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Der unsichtbare Gast
2017
Ein junger Geschäftsmann wacht in einem Hotelzimmer neben seiner toten Geliebten auf. Er engagiert eine Top-Anwältin, um zu klären, wie er unter Mordverdacht geriet.

Bill Blair
Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.

Paul Ben-Victor
Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Lanterns
Paul Ben-Victor (* 24. Juli 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren wurde er als Paul Friedman in Brooklyn, New York, als Sohn der Dramatikerin Leah Kornfeld und Victor Friedman. Sein Fernsehdebüt gab er 1987 in dem Fernsehfilm „Blood Vows: The Story of a Mafia Wife“ und in einer Folge von „Cagney & Lacey“. Fünfzehn Jahre nach Beginn seiner Fernsehkarriere mit kleineren Rollen erhielt Ben-Victor wichtige Rollen in den HBO-Dramen „The Wire“ und „Entourage“ und hatte 2006 einen Gastauftritt als Coach Lou in „My Name is Earl“. Im Jahr 2000 verkörperte er Moe Howard in dem Fernsehfilm „The Three Stooges“. Ben-Victor war in zahlreichen Krimiserien wie „Monk“ und „CSI“ zu sehen und spielte von 1994 bis 1997 in drei Folgen von „NYPD Blue“ den Kleinganoven Steve Richards. Gemeinsam mit seiner Mutter verfasste er Theaterstücke. Mindestens zwei davon, „Club Soda“ und „The Good Steno“, wurden in Manhattan aufgeführt. Ben-Victor spielte neben Vincent Ventresca eine Hauptrolle in der Sci-Fi-Serie „Der Unsichtbare“. Die beiden hatten später einen gemeinsamen Gastauftritt in der Erfolgsserie „Las Vegas“. Ein Wiedersehen gab es in einer Folge der neuen USA-Network-Serie „In Plain Sight“ (Folge 1.2, „Hoosier Daddy“), in der Ben-Victor eine Nebenrolle übernahm. Ben-Victor hatte einen Gastauftritt in der Serie „Alle hassen Chris“ als Mr. Thurman. 2008 spielte er eine Nebenrolle in dem Spielfilm „Clear Lake, WI“ mit Michael Madsen in der Hauptrolle. Im August 2008 war er außerdem in der Webserie „Coma“ auf Crackle zu sehen.

Martin Landau
Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie, North by Northwest
Martin James Landau (* 20. Juni 1928 in Brooklyn, New York; † 15. Juli 2017 in Los Angeles war ein US-amerikanischer Schauspieler. Für seine Rolle in Ed Wood gewann er 1995 den Oscar als bester Nebendarsteller. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Fernsehserien Kobra, übernehmen Sie und Mondbasis Alpha 1. Ende der 1950er Jahre trat Landau erstmals in Hollywoodfilmen auf. 1955 lernte er die Schauspielerin Barbara Bain kennen, die bei ihm Schauspielunterricht nahm. Beide heirateten 1957. Zwei Jahre später erhielt er seine erste Rolle in einem größeren Hollywoodfilm, in Hitchcocks Thriller Der unsichtbare Dritte spielte er einen Handlanger mit homosexuellen Untertönen. In Deutschland wurde Landau vor allem durch seine mehrjährige Mitarbeit in den Fernsehserien Mondbasis Alpha 1 und Kobra, übernehmen Sie bekannt. Dazu kamen zahlreiche Gastrollen in populären Serien wie Bonanza oder Rauchende Colts. 1969 kam allerdings das Ende für ihn bei Kobra, übernehmen Sie, da er wegen zu hoher Gagenforderungen aus der Serie gestrichen wurde. Daraufhin stieg auch seine Frau Barbara Bain trotz gültigem Vertrag aus der Serie aus. Seine größten Erfolge in späteren Jahren feierte Landau durch Auftritte in Filmen von Woody Allen und Tim Burton. In Burtons Filmbiografie Ed Wood spielte er die Rolle des abgehalfterten Dracula-Schauspielers Bela Lugosi, für die er den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Weitere Nominierungen bekam er für seine Rollen in dem Filmdrama Tucker von Francis Ford Coppola und in Allens Mischung aus Drama und Komödie Verbrechen und andere Kleinigkeiten. Drei Mal wurde der Schauspieler mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet, fünf Mal war er in der Endauswahl für einen Emmy. In der Bibelverfilmung Die Bibel – Josef stellte Landau Jakob dar, in Am Anfang, einer weiteren Bibelverfilmung, verkörperte er Abraham. In dem Fernsehfilm Max und Helen porträtierte er Simon Wiesenthal. Neben seinen Kinorollen hatte er eine regelmäßige Gastrolle in der Kriminal-Fernsehserie Without a Trace. Bis zuletzt war er als Schauspieler aktiv, sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen. Quelle: Wikipedia

