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Der Tod ist mir lieber
2026
In Mendoza lebt ein Außenseiter namens Archie. In einer Nacht wird er von einem Zombie gebissen, und nachdem er darüber nachgedacht hat, seinem Leben ein Ende zu setzen, beschließt er, herauszufinden, was mit seinem Körper vor sich geht. Mithilfe einer Freundin und seines Schwarms macht sich Archie auf die Suche nach einem Heilmittel, bevor er sich in ein Monster verwandelt und alle umbringt.

Liv Tyler
Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, That Thing You Do!, Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Liv Tyler ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Nach ihrem Schulabschluss konnte Tyler sich völlig auf ihre Karriere konzentrieren und schaffte bereits 1996 ihren Durchbruch als Schauspielerin mit dem Film Gefühl und Verführung, in dem sie die Hauptrolle spielte. Das Drama erhielt gemischte Kritiken, wobei die Darstellung Tylers doch recht positiv hervorgehoben wurde. Im selben Jahr spielte sie zudem auch in dem Musikfilm That Thing You Do!, bei dem Tom Hanks Regie führte, die weibliche Hauptrolle. Der Film erhielt sehr gute Kritiken und konnte auch Tylers Bekanntheitsgrad weiter erhöhen. 1997 spielte sie eine Rolle in dem Filmdrama Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet neben Joaquin Phoenix und Jennifer Connelly. Der Film floppte jedoch an den Kinokassen. 1998 spielte Tyler die Filmtochter von Bruce Willis in dem Science Fiction-Film Armageddon – Das jüngste Gericht. Der Film wurde ein finanzieller Erfolg. Auch Aerosmith, die Band ihres Vaters, steuerte zwei Lieder zum Filmsoundtrack bei. 1999 übernahm Tyler unter anderem Rollen in Filmen wie Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg und Plunkett & Macleane – Gegen Tod und Teufel, die gemischte Kritiken erhielten. Ebenfalls 1999 spielte Tyler an der Seite von Glenn Close und Julianne Moore eine größere Rolle in dem von Kritikern gelobten Film Cookie’s Fortune – Aufruhr in Holly Springs. 2001 spielte Tyler in der Filmkomödie Eine Nacht bei McCool’s, die Hauptrolle einer jungen Frau, die von drei verschiedenen Männern umworben wird. Im selben Jahr wurde Tyler von dem Neuseeländer Peter Jackson für das Großprojekt Der Herr der Ringe, das auf dem gleichnamigen Buchklassiker von J. R. R. Tolkien basiert, angeworben und übernahm dort die Rolle der Elbin Arwen Undomiel. Da die Trilogie in einem Stück abgedreht wurde, lebte Tyler von 2001 bis 2003 drei Jahre in Neuseeland und erlernte für ihre Rolle zusätzlich die elbische Sprache. Alle drei Filme der Trilogie Die Gefährten (2001), Die zwei Türme (2002) und Die Rückkehr des Königs (2003) wurden große kommerzielle Erfolge und gehören zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Nach dem Abschluss der Ring-Trilogie kehrte Tyler in die Vereinigten Staaten zurück und übernahm 2004 eine Rolle in der Filmkomödie Jersey Girl neben Ben Affleck. Im darauffolgenden Jahr verkörperte sie an der Seite von Bens Bruder Casey Affleck die weibliche Hauptrolle in der Tragikomödie Lonesome Jim. 2007 trat sie in dem Filmdrama Die Liebe in mir zusammen mit Adam Sandler auf. 2008 spielte Tyler zum einen in dem Horrorfilm The Strangers neben Scott Speedman sowie in der Comicverfilmung Der unglaubliche Hulk neben Edward Norton die weibliche Hauptrolle. 2011 stand Tyler in der Action-Komödie Super – Shut Up, Crime! und 2014 in dem Drama Jamie Marks Is Dead vor der Kamera. 2016 übernahm Tyler eine Rolle in dem Fantasy-Horrorfilm Wildling von Fritz Böhm, bei dem sie erstmals auch als Produzentin fungierte.
Georg Arms
Georg Arms' Mutter, Irina Arms, ist eine in Berlin lebende russische Regisseurin, Produzentin und Journalistin, sein Vater ein deutscher Kaufmann. Georg Arms wuchs zweisprachig auf. Bereits als Vierjähriger stand Georg als Hauptdarsteller in dem Kurzfilm seiner Mutter Weisst Du, was ich mir wünsche? (2012) mit dem Schauspieler Martin Wuttke zum ersten Mal vor der Kamera. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten; er erzählt die Erlebnisse von Georgs Großvater während des Zweiten Weltkriegs. In Edward Bergers Filmdrama Jack (2014) spielte Georg die zweite Hauptrolle. Dieser Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2014 und wurde mit den Bayerischen Filmpreis und den Deutschen Filmpreis in Silber ausgezeichnet. 2016 spielte er im Fernseh-Psychothriller von Marco Kreuzpaintner Sanft schläft der Tod zusammen mit Matthias Brandt und Manfred Zapatka. Ein Jahr später folgte mit dem Filmdrama Freiheit von Jan Speckenbach, wo er ein von den Eltern verlassenes Kind spielt, mit den Schauspielereltern Johanna Wokalek und Hans-Jochen Wagner. Seit 2017 ist Georg Arms auch Theaterschauspieler. An der Berliner Schaubühne spielt er in Milo Raus Stück Lenin den Pionier Jascha. Er arbeitet gelegentlich als Kindermodell und ist im Musikvideo Die kleine Rakete (2016) der Sängerin Kerstin Ott zu sehen. 2017 produzierte er als Regisseur seinen ersten Lego-Animation-Kurzfilm, A normal day in school, in dem er sich kritisch mit seiner Grundschule auseinandersetzte. Der Film lief im September 2017 außer Konkurrenz beim Canada Kids Film Festival in Toronto. (Wikipedia)

