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Die Addams Family
1991
Die Kinderchen spielen vergnügt mit Fallbeil, elektrischem Stuhl und Armbrust. Mama Morticia lässt sich zur Feier des Tages ein wenig foltern. Und Papa Gomez macht gerade den Anwalt fertig. Dazwischen krabbelt, wie immer auf flinken Fingern, das Eiskalte Händchen durch die Villa. Normaler, schwarzer Addams-Alltag. Doch nun will sich ein Gauner das Familienvermögen unter den Nagel reißen. Die Addams werden böse wie nie zuvor …

Maureen Sue Levin
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family
Maureen Sue Levin ist bekannt für „Die Addams Family“ (1991), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Pretender – Der große Auftritt“ (1996).

Darlene Levin
Darlene Levin ist bekannt für „Die Addams Family“ (1991), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Pretender – Der große Auftritt“ (1996).

Ryan Holihan
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family
Ryan Holihan ist bekannt für Apollo 13 (1995), Die Addams Family (1991) und Addams Family Values (1993).

Jimmy Workman
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family
Jimmy Workman wurde am 4. Oktober 1980 in Fairfax, Virginia, USA, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für „Die Addams Family“ (1991), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Star Trek“ (2009).

Douglas Brian Martin
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family
Douglas Brian Martin wurde am 24. Oktober 1954 geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für „Die Addams Family“ (1991), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Ich glaub’, ich steh’ im Wald“ (1982).

Christopher Lloyd
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da
Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Catherine O'Hara
Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Beetlejuice Beetlejuice, Ab durch die Hecke
Catherine Anne O'Hara, eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin, begann ihre Karriere am Second City Theatre in Toronto. Sie erlangte Berühmtheit durch SCTV an der Seite von Komik-Ikonen wie Rick Moranis und John Candy. Bekannt für Rollen in Filmen wie "Die Zeit nach Mitternacht", "Beetlejuice", "Kevin - Allein zu Haus" und "Nightmare Before Christmas", ist sie auch für ihre Arbeit in Christopher Guests Mockumentaries berühmt. Ihre Vielseitigkeit erstreckt sich auch auf die Synchronisation von Oma Frump in "Die Addams Family". O'Hara erhielt 2020 den Lifetime Artistic Achievement Award bei den Governor General's Performance Arts Awards und gewann 2021 einen Golden Globe für ihre Rolle in "Schitt's Creek".

Carolyn Jones
Carolyn Sue Jones war eine US-amerikanische Fernseh- und Filmschauspielerin. Sie begann ihre Filmkarriere in den frühen 1950er Jahren und erlangte Ende des Jahrzehnts, 1958, Anerkennung mit einer Nominierung für einen Oscar als beste Nebendarstellerin für „Die Junggesellenparty“ (1957). Im selben Jahr gewann sie einen Laurel Award für die beste weibliche Nebenrolle sowie einen Golden Globe Award als Nachwuchsstar des Jahres – Schauspielerin für ihre Rolle in „Die Liebe der Marjorie Morningstar“. Ihre Filmkarriere dauerte weitere 20 Jahre. 1964 begann Jones die Rolle der Matriarchin Morticia Addams in der Schwarz-Weiß-Sitcom „Die Addams Family“.

Peter MacNicol
Besetzung · Bekannt für Ally McBeal, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Peter MacNicol ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für sein Broadway-Debüt 1981 in dem Stück „Crimes of the Heart“ wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Zu seinen Filmrollen zählen Galen in „Dragonslayer“ (1981), Stingo in „Sophies Entscheidung“ (1982), Janosz Poha in „Ghostbusters II“ (1989), der Ferienbetreuer Gary Granger in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und David Langley in „Bean“ (1997). MacNicol wurde am 10. April 1954 in Dallas, Texas, geboren. Er besuchte die University of Dallas und die University of Minnesota, wo er Theaterwissenschaften studierte. Nach seinem Abschluss zog er nach New York City, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. MacNicol gab 1981 sein Broadway-Debüt in dem Stück „Crimes of the Heart“. Für seine Leistung wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Er wirkte anschließend in einer Reihe weiterer Broadway-Produktionen mit, darunter „The Real Thing“ (1984), „The Crucible“ (1996) und „The Pillowman“ (2005). MacNicol feierte auch im Film und Fernsehen Erfolge. Er spielte in Filmen wie „Sophies Entscheidung“ (1982), „Ghostbusters II“ (1989), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Bean“ (1997). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als exzentrischer Anwalt John Cage in der FOX-Comedyserie „Ally McBeal“ (1997–2002), für die er 2001 mit einem Primetime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. MacNicol war außerdem in weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter „24“ (2001), „Numbers“ (2005) und „Veep“ (2012–2019). Er ist ein vielseitiger Schauspieler, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. MacNicol ist mit Martha Cumming verheiratet; die beiden haben zwei Kinder. Er ist Mitglied der Actors' Equity Association und der Screen Actors Guild.