Alex Wexo
Alex Wexo ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Manchmal wird er auch als Al Wexo geführt. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seiner Familie nach London, wo er aufwuchs. Nach seinem Schulabschluss mit siebzehn Jahren zog er nach Edinburgh, Schottland, wo er die nächsten zwei Jahre lebte. Wexo lernte den Regisseur Rob Reiner kennen, der ihn für den Kinofilm „Eine Frage der Ehre“ besetzte. Anschließend wagte Wexo den Sprung ins Fernsehen und übernahm Gastrollen in Erfolgsserien wie „NYPD Blue“ und „V.I.P.“. Seine erste Serienrolle hatte er in „Pretender“, wo er vier Jahre lang die Rolle des jungen Sydney/Jacob verkörperte. In den folgenden Serien war er hauptsächlich als Conner in der Erfolgsserie „Der Unsichtbare“ zu sehen. Seitdem hatte Wexo Gastauftritte in zahlreichen erfolgreichen Fernsehserien wie „The Mentalist“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „The Unit“, „Entourage“ und „Dexter“.

Philip Ober
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Philip Nott Ober (* 23. März 1902 in Fort Payne, Alabama; † 13. September 1982 in Mexiko-Stadt, Mexiko) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Diplomat. Anfang der 1930er-Jahre wechselte er in das Schauspielgeschäft über, zunächst fast ausschließlich als Theaterschauspieler am Broadway oder mit wandernden Schauspieltruppen. Ihn zog es erst ins Filmgeschäft nach Hollywood, als er von Mel Ferrer für eine Nebenrolle in Die schwarze Lawine (1951) verpflichtet wurde. Ober konnte sich schnell als erfolgreicher Charakterdarsteller im Film- und Fernsehgeschäft etablieren und war vor allem auf die Darstellung von strengen bis schurkenhaften Autoritätsfiguren spezialisiert. Eine seiner besten Rollen hatte er als hasserfüllter Armee-Offizier im oscarprämierten Drama Verdammt in alle Ewigkeit (1953), dessen vernachlässigte Ehefrau (Deborah Kerr) eine Affäre mit einem seiner Soldaten beginnt. Weitere Auftritte in Filmen wie Die gebrochene Lanze (1954) mit Spencer Tracy und Ein Mann in den besten Jahren (1958) mit Gary Cooper folgten. In Alfred Hitchcocks Filmklassiker Der unsichtbare Dritte übernahm Ober 1959 die Rolle des ermordeten UN-Delegierten Mr. Townsend. Neben seinen Filmauftritten absolvierte Ober auch markante Gastrollen in Fernsehserien wie Alfred Hitchcock Presents, Bonanza und Bezaubernde Jeannie. Er zog sich Ende der 1960er-Jahre nach fast 100 Film- und Fernsehrollen aus dem Schauspielgeschäft zurück und wanderte nach Mexiko aus.

Josephine Hutchinson
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Tony Curran
Besetzung · Bekannt für Outlander: Blood of My Blood, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, Gladiator
Anthony „Tony“ Curran (* 13. Dezember 1969) ist ein schottischer Schauspieler. Curran wurde in Glasgow, Schottland, geboren. Er ist Absolvent der Holyrood Secondary School und der Royal Scottish Academy of Music and Drama. Tony wurde durch die BBC-Fernsehserie „This Life“ bekannt. Seitdem hat der schottische Star in zahlreichen großen Film- und Fernsehrollen mitgewirkt. Zu seinen Rollen gehörte unter anderem die des Unsichtbaren in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Um den Unsichtbaren darzustellen, trug er einen Spezialanzug, der ihn in eine Art wandelnden Bluescreen verwandelte (laut seinem Kommentar auf der DVD sah er aus wie ein „Schlumpf auf LSD“). Curran spielte außerdem den Vampir Priest in Guillermo del Toros „Blade II“. Curran engagiert sich aktiv in der Teilnahme an Marathonläufen, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Er ist ein begeisterter Fan des Celtic Football Club. Er ist ein gern gesehener und regelmäßiger Teilnehmer der alljährlichen Veranstaltung „Dressed To Kilt“ in New York City, die von der Organisation „Friends of Scotland“ anlässlich der Tartan Week organisiert wird. Im April 2009 verriet Curran der Zeitung „Daily Record“, dass er die Rolle des Leutnants Delcourt in „Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ übernimmt, der 2011 in die Kinos kam. Curran spielte den Maler Vincent van Gogh in der von Richard Curtis geschriebenen „Doctor Who“-Folge „Vincent und der Doktor“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in „Die Pandorica öffnet sich“.

