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Die Brücke
2011
Als auf der Brücke zwischen Dänemark und Schweden eine Leiche gefunden wird, müssen ein dänischer Inspektor und eine schwedische Kommissarin gemeinsam den Mörder finden.

Fritz Wepper
Besetzung · Bekannt für Derrick
Fritz Wepper war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. International wurde er 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke bekannt. Seinen Durchbruch hatte er in der Rolle des Assistenten Harry Klein in den Krimiserien Derrick und Der Kommissar.

Sarah Boberg
Besetzung · Bekannt für Die Brücke
Sarah Boberg ist eine dänische Schauspielerin, die dem internationalen Publikum vielleicht am besten durch ihre Rolle als Lillian Larsen in dem von der Kritik gefeierten Krimidrama Die Brücke bekannt ist.

Volker Lechtenbrink
Besetzung · Bekannt für Ein Fall für zwei
Volker Lechtenbrink war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur, Intendant, Texter sowie Country- und Schlagersänger. International wurde er 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke bekannt

Julia Ragnarsson
Besetzung · Bekannt für Midsommar
Julia Maria Ragnarsson (* 30. Juli 1992 in Malmö) ist eine schwedische Schauspielerin. Ihr Debüt vor der Kamera gab Ragnarsson im Alter von zehn Jahren in Der chaotische Elterntausch. Sie wirkte in verschiedenen Fernsehserien und Filmen wie Mankells Wallander, Die Brücke – Transit in den Tod und Die ewigen Momente der Maria Larsson mit. In der ab November 2017 im ZDF ausgestrahlten SVT-Krimiserie Springflut spielt sie die Hauptrolle der Polizeischülerin Olivia Rönning. 2014 wurde Julia Ragnarsson beim Stockholm International Film Festival mit dem Rising Star Award ausgezeichnet. Quelle: Wikipedia

Toni Deutsch
Von Wikipedia: Toni Deutsch (* 25. Mai 1987) ist ein deutscher Schauspieler. In der Jugendserie Schloss Einstein stand Toni Deutsch das erste Mal vor der Kamera. Neben großen und kleinen Rollen im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle im Drama Die Brücke. Heute spielt er nicht nur für Theater und Film, sondern ist auch als Leadsänger der Band „Luxuria“ aktiv. Seit 2016 ist er am Mecklenburgischen Staatstheater fest engagiert als Inspizient und Regieassistent.

Edward Fox
Edward Charles Morrice Fox, OBE (* 13. April 1937 in Chelsea, London) ist ein britischer Schauspieler. Eine seiner bekanntesten Rollen ist die Titelfigur im Thriller Der Schakal. Seinen ersten Auftritt hatte er 1963 in einer kleinen Nebenrolle in dem Film Lockender Lorbeer. In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren etablierte er sich mit größeren Rollen in Filmen wie Der Mittler und Luftschlacht um England. Seinen Durchbruch erlebte er 1973 mit Fred Zinnemanns Der Schakal, in dem Fox den Attentäter verkörperte, der den Anschlag auf den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle plante. Danach folgten Rollen in Richard Attenboroughs Filmen Die Brücke von Arnheim und dem oscarprämierten Gandhi. Fox wirkte auch in Fernsehproduktionen mit, so u. a. 1993 in The Maitlands mit Eileen Atkins und Bill Nighy. 1997 war er in A Dance to the Music of Time zu sehen, einer Miniserie mit Nicholas Rowe und Gillian Barge. In den letzten Jahren nahm er bevorzugt kleinere Nebenrollen an. Fox gilt als englischer Gentleman-Darsteller, dessen häufig unterkühlt wirkendes Auftreten seinen Ruf als typischer Upper Class-Brite beförderte. Quelle: Wikipedia

