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Foto von Adrian Armas

Adrian Armas

Adrian Armas wurde am 30. Januar 1977 im San Fernando Valley in Kalifornien, USA, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Mystery Men (1999), Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) und 30 über Nacht (2004).

Foto von Robert Towers

Robert Towers

Robert L. Towers, geboren als Robert L. Towers, ist ein Schauspieler, der für seine Rollen in „Masters of the Universe“ (1987), „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008) und „Star Trek: The Next Generation“ (1987) bekannt ist. Er war zuvor mit Patricia Kathryn Johnston verheiratet.

Foto von Elias Koteas

Elias Koteas

Besetzung · Bekannt für Shooter, Chicago P.D., Der seltsame Fall des Benjamin Button

Elias Koteas (* 11. März 1961) ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Alvin „Al“ Olinsky in der Serie „Chicago P.D.“, Tom True in „Goliath“, Lionel Shrike in „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013), Colonel Marks in „Combat Hospital“, James Skinner in „The Killing“, Laeddis in „Shutter Island“ (2010), Monsieur Gateau in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008), Jack Payne in „Shooter“ (2007), Peter Brandt in „Collateral Damage“ (2002), Captain James Stars in „Der schmale Grat“ (1998), Edgar Reese in „Fallen“ (1998), Antonio Freeman in „Gattaca“ (1997) und Casey Jones in zwei der ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filme. Für seine Rolle in dem Film „Ararat“ (2002) wurde er mit dem Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Some Kind of Wonderful“ (1987), „The Adjuster“ (1991), „Exotica“ (1994), „The Prophecy“ (1995), „Crash“ (1996), „Living Out Loud“ (1998), „Harrison's Flowers“ (2002), „Zodiac“ (2007) und „Skinwalkers“ (2007).

Foto von Don Creech

Don Creech

Besetzung · Bekannt für Léon - Der Profi

Don Creech (30. Oktober 1948 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Mr. Sweeney in der Serie Neds ultimativer Schulwahnsinn (2004–2007). Creech spielte in Filmen wie Léon – Der Profi (1994), Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein (1996), Three Below Zero – Drei unter Null (1998), 8mm – Acht Millimeter (1999), Die Insel (2005), Good Night, and Good Luck (2005), Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Neben seiner Schauspielkarriere war er von 1980 bis 2002 als Betreuer der Muppets für die Jim Henson Company tätig und kümmerte sich um die zahlreichen Puppen, die über die Jahre entstanden sind.

Foto von Wilbur Fitzgerald

Wilbur Fitzgerald

Wilbur Fitzgerald ist ein Schauspieler und Anwalt aus Georgia, bekannt für seine Fernsehrollen in Serien wie „In der Hitze der Nacht“ (1989–1995), „Friday Night Lights“ (2007), „Prison Break“ (2006–2008) und „Drop Dead Diva“ (2009–2014) sowie für Filme wie „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ (2013), „The East“ (2013) und „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008). Wilbur ist seit 1973 Mitglied der Anwaltskammer von Georgia.

Foto von Lance E. Nichols

Lance E. Nichols

Lance E. Nichols (* 13. Juli 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler aus New Orleans, Louisiana, der vor allem durch seine Rolle als Zahnarzt Larry Williams in der Fernsehserie „Treme“ bekannt wurde. Der Absolvent der McDonogh 35 High School und der University of New Orleans spielte außerdem in Filmen wie „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ und „House of Cards“ mit und ist häufig in Filmen zu sehen, die in New Orleans gedreht wurden. 2012 verkörperte er eine Figur, die seiner „Treme“-Figur ähnelte und ebenfalls „Larry“ hieß, in einem Werbespot für die Chase Bank. In dem Spot waren auch Drew Brees und seine Familie zu sehen. Der Spot wurde während der Übertragung des Super Bowl XLVI ausgestrahlt.

Foto von Jason Flemyng

Jason Flemyng

Besetzung · Bekannt für A Working Man, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Batman: Knightfall Part 1: Knightfall

Jason Iain Flemyng ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit den britischen Filmemachern Guy Ritchie und Matthew Vaughn. Er trat in den Ritchie-Filmen Bube, Dame, König, grAS (1998) und Snatch (2000) auf (beide Filme wurden auch von Vaughn produziert) sowie in Vaughns Filmen Layer Cake (2004), Kick-Ass (2010) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Er trat außerdem in Hollywood-Produktionen wie Rob Roy (1995), den Alan-Moore-Comic-Adaptionen From Hell (2001), Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (2003), Transporter 2 (2005) und Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) auf. Darüber hinaus trat er in prominenten Rollen in Theater und Fernsehen in Großbritannien auf. Flemyng spricht fließend Französisch und hat drei Filme in dieser Sprache gedreht. Für seine Rolle in „Alive and Kicking“ (1996) gewann er beim Genfer Filmfestival den Preis als bester Schauspieler.

