Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Der große Gatsby

Der große Gatsby

2013

DramaLiebesfilm

Nicholas Carraway kommt aus der Provinz nach New York, wo er gerne in der Liga der Schönen und Reichen mitspielen würde. Eines Tages schafft er es, zu einer Party bei Jay Gatsby eingeladen zu werden, einem mysteriösen Mann, über den kaum jemand etwas weiß. Dieser tritt an ihn heran, und bittet ihn, ein Treffen mit seiner Cousine Daisy, die im Nachbarhaus lebt, in die Wege zu leiten, denn schon vor Jahren, als er noch Soldat war, hat er sich in sie verliebt. Daisys Ehemann Tom ahnt, was Gatsby vorhat, und beschuldigt diesen daher eines Verbrechens.

Foto von Sam Waterston

Sam Waterston

Besetzung · Bekannt für American Playhouse, Law & Order

Samuel Atkinson „Sam“ Waterston (* 15. November 1940 in Cambridge, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. In den 1960er Jahren trat er gelegentlich in unbedeutenden Filmen auf. Erst mit seiner Rolle als Nick Carraway in Der große Gatsby (1974) erregte er einige Aufmerksamkeit und wurde für einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Danach schien seine Karriere zunächst zu stagnieren. Zu seinen bekannteren Filmen jener Zeit gehören Rancho Deluxe mit Jeff Bridges (1975), Unternehmen Capricorn von Peter Hyams, Agentenpoker an der Seite von Walter Matthau sowie Michael Ciminos Heaven’s Gate (die beiden letzteren 1980). Woody Allen besetzte ihn in seinen Filmen Innenleben (1978), Hannah und ihre Schwestern (1986), September (1987) und Verbrechen und andere Kleinigkeiten (1989). Für seine Hauptrolle in dem Kriegsdrama The Killing Fields – Schreiendes Land (1984) war er 1985 als bester männlicher Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert, unterlag jedoch F. Murray Abraham. Im Fernsehen konnte sich Waterston ebenso durchsetzen. Für die Hauptrolle als Staatsanwalt Jack McCoy in der Serie Law & Order, die er von 1994 bis 2010 in 368 Episoden verkörperte, war er dreimal für einen Emmy nominiert. Weitere Nominierungen erhielt er für seine Mitwirkung in dem Fernsehfilm Die Glasmenagerie (1973) an der Seite von Katharine Hepburn nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Tennessee Williams wie auch für die Serie I’ll Fly Away (1991–1993). Für seine Rolle in der Serie gewann Waterston 1993 einen Golden Globe Award. Quelle: Wikipedia

Foto von Scott Wilson

Scott Wilson

Besetzung · Bekannt für Last Samurai, Judge Dredd

Scott Wilson (29. März 1942 – 6. Oktober 2018) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Wilson wirkte in über 50 Filmen mit, die von den 1960er- bis in die 2010er-Jahre reichten, darunter „In der Hitze der Nacht“, „Kaltblütig“, „Der große Gatsby“, „Dead Man Walking“, „Pearl Harbor“ und „Junebug“. 1980 erhielt er eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in „Die neunte Konfiguration“. Von 2011 bis 2013 gehörte Wilson zur Hauptbesetzung der AMC-Fernsehserie „The Walking Dead“, in der er den Tierarzt und Familienvater Hershel Greene verkörperte. Bekannt wurde Wilson insbesondere durch seine wiederkehrende Rolle in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Casinomogul Sam Braun, dem Vater der Ermittlerin Catherine Willows.

Foto von Jason Clarke

Jason Clarke

Besetzung · Bekannt für Dawn of the Planet of the Apes, Terminator: Genisys, Der große Gatsby

Jason Clarke (* 17. Juli 1969 in Winton) ist ein australischer Schauspieler. Größere Bekanntheit erlangte er 2006 bis 2008 durch seine Rolle in der Fernsehserie Brotherhood. 2009 übernahm er in Michael Manns Film Public Enemies die Rolle des Gangsters Red Hamilton. 2012 war er in den Filmen Lawless – Die Gesetzlosen und Zero Dark Thirty zu sehen. 2013 spielte er in Der große Gatsby an der Seite von Leonardo DiCaprio. Im gleichen Jahr trat er neben Channing Tatum und Jamie Foxx im Film White House Down auf. Im 2015 erschienenen Abenteurerdrama Everest spielte er den Expeditionsleiter Rob Hall. In Die Macht des Bösen verkörperte er 2017 Reinhard Heydrich.

