Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Der Prinz von Ägypten

Der Prinz von Ägypten

1998

FamilieAbenteuerDrama

Die Emanzipationsgeschichte des biblischen Helden Moses, der vom fremdbestimmten Zögling des Pharaos zum selbstsicheren Befreier des Volkes Israel reift: Als Neugeborener an den Gestaden des Nils ausgesetzt, um so den Häschern des Herodes zu entkommen, wird der kleine Moses von einer ägyptischen Prinzessin gefunden und großgezogen. Nach seiner Flucht in die Wüste und der Hochzeit mit der Nomadenschönheit Zippora erhält er schließlich den göttlichen Auftrag, die geknechteten Juden ins Gelobte Land zu führen.

Foto von Simon Wells

Simon Wells

Regie · Bekannt für Der Prinz von Ägypten

Simon Finlay Wells (* 1961) ist ein englischer Filmregisseur, der Animations- und Realfilme dreht. Er ist der Urenkel des Schriftstellers H. G. Wells und ist vor allem für seine Regiearbeit an „Der Prinz von Ägypten“ mit Brenda Chapman und Steve Hickner bekannt.

Foto von Chi McBride

Chi McBride

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0, Nur noch 60 Sekunden

Kenneth „Chi“ McBride (* 23. September 1961 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. McBride begann seine Schauspielkarriere im Alter von 30 Jahren und übernahm Nebenrollen in bekannten US-amerikanischen Fernsehserien wie Der Prinz von Bel-Air, Eine schrecklich nette Familie und Nash Bridges. Seine erste Hauptrolle war die des Hausmeisters in der Sitcom Nachtschicht mit John. McBride wurde im Jahr 2001 für seine Rolle in der Fernsehserie Boston Public für den Television Critics Association Award nominiert. Im Jahr 2002 folgte die Nominierung für den AFI TV Award, im Jahr 2003 die Nominierung für den Satellite Award. 2013 übernahm McBride eine Gastrolle in der Serie Hawaii Five-0, die kurze Zeit später zu einer Hauptrolle ausgebaut wurde.

Foto von Milo Ventimiglia

Milo Ventimiglia

Besetzung · Bekannt für This Is Us - Das ist Leben, I Can Only Imagine 2, Heroes

Milo Anthony Ventimiglia (* 8. Juli 1977 in Anaheim, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1995 bekam er eine Rolle in der Sitcom Der Prinz von Bel-Air mit Will Smith und spielte in einigen Filmen mit, doch selten als Hauptdarsteller. Der Durchbruch kam mit der Rolle des Jess Mariano, dem Bad Boy der fiktiven Kleinstadt Stars Hollow in der Fernsehserie Gilmore Girls, bei der er zwei Jahre lang festes Mitglied des Cast war. Am Ende der dritten Staffel stieg er aus, da er mehrere Filmangebote bekam, kehrte aber für vier Gastauftritte in der 4. Staffel und für zwei Auftritte in der 6. Staffel in die Serie zurück. Nach seinem Ausstieg aus der Serie spielte er größere Rollen in den Serien American Dreams und Bedford Diaries, die nur in den USA ausgestrahlt wurden. Im September 2006 startete in den USA die Fernsehserie Heroes bei NBC, in der er die Rolle des Krankenpflegers Peter Petrelli spielte. Die Serie und damit auch Ventimiglias Engagement endete 2010. 2006 startete in den USA der Film Rocky Balboa, in dem er den Sohn von Rocky spielt. Diese Rolle verkörperte er ein zweites Mal in Creed II. Eine ähnliche Rolle hatte er auch im Film Killing Season verkörpert. Dort spielte er Chris Ford, den Sohn von Benjamin Ford, gespielt von Robert De Niro. Sowohl Killing Season als auch Creed II enden damit, dass sich sein Filmvater überwindet, ihn und sein Kind nach langer Funkstille zu besuchen. Dieser Fakt wurde parodistisch in Conan O'Briens Late Night Show aufgegriffen, indem Conan dort behauptete, Milo wäre sein Sohn, der jedoch jahrelang geheim gehalten wurde. Ventimiglia ist auch als Regisseur und Produzent aktiv. 2007 gab er sein Debüt und inszenierte die Miniserie It’s a Mall World. Es folgten verschiedene Produktionen, u. a. inszenierte er 2011 eine Episode von Suite 7. Seit 2013 produziert er die Thriller-Serie Chosen für das digitale Fernsehnetzwerk Crackle (Sony) und spielt auch die Hauptrolle des Ian Mitchell.

