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Poster zu Der sechs Millionen Dollar Mann

Der sechs Millionen Dollar Mann

1974

DramaSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Der Astronaut Colonel Steve Austin wird bei einem Testflug lebensgefährlich verletzt. Nach einer 6 Mio. teuren Operation des Geheimdienstes ist er halb Mensch, halb Maschine und arbeitet in geheimer Mission.

Foto von Lee Majors

Lee Majors

Besetzung · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Lee Majors (geboren als Harvey Lee Yeary) ist ein US-amerikanischer Fernseh-, Film- und Synchronsprecher, der vor allem durch seine Rollen als Heath Barkley in der Fernsehserie „Big Valley“ (1965–69), als Colonel Steve Austin in „Der sechs Millionen Dollar Mann“ (1973–78) und als Colt Seavers in „Ein Colt für alle Fälle“ (1981–86) bekannt wurde. In den späten 1980er- und 1990er-Jahren spielte er die Rolle des Steve Austin erneut in einer Reihe von Fernsehfilmen, trat in zahlreichen Neben-, wiederkehrenden und Gastauftritten in Spielfilmen und Fernsehserien auf und lieh einer Reihe von Zeichentrickserien und Videospielen seine Stimme.

Foto von Jennifer Darling

Jennifer Darling

Besetzung · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Ein Königreich für ein Lama, Teenage Mutant Hero Turtles

Jennifer Darling ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie vor allem in ihrer Rolle als Sekretärin in den beiden 1970er-Jahre-Fernsehserien Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann und Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau.

Foto von Mills Watson

Mills Watson

Ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, bekannt für Cujo (1983), Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann (1974) und Papillon (1973). Er war zuvor mit Caroline Mary Mason verheiratet.

Foto von Jerry Jameson

Jerry Jameson

Regie · Bekannt für Mord ist ihr Hobby

Jerry Jameson ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmregisseur, Cutter und Produzent. Der äußerst produktive Jameson begann seine Karriere 1964 als Cutter der Folge „The Song Festers“ der „Andy Griffith Show“. Von 1965 bis 1970 arbeitete er als Associate Producer oder Editorial Supervisor (manchmal auch beides) an Hunderten von Folgen verschiedenster Fernsehserien. Sein Regiedebüt gab Jameson 1971 mit der Folge „Trackdown“ der Serie „Dan August“. Anschließend inszenierte er über 100 Folgen von Serien wie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Ironside“, „Dallas“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Walker, Texas Ranger“. Er führte außerdem bei zahlreichen Fernsehfilmen und Kinofilmen Regie, darunter „Airport '77“, „Hebt die Titanic!“ und „Captive“.

Foto von Arnold Laven

Arnold Laven

Arnold Laven war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Er war einer der Gründer und Hauptverantwortlichen der US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionsfirma Levy-Gardner-Laven. Laven produzierte unter anderem die langjährigen Westernserien „Westlich von Santa Fé“ und „Big Valley“. Er führte auch Regie bei Kinofilmen wie „Alarm für Sperrzone 7“, „Das letzte Kommando“, „Die glorreichen Reiter“, „Geronimo“, „Als Jim Dolan kam“ und „Sam Whiskey“. In den 1970er und frühen 1980er Jahren inszenierte Laven Dutzende von Episoden verschiedener Fernsehserien, darunter „Mannix“, „Das A-Team“, „Polizeirevier Hill Street“, „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Fantasy Island“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ und „CHiPs“.

Foto von Alan Oppenheimer

Alan Oppenheimer

Besetzung · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.

Foto von Bob Minor

Bob Minor

Robert Lee Minor oder Bob Lee Minor (* 1. Januar 1944) ist ein afroamerikanischer Stuntman, Fernseh- und Filmschauspieler, der vor allem für seine Arbeit als Stuntdouble für zahlreiche Prominente wie Jim Brown, Fred Williamson, Bernie Mac, Danny Glover, Carl Weathers und John Amos bekannt ist. Minor wurde in Birmingham, Alabama, geboren und hatte seinen ersten Fernsehauftritt 1973 in der Sendung „Search“. Anschließend wirkte er in vielen Serien mit, darunter „Barnaby Jones“, „McCloud“, „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Eight is Enough“ und „Starsky & Hutch“.

