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Poster zu Der große Diktator

Der große Diktator

1940

KomödieKriegsfilm

Anton Hynkel ist Der Große Diktator von Tomanien. Gnadenlos und brutal unterdrückt er Juden und strebt nach immer mehr Macht. Doch er weiß nichts von seinem Doppelgänger. Ein jüdischer Friseur, der nach einem Flugzeugabsturz im ersten Weltkrieg sein Gedächtnis verloren hat, gleicht ihm bis ins kleinste Detail. Der Friseur ahnt nichts von der Judenverfolgung, weil er von dem Kommandeur Schultz dem er einst das Leben rettete, beschützt wird. Gemeinsam und mit dem Glück auf ihrer Seite sagen der Kommandeur und der Friseur dem Diktator den Kampf an.

Foto von Paulette Goddard

Paulette Goddard

Besetzung · Bekannt für Der große Diktator

Paulette Goddard (eigentlich Pauline Marion Levy) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die unter anderem mit Charlie Chaplin und Erich Maria Remarque verheiratet war. In Chaplins Filmen Moderne Zeiten und Der große Diktator spielte sie die weibliche Hauptrolle. In den 1940er Jahren wurde sie bei Paramount Pictures zum Star und erhielt für Mutige Frauen eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin.

Foto von Henry Daniell

Henry Daniell

Besetzung · Bekannt für Der große Diktator

Henry Daniell (* 5. März 1894 in London, England; † 31. Oktober 1963 in Santa Monica, Kalifornien) war ein britischer Schauspieler, der vor allem durch seine Darstellungen von Filmschurken Bekanntheit erlangte. Mit dem Einsetzen des Tonfilmes Ende der 1920er-Jahre kam er, zuvor ausschließlich Theaterschauspieler, nach Hollywood zur Filmindustrie. Sein erster Film war die Liebeskomödie The Awful Truth, wo er zusammen mit Ina Claire einer der wenigen Hauptrollen seiner Filmkarriere spielte. Schon bald wurde er aber vor allem als eleganter Schurke in Nebenrollen besetzt und erreichte mit diesen Rollen größere Bekanntheit. Seine heute wahrscheinlich bekannteste Rolle hatte Daniell 1940 als Dr. Gorbitsch in Charlie Chaplins Anti-Nazi-Komödie Der große Diktator. Sein Auftritt als kaltherziger und rassistischer Berater eines Diktators mit fanatischen Ideologien war eine Parodie auf den deutschen Propagandaminister Joseph Goebbels. Ebenfalls 1940 spielte er den gefährlichen Gegenspieler von Errol Flynn im Abenteuerfilm Der Herr der sieben Meere, wobei seine Figur am Ende des Filmes von Flynn im Schwertkampf getötet wird. Im selben Jahr verkörperte er außerdem einen skrupellosen Chefredakteur in George Cukors Komödie Die Nacht vor der Hochzeit (1940) an der Seite von Cary Grant und James Stewart. Er spielte ebenfalls Nebenrollen in drei Filmen der Sherlock-Holmes-Reihe mit Basil Rathbone, unter anderem als Holmes’ gefährlichster Gegenspieler Professor Moriarty in Die Frau in Grün. In der Literaturverfilmung Jane Eyre war Daniell 1943 neben Orson Welles und Joan Fontaine als sadistischer Internatsleiter Henry Brocklehurst zu sehen, der seine Schüler mit maßloser Härte bestrafte. In mehreren Horrorfilmen war Daniell zudem als verrückter Wissenschaftler besetzt. In einigen Filmen erhielt Daniell allerdings auch die Gelegenheit, sympathischere Rollen zu spielen, darunter als Franz Liszt in der Filmbiografie Clara Schumanns große Liebe (1948) sowie als Anwalt Mayhew im Gerichtsfilm-Klassiker Zeugin der Anklage (1957). In den 1950er-Jahren hatte Daniell neben seiner Filmarbeit auch regelmäßig Gastrollen im US-Fernsehen. Seine Rollen wurden allerdings mit fortschreitendem Alter kleiner. Insgesamt hatte Daniell zwischen 1929 und 1964 rund 95 Film- und Fernsehauftritte.