Foto von Tatyana Ali

Tatyana Ali

Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Foto von Yan Yikuan

Yan Yikuan

Yan Kuan (Künstlername: Yan YiKuan) ist ein chinesischer Schauspieler und Sänger. Er ist vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien Taiji Prodigy (2002), Der Prinz von Qin, Li Shimin (2005), Die letzte Prinzessin (2008), Alle Männer sind Brüder & Die glamouröse kaiserliche Konkubine (2011), Mazu (2012), Helden der Sui- und Tang-Dynastie (2013), Die drei Helden und fünf Galanten (2016) und Schatzjäger (2016) bekannt.

Foto von John Amos

John Amos

Besetzung · Bekannt für Mary Tyler Moore

John Allen Amos Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als James Evans Sr. in der CBS-Fernsehserie „Good Times“. Weitere bekannte Rollen waren die des erwachsenen Kunta Kinte in der wegweisenden Miniserie „Roots“, die des Captain Meissner in „Lock Up“ (1989) und die des Major Grant in „Stirb langsam 2“ (1990). Zu seinen weiteren Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „The Mary Tyler Moore Show“, die wiederkehrende Rolle des Admiral Percy Fitzwallace in „The West Wing“ sowie die des Bürgermeisters von Washington D.C., Ethan Baker, in der Serie „The District“. Amos wurde für einen Primetime Emmy Award und einen NAACP Image Award nominiert. Im Kino spielte er zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie „Beastmaster - Der Befreier“ (1982), „Der Prinz von Zamunda“ (1988) und „Der Prinz von Zamunda 2“ (2021).

Foto von Nicholle Tom

Nicholle Tom

Besetzung · Bekannt für Die Nanny

Nicholle Tom (* 23. März 1978 in Hinsdale, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Tom begann ihre Karriere im Alter von acht Jahren in Chicago, wo sie mit ihrem Zwillingsbruder David in Anzeigen und Werbespots auftrat. Ihre Familie zog kurz darauf nach Seattle. Auch dort konnte man sie weiterhin mit David und ihrer älteren Schwester Heather in Werbespots sehen. Später zog ihre Familie nach Los Angeles, wo sie am Strasberg Institute Kurse belegte. Kurz darauf spielte sie die Rolle der ältesten Tochter in den Filmen Ein Hund namens Beethoven sowie Eine Familie namens Beethoven. Sie synchronisierte auch ihre Rolle als Ryce in der später erschienenen Trickfilmvariante des Films. Außerdem hatte sie Gastrollen in den Serien Beverly Hills, 90210 und Der Prinz von Bel Air. Sie spielte in der Serie Die Nanny mit, in der sie die Rolle der ältesten Tochter Maggie Sheffield verkörperte und damit einen noch größeren Bekanntheitsgrad erreichte. Toms Schwester Heather spielt in Reich und Schön, ihr Zwillingsbruder David wirkte in den Filmen Stay Tuned und Swing Kids mit. 2001 hatte sie in dem Film Plötzlich Prinzessin eine kleine Nebenrolle, seitdem ist sie überwiegend als Episodendarstellerin in verschiedenen Fernsehserien zu sehen.