Foto von Richard Anderson

Richard Anderson

Besetzung · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Auf der Flucht, Perry Mason

Richard Norman Anderson (* 8. August 1926 in Long Branch, New Jersey; † 31. August 2017 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle ist die des Oscar Goldman in der Fernsehserie Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann. Sein Debüt gab Anderson im Jahr 1946 als Komparse – er spielte einen Speerträger – in dem Stück Volpone am Las Palmas Theatre. Kurz darauf folgten Angebote vom Film. Andersons Rollen waren oft glatte und korrekte Typen, kultivierte und urbane Anzug- und Uniformträger, wie in Stanley Kubricks Meisterwerk Wege zum Ruhm, wo er an der Seite von Kirk Douglas in der Rolle eines Majors zu sehen war. Auch spielte er oftmals brave Söhne oder Schwiegersöhne wie beispielsweise den kultivierten Alan Stewart in Martin Ritts Südstaaten-Drama Der lange heiße Sommer. Andersons Filmfiguren besaßen oft weder Ecken noch Kanten und standen meist auf der „richtigen Seite des Gesetzes“. Anderson war in den 1960er- und 1970er-Jahren einer der bestbeschäftigten amerikanischen Fernsehschauspieler, man sah ihn als Gast in vielen Fernsehserien, wie beispielsweise in Der Chef, Big Valley, Mannix, FBI, Columbo und Rauchende Colts. In der Anwaltsserie Perry Mason war er in einer der Hauptrollen zu sehen. Seine Rolle als Oscar Goldman in den Fernsehserien Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann und Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau aus den 1970er-Jahren ist eine seiner bekanntesten. Ebenso war er auch in der Pilotfolge von Knight Rider zu sehen, wo er die Rolle des Dr. Ralph Wesley spielte. Bis Ende der 1990er-Jahre war Anderson regelmäßig im Fernsehen als Darsteller tätig.

Foto von Jane Merrow

Jane Merrow

Jane Merrow (* 26. August 1941 in London, England als Jane Meirowsky) ist eine britische Schauspielerin. Jane Merrow wurde als Tochter einer Engländerin und eines Deutschen geboren, der als Jude in den 1930er-Jahren wegen des Nationalsozialismus nach England flüchtete. Nach ihrem Studium an der Royal Academy of Dramatic Art übernahm Merrow erste kleinere Rollen beim Fernsehen sowie auf Londoner Theaterbühnen, durch die sie bald ein ordentliches Ansehen erlangte. Sie spielte in beliebten britischen Serien wie Simon Templar, Nummer 6 und Mit Schirm, Charme und Melone, bei letzterer war sie zeitweise Kandidatin für die weibliche Hauptrolle, ehe diese an Linda Thorson ging. International bekannt wurde Merrow durch ihre Darstellung von Alix von Frankreich, der jugendlichen Mätresse des von Peter O’Toole gespielten Königs, im Historiendrama Der Löwe im Winter (1968). Sie erhielt für ihre Leistung eine Nominierung für den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin. 1971 verkörperte sie eine größere Rolle als Blinde im Hammer-Horrorfilm Hände voller Blut an der Seite von Eric Porter. Im selben Jahr zog sie in die Vereinigten Staaten, wo sie in den folgenden 15 Jahren in zahlreichen Fernsehserien wie Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann, Der unglaubliche Hulk, Hart aber herzlich, Magnum und MacGyver Gastrollen übernahm.

Foto von Ray Walston

Ray Walston

Besetzung · Bekannt für Der Clou

Herman Raymond „Ray“ Walston (* 2. Dezember 1914 in New Orleans, Louisiana; † 1. Januar 2001 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Die wohl bekannteste Rolle Walstons war die des Onkel Martin in der Fernsehserie Mein Onkel vom Mars. Außerdem spielte er in Das Appartement einen der Vorgesetzten Jack Lemmons, und den sadistischen Boss von Jerry Lewis in Der Ladenhüter, der diesem im Auftrag der Kaufhausbesitzerin das Leben schwer macht. In Der Clou mimte er an der Seite von Robert Redford und Paul Newman einen der Hauptmitwirkenden an der großen Betrugsaktion, mit der ein Großkrimineller um sein Geld gebracht werden soll. Walston war in einer Vielzahl von Fernsehserien, die teilweise bis heute nicht in Deutschland gezeigt wurden, als Gaststar dabei, so in Outlaws, Adventures in Paradise, Saints and Sinners oder auch in bekannteren Serien wie Verrückter wilder Westen, Twen-Police, Der Chef, Kobra, übernehmen Sie, Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann, Starsky & Hutch, Sledge Hammer!, Die Spezialisten unterwegs oder Unsere kleine Farm (Little House on the Prairie). In der Serie Picket Fences – Tatort Gartenzaun spielte er in einer wiederkehrenden Rolle den Richter Henry Bone. In einer seiner letzten Rollen trat Walston als Hausmeister und Gärtner Boothby auf dem Campus der Sternenflotten-Akademie in Folgen aus den Star-Trek-Serien Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Raumschiff Voyager auf.