Foto von Götz George

Götz George

Götz George war ein deutscher Schauspieler. Er war über mehr als fünf Jahrzehnte vor allem im deutschsprachigen Raum durch seine Rollen in Film und Fernsehen bekannt und auch an verschiedenen Theaterbühnen etabliert. Bereits in den 1960er Jahren war er im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen in einigen Karl-May-Verfilmungen einer breiteren Öffentlichkeit bekanntgeworden. Ab den 1980er Jahren wurde er vor allem als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden Duisburger Hauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe Tatort populär. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. Der Totmacher, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. Schtonk!, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. 2014 erhielt er das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. In einem seiner letzten Filmauftritte stellte er 2013 vor dem Hintergrund der Frage nach der Verantwortung des Künstlers in einer Diktatur im TV-Dokudrama George seinen Vater, den Schauspieler Heinrich George, dar.

Foto von Tony Dalton

Tony Dalton

Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Daredevil: Born Again

Álvaro Luis Bernat „Tony“ Dalton (* 13. Februar 1975) ist ein US-amerikanisch-mexikanischer Schauspieler. Er wirkte den Großteil seiner Karriere in mexikanischen Filmen, Fernsehserien und Theaterstücken mit. In den USA ist er vor allem für seine Rolle als Lalo Salamanca in „Better Call Saul“ (2018–2022) bekannt. Außerdem spielte er Jack Duquesne in der Marvel-Miniserie „Hawkeye“ (2021). Álvaro Luis Bernat Dalton wurde am 13. Februar 1975 in Laredo, Texas, als Sohn einer US-Amerikanerin und eines Mexikaners geboren. Er besuchte die Eaglebrook School in Deerfield, Massachusetts, und studierte anschließend Schauspiel am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York City. Daltons erste große Rolle war in der mexikanischen Telenovela „Rebelde“ (2004–2006). Seine erste Filmrolle hatte er in „Matando Cabos“ (2004), an dem er auch als Co-Autor mitwirkte. Später schrieb er das Drehbuch zu „Sultanes del Sur“ (2007), in dem er auch die Hauptrolle spielte. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Violanchelo“ (2008) und „The Perfect Dictatorship“ (2014). Außerdem hatte er eine Nebenrolle in der HBO-Latin-America-Serie „Capadocia“ (2008). In der HBO-Serie „Sr. Ávila“ (2017) spielte er die Hauptrolle; die Serie wurde mit dem International Emmy Award als beste nicht-englischsprachige Serie ausgezeichnet. Dalton verkörperte Lalo Salamanca in „Better Call Saul“ (2018–2022) und hatte seinen ersten Auftritt in der vierten Staffel, Folge „Coushatta“. Seine Darstellung wurde von der Kritik hoch gelobt und brachte ihm Nominierungen für einen Screen Actors Guild Award und zwei Saturn Awards ein. Einige Kritiker bezeichneten Lalo als einen der besten Bösewichte im Fernsehen. Er wurde für die Rolle des Jack Duquesne in der Miniserie Hawkeye (2021) besetzt, nachdem Produzentin Trinh Tran von seiner Leistung in Better Call Saul beeindruckt war.

Poster zu Der Zauberer von Oz

Der Zauberer von Oz

1939

FamilieFantasyAbenteuer

Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet schnell Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.

Foto von Abe Vigoda

Abe Vigoda

Besetzung · Bekannt für The Godfather

Der große, grimmig dreinblickende und mit hängenden Schultern ausgestattete Charakterdarsteller Abraham Charles Vigoda (24. Februar 1921 – 26. Januar 2016) bewies sein Können sowohl in anspruchsvollen dramatischen Rollen als auch als Schauspieler mit wunderbarem komödiantischem Timing. Vigoda wurde in Brooklyn, New York, als Sohn von Lena (geb. Moses) und Samuel Vigoda, beides russisch-jüdische Einwanderer, geboren. Sein Vater war Schneider in der Lower East Side. Mit 17 Jahren gab er sein Bühnendebüt und spielte über 20 Jahre lang in kleineren Theaterproduktionen. Den meisten Kinobesuchern wurde Vigoda erstmals durch seine Rolle als doppelzüngiger Tessio in „Der Pate“ (1972) bekannt, in der er Robert Duvall anflehte, ihn „der alten Zeiten wegen“ zu verschonen. Er wirkte auch in der Fortsetzung mit. Vigoda hatte Rollen in einigen unbedeutenden Fernsehfilmen, bevor er die begehrte Rolle des Sergeant John 1975 erhielt. Phil Fish in der brillanten Sitcom „Barney Miller“ (1974). Seine wohl bekannteste Rolle, Sergeant Fish, war so populär, dass er seine eigene (kurzlebige) Serie „Fish“ (1977) erhielt. Mit seinem länglichen Gesicht und seinem ungewöhnlichen Aussehen war Vigoda weiterhin ein gefragter Darsteller für Mafioso-Rollen. Mitte der 1980er-Jahre hielt man ihn fälschlicherweise für tot, woraufhin Produzenten bemerkten: „Ich brauche einen Schauspieler vom Typ Abe Vigoda“, ohne zu wissen, dass Vigoda noch lebte und gesund war. In den 1990er-Jahren und danach war er wieder sehr beschäftigt, unter anderem mit Auftritten in „North“ (1994), „The Misery Brothers“ (1995), „A Brooklyn State of Mind“ (1998) und „Crime Spree“ (2003). Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren spielte er weiter und überraschte das Publikum mit seinem unterhaltsamen Stil. Abe Vigoda starb am 26. Januar 2016 im Schlaf in Woodland Park, New Jersey.

