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John Cenatiempo
John Cenatiempo, geboren am 5. März 1963 in New York City, New York, USA, ist Schauspieler und Stuntkoordinator. In der ersten Staffel von „Law & Order: Criminal Intent“ spielt er die wiederkehrende Rolle des Vincent Lamb. Bekannt ist er für seine Arbeit als Stuntkoordinator der Serie und als Stuntman in den Filmen „Der gute Hirte“ (2006), „American Gangster“ (2007) und „Das Bourne Ultimatum“ (2007).

Peter Falk
Besetzung · Bekannt für Columbo, Die Braut des Prinzen
In der Rolle des stets leicht verknautschten Detektivs Columbo wurde Peter Falk weltberühmt. Der Schauspieler hatte jedoch auch eine erfolgreiche Film-Karriere und arbeitete oft mit dem Independent Filmkünstler John Cassavetes zusammen. Leben und Werk Peter Falk wurde am 16. September 1927 in New York City geboren. Im Alter von drei Jahren verlor er ein Auge. Dem tragischen Unfall verdankte Peter Falk einen leicht schiefen Blick, der später sein Markenzeichen wurde. Ursprünglich strebte Peter Falk nicht die Schauspielerei an, sondern eine Karriere in der Verwaltung. Bis in die frühen 50er Jahre arbeitete er in Conneticut im Finanzministerium, eine Arbeit die ihn irgendwann nur noch langweilte und dazu brachte, seinem Interesse an der Schauspielerei nachzugehen. Bis 1955 hatte Peter Falk es als Schauspieler geschafft. Ein Auftritt in einer New Yorker Produktion von The Iceman Cometh brachte ihm einige Aufmerksamkeit und gute Kritiken. Bald darauf trat er auch am Broadway auf. 1958 feierte er sein Debüt in dem Drama Wind Across the Everglades von Nicholas Ray und Budd Schulberg. Wegen seiner geringen Körpergröße und seines Auftretens zeigten seine frühen Rollen ihn oft als Arbeiter oder Kleinkriminnellen. Es war diese Art von Rolle, die ihn 1960 in Unterwelt eine Nominierung für die beste Nebenrolle einbrachte. Auch im nächsten Jahr war er in dieser Kategorie nominiert, diesmal für seine Darstellung des sarkastischen Bodyguards in Frank Capras Die unteren Zehntausend. 1962 gewann Peter Falk einen Emmy für seine Rolle im Fernsehfilm The Price of Tomatoes. Die häufigen Nominierungen machten ihn zu einem Star, seine nächste große Rolle hatte er 1962 in dem Feature Pressure Point. Ein herausragender Auftritt in Stanley Kramers Erfolgsfilm Eine total, total verrückte Welt von 1963 ging einer weiteren Rolle in Sieben gegen Chicago voran. Trotz der ständigen Prämierungen und der Hoffnung, die viele Kritiker in ihn setzten, blieb Peter Falk der ganz große Ruhm trotz einiger großer Rollen wie in Das große Rennen rund um die Welt, verwehrt. 1968 übernahm Peter Falk erstmals die Rolle des Polizei-Lieutenant Columbo , hinter dessen scheinbar langsamer und tappsiger Art sich ein messerscharfer Verstand verbirgt. Bereits nach dem ersten Fernseh-Film Prescription: Murder war der Charakter ein absoluter Hit Neben den Dreharbeiten zu Columbo setzte er auch seine Film-Karriere fort, vorallem in der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Cassavetes. 1970 trat Falk in Ehemänner auf und 1974 arbeiteten beide für den herausragenden Film Eine Frau Unter Einfluß zusammen. Nachdem die Columbo Serie 1978 abgesetzt wurde und Falk in vier weitere Filmen Rollen übernommen hatte, zog er sich für etwa fünf Jahre ganz von der Schauspielerei zurück. Nur auf Drängen seines Regisseurs Cassavetes brachte ihn 1986 der Film Big Trouble wieder auf die Leinwand. 1987 spielte er in Happy New Year und in dem Kultfilm von Rob Reiner Die Braut des Prinzen. Ein Auftritt als er selbst in Wim Wenders meisterhaften Film Der Himmel über Berlin von 1988 ging seinem Comeback als Columbo voraus.