Brian Clemens
Drehbuchautor · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone
Brian Horace Clemens war ein englischer Drehbuchautor und Fernsehproduzent. Ab Mitte der 1950er-Jahre arbeitete Clemens als Drehbuchautor für die Danziger-Brüder und verfasste Dutzende von Drehbüchern für B-Filme und halbstündige Fernsehserien. Er schrieb Drehbücher für die Thrillerserien „Der Unsichtbare“ (ITV, 1958–1959), „Sir Francis Drake“ (ITV, 1961–1962) und „Geheimauftrag für John Drake“ (ITV, 1960–1961; 1964–1967). Er schrieb 1961 die zweite Folge von „Mit Schirm, Charme und Melone“ (ITV, 1961–1969), jedoch nicht die Pilotfolge, wie oft behauptet wird. Ab der vierten Staffel war Clemens als Drehbuchredakteur, Co-Produzent und Hauptdrehbuchautor für die Serie tätig. Clemens besetzte Diana Rigg als Nachfolgerin der ausscheidenden Hauptdarstellerin Honor Blackman in „Mit Schirm, Charme und Melone“. Er wählte nicht Linda Thorson als Riggs Nachfolgerin. Für die Anthologie-Serie „Thriller“ (ITV 1973–1976; auch bekannt als „Menace“) verfasste er alle Geschichten und 38 Drehbücher. Seine Firma Avengers Mark One Productions produzierte anschließend die Fernsehserie „Die Profis“ (ITV, 1977–1983). 1971 schrieb und produzierte er für Hammer Film Productions „Dr. Jekyll und Schwester Hyde“ und 1972 schrieb und inszenierte er „Captain Kronos – Vampirjäger“, sein einziges Regiewerk. Er verfasste außerdem die Drehbücher und/oder Geschichten für die Spielfilme „Schreie der Angst“ (1957), „Das verräterische Herz“ (1960), „Endstation 13 – Sahara“ (1963), „Die Hölle von Macao“ (1967), „Tödliche Ferien“ (1970), „Stiefel, die den Tod bedeuten“ (1971), „Sindbads gefährliche Abenteuer“ (1973), „Schreie der Verlorenen“ (1980) und „Highlander II – Die Rückkehr“ (1991).

Eva Marie Saint
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Eva Marie Saint (* 4. Juli 1924 in Newark, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie gewann den Oscar als beste Nebendarstellerin für Die Faust im Nacken (1954) und spielte ihre wohl bekannteste Rolle in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte (1959). Quelle: Wikipedia

