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Die Bill Cosby Show
1984
In der erfolgreichsten US-Sitcom der 1980er Jahre spielt Kult-Komiker Bill Cosby den gut situierten New Yorker Gynäkologen Cliff Huxtable, der sich mit seiner Frau Claire (Phylicia Rashad) um die Erziehung seiner fünf Kinder kümmert. Mit viel Charme und einer gehörigen Portion Humor lösen die großartig dargestellten Charaktere große und kleinere Probleme des Alltags, und Cosbys unnachahmliche Mimiken machen die Serie zu einem ewig sehenswerten Klassiker der Fernsehunterhaltung.

Adam Rodriguez
Besetzung · Bekannt für CSI: Miami, Criminal Minds
Adam Michael Rodríguez (* 2. April 1975 in Yonkers, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Im Alter von zehn Jahren hatte er sein erstes Casting für Die Bill Cosby Show. Gefallen an der Schauspielerei fand er im Alter von 19 Jahren auf dem College, als er einen Drama-Kurs belegte, allerdings fing er erst eine Ausbildung als Börsenmakler an. Es folgten Rollen bei Law & Order und Roswell. Von 2002 bis 2012 spielte er bei der Krimiserie CSI: Miami den Tauch-, Drogen- und Fingerabdruckexperten Eric „Delko“ Delektorsky. 2016 übernahm er als Agent Luke Alvez eine Hauptrolle zu Beginn der zwölften Staffel von Criminal Minds. In der 13. Staffel übernahm er für Episode 16 auch erstmals Regie bei der Serie.

Keshia Knight Pulliam
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show
Keshia Knight Pulliam (* 9. April 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Rudy Huxtable in der langjährigen NBC-Sitcom „Die Bill Cosby Show“. Aktuell spielt sie die ehemalige Trickbetrügerin Miranda Lucas-Payne in der TBS-Comedyserie „Tyler Perry’s House of Payne“.

Reno Wilson
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show
Roy „Reno“ Wilson (* 20. Januar 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Howard in der Sitcom „Die Bill Cosby Show“, Officer Carl McMillan in „Mike & Molly“, Stan Hill in „Good Girls“, Wes in „Chronicle“ (2001–2002) und Detective Tom Selway in „Blind Justice“ (2005). Er lieh außerdem verschiedenen Charakteren in der „Transformers“-Filmreihe seine Stimme und verkörperte Bailey in „She Creature“ (2001) sowie Louis Armstrong in „Bolden“ (2019).

Erika Alexander
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Last Man Standing, Get Out
Erika Alexander (* 19. November 1969 in Winslow, Arizona) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Maxine Shaw in der Sitcom Living Single, für die sie mehrere Auszeichnungen, darunter zwei NAACP Image Awards in der Kategorie Beste Serien-Hauptdarstellerin – Comedy, erhielt. Erika Alexander ist die Tochter des Pfarrers Robert Alexander und der Lehrerin und Kinderbuch-Autorin Sammie Alexander und hat fünf Geschwister. Der schauspielerische Durchbruch gelang Alexander mit ihrer Rolle als Pamela „Pam Cousin“ Tucker in der NBC-Sitcom Die Bill Cosby Show. 1990 spielte sie neben Whoopi Goldberg in dem Bürgerrechtsepos Der lange Weg, von 1993 bis 1998 die scharfzüngige Anwältin Maxine „Max“ Shaw in der Fox-Sitcom Living Single. Alexanders Rolle als Pam Tucker hatte einen positiven Einfluss auf The Cosby Show: Sie spielte ein Mädchen, das zu Verwandten geschickt wird, um bei diesen zu leben, als ihre Großmutter krank wird. Anfangs hat sie das Gefühl, sich aufgrund der strengen Regeln nicht in das Familienleben einfügen zu können, aber schnell lernt sie, dass diese Regeln aus Liebe bestehen. Pam ist ein einfaches Mädchen, das aufs College gehen will, aber nicht wirklich die Noten dafür hat. Sie ist meistens mit ihrer besten Freundin, der forschen Charmainne, und deren Freund Lance zusammen. Für kurze Zeit hatte sie eine Fernsehserie in Jamaika Set namens Going to Extremes aus dem Jahr 1992. In dieser einstündigen dramatischen Komödie durchlaufen amerikanische Medizinstudenten ihre Ausbildung auf einer tropischen Insel. Im Jahr 2002 spielte Alexander die Rolle als Bewährungshelferin Dee Mulhern in der Showtime-Serie Street Time. Diese lief zwei Staffeln lang und bot ihr die Gelegenheit, einen raueren, fehlerhaften und vielschichtigen Charakter zu spielen. Im internationalen Kino spielte Alexander die Rolle der Hidimbi in der Mahabharata-Adaption von Peter Brook. Sie spielte auch eine junge Pflanze in der TV-Miniserie Flora's Family. Sie hat aktiv für Hillary Clinton geworben und tourte dafür 2008 während der Wahlkampagne der Demokratischen Partei mit Chelsea Clinton über die Hochschulcampus. Sie ist seit 1997 mit dem Künstler und Drehbuchautor Tony Puryear verheiratet.