André Morell
Besetzung · Bekannt für Ben-Hur
André Morell (20. August 1909 – 28. November 1978; manchmal auch als Andre Morell geführt) war ein britischer Schauspieler. Von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre war er häufig im Theater, im Film und im Fernsehen zu sehen. Seine bekanntesten Filmrollen waren die des Professor Bernard Quatermass in der BBC-Fernsehserie „Quatermass and the Pit“ (1958–59) und die des Dr. Watson in der Hammer-Verfilmung von „Der Hund von Baskerville“ (1959). Er wirkte außerdem in den Oscar-prämierten Filmen „Die Brücke am Kwai“ (1957) und „Ben Hur“ (1959), in mehreren bekannten Hammer-Horrorfilmen der 1960er-Jahre sowie in dem gefeierten historischen ITV-Drama „Die Cäsaren“ (1968) mit. In seinem Nachruf in der Times wurde er als Mann mit „eindrucksvoller Bühnenpräsenz und einer vollen, ausdrucksstarken Stimme“ beschrieben. „Ob im klassischen oder modernen Theater, er war stets souverän und verlässlich.“

Annie Corley
Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache
Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

George Segal
Besetzung · Bekannt für Die Goldbergs, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive
George Segal war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Militärdienst studierte er Ende der 1950er-Jahre im renommierten Actors Studio, wo Lee Strasberg und Uta Hagen zu seinen Lehrern zählten. 1961 unterschrieb er einen Vertrag bei Columbia Pictures und sammelte erste Filmerfahrungen. Für eine Nebenrolle im Film Assistenzärzte erhielt er 1965 den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. 1965 spielte einen Maler an der Seite von Stars wie Vivien Leigh, José Ferrer, Oskar Werner und Heinz Rühmann in Stanley Kramers Filmdrama Das Narrenschiff. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er in Mike Nichols’ Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966), in dem er neben Elizabeth Taylor und Richard Burton auftrat. Für seine Leistung in diesem Film wurde er als Bester Nebendarsteller für die Filmpreise Oscar und Golden Globe nominiert. George Segal spielte vor allem in den späten 1960er- und 1970er-Jahren zahlreiche Hauptrollen unter bedeutenden Regisseuren. 1969 verkörperte er beispielsweise einen amerikanischen Leutnant im aufwendigen Kriegsfilm Die Brücke von Remagen. Er spielte 1973 einen untreuen Ehemann in der preisgekrönten Komödie Mann, bist du Klasse! und hatte 1974 die Hauptrolle eines Spielsüchtigen im Film California Split von Robert Altman. 1979 sollte Segal die Hauptrolle in Blake Edwards' Komödie Zehn – Die Traumfrau spielen, wurde aber – schon während der Dreharbeiten – durch Dudley Moore ersetzt. Ab den 1980er-Jahren war Segal im Kino vorwiegend in Nebenrollen zu sehen, so spielte er in dem Krimi Sie nannten ihn Stick (1985) neben Burt Reynolds und Candice Bergen. In der Komödie Kuck mal, wer da spricht! (1989) trat er neben John Travolta und Kirstie Alley auf, in der Komödie Cable Guy – Die Nervensäge (1994) neben Jim Carrey. Seit den 1960er-Jahren trat Segal auch regelmäßig im Fernsehen in Erscheinung. Er hatte unter anderem Gastrollen in den Fernsehserien Gnadenlose Stadt, Mord ist ihr Hobby und Die Larry Sanders Show. In der Fernsehserie Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst spielte er zwischen 1997 und 2003 die Rolle des Jack Gallo, einen an Donald Trump angelehnten Medienmogul. Seit 2013 verkörperte Segal die Rolle des Großvaters in der Comedyserie Die Goldbergs. Seit dem Jahre 2017 besitzt Segal einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Alun Armstrong
Besetzung · Bekannt für Van Helsing, Sleepy Hollow
Alun Armstrong (* 17. Juli 1946 in Doncaster, South Yorkshire) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Zunächst übte er Jobs wie Maurer und Totengräber aus, entschloss sich dann jedoch, es noch einmal mit der Schauspielerei zu versuchen, und nahm in einem Theater eine Anstellung als Assistent an. Es folgten erste Sprechrollen bei BBC Radio 4. 1971 erfuhr er von einer Verfilmung, die in Newcastle gedreht wurde, und traf sich mit dem Regisseur Mike Hodges zum Casting. Tatsächlich bekam er eine Rolle und gab sein Debüt in dem Kriminalfilm Jack rechnet ab. In den Jahren darauf folgten weitere Filme wie Die Brücke von Arnheim und Krull. In Mel Gibsons Braveheart spielte er 1995 den schottischen Verräter Mornay und 2002 in Die Mumie kehrt zurück den Leiter des finsteren Ägyptischen Kultes. Des Weiteren war er auch in Filmen wie Sleepy Hollow oder Van Helsing zu sehen. In der Fantasyverfilmung Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter von 2006 hat er zudem die Rolle des Onkel Garrow übernommen.