Foto von Tim Russ

Tim Russ

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager, iCarly

Timothy Darrell Russ (* 22. Juni 1956 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Noch während seines Studiums bekam er 1977 sein erstes professionelles Engagement in der Fernsehreihe Masterpiece Theater. 1985 spielte er Gastrollen in Unbekannte Dimensionen und Hunter. Ein Jahr später feierte er sein Filmdebüt im Roadmovie Crossroads – Pakt mit dem Teufel, es folgten Rollen in Fire with Fire – Verbotene Leidenschaft sowie Das Weiße im Auge. Als die Star-Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert in Vorbereitung war, sprach Russ erfolglos für die Rolle des Geordi La Forge vor. 1988 wurde er als einer der Nebendarsteller der Fernsehserie Highwayman besetzt, die jedoch bereits nach 9 Episoden abgesetzt wurde. Daneben spielte er weiterhin Gastrollen in Serien wie Polizeirevier Hill Street, Der Prinz von Bel-Air und Melrose Place. Seine ersten Star-Trek-Rollen spielte er im Jahr 1993 in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. 1994 wirkte er im Film Star Trek: Treffen der Generationen mit. 1995 wurde er für die Rolle des Vulkaniers Tuvok in der Fernsehserie Star Trek: Raumschiff Voyager besetzt, die er über die gesamte Laufzeit der Fernsehserie bis zu deren Ende 2001 spielte. Bis 2003 veröffentlichte er als Sänger vier Alben. 2006 führte Russ im prominent besetzten Fanfilm Star Trek: Of Gods And Men Regie. Unter anderem sind Nichelle Nichols, Walter Koenig, Grace Lee Whitney, Alan Ruck, Garrett Wang, Chase Masterson und J.G. Hertzler in diesem Film zu sehen. Von 2007 bis 2009 spielte er eine Nebenrolle in der Sitcom Samantha Who? neben Christina Applegate in der Hauptrolle. Von 2007 bis 2012 hatte Russ wiederkehrende Auftritte in der Fernsehserie iCarly.

Foto von Shari Headley

Shari Headley

Besetzung · Bekannt für Tyler Perry's The Haves and the Have Nots

Shari Headley (* 15. Juli 1964) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1985 in der „Cosby Show“. Seitdem konzentrierte sie sich hauptsächlich auf Fernsehrollen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Darstellung der Polizistin Mimi Reed Frye Williams in der beliebten Seifenoper „All My Children“, die sie von Mai 1991 bis April 1994 verkörperte. Sie kehrte kurz im Februar 1995 und erneut von Juni 2005 bis zu ihrem letzten Auftritt am 14. Oktober 2005 zurück. Gelegentlich war sie auch im Kino zu sehen und ist in diesem Bereich vor allem für ihre Rolle als Lisa McDowell, Eddie Murphys Partnerin in der Komödie „Der Prinz von Zamunda“, bekannt. Headley hatte 1984 einen Gastauftritt in einer Folge von „Miami Vice“ und 1990 in Andy Griffiths Serie „Matlock“, wo sie ein Model spielte. Die Folge mit dem Titel „The Cover Girl“ wurde am 20. November 1990 ausgestrahlt. 1997 spielte sie eine Hauptrolle in der kurzlebigen FOX-Ensemble-Serie „413 Hope St.“. Headley hatte außerdem einen Gastauftritt in Will Smiths Musikvideo „Wild Wild West“ und spielte im Video „Before I Let You Go“ von Blackstreet mit. 2004 verkörperte sie Jacqueline, die Ehefrau von Mack Johnson (gespielt von Steve Harvey), in „Johnson Family Vacation“. Von November 2001 bis Mai 2002 spielte Headley zudem Felicia Boudreau in „Guiding Light“. Headley war von Mai 1993 bis Juni 1995 mit dem Rapper und Schauspieler Christopher „Play“ Martin verheiratet. Im April 1994 brachte sie ihren Sohn Skyler Martin zur Welt.