Foto von Eric Bruskotter

Eric Bruskotter

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Der große, muskulöse, blonde Eric Bruskotter blickt auf eine ebenso umfangreiche wie erfolgreiche Schauspielkarriere zurück, die sich über mehr als 20 Jahre erstreckt. Bruskotter, geboren am 22. März 1966 in Fort Wayne, Indiana, war zunächst vor allem im Fernsehen zu sehen. Sein Schauspieldebüt gab er 1985 in einer Folge von „Amazing Stories“. Nach einigen weiteren Fernsehauftritten erhielt er 1987 eine feste Rolle in der Serie „Tour of Duty“, in der er einen Soldaten vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs spielte. Die Serie lief von 1987 bis 1989; Bruskotter blieb jedoch auch in den 1990er-Jahren weiterhin aktiv. Zu seinen Filmrollen dieser Zeit zählte unter anderem „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993), in dem er einen arroganten Schulhofschläger an der Seite von Jason Scott Lee, dem Darsteller des Kampfkünstlers Bruce Lee, verkörperte. 1997 kehrte Bruskotter in einer ihm vertrauten Soldatenrolle zurück, als er in dem Science-Fiction-Kultfilm „Starship Troopers“ (1997) mitwirkte. Darin spielte er einen unglücklichen Soldaten, der bei einem Trainingsunfall ums Leben kam. Zu seinen weiteren Rollen in einer beeindruckenden Filmografie zählen Gastauftritte in Serien wie „Walker, Texas Ranger“ (1993), „JAG – Im Auftrag der Ehre“ (1995), „Angel“ (1999), „24“ (2001) und „Law & Order: LA“ (2010).

Foto von Tom Milanovich

Tom Milanovich

Der große (1,90 m) und muskulöse, europäisch-amerikanische Geschäftsmann, Unternehmer, Schauspieler und Stuntman Tom Milanovich stammte aus Chicago, Illinois. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Groundhog Day“, „Rookie of the Year“ und „Above the Law“. Er war mit Micheline Waller verheiratet und hatte zwei Söhne, Zach und Ben. Seine Eltern, George und Helen Milanovich, waren europäisch-amerikanischer Abstammung.

Foto von Kirk Douglas

Kirk Douglas

Der US-amerikanische Schauspieler und Sohn russisch-jüdischer Einwanderer avancierte ab den 1950er Jahren zu einem der erfolgreichsten Vertreter der internationalen Filmgeschichte. Seit den 1940er Jahren stand Kirk Douglas in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Seine bedeutendsten Erfolge als Charakterdarsteller hatte er als kalter und skrupelloser Journalist in "Reporter des Satans" (1951) und als Vincent van Gogh im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1956. Populär wurde Dougals mit Filmen wie "20.000 Meilen unter dem Meer", "Spartakus", "Der letzte Countdown" und "Archie und Harry". 1996 wurde der große Schauspieler für sein Lebenswerk mit dem Ehren-"Oscar" bedacht... Im Jahr 1994 entstand "Greedy - erben will gelernt sein". 1996 wurde Douglas mit dem Ehren-"Oscar" für sein Lebenswerk bedacht. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem seine künstlerische Haltung und Praxis, vielfach in Rollen zu schlüpfen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprechen. 2001 wurde Kirk Douglas bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählt die turbulente Komödie "Diamonds", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in der Kirk Douglas den agilen 80-jährigen "Harry Agensky" mit seinen Coup-Plänen mimt. 2004 wurde nach ihm in Palm Springs, Kalifornien, eine Strasse benannt; der "Kirk Douglas Way". 2008 stand er für "Mord im Empire State Building" vor der Kamera. Douglas lebte indes mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien. Bei der Oscarverleihung 2011 übergab er den Preis für die beste Nebendarstellerin an Melissa Leo.