Rachael Leigh Cook
Besetzung · Bekannt für Psych
Von Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Cook arbeitete bereits mit zehn Jahren als Fotomodell und war in Werbespots und in einer Anti-Drogen-Kampagne zu sehen. Ihren High-School-Abschluss machte sie im Jahre 1998. Der internationale Durchbruch als Schauspielerin gelang ihr mit dem Film Eine wie keine an der Seite von Freddie Prinze junior. In einem für Teenie-Filme typischen Plot vollzieht sie die Wandlung vom hässlichen Entlein zur begehrenswerten Partnerin für den bevorstehenden Schulabschlussball. Neben Spielfilmen übernahm sie mehrere Gastrollen in Dawson’s Creek und Las Vegas. Auch eine Rolle in der Mystery-Serie Outer Limits – Die unbekannte Dimension gehört zu ihren Auftritten. Besonders gute Kritiken bekam sie für ihre Rolle im Episodenfilm 11:14, einem Experimentalfilm des Regisseurs Greg Marcks aus dem Jahr 2003. Sie spielte in dem Episodenfilm neben namhaften Schauspielern wie Hilary Swank oder Patrick Swayze. Während sie von vielen Kritikern immer als das liebe Mädchen aus der Nachbarschaft betrachtet wird, bemüht sich Rachael Leigh Cook gerade in der Zeit nach Eine wie keine häufiger um Rollen, die oft auch etwas hintergründig Dunkles hatten und legte sich nicht auf die Rolle des liebenswerten „Opfers“ fest. Beispiele hierfür sind auch ihre Rollen in Startup oder an der Seite von Sylvester Stallone im Remake von Get Carter. Im Musikvideo des Songs Dressed to kill der amerikanischen Rockband New found Glory spielte sie eine kleine Rolle als ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das einem Jungen den Kopf verdreht. Seit 2004 ist sie mit dem Schauspieler Daniel Gillies verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Heiko Pinkowski
Heiko Pinkowski ist ein deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nach dem Abitur 1988 und abgebrochenen Studien des Bauingenieurwesens, der Germanistik und Philosophie arbeitete Heiko Pinkowski unter anderem als Bauzeichner, Krankenpflegehelfer, Schweißer, Lkw-Fahrer, Druckvorlagenhersteller und Schwerstkörperbehindertenpfleger. Seit seiner Jugend begeisterte er sich fürs Theater. Er spielte am Kinder- und Jugendtheater der Stadt Krefeld KRESCH und kam ohne den Besuch einer Schauspielschule zum Stadttheater Krefeld, an die Studiobühne Köln und das Schillertheater in Berlin. 1994 legte er die Bühnenreifeprüfung ab. Im Anschluss daran folgten Anstellungen an der Bauhausbühne in Dessau und von 1995 bis 2001 ein Festengagement am Theater der Landeshauptstadt Magdeburg. 2001 zog Heiko Pinkowski mit seiner Familie nach Berlin, wo er seitdem als freier Schauspieler und Produzent auf der Bühne und vor und hinter der Kamera arbeitet. Im Jahr 2011 gründete Heiko Pinkowski mit dem Kameramann Dennis Pauls, der Produzentin Anne Baeker und dem Regisseur Axel Ranisch die Filmproduktionsfirma Sehr gute Filme. Als erste Produktionen der Firma entstanden der No-Budget-Film Dicke Mädchen und der Kinderfilm Reuber, beide unter der Regie von Axel Ranisch. Mit Dicke Mädchen konnte Heiko Pinkowski als Darsteller, Ko-Autor und Produzent internationale Festivalerfolge feiern und zahlreiche Auszeichnungen sammeln. Beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2013 erhielten zudem die Filme Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel und Stufe Drei, sowie Schrotten! im Jahr 2016, in denen er als Darsteller mitwirkte, die Publikumspreise.