Amy Yasbeck
Besetzung · Bekannt für Die Maske, Wings - Die Überflieger, Adventure Time: Side Quests
Amy Yasbeck, auch Amy Marie Yasbeck. (* 12. September 1962 in Blue Ashe, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Yasbeck besuchte die katholischen Schulen Summit Country Day School und Ursuline Academy. Ihre Schauspielkarriere begann mit einer Rolle in der Soap Opera Zeit der Sehnsucht und einem Gastauftritt in Dallas. Auch in der Erfolgsserie Magnum war sie in mehreren Episoden zu sehen. Im Kino sah man sie in kommerziell erfolgreichen Filmen wie Pretty Woman, So ein Satansbraten, Ein Satansbraten kommt selten allein, Robin Hood – Helden in Strumpfhosen und Die Maske. 1991 spielten Amy Yasbeck und John Ritter in einer Episode der Sitcom Die Bill Cosby Show ein Ehepaar, das ein Kind erwartet. Acht Jahre später heirateten die beiden Schauspieler auch im wahren Leben und bekamen eine Tochter.

Malcolm-Jamal Warner
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Atlanta Medical
Malcolm-Jamal Warner (* 18. August 1970; Jersey City, New Jersey; † 20. Juli 2025) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Theodore Huxtable in der NBC-Sitcom Die Bill Cosby Show (1984–1992), für die er bei den 38. Primetime Emmy Awards als bester Nebendarsteller in einer Comedy-Serie nominiert wurde. Bekannt war er auch für seine Rollen als Malcolm McGee in der UPN-Sitcom Malcolm & Eddie (1996–2000) und als Dr. Alex Reed in der Sitcom Reed Between the Lines (2011, 2015). Außerdem spielte Warner die Rolle des Sticky, Vizepräsident des Motorradclubs The Grim Bastards, in der FX-Serie Sons of Anarchy (2014).

Phylicia Rashād
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Creed - Rocky's Legacy, Soul
Phylicia Rashād (geb. Ayers-Allen; * 19. Juni 1948 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zuletzt war sie Dekanin des College of Fine Arts an der Howard University, bevor ihr Dreijahresvertrag im Mai 2024 auslief. Bekannt für ihre Rollen auf der Bühne und im Film, wurde sie mit zwei Tony Awards ausgezeichnet und war für sechs Primetime Emmy Awards sowie einen Screen Actors Guild Award nominiert. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Clair Huxtable in der NBC-Sitcom „Die Bill Cosby Show“ (1984–1992), für die sie 1985 und 1986 zwei Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt. Sie spielte außerdem Ruth Lucas in „Cosby“ (1996–2000) und Brenda Glover in „Little Bill“ (1999–2004). Sie wurde außerdem für ihre Rollen in „A Raisin in the Sun“ (2008) und „This Is Us“ (2019–2021) für einen Emmy nominiert. Auf der Bühne schrieb Rashad Geschichte, als sie als erste schwarze Schauspielerin den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück für eine Wiederaufnahme von „A Raisin in the Sun“ (2004) gewann. Ihren zweiten Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück erhielt sie für Dominique Morisseaus „Skeleton Crew“ (2022). Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Into the Woods“ (1988), „Jelly's Last Jam“ (1993), „Gem of the Ocean“ (2004) und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ (2008). Sie wirkte in verschiedenen Filmen mit, darunter „For Colored Girls“ (2010), „Good Deeds“ (2012), „Creed“ (2015), „Creed II“ (2018), „Creed III“ (2023) und „Der Bienenhüter“ (2024). Sie lieh ihre Stimme dem Disney-Pixar-Animationsfilm „Soul“ (2020). Im 21. Jahrhundert inszenierte sie Wiederaufführungen von drei Stücken von August Wilson an großen Theatern in Seattle, Princeton (New Jersey) und Los Angeles. Außerdem führte sie Regie bei der Aufführung von „Purpose“ im Helen Hayes Theater am Broadway in der Spielzeit 2024/25.