Alec Guinness
Besetzung · Bekannt für Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück
Sir Alec Guinness, CH, CBE (* 2. April 1914 als Alec Guinness de Cuffe in Marylebone, London; † 5. August 2000 in Midhurst, West Sussex) war ein britischer Schauspieler. Er zählt zu den bedeutendsten Filmschauspielern des 20. Jahrhunderts und wurde wegen seiner außerordentlichen Wandlungsfähigkeit auch „Mann der tausend Gesichter“ genannt. Seinen Durchbruch erlebte Guinness durch die Schwarzen Komödien Adel verpflichtet (1949), Der Mann im weißen Anzug (1951) und Ladykillers (1955) aus den Ealing Studios. Zum internationalen Star wurde er durch sein Mitwirken in großen Filmepen wie Die Brücke am Kwai (1957), Lawrence von Arabien (1962) und Doktor Schiwago (1965). In Star Wars (1977) spielte er die Rolle des alten Obi-Wan Kenobi. Vielen deutschen Zuschauern ist er durch seine Darstellung des Earl of Dorincourt im alljährlich zu Weihnachten wiederholten Fernsehfilm Der kleine Lord (1980) gegenwärtig. Bis 1996 wirkte der Oscar-prämierte Darsteller in über 50 Filmen mit. Quelle: Wikipedia

Wolfgang Preiss
Wolfgang Preiss (* 27. Februar 1910 in Nürnberg; † 27. November 2002 in Bühl (Baden)) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. 1942 debütierte er – von der Wehrmacht eigens dafür freigestellt – als Filmschauspieler in der UFA-Produktion Die große Liebe neben Zarah Leander. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete Preiss zunächst wieder am Theater sowie seit 1949 umfangreich in der Synchronisation. 1954 kehrte er zum Film zurück, als Alfred Weidenmann ihn in seiner Kinoproduktion Canaris als Offizier besetzte. Im Folgejahr stellte Preiss in Falk Harnacks Produktion über das Hitler-Attentat Der 20. Juli Claus Graf Schenk von Stauffenberg dar. Diese Rolle bescherte ihm große Popularität und brachte ihm 1956 als Bundesfilmpreis das Filmband in Silber ein. Fortan war Preiss auf Rollen aufrechter und pflichtbewusster Offiziere festgelegt, ähnlich wie sein Kollege Wolfgang Büttner, u. a. in Hunde, wollt ihr ewig leben von Frank Wisbar, in Haie und kleine Fische und in Die grünen Teufel von Monte Cassino. Auch in zahlreichen internationalen Produktionen, vorwiegend in Italien und den USA, spielte Preiss solche Rollen, häufig Wehrmachtsoffiziere. So spielte er unter der Regie von Otto Preminger in Der Kardinal (1963), neben Jean-Paul Belmondo in Der Boss hat sich was ausgedacht (1964) und in Brennt Paris? (1966). 1964 war er neben Burt Lancaster in Der Zug (The Train) unter der Regie von John Frankenheimer zu sehen und 1965 in Colonel von Ryans Express neben Frank Sinatra. In aufwändigen und starbesetzten Großproduktionen verkörperte er eine ganze Reihe historischer Wehrmachtsgenerale: Max Pemsel in Der längste Tag (1962), Albert Kesselring in Die Schlacht von Anzio neben Robert Mitchum (1968), Erwin Rommel in Jagd auf Rommel neben Richard Burton (1971) sowie Gerd von Rundstedt in Die Brücke von Arnheim (1976) von Richard Attenborough.