John Cena
Besetzung · Bekannt für Heads of State, Matchbox: Der Film, Fast & Furious 10
John Felix Anthony Cena (geboren am 23. April 1977) ist ein amerikanischer professioneller Wrestler, Philanthrop und Schauspieler. Er ist derzeit bei WWE unter Vertrag, wo er als freier Agent sowohl für die Marken Raw als auch SmackDown auftritt. Cena begann seine professionelle Wrestling-Karriere 1999 mit Ultimate Pro Wrestling (UPW) und gewann im folgenden Jahr die UPW Heavyweight Championship. Er unterzeichnete 2001 einen Entwicklungsvertrag mit der World Wrestling Federation (WWF, später umbenannt in World Wrestling Entertainment, oder einfach WWE) und debütierte 2002 im WWE-Hauptfeld. Von einem generischen Charakter im Jahr 2002, verwandelte er sich in einen Rapper für den Zeitraum 2002-2004, was ihm im Publikum auf SmackDown! Ruhm brachte. Später wechselte er zu seinem aktuellen Charakter, den er als "zwei gute Schuhe Superman" bezeichnet. Cena wurde jedoch vom Industriekommentator Jim Ross als "der polarisierendste professionelle Ringer aller Zeiten" bezeichnet, da sein Charakter viele Anhänger und Kritiker hat. Cena war WWEs Franchise-Spieler und sein öffentliches Gesicht für die meisten der 2000er und 2010er Jahre. Die Branchenveteranen John Layfield, Paul Heyman und Kurt Angle haben Cena als den größten WWE-Star aller Zeiten bezeichnet. Im Laufe seiner WWE-Karriere hat Cena 25 Meisterschaften gewonnen, davon 16 als Weltmeister (13 Mal als WWE-Champion und dreimal als WWE-Weltmeister im Schwergewicht). Seine 16 Weltmeistertitel sind mit der WWE Hall of Famer Ric Flair für die anerkanntesten Weltmeisterschaftsherrschaften von WWE in der Geschichte verbunden. Er ist auch ein fünfmaliger United States Champion und ein viermaliger World Tag Team Champion (zwei World Tag Team und zwei WWE Tag Team). Darüber hinaus ist er ein Money in the Bank Ladder Match Gewinner (2012), ein zweimaliger Royal Rumble Gewinner (2008, 2013) und ein dreimaliger Superstar of the Year Slammy Award Gewinner (2009, 2010, 2012). Cena hat die vierthöchste Anzahl an kombinierten Tagen als WWE-Champion hinter Bruno Sammartino, Bob Backlund und Hulk Hogan. Im Laufe seiner Karriere hat er auch fünfmal das Flaggschiff-Event WWE WrestleMania (WrestleManias 22, 23, XXVII, XXVIII, XXVIII und 29) sowie viele andere Pay-per-View-Events geleitet. Außerhalb des Wrestling veröffentlichte Cena das 2005 erschienene Rap-Album You Can't See Me, das auf Platz 15 der U.S. Billboard 200 Charts debütierte. Im Jahr 2006 begann Cena eine Schauspielkarriere in Spielfilmen mit seiner ersten Rolle in The Marine. Er ging auf die Bühne und trat in anderen Filmen auf, wie 12 Runden (2009), Legendary (2010), The Reunion (2011), Trainwreck (2015), Sisters (2015), Daddy's Home (2015), The Wall (2017), Daddy's Home 2 (2017), Ferdinand (2017) und der kommenden Transformers Präquel Hummel: The Movie (2018). Er hat auch Auftritte in Fernsehsendungen wie Manhunt, Deal or No Deal, MADtv, Saturday Night Live, Punk'd, Psych and Parks und Recreation gemacht. Cena war Teilnehmerin bei Fast Cars und Superstars: Das Gillette Young Guns Celebrity Race, wo er es bis in die Endrunde schaffte, bevor er ausgeschieden ist und den dritten Platz in der Gesamtwertung belegte. Cena ist der Gastgeber von American Grit on Fox und engagiert sich für zahlreiche philanthropische Zwecke, vor allem bei der Make-A-Wish Foundation - er hat die meisten Wünsche in der Make-A-Wish-Geschichte erfüllt.