Foto von David Fincher

David Fincher

Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club

David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Foto von Taraji P. Henson

Taraji P. Henson

Besetzung · Bekannt für Auch Liebe macht mal Ferien 3, Empire, Der seltsame Fall des Benjamin Button

Taraji Penda Henson (* 11. September 1970 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Henson wuchs in ihrer Geburtsstadt Washington, D.C., auf. Sie begann ein Studium der Elektrotechnik an der North Carolina Agricultural and Technical State University, dann wechselte sie an die Howard University. In dieser Zeit arbeitete sie als Sekretärin im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten, als Sängerin und als Tänzerin, um ihr Studium finanzieren zu können. Die Schauspielerin debütierte 1997 in einer Folge der Fernsehserie Smart Guy. In dem für das Fernsehen produzierten Horrorfilm Hexen für die Schule des Satans (2000) spielte sie an der Seite von Shannen Doherty eine der größeren Rollen. Die Rolle im Filmdrama John Singletons Baby Boy (2001) brachte ihr 2001 einen Sonderpreis des Internationalen Filmfestivals von Locarno als Ensemblemitglied und 2002 eine Nominierung für den Black Reel Award. Im Jahr 2006 wurde sie dreimal für den gleichen Preis nominiert: Als Nebendarstellerin und Ensemblemitglied im Filmdrama Hustle & Flow (2005) sowie als Ensemblemitglied im Actionthriller Vier Brüder (2005). Ihre Rolle im Filmdrama Hustle & Flow brachte ihr außerdem 2005 den Black Movie Award und eine Nominierung für den Washington DC Area Film Critics Association Award sowie 2006 zwei Nominierungen für den MTV Movie Award, eine Nominierung als Ensemblemitglied für den Screen Actors Guild Award und eine Nominierung für den Image Award ein. Im Jahr 2006 erhielt sie darüber hinaus den BET Award. In der Filmbiografie Talk to Me (2007) spielte sie die Rolle der Freundin des von Don Cheadle verkörperten Radiomoderators Ralph Waldo Greene. Sie erhielt im Jahr 2007 als Ensemblemitglied den Gotham Award und wurde für den Satellite Award nominiert. Im Jahr 2008 wurde sie für den Image Award nominiert. Im gleichen Jahr wurde sie als Ensemblemitglied der Fernsehserie Boston Legal für den Screen Actors Guild Award 2008 nominiert. Henson sang für den Film Hustle & Flow den später mit einem Oscar prämierten Song It’s Hard Out Here for a Pimp. Diesen Song sang sie auch während der Oscarverleihung am 5. März 2006. 2008 übernahm Henson die Rolle der Queenie im Filmdrama Der seltsame Fall des Benjamin Button und wurde dafür für den Oscar 2009 als beste Nebendarstellerin nominiert. Für die gleiche Rolle wurde sie außerdem von der Austin Film Critics Association als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet und für den Preis bei den Critics’ Choice Movie Awards nominiert. 2010 spielte sie im Film Karate Kid als Mutter des von Jaden Smith gespielten Dre mit. Auch trat sie in dem Performance-Art-Film zu Jay-Zs Lied Picasso Baby auf. Die Leser der Zeitschrift Black Men Magazine wählten Henson als eine der 10 Sexiest Women of 2001. Sie hat einen Sohn, dessen Vater im Jahr 2003 starb, und lebt in Glendale, Kalifornien. Seit 2015 spielt Henson die Hauptfigur Cookie Lyon in der Drama-Serie Empire. 2016 gewann sie hierfür als beste Hauptdarstellerin in einer Serie den Golden Globe.