Foto von Arlene Martel

Arlene Martel

Besetzung · Bekannt für Columbo

Arlene Martel (14. April 1936 – 12. August 2014) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Schauspiellehrerin. Vor 1964 wurde sie häufig unter den Namen Arline Sax, Arlene Sax oder Tasha Martel geführt. 1962 hatte Martel ihren ersten von zwei Gastauftritten in der Fernsehserie „Perry Mason“ als Fiona Cregan in der Folge „Der Fall des abwesenden Künstlers“. Später spielte sie die Rolle der Sandra Dunkel in der Folge „Der Fall des Doppelgängers“ (1966), in der Raymond Burr als Double für Mason und den Mörder Grimes, einen alten Seebären, fungierte. Martel war in der „Star Trek“-Folge „Amok Time“ (1967) als T’Pring und in der Originalfolge „Demon with a Glass Hand“ (1964) der Fernsehserie „The Outer Limits“ zu sehen, die von Harlan Ellison geschrieben wurde. Martel spielte die Prinzessin Sarafina in „Have Gun – Will Travel“, die böse Hexe Malvina in „Verliebt in eine Hexe“, die Kontaktperson der französischen Résistance, Tiger, in fünf Folgen von „Ein Käfig voller Helden“, eine Kosmonautin in „Bezaubernde Jeannie“, die ungarische Einwanderin Magda in der Folge „Die Segnungen der Freiheit“ (1966) von „Auf der Flucht“ und, unvergesslich, die Krankenschwester, die am Eingang einer Leichenhalle immer wieder den unheilvollen Satz „Noch Platz für eine, Liebling!“ ausspricht, sowie die Stewardess an einer Flugzeugtür in der „Twilight Zone“-Folge „Zweiundzwanzig“. Sie hatte außerdem einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Twilight Zone“ in der Folge „Was du brauchst“. In der „Route 66“-Folge „Das Neugeborene“, in der sie ein Kind zur Welt bringt, wurde sie (unter dem Namen Arline Sax) als Nebendarstellerin angekündigt. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Solo für O.N.C.E.L.“, „Die Unbestechlichen“, „Mission: Impossible“ (Staffel 4, Folge 20, 1970), spielte Asastia in „Here Come the Brides“ (1970, Folge „To The Victor“), war in „Wild Wild West“, „Battlestar Galactica“, dem Film „Engel aus der Hölle“ (1968) und in zwei Folgen von „The Monkees“ zu sehen. In der Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ spielte sie die Interpol-Agentin Violette in der Folge „Der letzte 4. Juli“ (Staffel 1, Folge 10, 1974). In der Serie „Rauchende Colts“ (Gunsmoke) hatte sie einen Gastauftritt in der Folge „Die Squaw“ (1975). In „Zoltan, der Hund von Dracula“ (1978) wurde sie als Kommandantin der russischen Straßenbautruppe genannt, obwohl ihre Rolle nur knapp fünf Minuten des 97-minütigen Films umfasste. Sie wurde außerdem in einer so großen Schriftart im Abspann erwähnt, dass sie fast doppelt so groß war wie die von Reggie Nalder oder Michael Pataki, den Hauptdarstellern, die den Großteil der Leinwand einnahmen. Sie hatte einen Gastauftritt in der Star-Trek-Webisode „Von Göttern und Menschen“ in der Schlussszene als vulkanische Priesterin, die die Trauung zwischen Uhura und dem Vulkanier Stonn (einer Figur aus der Folge „Amok Time“, gespielt vom Originaldarsteller Lawrence Montaigne) vollzog. Sie spielte Gloria, die Geliebte von Tony Goodland (Bradford Dillman), in der Columbo-Folge „Das Gewächshaus-Dschungel“ (1972).

