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Der Nebel
2007
Nach einem starken Unwetter legt sich ein heimtückischer Nebel über die Kleinstadt Castle Rock, der jeden tötet, der sich nach draußen wagt.

Thomas Jane
Besetzung · Bekannt für Der Nebel, The Punisher, The Expanse
Thomas Jane (* 22. Februar 1969 in Baltimore, Maryland; eigentlich Thomas Elliott) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. 1986 gab er in dem Bollywoodstreifen Padamati Sandhya Ragam sein Filmdebüt. In der Folge spielte er in einigen Filmen Nebenrollen, bis er 1998 in Thursday – Ein mörderischer Tag erstmals eine Hauptrolle spielte. Es folgten Schrille Nächte in New York und 1999 Deep Blue Sea, in denen Jane ebenfalls Hauptrollen verkörperte. Jane lehnte es mehrmals ab, in Comicverfilmungen mitzuspielen, da er sich selbst nicht als Darsteller für Superhelden sah. Doch 2004 übernahm er die Hauptrolle des Punisher in der Comicverfilmung The Punisher. 2005 lieh Jane Hauptcharakteren der Videospiele GUN und The Punisher seine Stimme. 2006 spielte er in der Stephen-King-Verfilmung Der Nebel die Hauptrolle. 2008 lehnte Jane die erneute Darstellung des Punishers in der Fortsetzung Punisher: War Zone ab, da ihm das Drehbuch nicht gefiel. Sein Regiedebüt gab er 2009 mit dem Film Dark Country. 2010 hatte er eine Gastrolle in Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt. Große Popularität errang Thomas Jane als Titelheld der Serie Hung – Um Längen besser. Er spielt darin einen Mann, dessen einziges Talent darin besteht, dass er in seiner Männlichkeit überdimensional ausgestattet ist und dies für eine Karriere als Luxus-Callboy nutzt. Der Part brachte Jane große Popularität sowie Nominierungen für den Golden Globe Award und Satellite Award ein. Thomas Jane wurde mit der Rolle des Gutbestückten zum Sexsymbol. Nach einigen weiteren Kinofilmen spielte er 2015 eine der Hauptrollen als Ermittler Joe Miller in der Serie The Expanse. Im selben Jahr folgte seine Rolle als James Wykoff in der Western-Miniserie Texas Rising. 2017 war er in der zentralen Hauptrolle in der Stephen-King-Verfilmung 1922 zu sehen. Quelle: Wikipedia

Isiah Whitlock Jr.
Besetzung · Bekannt für Hoppers, Cars 3 - Evolution
Isiah Whitlock Jr. (* 13. September 1954 in South Bend, Indiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Senator Clay Davis aus der Serie The Wire. 2013 war Whitlock Jr. Teil der Hauptbesetzung der Serie Lucky 7. die allerdings nach nur einigen gesendeten Episoden wieder eingestellt wurde. 2015 spielte er im Film Chi-Raq und damit erneut unter der Regie von Spike Lee mit. 2016 war er als Sheriff Dentler im Fantasyfilm Elliot, der Drache zu sehen. In der Filmkomödie CHiPs war er 2017 in der Rolle des Peterson zu sehen. Zudem lieh er der Figur River Scott im Animationsfilm Cars 3: Evolution die Stimme und trat in der Serie Der Nebel in der Rolle des Gus Bradley auf. 2018 war er in BlacKkKlansman erneut in einem Film von Spike Lee zu sehen. Darüber hinaus war er in der Kriminalkomödie Ein Gauner & Gentleman erneut in der Rolle des Polizisten Dentler zu sehen. Wie bei Elliot, der Drache entstand auch dieser Film unter der Regie von David Lowery. Ebenfalls 2018 spielte er die Rolle des Burt Loomis in der kurzlebigen Serie The Good Cop. 2020 bis 2021 gehörte er als Charlie zur Besetzung der Miniserie Your Honor. Neben seinen Film- und wiederkehrenden Serienrollen trat Whitlock Jr. seit dem Jahr 2000 unter anderem in Wonderland, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Ed – Der Bowling-Anwalt, New York Cops – NYPD Blue, The Jury, New Amsterdam, The Unusuals, Good Wife, Smash, Louie, The Blacklist, The Divide, Gotham, Limitless, Lucifer, Atlanta, Elementary, Son of Zorn, Kevin Can Wait, Madam Secretary, FBI in Gastrollen auf. Insgesamt war er bislang in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Isiah_Whitlock_Jr.) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Chris Owen
Besetzung · Bekannt für Der Nebel, American Pie
Chris Owen ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Besonders bekannt ist er für seine Rolle des Chuck „Sherminator“ Sherman in den American-Pie-Filmen. Er trat auch in der inoffiziellen Fortsetzung American Pie präsentiert: Die nächste Generation auf. Vor seinem Durchbruch im ersten American-Pie-Film bekam Owen zuerst Nebenrollen in Fernsehserien wie Picket Fences – Tatort Gartenzaun und Das Leben und ich. Später spielte er Rollen jugendlicher Außenseiter in Filmen wie Auf Kriegsfuß mit Major Payne, Angus – voll cool, Ich kann's kaum erwarten, Eine wie keine und October Sky. Owen trat zudem in den Filmen Party Animals – Wilder geht’s nicht!, Ready To Rumble und Der Nebel auf. Zwischen den großen Kinofilmen war er in einzelnen Folgen von Krimiserien wie Monk oder Without a Trace – Spurlos verschwunden zu sehen. Quelle: Wikipedia