Foto von Elizabeth Debicki

Elizabeth Debicki

Besetzung · Bekannt für THE FURTHER MIS-ADVENTURES OF CLIFF BOOTH, Wicker, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Elizabeth Debicki (* 24. August 1990 in Paris) ist eine australische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle hatte Debicki 2011 in der australisch-britischen Filmkomödie Die Trauzeugen als Maureen. Kurz nach ihrem Universitätsabschluss schickte sie ein Demotape an Baz Luhrmann für eine Rolle in seinem Film Der große Gatsby. Nach dem Vorsprechen in Los Angeles wurde sie im Mai 2011 als Besetzung der Jordan Baker in dem Film angekündigt. 2017 übernahm sie in der Comic-Verfilmung Guardians of the Galaxy Vol. 2 die Rolle der Ayesha. 2020 spielte sie die Rolle der Kat in Christopher Nolans Spielfilm Tenet.

Foto von Ruth Hussey

Ruth Hussey

Ruth Carol Hussey war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Oscar-nominierte Rolle als Fotografin Elizabeth Imbrie in „Die Nacht vor der Hochzeit“ bekannt ist. Nach Engagements an Sommertheatern kehrte sie nach Providence zurück und arbeitete als Modekommentatorin bei einem lokalen Radiosender. In New York City arbeitete sie zeitweise auch als Model. MGM nahm sie unter Vertrag, und sie gab 1937 ihr Filmdebüt. Schnell avancierte sie zu einer Hauptdarstellerin in MGMs B-Filmen und spielte meist elegante, weltgewandte Rollen. Für ihre Rolle in einem A-Film (1940) wurde sie für einen Oscar nominiert: Sie verkörperte Elizabeth Imbrie, die zynische Magazinfotografin und beinahe Freundin von James Stewarts Figur Macaulay Connor in „Die Nacht vor der Hochzeit“. Hussey arbeitete außerdem mit Robert Taylor in „Flight Command“ (1940), mit Robert Young in „Nordwest-Passage“ (1940, Van Heflin in „Tennessee Johnson“ (1942), Ray Milland in „Der unheimliche Gast“ (1944) und Alan Ladd in „Der große Gatsby“ (1949). 1946 spielte sie die Hauptrolle am Broadway in dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück State of the Union. Sie sprang 1955 für Jean Arthur in der Lux-Radio-Theater-Produktion von Shane ein und spielte Miriam Start an der Seite der Original-Filmstars Alan Ladd und Van Heflin. 1960 spielte sie neben Bob Hope in The Facts of Life. Hussey war auch in frühen Fernsehdramen aktiv.

Foto von Baz Luhrmann

Baz Luhrmann

Regie · Bekannt für Der große Gatsby

Mark Anthony „Baz“ Luhrmann ist ein australischer Filmemacher und Schauspieler, dessen Projekte Film, Fernsehen, Oper, Theater, Musik und Musikproduktion umfassen. Aufgrund seines Stils und seines tiefgreifenden Engagements in Drehbuch, Regie, Design und Musik seiner Werke gilt er manchen als Beispiel eines zeitgenössischen Auteurs. Er ist der kommerziell erfolgreichste australische Regisseur; vier seiner Filme zählen zu den zehn umsatzstärksten australischen Filmen weltweit. Auf der Leinwand ist er vor allem für seine „Red Curtain Trilogy“ bekannt, bestehend aus der romantischen Komödie „Strictly Ballroom“ (1992) und den Tragödien „William Shakespeare’s Romeo + Juliet“ (1996) und „Moulin Rouge!“ (2001). Nach der Trilogie folgten Projekte wie „Australia“ (2008), „Der große Gatsby“ (2013), „Elvis“ (2022) und das historische Fernsehdrama „The Get Down“ (2016) für Netflix. Zu weiteren Projekten gehören Bühnenproduktionen von Giacomo Puccinis La Bohème für die Australian Opera und den Broadway sowie Strictly Ballroom the Musical (2014).