Traci Wolfe
Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Traci Wolfe (* 27. Dezember 1960 in Plainfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die vor, während und nach ihrer aktiven Zeit als Schauspielerin auch als Model arbeitete. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Rianne Murtaugh in allen vier Filmen der Lethal-Weapon-Reihe. Die Anfang der 1960er in Plainfield im US-Bundesstaat New Jersey geborene Wolfe wuchs in Richmond, Virginia auf, wo sie nach ihrem ersten Collegejahr auch ihre Karriere als Model begann. Zu ihrem Modeldasein kam sie, als sie von Agenten in einem Kaufhaus entdeckt wurde, in dem sie als Verkäuferin bzw. an der Kasse arbeitete. Nach einiger Zeit in Washington, D.C. zog es sie von der US-Hauptstadt nach New York City, wo sie von der Modelagentur Wilhelmina Models unter Vertrag genommen wurde. Von ihren Agenten wurde sie auch zu diversen Vorsprechen geschickt. Ihren ersten nennenswerten Auftritt in Film und Fernsehen hatte sie im Jahre 1986 in einer Episode der US-Fernsehserie Die Bill Cosby Show, worauf sie sich weiterbilden wollte und Improvisationstheater sowie Schauspieltechnik lernte. Bald darauf wurde sie schon von Richard Donner für den Film Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis in der Rolle der Rianne Murtaugh, die sie noch bis zum vierten Teil der Lethal-Weapon-Reihe im Jahre 1998 in allen vier produzierten Filmen übernahm. Für ihre Rolle im 1987 veröffentlichen ersten Teil der Lethal-Weapon-Reihe wurde sie erst zwei Jahre später, im Jahre 1989, mit einem NAACP Image Award in der Kategorie „Outstanding Supporting Actress in a Motion Picture“ ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war sie unter anderem auch noch in einer Episode von In der Hitze der Nacht und in einer erneuten Gastrolle in Die Bill Cosby Show zu sehen. Des Weiteren sah man sie in diesem Jahr ein weiteres Mal als Rianne Murtaugh in Lethal Weapon II – Brennpunkt L.A. Dieselbe Rolle übernahm sie danach auch noch 1992 in Lethal Weapon 3 – Die Profis sind zurück und 1998 in Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Berichten zufolge war sie während der Dreharbeiten zum dritten Part der Lethal-Weapon-Reihe weiterhin für Wilhelmina als Model in New York und Los Angeles aktiv, während sie mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn im US-Bundesstaat Maryland lebte.

Beatrice Winde
Beatrice Winde (5. Januar 1924 in Chicago, Illinois; † 3. Januar 2004 in New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die sowohl auf der Bühne als auch in Film und Fernsehen aktiv war. Winde begann ihre Karriere im Theater und feierte 1971 ihr Broadway-Debüt in Ain’t Supposed to Die a Natural Death, wofür sie eine Tony Award-Nominierung erhielt. Sie spielte in zahlreichen Theaterproduktionen, darunter Richard II und In White America. Im Film wurde sie durch ihre Rolle als Mrs. Jenkins in Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (The Taking of Pelham One Two Three, 1974) bekannt. Später war sie in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994) als Richterin zu sehen. Weitere Filmauftritte hatte sie in Lone Star (1996), Dangerous Minds – Wilde Gedanken (1995) und Jefferson in Paris (1995). Auch im Fernsehen war Winde aktiv. Sie trat in Serien wie Law & Order, Die Sopranos, NYPD Blue und Die Bill Cosby Show auf. Ihre letzte Rolle spielte sie 2001 in Law & Order. Winde war mit dem Schauspieler Raymond Ward Stough Jr. verheiratet, die Ehe wurde später geschieden. Sie verstarb 2004 kurz vor ihrem 80. Geburtstag an Krebs. 1997 wurde sie mit dem Living Legend Award des National Black Theater ausgezeichnet.