Melissa McBride
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead, Der Nebel
Melissa Suzanne McBride (* 23. Mai 1965 in Lexington, Kentucky) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Melissa McBride ist seit 1993 als Schauspielerin aktiv. Ihre erste Rolle übernahm sie 1993 in einer Folge der Serie Matlock. Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehserien und -filmen. Sie spielte 2002 in einer Nebenrolle in dem Spielfilm Lost Heaven. 2007 war McBride in einer kleinen Rolle in dem Horror-Thriller Der Nebel zu sehen. Einem größeren Publikum wurde Melissa McBride bekannt, als sie ab 2010 in der Fernsehserie The Walking Dead eine Nebenrolle als Carol Peletier, die sich von einer unterdrückten Hausfrau zu einer selbstbewussten Kämpferin entwickelt, übernahm. Seit der zweiten Staffel gehört sie zur Hauptbesetzung der Serie. Seit den 1980er-Jahren lebt sie in Atlanta.

Frank Darabont
Regie · Executive Producer · Bekannt für Der Nebel, Stranger Things, The Green Mile
Frank Árpád Darabont (geb. Ferenc Árpád Darabont) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ungarischer Herkunft. Er wurde für drei Oscars und einen Golden Globe nominiert. Zu Beginn seiner Karriere war er hauptsächlich als Drehbuchautor für Horrorfilme wie Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors (1987), The Blob (1988) und Die Fliege II (1989) tätig. Als Regisseur ist er bekannt für seine Verfilmungen von Stephen King-Novellen und -Romanen wie Die Verurteilten (1994), Green Mile (1999) und Der Nebel (2007). Darabont entwickelte und produzierte außerdem die erste Staffel und die erste Hälfte der zweiten Staffel der AMC-Horror-Dramaserie The Walking Dead (2010–2011). Er führte bei zwei Episoden der fünften und letzten Staffel der Netflix-Science-Fiction-Horror-Dramaserie Stranger Things Regie.

Laurie Holden
Besetzung · Bekannt für Der Nebel, Dumm und Dümmehr, Silent Hill
Heather Laurie Holden (* 17. Dezember 1969 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin. Laurie Holden ist eine Tochter von Glenn Corbett (1922–1997) und Adrienne Ellis (* 1941) sowie die Enkeltochter der britisch-amerikanischen Schauspielerin Gloria Holden (1903–1991). Holden verbrachte ihr erstes Studienjahr an der McGill University, an der sie Wirtschaft und Politikwissenschaften studierte. Sie wechselte an die University of California, Los Angeles, wo sie ihren Bachelor of Arts im Bereich Theater arts absolvierte. Ihre erste Rolle hatte sie bereits 1980 in der Miniserie Die Mars-Chroniken, die auf Ray Bradburys Die Mars-Chroniken basiert. Weitere Rollen folgten erst ab 1986, so trat sie mit kleineren Rollen in Filmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Für ihre Gastrolle in einer Folge der Krimiserie Ein Mountie in Chicago erhielt Holden eine Nominierung für den Gemini Award 1996 in der Kategorie Beste weibliche Gastrolle in einer Fernsehserie (Best Performance by an Actress in a Guest Role in a Dramatic Series). Weitere Bekanntheit erreichte Holden mit ihrer wiederkehrenden Nebenrolle der Marita Covarrubias in der Fernsehserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. In dem Filmdrama The Majestic hatte sie 2001 neben Jim Carrey eine Hauptrolle. Im Horrorfilm Silent Hill trat sie als Polizistin Cybil Bennett in Erscheinung. Im Horror-Thriller Der Nebel spielte sie die Amanda Dunfrey. 2008 war sie als Olivia Murray in der Krimiserie The Shield – Gesetz der Gewalt zu sehen. Von 2010 bis 2013 gehörte Holden als Andrea zur Stammbesetzung der Zombie-Serie The Walking Dead. Dafür gewann sie 2013 einen Saturn Award als Beste Nebendarstellerin im Fernsehen (Best Supporting Actress on Television), nachdem sie für diesen Preis bereits 2011 nominiert gewesen war. Holden besitzt die US-amerikanische und kanadische Staatsbürgerschaft. Seit 2014 gehört sie der Organisation „Operation Underground Railroad“ an, welche sich in Südamerika gegen den Kinderhandel und Kinderporno-Handel einsetzt. Der erste Fall, an dem Holden beteiligt war, wurde in dem Dokumentarfilm „The Abolitionists“ nachgezeichnet. Ihre deutsche Synchronstimme leiht ihr oft Christin Marquitan.