Malcolm Atterbury
Malcolm MacLeod Atterbury (20. Februar 1907 – 16. August 1992) war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler sowie Vaudeville-Künstler. Atterbury ist wohl am bekanntesten für seine nicht im Abspann erwähnte Rolle in Alfred Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“ (1959), in der er den Landbewohner spielt, der ausruft: „Das Flugzeug staubt Felder ein, wo gar keine Felder sind!“ Vier Jahre später war Atterbury als Deputy in Hitchcocks „Die Vögel“ (1963) zu sehen. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Ich war ein jugendlicher Werwolf“ (1957), „Verbrechen aus Leidenschaft“ (1957), „Blue Denim“ (1959), „Wild River“ (1960), „Sag’s dir“ (1962) und „Hawaii“ (1966) mit. Sein letzter Film war „Der Kaiser vom Nordpol“ (1973). Atterbury heiratete am 6. Februar 1937 Ellen Ayres Hardies (1915–1994) aus Amsterdam, New York, die Tochter des Richters Charles E. Hardies Sr. und Schwester von Charles Hardies Jr., der später Bezirksstaatsanwalt von Montgomery County wurde. Er starb 1992 in Beverly Hills im hohen Alter.
Herbert Stass
Herbert Stass wuchs in Berlin auf und besuchte später als Jugendlicher die Reichertsche Schauspielschule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges stand er am Hebbel-Theater auf der Bühne, später wechselte er zum Schillertheater. Ab den 1940er Jahren tauchte sein Name auch in Kinoproduktionen auf, zum Beispiel in … und über uns der Himmel (1947), Madeleine und der Legionär (1958), Der 20. Juli (1955), Der Unsichtbare (1963) oder Der Tod im roten Jaguar (1968). Seit den 60er Jahren trat Stass immer häufiger im Fernsehen auf, wo er in den verschiedensten Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. So spielte er besonders in vielen Serien des deutschen Fernsehen mit, so etwa Tatort, Derrick, Der Kommissar, Ein Fall für zwei, Der Alte, Der Fahnder, SOKO 5113, Wolffs Revier oder Die Männer vom K3. Für den Fernsehfilm Interview mit Herbert K. (1970), erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Neben der Tätigkeit als Schauspieler war Stass auch ein beliebter Synchronsprecher, der Berühmtheiten wie Frank Sinatra, Clint Eastwood, Tony Curtis, Roger Moore, Dirk Bogarde, Dustin Hoffman oder Yves Montand seine Stimme lieh. Außerdem war er die erste Synchronstimme der Winnetou-Figur, verkörpert von Pierre Brice in dem Film Der Schatz im Silbersee. Er war auch ein vielbeschäftigter Hörspielsprecher. So sprach er u. a. im letzten Paul-Temple-Mehrteiler des WDRs 1968 den Inspektor Crane in Paul Temple und der Fall Alex. Zu seinen Partnern gehörten beispielsweise Paul Klinger, Margot Leonard und Kurt Lieck. Herbert Stass starb im Alter von 80 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Dahlem im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Leigh Whannell
Besetzung · Drehbuchautor · Produzent · Bekannt für Saw, Insidious, Insidious: Chapter 2
Leigh Whannell (* 17. Januar 1977) ist ein australischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb die Drehbücher für mehrere Filme, die von seinem Freund James Wan inszeniert wurden, darunter Saw (2004), Dead Silence (2007), Insidious (2010) und Insidious: Chapter 2 (2013). Mit Insidious: Chapter 3 (2015) gab Whannell sein Regiedebüt und führte seither bei drei weiteren Filmen Regie: Upgrade (2018), Der Unsichtbare (2020) und Wolf Man (2025). Whannell und Wan sind die Schöpfer der Saw-Reihe. Whannell schrieb das Drehbuch für den ersten Teil, war Co-Autor des zweiten und dritten Teils, produzierte oder fungierte als Executive Producer aller Filme und verkörperte in drei der Teile die Rolle des Adam Stanheight. Er war außerdem Autor des Videospiels Saw (2009) und Co-Autor des Films Cooties (2014).

Edward Binns
Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, North by Northwest
Edward Binns (* 12. September 1916 in Philadelphia, Pennsylvania; † 4. Dezember 1990 in Brewster, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Edward Binns wurde als verlässlicher und in seinen Rollen glaubwürdiger Charakterdarsteller geschätzt. Ab den frühen 1950er-Jahren stand Binns regelmäßig vor der Kamera, insgesamt brachte er es in den folgenden Jahrzehnten zu rund 175 Film- und Fernsehauftritten. Seine vielleicht bekannteste Kinorolle ist die des Geschworenen Nr. 5, eines bodenständigen Arbeiters, in Sidney Lumets Filmdrama Die zwölf Geschworenen (1957). Auch an anderen Filmklassikern wie Der unsichtbare Dritte, Urteil von Nürnberg und Patton – Rebell in Uniform wirkte er als Nebendarsteller mit. Er hatte außerdem Auftritte in verschiedenen Fernsehserien, so unter anderem wiederkehrend in der Serie MASH als General Korshak. In der Serie Ihr Auftritt, Al Mundy übernahm Binns zwischen 1969 und 1970 die Rolle von Robert Wagners Vorgesetztem Wallie Powers. Seinen letzten Filmauftritt machte er 1988 in dem Low-Budget-Schuldrama After School an der Seite von Sam Bottoms.