Tatyana Ali
Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Oliver Rohrbeck
Oliver Rohrbeck (* 21. März 1965 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, der vor allem als Hörspiel-, Synchron- und Hörbuchsprecher tätig ist. Darüber hinaus fungiert er als Dialogregisseur und Dialogbuchautor. Bekannt wurde Rohrbeck vor allem durch seine Sprecherrolle des ersten Detektivs Justus Jonas in der erstmals 1979 erschienenen Europa-Hörspielserie Die drei ???. Rohrbeck ist unter anderem die deutsche Synchronstimme der US-amerikanischen Schauspieler Ben Stiller, Chris Rock, Michael Rapaport und Greg Germann. Er ist Gründer und Geschäftsführer des in Leipzig ansässigen Hörspiellabels und Liveveranstalters Lauscherlounge. Oliver Rohrbeck wuchs gemeinsam mit seiner Schwester Ute im Berliner Bezirk Charlottenburg auf. Seine Mutter Annelie von Kodolitsch leitete eine Kinderagentur. Rohrbeck besuchte zunächst das Wald-Gymnasium und später die Erich-Hoepner-Oberschule. Danach wechselte er auf die private Schauspielschule von Erika Dannhoff. Bereits als Kind trat Rohrbeck in der ZDF-Serie Peter ist der Boss sowie in der Sesamstraße auf und übernahm zahlreiche Synchron- und Hörspielrollen. 1976 nahm er gemeinsam mit anderen Kindersprechern an der Sendung Die Montagsmaler teil. Im selben Zeitraum wurde er Bundessieger beim deutschen Vorlesewettbewerb. Während seiner Schulzeit spielte Rohrbeck am Berliner Schillertheater unter anderem die Rolle des Ariel in Shakespeares Der Sturm. Nach seiner Schauspielprüfung war er zwischen 1984 und 1991 an der Berliner Vaganten Bühne sowie an der Berliner Tribüne engagiert. Seit Mitte der 1970er Jahre wirkte Rohrbeck in zahlreichen Hörspielproduktionen mit. 1978 sprach er Julian Kirrin in der Hörspielserie Fünf Freunde. Im selben Jahr erhielt er von Produzentin Heikedine Körting die Hauptrolle des Justus Jonas in Die drei ???. Gemeinsam mit Andreas Fröhlich und Jens Wawrczeck ist er seit 1979 in allen erschienenen Folgen der Serie zu hören. Mit den drei Hauptsprechern entstanden auch mehrere Live-Produktionen, darunter Master of Chess und Der seltsame Wecker – Live and Ticking. 2010 stellte das Ensemble mit über 15.000 Zuschauern in der Berliner Waldbühne einen Weltrekord für das größte Live-Hörspiel auf. Neben Die drei ??? sprach Rohrbeck zahlreiche weitere Hörspielrollen, unter anderem in Bibi und Tina, Die Teufelskicker sowie in verschiedenen Europa-Hörspielen wie Sindbad oder Der kleine Muck. Auch als Synchronsprecher wurde Rohrbeck früh bekannt. Bereits als Siebenjähriger sprach er die Titelrolle in der Wiederaufführung von Pinocchio. Weitere bekannte Kinderrollen waren Klopfer in Bambi, Lillebror in Karlsson auf dem Dach, Grisu in Grisu, der kleine Drache sowie Julian Kirrin in Fünf Freunde. Später synchronisierte Rohrbeck unter anderem Malcolm-Jamal Warner in Die Bill Cosby Show sowie Greg Germann in Ally McBeal. Seit Verrückt nach Mary gilt er als deutsche Feststimme von Ben Stiller. Außerdem spricht er regelmäßig Chris Rock und Michael Rapaport. In der Animationsfilmreihe Ich – Einfach unverbesserlich spricht Rohrbeck die Hauptfigur Gru sowie dessen Bruder Dru. Diese Rolle übernahm er auch in den Filmen Minions und Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss.