Cherami Leigh
Cherami Leigh Kuehn (* 19. Juli 1988 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Sie hat für verschiedene englischsprachige Versionen von japanischen Anime-Serien gesprochen, sowie für Videospiele. Als Kind spielte sie Gretchen in Finding North, Marcia in Temple Grandin, Young LeAnn Rimes in Holiday in Your Heart, Stacy Anderson in The President's Man und tauchte mehrere Male in Walker, Texas Ranger auf. Später spielte sie Kim in Richard Linklaters Fast Food Nation, Danielle in Ethan Hawkes The Hottest State und arbeitete mit Frank Darabont in Der Nebel als „Teenage Girl“. Sie hatte außerdem Gastauftritte in Friday Night Lights als Ginnie Warwick, in The Deep End als Sarah und in Chase als Katie Calvin. Sie hat außerdem für Radio Disney als DJ gearbeitet und machte 10 Jahre Voiceovers für Werbezwecke für ABC Radio. Leigh spielte Robyn Goode in der Teenager-Horror-Internetserie Throwing Stones, und Anne Wells im kommenden Drama Beyond the Farthest Star. In der Komödie Not Cool von Shane Dawson übernahm sie eine tragende Rolle.

Alexa Davalos
Besetzung · Bekannt für FBI: Most Wanted, Der Nebel
Alexa Davalos Dunas (* 28. Mai 1982 in Paris) ist eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Als einzige Tochter des Fotografen Jeff Dunas und der Schauspielerin Elyssa Davalos – und damit Enkelin des Schauspielers Richard Davalos – 1982 in Paris geboren, verbrachte Alexa Davalos ihre Kindheit an wechselnden Wohnorten in Frankreich, Italien und den USA. Im Alter von siebzehn Jahren ließ sie sich in New York City nieder, wo sie als Model unter anderem für Fotograf Peter Lindbergh arbeitete. Obwohl Davalos in ihrer Jugend die Schauspielerei ablehnte, erkannte die damals 19-Jährige im Jahr 2002 doch ihre Leidenschaft dafür. Sie begann ihre schauspielerische Karriere mit den Fernsehfilmen Untitled Secret Service Project und The Ghost of F. Scott Fitzgerald, der auf dem 27. Toronto International Film Festival gezeigt wurde, sowie Gastrollen in den Fernsehserien American Campus – Reif für die Uni? und Angel – Jäger der Finsternis. An der Seite von Vin Diesel in Riddick: Chroniken eines Kriegers gelang ihr im Jahr 2004 der Durchbruch ins Hollywoodkino. Die Produktion der Fernsehserie Reunion mit Davalos in einer der Hauptrollen wurde 2006 nach 13 Episoden eingestellt. In Zauber der Liebe und Der Nebel war Davalos im Folgejahr wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. In Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben von Regisseur Edward Zwick spielte sie im Jahr 2008 eine polnische Jüdin zur Zeit der nationalsozialistischen Besatzung. Davalos bestätigte das Gefühl einer gewissen Verbundenheit zu der von ihr verkörperten Figur und der Region, da ihre Vorfahren jüdisch-litauischen Ursprungs waren. Seit 2015 war sie in einer tragenden Rolle in der Serie The Man in the High Castle zu sehen. Die Serie endete 2019 nach vier Staffeln. Davalos spricht insbesondere durch ihre mehrsprachige Erziehung fließend Französisch, Griechisch, Englisch und Spanisch. Aus ihrer bewegten Jugend heraus entwickelte sie laut eigener Aussage eine Leidenschaft fürs Reisen. Sie besitzt sowohl die französische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Freddie Highmore
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für The Good Doctor, Bates Motel, Charlie und die Schokoladenfabrik
Alfred „Freddie“ Thomas Highmore (* 14. Februar 1992 in London) ist ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Freddie Highmore war als junger Arthur in der Fernsehverfilmung Die Nebel von Avalon, in dem Kinofilm Zwei Brüder von Regisseur Jean-Jacques Annaud und in der Sommerkomödie Ein gutes Jahr von Ridley Scott neben Russell Crowe zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte er an der Seite von Johnny Depp und Kate Winslet mit der Rolle des Peter in Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland). Highmore spielte in Tim Burtons Neuverfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik ebenfalls mit Johnny Depp. Für seine Rolle wurde er im Jahr 2006 mit einem Young Artist Award ausgezeichnet. Von 2013 bis 2017 verkörperte er neben Vera Farmiga eine der zwei zentralen Hauptfiguren in der A&E-Serie Bates Motel, welche im weitesten Sinne ein Prequel zu Alfred Hitchcocks Adaption des Romans Psycho von Robert Bloch darstellt. Seit 2017 stellt er in der Krankenhausserie The Good Doctor den autistischen Assistenzarzt Dr. Shaun Murphy dar. Quelle: Wikipedia