Ben Daniels
Ben Daniels (* 10. Juni 1964) ist ein britischer Schauspieler. Der Absolvent der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) wirkte in zahlreichen Produktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem in Serien wie „The Lost Language of Cranes“ (1991), „Conspiracy“ (2001), „Cutting It“ (2002–2005), „Ian Fleming: Bondmaker“ (2005), „The Virgin Queen“ (2005) und „The State Within“ (2006) zu sehen. Auf der Kinoleinwand spielte Daniels hauptsächlich Nebenrollen, beispielsweise in „Die Brücke“ (1992), „Beautiful Thing“ (1996), „I Want You“ (1998), „Madeline“ (1998) und „Doom“ (2005). Eine Ausnahme bildete der Independentfilm „Passion in the Desert“ (1997), der auf einer Kurzgeschichte von Honoré de Balzac basiert. Daniels wurde am 10. Juni 1964 in Nuneaton, Warwickshire, geboren. Sein Vater war Ingenieur bei Rolls-Royce und später Lebensmittelhändler, seine Mutter besaß ein Kinderbekleidungsgeschäft. Er erinnerte sich: „Ich war ein eher schüchternes Kind, aber auch ziemlich unruhig. Ich war sehr verschlagen und hinterhältig.“ Daniels besuchte die Manor Park School, eine staatliche Gesamtschule in Nuneaton bei Coventry in Warwickshire (die inzwischen geschlossen wurde). Laut Daniels gaben ihm die Theaterkurse während seiner O-Levels eine Stimme, und als er von 1980 bis 1982 die Oberstufe am Stratford College besuchte und dort Theaterwissenschaften und englische Literatur als Leistungskurse belegte, sah er sich Aufführungen der Royal Shakespeare Company an. Ein Mitschüler erinnerte sich, dass Daniels, den er Dave nannte, „sehr ernst nahm und mir unglaublich intelligent erschien … man merkte, dass er sehr nachdachte.“ „Die Zahnräder liefen wie am Schnürchen.“ Anschließend absolvierte Daniels eine dreijährige Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA). Daniels feierte seine größten Erfolge im Theater. Er wurde für seine Rolle in „900 Oneonta“ (1994) bei den Evening Standard Awards als Bester Schauspieler, für seine Rolle in „Martin Yesterday“ (1998) bei den M.E.N. Theatre Awards als Bester Schauspieler und für seine Rolle in „Never the Sinner“ (1991) bei den 15. Laurence Olivier Awards als Bester Nebendarsteller nominiert. Letzteren Preis gewann er schließlich bei den 25. Laurence Olivier Awards (2001) sowie den Preis als Bester Nebendarsteller bei den Whatsonstage.com Theatregoers' Choice Theatre Awards 2001 für seine Darstellung in Arthur Millers „Alle meine Söhne“. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen „Tales From Hollywood“ (2001), „Drei Schwestern“ (2003), „Iphigenie in Aulis“ (2004), „Der Gott der Hölle“ (2005) und „Die Wildente“. (2005–2006) und Thérèse Raquin (2006). 2008 gab Daniels sein Broadway-Debüt an der Seite der amerikanischen Schauspielerin Laura Linney in einer Neuinszenierung von Les Liaisons Dangereuses (Gefährliche Liebschaften), für die er für einen Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück nominiert wurde.

Kim Bodnia
Besetzung · Bekannt für Die Brücke, F1 - Der Film
Kim Bodnia (12. April 1965 in Kopenhagen) ist ein dänischer Film- und Theaterschauspieler. Er stammt aus einer jüdischen Familie mit polnischen und russischen Wurzeln und beschrieb sich selbst 2014 als „halb polnisch, halb russisch und ganz jüdisch“. Nach seinem Abschluss an der Staatlichen Theaterschule Kopenhagen 1991 sammelte er zunächst Theatererfahrung, bevor ihm 1994 mit dem Thriller Nightwatch – Nachtwache der Durchbruch gelang, wofür er den Robert-Preis der dänischen Filmakademie erhielt. Internationale Bekanntheit erlangte Bodnia durch seine Hauptrolle als Frank in Pusher (1996) von Nicolas Winding Refn sowie als Martin Rohde in der skandinavischen Krimiserie Die Brücke – Transit in den Tod (2011–2013). Später wurde er vor allem für seine Rolle als Konstantin in der BBC-Serie Killing Eve (2018–2022) gefeiert, für die er unter anderem einen BAFTA Award als Bester Nebendarsteller erhielt. Bodnia ist zudem als Autor und gelegentlich als Regisseur tätig. Er ist mit Rikke Louise Andersson verheiratet und hat insgesamt vier Kinder.