David McCallum
Besetzung · Bekannt für Navy CIS, Ben 10: Ultimate Alien
David Keith McCallum, Jr. war ein schottischer Schauspieler, Musiker und Komponist. Ab Ende der 1950er Jahre spielte er kleinere Rollen in verschiedenen britischen Filmen der Rank Organisation wie in Duell am Steuer mit Stanley Baker und Patrick McGoohan, Die Farm der Verfluchten und 1958 in Roy Ward Bakers Drama Die letzte Nacht der Titanic. Zu Beginn der 1960er Jahre wirkte er auch in amerikanischen Spielfilmen mit, unter anderem in John Hustons Drama über den Psychoanalytiker Freud, des Weiteren in der Herman-Melville-Literaturverfilmung Die Verdammten der Meere von und mit Peter Ustinov. 1963 war er für John Sturges Hollywood-Produktion Gesprengte Ketten neben einem internationalen Staraufgebot verpflichtet, ebenso in George Stevens' Die größte Geschichte aller Zeiten. Zwischen 1964 und 1968 verkörperte er den russischen Geheimagenten Illya Kuryakin in 105 Episoden der Fernsehserie Solo für O.N.C.E.L., worauf in der Fernsehserie Navy CIS angespielt wird. Der Erfolg der Serie führte dazu, dass einige Folgen zusammengeschnitten und auch als Kinofilme veröffentlicht wurden. 1972 bis 1974 hatte McCallum eine der Hauptrollen in der britischen Serie Colditz. Ins Blickfeld des deutschsprachigen Publikums rückte er ab Mitte der 1970er wieder jeweils durch Hauptrollen in der Fernsehserie Der Unsichtbare sowie in dem ZDF-Advents-Abenteuervierteiler Die Abenteuer des David Balfour. Zwischen 1979 und 1982 hatte er eine der Titelrollen der britischen Fernsehserie Sapphire & Steel. In den 1980er und 1990er Jahren war McCallum viel beschäftigt in britischen und US-amerikanischen Serien. Seit 2003 ist er einer der Hauptdarsteller der Serie Navy CIS, in der er den Gerichtsmediziner Dr. Donald „Ducky“ Mallard darstellt. Sein Vertrag wurde 2016 bis zum Ende der 15. Staffel verlängert. Auch in der 16. und 17. Staffel gehörte er weiterhin zum populären Cast der Serie. Quelle: Wikipedia

Leo G. Carroll
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Leo Gratten Carroll, (* 25. Oktober 1886 in Weedon Bec, Northamptonshire, England; † 16. Oktober 1972 in Hollywood, Kalifornien, USA) war ein englischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller spielte in vielen Hollywood-Filmen profilierte Nebenrollen, darunter in sechs Hitchcock-Produktionen. Nach seinem Filmdebüt in Sadie McKee entwickelte sich Carroll schnell zu einem gefragten Nebendarsteller in Hollywood. Insbesondere Starregisseur Alfred Hitchcock vertraute auf seine Dienste, Carroll war zwischen 1940 und 1959 in sechs Spielfilmen des britischen Regisseurs zu sehen: In Rebecca (1940) liefert er als Arzt das letzte Detail zur Aufklärung eines mysteriösen Todes, in Verdacht (1941) ist er der Vorgesetzte von Cary Grant; in Ich kämpfe um dich (1945) verkörperte er einen in den Ruhestand versetzten Sanatoriumsleiter, in Der Fall Paradin (1947) spielte er den Ankläger Sir Joseph, in Der Fremde im Zug (1951) stellte er einen amerikanischen Senator dar und in Der unsichtbare Dritte (1959) ist Carroll der mysteriöse Geheimdienstchef The Professor. Carroll wurde vor allem als Arzt, Wissenschaftler oder Butler besetzt, spielte aber auch Marleys Geist in A Christmas Carol (1938) und den unheimlichen Diener Joseph in Sturmhöhe (1939). Eine interessante Rolle hatte Carroll 1951 als deutscher General Gerd von Rundstedt in Rommel, der Wüstenfuchs, wo seine Figur — so kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges überraschend — als sympathische und tragische Figur gezeigt wird. Eine seiner bekanntesten Filmrollen ist außerdem der Ladenbesitzer Felix Ducotel in der Schwarzen Komödie Wir sind keine Engel (1955) von Michael Curtiz, der unverhofft durch drei Banditen Hilfe gegen habgierige Verwandte erhält. 1961 übernahm er die Rolle des Reverend Mosby in der Komödie Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt. In Bezug auf seine Rolle in dem Horrorfilm Tarantula (1955) wird er im Eröffnungslied Science Fiction/Double Feature der The Rocky Horror Show besungen. Ab den 1950er-Jahren war Carroll auch regelmäßig im amerikanischen Fernsehen zu sehen. In der Fernsehserie Topper übernahm er zwischen 1953 und 1955 die Rolle eines ordnungsliebenden Bankiers, der hartnäckig von zwei Geistern verfolgt wird. Zwischen 1962 und 1963 spielte er den konservativen Father Fitzgibbon in der Fernsehserie Going My Way, die auf dem Film Der Weg zum Glück basierte. Carroll war einer der ersten Schauspieler, der dieselbe Rolle in zwei verschiedenen Fernsehserien gleichzeitig spielte, nämlich die des Geheimdienstchefs Alexander Waverly sowohl in Solo für O.N.C.E.L. als auch in The Girl from U.N.C.L.E. Quelle: Wikipedia