Christina Ricci
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Wednesday
Christina Ricci (* 12. Februar 1980 in Santa Monica, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Sie ist bekannt dafür, unkonventionelle Charaktere mit einer dunklen Seite zu spielen. Ricci erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter einen National Board of Review Award für die beste Nebendarstellerin und einen Satellite Award für die beste Darstellerin. Desweiteren erhielt sie Nominierungen für den Golden Globe, Primetime Emmy, Screen Actors Guild und Independent Spirit Award. Ihre bisher bekannteste Rolle war "Wednesday Addams" aus dem Film "Die Addams Family" (1991).

Dana Ivey
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Ocean's 8, Kevin - Allein in New York
Dana Ivey (* 12. August 1941) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde fünfmal für den Tony Award für ihre Broadway-Auftritte nominiert und gewann 1997 den Drama Desk Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück für ihre Leistungen in „Sex and Longing“ und „The Last Night of Ballyhoo“. Sie kreierte die Titelrolle in „Driving Miss Daisy“ und wurde für einen Drama Desk Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmen zählen „Die Farbe Lila“ (1985), „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“ (1988), „Die Addams Family“ (1991), „Kevin – Allein in New York“ (1992), „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993), „Ein Chef zum Verlieben“ (2002), „Rush Hour 3“ (2007) und „The Help – Die große Chance“ (2011).

Conrad Vernon
Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, Der gestiefelte Kater, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch
Conrad Vernon (* 11. Juli 1968) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Storyboard-Zeichner, der vor allem für seine Arbeit an der DreamWorks-Animationsfilmreihe „Shrek“ sowie an Filmen wie „Monsters vs. Aliens“, „Madagascar 3: Flucht durch Europa“ und „Die Pinguine aus Madagascar“ bekannt ist. Er führte außerdem bei Animationsfilmen anderer Studios wie „Sausage Party“ (Sony Pictures) und „Die Addams Family“ (MGM) Co-Regie.

Peter Bonerz
Regie · Bekannt für Hör mal, wer da hämmert, Wings - Die Überflieger
Peter Bonerz (geboren am 6. August 1938 in Portsmouth, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, der vor allem durch seine Rolle als Dr. Jerry Robinson in der „Bob Newhart Show“ bekannt wurde. Bonerz wuchs in Milwaukee, Wisconsin, auf und besuchte dort die Marquette University High School. Seine ersten Theatererfahrungen sammelte er unter strengen Bedingungen bei den Prep Players. An der Marquette University spielte er bei den Marquette University Players unter der Leitung von Pater John J. Walsh, S.J. Nach seinem Bachelor-Abschluss 1960 beschloss er, eine Theaterkarriere anzustreben und begann bei „The Premise“, einer Improvisationsgruppe in New York. Nach seinem Wehrdienst in der US-Armee schloss er sich „The Committee“, einer Improvisationsgruppe in San Francisco, an. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1965 in der zweiten Staffel der Serie „Die Addams Family“ in der Folge „Morticia, die Schriftstellerin“. Er hatte Ende der 1960er Jahre mehrere weitere Fernsehauftritte und spielte auch in verschiedenen Filmen mit, darunter „Medium Cool“ (1969) und „Catch-22“ (1970). 1972 ergatterte er die beliebte Nebenrolle des exzentrischen Kieferorthopäden Dr. Jerry Robinson in der „Bob Newhart Show“, deren häufigste komische Gegenspielerin Marcia Wallace als Carol, die schlagfertige Sekretärin, war. Er führte außerdem bei 29 Episoden Regie. Die Serie lief sechs Staffeln lang und erreichte in den ersten drei Staffeln Einschaltquoten unter den Top 20. In einer seiner späteren Rollen spielte er einen Psychiater in „Serial“ (1980). 1986 spielte Bonerz neben Tuesday Weld und River Phoenix in dem CBS-Fernsehfilm „Circle of Violence“ und führte anschließend bei zahlreichen Sitcom-Episoden Regie, unter anderem für Serien wie „Friends“, „Murphy Brown“, „NewsRadio“, „Home Improvement“, „It's Your Move“ und „ALF“. Er führte auch bei einigen Filmen Regie, darunter Police Academy 6: City Under Siege.