L. Scott Caldwell
Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

Bill Cosby
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show
William Henry „Bill“ Cosby Jr. (* 12. Juli 1937; Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Autor, Fernsehproduzent und verurteilter Sexualstraftäter. Er begann seine Karriere als Stand-up-Comedian in Nachtclubs, bevor er eine Hauptrolle in der Action-Serie I Spy (1965–1968) erhielt. Nach verschiedenen Film- und Fernsehrollen kam Cosbys größter Erfolg, als er die beliebte Sitcom The Cosby Show (1984–1992) produzierte und darin die Hauptrolle spielte, die die Erfahrungen und das Heranwachsen einer afroamerikanischen Familie der oberen Mittelklasse thematisierte. Aufgrund dieser Rolle wurde er weithin als „America's Dad“ bezeichnet. Nach dem Ende der Serie produzierte und spielte er in mehreren anderen Serien und Filmen mit. Von den 1960er bis Anfang der 2000er Jahre war er ein gefragter Werbesprecher und warb für eine Reihe von Produkten, darunter Jell-O, Kodak-Filme, Ford, Texas Instruments und Coca-Cola. Cosby hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter 5 Primetime Emmy Awards, 2 Daytime Emmy Awards, 9 Grammy Awards, 2 Golden Globe Awards, die Presidential Medal of Freedom für seinen Beitrag zum Fernsehen (2002) und mehrere Ehrendoktorwürden von Colleges und Universitäten. Viele seiner Auszeichnungen wurden aufgrund zahlreicher Vorwürfe sexueller Übergriffe aberkannt, darunter die Kennedy Center Honor 1998, der Mark Twain Prize for American Humor 2009 und alle bis auf 10 der 72 Ehrendoktorwürden. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences schloss ihn im Mai 2018 als Mitglied der Actors Branch aus. Ungefähr 60 Frauen haben Cosby wegen verschiedener Formen sexueller Übergriffe in angeblichen Vorfällen zwischen 1965 und 2008 angeklagt. Diese Vorwürfe wurden 2014 öffentlich bekannt und führten zu mehreren Zivilklagen und strafrechtlichen Ermittlungen in Fällen, die noch nicht verjährt waren. Viele Fernsehsender, darunter NBC, nahmen Wiederholungen der Cosby Show aus ihrem Programm. Im April 2018 wurde Cosby wegen mehrfacher schwerer sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von drei bis zehn Jahren verurteilt. Der Oberste Gerichtshof von Pennsylvania hob das Urteil im Juni 2021 auf, da gegen eine vorherige Vereinbarung der Staatsanwaltschaft verstoßen worden war, wonach Cosbys frühere Aussage in einem Zivilprozess – in der er zugab, Frauen, mit denen er Sex haben wollte, Drogen verabreicht zu haben – nicht im Strafprozess verwendet werden durfte. Er wurde später im selben Monat nach fast dreijähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen und beteuert weiterhin seine Unschuld in allen Anklagepunkten.

Michael Weatherly
Besetzung · Bekannt für Bull, Navy CIS
Michael Manning Weatherly Jr. (* 8. Juli 1968 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine erste Rolle hatte er 1992 als Theo Huxtables Mitbewohner in der Bill Cosby Show. Danach spielte er drei Jahre in der Seifenoper Loving mit. Mitte der 1990er Jahre zog Weatherly nach Los Angeles und bekam in der Fernsehserie Significant Others neben der damals noch relativ unbekannten Jennifer Garner eine Rolle, die 1998 zu seinem ersten größeren Erfolg wurde. Eine wiederkehrende Gastrolle hatte er als Christina Applegates Ex-Mann Roy in der Fernsehserie Jesse. Im Jahr 2000 erhielt er seine erste Hauptrolle in der Fernsehserie Dark Angel an der Seite von Jessica Alba. 2001 verlobte sich Weatherly mit ihr. Diese Verbindung wurde 2003 gelöst. Die Rolle in Dark Angel verhalf ihm in Deutschland zu einem höheren Bekanntheitsgrad. Nachdem die Serie 2002 eingestellt wurde, spielte er ab 2003 seine bisher längste Hauptrolle als Anthony „Tony“ DiNozzo in der erfolgreichen Krimiserie Navy CIS. Am Ende der 13. Staffel stieg er aus der Serie aus. Seit September 2016 ist er in der Hauptrolle als Jason Bull in der Fernsehserie Bull zu sehen, die an die Karriere von Phil McGraw bei einer Trial-Consulting-Firma angelehnt ist. Als Filmschauspieler war er in verschiedenen kleineren Rollen zu sehen, beispielsweise in den Filmen Last Days of Disco – Nachts wird Geschichte gemacht, Ein Herz und eine Kanone, Cabin by the Lake, Venus & Mars oder Her Minor Thing. Außerdem hatte er seit dem Beginn seiner Schauspielkarriere zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie The Crow – Die Serie, Charmed – Zauberhafte Hexen und Ally McBeal. Quelle: Wikipedia