Poster zu Dr. Jekyll's unheimlicher Horrortrip

Dr. Jekyll's unheimlicher Horrortrip

1979

KomödieHorror

Der multinationale Industriekonzern PANTAC hat ein Problem - sein Abfallprodukt FP1, das zufälligerweise als exzellenter Dünger ein Verkaufsschlager in der Dritten Welt wurde, hat unerwünschte Nebenwirkungen: spontane Bildung zusätzlicher Gliedmaßen (oder Geschlechtsmerkmale), Verlust der Schwerkraft etc. Die 84.000 Tonnen Material, auf denen PANTAC noch sitzt, sind jetzt natürlich Ladenhüter und versauen dem Konzern mächtig die Bilanz. Mr. Namenlos, der große Führer des Konzerns, weiß nur noch einen Rat - Dr. Jekyll (bzw. sein Enkel) muss her, der ist nämlich die Bosheit in Person und wird schon eine Idee haben, was man mit dem Stoff gewinnbringend anfangen kann.

Foto von Christian Tramitz

Christian Tramitz

Der gebürtige Münchner Christian Tramitz (Jahrgang 1955) belegte bereits während seines Studiums der Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft Schauspielunterricht. Sein Vater ist Filmproduzent, mütterlicherseits stammt Tramitz aus der schauspielernden Hörbinger-Familie. Erste Medienerfahrung sammelte er an der Seite von Michael Herbig in der Radioshow "Die Bayern Cops", aus der die Fernsehsendung "Isar 3" entstand. 1997 kam mit dem Start der "Bullyparade" der große TV-Durchbruch: Zusammen mit seinen Freunden Michael "Bully" Herbig und Rick Kavanian brachte Tramitz als Schauspieler und Autor fünf Jahre lang Millionen von TV-Zuschauern mit Sketchen wie dem "Traumschiff", "Sissi und Franzl" oder Westernparodien zum Lachen.

Foto von Park Bo-young

Park Bo-young

Besetzung · Bekannt für Strong Girl Bong-soon

Park Bo-young ist eine der beliebtesten und renommiertesten Schauspielerinnen Südkoreas. Sie wurde am 12. Februar 1990 in Jeungpyeong geboren und erlangte durch ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit sowie ihren unverwechselbaren Charme den Spitznamen „Nation's Little Sister“. Mit ihren ausdrucksstarken schauspielerischen Leistungen in romantischen Komödien, Dramen und Fantasy-Formaten hat sie sich sowohl im Kino als auch im Fernsehen fest in der obersten Liga der südkoreanischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Park wuchs als mittlere von drei Töchtern in einer Militärfamilie auf. Ihr Vater war jahrelang bei den Spezialeinheiten tätig, was zu einer disziplinierten Erziehung beitrug. Bereits während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Darstellenden Künste und sammelte erste Erfahrungen in einem Kurzfilmprojekt ihrer Schule. Später studierte sie Theater und Film an der angesehenen Dankook-Universität, wo sie ihr akademisches Wissen vertiefte und ihre schauspielerischen Grundlagen perfektionierte. Karriereverlauf Ihr offizielles Debüt gab Park Bo-young 2006 in der Jugendserie Secret Campus an der Seite des ebenfalls später berühmt gewordenen Lee Min-ho. Der große Durchbruch gelang ihr bereits zwei Jahre später im Jahr 2008 mit der Kinokomödie Scandal Makers. Der Film entwickelte sich zu einem gigantischen Kassenschlager und brachte ihr zahlreiche Nachwuchspreise ein. Trotz juristischer Auseinandersetzungen mit ihrer damaligen Agentur, die ihre Karriere vorübergehend bremsten, kämpfte sie sich erfolgreich zurück an die Spitze. Etablierung als Hauptdarstellerin Ihre Position als führende Hauptdarstellerin untermauerte Park 2012 an der Seite von Song Joong-ki im Fantasy-Drama A Werewolf Boy, das zu einem der erfolgreichsten Dramen der koreanischen Filmgeschichte wurde. Mit dem Fernsehhit Oh My Ghost (2015) kehrte sie eindrucksvoll zum Fernsehen zurück. Ihren endgültigen Status als Ikone des K-Drama-Genres sicherte sie sich 2017 mit der Titelrolle in Strong Girl Bong-soon. Durch die meisterhafte Kombination aus Niedlichkeit und emotionaler Tiefe überzeugte sie Kritiker wie Publikum gleichermaßen. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Park Bo-young für ihr bodenständiges und nahbares Auftreten bekannt. Sie gilt als Werbeikone und ist regelmäßig in prominenten Kampagnen zu sehen. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren philanthropisch für bedürftige Kinder und Kinderkrankenhäuser. Ihre mediale Ausstrahlung zeichnet sich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und weltweite Beliebtheit über alle Altersgruppen hinweg aus. Filmografie Serien Light Shop (2024) Daily Dose of Sunshine (2023) Doom at Your Service (2021) Abyss (2019) Strong Girl Bong-soon (2017) Oh My Ghost (2015) Star's Lover (2008) Jungle Fish (2008) The King and I (2007) Mackerel Run (2007) Secret Campus (2006) Filme Concrete Utopia (2023) On Your Wedding Day (2018) Collective Invention (2015) You Call It Passion (2015) The Silenced (2015) Hot Young Bloods (2014) A Werewolf Boy (2012) Don't Click (2012) Scandal Makers (2008) If You Were Me 4 (2008) Our School's E.T. (2008)

