Suchen

Michael Mohan
Regie · Bekannt für The Voyeurs
Michael Mohan ist ein US-amerikanischer Filmemacher, der in Los Angeles lebt. Er ist bekannt für seine Filme „Save the Date“ (2012), „The Voyeurs“ (2021) und „Immaculate“ (2024) sowie die Netflix-Serie „Everything Sucks“ (2018).

Wes Bentley
Besetzung · Bekannt für American Beauty, Interstellar, The Shards
Wes Bentley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sehr bekannt durch seine Rolle des facettenreichen Ricky Fitts in dem Oscar-prämierten Film American Beauty geworden ist. Er ist seit 2010 mit der Produzentin Jacqui Swedberg verheiratet und hat mit ihr einen Sohn namens Charles. Geboren am 4. September 1978 als Wesley Cook Bentley in Jonesboro, Arkansas, machte der Schauspieler seine ersten schauspielerischen Gehversuche auf Kleinkunstbühnen in Little Rock, bevor er an die renommierte Juliard-Schauspielschule nach New York wechselte. Dort studierte er lediglich fünf Monate, und verdiente zwischenzeitlich seinen Lebensunterhalt als Kellner in einem Restaurant auf Long Island. Zufällig entdeckte ihn der Regisseur Simon Aeby dort für seinen ersten Spielfilm, den Psychothriller Three Below Zero – Drei unter Null. Nach seinem Filmdebüt mit einer kleineren Rolle in der Toni Morrison-Verfilmung Menschenkind, fiel Wes Bentley 1999 einem breiten Publikum durch seine tiefgründige Rolle des Ricky Fitts, einem vermeintlichen Musterschüler, der nebenbei mit Drogen dealt und seinen voyeuristischen Neigungen durch Videoaufnahmen von Nachbarn frönt, in Sam Mendes’ American Beauty auf. Neben diversen Nominierungen erhielt er dafür einen Chicago Film Critics Association Award, den NBR Award, den Online Film Critics Society Award und einen Screen Actors Guild Award. Sein vielfältiges Schauspieltalent stellte Wes Bentley in der Folge durch Rollen wie dem jungen britischen Offizier Jack Durrance in Shekhar Kapurs Die Vier Federn, als zielstrebiger Eisenbahningenieur während des Goldrauschs in Kalifornien 1849 in Das Reich und die Herrlichkeit oder auch des Dämons „Blackheart“ in Ghost Rider unter Beweis. Überzeugen konnte er auch als psychopathischer Parkwächter in P2 – Schreie im Parkhaus sowie in Jonah Hex. Ab März 2012 ist er als die Figur Seneca Crane in der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games zu sehen.

Jamey Sheridan
Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, Spotlight, Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Jamey Sheridan (* 12. Juli 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er blickt auf eine erfolgreiche Karriere in Theater, Fernsehen und Film zurück. 1987 wurde er für seine Darstellung in der Wiederaufführung von Arthur Millers „Alle meine Söhne“ für einen Tony Award nominiert. Nach mehreren Fernsehfilmen erhielt Sheridan eine Hauptrolle in „Shannon’s Deal“. Zu seinen späteren Fernsehrollen zählen Auftritte in „Chicago Hope“, „Law & Order: Criminal Intent“ und Stephen Kings „The Stand“. Weitere Filmrollen hatte er in „Wild America“ und „Video Voyeur: The Susan Wilson Story“.

David Lynch
Regie · Bekannt für Dune, Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Twin Peaks
David Keith Lynch (* 20. Januar 1946 in Missoula, Montana - 15. Januar 2025) war ein US-amerikanischer Künstler, der zugleich als Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Schauspieler, Maler, Fotograf, Lithograf, Skulpturist, Möbeldesigner und Komponist arbeitet. Bekanntheit erlangte Lynch vor allem durch seine Filme, die sich den Genres surrealistischer Film, Thriller, Horrorfilm und Film noir zuordnen lassen. Lynchs albtraumhafte, surrealistische Bilder und das bedrohliche, minutiöse Sounddesign sind die bestimmenden stilistischen Elemente. Albträume, fremde Welten, Metamorphosen, Voyeurismus und das Unbewusste sind wiederkehrende Themen in filmischen Werken wie Eraserhead (1977), Blue Velvet (1986), Twin Peaks (1990–1991, 2017), Lost Highway (1997) oder auch Mulholland Drive (2001). Lynch bekam 1990 die Goldene Palme von Cannes für Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula verliehen, 2006 einen Goldenen Löwen für sein Lebenswerk auf den internationalen Filmfestspielen von Venedig. Des Weiteren wurde er viermal für den Oscar nominiert. Am 27. Oktober 2019 wurde ihm der Ehrenoscar verliehen.