Salli Richardson-Whitfield
Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt, I Am Legend
Salli Elise Richardson-Whitfield (* 23. November 1967 in Chicago, Illinois als Salli Elise Richardson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Ihre erste Filmrolle spielte sie im Drama Up Against the Wall aus dem Jahr 1991. Im Western Posse – Die Rache des Jessie Lee (1993) war sie an der Seite von Mario van Peebles, Stephen Baldwin und Billy Zane zu sehen. Im Thriller Sioux City – Amulett der Rache (1994) spielte sie neben Lou Diamond Phillips eine der größeren Rollen. In der Komödie I Spy Returns (1994) spielte sie neben den Hauptdarstellern Bill Cosby und Robert Culp eine Agentin im Außeneinsatz. Eine größere Rolle spielte sie ebenfalls – an der Seite von Keenen Ivory Wayans und Jada Pinkett Smith – in der Actionkomödie A Low Down Dirty Shame aus dem gleichen Jahr. Im Fernsehdrama True Women (1997) trat Richardson an der Seite von Annabeth Gish, Angelina Jolie und Rachael Leigh Cook auf. Im Filmdrama Antwone Fisher (2002) spielte sie neben Denzel Washington und Derek Luke. Im SF-Filmdrama I Am Legend (2007) übernahm sie eine größere Rolle an der Seite von Will Smith. 2010 spielte sie in I Will Follow sowie 2012 in We the Party. 1994 bis 1996 und 1998 war sie Sprecherin in der Animationsserie Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit. Gastauftritte hatte Salli Richardson unter anderem in den Fernsehserien Star Trek: Deep Space Nine (1993), Stargate – Kommando SG-1 (1997), Pretender (1998), CSI: Miami (2003), New York Cops – NYPD Blue (2004), Dr. House (2005), Missing – Verzweifelt gesucht (2005), Bones – Die Knochenjägerin (2006) und Criminal Minds (2009). Von 2006 bis 2012 spielte Richardson in der Stammbesetzung der US-amerikanischen Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt die Rolle der Dr. Allison Blake. Von 2015 bis 2017 war sie als Maggie Baptiste in der Serie Stitchers Teil der Hauptbesetzung. Seit 2011 ist Richardson-Whitfield als Regisseurin tätig und war als an rund 30 Fernsehserien beteiligt. 2019 wurde sie für ihre Regiearbeit an einer Folge von Black-ish mit dem Black Reel Award ausgezeichnet.

Mantan Moreland
Geboren kurz nach der Jahrhundertwende in Louisiana, riss Mantan mit zwölf Jahren von zu Hause aus, um sich Zirkussen und Wanderzirkussen anzuschließen, nur um immer wieder zurückgebracht zu werden. In dieser Zeit verfeinerte er sein komödiantisches Talent und entwickelte Nummern und Darbietungen, die schließlich auf der Vaudeville-Bühne, dem sogenannten „Chitlin' Circuit“, populär wurden. Als geborener Solokünstler tat er sich oft mit anderen bekannten Komikern (wie Ben Carter) zusammen, um im Geschäft zu bleiben, und wurde ein Meister der „unbestimmten Rede“, in der sich zwei blitzschnelle Komiker mitten im Satz gegenseitig überboten, als könnten sie die Gedanken des anderen lesen (z. B.: „Sag mal, hast du gesehen …?“ „Hab ihn erst gestern gesehen … sah nicht gut aus“). Mantans Schwerpunkt verlagerte sich allmählich auf den Film, wo er zunächst in einfachen Rollen (Schuhputzer, Gepäckträger, Kellner) auftrat. Sein Talent, Menschen zum Lachen zu bringen, war jedoch unübersehbar, und schon bald avancierte er in Westernparodien im Harlem-Stil und erstklassigen Komödien zu einer festen Größe. Dort verkörperte er den abergläubischen, stets verängstigten Diener, der vor jedem drohenden Unheil floh. Morelands Filmhöhepunkt war seine wiederkehrende Rolle als Birmingham, der nervöse Chauffeur, in der „Charlie Chan“-Reihe. Dort warnte er seinen Chef unentwegt davor, sich von offensichtlich gefährlichen Fällen oder Situationen fernzuhalten. Obwohl Spukhäuser der ideale Ort für seinen stereotypen Charakter waren, sollte Mantan in den folgenden Jahren auf andere Weise von diesem Hollywood-Erfolg heimgesucht werden. In den 1950er-Jahren begannen sich die Einstellungen zur Rassenfrage zu verändern, und mit dem Aufstieg der Bürgerrechtsbewegung wurde das, was einst als urkomisch galt, nun als erniedrigend und beleidigend für Schwarze wie Weiße interpretiert. Mantan und andere, wie etwa Stepin Fetchit, wurden in Hollywood aufgrund ihrer früheren negativen Darstellungen geächtet und verspottet. Es dauerte Jahrzehnte, bis das Publikum ihm verzieh und jüngere Generationen die Komik aus der Zeit der Großen Depression vergaßen, damit der Schauspieler ein Comeback feiern konnte. Ende der 1960er-Jahre gelang ihm ein bescheidenes Comeback im Fernsehen, in Werbespots und gelegentlichen Filmen, wodurch er wieder mit Komikergrößen wie Bill Cosby, Godfrey Cambridge und Regisseur Carl Reiner zusammenarbeiten konnte. Doch dieses Comeback war nur von kurzer Dauer, denn Mantan, der lange unter gesundheitlichen Problemen litt, starb 1973 an einer Hirnblutung, gerade als er seinen neuen Erfolg genießen konnte. Heute begegnet das Publikum Moreland mit mehr Verständnis und Wohlwollen und erinnert sich an ihn als hochtalentierten Komiker, der auf seine Weise große Barrieren durchbrach und anderen schwarzen Schauspielern den Weg ebnete.