Foto von Tobey Maguire

Tobey Maguire

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Spider-Man, Spider-Man 3, Der große Gatsby

Tobias Vincent „Tobey“ Maguire (* 27. Juni 1975 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Filmproduzent. 1992 bekam Maguire seine erste Hauptrolle in der Fernsehserie Great Scott!. Ein Jahr später bekam er eine Rolle neben DiCaprio und Robert De Niro im Spielfilm This Boy’s Life. Während der Film für DiCaprio den Durchbruch im Filmgeschäft darstellte, musste sich Maguire danach noch mit Rollen in Fernsehfilmen begnügen. Erst die Zusammenarbeit mit Ang Lee in Der Eissturm, einem Werk über die sexuelle Revolution der 1970er Jahre, verhalf Maguire 1997 zu größerer Bekanntheit. Woody Allen wurde auf ihn aufmerksam und besetzte ihn in seinem Film Deconstructing Harry. In negative Schlagzeilen geriet er, als der Regisseur R. D. Robb den Kurzfilm Don’s Plum, entgegen der Abmachung mit den Hauptdarstellern DiCaprio und Maguire, veröffentlichen wollte. In dem spontan entstandenen Film unterhielten sich beide Schauspieler an einer Bar über vermeintlich anstößige Themen. Danach folgte ein kurzer Auftritt in Fear and Loathing in Las Vegas und die männliche Hauptrolle in Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein, bevor er in Lasse Hallströms Oscar-prämiertem Film Gottes Werk & Teufels Beitrag nach John Irvings gleichnamigem Roman die Rolle des „Homer Wells“ neben Michael Caine spielte. Durch diese Rolle wurde Maguires Ruf als talentierter Schauspieler gefestigt, den er durch eine weitere Zusammenarbeit mit Ang Lee beim Bürgerkriegsdrama Ride with the Devil und seiner Rolle in Die WonderBoys neben Michael Douglas und Robert Downey Jr. bestätigte. Bedeutende Hauptrollen spielte Maguire in Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg sowie in den Comic-Verfilmungen Spider-Man und Spider-Man 2. Für den ersten der Spider-Man-Filme trainierte Maguire sechs Monate lang, um seinen Körper für die Rolle des Superhelden in Form zu bringen. Für seine Jockey-Rolle in Seabiscuit nahm er direkt im Anschluss zehn Kilogramm ab, um möglichst dünn und leicht zu wirken. Der Film Spider-Man 3, in dem Maguire erneut die Hauptrolle spielte, lief am 1. Mai 2007 in den deutschen Kinos an. Entgegen zunächst anderslautenden Aussagen gaben Maguire und seine Filmpartner Kirsten Dunst und Sam Raimi im Januar 2010 bekannt, dass sie aus der Produktion für weitere Spider-Man-Filme ausgestiegen seien. Als Gründe wurden Differenzen über das Drehbuch und die Verjüngung des Protagonisten angegeben. Der Filmstart des vierten Teils der Reihe wurde auf Sommer 2012 verschoben, der nun aber mit anderen Schauspielern verfilmt wurde. Im Jahr 2013 spielte er an der Seite seines engen Freundes Leonardo DiCaprio in Baz Luhrmanns 3-D-Romanverfilmung Der große Gatsby eine Hauptrolle. Danach war er 2014 in einigen Produktionen zu sehen, 2015 und 2016 trat er nicht als Schauspieler in Erscheinung, 2017 war er im Original in The Boss Baby zu hören. Maguire war auch als Produzent in Filmen wie Spike Lees New-York-Film 25 Stunden tätig. Zudem ist er Eigentümer der Produktionsfirma Material Pictures. Quelle: Wikipedia

Foto von Joel Edgerton

Joel Edgerton

Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Train Dreams, Königreich des Verbrechens

Joel Edgerton wurde am 23. Juni 1974 in Blacktown, Australien, geboren. Nach der Schule besuchte er die Nepean Drama School und wurde in seinem Heimatland vor allem durch seine Darstellung des Will in der australische Fernsehserie The Secret Life of Us bekannt. 2001 brachte ihm diese Rolle eine Nominierung für den AFI Award ein. Edgertons internationaler Durchbruch folgte mit Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, wo er Luke Skywalkers Onkel Owen spielte und auch in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war er wieder zu sehen. Joels Bruder Nash Edgerton, auch Schauspieler, diente Ewan McGregor in beiden Filmen als Stuntman. Neben einigen Theaterproduktionen, wo Joel Edgerton King Henry in Henry V, Prince Hal in Henry III and spielte, trat der Schauspieler auch in weiteren Fernsehserien wie The Three Stooges, Dossa und Joe und Saturn’s Return mit. Außerdem ist Edgerton bekannt für sein Mitwirken bei Spielfilmen wie The Thing, Zero Dark Thirty und seine Darstellung des Tom Buchanan in Baz Luhrmanns Remake von Der große Gatsby, das 2013 in den Kinos läuft.