Foto von Christa Miller

Christa Miller

Besetzung · Music Supervisor · Bekannt für Ein Witzbold namens Carey, Scrubs – Die Anfänger, Ted Lasso

Mit 16 drehte Miller ihren ersten Werbespot für Polaroid. Ihre erste Rolle spielte sie 1985 als Gast in der Fernsehserie Kate & Allie. Für diese Rolle hatte sie selbst vorgesprochen und diese ohne Hilfe ihrer Tante Susan Saint James erhalten, die die Hauptrolle in der Serie spielte. 1990 zog Miller nach Los Angeles. Zunächst trat sie in Gastrollen in Fernsehserien wie Ausgerechnet Alaska, Seinfeld, Der Prinz von Bel-Air und Party of Five auf. Filmauftritte hatte Miller zumeist nur in Fernsehfilmen wie Stepfather III – Vatertag oder Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All. 1995 bekam sie als Kate eine Rolle in der neuen Sitcom Drew Carey Show und schaffte hier ihren Durchbruch. 1999 heiratete sie den Fernsehproduzenten Bill Lawrence. Nachdem sie 2002 die Drew Carey Show verlassen hatte, trat sie als regulärer Gaststar häufig in Scrubs – Die Anfänger, einer Produktion ihres Mannes, auf. Mit Lawrence hat sie drei Kinder (* 2000, 2003 und 2006). Ihre letzten beiden Schwangerschaften flossen in ihre Rolle der Jordan Sullivan in Scrubs ein. Für ihre Rolle in Scrubs wurde Miller 2003 und 2004 als „Beste Nebendarstellerin in einer Serie (Komödie/Musical) (Best Performance by an Actress in a Supporting Role in a Series, Comedy or Musical)“ für einen Satellite Award nominiert. Von 2009 bis 2015 war Miller in der Rolle der Ellie Torres in der Comedy-Serie Cougar Town zu sehen, die ebenfalls von ihrem Mann produziert wurde. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Christa_Miller) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Foto von Joseph Marcell

Joseph Marcell

Joseph Marcell ist ein britischer Schauspieler, geboren am 14. August 1948 auf der Karibikinsel St. Lucia. Später wanderte er mit seiner Familie nach England aus und wuchs in London auf. Seine Theaterausbildung absolvierte er an der University of Sheffield sowie an der Royal Central School of Speech and Drama in London. Bekannt wurde Marcell vor allem durch seine Rolle als Butler Geoffrey in der US-Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ („The Fresh Prince of Bel-Air“), in der er von 1990 bis 1996 einen der Hauptcharaktere verkörperte. Neben seiner Paraderolle war er in zahlreichen britischen TV-Produktionen, Spielfilmen und auf der Theaterbühne aktiv. Marcell war Mitglied der Royal Shakespeare Company und spielte dort unter anderem in den Stücken „Othello“ und „Ein Sommernachtstraum“. Er trat auch in Produktionen wie „King Lear“, „Much Ado About Nothing“ sowie „The Tempest“ auf und war im Verwaltungsrat des Shakespeare’s Globe Theatre in London tätig.

Foto von Will Smith

Will Smith

Besetzung · Bekannt für I Am Legend, Independence Day, Men in Black 3

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Bates

Paul Bates

Paul Bates ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte kleinere Rollen in Filmen wie „True Romance“, „The Preacher's Wife“, „Mr. Wonderful“, „8 Mile“, „The Wayans Bros.“, „Walk Hard: The Dewey Cox Story“ und „Bad Teacher“. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Oha in dem Film „Der Prinz von Zamunda“ (1988) mit Eddie Murphy in der Hauptrolle.