Jackie Coogan
John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

David Krumholtz
Besetzung · Bekannt für Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, 10 Things I Hate About You, Supergirl
David Krumholtz (* 15. Mai 1978 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Krumholtz begann seine Schauspielkarriere eher zufällig im Alter von 13 Jahren. Er ging mit ein paar Freunden zu einem Vorsprechen am Broadway für das Stück Conversations with My Father. Obwohl es für ihn nicht wichtig war, eine Rolle zu bekommen, und er es noch weniger erwartete, wurde er für die Rolle des jungen Charlie ausgewählt. Kurze Zeit nach den Aufführungen am Broadway war Krumholtz in den Filmen Life with Mikey und Die Addams Family in verrückter Tradition zu sehen. Für die Rolle in Life with Mikey wurde er 1993 für einen Young Artist Award nominiert. Seine bekannteste Rolle ist die des Elfen Bernard in den ersten beiden Filmen der Santa-Clause-Trilogie von und mit Tim Allen. 1994 hatte Krumholtz seinen ersten Gastauftritt in der Fernsehserie Monty und danach weitere Auftritte in Serien wie Emergency Room – Die Notaufnahme, Law & Order und Voll daneben, voll im Leben. Seinen Durchbruch im Fernsehen schaffte er 2004 mit Numbers – Die Logik des Verbrechens, wo er die Rolle des Mathematikgenies Dr. Charlie Eppes verkörpert. Krumholtz hat sich in der Action-Komödie Das ist das Ende selbst parodiert.

Jerry Hopper
Regie · Bekannt für Auf der Flucht, Perry Mason, Wagon Train
Jerry Hopper war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, der von Mitte der 1940er bis Anfang der 1970er Jahre aktiv war. Er arbeitete als Editor bei Paramount Pictures, bevor er für mehrere Folgen der Musical-Parade-Reihe (1946–48) Regie führte. Anschließend inszenierte Hopper Spielfilme wie „Die Stadt der 1000 Gefahren“ (1952), „Das Geheimnis der Inkas“ (1954) und „Der Privatkrieg des Major Benson“ (1955), die beiden letztgenannten mit Charlton Heston. Danach verlagerte er seinen Schwerpunkt auf Fernsehserien und führte bei zahlreichen Episoden von Serien wie „Bachelor Father“, „Wagon Train“, „Rauchende Colts“, „Die Addams Family“, „Burke’s Law“, „Perry Mason“, „Auf der Flucht“, „Gilligans Insel“ und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ Regie.

Tony Azito
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family
Tony Azito wurde am 18. Juli 1948 in New York City, New York, USA, geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Mondsüchtig“ (1987), „Die Piraten von Penzance“ (1983) und „Die Addams Family“ (1991). Er starb am 26. Mai 1995 in Manhattan, New York City, New York, USA.
Jim Miller
Editor · Bekannt für Die Addams Family, Men in Black
Nachdem der gebürtige Chicagoer Miller seine ersten Schritte bei der Produktion und dem Schnitt von Fernsehspots und Industriefilmen gemacht hatte, zog er nach Los Angeles, um sich als Schnittmeister selbstständig zu machen. Nachdem er 1985 noch Dede Allen in Der Frühstücksclub assistiert hatte, durfte er bereits 1988 mit Milagro – Der Krieg im Bohnenfeld erstmals eigenverantwortlich einen Filmschnitt leiten. Insbesondere mit dem US-amerikanischen Regisseur Barry Sonnenfeld verbindet ihn seit 1991 eine langjährige Zusammenarbeit. So schnitt er nicht nur Die Addams Family, Die Addams Family in verrückter Tradition und Schnappt Shorty, sondern auch die beiden Will Smith-Filme Men in Black und Wild Wild West. Seinen größten Erfolg hatte er allerdings an der Seite des Cutters Paul Rubell, als er mit ihm Collateral schnitt und sowohl für den Oscar als auch für den BAFTA Award nominiert wurde.