Foto von Scott Mosier

Scott Mosier

Besetzung · Bekannt für Der Grinch

Scott A. Mosier (* 5. März 1971) ist ein US-amerikanischer Produzent, Filmeditor und Regisseur. Bekannt ist er vor allem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Regisseur Kevin Smith. Mosier wurde im US-Bundesstaat Washington geboren und zog als Kind durch die Arbeit seines Vaters oft um, so wuchs er unter anderem in Los Angeles, im kanadischen Vancouver und später wieder in Kalifornien auf. Während seines Studiums an der Vancouver Film School in Kanada traf Mosier 1992 auf Kevin Smith, mit dem er einen Film namens Mea Day: The Crumbling of a Documentary drehte. 1993 machten beide den Abschluss und gründeten die gemeinsame Firma View Askew und planten, einen echten Film zu drehen. Er wurde zwar mit nur 27.000 US-Dollar finanziert, doch spielte er das 130-fache wieder ein: Clerks, bei dem Mosier als Co-Produzent und Filmeditor mitwirkte. Danach drehten die beiden den Film Mallrats, bei dem er wieder als Produzent mitwirkte. Allerdings spielte der sechs Millionen Dollar teure Film nur zwei Millionen ein und wurde ein Flop. Der nachfolgende Film, Chasing Amy, wurde bei Kosten von einer viertel Million einigermaßen erfolgreich. Es folgten Dogma, der als letzter Teil der New-Jersey-Filme gedacht war, die allerdings dann mit Jay und Silent Bob schlagen zurück und der Fortsetzung von Clerks, Clerks 2, doch noch fortgesetzt wurde. In fast jedem Kevin-Smith-Film hat Mosier einen Cameo-Auftritt. In Clerks spielt er zum Beispiel den jungen Mann, der von dem Kaugummivertreter über das Thema Rauchen aufgeklärt wird. Mit dem Animationsfilm Der Grinch inszenierte Mosier für Illumination Entertainment 2018 seinen ersten Langfilm als Regisseur. Mosier hat zusammen mit Kevin Smith einen wöchentlich erscheinenden Podcast mit dem Titel SModcast. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Warren Beatty

Warren Beatty

Henry Warren Beatty (* 30. März 1937 in Richmond, Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und politischer Aktivist der Demokratischen Partei. Seine berühmteste Rolle spielte er als Gangster Clyde Barrow in dem Filmklassiker Bonnie und Clyde. 1959 war Beatty für ein Jahr in der beliebten Fernsehserie The Many Loves of Dobie Gillis zu sehen, bevor ihm zwei Jahre später mit seinem Leinwanddebüt in Elia Kazans Fieber im Blut der Durchbruch gelang. Während der Dreharbeiten lernte er Natalie Wood kennen, die zu der Zeit noch mit Robert Wagner verheiratet war. Mit ihr war er die nächsten acht Jahre zusammen. Nach weiteren Filmauftritten und einem Golden Globe 1962 als Bester Nachwuchsdarsteller, produzierte Beatty 1967 das Gangsterdrama Bonnie und Clyde, in dem er auch die männliche Hauptrolle des Clyde Barrow übernahm. Bei einem Budget von nur 2,5 Millionen Dollar spielte der Film weltweit ca. 70 Millionen Dollar ein und war für zehn Oscars nominiert, von denen er zwei gewann. Der Film etablierte Beatty für die nächsten Jahrzehnte als eine der führenden Hollywood-Persönlichkeiten. Er war als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig. Trotz des Erfolgs von Bonnie und Clyde war Beatty in den folgenden Jahren nur relativ selten als Schauspieler zu sehen. Während der 1970er Jahre wirkte er in sieben, in den 1980er Jahren sogar nur in zwei Filmen mit. In den 1990er Jahren drehte er vier Filme. Zu seinen Projekten zählten Kassenschlager wie Shampoo oder sein Regiedebüt Der Himmel soll warten. An beiden Filmen war er auch als Co-Autor und Produzent beteiligt. 1971 spielte er zusammen mit Gert Fröbe in Der Millionenraub. 1975 lernte er am Set von Mitgiftjäger (The Fortune) Jack Nicholson kennen, mit dem er seitdem eng befreundet ist. Für den Film Reds (Drehbuch, Produktion, Regie, Hauptrolle), einem Biopic über den Journalisten John Reed, gewann Beatty 1982 nach zehn Nominierungen in fünf verschiedenen Kategorien seinen ersten Oscar als bester Regisseur. 1990 bei der Oscarverleihung Nach Reds drehte er in den 1980er Jahren als Schauspieler lediglich den Film Ishtar an der Seite von Dustin Hoffman, der jedoch überwiegend negative Kritiken erhielt. Erst Anfang der 1990er Jahre konnte er mit der Comic-Adaption Dick Tracy und dem Gangsterfilm Bugsy an frühere Erfolge anknüpfen. Zuletzt war Beatty in den Komödien Bulworth (1998) und Stadt, Land, Kuss (2001) im Kino zu sehen. Bei der Oscarverleihung 2000 überreichte ihm Jack Nicholson den Irving G. Thalberg Memorial Award für sein Lebenswerk, 2007 erhielt Beatty bei der Golden-Globe-Verleihung den Ehrenpreis. Erst 2016 trat er erneut in Regeln spielen keine Rolle in Erscheinung, den er auch inszenierte. Obwohl Beatty in rund 40 Jahren nur 23 Filme gedreht hat, bleiben seine Erfolge und sein Allround-Talent erwähnenswert. Die ersten vier Filme, die unter seiner Regie entstanden sind, erhielten insgesamt 29 Oscarnominierungen, sieben Oscars und weitere Preise. Hinzu kommen 24 weitere Oscarnominierungen und sechs Auszeichnungen für drei Filme, die er produziert oder für die er das Drehbuch geschrieben hat. Quelle: Wikipedia