Foto von Fred Ward

Fred Ward

Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Foto von Dante Basco

Dante Basco

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Dante Basco ist ein philippinisch-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Rapper, geboren am 29. August 1975 in Pittsburg, Kalifornien. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Rufio im Film Hook (1991), in dem er den Anführer der „verlorenen Jungs“ spielte. Besonders berühmt ist er außerdem als Synchronsprecher von Prinz Zuko in der Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente (Avatar: The Last Airbender, 2005–2008). Weitere bekannte Synchronrollen sind Jake Long in American Dragon: Jake Long (2005–2007) und zahlreiche Figuren in Animations- und Videospielproduktionen. Basco trat zudem in Filmen wie But I’m a Cheerleader (1999), Fakin’ Da Funk (1997), The Debut (2000) und Biker Boyz (2003) auf. In den 2020er Jahren war er weiterhin als Schauspieler und Sprecher aktiv, unter anderem in Serien wie The Dragon Prince und Firebuds. Er ist Teil einer Künstlerfamilie und Bruder von Darion, Derek, Dion und Ariana Basco. In seiner Jugend war er Mitglied einer Breakdance-Crew und spielte in diversen Fernsehproduktionen mit, darunter Gastrollen in Der Prinz von Bel-Air und Moesha. Dante Basco wurde mehrfach ausgezeichnet und ist für seine markante Stimme und seine vielfältigen Rollen in Film, Fernsehen und Animation bekannt.

Foto von Gregory Sierra

Gregory Sierra

Besetzung · Bekannt für Barney Miller

Gregory Sierra (25. Januar 1937 – 4. Januar 2021) war ein herausragender US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Vielseitigkeit und seine starke Präsenz in Film und Fernsehen gefeiert wurde. Geboren am 25. Januar 1937 in Spanish Harlem, New York City, war Sierra puerto-ricanischer Abstammung und hatte eine schwierige Kindheit, nachdem er von seinen Eltern verlassen und von einer Tante aufgezogen worden war. Trotz dieser frühen Schwierigkeiten fand er seinen Weg zur Schauspielerei, nachdem er bei einem spontanen Vorsprechen an einer Schauspielschule in Manhattan beeindruckt hatte. Sierras Karriere begann auf der Bühne, insbesondere bei der National Shakespeare Company und bei Aufführungen des New York Shakespeare Festivals. Ende der 1960er-Jahre wechselte er zum Fernsehen und wurde schnell zu einem bekannten Gesicht. Große Aufmerksamkeit erlangte er zunächst als Julio Fuentes, der unvergessliche puerto-ricanische Nachbar in „Sanford and Son“, und später als Detective Sergeant Chano Amengual in „Barney Miller“ – zwei Rollen, die zu seinen prägendsten Beiträgen zum klassischen Fernsehen zählen. Gregory Sierras Werk umfasste Auftritte in Serien wie „The Flying Nun“, „Soap“, „Miami Vice“, „Hill Street Blues“ und „Zorro & Son“ sowie zahlreiche Gastrollen in beliebten Serien wie „All in the Family“, „Akte X“ und „Der Prinz von Bel-Air“. Seine Filmografie erstreckt sich über verschiedene Genres und Jahrzehnte und beinhaltet Rollen in „Rückkehr zum Planet der Affen“, „Papillon“, „Flammendes Inferno“ und „Deep Cover“. Gregory Sierra wurde dafür bewundert, dass er jeder seiner Figuren Tiefe, Nuancen und Authentizität verlieh, was ihn bei seinen Fans beliebt machte und ihm den Respekt seiner Kollegen einbrachte. Er verstarb am 4. Januar 2021 in Laguna Woods, Kalifornien, und hinterließ ein reiches, fast fünfzigjähriges Vermächtnis in der Unterhaltungsbranche.