Foto von Allison Shearmur

Allison Shearmur

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Cinderella, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Allison Ivy Shearmur (* 23. Oktober 1963 in New York City; † 19. Januar 2018 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmproduzentin. Sie arbeitete für zahlreiche Filmstudios, darunter die Walt Disney Company, Universal, Paramount, Lionsgate und Columbia. Zu ihren bekanntesten Projekten gehörten Cinderella sowie Filme der Filmreihen Tribute von Panem, Bourne und American Pie. Zuletzt produzierte sie die Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story und Solo: A Star Wars Story. Allison Shearmur wurde am 23. Oktober 1963 als Allison Brecker in New York City geboren. Ihre Eltern Martin und Rhoda Brecker brachten Vierlinge zur Welt. Shearmur studierte an der University of Pennsylvania Law School und der USC Gould School of Law. Sie nahm an einem Wettbewerb teil, der als Preis ein Mittagessen mit Stanley Jaffe ausschrieb, einer Führungskraft von Columbia Pictures. Sie gewann und Jaffe wurde für Shearmur eine Art Mentor und Vorbild. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Assistentin bei Columbia TriStar. Zwischen 1994 und 1997 war sie Vizepräsidentin von Disney. Anschließend war sie Vizepräsidentin bei Universal. Zu dieser Zeit war sie an der Entstehung von … und dann kam Polly, Erin Brockovich sowie den American-Pie- und Bourne-Filmen beteiligt. Während ihrer Zeit als Co-Präsidentin bei Paramount entstanden unter anderem Der seltsame Fall des Benjamin Button, Zodiac und Dreamgirls. Im Jahr 2008 wechselte sie erneut, als Präsidentin der Filmproduktionen, zu Lionsgate. Unter ihrer Führung veröffentlichte das Studio die erfolgreichen Filme der Tribute-von-Panem-Filmreihe 2011 entließ Lionsgate zahlreiche Führungskräfte, darunter Shearmur, woraufhin sie ihre eigene Produktionsfirma Allison Shearmur Productions gründete. Sie war bis zu ihrem Tod mit dem britischen Komponisten Ed Shearmur verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte. Shearmur starb am 19. Januar 2018 in Folge einer Lungenkrebserkrankung im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles. Sie wurde 54 Jahre alt.

Foto von Andreas Fröhlich

Andreas Fröhlich

Andreas Fröhlich (* 11. Juli 1965 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchron-, Hörbuch-, Hörspiel- und Off-Sprecher sowie Rezitator. Auch war er zudem von 1995 bis 2007 als Synchronregisseur und Dialogbuchautor tätig. Bekannt wurde Fröhlich vor allem durch seine Rolle des dritten Detektivs Bob Andrews in der seit 1979 erscheinenden Europa-Hörspielserie Die drei ???. Als Interpret von Hörbüchern, insbesondere in den Genres der Phantastik sowie der Kinder- und Jugendliteratur, gewann er mit Beginn der 2000er Jahre zunehmend an Popularität. Mehrere seiner Produktionen werden auf der Hörbuchbestenliste geführt. Für seine Lesung Doppler des norwegischen Schriftstellers Erlend Loe erhielt er 2010 den Deutschen Hörbuchpreis. Andreas Fröhlich ist die deutsche Feststimme von John Cusack und Edward Norton. In der Kategorie „Herausragendes Synchrondrehbuch“ wurde er für Der Herr der Ringe: Die zwei Türme im Jahr 2003 mit dem Deutschen Preis für Synchron ausgezeichnet. Fröhlich bezeichnet sich selbst als Hörspieler. Andreas Fröhlich besuchte das Wald-Gymnasium in Berlin und begann nach seinem Schulabschluss eine Schauspielausbildung, die er jedoch nicht beendete. Bereits im Alter von sieben Jahren wurde er im Kinderchor des Senders Freies Berlin entdeckt und etablierte sich dort schnell als Kinderstimme in der Hörspielredaktion. Nach ersten Hörspielrollen unter der Regie von Kurt Vethake und Ulli Herzog wurde Fröhlich 1978 für die Hörspielserie Die drei ??? engagiert. Seitdem ist er gemeinsam mit Oliver Rohrbeck als Justus Jonas und Jens Wawrczeck als Peter Shaw in allen bisherigen Folgen der Serie als Bob Andrews zu hören. Zwischen 2002 und 2003 gingen die Sprecher mit dem Programm Master of Chess auf bundesweite Tournee und inszenierten eine Hörspielfolge live auf der Bühne. 2004 folgte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Serie ein Auftritt mit der Folge Der Superpapagei in der ausverkauften Color Line Arena in Hamburg. 2009 brachte das Trio mit Die drei Fragezeichen und Der seltsame Wecker – live and ticking erneut eine Bühnenfassung auf Deutschlandtournee. Im August 2010 stellten sie in der Berliner Waldbühne mit über 15.000 Zuschauern einen Weltrekord für das größte Live-Hörspiel auf. Darüber hinaus wirkte Fröhlich in zahlreichen weiteren Hörspielproduktionen mit, darunter Die Rückkehr des Tanzlehrers, Vor dem Frost, Dracula und Der Vampyr. Für seine Rolle im Hörspiel helden:tot wurde er 2007 mit dem Ohrkanus als „Bester Sprecher in einer Hauptrolle“ ausgezeichnet. Seit 2008 fungiert Fröhlich außerdem als Erzähler der Neuauflage der Europa-Hörspielserie Hui Buh sowie der Hörspielreihe Wallander. Neben seiner Tätigkeit als Sprecher arbeitete Fröhlich Ende der 1980er Jahre auch als Theaterschauspieler am Fränkischen Theater Schloss Maßbach. Dort spielte er unter anderem in Was ihr wollt, Der Hauptmann von Köpenick, Figaros Hochzeit und Woyzeck. Seit Mitte der 1970er Jahre übernahm Fröhlich zudem vereinzelt Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Er war unter anderem in Sesamstraße, Lemmi und die Schmöker, Das feuerrote Spielmobil, Ich heirate eine Familie, Die Wicherts von nebenan und Ein Fall für zwei zu sehen. 2007 hatte er einen Cameo-Auftritt in Die drei ??? – Das Geheimnis der Geisterinsel.