Anjelica Huston
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, From the World of John Wick: Ballerina, John Wick: Kapitel 3
Anjelica Huston (* 8. Juli 1951 in Santa Monica, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Anjelica Huston ist die Tochter des Filmregisseurs John Huston und der italienischen Primaballerina Enrica Soma (1929–1969), die mit 39 Jahren bei einem Autounfall starb. Anjelica Hustons Großvater war der oscarprämierte Schauspieler Walter Huston. Anjelica Huston ist die einzige Oscar-Preisträgerin, die die Trophäe für einen Film unter der Regie des eigenen Vaters gewann. Ihr Vater John Huston gewann für Der Schatz der Sierra Madre einen Oscar für die Beste Regie und einen für das Beste Drehbuch, ihr Großvater Walter Huston wurde für denselben Film als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Ihr Filmdebüt hatte sie im Alter von siebzehn Jahren unter der Regie ihres Vaters in Eine Reise mit der Liebe und dem Tod aus dem Jahr 1969. In den 1970er-Jahren arbeitete sie hauptsächlich als Model und übernahm nur gelegentlich kleine Filmrollen, bis sie Anfang der 1980er-Jahre Schauspielunterricht nahm. Der Durchbruch gelang ihr durch das Mitwirken in den beiden letzten Filmen ihres Vaters, in der schwarzen Mafia-Satire Die Ehre der Prizzis, für die sie einen Oscar als Beste Nebendarstellerin gewann, und in der James-Joyce-Adaption The Dead – Die Toten. Seitdem wurde sie häufig in Filmen besetzt, besonders gelobt wurde sie für ihre Darstellung in den Filmen Feinde – Geschichte einer Liebe, Grifters und Die Royal Tenenbaums. Zu großer Popularität gelangte sie auch mit der Rolle als Morticia Addams in den Filmen Addams Family und Die Addams Family in verrückter Tradition. Heute tritt sie überwiegend in Nebenrollen als Charakterdarstellerin auf. Huston hat auch schon zweimal Regie geführt, zum einen in ihrem Debüt Schutzlos – Schatten über Carolina, zum anderen in dem Film Frauen unter sich, in dem sie auch die Hauptrolle übernahm. 2002 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Am 22. Januar 2010 wurde sie mit einem Stern (6270 Hollywood Blvd.) auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Phil Fondacaro
Phil Fondacaro (* 8. November 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der nur 1,07 m große Schauspieler begann seine Karriere 1981 mit dem Film „Under the Rainbow“. 1983 spielte Fondacaro in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, dem dritten Star-Wars-Film, einen Ewok – als einziger mit einer Todesszene. 1986 verkörperte er den unsichtbaren Freund des jungen Michael Gerber im Disney-Sonntagsfilm „Fuzz Bucket“ und war auch im Fantasyfilm „Troll“ zu sehen. 1987 spielte er „Sir Nigel Pennyweight“ im Kult-Horrorfilm „Ghoulies II“. Seine Leistung wurde vielfach gelobt, und er wurde als bester Schauspieler des Films bezeichnet. Im selben Jahr war er als „Greaser Greg“ in „The Garbage Pail Kids Movie“ zu sehen, einer Kinoadaption der beliebten Sammelkarten. In „Willow“ (1988) spielte er an der Seite von Warwick Davis, einem seiner Co-Stars aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, der – nicht zuletzt dank seiner Rolle in „Willow“ – zu einem der bekanntesten kleinwüchsigen Schauspieler der Filmbranche wurde. Weitere bedeutende Rollen Fondacaros sind der „vermummte Zwerg“ in „Phantasm II“, Cousin Itt in „Die Addams Family Reunion“ und die dramatische Darstellung eines kleinwüchsigen Mannes mit einem normalgroßen Sohn in der Folge „A Clown's Prayer“ der Serie „Touched by an Angel“. Auch in der CSI-Folge „A Little Murder“ verkörperte er einen kleinwüchsigen Mann mit einer normalgroßen Tochter. Zudem hatte er eine wiederkehrende Rolle als „Roland“ in „Sabrina – Total Verhext!“. Fondacaro ist mit Elena Bertagnolli verheiratet, der Managerin des ebenfalls bekannten kleinwüchsigen Schauspielers Verne Troyer, und wird von deren Agentur Fonolli Management vertreten. Fondacaros Bruder Sal ist ebenfalls Schauspieler und wirkte in Under the Rainbow, Return of the Jedi und Invaders from Mars mit, alle zusammen mit seinem Bruder.