Foto von Carey Mulligan

Carey Mulligan

Besetzung · Bekannt für Wildwood, Drive, Der große Gatsby

Carey Hannah Mulligan (* 28. Mai 1985 in London) ist eine britische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle bekam sie in der 2005 gedrehten Romanverfilmung Stolz und Vorurteil (Original: Pride & Prejudice) nach Jane Austen, in der sie die Kitty Bennet verkörperte. Danach wirkte sie als Theaterschauspielerin am Londoner Royal Court Theatre. In zahlreichen britischen TV-Produktionen trat sie in Gastrollen auf, so in Waking the Dead – Im Auftrag der Toten, Bleak House und Doctor Who. 2009 wurde Mulligan für ihre Leistung in Lone Scherfigs Spielfilm An Education mit dem Preis des National Board of Review ausgezeichnet. In diesem Drama schlüpfte sie in die Rolle einer Schülerin aus der Londoner Vorstadt, die zu Beginn der Sechzigerjahre in das kulturelle Leben der britischen Hauptstadt eingeführt wird und ihre Zukunftspläne neu zu überdenken beginnt. Sie erhielt für diese Rolle unter anderem den BAFTA Award sowie eine Golden-Globe- und Oscar-Nominierung. In dem von Regisseur Oliver Stone 2009 gedrehten Fortsetzungsfilm Wall Street: Geld schläft nicht verkörpert Carey Mulligan in der weiblichen Hauptrolle die Tochter von Hauptdarsteller Michael Douglas. Im Film Drive von Nicolas Winding Refn spielte sie die weibliche Hauptrolle neben Ryan Gosling, wofür sie für den BAFTA-Award als beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Im September 2011 begann sie unter der Regie von Baz Luhrmann mit den Dreharbeiten zu einer 3D-Neuverfilmung von Der große Gatsby nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald. Dem folgte die Arbeit an Inside Llewyn Davis unter Regie von Ethan und Joel Coen. Im Jahr 2015 spielte sie in Suffragette – Taten statt Worte die Hauptrolle der Maud Watts.

Foto von Kathryn Leigh Scott

Kathryn Leigh Scott

Besetzung · Bekannt für Dark Shadows

Kathryn Leigh Scott (* 29. Januar 1943 laut anderen Quellen 1945 in Robbinsdale, Minnesota als Marlene Kringstad) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Filmproduzentin, die für ihre Rollen in der Fernsehserie Dark Shadows bekannt ist. Scott wurde als Marlene Kringstad und Tochter von Ole und Hilda Kringstad, beide norwegischer Abstammung, geboren. Sie wuchs auf einer Farm in Robbinsdale, Minnesota auf und besuchte später die American Academy of Dramatic Arts. Nachdem sie in New York City angekommen war, arbeitete sie zunächst als Playboy Bunny und änderte ihren Namen in Kathryn Leigh Scott. Sie ist für ihre Rollen Josette duPres, Rachel Drummond, Lady Hampshire bzw. Kitty Soames und Maggie Evans bzw. Collins in der Fernsehserie Dark Shadows bekannt, die sie von 1966 bis 1970 spielte. Im September 1970 verließ sie die Serie um zusammen mit ihrem Freund dem Fotografen Ben Martin, den sie noch im gleichen Jahr heiratete, nach Frankreich zu ziehen. Neben zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien hatte sie auch wiederkehrende Rollen als Annie Riordan in Philip Marlowe, Private Eye (1983) und Bunny Harvard in Dallas (1989). Filme in denen sie spielte sind unter anderem Das Schloß der Vampire (1970), Der große Gatsby (1974), Providence (1977), Witches' Brew (1980), Der Mordanschlag (1987), Doctor Mabuse (2013) und The Rising Light (2013). Scott gründete 1986 den Buchverlag Pomegranate Press und schrieb selbst mehrere Bücher. In ihrer zweiten Ehe war sie von 1991 bis April 2011 mit dem späteren Herausgeber des Los Angeles magazine Geoff Miller verheiratet.