Foto von Jessica Wesson

Jessica Wesson

Jessica Wesson (* 1. Januar 1982) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre wiederkehrende Rolle als Jennifer Sudarsky, Brads (Zachery Ty Bryan) erste Freundin in der Sitcom „Hör mal, wer da hämmert“, sowie durch Nebenrollen in den Universal-Filmen „Casper“ und „Flipper“ in den 1990er-Jahren. 1993 und 1997 wurde sie für ihre Rollen in „Hör mal, wer da hämmert“ und „Flipper“ für den Young Artist Award nominiert. Außerdem spielte sie 1994 in dem Film „Milk Money“ mit. Wesson hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Baywatch“, „Das Leben und ich“ und „Der seltsame Fall“. 2001 verkörperte sie die wiederkehrende Rolle der Katie Albright in „Für alle Fälle Amy“. Ihre letzte Filmrolle war 2001 in dem Film „Longshot“.

Foto von Brad Pitt

Brad Pitt

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Inglourious Basterds, Ocean's Eleven

William Bradley "Brad" Pitt (* 18. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Pitt erhielt zwei Oscar-Nominierungen und vier Golden Globe Award-Nominierungen und gewann einen. Er wurde als einer der attraktivsten Männer der Welt beschrieben, ein Label, für das er in den Medien große Beachtung gefunden hat. Pitt begann seine Schauspielkarriere mit Fernseh-Gastauftritten, darunter eine Rolle in der CBS-Prime-Time-Soap Opera Dallas im Jahr 1987. Später erlangte Anerkennung als der Cowboy Anhalter, der Geena Davis Charakter in 1991 Roadmovie Thelma & Louise verführt. Pitts erste Hauptrollen in Big-Budget-Produktionen waren "A River Runs Through It" (1992) und "Interview mit einem Vampir" (1994). Im Drama "Legends of the Fall" aus dem Jahr 1994 wurde er mit Anthony Hopkins besetzt, was ihm seine erste Golden Globe-Nominierung einbrachte. 1995 gab er in dem Thriller "Seven" und dem Science-Fiction-Film "12 Monkeys", der ihm einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung einbrachte, viel beachtete Auftritte. Vier Jahre später, 1999, spielte Pitt in dem Kulthit "Fight Club". Danach spielte er in dem großen internationalen Hit Rusty Ryan in "Ocean's Eleven" (2001) und seinen Folgen "Ocean's Twelve" (2004) und "Ocean's Thirteen" (2007). Seine größten kommerziellen Erfolge waren "Troy" (2004) und "Mr. & Mrs. Smith" (2005). Pitt erhielt seine zweite Oscar-Nominierung für seine Titelrolle in dem Film "Der seltsame Fall von Benjamin Button". Nach einer Beziehung mit der Schauspielerin Gwyneth Paltrow war Pitt fünf Jahre lang mit der Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Pitt lebt mit der Schauspielerin Angelina Jolie in einer Beziehung, die eine breite Öffentlichkeitswirkung hat. Er und Jolie haben sechs Kinder - Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne. Seit Beginn seiner Beziehung zu Jolie engagiert er sich zunehmend in sozialen Fragen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international. Pitt besitzt eine Produktionsfirma mit dem Namen Plan B Entertainment, zu deren Produktionen der mit dem Academy Award 2007 gekürte Best Picture The Departed gehört.