Die Frau im Nebel
2022
Ein Bergsteiger wird in der Nähe von Seoul tot aufgefunden. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Inspektor Hae-joon wird mit dem Fall beauftragt. Sein Verdacht fällt auf die schöne Witwe des Verstorbenen, die allerdings ein Alibi hat. Dennoch beobachtet Hae-joon sie in seinen schlaflosen Nächten – und verfällt ihr immer mehr.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
2022
Bekannte und neue Charaktere müssen sich dem Wiedererstarken des Bösen in Mittelerde stellen. Von den dunkelsten Tiefen des Nebelgebirges bis zu den majestätischen Wäldern von Lindon, vom Inselkönigreich Númenor bis zu den entlegensten Winkeln der Landkarte werden diese Reiche und Charaktere ein Vermächtnis schaffen, das die Zukunft von Mittelerde prägen wird.

Niklas Post
Von 2011 bis 2013 stand Post zwei Mal pro Woche im Disney-Musical Tarzan in der Rolle des kleinen Tarzans in der Neuen Flora in Hamburg auf der Bühne. 2015 spielte er im Kinofilm Nebel im August unter der Regie von Kai Wessel. 2016 stand er unter anderem für die deutschen Kriminalserien Großstadtrevier und Tatort vor der Kamera. Für ein Studentenprojekt der deutschen Film- und Fernsehakademie mit dem Titel Nachtfalter[1] verkörperte Post die Hauptrolle Benjamin. In der im Jahre 2018 produzierten deutsch-französischen TV-Serie Deutsch-Les-Landes spielte Post als „Dominik“ eine durchgehende Ensemblerolle neben seinem Filmvater, gespielt von Christoph Maria Herbst.

Ivo Pietzcker
Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin
Bereits in seinem ersten Film Jack spielte Ivo Pietzcker 2014 die Hauptrolle. Der Film erhielt etliche Preise, unter anderem die Silberne Lola und den Bayerischen Filmpreis für die beste Nachwuchsproduktion. Er erzählt, wie ein zehnjähriger Junge aus dem Heim ausreißt und mit seinem jüngeren Bruder mehrere Tage lang in Berlin seine Mutter sucht. Für seine Darstellung erhielt er großteils positive Kritiken. Björn Becher von Filmstarts meinte, seine Leistung ergebe ein „ergreifendes Porträt“ und sei „nicht hoch genug einzuschätzen“. Beim Preis der deutschen Filmkritik wurde Pietzcker als „bester Darsteller“ nominiert. In dem Spielfilm Nebel im August aus dem Jahr 2016 spielte Ivo Pietzcker mit der Verkörperung des 13-jährigen Ernst Lossa erneut eine Hauptrolle. In der Zeit des Nationalsozialismus wird der Junge in einer Pflegeanstalt untergebracht, in der das Euthanasieprogramm durchgeführt wird. Auch dieser Film wurde preisgekrönt. Bei der Verleihung des Günter-Rohrbach-Filmpreises 2016 erhielt Pietzcker den Preis des Saarländischen Rundfunks. Ivo Pietzcker hat keine Agentur; sein Vater kümmert sich um die geschäftlichen Dinge. Er geht auf die internationale Berlin Metropolitan School. (Wikipedia)