Robert Loggia
Besetzung · Bekannt für Scarface
Robert Loggia (* 3. Januar 1930 in Staten Island, New York City als Salvatore Loggia; † 4. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Im Jahr 1956 hatte er seine erste Filmrolle in Robert Wises Boxerdrama Die Hölle ist in mir mit Paul Newman. Unmittelbar darauf erhielt er erste Rollen im Fernsehen und bei Filmproduktionen als Cop, denen im Laufe der Jahre zahlreiche weitere Polizistenrollen folgten. So spielte er seine erste Hauptrolle 1958 in Cop Hater als Detective Steve Carella, einer bekannten Figur der berühmten Romanserie von Ed McBain um die Polizisten des 87. New Yorker Polizeireviers. Ende der 1950er Jahre war er in einer Disney-Fernsehserie der unsterbliche Gesetzesmann Elfego Baca. Robert Loggia (1966) Ab 1966 spielte er in der Serie T.H.E. Cat die Hauptrolle eines ehemaligen Zirkusartisten und Einbrechers, der die Seiten wechselt und nun Verbrechen mit den erlernten Mitteln bekämpft. Anfang der 1980er Jahre begann Loggia, sich als sensibler, vielseitiger Charakterdarsteller zu etablieren, so in Taylor Hackfords Drama Ein Offizier und Gentleman (1982) als Vater von Richard Gere. In Brian De Palmas Scarface (1983) spielte er die Rolle des besonders gewissenlosen Drogenbarons Frank Lopez, während er in Blake Edwards’ S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler (1981) und in mehreren Pink-Panther-Filmen auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Der Aufstieg an die Spitze seiner Zunft gelang Loggia schließlich als Mafioso in John Hustons Die Ehre der Prizzis und mit seiner für einen Oscar nominierten Nebenrolle als Privatdetektiv in dem Psychothriller Das Messer (beide 1985). In Blake Edwards' That’s Life – So ist das Leben (1986) trat er neben Jack Lemmon und Julie Andrews als ein dem Alkohol verfallener Priester auf, und in dem Komödien-Hit Big (1988) tanzte er als Spielwarenhersteller mit dem auf märchenhafte Weise zum Erwachsenen gewordenen Jungen Josh (Tom Hanks) ausgelassen auf einem übergroßen elektronischen Klavier. Zwischen 1976 und 1981 übernahm Robert Loggia die Regie bei einigen Folgen der Fernsehserien Quincy, Hart aber herzlich und Magnum. Nach seinem Auftritt in der Miniserie Günstlinge der Hölle als FBI-Agent Nick Mancuso entstand 1988 das Spin-off Mancuso, FBI, das jedoch nach der ersten Staffel 1989 wieder eingestellt wurde. 1992 war Loggia in Bloody Marie – Eine Frau mit Biß wieder ein Mafioso, der von einem Vampir (Anne Parillaud) gerichtet wird. 1996 spielte er die Rolle des General Grey in dem Blockbuster Independence Day, die er später auch in der nach seinem Tod veröffentlichten Fortsetzung Independence Day: Wiederkehr (2016) innehatte. Im Jahr 1997 war er in David Lynchs rätselhaftem Film Lost Highway und als Vater der von Julia Ormond gespielten Titelfigur in Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu sehen. 1999 trat er in einem Werbespot für Orangensaft auf, der aufgrund seiner surrealen Machart Kultstatus erlangte. 2004 hatte er mehrere Auftritte in der Serie Die Sopranos. Loggia war über die Jahre ein vielbeschäftigter Charakterdarsteller im amerikanischen Film und Fernsehen. Quelle: Wikipedia