Foto von Jeffrey Clifford

Jeffrey Clifford

Executive Producer · Produzent · Bekannt für Klara und die Sonne, No Strings Attached, The Rivals of Amziah King

Jeffrey Clifford ist Präsident von Heyday Films, der von David Heyman gegründeten Produktionsfirma mit Sitz bei Warner Bros. Bei Heyday produzierte er „The Light Between Oceans“ und war als Executive Producer an „Paddington“ und „Paddington 2“ beteiligt. Vor seiner Zeit bei Heyday leitete Clifford die Produktion und Entwicklung bei The Montecito Picture Company, dem mit Paramount verbundenen Unternehmen von Ivan Reitman und Tom Pollock. Während seiner Tätigkeit dort produzierte er unter anderem „Up in the Air“ mit George Clooney in der Hauptrolle sowie acht weitere Filme. Außerdem war er Co-Manager von Cold Spring Pictures, Montecitos 200-Millionen-Dollar-Kofinanzierungs-Joint-Venture, und beaufsichtigte den jährlichen Entwicklungsfonds des Unternehmens in Höhe von 2 Millionen Dollar. Zuvor war Clifford als Produktionsleiter bei Warner Bros. tätig und betreute Filme wie „Firewall“ mit Harrison Ford und Darren Aronofskys „The Fountain“. Zuvor bekleidete er sechs Jahre lang dieselbe Position bei Walt Disney/Touchstone Pictures und betreute Projekte wie Wes Andersons „Die Royal Tenenbaums“, Spike Lees „25th Hour“ und M. Night Shyamalans „Unbreakable“. Clifford begann seine Karriere als unabhängiger Produzent in New York, wo er unter anderem den von John Hamburg inszenierten Film „Safe Men“ produzierte. Er schloss sein Studium an der Yale University 1991 ab.