Foto von Betty Field

Betty Field

Betty Field (8. Februar 1913 – 13. September 1973) war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Über ihren Vater war sie eine direkte Nachfahrin der Pilgerväter John Alden und Priscilla Mullins. Geboren in Boston, Massachusetts, als Tochter von George Field und Katharine Lynch, begann Field ihre Schauspielkarriere am Londoner Theater in Howard Lindsays Farce „She Loves Me Not“. Nach der Aufführung kehrte sie in die Vereinigten Staaten zurück und wirkte in mehreren erfolgreichen Bühnenproduktionen mit, bevor sie 1939 ihr Filmdebüt gab. Ihre Rolle als Mae, die einzige weibliche Figur in „Von Mäusen und Menschen“ (1939), etablierte sie als ernstzunehmende Charakterdarstellerin. Sie spielte an der Seite von John Wayne in dem Film „Der Hirte der Berge“ (1941). Field übernahm Nebenrollen in Filmen wie „Kings Row“ (1942), in dem sie ein Inzestopfer verkörperte, was aufgrund der strengen Zensur jener Zeit jedoch nicht sofort ersichtlich war. Field bevorzugte Auftritte am Broadway und spielte in Elmer Rices „Dream Girl“ und Jean Anouilhs „Der Walzer der Stierkämpfer“, kehrte aber regelmäßig nach Hollywood zurück und wirkte in Filmen wie „Flesh and Fantasy“ (1943), „The Southerner“ (1945), „Der große Gatsby“ (1949), „Picknick“ (1955), „Bus Stop“ (1956), „Peyton Place“ (1957), „Butterfield 8“ (1960) und „Der Gefangene von Alcatraz“ (1962) mit. Ihre letzte Filmrolle hatte sie 1968 in „Coogan’s Bluff“. Sie trat auch im Fernsehen auf.

Foto von Karen Black

Karen Black

Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Poster zu Der große Diktator

Der große Diktator

1940

KomödieKriegsfilm

Anton Hynkel ist Der Große Diktator von Tomanien. Gnadenlos und brutal unterdrückt er Juden und strebt nach immer mehr Macht. Doch er weiß nichts von seinem Doppelgänger. Ein jüdischer Friseur, der nach einem Flugzeugabsturz im ersten Weltkrieg sein Gedächtnis verloren hat, gleicht ihm bis ins kleinste Detail. Der Friseur ahnt nichts von der Judenverfolgung, weil er von dem Kommandeur Schultz dem er einst das Leben rettete, beschützt wird. Gemeinsam und mit dem Glück auf ihrer Seite sagen der Kommandeur und der Friseur dem Diktator den Kampf an.

Poster zu Der Zauberer von Oz

Der Zauberer von Oz

1939

FamilieFantasyAbenteuer

Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet schnell Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.

Foto von Abe Vigoda

Abe Vigoda

Besetzung · Bekannt für Barney Miller, The Godfather

Der große, grimmig dreinblickende und mit hängenden Schultern ausgestattete Charakterdarsteller Abraham Charles Vigoda (24. Februar 1921 – 26. Januar 2016) bewies sein Können sowohl in anspruchsvollen dramatischen Rollen als auch als Schauspieler mit wunderbarem komödiantischem Timing. Vigoda wurde in Brooklyn, New York, als Sohn von Lena (geb. Moses) und Samuel Vigoda, beides russisch-jüdische Einwanderer, geboren. Sein Vater war Schneider in der Lower East Side. Mit 17 Jahren gab er sein Bühnendebüt und spielte über 20 Jahre lang in kleineren Theaterproduktionen. Den meisten Kinobesuchern wurde Vigoda erstmals durch seine Rolle als doppelzüngiger Tessio in „Der Pate“ (1972) bekannt, in der er Robert Duvall anflehte, ihn „der alten Zeiten wegen“ zu verschonen. Er wirkte auch in der Fortsetzung mit. Vigoda hatte Rollen in einigen unbedeutenden Fernsehfilmen, bevor er die begehrte Rolle des Sergeant John 1975 erhielt. Phil Fish in der brillanten Sitcom „Barney Miller“ (1974). Seine wohl bekannteste Rolle, Sergeant Fish, war so populär, dass er seine eigene (kurzlebige) Serie „Fish“ (1977) erhielt. Mit seinem länglichen Gesicht und seinem ungewöhnlichen Aussehen war Vigoda weiterhin ein gefragter Darsteller für Mafioso-Rollen. Mitte der 1980er-Jahre hielt man ihn fälschlicherweise für tot, woraufhin Produzenten bemerkten: „Ich brauche einen Schauspieler vom Typ Abe Vigoda“, ohne zu wissen, dass Vigoda noch lebte und gesund war. In den 1990er-Jahren und danach war er wieder sehr beschäftigt, unter anderem mit Auftritten in „North“ (1994), „The Misery Brothers“ (1995), „A Brooklyn State of Mind“ (1998) und „Crime Spree“ (2003). Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren spielte er weiter und überraschte das Publikum mit seinem unterhaltsamen Stil. Abe Vigoda starb am 26. Januar 2016 im Schlaf in Woodland Park, New Jersey.