Cary Grant
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Cary Grant (* 18. Januar 1904 als Archibald Alec Leach in Bristol, England; † 29. November 1986 in Davenport, Iowa) war ein britischer Schauspieler. Er nahm 1942 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Grant zählte über 30 Jahre zu den populärsten Filmstars in Hollywood und pflegte in vielen Komödien und Thrillern das Image des selbstironischen, attraktiven Weltmannes. Alfred Hitchcock schuf mit ihm in der Hauptrolle die Filmklassiker Verdacht (1941), Berüchtigt (1946), Über den Dächern von Nizza (1955) und Der unsichtbare Dritte (1959). Auch mit Komödien wie Leoparden küßt man nicht (1938), Die Nacht vor der Hochzeit (1940) und Arsen und Spitzenhäubchen (1944) war Grant erfolgreich. 1965 zog er sich nach 77 Filmen aus dem Filmgeschäft zurück. 1970 erhielt er einen Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Das American Film Institute wählte ihn auf Platz 2 der 25 bedeutendsten männlichen US-amerikanischen Filmstars aller Zeiten. Quelle: Wikipedia

Claude Rains
Besetzung · Bekannt für Casablanca
William Claude Rains (* 10. November 1889 in London, England; † 30. Mai 1967 in Laconia, New Hampshire) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Nach der Titelrolle in dem Horrorfilm Der Unsichtbare (1933) zählte er in den nächsten Jahrzehnten zu Hollywoods anerkanntesten Nebendarstellern. Häufig in intelligenten und charmanten Schurkenrollen eingesetzt, war er insgesamt viermal für einen Oscar nominiert. Weltberühmt wurde er als Captain Renault in Casablanca (1942), daneben spielte Rains in weiteren Klassikern wie Die Abenteuer des Robin Hood, Mr. Smith geht nach Washington, Berüchtigt und Lawrence von Arabien.

Edward Platt
Besetzung · Bekannt für Mini-Max, North by Northwest
Geboren in eine musikalische Familie bei New York, besuchte Platt zunächst die Princeton University, verließ sie aber schon nach kurzer Zeit für Musikstudium. Zunächst spielte er unter anderem im Orchester von Paul Whiteman, ehe er zur Schauspielerei überwechselte. Sein Debüt am Broadway erfolgte im Jahre 1942 mit dem Stück H.M.S. Pinafore, kurz vor seinem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Im Krieg arbeitete er dann als Moderator für das Soldatenradio. Nach seiner Kriegsrückkehr hatte Platt 1949 eine erste sehr kleine Filmrolle neben Cary Grant in Ich war eine männliche Kriegsbraut. Am Broadway konnte er sich in den 1950er-Jahren als regelmäßiger Darsteller etablieren und spielte unter anderem im Stück The Shrike neben José Ferrer. Zusammen mit Ferrer repräsentierte er seine Theaterrolle auch auf der Leinwand im Film In all diesen Nächten, was Platts erste größere Rolle im Filmgeschäft bedeutete. Anschließend spielte Platt unter anderem einen verständnisvollen Polizei-Inspektor in … denn sie wissen nicht, was sie tun (1955) mit James Dean, den Anwalt von Cary Grant in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte (1959) sowie den Richter in Ein Köder für die Bestie (1962) mit Gregory Peck und Robert Mitchum. Trotz dieser Vielzahl von unterschiedlichen Nebenfiguren wurde er vor allem durch eine Fernsehrolle einem breiten Publikum bekannt: In der Fernsehserie Mini-Max oder die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart spielte er zwischen 1965 und 1970 die Rolle des strengen, aber kompetenten Geheimdienstchefs. Seinen letzten Leinwandauftritt hatte er 1974 in einer Episode der Serie Owen Marshall – Strafverteidiger. Ein Jahr zuvor hatte sich Platt beim Western Santee, der Einzelgänger mit Glenn Ford erstmals als Filmproduzent versucht, allerdings mit geringem Erfolg. 1974 beging Edward Platt nach einer Depression im Alter von 58 Jahren Suizid, obwohl sein Tod zunächst in den Zeitungen als Herzinfarkt gemeldet wurde.[1] Die Asche des Schauspielers wurde ins Meer gestreut. Von 1954 bis 1974 war er mit Suzanne Belcher verheiratet, sie hatten drei Kinder.