Fabio Testi
Fabio Testi ist ein italienischer Schauspieler und Sänger. Seit 1967 ist er als Schauspieler tätig. Er spielte Hauptrollen in Italo-Western wie Knie nieder und friß Staub (1971), konnte dabei aber nicht die Popularität seiner italienischen Altersgenossen Terence Hill, Franco Nero oder Giuliano Gemma erreichen. Sergio Leone engagierte ihn 1968 für eine kleinere Rolle in seinem Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod. Testi war in Kriegsfilmen und trat während der 1970er Jahre in Thrillern wie Das Geheimnis der grünen Stecknadel (1972) oder Western wie Verdammt zu leben – verdammt zu sterben (1975) auf. 1970 engagierte ihn Star-Regisseur Vittorio De Sica für seinen künstlerisch anspruchsvollen Film Der Garten der Finzi Contini. Seit Mitte der 1980er-Jahre arbeitet Fabio Testi regelmäßig als Fernsehschauspieler. 2003 trat er in der italienischen Reality-Show L’Isola dei famosi („Die Insel der Berühmten“) in Erscheinung.

Jack Elam
William Scott „Jack“ Elam (* 13. November 1920 in Miami, Arizona; † 20. Oktober 2003 in Ashland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der meist als Bösewicht oder Außenseiter auftrat. Nach dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg diente Elam in der US Navy. Nach Kriegsende begann er Rollen in Filmen zu spielen. War er in den 1950er Jahren noch auf die Rolle des Bösewichts abonniert, spielte er Ende der 1960er zunehmend Außenseiter oder komödiantische Rollen. Elam war einer der gefragtesten Western-Nebendarsteller und trat in zahlreichen Klassikern dieses Genres in Erscheinung, darunter in Zwölf Uhr mittags, Vera Cruz, Zwei rechnen ab und Spiel mir das Lied vom Tod. Ab Mitte der 1970er Jahre war er vermehrt in Fernsehserien und Filmkomödien zu sehen. In Erinnerung geblieben ist er durch sein ungewöhnliches Äußeres – das unbeweglich schielende Auge und seine dichten Augenbrauen.