Foto von Eric Bruskotter

Eric Bruskotter

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Der große, muskulöse, blonde Eric Bruskotter blickt auf eine ebenso umfangreiche wie erfolgreiche Schauspielkarriere zurück, die sich über mehr als 20 Jahre erstreckt. Bruskotter, geboren am 22. März 1966 in Fort Wayne, Indiana, war zunächst vor allem im Fernsehen zu sehen. Sein Schauspieldebüt gab er 1985 in einer Folge von „Amazing Stories“. Nach einigen weiteren Fernsehauftritten erhielt er 1987 eine feste Rolle in der Serie „Tour of Duty“, in der er einen Soldaten vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs spielte. Die Serie lief von 1987 bis 1989; Bruskotter blieb jedoch auch in den 1990er-Jahren weiterhin aktiv. Zu seinen Filmrollen dieser Zeit zählte unter anderem „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993), in dem er einen arroganten Schulhofschläger an der Seite von Jason Scott Lee, dem Darsteller des Kampfkünstlers Bruce Lee, verkörperte. 1997 kehrte Bruskotter in einer ihm vertrauten Soldatenrolle zurück, als er in dem Science-Fiction-Kultfilm „Starship Troopers“ (1997) mitwirkte. Darin spielte er einen unglücklichen Soldaten, der bei einem Trainingsunfall ums Leben kam. Zu seinen weiteren Rollen in einer beeindruckenden Filmografie zählen Gastauftritte in Serien wie „Walker, Texas Ranger“ (1993), „JAG – Im Auftrag der Ehre“ (1995), „Angel“ (1999), „24“ (2001) und „Law & Order: LA“ (2010).

Foto von Tom Milanovich

Tom Milanovich

Der große (1,90 m) und muskulöse, europäisch-amerikanische Geschäftsmann, Unternehmer, Schauspieler und Stuntman Tom Milanovich stammte aus Chicago, Illinois. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Groundhog Day“, „Rookie of the Year“ und „Above the Law“. Er war mit Micheline Waller verheiratet und hatte zwei Söhne, Zach und Ben. Seine Eltern, George und Helen Milanovich, waren europäisch-amerikanischer Abstammung.

Foto von Kirk Douglas

Kirk Douglas

Der US-amerikanische Schauspieler und Sohn russisch-jüdischer Einwanderer avancierte ab den 1950er Jahren zu einem der erfolgreichsten Vertreter der internationalen Filmgeschichte. Seit den 1940er Jahren stand Kirk Douglas in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Seine bedeutendsten Erfolge als Charakterdarsteller hatte er als kalter und skrupelloser Journalist in "Reporter des Satans" (1951) und als Vincent van Gogh im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1956. Populär wurde Dougals mit Filmen wie "20.000 Meilen unter dem Meer", "Spartakus", "Der letzte Countdown" und "Archie und Harry". 1996 wurde der große Schauspieler für sein Lebenswerk mit dem Ehren-"Oscar" bedacht... Im Jahr 1994 entstand "Greedy - erben will gelernt sein". 1996 wurde Douglas mit dem Ehren-"Oscar" für sein Lebenswerk bedacht. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem seine künstlerische Haltung und Praxis, vielfach in Rollen zu schlüpfen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprechen. 2001 wurde Kirk Douglas bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählt die turbulente Komödie "Diamonds", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in der Kirk Douglas den agilen 80-jährigen "Harry Agensky" mit seinen Coup-Plänen mimt. 2004 wurde nach ihm in Palm Springs, Kalifornien, eine Strasse benannt; der "Kirk Douglas Way". 2008 stand er für "Mord im Empire State Building" vor der Kamera. Douglas lebte indes mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien. Bei der Oscarverleihung 2011 übergab er den Preis für die beste Nebendarstellerin an Melissa Leo.