Jessie Royce Landis
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Jessie Royce Landis (* 25. November 1896 in Chicago, Illinois; † 2. Februar 1972 in Danbury, Connecticut) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Jessie Royce Landis begann ihre Schauspielkarriere an Theatern ihrer Heimatstadt Chicago. Mit 30 Jahren gab sie ihr Debüt am Broadway in New York City im Stück The Honor of the Family. Bereits in jungen Jahren spezialisierte sie sich erfolgreich auf Charakterrollen, die häufig älter als sie selbst waren, die ihr aber eine lange Schauspielkarriere einbrachten. Im Jahre 1930 spielte sie die weibliche Hauptrolle im Tonfilm Mann über Bord neben George Bancroft, doch blieb dies für die folgenden 19 Jahre ihr letzter Filmauftritt. In den 1930er- und 1940er-Jahren setzte sie ihre Theaterkarriere fort und spielte in insgesamt über 30 Broadway-Produktionen. Erst ab 1949 stand Jessie Royce Landis wieder regelmäßig vor der Kamera, wo sie nun meist in mütterlichen, komödiantischen Nebenrollen zum Einsatz kam. Ihre bekanntesten Rollen hatte sie wohl im Œuvre Alfred Hitchcocks: In Über den Dächern von Nizza (1955) spielte sie die Mutter von Grace Kelly, in Der unsichtbare Dritte (1959) die Mutter von Cary Grant. In beiden Filmen ging Landis' Figur ihren Filmkindern durch ihr belehrendes, überfürsorgliches Verhalten auf die Nerven. Als Mutter ihrer hitchcockschen Filmtochter Grace Kelly trat sie auch in dem Melodram Der Schwan auf. Ihre letzte Kino-Rolle spielte sie im Katastrophenfilm Airport, ihren letzten Fernsehauftritt hatte Royce Landis 1971 in einer Folge der Serie Columbo.