Foto von Rodney A. Grant

Rodney A. Grant

Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt

Rodney Arnold Grant (* 9. März 1959 in der Pine-Ridge-Reservation, South Dakota, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der große Bekanntheit in der Rolle des „Wind in seinem Haar“ im Film Der mit dem Wolf tanzt erlangte. Der Angehörige des Stammes der Omaha wurde mit seinen vier älteren Geschwistern von seinen Großeltern aufgezogen und wuchs in Thurston County (Nebraska) auf. Nach einer kurzen sechsmonatigen Dienstzeit bei den US-Marines und sechs Jahre als Reservist hatte er im Jahr 1988 in dem Film Die jungen Krieger sein Debüt. Seitdem spielte er in verschiedenen Filmen und Fernsehserien, so in Ein Mountie in Chicago oder Stargate – Kommando SG-1. 1990 hatte er seine bisher größte Rolle als „Wind in seinem Haar“ in Der mit dem Wolf tanzt. Bei den Dreharbeiten hatte Grant große Schwierigkeiten, die Sprache der Lakota zu lernen. Um nicht gänzlich aus dem Film geschnitten zu werden beziehungsweise als reine Komparsenrolle zu enden, nahm er zusätzliche Stunden mit dem Casting-Director des Films.

Foto von Drew Scott

Drew Scott

Als Mitbegründer und Executive Producer von Scott Brothers Entertainment ist Drew Scott ein vielseitiger Unternehmer, der große Erfolge als Co-Moderator dreier erfolgreicher Fernsehserien feierte und bereits in der Film- und Fernsehbranche als Produzent, Regisseur und Schauspieler tätig war. Schon lange interessierte er sich für die Unterhaltungsbranche und begann bereits als Teenager mit Theater-, Improvisations- und Sketch-Comedy-Auftritten. Dies führte zu freiberuflichen Tätigkeiten hinter der Kamera in der Film- und Fernsehbranche Vancouvers und schließlich zur Gründung einer unabhängigen Produktionsfirma mit seinen Brüdern. Gemeinsam produzierten sie mehrere Filme, die auf Festivals und Branchenveranstaltungen wie dem Producers Ball im Rahmen des Toronto International Film Festival gezeigt wurden. Drew ruht sich nie auf seinen Lorbeeren aus und verkörpert echten Unternehmergeist, indem er parallel zum stetigen Wachstum von Scott Brothers Entertainment ein erfolgreiches Immobilieninvestmentunternehmen aufgebaut hat.