Juls Serger
Juls Serger wuchs als drittes von vier Kindern im Raum Dortmund auf. Bereits mit sechs Jahren gehörte er dem Knabenchor der Chorakademie Dortmund an. Im Alter von 8 bis 13 Jahren war er als Knabensopran in nationalen und internationalen Opern- und Konzertproduktionen solistisch tätig. Von 2009 bis 2014 trat er mehr als 100 Mal als 1. Knabe in der Zauberflöte von Mozart in unterschiedlichen Opernhäusern auf: Deutsche Oper Berlin, Staatstheater Kassel, Niederländische Oper Amsterdam, Staatstheater Aachen und weiteren. Die Inszenierung der Zauberflöte 2014 beim Festival d’Aix-en-Provence (Regie: Simon McBurney) wurde von ARTE übertragen. 2011 sang er in der Oper Köln in Sonntag aus Licht von Karlheinz Stockhausen die Rolle des Knaben Michael, 2012 in der Oper Dortmund/im Konzerthaus Dortmund in Elias von Mendelssohn Bartholdy die Rolle des Sohnes von Elias, 2013 in der Oper Köln die Rolle des Miles in The Turn of the Screw von Benjamin Britten und in Madrid in Wagners Parsifal, 2013 bis 2014 in der Niederländischen Oper Amsterdam die Rolles des Waldvogels in Siegfried von Richard Wagner. Im Kinofilm Nebel im August hatte er 2015 seine erste Kinorolle an der Seite von Sebastian Koch und Fritzi Haberlandt (Regie: Kai Wessel), die des Hermann Klein. Im gleichen Jahr spielte er an der Seite von Florian David Fitz in dem deutsch-österreichischen Fernsehfilm Kästner und der kleine Dienstag die Rolle des Wolfi Stern (Regie: Wolfgang Murnberger). In dem Kinofilm Sprite Sisters – Vier zauberhafte Schwestern spielte er 2018 die Rolle des Quinn (Regie: Sven Unterwaldt). Darüber hinaus spielte er Episodenhauptrollen in unterschiedlichen Fernsehserien. (Wikipedia)

Adrienne Barbeau
Besetzung · Bekannt für Batman
Adrienne Jo Barbeau (* 11. Juni 1945 in Sacramento, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Schriftstellerin französischer und armenischer Herkunft. 1968 spielte sie die Rolle der Hodel in Anatevka und ab 1972 die Rolle der Betty Rizzo im Musical Grease. Für ihre Leistung in Grease wurde Barbeau 1972 für einen Tony Award als „Beste Nebendarstellerin in einem Musical“ nominiert. Durch ihren Erfolg am Broadway wurde Norman Lear auf Adrienne Barbeau aufmerksam und bot ihr die Rolle der Carol Traynor in der Sitcom Maude an, die sie dann von 1972 bis zu deren Einstellung im Jahr 1978 spielte. Die Schauspielerin heiratete 1979 den Regisseur John Carpenter, der sie in einigen seiner Filme, wie The Fog – Nebel des Grauens und Die Klapperschlange, besetzte. Carpenter und Barbeau hatten sich während der Dreharbeiten des Fernsehfilms Das unsichtbare Auge von 1978 kennengelernt. Für gewöhnlich verkörperte Adrienne Barbeau in ihren Filmrollen charakterstarke, entschlossene und unabhängige Frauenfiguren. In George A. Romeros Film Creepshow spielte sie ebenso wie in Wes Cravens Film Das Ding aus dem Sumpf. Für das Fernsehen stand Barbeau von 2003 bis 2005 in 21 Folgen der Serie Carnivàle vor der Kamera.