Poster zu Dr. Jekyll's unheimlicher Horrortrip

Dr. Jekyll's unheimlicher Horrortrip

1979

KomödieHorror

Der multinationale Industriekonzern PANTAC hat ein Problem - sein Abfallprodukt FP1, das zufälligerweise als exzellenter Dünger ein Verkaufsschlager in der Dritten Welt wurde, hat unerwünschte Nebenwirkungen: spontane Bildung zusätzlicher Gliedmaßen (oder Geschlechtsmerkmale), Verlust der Schwerkraft etc. Die 84.000 Tonnen Material, auf denen PANTAC noch sitzt, sind jetzt natürlich Ladenhüter und versauen dem Konzern mächtig die Bilanz. Mr. Namenlos, der große Führer des Konzerns, weiß nur noch einen Rat - Dr. Jekyll (bzw. sein Enkel) muss her, der ist nämlich die Bosheit in Person und wird schon eine Idee haben, was man mit dem Stoff gewinnbringend anfangen kann.

Foto von Christian Tramitz

Christian Tramitz

Der gebürtige Münchner Christian Tramitz (Jahrgang 1955) belegte bereits während seines Studiums der Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft Schauspielunterricht. Sein Vater ist Filmproduzent, mütterlicherseits stammt Tramitz aus der schauspielernden Hörbinger-Familie. Erste Medienerfahrung sammelte er an der Seite von Michael Herbig in der Radioshow "Die Bayern Cops", aus der die Fernsehsendung "Isar 3" entstand. 1997 kam mit dem Start der "Bullyparade" der große TV-Durchbruch: Zusammen mit seinen Freunden Michael "Bully" Herbig und Rick Kavanian brachte Tramitz als Schauspieler und Autor fünf Jahre lang Millionen von TV-Zuschauern mit Sketchen wie dem "Traumschiff", "Sissi und Franzl" oder Westernparodien zum Lachen.