Brian De Palma
Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface
Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

James Spader
Besetzung · Bekannt für Boston Legal, The Blacklist, VisionQuest
James Spader kam als James Todd Spader am 7. Februar 1960 in Boston, Massachusetts als Sohn zweier Lehrer zur Welt, die ihn auch beide unterrichteten, bis James Spader an die Michael Chekhov School in New York ging, um Schauspiel zu studieren. Ende der 1970er Jahre startete James Spader seine Karriere mit kleineren Rollen in TV-Serien und Shows. 1989 gelang James Spader mit seiner ersten Hauptrolle in dem Voyeur-Film Sex, Lügen und Video der Durchbruch und erhielt für sein Schauspiel viele gute Kritiken. Zudem wurde er beim Film Festival in Cannes mit einem Preis als bester Schauspieler geehrt. Sehr erfolgreich ist James Spader auch in Fernsehserien. In der Anwalts-Serie Practice – Die Anwälte sowie dem Spinoff Boston Legal spielte er von 2003 bis 2008 den Charakter Alan Shore, was ihm diverse Emmy- und Golden Globe-Nominierungen einbrachte. 2004 bis 2007 gewann James Spader den Emmy als bester Seriendarsteller. Von 1987 bis 2004 war James Spader mit Victoria Spader verheiratet, aus dieser Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen.

Ben Hardy
Besetzung · Bekannt für Bohemian Rhapsody, The Voyeurs, Conjuring 4: Das letzte Kapitel
Ben Hardy wurde am 2. Januar 1991 in Bournemouth, England geboren und ist ein britischer Schauspieler. Er wuchs in Sherborne auf und besuchte dort die Gryphon School, bevor er an der Royal Central School of Speech and Drama in London Schauspiel studierte. Seine Karriere begann Hardy zunächst im Theater. 2012 spielte er Arthur Wellesley in The Judas Kiss, einem Stück von David Hare, das mit Rupert Everett in der Hauptrolle große Aufmerksamkeit erregte, da mehrere der Schauspieler in der Inszenierung vollkommen nackt auftraten; auch Hardy war in seiner Rolle fast 20 Minuten lang nackt zu sehen. Im Jahr 2013 übernahm er die Rolle des Peter Beale in der BBC-Soap EastEnders, die er bis 2015 spielte. Sein Filmdebüt gab Hardy 2016 als Archangel in X-Men: Apocalypse, einem Superheldenfilm von Bryan Singer. Danach folgten Rollen in Mary Shelley (2017), No Way Out – Gegen die Flammen (2017) und Bohemian Rhapsody (2018), wo er den Queen-Schlagzeuger Roger Taylor verkörperte. 2019 spielte Hardy in 6 Underground, einem Actionfilm von Michael Bay, und übernahm 2020 die Hauptrolle in Pixie – Mit ihr ist nicht zu spaßen. Weitere bekannte Filme sind The Voyeurs (2021), Unicorns (2023) und Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick (2023).
Mária Dér
Anna Der Nersesian

James Van Der Beek
Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek
James David Van Der Beek war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dawson Leery in der Fernsehserie „Dawson’s Creek“ (1998–2003). Er spielte außerdem eine fiktionalisierte Version seiner selbst in der Kult-Sitcom „Don’t Trust the B---- in Apartment 23“ (2012–2013) auf ABC, verkörperte den FBI-Agenten Elijah Mundo in „CSI: Cyber“ (2015–2016) und war in der ersten Staffel der FX-Dramaserie „Pose“ (2018) als Matt Bromley zu sehen. Zu Van Der Beeks Filmografie gehören Varsity Blues (1999), Texas Rangers (2001), Die Regeln des Spiels (2002), Formosa Betrayed (2009), Labor Day (2013) und Bad Hair - Waschen. Schneiden. Töten. (2020).

Guus van der Made

Claire van der Boom
Tonio von der Meden

Marly van der Velden
Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Jette van der Meij
Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Max von der Groeben
Max von der Groeben, eigentlich Maximilian Alexander Graf von der Groeben, wurde am 15. Januar 1992 in Köln geboren. Er stammt aus einer bekannten Familie: Sein Vater, Alexander von der Groeben, ist ein ehemaliger Judoka und Sportjournalist, und seine Mutter, Ulrike von der Groeben, ist ebenfalls Sportjournalistin. Seine Schwester Carolin ist ebenfalls Schauspielerin und Synchronsprecherin. Max von der Groeben begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zwölf Jahren mit einem Auftritt in der Sendung "Kings of Comedy". Er hatte weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie "Bernds Hexe", "Danni Lowinski" und "SOKO Köln". Seinen Durchbruch hatte er 2013 mit der Rolle des Danger in der erfolgreichen Filmreihe "Fack ju Göhte" an der Seite von Elyas M’Barek und Jella Haase. Neben seiner Schauspielkarriere ist Max von der Groeben auch als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. Er lebt heute in München und hat seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abgeschlossen.

Björn von der Wellen
José van der Schoot
Hans van der Togt

Lilja van der Zwaag
Besetzung · Bekannt für Friends Sex and Games
Carolin von der Groeben

Anneliese Van Der Pol
Maarten van der Duin

Roosmarijn van der Hoek
Roosmarijn van der Hoek ist eine niederländische Schauspielerin.