Robert Douglas
Robert Douglas Finlayson (* 9. November 1909 in Bletchley, Vereinigtes Königreich; † 11. Januar 1999 in Encinitas, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein britischer Schauspieler mit Nachkriegskarriere als Edelschurke in Hollywood. Kurz nach Anbruch des Tonfilmzeitalters fand Douglas auch Beschäftigung vor der Kamera; bereits seine zweite Kinoproduktion war die Adaption seines Londoner Bühneneinstandes. Douglas‘ Kinokarriere in den 1930er Jahren mit durchgehend mehr oder weniger großen Nebenrollen verlief bis zu seiner Einberufung zum Kriegsdienst 1939 ohne größere Höhen. Immerhin konnte er 1937 mit der zweiten Hauptrolle als englischer Matterhorn-Besteiger Edward Whymper in „The Challenge“, der britischen Version von „Der Berg ruft“, an der Seite von Luis Trenker spielen. 1947 entschloss sich Robert Douglas zur Übersiedelung in die USA. Im Hollywood der ausgehenden 1940er und frühen 50er Jahre fand der oftmals düster und grimmig blickende Mime rasch Anschluss an das Filmgeschehen. Gleich im ersten Film, mit dem ihn der Durchbruch in Hollywood gelang, „Die Liebesabenteuer des Don Juan“, einer Mischung aus Romanze und Degenfecht-Abenteuer, spielte er den durch und durch gewissenlosen und schurkischen Gegenspieler Errol Flynns, den rabenschwarzhaarigen, durchtriebenen, spanischen Herzog de Lorca, der für seinen Verrat am spanischen Königtum von Flynn im Zweikampf erdolcht wird. Fortan wurde Douglas, ausgestattet mit einem hauchdünnen Oberlippenbart, von seinen Arbeitgebern Warner Bros. und MGM als eleganter aber charakterloser Mann von Welt eingesetzt. In diesem Fach agierte Douglas in hochwertig produzierten Farbfilmen als Gegenspieler von Stars erster Güte, neben Stewart Granger („Im Schatten der Krone“), Burt Lancaster („Der Rebell“) und Robert Taylor („Ivanhoe“) auch erneut Flynn („Kim – Geheimdienst in Indien“). In Billigproduktionen wie „Mystery Submarine“ und „Target Unknown“ ließ man Douglas das Klischee eines sinistren, adeligen Nazi-Offizierschurken spielen. Sporadisch, vor allem zu Beginn seiner US-Karriere, vertraute man Robert Douglas Hauptrollen an, allerdings nur in kostengünstigeren B-Produktionen („Ein Fall für Detektiv Landers“, „The Decision of Christopher Blake“). 1955 beendete Douglas weitgehend seine Kinotätigkeit und ging für ein Jahr nach New York, wo er 1956, durchgehend erfolglos, am Broadway vier Stücke (‘The Ponder Heart’, ‘Affair of Honor’, ‘The Loud Red Patrick’ [auch Produktion] und ‘Uncle Willie’) inszenierte. Seit Jahresbeginn 1957 begann sich Douglas auf die Arbeit hinter der Kamera zu konzentrieren. Für das Fernsehen drehte er ein Vierteljahrhundert lang (letzte Arbeit: ‘Fame’) über 200 Folgen beliebter Serien, überwiegend aus dem Kriminal- und Detektivgenre (‘77 Sunset Strip’, ‘Cannon’, ‘Quincy’, ‘Baretta’, ‘Dan August’, ‘The Alfred Hitchcock Hour’, ‘Future Cop’, ‘Columbo’, ‘F.B.I.’, ‘Kobra, übernehmen Sie’, ‘Auf der Flucht’, ‘Die Straßen von San Francisco’). Gelegentlich versuchte er sich auch im Serienwestern (‘Maverick’, ‘Die Leute von der Shiloh Ranch’). 1964 kehrte Douglas für eine Kinoregie – das 64 Minuten kurze Spionagefilmchen „Night Train to Paris“ – nach London heim. Zuletzt, in den 1970er Jahren, sah man Douglas noch in der einen oder anderen US-Fernsehproduktion (darunter ein ‘Columbo’-Serienkrimi) als Schauspieler.

Fiona Shaw
Besetzung · Bekannt für Sinn und Sinnlichkeit, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Fiona Shaw (geboren als Fiona Mary Wilson am 10. Juli 1958) ist eine irische Film- und Theaterschauspielerin. Sie arbeitete umfangreich mit der Royal Shakespeare Company und dem National Theatre sowie im Film und Fernsehen. Im Jahr 2020 wurde sie auf Platz 29 der Liste der größten irischen Filmschauspieler von The Irish Times geführt. 2001 wurde sie von Königin Elizabeth II. zum Ehrenkommandeur des Order of the British Empire (CBE) ernannt. Sie gewann sowohl 1990 als auch 1994 den Laurence Olivier Award als beste Schauspielerin für ihre Rollen in den Stücken Electra, Wie es euch gefällt, Der gute Mensch von Sezuan (1990) und Machinal (1994) und erhielt weitere drei Olivier-Nominierungen für ihre Rollen in Mephisto (1986), Hedda Gabler (1992) und Happy Days (2008). Ihr Broadway-Debüt gab sie in der Titelrolle von Medea (2002), wofür sie eine Nominierung für den Tony Award als beste Schauspielerin in einem Theaterstück erhielt. 2013 kehrte sie mit dem Stück The Testament of Mary von Colm Tóibín an den Broadway zurück. Im Film spielte sie Petunia Dursley in der Harry-Potter-Filmreihe (2001–2010). Weitere bemerkenswerte Filmrollen hatte sie in My Left Foot (1989), Persuasion (1995), Jane Eyre (1996), The Tree of Life (2011), Colette (2018), Ammonite (2020) und Enola Holmes (2020). Zu ihren Fernsehrollen zählen Hedda Hopper im HBO-Film RKO 281 (1999) und Marnie Stonebrook in der HBO-Serie True Blood (2011). Sie spielte Carolyn Martens in der BBC-Serie Killing Eve (2018–22), wofür sie 2019 den BAFTA TV Award als beste Nebendarstellerin erhielt und zwei Primetime Emmy-Nominierungen bekam. Für ihre Rolle als Beraterin in Fleabag (2019) wurde sie für einen Primetime Emmy Award als herausragende Gastdarstellerin in einer Comedyserie nominiert. Sie spielte in der BBC-One-Serie Baptiste (2021) und in der Disney+-Serie Andor (2022) mit.