Arthur Lubin
Regie · Bekannt für Bonanza, Maverick
Arthur Lubin, eigentlich Arthur William Lubovsky, war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. In den 1920er-Jahren gründete Lubin sein eigenes Film- und Musikstudio, die Lubin Studios, wo er in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts auch in Stummfilmen mitwirkte. Lubin führte Regie bei den Abbott-und-Costello-Filmen „Buck Privates“ (1941), „In the Navy“ (1941), „Hold That Ghost“ (1941), „Keep 'Em Flying“ (1942) und „Ride 'Em Cowboy“ (1942). Sein erfolgreichster Film an den Kinokassen war vermutlich „Das Phantom der Oper“ (1943). Ein weiterer Erfolg könnte „Rhubarb“ (1951) sein, ein Film über eine Katze, die ein Baseballteam erbt. Lubin führte auch Regie bei der Serie „Francis, das sprechende Maultier“ und brachte die Idee als Serie „Mr. Ed“ ins Fernsehen. Er war der erste Produzent, der Clint Eastwood einen Vertrag anbot. Lubin inszenierte außerdem Episoden von Fernsehserien wie „Bronco“ (1958), „Maverick“ (1959), „Bonanza“ (1960), „Mister Ed“ (1961) und „Die Addams Family“ (1965). Lubins letztes Werk war die Fernsehserie „Little Lulu“ (1978).

Chris Ellis
Besetzung · Bekannt für That Thing You Do!, Catch Me If You Can
Chris Ellis (* 14. April 1956) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Schon immer wollte Ellis Schauspieler werden, inspiriert vom Fernsehen. Er wuchs in den 50er-Jahren im tiefen Süden der USA auf, in einer Welt voller Entbehrungen und Gewalt, sah aber im Fernsehen Menschen, die ein scheinbar sorgenfreies und privilegiertes Leben führten. Er brauchte allerdings sieben Jahre, um sein Studium abzuschließen, denn „ich war schon immer faul“. In dieser Zeit engagierte sich Chris im Laientheater in Memphis, wo er die Qualität der Arbeit stets für sehr gut hielt. Bis zu seinem Umzug nach New York hatte er bereits mit vielen hervorragenden Schauspielern in rund zwei Dutzend Stücken, klassischen wie zeitgenössischen, zusammengearbeitet. „Ich kann mir nicht vorstellen, was einem Neuling in New York diese Erfahrung hätte ersetzen können.“ Seine erste Rolle im Fernsehen oder Film hatte er 1979 als LKW-Fahrer in dem Fernsehfilm „The Suicide's Wife“ mit Angie Dickinson in der Hauptrolle. Diese Rolle brachte ihm jedoch nur wenige weitere Angebote im Fernsehen oder Film ein. Nachdem er etwa ein Jahr lang in regionalen Theatern gearbeitet hatte, verschwand Chris von der Bildfläche und war rund zehn Jahre arbeitslos. In dieser Zeit lebte er in bitterer Armut in Hell’s Kitchen in Manhattan. Allein in neun Monaten im Jahr 1987 nahm Chris 102 Einladungen zum Abendessen an. „Ich weiß nicht, warum sie immer wieder kamen, und auch nicht, warum ich sie gezählt habe, obwohl ich weiß, warum ich sie angenommen habe.“ 1990 gelang ihm der Durchbruch mit einer Rolle in „Days of Thunder“, in dem Tom Cruise, Nicole Kidman, Cary Elwes, Robert Duvall und Randy Quaid mitwirkten. Auch John C. Reilly und Fred Dalton Thompson waren zu sehen. Dies schien Ellis’ Karriere einen Schub zu geben, denn es folgten Rollen in Filmen wie „Mein Vetter Vinny“ mit Joe Pesci und Marisa Tomei, eine kleine Rolle in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ und eine größere Rolle in „Apollo 13“ als ehemaliger NASA-Mercury-Seven-Astronaut Deke Slayton an der Seite von Tom Hanks. Er wirkte auch in bekannten Fernsehserien wie Melrose Place, NYPD Blue und Akte X mit. Seit der Zusammenarbeit mit Hanks an Apollo 13 haben die beiden gemeinsam an That Thing You Do, der Miniserie From the Earth to the Moon und Catch Me If You Can gearbeitet. 1998 kehrte Ellis in Armageddon als Flugdirektor in die fiktive NASA-Missionskontrolle zurück. Zu den weiteren Filmen, in denen Ellis mitwirkte, gehören Home Fries, October Sky, Stirb langsam 4.0 und Transformers. Im Fernsehen war er unter anderem in The West Wing, Ghost Whisperer, Chicago Hope, The Pretender, Alias, JAG, CSI: NY, Burn Notice und Cold Case zu sehen. In der ersten Staffel von Millennium spielte er in drei Folgen das Gruppenmitglied Jim Panseayres. Er gilt als besonders talentiert in der Darstellung von Südstaaten-Politikern oder ernsten Militär- und Polizeicharakteren. Er trat außerdem in Criminal Minds als Sheriff Jimmy Rhodes auf, der die BAU um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie in New Mexico bittet. Darüber hinaus hatte er zwei Gastauftritte in NCIS als Gunnery Sergeant John Deluca. Ellis' Auftritt in der ersten Staffel, Folge „Der Fluch“, wurde nicht im Abspann erwähnt, während sein zweiter und letzter Auftritt in der zweiten Staffel, Folge „Der Knochenhof“, im Abspann genannt wurde.