Denny Miller
Besetzung · Bekannt für Wagon Train
In seiner Jugend spielte Miller Basketball für die UCLA Bruins an der University of California. Nachdem er von einem Schauspielagenten entdeckt wurde, nahm ihn Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag. 1959 übernahm er die Hauptrolle in Tarzan, der Herr des Urwaldes, für die er schlechte Kritiken erhielt und die in einem Buch über die Figur als „Tarzan the worst“ verunglimpft wurde.[1] Danach wandte sich Miller verstärkt dem Fernsehen zu, wo er neben zahlreichen Gastrollen in Fernsehserien auch einige Fernsehfilme drehte. Zu seinen bekanntesten Rollen zählte die des Scouts Duke Shannon in der Fernsehserie Wagon Train, die er von 1961 bis 1964 in über 100 Episoden darstellte. Im Anschluss übernahm er die Rolle des Offiziers Mike McCluskey in der NBC-Sitcom Mona McCluskey. 1968 spielte er in Der Partyschreck die Rolle des Bill Kelso. Im Laufe seiner Karriere trat er in mehr als zweihundert Fernsehproduktionen auf. 2004 veröffentlichte er seine Autobiografie Didn't You Used to Be What's His Name?. Miller starb im September 2014 im Alter von 80 Jahren. Er hinterließ seine Frau Nancy Miller sowie eine Tochter und einen Sohn. Eine frühere Ehe mit der Schauspielerin Kit Smythe endete durch Scheidung.

Sam Edwards
Sam George Edwards (26. Mai 1915 – 28. Juli 2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Fernsehrolle war die des Bankiers Bill Anderson in „Unsere kleine Farm“. Film Edwards' erste große Filmrolle war die des Chuck Ramsey in der Verfilmung von „Captain Midnight“ (1942). Von 1949 bis 1981 wirkte er in mehreren Filmen mit, darunter bedeutende Rollen in „Zwölf Uhr mittags“ (1949), „Operation Pacific“ (1951) und „Gangbusters“ (1954) sowie Nebenrollen in „Die Beatniks“ (1960) und „Was wäre wenn“ (1969). Er war außerdem in „Der verrückte Professor“ (1961), „Hello, Dolly!“ (1969) und „Immer wenn der Postmann zweimal klingelt“ (1981) zu sehen. Fernsehen Edwards wirkte ab Mitte der 1950er-Jahre in zahlreichen Fernsehserien mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen viele Folgen von „Dragnet“ und „Gunsmoke“ während ihrer langen Laufzeiten. Er war außerdem in über 60 verschiedenen Serien zu sehen, darunter „The George Burns and Gracie Allen Show“, „Straightaway“, „The Andy Griffith Show“, „Petticoat Junction“, „Green Acres“, „Mannix“, „Mission: Impossible“, „Die Straßen von San Francisco“, „Adam-12“, „The Red Skelton Show“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“ und sogar „Zeit der Sehnsucht“. 1969 spielte Edwards die Rolle des Will Frazee in der Fernsehserie „The Virginian“ in der Folge „Eine Frau aus Stein“. Ehepartnerin: Beverly Motley Edwards (verh. 1969) Kinder: 3 Stiefkinder Tod: Edwards starb am 28. Juli 2004 in Durango, Colorado, an einem Herzinfarkt.

Andie MacDowell
Andie MacDowell (* 21. April 1958 in Gaffney, South Carolina als Rosalie Anderson MacDowell) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. 1984 hatte sie ihr Filmdebüt in Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen. Die Produzenten entschieden sich dafür, MacDowells Text durch Glenn Close synchronisieren zu lassen, weil ihr Südstaatenakzent nicht zu der britischen Aristokratin passte, die sie verkörperte. 1985 hatte sie eine kleine Rolle in St. Elmo’s Fire und ihre Filmkarriere schien schon am Ende. Vier Jahre später jedoch drehte Steven Soderbergh mit ihr seinen ersten Kinofilm, Sex, Lügen und Video. Ihr bislang größter Erfolg wurde die 1993 gedrehte Komödie Und täglich grüßt das Murmeltier von Harold Ramis, in der sie neben Bill Murray die Hauptrolle spielte. Darüber hinaus ist sie bekannt durch ihre Rollen in Green Card (1990), Short Cuts (1993) und Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1994). Andie MacDowell war dreimal für den Golden Globe nominiert. Quelle: Wikipedia

