der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts, und Ryder wurde ausgewählt, um das Broadway-Publikum im Falle eines Ausfalls des großen britischen Theaterritters zu unterhalten. Ryder wirkte außerdem in der Broadway-Uraufführung von Eugène Ionescos absurdem Meisterwerk „Die Nashörner“ im Jahr 1960 mit. Als anerkannter Theaterregisseur, der unter anderem für das Arena Stage in Washington, D.C., tätig war, gab Ryder 1961 mit dem Stück „A Far Country“ sein Broadway-Regiedebüt. Anschließend inszenierte er zwei weitere Broadway-Produktionen: „The Exercise“ im Jahr 1968 und die Wiederaufnahme von August Strindbergs „Totentanz“ im Jahr 1971. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne, im Film und im Radio ist Ryder vor allem als produktiver und vielseitiger Fernsehschauspieler in Erinnerung geblieben. Er wirkte in über 100 Fernsehauftritten mit, darunter unvergessliche Rollen in „Star Trek: Die Originalserie“ (1966) (als Professor Robert Crater in der allerersten Folge „Die Falle“), „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1964) (zwei Auftritte als Geist des Nazi-U-Boot-Kommandanten Kapitän Gerhard Krueger) und „Die Außerirdischen“ (1967) (als Anführer der Aliens). 1976 zog sich Ryder von der Film- und Fernsehschauspielerei zurück, um sich ganz dem Theater zu widmen, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Er starb am 16. April 1995 in Englewood, New Jersey, im Alter von 79 Jahren. Von 1957 bis 1964 war er mit der Schauspielerin Kim Stanley verheiratet, mit der er ein Kind hatte. Er war der Bruder der Schauspielerin Olive Deering.

Foto von Penny Johnson Jerald

Penny Johnson Jerald

Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen

Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

NJ

Norma Jean Wick

Norma Jean Wick ist eine kanadische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Antitrust (2001) und Magic in the Water (1995). Im Fernsehen trat sie in Serien wie Stargate SG-1, Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI auf.

Foto von Robert Patrick

Robert Patrick

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.

Foto von Megan Leitch

Megan Leitch

Megan Leitch (* 1965 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Filmschauspielerin. Megan Leitch ist seit 1990 als Schauspielerin in Film und Fernsehen präsent. Ab 1995 spielte sie in vier Folgen „Samantha Mulder“, die Schwester von „Fox Mulder“ in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Es folgten zahlreiche Nebenrollen in TV-Serienepisoden, darunter Stargate Atlantis, Supernatural und Chilling Adventures of Sabrina. 2022 spielte sie „Doreen Lafferty“ in der Miniserie Mord im Auftrag Gottes. Insgesamt wirkte sie in über 50 Produktionen mit.

Foto von Brad Dourif

Brad Dourif

Besetzung · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bradford Claude Dourif (* 18. März 1950 in Huntington, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erstes Engagement im Spielfilmbereich war 1975 eine kleine Nebenrolle in Ein Supertyp haut auf die Pauke. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ er im gleichen Jahr in seiner zweiten Filmrolle als Billy Bibbit in Miloš Formans Filmdrama Einer flog über das Kuckucksnest, die für ihn einen großen Bekanntheitsschub bedeutete und ihm unter anderem einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. Seitdem hat Brad Dourif in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden. In der Mehrzahl der Fälle verkörperte er mehr oder minder psychopathisch veranlagte Personen. Unter anderem übernahm er die Rollen des Mentaten Piter de Vries in David Lynchs Science-Fiction-Verfilmung Dune – Der Wüstenplanet und des Grima Schlangenzunge in Peter Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe. Außerdem war Brad Dourif in einzelnen Episoden der Fernsehserien Babylon 5, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Star Trek: Raumschiff Voyager und Wild Palms zu sehen, in Deadwood spielte er eine der Hauptrollen. In den USA brachte ihm die Sprechrolle der Mörderpuppe Chucky zusätzliche Popularität ein. Außerdem lieh Dourif dem Worm Creature in Gingerclown seine Stimme. 2010 war er als psychopathischer Serienmörder in Justin Steeles Thriller Death and Cremation zu sehen.