Foto von Ellen Barkin

Ellen Barkin

Besetzung · Bekannt für Animal Kingdom

Ellen Rona Barkin (* 16. April 1954 in der Bronx, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre ersten Auftritte hatte sie in kleinen Theatern in New York. Zur selben Zeit trat sie auch in Nebenrollen in diversen Fernsehserien auf. 1982 bekam sie ihre erste Kinofilmrolle in dem Film American Diner als frustrierte Ehefrau unter der Regie von Barry Levinson. Ihren Durchbruch hatte Barkin 1987 in dem Film The Big Easy – Der große Leichtsinn neben Dennis Quaid. In diesem Film verkörperte sie eine anfangs überkorrekte Juristin, die sich zur leidenschaftlichen Liebhaberin wandelt. In der Folge drehte sie Filme in verschiedenen Genres. Als Schauspielerin kommerziell wieder erfolgreich war Barkin im Jahr 2004 mit Auftritten in Spike Lees She Hate Me und dem Todd-Solondz-Film Palindrome.

Foto von Thomas Schmauser

Thomas Schmauser

Thomas Schmauser ist ein deutscher Schauspieler. Er studierte von 1992 bis 1996 an der Otto-Falckenberg-Schule und war bereits zu dieser Zeit in den Münchner Kammerspielen zu sehen, wo er unter anderem in Katzelmacher von Rainer Werner Fassbinder mitspielte. Nach dem Schauspielstudium erhielt Schmauser Engagements am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (1997–2000) und am Thalia Theater in Hamburg (ab 2000/2001). Seit 2007 ist er festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. 2025 wurde Thomas Schmauser vom Fachmagazin Theater heute für seine künstlerische Leistung als Hendrik Höfgen in Mephisto zum Schauspieler des Jahres gekürt. Neben seiner Theaterkarriere spielte Schmauser zahlreiche Film- und Fernsehrollen. Sein Filmdebüt gab er 1995 in Hans-Christian Schmids „Nach fünf im Urwald“. Weitere prägende Rollen hatte er u. a. in „Ein todsicheres Geschäft“, „Die Einsamkeit der Krokodile“, „Freiwild. Ein Würzburg-Krimi“, „Der große Rudolph“ und mehrfach im „Tatort“. Seine Vielseitigkeit zeigte sich auch in Fernsehproduktionen wie „Mein Leben im Off“ und „Räuber Kneißl“.

Foto von Lee Hak-ju

Lee Hak-ju

Besetzung · Bekannt für KBS Drama Special, My Dearest

Lee Hak-ju ist ein südkoreanischer Schauspieler, der durch seine vielseitigen Rollen in Fernsehserien und Spielfilmen Bekanntheit erlangte. Er zeichnet sich durch ein intensives und wandlungsfähiges Schauspiel aus, mit dem er sowohl komplexe Antagonisten als auch sympathische Hauptfiguren überzeugend darstellt. Frühe Jahre und Ausbildung Lee Hak-ju wurde am 30. August 1989 in Südkorea geboren. Bereits in jungen Jahren entwickelte er ein tiefes Interesse an den darstellenden Künsten und der Filmproduktion. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der renommierten Hanyang-Universität im Fachbereich Theater und Film. Dort erlernte er das handwerkliche Fundament des Schauspiels und sammelte erste praktische Erfahrungen in studentischen Kurzfilmprojekten. Karriereverlauf Sein offizielles Debüt gab Lee Hak-ju im Jahr 2014 mit dem gefeierten Kurzfilm „12th Assistant Deacon“, der später als Vorlage für den Kinofilm „The Priests“ diente. In den darauffolgenden Jahren baute er seine Karriere durch prägnante Nebenrollen in verschiedenen Fernsehserien aus, darunter „Oh My Ghost“ und „38 Task Force“. Durch seine kontinuierliche Arbeit erarbeitete er sich in der südkoreanischen Unterhaltungsbranche den Ruf eines äußerst verlässlichen Charakterdarstellers. Etablierung als Hauptdarsteller Der große Durchbruch gelang ihm im Jahr 2020 mit der hochgelobten Dramaserie „The World of the Married“, in der er durch die eindringliche Darstellung einer düsteren Rolle große Aufmerksamkeit erregte. Daraufhin folgten zentralere Rollen in erfolgreichen Produktionen wie der Netflix-Serie „My Name“ und der politischen Satire „Political Fever“. Mit seiner vielschichtigen Darbietung im historischen Erfolgsdrama „My Dearest“ festigte er seinen Status als gefragter Hauptdarsteller nachhaltig. Medienpräsenz Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit tritt Lee Hak-ju gelegentlich in namhaften südkoreanischen Unterhaltungs- und Talkshows auf. In Interviews betont er häufig seine Akribie bei der Rollenvorbereitung und sein Bestreben, stets unterschiedliche Facetten menschlichen Verhaltens auf der Leinwand widerzuspiegeln. Bei Kritikern und Publikum gilt er als bescheidener, aber hochfokussierter Künstler. Privatleben Lee Hak-ju hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im November 2022 heiratete er seine langjährige Nicht-Prominente Partnerin im privaten Kreis im Beisein von Familie und engsten Freunden. In seiner Freizeit widmet er sich vorrangig dem Filmschauen und der Fitness. Filmografie Serien LTNS (2024) My Dearest (2023) Shadow Detective (2022) My Name (2021) Political Fever (2021) The World of the Married (2020) Sweet Munchies (2020) Memories of the Alhambra (2018) Super Family 2017 (2017) 38 Task Force (2016) Oh My Ghost (2015) Filme Decision to Leave (2022) Sinkhole (2021) Welcome to the Guesthouse (2020) Watching (2019) Hit-and-Run Squad (2019) Marionette (2018) Insane (2016) 12th Assistant Deacon (2014) KI-generiert, Stand August,2026.