Foto von Oliver Rohrbeck

Oliver Rohrbeck

Oliver Rohrbeck (* 21. März 1965 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, der vor allem als Hörspiel-, Synchron- und Hörbuchsprecher tätig ist. Darüber hinaus fungiert er als Dialogregisseur und Dialogbuchautor. Bekannt wurde Rohrbeck vor allem durch seine Sprecherrolle des ersten Detektivs Justus Jonas in der erstmals 1979 erschienenen Europa-Hörspielserie Die drei ???. Rohrbeck ist unter anderem die deutsche Synchronstimme der US-amerikanischen Schauspieler Ben Stiller, Chris Rock, Michael Rapaport und Greg Germann. Er ist Gründer und Geschäftsführer des in Leipzig ansässigen Hörspiellabels und Liveveranstalters Lauscherlounge. Oliver Rohrbeck wuchs gemeinsam mit seiner Schwester Ute im Berliner Bezirk Charlottenburg auf. Seine Mutter Annelie von Kodolitsch leitete eine Kinderagentur. Rohrbeck besuchte zunächst das Wald-Gymnasium und später die Erich-Hoepner-Oberschule. Danach wechselte er auf die private Schauspielschule von Erika Dannhoff. Bereits als Kind trat Rohrbeck in der ZDF-Serie Peter ist der Boss sowie in der Sesamstraße auf und übernahm zahlreiche Synchron- und Hörspielrollen. 1976 nahm er gemeinsam mit anderen Kindersprechern an der Sendung Die Montagsmaler teil. Im selben Zeitraum wurde er Bundessieger beim deutschen Vorlesewettbewerb. Während seiner Schulzeit spielte Rohrbeck am Berliner Schillertheater unter anderem die Rolle des Ariel in Shakespeares Der Sturm. Nach seiner Schauspielprüfung war er zwischen 1984 und 1991 an der Berliner Vaganten Bühne sowie an der Berliner Tribüne engagiert. Seit Mitte der 1970er Jahre wirkte Rohrbeck in zahlreichen Hörspielproduktionen mit. 1978 sprach er Julian Kirrin in der Hörspielserie Fünf Freunde. Im selben Jahr erhielt er von Produzentin Heikedine Körting die Hauptrolle des Justus Jonas in Die drei ???. Gemeinsam mit Andreas Fröhlich und Jens Wawrczeck ist er seit 1979 in allen erschienenen Folgen der Serie zu hören. Mit den drei Hauptsprechern entstanden auch mehrere Live-Produktionen, darunter Master of Chess und Der seltsame Wecker – Live and Ticking. 2010 stellte das Ensemble mit über 15.000 Zuschauern in der Berliner Waldbühne einen Weltrekord für das größte Live-Hörspiel auf. Neben Die drei ??? sprach Rohrbeck zahlreiche weitere Hörspielrollen, unter anderem in Bibi und Tina, Die Teufelskicker sowie in verschiedenen Europa-Hörspielen wie Sindbad oder Der kleine Muck. Auch als Synchronsprecher wurde Rohrbeck früh bekannt. Bereits als Siebenjähriger sprach er die Titelrolle in der Wiederaufführung von Pinocchio. Weitere bekannte Kinderrollen waren Klopfer in Bambi, Lillebror in Karlsson auf dem Dach, Grisu in Grisu, der kleine Drache sowie Julian Kirrin in Fünf Freunde. Später synchronisierte Rohrbeck unter anderem Malcolm-Jamal Warner in Die Bill Cosby Show sowie Greg Germann in Ally McBeal. Seit Verrückt nach Mary gilt er als deutsche Feststimme von Ben Stiller. Außerdem spricht er regelmäßig Chris Rock und Michael Rapaport. In der Animationsfilmreihe Ich – Einfach unverbesserlich spricht Rohrbeck die Hauptfigur Gru sowie dessen Bruder Dru. Diese Rolle übernahm er auch in den Filmen Minions und Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss.