Foto von M.C. Gainey

M.C. Gainey

Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Con Air, Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, dessen markanter Schnurrbart, seine Größe von 1,89 m und sein bedrohliches Aussehen ihm Nebenrollen als Südstaaten- und Südwest-Typen, Schläger und Kriminelle einbrachten. M.C. Gainey besuchte die University of Southern Mississippi, bevor er nach Kalifornien zog. Er arbeitete als Bestatterlehrling, bevor er sich für ein Schauspielstudium entschied. Anfang der 1970er-Jahre besuchte er zusammen mit Ken Hixon das American Conservatory Theater in San Francisco. 1981 gab er sein Kinodebüt in dem Steve-Martin-Musical „Pennies from Heaven“. Seit Anfang der 1980er-Jahre wirkte er in über 50 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit, darunter „Breakdown“, „Two Idiots in Hollywood“, „Con Air“, „The Mighty Ducks“, „Are We There Yet?“, „Terminator 3“, „Sideways“ und „Ein Duke kommt selten allein“ (2005). Er war einer der Stars der kurzlebigen Fernsehserie „Against the Law“. Er hatte Gastauftritte in über 40 Fernsehserien, darunter „Ein Duke kommt selten allein“, „Knight Rider“, „Designing Women“, „Die Abenteuer von Brisco County, Jr.“, „Walker, Texas Ranger“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cheers“, „Zeit der Sehnsucht“, „Akte X“, „Desperate Housewives“, „Burn Notice“ und „Der Prinz von Bel-Air“. In der Serie „Lost“ spielte er die Rolle des Tom Friendly, eine Figur, die in 20 Episoden zu sehen war – genauso oft wie einige ehemalige Hauptdarsteller. Außerdem verkörperte er den mörderischen Drogendealer Bo Crowder in einer wiederkehrenden Rolle in der 2010er-Staffel der Erfolgsserie „Justified“ auf FX. Er besuchte die Emmy-Verleihung 2007 zusammen mit den „Lost“-Showrunnern Damon Lindelof und Carlton Cuse. Gainey spielte Kurtz/den Zauberer in dem kontroversen Roadmovie „Apocalypse Oz“, einem Film, der keine Originaldialoge enthält, sondern komplett aus „Apocalypse Now“ oder „Der Zauberer von Oz“ stammt. 2007 wirkte er in drei Filmen mit, darunter … Mr. Woodcock, Wild Hogs und der Science-Fiction-/Horrorfilm Unearthed; 2010 war er in Love Ranch zu sehen. Ebenfalls 2010 lieh er dem Hauptmann der Palastwache in dem Animationsfilm Rapunzel – Neu verföhnt seine Stimme.

Foto von Craig Brewer

Craig Brewer

Regie · Bekannt für Empire

Craig Houston Brewer (* 6. Dezember 1971) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Sein Film „Hustle & Flow“ aus dem Jahr 2005 gewann den Publikumspreis beim Sundance Film Festival 2005 und war ein kommerzieller Erfolg. Er erhielt außerdem einen Oscar für den besten Originalsong („It’s Hard Out Here for a Pimp“). Bekannt ist er auch für die Regie des „Footloose“-Remakes (2011), des Films „Dolemite Is My Name“ (2019) und des Films „Der Prinz von Zamunda“ (2021), in denen der Oscar-nominierte Eddie Murphy die Hauptrolle spielte.

LA

Lena Amende

Lena Amende (* 15. April 1982 in Dinslaken) ist eine deutsche Schauspielerin. Lena Amende absolvierte ihre Schauspielausbildung unter anderem an der Filmacting School Cologne sowie an der Internationalen Filmschule Köln und bildete sich zusätzlich im Method Acting weiter. Parallel zu ihrer Schauspielkarriere studierte sie Psychologie an der International Psychoanalytic University Berlin und begann später eine Ausbildung zur tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Psychotherapeutin. Ihr Filmdebüt gab Amende 2004 in der Komödie 7 Zwerge – Männer allein im Wald als Rapunzel. Weitere Filmrollen folgten unter anderem in FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung, Keinohrhasen, Lamento und Die Lügen der Sieger. Im Fernsehen war sie vor allem in Gast- und Episodenrollen zahlreicher Serien zu sehen, darunter Lotta in Love, Lindenstraße, Ein Fall für zwei, Alarm für Cobra 11, Großstadtrevier, Der Landarzt und Verbotene Liebe. Wiederkehrende Rollen spielte sie unter anderem in Sturm der Liebe sowie in der letzten Staffel von Forsthaus Falkenau. Darüber hinaus wirkte Amende in verschiedenen Fernsehfilmen mit, unter anderem in mehreren Produktionen der ZDF-Reihe um die Figur Franziska Luginsland sowie in der Sat.1-Produktion Der Prinz von nebenan. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera stand sie auch auf Theaterbühnen in Köln und Berlin und war vereinzelt in Werbespots zu sehen.