Tom Atkins
Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Detektiv Rockford - Anruf genügt
Tom Atkins (* 13. November 1935 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte 1968 an der Seite von Frank Sinatra, Robert Duvall und Jacqueline Bisset in einer kleinen Nebenrolle im Kriminalfilm Der Detektiv. Zwischen 1974 und 1977 spielte er die wiederkehrende Gastrolle des Alex Diel in der Fernsehserie Detektiv Rockford – Anruf genügt, von 1976 bis 1977 hatte er neben David Birney eine der Hauptrollen in der Serie Serpico. John Carpenter besetzte Aktins für eine der Hauptrollen im Horrorfilm Halloween III sowie in Nebenrollen in seinen beiden Filmen The Fog – Nebel des Grauens und Die Klapperschlange. 1988 spielte er die männliche Hauptrolle in Maniac Cop, in den 1990er Jahren war er in einigen Fernsehserien wie Xena – Die Kriegerprinzessin sowie in zwei auf der Serie Detektiv Rockford basierenden Fernsehfilmen zu sehen.

Rebecca Indermaur
Rebecca Indermaur (* 1976) ist eine Schweizer Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Theres in dem Horrorfilm „Sennentuntschi“ (2010), als Geissenpeterin in dem Kinderfilm „Heidi“ (2015) und als Mona in der romantischen Komödie „Amur senza fin“ (2018). Rebecca Indermaur wurde 1976 in Chur, Graubünden, geboren und wuchs dort auf. Sie gehört zur Familie Indermaur. Ihr Vater ist der Schweizer Maler Robert Indermaur. Ihre Eltern, die das kleine Theater „Klibühni Schnidrzunft“ leiteten und darüber wohnten, führten sie früh an die Schauspielerei heran. Sie wirkte oft bei Theateraufführungen und Kunstausstellungen mit. Rebecca Indermaur studierte an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Indermaur wirkte in verschiedenen Filmen und Fernsehserien mit, darunter Easy Tiger (2008), Sennentuntschi (2010), Die Käserei in Goldingen (2010), Tatort: Skalpell (2012), Nebelgrind (2012), Heidi (2015) und Rider Jack (2015). Sie war außerdem in Foggrind und Crime Scene: Suicide zu sehen. 2018 spielte sie die Hauptrolle in dem Horror-Thriller The Shed. Die gebürtige Deutsche lernte für ihre Hauptrolle als Mona in dem romantischen Fernsehfilm Amur senza fin (2018), dem ersten rätoromanischen Fernsehfilm, Rätoromanisch.

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Hal Holbrook
Besetzung · Bekannt für Hercules
Harold Rowe „Hal“ Holbrook Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Holbrook absolvierte die Denison University in Granville, Ohio. Hier entwickelte er eine Ein-Mann-Show über Mark Twain, für die er 1966 mit dem Tony Award für den Besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Holbrook zählte seit Jahrzehnten zu den bekannten amerikanischen Charakterdarstellern und trat in mehreren Filmklassikern in profilierten Nebenrollen auf. Einen seiner wichtigsten Auftritte hatte er 1976 in dem Watergate-Film Die Unbestechlichen als anonymer Informant Deep Throat. Holbrooks vielleicht bekannteste Rolle ist die des Geistlichen Father Malone, der im Horrorfilm The Fog – Nebel des Grauens (1980) die düstere Vergangenheit des Ortes Antonio Bay beschwört. Insgesamt war er seit Mitte der 1950er Jahre in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Shohreh Aghdashloo
Besetzung · Bekannt für The Expanse
Shohreh Aghdashloo (* 11. Mai 1952 in Teheran) ist eine iranische Film- und Theaterschauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte sie 1976 mit Mohammad Reza Aslanis Film Shatranje bad. Im Jahr 1979 verließ sie aus politischen Gründen ihr Heimatland und zog nach London, wo sie Politikwissenschaft studierte. Im Jahr 1987 zog sie nach Los Angeles, wo sie nach mehreren Nebenrollen und Theaterauftritten im Jahr 2003 mit Haus aus Sand und Nebel ihren Durchbruch schaffte. 2009 wurde sie für ihre Mitwirkung in dem Fernsehmehrteiler Die Husseins: Im Zentrum der Macht (2008) mit dem Emmy ausgezeichnet. 2013 veröffentlichte sie ihre Memoiren.