Bernhard Wicki
Bernhard Wicki war ein österreichisch-schweizerischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er war eine Schlüsselfigur bei der Wiederbelebung des deutschsprachigen Nachkriegskinos, insbesondere in Westdeutschland, und führte auch bei mehreren Hollywood-Filmen Regie, insbesondere sein Debüt-Antikriegsfilm Die Brücke (1959), das religiöse Drama Das Wunder von Pater Malachia (1961), die Friedrich-Dürrenmatt-Adaption Der Besuch (1964) und die deutschen Teile des Weltkriegsepos Der längste Tag (1962). Er gewann vier Deutsche Filmpreise für die Beste Regie.

Bo Hopkins
Bo Hopkins (2. Februar 1938 – 28. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In seiner über 40-jährigen Karriere wirkte er in mehr als 100 Film- und Fernsehrollen mit, darunter in „The Wild Bunch“ (1969), „Die Brücke von Remagen“ (1969), „Getaway“ (1972), „American Graffiti“ (1973), „Der Mann, der Katzentanz liebte“ (1973), „Die Killer-Elite“ (1975), „Posse“ (1975), „Eine Kleinstadt in Texas“ (1976), „Midnight Express“ (1978) und „More American Graffiti“ (1979).

Heini Göbel
Heini Göbel (eigentlich Heinrich Göbel, auch Heinz Goebel, * 15. Mai 1910 in Frankfurt am Main; † 24. September 2009) war ein deutscher Schauspieler. Göbel besuchte von 1934 bis 1936 die Hochschule für Theater und Musik in Frankfurt und erhielt erste Engagements in Gießen, Bremerhaven und Darmstadt. Von 1939 bis 1948 gehörte er zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. 1948 bis 1956 war er Mitglied des Bayerischen Staatsschauspiels und danach bis 1972 der Münchner Kammerspiele. Anschließend arbeitete er wieder am Staatsschauspiel, wohin ihn Kurt Meisel zurückgeholt hatte. Seinen letzten Theaterauftritt hatte Göbel 1993 in Tschechows gesellschaftskritischer Komödie Der Kirschgarten. Für sein Wirken wurde ihm der Titel „Bayerischer Staatsschauspieler“ verliehen. Er lehrte zehn Jahre an der Otto-Falckenberg-Schule in München und wirkte auch als Theaterregisseur. Göbel gehörte in den fünfziger und sechziger Jahren zu den bekanntesten Schauspielern des deutschen Heimatfilms und war etwa in Das Wirtshaus im Spessart oder Heiraten verboten zu sehen. Aber er wirkte auch in der Literaturverfilmung Die Brücke mit. In der Fernsehversion von Die zwölf Geschworenen spielte Göbel an der Seite von Mario Adorf und Ernst Fritz Fürbringer den Vorsitzenden der Geschworenen. In den 1960er bis in die 1990er Jahre hinein war Göbel auch in Gastrollen in Krimireihen wie Funkstreife Isar 12 mit Wilmut Borell und Karl Tischlinger, Der Kommissar, Der Alte, Tatort, Derrick und Ein Fall für Zwei zu sehen. Neben den genannten absolvierte Göbel noch zahlreiche andere Fernsehauftritte. Im Jahr 1996 hatte er einen Gastauftritt als Macho-Opa in Das Superweib (mit Veronica Ferres). Im Alter von fast 90 Jahren ging er noch mit dem Schauspieler und Entertainer Hans-Joachim Kulenkampff auf Tournee. Heini Göbel starb am 24. September 2009 im Alter von 99 Jahren und wurde auf dem Waldfriedhof Solln in München im Familiengrab beigesetzt. Quelle: Wikipedia