Kara Hayward
Kara Hayward ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie durch ihre Rolle im Film Moonrise Kingdom (2012). Im Alter von zwölf Jahren bekam sie ihre erste Rolle in Wes Andersons Filmkomödie Moonrise Kingdom, die im Mai 2012 die 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eröffnete. Sie spielt dort neben Bruce Willis, Edward Norton und Bill Murray die Hauptrolle der Suzy Bishop. Für diese Rolle wurde sie unter anderem bei den Young Artist Awards 2013 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm, bei den Critics’ Choice Movie Awards 2013 als Beste Jungdarstellerin, sowie für den Phoenix Film Critics Society Award in der Kategorie Best Youth Performance in a Lead or Supporting Role – Female nominiert. Bei den MTV Movie Awards 2013 erhielt sie zusammen mit Gilman für ihren gemeinsamen Kuss eine Nominierung in der Kategorie Bester Filmkuss. Im Anschluss an den Erfolg von Moonrise Kingdom übernahm Hayward Gastrollen in den Krimiserien Law & Order: Special Victims Unit und White Collar (beide 2013).

Kate Hudson
Besetzung · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, Glass Onion: A Knives Out Mystery
Kate Garry Hudson (* 19. April 1979 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Sängerin. Im Jahr 2000 wurde sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Kate Hudson ist die Tochter von Bill Hudson und der Schauspielerin Goldie Hawn. Der Schauspieler Oliver Hudson ist ihr Bruder, der Schauspieler und frühere Eishockeyspieler Wyatt Russell ihr Halbbruder. Aufgewachsen ist sie bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater Kurt Russell. Mit dem Film Almost Famous – Fast berühmt, für den sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert wurde, gelang ihr der endgültige Durchbruch. Die folgenden Liebeskomödien Alex & Emma, Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? und Liebe auf Umwegen erhielten eher durchschnittliche Kritiken, von Kate Hudson war man trotzdem begeistert. Angeblich war sie auch in der engeren Auswahl für die weibliche Hauptrolle in Spider-Man, sie lehnte jedoch zugunsten einer Rolle in dem Film Die vier Federn ab. 2003 spielte Hudson in der Gesellschaftskomödie Eine Affäre in Paris an der Seite von Glenn Close und Naomi Watts. Es folgten weitere Kino- und ein paar Fernsehrollen.

Michael Moore
Michael Francis Moore ist ein amerikanischer Filmemacher, Autor und liberaler politischer Kommentator. Er ist Regisseur und Produzent von Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11, Sicko und Capitalism: A Love Story, vier der zehn erfolgreichsten Dokumentarfilme aller Zeiten. Im September 2008 veröffentlichte er seinen ersten kostenlosen Film Slacker Uprising im Internet, der seinen persönlichen Kreuzzug dokumentiert, um mehr Amerikaner zur Teilnahme an Präsidentschaftswahlen zu ermutigen. Er hat auch für die Fernsehsendungen TV Nation und The Awful Truth geschrieben und die Hauptrolle gespielt. Moore kritisiert in seinen schriftlichen und filmischen Arbeiten die Globalisierung, Großkonzerne, den Besitz von Angriffswaffen, die US-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush, den Irak-Krieg und das amerikanische Gesundheitssystem.

Ken Jenkins
Besetzung · Bekannt für Scrubs – Die Anfänger, Abyss - Abgrund des Todes
Ken Jenkins (* 28. August 1940 in Dayton, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Ken Jenkins begann seine Karriere am Theater. Dort spielte er zunächst diverse Rollen in Stücken von Shakespeare und begann anschließend ein Studium der Schauspielkunst am Antioch College. Seine Theaterkarriere setzte er mit diversen Stücken am Broadway fort. In den achtziger Jahren spielte er erste Rollen in Filmen. Zu den bekanntesten zählen hierbei Matewan (1987), Mut zur Wahrheit (1996), Last Man Standing (1996) oder auch Der Anschlag (2002). Von 2001 bis 2009 spielte er in der Comedyserie Scrubs – Die Anfänger von Bill Lawrence den Chefarzt Dr. Robert Kelso an der Seite von Zach Braff und John C. McGinley.