Foto von Christopher Lloyd

Christopher Lloyd

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da

Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Nathalie Baye

Nathalie Baye

Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can

Nathalie Marie Andrée Baye war eine französische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie begann ihre Karriere 1970 und wirkte in über 80 Filmen mit. Zehnmal für den César nominiert, gewann sie ihn für „Jeder für sich allein“ (1980), „Eine seltsame Affäre“ (1981), „Das Gleichgewicht“ (1982) und „Der junge Leutnant“ (2005). Zu ihren weiteren Filmen zählen „Die amerikanische Nacht“ (1973), „Catch Me If You Can“ (2002), „Kein Sterbenswort“ (2006) und „Die Assistentin“ (2015). 2009 wurde sie zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.

Foto von John Fiedler

John Fiedler

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, Ein Königreich für ein Lama, Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei

John Fiedler (* 3. Februar 1925 in Platteville, Wisconsin; † 25. Juni 2005 in Englewood, New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Stimme des Ferkels bei Winnie Puuh und der Geschworene Nr. 2 im Filmklassiker Die zwölf Geschworenen. 1951 absolvierte der kleine Schauspieler mit der Halbglatze seinen ersten Fernsehauftritt. Seine erste Filmrolle ist seine vielleicht zugleich bekannteste: nämlich als freundlicher, aber sehr ängstlicher Geschworener Nr. 2 im Justizklassiker Die zwölf Geschworenen. In den folgenden Jahrzehnten sollte er in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen ähnlich schüchterne und hektische Charaktere spielen. Zu seinen bekannteren Rollen zählen der sanftmütige Kartenspieler Vinnie in der Komödie Ein seltsames Paar (1968) sowie Anwalt Daggett im Western Der Marshal (1969) neben John Wayne. Vereinzelt spielte er auch Schurkenrollen, etwa in der Folge Wolf in the Fold von Raumschiff Enterprise als Administrator Hengist, der vom Geist von Jack the Ripper besessen ist. Eine weitere bedeutendere Fernsehrolle hatte er als feuriger Liebhaber von Beatrice Arthur in einer Folge von Golden Girls. Fiedlers Markenzeichen war seine für einen Mann außergewöhnlich hohe Stimme, die er vor allem in Winnie-Puuh-Filmen als Sprecher von Ferkel (im Original Piglet) – diese Rolle wurde bis zu seinem Tod nur von ihm gesprochen – einsetzte. Daneben hatte er auch Sprechrollen in anderen Zeichentrickfilmen von Walt Disney.

Foto von Eva Ingeborg Scholz

Eva Ingeborg Scholz

Eva Ingeborg Scholz gab ihr Debüt in der Titelrolle des Films „1-2-3 Corona“ (1948) und war im darauffolgenden Jahrzehnt regelmäßig in Filmen zu sehen. So spielte sie unter anderem eine junge Untermieterin in Peter Lorres einzigem Regiewerk „Der Verlorene“ (1951) und eine Nebenrolle in „Der Teufelsgeneral“ (1955) mit Curd Jürgens. Zu ihren späteren Filmen zählen die Disney-Produktion „Emil und die Detektive“ (1964), in der sie die Mutter der Titelfigur verkörperte, und Rainer Werner Fassbinders „Der amerikanische Soldat“ (1970). Ab den frühen 1960er-Jahren war sie vermehrt im Fernsehen präsent und blieb dort bis zu ihrem 90. Lebensjahr im Jahr 2018 aktiv. Sie wirkte in beliebten Fernsehproduktionen wie „Tatort“, „Derrick“, „Der alte Fuchs“ und „Stuttgart Homicide“ mit. 2018 wurde sie für ihre Nebenrolle in der „Tatort“-Folge „Die Liebe, ein seltsames Spiel“ (2017) mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet.

Foto von Lea Thompson

Lea Thompson

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Zurück in die Zukunft

Lea Katherine Thompson ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Regisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Lorraine Baines-McFly in der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985–1990), Beverly Switzler in „Howard the Duck“ (1986) und Amanda Jones in „Ein seltsames Ding“ (1987). Zu ihren weiteren Filmen zählen „All the Right Moves“ (1983), „Die rote Flut“ (1984), „Dennis“ (1993) und „The Beverly Hillbillies“ (1993). In den 1990er-Jahren spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom „Caroline in the City“. Von 2011 bis 2017 war sie als Kathryn Kennish in der Serie „Switched at Birth“ zu sehen.