William Holden
William Holden (* 17. April 1918 als William Francis Beedle junior in O’Fallon, Illinois; † 12. November 1981 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der 1954 mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle im Film Stalag 17 ausgezeichnet wurde. Er spielte Hauptrollen in Filmklassikern wie Boulevard der Dämmerung, Die Brücke am Kwai und The Wild Bunch. Das American Film Institute wählte ihn 1999 auf Platz 25 der größten männlichen Leinwandlegenden des US-amerikanischen Films. Die ersten Auftritte hatte Holden 1938 als Statist, doch bereits 1939 stieg er durch die Rolle des Joe Bonaparte in der Verfilmung von Clifford Odets’ Drama Golden Boy zu einem Star auf. In den folgenden Jahren war Holden in Filmen meist als „Junge von nebenan“ zu sehen. Er übernahm nur selten Rollen, die mehr verlangten, als Heldenmut zu zeigen oder eine romantische Zuneigung zu dem jeweiligen weiblichen Star; eine Ausnahme war der Western Arizona, der ihn 1940 an der Seite von Jean Arthur zeigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Holden unter anderem 1947 mit der Komödie Dear Ruth neue Fans gewinnen. Ein Jahr später war Holden neben Robert Mitchum in Rachel and the Stranger als Farmer zu sehen, der für 50 Dollar Loretta Young auf einem Sklavenmarkt kauft und sich am Ende in sie verliebt. Der Film war ein großer finanzieller Erfolg, und Holden wurde dadurch bei Paramount neben Sterling Hayden zu einem gefragten Darsteller in romantischen Komödien. Seinen endgültigen Durchbruch hatte Holden jedoch erst 1950. In Die ist nicht von gestern spielte er neben Judy Holliday und in Billy Wilders Boulevard der Dämmerung an der Seite von Gloria Swanson. 1954 gewann er den Oscar für seine Rolle als zynischer Kriegsgefangener und Geschäftemacher J.J. Sefton in dem Film Stalag 17, bei dem Wilder ebenfalls Regie führte. Im Jahr darauf war Holden an der Seite von Audrey Hepburn in Sabrina zu sehen, bei der erneut Wilder für die Regie verantwortlich war. Erfolge wie Picknick (1955), in dem er als sexuell aggressiver Herumtreiber eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt und am Ende mit Kim Novak durchbrennt, oder Ein Mädchen vom Lande (1954), der ihn als Verehrer von Grace Kelly zeigt, die jedoch ihren alkoholkranken Ehemann, gespielt von Bing Crosby, nicht verlassen kann, machten Holden zu einem der großen Stars jener Dekade. Bis Mitte der 1960er Jahre war sein Name regelmäßig unter den zehn kassenträchtigsten Stars des Jahres zu finden. Zu seinen wichtigsten späteren Filmen gehört der Western The Wild Bunch (1969) von Sam Peckinpah. Seine letzten künstlerisch anspruchsvollen Rollen spielte er 1973 in dem Film Breezy unter der Regie von Clint Eastwood und 1976 in der Fernsehsatire Network von Sidney Lumet, in der er den Nachrichtenchef eines Fernsehsenders darstellte, der vergeblich gegen eine rücksichtslose Kommerzialisierung des Fernsehens ankämpft. 1981 hatte Holden seinen letzten Filmauftritt in Blake Edwards’ Hollywood-Satire S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler.

Rocky Taylor
Rocky Taylor (geboren als Laurie Taylor; * 28. Februar 1945) ist ein englischer Stuntman und Schauspieler. Sein erster Auftritt als Stuntman war eine nicht im Abspann erwähnte Rolle in „Dr. No“. Seitdem war er als Stuntman in zahlreichen bekannten und erfolgreichen Filmen tätig, darunter mehrere James-Bond- und Indiana-Jones-Filme, „Die Brücke von Arnheim“, „Titanic“, „Sakrileg“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ und die HBO-Fernsehserie „Game of Thrones“. Er hatte außerdem kleinere Schauspielrollen in 40 Filmen, unter anderem als Stuntdouble für Roger Moore und Sean Connery in James-Bond-Filmen. Bekannt ist er auch für seine Rolle als Honigmonster in einer Reihe von Werbespots für Sugar Puffs. Taylor hält derzeit den Rekord als ältester Stuntman Großbritanniens mit 35 Jahren Berufserfahrung als Stuntman und 20 Jahren als Stuntkoordinator. 2011 war er in Russell Howards Sendung „Good News“ zu Gast, um über seine Karriere zu sprechen.