Foto von Rebecca Pidgeon

Rebecca Pidgeon

Rebecca Pidgeon ist eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin, Sängerin und Songschreiberin. Rebecca wuchs in Schottland auf. Sie absolvierte die Londoner Royal Academy of Dramatic Art, in den 1980er-Jahren war sie Mitglied der britischen Musikgruppe Ruby Blue. Pidgeon debütierte als Schauspielerin im Broadway-Theaterstück Old Neighborhood. Sie spielte u.a. in den Filmen Der Fremde am Strand (1988), Die unsichtbare Falle (1997) und Heist – Der letzte Coup (2001). 1994 veröffentlichte sie ihr Solo-Musikalbum The Raven.

Foto von Titus Welliver

Titus Welliver

Besetzung · Bekannt für Bosch, The Fix, Get Jiro

Titus Welliver (* 12. März 1961 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste bezahlte Rolle als Schauspieler hatte Titus Welliver in dem Film Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt aus dem Jahr 1990. Es folgten Besetzungen für die Filme Die wahren Bosse – Ein teuflisches Imperium (1991) und The Doors (1991), denen sich zahlreiche weitere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen anschlossen. Er übernimmt in zahlreichen Serien Gastrollen und Nebenrollen, darunter Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993), Nash Bridges (1997) und Lost (2009/2010). Quelle: Wikipedia

Foto von Jill Hennessy

Jill Hennessy

Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Law & Order, Madam Secretary

Jillian „Jill“ Noel Hennessy (* 25. November 1968 in Edmonton, Alberta, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin und Musikerin, die in Europa vornehmlich durch die titelgebende Hauptrolle in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil bekannt ist. Hennessy wuchs mit ihrer Zwillingsschwester Jacqueline Hennessy und ihrem jüngeren Bruder John Jr. Hennessy bei ihrem Vater, einem Fleischhändler, auf. Die Mutter, Maxine Hennessy, hatte die Familie verlassen. Durch ihre multinationale Abstammung sprechen sie und ihre Geschwister fünf Sprachen. Hennessy selbst spricht neben Englisch fließend Italienisch, Spanisch, Französisch und Deutsch. Nach der High School wurde Hennessy Schauspielerin und trat in zahlreichen Fernsehserien und Filmen auf. 1993 gehörte sie zum engsten Kreis der Kandidatinnen für die Rolle der Dana Scully in dem Serienhit Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Der Part ging jedoch an Gillian Anderson, woraufhin sich Hennessy der Serie Law & Order zuwandte, in der sie in der Rolle der Staatsanwältin Claire Kincaid Popularität erlangte. Zwischen 1993 und 1996 war sie in 68 Folgen der Serie zu sehen. Es folgten Rollen in den verschiedensten Hollywood-Produktionen wie z. B. Molly (1999) mit Elisabeth Shue und Es begann im September (2000) mit Richard Gere und Winona Ryder. Im Jahr 2000 heiratete Hennessy den Schauspieler Paolo Mastropietro. 2001 plante der Sender NBC eine neue Krimiserie um eine schlagfertige Pathologin und ihr Team. Die Serie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit Hennessy in der Hauptrolle lief von 2001 bis 2007 mit großem Erfolg. 2003 war Hennessy mit ihrem ersten Sohn schwanger, sodass der Start der dritten Staffel um knapp sechs Monate verschoben wurde. Im Juni 2009 erschien ihr erstes Musikalbum, Ghost In My Head, das in Austin, Texas, aufgenommen wurde. Ihr zweites Album, I Do, wurde 2015 veröffentlicht.

Foto von David Denman

David Denman

Besetzung · Bekannt für The Equalizer 3 - The Final Chapter

David Denman, eigentlich David Joseph Lamb (* 25. Juli 1973 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Denman feierte sein Schauspieldebüt in der Ärzteserie Emergency Room – Die Notaufnahme und es folgten weitere Auftritte in Fernsehserien, wie Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Pretender, X-Factor: Das Unfassbare und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Anschließend spielte er im Jahr 2000 Helden aus der zweiten Reihe neben Keanu Reeves und Gene Hackman die Rolle des Brian Murphy. In der Fernsehserie Angel – Jäger der Finsternis verkörperte er für vier Folgen die Rolle Skip und spielte in Krimiserien wie CSI: Miami und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit. Von 2005 bis 2012 verkörperte Denman in 31 Folgen Roy Anderson in der Comedyserie Das Büro. Für diese Leistung wurde er gemeinsam mit dem restlichen Ensemble im Jahr 2007 mit dem Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie ausgezeichnet.

Foto von D. Neil Mark

D. Neil Mark

D. Neil Mark ist ein kanadischer Schauspieler, der in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Fear – Wenn Liebe Angst macht (1996) und Amy und die Wildgänse (1996). Neben seinen Filmrollen trat er auch in verschiedenen Serien auf, darunter Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993–2018), Stargate SG-1 (1997–2007) und Smallville (2001–2011).