Foto von Joseph Ruskin

Joseph Ruskin

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, Kobra übernehmen Sie

Joseph Ruskin (14. April 1924 – 28. Dezember 2013) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Ruskin ist einer von nur vier Schauspielern, die sowohl in der Originalserie „Star Trek“ (1966) (bis einschließlich „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ (1991)) als auch in einem der Spin-offs mitwirkten. Zusammen mit Majel Barrett, Clint Howard und Jack Donner gehört er zu den vier Schauspielern, die sowohl in der Originalserie als auch in „Star Trek: Enterprise“ (2001) zu sehen waren. Er spielte außerdem einen Vulkanier-Meister in einer Folge von „Star Trek: Voyager“. Ruskin hatte zudem einen Gastauftritt in der „Outer Limits“-Folge „Produktion und Zerfall seltsamer Partikel“ und spielte in dem Film „Smokin' Aces“ mit. In der „Twilight Zone“-Folge „To Serve Man“ sprach Joseph Ruskin die Kanamits (ohne im Abspann erwähnte Stimme). Manche erinnern sich vielleicht auch an ihn als den Flaschengeist aus der Twilight-Zone-Folge „Der Mann in der Flasche“ von 1960. Er heiratete 1959 Patricia Herd; die Ehe wurde 1976 geschieden.

Foto von Yvette Nicole Brown

Yvette Nicole Brown

Besetzung · Bekannt für Hollywood Arts, Community, Alles steht Kopf 2

Yvette Nicole Brown (* 12. August 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin, die vor allem durch ihre Rolle als Shirley Bennett in der NBC-Sitcom „Community“ (2009–2015) bekannt wurde. Sie spielte außerdem Angela Martin in der Bounce-Sitcom „Act Your Age“, Rosaleen in „Disenchanted“ (2022), die Fahrerin in „Muppets Haunted Mansion“, Sherilyn Thomas in der Disney+-Serie „Big Shot“, Tante Sarah in der Realverfilmung von „Susi und Strolch“, Dani in der CBS-Sitcom-Neuauflage von „Ein seltsames Paar“, Graue Schwester Nr. 2 in „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, Rhodesia in „Repo Men“, Dori in „Die nackte Wahrheit“, Ms. Camwell in „Hotel for Dogs“ und Helen in der Nickelodeon-Serie „Drake & Josh“ sowie dem dazugehörigen Fernsehfilm „Merry Christmas Drake & Josh“. Sie spielte außerdem Angela Martin in der Bounce-Sitcom „Act Your Age“, Rosaleen in „Disenchanted“ (2022), die Fahrerin in „Muppets Haunted Mansion“, Sherilyn Thomas in der Disney+-Serie „Big Shot“, Tante Sarah in der Realverfilmung von „Susi und Strolch“, Dani in der CBS-Sitcom „The Odd Couple“, Gray Sister #2 in „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, Rhodesia in „Repo Men“, Dori in „Die nackte Wahrheit“, Ms. Camwell in „Hotel for Dogs“ und Helen in der Nickelodeon-Serie „Drake & Josh“ und dem dazugehörigen Fernsehfilm „Merry Christmas Drake & Josh“. Sie hatte außerdem eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Sitcom „Mom“ und war in „Avengers: Endgame“, „(500) Days of Summer“, „Tropic Thunder“, „Dreamgirls“ und „Little Black Book“ zu sehen. Sie lieh zahlreichen Charakteren ihre Stimme, darunter Bürgermeisterin Gilmore in „Pupstruction“, KRS in „My Dad the Bounty Hunter“, Captain Tully in „The Chicken Squad“, Amanda Waller in der DC-Super-Hero-Girls-Serie und den dazugehörigen animierten Kurzfilmen, Luna in der Serie und dem Film „Elena von Avalor“ sowie Cookie in Hub Networks Neuauflage von „Pound Puppies“.

GG

Günter Gräwert

Günter Gräwert war ein deutscher Schauspieler und Regisseur. Er begann nach einigen Experimenten als Produzent, Kameramann und Filmeditor mit der Regiearbeit, die den Schwerpunkt seines weiteren künstlerischen Schaffens bildete. Zu seinen seltenen Spielfilmproduktionen zählen Zwei Whisky und ein Sofa mit Maria Schell und Vorsicht Mister Dodd mit Heinz Rühmann. Gräwert war umfangreich als Autor und Regisseur beim Fernsehen tätig. Er inszenierte Dokumentarfilme, Fernsehspiele wie Ein deutsches Attentat (über das Attentat am Niederwalddenkmal 1883), zahlreiche Folgen verschiedener Fernsehserien wie Tatort, Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger (12 Folgen), Polizeiinspektion 1 (11 Folgen), Der Mann ohne Schatten, Der Alte (45 Folgen) und Derrick (13 Folgen).