Foto von Sylvester Stallone

Sylvester Stallone

Besetzung · Bekannt für First Blood, Judge Dredd, Rocky

Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Foto von Vincent McEveety

Vincent McEveety

Regie · Bekannt für Columbo, Diagnosis: Murder, Mord ist ihr Hobby

Vincent Michael McEveety war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Vince McEveety führte Regie bei zahlreichen mit dem Emmy ausgezeichneten Fernsehserien, darunter „Die Unbestechlichen“, 35 Folgen von „Rauchende Colts“, sechs „Raumschiff Enterprise“-Episoden, „Magnum“, „Das war der Wilde Westen“, „Solo für O.N.C.E.L.“, „Buck Rogers“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Diagnose: Mord“ mit Dick Van Dyke in der Hauptrolle. Von 1994 bis 1997 produzierte McEveety die Fernsehserie „Columbo“ mit Peter Falk in der Hauptrolle. Zwischen 1990 und 1997 führte er bei sieben Episoden Regie. Seine Verdienste um die Serie wurden durch eine humorvolle Erwähnung seines Nachnamens in der von ihm inszenierten Columbo-Folge „Zwei Leichen und Columbo in der Lederjacke“ gewürdigt. McEveety führte bei zahlreichen Filmen für Walt Disney Productions Regie, darunter „Die Millionen-Dollar-Ente“, „Die Promenadenmischung“, „Papa ist der Größte“, „Südsee-Cowboy“, „Die Rückkehr der Semmelknödelbande“, „Ein toller Käfer in der Rallye Monte Carlo“ und „Herbie dreht durch“. Außerdem führte er bei Anteilen von „Schreie der Verlorenen“ Regie.

Foto von Julianna Margulies

Julianna Margulies

Besetzung · Bekannt für The Good Wife, Dinosaur, E.R. – Emergency Room

Julianna Luisa Margulies (* 8. Juni 1966 in Spring Valley, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist Golden-Globe-Preisträgerin und dreifache Emmy-Gewinnerin. Margulies wurde vor allem durch ihre Rolle der Krankenschwester Carol Hathaway in der US-Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme bekannt. Für diese Rolle erhielt sie zahlreiche Preise und Nominierungen, darunter vier Golden Globe-Nominierungen und sechs Nominierungen für einen Emmy, den sie einmal, 1995 in der Kategorie Outstanding Supporting Actress in a Drama Series, gewann. Obwohl ihr 27 Millionen US-Dollar für eine Vertragsverlängerung bei Emergency Room angeboten wurden, lehnte Margulies ab, um sich mehr auf andere Projekte konzentrieren zu können. 2008 spielte Margulies eine der Hauptfiguren in der Fernsehserie Canterbury’s Law. Zwei Jahre später brachte ihr die Titelrolle in der Serie Good Wife nach sechs vergeblichen Nominierungen in der Vergangenheit erstmals den Golden Globe Award ein. 2011 und 2014 konnte sie außerdem für diese Rolle jeweils einen Emmy in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie gewinnen.

Foto von Hugh Grant

Hugh Grant

Besetzung · Bekannt für Heretic, Notting Hill, Wonka

Hugh Grant, am 9. September 1960 in London geboren, ist ein britischer Schauspieler, der vor allem mit romantischen Komödien wie Notting Hill und Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück bekannt geworden ist. Nach Engagements in kleineren Produktionen kann Hugh Grant 1993 mit Was vom Tage übrigblieb einen Achtungserfolg feiern. Seinen internationalen Durchbruch feierte der Brite mit der image-bildenden Hauptrolle im Überraschungserfolg Vier Hochzeiten und ein Todesfall. Nachdem er Mitte der 1990er Jahre für einige Jahre vom Filmgeschäft Abstand gesucht hat, gibt er 1999 mit seinem bis dato erfolgreichsten Film Notting Hill sein großes Comeback. Die Liebeskomödie mit Julia Roberts bekam gute Kritiken und spielte weltweit 370 Millionen US-Dollar ein. Im neuen Jahrtausend distanzierte sich Hugh Grant etwas von seinem Image, indem er sich anderen Charakteren widmet. Für seine Darstellungen in Filmerfolgen wie Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück und About a Boy oder: Der Tag der toten Ente bekommt er außergewöhnlich viel Lob. Grant, der sich stets vom üblichen Starrummel zu distanzieren versucht, widmete sich Ende der 2000er Jahre wieder vor allem Rollen in romantischen Komödien, so zum Beispiel in Mitten ins Herz – Ein Song für Dich. 2012 gehörte Hugh Grant mit zum Ensemble der Romanverfilmung Cloud Atlas - Alles ist verbunden und übernahm hier sechs verschiedene Rollen. Drei Jahre später übernahm er einen kleineren Part in Codename U.N.C.L.E. und wurde als St. Clair Bayfield in dem Biopic Florence Foster Jenkins gecastet. 2017 ist Grant in einer Rolle im Familienfilm Paddington 2 zu sehen.