Foto von Heinz Hoenig

Heinz Hoenig

Heinz Hoenig ist ein deutscher Schauspieler. Seinen Durchbruch als Filmschauspieler hatte er 1981 als Funkmaat Hinrich in Wolfgang Petersens Das Boot. Der Regisseur Dieter Wedel besetzte ihn u. a. in seinen Mehrteilern Der große Bellheim (1993), Der Schattenmann (1995), Der König von St. Pauli (1998) und Die Affäre Semmeling (2002). Neben seiner Mitwirkung in über 140 Film- und Fernsehproduktionen wirkte er in zahlreichen Theaterinszenierungen.

Foto von Robert Duvall

Robert Duvall

Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather

Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.

Foto von David Duchovny

David Duchovny

Besetzung · Bekannt für Californication, Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI

David William Duchovny (geboren am 07. August 1960 in New York, USA) ist ein us-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur sowie Musiker, der große Bekanntheit durch seine Verkörperung der Rollen Fox Mulder in der Serie und den beiden Filmen von "Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI" sowie als Hank Moody in der Serie "Californication" erlangt hat.

Foto von Sam Waterston

Sam Waterston

Besetzung · Bekannt für American Playhouse, Law & Order

Samuel Atkinson „Sam“ Waterston (* 15. November 1940 in Cambridge, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. In den 1960er Jahren trat er gelegentlich in unbedeutenden Filmen auf. Erst mit seiner Rolle als Nick Carraway in Der große Gatsby (1974) erregte er einige Aufmerksamkeit und wurde für einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Danach schien seine Karriere zunächst zu stagnieren. Zu seinen bekannteren Filmen jener Zeit gehören Rancho Deluxe mit Jeff Bridges (1975), Unternehmen Capricorn von Peter Hyams, Agentenpoker an der Seite von Walter Matthau sowie Michael Ciminos Heaven’s Gate (die beiden letzteren 1980). Woody Allen besetzte ihn in seinen Filmen Innenleben (1978), Hannah und ihre Schwestern (1986), September (1987) und Verbrechen und andere Kleinigkeiten (1989). Für seine Hauptrolle in dem Kriegsdrama The Killing Fields – Schreiendes Land (1984) war er 1985 als bester männlicher Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert, unterlag jedoch F. Murray Abraham. Im Fernsehen konnte sich Waterston ebenso durchsetzen. Für die Hauptrolle als Staatsanwalt Jack McCoy in der Serie Law & Order, die er von 1994 bis 2010 in 368 Episoden verkörperte, war er dreimal für einen Emmy nominiert. Weitere Nominierungen erhielt er für seine Mitwirkung in dem Fernsehfilm Die Glasmenagerie (1973) an der Seite von Katharine Hepburn nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Tennessee Williams wie auch für die Serie I’ll Fly Away (1991–1993). Für seine Rolle in der Serie gewann Waterston 1993 einen Golden Globe Award. Quelle: Wikipedia

Foto von JoBeth Williams

JoBeth Williams

Margaret JoBeth Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit durch Filme wie „Kramer gegen Kramer“ (1979), „Zwei wahnsinnig starke Typen“ (1980), „Poltergeist“ (1982), „Der große Frust“ (1983), „The Day After“ (1983), „Die Aufsässigen“ (1984) und „Poltergeist II – Die andere Seite“ (1986). Dreimal für den Emmy nominiert, erhielt sie Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für ihre Rollen in dem Fernsehfilm „Adam“ (1983) und der Miniserie „Baby M“ (1988). Ihre dritte Nominierung erhielt sie für ihre Gastrolle in der Sitcom „Frasier“ (1994). Außerdem spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserie „Der Klient“ (1995–1996) und hatte wiederkehrende Rollen in den Serien „Dexter“ (2007) und „Private Practice“ (2009–2011). Ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm „On Hope“ aus dem Jahr 1994 brachte ihr eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ ein. 2009 übernahm sie das Amt der Präsidentin der Screen Actors Guild Foundation; heute ist sie Ehrenpräsidentin der Stiftung.