Henry Fonda
Besetzung · Bekannt für ...und ledige Mädchen, Die zwölf Geschworenen
Henry Jaynes Fonda (* 16. Mai 1905 in Grand Island, Nebraska; † 12. August 1982 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Zwischen 1935 und 1981 absolvierte er 115 Film- und Fernsehauftritte. Er gilt als einer der bedeutendsten US-amerikanischen Charakterdarsteller und wurde vom American Film Institute in der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden aller Zeiten auf Rang 6 gewählt. Während des zweiten Weltkriegs meldete sich Fonda freiwillig zu einem dreijährigen Dienst in der United States Navy. Dort diente unter anderem als Quartiermeister im Range eines Unteroffiziers auf den Zerstörer USS Satterlee und später als Offizier im militärischen Nachrichtendienst im Pazifik. Für seinen Dienst wurde er unter anderem mit der Bronze Star Medal ausgezeichnet. Fonda wurde in Filmklassikern wie Früchte des Zorns und Die zwölf Geschworenen meistens als aufrechter, moralisch integrer US-Amerikaner besetzt; eine Abkehr von dieser Rolle bildete sein Auftritt als gewissenloser Killer in Spiel mir das Lied vom Tod. 1981 erhielt er einen Ehrenoscar, ein Jahr später wurde Fonda für seinen letzten Film Am goldenen See mit einem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Er ist der Vater von Jane Fonda und Peter Fonda sowie der Großvater von Bridget Fonda. Quelle: Wikipedia

Keenan Wynn
Francis Xavier Aloysius James Jeremiah Keenan Wynn (* 27. Juli 1916 in New York; † 14. Oktober 1986 in Brentwood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler im Theater, Film und im Fernsehen. Wynn wurde in eine Familie aus dem Showbusiness geboren. Auch sein Vater, der Komiker und Clown Ed Wynn, war ein bekannter Schauspieler im Fernsehen und Kino (unter anderem der Onkel Albert in Mary Poppins). Keenan Wynn startete seine Karriere in den 1930er-Jahren im Theater, zwischen 1935 und 1943 spielte er in verschiedenen Broadway-Aufführungen. Anfang der 1940er-Jahre erhielt er erste Rollen im Film, bis zu seinem Tode war er ein vielbeschäftigter Schauspieler. Beachtete Auftritte hatte Wynn auch in Filmmusicals, so unter anderem in Annie Get Your Gun und Küß mich, Kätchen! oder in Der goldene Regenbogen neben Fred Astaire. Wynn spielte auch häufig Nebenrollen in Western, so als Sheriff in Spiel mir das Lied vom Tod neben Henry Fonda und Claudia Cardinale sowie in Die Gewaltigen neben John Wayne und Kirk Douglas. Eine Kult-Rolle war die des schurkigen Finanzmagnaten und Investors Alonzo P. Hawk, den Keenan Wynn in den 1960er- und 1970er-Jahren in insgesamt drei Disney-Filmen verkörperte, alle inszeniert von Robert Stevenson. In den ersten beiden dieser Filme, Der fliegende Pauker und dessen Fortsetzung Der Pauker kann’s nicht lassen, spielte auch sein Vater Ed Wynn mit. In dem dritten Film Herbie groß in Fahrt ist Wynn in der Rolle des Hawk der Gegenspieler des titelgebenden VW-Käfers. Darüber hinaus war Wynn im Verlauf seiner Karriere auch in unzähligen Fernsehfilmen und -serien zu sehen, so unter anderem Anfang der 1980er-Jahre in der Seifenoper Dallas als Willard „Digger“ Barnes der Gegenspieler von John Ross sr. „Jock“ Ewing (Jim Davis).

Michael Brandner
Besetzung · Bekannt für Ein Fall für zwei, SOKO Kitzbühel
Michael Brandner wurde am 22. Januar 1951 in Augsburg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Der Untergang (2004), Monuments Men: Ungewöhnliche Helden (2014) und Der Tod ist kein Beinbruch (2002). Er ist seit 1997 mit Karin verheiratet. Sie haben ein Kind.