Foto von David Duchovny

David Duchovny

Besetzung · Bekannt für Californication, Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI

David William Duchovny (geboren am 07. August 1960 in New York, USA) ist ein us-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur sowie Musiker, der große Bekanntheit durch seine Verkörperung der Rollen Fox Mulder in der Serie und den beiden Filmen von "Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI" sowie als Hank Moody in der Serie "Californication" erlangt hat.

Foto von Jesse James

Jesse James

Jesse James (* 14. September 1989 in Palm Springs, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits mit acht Jahren stand James, der eigentlich Jesse James Unterthiner heißt, zum ersten Mal für ein paar Folgen der Fernsehserie Walker, Texas Ranger vor der Kamera. Es folgten zahlreiche Fernsehproduktionen (darunter Auftritte in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Emergency Room – Die Notaufnahme), ehe er im Jahr 1999 zum ersten Mal in dem Kinofilm Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe mitspielte. Von da an war er regelmäßig in Kinoproduktionen zu sehen, oft als „junge Version“ des jeweiligen Filmhelden (George Jung in Blow, Rafe McCawley in Pearl Harbor und Tommy Miller in Butterfly Effect).

Foto von Giovanni Ribisi

Giovanni Ribisi

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Avatar, Der Soldat James Ryan

Antonino Giovanni Ribisi (* 17. Dezember 1974 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Fernsehdebüt hatte Ribisi in einer Doppelfolge der Serie Ein Engel auf Erden im Jahr 1985. Es folgten weitere Nebenrollen und Gastauftritte in verschiedenen US-Fernsehserien wie Eine schrecklich nette Familie, Wunderbare Jahre und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. 1995 spielte Ribisi erstmals in einem Kinofilm: In Wes Cravens Horrorfilm Mindripper war er in einer Nebenrolle zu sehen. In der weltweit erfolgreichen Sitcom Friends spielte er von 1995 bis 2003 die Rolle des Frank Buffay Jr., Phoebe Buffays (Lisa Kudrow) jüngeren Bruder, was seine Bekanntheit erheblich steigerte. Parallel zu seinem Engagement bei Friends hatte er Rollen in den Filmen That Thing You Do! (1996) von und mit Tom Hanks, Lost Highway (1997) von Regisseur David Lynch sowie in Kevin Costners Postman (1997). Der Durchbruch gelang ihm schließlich in Steven Spielbergs Kriegsfilm Der Soldat James Ryan (1998) als T-4 Medic Irwin Wade. Danach hörte man ihn als Erzähler, unter der Regie von Sofia Coppola in The Virgin Suicides (1999), anschließend erhielt er die Rolle des John in Lost in Translation (2003), wobei er neben Bill Murray, Scarlett Johansson und Anna Faris zu sehen war. Im Jahr 2000 stand er mit Nicolas Cage und Angelina Jolie in Nur noch 60 Sekunden als Kip Raines vor der Kamera. Im gleichen Jahr spielte er an der Seite von Cate Blanchett, Katie Holmes und Keanu Reeves im Mystery-Thriller The Gift – Die dunkle Gabe mit. 2003 hatte er außerdem eine Nebenrolle in Unterwegs nach Cold Mountain und 2007 wurde er für seine Gastrolle in der Fernsehserie My Name Is Earl für einen Emmy nominiert. Im Jahr 2009 verkörperte Ribisi den Kriminellen Alvin Karpis in Public Enemies. Im gleichen Jahr sah man ihn als Parker Selfridge im finanziell zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, Avatar – Aufbruch nach Pandora. 2012 war Ribisi in der Komödie Ted zu sehen, bei der Seth MacFarlane Regie führte. Ebenfalls unter der Regie von MacFarlane spielte er von 2013 bis 2014 eine Rolle in der Sitcom Dads und 2014 in der Western-Komödie A Million Ways to Die in the West. Für den Film Some Girl (1998) nahm Ribisi zusammen mit seiner Filmpartnerin Juliette Lewis einen Song auf. 2006 trat Ribisi in dem Video zu Crystal Ball der englischen Band Keane auf. Ab 2015 übernahm Ribisi die Hauptrolle in der Serie Sneaky Pete, deren erste Staffel Anfang 2017 auf Amazon Video ausgestrahlt wurde.