Foto von Obba Babatundé

Obba Babatundé

Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.

Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Foto von Sophia Myles

Sophia Myles

Besetzung · Bekannt für Transformers: Ära des Untergangs

Sophia Jane Myles (* 18. März 1980 in London) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch die Filme Tristan & Isolde (2006) und Hallam Foe – This Is My Story (2007) sowie als Beth Turner in der Serie Moonlight (2007–2008). Myles wurde als Tochter von Jane und Peter Myles geboren. Ihr Vater ist Vikar, ihre Mutter eine Verlagsangestellte. Sie hat russische Vorfahren und besitzt ein besonderes Gehör für Akzente. Myles wuchs in Notting Hill auf und besuchte die "Fox Primary School". Mit elf Jahren zog sie mit ihren Eltern nach Isleworth, wo sie die "Green School" besuchte. Ihr Philosophiestudium in Cambridge gab sie mit Anfang zwanzig auf, um sich ganz auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. Gegenwärtig lebt sie im Londoner Stadtteil Green Park. Seit 1996 trat Myles in zahlreichen US-amerikanischen und britischen Film- und Fernsehproduktionen auf. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1996 in einer Fernseh-Neuverfilmung von Der Prinz und der Bettelknabe. 1999 gab sie ihr Kinodebüt mit dem Film Mansfield Park. 2001 wurde sie mit einer kleinen Rolle als Victoria Abberline an der Seite von Johnny Depp in dem Thriller From Hell erstmals einem größeren Publikum bekannt. 2002 und 2003 trat sie in Musikvideos von Bush und Ronan Keating auf. 2003 war sie in Underworld neben Kate Beckinsale als Erika zu sehen. In der Fortsetzung Underworld: Evolution (2006) tauchte sie in Rückblenden erneut in dieser Rolle auf. 2004 spielte sie die Hauptrolle in dem Thriller Out of Bounds. Im selben Jahr war sie als Lady Penelope in Thunderbirds zu sehen. Ihre erste große Hauptrolle in einer Kinoproduktion spielte Myles 2006 als Isolde an der Seite von James Franco in Tristan & Isolde, der Verfilmung der gleichnamigen Sage. Im gleichen Jahr spielte sie eine Gastrolle die Madame de Pompadour in einer Episode der Serie Doctor Who. Außerdem war sie als Lucy Westenra in dem Fernsehfilm Dracula zu sehen. 2007 war sie neben Jamie Bell in dem Drama Hallam Foe – This Is My Story zu sehen. Für ihre Darbietung wurde Myles mit einem schottischen BAFTA Award als Beste Schauspielerin ausgezeichnet und wurde in der gleichen Kategorie für einen British Independent Film Award nominiert. 2008 spielte sie die Freya in dem Fantasyfilm Outlander neben James Caviezel. 2007 bekam sie die Rolle der Beth Turner in der CBS-Serie Moonlight. Die Serie wurde 2007 mit dem People’s Choice Award als Beste Neue Dramaserie ausgezeichnet. 2008 wurde Moonlight trotz Fanprotesten nach einer Staffel eingestellt. 2010 spielte sie mit Beginn der neunten Staffel die Rolle der Beth Bailey in der britischen Fernsehserie Im Visier des MI5.