Lisa Maria Potthoff
Lisa Maria Potthoff (* 25. Juli 1978 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Lisa Maria Potthoff wuchs in München als Kind einer Ärztin und eines Psychologen auf und absolvierte dort von 1997 bis 1999 auch ihre Schauspielausbildung bei Schauspiel München. Schon vor und während ihrer Ausbildung hatte sie ab 1995 erste Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie Polizeiruf 110 und SOKO 5113. Im Fernsehen hatte sie Hauptrollen in Bittere Unschuld, Holstein Lovers, Ein Weihnachtsmärchen, Sommerwind, Blond: Eva Blond!, Der Tod ist kein Beweis und an der Seite Herbert Knaups in Die Tochter des Kommissars. In den letzten Jahren spielte Potthoff auch Hauptrollen in Kinofilmen, so unter anderem als „Braut Sophie“ in der schwarzen Komödie Die Bluthochzeit, als „Nadja“ in Soloalbum, als „Susanne“, Managerin einer schwulen Fußball-Mannschaft, in Männer wie wir und als „Eleonore Schikaneder“ in Marcus H. Rosenmüllers Sommer der Gaukler. Seit 2014 ist sie die Polizistin Sarah Kohr in der gleichnamigen Krimireihe. Potthoff wohnt in Berlin und hat zwei Kinder.

Martha Plimpton
Besetzung · Bekannt für East of Eden, Die Eiskönigin 2
Martha Campbell Plimpton (* 16. November 1970 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Plimpton besuchte bereits im Alter von acht Jahren einen Schauspielkurs. Zwei Jahre später, 1981, erhielt sie eine kleine Rolle in Das Rollover-Komplott und spielte in einer Reihe von Calvin Klein-Werbespots. Ihre erste größere Rolle hatte sie in Nur der Tod ist umsonst, darauf folgten Die Goonies, Mosquito Coast und Die Flucht ins Ungewisse. Sie wurde wiederholt bei den Young Artist Awards nominiert. Seit Ende der 1990er spielte sie hauptsächlich in Fernsehproduktionen wie der Defenders-Reihe oder Fernsehserien wie Emergency Room und Criminal Intent. 2002 wurde sie für ihre Darstellung in Law & Order: Special Victims Unit für den Emmy-Award nominiert. Für die Serie Eine himmlische Familie, in der sie 2004 auch in einer Episode vor der Kamera stand, schrieb sie 2005 ein Episoden-Drehbuch. Von 2010 bis 2014 war Plimpton in der Sitcom Raising Hope in einer Hauptrolle als Virginia Chance zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2011 eine Emmy-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie.

John Standing
Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta
Sir John Ronald Leon Standing, 4. Baronet (* 16. August 1934 in London, England, Vereinigtes Königreich als John Ronald Leon) ist ein britischer Schauspieler. John Standing begann seine Karriere in Peter Brooks Produktion Titus Andronicus (1955). Später spielte er Hauptrollen in Oscar Wildes The Importance of Being Earnest, Ring Around the Moon, A Sense of Detachment von John Osborne und Noël Cowards Private Lives, mit Maggie Smith. Er wurde 1979 für einen Laurence Olivier Award für Close Of Play at the National Theatre nominiert. Er machte sein Filmdebüt The Wild and the Willing (1962) und erschien anschließend in Kinoproduktionen wie King Rat (1965), The Psychopath (1966), The Eagle Has Landed (1976), The Elephant Man (1980), Nightflyers (1987), Mrs. Dalloway (1997) und A Good Woman (2004). Eine seiner bedeutendsten Fernsehrollen war als Sidney Godolphin in der BBC-Serie The First Churchills (1969). Andere Fernseherscheinungen waren Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1979); die Independent-Television-Sitcom The Other 'Arf (1980–1984), mit Lorraine Chase; The Choir (1995) und King Solomon's Mines (2004). In den USA war er in Gastrollen in vielen Wochenendprogrammen wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Civil Wars und Mord ist ihr Hobby zu sehen. Er spielte zusammen mit Robert Wagner und Samantha Smith in der Actionserie Lime Street (1985). Er erschien in dem Film Nightflyer (1987), basierend auf einer Geschichte von George R. R. Martin. Im Jahr 2011 trat er in der ersten Episode der HBO-Serie Game of Thrones, basierend auf Martins Roman Das Lied von Eis und Feuer, als Jon Arryn auf. Standing ist zwar nur in der ersten Folge zu sehen, allerdings ist der Tod seiner Figur einflussreich für die Handlung der Serie.