Foto von Park Bo-young

Park Bo-young

Besetzung · Bekannt für Strong Girl Bong-soon

Park Bo-young ist eine der beliebtesten und renommiertesten Schauspielerinnen Südkoreas. Sie wurde am 12. Februar 1990 in Jeungpyeong geboren und erlangte durch ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit sowie ihren unverwechselbaren Charme den Spitznamen „Nation's Little Sister“. Mit ihren ausdrucksstarken schauspielerischen Leistungen in romantischen Komödien, Dramen und Fantasy-Formaten hat sie sich sowohl im Kino als auch im Fernsehen fest in der obersten Liga der südkoreanischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Park wuchs als mittlere von drei Töchtern in einer Militärfamilie auf. Ihr Vater war jahrelang bei den Spezialeinheiten tätig, was zu einer disziplinierten Erziehung beitrug. Bereits während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Darstellenden Künste und sammelte erste Erfahrungen in einem Kurzfilmprojekt ihrer Schule. Später studierte sie Theater und Film an der angesehenen Dankook-Universität, wo sie ihr akademisches Wissen vertiefte und ihre schauspielerischen Grundlagen perfektionierte. Karriereverlauf Ihr offizielles Debüt gab Park Bo-young 2006 in der Jugendserie Secret Campus an der Seite des ebenfalls später berühmt gewordenen Lee Min-ho. Der große Durchbruch gelang ihr bereits zwei Jahre später im Jahr 2008 mit der Kinokomödie Scandal Makers. Der Film entwickelte sich zu einem gigantischen Kassenschlager und brachte ihr zahlreiche Nachwuchspreise ein. Trotz juristischer Auseinandersetzungen mit ihrer damaligen Agentur, die ihre Karriere vorübergehend bremsten, kämpfte sie sich erfolgreich zurück an die Spitze. Etablierung als Hauptdarstellerin Ihre Position als führende Hauptdarstellerin untermauerte Park 2012 an der Seite von Song Joong-ki im Fantasy-Drama A Werewolf Boy, das zu einem der erfolgreichsten Dramen der koreanischen Filmgeschichte wurde. Mit dem Fernsehhit Oh My Ghost (2015) kehrte sie eindrucksvoll zum Fernsehen zurück. Ihren endgültigen Status als Ikone des K-Drama-Genres sicherte sie sich 2017 mit der Titelrolle in Strong Girl Bong-soon. Durch die meisterhafte Kombination aus Niedlichkeit und emotionaler Tiefe überzeugte sie Kritiker wie Publikum gleichermaßen. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Park Bo-young für ihr bodenständiges und nahbares Auftreten bekannt. Sie gilt als Werbeikone und ist regelmäßig in prominenten Kampagnen zu sehen. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren philanthropisch für bedürftige Kinder und Kinderkrankenhäuser. Ihre mediale Ausstrahlung zeichnet sich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und weltweite Beliebtheit über alle Altersgruppen hinweg aus. Filmografie Serien Light Shop (2024) Daily Dose of Sunshine (2023) Doom at Your Service (2021) Abyss (2019) Strong Girl Bong-soon (2017) Oh My Ghost (2015) Star's Lover (2008) Jungle Fish (2008) The King and I (2007) Mackerel Run (2007) Secret Campus (2006) Filme Concrete Utopia (2023) On Your Wedding Day (2018) Collective Invention (2015) You Call It Passion (2015) The Silenced (2015) Hot Young Bloods (2014) A Werewolf Boy (2012) Don't Click (2012) Scandal Makers (2008) If You Were Me 4 (2008) Our School's E.T. (2008)

Foto von Rodney A. Grant

Rodney A. Grant

Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt

Rodney Arnold Grant (* 9. März 1959 in der Pine-Ridge-Reservation, South Dakota, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der große Bekanntheit in der Rolle des „Wind in seinem Haar“ im Film Der mit dem Wolf tanzt erlangte. Der Angehörige des Stammes der Omaha wurde mit seinen vier älteren Geschwistern von seinen Großeltern aufgezogen und wuchs in Thurston County (Nebraska) auf. Nach einer kurzen sechsmonatigen Dienstzeit bei den US-Marines und sechs Jahre als Reservist hatte er im Jahr 1988 in dem Film Die jungen Krieger sein Debüt. Seitdem spielte er in verschiedenen Filmen und Fernsehserien, so in Ein Mountie in Chicago oder Stargate – Kommando SG-1. 1990 hatte er seine bisher größte Rolle als „Wind in seinem Haar“ in Der mit dem Wolf tanzt. Bei den Dreharbeiten hatte Grant große Schwierigkeiten, die Sprache der Lakota zu lernen. Um nicht gänzlich aus dem Film geschnitten zu werden beziehungsweise als reine Komparsenrolle zu enden, nahm er zusätzliche Stunden mit dem Casting-Director des Films.

Foto von Drew Scott

Drew Scott

Als Mitbegründer und Executive Producer von Scott Brothers Entertainment ist Drew Scott ein vielseitiger Unternehmer, der große Erfolge als Co-Moderator dreier erfolgreicher Fernsehserien feierte und bereits in der Film- und Fernsehbranche als Produzent, Regisseur und Schauspieler tätig war. Schon lange interessierte er sich für die Unterhaltungsbranche und begann bereits als Teenager mit Theater-, Improvisations- und Sketch-Comedy-Auftritten. Dies führte zu freiberuflichen Tätigkeiten hinter der Kamera in der Film- und Fernsehbranche Vancouvers und schließlich zur Gründung einer unabhängigen Produktionsfirma mit seinen Brüdern. Gemeinsam produzierten sie mehrere Filme, die auf Festivals und Branchenveranstaltungen wie dem Producers Ball im Rahmen des Toronto International Film Festival gezeigt wurden. Drew ruht sich nie auf seinen Lorbeeren aus und verkörpert echten Unternehmergeist, indem er parallel zum stetigen Wachstum von Scott Brothers Entertainment ein erfolgreiches Immobilieninvestmentunternehmen aufgebaut hat.