Foto von Doug Hutchison

Doug Hutchison

Besetzung · Bekannt für The Green Mile, Die Jury

Doug Hutchison (* 26. Mai 1960 in Dover, Delaware, eigentlich Douglas Anthony Hutchison) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist außerdem mit seiner eigenen Firma Darkwater Inc. Produzent und bietet Schauspielworkshops unter dem Titel The Art of Stillness an. Bekannt wurde Hutchison durch die Rolle des Percy Wetmore in der 1999 inszenierten Literaturverfilmung The Green Mile. Einen Auftritt hatte Hutchison auch in der Fernsehserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI als Eugene Victor Tooms. Ebenso spielte er in einer Episode der Serie CSI: Den Tätern auf der Spur, sowie in den Jahren 2007 bis 2009 in mehreren Folgen von Lost mit.

Foto von Josephine Hutchinson

Josephine Hutchinson

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Foto von John Finn

John Finn

Besetzung · Bekannt für Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, Catch Me If You Can

John Finn (* 30. September 1952 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen Abschluss machte Finn 1970 an der Eldred Central School in Eldred, New York. Bevor er sich der Schauspielerei zuwandte, unterrichtete er unter anderem in den frühen 1980er Jahren an einer katholischen Privatschule in Los Angeles. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Darstellung des Lieutenant John Stillman in der Fernsehserie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen bekannt. Außerdem hatte Finn wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie Dawson’s Creek, Practice – Die Anwälte, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, JAG – Im Auftrag der Ehre (als Major Klein) und Navy CIS (als Marine Commandant Charles T. Ellison). Darüber hinaus war Finn in diversen Spielfilmen in Nebenrollen zu sehen.

Foto von Laurie Holden

Laurie Holden

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI

Heather Laurie Holden (* 17. Dezember 1969 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin. Laurie Holden ist eine Tochter von Glenn Corbett (1922–1997) und Adrienne Ellis (* 1941) sowie die Enkeltochter der britisch-amerikanischen Schauspielerin Gloria Holden (1903–1991). Holden verbrachte ihr erstes Studienjahr an der McGill University, an der sie Wirtschaft und Politikwissenschaften studierte. Sie wechselte an die University of California, Los Angeles, wo sie ihren Bachelor of Arts im Bereich Theater arts absolvierte. Ihre erste Rolle hatte sie bereits 1980 in der Miniserie Die Mars-Chroniken, die auf Ray Bradburys Die Mars-Chroniken basiert. Weitere Rollen folgten erst ab 1986, so trat sie mit kleineren Rollen in Filmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Für ihre Gastrolle in einer Folge der Krimiserie Ein Mountie in Chicago erhielt Holden eine Nominierung für den Gemini Award 1996 in der Kategorie Beste weibliche Gastrolle in einer Fernsehserie (Best Performance by an Actress in a Guest Role in a Dramatic Series). Weitere Bekanntheit erreichte Holden mit ihrer wiederkehrenden Nebenrolle der Marita Covarrubias in der Fernsehserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. In dem Filmdrama The Majestic hatte sie 2001 neben Jim Carrey eine Hauptrolle. Im Horrorfilm Silent Hill trat sie als Polizistin Cybil Bennett in Erscheinung. Im Horror-Thriller Der Nebel spielte sie die Amanda Dunfrey. 2008 war sie als Olivia Murray in der Krimiserie The Shield – Gesetz der Gewalt zu sehen. Von 2010 bis 2013 gehörte Holden als Andrea zur Stammbesetzung der Zombie-Serie The Walking Dead. Dafür gewann sie 2013 einen Saturn Award als Beste Nebendarstellerin im Fernsehen (Best Supporting Actress on Television), nachdem sie für diesen Preis bereits 2011 nominiert gewesen war. Holden besitzt die US-amerikanische und kanadische Staatsbürgerschaft. Seit 2014 gehört sie der Organisation „Operation Underground Railroad“ an, welche sich in Südamerika gegen den Kinderhandel und Kinderporno-Handel einsetzt. Der erste Fall, an dem Holden beteiligt war, wurde in dem Dokumentarfilm „The Abolitionists“ nachgezeichnet. Ihre deutsche Synchronstimme leiht ihr oft Christin Marquitan.