Amanda Pays
Amanda Pays ist eine britische Schauspielerin. Pays ist Tochter des Schauspielers und Talentsuchers Howard Reginald Pays und der Schauspielerin Joan Miller. Sie absolvierte zunächst eine Karriere als Model, bevor sie im Alter von 22 Jahren eine Schauspielausbildung an der Academy of Live and Recorded Arts in London begann. 1984 debütierte sie als Filmschauspielerin in Oxford Blues. Bekannt wurde sie u. a. als Theora Jones in der Fernsehserie Max Headroom und als Tina McGee in Flash – Der Rote Blitz. Im Film Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz von 1988 spielte sie die Rolle der Nonne Sœur Nicole an der Seite von Willem Dafoe und Gregory Hines. Von 1984 bis 1987 war Pays in erster Ehe mit dem britischen Produzenten Peter Kohn verheiratet. Seit 1988 ist sie mit dem US-amerikanischen Schauspieler Corbin Bernsen verheiratet, mit dem sie vier Söhne hat.

Nancy Fish
Besetzung · Bekannt für Die Maske, Kiss Kiss Bang Bang
Nancy Fish (geboren am 16. März 1938) ist eine pensionierte amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Die Maske (1994), Der Tod steht ihr gut (1992) und Der Exorzist III (1990) bekannt ist.

Michelle Forbes
Besetzung · Bekannt für Homicide, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2
Michelle Renee Forbes Guajardo (* 1965 in Austin, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch ihre Rolle als Bajoranerin Ro Laren in der Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert bekannt. Im Computerspiel Half-Life 2 lieh sie Dr. Judith Mossman ihre Stimme. Als Lynne Kresge war sie in der zweiten Staffel der Action-Serie 24 zu sehen. In der Fernsehserie Battlestar Galactica verkörperte sie Admiral Helena Cain, so auch als Hauptrolle in dem Spin-off-Film Battlestar Galactica: Razor. In den BBC-Fernsehthrillern Messias – Die ersten Morde / Zeit der Abrechnung (2001), Messias II – Mein ist die Rache / Stunde der Vergeltung (2003) und Messias III – Im Zeichen der Angst / Der Tod tilgt alle Schuld (2004) spielt sie die gehörlose Ehefrau Susan Metcalfe des ermittelnden Detective Chief Inspectors Red Metcalfe (Ken Stott). Im Jahr 2009 sprach sie die Rolle von Captain Gail Revas in dem Computerspiel The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena. Bei der Saturn-Award-Verleihung 2012 erhielt sie die Auszeichnung als Beste Fernseh-Nebendarstellerin für ihre Rolle in der Serie The Killing.

Elena Uhlig
Elena Uhlig wurde am 31. Juli 1975 in Düsseldorf, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Swimming Pool - Der Tod feiert mit. (2001), Das Beste aus meinem Leben (2006) und Keinohrhasen (2007). Sie ist seit dem 10. November 2023 mit Fritz Karl verheiratet. Sie haben vier Kinder.

Kay Tong Lim
Kay Tong Lim, auch bekannt als Lim Kay Tong, ist ein singapurischer Schauspieler, der sowohl in Film als auch Fernsehen aktiv ist. Er wurde am 10. Juli 1954 in Singapur geboren und ist für seine vielseitigen Rollen bekannt. Lim begann seine Karriere in den 1970er Jahren und trat in zahlreichen internationalen Produktionen auf. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Shanghai Surprise (1986), Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz (1988) und Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994), in dem er die Rolle von Sun spielte. Zudem war er in der Miniserie Noble House (1988) mit Pierce Brosnan als Brian Kwok zu sehen. Neben seiner Arbeit im Film und Fernsehen ist Lim auch auf der Theaterbühne aktiv. Er gilt als einer der renommiertesten Schauspieler Singapurs und wurde mehrfach ausgezeichnet. Er ist Mitbegründer von TheatreWorks, einer bedeutenden Theatergruppe in Singapur, und spielte 2015 die Rolle des Lee Kuan Yew im Film 1965, der anlässlich des 50-jährigen Jubiläums Singapurs produziert wurde.