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Bess Flowers
Bess Flowers (23. November 1898 – 28. Juli 1984) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie gilt manchen als die produktivste Schauspielerin in der Geschichte Hollywoods und war als „Königin der Hollywood-Statisten“ bekannt. In ihrer 41-jährigen Karriere wirkte sie in über 700 Filmen mit. Geboren in Sherman, Texas, gab Flowers 1923 ihr Filmdebüt in Hollywood. Sie drehte in diesem Jahr drei Filme und arbeitete anschließend sehr intensiv. Viele ihrer Auftritte wurden nicht im Abspann erwähnt, da sie meist stumme Rollen spielte. In den 1930er-Jahren war Flowers eine gefragte Schauspielerin. Ihr Repertoire reichte von Thrillern von Alfred Hitchcock und John Ford bis hin zu komödiantischen Rollen an der Seite von Charley Chase, den Three Stooges, Leon Errol, Edgar Kennedy und Laurel und Hardy. Sie wirkte in den folgenden fünf Filmen mit, die den Oscar für den besten Film gewannen: „Es geschah in einer Nacht“, „Man kann’s nicht mitnehmen“, „Alles über Eva“, „Die größte Schau der Welt“ und „In 80 Tagen um die Welt“. In keinem dieser Filme wurde Flowers im Abspann erwähnt. Einschließlich dieser fünf Filme wirkte sie in insgesamt 23 für den Oscar nominierten Filmen mit und hält damit den Rekord für die meisten Auftritte in nominierten Filmen. Ihr letzter Film war „Der gute Nachbar Sam“ im Jahr 1964. Flowers’ Schauspielkarriere beschränkte sich nicht auf Kinofilme. Sie war auch in zahlreichen Episoden amerikanischer Fernsehserien zu sehen, darunter „I Love Lucy“, insbesondere in den Folgen „Lucy ist schwanger“ (1952), „Ethels Geburtstag“ (1955) und „Lucys Abend in der Stadt“ (1957), in denen sie meist als Theaterbesucherin auftrat. Abseits ihrer Schauspielkarriere half Bess Flowers 1945 bei der Gründung der Screen Extras Guild (aktiv: 1946-1992, dann fusionierte sie mit der SAG), wo sie als eine der ersten Vizepräsidentinnen und Protokollführerinnen tätig war.
Anne Brendler
Anne Brendler (* 13. Februar 1972 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Anne Brendler studierte Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bekannt wurde sie durch Fernsehproduktion, vor allem durch die Rolle der Vanessa Moreno in der Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Brendler spielte zudem in zahlreichen weiteren Fernsehserien und -filmen, außerdem in verschiedenen Werbespots, unter anderem für eine Weinmarke, einen Internetdienstanbieter und ein Möbelhaus.
Jeanette Biedermann
Jeanette Biedermann wurde 1980 in Bernau bei Berlin als Jean Biedermann geboren. Sie spielte von Juni 1999 bis März 2004 als Marie Balzer bei RTL in der Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten mit.

Jascha Rust
Jascha Rust (* 29. Oktober 1990 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Jascha Rust sammelte bereits während seiner Schulzeit erste Schauspielerfahrungen im Fach „Darstellende Kunst“. 2009 bewarb er sich bei der Produktionsfirma Grundy UFA für eine Rolle in der RTL-Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten und setzte für die Dreharbeiten zunächst seinen Schulabschluss aus. Ab 2011 war Rust in der Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten als Zacharias Benedikt „Zac“ Klingenthal zu sehen. Die Figur gehörte mehrere Jahre zur Hauptbesetzung der Serie. Seine Rolle als Austauschschüler hatte dabei Parallelen zu seinem eigenen Leben, da Rust selbst ein Austauschjahr in Australien verbracht hatte. 2014 stieg er nach vier Jahren aus der Serie aus. Kurz nach seinem Einstieg bei GZSZ moderierte Rust außerdem die Musiksendung „The Dome“ in Ludwigsburg mit. Seit 2015 gehört er als Christopher „Kris“ Haas zur Besetzung der Krankenhausserie In aller Freundschaft. In dem Märchenfilm „Das Märchen von den zwölf Monaten“, der im Rahmen der ARD-Reihe „Sechs auf einen Streich“ ausgestrahlt wurde, spielte er 2019 außerdem die männliche Hauptrolle des Valentin. Neben der Schauspielerei ist Jascha Rust auch musikalisch aktiv und lebt in Berlin.