Foto von Kelly Reilly

Kelly Reilly

Besetzung · Bekannt für Yellowstone, Stolz und Vorurteil, True Detective

Jessica Kelly Siobhán Reilly (* 18. Juli 1977 in Epsom, Surrey, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Der große Durchbruch in der Londoner Theaterszene folgte Ende des Jahres 2003, als Kelly Reilly die Titelrolle in Patrick Marbers After Miss Julie am Londoner Donmar Warehouse interpretierte. Marber verlegte die Handlung von August Strindbergs Drama Miss Julie (1888) in ein englisches Landhaus zu Zeiten des erdrutschartigen Sieges der Labour Party im Jahr 1945. Reilly agierte neben Helen Baxendale und Richard Coyle als junge aristokratische Heldin, die sich auf eine gefährliche Liaison mit dem Kammerdiener ihres Vaters einlässt. Die Kritiken lobten ihr Spiel und Reilly erhielt ein Jahr später als bisher jüngste Aktrice eine Nominierung für den renommierten britischen Theaterpreis Laurence Olivier als Beste Darstellerin und eine Nominierung bei den Evening Standard Theatre Awards. Zwei Jahre später blieb ihr auch der Erfolg im Filmgeschäft nicht verwehrt. Nach einer Nebenrolle in Laurence Dunmores Historiendrama The Libertine an der Seite von Johnny Depp und Samantha Morton wiederholte sie 2005 ihre Rolle der Wendy in Cédric Klapischs L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg, in der sie mit dem ziellosen Protagonisten Xavier (erneut dargestellt von Romain Duris) das berufliche wie auch private Glück findet. Reilly wurde für ihre Darstellung auf den Filmfestspielen von Cannes mit der Chopard Trophée ausgezeichnet, die die Leistung junger internationaler Schauspieler würdigt. 2006 erhielt sie eine Nominierung als Beste Nebendarstellerin für den wichtigsten französischen Filmpreis, den César. In Stephen Frears’ 1940er Jahre Komödie Lady Henderson präsentiert mit Judi Dench und Bob Hoskins in den Hauptrollen, porträtierte Reilly eine der legendären Starlets des Londoner Windmill Theatres. Es folgte Joe Wrights mehrfach für den Oscar nominiertes Drama Stolz und Vorurteil, in der sie die intrigante Caroline Bingley verkörperte. Im September 2006 war Kelly Reilly in dem Theaterstück Piano/Forte am Royal Court Theatre in London zu sehen. 2008 übernahm Reilly die Hauptrolle im Horrorthriller Eden Lake, einem Regiedebüt von Regisseur und Drehbuchautor James Watkins. Im selben Jahr war sie im englischen Drama Ich & Orson Welles (Me and Orson Welles) zu sehen. In Richard Linklaters Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert Kaplow spielte sie neben Claire Danes, Ben Chaplin und Zac Efron. Auch spielte Reilly mit Colin Farrell und Christopher Lee in der Verfilmung von Scott Andersons Roman Triage. Die Story beruht auf dem gleichnamigen Roman des Fotojournalisten Scott Anderson und dreht sich um den Kriegsfotographen Mark Walsh, der nach einer gefährlichen Mission aus Kurdistan heimkehrt – und zu Hause mit dem Tod seines Kollegen und besten Freundes fertigwerden muss. Ende April 2012 bekam Reilly die Hauptrolle in der Verfilmung von Jane Mendelsohns Roman Innocence. 2015 debütierte Reilly, zusammen mit Clive Owen, am Broadway in Harold Pinters Stück Old Times. 2018 spielte sie in der Serie Britannia in einer Hauptrolle die Figur Kerra. Seit 2018 spielt sie die Rolle der Beth Dutton in der Neowestern-Serie Yellowstone.