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

James Mason
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
James Neville Mason (* 15. Mai 1909 in Huddersfield, Yorkshire, England; † 27. Juli 1984 in Lausanne, Schweiz) war ein englischer Filmschauspieler. James Mason studierte Architektur in Cambridge. Nach dem Abschluss 1931 ging er zunächst zur Bühne und arbeitete ab 1935 auch beim Film. Lange Jahre war er hauptsächlich in quota quickies, billig hergestellten Filmen, finanziert aus Geldern der öffentlichen Filmförderung, zu sehen. Mit The Man in Grey wurde er ab 1943 zum kassenstärksten männlichen Kinostar Großbritanniens. Der überwältigende Erfolg des Films begründete das neue Genre des Gainsborough Gothic. In diesen Kostümfilmen, die hauptsächlich vom Filmstudio Gainsborough Pictures produziert wurden, war die Heldin meist unwissentlich Trägerin eines Geheimnisses und wurde im Verlauf der Handlung durch einen verkommenen Adligen – zumeist gespielt von James Mason – großen Qualen ausgesetzt .Durch Filme wie Fanny im Gaslicht von 1944 an der Seite von Phyllis Calvert und Der letzte Schleier etablierte sich Mason durch Rollen als geheimnisvoller Mann, der auf Frauen gefährlich und anziehend zugleich wirkte. Der Erfolg von Ausgestoßen ebnete Mason 1947 den Weg nach Hollywood durch einen Vertrag bei Walter Wanger. In Hollywood stand Mason zwar im Gegensatz zu seiner Stellung in der britischen Filmindustrie nie an der absoluten Spitze der Kassenmagneten, erhielt aber dennoch Hauptrollen in vielen prestigeträchtigen Filmen. Großen Erfolg hatte Mason 1951 in Pandora und der Fliegende Holländer, der mittlerweile als Kultfilm gilt, und im selben Jahr als Generalfeldmarschall Erwin Rommel in Rommel, der Wüstenfuchs von 1951, eine Rolle, die er 1953 ein weiteres Mal in Die Wüstenratten verkörperte. Weitere bekannte Hauptrollen spielte er in den Jules-Verne-Verfilmungen 20.000 Meilen unter dem Meer als Kapitän Nemo und als Professor Oliver Lindenbrook in Reise zum Mittelpunkt der Erde von 1959. Ansonsten war er nach 1950 hauptsächlich in Nebenrollen zu sehen, so an der Seite von Stewart Granger und Deborah Kerr in Im Schatten der Krone aus dem Jahr 1952 und sowie 1959 in Alfred Hitchcocks Der unsichtbare Dritte als Gegenspieler von Cary Grant. Weitere Arbeiten waren 1954 seine Darstellung eines alkoholkranken Filmstars in Ein neuer Stern am Himmel an der Seite von Judy Garland, für die Mason eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller erhielt, sowie Stanley Kubricks Lolita, die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Vladimir Nabokov 1962, in der er in der Hauptrolle des pädophilen Literaturwissenschaftlers Humbert Humbert zu sehen war. Im Verlaufe der 1960er-Jahre verlegte sich Mason altersbedingt zusehends auf Charakterrollen und war nun häufiger Nebendarsteller. 1966 verkörperte er den väterlichen Freund von Lynn Redgrave in Georgy Girl, was ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Beginnend mit Anruf für einen Toten (1967) drehte er eine Reihe von Filmen unter Regie von Sidney Lumet. 1981 gehörte Mason zur Starbesetzung der Agatha-Christie-Verfilmung Das Böse unter der Sonne mit Peter Ustinov als Hercule Poirot. Mason arbeitete praktisch bis zu seinem Tod als Schauspieler: Der Film Die letzte Jagd sowie die Fernsehproduktion Dr. Fischer aus Genf nach dem gleichnamigen Roman von Graham Greene, in denen er vor seinem Tod noch mitwirkte, wurden 1985 postum herausgebracht.

Chihiros Reise ins Zauberland
2001
Als die kleine Chihiro mit ihren Eltern während eines Ausflugs einen dunklen Tunnel durchquert, ahnt sie noch nicht, was sie auf der anderen Seite erwarten wird. Denn dort liegt eine für Menschen normalerweise unsichtbare Stadt der Geister. Zu allem Übel muss Chihiro dann auch noch feststellen, dass sich ihre Eltern in Schweine verwandelt haben und sie selbst plötzlich unsichtbar zu werden scheint...

Lindsay Greenbush
Besetzung · Bekannt für Unsere kleine Farm
Rachel Lindsay Rene Bush (* 25. Mai 1970 in Hollywood) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die eineiige Zwillingsschwester von Sidney Greenbush. Berühmt wurden sie durch die gemeinsame Darstellung der Carrie Ingalls in der US‑Familienserie „Unsere kleine Farm“ (1974). Ihr Vater Billy Green Bush und ihr Bruder Clay Greenbush arbeiten ebenfalls als Schauspieler. Die Zwillinge sammelten ihre ersten Erfahrungen vor der Kamera in Werbespots, unter anderem für „Doublemint Gum“ und „Mattel“. 1973 traten sie im Fernsehfilm Sunshine auf. Ein Jahr später erhielten sie die Rolle der Carrie Ingalls in „Unsere kleine Farm“, die sie bis 1982 gemeinsam spielten. In den Credits wurden sie als „Lindsay Sidney Greenbush“ geführt. In Staffel 5 hatten beide in der Folge Die Märchenschwester, in der Carrie eine unsichtbare Freundin erfindet, einen gemeinsamen Auftritt. Nach dem Ende der Serie standen beide nur noch einmal vor der Kamera: Lindsay 1983 in der Serie „Matt Houston“, Sidney 1984 im Film „Hambone & Hillie“. Danach beendeten sie ihre Schauspielkarriere. 1998 wurden die Zwillinge für ihre Rolle in Unsere kleine Farm in die „Hall of Great Western Performers“ des National Cowboy and Western Heritage Museum aufgenommen. Beide machten 1988 ihren Abschluss an der Santa Monica High School. Lindsay hat eine Tochter und zwei Stiefkinder. Von ihrem Mann Frank Dornan lebt Lindsay inzwischen getrennt.