Jack Hawkins
Besetzung · Bekannt für Ben-Hur
John Edward Hawkins (* 14. September 1910 in Wood Green, London; † 18. Juli 1973 in London) war ein britischer Schauspieler. Im Alter von 12 Jahren gab Jack Hawkins sein Schauspieldebüt in einem Weihnachtsspiel in London. Mit 18 trat er am Broadway in dem Stück Journeys End auf. Obwohl er bereits seit 1930 als Filmschauspieler arbeitete, nahm seine Karriere erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs, an dem er als Soldat der Royal Welch Fusiliers teilnahm, Fahrt auf. Hawkins war aufgrund seiner äußeren Erscheinung – kräftige Statur, kantige Gesichtszüge – auf autoritäre Charaktere abonniert und trat in den Filmepen der 1950er und 1960er Jahre oft als hochrangiger Militär auf. 1955 war er als Pharao an der Seite von Joan Collins in Howard Hawks’ Monumentalfilm Land der Pharaonen zu sehen. 1957 spielte er in David Leans oscarprämiertem Meisterwerk Die Brücke am Kwai einen britischen Offizier, der ein Kommandounternehmen im Dschungel anführt. 1959 agierte er in William Wylers Bibelepos Ben Hur (1959) als Flottenbefehlshaber Quintus Arrius. David Lean besetzte ihn 1962 in seinem Epos Lawrence von Arabien erneut als britischen Offizier. Auch in Filmen wie Der Spion mit den 2 Gesichtern (1958), Der junge General (1961), Schüsse in Batasi (1964), Agenten lassen bitten (1965), Judith (1966), Mohn ist auch eine Blume (1966) oder Waterloo (1970) war Hawkins in den für ihn typischen Militärrollen zu sehen. Er spielte außerdem regelmäßig Grafen, Kaiser und andere Adlige. Hawkins konnte sich in anderen Rollen allerdings auch als vielseitiger Charakterdarsteller profilieren und blieb bis zu seinem Tod ein gefragter Filmschauspieler. In der Bundesrepublik Deutschland wurde Jack Hawkins auch als Ben Manfred in der Fernsehserie Die vier Gerechten aus den Jahren 1959 bis 1960, die 1964 vom ZDF ausgestrahlt wurde, sehr bekannt. 1966 wurde bei dem Schauspieler Speiseröhrenkrebs diagnostiziert, weshalb sein Kehlkopf entfernt werden musste. Hawkins gab trotz dieser schweren Erkrankung die Schauspielerei nicht auf, allerdings wurde seine Stimme – da diese ohne Kehlkopf kaum verständlich war – bei seinen späten Filmauftritten von den Schauspielkollegen Charles Gray und Robert Rietti synchronisiert.

Elliott Crosset Hove
Elliott Hove Crosset ist ein dänisch-amerikanischer Schauspieler. Er wurde am 18. März 1988 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Dänischen Nationalen Schule für Darstellende Künste, die er 2015 abschloss. Bekannt ist er vor allem für seine Rollen in Filmen und Fernsehserien wie „In the Blood“ (2016), „Winter Brothers“ (2017), „Journal 64“ (2018), „Before The Frost“ (2019), „Wildland“ (2020) und „Die Brücke“ (2018).