Lance Henriksen
Besetzung · Bekannt für Aliens, The Terminator, Schneller als der Tod
Lance Henriksen (* 5. Mai 1940 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist seit seinem Auftritt im Film Hundstage (1975) mit Al Pacino bekannt. Henriksen sollte im Jahr 1984 ursprünglich den Terminator in James Camerons Terminator spielen, jedoch bekam schließlich Arnold Schwarzenegger die Rolle und Henriksen spielte einen Polizisten. Zwei Jahre später arbeitete er erneut mit Cameron zusammen und verkörperte im Film Aliens – Die Rückkehr einen Androiden, welchen er auch in Alien³ im Jahr 1992 spielte und wo Sigourney Weaver erneut die Hauptrolle übernahm. Im Film Jennifer 8 (1992) spielte er neben Andy García und Uma Thurman und in Schneller als der Tod (1995) spielte er neben Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Er war ebenfalls in der Fernsehserie Millennium aus den Jahren 1996 bis 1999 zu sehen, wo er den ehemaligen FBI-Agenten Frank Black spielte. Für diese Rolle wurde Henriksen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 für den Golden Globe Award und in den Jahren 1997 und 1999 für den Saturn Award nominiert. Im Jahr 2005 trat er in einer Folge der von Steven Spielberg produzierten Fernsehserie Into the West – In den Westen auf. Vor allem durch seine zahlreichen Auftritte im Bereich des phantastischen Films erreichte er eine große Fangemeinde. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen.

Marc Hosemann
Marc Hosemann wurde am 20. August 1970 in Hamburg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur, bekannt für Soul Kitchen (2009), Sophia, der Tod und ich (2023) und Der goldene Handschuh (2019).

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

John Waters
John Samuel Waters Jr. (* 22. April 1946) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Autor, Schauspieler und Künstler. Er wurde in den frühen 1970er Jahren durch seine transgressiven Kultfilme berühmt, darunter Multiple Maniacs (1970), Pink Flamingos (1972) und Female Trouble (1974). Waters schrieb und inszenierte die Komödie Hairspray (1988), die später in ein erfolgreiches Broadway-Musical und einen Musicalfilm von 2007 adaptiert wurde. Weitere Filme, die er schrieb und inszenierte, sind Desperate Living (1977), Polyester (1981), Cry-Baby (1990), Serial Mom (1994), Pecker (1998) und Cecil B. Demented (2000). Seine Filme enthalten Elemente der postmodernen Komödie und des Surrealismus. Als Schauspieler trat Waters in Sweet and Lowdown (1999), Bis dass der Tod uns scheidet (2007) und Mangus! auf. (2011), Excision (2012), Suburban Gothic (2014) und trat in der Child's Play-Reihe mit Seed of Chucky (2004) und der dritten Staffel der Fernsehserie Chucky (2024) auf. Er moderierte und produzierte die Fernsehserie John Waters Presents Movies That Will Corrupt You (2006). Im Laufe seiner Karriere hat Waters oft mit dem Schauspieler und Drag Queen Divine und seiner Stammbesetzung der Dreamlanders zusammengearbeitet. In jüngerer Zeit tritt er in seiner tourenden One-Man-Show This Filthy World auf. Waters arbeitet auch als bildender Künstler und in verschiedenen Medien wie Installationen, Fotografie und Skulptur. Die Hörbücher, die er für seine Bücher Carsick und Mr. Know-It-All gesprochen hat, wurden 2015 bzw. 2020 für den Grammy Award für das beste Spoken-Word-Album nominiert. Im Jahr 2018 wurde Waters zum Offizier des Ordens der Künste und der Literatur in Frankreich ernannt. Er erhielt 2023 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel John Waters, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Gregg Henry
Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby, Guardians of the Galaxy
Gregg Lee Henry (* 6. Mai 1952 in Lakewood, Colorado, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Henry begann seine Karriere 1976 mit einem Auftritt in der Fernsehserie Reich & Arm II und absolvierte seitdem über 75 Auftritte in Serien wie Firefly, Gilmore Girls, 24, Matlock, L.A. Law und CSI. In Filmen wie Payback – Zahltag oder Brian De Palmas Der Tod kommt zweimal spielte er oftmals zwielichtige Figuren. Mit De Palma arbeitete er auch in den Filmen Scarface, Mein Bruder Kain, Femme Fatale und The Black Dahlia zusammen.