Foto von Jane Asher

Jane Asher

Jane Asher ist das zweite von drei Kindern des Arztes Richard Asher und der Musikprofessorin Margaret Asher. Ihr älterer Bruder Peter ist eine Hälfte des Popduos Peter & Gordon, ihre jüngere Schwester Clare arbeitet ebenfalls als Schauspielerin. Im Jahr 1952 gab Asher in dem Drama Mandy ihr Filmdebüt. In den folgenden zehn Jahren war sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, darunter der Science Fiction-Film Schock (1955), die TV-Serie Die Abenteuer von Robin Hood (1956–1958) und die Literaturverfilmung Der Prinz und der Bettelknabe (1962). Im Jahr 1960 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in einer West-End-Theaterproduktion von Peter Pan. Im Alter von 15 Jahren war sie einer der bekanntesten Kinderstars Großbritanniens. Am 18. April 1963 besuchte Asher im Auftrag der BBC-Musikzeitschrift Radio Times einen Auftritt der Beatles in der Royal Albert Hall, um eine Konzertkritik zu schreiben und die Band zu interviewen. Aus diesem Treffen entwickelte sich eine langjährige Beziehung mit dem Beatles-Bassisten Paul McCartney, mit dem sie sich 1967 verlobte. Jane Asher diente McCartney als Inspirationsquelle für mehrere Songs, darunter We Can Work It Out, Here, There And Everywhere und For No One. Obwohl Paul laut Cynthia Lennon „stolz wie ein Pfau“ auf seine schöne, berühmte und gutbetuchte Verlobte war, hatte er immer wieder Affären. Marianne Faithfull behauptete sogar, die beiden seien nie richtig gut miteinander ausgekommen. 1968 kam es zur Trennung, ein Jahr später heiratete McCartney die Fotografin Linda Eastman. 1964 war Asher gemeinsam mit Vincent Price in Roger Cormans Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie (nach Edgar Allan Poes Erzählung Die Maske des Roten Todes) zu sehen, 1966 neben Michael Caine in der Komödie Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie). Das Drama Deep End, in dem sie 1970 eine Hauptrolle spielte, gilt als eine ihrer besten und bekanntesten Arbeiten als Schauspielerin und brachte ihr eine Nominierung für den Britischen Filmpreis ein. Im Jahr 1971 lernte sie den Zeichner Gerald Scarfe kennen, mit dem sie seit 1981 verheiratet ist und drei Kinder hat. Seit 2001 hat sich Jane Asher auch als Autorin von Rezeptbüchern und Romanen einen Namen gemacht. Sie tritt jedoch auch weiterhin in Filmen und Fernsehserien auf, zuletzt in Sterben für Anfänger (Death at a Funeral, 2007) von Frank Oz. Jane Asher ist zudem Inhaberin einer Firma für Fertigkuchen und präsentiert ihre Backrezepte auch im britischen Fernsehen.

RE

Roy Evans

Roy Evans ist ein englischer Schauspieler, der von den 1960er Jahren bis 2004 im britischen Fernsehen mitwirkte. Er spielte in einer Vielzahl von Produktionen, darunter Doctor Who (in „Der Masterplan der Daleks“ als Trantis, in „Der grüne Tod“ als Bert und in „Das Monster von Peladon“ als Bergmann), Blake’s 7 („Erlösung“ als Sklave), Porterhouse Blue (als Arthur), Only Fools and Horses („Der Ausflug der Jolly Boys“ als Kutscher Harry) sowie in Bauernrollen in Black Adder. Geboren in Fishponds, wurde er von Edmund Evans und Clarice Augusta Georgina May Evans (geb. Gowen) adoptiert. Als Teenager ging Evans nach London, um Tänzer und Schauspieler zu werden. Zu seinen Tanzengagements zählten ein Gastspiel am Nottingham Theatre Royal mit der International Ballet Company im Jahr 1951, ein längeres Engagement in „A Girl Called Jo“ am Piccadilly Theatre und ein sechsmonatiges Engagement als Erster Solotänzer beim Schwedischen Nationalballett. Im Film ist er besonders bekannt für Rollen in „Tanz der Vampire“ (1967), „Oliver!“ (1968), „Der Niedergang des Vogelbeobachters“ (1968), „Wo ist Jack?“ (1969), „Loving Memory“ (1971), „Dark Places“ (1973), „Jabberwocky“ (1977), „Der Prinz und der Bettelknabe“ (1977), „Hebt die Titanic!“ (1980), „Der Elefantenmensch“ (1980) und „Die Zeit der Wölfe“ (1984).