Peter Zimmermann
Peter Zimmermann absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Schon vor seinem Studium stand er am Deutschen Theater in Berlin auf der Bühne. Später spielte er auf verschiedenen Theaterbühnen in Berlin, Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz), Zittau, Nordhausen und Frankfurt/Oder. Seine ersten Kinorollen waren die Filme Achillesferse und Bis dass der Tod euch scheidet (1979). 1985 gewann der Film Die Frau und der Fremde in dem er eine der Hauptrollen spielte, den Goldenen Bären auf der Berlinale (Regie: Rainer Simon). Ab 1994 war er Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Von 2006 bis 2009 spielte er in der ZDF-Telenovela Wege zum Glück die Rolle des Multimillionärs Richard van Weyden. 2009 stand er in Ludwigsburg für die ARD-Vorabendserie Eine für alle – Frauen können’s besser als Viktor Vollenbrinck vor der Kamera. 2010 folgte eine Nebenrolle in der RTL-Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Peter Zimmermann und Heike Jonca sind die Eltern der Schauspielerin Nele Jonca (* 1982).(Wikipedia)

Denise Zich
Denise Zich modelte zum Beginn ihrer Karriere für Calvin Klein und erhielt ihre erste Chance als Schauspielerin in der RTL-Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten, in der sie 1995 gemeinsam mit ihren Bandkollegen von Just Friends eine mehrmonatige Nebenrolle hatte. Aus der Band stieg sie 1996 aus. Im Jahr 1996 moderierte sie mit Benedikt Weber die Sendung Pumuckl TV. Nach weiteren Fernsehrollen spielte sie 1999 in ihrem ersten Kinofilm Schlaraffenland an der Seite von Heiner Lauterbach, Franka Potente und Jürgen Tarrach. Gute Kritiken erntete sie für ihre Darstellung der jungen Modedesignerin Valerie Landau in dem deutsch-österreichischen Fernsehmehrteiler Liebe, Lügen, Leidenschaften, wo sie an der Seite von Maximilian Schell und Barbara Sukowa spielte. Im Jahre 2001 erhielt Denise Zich den österreichischen Fernsehpreis Romy in der Kategorie Beliebtester weiblicher Shootingsstar. 2007 war sie in den Kinos im Film Schwere Jungs von Marcus H. Rosenmüller zu sehen. 2010 gehörte sie in ihrer Rolle als Dr. Isabel Dahl zum festen Ensemble der Serie In aller Freundschaft. Sie ist mit ihrem Schauspielkollegen Andreas Elsholz verheiratet. Die beiden sind Eltern eines Sohnes.

Felix von Jascheroff
Besetzung · Bekannt für Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Felix von Jascheroff stammt aus einer Schauspielerfamilie. Seit 2001 ist er Seriendarsteller in der täglichen Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten, bei welcher seine Mutter in den Jahren 1992–1993 ebenfalls eine Rolle hatte. Er verkörpert die Rolle des John Bachmann.

Yvonne Catterfeld
Yvonne Catterfeld ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. Sie studierte sie zwei Jahre an der Musikhochschule Leipzig Jazz- und Popularmusik und unterrichtete daneben kleine Gesangsgruppen, außerdem war sie Sängerin der Gruppe Jamtonic. Nach dem Studium nahm sie am Gesangswettbewerb Stimme 2000 teil, der von Peter Sebastian moderiert und vom MDR ausgestrahlt wurde. Dabei nannte sie sich Viviane, sie gab diesen Künstlernamen jedoch bald wieder auf. Der Musikmanager Thomas M. Stein (damals Geschäftsführer der BMG Deutschland, später Jury-Mitglied bei Deutschland sucht den Superstar) traf als Jury-Mitglied die Vorauswahl für Stimme 2000. Die BMG-Plattenfirma Hansa nahm Catterfeld als Zweitplatzierte unter Vertrag. 2001 erschien unter dem Namen Catterfeld ihre erste Single Bum, die nicht in die Charts kam. In den nächsten beiden Jahren erschienen mit Komm zurück zu mir, Niemand sonst und Gefühle drei weitere Singles unter ihrem Familiennamen. Ab September 2001 spielte sie die Rolle der Julia Blum in der RTL-Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Valentina Pahde
Valentina Victoria Pahde (* 4. Oktober 1994 in München) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Sie spielte von 2015 bis 2023 in der Soap-Opera Gute Zeiten, schlechte Zeiten die Rolle der Sunny Richter.
Wolfgang Grindemann
Wolfgang Grindemann (* 1. Januar 1953 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler. Grindemann bekam 1984 ein Operndiplom der Hochschule für Musik Hamburg. Außerdem bestand er 1985 die Bühnenreifeprüfung der paritätischen Prüfungskommission der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger und des Deutschen Bühnenvereins und nahm an einem Hollywood Acting Workshop in Los Angeles teil. Er studierte in Hamburg Kunstgeschichte, Schulmusik, Oper und Schauspiel/Musical. Seit 1994 arbeitet Grindemann als freier Schauspieler unter anderem im Theater am Kurfürstendamm, am Renaissance-Theater Berlin und im Schauspielhaus Zürich. Zuvor war er am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg (1985–1987), am Theater Heilbronn und am Landestheater Coburg (1991–1994) engagiert. Weiterhin spielte er in diversen Film- und Fernsehproduktionen, zum Beispiel in Farinelli, der Kastrat (1994), Liebling Kreuzberg, Alphateam – Die Lebensretter im OP (2000) und OP ruft Dr. Bruckner (1996). Von 1997 bis 2001 spielte er in einer Hauptrolle in der RTL-Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten den Roland Biedermann. 2003 spielte er eine Hauptrolle im ARD-Fernsehfilm Im Schatten der Macht. An der Shakespeare Company Berlin war Grindemann als Narr in Was ihr wollt zu sehen, dort führte er auch Regie. In der ARD-Telenovela Sturm der Liebe spielte er in mehreren Folgen Dr. Axel Brunner, Gutachter und Besitzer einer Privatklinik.