Sarita Choudhury
Besetzung · Bekannt für Homeland, Fallout
Sarita Catherine Louise Choudhury (* 18. August 1966 in London) ist eine britische Schauspielerin. Die Eltern von Sarita Choudhury, Prabhas Chandra Choudhury und Julia Patricia Spring, heirateten 1964 in Jamaika. Choudhury hat zwei Brüder; sie wuchs in Jamaika, Mexiko und Italien auf. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an der Queen’s University in Ontario. Choudhury debütierte im Film Mississippi Masala (1991), in dem sie neben Denzel Washington eine der Hauptrollen spielte. Im Filmdrama Das Geisterhaus (1993) agierte sie neben Meryl Streep, Glenn Close, Jeremy Irons, Winona Ryder und Antonio Banderas. In Fresh Kill (1994) mimte sie die Hauptrolle. Im Film Der Tod hinter der Maske (1995) spielte sie an der Seite von Raúl Juliá, Laura Dern und Vanessa Redgrave. Im Thriller Ein perfekter Mord (1998) übernahm sie neben Michael Douglas, Gwyneth Paltrow und Viggo Mortensen eine der größeren Rollen. Zwischen 2011 und 2020 war sie in Homeland in 20 Folgen zu sehen.

Lars Eidinger
Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin, City of Blood
Lars Eidinger, geboren in Berlin, studierte an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne. Seine Darstellungen von Hamlet und Richard III. in den Inszenierungen von Thomas Ostermeier wurden international beachtet und machten ihn zu einem prägenden Schauspieler der Schaubühne. Neben seiner Theaterarbeit ist Lars Eidinger in zahlreichen nationalen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem in Alle Anderen (Regie: Maren Ade, 2008), Goltzius & The Pelican Company (Regie: Peter Greenaway, 2011), Was bleibt (Regie: Hans-Christian Schmid, 2011), Tatort - Borowski und der stille Gast (Regie: Christian Alvart, 2012), Clouds of Sils Maria (Regie: Olivier Assayas, 2013), Familienfest (Regie: Lars Kraume, 2014), Personal Shopper (Regie: Olivier Assayas, 2015), SS-GB (BBC, Regie: Philipp Kadelbach, 2015), Mathilda (Regie: Alexey Uchitel, 2014-15), Die Blumen von gestern (Regie: Chris Kraus, 2015), Terror (Regie: Lars Kraume, 2016), Werk ohne Autor (Regie: F. H. v. Donnersmarck), Babylon Berlin (Regie: Tom Tykwer, Hendrik Handloegten, Achim von Borries), Sense 8 (Regie: Lana und Lilli Wachowski), Twins (Regie: Lamberto Bava, 2016), Maryline (Regie: Guillaume Gallienne, 2016), Dumbo (Regie: Tim Burton, 2017), High Life (Regie: Claire Denis, 2017). Alle Anderen von Maren Ade, in dem Lars Eidinger die männliche Hauptrolle neben Birgit Minichmayr spielt, wurde 2009 mit dem Silbernen Bären der Berlinale ausgezeichnet. Für Verhältnisse wurde er 2010 und für Polizeiruf - Der Tod macht Engel aus uns allen 2013 für den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler nominiert. 2013 erhielt Lars Eidinger den Preis der Deutschen Filmkritik als Bester Darsteller und 2014 den Grimme-Preis. 2017 war Lars Eidinger erneut für den Deutschen Fernsehpreis als Bester Darsteller für Terror und Familienfest nominiert, der den Preis als Bester Film gewann. Neben der Schauspielerei ist Lars Eidinger auch Musiker und DJ. Er lebt in Berlin.