Cynthia Nixon
Besetzung · Bekannt für Sex and the City
Cynthia Ellen Nixon (* 9. April 1966 in New York) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theater-Schauspielerin und Politikerin der Demokratischen Partei. International bekannt wurde sie als Darstellerin der Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). 2018 nahm Nixon an der Vorwahl der Demokratischen Partei für das Gouverneursamt des Bundesstaates New York teil, unterlag jedoch dem Amtsinhaber Andrew Cuomo. Cynthia Nixon ist einziges Kind des Ehepaares Anne und Walter Nixon. Sie besuchte die Hunter College High School, bevor sie ihr Studium am Barnard College 1988 mit einem B.A. in Englisch erfolgreich abschloss. Cynthia Nixon ist nicht mit der Familie des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon verwandt. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1979 in einer Episode der Familienserie NBC Special Treat und im Alter von 13 Jahren stand sie für ihren ersten Kinofilm Kleine Biester (1980) vor der Kamera. 1982 spielte Nixon an der Seite ihrer späteren Sex and the City-Kollegin Sarah Jessica Parker in dem Fernsehfilm Dies ist mein Kind! In dem mit einem Oscar preisgekrönten Filmdrama Amadeus (1984) von Regisseur Miloš Forman spielte sie die Dienstmagd Lorl. 1985 hatte sie eine Nebenrolle in Robert Altmans Komödie Black Cats. Es folgten eine Reihe von Fernsehfilmen und -serien, bevor sie 1993 in einer kleineren Rolle in Barry Sonnenfelds Die Addams Family in verrückter Tradition wieder auf der Kinoleinwand zu sehen war. Im gleichen Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Die Akte mit Julia Roberts und Denzel Washington in den Hauptrollen. Ihre nächsten Filmrollen hatte sie in der Komödie Juniors freier Tag (1994) und an der Seite von Meryl Streep, Diane Keaton, Leonardo DiCaprio und Robert De Niro in Marvins Töchter (1996). Der internationale Durchbruch gelang ihr schließlich als Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). Neben mehreren Nominierungen für einen Golden Globe erhielt sie für ihre Darstellung 2004 den begehrten Emmy Award. Nach dem Ende der Serie spielte sie in dem Fernsehfilm Warm Springs (2005) die Rolle der Eleanor Roosevelt. Für ihre Darstellung wurde sie mit je einer Nominierung für einen Golden Globe und einen Emmy geehrt. Den bislang größten kommerziellen Erfolg ihrer Karriere feierte sie mit Sex and the City – Der Film und Sex and the City 2. Die Filme spielten zusammen weltweit über 703,5 Mio. US-Dollar ein. Privat war die Schauspielerin von 1988 bis 2003 mit Danny Mozes, einem Englischlehrer und Fotografen, liiert. Zusammen haben sie eine Tochter und einen Sohn (geboren im November 1996 und Dezember 2002). Seit 2004 lebt Nixon in einer Beziehung mit Christine Marinoni. In einem Interview mit dem New York Magazine sagte sie Anfang September 2006: „Es gab keinen inneren Kampf, es gab auch keine Bemühungen, etwas zu unterdrücken. Ich habe einfach diese Frau getroffen und mich in sie verliebt.“ Dennoch sei sie vom Medienrummel, den diese Beziehung ausgelöst habe, sehr überrascht gewesen. 2009 gab das Paar seine Verlobung bekannt. Im Februar 2011 brachte Marinoni einen Sohn zur Welt. Am 27. Mai 2012 heiratete Nixon ihre Lebensgefährtin.