Foto von M. Night Shyamalan

M. Night Shyamalan

Besetzung · Regie · Bekannt für Split, Trap, The Sixth Sense

M. Night Shyamalan ['ʃæ.mæ.lɔːn] (* 6. August 1970 in Mahe, Indien; eigentlich Manoj Nelliyattu Shyamalan) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler indischer Herkunft. Shyamalan drehte zu Beginn seiner Karriere Independent-Filme, die nur mäßigen Erfolg hatten. Durch den Psychothriller The Sixth Sense fand er 1999 internationale Beachtung. Der Film erzielte ein weltweites Einspielergebnis von rund 670 Millionen US-Dollar und erhielt unter anderem sechs Oscar-Nominierungen. Mit seinen darauffolgenden Filmen konnte er hingegen immer schwerer an frühere Erfolge anknüpfen. Die Kritiken fielen zunehmend negativer aus, insbesondere für The Happening (2008), Die Legende von Aang (2010) und After Earth (2013). 2015 gelang Shyamalan mit der Fernsehserie Wayward Pines und der Horrorkomödie The Visit nach Meinung zahlreicher Kritiker ein Comeback. Sein darauffolgender Film Split konnte diesen Trend bestätigen. Der Kritikerkonsens zu Split auf Rotten Tomatoes lautete: „Split dient in mehreren Rollen als dramatische Tour de Force für James McAvoy – und ist eine gelungene Rückkehr für M. Night Shyamalan zu packender Form.“ Die dazugehörige Fortsetzung Glass erfuhr hingegen eine deutlich negativere Resonanz und wurde insbesondere für ihr Ende kritisiert. Shyamalans Filme sind dem Genre des Fantasy- bzw. Horrorfilms zuzuordnen. Sie erzeugen Spannung unter anderem durch subtile Bedrohungsszenarien und durch eine Psychologie der Angst. Die wesentlichen Konstanten in Shyamalans Werk sind melodramatische Ereignisse in einer Familie oder bedrohliche, mysteriöse Phänomene, denen meist Kinder aufgeschlossen gegenüberstehen. Zentrale Themen sind Selbstbestimmung und -Findung sowie Glaube und Religion. Ebenfalls typisch sind kleinere Nebenhandlungen, die plötzlich eine wichtige Rolle im Film einnehmen, sowie die verschiedenen Bedeutungen der Farben. Des Weiteren enden die Filme oft überraschend („Plot Twist“), was als Shyamalans Markenzeichen interpretiert wurde. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Michael Des Barres

Michael Des Barres

Besetzung · Bekannt für MacGyver

Michael Des Barres ist ein europäischer Marquis, der in England aufgewachsen ist und in Los Angeles lebt. Als Moderator von Little Steven's Underground Garage auf SiriusXM Radio Channel 21 wird er an fünf Tagen in der Woche (5.00–8.00 Uhr und 21.00–24.00 Uhr PT) von mehr als sechs Millionen Hörern gehört. Er hat in über 150 Stunden im amerikanischen Fernsehen und in mehr als 40 Spielfilmen mitgewirkt und sowohl als Aufnahmekünstler als auch als Songwriter über 7 Millionen Alben verkauft.

Foto von Daniel Brühl

Daniel Brühl

Besetzung · Bekannt für Im Westen nichts Neues, Inglourious Basterds, The King's Man - The Beginning