Wolfgang Bahro
Besetzung · Bekannt für Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Wolfgang Bahro, geboren am 18. September 1960 in Berlin-Wilmersdorf, ist ein bekannter deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Kabarettist. Nach dem Abitur studierte er zunächst Psychologie und Theaterwissenschaften an der FU Berlin, brach das Studium jedoch ab und absolvierte von 1980 bis 1984 eine Schauspielausbildung. Bahro erlangte Bekanntheit durch seine Rolle als der intrigante Rechtsanwalt Prof. Dr. Hans-Joachim "Jo" Gerner in der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die er seit 1993 spielt. Neben seiner Fernsehtätigkeit ist er auch im Theater aktiv und hat verschiedene Kabarettprogramme aufgeführt. Außerdem arbeitet er als Synchronsprecher und hat in zahlreichen Hörspielen mitgespielt.

Dick Elliott
Richard „Dick“ Elliott (30. April 1886 – 22. Dezember 1961) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der von den 1930er Jahren bis zu seinem Tod in über 240 Filmen mitwirkte. Er wurde als Richard Damon Elliott in Boston, Massachusetts, geboren. Elliott verkörperte viele verschiedene Rollen, meist etwas aufbrausende Charaktere, beispielsweise Politiker. Der kleine, korpulente Elliott spielte den Weihnachtsmann in den Shows von Jimmy Durante, Red Skelton und Jack Benny. In „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) hatte Elliott einige unvergessliche Dialogzeilen, in denen er James Stewart, der Donna Reed Gute Nacht sagen wollte, zurechtwies und ihm riet, nicht länger zu zögern und sie endlich zu küssen. Auch in einigen Folgen der Fernsehserie „Die Abenteuer von Superman“ hatte er denkwürdige Gastauftritte. Er trat dreimal als Stanley in der CBS-Sitcom „December Bride“ auf und war außerdem in zwei Westernserien von ABC/Warner Brothers, „Sugarfoot“ und „Maverick“, zu sehen. In zwei Episoden der CBS-Serie „Tales of the Texas Rangers“ verkörperte er den Goldsucher Peter Cooper und anschließend Sheriff Tiny Morris. In der ABC-Serie „The Real McCoys“ spielte er zweimal Doc Thornton. Elliott ist wohl am bekanntesten für seine Rolle als Bürgermeister Pike in Mayberry in frühen Folgen der CBS-Serie „The Andy Griffith Show“, einer seiner letzten Filmrollen. In zwei der elf Folgen, in denen Elliott Bürgermeister war, spielte die Schauspielerin Josie Lloyd seine Tochter. Am 22. Dezember 1961 starb Elliott an einer Herzkrankheit.

Lau Dan
Besetzung · Bekannt für Come Home Love, Come Home Love: Lo and Behold, A Kindred Spirit
Lau ist dafür bekannt, gute Charaktere darzustellen, aber er kann auch mit Leichtigkeit listige und durchtriebene Charaktere spielen (einschließlich The Bund und Land of Wealth ). Er ist vor allem dafür bekannt, dass er der einzige Schauspieler ist, der die Rolle des Hong Qigong in den Fernsehserienadaptionen von Louis Chas Romanen The Legend of the Condor Heroes und The Return of the Condor Heroes viermal in Folge spielte. Lau ist auch für seine Rolle als Patriarch einer Familie in A Kindred Spirit bekannt . Er trat auch in dem lettisch-Hongkong-Film Hong Kong Confidential (Amaya) auf . Zuvor war er ernanntes Mitglied des Sai Kung Bezirksrates.