James Horner
Composer · Bekannt für A Beautiful Mind, Aliens, Braveheart
James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Jamie Lee Curtis
Besetzung · Bekannt für Halloween, Halloween Kills, Knives Out - Mord ist Familiensache
Jamie Lee Curtis, 1958 in Santa Monica geboren, ist eine US-amerikanische Schauspierin, die vor allem aus Horrorfilmen und Komödien bekannt ist. Die Tochter von Tony Curtis und Janet Leigh feiert ihr Filmdebüt 1978 mit dem Slasherfilm Halloween – Die Nacht des Grauens. Da Curtis in den folgenden Jahren ausschließlich in Horrorfilmen wie The Fog – Nebel des Grauens und Prom Night – Das Grauen kommt um Mitternacht zu sehen ist, bekommt sie den Titel der Scream-Queen. Mit der erfolgreichen Komödie Die Glücksritter kann sie 1983 auch in einem anderen Genre einen Erfolg verbuchen. Für die Hauptrolle im heutigen Kultfilm Ein Fisch namens Wanda wird Jamie Lee Curtis 1988 zum ersten Mal für einen Golden Globe nominiert. Zu Beginn der 90er gehört die US-Amerikanerin mit Engagements in Blockbustern wie My Girl – Meine erste Liebe, Forever Young und True Lies – Wahre Lügen zu den begehrtesten Stars in Hollywood. Im neuen Jahrtausend ist Jamie Lee Curtis nur noch sporadisch in Filmen vertreten. Ihr bekanntester Film dieser Zeit ist die Teeniekomödie Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag an der Seite von Lindsay Lohan.

Maggie Grace
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, Californication
Maggie Grace, eigentlich Margaret Grace Denig, (* 21. September 1983 in Worthington, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als Shannon Rutherford in der Fernsehserie Lost bekannt wurde. Maggie Grace wurde als ältestes von drei Kindern geboren. Sie ist in ihrem Geburtsort Worthington, Ohio, aufgewachsen, wo sie die örtliche High School besuchte und ihren Abschluss machte. An der High School spielte sie bereits in Schulaufführungen mit. Im Alter von 16 ging sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles, um Schauspielerin zu werden. 2001 spielte sie ihre erste Rolle in der Webserie Rachel’s Room. Ihre nächste Rolle hatte sie in der Serie Septuplets (2002), welche aber ohne Fernsehausstrahlung blieb. Bekanntheit erlangte sie 2002 durch den Fernsehfilm Mord in Greenwich, basierend auf der wahren Geschichte der fünfzehnjährigen Martha Moxley. Für ihre Leistung wurde Grace in der Kategorie Beste junge Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm für den Young Artist Award nominiert. In den folgenden Jahren spielte Grace überwiegend Gastrollen in Fernsehserien. Sie war unter anderem in CSI: Miami (2003), Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2004) und Law & Order: Special Victims Unit (2004) in jeweils einer Folge zu sehen, ehe sie 2004 in Oliver Beene eine wiederkehrende Rolle übernahm. Ihren Durchbruch schaffte Grace durch die Rolle der Shannon Rutherford in der Serie Lost, die sie von 2004 bis 2005 als Hauptcharakter spielte. 2007 kehrte sie nochmals in die Serie zurück und war 2010 auch in der letzten Folge zu sehen. Grace wurde für ihre Darstellung 2005 für einen Teen Choice Award in der Kategorie Choice TV Breakout Performance – Female nominiert. 2005 war sie an der Seite von Tom Welling in The Fog – Nebel des Grauens, einem Remake des gleichnamigen Films von 1980, zu sehen. 2007 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Upper East Side Love neben Sarah Michelle Gellar und war in der Romanverfilmung Der Jane Austen Club zu sehen. 2008 folgte eine Rolle in dem Thriller 96 Hours an der Seite von Liam Neeson, in dessen Fortsetzungen sie 2012 und 2014 erneut mitwirkte. In Knight and Day (2010) war sie neben Tom Cruise und Cameron Diaz zu sehen. In Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 und Teil 2, der zweiteiligen Verfilmung des Buches „Bis(s) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer, spielte Grace 2011 die Rolle der Vampirin Irina. In der sechsten Staffel der Showtime-Serie Californication hatte sie die tragende Rolle des Groupies Faith inne. 2013 hatte sie an der Seite von Sebastian Stan ihr Broadway-Debüt am American Airlines Theater in William Inges mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück Picnic. Im Februar 2015 wurde bekannt, dass sie sich mit ihrem Freund Matthew Cooke verlobt hat. Ein Jahr später trennte sich das Paar. Im Februar 2017 verlobte sich Grace mit Brent Bushnell, dem Geschäftsführer einer Entertainment-Agentur. Das Paar heiratete am 28. Mai 2017.