Daniel César Martín Brühl González (* 16. Juni 1978 in Barcelona, Spanien) ist ein deutsch-spanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Hörbuchsprecher. 1994 machte er in dem Fernsehfilm Svens Geheimnis auf sich aufmerksam, außerdem spielte er für kurze Zeit in der ARD-Daily Soap Verbotene Liebe die Rolle des Straßenkindes Benji. Im Film Schlaraffenland von 1999 war er zum ersten Mal auf der Kinoleinwand zu sehen. International bekannt wurde Brühl durch die Hauptrolle des Alexander Kerner im Kinofilm Good Bye, Lenin! (2003), für die er vielfach ausgezeichnet wurde. Den Film sahen sechs Millionen Zuschauer weltweit im Kino. In Filmen wie Merry Christmas (2005) zeigte Brühl auch eine andere Seite von sich. Er sagte von sich selbst, der Erfolg komme ihm fast zu schnell. Der Film Salvador – Kampf um die Freiheit (Spanien, 2006), für den Brühl überraschend die Titelrolle erhielt, war einer der größten Publikumserfolge des spanischen Filmjahres 2007. 2008 fanden unter anderem in Leipzig die Dreharbeiten für den Film Lila, Lila (nach dem gleichnamigen Roman von Martin Suter) statt. 2008 spielte er in Krabat den Altgesellen Tonda, einen guten Freund von Krabat. In Quentin Tarantinos Oscar-nominiertem Film Inglourious Basterds spielte er den deutschen Kriegshelden Fredrick Zoller. Seine Hauptrolle in dem spanischen Science-Fiction-Drama Eva brachte ihm 2012 in Spanien mehrere Nominierungen ein. 2013 spielte er in dem Formel-1-Motorsport-Drama Rush – Alles für den Sieg die Hauptrolle des jungen Niki Lauda, für die er eine Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bei den Golden Globe Awards 2014 erhielt. 2016 war er in The First Avenger: Civil War in der Rolle des Helmut Zemo, dem Widersacher des Titelhelden, zu sehen.

Foto von Jesse Eisenberg

Jesse Eisenberg

Besetzung · Bekannt für Die Unfassbaren, Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3, The Debut

Jesse Adam Eisenberg (* 5. Oktober 1983 in Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Bühnenautor. Eisenberg gab sein filmisches Schauspieldebüt 1999 in der US-Fernsehserie Sechs unter einem Dach, die bereits ein Jahr später wieder eingestellt wurde. Nach einer Rolle in dem Fernsehfilm 100 Millionen Volt spielte Eisenberg 2002 in dem Independentfilm Sex für Anfänger, der für ihn den Durchbruch bedeutete. Wenngleich der Film kein kommerzieller Erfolg war, so wurde der Film und insbesondere Eisenbergs schauspielerische Leistung von Kritikern gelobt. Für diese Rolle erhielt er auf dem San Diego Film Festival den Festival Award als „Vielversprechendster neuer Darsteller“. Von diesem Zeitpunkt an erhielt Eisenberg viele Angebote für neue Rollen und spielte in verschiedenen Filmproduktionen mit. Mehrere Auszeichnungen erhielt er für seine Rolle als Scheidungskind in dem oscarnominierten Film Der Tintenfisch und der Wal von 2005. In dem Drama The Social Network spielte Eisenberg 2010 die Hauptrolle und verkörperte Mark Zuckerberg, den Gründer des sozialen Netzwerks Facebook. Dies brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter die Preise der National Board of Review, Boston Society of Film Critics, National Society of Film Critics sowie eine Golden-Globe- und Oscar-Nominierung. Im Januar 2022 stellte Eisenberg beim Sundance Film Festival sein Regiedebüt When You Finish Saving the World vor.

Foto von Jake Busey

Jake Busey

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, Identität, Contact

William Jacob „Jake“ Busey (* 15. Juni 1971 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Er ist der Sohn des Schauspielers Gary Busey. Sein Debüt gab er im Alter von sechs Jahren an der Seite seines Vaters in dem Krimidrama Stunde der Bewährung. Seither war er in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Eine seiner bekannteren Rollen hatte er 1997 in Starship Troopers, in dem er großmäuligen Soldaten Ace Levy verkörperte. Im gleichen Jahr übernahm Busey im Science-Fiction-Drama Contact die Rolle des religiösen Fanatikers Joseph. Von 1999 bis 2000 übernahm er eine Hauptrolle in der Fernsehserie Shasta Mc Nasty. Es folgten Rollen in Filmen wie Fast Sofa, Tomcats, Meine ersten zwanzig Millionen, Hitcher Returns, Identität, Krieg der Welten 3 – Wie alles begann und Road House 2. In den nächsten Jahren übernahm Busey vor allem Gastrollen in Fernsehserien, bevor er von 2014 bis 2016 in der Fernsehserie From Dusk Till Dawn die Rolle des Prof. Aiden „Sex Machine“ Tanner spielte. Im Actionfilm Predator – Upgrade stellte er den Wissenschaftler Sean Keyes dar. In der dritten Staffel der Netflix-Serie Stranger Things verkörperte er 2019 den Journalisten Bruce.