Wolfgang Staudte
Wolfgang Georg Friedrich Staudte war ein deutscher Filmregisseur der Nachkriegszeit. Er trat auch als Synchronsprecher und Schauspieler in Erscheinung. Staudte blickte nach 1945 im Kino auch auf die deutsche Schuld. Er galt – neben Helmut Käutner – als einziger deutscher Nachkriegsregisseur von Rang, der nach 1945 fernab von Heimatfilm und Geschichtsverdrängung auf ein kontinuierliches künstlerisches Filmschaffen zurückblicken konnte. Staudtes Filme standen für politisch engagiertes Kino ebenso wie für professionelles Handwerk, für Filmkunst und (gute) Unterhaltung mit gesellschaftlichem Anspruch.

Chow Yun-Fat
Besetzung · Bekannt für Prison on Fire
Chow Yun-fat wuchs im ländlichen Islands District in ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Lamma in den New Territories von Hongkong auf. Als Achtzehnjähriger durch eine Zeitungsannonce aufmerksam geworden und auf Anraten eines Freundes schrieb er sich im Trainee-Auswahlverfahren beim lokalen Fernsehsender Television Broadcasts Limited (TVB) ein und wurde schließlich noch im selben Jahr als Schauspielschüler angenommen. Als Absolvent des Schauspieltrainingprogramms der TVB debütierte er erstmals 1976 als Nebendarsteller bei der Fernsehstation Television Broadcasts Limited (TVB) in der Fernsehserie Hotel (chin. Titel: 狂潮 – „Unvorhersehbare Welle“). In der 1978er Fernsehserie Conflict (奮鬥 – „Das Streben“) erhielt er gute Kritiken vom Publikum. Mit The Good, The Bad And The Ugly (網中人 – „Person im Netz“) eine Serie im Jahr 1979 gelangte er den Durchbruch beim breiten Fernsehpublikum in Hongkong. Im darauffolgenden Jahr 1980 folgte eine Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie The Bund (1980) (上海灘 – „Der Bund“). Im Jahr 1986 spielte er im Film A Better Tomorrow (英雄本色 – „Das Zeug eines Heldens“), bei dem John Woo Regie führte. Der Film machte den Regisseur wie auch Chow Yun-fat international bekannt. Der Nachfolger des Films, in dem Chow Yun-fat ebenfalls zu sehen ist, City Wolf II – Abrechnung auf Raten, gilt als einer der Filme mit dem höchsten Body Count, d. h. mit den meisten getöteten Menschen. Im Film Anna und der König übernahm Chow Yun-fat als König Mongkut (Rama IV.) von Thailand neben Jodie Foster eine der beiden Hauptrollen. Weltweite Bekanntheit erreichte er als einsichtiger Schwertmeister Li Mu-bai in dem mit 4 Oscars ausgezeichneten Wuxia-Film Tiger & Dragon aus dem Jahr 2000 von Regisseur Ang Lee an der Seite von Michelle Yeoh und Zhang Ziyi. Im dritten Teil des Pirates-of-the-Caribbean-Filmreihe Am Ende der Welt spielte er den Piratenkapitän Sao Feng aus Singapur, in dem Film Der Fluch der goldenen Blume die Hauptrolle als Kaiser von China. Yun-Fat dreht seit 2008 wieder vermehrt in seiner Heimat Filme.

David Paetkau
David Paetkau ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Evan Lewis in „Final Destination 2“ und als der verstorbene Beck McKaye in „Whistler“ (2006–2008) bekannt ist. Er spielte außerdem in „Ich weiß immer, was du letzten Sommer getan hast“, „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) und in der Serie „So Weird“ als Brent in der Folge „Vampir“. Aktuell verkörpert er Sam Braddock in der Krimiserie „Flashpoint“, die von CTV in und um Toronto gedreht wird. Die Serie läuft in den USA freitagabends auf CBS. Nach einer erfolgreichen Testphase im Sommer 2008 bestellte CBS eine zweite Staffel mit 22 Folgen für den Sendeplatz am Freitagabend, wo die Serie gute Einschaltquoten erzielt. Weitere Darsteller sind Enrico Colantoni, Hugh Dillon und Amy Jo Johnson. Davids Stimme ist in kanadischen Werbespots für den Chevrolet Cruze (Modelljahr 2011) zu hören.