Foto von Mathieu Amalric

Mathieu Amalric

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Ein Quantum Trost, Grand Budapest Hotel, Der phönizische Meisterstreich

Mathieu Amalric (* 25. Oktober 1965 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Film- und Theaterschauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er begann Anfang der 1990er Jahre eine Schauspielkarriere und avancierte in den 2000er Jahren zu einem der populärsten Akteure Frankreichs. Bislang trat er in mehr als 50 Film- und Fernsehrollen, überwiegend Dramen, in Erscheinung. Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Arnaud Desplechin (unter anderem in Ich und meine Liebe, 1996; Das Leben ist seltsam, 2004; Un conte de Noël, 2008) und Auftritten in internationalen Spielfilmproduktionen (Schmetterling und Taucherglocke, 2007; Ein Quantum Trost, 2008) bekannt.

Foto von Mike Nichols

Mike Nichols

Mike Nichols wurde als Sohn jüdischer Eltern in Berlin geboren. Sein Vater Pavel Nikolaevich Peschkowsky, ein Arzt, war nach der Oktoberrevolution aus Russland eingewandert, seine Mutter Brigitte Landauer war Tochter von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer. 1938 emigrierte die Familie aus Deutschland, sein Vater eröffnete eine Praxis am Central Park in New York. Er nannte sich fortan Paul Nichols und starb 1943. Mike studierte ab 1950 zunächst Psychologie in Chicago, interessierte sich aber auch zunehmend für Theater und Varieté. Mit Elaine May gründete Nichols in den späten 1950ern eine Comedy-Gruppe, deren Humor geprägt war von den (Miss-)verhältnissen zwischen Mann und Frau und der satirischen Betrachtung gesellschaftlicher Probleme. Mit ihrem Programm schafften sie es bis zum Broadway. 1961 trennten sie sich. Nichols blieb jedoch dem Broadway als Autor und Regisseur verbunden und konnte mit Stücken wie Barefoot in the Park, Luv und The Odd Couple – Ein seltsames Paar einige Publikumserfolge vorweisen. Bereits sein Debüt als Filmregisseur mit Wer hat Angst vor Virginia Woolf? mit Richard Burton und Elizabeth Taylor brachte Nichols 1966 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Regie“ ein. Zwei Jahre später konnte er die beliebte Trophäe auch gewinnen – als Regisseur des Filmes Die Reifeprüfung, der auch Dustin Hoffman zum Star machte. Von Kritikern wurde er inzwischen als Starregisseur gefeiert und als Mitbegründer der New-Hollywood-Ära betrachtet. In den 1970ern konnte Nichols an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen – Filme wie Catch-22 – Der böse Trick von 1970 (beruhend auf dem Roman Catch-22 von Joseph Heller) und Die Kunst zu lieben von 1971 waren nur mäßig erfolgreich an den Kinokassen und spalteten die Kritik. Nichols konzentrierte sich zunehmend auf das Produzieren von Broadway-Stücken und Fernsehserien und nahm immer seltener auf dem Regiestuhl Platz. Zu seinen Erfolgen als (Mit-)Produzent gehört die Fernsehserie Eine amerikanische Familie. In den 1980ern drehte Nichols verschiedene Filme, die zwar bei den Kritikern großen Erfolg hatten, an den Kinokassen aber nicht durchweg ihr Geld wieder einspielen konnten. In dreien dieser Filmen setzte er Meryl Streep in Szene (Silkwood, Sodbrennen und Grüße aus Hollywood). Als großer Erfolg erwies sich hingegen die starbesetzte Komödie Die Waffen der Frauen. Auch in den 1990ern hatte Nichols unterschiedliches Glück bei der Auswahl seiner Filme. Während die Komödie The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel mit Robin Williams und Gene Hackman in den Hauptrollen 1995 ein Erfolg an den Kinokassen war, wurden der Werwolf-Film Wolf – Das Tier im Manne und die Sex-Klamotte Good Vibrations – Sex vom anderen Stern herbe Flops. Nichols gilt als Entdecker von Whoopi Goldberg, mit der er ab Oktober 1984 eine eigene Show am Broadway startete. Er starb am 19. November 2014 in Manhattan im Alter von 83 Jahren. Nichols ist einer der wenigen Menschen, der alle vier großen Preise in der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie (Oscar, Emmy, Tony, Grammy Award) erhalten hat. Im Oktober 2009 wurde ihm der AFI Life Achievement Award zugesprochen, den er im Sommer 2010 überreicht bekam.