Foto von Terry O'Quinn

Terry O'Quinn

Besetzung · Bekannt für Lost, FBI: Most Wanted

Terry O'Quinn (* 15. Juli 1952; Sault Sainte Marie, Michigan als Terrance Kevin Quinn) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Emmy-preisgekrönte Rolle als John Locke in der Fernsehserie „Lost“ bekannt ist. O’Quinn wuchs in einer irischstämmigen Großfamilie mit zehn Geschwistern auf. Er besuchte die Central Michigan University und später die University of Iowa, wo er seine Leidenschaft für Schauspiel und Theater vertiefte. Seinen Künstlernamen wählte er, da bereits ein anderer Schauspieler den Namen Terrance Quinn trug. In den späten 1970er- und 1980er-Jahren etablierte sich O’Quinn als charakterstarker Neben- und Horrorfilm-Darsteller. 1980 machte er sein Debüt im Fernsehfilm F.D.R.: The Last Year, gefolgt von Hauptrollen in den Psychothrillern Kill, Daddy, Kill! (1987) und Stepfather 2 (1989). Parallel war er in Serien wie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (1987), Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993) und in der Chris-Carter-Serie Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst (1996) zu sehen. Bis heute umfasst seine Filmografie mehr als 100 Produktionen. Seinen internationalen Durchbruch erlebte O’Quinn ab 2004 als John Locke in der Kultserie Lost (2004). Für diese Rolle gewann er 2007 den Emmy Award als herausragender Nebendarsteller in einer Dramaserie und erhielt zuvor einen Saturn Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films als bester Nebendarsteller im Fernsehen. Die deutsche Synchronisation seiner Figur John Locke übernahm ab Staffel 3 Ernst Meincke. Nach Lost konzentrierte sich O’Quinn auf Serienhaupt- und -nebenrollen. Er verkörperte seit 2011 in Hawaii Five-0 den CIA-Agenten Joe White, trat in Falling Skies (2011) als Arthur Manchester auf und spielte eine der Hauptrollen in der ABC-Thrillerserie 666 Park Avenue (2012). Weitere Gastauftritte und wiederkehrende Rollen folgten in Emergence (2019), FBI: Most Wanted (2020) und The Walking Dead: The Ones Who Live (2024). Terry O’Quinn ist seit 1979 verheiratet und Vater von zwei Kindern. O’Quinn lebt zurückgezogen, hält Details zu seinem Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und engagiert sich hin und wieder für wohltätige Zwecke, ohne dies breit zu kommunizieren.

Foto von John Billingsley

John Billingsley

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise

John Billingsley (* 20. Mai 1960 in Media, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Größere Aufmerksamkeit erregte Billingsley vor allem durch seine Rolle als Denobulaner Dr. Phlox auf der Enterprise in Star Trek von 2001 bis 2005. Davor hatte Billingsley bereits Gastrollen in Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Gilmore Girls, Stargate – Kommando SG-1, Prison Break und anderen. So spielte er in Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen in mehreren Episoden die wiederkehrende Rolle eines Serienmörders. Außerdem übernahm er kleinere Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen. Neben Denzel Washington war er in Out of Time – Sein Gegner ist die Zeit zu sehen und neben Michelle Pfeiffer in Weißer Oleander sowie in Crocodile Dundee in Los Angeles. 2001 wirkte er in Das Glashaus und 2002 in High Crimes – Im Netz der Lügen mit. Von 2006 bis 2007 war Billingsley einer der Hauptdarsteller der Fernsehserie The Nine – Die Geiseln, die jedoch bereits nach der ersten Staffel mangels Publikuminteresses eingestellt wurde. 2009 spielte er in drei Episoden der siebenten Staffel von 24 sowie in dem Kinofilm 2012 mit. Quelle: Wikipedia

Foto von Tom Bower

Tom Bower

Besetzung · Bekannt für Die Waltons, Beverly Hills Cop II

Tom Bower (* 3. Januar 1938 in Denver; † 4. Juni 2024) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der durch seine vielen Serienrollen bekannt wurde. Bower machte ab 1973 erfolgreich Fernsehserien, Fernseh- und Kinofilme. Zu seinen bekanntesten Projekten gehörten Filme wie The Hills have Eyes und The Million Dollar Hotel, außerdem spielte er den Hausmeister Marvin in dem US-amerikanischen Actionfilm Stirb langsam 2. Bower spielte in etlichen Serien wie zum Beispiel Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2005), Navy CIS (2004), Law & Order (2001) und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1999). Sein Schaffen umfasst mehr als 180 Produktionen. Vor seiner Karriere war er seit 1956 an der American Academy of Dramatic Arts eingeschrieben, außerdem nahm er am John Cassavetes Shadows Workshop teil. Ferner arbeitete er einige Jahre als Privatdetektiv in Boston und war Mitbegründer des Boston Repertory Theater.