Franka Potente
Besetzung · Bekannt für Die Bourne Identität, Conjuring 2, Titans
Franka Potente (* 22. Juli 1974 in Münster) ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin, Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. In einer Münchner Bar gab eine Casterin Potente ihre Visitenkarte. Sie rief eine Woche später zurück, was zu ihrer ersten Hauptrolle in Hans-Christian Schmids Film Nach Fünf im Urwald führte. Der französische Regisseur Henri Helman holte sie 1997 für eine Hauptrolle in Une vie pour une autre an der Seite von Line Renaud nach Frankreich. Den Durchbruch zum Star bedeutete 1998 ihre Titelrolle in Tom Tykwers Actionthriller Lola rennt, der international Aufsehen erregte. Als künstlerisch ergiebig erwies sich 2000 eine weitere Zusammenarbeit mit Tykwer in Der Krieger und die Kaiserin. Es folgten einige Auftritte in Hollywood-Filmen, wie etwa 2001 Blow mit Johnny Depp und 2002 Die Bourne Identität mit Matt Damon. Potente, die wegen ihrer US-Karriere nach Los Angeles gezogen war, war jedoch mit der Qualität der ihr dort angebotenen Rollen nicht zufrieden. Für den Kurzfilm Der die Tollkirsche ausgräbt schrieb sie innerhalb von drei Tagen ein Drehbuch und führte später auch Regie. Der 43-minütige Film handelt von einer komödiantischen Liebesgeschichte am Tag des Waffenstillstands 1918 und verwendet Erzählweisen des frühen Stummfilmkinos. Die Uraufführung fand auf der Berlinale 2006 statt. Im selben Jahr war sie in Oskar Roehlers Michel-Houellebecq-Verfilmung Elementarteilchen zu sehen und drehte an der Seite von Eric Bana den Film Unter der Sonne Australiens, das Regiedebüt des australischen Schauspielers Richard Roxburgh. Für den Film wurde sie 2007 für den AFI-Award des Australian Film Institute als beste Hauptdarstellerin nominiert. Ab Mitte der sechsten Staffel der US-amerikanischen Serie The Shield spielte sie die Tochter eines armenischen Mafioso, die in dessen dunkle Machenschaften verwickelt ist. 2008 war sie in Steven Soderberghs Film Che – Guerrilla über das Leben Che Guevaras die deutschstämmige Guerillakämpferin Tamara Bunke. In der von Bernd Eichinger geplanten Verfilmung des erfolgreichen Historienromans Die Päpstin war Potente ursprünglich für die Titelrolle der Päpstin Johanna vorgesehen, solange Volker Schlöndorff Regisseur war. Im Mai 2008 wurde jedoch bekanntgegeben, dass die Rolle an ihre Kollegin Johanna Wokalek ging. 2008 stand Potente für die von Wolfgang Panzer inszenierte Fernsehadaption Die Brücke des gleichnamigen Antikriegsromans Die Brücke von Manfred Gregor vor der Kamera, einer Neuverfilmung des erfolgreichen Kinofilms Die Brücke von Bernhard Wicki aus dem Jahr 1959. Ebenfalls 2008 stellte das Filmfest München den Film Die Hetzjagd vor, in dem sie die Nazijägerin Beate Klarsfeld spielt. Im September 2009 war Potente zum Auftakt der 6. Staffel der Serie Dr. House als Gaststar der Doppelfolge „Broken“ in einer größeren Rolle zu sehen.

Wolf Ackva
Ackva arbeitete zunächst in Berlin als Autor des Mosse-Verlags. 1931 begann er zunächst in Leipzig mit einem Medizinstudium, nahm dann jedoch bei Otto Falckenberg in München ein Schauspielstudium auf. Sein Theaterdebüt gab Ackva zwar in Düsseldorf, seine künstlerische Heimat fand er nach Stationen während der 1930er Jahre in Berlin und Königsberg allerdings nach dem Krieg an verschiedenen Bühnen Münchens, vor allem den Münchener Kammerspielen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zum Wehrdienst eingezogen und kehrte erst 1948 aus der Kriegsgefangenschaft heim. Daneben war Ackva auch als Darsteller in Film und Fernsehen tätig. Zu den Kinofilmen, in denen er auftrat, gehören Nachts auf den Straßen (1952) und Rommel ruft Kairo (1959). Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Rolle als Beppo Brems Kollege Oberinspektor Steiner bekannt, den er ab 1965 in 100 Folgen der ARD-Krimiserie Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger spielte. Außerdem war Ackva als Regisseur und zudem umfangreich in der Synchronisation tätig. Dabei lieh er seine Stimme international bekannten Kollegen wie Henry Fonda (Keine Zeit für Heldentum); Clark Gable (U 23); Marcello Mastroianni (Eine Frau für schwache Stunden); Gregory Peck (Begrabt die Wölfe in der Schlucht); Dirk Bogarde in Die Brücke von Arnheim oder Vincent Price in Theater des Grauens. In der Rolle des Geheimdienstchefs M synchronisierte er sogar zwei verschiedene Darsteller in insgesamt sieben Filmen der James-Bond-Reihe: Bernard Lee in Der Mann mit dem goldenen Colt; Der Spion, der mich liebte und Moonraker sowie Robert Brown in Octopussy; Im Angesicht des Todes ; Der Hauch des Todes und Lizenz zum Töten. Die Synchronrolle, die ihm selbst am besten gefiel, war William Holden in Network. Seine würdevolle, patriarchalische Stimme passte zudem exzellent zu der wichtigtuerischen Muppet-Figur Sam, der Adler. Ackva sprach auch die Texte der Tierdokumentationen von Eugen Schuhmacher. Wolf Ackva starb im Alter von 88 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof im Ortsteil Viehbach der Gemeinde Fahrenzhausen im Landkreis Freising. Quelle: WikiPedia